A. Uhq. ’ «« btr ' k'"-' ftm. um' ^nifirotor Akibslube ",(9tn, bt: J ”on oon fetter icbt ^boch^ mit ben n frrloren. 160 gegen — iciter 0—22 Tgr. bei ■ffcler in etzlarbet (496 en Ein- cben er: )en ge- r bxped. Ttyt r st 6-. V,?i3totrU&n. Dirrch bi» M betont toitrtdi^rig i L LA ?». Gießemr Ameiqer. Erscheint täglich, mit «*• nähme Sonntags. Expedition : Tänzlet berg 8it. B. Rr. 1. Anzeige- und Amtsölatt für den Areis Kießen. Nr. 27. Samstag den I. Februar 1873. Bestellungen auf den Gießener Anzeiger UUtL N^ÄndW-Li ®'11 “I? au*6ei oUen w,= Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition adholen lassen, erhalten denselben für die Monate Februar und März zu 10 kc. Brodpreife vom L bis 7. Februar 1873, nach eigener Erklärung der Bäcker: - 2 Kilo gemischtes Brod 20 fr. 1 Kilo gemischtes Brod 10 fr. 2 Kilo Roggenbrot: erste Sorte 17 fr., zweite Sorle 15 fr. WMFBBWI »■■■■■■«■■■■■■■ ■— I —■■ A m t L L eh e r t b e t L ncinrichtung rwaaren ge- $on wem? llnerlehrlmg lirion diese- ckt Adami, cmstraße. img firner I in iu verkaufen. 1 (488 V Erröblunz nc. - M"nr Kesängmß }U ott zu ("nein ^ortrait - mV. 3" dtt . tzlälln und ei Riltcr des nzOb-rE' HCl'- Polizeiliche Bekanntmachiing. Die Trichinen betreffend. In einer kreisamtlichen Bekanntmachung vom 11. December 1872 (Anzeigeblatt vom 17. December) ist das Publikum darauf aufmerksam gemacht worden, daß in aus Amerika importirten Speckseiten wiederholt das Vorhandensein von Trichinen constatirt worden und daß das Feilhalten und der Verkauf trichinenhaltigen Fleisches strafbar sei. Demohngeachtet haben einige Geschäftsleute Speckfetten aus Amerika (über Antwerpen oder Frankfurt) bezogen, ohne dafür zu sorgen, daß sie einer Untersuchung unterworfen wurden. Bei einer in den letzten Tagen vorgenommenen Untersuchung hat der Fleischbeschauer in derartiger Waare verschiedener Geschäftsleute Trichinen gefunden, so daß schon zweimal Fleisch auf den Wasen vergraben werden mußte. Wir sehen uns daher veranlaßt, darauf aufmerksam zu machen, daß bei abermaligen Auffindens von Trichinen der Verkäufer nach § 367 pos. 7 des Reichs-Strafgesetz-Buches behandelt werden wird. Diese Gesetzstelle lautet: „Mit Geldstrafe bis zu 50 Thaler oder mit Haft wird bestraft: wer verfälschte oder verdorbene Getränke oder Eßwaaren, insbesondere trichinenhaltiges Fleisch feil hält oder verkauft." Gießen, den 27. Januar 1873. Großherzogliche Polizei - Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Pslitifcher t b e i L Die württembergische Abgeordnetenkammer steht vor einer wichtigen Verhandlung, deren Ausgang voraussichtlich der nationalen Sache günstig sein wird. Der Minister von Mittnacht hatte auf die bekannte Interpellation des Abg. Oesterlen Aufklärungen über den bisherigen Gang der Verhandlungen, betreffend die Gerichts - Organisation des Reichs, gegeben, die im Allgemeinen die bereits bekannt gewordenen Mittheilungen bestätigen. Die Ergebniffe der Ministerconserenz in Berlin seien von einem preußischen Justiz- beamten in die Form eines Gesetzentwurfs gebracht worden, der demnächst von Cowmiffarien von Preußen, Bayern, Württemberg, Sachsen und Baden wird berathen werden. Sodann werde die Ministerconserenz wieder zusammen treten, um die Vorlage an den Bundesrath festzustellen. Eine Mittheilung über die Entschließung der württembergischen Regierung könne, da in den bisherigen trau- lichen Beraiyungen sich die Minister nur persönlich, nicht im Namen ihrer Regierungen, ausgesprochen, noch nicht gemacht werden. Sodann sprach sich der Minister eingehend über seine persönliche Ansicht aus. Nach einer Recapitulation des bisherigen Ganges der betreffenden Ange- legenhetten erklärte Herr v. Mittnacht, daß er Vie Schaffung eines gemeinsamen CivilrechtS durch die Organe der Rkichsgewalt für ein erstrebendes Gut und daneben für Etwas halte, dem man sich nicht entziehen könne, mit dem Vorbehalt jedoch, daß eigenartigen berechtigten Rechtsbildungen Raum zu lassen sei. Dee Minister will bas Ziel durch ein bürgerliches Gesetzbuch, nicht durch eine unbe- stimmte Zahl von Specialgesetzen erreichen, da der letztere Weg den Einzelstaaten die Perspective