Ms : be- 'itter einer tische, tione jetod 1 w ächt. Di rutij TtCPx i den etknd' ewber ittcln i de welch un i kn sc äw z " M= lci größe- ielet beznpen jung der am »Vereins bat infiigen yir gr an keim ein Geschäft z wird stets daß die >midt, adle. ulas« en Herrn unsre ö Bureau ,h «Ußndi-- S« * jchter ich* ite. d auf die 157 vom Aufgabe '?''April, ^vrst^es Hereins- e$*, ' b>s jitttt «iglichste ./» Din- "»dviek- a«fe und 'undtze- '.!)°ldcne r,chiedcne ssgvldete ycdeckkn, ”, Tische, f'tjänme, 'iekoffer. Nr. 1OI Dienstag den 30. April 1872. • Ob der Zweck die Mittet heiligt? Börse mehr, als nöthig ist, wenn man ihr alle die Sensalionsnachrichkln, welche scheint es uns, als ob die ®eut|ctjw«v» Beängstigungen der Politik zu vernicht auch aus diplomatischen Quellen an deutsche Quellen zu denken haben, selten darauf Ansp.uch machen, klar adressirten Drohnote, haben sollte, hat sich in’6 Wasser gelassen Stück sind ihr ton stecken sucht. Warum soll der „Daily Telegraph" geschöpft haben, wobei wir durchaus nicht Die Diplomatie kann ja ihrer Natur nach wie Bergkrystall zu sein. Zm Gegentheil; man weiß ja, baß die Diplomatie sich oft gar seltsamer Mittel bedient, um einen bestimmten Zweck zu erreichen. Es käme also im vorliegenden Falle darauf an, sich darüber klar zu werden, warum die Diplomatie gelogen hätte. Denn erlogen waren doch die in Umlauf gesetzten Nachrichten — erlogen, daß fein Wfcnintir—titn—irrt nuuiviuwiu—•'»p"—------ • Und da könnten Erwägungen zu dem Resultat kommen, , guten Absicht gedient, daß man Allarmgerüchte vreüetcht im Gunsten des Friedens ausgestreut habe. Ganz Europa hat ja das dringendste Interesse daran, consolidtre, und jedes Cabinet wird die Pflicht fühlen, zur 1 zu wirken und daher jeden Anlaß einer Störung zu sich hinterher als unrichtig erweisen, in die Schuhe schiebt; während sich die Sache meistens so verhält, daß die Börse, wenn sie sich durch Überladung den Magen verdorben hat, ihre Beschämung über den aus der Natur der Dinge leicht erklär- lichen Katzenjammer hinter angeblichen Die Sensationsnachricht von einer nach Versailles welche die frappanteste Aehnlichkeit mit einem Ultimatum als eine Ente erwiesen, die von dem „Daily Telegraph" worden ist. Der armen Ente ist es schlecht ergangin. Stück für Es ist möglich, daß wir uns irren; aber fast ______, _ _ ... lind ablehnende Haltung, welche Herr Thiers und seine Minister in der ersten Sitzung der Nationalversammlung nach ihrer Wiedereröffnung den mancherlei hitzigen Anforderungen gegenüber bekundeten, einen Umschwung — wenn auch nicht ihrer Politik, so doch der Modalität ihrer Verfolgung bekundete. Vielleicht haben die falschen Allarmgerüchre dazu beigetragen, die wahre Situation Frankreichs von Neuem zu prüfen, und vielleicht hat man sich in Folge dieser Prüfung zu dem Entschlüsse vereinigt, Alles zu vermeiden, was auch nur zu einer diplomatischen Verwickelung führen könnte! und Farbenreichthum verleihen. _ Berlin. Die „Provinzial-Correspondenz" laßt sich über die in der ver- Bestellungen auf den Gießener "Anzeiger ML LMemgeg^^7mmen°""°^'^ ». i,.»tri aum Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition adholen lassen, erhalten denselben für die Monate Mai und ^uni zu 40 fr. ^Mtion ist freilich stark genug, daß cs mit Selbstbewußtsein die Dinge an sich herankommen lassen kann. Aber nicht alle Staaten sind in der Lage, eine euro- i pasche Entwicklung mit gleicher Ruhe entgegenfthen zu können, und ihre Diplomatie wird daher drohenden Eventualitäten entgegen zu wirken