Wn. Set ' Comptoir h't }cn- Nähn? Wnbeu/ Mim $ail51: >cht bei zjm ©arten. ^beiter finde, kleidermacher ! dgaffe. | '0: hlr. lk. schließt ale :ßcherungt AHalt eühM. )■ EnüklbaL ' 156, en, ovale» ten in gck Preis veerteljäbr^ Ist- 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 ft 27 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Nr. 74. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Dienstag den 26. März e<$- Einladung )iim Abonnement auf den Postaufschlags. vierteljährlich das Blatt auch Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen 1 * D^n seühe?ig!n Ab^2en^^n'd^ S'tadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, im II Quartal 1872 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 ft. pro Quartal. Mr alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonne-nentspreiS 1 fl. 27 kr. mol. Postaufschlags. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun tn den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonmren wollen, dres sofort bet der ihnen zunächst gelegenen Postanstatt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollstand^e Er^iplare^ zu liefern. Amtlicher Th ei L t, mit uit- ibst ausgeM ia tem Pal r mW ai ents ein- eile der W I int) statt. U • m 7 H. , bie chne ick »’ tlipstei« jze. .^rvoksb ' L ZiO'k ntwerpt«; £ )rlcans,^ Wien, 21. März. Gleich Professor Schul,- in Prag hat nun auch Pro- einem Concil versammelten Bischöfe kriegsgeril dienstlich bringens dienffh Ehrenrechte atr’f . Dies wird auf Grund des §. 193, Th. II. Ml.-Stra! . Main,, den 16, Kontgltches Erleichterung des Postverkehrs der Landbewohner nachgegeben worden, Da6 für die Orte, welche an einer Poststraße oder in deren Nähe belegen sind, verschlossene Posttaschen von den durchpassirenben PosttranSporten abgegeben, bezrehungSwerse ausgenommen werden können." , _ . Berlin 21 März. Den Postanstalten hat der General.Postdrrector unterm 16. d. Mts. in Erinnerung gebracht, daß bie zum Verschlüsse der Amtscorre- spondenz dienenden Couverts nicht ganz zugetlebt werden dürfen. „In allgemeinem Interesse" soll auch dem Publikum bei geeigneter Gelegenheit wiederholt empfohlen werden, „den Gebrauch der ganz zugeklebten Couverts wegen der für den Empfänger damit verbundenen lästigen Mißstände zu vermeiden". Berlin 23. März. Das Abgeordnetenhaus nahm tn ferner heutigen Sitzung bei namentlicher Abstimmung die Kreisordnung mit 265 gegen 61 Stimmen an. Ee stimmten gegen dieselbe: Der größte Theil der Rechtes und das Centrum. Kantak erklärte im Namen der Polen sich der Abstimmung zu enthalten, da dre Polen die Einführung der Kreisordnung in den andern Provinzen, außer Posen, nicht erschweren wollten. Berlin, 23. März. Nachdem der Fürst Reichskanzler vorgestern Abend hierher zurückgekehrt war, um gestern an der Geburtstagsfeier des Kaisers Theil zu nehmen, hat derselbe sich wieder einen achttägigen Urlaub erbeten, den er tn Varzin verbringen wird. Seine Abreise dahin wird wahrscheinlich morgen statt- finten. Der Aufenthalt im Sachsenwalde, wo Tag für Tag bei meist gutem Wetter Ausflüge zu Pferde oder zu Wagen gemacht wurden, an denen sich bisweilen Techniker bctheiligten, mit welchen der Fürst verschiedene neue Anlagen de- sprach, scheint dem letzteren vortrefflich bekommen zu sein. Straßburg, 25. März. Ein Schreiben des Oberprasidenten v. Moller an die hiesige Handelskammer theilt derselben mit, die Regtetung treffe bereits Vor- bereitungen, um die hiesige Tabaksmanufactur in die Hände der Privatmdustne übergehen zu lassen. Oesterreich. Deutschland. Darmstadt. Nach dem Militär-Verordnungsblatt wurde dem Major Ram- städter vom 2. Großh. Hessischen Jnsanteric-Regiment Nr. 116 mit Pension und der ReaimentSunisorw der Abschied bewilligr und Major v. Goetze vom 2-Nassauischen Infanterie-Regiment Nr. 88 als BataivonS-Commanteur