DM Liv-rx 'mil ivifdlbad),®89' Ä& u^amcM.tzh^ löenfelg jM. "?"! dn bereinigten 9u9fllnTte, Erbschaft,, - (796) ~ , (ntt 5?eu=Sibonnement eiger o^hschast ittfl. tu Hfl" „ I c'db< 'ft 5 °"d •S'.nW »r« a- von btr Verlag-- l. Bayern, ^ürttemberz: ndt> naschen Bundes aufc ' tu^cn: 1 Thlr. 3 Sgr. inrr^ dem Leser durch dieReichhaltW n Zeitung, unb ermöglich! I knntn. Der Sinniger uiwteiiidier 5)arfiellung \ inndit btr Vichrcignisse-, • wie Handel unb $tv delsberickle.Lvniit ■^tn, ^txioo^ungti ■ ?nentlid)cn Verkehr unt ?ie«stgcsuche und Vtt- idWl^V 'ultur, Eitle, Wissenil fördern- Dieselben ei- : inde. Pr dieselben M ), himrls bei der Erpe- k He Börse m bürzeMa lfTB * *..*3*$- P-ns vierteljährig 1 fl. 12 h. jntt Brtngerlohn. Durch tie Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzletberg, Bit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Archen. Nk. 22Ä Dienstag dm 24, September 1872. Amtlicher Thei l................... ®5««rt aus bcm Protokoll« d-r -rftro Si««n, der <«r°ßk>-rzo,«choo Haad-lskamm-r zu Gi-««o „ ,, . _ r, vom 20. September 1872. ' Nachdem die Wahl von Carl Gail, August Heß, Meyer Homberger, Wilhelm Lieberich, Fritz Koch, Gduard Silbereifen, August Heß zu dessen Stellvertreter erwählt. ——----------—--rwmn—iimiMiiiiii (4451) ™ U,QA nr„ 29 des Reichs-Gefetzblattes, ausgegeben am 13. September 1872, enthält: Sä »-- - ___________________ v. Röder. Die Alabamafrage hat durch schiedsrichterlichen Spruch eine Lösung gefunden, mit der man in Auur ka, wenngleich die amerikanischen Forderungen aus ein bescheideneres Maß zurückgeführt wurden, Ursache hat, zufrieden zu sein, und die in England sich mit Resignation fügt, bei dem Gedanken an die zu zahlend.» 15 Millionen Tolles mit der Erwägung tröstend, b,ß cs noch schlimmer hätte kommen können. Daß aber dieser Ausgang der unendlich viel besprochenen Ang-legenheit ein Gefühl wahrer Befriedigung in England nicht Hervorrufen kann, ist sehr erklärlich. England behauptet, daß es streng nach den zur Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges geltenden völkerrcchtlichen Bestimmungen gehandelt habe und daß die Grundsätze, nach denen das Schiedsgericht se n Urtheil gefällt hat, zur Zeit des Krieges der Anerkennung entbehrten, daß ihnen also, um die Verurtheiluug Englands herbeizuführen, eine rückwirkende Kraft beigelegt sei. Aber alle diese kränkenden Gefühle, denen man nicht umhin kann, einen Ausdruck zu geben, treten doch zurück vor der Befriedigung über die Tatsache, daß England endlich von dem Alp der Alabamofrage erlöst und von einem Gläubiger befreit ist, von dem man überzeugt war, daß er für seine Mahnbriefe immer solche Augenblicke wählen werte, in denen England jeden von außen auSgeübten Druck besonders schmerzlich empfinden mußte. Die Ansprüche der Amerikaner waren eine beständige Drohung für England. England fühlte sich in seiner Bewegung gehindert und gehemmt; es mußte sich vor jeder Verwicklung doppelt scheuen, da es gewiß wußte, daß der Moment der Verlegenheit von dem rücksichtslosen Gläubiger benutzt werden würde, um an die Schuld zu mahnen. Man wird daher die 15 Millionen Ent- schädigungsgelder nicht besonders schwer verschmerzen, wird aber die Alabamasrage in ihrem Verlaufe und in ihrer endlichen Lösung immer als c nen höchst peinlichen Zwischenfall der englischen Geschichte betrachten, an