"°r bj 8 U"gISik mr ■**.?;* * -»Wfc ni! ®ob jei^ . cJ' un fetm Ge- 6i U"« ®i6? $ bitt bri^e. '" Mitbürgern unb u Snnjen, ftatt bet "■' m« einer Gabe "M1 Weise ihr- J.M gerne bereit, L*'*e Gratulationen ^nbmaim Pfarrer. ^eel, Pfarrer. Mheuneratb. -'ioi^mtschen Vloyb ^uichaft von Ham- Äntverpen, Havre -Orleans, San Amerika, China vsels jun. 'm der vereinigte» isfünfte, ErbfLasten, CT er. nn Markt ügiichsien 7,7-.ka unb Australien Madt 1870. fj Abonnement aus m tm B-tz tltid angenehme Weist Glück, 'rtergabrilan^. öLent' . r.,n5 TÜ^tn- (918) ote" *•». der beiges bkne^^ « Ä'die P°ß izKs rr ......... de» qcbB' i! i»,z«e'i5 C'1»' Äunff- Ä.ekt- DrM vierteljährig 1 st. 12 fr. #dt ^rvmacrbchn. Durch dir Post bc?,ogtn vtrrtttjLhris 1 st. 29 fr. ttrscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzletberg, Zit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Mr. 301. Blontag den 30. Deccmbcr "Ctisr Einladung Mm Abonnement auf den Siebener Anzeiger. . . ^^selbe erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich 1 st- 12 fr., frei in s Haus geliefert. * Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im I. Quartal 1873 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fi. pro Quartal. , r zt ^"^rhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 29 kr. incl. Postaufschlags. Aeselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit "wir nun in den Stand gesetzt find, die Auflage des Blattes ^stimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Ercmplare zu liefern. Die Redaction. Politischer L h e i l. Berlin - Wetzlar. Für den Bau dieser Eisenbahn hat die preußische Regierung von den Kammern 50,750,000 Thlr. gefordert, und zur Motlvirung der Forderung bemerkt sie in dem 120 Millionen-Anleihe-Gesetzentwurf Folgendes: Die Eisenbahnlinien, welche sich in Händen des preußischen Staats befinden, zerfüllen ihrer geographischen L^ge nach in zwei Complexe. Der eine -.mfaßt Im Osten der Monarchie, vvn Berlin ausgehend, die Ostbahn und die Nieder- schlestsä'-Märkrsche Bahn, der andere besteh; aus den Hannoverschen Bahnen, der Westfälischen, de? Saarbrücken-Trierer, der Nassauischen, der Main-Weser und der Bebra-Hanauer Bahn. Außerdem befinden sich, w nn auch nicht im Eigenthum des Staats, so doch unter der Verwaltung desselben, die Oberschlesische, die Bergisch-Märkische und die Rhein-Nahe-Bahn, Vie erstere an den östlichen StaatS- bahn-Eomplex sich anschließend, die beiden letzteren inmitten der westlichen Staats- bahnen gelegen. Zwischen beiden Compltxcn ist eine große Lücke; die Entfernungen von Berlin nach den nächstgelegenen Staats ahnstalionen der Hauptrouten nach oem Westen Peine und Bebra betragen 36,9 resp. 49,6 Meilen. ' Eine Folge dieser Trennung ist, daß beide Komplexe nicht als ein einheitliches Netz verwalt^ werden können, und daß der Staat auf die Transporte der Hauptrouten zwilchen dem Osten und dem Westen unb Südwesten nicht denjenigen nützlichen Einfluß «usübt, welchen er ausüben würde, wenn zwischen beiden Complexen die erforderlichen Verbindungen hergestellt wären. Diese Verbinvung wird für die südwestliche Richtung durch den Bau der directen Bahn Berlin-Wetzlar geschaffen. Nach chrrr Herstellung besteht in der Hauptlängenrichrung des Landes eine ununterbrochene Staatsbahnlinie von Eydtkuhnen über Berlin, Zerbst, Ejchwege und von dort einerseits über Bebra, Fulda nsch Frankfurt, Wiesbaden und weiter über die unter Staatsverwaltung stehende Rhein-Nohebahn und der Saarbrücker Staatsbahn zur Reichsgrenze in