unter- »ftabt l87g \ auf 2" * an9fnc6nte ®(qe Glück, LLLljhbrifant. oiicrrt, ®* M Iciu. l. Dki lctztcn eul. Feuerwerk, rette sch. toiree lger, itunfl des Hm» I. t 6 fr. i 8 Ubr rr. lir.'Babe.$erein6 i 8 Uhr, T- stanttivahl Porst si,är sind außer dm deutschen auch die englischen und skancinavischen Unrvrrsitäten zur Teilnahme am Jubiläum ein-! geladen, und ist bis jetzt von Leyden und Sdinburg lebhafte Detheiligung zu- gesagt worden. Die Ordnung des Festzuges ist dahin festgesetzt, daß derselbe von den CorpS eröffnet wird, um dann der Reihe nach der akademische Gesangverein, die Professoren - Deputationen der fremden Universitäten, der Akademien, Lvceen, Gymnasien u. s. w., die Ehrengäste aus anderen Berufskreisen, die Münchener Gemeindccollcgien, dann die Studenten-Deputationen der auswärtigen Universitäten, hierauf die sogenannten „Freien Vereinigungen" der Münchener Universität, wie die „Adelphia", nach diesen die übrigen Obscuranten, dann die „katholischcn Studentenvereine" mit und ohue Farben und zum Schluffe die Burschenschaft „Algovta" folgt. Jeder studentischen Cooperation schließen sich die Philister derselben an, der „Algovia" außerdem die einstigen Mitglieder jener inzwischen eingegangrnen 1848er Verbindungen, welche seinerzeit Satisfactionen mit Waffen gegeben haben, so insbesondere die Arminia, Euthymia, Marcomania und Naffavia. Für die Fahrt nach Landshut sind zwei Extra - Bahnzüge in Aussicht genommen. In dieser Stadt wird ein Festzug auf die Trausnitz veranstaltet, welcher unterwegs bcim Monumente Ludwig des Reichen behufs einer, den Manen des Stifters der Universität durch eine Ansprache zu bringenden Huldigung anhält. — Auch hat sich in München ein WohnungScomite gebildet mit der Aufgabe, den auswärtigen Theilnehmern Wohnungen nachzuweisen. Gegen 700 Zimmer mit über 1000 Betten sind bis jetzt von den Wohnung-Inhabern zur Vermiethung an Fcstgäste angeboten worden. Der Ausschreibung der Fest- commission gemäß werden vom 29. bis 31. Juli WohnungSnachweisungen den Gästen in den Bahnhöfen ertheilt werden. Wohnungsbestellungen sind an daS Wohnungscomite im Odeon oder an Professor Dr. Hermann Seuffert, Brienner- straße 45, zu adresstren. Coblenz, 27. Juli. Gestern haben die kaiserlichen Majestäten das zu Ehren der tm Feldzug von 1866 gefallenen Krieger hierselbst errichtete Denkmal besichtigt. Das Diner wurde im Schloßgartm eingenommen, und wohnten die Majestäten dem hierauf folgenden Gartenfeste bei. Heute erfolgt die Abfahrt über Eltville nach Schmalbach. Straßburg, 23. Juli. Die französischen Zeitungen fahren fort, täglich Deutschland zu veschimpfen, Frankreich zu vergöttern und das neue Reichsland als ein armes, verlassenes Kind darzustellen, das in einem Zwinger unter der Obhut eines teuflischen Wütherichs schmachtet. Um dieses Bild besser an den Mann zu bringen und es glaublicher zu machen, häufen sie Lüge auf Lüge. Namentlich befleißigen sie sich, den Leuten einzureden, daß die Elsässer schaarenweise nach Frankreich