lmcr werden von '"Herrn $u mit «Itctten untw V die Expedition ‘fe.'te* n. H-Mdrn ' Frankfurt« Park-Lotterie, haben. «7i ®iti« ^undbrennmt ntxn neueste >*• ^SSlrni«,, ne Kamiliknwohnung m n t Oktober zu mietlja ; sagt die Exped. d. Bltt- rsucht in meine Äirthschaft. J H. Echmall, frankfurter Hof. Z 'inder und Handlang«!, hen Lohn dauernde yr Friedrich Deibel, L-itzbindrr in Wiests dä-en, welches gute Zeu-8 sogleich gegen guten Lch t. Macklstraße 2it Z tSbursche zum fosortizo m G §br. &p rud. rgefeöeu )hn dauernde BelchW ; h. Sckmall tritt in vier Wochm mir) des in Küchen und Hack iowie ein Aweitinädchai,. ldMüller, Walltboi, lerne Familie sucht juT; ein solides, erfahrt Zeltersweg C- M-, birger Hausbmsche km 'Julius Wallachs MUchm^üssöM. (-ute Zeugnilse erford-r^ ® N. Wendel^S ^^^yinnösW^ WM :R Aübiawe^---- iSÄrf ggShS Tn” aller M1 -■»■yy - , s><* igsÄ-H Preis >.>rerrcljährtg i ft 12 fr. mit Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 29 fr. Gießener Anzkiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzlctbera, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kichen. Anglist 1873, A m t kicher THH Bekanntmachung, w," " **K«" *->... «-i.it d., M M, „dW„, »-*«=-. «.«*>*. m Ätä *“8c- ***** ®'““ä- *** —s- ™6" für l-«mwch. ».ich. im L"",R?A.?b L---»b» »■ 3- Tage. ’ 8 * ■“ »* - *•*•*•*»«• ^«.1- w. Großherzogliche Prüflings - Commission für Einjahrig-Freiwillige. Der Militär-Vorsitzende: Der Civil-Vorsitzende: ‘ rrrwiwri-r nnrrir1"- a 6 ft Strecker. 'politischer T h e i l. Auf von und wie und Ludwig' den Behörden und dem StadtvorstanDe empfangen worden, die Ansprache des Bürgermeisters erwiderte der Kronprinz: Darmstadt fei jeher eine liebe, gute Stadt, hervorragend durch patriotische Gesinnung Opferwilligkeit, welche sowohl die hessischen Soldaten durch ihre Tapsertit, die Bürger in der Pflege Verwundeter und Kranker bewährt hotten. Darmstadt, 28. August. Nach Berliner Nachrichten eines bayerischen Blattes wäre die Ernennung des Legationsraths Hoffmann zum Minister des Innern als gesichert zu betrachten. — Dem Vernehmen nach hat die NeichSregierung von dem FestungS - Gouvernewent in Mainz einen eingehenden Bericht über den Umfang der dort neuerdings in Scene gesetzten ultramonkanen Agitarton eingefordcrt, der sich namentlich darauf erst»ecken soll, was es mit der behaupteten E-nwirkung der katholischen Geistlichen auf die in Mainz garnisonirendcn hessischen Soldaten auf sich habe. Darmstadt, 29. August, 2 Uhr Nachmittags. Soeben ist der deutsche Kronprinz hier cingetroffen und von dem Großherzog, den Prinzen Alexander Berlin, 27. August. Der Telegraph hat gemeldet, daß der Kaiser wegen eines Fußiertens seine Reise nach Ischl aufgegeben habe. Aus briefl chen Mit- »Heilungen, welche aus Gastein eingegangen sind, erfährt man nun näher, daß es sich um ein rein örtliches Urbel handelt, welch s glücklicherweise ohne Rückwirkung auf bas Allgemein!).finden des Monarchen geblieben ist. Erne rheumatische An- r^T^nf^rahV#vf $ünt,1.c' ^lche den Frieden zwischen der Regierung und dem i .. . c , ........ Dazu ist denn doch die Bemerkung erlaubt, Vaß dte Feier nicht von Oben her angeördnet, sondern aus Privatkreisen b""us tsrvereitel worden ist, und daß di- Einladungen dazu auch von einem Privat.Comite au gehen. Das ist aber gleichfalls sicher, daß man an maßgebender Stelle durchaus nicht gesonnen ist, dem katholischen El-ruS und namentlich dem renitenten Bischof Krementz gegenüber, eine übelangebrachte Nachgiebigkeit an den Tag zu legen. Deutschland. Gleßen, 29. August. Wie wir aus sicherer Quelle vernehmen, wird am ,w* Septemder in allen Orten des GroßherzogthumS Hessen eine Der Bedeutung ,®8 war vorauszu^eh-n, daß Vas Unterbleiben der Reise des Kaisers Blilhelin nach Ischl in gewissen deutschfeindlichen Kreisen als eine willkommene Handhabe angefthen werden würde, mit hämischen Bemerkungen auf das freund- sch a fluch- Verhaltniß zwischen dem deutschen und österreichischen Kaiserhaus- hin- «uweisen. Das Unwohlsein des Kaisers Wilhelm steh, man lediglich als einen Borwand an, w.lcher die MeinungSv-rschiedenheiten vcrdeck-n soll, die sich beiüa. l*,Jtcr ^tei. Kaisir-B-gegnung in Berlin zu Grunde zu legenden Programm« zwilchen Wien und Berlin erhoben habe». Ja, man geh, in den eben bezeichne, ien Kr.isen sogar soweit, baß man durch diese angeblichen Differenzen sogar die ganze Brei.Kaiser.Begegnung in Frag- gestellt sein läßt. Die Herren frohlocken zu f,uh; die Nachricht von der Birhinderung des Besuches de« Kaisers Wilhelm ist fettens des österreichischen Hofes mit aufrichiigem Bedauern entgegen genommen worDen; an stelle des Kaisers wird aber nach einer Meldung der „Presse" noch in Diesem Jahre Der Kronprinz einen Besuch in der Hofburg machen. Nach Dem genannten Blatt würde Dieser Besuch nicht nur allein als ein Act Der aufzufaffen sein, sondern eine weittragende Bedeutung haben, „weil Der Kronp'lnz seit Dem Kriege immer entschiedener als Träger Der Zukunft des putschen Reichs und als Gerant für Die Dauer desselben auftritt." Für Die Fortdauer der guten Beziehungen zwischen Deutschland und Oesterreich bürgt ferner der Umstand, Daß nach osficiösen Wiener Correspondenzen in der bereits festgestelltcn Thronrede zur Eröffnung des ungarischen Reichstages sich ein Passus b'findet, welcher Der hohen Befriedigung über die Begegnung des „Königs" mit dem deutschen Kaffer Ausdruck gubt. Außerdem findet man über den Zweck Der ^^‘r'^C8f0nun? fcrr ungarischen Thronrede einige Andeutungen, indem sie Den Wunsch und die Hoffnung stark bttont. Daß sich in Berlin dauernd sreund- ichaflliche Beziehungen zu Rußland anbahnen möchten. Der Kais r hat bei Gelegcnh it des Vortrags über ein Immediat - Gesuch welches auf Entlassung eines Soldaten aus dem activen Militärdienste zum Zweck der Auswanderung gerichtet war, sich dahin ausgesprochen, wie es nicht augezeiat erscheine, daß zu einer Begünstigung des Auswanderns Seitens der Behörden irgendwie und fei es auch nur Durch ein willfähriges Eingehen auf die Wünsche der Augwanderungslustigen dir Handhabe geboten werde. Der Kaiser ist vielmehr der Ansicht, daß es sich empfehle, auch die Bestimmungen über die Militär» ki'nstpfl'cht, soweit als es zulässig sei, Dazu