empfindlicher Störungen des Zusammenhangs ihrer Gesetzgebung eröffnen würde. Für den Erlaß eines allgemeinen Gesetzbuches nimmt Herr v. Mittnackt die Initiative der Regierung in Anspruch und bemerkt dabei, daß auch der Iastizminister Leonhardt dem Gedanken den Entwurf mit den Einzel- staaten zu vereinbaren, schon Rechnung getragen habe. Im Allgemeine» auf den Stand der Reichsjusttzarbe-ten eingehend, erklärte Herr v. Mittnacht sich für Beibehaltung der Geschwvreuengerichte Eine Verpflichtung, an den OberlandkSgerichten als höchster Instanz festzuhalten wie solche von den Particularisten gefordert wird — könne er nicht emgehen, wett ja jchon ein Reichsgericht, das Reichsoberhandelsgericht, vorhanden sei Das Institut eines ReichSobergerichiS könne nicht vorenthalten werden. Hier spielten aver noch verschiedene Kragen hinein, namentlich die Frage der Rechtsmittel. Sem l'tztes Wort über die letzte Instanz könne er indessen noch nicht auSsprecheu und behalte sich freie Action vor. „ Q fl. Eg ist aus dieser Erklärung ersichtlich, daß der württembergische Justiz' Minister ,-ine«w'g« den p'incipiellen Gegnern «er Reich-einhe» b«>jUjahIen ist. Er betrachtet dieselbe al« ein erstreben««,rthe« und »or Allem al« ein nicht vor- zuenthaltendes Gut. Er hat jedem Auskunstsmittel, um der Errichtung eines obersten Reichsgerichts zu entgehen, entsagt und spricht sich unumwunden für die Rothwendigkeit eines solchen «uS. Dir Weg zum Ziele, den er vorschlägt, ist langwierig; aber eS handelt sich hier ja in der That um eine Angelegenheit, bei per es mehr auf die Sicherheit, als auf die Schnelligkeit des Vorgehens ankommt und deren Erledigung durch eine vorhergegangene vollkommene Vereinbarung der Regierungen wesentlich erleichtert, wenn auch vielleicht nicht gerade beschleunigt werden wird. Daß Herr v. Mittnacht sich über manche Einzelheiten seine Ansicht vorbehält, daß er das als nothveadig Anerkannte nicht ohne gewisse Einschränkungen gelten lassen will, ist erklärlich bei einer Angelegenheit von so außerordentlicher Beden- tung und Tragweite, lieber diese ohne Zweifel von verschiedener Seite zu machenden Vorbehalte eine Ausgleichung zu erzielen, das wird ja eben die Aufgabe der besorsteheuden comm.ssarischen Berathungen und der Ministerconferenzen sein. Daß in diesen Berathungen auch engherzige partikularistische Ansichten sich Geltung zu verschaffen suchen werden, läßt sich freilich nicht bezweifeln. Aber das Sträuben des ParticulariSmuS wird überwunden werden, wenn die nationalen Parteien in den einzelnen Staaten ihre Schuldigkeit thun, und wenn namentlich die Lanoes- vertretungen sich mit voller Entschtebenheit im Sinne der nationalen RcchtSent- roidelung*' im Reiche und durch die Organe des Reichs aussprechen. Hier bietet sich den nationalen Parteien in den einzelnen Ländern die schönste Gelegenheit, dem Reichstage wirksam vorzuarbeiten, schwankende Regierungen zu kräftiger Hal- tung zu ermuthigen, widerstrebende auf den rechten Weg zu lenken. Wenn dies von allen Landtagen geschieht, so läßt sich voraussehen, daß aus den Conferenzen ein segensreiches Ergebmß hervorgehen und baß in nicht ferner Zeit das Ziel der RechtSeioheit erreicht werden wird. In der württembergischen zweiten Kammer ist man sich der Pflichten, die aus der angegebenen Lage der Dinge für die Volksvertretungen erwachsen, bewußt. Von 14 Abgeordneten (die nicht ausschließlich der streng nationalen Partei angehören) ist der Antrag gestellt worden, daß die Kammer ihre Befriedigung über die Erklärungen des Herrn v. Mittnacht, sowie die Erwartung auösprechcn wolle, 1) daß die Staatsregierung im Bundesrathe für Die Ausdehnung der ver- füssungswäßigen Zuständigkeit Der ReichSgesetzgebung auf das Gebiet de» Privatrechts, sowie für Herstellung eines allgemeinen deutschen Eivil-Gesetzbuches unter Beachtung der auf einzelnen Gebieten desselben für eine eigenartige Rechtsbildung wünschenswcrthr Freiheit tbätig fei, 2) daß dieselbe für Die Errichtung eines Reichsgerichtshofeü als oberste Instanz eiatvete, 3) daß sie bei Entwerfung Der neuen Slrasproceßordnung für das deutsche Reich auf Die Erhaltung der