ziehen und sich dort ganz überglücklich fühlen. Daß aber von den Elsaß- Lothringern, welche seit einem Jahre auSwanderten, wohl ein Zehntel wieder zurückgekomwen ist, daß die bis jetzt Außengebliebencn zum größten Theil in Noth und Elend schmachten, und endlich, daß von den vielen Elsässern, welche vor Kurzem noch bei der französischen Armee standen, wenigstens neun Zehntel ihren Dienst verlassen und in ihre Heimath zurückgekchrt sind, oder bald zurückkehren werden, davon scheinen die braven französischen Zeitungen nichts zu wissen. Dagegen erzählen sie täglich furchtbare Geschichten, die sich bei uns zutragen sollen, so z. B. wie die Deutschen die armen Elsässer schinden und plagen, auSpeitschen und aussaugen. Ich bin so ein wenig Liebhaber von Tragödien, muß aber gestehen, daß, seit die „verhaßten Preußen" im Lande sind, ich noch keine derartige Schauergeschichten erlebt habe. Frankreich. Paris, 23. Juli. Die Nationalversammlung schreitet, nachdem sie einmal in den sauren Apfel dcr B.steuerung der Rohstoffe gebissen, rasch zum Ziele; die ArncndementS auf Milderung der von ihrer Commission vorgeschlagenen Bestimmungen wurden der Reihe nach verworfen, so heute die zu Gunsten von Wolle und Seide. Dagegen scheint man eben nur so weit auf die Finanzpolitik des Präsidenten der Republik eingehen zu wollen, als es sich um Bewilligung der von Thiers so starr verfochtenen 200 Millionen handelt. Ein Antrag auf Besteuerung der aus dem Auslände eingeführten Pferde mit 50 FrcS. dos Stück wurde verworfen, obgleich man geltend machte, daß die einheimische Pferdezucht sich dadurch heben würde. Nicht minder bezeichnend ist der von namhaften Mitgliedern des linken Centrums in den Büreaux auSgcsprochene Wunsch, ThierS möge die angekündigten Andeutungen über seine innere Politik erst der Permanenzcommission, welche während der Ferien die Nationalversammlung vertritt, eriheilen. Es ist möglich, daß ThierS diesem Wunsche nachkommen wird, da seine Politik bei der Unbistimmtheit seiner Stellung zu den Parteicn ihre Rechnung findet. Auf ter anderen Seite wird, je unklarer die Situation, die Agitation während der Ferien desto lebhafter werden. England. London, 23. Juli. Die auf den Güterexpeditionen der London- and Norv- westeisendahn in Liveipool beschäftigten Arbeiter, mehr als 1000 an ter Zahl, ebenso die Arbeiter auf der Aorkshire- und Lancash^re-Eisenbahn, habrn ihre Ar- beit eingestellt und verlangen, daß ihr Lohn von 24 Sch. die Woche auf 27 Sch. "böht werde. Da die Dircctionen diescm Verlangen nicht nachgeben zu köaueu erklären, steckt der Verkehr tn der so großen und verkehrFeichrn Handelsstadt. Bei der zweiten Sitzung der britischen Abtheilung de<" Internationale warten folgende Resolutionen gefaßt: 1) politische Gleichheit, begründet auf Stimm- be,echtigung aller Erwachsenen mit verhältnißmäßiger Dertretun'g; 2) Jeder soll verpflichtet sein, jedes bcliebige Staatsamt zu bekleiden; 3) Erklärung des Bodens za Nationaleigenthum; 4) Abschaffung aller erblichen Titel und Vorrechte; 5) Ab- Ichaffung des bisherigen Systems der FriedenSgerichte; 6) Religiös.