anzuwenden, dem AuSwandern ent- g.g nzuwirkcn und wünscht, oaß in diesem Sinne von allen Behörden thunlichst verfahren werden möchte. Durch ein E-cular-Rescript der Minister des Krieaes unD des Innern vom 6. D. Mts. werden alle General-Commandos und Oder- (V) , £ - ex ■ O ... «VH VH, «IHUK UHV Vlll Söerluuf des jüngsten Krieges, das Singen vaterländischer Lieder und wenn thunlich, gemeinsame Ausflüge und Spiele im Freien Die wesentlichen Btstandtheile bilDen mnrb,„ hnß h, f n .......Bcucum foßeti. Die Anordnungen im Einzelnen, sowie die Entscheidung Der Frage, ob Arden, daß dieser Entschluß in Folge einer von höchster Stelle ausgegangenen damit eine kirchliche Feier zu verbinden fei, ist den lokalen Schul- beziehungsweise ^riladung gefaßt worDen sei, unD Daß es sich überhaupt bei Der Feier um eine der oberen Kirchenbebörde überlassen worden. v ö Demonstration hnnbi?f welche den Fried,— Die Darmstädter Zeitung empfängt den deutschen Kronprinzen mit folgen- katholischen Clerus einzuleiten dienen solle, dem Artikel: K 4 10 erlaubt, daß Dte Nerer nirtxt hn« uov J?05£ÜU”Ö d" linken Wade ist beim Auftreten uno Gehen hinderlich und ......... schmerzhaft, aber wenn Der Fuß ruht, ist der Kaiser fast ganz ohne Schmerzen Ve« Tag« -nlspr-chende S-tuIs-iir vkrvnstnlmHvenl b7i"toeldl‘^r" »»"itr ^«^»»'0 flai^eraf|l3!nSnntC/^be^nt,^^■.ifi, efn durchaus b-fri-vig-nv-s uno ber d-r L<-N°n-n, g-fchi»tlich- Erzählnng-ti oder Vvrttäg- üb-r v-n Anlvß und °-n 8“'“ Un° *«“Kt S"mmung. "" ,J““ >-"=■■-.......... - ; D-- Nachricht -,nr« polmsch-n Blattes, vaß d-r Bischof von Erm-Iauv an Cer Sacularseier in Marienburg Theil zu n-bmcn gedenke, isi dahin aedeut-. Unfcte Stadt rüstet sich zur Feier eines erhebenden Ereignisses, wie es in ihren Annalen nicht zu öfteren Malen verzeichnet steht. Im Laufe des heutigen Tages wird Le ne Kaiserliche Hoheit, der deutsche Kronprinz Friedrich Wilhelm, der Lohn desselben ruhmreichen Kaisers, Der uns als Frucht unvergleichlicher Siege ein einiges DeutschlanD gegeben, Der steggekrönte Führer deutscher Heere im letzten großen Kriege, Der überall mit Jubel empfangene Repräsentant neu erstandener deutscher Größe, in- Darmstadt eintreffen, um einige Tage in D.ffen Mauern zu verweilen. Zwei Jahre sind es, da verfolgten unsere Gedanken in aufgeregter Lpannung den Siegeslauf des heute bei uns Einkehrenden, da hörten ste mit wachsender Bewunderung die Nachrichten der Siege von Wörth und von Sedan, des kühnen Marsches mitten durch Frankreich. Heute ist es uns vergönnt, den Helden selbst zu begrüßen, Der so viele und so große Thaten vollbracht, heute dürfen wir ihm unfern begeisterten Dank dafür aussprechen, daß er unser schönes VaterlanD vor der Invasion durch feindliche Schaaren bewahrt hat. Wie er vor zwei Jahren einen kriegerischen Gang ohne Gleichen gezogen ist durch das LanD unseres Erbfeindes, so zieht er heute durch die deutschen Gauen im Sonncnglanz kiniS, nicht am wenigsten durch seine Thaten erkämpften Friedens, im Strahlen- schein Der wieder erreichten Herrlichkeit deö deutschen Volkes! Diese Herrlichkeit Des deutschen Namens, sie wird uns heute verkörpert in der Gestalt desjenigen, zu dessen Empfang wir uns soeben anschicken, unD welchem wir aus voller S.ele em Willkommen in Darmstadt zurufen. Seine Kaiserliche Hohrit der Kronprinz deS deut'chen Reiches sei willkommen in unseren Mmuern! 'M r ’ Dieser „gebührende Platzt, dieser „Rang in der f >1’ [jj * > ♦Kl ■ Belg hritra betar unjulasßgen Belgrad n>> bemonßratll unb links Nachbarreid der stvslav etliche einen nach baldig dMich grl vttvi»aniich> Allein tyt Böhmen V Monarchie der Save Folgen füi erwähnte l ungarischen ßnd ganz begründen, dem den ’ SchiebSgn lchädigung wird eine M W haben. In Folge dieser Vereinbarung mußte, da im September 1870 die letzte Zersammlung der deutschen Bischöfe stattfand, für den September diese- Jahre- eine solche Versammlung ausgeschrieben werden. Darum sind denn auch nicht bloS die preußischen Bischöfe deutscher Zunge, sondern auch die süddeutschen Bischöfe zu derselben eingeladen, und einige von diesen haben, obgleich der 17. September (al- der Tag der Ankunft) noch fern ist, ihre Herüberkunft schon angemeldet. Aus Bayern, 27. Aug. Dem „Vaterland" wird anläßlich der Reise de- veutschen Kronprinzen durch Bayern und Württemberg u. A. geschrieben: Der „deutsche Reichs-Kronprinz" versteht e« besser als manche andere höher gestellte Hoheiten, sich in Deutschland dem Volk zu nähern und dasselbe für sich zu be- gtiftern. — Diese Bemerkung ist nicht neu, andere Leute haben sie auch schon gemacht; pikant ist sie bloS im Munde eines Correspondenten des „Vaterlandes". Sou' der stiernv beschlossen. Mb die an den Frankreich. Paris, 25. August. Die Blätter beschäftigen sich mit einem Artikel der „Liberty" über die Eisenbahnverbindungen im Norden und Osten für den Fall des Krieges mit Deutschlands. In Nord und Ost ist Frankreich durch die Plätze MeziöreS, Verdun, Toul, Chaumont, Langres, Luneville, Vesoul und Belfort gedeckt. Diese Plätze, welche die erste VertheidigungSlinie bilden, sind in rasche virecte Verbindung unter sich und mit der zweiten Linie zu setzen. Bis jetzt sind aber Vesoul und Belfort bloS gut verbunden. Um dagegen von Dijon nach Langres zu kommen, muß man einen großen Umweg über Auxonne und Gray machen. Die direkte Linie Dijon-LangreS ist seit zehn Jahren von den großen Bahngesellschaften zurückgehalten worden. Der Bahn von Luneville über Epinal und Langres nach Chaumont fehlt die Ergänzung einer Bahn von Epinal nach Neufchateau. Die Linie von Chaumont nach Toul ist bis Neufchateau fertig; 40 Kilometer trennen Neufchateau noch von Toul. Die wichtigste Linie aber !» N- & SSV MM 1 Wären diese Einwendungen begründet, so ließe Eure Menschen- und Vaterlandsliebe belohnt hat! Doch das ist Euer Loos auf sich allerdings nichts mehr dagegen sagen; aber tue Untersuchung, welche yre Erden. Verfolgt sollt Ihr werden! Ist schon die ganze Kirche eine streitende ganze Aufmerksamkeit auf diesen Punkt lenkte, hat ermittelt, daß sie Udes Anhaltes uud deshalb der Verfolgung geweiht, so muß dies erst recht von ihren besten entbehrten. Den Behauptungen des Marschalls Bazaine stellt sie das Zeugnitz Streitern gelten! Als