Äfcft 0tb fi. 7™ ! •*> M V1' ’• U- Rotteek’g 1 y 100 Seb. L' Kes. in ’®'308be. Mbilb. '■ fl' 1.48._ »Pi ä. 2 8b,, ‘ti* r°ckhau8, Welt- j«r fl. io. - Q^riuiith’s leb. 36 fr. __ ° 'der Schütz. -Dessen Peler l,r-- Prachtbd., ichn. fl. i. 48. auf der Höhe. viel-Iustr. ^achtbd. fl. 5. t Photograph. - IUMd- Morgenlandcs, den ersten 1100 en Jahrhundert mit 4 Stahlst, lidt'- Geich. v. farbig. Abbild, bbild. 51 fr.- ndzeit m. color. • color. Abbild. aber, christliche Bilderbuch für buch mit color. ■ ■ Kummer, der fr. - Schulz, - Bilderfibeln PcelS vterteljährtg 1 fi. 12 kr. «tt Bringerlabn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 29 kr. HUT Erscheint täglich, mH lUtt* nähme Sonntag-. Expedition: Tanzleiberg, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. 281, Freitag den 29. November 1872. Polizeiliche Bekanntmachung. Die Reinhaltung der Straßen zur Winterszeit betreffend. Die nachstehenden Vorschriften werden in Erinnerung gebracht: 1) Die Eigenthümer, Mieth er, Nutznießer und Verwalter von Privatgebäuden, sowie die Vorsteher, Verwalter, Pächter und Nutznießer von öffentlichen Gebäuden, sind verbunden, so weit ihre Gebäude, Mauern, Gärten, Hofräume, Plätze rc. an Straßen und Gassen sich hin erstrecken, überall bis zur Mitte der Straße oder Gasse wöchentlich dreimal — Dienstags, Donnerstags und Samstags Nachmittags — sorgfältig und genügend kehren und reinigen zu lassen- Ist der Kehrtag ein Feiertag, dann sind die Straßen an dem diesem Feiertage vorhergehenden Tage zu reinigen. 2) Der vorhandene Kehricht oder sonstige Unrath muß alsbald von der Straße entfernt werden. Haufen von Schnee und Eis dürfen über Nacht nicht auf freier Straße liegen bleiben. 3) Alle Kanäle, Abzugs- oder Fluthgräben, alle Gossen und Rinnen müssen immer offen und von allem Schlamm, Unrathe, überhaupt von allen, den Abzug deS Wassers hindernden Dingen frei bleiben. 4) Bei eintretendem Glatteise sind die vor den Häusern, Mauern, Gärten, Hofräumen rc. herziehenden Fußpfade alsbald 2—3 Fuß breit mit Sand oder Asche zu bestreuen. 5) Bei Schneeanhäufungen auf den Straßen rc. müssen die Fußpfade durch einen 3—4 Fuß breiten, rein gekehrten Pfad für die Communication freigkhalten werden. 6) Sobald Thauwetter eintritt müssen die Straßen, Gossen und Rinnen aufgecist und rein gekehrt werden. 7) Diejenigen Arbeiter, welche die Reinigung öffentlicher Straßen, Plätze, Brücken rc. accordnt haben, müssen dasselbe thun, was von den Besitzern der Privathäuser rc. gefordert wird. 8) Alles und jedes Waschen und Abfpülen von Gegenständen irgend einer Art an den öffentlichen Brunnen ist untersagt. 9) Bei hartem Frost dürfen keine Flüssigkeiten in größerer Menge auf die Straßen geschüttet oder geleitet werden. Die Verpflichtung der außerhalb der Stadtthore wohnenden Personen zur Reinigung der Straßen erstreckt sich in der Regel nur auf die Banquets und Rinnen, vorbehaltlich der Befugntß der Localpolizeibehörde ausnahmsweise auch eine weiter gehende Reinigung zeitweise anzuordnen, welche Anordnung alsdann bei Meidung der gesetzlichen Strafe zu befolgen ist. Die Nichtbefolgung obiger Vorschriften wird nach Art. 114 des Polizei-Strafgesetzbuchs mit 35 kr. bis zu 2 fl. bestraft- Gießen, den 15. November 1872. Grobherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Politischer Tbeil. ag bett 2. r II. Gch »ärger. den ncister, n charakterfester jum materieller« m stopfe nicke- Dejft____ mit pchB chrnied M jßüblihiui !