versuchen. Wir wissen sehr wohl, daß die Abschreckungstheorie von unseren heutigen Crimtnallstin verworfen wird; aber im gewöhnlichen Leben zeigt sie sich sehr ofr von ,groß«w praktischen Nutzen und die hohe Politik bedient stch ihrer namentlich in ,der Form von demonstrativen Mobilmachungen. I Warum aber könnten die SensatiollSnochrichten des „Daily Telegraph" nicht iauch einen demonstraliven Character gehabt haben? Denn, wenn allerdings J11"0*/ was er als Thatsache angab, dementirt worden ist, so sind doch die Ver- 'hältniffe dkr Art, baß Alles Thatsache werden könnte, was bis jetzt nur Fiction blieb. Wenn aber diese Möglichkeit der französischen Regierung gewissermaßen gegenständlich gemacht wird, sollte diese nicht daraus eine dringende Veranlassung entnommen Huben, sich zu fragen, was sie zu thun, oder vielmehr zu ertragen hätte, wenn der jetzt blos gedachte Fall eine positive und thatsächliche Verlegenheit würde? Gießen, 29. April. Man wird nicht ohne Interesse vernehmen, daß der vereinigte Senioren-Convent sämmtlicher Eorps auf allen deutschen Unive»sitätcn (der sog. S. C., dieselbe Vereinigung, welche jährlich zu Pfingsten auf der RudelS- burg bei Kosen zusammen tagt, dort auch den von den Corps im Kriege mit Frankreich Gefallenen ein Denkmal hat setzen lasten) beschlossen hat, daß jeder Senioren-Convent aus den einzelnen Universitäten und folglich die Corps lammt- den officiösen Entenjägeru die schillernden Federn auSgerupft worden; schließlich hat man sie bei den Beinen gepackt, in cie Höhe gehoben und den kahlen Rumpf! einem verehrlichen Publikum mit einer bezeichnenden Grimasse und den Worten;! „eine Börsenerfindung!" vorgezeigt, und bas verehrliche Publikum ist zufrieden' damit, daß es sich mehrere Tage lang ohne Grund geängstigt Hot. ' ^U£6' Also eine Börsenerfindung? Nun — wir denken, man verleumdet die Reden nach Versailles gelangen ließ; erlogen, daß die bezügliche Kundgebung an die Notar eine« Ultimatum« streifte; -ilog-n, daß Graf Arnim der Ueberbrmg-r dieses sogenannten Ultimatum« war; erlogen, daß eine Notrnsenlung überhaupt ^Nun, Alles doch nicht. Over sind denn die französischen, nach emem ganz crorbitanten Maßstabe vorgenommencn militärischen und soruficalonschen Rrsttun- aen keine Thatsache; sind denn die Reben und FriebenSbetheuerungen des Herrn gen reine ‘ fcifjTejt6 für baare Münze genommen worden Senioren-Eonvent aus oen einzelnen univtiiimit» unu w y.r- Th'ers so unverfänglich, daß sie dleffettS für vaar z S F,ankreichs licher Universitäten durch Deputirte in Straßburg vertreten werden sollen. Auch und genommen werden können? M- eine«-Wort . ifM)w 8^ ließen geht eine Deputation de« 8. C. nach Straßburg. Diese lugendlichen ^^‘ÄS« Sed/aien v^on Seittn Deutschlands beanspruchen dürste? Leider Gestalten werden sicher dem Festzuge und der ganzen Feier nicht wenig Frische nein! Wir können dies an einem fleinen Beispiel deutlich machen. „ , unC ^BerlinDie' Provinzial-Correspondenz" läßt stch über die in der »er- Ä AL '“•«*“£ä».