< * en. Mr. ZttL KGM jr(. a Großherzoglich- Polini-Verwaltung der Provinzialbauptstadt Gichen yc o d e r. ,»>"t>schen Dingen das höchste Gesetzgeber- dränaen btm b‘rclle gewonnenen Boden w und Schiedsrichter. A-nt ans. Eine Ableitung der politischenrpnsickutior en a « d n nationalen E-gen,hümlichkeilen vermirft der Ul, amontanismus. Denn U-bels^bat^die^'^ n,,n Große und G, L'. t*:£:ri'.«? » M«y* • **. • y«*-e*w » re der, r ur •r» er *0 in en Id ag äch in «rnfl“* A ^ici8 vierteljährig 1 fi. 12 kr. «ti- BriNjlerwhn. Durch die PüS brqvgen tzterteljährt^ •J. r. 29 kr Aber die Kirche hat sich zu allen Zeiten wohl gehütet, die Conseauenrev ihrer unfehlbaren Doctrinen auch da zu ziehen, wo praktische Rücksichten es ibr wünschenSwerth erschcinrn ließen, dieselben zu verleugnen. ~ ‘ n:inmt d.r UltramontaniSmns die tollllen 1 zu beschränken gewonnenen Boden wieder zurück zu nd anbtrt technische echen, wie der Um-- Denh habm. Die en Anfragen ein- SuSweis anstatt der rentlicher Rkichbaltig- laffung aussch ließt, 'nnfltn, also neben -'übrlicben Berichten, :t mvähnenSwerthe und Klarheit auSge- gtwöhnl'ch beliebten r interefjanttn Wit; ngt ter „Torfen: :n und Nachrichten a» Dhratn in jtinm rein Wochenblatt orM )(»J kse« iß« uchl fee foj Hl. rf ine ie- :t»1 lS- .’tt.J ^scheint täglich, mit Sv» nähme Sonntags. Expedition: C anzleibera, At. B. Nr 1 ? Und " oft so .icht im itttel zu FanatiS- en unter , CleruS, Puma* iber ge- en der t ein; Der ' -e an. drückt itiren, enden q 1 SS kr. n a a r- d ritische, novellistische ) Mal, Sonntags in igcn Tagen Morgens trlin nur 2'/, M . Rlhlr.; mit seinen jer Billigkeit. daß alle sm-Lsmn" ' «-N-nd'h-"- ausstoßen; die nationale Eigenart gtl.demPrinripwiersssch^ schroffster Emscltlgkeit entwickelt, als einzig- Grundlage der poliUs^n EMen als emzige Quelle der Cu.tur und aller gesellschaftlichen Einrichtungen. ler 8. iiirng, L'« Be Mannichfal- fit Wortes. Dn j-den m Manipulationen ser mit einigem >uewandt haben und auf dem Gebiete 1 ° n über die that- ^'^wkigen, aber Iurl öesagt gerecht er der Pflicht folgt, L'.vor relativen, vctolge hoben. ;i kpecielle Anfragen pjSÄfc«“’* ;u4 ist« h d-Ä w-a°» 1» dl- .54,0. Rum»., e.^.. d.. 2S. D ..md.r iMiMrniiiiiiiiiiwiiiBiiiieiii .....................-------------- ----------------®Expedition. Der Ultr^montanismuS ist bekanntlich in der Theorie ein Fehr ®i0ncr Na.ionaiitätsprin-ip«, da- allerdings mit d-n ultrawon,an-?ü°iv-r' talmonarchischen Tendenzen im schroffen W-der,spruche steht. Das Nationalitäts- p^lnrip leitet au« der nationalen Gemeinschaft das Recht auf eine Mtflflänbin. Sonderep-stenz ab, es Mt 3-rfr/u.e* um « ^f »«»tnfjwfl um so scharfer von allem Fremdartige-, abzufonderw Di- pol sch «-».».m Rationalitj.sprineip die na i°L e r X b e i I, tC# 6cßt6tnb,a N-ch^°--ndes abz-e,enden nationalen Agitation gem-tnen Ideal zuzustrebeu ,st nach ,hr di- Aufgabe all.r einzelnen Staaten. Zu diesem pr,-,c,p,-ll-n Gegensatz des kosmopolitisch. kiechlichen und des nationalen Staatsbegreffs kommt nun aber noch, daß die Anaeiffe aeae» tie we.tteche Papstmacht grade im Namen des Nattonalitätsprincips erfolgt "d und daß auch en Deutschland der Widerstand gegen die Anmaßungen d°s Ul romon. t-msmus dem mächtig, wenn auch keineswegs in schroffer Einseitigkeit, sich tnt. "Nckclnben Nati°nalb,wuß,seen seine beste Kraft verdank,. Den italienische» wie de» deutschen Nationaistaot betrachtet der ultramontane Kirchenbegriff al» prinespi-lle Gegner der Kirche, weil beide Staaten um ihrer nationalen Existenz willen .1 »enothigt sind, das Recht ihrer selbstständigen Entwickelung gegen die Ansvrüwc >.» nivellirenten und darum f-iuem innerste» Wese» nach revolutionären ultra- 7 montanen Krrchevthums zu vertheidigen. I . ES ist also s-tzr erklärlich, wen» die von den