tn das 2. Großh. Hessische Infanterie-Regiment Nr. 116 versetzt. Darmstadt, 22. März. Die von der Regierung gemachte Vorlage über die Revision des CivilstaatSdiener-PensionirungsgesetzeS bistimmt, wie wir vernehmen, u A, daß die Pensionsberechtigung nicht mehr, wie seither, von dem Tage des ersten Dekrets, sondern vom Tage der Verpflichtung für den Staatsdienst etn- treten soll, eine Vergünstigung, durch welche einzelne unserer Staatsdiener sechs, ia sogar zehn Jahre bei der Berechnung ihres Dienstalters zugerechnet erhalten würden. Die Pension, weiche nach den ersten zehn Jahren gewahrt wird, foU anstatt der seither f-stgesetzttn sechs Zehntel in Rücksicht erhöhten Gehalte nur noch fünf Zehntel des mit der Stelle verbundenen Gehalts betrogen. In demselben Berhältniß sind die Pensionen der höheren DicnstailerSclasscn verwm. tett. _ Ais Nachfolger des in Ruhestand tretenden Prälaten Dr. K. Zimmer- mann wird Hofpredigcr Dr. Bender (ein Strenggläubiger) vielfach genannt. (ö- J-J Berlin 20. März. Alle in den Eisenbahnzügen befindlichen Postburenux weiden, naeb 'einer Bekanntmachung des General-Postamtes vom 16. d. M., vom 1 Avril d. I. an einen Vorrath von Freimarken, Franeo - Couverts und Corre- spondenzkarten mit sich führen, um solch- im Falle eines Verfangen- an die im Eis-nbahnzug- oder auf dem Bahnhöfe befindlichen Reifenden abzulaffen. Der Verkauf findet unter den gewöhnlichen Bedingungen wie bei zeder stabilen Pst anstalt statt. Die Käufer «ollen die zu entrichtenden Betrage womöglich obgezahlt bereit halten, da bei der Kürze der Haltezeiten und den besonderen D"ha»niss-n in den ambulanten Postbureaux ein Wechsel von Geld meistens nicht thunltch |. Werner ist, einer anderen Bekanntmachung zufolge, den Correspondenten, we cye ihren Wohnsitz in Orten ohne Postanstolt haben, jetzt allgemein Sestattet, hr Postsendungen auch von solchen Postanstalten abholen zu lassen,deren Lan st - bezirk den betreffenden ländlichen Ort nicht einschließt. „Zur Forderung des Zwecke, wird es beitragen, wenn Correspondenten, an deren Wohnsitz sich eine nen vc» ............. Glaubenssätzen irren können; in Erwägung, daß die Bi- Ferner ist zur schöse des vattcanischen Concils dies selbst anerkannt haben, indem sie für den SS S°LLr.r SS LMLWss °L.r,W s «sns: »X»:—'«Ä? ü" ‘ nssswa-......... * * — w «Ml •««ÄUÄMÄL&fS* S4 der' Ab. einer ReUgionsgenoss-nschaf. g-g-nstb--,d-r Staadt nicht d-.B-k-°n.ni^ Namen der Postänstalt mittheil-ndurch ^.che sie ihre MM° c) nd) 2)0 ?) v Jit glä" HAI *2 ptr ven * "7, MB, ®!'$ “ Mußonrn, ttüM unii mi gänge im Ccn schienen W ® Mnner, die i fich herbei, w brtit in6en 2 setzt... ter volleMt!»^ Tagen aalvortuns voi ter Redner üb jener kleinen 1 vnd nichts bU der Sprache, deren Verfechtl ton Herrn Sä M Weise ant tzlle Parteien i Paris, 25. März. Der am Freitag verschobene diplomatische Empfang bei dem Minister des Auswärtigen, Grafen Remusat, wird heute stattfinden. Die Gesandten der Mächte werden, wie die „Agence HavaS" meldet, die strikte Ausführung der bestehenden Handelsverträge fordern. Versailles, 21. März. Das Urtheil des sechsten Kriegsgerichts gegen die. 23 Mörder der 47 Geiseln in der Haxostraße wurde heute um fünf Uh- bekannt gemacht. Sieben wurden zum Tooe verurtheilt, nämlich-: Fraacais (GefängnH- Direktor der Roquette), de Saint Omer, DSrGüs, Brno! und drei ehemalige Soloaten. Die übrigen erhielten Deportation in eine Festung, einfache Deportation, lebenslängliche Galeerenstrafe. D-e geringste Strafe war 20 Iaäre Zucht- Haus. — Dre Budgetcommission will auf Vie Btzeuerung der Handelsgeschäfte zuruckkommen und bei der Kammer dieselbe beantragen. Herr Thiers besteht nach wie vor auf der Besteuerung der Gewebestoffe. In der Commission sagte er; -/Diese Steuerfragen müssen vor Ostern erledigt werden. Der Credit Frankreichs