« v-iww» «"*“ ®“w" bildungSkrast mit der Aussicht zu schmeicheln, daß man cbeV Haliuüg " ^"Falsche Gerüchte über die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich der Lage sein werde, um lrie8enf»en «•«««•« taten mit über eine angeblich von dem Reichskanzler Fürsten Bismarck an die französische begegnen zu können, und die „Nordb. Allg. Zig. entnahmau - ' g„,chme Note haben in der verflossenen Woche vorübergehend eine der „Patrie" Veranlassung, m einem Enirefilt d » F'anz°sen zu »erstehen zu h«,vorgerufen. Durch entschiedene Widerlegung von zuver- geben, daß aüch deutscherseits Vorsichtsmaßregeln nicht h J IPfl läffiaer Seite ist alsbald festgestellt worden, daß die Gerüchte durchweg auf Er- Was kann ein solches Entrefilet m der „Nordb Allgem - 3/"^ fm einen Seite ist al«aw IM Stellung Deutschlands zu Frankreich nichts Zweck haben? Offenbar den Zweck, die Franzosen, z wieber verändert bat Wenn hierdurch in den politischen Kreisen volle Beruhigung wieder- bekannt ist, vor Erhitzung zu bewahren. Wenn e Ehauvinismu« sich wud nde, had -m < 0 beklagen, welche jene Ge> zu regen beginnt, so kann e« lein wirksamer s « den, um seinen Ber^ gekehrt cie JU allseitigen Widerlegung lockungen zu begegnen und dieselben wirkungslos zu machen, als daß „forderlich waren, in den geschäftlichen Kreisen, namentlich an einzelnen europai- Franzosen sagt, wir wissen sehr gut, wessen wir JLfit utlC M,en Bgrsen durch Erschütterung de« öffentlichen Vertrauen« geübt haben. Die Aber vielleicht reicht eine solche Mahnung °°r sranzo chen Ette kett und schen , n durch «w« ^9^ ,^btn englischen Quelle; sie wurden aber Leichtfertigkeit gegenüber doch nicht au« ; vielleicht '^ !«. ^aus nolh g, d N fl !T ( unb unverantwortlicher Weise gerade von Stellen Franzosen begreiflich zu machen, in welch mge Verlegenhe.ttn »" Chauvinismus m D.ui eblanv leichi,er g r toäre, fld) eon rem Ungrunv sie verstricken lönnte, wenn sie sich ihm lucksichtslo« hmgebe . Z I _ berfelbeu ohne Weitere« eine sichere Ueberzengung zu »erschaffen. Je weniger in diplomatische Verwicklungen, mit den verschiedenen Formen und ' . „ Strafgesetze hinreichende Waffen gegen die Verbreiter falscher Nachrichten peiselben bi« zum — Ullimalum! des Dail» Zele- darbieten, welche oft größere Vermögensbeschädtgungen bewirken, al« die den Ge- A L Ä. s. ZVSSS de?Nachrich.°v°n der Ettrankung eine« Wegen ttogt^wa« hat der ME für Weise mißbrauchen ^e will die „Frks. Pr.° erfahren haben, eine Ursache, krank zu sein? - so sollten wir fragen; warum hat „Da.lp Dele ^MN, ^n betreffenden Kreisen bezüglich der Gewehrfrage nun endgültig ^Äkten wir doch wohl Ä ' 1 - ' ' 2-'.^ un° MÄ »O I raß der Frieden st» in liegender Stellung und mit losen, bequem zur Hand befindlichen Patronen ,Ür Erhaltung desselben Schuß in der Minute aus die kleine Eolonnenscheibe abzugeben, worunter etwa entsernen Deutschland« 20 Treffer. Mit der bereit« feil 1869 im Gange befindlichen Umänderung de« lMkner Anzeige- und Amtsölatt für den Kreis Preis vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 27 kr. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Frankreich Madrid. Die Gerichte sind beauftragt worven dir carlistischen Blatter '*Z« dl- vollständige Ausrüstung der Armee mit demselben sicher g-st-lll ist, nach etwa zwei Jahren der Fall sein wird; dann aber wird mit aller Macht zur Fabrikation der Mauser'schen Gewehre geschritten werden. Berlin, 29. April. Prinz Friedrich Karl ist gestern Abend von seiner Orientreise zurückgekehrt und wurde heute vom Kaiser empfangen. Der Botschafter des Deutschen Reiches, Graf Arnim, ist gestern Abend um 10 Uhr nach Paris ^9^ $ $$ April. Die Uebergabe der amerikanischen Ratification des Consular-Vertrages hat gestern stattgefunden. Berlin, 29. April. Heute Mittag 1 Uhr wurde der ausstehende Act wegen Ratiucation des beutsch-amerikanischen Consular-VertrageS vollendet und Qid ö23. April. Wie die „Kieler Ztg." hört, ist der Cadett Reinhardt, welcher am 22. v. M. zwei junge Leute tödtlich verwundet hat, vom Kriegsgericht