lr'e Mut. aus Mich oO H Sffiitttoe. S-Musis. Sntree 6 ft n faltigen ein ectionsgesWen l unb d^s Ver- voll eur. ki Seltersweg I r. Neier enttzegen« ?in die Proben des I inen Aula ihren I in den nächsten I ilicb abgeben zu I stand. u ) h. labt 1S7O. Abonneinent aus teil Besitz eint« angenehme Weise tzlück, te-Fabrikant. iiddeutschen N schchw I*; ntWb W" Kleans, 2a« ,-rikaFhu'« •fU jon- , hfr vereinigten „ftc, @rbfd)afto ^L- er. ’ 2: Preis vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 27 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mtt^Aus- nähme Sonntags. Expedition: Canzletberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. 9'1. Montag den 22. April 1S72. Bestellungen auf den Gießener Anzeiger SB 1( ot§ ou4 bei Q“en die Erfahrung wird lehren, ob es damit Deutschland Darmstadt. Der „Frkf. Pr." wird von hier geschrieben: Unsere Kirchen- verfassungeangelegenheit, welche seither etwas langsam vom Platze glückt ist, geht, wie wir aus zuverlässiger Quelle vernehmen, nunmehr rascherer Entwicklung ent- gegen. Das Haupthinberniß ihrer Förderung war die Verzögerung einer Anzahl von Klrchenvorstandswahlen nicht allein von Seiten lutherisch-orthodoxer Geist, lichen, sondern auch solcher Gemeinden, in denen Reklamationen gegen Gewählte vorkamen, wodurch es theilweise nötbig wurde, sogar zum dritten Mal den Wahl- act vorzunehmen. Da die kirchlichen Behörden, wie wir hören, mit Energie gegen jene Geistlichen vorschreiten werden, oder bereits vorgeschritten sind, und die be- zeichneten Wahlen in Aussicht stehen, so wird die Einberufung ter Dekanatosynoden nicht mehr lange auf sich warten lasten. Die nöthigen Vorbereitungen dazu sind getroffen. Was die personellen Verhältniste in unserem Obercensistorium anbe- longt, so erfahren wir, daß die mit der Superintendentur der Provinz Starkenburg verbundene Stelle dcS um seine Pensionirung eingekomwenen Prälaten Zimmermann in diesem Colleg vor der Hand nicht besetzt, die Prälatur aber einem unter ^Umständen werden kann, und zwar nur deshalb, weil ihre Leitung unter dem Schutze des englischen Asylrechts steht. England verleugnet also — was auch immer Lord Granville in seiner Depesche vom 8. März vorbringen mag — seine internationalen Pfl chten, indem es die Mitwirkung, welche von Seiten Spaniens beantragt worden ist, ablehnt, es isolirt sich und tritt aus der Solidarität der europäischen Interessen heraus — obwohl diese von ihm nur eine dem Umständen angemessene Anwendung der Fremvenbill verlangt. Man kann aber eben deshalb sagen, daß, obwohl der Lawson'sche Antrag abgelehnt wurde, die Ablehnung nur deshalb erfolgte, weil der Antrag überflüssig war, d. h. weil England sich doch nicht durch Verträge gebunden hält, falls ihm die Erfüllung derselben lästig wird, und insofern schloß sich die Debatte über den Lawson'fchcn Antrag ganz logisch an die Debatte über das Genfer Schiedsgericht an constatirle aber zugleich, was Gladstone nicht Wort haben wollte, daß allerdings eine sehr wesentliche Veränderung in der auswärtigen Politik Englands etngetreten ist. England hat sich nicht mit solcher Einseitigkeit der Verfolgung der materiellen Interessen hingeben können, ohne daß die für unumstößlich und unanfechtbar aus- gegebenen wirthschastlichcn Principicn ouch in seine Politik Eingang gefunden haben; daß der politische Individualismus dem wirthschaftlichen gefolgt ist, so daß England j'tzt eben so sehr in der Isoltrung die Voraussetzung seiner politischen Entwickelung erkennt, wie es früher eine Solidarität — mindestens der europäischen Interessen anerkannte, in deren Folge es sich auch vielfach in Vertragsver- bindlichkeiten einließ und Rücksichten beobachtete, die natürlich auch ihre Belästigungen und Zumuthungeu im Gefolge hatten. Aber das England der Pitt's und selbst das England Lord Feuerbrand's behauptete allerdings eine Stellung in der Welt, mit welcher seine jetzige sich nicht vergleichen läßt, und selbst diejenigen, welche für staatliche Größe fein Der- ständniß haben, müßten mindestens aus der Alabamafrage gelernt haben, daß auch die materiellen Interessen und deren Befriedigung nur im Verhältniß der Machtstellung der einzelnen Staaten