leidet unter dieser Ungewißheit ver Finanzen. Eine sofortige Lösung ist unam- gänglich nothwendig, um das Vertrauen zu stärken. Ich muß 50 Millionen auf Die Webesioffe haben; die Baumwolle wird mir 25 Millionen geben; der Hanf, die.Wolle, die Seide das Uebrige." Der Lyoner Commission erwiderte TyierS, er müsse die 4 Proc. auf die Seide aufrecht erhalten; eine so reiche Industrie könne ein solches Opfer ertragen, ohne zu Grunde zu gehen. Von einer Steuer auf die Handelsgeschäfte wolle er nichts wissen, da sie seine Regierung zu unpopulär machen werde. Herr Thiers erklärt sich auch gegen die hohen DrawbackS, weil er Betrügereien befürchtet. italienische Politik der französischen Regierung zu Felde, bezeichnet die Regierua Victor Emanuel's als eine gottlose und despotische und verlangt die Wiederher stellung der weltlichen Herrschaft des Papstes. Wie es den Anschein hat, werde« also die Gelder, die man zum Werk der Befreiung der Kirche, d. h. zur Vernichtung Italiens und Deutschlands, auftreibeu will, als PeterSpfennige einae- sammelt werden. Paris, 22. März. Der nächste Feldzug, in welchem die deutsche Armee die Kraft und Moltke feine Strategie bewähren soll, wird seinen Schauplatz in Spanien haben. Dem Pariser UniverS schreibt sein Madrider Correspondent ganz ernsthaft und ausführlich über dieses alberne Hirngespinnst, und die Redaction des UniverS selbst macht mit besonderer Betonung auf die Nachricht aufmerksam, welche sie in Verbindung bringt mit der Anwesenheit des Prinzen Friedrich Karl in Italien. Denn Italien soll den Deutschen im spanischen Kriege helfen. Da muß also der preußische Prinz den von den Franzosen ihm untergeschobenen An- sprüchen auf die spanische Krone entsagt haben; denn die Italiener werden schwerlich nach Spanten gehen, um ihren Landsmann Amadeo herauszuschmeißen. Paris, 23. März. Der „Bien Public" sagt in Betreff der Gerüchte von Bündnissen auswärtiger Mächte: Nach verläßlichen Mittheilungen ist an diesen Gerüchten nichts Wahres. Alle Mächte beobachten eine große Zurückhaltung und wünschen sehnlich die Aufrechthaltung des Friedens. Bündnisse setzen Projekte voraus, es besteht aber kein anderes Projekt, als das Bestreben, neue Berwick- lungen zu vermeiden. Frankreich wird von Niemanden bedroht. Deutschland denkt nicht entfernt daran, sich in unsere inneren Angelegenheiten einzumischen. Eine einzige Thatsache ist richtig: nämlich die Gleichförmigkeit der politischen und religiösen Interessen Preußens und Italiens. Die angebliche Zurückforderung Nizzas und Savovens durch Italien wird von diesem laut dementirt. Paris, 23. März. Die „Republique Francaise" theilt folgendes angeb- liches Actenstück mit: 11. Januar 1872. Seine Majestät der Kaiser und König hat mir die Eingabe zur Untersuchung und zum Bericht übergeben, welche Sie am 20. De- cember an Ihn direkt gerichtet haben und worin Sie die Rückzahlung der Geldbuße von 50,000 Francs fordern, welche der Stadt Mühlhausen am 1. October 1870 auferlegt wurde wegen einer feindlichen Demonstration gegen die Deutschen. Wae mich betrifft, so kann ich im Augenblicke, wo man zu Mühlhausen mit gro- feem Erfolge eine Geldsubscription ins Werk setzt, welche den Zweck hat, gehässige Gesinnungen gegen Deutschland kundzugeben, es nicht für angemessen finden, bei Seiner Majestät dem Kaiser Fürsprache einzulegen, um die Stadt die Rückzahlung der Geldstrafe erlangen zu lassen, welche derselben früher auferlegt worden ist. gez. : Der Reichskanzler Bismarck. WeeheeL 87 Oberhessen jwbtt angtb* Amerik. Bonds s 3» Besondere Bekanntmachung 3. Von Bier. 1871 abgedruckte Be- 3. 