Grundsätzen des jesuitischen llltramontoniSwuS geleitete Kirche das Notionalitätsprincip als antikirchlich und Herd»isch anathematrstrt und den Ccnseqvenze» d-ff-lben jede rechtliche Wirkung -bsprich,. Sie handelt, indem sie so verfährt, ganz dem im Svllabn» formulirten 11 Grundsätzen g-maß: fle sucht nur die Schranke niederzuwerfen, di- das Princip tes Rationaistaa,« ihren weltliche, und geistlichen Herrschastianfprüchen ent- ■ Lkgenstellt. Dienstag Mn 24. Decemticr C»3 y-, In dem Landeszuchtbaus Marienschloß wird kür ’ r-t ® ^iges Frauenzimmer welches bis zum ^. Februar 1873 eintrTt n kann" Auch?" 'Auster M *en*eibli&n Gefangenen ein gebildetes, über 22 Jahre altes 'M,igun8"i& ’■48 "■ «■«*« -»«-" m«** »»,6L. »«S «u, »» »-»>!, '>*"£“ 3””“' 1873 M b" S-»d<-,»«,.«.Di,«,«» I, , e„ SÄ Ä?,?“* ........w- «»*»„. ,tw ‘ __________ Großherzogllche Provinzial-Direction Oberhessen. --------------------------------- v. Röder. Ein Pelzstola, ein Portemonnaie mit 1 st. 3814 fr e^c CnVftafAp 8 r ® Ö ff ä || J) • r-^MMLS O KÄJT 8«tr»rtiÄ Gegriffene' deu,sL-°LmM In'manchen KL ÄV W, az >: sg ÄÄS MMMWMtz Emfluß des Klerus unte-wo-f-ne» B-»ölk-°rn»g ?» ^"stamm-7 "s W 6‘m WM--WW-ZW o'l 'S..'?Äm. eg*. >" m«. s säk> i’rwÄÄ-äre s '''iieugne, der Ultramontanismus feint antinatlonalen Grundsätze sch-off-r als in sich Venen Ben m, ftltnl|f*c B-griff- find, und di- jedem Polen d» L- A intUj ra ■HNK: waren. — Das „Eco", welches in Santo Espiritu erscheint, bericht, t, daß zehn Die Hunde wurden auf Befehl des cowmandos uv von ä/lER, unv VCl 'ÖKL'UH umv ui öaut|iuy un» v"""" ..... . ' , , . . “ Die Stärke der aufiretenden Heercsmassen ist jene Gesellschaft, worüber die „Gartenlaube" eme ausführliche Biographie bracht«wlrd U..S zwei . Die starke oer auslrerenoe» u II r ^nc.rte im Leib scheu Saale vorführen. Der Umstand, daß die Gartenlaube, dieses Weltblatt, Capitulation beendet 215,000 Preußen, Bei Sedan Königgrätz ist also ( Bei Königgrätz Bei Grevelotte 1 A 9 Elbe, bet durch die folgende: i'A*v' PH Di» 589, .220 000 120,000 200.000 130,000 200,000 nach der j ( Orsterreicher — Sachsen. Franzosen, Deutsche. Franzosen, Deutsche. n tt., r ■I P IT n I 4 Di sollen auf stehende ; Hauses nö uche Ar 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) 13) ft| W Die Ouittl halben des M gjtnn Wollen Gieß Groh (5890 % 1 0> 8' Ü UI fl General-CapitänS angrschasfl. — Nachr chten aus Pvrtorico melden, daß der General-Eapitän der Insel und sein Sccretär Byuto, welche abbrrufen sind, am werden. Q 1) Maur 2) Zimm 8) Dacht Ö Schn 9 Cchlv Schm Wase optti Weihs Stein Stein 's! ;l; MM 3« den be! angeleg Jahres rermni 1) 2) 9) 4) Die; fordert, Empfan zeinung Zügle Donners Jnteresst die übrij bestimmi Die dieses in Weise bi Gießei Der- öi75) Oef Nach e mögen i Bernsfe Anmelvm sprüche u Doi (5851) bei Meit geladen, sucht und vertreten, Arrangei verwalte ßtnommt; Oftdjrf'tit Gründe Grohhe Erd Land R er Eombattantenzahl die größte S^lacht des hie Ueberschwemurten der Ost- und Nordsee. 30,000 Mann mehr als bet Leipzig zur b f ® eingegangen: X. X- 1 fl.; Prof. Weigand 2 fl.; von einer kleinen Gesell- —- — —1 ...... schäft des „Li^ranz", 5 fl. 10 fr.; Sammlung der VI. Classe der Realschule 3 fl.» ftrau Stürz 1 fl.; Advokar Hirschhorn 5 fl.; Geburtstagsfeier von G- 1 fl- W y-, er. H 2 fl-; E- W- 1 fl-; Sammlung in der Gemeinde Beuern- durch Pfarrvikar 8rees 11 fl. 45 fr.; N. N- 3 fl. 30 fr.; B. B- aus W- 30 fr.; Sammlung m der Gemeinde Annerod 19 fl. 9 fr., in Summa 56 fl- 14 fr-, mit früherer Quittung gestalten sich wie folgt: Bei Königgrätz 30,000 Oesterreicher — Sachsen, 10,000 Preußen. ten u: Sand: Feldbi <1 des" bef i “ Den Empfang obiger Gaben mit Dank bescheinigend, bitten wir, bei den bevor- | siebenden Feiertagen die armen Ueberschwemmten nicht