Schwurgerichte hinwirke. Die Annahme dieser Anträge mit großer Majorität scheint ge- sichert zu fein. Dir P W! F. um die Federn zu verkaufen! Regierung zur Beschleunigung der Befreiung Frankreichs von der Okkupation ge- troffen. Man glaubt, daß während der Dauer de- Prozesses die Nationalver- sawmlung ihre Sitzungen suspeudircn werde. Ja Folge der Behauptung de» Herrn v. Gramont, Daß die Originale der Depeschen, die er in feintm letzten Schreiben veröffentlichte, sich auf dem Ministerium des Arußern befinden, stellte man dort die genaueste Nachforschung an, ohne die geringste Spur von densel- Vergehen. Im Allgemeinen verdient die Haltung Württembergs in der Frage der RechtSeinheit die Anerkennung der Nation. Möge das Beispiel Württembergs für Bayern nicht verloren fein. Wenn die bayerische Regierung sich auf den Standpunkt des Herrn v. Mittnacht stellt, so läßt sich ein verhältnißmätzig rascher Verlauf der ferneren Verhandlungen mit einiger Wahrscheinlichkeit Voraussagen. theil erblicke» sie in riefen Vorlagen, welche Eiv. Majestät Regierung M Volksvertretung gemacht, eine wirksame Schutzwchr gegen die Übergriffe des Ultra*! montaaism^s, w lcher d e Lehre der chnst-katholischen Kirche verfälscht und uns! deutschen Kathclcken unseren deutschen Patriotismus kirchlicherseits durch ultra-• montane Priester zu verkümmern sucht. Mit dtrser allcrunterthänigsten Kundgebung; ersterben wir al« tc.w — Der Prozcß de« Marschalls Bazaine soll auS diplomatischen Gründen Deutschland. Aus dem Großherzogthum Hessen, 29. Jan. Wie man vernimmt, be< absichtigt Vas Mtmsteuuw Den Landsländeti in der Kürze ein neues Schulgesetz , vorzulegen und soll der Entwurf, zunächst der das Volksschulwesen betreffende Theil Desselben, bereits im Druck »erlügen. Als leltende Grundsätze werten de- , zeichnet, Communalschulcn als Regel, ConsessionSschulen nur a S Ausnahmen, Beauffichtigung des Schulwesens durch den Staat und Entfernung der religiösen Orden vom Volksunterricht. Es wird die gesetzliche Regelung des Verhältnisses zwischen Staat, Kirche und Schule gewiß in dem freisinnigen Theil unserer Bi- völkerung allgemeine Zustimmung finden, wenig Be.fall wird sie dagegen bei Den Ultramontanen und Orthodoxen erregen, und da diese in unserer ersten Kammer einflußreiche Vertreter zählen, ist das Schicksal der erwähnten Gesetzentwürfe noch keineswegs ganz gesichert. In unserem Volksschulwesen sind überhaupt Reformen dringend uöthig, wenn wir nicht in sehr kurzer Zeit vor eigentlichen Calamitäten stehen wollen. Schon jetzt herrscht Mangel an DolkSlehrern und müssen in vielen Fällen mehrere Landschulen von einem einzigen Lehrer versehen werden. Wenn diesen Uebelständen nicht baldigst und gründlich gesteuert wird, kann es sich leicht ereignen, daß in einem Jahrzehnt ein großer Theil unserer Schulen ohne Lehrer ist; es handelt sich also um eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Vocks- bildung. Die Aufbesserung der Lehrbesoldungen, die erst vor Kurzem erfolgt ist, entspricht keineswegs Den Bedürfnissen und Wünschen der Lehrer und ist überhaupt zu beklagen, daß, sobald eS sich um das VolkSschulwesen handelt, immer mit kleinen Maßregeln und unzureichenden Mitteln ope.irt wird. Die Neigung p dem Lehrerfach nimmt unter solchen Umständen immer mehr ab unv erfahrungs mäßig wenden sich gerade die besseren Kräfte unter den jüngeren Lehrern sehr häufig bald anderen Berufsarten zu. Um den Seminarien wieder mehr unv mehr besser vorbereitete Zöglinge zvzuführen, beabsichtigt man die Errichtung einer Präparand^n- schule, eine Maßregel, die ihren Zweck aber nur erfüllen kann, wenn sie mit größeren Mitteln vurchgefübrt wird, als mit Der geringfügigen Summe von 5000 fl., die im neuen Budget dafür vorgesehen ist. Die nothwendige Voraussetzung für alle Reformen im Schulwesen iß daher eine völlige Reorganisation Der obersten Schulbehörde, die wohlverdiente Versetzung Der meisten Mitglieder derselben ir den Ruhestand und ein Ersatz durch frische und dewährte Kräfte, wobei man sieb durchaus nicht ängstlich in den engen Grenzen unseres Landes umsehen, sondern mit glücklicher Hand über dieselben hinausgreisen