gewahrt und gefördert werten können, und daß diese Abhängigkeit um so klarer hcrvortreten muß, je mehr ein Staat da- nach strebt, sich außer Zusammenhang und Solidarität der internationalen Interessen zu bringen, wie dies bei England augenscheinlich der Fall ist. Und, als wäre es in der Unterhauesitzung vom 12. d. M. darauf obge- sehen gewesen, die gegenwärtigen Bedrängnisse in ihrem innerlichen Zusammen- hange mit dem leitenden Gedanken seiner Politik zu zeigen, so knüpfte sich an die Debatte über das Genfer Schiedsgericht nicht blos die Erörterung über die Bedeutung, oder richtiger die Bedeutungslosigkeit von Garantieverti ägen; die Sitzung schloß auch mit einer Diecussion über Duldung oder Nichtdultung der Internationale, gegen welche England auf diplomatischem Wege zur Cooperation — aber vergeblich — aufgesordert worden ist. Auch in Bezug auf diese Frage, welcher die meisten Regierungen Europa's ihre ernsteste Aufmerksamkeit zuwenden, um eine allen Staaten gemeinsame Gefahr abzuwenden, stellt sich England bei Seite und entzieht sich jeder Solidarität, weil es für den Augenblick für sich selber noch keine Gefahr erkennt, der es nicht aus eigener Jhoft wirksam begegnen zu können glaubt. Möglich, daß die englische Regierung in dem Urtheil Über die Internationale und keren Bedeutung für Ugland sich nicht täuscht — sie kann sich aber nicht darüber täuschen, daß die Internationale eine wirkliche Gefahr für andere Staaten schon graviden ist, oder Darmstadt, 19. April. Heute Mittag nach 1 Uhr traf Prinzessin Karl von Preußen, Gemahlin des Prinzen Karl und Mutter des Feldmarschalls Prinzen Friedrich Karl, zum Besuche am Großherzoglichen Hofe ein. Höchsttiefelbe wurde von dem Großherzog und dessen Hofstaat am Bahnhof empfangen und in das Residenzschloß geleitet. Die hohe Frau reiste nach eingenommener, von dem Großherzog veranstalteter Hoftafel Abends nach 7 Uhr wieder ab, bis zum Bahnhof von dem Großherzog und dessen Gefolge ebenfalls wieder begleitet. Darmstadt, 21. Apnl. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: am 12. April den Superintendenten der Superintendentur Staikenburg, Oberpfarrer der Haupt- und Risitcnzstadt Darmstadt und erster Rath in dem Oberconsistorium, Prälaten Dr. Car! Zimmermann, auf fein Nach- fuchen und unter Anerk-nnung feiner langjährigen, der evangelischen Kirche ge- leisteten ersprießlichen Dienste in den Ruhestand zu versetzen und der ihm verliehenen Würde eines Prälaten der evangelischen Kirche zu entheben; den Superintendenten der Superintendentur Oberheffen, Dr. Friedrich Carl Simon, unter Verleihung der Würde eines Prälaten der evangelischen Kirche, zum lebenslänglichen Mitgliede der ersten Kammer des Großherzogthums, zu ernennen. Berlin, 16. April. Der Allg. Ztg. wird geschrieben: „An der Loyalität sämmtlicher Bischöfe in Preußen, die ja auch ohne Ausnahme vor ihrer Wahl von der Regierung als personae gralae acceptirt worden sind, zweifeln weder der Kaiser noch Fürst Bismarck. Beweise dieser Loyalität haben auch manche unter ihnen, trotz des obwaltenden Dissenses, noch in den jüngsten Tagen geliefert, so besonders der Erzbischof Graf LedochowSki in Posen, und wenn dem Bischof von Paderborn zum Vorwurfe gemacht wurde, daß er sich nicht an dem Festessen zu Ehren des KönigS-GeburtStages betheiligt habe, so erscheint diese Enthaltung vollständig dadurch entschuldigt, daß bei dem letzten Festessen die taktlose Aeuße- rung siel: der Papst sei ter Dalai Lama der Katholiken. Seinen royalistischen und patriotischen Gesinnungen hat der Bischof indtß am Geburtstage des Kaisers in einer im Dom gehaltenen Predigt einen beredten Ausdruck geliehen." Berlin, 18. April. Die Regelung des Verhältnisses der römischen Curie zur Besetzung der katholischen Militärgeistlichen-Stellen begegnet sehr bedeutenden Schwierigkeiten, welche die Ansprüche an den CultuSminister Dr. Falk noch erhöhen. Es ist richtig, daß durch die fiühere Leitung des CultueministeriumS un- »ntlich viel veifahren worden ist; aber es heißt doch wohl die vorhandenen Schwierigkeiten Übelkeiten, trenn man von Verträgen spricht, welche im Jahre 1865 ge- ichlcffin und der römischen Curie vollständig