freiaesprochen. Die „Nordd. Allgem. Ztg." hatte schon vor längerer Zeit auf diese Entscheidung vorbereitet, indem sie das Verfahren des genannten Cadetten als das eines „ehrliebenden Offiziers" bezeichnete, und in den letzten Tagen md- vtien die Offieiösen des Berliner Preßbureaus dann weiter, daß, „die^amtliche Untersuchung des bedauerlichen Excesses in Kiel, wobei zwei Civilisten ihr Leben einbüßten, bisher als Resultat ergeben habe, daß der Seecadett Reinhardt sich in der Nothwehr befunden und außerdem die Standesehre zu wahren hatte/ München, 29. April. Gegenwärtig finden in München unter Leitung des Hauptmanns Frhrn. v. Branca und im Beisein preußischer Unteroffiziere Uebungen in der Handhabung der Feuerwaffen nach preußischem Reglement statt. Der Unterricht erstreckt sich vorläufig nur auf Unteroffiziere; nach Einübung dieser wird die Zusammenstellung eine- Lehr - Bataillons erfolgen. In das neue Exercier- Reglement werden auch die in Preußen üblichen Signale ausgenommen werden. — Zur Zeit wird im Kriegs-Ministerium für die bayerischen Truppen ein neuer BekletdungS-Etat ausgearbettet. (ftarlör. Ztg ) Paris Die „Tribüne" von Bordeaux ist zu 3000 Franken Geldstrafe verurthnlt worden, weil sie den Namen des Druckers zufälligerweise auf einer ihrer Nummern hinweggelaffcn hatte. Daß das Urthcil so streng ausfiel, kommt daher, daß sie das Organ der Altkatholiken ist, denen tote Bordeauxer Gerichts- behörde, wie ihr Urtheil gegen den Priester Junqua darthut, mcht wohl will. Junqua, der in der letzten Zeit in Paris anwesend war — er trägt noch immer da- Priestergewand —, ist gestern nach Brüssel abgereist. Pans. Pariser Correspondenten der Independance Beige bestätigen, daß alle au- der Provinz eintreffenden Berichte von entschiedener Abneigung gegen Wühlereien und Verschwörungen reden: die Provinz sei sogar vernünftiger als Paris, wo die Unverbesserlichen allerdings stet- eine größere Rolle gespielt haben, als es für das Heil der Nation gut war. In Betreff des Gesetzes über das Trinken bemerkt der Temps, man sage mit Recht, daß es den gemeinen Mann treffe, während die reicheren Classen, in denen die Trunksucht früher eine seltene Ausnahme gewesen, doch seit zwanzig Jahren heillose Fortschritte gemacht habe, durch ihre Verhältnisse gegen das Gesetz ziemlich sicher gestellt seien; die wirkliche Heilung dieses UebelS liege in Der Hebung des Unterrichtes, indem man allen Claffen Sinn und Geschmack für edlere und feinere Genüsse einfloße. " -fiTHT—qu8QevueDen. An der Grenze ist eine strenge Ueberwachung angeordnet. Frankfurt a. M., 29. April. Während anfänglich der jetzigen Baiffeperiode Wien den hieffgen Platz stark influirte. ist eS in den letzten Tagen Berlin, das durch feine unentschiedene, ja matte Haltung hier Einfluß hat. So auch heute wieder, wo ohnedies in Folge der israelitischen Schlußfeiertage sehr wenig Leben in der Börse war, und die Nachrichten aus Berlin, wo die Ultimoregulirung zwar äußerlich als beendet erscheint, im Grund aber noch für sehr Viele eine schwebende Sache ist, nichts weniger als aufmunternd wirkten. Zwar kamen im Verlaufe der Börse festere Notirungen von Berlin, doch brachten dieselbe» keine Wirkung hervor. Der SpeculationSmarkt war entschieden matt, besonders auf die enormen Blancoverkäufe von Credit- actien, mehrere tausend Stück, seitens eines hiestgen Speculanten hin-, Creditactien notirten 345y4, Staatobahn 385, bewerten sich aber später wieder um 1V2 fl., Lombarden 2071/2 und Nationalbank 875. Auch auf den andern Gebieten