sollte. (D. Pr.) Darmstadt, 30. Jan. Das „Mainzer Journ." vom 25. l. Mts. enthäli in einem Lettartik-l, welcher die Falschen Gesetzentwürfe bespricht, folgende bt- merkenswerthe Stelle: „Nachdem man en den Altkatholiken schlechte Hebammen für das zu gebärende Kind einer germanischen Nationalkirche gefunden, sucht man die Zunge der GesetzeSmacherei onzuwenden. Der Dusel dc- Germanismus hat dermaßen alle Köpfe verrückt, daß mau wahrlich keinen Grund «ehr hat, schlechte Witze über die „gloire de la grand nation“ zu machen. Deutsch, nichts als Deutsch und immer wieder Deutsch ! Deutsche Wissenschaft, deutsche Kunst, deutsche Sitte, deutsche Kirche, deutsche Gottesfurcht, wenn das so weiter geht, Dann kann es gar nicht ausbleiben, Daß mit den anderen Eigenschaften auch die Dummheit und Narrheit urgermanisch werden." Solche Aeußerungen sind von Interesse, weil sich danach Der Werth dec Behauptung wessen läßt, daß es der ultramontanen Partei nicht an lebhaftem Nationalgefühl fehle. Berlin, 29. Jan. Nach zuverlässigen Nachrichten hat Die Vorlegung der neuen kirchlichen Gesetze, insbesondere des Gesetzes über die geistliche Disciplinar- gewalt und die Enichtung eines höchsten geistlichen Gerichtshofes in den ullra* montanen Kreisen einen sehr keprimirenden Eindruck gemacht. Mau üderkömmi dort, wie cs heißt, Die Empfindung, daß Die Führer der katholischen Bewegung schließlich den Bogen zu scharf gespannt haben und daß namentlich mit dem letzten Gesetz dem Terrorismus des JesuitiSmuS und seiner Anhänger ein Ende gemacht werden dürfte. Hoffentlich wird Die Zeit nicht fern sein, wo sich Die große Zahl Der älteren patriotischen Geistlichen wie von einem schweren Alp befreit suhlen würde. Berlin, 30. Jan. Die AbenD - Zeitungen melden die Genehmigung der Eisenbastnlime Berlin-Wrtzlar durch die Eisenvabn-Comwission. Berlin, 30. Jan. Unter de« Katholiken Hirschberg's liegt folgender Ent- $ittiDod 5°Jbble dtt tz Ud- Und D M sigein - Den 2 dahier, Marll Decemder. den zu entDetf-n. Wie verlautet, sollen nun weitere Maßregeln ergriffen werden. Gegen Emil Ollivicr, der sich auch im Besitze von wichtigen StaatSdocumenten befindet, wird ebenfalls vorgegangen werden. — (Eisenbahn Berlin - Coblenz.) Wie bereits berichtet, soll Die Strecke Treysa-Kirchhain der Main-Weser-Bahn nach Erweiterung des Bahnkörpers vorgenommen' 1) vom 3- mittag v 2) vom 16. Diensiafl Freilag! Wir bring» Steuerzahlend' Gießen, den Großherjogli (518)_________ $er Vers Stras Das Breche und das Zerf der Slaakstra für das Iah, sowie die Aul soll au uachb mirWordnr Mill zu Giesrcn h für die Straß für die Straf für die Slri kirchen bis Ai Gießen bis § Donnl ju Lollar in l die Straße vor Landesgrenze; Frei! i“ Lich im tz fraßen von Langsdorf un über Lich bis Mon! 3 &. Kirche Mrihshaus, überRMrch- theilungenw.ni Dienf Na iu Lang-W Wm ffir bi UButzdach Die resp. ra Sht” »such '6rtl ’u laßen. dm Der evangelische« Gemeinde z u Gießen. GotteSöieust» -j. . | Morgens: Pfarrassistent Walz. Am 2 Feoruar. Nachmittag-: Pfarrer Landmann. chlvvatWr Billard Kreide Wilh. Balser. bei Vogt. (518) in Gießen. 30) und Wimmena uer. 470) Raummeter die 3 in Wellen 141 Wagenbach. 459) Bekanntmachung. SelterSweg. 536) meter, sowie Rinder, Wagen, Wtfl bei Ge* mit Bitmaeck siaalknihs mit glr llllttsjtich. iseobaho durch 8 393 250 6620 2020 2 eichen Scheidholz, nabel u eichen Prügelholz, nabet „ Schichten non 2,5 und das aeue All' Februar ftalb - Nach Nach« einigten Staa« oidra. Oregoogebietr chdlrr ßächira Es fiob neue amt. (I- \ vn Havanna ig, wenn Hat Meter Länge, eichen Stockholz, nabet „ eichen Rcisholz, nabet v für zur Berfteigermrgkü. Versteigerung von Straße »-Arbeiten. Beerdigte. Anna Marie Hoffmann aus Ködbingen, Kreis AtSfetd, Den 30. Januar. Victor Dörr aus Münster 24. December. Mittwoch ben 19. Februar 1873, Vormittags 10 Uhr, Condensirte Milch, bk Büchse 36 fr.; 12 Büchsen 6 ft- 24 fr.; die Originalfiste mit 48 Büchsen 23 ft. HauptNiederlage in der Hirschapotheke von Dr. HeuipeL (400 Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 2. biS 8. Februar 1873 besorgt Pfarrer Dr. Seel. Denselben. Dem Sergeanten im