den man ungern zurückdenkt und deffen Eindrücke man möglichst rasch abzujchütteln suchen wir''. Daß diese Art der Lösung ein besonders herzliches Verhältniß zwischen den beiden großen Mächten anbohucn wird, ist nicht wahrscheinlich. England wird das Gefühl, durch den Vertrag von Washington überlistet zu sein, nicht verlieren, und ein solches Gefühl ist unangenehm, und nicht geeignet, in dem Uebervortheilten ; Vertrauen zu seinem schlaueren Rival-.n zu erwecken. In Amerika aber wird j man über Canada geg-nwäitig grade eben so denken wie früher, man wird die । Beziehungen zu England nach wie vor mit kühler Berechnung erwägen, und weit 1 entfernt sein, sich durch Gefühle bestimmen zu lassen, wo das Interesse nicht: genau mit dem Gefühl übereinstimmt: Sentimentalität ist nicht der Fehler der i Nordamerikaner. i Auch in Betreff des Einflusses, den die Erledigung der Alabamafrage durch > So hat denn auch der Schiedsrichterspruch eine Kriegsgefahr keineswegs beseitigt; denn eine solche war gar nicht vorhanden, Beide Parteien waren von Anfang an darüber einig, daß die vorhandene Differenz auf gütlichem Wege ihre Erledigung zu finden habe. Das Mittel zu dieser Schlichtung bot sich in dem Schiedsrichterverfahren. Das Genfer Schiedsgericht hat sich der ihm zugewtesenen Aufgabe mit Eifer, Gewissenhaftigkeit und Erfolg entledigt, und sich dadurch unzweifelhaften Anspruch auf allgemeine Anerkennung und Dank erworben. Es hat ctne Quelle verdrikßlicher und aufreizender Discusstonen zwischen zwei mächtigen Staaten verstopft, und das ist ohne Zweifel ein großes Verdienst. Aber eine allgemeine, gewissermaßen welthistorische Bedeutung vermögen wir dem Schieds- richterspruche nicht beizumessen. Wenn es sich bei den Differenzen zwischen verschiedenen Staaten immer nur um Rechtsfragen handelte, dann freilich möchte es verhältnißmäßig leicht sein, alle internationalen Zwistigkeiten auf den Weg der schiedsrichterlichen Entscheidung zu lenken. Aber wie selten führt eine Meinungsverschiedenheit über Rechtsfragen zum Kriege! Die Ursachen der meisten großen Kriege sind in Macht- und Existenzfragen zu suchen, und Rechtsfragen werden in solch n Fällen meist nur benutzt, um einen anständigen Casus belli zu stellen. Es liegt nun einmal in der Natur dir Dinge, daß jede Nation, in der rn kräftiges Selbstgefühl lebendig ist, sich selbst aus inneren unwiderstehlichen Antrieben heraus ihre geschichtlichen Aufgaben stillt, ihre Ziele steckt. Wenn eine Nation in Vcrfolgung dieser Ziele die Eifersucht einer anderen Nation erweckt, so treten nothwendiger Weise Conflicte ein, welche diese beiden Nationen unter einander auszumochen haben und für widersprechen, und wenn es zugleich die Macht hat, sich ohne Gefahr über sie bin- wegsetzen zu können? ' v Man hat, um die allgemeine Bedeutung des SchiedSrichterspruchs nicht zu unterschätzen, doch vor Allem die Frage vorzulegen, ob denn überhaupt die Gefahr vorhanden war, daß der Confllct zwischen den Vereinigten Staaten und England zu einem bewaffneten Zusammenstoß der beiden Mächte führen werde. Diese Fra^ aber muß verneint werden, denn keine der beiden Mächte hatte die Nciaunq die Rechtsfrage zu einer Machtfroge zu machen, und die Entscheidung den Waffen onhetmzugeben. England hatte natürlich nickt die mindeste Veranlassung, dem zudringlichen Mahner mit Kriegsdrohungen