« Gleichheit und Abschaffung der StaatSkirchen. In Bezug auf die Arbeitsfrage wurde eine Resolution gefaßt, daß der Congreß die Nothwendigkeit der ArbtitSlinstki?ungetr als Waffen gegen die Arbeitgeber zugestehe, gleichzeitig ober als einziges Ziel leder soctalen Reform die gänzliche Abschaffung dcv gegenwärtig bestehendcn Systems betrachte, in welchem nur die Capitalisten produciren und Löhne zahlen, und a« Ltelle dessen gemeinsamer Arbeitszwang cinzuführen sei. Bezüglich der von eng--- llschen und festländischen Blättern verbreiteten Gerüchte von einer bevorstehenden- Spaltung in der Internationale erklärt der Conareß alle derartigen Nachrichten eur durchaus falsch und verpflichtet sich, den Beschlüssen, die auf der Londoner^ Inferenz tm vergangenen Jahre gefaßt worden sind, g treulich nachzuleb n. Die Spaltung in der Internat onale ist dem Dementi des Congr.sses zum Trotz eine Thatsache. Die wesentltchen Sätze, welche in den Resolutionen aufgestellt worden sind, noch widerlegen zu wollen, hi.ße Wasser ins Meer tragen. ■ fort, täglich 1 RtHHant all nltr dn Obhut i dlu 3Jlm zu >k. N^vknllich ’ift oach Manion dku Elsaß. Zkhnlrl »itctr Thrtl in N»!h 'n, vrichr vor i Matti ihrrn »Id zurültkthrkll zu »ifftn. Da- julrjßtn sollen, en, au-peitschen muß aber gt* l keine tnaitigt Säten das p Htcte Denkmal ib Lohnten dir lfit dit Ldsahrt ittm sie einmal zum Ziele; die ligtntn Veßim- sien ton Aollt ^nanjpoliiit des iOigung rer voll aufMumMfl lüd mulke Dir* V sich dakurch lltitglitdem ttt noze die antzt- nenzcommission, Ibtiltn. 6* tß Poiittk bei ter intet. Auf "l )ttvv der Wes I an ltt 3’«1' hab'« <*«■[' i4i «ul 2 .S?i »rttn I» trnali«»’1' w' . 21 3(1" l° *"■*5 ' « ?°°L kn D" .‘“Lui •('c" *«««i n, -i»! S' der Äh»,, na* ’j“** L1;« m< IW ft ",e "e ! ,fh sich die "Wieder ^fat'ioneQ ' rj(0®ania in 7"^ der. dk uf« einer, dingenden tomi‘t gebildet ®,g,„ 7un8Nabtrn lbunÄ der Kest. Weisungen den tn si"d an das if'rt/ Vliennel« Rußland. Sehr wahrscheinlich wird der Grossfürst Thronfolger Mitte September zu den Gärdcmanövern nach B dm gehen. Zu diesen Manöver« soll der Kaiser Alerander selbst vom Kaiser Wilhelm eingeladen worden sein, diese Einladung aber sür seine Person abgelehnt haben und nun beabsichtigen, den Grossfürsten-Thron- solacr nach Berlin zu senden, um dem deutschen Kaiser dadurch einen neuen Beweis seiner ausrichtigen Hochachtung und Ferundschast zu geben. Bei dieser Ge- legenheit sei bemerkt, dass die nächste Umgebung des Grosssürsten-ThroufolgerS und sein ganzer Hof grösstentheils au- Deutschen besteht. Asien. Japan schreitet auf der Bahn der Civilisation immer weiter vorwärts. Den Nachrichten einer neuen indo-chinestschen UeberlandSpost zufolge hat die iapanesische Regierung ein Patentgesetz erlassen. Frauen werden nur betreffs de- Besuche- von Tempeln dieselben Rechte als den Männern eingeräamt. Die Sitte, in Gegenwart