IMS. PreiS vierteljährig 1 st» 12 ft- mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 ft. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Eanzleiberg, Lit. D. Nr. 1. Bekanntmachung. . Betreffend: Anmeldung und Prüfung der ^"Näbrig Frerw» »gen.^ fceT Militär-Ersatz-In- £mZ” ***' “ntet $eW""6 ier ” ' ' r» m ch Sei b« unterzeichneten Comm.ss.ou falls st- ^'^„„g fi„b bdjulegen: eingespannt wird bei der Neinvieh der Vor- und mindestens >/- Jasti ««■ di. aus b.m Bewerber -ig-nchümlich den Bullen- ----------- tmach u n DiehprciSvertheilung zu^-uh-im> 1872. * fl. zn Preisen und Wegver- Di. diesjährige ».^^-»«>-»«'--''^.----2'» W" ,Mrbmi '8 m"be ' ^MWMWZUMZMEL^.^...... Di.jemgen Wen. »°» denen durch SBurgmnffmibq^ S „^,ten. werten sind, sollen unter sonst gleichen Verhalt > ^ ^ijhrige Bulle» und jwar: : WZMZSBW Ä-L- 8*H «- - 4) S™ S.'5'Ä entweder sichtbar *#*&■*', «L*Wt °2“ . .. ... „„ . a. solche, die vom P " b. solche, die vom Bewerber an mindesten/-in haM-Ärbm Besitz desselben sind, eo» » W f' . iigg2EiB;ssffis s«8 8 zug gegeben werden englischer Bastard-Racen jeden Geschlechtes i- 6) Zuchtschweme rein englischer ooer eiiyu, y ■ MZWBG.L Bs ä ää ä Stunden und weiter ta*— Lr eiuÄos von mehreren Schweinen für jede Stunde SBegentfertmng. ’ÄÄj 4 »-*'*. Papier) darüber bet,..bringe., daß da- .»r P—b.mg ist str pos., »n kx ****hmit8 ei,,m .** ***** SÄS.S’ÄÄ»fÄ'Ä* Experten in 3 «theilungeu ansgest.m werten; diese stnd. 1,0 ’ Sämmtuches norg-snstrte Rindp.eh werd durch ^betr.fte.Wen kxp Ruderung-schl-ge, II. Vogelsberger Vieh und III. Kreuzungsvieh. Krverten überlassen, die vorräthigen Mittel auf die einzelnen fallen insofern ein wirklich prelswurdig ) Vrämiirung von Fohlen, Schafböcken und Schweinen, drei für Preise zuerst vorgefuhrt. Auskclntk des Provinzialvereins ernannt und zwar f % w... . -.......-' -- - - -' "* * t -tzsr«-»-, »•>* i,,.,..................... sasr*...... - c. ein Unbescholtenheit-,euguiß, welches sur 3 8 9 „ übrigen jungen Leute ober von der Po tze. 8 aulafiung ,n der nächsten dem Direetor 6e,w. äleetor bet. betrefrenbeu xlt, f» «»< «”8 | „,ch dem angegebenen T-rm.ne, !«nn bte Mästung ,« Bei Richtbeobachtung der bestehende» Vorschr.ste». oder Emre.ch.mg «„^»ng erfolgt nicht, Prüfung nicht stattstuden, , bi f (Be ommen wird, kann erst fpäter bekannt gemacht ■ . g: W und mnst bei P-'lust de- Anrecht- ÖÄ ASSeXZX---. - - « «»trag vor der zweiten «Hebung, bei welchem d« . ** Meldung nerinre» gegangenen »eiech»-ung st°d -n d.e »ustaud.ge Kret- b°'""'^a'rmstadt'"den i4. Jmü i872. Großh-r,-gliche Prü^.^-E°mu.isst°n ^^.mMig 8r.iwm.ge. Ä'fSjÄ bcm W*’Se b“ d-l-hickmg der -inM-n Ab.h-llunge» gestaltet, and U-r-rschüff- an« einer Kategorie können in di Indem der Unterzeichnete Vorstehendes zur öffentlichen Kenntniß bringt, ladet er »inleick die Vereinsmitikiod^ rnwio flT1 q- k . n l 6tüflt beschlossenen Fassung gilt als feststehend. — Der ,,Rerch«anzeiger" publicirt das fanctionirte Miltitärstrafgesetzbuch. ... 25. Juni. Heute 11 Uhr Bormiltag» ist Se. Majestät der Kaiser wohlbehalten /unter dem Jubel der zahlreich versammelten Menge angekommen. Er begab sich sofort zu Wagen durch die festlich geschmückien Straßen ins Curhau«. Dortmund, 24. Juni. Heute fand eine Vorbesprechung der Gewerke statt SjLSu?