einst der große Stifter Eures Ordens auf dem Sterbe- eines ehrenwerthen Vertreters des Departements Meurthe-et-Moselle entgegen, wel- bette lag, da flehete er zu Gott: „Gib, o Herr, daß meine Jünger stets von chen wir noch nicht nennen dürfen, der aber als Maire einer bedeutenden Gemeinde der Welt verfolgt werden!" Nun wohl, das Wort des Stifters hat sich jetzt in der Nähe von Briey, und weil er von der Militärautorität mrt dem Ver- wieder an Euch bewährt und Ihr habt der Welt gezeigt, daß Ihr feine wahren pfiegungsdienste betraut war, in jenen unheilvollen Tagen eine bedeutende Rolle Jünger seid.....Der Scheidegruß schließt mit folg-nden Worten: Fast Alle von gespielt hatte. Aus den Dokumenten (Depeschen, militärischen Ordres und son- Euch wandern jetzt über den Rhein, doch nur dem Leibe nach. Euer Geist bleibt stigen Schriftstücken aller Art), welche dieser Abgeordnete lieferte, geht klar herzurück, und den kann man nicht bannen. „Fürchtet nicht Die, welche den Leib vor, daß zu der Stunde, da der Marschall Bazaine sich weigerte, die Richtung tödten, über den Geist aber keine Gewalt haben" sagte Derjenige, von dem Ihr Briey-Longuyon einzuschlagen, dte Verbindungen zwischen der Rhetnarmee und den Namen habt und mit dem Ihr Haß und Verfolgung theilt. Das ist auch Paris nicht abgeschnitten waren. Ueberdies hatte der Marschall auch aus sicherer unser Trost, und in ihm wollen wir muthig weiterstreiten und ausharren, bis Quelle die Anzeige erhalten, daß er in Verdun Lebensmittel vorfindm wurde. Ihr _ wiederkommt! In der That war am 14. August auf dem Bahnhofe Longuyon von Pans em Nun, dieser Tag, an dem die Jesuiten wieder in das deutsche Reich zurück- Provianttransport angekommen, welcher 150,000 Rationen Brod, Rei-, Kaffee, kehren und ihre Wirksamkeit wieder aufnehmen dürfen, wirb, so hoffen wir, fern Branntwein, Zucker u. s. w. enthielt und nach Verdun dirigirt werden sollte, und bleiben. DaS aber steht fest, daß dieser Scheidegruß das Möglichste leistet, um am 15. Abends wurden diese Vorräthe mit zahlreichen in dem ganzen Cantone die Thatschen auf den Kopf zu stellen, gleichwie es auch Niemand bestreiten wird, requirirten Fuhrwerken nach Verdun geschafft. Wenn der Marschall Bazarne die daß die „Germania" nach solchen ungehindert die Oeffentlichkeit passinnben Ex- Ardennenstraße eingeschlagen hätte, so hätte er auf der ganzen Linie der Eisen- pectorationen sich über die Handhabung der Preßfreiheit nicht beklagen darf. Daß bahn Munition gefunden; auf dem kleinen Bahnhofe Longuyon allein befanden die Jesuiten übrigens ohne Sang und Klang über den Rhein ziehen, kann ma sich 25 mit Schießgeräthen ungefüllte Waggons, die später nach dem Innern nach den Vorgängen in Essen gewiß nicht behaupten; sie haben dort verstanden, zurückgezogen werden mußten, als der Befehlshaber der Rheinarmee den verhäng- sich ein ganz nettes Abschiedsständchen zu bereiten. nißvollen Beschluß faßte, sich unter die Mauern von Metz zurückzuziehen. Alle Fulda, 26. Aug. Die „Germania" läßt sich von hier in Bezug auf die diese Thatsachen sind unwiderleglich dargethan; die Untersuchung hat die Depeschen im Monat September hier stattfindende Zusammenkunft von Bischöfen folgendes in Händen, die Anzeigen, welche diese Transporte von Lebensmitteln anmeldeten, Nähere schreiben: Dte diesjährige Zusammenkunft steht in kein r directen Be- und sogar die Empfangsbescheinigungen der Eisenbahnverwaltung; zum Ueberfluß ziehung zu den Fragen, welche jetzt dte Gemüther in so hohem Grade deschäfti- hat der Untersuchungsrichter General de Rtviere auch noch durch besondere Bergen, sondern ist durch dte Vereinbarung geboten, nach welcher die deutschen (nicht trauenSpersonen Erhebungen an Ort und Stelle pflegen lassen, welche alle diese bloS preußischen) Bischöfe alle zwei Jahre im September in Fulda zusammen- Thatsachen lediglich bestätigten. Der Rückzug nach Metz bleibt also, von dem kommen wollen und mit der Bestimmung des Tages den Präsidenten beauftragt Avis des Marschalls Mac Mahon ganz abgesehen, auch als selbstständiger Act Jftnonb ein ä vjum T W mehr u R mit ihr , S.M? ^geben, wä Wn nach Die Äsich . r bei die Bebürfni Unterröckchen machen wir i pe Sticker Musterbeilaa dieser wirfu' Anzel-Abbil' Abom mit vierteljg -ouchhanblu untfN I?» sich ' mentvitt w wf"; ® SM1'”® tW »,,lr ii« eielV, ff rifl' ',|d Mich» PlMtlltM öu^efleben, eisächtiKt l «ächtigung SBlanqui ur Präsidien von der Allerhöchsten Willensmeinung in Kenntniß gesetzt und ersucht, die untergebenen Behörden hiernach mit geeigneter Instruction zu versehen. Die „Ess. Ztg." schreibt unterm 27. August: „Die Jesuiten Haven gestern unsere Stadt nach mehrjähriger Wirksamkeit in derselben verlassen. Die hiesigen katholischen Blätter enthalten folgendes Inserat: „Bei unserem Abschied von Essen fühlen wir uns gedrungen, unseren zahlreichen Freunden aus der Stadt und Umgegend für das geschenkte Zutrauen, die außerordentliche Liebe und rührende Theilnahme unseren innigsten Dank auszusprechen. Mit dem Versprechen, ihrer auch in Zukunft beim heiligen Meßopfer eingedenk zu sein, empfehlen mir uns ihrem Gebete, und rufen allen ein herzliches Lebewohl zu. — Essen, den 26. August 1872. Die Patres der Gesellschaft Jesu." — Nach den letzten unruhigen Togen folgte gestern eine ganz außergewöhnliche Ruhe und Stille, und find Unordnungen rc-, mit Ausnahme eines Falles, nicht weiter vorgekommen. Man hat es nämlich nicht unterlassen können, nächtlicher Weile das Oberfenster des Eingangs zur Loge mit Steinwürfen zu zertrümmern, und ist dadurch auf's Neue documentirt, daß die Lust zu Exceffen noch nicht vollständig erloschen ist. Die beiden Bataillone Infanterie bleiben einstweilen auf unbestimmte Zeit i i'p / iii HF -t; p! * ItNM noch hier. Die „VolkS-Ztg." enthält hinsichtlich der seiner Zelt auch von uns ge- meldeten Beschwerde der Ultramontanen über Verletzung des Briefgeheimnisses folgende Zuschrift des kaiserlichen General-Postamts vom 26. August: Mit Bezug auf das diesseitige Schreiben vom 20. v. M-, betreffend die Beschwerden des Kaufmanns I. N. Racke in Mainz und der Redaction der „Kölnischen Volks- Zeitung" über angebliche Unregelmäßigkeiten bei Beförderung der an sie gerichteten und von ihnen ausgehenden Briefe, wird die Redaction der „Volks-Zeitung" ergebenst benachrichtigt, daß die in dieser Angelegenheit veranlaßte eingehende Untersuchung nunmehr beendigt ist. Nach dem Ergebniß derselben hat weder von Herrn Racke, noch von der Redaction der „Kölnischen VolkS-Zeitung" der Beweis _ .....