Gießener Anzeiger Dienstag den 27. Februar 1852 II r, HW- Anstalt ertheilt. >. (tytlbad) n. * (Schluß folgt.) vo u n g In der Armee wird nur befohlen und ge- e t ve ur n im tii i et eso unb außer beis bemacher. 1 ru W: hlr. ilt Wetzt alle rsicherungS- Preis vierteljährig 1 ft 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. der Apostel nannten — jener Apostel, welche mit Gefahr des Lebens der Wahrheit Zeugniß gaben. Die Maske fiel! wurden die vier Kapitel einstimmig angenommen. Der einzige, der ihnen die Anerkennung verweigerte (Bischof Stroßmayer), war weggeblieben; der Triumph der Clerikalen fand keine Grenzen mehr. betroffen: „nun, einige Vaterunser wird man doch für den Verstorbenen hetcn Entscheidung der Mehrheit keine Appellation mehr habe, gewann an Boden, denn dürfen." Dies ist die Milde Pius' IX. gegen fremde Überzeugungen; ja, einem sie war bequem und ungefährlich, und das liebten jene, die sich die Nachfolger Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzletberg, Ltt. B. Nr. 1. »tt rin Nr. 30 ste ich 11. gs >et rn Deutschland. Berlin, 23. Febr. Die Militärischen Blätter, deren Beziehungen zu höhe- ren Offizierkreisen nicht unbekannt sind, bringen in ihrem neuesten Hefte einen Artikel über den „politischen Katholicismus und die Armee", und zwar aus Anlaß der Auslassungen, welche die hiesige „Germania" über die Benutzung der Garnisonkirche in Köln durch die Altkatholiken gegeben hatte. „Natürlich wurden dabei", heißt es in dem vorerwähnten Artikel des militärischen Fachblattes, „weder der evangelische noch der katholische Feldpropst um ihre Meinung gefragt, da eS sie gar nichts angeht, in welcher Weise das KriegSminist^rium über Garnisongebäude zu verfügen für gut findet." Dann wird nachgewiesen, wie „der Herr Bischof in partibus, nicht Armeebischof" , Namszanoweki wissen muß, „da^ er sowohl als der Divisionepfarrer Lünnemann von der 15. Division nach dem Mi- Ein Tagebuch vom römischen Concil ;• y . (Fortsetzung.) Ue !M tt 1(tn3h.i26. Schweine: * di (r., bei ravdgasse. I>hic-Rah- len bei Halfer. firnen von unb WH anwesenden Cardinal preßte der Vorfall das Geständniß ab: „Ich schäme mich doch recht ernstlich, daß ich römischer Cardinal bin." Mit den Vätern, die zum Concil erschienen waren, machte man von nun ab wenig Umstände. So ließ Cardinal Barnabo mehrere Missionsbischöfe, die ihm zweifelhaft erschienen, zu sich bescheiden und bedeutete ihnen: sie seien von der Propaganda ad nutum angestellt und bezahlt, deshalb würden sie sich wohl bewußt sein, was ihre Pflicht sei. Die Revision des ersten Schemas, welche Mitte März vertheilt ward, theilte diesen absolutistischen Standpunkt, der jede andere Meinung ausschloß. Alle Nebel und Leiden der menschlichen Gesellschaft werden dabei dem Protestantismus zur Last gelegt, ja die Revisoren gingen so weit, baß sie denselben geradezu als eine gottlose Seuche (impia peslis) bezeichneten, welche ungestraft grasflre. Auch die Sitzungen geriethen mehr und mehr in diesen Styl, der Lärm ward immer wüster, das Auftreten mit jedem Tage brutaler. Die Glocke der ' Legaten, welche anfangs noch mit einiger Vorsicht gebraucht wurde, war nun zum geläufigen Handwerkszeug geworden, so oft ein Gegner der Vorlagen sich erhob, ja man applaudirte Capalti laut, wenn er die Minderheit herunterschellte. VOGLER ^Expedition, im nÖi 17, König*«"’ ot9irasse, easoei 1 ’jje 13} a Üolardi des W d« ®| hopbach. ni'ital. Hasel- Imandcln, ein- Kn unb (s'itroi Hpfiehlt bestens Kirchenplah. n und Weißen GraSsamen mpfiehlt ■ mil Pistor. Bestellungen auf den Gießener Anzeiger M»B11 “I§ bei a“m ¥of,s Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abholen lassen, erhalten denselben sür den Monat März zu 20 fr pmdMWM» MM 7*/2 • Der scharfe machtgierige Blick der Jesuiten hatte erkannt, was sie von diesen Nun erst konnte man mit voller Kraft und Zuversicht die Frage der Unsehl- mattherzigcn Widersachern zu halten hatten, von diesen Kirchensürsten, die nur barkeit in Angriff nehmen; der Lesart, daß diese Einstimmigkeit nut einen desto verstanden, regiert zwwerdcn, aber nicht zu regieren. Warum auch sollte man schärferen ContrM bieten solle, wenn es zur Abstimmung über die Hauptfrage ihre^poch länger schd^l kommen werde, lachten die Curalisten ins Gesicht. Weit wichtiger