Großh. N. Infanterie-Regimente dahier Ludwig Repp von Eichelsdorf, Kreis Nidda, ein Sohn, Wilhelm August, geboren den Jeder Zahnschmerz wird binnen einer Minute vertrieben durch das Zahnmundwasser von E. Hückftädt in Berlin, Luckauerstraße, 9- In Flaschen ä 18 fr. zu haben bei C art Hoffmann » Mchv; ll(r bringt in ^asitzuichtk, virb berichtet, 0 Psrnd er« ißt. Die be. 1 Buch en-Werkholzstamm von 36 (Zentimeter Durchmesser und 8 Mtr. Länge, mit 0,81 Cubikmeter. Die Zusammenkunft ist Morgens präcis 8’/2 Uhr auf dem Gießener Weg im Holzschlage, etwa Va Stunde von den Orten Treis a. Lda-, Mainzlar, Daubringen und Alt-Buseck, sowie 1 Stunde von der Main- Weser-Bahnstation Lollar entfernt. Treis a. Lda., den 28. Januar 1873. Großherzogliche Oberförsterei Treis, a. Lda. 522)Amendt. 2 Pflüge, 2 Eggen sonstige Oeconomie-Geräthschaften. mit 52,97 Cubikmeter, 386 nabel Stangen von 6—14 (Zentimeter Durchmesser nnb 5—13 Meter Länge, mit 16,83 Cubikmeter. Mit t wo ch kommt nur Brennholz und zwar der größere Theil desselben, Donnerstag der Rest des Brennbolzes, sämmtliches Stamm: und Stangenholz, sowie das nabel Prügelholz in Schich ten zum Ausgebot. Die Zusammenkunft ist an jebem ber beiben Tage präciS 9 Uhr Morgen« auf bem Watzenbörner Wegan der Sand- faute. Gießen, ben 28. Januar 1873. Grobherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. In Verhinberuug des Oberförsters: 481) Schwarz, Forstaccessist. Eichen- ic. Stammholz- Bersteigerunq im Domanialwalde der iOber- 3 2 2 474 10 707 156 Bau- und Werkholj- Bersteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Montag ben 3. unb Dienstag den 4. Februar sollen im District „Hard" versteigert werden: 765 Eichenstämme von 15 bis 59 Centi- meter Durchmesser, bis zu 16 Meter Länge, mit 387,42 Cub.-Mtr.; 143 Kiefernstämme von 15 bis 60 Centi- meter Durchmesser, bis zu 16 Meter Länge, mit 103,22 Cub.-Mtr ; 3 Lindenstämme, mit 0,53 Cub.-Mtr. Inhalt; 48 Eichen- und 2 Kiefernstangen. Zusammenkunft jedesmal Morgens 9 Uhr am Muschenheimer Weg, circa 20 Minuten von hiesiger Eisenbahnstation. Lich, am 24. Januar 1873. Der Fürstliche Oberförster: Für Maskenbälle. 259) Gold- und Silberlitzen, Spitzen und Franzen re, empfiehlt billigst Georg Röber, Kreuz. 4. November. e D enselben. Dem Bürger und (gdlermeifter, Ludwig Huhn, em Sohn, Heinrich Eduard Christoph, geboren den 15. December. ~~ ~ Dem Kanzlei-Vorstand bei der Oberhesstschen Bahn dahier, in Westphalen, eine Tochter, Anna Bertha, geboren den London "hßitt" au. Giesten. Montag ben 10. Februar d. I. werben in ben Districten Niederseilbach unb Oberseilbach, versteigert: 338 Stück Eichen-Bau-, Werk- und Nutzholz-Stamme von 20 bis 02 istntlmder Durchmesser unb 5 bl« 15 Meter Lanhe, nut 327,04 (Zuinr» 44 I., gestorben den 25. Januar. Den 28. Januar. Emilie Katharine, eine uneheliche Tochter von hier, alt 5 M. 29 T., gestorben ben 26. Januar. Denselben. Katharine Rohrbach aus Lonborf, Kreis Grunberg, alt 28 I-, geftorbem«ben Heinrich Martin Benner, bes Bürgers in Alt-Buseck und Schneibmüllers dahier, Johannes Benner, ehelicher Sohn, alt 2 I. 5 M. 13 T., gestorben den 29. Januar. Den 31. Januar. Philippine Christiane Eimer, des verstorbenen Bürgers und Schneiderme'sters,' Ludwig Eimer, eheliche Tochter, alt 21 I. 7 M- 20 T-, gestorben den 29. Januar._____________ 1 ^Icht dir Gallon gt, ‘“»'“«9 d„ litte« Mte •'« d-chs. ’iW »erben. U^cumtntta Sinllr ltotM auch tr hat jedoch a unb Üiich, mten Gtrede enath es, namens M beschließen und ar seine Beschlüsse U«i «♦•*•* all iu wnt hinter itkn 3ahte m:m<8 beute noch ftd| anes, anzeneyiner» i Linden bestachen, 'großer Sonnenh '■baltsort und für MS Ä fr* * ie mann%ia6 S» u unv viel« < üetviß n '6(jDtg zu lassen. ^Ur7ü-r7°°ttchä°KrH°u°mt G.-b-n^ (508) Holzapfel- IagdverpachtuntZ. Besondere Bekanntmachnntz. 518) Nach einer Benachrichtigung Groß- berroglicher Districtsemnehmerei Gießen l wird bie Erhebung der b'recten Steuern für den Monat Februar d. I. m Gießen "ÄT:9B 15. Februar, sedeu Vor- mittag von 8—12 Uhr; , 2) vom 16. bis Ende Februar, 1-d-n Dienstag, Mittwoch, Donner lag und Freitag Vormittags »on 8—12 Ut)i- Wir bringen dies zur Kenntmß der Steuerzahlenben. Gießen, ben 31. Januar 1873. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. „ bornen „ eichen Stämme von 26—28 (Zentimeter Durchmesser unb 9,2—12,2 Meter Länge, mit 1,24 Cubikmeter, nabel Stämme von 16—33 (Zentimeter Durchmesser unb 5—15 Meter Länge, Den 25. Januar . .. alt 26 I., gestorben ben 24. Januar. Den 2 7. Januar. Christian Schultheis aus Bingenheim, Kreis Nibda, alt Holzversteigerung in dem Domanialwalde der Öberförsterei Schiffenberg. Es werben versteigert: Mittwoch den 5. Februar unb Donnerstag den 6. Februar L I.: Landesgrenze; Freitag ben 7. Februar, Morgens 9 Uhr, ■m Lick im Gasthaus zum Engel für Straßen von Steinbach über Ltch gegen Langsborf unb vom ^fienbrücfengammer über Lich bis zu bem Hof Gill; Montag ben 10. Februar, Morgens 10 Uhr, iu Reiskirchen in bem G untrnm'schen LVirthshaus für bie Straße von Gießen über Reiskirchen gegen Lmbenstruth von Ab- theilungenummer 15 bis 54; Dienstag ben 11- Februar, Nachmittags Val Uhr, au Lang-Göns im Gasthaus zum grünen Baum für bie Straßen von Groß - Ltnben bis Butzbach unb von Pohl-Ghns bis zur ^Dik«!^GÄherN-n°BÜrgcrm-ist-r werden ersucht, diese Versteigerungen tm Jnt-r-ls- ihr7r Gemeinden bekannt machen „Hudlig aus den Kirchenbüchern der Sladl Gieße». Evangelische Gemeinde. Kopulirtc. Den 26 Januar. SBbilipp Christian Martin Adolf KIingeIm,,er, Bürger . dabier des -erstorbenen hiesigen Bürgers und Schneidermeisters, Mübettn KUnaelmeuer' Ehelicher Sohn; und Zakobine Etise Wilhelmine Kathar.ne Margarethe K^arottnc^ Kreiling, des vesstorbemn Bürgers und Fuhrmanns, Peter Kr-iUng. ch-liche-Tochttr^i Sergeant im Grotzh. II. In,anterie-Regiment Nr 116 dahier aus Eichelsdorf, des dasigen Ortsbürgers unb Nagelfchmtebs, Johannes RevP^U , ehelicher Sohn; und Auguste Helene Ferber, detz hiesigen Burgers und Metzgermeisters, Konrad Ferber, eheliche Tochter. Gelauste. Den 24 Januar. Dem Bürger zu Ermenrod, Kreis Grünberg und Schneider- W £ 6.»» w*. “ 28. Decemder. __________। Fkügebotenes. 524) Speck, amtlich untersucht, trichinew frei, Schmalz, beste Qualität, per Pfund 22 fr., empfiehlt (Karl Hoffmann. Das Brechen, die Beifuhr, das Aufsitzen und das Zerschlagen der zur Unterhaltung der Staatsstraßen in dem Baubezirk Gießen für das Jahr 1873 erforderlichen Steine, sowie die Anlieferung zerschlagener Sietne, fott an nachbenannten Orten und Zeigen rocnigftforbernb versteigert werden, und zwar: Mittwoch den 5. Februar, Morgens 10 Uhr, iu Gießen in der Restauration Bramm für die Straße von Gießen bis Groß-Unden, für die Straße von Gießen gegen Rodhelm, für bie Straße von Gießen gegen Reis, firchen bis Abtheilungsnummer 15 unb von Gießen bis Steinbach; Donnerstag ben 6. Februar, Morgens 9 Uhr, zu Lollar in dem Gasthaus zur Krone die Straße von Gießen über Lollar bis 538) Sardellen, per Vfd. 24 fr., bei C. F. Semmler, Walltborftraße. Steinkohlen und trockene Braunkohlen im Kleinen und Wagenladungen bei 540)______Georg Unverzagt. 545) Für bie bevorstehenden Masken- hälle empfiehlt reiche Auswahl in MaSken aller Art, ebenso eine schöne neue Garbrobe bestens_______C. F. Conrab, Friseur. L Schlittschuhe bei__Chr Horeyseck. Schlittschuhe in großer Auswahl bei Friedrich Kühne ja*-, Mr Maskenbälle! 461) Gold- und Silberfranzen, Spitzen, Borden, Flitter u. s. w. empfiehlt ___________________L Katt rein. 491) Eine Jagdflinte, ein Schreibpult unb eine Kinberbetttabe sind zu verkaufen. Zu erfragen bei der Expeb. d. Bltts. Arbeitsversteiqerunq. Donnerstag ben 6. Februar l. I-, Mittags 1 Uhr, . soll auf dem hiesigen Rathhause He Plamr- arbeit der Wegstrecke durch den (Srüntnger Markwald (Vicinalweg von Dors-Gill nach Garbenteich), veranschlagt zu 132 fl-, öffentlich in Accord gegeben werden- Lich, ben 31. Januar 1873. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. 546) Sch ö n, Bezirksbauausscher. Bau- und Werkhoiz-Versteigerung Mittwoch ben 5. Februar d. I-, von Vormittags 10 Uhr an, soll in dem Alt - Busecker Gemcinbewalb, Districten Roberwalb unb Struth, nach- verzeichnetes Holz versteigert werden, als: 5 Stämme Eichemverkholz, mit 0,57 Kubikmeter. 