freie Hand bei Besetzung der gedachten Stellen lassen sollten. — Die kürzlich erfolgte Ankunft des Cardinals Fürsten Hohenlohe steht politischen Gründen durchaus fern, die Reise des Prälaten galt nur einem Besuche seiner Familie, namentlich seines schwer erkrankten Neffen, des Sohnes des Herzogs von Ratibor, und der Beglückwünschung des Herzogs und der Herzogin v. Uzest zu deren silberner Hochzeit. Berlin, 19. April. Der Postverirag mit Spanien ist heute hier von dem General - Postdirector Stephan und dem spanischen Gesandten Rascon unterzeichnet; das Porto wird auf drei, nächstes Jahr auf 2y2 Groschen herabgesetzt werden. England isolirt sich Recht thut. * Zur auswärtigen Politik Englands. Der Washingtoner Vertrag, welcher zur Erledigung der Alabamafrage mit Hilfe eines schiedsrichterlichen Verfahrens führen sollte, ist zu einer Quelle bitteren Verdruffes für England geworden, welches ter Bisorgniß sich nicht entschlagen kann, daß cs den Schaden eines ihm nachiheiligcn Schiedsspruches haben könne. Diese Besorgnisse haben sich in den Verhandlungen beider Häuser des Par- loments vom 12. d. M. Luft gemacht und der Regierung Gelegenheit gegeben, sich dahin zu erklären, daß sie lediglich einen solchen Schiedsspruch nnmbmen werde, welcher sich aus die Buße wegen timten Schadens bezieht. Mindestens ist das der Sinn der von Lord Granville und Herrn Gladstone abgegebenen Erklärungen. Wir wollen dahingestellt fein lassen, wie das Genfer Schiedsgericht über ferne Competenz denken und ob es dieselbe auf die Auslegung des Washingtoner Vertrages erstrecken wird, je nach deren Ergebn ß es sich über die seitdem auf. getauchte Forderung Awerika's aus Ersatz auch des indirekten Schadens schlüssig machen könnte; gewiß aber trägt die ganze Angelegenheit wesentlich zu dem Um behagen bei, welches man in England über dessen internationale Beziehungen empfindet, ein Unbehagen, welches sich v. A. in der von Lawson vorgeschlagenen und in der Unterhaussitzung vom 12. d. M. zur Debatte gestellten Adresse auösprach. Nach den Wünschen des ehrenwerthen Abgeordneten sollten die nöthigen Schritte gethan werden, damit die Regierung sich von allen Verträgen lossage, welche England nöthigen, sich mit Waffengewalt in die Angelegenheiten anderer Länder zu mischen. Der Antrag wurde mit einer überwältigenden Majorität abgelehnt, und gewiß hat auf diese Verwerfung die Erwiderung Gladstones den meisten Einfluß geübt, daß „die Garantie in der Regel nur eine Erklärung der Thatsache, als'im Lande allgemein'geachteten höheren Geistliches flemä¥tßter Ifikbtuna üVekraqen eines Bündnisses fei" —; zumal Herr Gladstone sich zugleich auf die wegenfwerden wird. Luxemburg gegebene Garantie bezog und einem I^den dabei die Erklärung des' damaligen Ministers einfallen mußte, nach welcher die Verpflichtung Englands aus dem Londoner Vertrage gleich Null fein sollte. Berlin, 20. April. Die verbündeten Berliner Bau. UND Ziwmermeister zeigen an, daß sie, nachdem die Zimmergesellen, trctz der bezüglichen Forderung der Meister, die partiellen Strikes nicht haben einstrllen »rollen, von heute, den 20. Avril, ab, färnrntlicke Ziwmergestllen entlaff.n und ihre Arbeiten einstellen. Metz, 12. April. Dem „Schw. M." wird geschrieben: Auf jedem der noch im Bau begriffenen Forts Quelen und St. Julien arbeiten j tzt 1300 Arbeiter; sobald dieselben vollendet, werden noch zwei erbaut, so Datz Metz einer der festesten Plätze wird. Nicht uninteressant dürfte es sein, die Preise zu erfahren, welche für diese Arbeiten bezahlt werden. Ein Grunvarbeiter erhält per Stunde 7-8 SouS (hier geht Alles noch nach französischer Rechnung), ein Maurer 10 Sous: zwölf Stunden werden des Tags gearbeitet, so datz sich ersterer aus täglich 4—5, letzterer auf 6 Franken stellt. Oesterreich. Wien, 20. April. Der Herausgeber der „Neuen freien Presse", Dr. Max Friedländer, ist heute Nacht am Herzschlag gestorben. Prag, 19. April. Bei den gestern stattgchubten Landtagswahlen in den Landgemeinden sind die von den deutschen und tschechischen Wahlcomites für die betreffenden überwiegend deutschen oder tschechischen Wahlbezirke aufgestellten CanDi- daten sämwtlich gewählt worben. St. Pölten, 