ist es, wenn DvS war der Grundgedanke, von welchem nunmehr die Dinge geleitet wer- man damit nur den Satz bestätigt findet, den ein Bischof kaum acht Tage zuvor den. Eck begann eine sortzenschwüle Zeit; Willkür allein führte die Herrschaft, ausgesprochen: „die Opposition komme ihm vor wie ein Knabe, der sein hölzernes und fast .jeden Tag erlebke marv'Demüthigungen der bittersten Art, von denen Pferd besteigt, mit seinem hölzernen Säbel tapfer in der Lust heruwschlägt und, man nicht-w^iß, wen sie mehr compdomittiren, den Handelnden oder den Leidenden, obwohl er immer auf dem nämlichen Fleck bleibt, sich für einen merkwürdigen Zum obersten Censor über das revidirte erste Schema war unterdessen Pater Helden hält." Kleutgen ernannt wordem^ Wie, frug man entsetzt, Kleutgen, der selbst vom päpst- Indessen stieg die Noth mit jedem Tage, die morsche Gruppe der Opposi- lichen Ufficio wegen VvW-'chenS zum Kerker verurthetlt worden war? Ja der- tion zerbröckelte sich langsam, und was das schlimmste war, die Führerschaft fiel selbe, lautete die Antwort. ganz in die Hände KettelerS. Das war der rechte Mann für die unheilvollen Und Cardinal SchwarzNrberg, der einen „PeterSpfennig" dem Papst über- Tage der Entscheidung: herrisch wie kein Anderer und gewandt im Eingreifen der reichen wollte, jene Silberlinge, welche die Lüge von der Bedrängniß des heil. Dinge, ward er schnell Meister der Lage. Man hatte sich gewundert, daß er, der VaterS>.auS der Tasche des Armen stiehlt, mußte 14 Tage antichambriren, bis Schirmherr des RomaniSmus in Deutschland, sich überhaupt in die Reihen der ihm eine Audienz zur-gnädigen Entgegennahme gewährt ward, obschon noch altem Opposition stillte; aber der Name thut ja nichts zur Sache, und „der Sache" Brauche kein Cardinal mehr als zwei Tage darauf warten sollte. hat Kettelet sicher mehr genützt, indem er unter der Maske des Liberalismus das Und von wtÄer niederen Rachsucht zeugte das plötzliche Verbot deö Papstes, Lager der Opposition beherrschte und vernichtete. Er hatte gesprochen und geben von Merode angesetzten Gottesdienst für den verstorbenen Montalembert zu schrieben, er besuchte Versammlungen und verfaßte Proteste, aber die Zweifel gegen halten! Die Vertheidiger der allerhöchsten Launen wußten natürlich hinterher seine Treue verscheuchte er damit nicht bei denen, die schärfer sahen. Er war zu berichten, daß man eine Demonstration befürchtet habe, und daß deshalb der Jesuit, und ist es geblieben. weise Befehl Sr. Helligkeit ergangen sei; ober diejenigen, welche sonst derartige Unter zahlreichen Bischöfen der Minderheit, die in bornirter Hilflosigkeit der Winke dem Papste zu geben pflegten, wußten diesmal nicht das mindeste davon. Krisis gegenüber standen, verbreitete sich allmählich jenes peinliche Gefühl — das Denn DeuillotLelber und der Iesuitengeneral erschienen vor der hiefür bestimmten man Resignation zu nennen pflegt. Sie begannen schon mehr an ihre Unter- Kirche, unb'^wMrM, als der dort patromllirenve Secretär sie heimschicken wollte, wcrfung, als an ihren Widerstand zu denken; die Ansicht, daß man gegen die illsucliOj •Hin, je|zt| (213) § Den Höhepunkt des Tumultes aber bot jene Sitzung vom 22. März, in welcher die bekannte Scene gegen Stroßmayer stattfand, weil dieser die Prote- litär-Strafgefttzbuche Militärbeamte sind und als solche den Befehlen ihrer mili- stanten gegen den Ausdruck peslis in Schutz nahm. Dreimal wehrte er sich mit täuschen Vorgesetzten unweigerlich zu gehorchen haben. Der Divisionspfarrer Lünne- crhobenen Händen gegen die Gewaltthat, durch die man ihn unterbrach; dann über- mann hat den M-litärgoitesdienst zu den Stunden und an den Orten abzuhalten, tönte das Beifallklatschen seiner Anhänger und der Zornesausbruch seiner Gegner wann und wo der Gouverneur von Köln oder der Commandeur der 15. Divl- jedes Wort. Nur eine Stimme drang durch, es war diejenige, die dem kühnen sion es ihm.befehlen. . . Um bei der eigenthümlichen Episcopal-Einrichtung der Bischof den „Fluch" entgegenwarf: Nos omnes te damnamus. In allen Mienen römisch-katholischen Kirche nicht wie früher von dem Fürstbischof von Breslau, als war die Leidenschaft entfesselt, man sah geballte Fäuste, und die Leute, die draußen einem Civilisten, bei Convocaticnen abhängig zu sein, wurde