war totale Geschäftslosigkeit. Bet Banken herrschte nur für Meininger Frage, in Folge der Ausgabe von jungen Actten dieses Instituts, das bekanntlich eines der solidesten und rentabelsten in Deutschland ist. Zudem läßt die Art und Weise des Bezugsrechts, sowie der Cours der „Jungen" den Aktionären eine schöne Marge. C- ' . Deutsche Handelsgesellschaft 104, Brüsseler Bank 107*/2. Auch in Bahnen war der Verkehr auf ein Minimum beschränkt, und wurden Käufe nur bet billi- , ■ ..... —— - ........... umnutuiuuii, iv uit Lnarauis von SreJ Preisen abgeschlossen. Von StaatSpapieren waren 5procentige Bayern und l'.zprocentige fragas und Grumofa, Antunano, Trelles, Gabino Tejado, Valentin Gomei TXpIRenten leblos, aber ziemlich preisbaltend. 1882er Russen be- betden Nocedal Vater und Sahn f k * k- liebt und mit ca. ll/z Procent Agio bezahlt. Loose gingen ab und zu aus dem Markt, nament- au ' 5 o g^l i ch e^O Ä ö r st er e i Schiffenberg, j Georgi. 1 Der Verwaltungsrath. (2161) Feilgebotenes. An- und Verkauf eines _______Max Pilger. VII. Neubau von Ortsstraßen und Wegen r Planirarbeit, veranschlagt zu 18 fl. — kr- Chaussirarbeit, „ „ ^90 „ — „ Steinliefern und Steinsetzen, veranschlagt zu - - - - 2°9 « ,, Allendorf a. d. Lda-, den 30 April 1872. Großherzoglicke Bürgermeisterei Allendorf a. d- Lda- I- A-: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. Bekanntmachung. 2162) dem städtischen 24 fr., und Bohnenstangen, 100 Stück zu 30 kr., abge- Königs Reisstärke, unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt Maurerarbeit, veranschl- zu . . Zimmerarbeit, „ „ 1« ., 12 „ Weißbinderarbeit, „ » 140 „ 14 „ IV. An dem Friedhof: Maurerarbeit, veranschlagt zu 190 fl. 38 kr- V. An den Ortsstraßen und Wegen Flur Nr. DÄlftr- , . t i7i47,2| 8 Hofraithe m der Schep- „7,4 i penecke, 17/i47/6 j — Grabland daselbst, m-iM-t-nd versteigert und b-> -nn-hmba- rem Gebote der Zuschlag alsbald ertheilt Gießen, den 26. April 1872. In Auftrag: Semmler, Ortsgerichtsmann. 2107) Mittwoch den 1. Mai und die folgenden Tage, jedesmal um 2 Uhr Nachmittags beginnend, werden im ?>ause des Herrn Gastwirths Bramm m der Neustadt dahier nachstehend verzeichnete gut erhaltene Mobilien öffentlich versteigert , nämlich. mehre Sopha, Kleider- und Küchenschränke Tische, wöbe, 1 r.mder von Nußbanm, Spiegel mit Goldrahmen, dabei 1 Ovastpiegel, Nähtische Nacht- und Waschtische, Bettstellen, darunter 1 von Nußbaumholz mit Sprungfedereinlage, eiserne Bettstellen, Bettwerk und rothe wollene Colter/ 1 Clavicr, 1 Nähmaschine, goldene Damenuhren, silberne Eß- und Kaffee-Löffel, Tafeltücher und Servietten, 1 Doppelflinte mit Iagdgeräthschaften, 1 Partie ungebrauchte l-.nene Herrenkragen und Manschetten, Hemden, 1 Partie Herrnmutzen, H-rrn- und Damenkleider, 1 Partie Portwein in flaschen und verschiedene andere Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen-!mit Mffchrift^ ^Erbeiten zur.Her- D0gt.__| ftellung eines Spritzenhauses auf der --------- " Station Marburg," bis zum Submissions-Termin am 6. Mai d. I-, Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betri^s-Jnspectton in Frankfurt a. M- elnzureichen, woselbst auch die Zeichnungen, KostcnanschlSge und Redinaungen emgesehen und die Suvmis sions" Formulare in Empfang genommen werden können. Frankfurt a. M-, den 18. April 1872. i Königliche Betriebs-Jnspection. | Heyl- gefälligst hier"einzusi'nden. Wegen Ankaufs um eines jüngeren, i bis 17zfährlgen, sehen 5 fl- 24 fr. wir gleichzeitig gefälligen Offerten entgegen. Beuern, am 27. April 18/2. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. giebt 27z kr. Rente, 29,37 82 Acker vor der Zeiselswiese, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 23. April 1872. In Auftrag: Semmler, Ortsgerichtsmann. Hausgeräthschaften. Gießen, den 27. April 1872. 2097) Donnerstag den 2. Mai, Morgens 9 Uhr, , sollen in der Wohnung des Heinrich Erb HL in Wieseck Haus- und Küchenge- räthschaften aller Art, als: Kleiderschränke, Tische, Stühle, Sopha rc-, sowie auch circa 40 Gebund Flachs erster Qualität, versteigert werden.__ Arbeitsversteiaerunq. 2160) Freitag den 3. Mai 1872, Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu AllendoN a. d. Lda. nachfolgende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden. I. An den Wasserleitungen tu Brunnen: Reinigung des Teiches am Oberthor, veranschlagt zu217fl.33kr. v...^ II. An den gemeinheitlichen Gebäuden : rige Faselochse soll zum Schlachten verkauft Maurerarbeit, veranschl. zu 27 fl- - kr- werden. KaufliM)aber werden emgeladen, Zimmerarbeit, „ „ 91 „ 44 „ sich auf,.den 2. Mm, Nachmittags^ Uhr, Steindeckerarbeit, » t HI. An den Schulgebäuden: . 2039) Mittwoch den 1. Mm d. I-, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die den, ,lclt ...............H-^ich Volp's Erben bautet g-h°r>gm hiermit Immobilien ° s : ayf dem Sel- Monat, Meilenzahl. Personen-Verkehr- Güter - Verkehr. Neben- erträg- nisse. Summe im Februar und März. Total vom Januar bis incl. März. fr Anzahl. JJionate* Abonnements Ertrag. Ctr. Ertrag. Februar u. März 1872. 23,17 55976 16 fl. 28154 kr. 43 291991 st- 21808 kr. 28 fl. kr- 116807 st. 51131 rr. 18 75030 09 Februar u. März 1871. 19,88 47923 16 24856 07 393867 30529 46 1 88639 56272 32 76583 37 Differenz. 4- 3,59 + 8053 — 4-3298 36 —101876 —8721 18 4-281 28 — 5141 14 — 1553 28 Wellenbäder eröffnet sind. Restauration W. Hofmann. 2159) Heute Dienstag den 30. d. Mts.: Bram in), auch fernerhin bewahren zu wollen. li e des in allen Sorten, trocken so- yill Vlll roo^l, als auch mittelst 3,376,339 Thlr 9,4LO$,979 Gulden alle Enli Arten Seltersweg. Gartenstraße, im Hause des Herrn Hofg.-Adv. Engelbach II. Saaiuenhanilliiiig (809) von Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. pfiehlt (2060) 1671) Neuen Laberdan empfehlen I. A. Busch Söhne. S. Goldschmidt, zur Neumühle. Achtungsvoll W. Hofmann Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie sämmtliche zollamtliche« Tagesordnung : Budget pro 1872/73 u. s. w-, wie in der Generalversammlung am 16. April l. I. Der Vorstand. CO 04 Carl Dernes, Marktplatz, bei Herrn Gastwirth Schnell Lony’s Bierkeller. Dienstag den 30. April. Auf allgemeines Verlangen. «widerruflich letzt brillante Borstcllung Dampfkraft auf'6 Feinste in Oel abge- rieben; Broncen, Blattgold, Maserwalzen, Oclfarbmühlcn und sämmtliche Sorten Del- und Weingcistlacke em- l Fischbach, Vorslcherungö-Gtstllschast pt (Erfurt. Statutenmäßiges Grnndcapital Thlr. 3,000,000. Die Gesellschaft versichert gegen Feuerschaden zu festen und billigen Prämien: Mobiliar, Erntcerzeugnisse, Vieh 2c. Ferner schließt die Gesellschaft auch Lebens-Versicherungen, namentlich: Eapital- Vcrsicherungcn auf den Lebens- und Todesfall, Aussteuer- und Ncnten-Vcr- sicherungen, sowie Passagier-Versicherungen gegen Unglücksfälle auf Reisen aller Art. Die Regulirung der Schäden erfolgt schnell und coulant. Zum Abschluß von Versicherungen und jeder gewünscht werdenden Auskunft erbieten und empfehlen sich ergebens! die Agenten: In Gießen Ludwig Lang, „ Mendorf a. d. Lumda Herz Weinberg, „ Leihgestern Ioh. Schmitt, „ Holzheim Iohs. Müller II., „ Lich H. Schmitt. Alexander - Wellenbad. Hiermit zeige einem geehrten Publikum an, daß die Herren-Mische, als: Hemden, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie Shlipse und Cravatten, Kragen- und Manschetten-Knöpfe, Handschuhe, Hosenträger, Socken, Unterhosen und -Jacken, wollene Hemden, Militär-Handschuhe und Halsbinden empfiehlt in reicher Auswahl H. N n b s a m e n. Vermischte Anzeigen. Bürger-Club. Generalversammlung Dienstag den 7. Mai, Abends 8 Uhr, im Stern. 20<>l) Mein vollständig assorlirtes Lager in allen Sorten Pinseln für Maler, Anstreicher und Lackirer halle bestens empfohlen. Emil Fischbach, Seltersweg. berühmten auf der Durchreise begriffenen Zauberkünstlers 2156) Die Gräfliche Hofgärtnerei in Assenheim (Wettcrau) empfiehlt ihren großen Vorrath von Gruppenpflanzen, als : Pelar- gonium, Verbenen, Heliotrop, Petunien, Fuchsien rc., pro 12 Stück 1 fl. Ferner alle Sorten Sommerflor, pro 100 24 und 30 fr., und alle Sorten Gemüse- Pflanzen, pro 100 15 und 20 fr. Emballage werden nur die Auslagen berechnet. Bermiethungm. 1621) Der von Herrn Dr. Brüel be wohnte 3. Stock meines Hauses ist zu Der: miethen und am 1. Juli beziehbar. I. G. D. Bapst Allgemeine Frunilien-Zeilung, Jahrgang 1872. Jnhalts-Verzeichniß von Nr. 30; Text: Die Teufelsfanzel. Novelle von Ulrich Graf Baudissin. (Fortsetzung.) — Der Wasunger Krieg Ein Kuriosum aus der Hof- und Sittengeschichte des vorigen Jahrhunderts von Franz Eugen. — Die Schätze der Meerestiefe. Naturwissenschaftliche Skizze von W. Baer. — Garrick's Rival. Novellette von Felix Lilla. — Giuseppe Mazzini. — Blind. — Die Bank von Frankreich. — Aus Japan. — Aus der Alpenwelt. II. — Italienisches Mädchen. — Das schwache Geschlecht. Ein modernes Märchen von L. K. v. Kohlenegg. (Poly Henrion.) ^Fortsetzung ) ---Aus Natur und Leben. — Chronik der Gegenwart: Aus der Gelehrten- und Künstlerwelt. Denkmäler und Ehrenbezeugungen. Kunst. Musik und Theater. Naturereignisse. Paläontologie rc. — Offene Korrespondenz. — Charade. — Bilder-Näthsel. Illustrationen r Giuseppe Mazzini. — Mazzini's Sterbehaus zu Pisa. — Mazzini's Leichcnbegängniß zu Pisa. — Blind. Nach einem Gemälde von A- W. Bayes. — Die Bank von Frankreich. — Besuch des Mikado's von Japan in der Gießerei des Arsenals zu Aokoska. — Der Königssee mit dem Watzmann. — Der Obersee mit dem steinernen Meer. — Das Jagdschloß Bartholomä am Königssee. — Der Hintersee in der Ramsau mit dem hohen Göll. — Junge Italienerin. Nach einem Gemälde von Henri Regnault- Mej»re mtben biUifl abfl£8tben' Ärcui j Französischer Sprach - Unter, icht . _________'ldesal- französische Correspondenz und Buchführung bei schon vorhandenen Vor- jkenntnissen) wird erthcilt von dem Unter- o n c e r €♦ Anfanq halb 8 Uhr Abends. Anbei sage ich meinen Freunden und Gönnern, welche mich in meinem Geschäft seither besucht, meinen herzlichsten Dank und bitte, mir das Zutrauen in meinem neuen Geschäft, welches ich den 15. Mai antrete (Firma: Restauration Franzisco Kehry aus Tscherkessien, Schüler von Bosco, in der höheren Physik und Magie. Außerdem findet statt das grnI'Mige Concert auf 14 Trommeln, ausgefühlt von ^dem Südamerikaner Rigas Ahdtilas» Cassenöffnung 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Entröe ä Person 12 fr. Kinder zahlen die Hälfte. 