> Oorf, Deutschland. Aus Oberhessen, Enke November. Was Zuverlässiges über die von den verschiedenen Parteien aufgeflellten oder sonst aufgetretenen Candidaten zur Land- tagswahl bis jetzt bekannt geworden ist, wollen wir hier, natürlich mit allem Borbebalte, mittheelen: I. Stätte: In Gießen soll die Wahl des seitherigen Abgeordneten, A. Heß, gesichert sein. In Alsfeld sind drei Candidaten ausgetreten: Pfarrer Müller, dtr beliebte Erzähler aumuthiger Aneckoten aus dem Leben der Thiere, politisch ein Neuling; Bürgermeister Ramspcck, der Vertreter des Altbürgerthums, und Sattler Bellinger, ein Mann nach dem Herzen der „Main-Zeitung." Die Stadt Friedberg wird, wenn nicht noch in der letzten Stunde die dortige Fortschrittspartei in Person des Advocaten Trapp IV. auf der Bübne erscheint, einen Hrn. Scriba in die Kammer senden, der es vom einfachen Candidaten der Theologie zum Buchhändler und „Wetterauer Voten" gebracht hat. II. Landwahlbezirkr: 1) In Vilbel regnet es Candidaten; man nennt uns v. A. Bürgermeister Jacobi von Rodheim, einen tüchtigen Gemeindebeamten, Müller Ströbel von Klein-Karben, Pfarrer Landmann von Rendel (unstreitig der gewitzteste aller evangelischen Geistlichen der Provinz), Decan Fertsch von Kaichen (ein braver, wohlwollender Herr), Justizrath Geyger von Affenheim, Orconom Rullmann von Stammheim. 2) Im Landbezirk Friedberg stehen sich zwei Can- dikaten gegenüber: Profeffor Köhler in Friedberg, ein großes Kirchenlicht und starker Eiferer, und Hofg.-Advocat Gurtmann daselbst, von dunkler volttischer Färbung, der übrigens für seinen Wahlbezirk seither eine unglaubliche Thätigkeit entwickelte. 3) Von Butzbach aus hört man den Namen des zweiten „Wetterauer Boten", Moritz Kuhl, nennen; da indessen der Prophet nichts in seiner Vaterstadt zu gelten pflegt, so soll sich Herr Kuhl gleichzeitig noch an anderen Orten nach Anbetern Umsehen. 4) In Hungen-Lich werden v. Rabenau, Advocot Batst von Gießen und der seitherige Abgeordnete, Zimmer von Villingen, genannt. 5) Aus Grünberg vernimmt man, daß Frhr. A. v. Rabenau oder Pfarrer Eckhardt von Londorf ins Auge gefaßt seien. 6) Im Bezirk Homberg regt es sich allerwärtS; »an bezeichnet einen Herrn Pfannstiel von Haimbach, Pfarrer Welker von Ober- Ohlem, Advocat Dierp von Gießen (jedenfalls die tüchtigste Kraft) als Eandi- laten; ein Herr Kreisaffcffor Schönfeld soll sich von einigen Dörfern wählen lassen wollen. 7) Im Landbezirk Alsfeld hat ein junger Herr Schade die Ab- fchaffung der Grundsteuer versprochen; er hat deshalb große Aussicht auf Erfolg gsgenüber dem bisherigen Abgeordneten Wadsack, der sich jene Steuerreform nicht durchzufetzen getraut. 8) In Lauterbach-Schl'tz denkt man an Bürgermeister List, Sanitätsrath Schaum daselbst und Hofgerichtsrath Bindewald in Gießen. 9) Laubach-Schotten hat da- Glück, daß zwei gleich tüchtige Kräfte — jede in ihrer 8rt — sich um ein Mandat bewerben: Pfr. Schaub von Ulrichstein, ein hinreißender Redner, und Kreis-Baumeister Dieffenbach von Grünberg. Die Aus- fichten des Letzteren scheinen gering zu fein; diejenigen Bestandtheile der Bevölkerung, welche vorzugsweise für ihn stimmen würden, sind leider nicht stimmberechtigt 10) Der Ausfall der Wahlen in Büdingen-Altenstadt entzieht sich der Berechnung; vav nennt Geistliche, Steuer-Einnehmer, Oeconomen; das Büdinger Wahl-Comite scheint noch nicht schlüssig geworden zu fein, wen es empfehlen soll. Wir vermuten, daß der Vorschlag aus Psr. Ellenberger von Haingründau lauten wird, der kürzlich ein Flugblatt versendete, inhaltlich dessen er der Radikalste aller Radikalen zu werden verspricht. Er stellt den ganzen Staat aus den Kops, eifert gegen die Dunkelmänner, das Polytechnikum in Darmstadt und die Zapfgebühr, schwärmt dagegen für die, progressive Einkommensteuer und Beibehaltung der „Waldgerechlsamkeit", wie er sich ausdrückt. Aus den Übrigen Wahlbezirken liegen uns wenigstens keine Nachrichten vor. (Fr. I.) Aus dem Großherzogthum Hessen. Das „Franks. Journ." schreibt: Unsere Betrachtungen über die Landtagswahlen in Hessen haben bet einem der Correspondenten der „Main-Zeitung" Anstoß erregt. Zunächst beweist derselbe, wenn er thatsächliche Berichtigungen, was die empfohlenen Persönlichkeiten an* langt, versucht, selbst Mangel an Sachkenntniß. Wir haben K. I. Hoffmann als Berichterstatter über die Mainz-Darmstadter Convention bezeichnet, weil sein diese Angelegenheit betreffender Antrag eingehend kirchenrechtlich motivirt war und tr selbst zu dessen Begründung mehrmals das Wort ergriff. Der