Se. Heiligkeit der Vor der Pforte standen, glaubten wahrhaftig, Garibaldi sei in Rom. Papst von der preußischen Regierung angegangen, dem zu creirenden katholischen „In einer Versammlung von Schustern geht es bei uns anständiger her als Feldpropst bischöfliche Rechte zu verleihen. Dies geschah. . . Eine andere Beaus dem Concil," sprach der preußische Militärbischof. veutung Hot der bischöfliche Titel des Feldpropstes NamSzanowski überhaupt nicht, Solche Scenen schienen indessen die „würdigen" Väter nicht anzufechten, die und derselbe ist mit und ohne diesen Titel gemäß der Allerhöchsten Verordnung Hauptsache war ja, daß der Zweck erreicht ward, und dazu war man auf dem vom 17. Juli 1862 ein Militarbeamtcr, welcher nach §. 1 Theil II. des Militär- besten Wege. Die neue Geschäftsordnung befand sich thatsächlich im Gang, indem Strafgesetzbuches dem Militärgerichtsstanve unterworfen ist. Durch die Anstellung selbst jene, die ste durch einen Protest verwarfen, sie durch ihr Erscheinen aner- eines katholischen Feldpropstes mit kirchlich-bischöflichen Rechten wollte man nach kannten; auch die Abstimmung über Vas Prömium ging ganz nach Wunsch der Einführung der katholischen Geistlichkeit in die Armee die letztere nach altpreußischen Mehrheit von statten, man konnte ahnen, daß auch die dritte feierliche Sitzung Principien vor jedem nicht preußischen Einflüsse bewahren, und "wir möchten es ohne Schwierigkeiten verlaufen würde. !venn doch auf das allerbestimmteste bezweifeln, daß man im Gegensätze hierzu eS Noch am Tage vorher fand eine internationale Versammlung statt, um zu in Berlin gegenwärtig dem politischen Katholicismus gestatten würde, durch das berakhen, wie man sich gegen die ersten vier Kapitel de fide, die nun endgültig Medium ves zu mditärischem Gehorsam verpflichteten Feldpropstes die Bande der festgestellt waren, verhalten solle. Die Meinungen waren sehr verschieden, d. h DiSciplin in der Armee zu lockern. In der Armee wird nur befohlen und ge- die Einsichtslosigkeit und Unschlüsstqkeit der Minderheitsbischose war so bedeutend, horcht. . . Vorbehalte gibt es dabei nicht, auch nicht für den Geistlichen." Dem- daß sie noch immer nickt wußten, ob ihnen Die Vorlage gefalle oder nicht gefalle, nächst wird erwähnt, daß in dem brandenburgisch - preußischen Heere zwei Jahr- ob Placet oder Non Placet der wahre Ausdruck ihrer Ueberzeugung sei. Sie Hunderte hindurch ein katholischer Geistlicher unbekannt war, ohne daß die Gefürchteten (statt es zu begreifen), daß sie durch ihre Zustimmung die Geschäfts- wiff.nsfreiheit der Katho'-ikcn darunter gelitten hätte. 1836 wurde aus einem ordnung anerkennen möchten; allein als der Augenblick der Abstimmung kam, localen Bedürfn sse in Düsseldorf ein katholischer Militärprediger angestellt, und , Tchell- len bei r $0(|t 11 Pl,tor. erst unter der Regierung Friedrich Wilhelm'- IV N 4,.«r Hl Handelsberichte. 10 vom ' .0' 1854, vom Ü'i; von und Da das päpstliche Unfehlbarkeits-Dogma im Königreich Polen so wie überhaupt in Rußland nicht osftciell publ cirt worden ist, so ist es den katholischen Gastlichen Seitens der Regierung auch streng verboten, dieses Dogma auf der Kanzel oder beim Religionsunterricht zu erwähien oder den Glauben an dasselbe 4u verlangen. In Warschau ist es wiederholt vorgekommen, daß glaubenseifrige Geistliche dieses Verbot unbeachtet ließen und für das neue Dogma Propaganda zu machen suchten. Die Folge war, daß sie ihres Amtes entsetzt wurden. 3a Volhynien sind mehrere katholische Geistliche zur Untersuchung gezogen worden, weil sie beschuldigt sind, mit dem Papst einen unmittelbaren Correspondenzverkehr unterhalten zu haben, was in Rußland gesetzlich verboten ist. (Osts.