* ^webenden Differenzen erscheint auch jetzt noch nicht auesichts os. Nachmittag« fand in Bochum eine Versammlung des Vereins für bergbauliche Interessen, w.lch« morgen hier tagen wird, statt. . FfCU,fn- Senat von Bremen hat bei der Bürgerschaft «ine Revision der bestehenden ElvilstandSortnung und die Einführung der Civilehe beantragt. ^nat die obligatorische Civilehe für richtig hält, ist zwar nicht au«ge- prochen, doch laßt der ganze Inhalt seiner Mittheilung die« kaum bezweifeln. Ler Senat wchit zugleich den etwaigen Einwand ab, daß auf die etwaige Reich«, gesctzgedung tn dieser Beziehung gewartet werden könne, indem er bemerkt, daß * Die Unterhandlungen mit Frankreich wegen beschleunigter Zahlung der KriegScontribution und einer entsprechenden successtven Räumung der noch besetzten Departements nehmen, den o'ficiösen Versicherungen zufolge, einen glücklichen Verlauf und versprechen einen nahen Abschluß. Beide Staaten haben ein sehr begreifliches Interesse daran, wenn dieses auch nicht gleichartig oder nicht gleich groß auf der einen wie auf der andern Seite tst. Im Allgemeinen muß es für beide Tbeile Wünschenswerth fein, die noth. wendigen Nachwehen eines großen Krieges möglichst rasch zu beseitigen, und der deutschen Friedenspolitik vor Allem muß daran gelegen sein, zu normalen Ver- hältnissen zu gelangen. Die deutsche Politik hat sich durch humanitäre Vorspiegelungen nicht zu einer übel angebrachten GroßmuthSpolitik bestimmen lassen al« sie den Frieden dictirte, aber es kann ihr nicht im Mindesten darauf an- kommen, die nationale Empfindlichkeit durch eine rigorose Ausführung derselben zu reizen, wenn sich eine mildere Form der Erledigung darbietet; zumal die Einwilligung in eine successive Räumung der occupirten Departement« mit Cautelen verknüpft ist, welche eine feindselige Ausnützung der gewährten Begünstigung ausschließen. ° 0 Auch die geräumten Departements werden bi- zur völligen Abtragung der Kriegsschuld von französischer Seite nicht militärisch besitzt werden und, wie es scheint, wird vor diesem Zeitpunkt auch eine Verminderung tn der Totalstärke der Okkupationsarmee nicht eintreten. Für die französische Regierung liegen die Dinge noch weit anders. Abge- sehen von den Vortheilen für die Verwaltung, empört sich das französische Ra- tionalgesühl gegen den Gedanken der Occupation. Der Anblick der fremden Truppen mahnt sie fortwährend an ihre Niederlagen und die Demüthiguna Frankreichs. “ ö Herr Thier« begreift daher sehr wohl, in wie hohem Grade er sich Frank- reich verbinden wurde, wenn e- ihm gelingt, eine raschere Räumung diS fran.ö- sischen Gebiets herbeizuführen, als im FriedenSvertrage vorgesehen war; er Hai daher von Anfang an seine Bemühungen darauf gerichtet und zwar in dem zwei- fachen Bewußtsein, nicht bloS eine Regentenpflicht zu erfüllen, sondern auch seine Gewalt zu befestigen. 1 Berlin, 22. Juni. Die „Wes..Ztg." schreibt über das Jesuitcngesetz: „Wenn Franzosen und Polen eine Gesellschaft bildeten, um vermiitelst socialiftt. scher Agitation Theile der deutschen Bevölkerung ihrer Bürgerpflicht abwendig zu machen, dre militärische Di-ciplin im deutfchen Heere zu untergraben, durch deut che Arbeiterunruhen unsere Truppen zu beschäftigen, so würde Niemand b7- * r e /tt b‘e Rcichsgewalt die Einnistung einer solchen Gesellschaft innerhalb unserer Grenzen zu verhindern, ihre Agitationen zu