entgegenzutrcten. Und was^Nord- amenka anbetrifft, so hat es niemals daran gedacht, seine Forderung mit Gewalt emzutreiben. Amenka wollte von England eine möglichst hohe Entschädigung er- prcsten, allerdings nicht blos aus Gewinnsucht, sondern auch zugleich, "um den Engländern für ihr Verhalten während des Secessionskrieges eine derbe und empfindliche Lection zu ertheilen. Von dieser Forderung würde Amerika ntkmals zuruckgetreten sein, ober den casus belli würde es um dieser Forderuna willen nimmermehr gestellt haben. H schiedsrichterlichen Spruch im Allgemeinen aus die internationalen Beziehungen der ...... ............. .... Staaten und Völker ausüben wird, darf man sich keinen übertriebenen Er- deren Ausgleichung ein kompetentes Schiedsgericht nur in seltenen besonders glück- wartungen hingeben. Schiedsrichterliche Entscheidungen internaltionaler Differenzen l'chen Fällen ausfindig gemacht werden kann. Es ist keineswegs in einer gesetzlichen haben zu allen Zeiten staltgefunven, und es liegt deshalb durchaus kern Grund Nothwendigkeit begründet, daß jeder derartige, den Lebensbedürfnissen der Nationen vor, den diesmaligen Richterspruch als Einleitung einer neuen völkerrechlichen Aera entspringende Eonflict mit Gewalt, wohl ober, daß er als Machtfrage entschieden anzusehen. Allerdings ist iS von hohem Wrrth, daß gewisse Grundsätze des und gelöst wird, d. h. daß seine Lösung sich als Ergebniß der zwischen beiden Staatenverkchrs durch das Schiedsgericht festgesetzt sind; aber haben denn diese^ bestehenden Machtverhältmsse varstellt. Solche Conflicte spotten jeder schieds- Grundsätze dadurch wirklich schon eine bindende oder verpflichtende Kraft für die^richterlichen Entscheidung. Wohl hatte die vermittelnde Thätigkcit der Mächte, Zukunft gewonn'n? Wer kann denn dafür gut sagen, daß Nordamerika nach^um ein Beispiel herauszugreifen, die Luxemburger Frage friedlich aus der Welt ten Grundsätzen, denen es heute zuftimmt, weil es aus ihmn einen hano- geschafft; aber das Verlangen Frankreichs, in Deutschlands nationale Entwickelung greiflichen Vortheil zieht, auch dann handeln wird, wenn sie seinen Interessen hemmend einzugreifen, konnte sie nicht beschwichtigen: Frankreich war entschlossen, * ®to Schveßer, Erben eir mit dem i q«is of ( Er ist'dann durch Jahrhunderte hindurch sortgekrochen und hat alle jene Kampfe gegen das Reich Gottes heraufbeschworen, wovon wir den einen und einen sehr chweren in unseren Tagen erleben. Diesem Liberalismus gegenüber, und zwar Gottes, da er der Schlange des Liberalismus das Haupt abgeschlagen, nicht bloS eine augenblickliche Niederlage für Jahrhunderte bereitete, und wie der Ahnherr Gottesdienst statt, welchem der Bischof von Utrecht, viele andere Delegirte und Tausende von Andächtigen beiwohnten. Mittags fand die letzte Delegirtenver- sammlung statt. Bluntschlt sprach als Mitglied der deutschen evangelischen Kirche. Schulte hob hervor, daß man einig sein muffe in der Verwerfung jeder Intoleranz und geistigen Unterdrückung, sowie in der Anerkennung der Einheit der christlichen Liebe. Derselbe theilt ein Schreiben des armenischen Erzbischofs mit, worin dieser bedauert, nicht anwesend sein zu können und seine volle Sympathie für die Be- strebungen des Congreffes auSvrückt. Hierauf werden fämmtliche Anträge bezüg- ich der Organisation der