eigentliche die Ablehnung des Antrags K. I. Hoffmann's empfehlende Ausschußbericht wurde von Forstmeister Hoffmann mündlich erstattet und konnte sich der Dringlichkeit der Sache wegen nicht in dieser Weise eingehend, wie der Antrag von K. I. Hoffmann, mit der Angelegenheit beschäftigen. Otto Hofmann, den der Corresvon- dent der „Main-Zeitung" als den Berichterstatter bezeichnet, war auf dem XXL Landtag gar nicht Mitglied der zweiten Kammer. Diese Unkenntniß, welche der Correspondent hinsichtlich der Vorgänge in der zweiten Kammer verräth, erklärt (6 auch, wenn ihm von der Thätigkeit des Abg. Fink in Sachen der Volksschule, die demselben seiner Zeit viele Anfeindungen zuzog, nichts bekannt ist. Das Aergerniß, zu welchem wir Veranlassung gegeben, nachdem die genannte Zeitung unseren ersten Artikel als „trefflich" und „treffend geschrieben" bezeichnet hatte, scheint wohl dadurch veranlaßt zu fein, weil wir vorzugsweise solche Candidaten empfohlen haben, die und nicht allein als entschieden freisinnig bekannt sind, sondern von denen wir auch die Ueberzeugung hegen, daß sie nicht einer einseitigen Partei-Parole Folge leisten und gerne zu einer gegenseitigen Verständigung im gemeinsamen liberalen Interesse bereit sind. Gerade wir und viele Andere, die Dafür, wie die Obrrheffen, mit dem Ausdruck „Hecken - Politiker" und anderen schmkichelhasten Bezeichnungen beehrt werden, wollen uns keine „Daumschrauben" anfetzen lassen und wählen daher nicht die patentirten Candidaten einer Partei, sondern lediglich die Männer unseres Vertrauens. Mainz, 22. Novbr. Vorgestern Nachmittag wurde der erste Sekretär des deutschen Katholikenvereins, Herr R^cke, auf die Polizei befchieden, um dort über die Art und Weife Der Aufnahme von Mitgliedern im besagten Vereine, sowie über die Ausfertigung der Mitgliedkarten nähere Ausschlüsse zu geben. Auf die Seitens des Herrn Racke an Den interpelltrenven Beamten gestellte Anfrage, woher er den Auftrag erhalten, derartige Recherchen anzustellen, wurde ein Schreiben des Bürgermeisters Werner von Stolberg vorgezeigt. Herr Racke erklärte, daß es ihm ganz gleichgültig fei, ob die Behörde und überhaupt das Publikum über die fraglichen Punkte unterrichtet feien, daß er sich aber keineswegs veranlaßt sehe, auf die Interpellation eines beliebigen Bürgermeisters zu antworten. Da- Recht einer protokollarischen Vernehmung erkenne er nur der zuständigen Behörde zu. Zur Wahrung seines Rechtes verweigerte er daher jede Auskunft. (Mainz. Journ.) Berlin, 26. Novbr. Der Entwurf eines Gesetzes, betreffend das zur Eheschließung erforderliche Lebensalter, lautet: Das zur Eheschließung erforderliche Lebensalter tritt bei Personen männlichen Geschlechts mit dem vollendeten acht- Frankreich Börsenberichte. die Lage seit der Kcrvrel- besonder! Bekc Im Firmen Gerichts ist b zogen worden: Timon Provinz hast, bet eine Har productk Golds Gießen, dm Großherzogl (5520) Die Re Hauptversamm 10fllid)t Obern folgende KM landwirthschaftlichen Ange-egenhriten, Herr von Selchow, als derjenige bezeichnet, dessen Ausscheiden aus dem Cabinet in Folge seines Widerstrebens gegen die KretSordnungS - Reform in Kurzem zu erwarten sei. Was den Grafen Itzenplitz bttrifft, so wird jetzt die Behauptung aufgestellt, das Entlassungsgesuch, welches derselbe vor ein ger Zeit cingereicht habe, sei nicht durch die Stellung des Handelsministers zu der Kreisordnung veranlaßt gewesen, sondern durch das Emire ten des Kriegsministers Grafen Roon und des Generale Moltke für die Ausführung der Bahnlinie Koblenz - Trier, also der Moselbahn seitens der preußischen Regierung. Es ist jedenfalls neu, daß ein Handelsminister feine Entlassung ein- reichen sollte, weil der Kriegsminister und der Chef des GeneralstabeS seine Eisenbahnprojccte aus strategischen Rücksichten unterstützen. Die Denkschrift des Grafen Itzenplitz, von der wiederholt die Rede gewesen ist, vertritt ja in der Hauptsache und zwar vom Standpunkte des HandelSmrnisterS aus die Nothwen- digkeit, eine StaatSbahn von dem äußersten Osten der Monarchie über Berlin, Wetzlar, Koblenz, Tr-er in der Richtung auf Metz herzustellen. Die Molrke'sche Denkschrift übrigens bezieht sich, so viel wir wissen, ausschließlich auf die Her- stellung der Moselbahn, als der dtrectesten und kürzesten Derbtndung der Haupt, stadt mit Metz. Berlin, 27. Rovbr. Die „Prov.