des Kaisers auf Händen und Knieen sich zu bewegen, ist aufgehoben worden. Der Verkauf von unsittlichen Bildern und Spielwaaren ist jetzt streng untersagt. In Yokohama wird tn Kurzem Gas gelegt werden. Der abgebrannte Thei! von Zjevdo soll tn Straßen von 90, 60 und 48 Fuß Breite ausgelegt werden. Auch wird daselbst eine schone Hängebrücke gebaut. Börsenberichte. KronHurt a. M., 26. Juli. Der Verkehr an der Börse schrumpft mit jedem Tag mehr zusammen und außer den Maklern und den Vertietern der Banken treibt sich nur nach ein kleines Häuflein Spekulanten in den dumpfen Räumen hrruai. Außer tn den HauPtspeculatianSeffecten Ist ni'gends umfangreiches Geschäft und selbst erstere können sich nur hie und da einer regeren Thötigkeit erfreuen. Heute war ,S wieder einmal Staatrbahn, welche die Spekulation für sich halte indem von Wien her das Gerücht cvlpmtlrt wurde, die Staatsbabng.s.llschaft wolle di, Franr-Jostphbabn kaufen. Sie sehen, d e Hauffepartei ist um Mittel nicht verlegen, wenn sie ihren Zweck erreichen will, aber der Erfolg deS Gerüchts war hier wenigstens kein sonderlicher, denn der Cours ging r.ur bis 354'/2, also '/, ff. höher als die gestrige Schlußnoti,. Im Uebrt- gen war die Tendenz am SpecuIationSmarkte fest und hielten sich Ereditactien auf 347 und Vom- darden 218'/,. Von Bahnwerihen verkehrten Franz Joseph in Folge obenerwähnt,n Gerüchts etwas besser. Böhmische Westbabnactien waren gesucht. Die übrigen Sorten hielten sich ziemlich fest, wie dies auch bei Bankeffecten der Fall war, die freilich ebenfalls nur in äußerst geringem Maß umgesetzt wurden. Wenn die gesürcht te DiScontoerhühuug in London eingetreten wäre, würde man allerdings von dieser allgemeinen Festigkeit wenig verspüren. Von Prioritäten waren neue Lombarden gesucht. Der Gelvstand gestaltete sich heute in Folge der bevorstehenden Sub, scription auf die Milliarden Anleihe etwas knapper. SubscriptionSresultate wurden heute zu 40—45 CtS. gemacht. Mb e«h«el 82'/, Oberhessen 4% 98«/4 3Vi% » 93 100 Vs Bayer. 5% Amerik. 159 1864r 5 - 25% bei Annoncen BlreeDDÄChrlchtei. 27. Juli 1872. Bonds 1881 r 993/4 w 1882r 96 n 1885r 97'/, n 1887r 97 V< A eilen. Frankf. Bank 141 Vs Frankf. Verelns-Kasee 141'/, Darmst. Bankact. 479 Wien Bankactien 893 Oest. Oreditact. 349 GaBden 256V, A eilen. 5O/o tetr. F. St. E. B. 355'/, Lombard. Bahn 220 Ludwigsh.-Bei.bach 200 Maxbahn — Bayer. Ostbahn 1383/« Rhein-Nahebahn-Act. 45'/, Hees. Lndwigsb.-Aot. — „ 4'/, o/o 1jährige 100'/4 * 40/o 1jährige 95'/8 Wtirtemb. 4'/,Vo Obi. 99V8 Baden 4‘/,0/0 Obl.c. E. L. 99J/4 Oesterr. Bilberrente 64'/, „ Papierrente 58'/< Spanier, neuest. 3% 283/4 tteldeorien. fl. kr. Pr.Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 41—43 „ doppelte 9 41—43 Holl. fl. 108t. 9 53—55 Ducaten . . 5 34—36 20 Frankens!. 9 22'/,—23'/, Engi. Sover. 11 49—51 Russ. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 25-26 Preuss. 4‘/,0/0 Oblig. 103 Frankf. 3'/,% Obi. 87'/4 Nass. 4'/, 0/0 Obi. 99*/, Kurhess. 