-........... . arfübrt werden können, daß bei den an sie avressirten oder von ihnen abgeschickten wird die von Toul nach Verdun und MeziöreS, dte von Commercy am Unten ®Hefen in irgend einem Falle eine Verletzung des Briefgeheimnisses seitens eines Maasufer entlang gehen muß. Toul und Verdun werden künftig Straßburg und Postbeamten vorgekommcn sei. In Betreff eines, von Herrn Racke abgesandten Metz ersetzen, und letztere Bahn die frühere von Belfort nach Straßburg dem Briefes ist allerdings festgestellt worden, daß derselbe dem Adressaten mit ver- Rhein entlang. Die strategischen ErganzungSbahnen werden eine Gesammtstarke letztem Couvert zugegangen ist; nach den stattgehabten Ermittelungen muß aber von 450 bis 500 Kilometer betragen. Wir führen diese Skizze nur als Beleg als unzweifelhaft angenommen werden, daß diese Verletzung lediglich in Folge an, wie sehr man sich in der Republik des Herrn ThlerS fortwährend mit dem der mangelhaften Beschaffenheit des zu dem Couvert verwendeten Papiers ein- nächsten Kiiege beschäftigt. Einstweilen verspottet das officiose „Bien Public getreten war. Eine nähere Feststellung in dieser Beziehung ist nicht möglich Die ernsten Leute, die sich um die Dret-Kalser.Zusammenkunft Sorge mochten; gewesen, da weder der Absender noch der Adressat des Briefes den Fall feiner es werde wenig oder nichts dabei herauskommen: man werde sich küssen, beglück- 3eit rur Kenntniß der Postbehörde gebracht haben, auch das betreffende Couvert wünschen, speisen, Truppen mustern, sich gegenseitig betheuern, wie allmächtig von ihnen nicht mehr vorgelegt werden konnte. Die Redaction der „VolkS-Ztg." man sei, aber wenn's später zum Handeln komme, wurden die Schwierig- wirb ergebenst ersucht, den Inhalt des gegenwärtigen Schreibens in einer der ketten kommen; und aprös tout, man werde das alte, glorreiche, mächtige, nächsten Nummern der „Volks-Zeitung" gefälligst zur öffentlichen Kenntniß zu geachtete Frankreich wiederfinden, welches den »hm in der Welt Sebuhrenden br|nflen Stephan. Platz wieder einnehmen werbe. Dieser „gebührende Platz', dieser „Rang in der Berlin, 27. Aug. Die „Germania" ruft ihren Freunden, den Jesuiten- Welt" als präbestinirter, unentreißbarer Besitz der französischen Nation kehrt vatreS, einen „Scheidegruß" zu, der ganz der Aufgabe dieses Blattes würdig ist immer wieder wie eine Hallucination, in der die Welt sich so ipteßtit, tote und verdient, der Vergangenheit entrissen zu werden. Der Scheidegruß beginnt bas kranke Hirn sie wahrmmmt. Unb zur krankhaften Steigerung dieses G-otze- mit folgenden Worten: Ihr ziehet von bannen, weil ein freier Aufenthalt im nationwahnfinnes hat Niemand so viel beigetragen, als der Erfinder der Agende Auslände besser ist, als ein Zwangsaufenthalt in der Heimath. Doch nicht klang- Napoleon, der Apostel der Selbstbespiegelung, TH'erS. Eben darin aber bestand los sollt Ihr wandern! Alles, was noch ein Rechtsgefühl im Busen trägt — sein Einfluß als Minister unter Louis Philipp bis 1840 tote Der Zauber seiner gleichviel ob Katholik, Protestant, Jude, Türke ober Heide — das begleitet Euch jüngsten Erfolge. Allerdings ist die Geschichte von 1840 ein großer Trost für die mit seinen Sympathien! Mit eisernem Griffel ist es eingetragen worben in das Ruhe Europas. m m Buch der Weltgeschichte, daß im Jahre 2 des neuen deutschen Reiches Manner PanS, 26. Aug. Zu dem Prozeß Bazaine macht der „Rappel , welcher aus seinen Grenzen gewiesen wurden, denen trotz des eifrigsten Bemühens nicht diese Angelegenheit zu seiner Spicialität gemacht zu haben scheint, folgende wei ere die geringste Schuld nachgewtesen werden konnte. Aber gerade diese Schuld- Mittheilungen: Wie man aus unseren letzten Meldungen weiß, hatte der Mar. losigkeit ist Euer moralischer Sieg, der es bewirkt, daß Ihr nicht als Geschlagene, schall Bazaine auf die ihm zugegangene Depesche des Marschalls Mac Mahon sondern als Triumphatoren die deutschen Marken verlasset! Mit der Euch eigenen keine Rücksicht genommen und sich unter die Mauern von Metz ruruckgezozen. Die geistigen Schärfe und Stärke habt Ihr von jeher über eine niedere und gemeine Untersuchung hat nun nachgeforscht, ob, ganz abgesehen von dem Zwischenfall Welt triumphirt — heute liegt diese Euch aber um so tiefer zu Füßen, denn ihr Mac Mahon, die Gründe, welche Bazaine bestimmt haben sollten, sich nach Metz Geist, der heidnische Liberalismus, hat sich Euch gegenüber selbst geknebelt unb so zurückzuziehen, stichhaltig wären. Der Marschall behauptet, daß bie am 16. sich der Weltgeschichte überantwortet, denn er hat zu seiner ewigen Schmach bar- August gelieferte schlacht von Rezonville es ihm unmöglich gemacht ha te, am ig gethan, daß er Euch im offenen ehrlichen Kampfe nicht gewachsen ist, sondern nur seinen Rückzug unter guten tactischen Bedingungen sortzusetzen. Die Preußen zur Gewalt seine Zuflucht zu nehmen vermag. So schüttelt denn den Staub von hatten, indem sie sich gleich am Morgen des Ortes Mars-la-Tour bemachttgten, Euren Füßen und ziehet hinaus zum Land und verkündet deren Fremdlingen, wie Die südliche Straße von Verdun abgeschnitten; aber es blieb noch immer Dte es zugegangen und noch zugeht im deutschen Reiche.....Und Ihr — fährt der Straße Briey-Longuyon. Um es zu rechtfertigen, daß er diese letztere Richtung Scheidegruß fort — die Ihr an der Brust das im Schlachtengetümmel errungene nicht eingeschlagen hat, gibt Bazaine vor, baß es seinen Truppen an Lebensmiteln Kreuz von Eisen traget, meldet es jenseits unserer Grenzen, wie man Euch für und Munition gefehlt hätte. """" ' n " ' «rtitel dir lln für tr« KM .M tk $!