-Corresp." schreibt anläßlich der bevorstehenden Berarhung der Kreisordnung im Herrenhause: Jetzt steht das Herren» haus vor derselben Frage. Jeder Versuch, der Vorlage eine andere Gestalt zu geben, würde einer Ablehnung völlig gleichkowwen. Um so wehr wird die Re- gierung des Königs, um bas Zustandekommen wichtiger Reformen zu sichern, in dem Maße, wie es nach der Stellung im Herrenhause erforderlich erscheint, von dem Rechte Gebrauch machen muffen, welches der Krone für solche außergewöhnliche Momente gegeben ist. Demselben Blatte zufolge würde der Kaiser nach der heute erfolgenden Rückkehr die endgültigen Bestimmungen über die zur Sicherung des Zustandekommens der Kreisordnung erforderlichen Maßregeln treffen. Berlin, 28. Rovbr. Gestern Abend traten unter dem Vorsitze des Präsidenten v. Forckenbeck zahlreiche Landtags-Abgeordnete zu einer Berathung über Bildung eines Central - Comitäs für die Unterstützung der durch die Sturmfluth beschädigten Bewohner der Ostseeküste zusammen. Der Kronpriuz übernahm, hierher gelangter Mittheilung zufolge, das Protektorat über den zu bildenden Hulss- verein, dessen Eonstituirung am 30. d. Mts. erfolgen und welcher mit des be- stehenden Local-Comit6- sofort in Verbindung treten soll. Vom Rhein, im November, schreibt man der „Mittelrh. Ztg." : „Fast scheint es, baß das Gesuch des Bischofs von Limburg um eine Ausnahmestellung seiner Klöster und Specialitäten von Jesuiten Beachtung gefunden habe, denn die Redemptoristen, Ligurianer oder Neujrsuiten genannt, betreiben ihre Geschäfte in Bornhofen ungestört fort, wenn auch vorerst die Missionen eingestellt sind. Die Wirksamkeit der Herren hat indessen den Sinn für Wunder und Wallfahrten be- reit- so mächtig erregt, daß das Volk jetzt zu den Missionären kommt. Ja ver- 1 flofftnem Sommer und Herosie waren dir Wallfahrtszüge stärker als jemals. Ov 1 die Wallfahrten blos der großen „Aerztin", wie das Büchlein des P. Krebs das - wunderthätige Muttergottcsbilv zu Bornhofen nennt, gelten, oder auch wegen der : Noth und Verfolgung der Kirche unternommen werben, muß dahingestellt bleiben. > Wie bereits früher mitgetheilt, wirb bei den Missionen ein Büchlein des P. Krebs mit Genehmigung der Oberen verbreitet, in welchem über die Wunderthaten „der 1 großen Aerztin" zu Bornhofen und deren sehr billigt Honorar berichtet wird, ' was natürlich alle Leidenden bewegen muß, die Hülfe dieser großen Aerztm zu < suchen, zumal man weder Arzneien zu kaufen noch einzunehmen, sondern blos ' das Honorar mit Heiligungsspruch abzugeben hat." 1) Die austzi Ende 187 2) Irr 1871 3) Davon a! pfangenn 4) Das @m rx henenKai A jofaöonx b) Liquidirte 7) Guthaben linsen, sog n von 50-fl.: 8) Werth an DasGesai zehnten, bei Personen weiblichen Geschlechts mit dem vollendeten vierzehnten Lebensalter ein. Bu-nahmcn von dieser Vorschrift finden nicht statt. Alle ent* gegenstehenden Bestimmungen sind aufgehoben. — Für die durch die Sturmflut!) heimgesuchten Bewohner der Ostseeprovinzen regt sich überall die Wohlthätigkeit und Sammlungen werden in allen Orten und in allen Kreisev der Gesellschaft veranstaltet. Im Abgeordnetenhaufe fordern die Abgg. v. Bonin, Miquel, Reimers, Dr. Gneist, Dr. Wallichs, v. d. Knesebeck (Ruppin), M-ver (Pinneberg), v. Behr (Greifswald), v. Bennigsen, Graf v. Reventlow, Hall und Wagener zu einer derartigen Forderung auf, zu welchem Zwecke eine Liste im Bureau VeS Abgeordnetenhauses ausgelegt ist. — Auch das Bureau des „deutschen Fischerei - Vereins" erläßt einen Aufruf, in welchem es zur Linderung des Nothstandes der ärmeren Küftenbevölkerung bittet — namentlich zur Beschaffung von