Reformbewegung und Agitation angenommen, § 1 mit i- * J? JÄ 5* W 11 y Patts Wopfer t njljdlten öi Pinkt gebra tränten Wo: Drsc fit in M« 4 dtvSMla tit iHv dein Mgrfch vtkhitll MI Republik! J jtr trjitn x lyfammcn. PilllS Septtwbrr1 ttr Rrpdli lehnen zu i dankt, an erhalten, g zur Beran! über es ge! 3H Dort befüri Bey von T zu bedrohen dah diese s England b' wohl unni guten Ma Provinzen, Frankreich, die Türkei glauben, d aufaehinen M°n, =0 * S ui» | Ar ™t die 'Miermü & W) sollen die $ Bäumen auf dose, im £ Seit werden. Anfang be Gießen, d Großherz 2lrb Freitag des N SkSz •fif, Stmeifter, Ven werd »n, am G°^rzogl, e- auf eine Machtprobe ankommea zu laffen, und stand dieser Entschluß einmal fest, so konnte man um einen Dorwand zum Kriege niemals verlegen> sein. ES stnd dies die großen geschichtlichen Fragen, in denen keine Nation einen Rechter über sich anerkennt, die zu allen Zeiten auf dem Wege der Thatsachen eatfSi.oen sind und zu allen Zeiten auf diesem W-g- «erden entschieden werden. Wo cS sich aber nicht um solche Lebensfragen handelt, wo Meinnngsoerschieden. Helten über R-chttpunkt- eine Verstimmung zwischen zwei Staaten hervorrusen, wo Jntereffen sich g-genüb-rte-t-n, die auf dem Wege °c- Compromiff-« g-schl'cht-t werden können, da wird in einem h°Hu°">si-t-n Zeitalter dt- öffentliche M" einem Am^nd-^nI^nh^ts' d-ffm Äe Bildung ein,"- Central-Comite- in München der Welt die B-thei.ig.en auf ®‘8 «“« «“ ft /ÄÄ ür Slldd-ut chland. in Köln für Norddcu.schland erfolgen soll. Um 1 Uhr wurde lung Unbetheiligter drangen, ^^-r frivole Dinge urtheüt d 8 n»^ « g geschlossen, Di- letzte öffentliche Sitzung de- Congreffe« wurde um -»al vorliegenden Falle- abhangtg fein. Schulte hielt die Schlußrede, häufig durch stürmischen Beifall unterbrochen. Um —---------------- 8V1 Uhr wurde die Sitzung mit einem Hoch auf Prof. Schulte geschlossen. Deutschland. Breslau Die „Germania" veröffentlicht die vom Dre-dener Hosprediger M-MZMZMW ZWMMMZM sohn an seinem Sterbelager sah; die Hauptstadt snne-j »^end dann Mi.^g-Nd-N Vergleich n Wollen Sie den Urheber desselben MMWMM MMMMMZ w aZrmau?Lte®i1c4ewtomt Skandinavien- Autorität Gotte- geleugnet. Da fth-n Sie °°nienigen der J und die Bereitung der Mittel durch Mili.ärresorm und dergleichen gerichtet. Er Paradiese- .n der Gestalt Schlangeln Apfel L'b-rali-mu-^ gereich, ff Äen Vn & Affen^abstamme^ «Ul (H^rkeit), der in Wahrheit dn Aff-Gotte-gewesen Strich den d« 'deussch-dänische Meg ih°m durch seine Hoffnungen machte, ha. er ch. (Beifall.) Dieses. -stbera .-mu-^ wie er ^7m7'de- ^Paradies-?. Deutschlanv nie verziehen, und an lhm hat " mcht gelegen, wenn tm lungsten Luctfer, wie er sich^g^ g nnh hat alle iene Kämvfe deutsch-französischen Kriege Skandinavien neutral blieb. Aber auch tm Jnlande fand er für seine liebsten Reformgedanken kein Gelingen. Zwar erreichte er 1866 Ää.'ZÄM fla-ä •*■*** IS/sj1*" m “ °" “ä fft »e'Uu 21 SepHmb«. Vom 1. November cr. ab wird die Etappen- eine augenblickliche Niederlage für> Jahrhundert-ber-i,e.e und wie derAhnh-rr 3*;“"»®-*«. “ i*» •» •* S4Ä1:.Ä Mä .... Mi..,»,.... m.» ...S».., und ihren Uegefühl.en Dank für den apostolischen opferfreudtg-n Math, der die überwunden hat-, derlaus-nd 9« f ^1^8 e n^a t te (S-Hrgut.), ° b ZWWMWWMMMWW ZMWMgW ZM-MMMW daß in den nächsten Woche» die in Folge der Mandat-niederl-gung der Herren Beifalls 3al;,en verschmäht » s s.