2 2 deren Um- kr. sl- 5% tzgnt, rillt Li' neue Sertas»°r 4V4 48 1% 3 15 1 15 1 808) 12 -sters vor dem Termin einzusehen: auch sjyh 8 die Förster Schmitz zu Krofdorf und b 8 6 6 10 6 10 ’ Empfang bri itfindrn. Dir it ßiiktr lob 1882r 96% 1885r 971/4 1887r 98 N mir dir am 20. D(, n drr M. ml. Ditobtt die Deutsche«, ufin mit gro< M getzHge n finden, bei • Rn^rhinng t rooiDen ist. die lfd n8 ruz nsiifJtf 4® »Jffu Börsennachrichten. 25. März 1872. A eilen. Frankf. Bank 144% Frankf. Vereins-Kasse 148 Darmst. Bankaot. 48) Wien Bankaotien 882 Oest. Creditact. 367% Galizien 275 Die näheren Bedingungen sind im Geschäftszimmer des unterzeichneten Oberför- Stumm zu Waldhäuschen angewiesen, Unternehmungslustigen an Ort und Stelle die erforderliche Auskunft zu geben. Krofdorf, den 25. März 1872. Der Königliche Oberförster: v. Meibom. Bekanntmachung. 1508) Mittwoch den 10. April er., |en. lon '!>««tiefen Haltung und Wn Projekte «u- DerM. Deutschland »olitij^en unt dttllllg Nizza« den Octroi-Tarif der Stadt Gießen betreffend. In Folge der Einführung des neuen Maß- und Gewichtssystems haben Seine Königliche Hoheit der Großherzog auf den Antrag des Stadtvorstands zu Gießen folgende Abänderungen des für die Provinzialhaüptstadt Gießen bestehenden Octror- Larifs zu genehmigen geruht: fW dHM' (tonN* - ril e^nrsttzh ' eutigrn SW >ir katholis--» !huog über du irvr vrktt bin itn. W Amerika. Pie glänzende zweistündige Rede, welche Karl Schurz im Washingtoner Senat über den Waffenschacher an Frankreich gehalten hat, ist auch von den anglo- amerikanischen Blättern im höchsten Maße anerkannt worden. Einer Eorrespondenz der Newyork - Tribüne entnehmen wir folgende Beschreibung: „Das Schauspiel, welches der Senat der Bereinigten Staaten heute darbot, beschwor die glänzenden Bilder geistiger Kämpfe empor, welche jene Zeiten des amerikanischen Con- greffes, da die Welt an den Lippen eines Clay unv Webster hing, oder die ewig denkwürdigen Vorgänge im britischen Parlamente charakterisirten, deren Mittelpunkt Chatham, Sheridan und Fox waren. Es war bekannt geworden, daß jener Mann, welcher von allen Männern im Bundessenate dem Ideal einer vollkomme- nen ParlamentSgröße am allernächsten kommt, ein letztes Wort in Betreff der Diecusstonen, welche die Verhandlungen der letzten Woche ausgefüllt, sprechen würde, und mit Einem Schlage waren die Gepflogenheiten, welche sonst die Vor- gänge im Ccngreffe zu bezeichnen pflegen, bei Seite gesetzt. Zur Minute er- schienen die Senatoren in ihren Sitzen. Zeitungen und Briefe blieben ungelesen. Männer, die etwas darin zu setzen pflegen, keinen Reben beizuwohnen, drängten ffch herbei, um Karl Schurz zu hören. Zeder Platz auf der Gallerte, jeder Zoll, breit in den Zugängen und Thüren war lange vor Eröffnung der Sitzung be- setzt. . . Ich will hier nicht verbuchen, einen Auszug aus der großen Rede selbst, der vollendetsten oratorischen Kundgebung, welche der Senat seit langen, langen Tagen vernommen, zu geben. Die äußere Veranlassung für dieselbe war die Beantwortung von Herrn Conkling'S Angriff vom Tage vorher. Ab?r schnell setzte der Redner über Herrn Conkling hinweg, und bald versanken die Persönlichkeiten jener kleinen Politiker, denen es ursprünglich zu antworten galt, vor den Hörern, und nichts blieb als die Bewunderung für den Adel der Gesinnung und die Würde der Sprache, mit welcher dieser Mann den großen Grundsätzen gerecht wurde, zu deren Verfechtung er sich erhoben. Zch will über die Beweise, auf die sich der von Herrn Schurz befürwortete Antrag stützt, nichts sagen. Was aber die Art und Weise anbetrifft, in welcher er die Angelegenheit darlegte, so vereinigen sich olle Parteien zum enthusiastischen Preise derselben." in unserem Büreau versteigert werden. Nach dem soll die zur Erneuerung des Wandanstrichs in den 4 Klassen der Knabenschule erforderliche Weißbinderarbeit, veranschlagt-zu 121 fl. 58 fr., öffentlich vergeben werden. Gießen, den 25. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Crumbach nach Wismar, resp. Launsbach durch die Distrikte 30, 31 und 11 der diesseitigen Oberförsterei öffentlich an den Min- destfordernden verdungen werden. Versteigerungen. 1501) Die zur Errichtung einer Noth- brücke über den Bruchgraben in der Lud- pr. Flasche Börsenberichte. Frankfurt a. M., 25. März. Der bevorstehende April- und Mai-Coupon absorbirt wieder viel flüssiges Geld, das mtltlerweile in den Banken eingesperrt und so dem Markt entzogen bleibt, auf dem in Folge dessen der Geldstand knapper und die Prolongation stir den Ultimo schwieriger wird. Heute schon wurden 6—6% Procent für Reports zugestanden. Diese Thatsachen schränkten denn auch den Verkehr auf speculativem Gebiet heute ziemlich ein; doch blieben die Course fest. Lebhafter war eS auf dem Markte für Bankactien, da nach den hier stattgehabten Realisationen die Preise billiger und daher zu weiteren Käufen anlockend waren. Zunächst ist der gute Erfolg der heutigen Einführung der Basier V-remSbank zu constatiren, die bei 115—115*/2 in starken Posten absorbirt wurde. Von alten Banken waren Darmstädter und Meininger gefragt, von jüngeren namentlich Frankfurter Bankverein, ebenso Pfälzer, die bei 116*/4 bereitwillige Ab, nehmer fanden. Brüsseler Bank angebote». Rheinische Creoitbank bei fehlendem Material gefragt. Bahnen ohne Animo, Oberhessen offerirt und weichend. Von österreichischen Linien Galizier, Alföld, Fünffachen begehrt, jedoch ohne größere Umsätze. Prioritäten dagegen, namentlich Livor- neser und Toskaner, lebhafter bei billigeren Preisen. Die heute zur Subscrlption aufgelegten Prioritäten der Baltisch Port-Eisenbahn wurden überzeichnet und von der Börse mit 88% gehandelt, also 1/2 Proccnt über dem SubscriptionScourS. Auf dem Loosenmarkt ist eö ziemlich still geblieben, nur österreichische 1860er bei 93% etwas gefragt. Von Finnländern wurde ein größerer Posten aus dem Markt genommen. Amerikaner preishaltend, Oregon fortdauernd gesucht und steigend, 72%, nachdem die vor vierzehn Tagen in Scene gesetzten enormen Verkäufe dieses Effects seitens eines benachbarten depossidtrten Landeöherrn durch das hiesige erste Bankhaus aufgehört haben. Vormittags 10 Uhr, soll bet Wirth Kahlert zu Krofdorf Planirung und Chaussirung von 463 Metern auf dem Communicationswege von Geldsorlen. fl. kr. Pr.Friedrdor 9 57—58 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 32 —34 20 Frankens!. 9 20*/2—21 % Engi. Sover. 11 47—49 Buss. Imper. 9 40 —42 Dollar in Gold 2 25%-?6% iüUsqoq n3d not iad ijh(hiin3(T ' ... — ■—„i . Frankfurter Tafelbier Gießener Licher Feilgebotenes. 1509) Eine vollständige Einrichtung einer (5hocoladefabrik, neuestes System, bestehend in einem Melangeur, Granitkessel mit Granitwalzen, einer Retbmaschine, einer Pochmaschine, Cacoignapresse, Putz- und Fegmühlen, vielen Formen, Transmissionen, Riemen und einer zweipferdigen Locomobile, ist nebst guter Kundschaft für Fünfzehnhundert Gulden zu verkaufen. Gefl. Anfragen sub Chiifre II. P. 22 besorgt die Annoncen - Expedition von G. Prior in Hanau. Bei Abteilung D. Von Getränken: 1. Von Wein: i. von 1 Hectoliter Traubenwein 2. „ 1 „ Obstwein 3. „ Wein in Bouteillen, die nicht über ein Liter halten und in gewöhnlichen Mineralwasserkrügen, pr. Bouteille und Krug 2. Von Branntwein: I. Bei der Bereitung des Branntweins in der Stadt Gießen oder gebung innerhalb der Gemarkung: ~ a) aus mehligen Stoffen: 1) von je 1 Hectoliter des Rauminhalts der Maischbütten und für jede Einmaischung mit . - • • • • • von denjenigen Brennern, welche mehr als 10 Hectoliter des Rauminhalts der Maischbütten an einem Betriebstage einmaischen, und je 1 Hectoliter des Rauminhalts der Maischbütten von denjenigen Brennern, deren Brennereien nur 7 Monate des Wahres im Gange sind und nicht über 10 Hectoliter des Rauminhalts der Maischbütten an einem Betriebstage einmaischen; b) aus nicht