ä|t >°°l uib ®d(ort "i ß»d in n[fy "■ Bi» j!tzl find »»1 Dijon nach ‘Tonne und Glgp öon den großen 'M über Spinal von Spinal nach ttufoateau fertig; htigße Linie aber menp am linken g Straßburg und ) Straßburg dem ne Gesavmtstarte \< nur all Beleg mährend mit deo i|t „Bien Public" t Sorge machten; nch küssen, beglück- , n, wie allmächtig in die Schwierig- lorreiche, mächtige, Welt gebührenden ieser „Rang in der chen Nation kehrt h so spiegelt, wie -ung diese- G oße- •pnbn der Legende darin aber bestand vr 3« « ■ »ad)t tu. Dir M“ ,jpur bemächtigten, ieb noch immer d e ese letztere «'M- ft'Äj eigerte. w unp t«1 audsnttn wir61, i«»c” ’L, M«- 8'«\ kl e"1 . 6Mte« tÄ««e tie t”r 6if("' i-ft. 3«?»" « ,6* t.n »nW* »’ ,jk ,»z b1* „„»iltii'iii „«ei*111* * U(b«M in”; cLuri 8"' tu-4 T«H dl-l- ."«n! frtfctn Z. ’lfciU 6(r 17 “bi,,“»f‘ ii),n 'ttrte&en: Der WH g'ß-°i! 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Winter Rheinlachs, auch diesmal wieder Mitwirken empfehlen .wollen, sind freundlichst ersucht, (3683) I. A. Busch Söhne, sich Samstag Abend 8 Uhr in Bekanntmachung 4021) Freitag den 6. k. Mts-, Vormittags 10 Uhr, , -------- ... soll in dem Geschäftszimmer der untcrzeich- der Neustadt ist unter billigen Bedingungen zu verpachten. Näheres neten Verwaltung — Grünberger Chaussee im JSniife selbst Ä V - die Anfuhr von circa 5400 Centner Stein- ^ullse ieivll. Die, bezüglichen Bedingungen liegen zur Einsicht der Jntercssenten auf dem erwähnten Geschäftszimmer offrn. Gießen, den 29. August 1872. Großherzogliche Garnison Verwaltung. Grumlneigraö-Versteiqerung. 4019) Montag den 2. September l- I., Vormiktags von 9 Uhr an, soll das Grummetgras oon den hiesigen Gemeindewiesen an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden Der Anfang ist in der sog. Leimenkaut am Vicinalweg nach Groß-Buseck. Alt-Buseck, am 27. August 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Alt-Buseck. Wagenba ch. Vermiethungen. 2395) Der untere Stock meines Hauses, aus 8 Piöcen und Küche rc. bestehend, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. _____________ Carl Emmelius. 3930) Ein Parterre-Logis zu vermiethen (Wallthorstraße 145) und gleich zu beziehen. 4022) Ein Zimmer mit oder ohne Möbel ist zu vermiethen bei ______Louis Stein Wittwe, Neustadt. 4024) In der früher Katzen st ei n'- schen Besitzung ist in dem neu eingerichteten großen Wohnhause ein Logis, bestehend aus vier Zimmern mit abgeschlossenem Corridor, Küche und Magdkammer nebst Bodenraum und Mitgebrauch der Waschküche und des Bleichplatzes, zu vermiethen und am 1. Oc- Die Versteigerung des Grummet- grafes bei der Stadt Gießen. Montag den 2. und Dienstag den 3. September 1872, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, soll das Grummetgras von den städtischen Wiesen öffentlich meistbietend versteigert werden und zwar: Montag den 2. September 1872 von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuenweger Thor, am Fürstenbrunnen, im Wieseckthal und Heegstrauch; Dienstag den 3. September 1872 von den Ochsenwiesen, den Wiesen im vorderen und Hinteren Stolzenmorgen, der Hopfeneck, im Altentisch und Fernewald. Die Zusammenkunft findet am 'ersten Tage bei dem Reustädtcr Thor und am zweiten Tage in den Ochsenwiesen, auf dem Rödger Vicinalwege, statt. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 24. August 1872. Großherzvgliche Bürgermeisterei Gießen. I. V. d. B.: (3965) Felsing, , ___________Großh Beigcortneter._______ Bev pachtunfl. 4032) Dienstag den 10. I. I., Nachmittags um 3 Uhr, soll die ehemalige Obeiförsterswohnung zu Alt-Buseck nebst Zubehörungen, jedoch ohne die barumliegendcn Gärten, öfstntlich, unter den auf dem Nentaintsbureuu näher einzusehenden und bei der Verpachtung selbst näher bekannt gemacht weidenden Be- dingnngen, auf die Dauer von sechs Jahren an Olt und Stelle verpachtet werden. Gießen, den 30. August 1872. Großherzogliches Rentamt Gießen. Lyn cker. Versammlung Samstag den 31. August, Abends 8 Uhr, bei Wittwe Herbert, Neustadt. (4038) Der Vorstand. Sonntag den 1. September: Kirchweihfest zu Naunheim bei Wetzlar, wozu einladet 4018) Sonntag den 1. September: Kirchweihfest zu Launsbach, wozu höflichst einladet __________________Gastwirtb S tra ck. 4035) Zum Eintritt in 4 Wochen wird für tine kleine Familie ein Mädchen gesucht, was in der Hausarbeit erfahren ist. Wo? sagt die Exped. d. Bttts. _________________ 4036) Auf Michaeli wird ein tüchtiges Dienstmädchen gesucht, welches die Küche selbstständig versehen kann und Hausarbeit versteht. 9kä- hereS SelterSweg Lit. C. 48. 4023) Ein braves Dienstmädchen für Küche und Haus wird nach Mainz gesucht. Näheres bei Hofgerichtsrath Kemp ff. 4027) Ein erfahrenes Zweitmädchen mit guten Zeugnissen gesucht vo.i ___Arnold Müller 4013) Ein Dienstmädchtn zum sofortigen Eintritt gesucht. Gute Zeugnisse erforder- lich. Marktstraße Nr. 19. 4039) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und am 1. Octobcr zu beziehen bei Philipp Schmall, _______________Mühlgasse Nr. 79. 4037) Das von Herrn Carl Peppler bewohnte Logis ist sofort anderweitig zu vermiethen. H. Adami, Alicenstraße. 1876) Thürfchoner in Crystall und Por-1 Man bei____________Wilh. Balser. < 4028) Eine fast noch neue Eopirpreffe j ist billig zu verkaufen. Näheres bei der1 Exved. d. Bltts.__________________ 4025) (Sine Wiese mit der Grummet-Ernte, 900 lDKlftr. haltend, im Heegstrauch liegend, ist preiswürdig zu verkaufen. Näheres bei Elias Meier. Feiigebotenes. 763) Photographie-Rah- iHcn und Goldleisten bei Wilh. Balser. NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt. 4031) Ein Clavicr ist zu vci kaufen. Zu erfragen bei WZeyer Rothenberger', _______________Neuenweg B 193._____ 4006) Früh - Zwetschcli zu verlaufen bei Louis Benner, an der Schoor. - 4025) Eine Wiese mit der Grummet-Ernte, A. 163, UNS CtU)CUT uuv ^laeßner, entgegen. Für auswärtige 900 lHKlftr. haltend, im Heegstrauch liegend verlangen ärztlichen Rath. kosten des Rücktransportes der Ausstellungs-Gegenstande. ist Preiswürdig zu affff M : 2-3 W Der Vorstand des Gartend 4073) Häringe, ä 3 und 4 fr. per Machtitittafts. (3858)______** Stü^ und „r. iuerK. Zimmermann, 1870 Vlvv vvv v* I U v Vorstand des Gartenbau-Vereins Stück, und Sardellen empfiehlt Vermiethumen. 