14. April. Der Bischof Feßler von St. Pölten hat in Folge der gegen den Mißbrauch der Kanzcl zu politischen Agitationen gerichteten Re- solution des österreichischen AbgeorcnetcnhauseS eine Surrende an den ihm unter- stehenden Diöcesanclerus erlassen, um „in Anbetracht dieser ausdrücklichen Auf- soiderung des Abgeordnetenhauses an das Gesammtministerium, die Geistlichen auf der Kanzel durch die politischen und Justizbehörden genau überwachen zu lassen, und die Strafgesetze bei jedem vorkommenden Mißbrauch der Kanzel ernst- gemessen zu handhaben, die Geistlichen zu warnen und zu ermahnen, daß sie von nun an mit um so größerer Vorsicht und Klugheit ihr heiliges Amt der Verkündigung des Wortes Gottes auf der Kanzel ausüben." (Presse.) Frankreich. Paris, 17. April. Der „Avenir militaire" schreibt: Der Untersuchungs- rath für die Kapitulationen, in welchem der Marschall Baraguay d'Hillier'S den Vorsitz führt, hat in der letzten Woche seinen Bericht über die Affaire von Metz noch einmal paragraphenweise durchberathen und hierauf vorgestern seine Schluß- anträge definitiv sestgestellt. Der Bericht soll nun zwei Mal copirt unv die eine der beiden Abschriften morgen, den 18. April, dem K'iegSminister übergeben werden. Die Nationalversammlung wird gleich nach ihrem Zusammentritt von diesem Aktenstücke Mittheilung erhalten, bis dahin wird über den Inhalt desselben noch das strengste Geheimnitz bewahrt. Der Untersuchungsrath hat jetzt noch neun Kapitulationen zu untersuchen, darunter die von Paris und die Uebergabe des Forts von Vincennes an die Commune. Paris, 20. April. Le Franyais bleibt dabet, daß Preußen sich zu einem Feldzuge gegen Rußland rüste. Er tischt noch einmal die Fabel auf, daß in Leipzig alle russischen Wörterbücher und Grammatiken für die preußische Armee aufgetauft werden, und was die Russen noch mehr beunruhigt, ist nach diesem französischen Blatte der Umstand, dc,ß preußische Ingenieure eine Vorkehrung ent- deckt haben, um die preußischen E sendahnwagen für die russischen Bahnen, die eine größere Spurweite haben, brauchbar zu machen. Nun kann es also jeden Augenblick loSgehen. Es ist in dieser Tollheit wenigstens Methode. Rußland soll um jeden Preis mit Deutschland verhetzt werden, ehe Frankreich seine Mil- Harten bezahlt hat. Frankreich wird dann, großwüthig wie immer, als Retter der slawischen Welt auftreten. Der FranyaiS ist übrigens so rücksichtsvoll für die Besitzer von s weiß der Tode kam? r die ganze f und wehe .' W die ^mbartire« htk Urlherle !amrolhr im lhiffeS gegen "Zofen gegen lackte Wilde icftr elenden ist ebenfalls e rin Klirge- bracht wird, Rlet'i. Von übnztugt, hat onjitlltn lassen, begüterten litt* ter abwtichcndtu ii der Leriutt i 7. Januar, die die sämmilichtn Felung und der Gentner Messen reite im wachltv größere Mengen r und in rvtlchtr fugenden Rxafl jie Vtineralstosst turgemaßer, den ti( in erwarte» wird M e0° WchrnM", , auch "ue nch । tzaatcn °nge- u Sommer* )(n df W-nter« it» S" Je» »«"- "T gw««®*1 eilender- ^iell'ach en -erM-^ tIgemBndk>.d oben w't lrh" , und Dabtlilvk' it »*SS -*ÄÄ lf ; (ötte und •,*s? 3n der *7 I- J h .n dett» lÄ*** Börsennacbrlchten. 20. April 1872. Preuss. 41/2% Oblig. — Frankf. 3i/ao/o Obi. 875/a Nass. 4V»°/o Obi. 99s/e Korb ess. 4% „ — Gr. Hess. 5% Obi. 1033/a „ „ 40/o „ 97 : ; 3vao/0, 92 Bayer. 5% « IOOV4 „ 41/2% 1jährige 995/8 40/0 1jährige 94^8 Wärternb. 4«/g% Obi. 995/s Baden 4Va°/o Obi. 0. E. L. 99 Vg Oesterr. Silberrente 633/8 n Papierrente 575/8 Spanier, neuest. 3% 295/e Amerik. Bonds 1881r 100 „ „ 1882r 95V8 „ 1885r 97«/, ’ n 1887r 98 Actien. Frankf. Bank 112 Frankf. Vereins-Kasse 138 Darmst. Bankaot. 472 Wien Bankactien 882 Oest. Creditaot. 351 Galizien 267«/, Actien« 50/0 östr. F. 8t. E. B. 396 Lombard. Bahn 211 Lndwigsh.-Btiibach 203«/, Maxbahn 146 Bayer. Ostbahn 150 Rhein-Nahebflkhn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Aot. — Oberhessen w 843/, Prlorit&ten« 30/0 öster.Stsb.-Prior. 59«/2 30/o öst. s. Lombard 503/8 30/0 Llvorneser 40«/g 50/g Toscaner — 5% Elisabeth.-Prior. — do. II. Emiss. 827/s_________ Anleiienelooiae. Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. — Braunschweiger 21 «/g 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. — 40/0 bayr. Präm.