Die Expedition. werden müssen. Wiederholt machen wir darauf aufmerksam, daß Inserate, welche noch am Tage der Aufgabe im „Gießener Anzeiger" erscheinen sollen, bis längstens 9 Uhr Vormittags abgegeben Preis vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 h. Oichmer Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Archen. 70. Donnerstag den 21. März 1878« M—Uf H-L JWI'I*™ Illi Hill HIHI IIMWIJilll'/gHflE*"in ikst Einladung Mm Abonnement -5öt auf den Gießener Anzeiger. Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich 1 fl. 12 fr., frei ins Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im II. Quartal 1872 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. pro Quartal. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 27 fr. incl. Postaufschlags. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostbotcn abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostbotcn zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. Die Redaction. Amtlicher Tbeil. Nr. 7 des Reichs-Gesetzblattes, ausgegeben am 4. März 1872, enthält: (Nr. 792.) (Nr. 793 ) in Elsaß-Lothringen. (Nr. 794 ) (Nr. 795.) (Nr. 796.) (Nr. 797.) Verordnung betreffend die Einberufung des Bundesrathes. Vom 1. März 1872. Gesetz wegen Einführung des Reichsgesetzes, betreffend Beschränk' 'gen des Grundeigenthums in der Umgebung von Festungen vom 21. December 1871 Vom 21. Februar 1872. Bekanntmachung, betreffend die Erweiterung der Festungen Metz und Straßburg. Vom 26. Februar 1872. Bekanntmachung, betreffend die Ernennung eines Bevollmächtigten zum Bundesrathe. Vom 8. Februar 1872. Ernennung von Generalkonsuln, Konsuln und Vicekonsuln des Deutschen Reichs. Ertheilung des Exequatur an den Königl- Spanischen Konsul zu Cöln- Nr. 8 des Reichs-Gesetzblattes, ausgegeben am 12. Marz 1872, enthalt: (Nr. 798.) Verordnung, betreffend die Kautionen der bei der Verwaltung der Reichs-Eisenbahnen in Elsaß-Lothringen angestellten Beamten. Vom 27. Februar 1872. (Nr. 799.) Bekanntmachung des siebenten Verzeichnisses derjenigen höheren Lehranstalten, welche zur Ausstellung gültiger Zeugnisse über die wissenschaftliche Qualifikation zum einjährig freiwilligen Militärdienst berechtigt sind. Vom 3. März 1872. . (Nr. 890.) Bekanntmachung, betreffend diejenigen Gymnasien, welche hinsichtlich ihrer vom Unterricht in der griechischen Sprache dispensirten Schüler zu den in 8-154 Nr. 2 e. der Militär-Ersatz-Instructlon vom 26. März 1868 bezeichneten Lehranstalten gehören. Vom 3. März 1872. _ (Nr. 801.) Ernennung von Generalkonsuln, Konsuln und Vicekonsuln des Deutschen Reichs und Bestimmung des Jurisdictionsbezirks des Vrcekonsuls G. Trarers zu Cairo. Gießen, den 19. März 1872. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Rode r.____ Politischer T h e t l. Deutschland. Darmstadt, 19. März. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 14 enthalt: 1) Verzeichnis der Vorlesungen, welche auf der Großh. Hessischen LudewigS- Universttät zu Gießen im Sommerhalbjahr 1872 gehalten und am 15. April ihren Anfang nehwen werden. 2) Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremder Orden. 3) NamenSvcränderung. 4) Dienflnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigst geruht: am 27. Februar dem evangelischen Schullehrer zu Frffchborn, tm Kreise Lauterbach, Philipp Fischer, die erste evangelische Mädchen-Schulstelle zu Lauterbach, iw Kreise Lauterbach , und den Schulamts-Aspiranten Valentin Nicolai aus Ober-Mörlen, im Kreise Friedberg, die erste katholische Schulstille zu Unter-Schönmattenwaag, im Kreise Lindenfels, zu übertragen. 