zu vergessen. Wenn troeno ei c | frobe und heitere Gesellschaft beisammen ist, so möge sie der armen Notleidenden a der Ost- und Nordsee nicht vergessen, deren Weihnachten dieses Jahr sehr traurig st - • An die Gemeinden unseres Kreises richten wir die Bitte, ihren «chwcst aemeinden Ui Rödgen, Alt-Buseck, Beuern und Annerod tu folgen un Sammlungen zu veranstalten Die kleinste Gabe wird unö willkommen f ö 4 Die Exped. des Gießener AnzngerS- (^tnnbhDnft nu6 sürcktet doü die national-polnischen Bestrebungen in die Oesterrcicher — Sachsen bei Königgrätz. M U tramontom6mus werten mit 8neitf.lt teerten. @6 wirb die« Berlin, 23. Decbr. Der „ReichS-Anjnger" enthalt heute einen kaiserlichen =6ne Rmefel -eschehen Dom deulsch-n Standpunkt »u« können wir durchaus Erlaß an den Fürsten Bismarck vom 21. d. Ml«., welcher folgentermaßen lau- d mit M en' ein doß P° ont«mu- und Ultr-montani-mu-, indem sie sich, .m ... - ..Auf Ihren Antrag in dem Berichte vom 20. d. Mt«. w.ll tch S e von Aen kberlörutie siebend mit den katholischen Pnncipien, einander dem Präsidium des StaatSmimstermmS hierdurch entbinden. Sie behalten den foenitfidrtn^ * fi tb ^aiualei A flcfienfdtto n»proini11inn. Vortrag bet mir in den Angelegeuheiten des Reiches und der auswärtigen Politik identisiclren, sich auch zugleicy gegenfeing comprom jm §QÜe 3bnr Verhinderung an persönlicher Theilnahme an einer Z7 f C Sitzung des Staateministeriums befugt, Ihr Votum in den die Interessen des Deuncytano. Reiches berührenden Angelegenheiten unter Ihrer Verantwortlichkeit durch den Darmstadt, 23. Decbr. Ja der zweiten Kammer beantragte heute Avg. Präsenten des Retchskanzler°Amts Delbrück abgeben zu lassen. Der Vorsitz des Wadsack, die Grundsteuer auf die Hälfte zu ermäßigen und den Ausfall durch ^tßa|dminip,riuai8 geht an den ältesten Staatsminister über. — Die Gesetz- Erhöhung der Einkommensteuer zu decken. sammluua publicirt die Kreisordnung. Darmstadt, 23. Decbr. In der Antwort-Adresse auf die Thronrede erklärt Karlsruhe, 23. Decbr. Das heutige Bulletin besagt: Die Großherzogin sich die Abgeordnetenkammer einstimmig bereit, den Großherzog in dem streben c , ute Nacht eines ruhigen Schlafe. Dieselbe fühlte sich heute Mor- nach Erhaltung und Kräftigung des Reiches zu unterstützen. Die Kammer vrr- erleichtert. Die Fieberlosigkeit hält an. längerte, der Regierungsvorlage gemäß, das Finanzgefetz auf die ersten sechs 3 9 Schweiz. Monate de« Jahre« 1873. Die erste Kammer erklärt, in gewohnter Treue k-S--> 23 Decbr. Trotz den ungeheueren Anstrengungen der Geistlichen, d«n Großherjog ihre Pflichten gegen da« Land, «füllen ,u wov »- , »em Kanzler Duret und lern Bischof an der Spitze, hat da« Volk von Berlin, 21. Decbr Da« neueste S io hu.n da« Gesetz zur Wiederwahl der Geistüchen mi. 7584 gegen 6083 tereffante Rebeneinanderstellung der tret großen Schlachten Königgrätz, wrave.vl.e i » • und Sedan, au« der wir einige Hauptmomente herausbeben. Betrachten w.r, Stimmen gestern angenomm n. . faot da« Blatt. lueril die aeographische Lage der Schlachtfelder, so zeigen UN« »ptantreity. ...... afl8e drei Schlachten de« Kaiser« die feindliche Armee auf eine Festung gestützt. Paris, 20. Decbr. Al« Professor Rohm, den, wie berichtet worden, der Bei K°ni7arätz ist die österreichische Armee fast i» Halbkreise um die kleine, an Rath de« sechsten Brroud.ssement« von Pan« von der Liste der Geschworenen g - der Elbe gelegene Festung aufgestellt, bei Sedan ist die französische Aufstellung strichen, „Weil er nicht an Gott glaube-, de« Abend« um 5 Uhr in der Gcole sogar ein vollständiger Krei«. Bei Gravelotte dagegen btlbet Bazaine'« Auf. oe Medicine erschien, war der Ho, derselben und der Saal, wo er seine Bor- stellung mit nach Westen gekehrter Front, die Festung Metz im Rücken, eine