ter Richtung auf M»tz, andererseits über Treysa, Fronhausen und Wetzlar nach Oberlahnstein und weiter über Die subl. b in Vorschlag gebrachte Moselbahn nach Trier und darüber h-vauS zum Anschluß an die Elsaß-Lothringischen Reichsbahnen bei Sierk. Die Gesammtlänge der Lini- Eydckuhnen-S-erk beträgt 204 Meilen. Zwischen allen jenen Punkten können kürzere und günstigere Routen nicht wohl hergestellk werden; Dirn Staat würde somit auf die Verkehre dieser Routen für alle Zeiten ein dominirenver Einfluß gesichert sein. Das große Gewicht, welches schon allein auf Dieses Umstand zu legen ist, sollte den Staat w Herstellung der Linie Berlin-Wctzlar bestimmen. Es komm; aber noch hinzu, daß durch die neue Bahn eine der wichtigsten Heerstraßen nach dem Elsaß und in Verbindung mit der Moselbahn auch nach Lothringen geschaffen wird, und daß von ihrer Ausführung die weitere Verzinsung der in der Bebra- Hanauer und der Marn-Weserbahn angelegten Eapitalün abhängig ist. Auch die Rentabilität einer directen Bahn Berlin-Wetzlar w'.rd voraussichtlich eine gute sein. Allerdings sind für d e Vermittelung des Verkehrs zwischen Berlin LNd dem Südwesten Deutschlands bereits zwei Routen vorhanden, von Denen die eine über H' lle, Eisenach, B.bra und Hanau nach Frankfurt, Die andere über Magdeburg, Kreiensen, Kcffck und Gießen gleichfalls nach Frankfurt und über Wetzlar zum Rhein in der Richtung aus Coickrnz führt. Beide Routen haben aber in ihren Haupttheilen einen so bedeutenden Verkehr, daß sehr wohl noch eine Dritte Route an Demselben participiren kann. Außerdem schließt die neue Linie Gebiete auf, welche ein reges industrielles Leben entwickeln, zum Tbeil dicht bevölkert sind und sich durch ihre landwirthschaftliche Cultur tn hor-em Maße «uSzeichncn. Dies gilt insbesondere von ven Gebieten, welche von d.r Elbe westwärts bis zur Main-Weserbahn durchschnitten werden. Für das vormals kurfürstlich hessische Gebiet ist die Bahn insofern noch von besondere'' Bedeutung, culs sie für die reichen Braunkohlenlager, den Basalt, den Sandstein und die aus- giedehnten Forsten des Meißner ein weite- Absatzgebiet gewähren und aus solche Welse der bisher ein verhältnißmäßig kümmerliches Dasein fristenden Industrie dieser Gegend zu größerer Blüthe verhelfen wird. Soweit sich nach Lage der Vorarbeiten zur Zeit übersehen läßt, wird die Bahn am zweckmäßigsten von Berlin über Brück, Belzig, Zerbst und weiter unter Ueberschreitung der Elbe vermittelst fester Brücke bei Barby nach Calbe geführt werdm. Von diesem Orte aus kommen zwei Linien in Frage, von denen sie eine über SanverSleben und Mansfeld nach Sangerhausen geht, hier die Halle-Kasseler Bahn schneidet, sich ein bis zwei Meilen südlich und ungefähr parallel der letzteren Bahn über Heringen bis zur Station Wolkramsh ausen der Nordhausen-Erfurter Bahn erstreckt und von dort aus Dingelstedt führt. Die andere Linie geht von Calbe über Staßfurt, Aschersleben, Ermöleben, im Seikeihal aufwärts über Alexisbad nach dem Harzplateau bei Stolberg, berührt Nordhausen und trifft bei Dingelstedt mit d.r Linie über Sangerhausen zusammen. Die letztbeschriebene Linie hat vor Der ersteren den nicht gering anzuschlagcnden Vorzug, drß sie Staßfurt mit seinen reichen Salzlagern, das gewerbreiche Selkcthal und die industrielle Stadt Nordhausen berührt, und von den vorhandene» Schienenwegen entfernt bleibend, einer Reihe neuer Gebiete, welche bisher den Vortheil einer Eisenbahn- Verbindung haben entbehren müssen, aufschließt. Hierzu kommt, daß