„ Hwift fts? «««’s 5.<,,Ää,hiw Ä,.”Z Ä. 3“. 1.1.•*' “““ ääs'Sxää sanrwSÄÄ sra s’Wttna sä* 6,6 e,n • noch so besonderen Stellung. So sind denn in einer Armee vom Umfang der Schweiz. ZZWZWMlDZ - bennod) auf den vorlieaen Fall h'er eingehen, so geschieht es lediglich in Rücksicht Francs bis zur Wlederherstellung des regelmäßigen Standes der Dmge einzu- auf dU berechtigte ThkÜnahme de- Publikum- am For.-rscheinen de- in Rede behalten, ferner ihm jede Function de- Bischof- prdinanus, sowie al- General- stehenden Werkes. Wir können die beruhigende Mittheilung machen, daß für den vicar zn untersagen. sp entbaIt,a folaen6t5 bisherigen verdienstvollen Leiter jener Arbeit ein Nachsolger bereits eingetreten ist, Basel, 22. September. Die „Ba-ler Nachnchten t olgenS« hpffpn Mahl vom (Sbef des Generalstabes der Armee selbst ausging. — Uebrigens Prtvatlelegramm aus Gens: In seiner gestrigen Sitzung hat der StaatSraty scheint in solchen Ansichten auch die eigene Mitarbeit de- F-ldwarschalls an dem Herrn Mermillod seiner Functionen als Pfarrer von Gens enthoben, und 'ho Werke wesentlich unterschätzt zu werden, welche sich aus Durchsicht und schließliche verboten, in der Kirche seelsorgerltchc Verrichtungen vorzun-hmen. Die Kirche Sanktion des Ganzen crstrcckU Außerdem wirb es dem Kundigen nicht entgangen wird bl- zur Wiederherstellung regelmäßiger Zustande geschloffen. sein, daß manche Abschnitte, z. B. Vie ganze Einleitung zum ersten Heft, von Belgien. SÄ«,». D.. aerischen Ereigniffe/ wahrscheinlich nicht nur die Gefechte von Saarbrücken und guter Quelle, daß Graf v. Arnim seine Entlaffung von dem Botschafterposten « Weißenburg, sondern auch die Schlachten von Wörth und Spicheren dar- Paris beantragt habe. stellen wird. Frankreich. Berlin, 21. Sept. Die „Nordd. Allgem. Ztg." bemerkt zu der Nachricht " . WiiCT.AfitMA öon dem Scheitern der Mission des Herrn v. Gaffer, baß der Ausgang derselben Paris. In Frankreich scheint die Krisis, welche mit einer Auflösung ducchau« dem tiefwurzelnden V-c,rauen entspreche, mit welchem das deutsche Volk Nationalversammlung auf diesem ober ,enem Wege endigen wird,durch d Seit hpm ^ahre 1870 auf Koma Ludwig blicke. Schreiben Barthelemy Saint Htlaire s in schnelleren Gang zu Ükrnthen. Di Köln 22. September. Heute morgen sand in der St. Pantaleonskirche Sprache der republikanischen Blätter wird mit jedem Tage zuversichtlicher, un ■«,*' - sb rtijUa ä*»<* ÄAWrti« -ALL Ä.’S 9*ölu 9Wo|ftn. treettn,r Hosprediarr löl‘tnt Dteftlbe de° AlikstholiciSAllS. vtrfammlung die UDt «heute dir tyrtr J de° Urheber btftlben "St°, veno Tie nicht R vor der, Hochaltar, ?l de» rr-rn liberalen. M gesagt hat: „Ich !hllt ulld drr jlltrft dir er aas dm Saume de; i Kbrrali-ms gereicht il ja der Liberali-iull- der Ifft Tolles gevesen Hivaiel begonnen, iß Saune des Paradieses. >d hat alle jene Kämpfe in einen und einen sehr i gegenüber, und M eien der Sohn vavid'S, . Iber nie der Sohn abgeschlagen, nicht blot , und nie der Ahahm il, so hat ZesuS Lhrißiii b Häresie unt SchlSm, >s scher auch W" Sehr gut.'), der aber l Tlürnischer Be'^aÄ.) manchen, ii) Dt^telnei ni l r k 811 81 fee dei ru Nr. 1 Fr; Ini| fSyp dar , Gen in I 4 bei besorgt. Collegen. Das C o m i t 6 : (4436) miethen bei Wernhard Brück. Der Kirchenvorstand. 