grade lesung zu halten halte, mit Studenten «Nßefuvt. Die Rufe: „Es lebe Robm l Linie. Während bei Königgrätz und Sedan der Rückzug aus die kleinen F-stun- „Es lebe die Wtssenschast." empfingen ihn. Al« er au, dem Katheder Platz ge- gen den retirtrenden Armeen verderblich wird und dort unmittelbar zu starker nommeu, hielt er, sichtlich bewegt, eme kleine Ansprache an dte Studenten. Aullölu»a hier rur Gesanaenschast führt ist der große Waffenplatz Metz im Glauben Sie mir, meine Herren, ich btti tief gerührt von den Beweisen der S an 7'de gesch ag^'n Arm« äug'nbücklich einen°Zuflucht«o.t zu bieten und Spmpathie, die Sie mir geben (Beifall der ungefähr 5 M nuten andauert, be« Sieger zum Halten zu zwingen - w°« -verding« die spätere Katastrophe E« ist traurig für unser Land, daß man die Gewtssen«sreihett verletzt. (E« lebe nicht auSschloß. Alle drei Festungen liegen au bedeutende« Flüsscn. Bei Könrg- Robin! Nieder mit Roudelct. Nieder mit Dvpsnloup.) Es handelt sich hier arätz übt die der Bcuedek'scheu Armee im Rücken fließende Elbe einen ungürißigrn nicht um Personen, sondern um Prtnclpieu; aber seien wir ru^lß. Die Prtn- Einfluß aus den Rückzug der Oesterreicher. — Bei Sedan ist dte Maas der Um- cipien werden über ihre Feinde siegen, und emstweflen können sie dieselben nur gchungsbewegung dee^preußischen 5. und 11. EorpS günstig, ja sie macht eine bemitleiden." (Lang anhaltender ^eifaü.) Wahrend der Vorlesung vnterzetch- so vollständige Umfassung der französischen Armee erst möglich, da sie den Fran- neten die Studenten , we che im Hofe gebfleben waren, e.nen Protest gegen den lösen «ach dieser Richtung hin jede Angriffsbewegung verb-.etet und dem deutschen Beschluß, welcher einen ihrer gelehrtesten Professoren au» der Liste der Ge,chwo. Feldherrn gkstattct, seine Streitkräfte andernorts zu verwenden. Alle drei Schlach. itnen strich. Als Robin die Schule verluß, ertönte der tausendstimmigeRuf. ten sind Offenstvschlachten von Seiten des Kaisers Wilhelm. Der Feind steht „Es hbc Robin! Nieder mit dön Jesuiten!' Eine große Minge geleitete^de« hauptsächlich eüs Höhen tn zum Theil künstlich verstärkter Stillung. Was die Professor bis zum Boulevard Medicis , wo er einen Wagen nahm. Die Polizei in diesen Schlachten befolgte große AngriffStactik betrifft, so kann men sie sämmt- mischte sich nicht in die Sache - 3«^vierten Arrond.ssement-voll,derRa h, lich als Umfassungsschlachten bezeichnen. Bei Königgrätz wird die Entscheidung der mit der Anfertigung der Listen der Geschworenen betraut '"1»» pachtete» durch das Boraehen der Elb- und 2. Armee gegen die österreichischen Flanken Kaufmann wegen seiner rrpublikanischen Gisinnungen von derselben stleichen. Der herbeigeführt, so daß die preußische Schlachtordnung einen Halbkreis bildet, dessen Antrag fiel aber durch. — Der alte G-izot wird nächstens ein neues Buch ver- Endens 6. CorpS und Elbarmee, enblich sogar zusammenstoßen (bei'm Dorft öffentlichen. Dasselbe besteht aus vier Abthellungkn: Kaiserthuw, Eidliche Mo- Klacow, Abends 7 Uhr.) Bet Sedan ist die Umfassung eine vollständige und narchte, Constituttonelle Vionarchie und Republik. , die deutsche Linie schließt sich schon Vormittags zum Kreise, aus dem kein Ent. Das legitimistische Organ von Chamderp, l Umon Savoisienne, meldet. „Eine kommen mehr möglich war. — Wie arm erschienen diesem großartigen Erfolge glaubwürdige Person versichert uns, daß das bonapattlstlfche Contr^comite m flegenüber die Trostgründe unserer westlichen Nachbarn, daß sie in der Minderzahl Paris unter Umschlag eine Portiattkarte des Ex .Kai;crS und kmen Bncf ohne waren Roch nie ward eine so vollständige Vernichtung einer feindlichen Armee Ui.terschiift in dte Provinzen versendet, welchen der Empfänger zu verbrenn n ge- als unmittelbare