-Anl. 112«/2 Ansbacher 7 fl. — 4% badische Loose HO Badische fl. 35 Loose 693/4 Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritataloose 193 1860r Loose 9 l7/s 1864r n — Stadt Florenz — Weehset Amsterdam k. S. 983/Q Augsburg k. 8. 993 4 Berlin k. 8. 104% Bremen k. 8. 963/, Brüssel k. 8. — Hamburg k. 8. 873/e Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118«/, Lyon k. 8. — Paris k. 8. 935/g Wien k. 8. 105«/, ditto m. 8. 105Vs ditto 1. 8. 105«/, Dis conto 4 % Geldsorten« fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. 108t. 9 53-55 Duoaten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 21—22 Engi. Sover. 11 48—50 Buss. Imper. 9 40 —42 Dollar in Gold 2 25«/,—26«/, Ihm Frankfurt a. M. direct mit jeder Post befördere ich, die meiner Annoncen-Expedition zur Vermittlung aufgegcbenen Inserate, ohne Anrechnung von Provision oder Porto, zu den Original-Zeitungspreisen an die, für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten Zeitungen des In- und Auslandes. Meine Provision beziehe ich als osficieller Agent von den | betreffenden Zeitungen. IteEfllolph Mosse9 Annoncen-Expedition 45 Zeil, Frankfurt a. W. Zeic 45. Berlin, Wien, Nürnberg, München, Hamburg. ! Alleinige Inseraten - Pacht: | „Fliegende Blätter", „Ktaddersdatsch", ^Figaro." ■ Aßßge Meiner Anzeiger Gesetz vom 3 Februar 1797 der durch jenen Frevel erwachsene Schaden bet der Ntcht- ermitteluna des Thäters aus die Köpfe der Gemeindeangehbrigen ausgeschlagen wird und daß der Stadtvorstand eine Belohnung von mindestens 10 fl. Demiemgen ge-, wahrt, welcher solche Judicien namhaft macht, daß daraufhin die Bestrafung des Lhäter^ ennoglrcht ^witApril ig?2 Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt Oeffentliche Aufforderung. Schrtt t Versteigerungen. Weiden-Versteigerung. Fürstliche Rentei Lich. Kreutzer. 1953) Da die Erben der in Gießen ledig! Bad-Nauheim, am 17. April 1872. verstorbenen Wilhelmine Ulrich von] Gladenbach die Erbschaft nur unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten haben so werden Alle, welche Ansprüche an fraglichen Nachlaß zu bilden haben, hier- mit aufgefordert, solche bet Meldung der! Nichtberücksichtigung bei demnächsttger Ord-, nung desselben binnen 14 Tagen dahier; Großherzogliche Bürgermeisterei Bad-Nauheim. anzugeben. Gießen, den 14. April 1872. Ung rojr die hiesigen Einwohner davon in Kenntniß, daß nach dem .... «-> er« u1'70'7 Scv Sitrrfi tonprt ?Kroni>T prmrrrhiptip (^fhrtben bei der Nicht- Jn Verp. des Großh. Stadtrichlers : i Becker, Stammler, Stadtg.-Assessor. Stadtg -Assessor.! I prämien zugebilligt werden, wozu ein Beitrag von 80 fl. zur Disposition gestellt ist. >vDv.., —. ------ -- ., <ü. - 1973) 31 Gebund mit 1250 Stück Reif- Großherzogliches Stadtgericht Gießen- ^iden, von 4 bis 8 Fuß Länge und 58 Ge- ~ -bunb Korbweiden, sollen Mittwoch den. 24. April, Nachmittags präcis 1 Uhr, ---------7~ v v . versteigert werden. Die Weiden liegen in Faselmarkt ?u Bad-Nauherm. der herrschaftlichen Schwanenseewiese an der Ä dahier abgehalten werden. Es wird dies! Lich, den 19. April 1872. mit dem Anfügen andurch zur öffentlichen > Kenntniß gebracht, daß den Besitzern der als preiswürdig erkannten Thiere Geld-! Besondere Bekanntmachungen. B e k a n n t m a ch u n g. Eigenthumsbeschädiguna in der G-marknna Gießen. 1958) In der Zeit vom 26 auf 27. März d. I. ist in der Gemarkung Gießen auf der Straße von Gießen nach Marburg, Abtheilung 9 bis 10, mi Pappelbaumchen abgebrochen worden und hierdurch ein Schaden von achtzehn Kreuzern entstanden. Da der Thäter bis jetzt noch nicht hat ermittelt werden können, so bringen wir diesen Fall zur Kenntniß des hiesigen Publikums, um dasselbe hierdurch zu veranlassen, zur Entdeckung dieser boshaften gemeinschädlichen Handlung in der Art mrttuwlrken, daß es von Jndicien, die zu seiner Kenntniß kommen, der unterzeichneten Behörde Mttthet Bctr.: Liefernng von Consumtibilien. 