mehligen Stoffen: 1) von je 40 Liter eingestampftem Weintreber, Kernobst oder Treber von Kernobst und Beerenfrüchten aller Art . . . und 2) von je 40 Liter Trauben- oder Obstwein, Weinhefe u. Steinobst II, Bei der Einfuhr des Branntweins von Außen wird erhoben: a) von allem ordinären und versüßten Branntwein (Liqueur) pr. Hectoliter..... • • • . •, b) von Spiritus, Arrac, Rum u. s. w- für 1 Hectoliter bei einem Weingeistgehalt von 50% nach dem Alkoholometer von Trolles Uebersteigt der Weingeistgehalt diese 50%, so erfolgt mittelst Berechnung, Reductton auf diese Normalstärke und Erhebung des Octrois von der auf diese Weise ermittelten Quantität nach dem Ansatz von 1 fl. 15 kr. pr. Hectoliter. frei in's Haus, bei Georg Dörr, Kirchenplatz. Actlen. 5% östr. F. St. E. B. 412 Lombard. Bahn 221 Ludwigsh.-Bexbach 207 Maxbahn 149% Bayer. Ostbahn 150% Rhein-Nahebahn-Act. 49 Hess. Ludwigsb.-Act. 192% wigsstraße nöthigen Arbeiten, als: Zimmerarbeit, veranschl. zu 86 fl. 33 kr. Schlosserarbeit, „ „ 24 „ sollen Mittwoch den 27. d- Mts-, Vormittags 9 Uhr, ggs Spanier, neuest. 3% 31 " ~ ’ 1881r 100% Vermischtes. Wiesbaden, 19. März. In der vergangenen Nacht ist j'l Hochheim der praktische Arzt Dr. Reusch in Folge eines Familienzwistes von einem jungen Manne, wie wir hören, seinem Schwager, mit einem Dolche erstochen worden. lF-3-) * Wahre Begebenheit. In der Nähe von Luxemburg predigte kü zlich ein katholischer Pfarrer, der Räuber m Italien habe dem Papste nicht nur seinen Thron, sondern all' sein Gigen- thurn, sogar die Kartoffeln aus dem Keller gestohlen. DeS andern TagS kam ein Bauer mit einem schweren Sack Kartoffeln zu dem Priester und bat denselben, er möge die Gabe dem heil. Vater übersenden, damit derselbe keinen Hunger zu leiden brauche. Kilogramm mit Sack . ......— 2. von 1 Hectoliter Malz zu 50 Kilogramm - — 3. „ 1 „ Hirse u. geschälter Gerste zu 78 Kilogramm — 4. Waizenmehl und Roggenmehl von jeder Quantität unter 1. von 1 Hectoliter Bier, auswärts fabricirt . 2. „ 1 „ „ in loco gebraut Bet Abteilung E. Von Brennmaterial: 1. Laubholz pr. Raummeter, Scheid-, Prügel- und Klotzh^E^^ 38 2. Nadelholz vom Raummeter, „ „ „ yinlqurriintf 6% 3. Stockholz ohne Unterschied ob Laub- oder Nadelholz,' Raummeter , • — 4. Steinkohlen pr. Centner oder 50 Kilogramm . - — 1% 5 Braunkohlen „ „ „ 50 „ • % Bei Abtheilung F. Von Früchten und daraus gewonnenen Erzeugnissen: 1. von einem Hectoliter Mehl, geschältem Hafer, Grütze zu 56 Preuss. 4%% Oblig. 103% Frankf. 3%% Obi. 88% Nass. 4%% Obi. 99% Kurhess. 4% „ 94% Gr. Hess. 5% Obi. 103% » , 4% „ 97% „ n 3i/a0/0 n 92% Bayer. 50/0 „ 100% „ 4%% 1jährige 100 „ 4% 1jährige 95% Würtemb. 4%% Obi. 99>/z Baden 4%% Obi. o. E. L. 99% Oesterr. Silberrente 64 „ Papierrente 59 'SJ , ’• i«r $t[, eingt. M- Am,, (n 1 “‘Action . wf«ierf[4m “W M ■J1* Menrn h sihjatß dn| nad no« III Bei der Einfuhr durch die Großhändler: 1) Verwaltungskosten: a) von 1 Hectoliter Branntwein . — b) 1 Spiritus ohne Rücksicht auf seine Starke . — c) ,, 1 „ Rum, Arrac, Cognac, Punschessenz in Fässern — d) „ Rum, Arrac, Cognac, Punschessenz in Flaschen, pr. Liter — 2) Octroi von dem in die Stadt abges^tzten Branntwein: a) von 1 Hectoliter Branntwein bis zu 50% . ... 1 1 „ Spiritus 2 fl- kr. 1 40 — 25 । die rüdjpeifung cii bi;; ,s cinjuteifl'M j,if( ><«)“DI(I ri H l« Prioritäten. 3% öster. Stsb.-Prior. 60 3% öst. s. Lombard 51% 3% Livorneser 40% 5% Toscaner 62 5% Elisabeth.-Prior. 84% do. H. Emiss. 83%______ Anleheneiiooeie. Kurh. 40 Thlr. Loose 72% Nassau 25 fl. 45% Braunschweiger — 3% Oldenburg, ä 40Thlr. — 4% bayr. Präm.-AnJ. — Ansbacher 7 fl. 13% 4% badische Loose 114% Badische fl. 35 Loose 70% Oestr. fl. 250 v. 1854 £>4% 1858r Prioritätsloose 203 1860r Loose 93% 1864r n 162 Stadt Florenz 86 9 Kilogramm ■ • ......