unterdrücken berechtigt sei, und man würde den auslachen, der behaupten wollte, die Gedankenfreiheit und vie Redefreiheit litten das nicht; jeder Mensch habe da« Recht, über sociale Fragen zu denken und zu sprechrn, wie er wolle. Niemand würde läagneo, daß man IN diesem Falle einen auswärtigen politischen Feind flch gegenüber habe; mochten auch immerhin geborene Deutsche dem fremden Bunde angrhören. Genau so wie diese singirte französtsch-polnische Gesellschaft sieht die Gesellschaft Jesu ,um Reiche; denn eS kann keinen Unterschieb machen, daß sie anstatt socialisiischrr Oogmen kirchliche Dogmen für ihre Zwecke verwendet. Nicht auf die Dogmen kommt es an, sondern auf die Zwecke, zu denen man sie mißbraucht." Berlin, 25. Juni. Die „Spener'sche Zeitung" meldet: In der gestrigen Sitzung des Vtaatsminister ums fand eine Vorbesprechung der Krementz'schen Angelegenheit statt. Ein Beschluß wurde nicht gefaßt. — Heute wird der Cultu». Minister den übrigen Min stern ein schriftliche« Votum vorlegen, worauf Ende der Woche da« Staatsministerium zur Beschlußfassung zusammentreten wird. Da je» doch die Zustimmung des Fürsten Bismarck, sowie die Genehmigung de« König», ersorterlich ,st, kann erst nach etwa vierzehn Tagen ein Act de» Staate« gegen den Bischof erwartet werben. Er irrt sich darin auch nicht. Die Franzosen haben die deutsche Politik, wie die deutschen Waffen kennen tt.nb *,urd)ten gelernt. Sie haben eingesehen gelernt, daß sie die „Barbaren" nicht los werden, wenn sie dieselben nur „mit Gold vollstopsen", daß Deutschland keinen Krieg der Eroberung ober der Habsucht geführt hat und daher auch nur einen Frieden annahm, der seinem gerechten Verlangen nach Sicherheit entspricht. Da» Vertrauen, welches jetzt deutscherseits dem Präsidenten der Republik be- jeugt toirb, indem man auf seine Vorschläge eingeht, macht den Franzosen begreif- lich, daß er noch immer der nothwendige Mann der Situation sei, wie er der nothwenbige Mann war, als ihn da« Vertrauen der Nation an die Spitze der Geschäfte berief. ' ” n’ne- dDcn f?r tfne Regierung Frankreichs vorhandenen Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten größere Chancen guten Einvernehmens darbietet, als die Reale, rung des Herrn Thier«. 8 Welcher Grund läge also vor, ihm nicht diejenige Unterstützung zu ae. wahren, welche ,hm aus der Thatsache entspringen muß, daß er noch bei allen Unterhandlungen mit Deutschland ein bereita illiges Entgegenkommen zu wohlwollender Berücksichtigung auch der Interessen Frankreichs gefunden hat? Deutschland. Berlin. Das neue Man fest Pius IX., welche- in Form eines Schreiben« bcsselben an ven Staatssekretär Antonelli erschienen ist und diesem als Richtschnur ,ur seine Mittheilung an die bei der Curie beglaubigten Vertreter der Regiklungen dienen soll, liegt jetzt in seinem Wortlaute vor. Es erklärt, daß die Beziehungen zwischen ter Kirchenleitung und den weltlichen Gewalten „auf ein absurdes System" gegründet seien und der Kampf zwischen der kirchlichen und weltlichen Gewalt unvermeidlich sei. Die Hauptstelle dieser Kriegserklärung lautet: „Und in der That, wie kann man nach dieser neuen Ordnung der Dinge, weiche e'ngetreten ist, den Papst frei und unabhängig nennen ? Es genügt nicht, daß er für den Augenblick persönlich frei fei; er muß auch sein Amt vor Aller Augen ausuden