114 Fichten-Stämme von 15 bis 35 Centt- meter Durchmesser und bis zu 23 Meter Länge, mit 84,68 Kubikmeter. 209 Eichenstangen, mit 5,71 Kubikmeter. 185 Nadelstangen, mit 16,13 Kubikmeter, größtentheils zu Dachsparren geelgnet. Die Zusammenkunft ist im District Struth. Alt-Buseck, am 27. Januar 18/3. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Alt-Buseck. Veilchenbouquets in jeder Große bei 265) Carl Deines, Schulftraße. Bordeaux-Medoc 1868r, rein unb unverfälscht, per Flasche 54 fr., empfiehlt Eb. Linb, Hofconbitor. NB. Bei Zurückgabe ber leeren Flaschen wirb per Stück mit 6 fr. vergütet. (421 479) Zwei Ziegen sind zu verkaufen bei __________Georg Herbert Wstlwe. 229) Der Flaschenbier - Berkans von L. Tertor im Darmstädter Haus liefert : vorzügliches Exportbier, pr. Flasche 8 fr., Lagerbier, „ „ 7 „ in jeder beliebigen Quantität frei in'S Haus ________________ 304) Braunkohlen vom Hessenbrücker Hammer und fleingemachtes Holz zu oer^ kaufen. H. Sauer, Neuenweg tllr. 134. 548) 30 (Ztr. gutes Heu robb auch im Einzelnen, gute Kartoffeln fortwährend bis zum kleinsten Maaße abgegeben bei L. Hartmann in der Schanz. Kleinschlagen von Steinen im Domanialwalde der iDber- försterei Schiffenberg. Mittwoch ben 5. Februar L I- soll, gelegentlich ber Holzverfteigerung tm Domanialwalde ber Öberförsterei Schiffen- berg, District Tempel, Mittags gegen 12 Uhr, bas Kleinschlagen von 32 (Zubifmetern Steine an der Steinberger Straße versteigert werden. Gießen, ben 31. Januar 1873 Großherzogliche Öberförsterei Schiffenberg In Verhinderung des Oberförsters: 515) Schwarz, Forstaccessist. 543) Dienstag den 4. Februar, Morgens 9 Uhr, werden im Vogt'scheu Hause am Marti eine große Parthie alte Ziegel hundert- weise, einige alte Treppen, eine Glasthur unb 2 Labenfenster mit Verschluß öffentlich meistbietenb gegen gleich baarc Zahlung versteigert.________________________________________ 534) Freitag ben 7. Februar, Morgens 10 Uhr, lassen die Eheleute Andreas Rinn in Gießen folgende Gegenstände am den Meistbietenden versteiger-': 1 Pferd, 6 Jahre alt, 3 Kühe, soll die der Gemeinde Queckborn rustehende f£rAet.ei Treis r. Ludwig Tiedemann, Königl. Preuß. Apotheker I. El. in Stralsund a. d. Ostsee, Königr. Preuß. (621 30—40 Grundarbeiter gesucht bei einem Lohn von 20—22 Sgr. Anmeldungen beliebe man Sonntags bei Schachtmeister M elchior Keßler in Wies eck und Werktags in Wetzlar bei demselben abzugeben.(496 503) Einen Möbelschreiner sucht Scho p b ach. Epilepsie (172) (Fallsucht) heilt briefl. KT unter Garantie Dr. Olschowsky, Breslau. Gesangverein Harmonie. Sonntag den 2 Februar, Va8 Uhr: Abendunterhaltung im Saale des Prinz Karl. Karten zu derselben sind bei den Herren K- Kranz und B Schwan ä 30 fr. zu haben. Damen ohne Karten haben keinen Zutritt. 474) Der Vor st and. | Achtung r 520) Einem geehrten Publikum von Gießen und Umgegend, die ergebenste Anzeige, daß das grosse Kunst - Museum, I enthaltend die interessantesten Weltbegebenheiten und Zeitereignissen, während der nächsten Woche in Oswald's Garten derart aufgestellt ist, daß ein jeder Besucher beim ersten Anblick überrascht sein muß und mit der größten Zufriedenheit diese Ausstellung verlassen wird. Zum Schluß die berühmte Phrenologin oder wahrsagende Wunderdame; auf Verlangen für jede Person allein zu sprechen. Entree ä Person 7 fr. Kinder 4 fr. Um zahlreichen Besuch bittet ergebenst Der Besitzer. s~ DritteHoncert des Gießener Concert-Vereins im Winter-Abonnement Medicin. Urtheile U. wifsenschaftl. Gutachten. Athen, d 10./22 Juli 1872. Daß ich Dr. Ludw. Tiedemann's Elixir u. Balsam für einen mir sehr befreundeten jung. Mann in Athen, der durch die bösen Folgen der Onanie an völliger Jmpot. litt, mit dem besten Erfolge gebraucht, bestätige ick durck diese Zeilen. Ebenfalls bestätige ich, daß sowohl das Elixir, wie auch ;ber Balsam in keiner Weise schädlich wirkende Ingredienzien enthalten, sondern nur solche, welche stärkend und für den Organismus heilbringend wirken und spreche demgemäße mein unparteiisches Urtheil dahin aus, daß diese Mittel als die vorzüglichsten aller mir bisher bekannten Präparate dieser Gattung zu empfehlen sind. Dr. La nderer, Professor an der Königl. Universität zu Athen, Ritter hoh. Orden._________। 