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Berlin, Neue Prom nade 7. Ar »Hilf! 4* Btetiliitg in Darmstadt. Im Auftrage des Vereins pfälzischer Aerzte beehren sich die Unterzeichneten zur Versammlung mittelrheinischer Aerste einzuladen, welche gemäß Beschluß der letzten Versammlung zu Frankfurt a. M-, in Winzingen, 5 Minuten von Reustadt a. d. Haardt entfernt, abgehalten wird, und zwar: Dienstag den 8. October. Die Sitzung beginnt um 12 Uhr Mittags im Gasthause von Carl Schaaf zu Winzingen. Für die Dauer eines jeden Voitrags wird, wie bisher, ein Maximum von 15 Minuten festgesetzt. Diejenigen Herren, welche einen Vortrag zu halten beabsichtigen, wollen dies möglichst bald unter Bezeichnung des gewählten Gegenstandes dem mitunterzeichneten Nr. Kaufmann in Dürkheim a. d. Haardt mittheilen. Um 3Vz Uhr findet gemeinschaftliches Mittagessen im Gasthofe von Carl Schaaf statt. Man bittet dringend, daß diejenigen Herren, welche daran Theil nehmen wollen, solches etwa acht Tage vorher dem oben Genannten anzeigcn. Schließlich ersuchen wir um gütige Verbreitung dieser Einladung unter den Vermischte Anzeigen. Vermiethunqen. 94nraar^lnb 4424) Der 3. Stock in meinem Hause,' 1 -Ilv« E. 97, Alicenstraße, ist pr. 1. November zu! 4438) Die Herren außerordentlichen Mit- vermiethen._______________H. Adami. Glieder werden auf Montag Abend 8 Uhr 4405) Ein möblirtes Zimmer zu ver-stn den Stern eingeladen. Garten sind möMirte .’tt mcr zu vermiethen Erscheint Berliner Erscheint Sonntag, Sonntag, Mittwoch, Freitag. 11^. Mittwoch, Freitag, Vom 1. October d. I ab erscheint unser in der Zeit seines einjährigen Bestehens bereits zu so großer Beliebtheit und Vielgelesenheit gelangter „Berliner Figaro" in erweiterter Foim, bereichert um ein interessant gehaltenes neues Börsenbeiblatt: - ___________________! 4447) Ein Mitleser zum „Frank- 4396) Erne Famttienwohnung bei furter Journal" gesucht. Lit. A. 248, I. Bernhardt, Wallthorstraße. Kirchenplatz. Beiblatt zum „Berliner Figaro." 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Geist. 4355) In meinem neuerbauten Hause! in der Frankfurter Straße ist der zweite Stock ganz oder theilweise zu vermiethen. ______________I. Haggenmüller. 4450) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen bei Th. Heerz Wittwe, Neuenweg. 4331) In Vit. C. Nr. W, Seltersweg. ‘. ^b) Eme freundliche Stube mit Gabtnet ist ein gut möblirtes Zimmer nebft Gabinet schauer Lage der Stadt wird sofort zu zu oermiethen. Näheres in der Restauration mntb°n gesucht. Näheres bet der Exped. Fruchtmiirkte. Sept. Watzen. Korn. Gerste. Spelz. Hafer. Erbsen. Linsen. Wicken. Kartoffeln. Wcist- mehl. 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M. — — 1— Alsfeld 21. 37 31 14 — 122 118 8 25 5 5 7| 7 — __ _ 94 92 4 20 5 3 10 __ __ _ _ Grünberg 21. — 440 14 10 — 201 822 — 112 7'34 — — _ ___ 418 4 11 4 8 44 ___ __- _ 2 8 6 1 50 Lauterb ach 21. — — 13 40 — — 9,53 — 6 30 — — __ _ _ 4 20 _ 8 32 __ _ 1 22 . ■—• M a i n 20. — 169 14 51 — 12 9s 15 — 1 2 10 — — — —' post W 1 H. 12 £ im IV.! 5 c i Ciefettr Blattes gelegene: (Sil lenes Pi Ai Di Mer zu Gl D veren D Brrnehm Oitftlbt । ein Ityb ßiht, skhrver zu roon übei Milltalchc jtbkuialls stch nach , Anisen li welche da tte genüg Da lrelche bo »ltd 8(g, ivkiltvrist Die ikurzew G Mai vtaat sich Mfa tol M Beseit br v. Le, T und i Mainzer ; fkmtntn welch, W brr n «.ft %