Folge einer Schlacht erreicht. Und die laug gedehnte Kreis- beten ist. In diesem Briefe wird gesabt, ter Kal,er ftl bereit, zuruckzukehren, linie der Deutschen Iflß sie an einzelnen Punkten durchaus nicht mit Ucbcrzah! man rechne auf die Armee, und daß eine etnflu^rriche Personen zeder Gemeinde austreten. Auch Gravelotte wird entschieden durch die Umfassung der Garden genügen wurde, den Erfolg des Wruffl an s Volk zu sichern. und Sachsm bei St. Privat, nachdem die strategische Umgebung schon vollendet TpaNttN. ist Die Verwendung der Waffengattungen anbelangend, so ist Gravelotte eine Madrid, 19. Decbr. Aus der Havannah wird vom 28. November ge- reine Infanterie- und Artillerie-Schlacht. Bei Königgrätz tritt dagegen die bei- meldet: „Die spanischen Truppen haben den Insurgenten eine Kanone, die sie beseitige Raterei in kleineren nnb größeren Massen kämpfend auf. E- giebt m Oberst Boniche erbeutet hatten, wieder abgenommen. Der Dampfer, welcher aegen Ende der Schlacht gewaltige Rciterzusammenstöße zwischen den beiden treff- am 3. Drcember aus Spanien eintraf, brachte 200 Matrosen Vtcher, welche an lichen Cavallerien. Die preußische Reiterei sprengt auch mehrfach österreichische 0£m Aufstande in Fenol betyeiligt waren. Der Dampfer „Fatchop" ist mtt Infanterie und nimmt Geschütze. Bei Sedan dagegen attakirt nur die französische 1000 Kulis angekommen, welche vor ihrem Eintreffen bereits verkauft (! !) Reiterei in Maff.n und wird von der deutschen Infanterie ausnahmslos, oft nut Wünn. _ Das „Eco", welches in Santo Espiritu erscheint, bericht, t, daß zehn in dichten Schützenlinien formirt, abgeschlagen. Die Verwendung und Tact k Bluthunde dort ongekommen sind, welche gegen die noch in den Bergen sich auf» der Artillerie zeigt bei Gravelotte und Srdan einen bedeutenden Fortschritt im haltenden Neger verwendet werden sollen. Die Hunde wurden auf Befehl de- Vergleich zu Königgrätz. Während man in den Brtilleriekämpfen des Ccntrums General- Capitäns angt-schafft. — Nachr chten aus Portorico melden , dal der am 3. 3«U 1866 vielfach Die höhere und einheitliche Leitung durch die General- General-Eapitän der Insel und sein Sccretär Byuto, welche abberufen sind, am cowmandoS, sowie eint vollständige Ent»Lickelung vermißt, wird bei Gravelottc 25. Novbr. nach Spanien absegelten; General Curile fungirt einstweilen als und Sedan dte Artillerie sofort in wirklich prächtiger Weise entfaltet. Sie ist Gmeral-Capitän." Diese Nachrichten fließen aus amerikanischer, den Spaniern zum Theil mit Massen im Gefecht, ehe noch die Infanterie an den Feind gelan- unflünftt&er Quelle, was viellcic^t hier und ca in Hnlcbcha >u .Hingen tft. __ gen kann. Eme längere Verfolgung vom Platz weg findet nach keiner jener n g e s and t.) Schlachten statt. Bei Königgrätz stößt sie zum Theil auf ditse Festung und die * Wir verfehlen nicht, auf einen Genuß aufmerksam zu machen, der uns kommenden Gravelotte auf die Forts von Metz, und bet Sedan wird die Schlacht Samstag und Sonntag geboten wird. Die Tyroler Sänge^G'sellschaft des Ludwig Namer *’* > 0 rr- rn ... r.' i c j. »c* ........ fu n rt ..M f nrifr»" »tn» nndfii1\rl tfü# 'JAtnorahliit’ Brarfif,. mied Uli 6 iWtl Summa 40,000 Mann. Bei Gravelotte 14,000 Franzosen, 20,000 Deutsche. Summa 34,000 Mann. Bet Sedan 14,000 Franzosen, 10,000 Deutsche. Summa 24,000 Mann. die Gesellschaft skizzirte, läßt erwarten, daß wir eS hier mit etwas Außergewöhnlichem, nicht Alltäglichem zu thun haben. Ludwig Rainer hat mit seiner Gesellschaft sämmtliche Lander Europa S durchzogen. Seine Compositionen und Tyroler Lieder in die fremden Sprachen übersetzt, und wir haben hier die ächte rechte Tyrolerfigur vor uns, wie wir uns ste immer vorgesteUt haben. Jedem Leser möchten wir anrathen, stch die PortraitS der