1995) Donnerstag den 25. April d. I., Vormittags 11 Uhr, sollen die Lieferungen nachbenannter Consumtibilien für das Garnston-Lazareth dahier auf den Rest des Jahres 1872, als: getrocknete, Pflaumen, 1 Birnen, Aepfel, ( Heidelbeeren, ' Aepfel (frische), Eier, Butt.r, Milch, Bier, Wein (rother und weißer), Weinessig, Kartoffeln, Mohi rüden, Weißerüben, Kohlrabi, Savoyerkohl, Sailerkohl, Grüne Bohnen, „ Erbsen, Spinat; ferner Seife (weiße), „ (schwmze), Soda (crystall), Graupen (mittlere und feine Sorte), ! Erbsen (geschälte), Bohnen (weiße), Linsen, , Reis, Hirse, Buchweizengrütze, Buchweizengries, Gerstengrütze, Hafergrütze, Weizengiies, Sagao, Weizenmehl, Fadennudeln, Salz, Kaffee, Zucker, Kochzucker, Zimmt, . Eitronen, Chocolade, Tbee, Cacaopulver, mittelst Submission an den Wenigstfordernden vergeben werden. Die Bedingungen liegen auf dem Geschäftszimmer des Lazareths, woselbst der Termin abgehalten werden wird, zur Einsicht offen. Die Offerten sind verschlossen in das an der Thüre obigen Locals angebrachte Submissionskästchen einzulegen. Nachträgliche Offerten finden keine Berücksichtigung. Gießen, den 21. April 1872. Großherzogliche Lazarett Commission. I. A.: Singer. 1992) Montag den 3. Juni d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Nathhause der dem Heinrich Formhals dahier gehörige Acker: Flur Nr. ^Klstr. 3/71 252 (Acker am Krofdorfer Weg, 3/7)a 252 s gibt 3 fl. 46'2 kr. Rente, freiwillig versteigert werden Gießen, den 19. April 1872. In Auftrag: Semmler, Ortsgerichtsmann. 23 Eichen-Stämme von 29 bis54 Centi- meter Durchmesser und 4 bis 14 Meter Länge mit 22,73 Festmeter, 3 Erlen-Siämme mit 2,76 Festmeter. IV. An demselben Tage, Nachmittags 4 Uhr, in dem Dislrict Annawald: 5100 Wellen Buchen Forstreiser. Hobeniolms, am 20. April 1872. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms Dörmer, Förster. Holzversteigerung im Domanialwald EichelSdorf. der Oberförsterei 18 1. Reisholz Scheitholz R 226 181 221 20 Radelholz mit Holzart. Buchen Holzart. Buchen Eichen 196 in Schichten von 5 Meter Länge. 348 I. El. 36 II. El. und Eisenkaute bei Langd: Reisholz 1260 (meist Stammreiser) 10 524 B. Bau- rc Holz. 3 Eichenstämme von 21—33 Centimeter Durchmesser, 13—19 Meter Lange 1996) Es werden versteigert: 1. Montag den 29. April in den Districten Hupp Scheitholz Prügelholz Stockholz Raum-Meter- 58 5 2 - 4 — Aspen rc- , Zusammenkunft in Distrikt Hupp bei Holznummer rs - ,. 2 Freitag den 3. Mai in den Dlstricten Webersram und Gcldkaute. A. Brennholz. Prügelholz Stockholz a u m - M e t e r. 4 Buchenstämme von 40—78 Centimeter Durchmesser, 2—12 Meter Länge mit Zusammenkunft im District Webersram auf dem Villmger V'cmalweg. Die Versteigerung beginnt an beiden Tagen Morgens practs 9 Uhr-. Das am 29. April aus District Eisenkaute zum Ausgebot kommende Holz wird'M DistrictHupp versteigert ; Forstwart Adolph in Langd ist angewiesen, dasselbe den Stetgerein vorher %ei den Buchenstämmen finden sich mehre zu Hackklötzen taugliche Abschnitte. Eichelsdorf, am 13. April 1872. Großherzogliche Obeiforstcrel Etchelsdorf. Heyer. Holzversteiqerun^en. 2001) In der Fürstlichen Obcrforstcrei Hohensolms soll nachvcrzeichnetes Gehölz an Ort und Stelle öffentlich versteigert werden. I. Montag dcn 29. d. M-, Morgens 9 Uhr, in dem District „Buchenberg" zunächst Altenstädten: 4170 Wellen Eichen- und Tannen-Reisbolz, 737 starke Fichten-Stangen mit 44,81 Festmeter, zu Sparren und Leiterbäumen geeignet. 11 An demselben Tage, Mittags 1 Uhr, in dem District „Junkernwald" zunächst Oberlemp: 4 Raummeter Weichholz-Prügel, 2600 Wellen Buchen-Forstreiser. III. Dienstag den 30. d. M., Morgens 9 Uhr, in dem District „Pfaffenmark", Abtheilung Handschmidtskobl anfangend: 108 Raummeter Buchen Scheidholz, wobei rundes Hainbuchen-Holz für Müller rc., 111,5 Raummeter Buchen- und Eichcn- Prügelholz, 207 Raummeter bergt Stockholz, 1870 Wellen bergt Reisbolz, 5100 , Buchen-Forstreiser 1. Classe, Feilgebotenes. s Würfklsticker von feinster Raffinade, circa 90 egal geschnittene Stückchen auf's Pfund ä 20 fr- Größere Quantums billiger. Probesendung von 25 Pfund an. Friedrich Bender, Colonialhandlung in Frankfurt a. M. 1669) Borsdorfer Aepfel- wein in Flaschen empfehlen I. A. Busch Söhne. 1876) Thürschoner in Crystall bei Will). Balser. 