-Z.) Italien. Rom, 20. Febr. 3m Vatican ist nach langen Debatten beschlossen worden, zu keiner weiteren Disputation mit den Evangelischen die Hand zu bieten. Man will sich an der ersten Niederlage genügen lassen und die moralischen Nachtheile derselben geduldig auf sich nehmen, selbst aus die Gefahr hin, sich in den Augen der Katholiken als besiegt ansehen zu lassen. Die 3esuiten Haden es dem Papste eingeredet, daß bereits die Annahme der ersten Herausforderung der Evangelischen ein großer Zrrthum war , und damit zu erkennen Qjpeben, daß auch bei ihnen der Glaube an die päpstliche Unfehlbarkeit nicht über allen Zweifel erhaben ist. (Triest. Z.) Rom, 25. Febr. Der König hat dem Prinzen Friedrich Karl von Preußen das Großkreuz des Militär - Ordens von Savoyen verliehen. — Der „Liberia" zufolge wurde der Deputirte und 3ournalist Borghi von der englischen und amerikanischen Regierung ersucht, die Alabama - Frage zu studircn und ein Gutachten darüber abzugeben. England. London, 22. Febr. Die amtliche Zeitung enthält eine königliche Bekanntmachung , welche den kommenden Dienstag aus Anlaß der DankeSfeier als einen allgemeinen Feiertag für die Hauptstadt ansetzt. London, 24. Febr. Auf Anordnung des englischen General-CousulatS in Bangkok wurde dort über zwei Matrosen des britischen Schiffes Burlington, welche von ihrem (den deutschen Namen Sachße führenden) Capitän erschossen worden, Amerika. Ntwyork, 23. Februar. Der Vicepräsivcnt des Repräsentantenhauses, Herr Schuyler Eolfax, hielt gestern in Brooklyn eine Pede, in welcher er sagte, der Washingtoner Vertrag sei eine stärkere FriedenSstütze, als alle Friedensgesellschaften. Er bezweifelt, daß England unter irgend welchen Umständen von dem Vertrage zurücktreten wurde, und erklärt, weder Amerika noch England würden angesichts der Civilisation eS wagen, einen solchen Vertrag zu vernichten. — Der Washingtoner Specialcorrespondent des „Newyork Herald" schreibt, die amerikanischen Mitglieder der hohen Commission geständen zu, daß die Vereinigten Staaten sich durch Aufstellung der indirecten Forderungen, wovon sie nun nicht gut mehr zurück- treten könnten, eine unbequeme Stellung grschaffen hätten. — Dem „Daily Telegraph" wirb aus Nrwyork vom 23. d. t.legraphirt, die Antwort des Staats- secretärS Fish auf Granville's Note fei in freundschaftlichem Tone gehalten, behaupte jedoch, daß das Protokoll und der Vertrag die inmrecten Forderungen schützen, daher die Unionsregierung.nicht davon zurücktreten könne. 1. October 1855. Anhalt-Dessauer Landesbanknoten ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 1847. Bautzener flausitzer landständische) Banknoten ä Thlr. 5 von 1850. Bayerische Hypotheken- und Wechselbanknoten ä fl. 10 von 1859, 1850. Braunschweigische Bank- und Darlehensbankscheine ä Thlr. 1, 5 unv 20 von 1842. Braunschweigische Banknoten ä Tblr. 10 Gold vom I. Juni 1856. BreSlaner Nävtische Banknoten ä Thlr. 1, 5, 25 und 50 vom 10. Jun, 1848. Dänische 5-Reichsbankthalerzetlel älterer Emission von 1835, unv auf emer Seite blau bedruckt. Gothaische Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 30. September 1848. Holsteinische Kassenanweisungen von 1854. Kurhessische Leih- und Commerzbanknoten. Leipziger Banknoten, alle vor dem 2. November 1851 erschienenen. Oesterreichische Banknoten, auf Cor.ventwnSmünze lautend und die in Österreich. Wahr, a fl. 10 vom 1. Januar 1858, ä fl. 100 vom 1. März 1858. Polnische Bankscheine grüne ä 1 Rubel, weiße und rothe ä 3 Silherrubel. Posener Provinzialbanknoten vom 1. December 1857. Potsdamer Stadtscheine ä Tblr. 1 vom 8. September 1819. Reuß ältere Linie Kassenanweisungen ä Thlr. 1 vom 15. Mai 1858. Reuß jüngere Linie Kassenanweisungen ä Thlr. 1 vom 2.4. März 1849. Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850. Sachsen-Weimar-Kassenanweisungen ä Thlr. 1 und 5 von 1847. Schleswig-Holsteinische Kassenscheine ä Thlr. 1 [2i/2 M.j vom 31. Juli 1848. Schwarzburg-Rudolstädter Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 von 1848. Schwarzburg-Sondershausener Kassenscheine ä Thlr. 1, 5 und 10 vom 11. März 20. December 1856 und vom 25. October 1859. Außer Cours gesetztes Papiergeld. Anbalt-Bernburger Kassenscheine ä Thlr. 1, 5 und 25 von 1850, 1852, 1856 und 1859. Anhalt.Küthen'sche Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. Juni 1848. Anhalt-Köthen-Bernburger Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 2. März 1848. Anhalt-Köthen Bernburger Glsenbahnscheine s Thlr. 1, 5 und 25. Anhalt-Dessauer Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. August 1*49 und a Thlr. Holland. Antwerpen, 25. Febr. Der Graf von Chambord empfing 250 Abgeordnete ber Stadt Lille. Auch aus anderen Städten werden Deputationen erwartet. Der Tag verfloß ruhig. Die vor dem Hotel „St. Antoine" versammelte Menge verhielt sich stillschweigend. Frankreich. Paris, 