dürfen. Nun ist aber der Papst al« solcher nicht frei und unad- banßig unv wird eS niemals fein, so lange seine oberste Gewalt der Gewalt und laune einer feindlichen Autorität unterworfen ist; so lange fein erhabener Dienst Nmn(Iu&t und beherrscht weiden will von politischen Leidenschaften, so lange seine Gesetze und Verordnungen nicht frei sind, von dem Verdachte der Parteilichkeit, der Zu- oder Abneigung für die betreffenden Nationen. In der neuen Lage der rPinge, fcelAe durch die Usurpation eingetreten ist, ist der Kampf zwischen de» detden Gewalten unvermeidlich." So scharf und extrem wie diesmal hat sich die Curie seit Jahren nicht aus- gesprochen. Man fühlt auch im Vatikan, daß die Entscheidung naht und die Regierungen von ihrer Verpflichtung durchdrungen sind, die Zukunft und Ruhe ihrer Staaten den Jntriguen, die bei einer neuen Papstwahl zu erwarten sind, nicht preisjugeben. Die Aussicht auf ein Einvernehmen zwischen den drei mitteleuro- paischen Hauptmächten beunruhigt den Vatikan in gleicher Weise, wie sie bei den betheiligten Völkern willkommen geheißen wird. Die Haltung der Parteien, wie die Sprache der französischen Presse be- jeugen es. Sobald die Kunde der schwebenden Unterhandlung sich in Frankeeich 5"b"ittte, stumpfte sich der Parteieifer, welchen Herr Thiers durch seine Haltung tn der Militardebatte mannigfach gereizt hotte, an dem Eikenntniß ab, daß grade Ht am wenigsten der Moment gekommen sei, Herrn Thiers gegenüber zu toben, und die Presse, mit Ausnahme der bonapartistischen, bemüht sich, jede Auf. Wallung des Chauvinismus zu verhindern. Man kann zwar den Revanche- gedanken, welcher zum moralischen Hebel aller Parteiagitation geworden ist, nicht plötzlich ganz bei Seite schieben, ober man beschwichtigt die Gemüther, indem man versichert, daß er „jrour le moment“ aufgegeben werden müsse, und selbst der bevorstehende Besuch des Kaisers Franz Joseph in Berlin wird nicht zur Aus. reizung der Stimmung benutzt. Im Gegentheil versichert man, daß dieser Besuch durchaus keine gegen Frankreich gerichtete Bedeutung habe, vielmehr nur eine Verständigung bezüglich der Orientfrage stgnalisire. Natürlich werden wir uns unsererseits nichtsdestoweniger fragen müssen ob denn das in Herrn Thiers gesetzte Vertrauen gerechtfertigt ist und ob es bem^ gemäß im deutschen Interesse liegt, seine Position zu verstärken? Ab» das Vertrauen, welches dem Präsidenten der Republik geschenkt wird geht gewiß nicht über die Grenze dessen hinaus, wa» zu leisten ihm möglich ist- möglich nach seinen individuellen Auffassungen und möglich nach den unberechen- baren Aufwallungen des französischen Temperaments. Aber er hat gewiß Anspruch auf a« Vertrauen, welches man einem verständigen Regenten überhaupt widmen Leiv^s^se ? ,ba6 " lich nicht unbesonnen, sei «S aus Leichtsinn ober Leidenschaft, in Verwickelungen stürzen wird, und man kann überzeugt sein, daß l'-ner P°lit,on bestärkt, die Regierung-gewalt dazu benutzen wird, um auch Frankreich vor allen politischen Ausschweifungen seine« Temperaments zu bewahren bTm,» t fmrUn2 ' °b tie besänftigende Einwirkung der Zeit und b‘eh a“6 der Gewohnheit de« Frieden- erwachsende Zuversicht der nationalen Arbeit und ihrer Interessen den ,etzt nur „pour le moment“ beschwichtigten Revanche- gedanken von Grund aus beseitigen wird. . ,, .O^^lall« aber