ArbettSgeräth, Böten, Netzen und sonstigen Fang- geräthen für die Fischereibeoölkerueg — Geldspenden an das Bureau des Vereins (Schützenstraße 26) einzufenden. — Von dem Umfange des Schadens, welchen die Sturmfluth vom 12./13. d. Mts. angerichtet hat, mag man sich ein Bild an der „Flcnsb. Nordd. Ztg." machen, wonach die bisherigen Ermittelungen allein im Kreise Flensburg ergeben haben, daß derselbe auf über 3/4 Million Thaler zu schätzen ist. _ Berlin, 26. Noobr. In parlamentarischen Kreisen, so schreibt man der „Magdeb. Ztg.", wird jetzt nicht mehr Graf Itzenplitz, sondern der Minister der o __ J8- Dee Schuler des Gymnasiums benutzen die hiesige Turnhalle bereits wöchentlich an 8 Stunden und auf Ansuchen des DirectoriumS beschließt der Gemeinderath, solche noch weiter an 2 freien Stunden, nämlich Montags und Samstags, gegen Zahlung von 25 fl. JahreSoergütuna zu den Turnübungen abzugeben. ö ö c ct-t. au*r bc.r *$an* folgte Anschaffung von 6 Schlauchzangen für den Preis von 6 Thaler wurde genehmigt. 1 , 20- Der Gemeinderath genehmigte die Anschaffung von 100 leinenen Feuereimern und 25 Helmschildern für den Preis von 154 fl. 39 fr. ., besetz vom 8. November 18,2 über die Wahlen zum Landtag bestimmt, daß die Wahl der Wahlmanner durch eine vom Gemeinderath zu bestimmende Commission vorzunehmen ,.oux ,**e Wahl zum XXI. Landtag wurden die Herren L. Bücking und Fr. Pietsch in die Wahlcommission erwählt. V- Ctnlat 10)3mNr’ l1) Somit 12) Di- Sch« IN m Sp* DüGes^ Drrglichen N-ch btt, D-iI-Idr i 2?ur Untere ßL fe ^biers werde die Bedingungen der ComsGon nicht annehaien, sondern auf seine Entlassung antragen. SBit die Stimmung unter der Majorität iß, beweiß rur Genüge die Sprache ihrer Blätter. Di- legitimistische Union beschuldig, Thier« einen Gewaltßreich »ersuchen zu «olle», und mahnt die Be,saill-r, aus ihrer Hut zu sein. Der Franca!« will, daß die Majorität fest zusammenhalte und sich hinter die Commisflon schaare. Da« Faktotum »°n Saint Marc Girardin, Leo druckt sich im orientalischen Journal de Pari« auch sehr energisch dahm au« daß' wenn Tpier« in der Eommisffon wirklieh so gesprochen, wie die Zeitungen mit^ haiten, so muffe en,weder -r oder die Maiorität ab,re,en. Di- üdriaen Blatter halten di- Lag- all- für sehr -rast. Der ,.Temp«" meint, Thier« hab- t-in Ultimatum gestellt, °le Majorität da- ihrige, und da .« »ich, wahischelnlich sei, daß da« rechte Ccntrum sich von der Rechten trennt, um rat, der Linken die Republik zu organistren, so könne die Krist« noch sehr lang- dauern. Bor nach- st-n Dienstag wird man wohl nichts Entscheidendes vernehmen, da Batble erst an cufew Tag- seinen Bericht auf den Tisch der National. Versammlung nieder- legen soll. Versailles, 28. Rovbr. Wie die „Agence Havas" meldet, so ist die Hoffnung auf eine Versöhnung noch immer nicht aufgegeben. Es heißt, tu Regie, rung^abe die Absicht, der Veksammlung die Ernennung einer Commission vor» zuschlagen, welche die Ausgabe habe, Gesitzentwürfe über die ministerielle Verantwortlichkeit und über die andern in der Botschaft angedeuieten gesetzqeberischen Reformen vorzubereiten. Der Ministerrath wird heute Mittag zusammentreten um da- fernere Verhalten der Regierung endgültig f-stzustellen. Wahrscheinlich Mird Thiers der heutigen Sitzung der Nationalversawmlung beiwohnen Local-Notiz. Beschlüsse ! den Sitzungen des Gemeinderaths vom 11., 15. und 22. November 1872. Anwesend warm - Der Großh. Bürgermeister Vogt und die GemeinderathSmitqlieder : ®aÜ' H^liein, Heß, Körber, Nagel, Pietsch, Ricker, Silbereisen Wallenfels 1. Verschiedene, von dem Vorsitzenden des Schulvorstandes für Schulzwecke gemachte Anschaffungen werden gut geheißen und beschlossen, demselben die Verwendung des für Lehrmittel vorgesehenen allgemeinen EreditS zu überlassen. ' 2. Die Angelegenheit in Betreff der Erweiterung der Realschule wurde in einer früheren Sitzung an eine Eommisffon zur Prüfung und Antragstettung überwiesen und heute auf Grund deS von derselben vorgelegten Berichts beschlossen, ein neues, den Verhältnissen entsprechendes Realschulgebaude zu erbauen und hierzu das alö Bauplatz nöthige Gelände links der LudwiaSstraße anzukaufen. 