1, uru8ue'«r,,"v Jlteim id Darmstadt, Ludwigsplatz. großen Wahuhause ein L g' , s (Vnrribnr. Schule für Damen. Sw'unTmaebVmrner ncbft Bodenraum 2290) Zur 8rünbli»€n SrtonuM unb Mitgebrauch der Waschküche und des Maaßnehmcn, 3"scbneiden und A f neuer C. L. Glück Friedberg. Hof-Pianoforte-Fabrikant. Plank Wlttwe, aus oem «yuumi, gegenüber der Badeanstalt des Herrn Nübsamen- l Verlag der BEschm Unio^Druck-ra lSr. Ehr. Pietsch) tn Gietzm. Redaction, 4066) Zwei geräumige Zimmer (unmöblirt) werden von einem einzelnen Herrn z» miethen gesucht. Offerten unter Z. sorgt die Exped. d. Bltts. 3950) Der Unterzeichnete wohnt vor dem Wallthore, A. 163, und ertheilt aus ru gelangen. r . Abonnements - Bedingungen sende gratis. 40b5) Ein Steinkohlenhcrd, noch fast neu, ist billig zu verkaufen bei Sophie Plank, am Hamm. 3626) F leckten Ur anKe und Brustlelderide heilt Dr.Joch- 4024) In der früher K atz en st ein' - schen Besitzung ist in dem neu emgenchtetcn ' ' , rtYA < r. c« ÜAAtP pmpti n miet 3973) Ein Hausbursche zum sofortigen Eintritt gesucht von r , G. Ehr. Spruck. Rosa Rothenberger, Vinbenplah. ein braver Junge in meine Wirthschaft. H. Schmall, (4016)Frankfurter Hof. Gartenbau-Vereins zu Cas)el. >. 3- im :®m.l und -Gart-n zu Caffel Schärpcn-Bänd-r, zu Fabrikprnstn^geben^ Kreuz. Vermischte Anzeigen. Wolmiiiigsveränderiing. 4067) Einem verehrten Publikum zeige hiermit ergebenst an, daß ich meine set^ herige Wohnung verlassen und tn das Kuhlmann'sche Haus am Seltersweg g^ zogen bin- Gleichzeitig empfehle tch mich in allen einschlagenden Arbeiten. Johann Fatum, Drechsler. 4030) In eine hiesige Stemkoblenhand- lung wird ein Affocre mit 2000 fl. Erm läge gesucht. Näheres bet der Expedition d. Bltts. —---- ----40ö4) 4 Reisende, 3 Comptoirtsten, | 6 Verkäufer und Lageristen, 2 Expedien- | ten, 2 Aufseher, 2 Maschinisten, 1 | Mühlenwerkführer, 3 Kellner, 1 Bonne, 2 Gesellschafterinnen und 4 Verkaufe, rinnen erhalten sofort und spater gute ß Stellen durch das Bureau Ger- >. 5 mania zu Dresden. ____________1 1684) Ein Laden mit Eomptotr zu ver-1 miethen und sogleich zu beziehen. Selters- rveg Lit. C- Nr. l84. ____ ” 4062) Ein freundliches Familienlogis tst bis 1. November, auf Verlangen auchftuher, *"WKÄ"' ment nebst allem Zubehör, Nt zu ver- micthcn und kann sogleich bezogen wer. btn I. Wagner, an der Grünberger Straße ~ 4012) Das seither von Frau Dr. Helfet b-«°dn'e L°M »st »nderwe't zu v-rm.tthem 40050 Der mittlere Stack meines Hauses auf dem Hamm, in der Nahe des Bahnhoss, ist'ru vermiethen und Ottober^ z beziehen. u 11 -- 4037) Das von Herrn Carl Peppler bewohnte Logis i,t fofott auderwettig z vermiethen. " 4056) Ein Mädchen, das kochen kann und die Hausarbeit °ei steht, wwd gegen hohen Lohn auf Michaeli ii^D enst gesucht. Ääheres bei der Exped. d. Bltts.----------- 3979) Mehrere Herren können Logis er- halten btt anE auf dem Hamm, Wo hli-ihl unser neuer Mplan 4041) Der Krtegerverem zu Wleftck beabsichllgt, am Monlac den 2. September, als am Jahrestage der Gefangennahme Napoleon i eine M auf » f*«n Sm., 14, mw-v. hierzu em v—----- «Ä* * •*« - *•*' qun Viqzvaaa« stzona^ soq 9Pti st»n itzsisa UZMZM (5ti8£ 4051) Eine rehgraue Katze ist entlaufen. Näheres Dem Wiederbringer eine Belohnung tn C. 41, Neue Anlage. Mrnmitrf in Cassel 1H70 — Prämiirt in Darmstadt 1*70. ßfn wL bVm 1 Mai l % beginnt ein zweites Abonnement aus 'S «• /L jgsr Bremer Dampfschiffsahrts-Gescllschast. /><; vCr JJK 3620) Von Bremen nach JXewyorüi wird am , Q1 • September expedirt der eiserne sSS-1 Classe Capt. A. Dannemann. Paffagc-Preisc emschlicWck Beköstigung^ Caivt R h Kinder unter i ‘ - Auf portofreie Anfragen.' erteilen nähere Bremen. { (4010)_____________________ 4042) Sonntag den 1. und Montag dm 2^ L-eptember. Kirchweihsest zu iiohljcini^ mrm ergeben» etnllt ” Carl Schlicrback Wittw. ---3982) Non heute an wohne ich, in dem neuer- banten Hoch'schen Hause an der Wieseckbrucke. Gieße», 2«. mv<1. ...... man oder 4072) Ein seidener Regenschirm ist stehen Verlangen geblieben. Dem Wiederbrmger eine Be- o Zuacndfcst am 2. September y,}rO 199 d Bl. haben wir dem Beschluß des Comitss gemäß den,. ZMMNkttWWM zü ^iedeNm und nn/der Hoffnung hinzugeben, daß die Einnahme für big Mutt Röbsamen. Dr. W-iffenbach- Freieniehner. Franz. Filz. , Allaemcine Arbcitcr - Kranken- undStclbckassk. - 4000) Sonntag den 1. September, Nachmittngs 3 Uhr: General-« Versammlung im Saale des Promenadehauses. Tagesordnung: 1) Bericht des Vorstandes. 2) Nechnungsablage. w Ä , 3) Etngelaufene Anträge von Mitgliedern. Ausgab' der Statuten. Der Vorstand. Sl* M. - «s*. Ä‘‘- 4054) Ein Familienlogis ^ist zu vermie- then und sogleich b-Mb°r.^^ ^0^ "4055) Der dritte Stock meines Hauses, aus 8 Piöcen, Küche, verschließbarem Corri- bor u. f- w. bestehend, stt M ^Methen. 4071) Eine Wohnung im Vorderhause zu vermietben._____Äug. aWontanul-— 4070) Em freundliches möblirres xner zu vermietben und sogleich zu beziehen bei Bahnmeister Bi nn eck er, auf dem Babnbof._____ 3925) Ein großes Famitientogts vee- miethet G- Todt, Briefträger^ 3921) Der dritte Stock im Deibel- und Becker'schen Hause in der Micen- straße ist durch den Wegzug des Hrn. Sch r e r- ber von hier anderweit zu vernuethen und am 1. November zu beziehen. ________ "3382) Laven mit Familienwohnung im untersten Stock meines Hauses in der Schul- str-tz- zu o-rmi-th-u. $ornfeiff. «n,aro Geschäfts-Veränderung werden sämmtliche ArtikelsE) Es wird em^^^°Berlang-n ......... ....- - 4043) Wegen v»eityair« Damen- und Kinderwäsche,'^'««'-^«^^imHaus dabei abhegeb.n l^mi^b-i^Erped^Bltts, 'und Manschetten, Chemisetts mit Aermelu, Cachemir- !we"rdew^Wo? Exped. d. «lits., । Kale ist Große Sonntag den 1. und Montag den 2. September: Kirchweihfest zu Lollar, wozu ergebenst entladen Scbön. Weinrick. Obst-, Gemüse- Blumeu-Ausstellung ' des 3586) Das seither von Herrm Lehrer Bayrer bewohnte Logis ist an eine ruhige Familie bis Mitte Oetober zu vermiethen. u Ed. Strack's Erben. 3465) Ein möbtirtes Zimmer mit Cabinet vermiethet Lehrer Mayer, Neuen-Bauen- 1990) Ein Familienlogis zu vermiethen Neu enweg 134. _______ 3992) Ein Mädchen, welches gute Zeugnisse besitzt, wird sogleich gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Marktstraße Lll. D. Nr. 204.___________ - 3933)—Ein ordentliches Dienstmädchen für häusliche Arbeit wird gesucht 3920) Weißbinder und Handlanger finden gegen , hohen Lohn dauernde Be- f("häftiauna bei Friedrich Deibel, schafttgung Z;,ißbi^er in Wieseck. " 40)0) Ein tüchtiger Schuhmachergeselle wird gesucht von M Wen d e l. 4053) Eine hiesige Handlung sucht einen mit den nöthigen Vorkenntnissen veisehenen jungen Mann in die Lehre. Offerten unter 0. 