der Staat, welcher von der Magdeburg-Leipziger Eisenbahn Gesellschaft den Betrieb aus der Strecke Nordhauscn-Nuxei vertragsmäßig übernommen Hot, durch den Bau Der Linie über Staßfurt-Nordhausen in Verbindung mit den Bahnen Godelheim-Nord- heim und Welwer-Dortmund in den Besitz einer selbstständigen Route bis in das Ruhr-Revier von nur etwa 4 Mecken Mehriänge gegen die bestehe-ndc Veibinduug über Kreiensen gelangt. Die Länge der Strecke Calbe-Sangerhausen-Wolkramshausen, sü welche die Vorarbeiten vorliegen, beträgt 14,7 Meilen, die Linie über Staßfurt-Aschersleben wird ketnenfalls länger, sondern eher etwas kürzer. Hiernach scheint es sich, da a „"seren t-enren Mit. r- Rjlurli^ fpirlt der e Rolle, und es fehlt »zen, theuee Vlovinzeo, tn, frei und vtkker ttr> )t wir p gründen gku- ,ujt g'ziMgenr Heuche. itrtcn und geschraubten ; pr WeihiachlSjeit bat riedinSbruch und Zorüik' n Publ c bischästigt slch Ito. Loj Grawont be> ^erreich halt Kkankreiihl ßen 'N tri Srevjen M Niers als eine an-vri- £otn fti} ihr M elr sei vaS Merkwürdige in seit 1866 jur Slha« oll titjciiy ifi bie de« AaiserthimS st-- « land veii, vü et i» Ul tl |« l'M w< ( ritt itiwnifil»'®' it Uiiifrl «« lrt!B nid) et iirtift« liitliib«, W1 i, in «•*** » ,U tit I» ViSTii ' ..•* S°d'°1,1 1 Ai"it w«**1 U«. r It'flt jj( ‘ ®lbl,8tl < t,r *««bm rt «tf. vKr ,lart tn eine« Com »s ;*•' »iU’5 "Ww d,,'E Jü,tin,a Nm .kl,lb'»- «3titat.tr ’ "°'»l-tdlich!,t $], 7"" i», vtt ta Dbri8f.lt, "tdlodet, beschvich. "erschamiheit, nur da« 10 ®<8< d!I ffititlgt, t8flt udO Ritdjt." L^KS- fjjtf , ßfiai’ -tbldC' ntüa^ «i«-1” i gemeiner Anzeiger. BlMdere Bekanntmachungen. Oeffentliche Aufforderung. Alle diejenigen, welche eine Forderung an den Nachlaß des hier verstorbenen sind, phil. Otto Hardt aus Pfungstadt zu bilden haben, werden aufgefordert, solche in dem zur Aufnahme eines Inventars über dessen hinterlassenes Vermögen aus Freitag den 3. Januar k. I., Vormittags 10Vz Uhr, in dessen Wohnung anberaumten Termine anzumelden, widrigenfalls dieselben bei Vermögensauseinandecsetzung nicht berücksichtigt werden. (5894) Gießen, den 13. December 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. vr. Muhl, Scriba, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Lethkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: Dienstag den 31 December Die Interessenten werden daher aufgefordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weife bekannt machen zu lassen. Gießen, den 26. November 1872. Der Rechner der Spar- und Leihkasse. | 5475) Kehr. I Versteigerungen. Freitag den 3. Januar f. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die den Johannes Friebels Erben dahier zustehenden Grundstücke, als: Flur 17 Nr. 9. 150 lDKlftr. Garten am Mühlweggarten, „ 40 Nr. 272 QÄlftr. 68 Acker auf dem Sand, nochmals meistbietend versteigert werden. Gießen, den 23. December 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 5902) S e m m l e r. Pflastersteine. Die Lieferung von 35 Cubikmeter zugerichteter Pflastersteine von Basalt für die Gemeinde Wismar soll Dienstag den 7. Januar 1873, um 10 Uhr Vormittags, auf meiner Amtsstube dahier wenigst- nehmcnd verdungen werden. Crofdorf, den 27. December 1872. ... _ Der Bürgermeister: (5944) C o l n o t. Feilgedotenes. Feuerwerk-Cigarren, ächten Rum, Arrac und Düsseldorfer Punsch-Essenz, bei Emil Wenzel, 5935) Schulstraße. Furtwanger Loose 2 35 fr. bei I. Roloff am Wallthor. 