2006} Vom 1 Mai an können täglich 30 Maaß Milch franco Bahnhof Gießen geliefert werden. Näheres zu erfragen bei der Expedition d. Bltts._______________ 1668) Feinsten Rahmkäse in Stanniol empfehlen _____I A. Bnsch Söbne. 1969) Eine Kaute Mist ist zu verkaufen. Neuenweg Lit. B. Nr. 194. Rosinen - nudeln. Condensirte Milch. von Fischbach Neisstärke. gespieltes Billardtuch zu verlaufen. N e st a u r a t i o n Hofmann. 1671) Neuen Laberdan ein mit Bettstelle, Lager in ächt italieni fchen und deutschen empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf, Giessen (Seltersweg) Große und kleine ausges. große Citronat, Orangeat, ganzen und gestoßenen Zimmet, gestoßene Rafsinade, Citroncn, AniSsaamen, Ammonium und Pottasche. Bienenhonig, Zuckersyrup. Parmesan- und E111 m e ii t li a I e r Käse. Ital. Brünetten, getrocknete Kirschen, Aepfelspaltcn, ganze Aepfel, Mirabellen, Catharina - Pflaumen und türk. Zwctfchen. Thee, Vanille, s Chocolade, Sardellen und Toilette-, Bade-, Fenster- und Pferdeschwämme. 2000) Zur Neuwahl des Vorstandes durch eine General- Versammlung werben sämmlliche ordentliche Vereinsmitalieder auf Dienstag den 23. April, Abends präcis ti Uhr, in das untere Nebenzimmer des Clubsaales mit der Bitte um zahlreiche Be< theilijzung ergebeust eriigctnbcn. Der Vorstand. Neinschineckendes Schweineschmalz pr. Pfund 24 fr. Hutlagcr von Louis Gail. 1363) Das Neueste in Seiden-, Filz- und Phantasie- Hüten ist in reichhaltigster Auswahl vorräthig. „Ausverkauf" wegen Aufgabe -es Geschäfts. Alls GeslIlIdhelts Rücksichtkll habe ich mich entschlossen, mein Geschäft anfzligebcn und soll dies vermittelst Ausverkaufs geschehen. Demzufolge habe die Preise meiner sämmtlichen Vorräthe bedeutend herabgesetzt und gewähre außerdem einen Rabatt von Sechs Keemern am fJultlen. Der Verkauf findet nur gegen Baarzahlung statt. Alle Neuheiten für die kvmnlende Saison, die bereits eingetroffen sind und noch eiutreffen, sind selbstverständlich damit einbegriffen. (olo fiirfrh finhn Pistolen - Schießen. 2003) Das Abonnement hierzu ist von jetzt an eröffnet und liegt die Abonuementsliste znr Einzeichnnng bei mir offen. A. Dickor«. B Blockchoeoiade, ‘ pr. Pfund 28 fr. K Würfelzucker. ß CliampignoiiM, j I Ti üllcln. Sardine* W " l’Himlle, riiss. $ Sardinen , C'aviar ggunb Mixed-Pickles. H Tafelmandeln, Tafelrosinen, F Ital. Haselnüsse. ^Gothaer Cervelatwurst „ .. Emil Neuerwall, 50; Leipzigerstrasse, 46 ; Steinenberg, 29; Stadt, Neuer Markt, 11; Markt, 17, Königshaus ; Kronprinzstrasse, 1 B • Elsassergasse, 1 ; Obere Grabenstrasse, 13 • Plac deu Molard, 2. Specerei-, Material und ' Farbwauren - Handlung b B«<«via-Arrac, Jamaica-Ruin, Cognac, Arrue- und Kiim- \1,l“HC,|-®«®eiiz, IWalag«, Madeira, Sherry, Maraschino p ”■ f‘‘ra’ Genever, Gilkaer Getreidekümmel und Danz, k ' Goldoasser, Sclmttrz.it ähier KirHchnaMMer, Slihowitz p und sammtllche ächte hollfind. Liqueure uon IVynand Focking. HAASENSTEIN & VOGLER Zeitungs-Annoncen-Expedition, in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock. Agenten - Gesuch. 1994) Personen jeden Standes fnun ein leicht abzuietzender Artikel, der weder Raum noch faufmännische Kenntnisse erfordert, gegen hohe Provision zum Wiederverfauf zugewiesen werden. Reflectanten belieben ihre Adresse unter den Buchstaben F. P. 680 an die Expedition dieser Zeitung zur Beförderung franco einzusenden. 1959) Ein Junge faiin in die Lehre treten bei I. Benner, Schuhmacher. Teigwaaren, als: Maecaroni, Vermicellis, | Tuppenteige, Kicrge- j müse- und Eiersuppen- Bermiethungen. 11991) Ein möblirtes Zimmer ist im Briefträger Bötz'schen Hause im Gartseld zu vermiethen. ,,_______________ 1925) Durch den Wegzug des Herrn Koch sind zwei möblirte Zimmer zu vermie- then. I. Ä. Busch Söhne. '• l?5"n ouf Verlangen Vieh, Schiff und Ge- Illustrationen: Albrecht v. Stosch, Marine-Minister des deutschen Reichs —,schirr mit abgegeben werden. ^^^wer Photographie gezeichnet von C Kolb. — Schottische Jäger auf der s^ahrt IMWMZMMMMWLWZ Geschasts-Empfchlung. 