0. besorgt die Exped. d. Bltts. 40U) Küfergesellen finden bei gutem Lohn dauernde Beschafti- gung bei__£)• Sckmall.^ ’ 3971) Zwei Sckreinergesellen gesucht. G C- Haubach, Kaplansgasse. 40 5) Gesucht ein Mädchen, welches kochen kann, gegen hohen Lohn. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.____ —4023) (Kjn braves Dienstmädchen für Küche und Haus wird nach Mainz gesucht. Näh eres bei Hofgerichtsrath Kempff. 4013) Ein Dienstmädchen zum sofortigen , Eintritt gesucht. Gute Zeugnisse erforberi sich Marktstraße Nr. 19. tober zu beziehen. F- Äutzi- “ 4022) Ein Zimmer mit oder ohne Möbel ist zu vermiethen bei Louis Stein Wittwe, Neustadt- Grummetgras-Versteigerung, is <} j Manilla-Ausschuß, foU das Grummetgras von 'den Wiesen das Stück l1/, fr., per Mille sich augcfertiat der Herren: 24 st., empfehlen 1 9" I. A. Busch Söhne. Feilgebotenes Selterg- Untersuchungscontrole; ~ ex; Haupt-Depot reae, Frankfurt a. M. § 2 *T1 ff" 3 53 ist von ausgezeichnetem Geruch. Beweise dafür sind der bedeutendsten Autoritäten, Heinrich Busch, Heinrich Becker, Georg Ehr. Spruck, Karl Ebel Wittwe, Daniel Ebel Erben, meistbietend versteigert werden. 4046) Mittwoch den 4. September, Nachmittags 1 Uhr, geräucherter Speck, pr. Pfd, 24 fr., 3- A. B u sch Söhne. | § ■S 5» s 4058) Fleckenseife wieder eingetroffen bei 3- A. Busch Söhne. » (3268) bei . In I. Heuberger's Verlag in Bern ist erschienen und in allen Buchhandlungen zu haben, in Gießen bei I. Ricker: Nach Amerika! Handbuch für Auswanderer nach eigenen Erfahrungen geschrieben, nebst einer Anleitung zur schnellen Erlernung der englischen Sprache- Von Conrad Conzett. 8v. broch. Preis 15 Sgr-: 54 Kr. Rh. Em zuverlässiger Rathgeber für den Auswanderer nach Amerika, der ihm treu und wahr über alles Auskunft giebt, was ihm für die Reise, den ersten Aufenthalt in Ameiika, den Ankauf von Land und den Verkehr mit der Bevölkerung wissenswerth . L?ie Feuilleton-Beilage zur „Garten- laub " nennt dieses Handbuch mit vollem '/EM wirklich redliches und gründliches rOuchletn. Nenlvicdcr Tuffkaminrohre, 12" hoch, 8 Nicht, l röhr. pr. St. 21 fr., •- I = « c y * ® L. Buschenthal's Fl ei sch-Extract aus den Fabriken von Lucas Herrera Sl Co. Montevideo Frankfurter Pferde-Loose. Ziehung am 25. September. m , »««f« Industrie - Ausstellungs - Loose. Bei .0,000 Loosen werden für 14,000 fl. Gewinne angekauft Ziehung am 1. October. Gothaer Cervelatwurst, Schweineschmalz, pr. 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V1069 19 Hofraithe in der Wetz- steinsgasse meistbietend versteigert werden. Gießen, den 31. August 1872. In Auftrag: Semmler, Ortsgerichtsmann. ^mpfelffenswerth jur jede Aamitie! . . pn Nichts ist so angenehm, kühlend und erquickend in der heissen Jahreszeit, auf Reisen und Märschen , als Zuckerwasser , oder Soda-Wasser mit Aerrtlickr 9cptf,fk unb Plnce-nez, hauptsächlich c a, . < * clne forjuflltdie Art von blauen Sluaenaläfern die H4 Ärttat® enb“na CntiiCl)Cn' Reparaturen w^den schnell und pü'ukt- 1^40601 o' ^Hren-Geschäft, Seltersweg. -----— Filial-Geschäft zu Dillenburg. - k ?! toi- ■1 r W ' HC 1 • ist Nr. 1517. Bochum, den 20. Mai 1872. n .. Ant. Sievers. . Da die mir gesandten Mittel bereits alle sind und ich bedeutende Besserung verspüre , so erbitte ich nochmals Zusendung u. s. w. ® Nr. 1517. Bochum, den 13. Juni 1872. f't , n . . , . Ant. Sievers. Da ich schon einmal für meine Gichtkrankheit von Ihren hlostermitteln bezog und nach ir dtin Gebrauch derselben sofortige Besse- F' Tung eintrat u. s. w. Nr. 692. Bochum. Aug. Boren berg. Die Paraischcn Klostermittel bei Epilepsie, Frauen-hrankheiten, Flechten, Hammorrhoiden Äh? Khe;nna;'smus^ Verdauungsschwäche iSyphjhs und Wassersucht sicher und dauernd wirkend, sind zu bezichon j .. , , , GeneraI-Correspondenten Herrn |>P. Kietr Bettnässen, Pollutionen, m Duisburg a. Rhein. ___(H. 4220.) bei di n i (Einynnad)tp Gurken Lchulbof. empfehlen I. A. Busch Sühne. Düs*e![!orr’ München, Paris, London, Köln, 1852- 1854. 1855. 1862. 1865. Htih ^bzugnehmend auf obige Annonce, empfehlen wir die in Paris Ä grostern Ausstellungen preisqekröntcn Doppelsteppstich - Ztähmaschinen von Baer & Rempel n 1 bf,r*tboln9I bc|ten fllr ben Familiengebrauch, Weißnäherei und gewerbliche Zwecke, unter mehrjähriger Garantie P 9 ---—----—________-Hoch Brvdverkauf. tt ä Jfc Hochachtungsvoll ■* Äf tnitcs Mittel? 1 lch gehört habe' «ollen Sie ein tgutes Mittel gegen alle Krankheiten haben. Ich habe in dem Feldzuge die Ruhr t gehabt u. s. w. Nr. 573. Bochum, den 30. Juli 1871. ■ • i ,, Ant. Sievers. , Da ich von Ihnen im vorigen Sommer durch die Paraischen hlostermittel gut kurirt bin, jetzt aber meinen Fehler durch Unvorsicht wieder von Neuem bekommen habe, so bitte ich IL s. w. 2 v , , 39 ab Lagerplatz empfiehlt S. Katzenstein, (3181) Holzhandlung. Aerztliches Attest. Endesgefertigter gibt hiermit der leidenden Menschheit kund, daß er den weißen Brnst-Syrup von G. A W. Mayer in Breslau in sehr vielen Krankheiten der Respirationsorgane, wie veralteten Lungenkatarrhen, > Heiserkeit rc. mit dem besten Erfolge angewendet habe. Kamenitz in Böhmen. Dr. Novak, Stadt-Physikus. ! Allein echt bei ,.nK_ Fr. Bieler, am Kreuz, I (4Q57) in Gießen. ' Actien-Comp. Liebig, übertrifft dieses an 'Inui Nahrungswerth und ist non rtltßnp oirhwotAw, l MM' Geschmack und i r > ')l| ^i- Gutachten de Mulülllll„n S Fresenius, Wiesbaden, Fleck '^.KletzinSkh, Wien, Reichard, ' '' Eckhardt, Tharandt, Wunder- Pnnh J Ä Odessa, Völker, ' ^bon, Charit«-Dtrectiou, Berlin rc. Die anmaßenden Warnungen der Enal. * . - ^Gesellschaft Liebig vor Ankauf ft Liebig bezeichnet, . m ,n Hl"slcht auf das vorrüaliche ö Fleischextract gegen das | Ui Interesse des Publikums. i auf den Namen L i e b i g ■ ' Jebe®0r' me$r fur Pfund Extract (3749) m 1 ,, o? Süßer Aeßselwein im Pronrenadehaus. LocalGrwi-rl'i--u. IiiiiuftrirAussti-llun« in Worms. k Eröffnung am 11 September. ji. bez,ehcn durch Herrn Carl Gaul« m Darmstadt, (3856) 1059) Wir erlauben uns, hierdurch die Änreioo -» Bielefelder Nähmaschinen-Fabrik. Baer ry. liaulTiuaiiii d,- 6 ’ r- nais- des des Sultans Xhdil-A^S. t iX S° W,Vn n TrT" naiSCrL’ Prl"21-’ für ein^sTv“ L1™^uctXäS°nCli“m'’ M--° Aitt-r" genügt A?Glmbel.e‘ ''' ''' °85z"' 0p°^ PaHZ Wittenberg, -----’ 186;)- 1867. 