5769) Ziehung am 2. Januar 1873. Wons sir enden Rheinwein, „ Geisenheimer von G ebrüder Höhl in Geisenheim, empfiehlt zu Originalpreisen (5820) Emil Fischbach, Seltersweg. Aechten Rum de Jamaica, , Mandarinen-Arrac, , Arrac de Goa, „ Arrac de Batavia, Arrac S» Rum-Punschesseiiz, empfehle» zu den billigsten Preisen Gebrüder Adami 5897) im Ritter. -Mühlm-Verkauf oder Verpachtung. Ich beabsichtige, meine in Biedenkopf gelegene Mühle, bestehend in 4 Mahlgängen, einer Oel- und einer Schneidmühle, unter erleichternden Zahlungsbedingungen, Familien-Verhältniffe halber zu verkaufen oder zu verpachten. Wegen ihrer günstigen Lage und starker Wasserkraft eignet sie sich auch zur Anlage eines größeren Geschäfts. Darauf Restectirende bitte, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Che. Dollmar 5928) in Biedenkopf. l®amN<*li-I^Keiixe, Arrac, Rum, Cognac und alle Sorten feine Liqueure empfiehlt Emil Fischbach, (5948) Seitersweg. 5898) Liqueure: Creme de Vanille, „ „ Thee, „ „ Carvy, Parfait d’amour, Anisette de Bordeaux, Maraschino, Kirschwasser, Hamburger Bitter, d’Absyntlie. empfiehlt: Weine: Champagner in 5 Sorten, Mouffeux, Malaga, Tokayer, Rothen und weißen Bordeaux in 15 Sorten, Rothen Oberingelheimer, Rüdesheimer, Niersteiner, Dürkheimer, Wachenheimer, Bodenheimer. Spirituosen und Estriye: Rum de Jamaica, Arrac de Goa, Arrac de Batavia. Rum-Punsch-Essenz, Arrac- „ Ananas- ,, „ Burgunder-Punsch-Essenz, Rothwein- „ „ Himbeer- „ „ Maiwein- ,, „ in i/i und 1/2 Flaschen. Cognac, ächten in 3 Sorten. Die Handlung der I. A. Busch Söhne ! Vermiethungen. 5939) Zwei möblirte Zimmer mit Cabinet, int Ganzen oder getrennt, auf dem SelterS- berg auf sogleich zu vermiethen. Näheres bei der Exped. dieses Blattes.______________ 5949) Eine neu eingerichtete freundliche Wohnung, 3 Zimmer, Küche, großer Boden, Bleichplatz, zu vermiethen und gleich beziehbar._________________Emil Pistor. 5922) Eine aus drei Zimmern, Küche, Corridorrc. bestehende Wohnung in freundlichem Garten, an einer Hauptstraße, ist vom 1. April ab an eine stille Familie zu vermiethen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes.______________________________ 5942) Bei Wittwe Glock ist ein Stübchen zu vermiethen. (Löwengasse.)_____________ 5943) Eine kleine Wohnung zu vermiethen. Jos. Möhl Wittwe, Wallthor. 5938) Zwei in eiuandergehende Zimmer iu unsrem Vorderhause sind zu vermiethen und am 1. Februar zu beziehen, deßgleichen in guter Geschäftslage in unsrem Nebenhause in der Sonnenstraße Laden mit Wohnung, beziehbar am 1. April. Z. A. Busch Söhne. 5946) Eine gebrauchte, jedoch noch in gutem Zustande sich befindliche Hobelbank wird zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Erped. d. Bltts. 5945) Allen Denjenigen, welche unseren M unvergeßlichen Vater und Schwieger- M vater, Meyer Rothenberger, zuM seiner letzten Ruhestätte begleiteten, M sagen wir unseren innigsten Dank. M Für die Hinterbliebenen: M LouiS Rothenberger. M Ein Lehrling kann bei mir eir.treten. (5950)Jul. Bach. Tüchtige Fein-Mechaniker finden dauernde Stelle bei einem Lohn von 12 bis 18 fl. per Woche in der mechanischen Werkstätte von Seeger S» Schneider 5325) in Pforzheim. Reisevergütung. Vermischte Anzeigen. 5940) Ein Laufmädchen sofort gesucht. Reue Anlage Lit. C. 31, vierter Stock. 5941) Nr. 57 hat die Puppenstube gewonnen. Schmidt, Polizeidiener. 