23. Februar. Die „Gazette de France" veröffentlicht eine Note des Verfassers des Programms der Rechten des ZnhaltS, daß Vie Absicht gewesen sei, die monarchischen Parteien zu einigen, damit dieselben im Falle einer Krisis zum Handeln bereit sein könnten. Das schließe aber durchaus nicht aus, daß die gegenwärtige Regierung unterstützt werde. Das Programm soll aber nicht ver-- öffentlicht werden, um jeder Agitation vorzubeugen. Die „Union" erklärt, sie glaube an kein Einverständniß, so lange als der Graf von Paris dem Grafen von Chambord noch keinen Besuch abgestattet habe. Der „TempS" sagt, Die Regierung sei entschlossen, auS der Annahme des Lefranc'schen Entwurfes eine Existenzfrage zu machen. Belgien. Brüssel, 25. Febr. Der König empfing am Freitag Abend den Grafen Beust auf dessen Durchreise. — Die Lage in Antwerpen ist sehr ernst und die Aufregung im Steigen. Gestern Abend erwartete man bereits ein Handgemenge des Volkes mit der Polizei. Die an den Grafen Chambord gesandte Liller Deputation, welche demselben eine gestickte weiße Fahne überbringt, kommt heute in Antwerpen an. Larochesoucauld ist heute erwartet. Brüssel, 26. Febr. Die „Etoile belge" meldet auS Paris: Thiers ist entschlossen, bas neue PreßmaßregelungS - Gesetz a cht zu modificiren. Er wird die Cabinetsfrage in diesem Punkte stellen. — Aus Antwerpen wird gemeldet: Die Demonstranten sind sämmtlicb mit Knütteln bewaffnet. Es haben ernste Unordnungen stattgesunden. Württembergische 2-, 10.- und 35-Guldenscheine von 1849 und 1850. Vorläufiq noch eingelösi werden an den belreffenden Hauptkassen: Bautzener landständische Banknoten a Thlr. 5 ohne Datum, ä Thlr. 10 von 1861 Chemnitzer Stadtscheine ä Thlr. 1 von 1848 und ohne Datum. Großherzoglich Hessische Grundrentenscheine ä fl. 1, 5, 10, 35 und 70. Kurhessische Kassenscheine ä Thlr. 1, 5 und 20. . Maqdeburqer Privatbanknoten ä Thlr. 10, 20. 50 und 100 vom 30. Ium 1856. Nassauer Landesbanknoten und LandeScreditkassenscheine. Oesterreichische Banknoten in österreichischer Währung s fl. 1 vom 1. Januar 1858 und a fl. 5 vom 1. Mai 1859. Preußische Banknoten ä Thlr. 25 und 50 von 1846. - . . . Preußische Kassenanweisungen ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 183a und Preußische Darlehen-- kaffenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 15. April 1848. Sächsische [föntgl.J KaffenbilletS von 1840, 1843, 1846, 1848 und 1855. Börsenberichte. Frankfurt a. M., 26. Februar. Der Nebel, der bis jetzt über der Börse gelegen und dieselbe nrcht zu rechter Bewegung kommen ließ, bat sich gehoben und schon gestern Mittag machte sich im Privatverkehr größere Lebhaftigkeit bemerkbar, die zwar gegen den Schluß nachttcß, dafür aber heute in weit stärkerem Grabe wieder auftrat. Die Eourfe sammtllcher SpecuiatwnSpaplere erzielten Aufbesserungen, am meisten wieder Creditactien, die in großem Umsatz waren und bi» 367V» bezahlt wurden, um später 366sche, Funskirchen-Barcher, Galizier und Altötd in lebhafter Frage. Von deutschen Bahnen alte Ostbabn und Oberhessen liebt. Wie die Bahnactien, so waren auch die Prioritäten sehr viel im Verkehr, namentlich Siebenbürger, welche bei 86 viel gekauft wurden für Private, fvdann Donau-Drau und Gbensee. Banken zwar weniger hecvortretend, aber doch fest. Oesterreich deutsche und Pfälzer Bankvecel» gefragt. Provinzialdisconto etwas anziehend. Von Staatspapieren waren 4procen1ige Bayern im Umlauf, österreichische Silberrente fest. Spanier ziemlich lebhaft bei 3178—3/6. Amerikaner fangen wieder an, sich bemerkbarer zu machen als in der letzten Zeit, und zogen heute namentlich die älteren Prioritäten, wie Cenkral und dann Oregon im Preise an. Von Loosen österreichische 1860en früher b Freito m Gasthair Wen, a Groß 1 Die Belg de 915) Frei d A auf hies 1) dir An vrrnn 2) das 1 anich | an den W 1 Gießm, Großer —---l_ 1 917) Don vl I lolkn in d 1 stricten He | werden: 156 91=3» 57 „ 1 At 2 M 4 | 3070 Welle 1 2268 1 291 Aade Wieseck, Großhe WH snen Hm 1 ?artle öe Widern, Wut unt lid) verfl Gießen tA Ren G Nn Sdjeu sollen "ufdrnA, Vieleck Groh r 20- Febr. ivelchr bt. lteo. at> M Z ftincr «I ober 8 nächßtll feie über, ^vlischea 16 drr °Ln Mdbt WMtifrigt ^pagalida 'k°. -I« tn toorbtn, benjseikthr Herr sagte, der s^schLstra. n Bertragr i angeslihts ' W^shing. lisch» Mit. ’taafen sich i'rhr zurück. Daily Test. iS Staat«- khaltev, bt. Kordkruugtll ) 1859. Thlr. 10 von 2. blau btbtudl. Währ.»i 16 l&q <854, I. 6. 