0 p „ , 3' 0uf.™' ^"g°bk d,r B-W°hn,r d-s ©artfdb« um Herstrlluag d-r Elraß-nb-l-uchtana d?s-lbst wurce b-chl-ffm »arerst and bl- ja d-m Z-itpunkt. wo sich dl- Ga-l-i,ang h-rsi-u-n laßt, die Beleuchtung mittelst Aufstellen von zwei Oellaternen zu bewerkstelligen. 4. Der Gemeinderath erklärt sich damit einverstanden, daß die Vertilgung der Mäuse in den Gießener Stadtwaldungen nach dem Vorschläge Großherzoglicher Oberförsterei Gießen vorgenommen wird. p 5. Der zur Herstellung einer gepflasterten Gosse nach der Obermühle vorgelegte Kostenvoranschlag, welcher sich auf 235 fl. berechnet, soll zur Ausführung kommen. . „ 6- ?-schl°ff.n, di- in Muachkn -rsch-inmd- Z-iiang für F-n-rlöschw-s-n vom 1. Januar 1873 an für die Stadt zu halten. 7. Wegen Ausführung der zum Ausbau der Straße an Wenzel's Garten nöthiaen Arbeiten, veranschlagt zu 2097 fl., wurde vom Gemeinderath den Vorschlägen deS Stadtbau. meisterS bergetreten. 8 Der in diesem Jahre als Polizeldiener elngetretene Johannes Jacobi ist durch Annahme einer Stelle an der Weser-Bahn hier wieder ausgetreten. Für denselben wurde der bisherige Schutzmann JohS. Henn und als Schutzmann Emil Bärrn dahier erwählt. 9. Für Herstellung eines Durchlasses am SrlterSthor ist im 1872r. Voranschlag ent- sprechender Betrag vorgesehen und auf den Vorschlag deS Stadtbaumeisters wurde beschlossen die Ausführung dieser Arbeit mit noch weiteren dajelbst erforderlichen Arbeiten bis rum Jahre 1873 zurückzustellen. 0 £ 10. Verschiedene Rechnungen, von welchen jede über 5 fl. beträgt, wurden zur Auszahlung auf die Stadtkaffe übernommen. d 7 ö o J1’«, Um iuc Auffüllung der LudwigSstraße nöthigen Grund aus der städtischen Grube am Lutherberg rechts der Licherstraße abfahren zu können, war die Herrichtung einer Abfahrt nöihig. Die Vergebung d-.f-r Arbeit aus d-r Hand für 22 fl. 39 kr. hat «attgefunden und d-r Gemeinderath gab hierzu seine Zustimmung. 12. Der Gemeinderath, welchem das Baugesuch von Heinrich Schnell und Karl Vogt vorgelegt wurde, hat nach stattgefundener Prüfung erklärt, daß er bei AuSlührung desselben nichts zu erinnern finde. D . 13- Die Angelegenheit in Betreff der Herstellung einer verlängerten Schießbahn im Stadtwald für das hiesige Regiment wurde an eine Commission überwiesen, welche in Gemeinschaft mit dem Herrn Obersten des Regiments und der Großh. Oberfürsterei an Ort und Stell« zu verhandel» und zur Beschlußfassung Vorlage zu machen habe. 14. Mit dem Antrag des Schulvorstandes, den Schulamtsaspiranten Schäfer an der 2. Mädchenschule dahier, vom 1. Januar 1873 an definitiv anzustelleo, erklärt fich der Gemeinderath einverstanden. . 15* ?ie die Stadt Gießen durch Herstellung der LudwigSstraße nöthiq gewordene Einzäunung der Gärten von Herrn Registrator Herzberger und Genossen wurde zu 2 fl 30 kr. per lfde. Klafter au« der Hand veraccordirt und hierzu wurde Zustimmung ertheilt 16. Der Gemeinderath erklärt sich, mit Rücksicht auf daS elngetretene ungünstige Wetter, einverstanden, daß die zur Umpflasterung der Gossen in der Löwengasse nöthigen Arbeiten erst im nächsten Jahre vorgenommen werden. Paris, 24. Novbr. Don allen Seiten wird bestätigt, daß gestern viel ernster geworden ist. Der in ter gestugen Sitzung ........... Comwissiov von ThierS gestellte Antrag (Ernennung einer Commission zur Prüfung der Dersaffungsreforw) hat keinen Anklang bei der Majorität gesunden. Nachdem Thiers sich entfernt hatte, beschloß die Commission, in dem Bericht, den Batbie abzufaffen hat, die Frage in Betreff der Republik, deren Existenz nicht abgeläugnet werden soll, ganz bei Seite zu lassen und einfach auf die Ernennung einer Commission anzutragen, welche die Beziehungen des Herrn Thiers zur Kam- mer regeln soll. Alle anderen Fragen können, wie im Bericht ferner gesagt wer- ten soll, mit Nutzen nur nach der vollständigen