5952) Einen Schuhmachergesellen sucht Carl Schlemm. Ctofe Leib. 1 Am Neujahrstage: Großes Concert. Einladung auf das mit dem 1. Januar 1873 beginnende Neu-Abonnement auf den Frankflrrter Anzeiger für Politik, Handel, Land- und Dolkswirthschast nebst dessen Unterhaltungsblatt Frankfurter Familienblatter. Erscheint täglich außer Montags. Abonnements-PreiS per Quartal: 1. in Frankfurt a. M. von der Verlags- Expedition zu beziehen: 1 fl. 36 kr. 2. in Baden, Bayern, Württemberg, Oesterreich, Luxemburg, sowie in den Staaten des Norddeutschen Bundes außer Preußen 27 Sgr. - I fl 34 kr. 3. in ganz Preußen: 1 Thlr 3 Sgr. - 1 fl 33 kr. noiniÄÄÄ „Frankfurter Anzeiger" L Reichhaltigkeit und Fülle seines Inhaltes alle Annehmlichkeiten einer größeren Zeitung und ermöglicht es einem Jeden, dem Laufe der Tages-Ereignisse folgen zu können. Der Anzeiger bringt täglich mit der größten Raschheit in wahrheitsgetteuer un- partheiischer Darstellung eine kurz gefaßte, für Jedermann verständliche, vollständige Uebersicht der Weltereignisse: nebenbei die neuesten Nachrichten aus Nähe und Ferne, sowie Handel und Verkehr unter der zusammenfassenden Rubrik der a^e uöthigenHandelsberichte, Cours e, Lotterieziehungen, Verloosungen von Staatspapieren rc. *) Gerichtliche und Komu- für den öffentlichen Verkehr und nal-Bekanntmachungen, sowie Bedarf, Dienstgefuche und Vermiethungen bilden gleichfalls einen Theil Xnittliritflfiitter wie seither für deS Blattes und werden die Frankfurter yUUUllllllllUull- den Familienkreis fort und fort dazu beitragen, deutsche Bildung, Kultur, Sitte, Wissenschaft und Industrie durch ihren Inhalt zu hegen und zu fördern. Dieselben erscheinen ebenfalls täglich und bilden jährlich zwei starke Bände. Für dieselben findet keine Extravergütung statt. Man abonnirt bei der zunächst gelegenen Poststelle, hierorts bet der Expedition, Bnchgaffe 3. KS1 *) Gegenüber der immer größeren Bedeutung, welche die Börse im bürgerlichen Leben gewinnt, sehen wir uns veranlaßt, unseren zahlreichen Lesnn in Stadt und Land neben dem täglichen in unserem Blatte zu findenden Courszettel über die wichtigsten auf der Frankfurter Börse gehandelten Staatspapiere, Prioritäten, Actien rc. auch noch zweimal wöchentlich ein vollständiges Coursblatt nach den Aufzeichnungen des vereidigten Wechscl-Makler-Shndikats mit vergleichenden Coursen, d. h. die Course der drei zuletztvergangenen Tage nebeneinander gestellt, zu bieten, wodurch dieselben nicht allein in den Stand gesetzt sind, die Notirungen wie tn jedem großenZBlatt zu finden, sondern auch den Fluktuationen leicht zu folgen und so einen Werthmesser ihrer Speculationen vor Augen zu haben. Auch über die sogenannten Nebenpapiere werden wir allwöchentlich genaue Notirungen nach amtlichen Quellen bringen. Somit darf unser Blatt auch in dieser Hinsicht als keinem andern Blatte nachstehend betrachtet werden. eM - L 58 Al- un' 1 f stel we ZU roe- Ja Wenzel s Gnrlcn Berliner ! IKW-KMier Finanzblatt ersten Ranges. politischen Situation- mich als Dachdcckermeister. G. Insel OBScna Rei^e'.i 'r., Druck ur< Erscheint Sonntag, Mittwoch, Freitag. Sitten Noman ycn WohnurrgS-Derättderunq. Einem verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich von je|t a in dem Müller'scheu Hause, Kaplansgasse C- 222, wobne, und empfehle ich gratis nachgeliefcrt. Expedition des „Berliner Ftgaro. (Eugen Cohnseld's Annoncen Bureau.) Berlin, Neue Promenade 7- NB. Bemerkt wird, daß das ganze Programm bis zu Gnde vom ganzen Orchester gespielt wird.