1999) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von heute an ein Geschäft im Kleidermachen errichtet habe. Reelle und prompte Bedienung wird stets zngesichert. n 1 Aufträge und Anfragen Neuenweg Lit. B. Nr. 134. Gießen, den 22. April 1872. £ttta Orth. AlilMmne Okrsorgmigs-Anstall im Gro|jher)og- tl)um Badea. Gegründet im Jahr 1835. Capitalvermögen am Schlüsse des Jahres 1870: 9,4408,979 Gulden — 5,376,559 Thlr. nr , 00^) Diese auf Gegenseitigkeit bcrnbende Anstalt schließt alle Arten von Versorgungs-, Aushteucr- und Lebeusversicherungs» Verträgen ab. z ° Nähere Auskunft wird bei dem unterzeichneten Vertreter der Anstalt ertheilt. „ I. Bock, Gartenstraße, im Hause des Herrn Hofg.-Adv. Engelbach II. Allgemeine Famitien-Ieilung, Jahrgang 1872. Jnhalts-Verzeichniß von Nr. 29: r r k «5* Seufelsfanjel Novelle von Ulrich Graf Baudissin. — Ein Besuch bft dem Pariser Scharfrichter. Von vr. E-Eckstein. — Die Kleinsten der Kleinen. Von 9 (Su ' s Paul Kummer. — Das Bild mit dem bösen Blick. Erzählung von Emile Mario 2 Stunden von Bndenkopf an der Lahn Vacano. - Albrecht v. stosch, Marine Minister des deutschen Reichs. — Aus Schott- land. — Deutsche Reichsstädte. IV. Eßlingen a. N — Aus dem hohen Jura. — Das ju Washington. — Zimmer-Praxis - Aus Natur und Leben. — Das schwache an '?obenics Märchen von L. K. v. Koblenegg (Poly Henrion) (Fort- » - Maria Theresia und die Freimaurer. Histoi.lche Novelle von Cachcr- Masoch. (Schluß.) — Chromk der Gegenwart. — Räthsel. — Bilder - Räthsel. — .,7ufI.?ljun0C1k„r Anthmogryphe und der Charade, sowie der Bilder-Räthsel in Nr. 26, 27, 28. — Offene Korrespondenz. I 2004) Es werden zwei Metalldreher unbl vier bis fünf Maschinenschlosser bei dauernder Arbeit gegen guten Lohn gesucht. Nur solche, welche Tüchtiges leisten und gute Zeugnisse besitzen, wollen sich melden. Nähere Ausfunft bei der Exped. d. Bltts. 1997) Wir gratuliren unserem licben Onkel L ... zu seinem heutigen 65. Geburtstage, und wünschen, daß er noch viele Jahre gesund und froh verleben möge. Seine Freunde. 1962) Ein gesitteter Junge, der die Küfer- profe sion zu erlernen wünscht, wird unter annehmbaren Bedingungen in die Lehre ae- sucht. Wilh. Kohlermann. ' 1932) E'n solider und brauchbarer Buch, bindergehülfe kann dauernde Condition erhalten in der Buchbinderei von L. Bötticher, in Mainz. 1891) Ein Accordant für Bocksteinfabri- fation gesucht. Näheres bei der Erveü. dieses Blattes. 1960) Schreinergesellen werden gesucht von PH. Kreiling III., auf der Bach. 1917) In Lit. D. Nr. 3 auf dem Kreuz ist ein möblirtes Ziinmer zu vermiethen uno fann alsbald bewgen werden. 18^6) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Walllhor Lit. A Nr. 152. 1961) Ein freundliches Zimmer mit Ca- bmet ift zu vermiethen. Bei wem? sagt die C&peb. d. Bltts. Vermischte Anzeigen. Oberhessische Eisenbahnen. 2005) Das Ausleeren der Abortsgrube der Werfstätte soll auf das lausende Jahr vergeben werden. Angebote sind versiegelt auf dem Werkstätten-Bureau des Unterzeichneten einzureichen. Der Maschinenmeister: Daudt. 7631 Photographie-Nah- 1^3) In hiesiger Stadt ist in bester men und Goldleisten bei Geschäftslage ein Wohnhaus mit Scheuer un f und Hofraum, in welchem feit einer Reibe will). Balser. von Jahren ein bestrenommirtes Geschäft NB. Dclö von "I." 0"tem Erfolg betrieben wird, mit oder VON ohne Geschaftsubernahme, zu verkaufen. Vlioern wird schnell und billigst Das bisher in biifcm Haus betriebene Gebt sorat !schäft ist der größten Ausdehnung fähig; _______________! Überhaupt eignet sich das Haus wegen sei- a , T ~ ^ner äußerst günstigen Lage und seinen großen «rOriKMloi» 8 Ä)ka- Naumllchfeiien zu jedem beliebigen Ge- rtCllßiffer in 1/^. „ 1 Ichäftsbetrieb. Reflectanten wollen sich an flCIlUttrcr III /2. U 1/4^(a|d)eil b Verla« der Brühl'schen Uni°.-Druck-r-i (Fr Ehr. Piel sch) in Gi-b-ir J Mcküi (Nr. 8i (Nr. 8 (Nr. 8 jhum Baden, y (Nr. 8 Dardanellen. M 8: (Nr. 8 von Waaren unl (Nr.: buco, Pckoyol' Nacht zeugen für Brei Gießen, Er ist v Uint der sich glhtlichüü av Sie wachen t. torhiDg für ti frltyWplw fi Wdt Ni at "Ichepstn fiä) (ilbni einen b dr Sülle ab bestmrnien $ Wn, iinb t( damit So hat wonflrationtn ih denen er t Reinheit W Seine Mrtr lunidl ti« Nühnh Kleans D(to0l Nation, sh„ ^Ochen, »Ml sie, ( ju kinun kühr heule in % Erdacht Nau t'itbn ,0, i,(» CiBhitf Nt (Fr : ft** >» «Ei NI t>it' ^ie Nepr k,r " *' »'! «lltin