1869. 1879. Der evangelischen Gemeinde z u Gießen. Den 27-August. Dr. Wilhelm Olivier Laube, Königlicher Professor in Erlangen nnfnltrf) Mürtkembei-gisfben ^rpidmp-Mrmnlrn^a n- 1 die’ . . < 0 Getaufte t it orvyuom L England Z r r t ij ti Zusammenkunft zu Mühlsachsen. Gemarkung Burkhardsfelden. ? >e ß' n u ix r* er 'S in t«' S- n. Den 25. August. Johann Balßer, Ortsbürger in Rödgen und Gärtner da- verstorbenen Ortsbürgers in Rödgen, Kaspar Balßer HL, ehelicher Sobn- " 9W,,r des verstorbenen Bürgers ist, wurde mit großer Feierlichkeit zur Erde bestattet; an dem Leichenzuge Helt angeboren, zum Anlaß nationaler Selbftvttb-relsttun? £ n " Dergangen etheiligten sich an zehntausend Personen, darunter auch Deputationen von anderen gemacht haben. Man denke sich Franwsen ta Mb» *rU9en flriint abiei*<”' aber ,e,ne Fahnen oder sonstige Embleme. Falle, und wir wurden heute nur über ihre S eaeSkeüc^ h ,8 ‘ $1“D“6 am. Schluss- der Feier auf dem Begräbnißplatze große Unordnung herrschte öffentliche Meinung würde den Anstoß dazu aeaäen dal,!» L6 2),1"b «»ch einige kleine Prügeleien verkamen, versteht sich von selbst. An «er- hatten dem unwiderstehlichen Impulse Folg? aeleistet ^ Ander« fIe,ner!5 Drl,n bal 606 ”tut Ausschankgefetz zu Ruhestörungen Anlaß wo doch große kriegerische Erfolge und dcre/ mäcktlne^vn i?r2. Scutschlantgegeben, so am Samstag Abend zu Leicester, wo die Polizei große Mühe hatte, bei der volksthümlicheu Organisation tva t ^onfequen^eote Ruhe wieder herzustellen und den Extter, wo sich der frühere Tumult am viel näher liegen, als in anderen Staaten Allein^in und in der Nacht vom Samstag auf Sonntag wiederholte. Zu Leeds hat fanden wir ruhmredige Artikel, nirgends wurde ein Anllo/,»93l.atlc?ern Sewaltige Feuersbrunst die Güterstation der Nordosteisenbahn zerstört. Man erinnert sich derer, die um Metz herum aekämvH ^gebersammtlrche Magazine mit ihrem ganzen Inhalt sind verbrannt und der dadurch wärtS der großen Resultate, "ird auf 200,000 Pfd. Sterl. geschätzt. "beim ganzen großen Deutschland nimmt diese Erinnerung nirgend einen öffentlichen Charakter an, als scheute sich das Volk, Ereignisse festlich i ^DaS iß »In« (Vrffhftniinn । ,, __ * todesmuthiger Männer kleb! V??4 f ,e "e Erscheinung, «inzlg in ihrer Art, welche der über die TaaeSvvlit sich erbebenden Betrachtung reichlichen Stoff bietet. ^agespvlit ^»0U?‘ . ^ü'ss Schwarzenberg wurde als Obmann ti Muhlhauser Bezirksvertretung vom Kaiser nicht bestätigt __ Der mrnf,n-r p«gL"Eun°- « hiess--' Universität', Tri iß,^7'sich au^M-LL Denselben. Dem Kammerdiener in Frankfurt ^nfinnnpa m-t. , bc,m- -'N >d°hn, Philipp Ludwig Ernst Gottlieb, geboren den 1L August $R5bd'' Beerdigte. Meisters, Wilheln^Berg^ebeUche^E aeftoT5 sUnb Den 25 August. Kathar^e Köhler aus Maa^" 21 ^gust. gestorben den 24. August. ^caar, Kreis Lauterbach, alt 36 I., 2 M. ZT, $0(bter °°n auswärts, Katharine, al. l. x)*« vtvu vui um ^vnnrage eine große nationale L)emonstration stattgefun. mc ?en 2«’ 21 Nannp Draudt, geborne Carteret dp6 Ein fenischer Anführer, Bryan Dillon, der im Jahre 1865 zu z-hnjahriger^estorb-n b“n Äft 3°^nn tiubroi0 Draudt, Wlttwe', alt 69 I I M 19£8; G o t t e S d i e n st. Am 1. September. i borgens: Pfarr-Assistent Walz, i Nachmittags: Pfarrer Landmann. Frankreich. » » daris, 26. Aug. Ja den osficiellen Reden, welche seit einiaen Taaen i ff "C^fn ^kgeben werden, wird wieder der Tou angeschlagen der i solchen Auslaffungen vor dem Kriege 1870/71 Mnve ® e...» .....'n?,.,, ,, $,äÄ’ •««.1«,»« f«n« Departement« gab, sich in höchst schwungvoller Weise au kann so ch,°g/'hchr derselbe- Üb"Ben Kundgebungen dieser Art dienn x... 3* Hube die Ehre, Ihnen einen Toast vorzuschlagen, wl- c Empathischen Wiederhall finden wird. Aus F?ank.e1 Wl7 ll" ecr 18 Monaten weinten und dessen Wiedergeburt ' ÄSff^***‘*=* S'E... ....... »f Gft? ft"—-«... wm ew.o, feinr 'h,. 2Iu^0rcn daran arbeiten, ihm seinen Wohlstand und bes Königlich Wurttembergischen Kreismedicinalraths zu Ulm, Ur. Johann Wllhelm seine Große wieder zu geben: den Namen der Nationalversammluna in Li!“ Laube, ehelicher Sohn; und Natalie Strecker, des verstorbenen ba« Departement Seine-Jnferieure würdige und auSg-zeichntt- Bmreie, Ib, 3U »mg, Dr. Adolf Strecker, eheliche Tochter. nmC ^Ct'7f1'nCn 6e< b"übwten Patrioten, welcher ein glorreiche« Alter opfert' um die Befreiung und Reconstituirung seine« Lande« zu sichern. Auf slraukreim , i. g "ssv Dem Großherzoglichen Hauptsteueramtsassistenten-u Maim also.-If-X Rom, 25. Aug. Verschiedene Personen haben vor dem Jahre 1870 vom Sohn, Albert Heinrich Karl Christian, geboren "den^E'Äuguft'' 3tnbrCaS j?e6t£r- ’cirt unl-r der Bedingung erha,. B-rtha^Äarine^geL keZ^^ugust.' 3af°6 au§ Erda, eine Tochter, m.fh k <1., 6°lDe^6 von einem gewissen Wer,he oder den Denselben. Dem Bremser an der Eöln-Glekenee ®t b-ff-lbm -losch,cken. Wenn sie e« nicht thun, so gehen sie ihre« Adel« «aunspach, ein Sohn, Karl Ludwig Philipp Wilhelm, gebären den' U auä »ertufitg. Nach 1870 haben viele dieser Herren geglaubt, daß sie nun nicht« «Dem Schuhmachermeister, Georg Appel aus'Dorb»n, mehr zu entrichten hatten. Dem ist aber nicht so. Die italienische Reaieruna ist ^nra»?e Friederike, geboren den 31. Juli. $ M' cine PäP|17tn*8rel,ElCn' UnC tUfC w°"n Die Diplombefitzerlbaum, eine Tochter, Friedrich Rosen- S"‘ 1^EU:.^°Nam°n^ veröffentlichen, wodurch °siel^.^ Denselben^ DemMaure?, Georgs Zi-L M°rbu?L ^n°"T°chter^An7 M°?ie Kreis Grummetgras - Versteigerungen der Fürstlich Solmstschen Rentei Sich, Gemarkung Lich. 4001) Donnerstag den 5. September, Vormittags präcis 8 Uhr, -7 ^...... Wiesen der Peinmühle gegenüber, den Wiesen- Mönchwiese und Strauchwaldwiese, im gründ herab bis zum Bleichgarten am Dietert, @aon3rcn 67 borgen. zusammen 120 Morgen. ^itfammenfimff tn Zusammenkunft an der Saubrücke, nächst der Peinmühle. Gemarkungen Mühlsachsen, Ober- und Nieder-Bessingen. Freitag den 6. September, Vormittags präcis 8 Uhr, Hainwiese, Krummwiese, Riedchen, Seewiese, Sautenkor, im Ganzen 136 Morgen.