537) Einen Lehrling sucht K. Gut bub, Schuhmacher. 539) ! Will's mit der am Mittwoch erinnerten Rückgabe der Kinderstrümpfe immer noch nickt zieben!_______St . . . Unterleibs- Donnerstag den 6. Februar 1873, Abends präcis 6 Uhr, im Club Saale, unter gütiger Mitwirkung der Fraulein Helene Heermann, Harfenvirtuosin aus London, und der Herren Christian!, Abel, Mevi und Alt aus Frankfurt a. M. P r o g r a m m. 1. Symphonie in C-dur, von Fr. Schubert. 2. Männer-Quartette. a) „Jetzt gang i an's Brimuele", von Fr. Silcher. b) Jägersabschied, von I. Otto. 3. Originalfantasie für Harfe, von Parish-Alvers. 4. Männer Quartette. a) Waldesweise, von Engelsberg. b) Herr und Madame Schmetterling, von I. Otto. 5. a) La jeune et vieille, von Godefroid. b) Gavotte von Louis XIII., für Harfe arrangirt, von Frl. H. H e e r m a n n. 6. Ouvertüre zu: Athalia, von F. Mendelssohn. Abonnements für die 3 letzten Concerte des Wintersemesters sowohl für ordentliche als außerordentliche Mitglieder können bis zum Donnerstag Nachmittag 2 Uhr in der Nick er" scheu Buchhandlung gezeichnet werden. Ebendaselbst erhalten Nichtabonnenten Eintrittskarten ä 1 fl. Bruchlcidkndk finden in der durchaus unschädlich wirkenden Bruchsalbe von G. Sturzenegger in Herisau, Schweiz, ein überraschendes Heilmittel. Preis per Topf mit Gebrauchsanweisung und Zeugnissen: (l2 3 Tblr.) (fl. 3 südd.) Niederlage in Frankfurt a. M.: Lind , Nachfolger, Apotheker. Schnurgasse 58.______________________(29) wsBHWSBKa£az®RKDETa Gratis. I — Der beste und kürzeste Weg — ! !!! zur sichern Heilung!!! H Kranken und Leidenden 3 sende ich auf portofreies Verlangen « franco und unentgeltlich den Gratis- : g Auszug der neu erschienenen 27. Auf- ? 3 läge der seoei si e'chtn Brocküre: »Die einzig wahre Naturhcilkraft" oder Sichere Hülfe für innerlich und 8 äußerlich Kranke jeder Art, auch g gegen alle Geschlechtskrankheiten, g Gustav Germann g 171) in Braunschweig. «MMWWMn1 rü t ‘3 ■ OTiSFia—fc.'ALlMKB 312) Eine geübte Maschinennäherin auf Tagarbeit kann ich empfehlen; Weißzeug- näherei, Ausstatlungen werden schnell und pünktlich besorgt; Eorsetten genau nach Maaß glfertigt- Frida Strobel KanUeiberg66 24) /"'lechlenltranke und lirust leidende finden noch in den hartnäckigsten Fällen Heilung durch Dr. Jochheim in Darmstadt, Elisabethenstrasse 1. 497) Getragene Kleider, Röcke, Hosen, Westen, Stiefel, Schuhe rc. rc.! werdeit zu den höchsten Preisen in und außer dem Hattse angekauft. Meyer Rothenberger, Neuenweg 193. Restauration Bramen. 547) Sonntag den 2. Februar: Coneert, auSgeführt von einem Theil der Capelle des 2. Großh. Hess. Jnfanterie- NegimentS Nr. 116. Anfang 4 Uhr Nachmittags und 8 Uhr Abends. — Entree 6 kr. Restauration Lahnstein. 531) Sonntag den 2. Februar. C o n c e r t. Anfang Nachmittags 4 Uhr und Abends 8 Uhr. Entrse 6 kr. 517) WirthfchaftSverlegung. Wegen Umbau meines Vorderhauses befindet sind die Wirthschaft von Sonntag den 2. Februar au im Hinterbau, Eingang von der Wagengasse.______________________________H. Schnell.______ Wegen Aufgabe des Geschäfts!! Gänzlicher Ausverkauf unserer sammtlichen Artikel zu wahrhaft spottbilligen Preisen, doch nur gegen Baar! Besonders aufmerksam machen wir auf Herren, Damen- und Kmderwasche, Blumen, Federn, Spitzen, Bänder rc jchen Genres. — Größte Auswahl von Shlips, Handschuhen, (sowohl Glace- als Wildleder), Kurz- und Wollwaaren werden, um schnell zu räumen, zu enorm billigen Preisen abgegeben. 532) Wolters 8t Leo. '•ctr . Druck tm> Verlag -r Aschen Unin.-Druckerei fftc Ehr. ^ictkck) h Kk. 28. Bestellung OoMlfl Letrrsfrn an die evallg Wir e Als Louü sine hiui'llüsskn ton dieselbe zu dndkn wären, • - Dir groge st m sch dich ? |arteiotT|awmh Buden und iil H jum - Ab „Dir Kai vuodschast des Meu Kartei, itslhehcn." „Der jung H-rzen feint W Pkinz Lotus N Mit 8 Mil! Der Berich »Partei hin Miij der Bet "r 8l»ttben, t)fl . Der Hinte, Trafen von beiten 9), "mpromittirrn. Was ist, Srstljch t, An den s 5b,e »■«. ? grauruhast verpfl Auch Steuer, fine 10 M nach uh v dir b?‘n utirfi Elllr. »2 «fr-* l««