— * 5. von 1 Hectoliter Hafer zu 50 Kilogramm .... — c Vorstehende Tarifsätze treten vom 1. Januar 1872 an in Kraft. .Darmstadt, den 22 December 1871. Großherzogliches Ministerium des Innern. v. Bechtold. Hallwachs. i Frische Hefe bei Karl Heil, SchlMasse. fl 1 an______________ 1^15) GrÄ^ ’unb fUin'e Nvfinen, Rosinen olMGerne, ________Ekronät, Orangeat, ^Ma«i>elli^Eitronen, Ceylon- und chines. Zimmt, v- 'feiM Wößene Naffinade tlvpfiehlt Emil Fischbach, ", _____________________Seltersweg. 1479) Sehr schöne Kinderjacken in neuer Auswahl bei Gebr. Stamm. WM" Für Küfer. "ÖE 1513) Eine Parthie eiserne Faßreife werden billigst abgegeben bei . (Ä e b r. K a u f m a n n. Seifenfabrik. 685) Liebig's Fleischextract, achtes, von Fray Bentos, und Condensirte Milch von der Anglo-Swiss Condensed Milk- Haus mit Zubehör zu verkaufen. 1096) Mein in der Brandgasse Lit. A. Nr- 202 dahier zu jedem Geschäft vortheilhaft ' gelegenes, sehr geräumiges Wohnhaus, zwölf Zimmer und drei Küchen, zwei Speicher, Keller, Hofraum und Stallung enthaltend, bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. ^Zahlungsfähige Liebhaber belieben sich bei mir zu melden. Heinr. Carl Magnus, ________Neuenbäuen Lit. B. 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Comp. in Cham (Schweiz), in frischer Sendung, empfehle;- ______I. A. Busch Söhne. Rcstallralion Rcichspost, Schloßgasse A. 254. 1514) Täglich frische Bierhefe.__ 1517) Tafelmandeln, Tafelrosinen, ital. Haselnüsse, Orangen empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. BenmeryMMli. 1231) Durch Versetzung des Herrn Stabsarzt Dr. Schäfer ist dessen Wohnung, Neuenbäuen B. 81, zu vermiethen uno bis 1. Juni zu beziehen. Näheres : Repe Anlage C. 42, mittl. Stock 1503) Das seither von Herrn Lehrer- Mayer bewohnte Familienlogis ist bis zum 1. Juli, sowie ein unmoblirtes Zimmer sogleich zu vermiethen- Gg. Malkomesius, Marktstraße. «43) Thür- und Grabschilder, sowie Klingelgriffe und Taffen werden mit beliebiger Schrift angefert'gt bei ___________Wild. Balser. SaanieiihanM von (809) Carl Deines, Marktplatz, bei Herrn Gastwirth Schnell. 1494) Auf dem Bahnhofe ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen und sofort zu beziehen.________Bahnmeister Binnecker- 1499) Eine möblirte Stube zu vermiethen bei Rechner Wiltich, am Seltersthor. 939) Der dritte Stock meines Hauses ist pr. 1. Juli zu vermiethen. ______I- G. D- Bapst. 1439) Zwei möblirte Zimmer in unserem Vorderhause sind für das nächste Semester zu vermiethen. I. A- Busch Söhne. 1002) Zu vermiethen auf den 1. Juni, auf Verlangen auch früher, ein Familien- logis, bestehend aus 4 bis 6 Zimmern, Kammern, Mitgedrauch der Waschküche 2c. 1 Canzleiberg Lit. B- Nr. 66. 1518) Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntniss, dass wir unsere Geschäfts - Thätigkeit begonnen haben. — Dieselbe umfass,t das Waaren-, Producten-, Commissions- & Beleihungs-Geschäft, sowie das Bank-, Effecten-, Wechsel- & Conto-Corrcnt-Geschäft in allen seinen Theilen. Unsere Dienste hierin halten wir bestens empfohlen. Frankfurt a. M., im März 1872. Deutsche Handelsgesellschaft. GcschMs-Verlegung. 1449) Von nächstem Mittwoch an wohne ich in dem Nebenhanse des Herrn Prof. v. Klip st ein, Seltersberg, 2. Haus unter der kath. Kirche. Otmar Weidig, Hofgerichts-Ähvokat. -------------------------------------------------------------------------------------------U---------u-l-------- „Der Wetterauer Bote" erscheint auch im nächsten Quartal in seitherig Weife ttnb Gestalt. Nachdem die nationale Einigung, sllr die er fett 15 Jahren seines Bestehens gekämpft hat, errungen ist, wird er für ihre Festigung nach Jnneft ünb Arlßeft ÜM mr den conftitutionellen Ausbau des deutschen Staats, nicht minder aber für Heiheitlrche Mtwicklung auf dem Gebiet der inneren Politik und der Volkswirthschäft nach Kräften yt wirken suchen- Leitartikel, eine sorgfältige Uebersicht der Tagesgeschtchl-e-, zuhtretche Orimnalrorrespon- denzen aus dem Großherzogthum, Berichte über die Verhandlungen «OrWchstag?