Räumung des Territoriums gelöst werden, während die Regelung der Bezithuogen zwischen der Executivgewalt nnt> ter Kammer nicht ohne Nachtheil zu vertagen ist. Der Kerdrel'sche Antrag soll verworfen werden. Wie man ferner vernimmt, wird der Bericht verst-ckle Angriffe auf Td erS enthalten, den man gern wieder reizen möchte. Natürlich wird dieser sich das nicht gefallen lassen, sondern wenn der Bericht in e nem böswilligen Sinne abgesaßt ist, damit antworten, daß er die Kammer aoffordert, zu erklären, ob tr und seine Regierung ihr Vertrauen habe oder nicht. ~ ' Frankfurt a. M., 28. November. Di« Börse scheint, nachdem sie den Ultimo heute vor sich hat, von neuen Hoffnungen belebt und nicht ohne Grund, denn Geld läßt sich hier wieder relativ williger an und außerdem hegt man in Specutationökreisen die Erwartung, daß bei den neulich vermehrten Geldzuflüffen in die englische Bank, dieselbe sich zu einer DiScontoherabsetzung veranlaßt sehen werde. Wir wollen hier nicht untersuchen, ob diese Erwartung eine berechtigte ift, muffen jedoch constatiren, daß selbst die Fortdauer deS EonflictS in Versailles und daS in Ealing'S Börsenblatt enthaltene (anscheinend officiöse) Dementi der Depesche der „Frankfurter Zeitung", welche eine diplomatische Intervention Deutschlands meldete, die Speculation in ihrer _ HauffedlSposition nicht wankend macht. Ank gute Berliner und Wiener Course setzte die Börse n, K sm " v ..... ..... .......... Daß tr chre schon gestern Abend betrachtete sehr feste Tendenz auch heute fort und waren eS von den sich vor ver -Waioritat, wenn dieselbe auf die angegebene Weise wirklich vorgeht, Speculationseff.cten besonders Staatsbahn, welche in Folge des in B.rücksichtigung der besseren u...... “a-K " "" ' * - **■ * ' ~ ~ 7^.0- 7, M.nu- 38,199 fl.) von ca. 368Vt bis ca. tote b:e übrigen SpeculationSeffecten, auf Gründ später etwas nachgebender Vlt. um 0 64'8/16 füll, w w-rtb ist nc>ch von W ieure gute ( aufbefferuuge! Bankverein j Tage die»' 5U‘ati W. ®-n Anorititen Wegen nicht statt. Fü' sind ferner bei Frdr. Maure 8 Müller K Beyrer 1 fl- Um rv Fri OberheU Fomui nicht beugen wt-d, geht übrigens auS einem Artikel des „Bien Public" hervo/ Aaioverhältniffe günstigen Ausweises. (753,871 fl., tcr M "d' id)erf- l°S" g-g-n pj- M.j»-.,-t ausspcicht. Ec 368?^ Ä"u- Actien, I Ametetdaxn k. 8. k n } 1864r 164 C3 December Dr. Muhl. (5520) 5516) 'orgtltgte Jtoßni/ lillvschvestll von /r A. Verwögen: daher aufge- 67.697 fl. 23 fr. 10) Im Jahr 1871 wurden eingelegt . 284,835 fl. 37 Crt fr. 791,214 fl. 21 fr. fl. 40 fr. 6) 5508) Garten nötbign 'n W EtaotbllL 9) 10) H) 12) 13) 14) fr. fr. 296 50 150 10 10 fl. fl- fl- fl- ! durch Annahme :bt der bithnigl Fellgebotenes. Maronen 1. 5% L. k. k. guvg der Mäuse ; rförstnei Gießen k. k. k. k. 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) 13) 14) 15) S. 8. 8. 8. 10 fl. 450 fl. 15 fl. 50 fl. 600 fl. 50 fl. 50 fl. 50 fl. 30 fl. ßSrscBn&cbriciiteii. 28. November 1872. 18 fl. 57 fr. Summe . 1,030,888 fl. 42 11) Davon ab die im Jahr 1871 zurückbe- Dienstag den Mittwoch „ Donnerstag „ Samstag „ Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag „ Samstag „ Dienstag „ Mittwoch „ 239 693 fl. 18 fr. zahlten Einlagen........ 12) Die Schulden der Kasse an Einlagc. betragen also Ende 1871..... 13) Hierzu kommen die bis zum Rechnungsabschluß nicht in Empfang genommenen Zinsen........... 1) Die ausgeliehenen Kapitalien betrugen Ende 1870 .......... 2) In 1871 wurden ausgeliehen . . . . Summe . 3) Davon ab die im Jahr 1871 zurückempfangenen Kapitalien...... 4) Das Guthaben der Kasse an ausgeliehenen Kapitalien beträgt also Ende 1871 5) KassevorratbnachSeite28derRechnung. 6) Liquidirte Ausstände....... 7) Guthaben an noch nicht fälligen Stückzinsen, sowie der ausgewachsenen Zinsen von 50-fl.-Loosen........ 8) Werth an Mobilien....... Das Gesammt-Vermögen der Anstalt beti In Auftrag: Körner, Bezirfsbauaufseher. in Ende 1871 857,572 fl. 47% fr- .Die Herren Bürgermeister w-rden ersucht, dleses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Welse bekannt machen zu lassen. Gießen, den 26. November 1872. Der Rechner der Spar- und Leihkasse. 