Gesellschaft in der ^rbe r «chen Buchhandlung anzusehen. ES find lauter kräftige, schöne, markige Gestalten. Man fieht benselven so recht daS Feuer und die Begeisterung der Alpenbewohner an, von denen man erwartet, daß fle daS, was sie zu ihrem Beruf erwählt, bis auf s feinste und vollkommenste au» auSfuhrem^ Dur die Ueberschwemmten der Ost- und Nordsee " v a . cn... t <) ff . flpinpn tAfteUr Jahrhunderts, denn es waren dort! . ............... Stelle Die Verluste an Todten und Verwundeten in den drei Hauptschlachten ^aft des „Liederkranz", 5 fl. 10 fr. dem 5910) n rl ä Weihnachts - Ausstellung der Masse bauter, auf 8 federn (Druck- und O.-Federn) Güte ver- Ehender, und sehr gut erhaltener, wird g« 9 empfehlen zu den billigsten Preisen 457 fl. 7 fr. pr. Flasche 8 fr. 9 8 40 12) Sand- und Kalklieferung 13) Feldbrandbacksteinlieferung 289 165 42 28 14 30 12 10 42 23 58 ZU II. Schäfer, Drechsler, Marktstraße 209. t-' s- n. V* -rt- n, In Auftrag: Körner, Bezirksbauaufseher. Oeffentliche Aufforderung. Nach erkanntem Concurse über das Vermögen des Heinrich Kaufmann von Bernsfeld weiden dessen Gläubiger zur Anmeldung und Begründung ihrer Ansprüche und Vorzugsrechte aufj Donnerstag den 6. Februar 1873, (5851) Vormittags 10 Uhr, bei Meidung Ausschlusses von L_____ geladen. Im Termin wird die Güte verbillig verkauft. Das Nähere bei Herrn JosephMöhl, Gießen, Hintergasse. (57381 Jmmarinirte Härinqe, per Stück 6 fr., empfiehlt 5901)Ehr. Wallenfels. 125 268 383 57 19 158 21 140 302 I. G. Henrich . . Wiener Märzenbier von AntonDreher u. K- Schwechart Münchener Export von Ludwig Brei in München . . . Pilsner Tafelbier aus dem bürgerlichen 1) Maurerarbeit, veranschl. 2) Zimmerarbeit, „ 3) Dachdeckerarbeit, , 4) Schreinerarbeit, „ 5) Schlosserarbeit, „ 6) Schmiedearbeit, „ 7) Glaserarbeit, „ 8) Spenglerarbeit, „ 9) Weißbinderarbeit, „ 10) Steinhauerarbeit, u 11) Steinbrechen, Fahren und Setzen, „ Mein Tuch- und Bukskin-Laqetz für die Winter-Saison aufs Reichhaltigste sortirt, empfehl ich hiermit angelegentlichst. B/if ihrig Dang, ________________ Marktstraße 25, gegenüber dem Kaufmann H^rrn Emi l P i ft o i ‘ von Valentin Wunnes, Buchbinder, Wallthorstraße A. 134. Berftetgerungen. Arbeitsversteigerung zu Hausen. Dienstag den 31. December, Morgens 11 Uhr, sollen auf der Bürgermeisterei Hausen nachstehende zur Erbauung eines Gemeindehauses nöthigen Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Grobherzogliches Landgericht Grünberg. Erdmann, vr. Trapp, Landrichter. Landgerichts-Assessor. Furtwanger Loose ' 35 fr. bei I. Roloff am Wallthor. 0769) Ziehung am 2. Januar 1872. Spazrerstocke, Pfeifen, Meerschaumspitzen, Etgarrcnetuis, Portemonnaies, Brieftaschen, NotizJ bücher, Feuerzeuge, Schnupftabaksdosen, Cigarren^ löscher, in großer und schöner Auswahl bei 28. 30. Aechten Rum de Jamaica, v Mandarinen-Arrac. es so ». ft 's u Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: 1) Freitag den 27. December 2) Samstag 3) Montag Eiszapfen von 5912) Wegen Aufgabe der Oekonomie bin ich Willens meine Aecker zu verkaufen oder zu verpachten. Liebhaber wollen sich bei mir melden. Bemerkt wird, daß die (yvvo) Aecker billig und unter günstigen Zahlungs- --------- bedingungen verkauft werden. Heinrich Simon II. , Arrac de Goa, y Arrac de Batavia, Arrac 8t Rum-IPiinschessenz 5869) i 4) Dienstag „ 31. Die Interessenten werden daher aufgefordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadl Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 26. November 1872. Der Rechner der Spar- und Leihkasse. 6475) Kehr. Feilgebotenes. 