1858 «°y8 5 Mv"^ D- *?*»«** M ‘Ltui ^r>^”180 , rs" *1' W Ks- LS vial^ ^ra L-S W'eeheeL k. 3 I 'S' lität Flaschktt-Bler pr. Flasche 808) Georg Dörr, Kirchenplatz, frischer Sendung, empfehlen frei I. 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Mts. stattgefundene Verpachtung der Großherzoglichen Doma- nial-Jagden in der Oberförfterel Gießen: 1) Gemarkung Lollar, circa 466 Hektare Wald, Feld rc., 2) Gemarkung Wieseck, unter Ausschluß des Gießener Walddistricts Hangel- stein, circa 1044 Hektare Wald, Feld rc., ist nicht genehmigt worden, weßhalb wiederholt Verpachtung beider Jagdbezirke unter den früher bekannt gemachten Bedingungen, Freitag den 1 Mär; d. I., Vormittags 11 Uyr, im Gasthause zum Einhorn stattftnden soll- Gietzen, am 18. Februar 1872. Großherzogliches Forstamt Gießen- Dr a udt- 947) Donnerstag den 7. März d. I, von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde Dr- stcicten Heegwald und Schrei, versteigert E^R.-Meter Eichen-Prügelholz, 87 „ .. Stockholz, 2264 Wellen „ , Reisholz, 2 R -Meter Nadel-Prugelholz, 4 „ „ Stockholz, 3070 Wellen Nadel-Reisholz, 2268 Ei'chen-Stangen (Werkholz), 643) Thür- und Grab- schilder, sowie Klingelgriffe und Taffen werden mit beliebiger Schrift angefertigt bei Wilh. Balser. verpachtet werden- Mainzlar am 26. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Mamzlar Vogel. 685) Liebig's Fleischextract, achtes, von Fray Bentos, und Condenfirte Milch von der Anglo-Swiss Condensed Milk- Comp. in Cham (Schweiz), in haltend, ,,, , . 47 Nadel-Stämme = 7 Cubikmeter enthaltend, Holzversteisiermiq. Mittwoch den 6. März L I-, Vormittags 9 Uhr, im hiesigen Gemeindewalde nachste- Holzsortimente öffentlich versteigert Oeldsorten. ü. kr. 937) Künstliche Dün^r ^emWehlt^ k. k. k. k. n doppelte 9 41—43 Holl. fl. 108t. 9 53—55 Ducaten . . 5 32—34 20 Frankenst. 9 21—22 Engi. Sover. 11 49—51 Buss. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 25 —27 Jagdverpachtung. 944) Donnerstag den 29. Februar d. I-, Mittags um 12 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die der Ge- meinde Mainzlar gehörige Jagd auf die Dauer von 6 Jahren nochmals anderweit Aetiem. Frankf. Bank 1433/a Frankf. Vereins-Kasse 1371/2 Darmst. Bankact. 4793/4 Wien Bankaotien 883 Galizien 2711/4 Oeai. Creditaot. 3671/2_______ Ke'uss. 4V,o/o Oblig. 103«/. Frankf. 3Vz% 0d>. ««-/. Nass. Obi. 9 7s KiShess. 40/g • . 4««.. Gr. Hess. Wo obL ^/2 . 4O/o n 97-/4 " " 3V-0/o » 92 Bayer. 50// 3 WO^/s 4i/i % Irrige 1003/8 4«/g 1jährige 96 Wtirtemb. A1/2% 0dl. 99 Raden Vfflo Obi. o.E.L.997/8 Oesterr. Silberrente 62J/8 _ Papierrente 563/8 Amerik. Bonds 1881r 1007/s „ 1882r 953/4 _ 1885r 961/4 „ 1887r 971/8 Spanier, neuest. 30/q 311/4 Manilla Ausschuß, das Stück l'A kr., per Mille 24 fl., empfehlen I, A. Busch Sohne. 937) Portland-Cement, frische Sendung, empfiehlt I- G- D- Bapst. 76 Eichen-Baustämme vorzüglicher Qua-i 925) Gothaer Schweine = 89,88 Festmester (oder 6000 24 kr., wieder ukl. sowie V \ ' leingetroffen bet j I. A. Busch Söhne. Von Frankfurt a. 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Lombard 86 30/g Livorneser 39i/2 50/0 Tosoaner 615/b 50/0 Elisabeth.-Prior. 831/4 |do. II. Emiss. 821/4_______, "JLniefieneiloo*©. , . Kurh 40 Thlr. Loose 717/8 Pr.Fnedrdor 9 57‘/2—58V2 Nassau 25 fl. 48 Pistolen . . 9 41-43 40/0 bayr. Pram.-Anl. 117 Ansbacher 7 fl. 13Vs 40/0 badische Loose IH’/j Badische fl. 35 Loose 71'/$ Zv/o Oldenburg, ä 40Thlr. 391/2 Oestr. fl. 250 v. 1854 83*/2 1858r Prioritätsloose 194 1860r Loose 911/4 1864r „ 1543/4 Braune oh weiger 207/s Stadt Florenz 85 959) In Folge eines sehr günstigen Einkaufs ^einer reichhalttgen ’ und schönen Auswahl von Meerschaumpfeifen und Meer- - fcbaumcigarrenspitzen kann ich diese zu den billigsten Fabrik, preisen abgeben. — Es bietet sich hier die seltene Gelegenheit sich schön anrauchende Tabakspfeifen und Crgarren- spitzcn billig zu kaufen. ____H Schäfer, Marktstraße 209. Geschäfts-Empfehlung. “ 933) Alle Sorten Gemüse-, Feld Sämereien, sowie auch sehr gutes gemischtes Wogelsfutter, sind frsich und billig zu haben in der Samenhandlung dem Herrn Holzhändler Gcilfus gegenüber. NB. Für