517o) Kehr. 98Va 100 104% 175% 93% 86% 105 291/« f3 107% 106% Arbeitsversteigerung zu Lang-Göns. Dienstag den 3. December, Morgens um 8 Uhr, soll auf dem Rathhause zu Lang-Göns die Anfertigung einer neuen Pumpe auf dem Schloßhof, veranschlagt zu 79 fl. 8 fr., durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden. Gießen, den 28. November 1872. re-ibcr 1872. 'ttathrEMrr I ch°, Wrllalft!« | gemachte I rt für Lehrmittel | *n einer frähma ? htvte auf Arm ' « erilsprechevte- | M Ludwtgsstraße: raßenökleuchtung i leituvg herstrlleu f Besondere Bekanntmachungen. Bekanntmachung. Im Firmen Register des unterzeichneten Gerichts ist beute folgender Eintrag vollzogen worden: Simon Goldschmidt von Neustadt, Provinz Hessen, jetzt zu Gießen wohnhaft, betreibt dahier seit October 1871 eine Handlung mit Mehl und Landes- producten unter der Firma „Simon Goldschmid t." Gießen, den 28. November 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. schließlich 368% zu bleiben. Lombarden, diesmal mehr im Verkehr, hoben sich von 217% bis, 8%, um alöoann wiever zu ihrem EröffnungöcourS zurückzugehen. Stlbcrrente zeigte sich zu 64i%$ eine Kleinigkeit besser wie gestern. Zn öftere. Bahnen und Prioritäten war eS ziemlich still. Franz-Joseph, EtaatSbahn und ungarische Nordoft-Prioritälen höher. Ungarische Oft- unb1 Rudolph-Prioritäten niedriger. Von deutschen Bahnen alte und neue Ostbahn höher. Bemerkens-^ werth ist außerdem die Steigerung von Galizischen Eisenbahn-Actien, welche dem Vernehmen^ nach von Wien aus pousstrt Werden und seit geftern 4 st. höher gingen. Für Bankwerthe herrschte heuie gute Stimmung vor und erfreuten sich eine Anzahl derselben nicht unerheblicher CourS- aufbesserungen. Auf das bis jetzt ganz aus der Luft gegriffene Gerücht hin, daß der Frankfurter Bankverein junge Acticu ausgeben werde, und ferner auf die Nachricht, daß durch denselben dieser Tage die Actien der Berlin-Hamburger Bank hier eingeführt würben, stiegen die Actien der genannten Bank um ca. 3 <%, Deutsche Effectenbank 1% s Vr und -/g.Büchsen, neueGothaerCervelatwurst, ^ft'ggurken, (5023) empfehlen __3. A. Busch Söhne. Füll-Regulirefen? Wwie sonstige Holz- und Steinkohlen- Herde und» Feuerungsutensilken (4o60) empfehlen Flick L Kröll. 763) Photographie-Rah- men und Goldleisten bei Wilh. Balser. NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt. 791,195 fl. 24 fr. DoroM-tz tnt- innrtt drschloisoi, / jam Zahn 1873 1 'NjlllAlHahIiuiz llg einer Wtzt ßefunben unb b« [ un6 Karl V-zt g beffelbtn cklt frflitfttbii i® Mt i-- . £tl unb Stell« j Stilsee an bd ch btt Gemmbk oöthig e za 2 fl. 30 M ilt. niifigi®* a ttcüt» «f11 ,g «!»»•-*• ‘■st® ,!Äg x»fi N 8eatrdJifrn öOi| 798,333 fl. 56'/« fr. 37,958 fl. 393/4 fr. 333 fl. 12 fr. 20,538 fl. 46 fr. 408 fl. 13% fr. 5498) kaufen. Blattes. Ein gutes Zugpferd ist zu ver- Wo? sagt die Expedition dieses 5500) Ballhandschuhe billigst bei L. Kattrein. 5489) Einen Haufen guten Mist ist zu verkaufen im Gasthaus zum Löwen. Wilh. Krämer. Wenzel s Garten Sonntag den 1. December: 5513) ikp 23 et re m £ 5506) zu beziehen. H- M- Jughardt. I. Jünger Wittwe- V: Redacuon, Druck und Verlag dec Brühl'schm Unw.-Diuckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gi^. und den IV J' Wit damit noch in ° Jo ° Selterswrg Lit. C. 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Ende 10 Uhr. EntrSe ä Person 12 fr. NB. Sandbankett bis zum Garten.__ Akademischer Gesangverein. Den verehrlichen Mitgliedern des Vereins zur Nachricht, daß die für heute angesetzte Probe ausfällt, und die für nächsten Montag bestimmte auf Dienstag den 3. December verlegt werden muß. 5521)__________________________________Der Vorstand 5470) Der Ausverkauf der Modewaaren, im Laden des Julius Landauer dahier, findet nur nvch bis 2 December statt. Gießen, den 25. Nov. 1872. M. Pilger.