4% n 93'/4 Gr. Hees. 5% Obi. 101'/, Bklrrmntmüchungkn aller Art befördert prompt in sämmtliche deutsche und ausländische Zeitungen, Lokalblätter und Fach-Zeitschriften mit 5—28% Kosten-Ersparniß die Annoncen-Expedition von E. Schlotte in Bremen. Prioritäten« 3°/0 öster. Stsb.-Prior. 58% 30/o öst. s. Lombard 50'/, 3O/o Llvorneser 39'/4 5% Toscaner 62 5% Elisabeth.-Prior. 843/< do. II. Emlse. 84 Anlehenslooae. Darmstädter H.50Loose 192 n n 25 n Karh. 40 TKlr. Looee — Nassau 25 fl. 45*/< Braunschweiger 21 % 30/0 Oldenburg, a 40Thlr. 38Vfi 40/o bayr. 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Das Renommö der Firma bürgt für solide Vedlenung. niscretion wird auf das strengste beobachtet, die einlaufenden Offertbriese werden uner- öffuet an die betreffenden Reflectanten, ohne deren Namen preiszugeben, pünkt- nchst und ohne Prooisionsberechnuna übermittelt. 0 _____________Wilhelm Fickt. Id Bltts. roem^ f“ßt blc Spedition 3,W ®m ei fahren ist, wird ju alsbaldtgem Eiuki itt gesucht. j Univ. - Cecretär Scbäffer, tm Hause des Herrn Prof. No'ack. i “II Main - Weser - Bahn. » Abfahrten von Gießen nach: r Frankfurt 5'S. 7.8»* 11« Vorm. 4-°. Nachm I 7as*. 8. Abds. 2”. Nachts. I Gaffel 4s 833*. 1156. Vorm. 4". Nachm. |L t 7«*. Abds. 12-o. Nachts. * | Marburg 43.758. 8'3*. 1156. Vorm. 4«. Nackm 7«*. 85. Abds. 12-Q. Nachts. Icr Ankunft in Gießen von: I Frankfurt 7». 8«*. 11«. Vorm. 3« 4-0. II . 734*. Nachm. 1053. 1216* fPnrihta I Cassel 81'». 11». Norm. 4™. Nachm. 7->» Abds. B , 11 • 227. Nachts. I Marburg 5'3. 8'7*. 113o. yorm. 420. Nachm. I * t. v ' 731 * 2lbds. 1110. 227. Nachts^ bedeutet Eilzug. I Cöln-Gießenee Eisenbahn. I Abfahrten von Giesten nach: ■ T^utz (Coln) 6'5. 810*. Vorm. 12. Mittags. I 4io. Nachm. mCnbÄ6’i b'o. Vorm. 12. Mittags. 440. Nachm. 74°. Abends, Ankunft in Gießen von: ^ub (Cöln) 1130 Mittags. 350. Nachm. / . 11'5. Abends. DEntburg 7». 11» Dann. 3-°. Nachm. 7* 11'5. Abends. bedeutet Eilzug. M. Sämmtliche Züge der Cöln-Gießener Bahn haben Anschluß an die Nassauische Elsen ahn via Wetzlar und vicc versa. -,A">ssische Eisenbahnen. ^»vfahrten von Gießen nach: Fulda 5 9. Vorm. 12-o. Nachm. 7 '5*. 7»5. Abds. Gelnhausen 05.8. Vorm. 12. Mitt. ö3«. Nachm. Ankunft in Gießen von: m ^b®°rm' 2‘5' *aä>m- Gelnhausen IO3-.Vorm. 22°.Nachm. 750Abds ^bba&y o^orrn. 230. Nachm. bedeutet Etlzug. 1 Aus dem Lande, eine kleine Stunde von der Bahn, ist ein großes Haus mit Specerei- Geschäft, in Verbindung mit feiner Wirthschast mit Garten und Kegel- bahn, äußerst billig abzugeben. Näheres bei Friedr. Kreuder, Coui- Missionär in Gießen. Fuschoden-Anstrich. 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(Fortsetzuna > Bata?ha^^°^k?^ unteres V^k?ttass^ von Par°s^- roerben von den Kapuztnern gespeist- — Die Kathedrale von Batalha. ™ o ?550) .Zcke der Schloßgasse geräumiger Laden nebst schönem Logis oom 1. August anderweit zu vermiethen. 0 ' __Ed. Lind, Kirchenplatz. oJ?04*« Mm" an der Hardt gelegener Felsenkeller ist zu vermietben. Louis Busch Wittwe.