gute Waare wird garantirt. » Die Handlung der I. A. Kusch Söhne erlaubt sich, hiermit bestens zu empfehlen: Lager in feinen französischen und holländischen Liqueuren, sowie in Düsseldorfer Arrac-, Rum-, Vanille-, Burgunder-, Portwein- und Ananas-Punscheffenzen, achtem Rum de Jamaica und Arrac de Batavia. Reinen alten Malaga, ächten Tokayer, Bordeaux- St. Julien und Bordeaux - Aeoville, deutsche Roth- und Weißweine IN verschiedenen bekannten Sotten. Eingemachte Früchte als: Zlprikosen, Birnen, Kirschen, Ananaserdbeeren, Rüffe, Reineclauden, Mirabellen und Pflaumen. Feinstes Tranbcn-Gclee und Apr:?osen- Compots. Salz-, Essig-, Pfeffer- und Senfgurkcn, Mixed- Pickles, Trüffeln ä laPerigord, Champignons, Sardines ä riiuile und Sardinen in Pickles, feinste Genueser Sardellen, schottische und holländische Prima-Vollhäringe. Gothaer Schweineschmalz, pr. Pfund 28 fr. Citronen, Tafclrosinen, Tafelmandeln, Citronat und Orangeat, süße sicilianische Mandeln, ganzen und gestoßenen Ceylon-Zimmt, feinst gestoßene u. gesiebte Raffinade. Cacoigne, Block-Chocolade, pr. Pfund 28 fr., sowie die gegen Husten und Heiserfeit rühmlichst befaunten Rettig- und Malz-Bonbons der Herren Zoh. PH. Wagner & Comp. in Mainz. Würfelzucker, Chokolade in verschiedenen Sorten von den Herren Franz Stollwerck & Söhne in Cöln und Joh. PH. Wagner & Comp. in Mainz. Theecager in verschiedenen Sorten, Souchoug, Congou, Pecco mit Blüthen, Haysan und Imperials in Vi’/ Vr', ,*/4* und '/g.Pfund'Packung. Kaffee, reinschineckend, in Java und Ceylon, pr. Pfund 32, 36, 38, 40 und 42 fr. Julienne (Suppenfräuter), italienische und deutsche Mac- caroni, Eierringel, Gemüsenudeln und Suppenteige. Gothaer Cervelatwurst, Lachsforellcn und Bückinge zum Rohessen. Vermiethungen. 798)- Das von Herrn Regieriingsrath Haber körn seither bewohnte Logis, Vit. A- Nr. 163, ist vom 15^Mai an zu vermiethen. 938) Ter dritte Stock meines Hauses ist pr. 1. Juli zu vermiethen. ___________________I. G- D. Bapst. Zwei freundliche Zimmer, möblirt, in der neuen Anlage, sind an einen ruhigen Herrn zu vermiethen. Genaueres in dec Exped. d. Bltts. (873) 940) Ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen. Marktstraße D- 212. 872) Die Bel-Etage, sowie ein geräumiger Keller, zu vermiethen in Lit- E- Nr- 3, Seltersberg. 930) Im Bufs'schen Hause, Flügelsgasse ist eine Wohnung von 3 Zimmern, Küche, Kammer u. s. w. zu vermiethen. i 952) Ein Heizer für Loco- mobile, der bei freier Zeit im Geschäft Mitarbeiten muß,firr- det sofort Stelle. Schlosser ist nicht Bedingung. Äugust Schlessinger. | 956) Im Cafe Ebel findet ein Kellner Engagement. | 941) Eine persecte Köchin, mit guten IZeugnissen versehen, wird gegen hohen «Lohn nach Auswärts gesucht. Zu erfragen * bei Dienstmann PH. Müller, Löwengasse 'C. 106._________________________________________ ! 954) Eine tüchtige Magd kann auf Ostern Eintreten. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 950) Es wird ein Dienstmädchen auf Ostern gesucht. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts.______________________________________ 949) Einen tüchtigen Arbeiter sucht Th. Schneider, Schuhmacher. des Hauses im Möhl'schen werde». Näheres zu erfragen bei Fr. Schwa ab. 348) Ein Gymnasiast oder Realschüler kann in einer Beamten-Familie von künftigen Ostern an Kost und Logis und zugleich auch, wenn es gewünscht wird, Nach- Vermischte Anzeigen. 929) Mehrere Taglöhner können dauernde, Beschäftigung erhalten bei I. Bernhardt. Stkhmdr Grschäftsanzeigkn^ die sich den Geschäftsfirmen aller v Branchen,Patentinhabern,Aerzten, g Lehrern, Agenten, Importeuren rc. | als äußerst nützlich, ja unentbehrlich er-1 wiesen haben, in den gelesensten Jour-Z nalen des In- und Auslandes unter den g günstigsten Bedingungen zur Insertion g zu bringen, erbietet sich die mit dem Bertrauen der Geschäftswelt im reichsten s Maaße beehrte AnuonceD-Expediüon von G. L. Saube & Comp. Z In Frankfurt a. M, München, Nürn- | berg, Augsburg, Würzburg, Statt- g gart, Hamburg, Brüssel und Bern. ? Complele Zeitungs - Cataloge ! gratis und franco Ö51) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Jacob Dörr, Mühlgasse. 