5874) Alte Thüren, Fenster, Treppen, Oefen 2c., welche vom 6. Januar 1873 an abgegeben werden können, sind zu verkaufen und können Kaufliebhaber Einsicht davon nehmen. H. C. Vogt, Marktplatz. sucht und von nicht erscheinenden oder nicht vertretenen Gläubigern, sowohl was ein Arrangement als die Beschlüsse über Masseverwaltung und Veräußerung betrifft, angenommen, daß sie den Beschlüssen der Mehrheit der Erschienenen beigetreten seien. Grünberg, den 7 December 1872. Glaswagtn, ein großer, bequem 4sitziger, vorzüglich ge- Zu Festgefchenken empfehle mein Lager in ächt Wiener Meerschaum- Cigarrenspitze sowie Cigarren-Etuis, Portemonnaies, Notizbüchern re. zu sl £oßlmn Weisen. Georg Dörr, 4 __________________________________________ Kirchenplatz. Monesirenilen Rheinwein, „ „ Geisenheimet von G ebrüder Höhl in Geisenheim, empfiehlt zu Ortginalpreisen (o82°)__________________________ Emil Fischbach, Seltersweg. Brauhaus in Pilsen „ „ 8 „ Wicderverkäufer erhalten Rabatt. Frei ;in’5 Haus geliefert. (5921) k Dofflein 8t Daus in Mainz. ! -A^iß ">ie Crystall sind unsere Eiszapfen die schönste Zierde de I TlSetynachtsbaumes, und bitten wir, sie nicht mit ähnlichen im Handl« erscheinenden Fabrikaten zu verwechseln. — Zu haben bei Herrn Condito ! Vorwerk in Gießen. g 5780) Am besten und billigsten kaust man Auswärtige Steinbrecher werden gewünscht und kann solchen der Steinbruch ganz nahe 9 bei Hausen vor der Versteigerung von Bürgermeister daselbst gezeigt werden. Gießen, den 23. December 1872. Besondere Bekanntmachungen. Waisenverpflegungsgelder. Die Pfleger von Waisenkindern haben die Quittungen über die Vergütungen vom 2. halben Jahr 1872 noch vor dem Ablau des Monats December d. I. auszustellen wenn sie das Geld ohne Kosten beziehen wollen. Gießen, den 22. December 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. (5891)__________Vogt.______________ Bekanntmachung. 5887) Mein Wohnhaus in der Weidgasse ist unter günstigen Bedingungen zu ver- kaufen._______Dr. Hanftein's Wittwe. 5407) Aechte Nürnberger Lebkuchen, aus der Fabrik des Herrn J ac. Go eß in Nürnb er g , empfehlen zu Fabrikpreisen <*ehr. Adami im Ritter. 5905) Schöne Kinderschlitten in verschiedenen Größen empfiehlt zu billigen Preisen______Ehr. Reiber, am Kreuz. Spiritus empfiehlt Gg. Wilh. Weidig. Rein gehaltene Weine, Mousseux, Rum, Arrae, Cognac rc., bester Qualität. Kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit in der Neftauration 5913) zum Stern.j II» ScfemcM zum Frankfurter Hof empfiehlt: Frankfurter Export, aus der Brauerei von Gebrüder Adami " 5897) im Ritter. er Neustes Klärmittel für Bierbrauer, « beffer mb biUirtcr als Späne und Hausenblase; Abziehen nicht nöthig. 9Jr. 2. Besten Münchener Hefenansatz selbst zu bereiten, ohne Hülfe ' einer anderen Brauerei, wodurch gesunde Biere erzielt werden. Nr. 3 Gespundeten, wie ungespundeten Bieren sofort dauerndes Mousseur" (Müchschaistn) zu geben, ohne Kräuselbiere. Nr. 4. Feinstes Bier- ' bouquet zur Gährung (nicht schädlich.) Diese 4 gedruckten Vorschriften,!! flir Braun- und Weißbier anwendbar, kosten zusammen mit Garantie 5 Thlr U preuß Crt ; mehrere Hundert Zeugnisse stehen zu Diensten'" I,i-. Chen,»ker Creuzburg, Bersasser der Theorie und Praxis^ der Bierbrauerei. (5826) 6 (7419) A. Creuzburg in Heldburg bei Coburg." * 5898) Liquenrr: Creme de VaiiiBle9 JV8ek.k.a^ ?? Rose, „ „ Tiiee, r 59 Ctarvy, Parfait flFamour, Anisette de llordeaux^ Maraschino, Kirschwafler, Hamburger Bitter, d’Alisyiatlie. empfiehlt: Weine: Champagner in 5 Sorten, Mousseux, Malaga, Tokayer, Rothen und weißen Bordeaux in 15 Sorten, Rothen Oberingelheimer, Nüdesheimer, Niersteiner, Dürkheimer, Wachenheimer, Bodenheimer. Die Handlung Nr I. A __ ode Busch Söhne.Z: tttel zu Kanatis- Spiritnosen und E^en^e: tn unter Rum de •Jamaica, Klerus, Arrac de tioa, ' Huma- Arrac de Siatavia. aber ge- Num-Punsch-Essenz, "n der Arrac- ,, „ Ananas- „ „ e ein; Burgunder-Punsch-Essenz, , Du Nothwenr- ,, „ an. Himbeer- „ „ drückt Maiwein- „ ” «tiren, in Vi und y2 Maschen. Cognac, ächten in 3 Sorten. Anfang V210 Uhr (5911) 5918) . ' 1 5724) Im Fr. Vogt sichen Wohn- 1. April zu ause ist per 1. Januar k. I. ein Familien- Laufmadchen | »gis zu vermiethen. bei der Exve ; ! ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ 5877) Am 2 Feiertage: T äs Bi z ms aa iS i im Promenadeuhans. M)tl S Oarlm > Fest-CMeerte lil R. Rothenberg er am Lindenplatz. (Mäusburg.) Am 3. Feiertage jf 5915) Ein kleines möblirles Zimmer zu i vermiethen. Neuenweg B. 194. des Herrn Führer. Tagesordnung: Rechnungsabhör, Borstandswahl. K. Simon. Vermischte Anzeigen. 5834) Möbel, gut erhaltene kauft I. Rothenberger, Lindenplatz. Lony’s ISierkeller. Donnerstag den 2. und Freitag den 3. Feiertag: 59!4) Unfern geehrten Abonnenten ;nr Nachricht, daß während der Feiertage nicht gebadet werden kann Gießen, 23. Dccember 1872. Guter 8t Köhler. Auftreten der Gesellschaft Simmeding?r und der Comiker Ohauö und Zinkert. Anfang 4 Uhr Nachmittags und 8 Uhr Abends. — Entree 6 kr. 5904) Alte, schon im Gebrauch gewesenen Bretter werden gekauft. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. Franz von Metternich in Mainz t Äpfiehlt in ganzen und halben Flaschen Ed. Lindt, Hofconditor in Gießen. 5909) Ein tüchtiger Schreiner findet noch dauernde Arbeit bei G g- N enzel. Geschäftsbücher ,5 -er Art, aus der Fabrik von I. C. König 013) Ein kleines Logis in meinem lsnrebenhause, 3 Zimmer, Küche u. s w. .'j »thaltend, zu vermiethen. H. Becker, Anlage. I 5916) Lit. A. Nr. 233 (Linvengasse) ist 5 VrtllST* cin möblirtes Zimmer zu vermiethen. ! vA, £A>“ — t H. Schmoll, Frankfurter Hof. 1. April zu miethen gesucht. Ebenso ein i€uuiuküuJjui auf Weihnachten. Näheres bei der Expedition_________________________ Schutt kann auf meinem Bauplatz, (Eck der Gartenstraße) gegen Vergütung abgeladen werden. 5756)__Louis Petri H. 5849) Ein Lehrling wird gesucht von ______________Carl Hensel. Unternchts-Anze.'ge für Damen. Montag nach Neujahr beginnt wieder ein Lehrcursus im Zuschneiden und Anfertigen von Damenkleidern. Zur Theil- nahme ladet freundlichst ein 5888) Ein tüchtiger Maschinenschlosser findet unter günstigen Bedingungen dauernde Stellung bei der _______Aktien brauerei Gießen. 5:,65) Für eine stille Familie wird ein Logis im Freien von 4—5 Stuben auf den Äs SSO) S>n bestehend au« 3 bM 4 den W. D-eemb-r, P Rimmern, Küche, Kammer rc. rc. in in ber- f Wallthorstraße zu vermiethen Lit. A- 64. E^U^kulV^rfaMMlUNU । iji--der Viehversicherungsgesellschaft im Locale jyjL 5922) Eine aus drei Zimmern, Kücke,! ’i i^orridor rc bestehende Wohnung in freund- j»!lichcm Garten, an einer Hauptstraße, ist! jlroom 1. April ab an eine stille Fanrilie zu,_____ Wrermiethen. Näheres bei der Expedition 5919) Mdieses Blattes. ns ! - 4055) Der dritte Stock meines Hauses, : us 8 Piecen, Küche, verschließbarem Corri- $ / ;or u. s. w. bestehend, ist zu vermiethen. »' I. G- D. Bapst. " — ............. . ... P. 5211) Zwei freundliche Familien- ü^vohnungen sind zu vermiethen und können »sogleich bezogen werden. Neuenweg 9tr. 134. . 5263) Ein Logis im Vorderhaufe zu oer- jU miethen. Pitthan. 118 gfir 5845) Ein Familienlogis, oder Logis h'für ledige Herren zu vermiethen, ebenso l'.^ein kleines Logis. (95 fl.) George Wenzel, Kreuz. 3 am 26. und 27. Dccember (2. und 3. Feiertag) und 1. Januar 1873, rsgefnhrt von dem ganzen Musik-Corps des Großh. Hess. 2. Infanterie - Reg. Nr. 116, unter Leitung seines Kapellmeisters Herrn Krausse. <■ Anfang pniriüä Uhr. — Ende 11 Ilhr. des Entree am s. Feiertage für Herrn 18 fr., Damen 12 fr. Am 3. Feiertage a Person 12 kr. ~ _____ |„ MS* Nerics Fest-Progr mm an der Kasse. "SS DI. NB. Mittwoch dm 85. Deccmbcr (1. Feiertag): ssa Restauration im kleine» «ad große» Saale. 3ie.i