liegen die Dinge so — und auch da- jetzt seiner Ver. Einvernehmen ändert in dieser Lage der Dinge „ baß Deutschland, in den Besitz aller durch den Frieden stipulirten SicherheitSgarantien und Entschädigungen gelangt, mit großer Ruhe abwa-ten kann, ob und wann Frankreich sich von feiner Erschöpfung aufraff.n unv ob es )ie wieder gewonnene Kraft eventuell an neue Abenteuer setzen will, daß aber Wien, Land habe. Local'Notizen. fände bedeutende Zunahme der Architectur-Studirenden hier staltLtt'unden habe. II WeeiieeJ* k. 8. 983/g k. Amerika 40/o „ S8'/r k. S. 3*/.% . alles, was Fish w Geldsorten. fl. kr. 1» Bonds n 1» 1864r r> 5 - 25% bei Annoncen geschafft werben mußte. Tremonia" gestern nur mit vieler Mühe zum Anfahrens nicht an das zu bekunden, 1881r 99y3 1882r 96 1885r 973/g 1887r 975/b 92i/4 100«/3 8. 8. 8. 8. 8. 8. S< 8. k. k. unterm 24. ge- Dem Vernehmen in befriedigender Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disoonto Spanier, Amerik. n k. I k. . m. 1. 40/0 Baden 472% Öbl. 0. E. L. 100 Oesterr. Silberrente 643/1 Vorträge Auswärtiger sich hätte irre leiten lassen, weshalb voraussichtlich der Strike den Arbeitern Schaden bringt, wo dieselben Vortheile sich zu erzwingen hofften. daß die Belegschaft von „ 993/, 104% 963/, 93% «»/■ 105 "8% 933/« 105% 105% Aetlen. Frankf. Bank 1411/4 Frankf. Vereins-Kasse 133 Darmst. Bankact. 4731/2 Wien Bankactien 905 Oest. Creditaot. 365 Galizien 259V2 England. Loudon, 25. Juni. Der Time« wird aus Philadelphia meldet: Der Washingtoner Vertrag wird als gerettet betrachtet, nach würde die nächste Schiedsgerichts-Sitzung die Schwierigkelten Weise löfcn. Umschwung gemacht. Wien, 24. Juni. Das „Neue Fremdenbl." meldet: Erzherzog Wilhelm wird sich im Auftrag des Kaisers an den russischen Hof nach Zarskoye-Selo be- geben, um den dort vor dem Zaren abzuhalt-nven militärischen Uebungen beizu. wohnen. Dasselbe Blatt fügt hinzu, in politischen Kreisen werde diese Reise als Zeichen angesehen, daß die Entente mit Deutschland, welche in der Reise des Kaisers nach Berlin einen eklatanten Ausdruck findet, keine Pointe gegen Ruß- k. 8. k. 8. ir. S. Bekanntmachungen aller Art befördert prompt in sämmtliche deutsche und ausländische Zeitungen, Lokalblätter und Fach-Zeitschriften mit S—25<% Kosten-Ersparniß die Annoncen-Expedition von E. Schlotte in Bremen. bestehen. , m _ Thier« ist j-doch fortwährend sehr aufgebracht gegen die Rechte. So erzählt man, daß er gestern zu mehreren Legitimisten gesagt: Hrrren! Wenn Sie sortfahren, Krieg gegen mich zu führen, so gehe ich nach Paris und sage: qui n’aime nie suive.“ Dutemple, Fresneau und Andere wollen die Regierung interpellircn, um zu erfahren, welche Schritte sie der letzten P-otestation dessPapste« gegenüber er- Pr.Friedrdor 9 57%—58% Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 HoU.fi. 108t 9 53—55 Ducaten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 23«/2— 242 — 25 1(> — — 98 10 27 — 78 7 48 — — — — — 11 4 35 — .— — — _ — ____ — — — — 22. — — — — — 12 — — 9 30 — — — _ 4 30 — _ — — — — -- _ — _ — — 21. — 105 16 34 - 63 in 15 । i — 1 9 10 — — Morinalflcioidr ver Malter: Waizen 200, Korn ISO, Gerste 160, Svelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Ptund. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ»-Druckeret (Fr. Ehr. Bietsch) in Gtetzm.