350) Die mittlere Etage vw w«. v v*. in allen Lehrgegenständen erhalten. Garten ist abzugshalber zu!Näheres bei der Exped. d. Bltts. vermiethen und gleich bezieh-' Flechtenkranke und Brustleidende bar. — Auf verlangen kann, heilt l>r. Iochheim in Darmstadt, Lud auch Scheuer und Stallung wwsvla^ (2478) 892) In Nr. 161 vor dem Wallthor ist ein freundlich möblirtes Mansarden- Stübchen zu vermiethen. 889) Drei Familienwohnungen sind in der Katzenstein'schen Besitzung zu ver- miethen. B- Katzenstein. 800) Einige Zimmer ohne Möbel zu vermiethen. Setersweg C- 101. 894) Eine Stube mit Cabinet ist mit oder ohne Möbel zu vermiethen bei Georg Herbert- ZUlkigvertin bcs ANce-Frauen-Vkrkins )ii Meßen- 810) Der Alice-Frauen-Verein empfiehlt dem hiesigen Publikum feine geübten Krankenpflegerinnen, entweder zur Pflege bei Tag und Nacht, nur für Nachtwachen oder zur Hülfe während des ganzen oder halben Tages, wie auch zu einzelnen Hülfletstungen bei Kranken, wie z. V. das Verbinden von Wunden it. s. w. Nachfragen wegen einer Pflegerin wolle man gefälligst richten an die Präsidentin des Vereins. Gießen, am 19. Februar 1872. Frau Professor Wilbrand, am Wallthor. „Ausverkauf" wegen Aufgabe des Geschäfts. Vluö Gesundheils-Rücksichten habe ich mich entschlossen, mein Geschäft anfzugeben und soll dies velmittclst Ausverkaufs geschehen. Demzufolge habe die Preise meiner sämmtlichen Vorrathe bedeutend herabgesetzt und gewähre außerdem einen Rabatt von Sechs KeetiÄcnt am Clalclem Der Verkauf findet nur gegen Baarzahlung statt. Alle Neuheiten für die kommende Saison, die bereits eingctroffen sind und noch eintreffen, sind selbstverständlich damit einbegriffen. S. Hirsch Huhn. 958) Die Nechnerstelle bei dem Kraukenuuterstützungs-, Sterbckasse- und Wittweuuuterstützuugs-Verein ist zu besetzen. Bewerber aus den Vereinsmitgliedern haben sich bis zum nächsten Montag, Vormittags, bei dem Unterzeichneten zu melden. Der Präsident: Chr. Schopbach. Wohnungs-Veränderung. 910) Meinen geehrten Kunden und Gönnern die ergebenste Anzeige, daß ich nunmehr wieder Asterweg Nr. 105 wohne. Zugleich bemerke noch, daß ich nach wie vor Arbeit in und außer dem Hause übernehme. Gg. H ch. Ledermann, Herrenkleidermacher. Allgemeine Faiuilieu-Zeilung, Jahrgang 1872. Jnhalts-Verzeichniß von^Nr. 21: Text: Ein aller Mann. Erzählung von Karl Frenzel. (Fortsetzung.) — Andreas Achenbach. — Auf der Flucht vor der Fluth. — Der Housirer auf dem Lande. — Zur Zimmerdesinfektion. Von Emil Sommer. — Der Mann im Nad. Erlebtes von Friedrich Gerstäcker, — Der Sport zur See. — Vom Werwolf. Ein Blick in den finsteren Aberglauben des Mittelalters von Wilh-Baer. — Erinnerungen an den Krieg. 1. Die Schlachtfelder um Wörth. — Die Härings-Fischerei. — Der Student von Halle. Ein Blatt aus der Geschickte einer Villa und eines Königreichs. Von Ludwig Salomon. — Aus Paris. III. — Das Geheimniß des Abba. Noman von Levin Schücking. (Schluß.) — Aus Natur und Leben. — Chronik der Gegenwart. — Mannigfaltiges. — Offene Korrespondenz. — Arithmogryph. — Bilder-Räthsel. Illustrationen: Andreas Achenbach. Nach einer Photographie gezeichnet von C- Kolb. — Auf der Flucht vor der Fluth. Nach dem Gemälde von I. £. Brodie. — Der Hausirer auf dem Lande. Nach dem Gemälde von A- H- Marsh. — Eine amerikanische Z)acht-Wettfahrt. — Erinnerungen an den Krieg. I. Die Schlachtfelder um Wörth. — Die Härings-Fischerei: Einholen der Netze. Auslaufen der Härings- büsen aus dem Hafen von Tarbert, am Loch Fyne. — Ansicht des Sitzungssaales im Hotel des Rechnungshofes zu Paris nach dem Brande. Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie fämmtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. Nedaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. | mit»«"11 ' Post bezogt 15 Nelin AbolMN W Milche A> hflriff, als । einziger von i Mdeslowen Herr v. Echt ein gäihrlcr )n ttn biüti ßaeuitat in 9 Manien dttsi staunen: wer gilegentlich kl tzinstchl in ti 2hiologie-§ai Und ta R, auf Jti l't deutschen tschaffen sein Litn zu gebe, |nntt Regier s-ritb, und Dtt Snfaflibl Solch,i l^ger zögern, ächteten? ' ulhes Gcwar Mit de 'nchste^dn ibnsandtr, l ^ßn, U schwinden, i tfr letzte 9h bim und e (e eine Mus sm. Und i^llose klein Uiunigen. berfahnn eii ?ui welcher Mw eine U hielt, »Betet raten « ll "»‘Sontil । * M faj Iß- ’wen bifnen. ^lche das U Mg in 1 ^inedja t 'I'« ®6th '««»it t in i»» W Ihm i »«hl, 'j V " kein yiid v. Das y rö nrioh.i.