- und Landtags, Notizen über Handel, Industrie 2c., bilden'dest Inhalt d'es^rLett. Boten. Den turnerischen Interessen wird der W. B. als Orgchn der Turnvereine des Bezirks Hessen nach wie vor seine Aufmerksamkeit schenken. Das btiflpßa'b.ene tagsblatt" wird sich bemühen, angemessenen Unterhaltungsstoff 311 tiefem. Beifiaak sind uns willkommen. - Der Preis beträgt vierteljährlich in Butzbach und dessen Umgebung 42 kr., durch die Poft bezogen mit Bringerlohn 54 kr. — Damit die Zusendung keine Unterbrechung erleidet, bitten wir, die Bestellungen auf den Postexpeditionen oder bet den Landpostboten, bei welchen auswärts nur abonnirt werden kann, alsbald zu machen. — Inserate finden weite Verbreitung, wir berechnen die Petitzeile ober deren Raum zu 3 kr. und bewilligen bei mehrmaligem Einrücken entsprechenden Rabatt. — Sämmtliche Jnseratenbureaux nehmen Aufträge für uns an. . » Butzbach im März 1872. Die Expedition des Wettexauer Doten. Allgemeine Familien-Zeitung, Jahrgang 1872. Jnhalts-Verzeichniß von Nr. 24 : Text: Maria Theresia und die Freimaurer. Historische Novelle von Sacher- Masoch. (Fortsetzung.) — Wilhelm v. Kaulbach. — Angstvolle Zeit. Nach einem Gemälde von I. H. Luxmoore. — Das elektrische Licht in seiner Anwendung auf Leucht- thürmen. — Auf dein Lido. Ein Bild aus dem oenetianischen Volksleben von Rosenthal- Bonin. — Charles Dickens. — Deutsche Reichsstädte. HI. Schwäbisch - Gmünd. — Erinnerungen an den Krieg. II. Die Kampfstätten um Metz. — Am Sarge eines Unsterblichen. Ein Gedenkblatt von Emilie Mario Vacano. — Aus Murillo's Jugendjahren Novellelte von Ernst Eckstein. — Eine ländliche Studie — Ein alter Mann Erzählung von Karl Frenzel. (Schluß.) — Aus Natur und Leben. — Chronik der Gegenwart. — Mannigfaltiges. — Offene Korrespondenz. — Logogryph. — Bilder-Näthsel Illustrationen r Wilhelm v. Kauldach. Nach einer Photographie gezeichnet von C. Kolb. — Angstvolle Zeit. Nach einem'Gemälde von I. H. Luxmoore. — Das elektrische Licht in seiner Anwendung auf Leuchtthürmen. — Charles Dickens als Kapitän Bobadill. — Deutsche Reichsstädte: III. Schwäbisch - Gmünd. — Die Kampfstätten um Metz: Rezonville. Die Ruine des Schlosses Mercy. Preußische Soldaten- gräber bei Calombey. Die Steinbrüche bei Gravelotte. — Das Eggen nach der Kartoffelernte. Ländliche Studie. Die Gurtenlauve. Die Nr. 11 bringt folgende Beiträge: Am Altar. Erzählung von E. Werner Verfasser des „Helden der Feder." (Fortsetzung.) — Vom wiedergewonnenen Bruderstamme. I. Mit Abbildung : In einer lothringischen Wein schenke. Originalzeichnung von L. Löffler. — Jagd - Romantik in Nordafrika. Von Heinrich Freiherrn von Maltzan. (Schlug.) — Ein überall beliebter Pfaffe. Von Karl Müller. — Des Unfehlbaren „heiliger" Ketzerrichter. Mit Abbildung: Peter Arbues verurtheilt eine Ketzerfamilie zum Feuertode. Carton von Wilhelm v. Kaulbach. — Aus deutschen Gerichtssälen. Nr. 4. Der verhängnißvolle Handschuh. Von Dr. Rudolf Haas. — Blätter und Blüthen: Entgegnung zum „Aberglauben des Soldaten im Kriege" — Das Riesengeweih von Amboise. — „Schön Israel in Algier." — Zwei Ausnahmen von der Regel. — Berichtigung. — Kleiner Briefkasten. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Unto.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. „U St'*1’ $0» W De 1 fl. 12 f Dei tiu IL Öu Di Dieselben Blattes be Erzenen ? (9?i (9h Gießen Schorbe^^ (97i Konsuln des (N (N (N falle an den Mai Anzahl UtiM gtitl filbt« «tic liifrn auch tiift ®if[( tieuillkn nn ioircite. brcuchl tröl Mt zeugki J1»« fttt ( fönen tonfi sche des L bübstahlk. repoihch„ bilS'lcbe Uni einein 15 oder 18 toeint 1 drei Mv SÄ di- $5«® ° Nh««i f-i«.