934) Diese auf Gegenseitigkeit beruhende Anstalt schließt von Versorgungs-, Aussteuer- und LebenSversicherungS- Verträgen ab. Nähere Auskunft wird bei dem unterzeichneten Vertreter der Anstalt ertheilt. Loeflund's meditinische Mch-Exttacte aus bayrischem Prima-Gerstenmalz bereitet und sämmtliche wirksamen Bestand- theile desselben enthaltend, sind in bekannter vorzüglicher Qualität und Reinbeit in allen Apotheken vorräthig und ist dabei wegen vielfacher Nachahmung auf die Firma: „Ed. Eoeflund In Stuttgart“ ganz besonders zu achten. Loeflund’s concentrirteS Malz - Extract, (das ächte Liebig'sche) ist das wirksamste Linderungsmittel bei Husten, Heiserkeit, Catarrh, Athmungsbeschwerden, Brustleiden. 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Fellingshäuser Bergwerks- Gesellschaft. Trapp. zeichneten Referenzen über seitherige Leistungen stehcu zu Gebote. Anmeloungsstuuden: von halb 1—3 Uhr, Abends von 6—8 Uhr. F. Wachen dorff, (2163) I bei Herrn Polizeiserg. Blitz, Neuenweg. I 2151) Ein braves Mädchen, welches Liebe zu Kindern hat und Hausarbeit versteht, wird zu micthen gesucht. Zu erfta- gen bei der Exped. d. Bltts._______________ 2164) Tüchtige Schlosser finden bei gutem Lohn dauernde Beschäftigung bei Heyligenstaedt & Menges, Maschinenfabrik. 2152) Ein reinliches Mädchen, für Küche und Hausarbeit, sowie ein Kindermädchen, werden alsbald oder auf Johanni zu miethen gesucht. Seltersweg Lit. C- Nr. 77, im Nebenhaus.________________________ 2092) Eine Familienwohnung im ersten Stock, bestehend aus 3 möblirten Zimmern, wird zu miethen gesucht. Adressen mit Miethangabe beliebe man Nr. 16 im Hotel 1615) Ein größeres Familienlogis ist zu vermiethen und den 1. Juli 1872 zu beziehen.____________I. Mannberger. 1967) Ein freundliches Zimmer zu ver- miethen. Kanzleiberg B. 72. • 2153) Zwei vollständige gebrauchte Betten, ein großer Kleider sch rank, sowie ein Küchenschrank, Tische, Stühle und sonstigeuh n e abzugeben. Für Schuhmacher. 2158) Zwei gute Arbeiter werden gegen guten Lohn gesucht von _____________Carl Haas, Steinbach. 2098) Zwei Kanarienmännchen zur Zucht werden gekauft in Lit. A. Nr. 188. 1968) Ein Familienlogis, aus 5 Zimmern, Kammern, Mitgebrauch der Waschküche rc. bestehend, ist Mitte Juni zu vermiethen. Kanzleiberg B. 72. 2154) Eine geräumige Familienwohnung, den 1. Juli beziehbar, ist zu vermiethen. Kanzleiberg Lit. B. Nr. 68. 963) Der obere Stock meines Hauses ist zu vermiethen und Anfangs Mai beziehbar. Heinrich Vogt, Neuenweg. 1886) Ein möblirtes Zimmer zu oer- miethen. Walllhor Lit. A. Nr. 152. 1966) Ein kleines Logis (Mansarde) zu vermiethen. Canzleiberg Lit. B. Nr. 66. 1670) Stoughton’s Magenbitter in ]/2‘ »• Vi'Flaschen bet I. A. B lisch Sühne. 2157) Ein noch gut erhaltener Confir- mandenrock ist zu verkaufen. Neustadt Lit. D- Nr. 41, Hinterbau. 2115) Gute Kartoffeln, Erbsen und Wicken sind zu verkaufen bei Balthasar Malkomesius, am Wallthor. Redackion, D-uck und Verlag der Brühl'schen Unio.-Druckerei (Fr. Ebr. Pietsch) in Gießen. „k »**1-1111 *1 BrftÄiU ^ounetM Btlilll/ 27. ! lohe zull' deutschen ! geschrieben: Wü! Originelle Entschlü plötzlich eitle neue ? len Entschlüssen red schasier bei der m in letzter Zeit darc geniiber in eine \ Mötzlich das Reich uKn Katholiken, ( große (Soncn'lion, trenn wir die Pech Slupe fasen, können einen sehr glückliche den Consessionen ni vnd ter Zesuitenor Jesuiten gehen ger lichst verschwinden 3(|uitenorten6 erla geben sich alle Mi 3al)re 1510 ohne eine Wwiftärtoir. zm Ctauplatze ce gling eifüdt. Die li^er Beweis, datz kcwutzt und datz sr Ordinal isi ün la Ik'n Zweisel bestehe dogwa's glsiinimt, Gr V tin in ten l "*«• @r iH ibn ‘lllfin was ihn tor gegenüber dun 3tk 3