(5947) unter den Titeln Vom Weit-Theater Vom Geld-Theater eine geistvolle witzige Uebersicht der eine reichhaltige Sammlung interessant ..... — • gehaltener Nachrichten über: zu eribeilen, er wird dies brieflich thun, weil räumliche und andere technische Bedenken eben so sehr gegen den Abdruck ihrer Antworten sprechen, wie der Umstand, daß diese Antworten immer nur für seinen Leser Werkb haben. Tie Ltbonnenten werden in dem Quartale drei Mal ein zu diesen Anfragen ein- ericbtetes Formular empfangen, das gleichzeitig als Ausweis anstatt der Brrlinkr Börsen - Figaro. Abonnement vierteljährlich 1 Thlr. Bestellungen für Berlin nehmen alle Zeitungs-Spediteure und die unterzeichnete Expedition, sowie für außerhalb sämmtliche Post-Anstalten 1 entgegen. Inserate pro Zeile 3 Sqr. Inhalts-Derzeichniß des .Berliner Figaro." Vier'Leljä'hxkieh,L?S humoristischs Illustrationen Reichhaltigste Sammlung von Nachrichten aus allen Kreisen und von allen Gebieten des Berliner Lebens und Treibens: Politik, Gerichtswesen, Polizei, Magistrat, Stadtverordnete, Stra.ßenvorfälle, Hofuachrichten, Mimsterialnachrichtcn, öffentlicher Schein und geheimes Sein, öffentliche Schäden, Vereine. Interessantes und Pikantes aus der Spieterweli. Recensionen, Leitartikel, Telegraphische Depeschen, Novellen, Romane, Kunsrberichte. Las Beiblatt: .Berliner Börsen - Figaro", welches es sich zur Aufgabe gestellt hat, den für das gesammte Publikum ijeut so wichtigen industriellen und Börsen Angelegenheiten seine Aufmerksamkeit zu widmen, wird dies nickt nur in trockenem Gefchäftstsn, sondern auch — bei aller Gründlichkeit und Gediegenheit des Inhaltes — doch in pikanter, humorvoller und fesselnder Fkmllcton - Manier thun und sich hierdurch von allen vorhandenen Börsenblättern wesentlich unterscheiden. Der .Berliner Börsen-Figaro" bringt in seinen Spalten jedesmal Der „Berliner Börsen-Courier" wird in seinen bekannten und an- g 3 erkannten Bestrebungen, eine Börsenzeitung ersten Ranges und ein poli- m | iisches Blatt größeren Umfanges in vorzüglicher 2ßeije zu bieten fortfahren. Der Handelstheil wnd alles für den Banquier, den Capita li st en, g den für das Product engesch äft Jnterefsirten wünsckenswerthe Material, nach f. | wie vor, in möglichster Vollständigkeit bringen und seinen tabellarischen Ueber- g H sichten, wie dem Courszettel, den Verloosungslisten, den Zusammen- g e stellungen der Cisenbahn-Einnahmen 2C. :c., besonders in Bezug auf 8 Correctheit die sorgfältigste Pflege zuwenden. Seine Nachrichten und Attischen $ v; Besprechungen werden sich wie bisher auszeichnen durch große Man nicht al- t, 5930) Mein Geschäft befinde sich von heute ab I Seltersweg 50, vis-ä-vis der Löwengaffe. — ; Ladcn und Haarschncide-Cabinet separirt. a Frift'.ir. Großes Fest-Coneert, am 1. Januar 1873, ausgefnhrt von dem ganzen Musik-Corps des Großh. Hess. 2. Infanterie - Reg. Nr. 116, unter Leitung seines Kapellmeisters Herrn Krausse. Anfang präcis 5 Uhr. Entree ä Person is fr. Itigfeit und kntjchieöenste Unparteilichkeit und zwar durch Unparteilichkeit im wahren Sinne des Wortes. Der p „Börsen-Courier" verschmäht es zu jenen auf die Herabwürdigung jeben, § cueb des besten und solidesten Uniernehmens hinaus laufenden Manipulastonen A zu greifen, welche jüngere Concurrcnten zum Schaden ihrer Leser mit einigem nur ihnen, den Concurrenten, zu gute kommenden Erfolge angewandt haben und noch anwenden: er hält sein Princip aufrecht, jede Erscheinung auf dem Gebiete der Börse objectiv und nach sorgfältiger Information über die that- ' sächlichen Verhältnisse zu beurtheilen, kein Bedeuten zu verschweigen, aber ff auch keinem Vorzüge Anerkennung zu versagen, er wird kurz gesagt gerecht k sein, in der Zutbeilnng von Lob und Tadel- So nur kann er das Interesse seiner Leser pflegen, weil er der Pflicht folgt, richt nur vor positiven Verlusten zu wahren, sondern auch vor relativen, R wie sie eben jene kritiklosen Angriffe unvermeidlich im Gefolge habcn. Der „Börstn-Couner" ist gern erbökig, seinen Lesern auf jpecielle Anfragen A Quittung dienen kann. . $ Der politische Theil unseres Blattes ist von so außerordentl-cher Rcichbaltig- & E feit, daß er für die große Mehrzahl unserer Leser jede Veranlassung ausschließt, £ | tht politisches Blatt nebenher zu halten. L Neben Allem, was polu ehe Zeitungen überhaupt bringen, also neben £ E telegraphischen Depeschen, amtlichen nno Hof-Nachrichten, ausführlichen Berichten, fs B über die Verhandlungen der Deutschen, Refumüs über jede erwahnenswerthe g j tzung der auswärtigen Parlamente, neben bureb Prägnanz und Klarheit ausge- zeichneten Leitartikeln, neben durch ihre pikante Form ungewöhnlich beliebten Notizen, außer vorzüglichen Original-Correspondenzen, außer interessanten Mit- £ iHeilungen aus allen Gebieter, des öffentlichen Lebens dringt der „Börsen- £ Courier" in feinem reichhaltigen Feuilleton Beuriheilungen und Nachrichtens aus Kunst und Literatur mit besonderer Aufmerksamkeit für das Theater in seinen H I künstlerischen und persönlichen Beziehungen. Das jed er Sonntagsnummer gratis be ig egebene Wochenblatt s „I5ie SSaHoia44, liefert in der Form einer Causeiie eine Wochenschau, dann kritische, novellistische | ;i und humoristische Artikel in großer Zahl. Ter „Berliner Börsen-Couricr" erscheint wöchentlich 12 Mal, Sonntags in fe B einer Morgen-, Montags in einer Abend Ausgabe, an den übrigen Tagen Morgens 8 Iunb Abends. I Der vierteljährliche Abonnements-Preis beträgt für Berlin nur 21'2 Rthlr. § incl. Bringerlohn, für ganz Deutschland und Oesterreich 22/3 Rthlr.; mit feinen 8 sonstigen Vorzügen vereinigt unser Blatt also auch den großer Billigkeit. Inserate: 3 Sgr. für die 3 gespaltene Petitzeile. Wir laden zu Abonnements mit dem Bemerken ein, daß alle Post an- 8 st alten und Zeitungssp e biteure Bestellungen annehmen. Die Expedition -cs ^Berliner Dötstn-Courier " Mohrenstraße 24.____________| (5566) Vvrlatz der B h "tchen r.l^v.-Drackeret ^r.Hr. T s db • h'< Erscheint Berliner Sonntag, ^Mittwoch, Freitag. V s mit dem Beiblatt das Wichtigste aus allen Gebieten de- Industrie und des Börsenwesens, Börsen- Tagesberichte und. Börjen-Wochen-Resunw's, Börsenbilder von Sonst und Jetzt, interessantes und Pikantes aus der Borsenwclt vor und hinter dem Eourszettel, eingehende, rückbaltslos scharfe und unparthciische Besprechung neuer Unternehmungen und Börsenpapiere, Bcantn ortung eingegangener Anfragen, Beleuchtung er Börsenzustände, Börseukreise und Borsenangelegenheiten, Bemerkungen zum % Courszetttl, Concourse, General-Versammlungen, Industrielles 2c. 2c. : , Die am 1. Januar 1873 neu hmzutreteuden Abonnenieu erhallen den bis ' dahin erschienenen Tbeil des in dieser Nummer beginnet.den neuen höchst spannenden Lriginal-NomanS: Adel itnb Bürgerstand, N6 drs Hk' Difffltl datz tr für bflj Sellen Flankte täritft Gestüti lek;unfl I peinliche Eindlut übemni iß, der wegen t Alliance! und vhn Baldig E darin sit Undrson U fühlen, sowuhl ; bereits t 6011p jU B auch des welche 6 reichifche leider sie Ruf des vorliegen lroter^ütz M beiden p vnb von Stands Thiiles t M Wiens, B behaglich ®-ömont tomprcir.i Ds lchworenk Politik t 6fl6 Ile r verloren . Ut tee $tt. derselben dant> dlt von wob Seschliht, t Uel Skheilt > inn un fid) •» tu *Htt d