5) Versetzungen in den Ruhestand. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allcrgnädigst geruht: am 27. Februar dem Schullehrer an der evangelischen Schule zu Nauheim, im Kreise Groß-Gerau, Johann Buxbaum, auf sein Nachsuchen, und am 4. März den Schullehrer an der zweiten evange. lischen Schulstelle zu Hungen, im Kreise Nidda, Ludwig Klein, auf sein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen. 5) Concurrenzeroffnungen. Erledigt sind: die erste katholische Schulstelle zu Obertshausen, im Kreise Offenbach, mit einem Gehalte ven 446 fl. 34 fr.; die erste evangelische Schulstelle zu Lang-Göns, im Kreise Gießen, mit einem jährlichen Gehalte von 393 fl. Berlin, 17. März. Eine veränderte Haltung der Ultramontanen nach dem Siege des Schulaufstchts - Gesetzes wurde wohl von keiner Seite sofort erwartet. An eine solche bessere Erkenntniß hat jenes Luger die Welt nicht gewöhnt. Doch wäre eine gewisse Mäßigung klug gewesen, und man durfte gespannt sein, ob sie eintreten würde. Die letzten Nachrichten lassen das kaum annehmen. Eine ganze Reihe von Excommunicationen wird aus Bonn gemeldet, und das in demselben Augenblicke, wo die bekannte Anfrage an den Bischof von Ermeland Seitens der Regierung gerichtet wurde. Es nimmt sich wie eine Antwort auf die Annahme des Schulaufsichts-Gesetzes aus und kann nur entsprechende Maßnahmen der Re- gierung Hervorrufen. Jedenfalls zeigt sich, daß wir erst im Beginne des Kampfes stehen, der jetzt wie im weiteren Verlause die ganze Wachsamkeit der liberalen Partei beanspruchen wird. Die Geistlichen der evangelischen Landeskirche sind angewiesen worden, vom Sonntag Palmarum (24. d. M.) ab in das allgemeine Kirchengebet die übliche Fürbitte für die Frau Kronprinze'sin, die sich in gesegneten Umständen beßndet, aufzunehmen. Berlin, 19. März. Am Geburtstage des Kaisers werden jedem deutschen Regiment, das an den Kämpfen 1870/71 Theil genommen, noch 20 eiserne Kreuze zweiter Klaffe überwiesen werden, und sollen diese Ehrenzeichen, wie die „Mont.- Ztg." erfährt, der Bestimmung des Kaisers zufolge, nicht an Offiziere, sondern nur an Unteroffiziere und Gemeine zur Vertheilung kommen. Berlin, 19. März. Es ist viel über den Unfug gesprochen worden, der durch Heranziehung auswärtiger katholischer Geistlichen nach den LandeStheilen mit polnischer Bevölkerung getrieben wird. Es finden sich dort geistliche Send- linge der ultramontanen Parteien, natürlich unter dem Vorwande geistlicher Functionen, während es außer Zweifel gestellt ist, daß diese Functionen nur den Deckmantel für politische Agitationen bieten. Fürst Bismarck hat in dieser Beziehung nicht mit Unrecht, im Herrenhause aus das Gefährliche der Ohrenbeichte hinge- wiesin. Wie uns jetzt von gut unterrichteter Seite bestätigt wird, liegt es in der Absicht der Regierung, in methodischer Weise gegen die Umtriebe der auswärtigen Propaganda einzuschreiten und den Aufenthalt solcher Geistlichen in den LandeStheilen mit polnisch redender Bevölkerung nicht zu gestatten. Es soll sowohl gegen die Mitglieder der Jesuiten-Gesellschaft als auch gegen die Mitglieder anderer Orden mit der Ausweisung vorgegangen werden, falls sie sich nicht als Preußen ober Angehörige eines anderen deutschen Staates ausweisen können. en, am Festtage selbst feierliches Da der Geburtstag des Kaisers 9Ykrttnpninphnt prthftlL (3".8 maa hatten sein! heißt: seinem Kopfe der Republik fest. Paris, 16. März. Die Stadt Paris tritt beim Eintreiben der rückständig gen Steuern äußerst streng auf. Komisch macht es sich, daß sie von den Laven- desitzern auch die Abonnementsgelder für das Kehren der Straßen während des Kriegeö und der Commune verlangt, obgleich während dieser Zeit die Straßen niemals gereinigt wurden und es während des Krieges nur wenige, während der Commune aber gar keine Straßenkehrer mehr in Paris gab. An die Besitzer der Bauplätze am äußersten Ende des Boulevards Male-Herbes stellt die Stabt jetzt auch eine etwas eigenthümliche Forderung. Sie verlangt nämlich, daß dieselben ihre mit der Stadtverwaltung abgeschlossenen Verträge ausführen und auf den ihnen von ihr verkauften Bauplätzen Häuser errichten. Falls sie es nicht thun, werden ihre Bauplätze an den Meistbietenden verkauft, wobei sie natürlich große Einbuße erleiden werden, da der Werth des Grundes und Bodens in diesem > von Paris sehr heruntergegangen ist. Paris, 16. März. Die Raubanfälle am Hellen Tage in den Straßen von Paris mehren sich. Heute fand ein solcher im Herzen von Paris, nämlich in der rm Börsenviertel gelegenen Rue des JeuneurS, wo nur Großhändler wohnen, statt. Es war IO1/2 Uhr Morgens, als in dieser Straße vier Kerle über einen Ausläufer der Bank von Frankreich herfielen, ihn zu Boden warfen und lhm fein Portefeuille, worin sich die Gelder befanden, die er bereits eincassirt hatte, weg. rissen und dann die Flucht ergriffen. Zwei der Räuber wurden glücklicherweise erwischt, den beiden anveren — sie hatten aber gerade das Portefeuille — gelang bin es, vor dem sie Achtung hat." ' Paris, 18. März. Heute, am Jahrestage des Ausbruches der Insurrection vom 18. März, haben die Behörden große Vorsichtsmaßregeln ergriffen. Alle Wachtposten sind verstärkt worden und die ganze Garnison ist consignirt. Jede Person, die sich an irgend einer Demonstration betheiligt oder den Tag auf irgend eme Weise zu feiern sucht, wird sofort verhaftet. Zahlreiche geheime Agenten sind nach London und Genf abgeganqen, um das Gebühren der Communisten am heutigen Tage zu überwachen und Bericht darüber zu erstatten. Ruhestörungen in Paris sind indessen kaum zu erwarten. — In Lyon, wo die Angriffe auf ver. eiuzelte Soldaten fortwährend sehr häufig stattfinden, haben die Militärs Befehl erhalten, nur noch in Gruppen von sieben bis acht Mann auszugehen. Versailles, 20. März. In den bestunterrichteten parlamentarischen Kreisen war gestern der Eindruck vorherrschend, daß die Annahme des Postvertrags zwischen Deutschland und Frankreich nicht zweifelhaft sei. Italien. Hochamt mit Te Deum in allen Pfarrkirchen. ' - auf einen Freitag fällt, so wird Dispens vom Abstinenzgebot ertherlt. Es mag bet dieser Gelegenheit daran erinnert werden, daß der erzbischöfliche Stuhl von Kreibura an eine persona grata zu vergeben ist. Aus Baden, 16. März. Der Bischof v. Ketteler erläßt heute im „Pf. B." eine Ansprache an die Wähler des 14 badischen ReichSwahlbeztrks (Tauber- dischofSheim), in welcher er denselben anzeigt, daß er sein Mandat zum Reichstag niedergelegt hat. In Betreff der Motive dieses Schrittes verweist der Bischof auf seine Schrift: „Die Centrumsfraction im deutschen Reichstag", deren Schluß in Der Ansprache mttge,heilt wird. Zugleich bittet er die Wähler, »ihr Vertrauen bei der Neuwahl nur einem Manne zuzuwenden, der sich mit aller Entschiedenheit Frankreich. Pari-, 16. März. Die Postoerwaltung wird nächstens Briefcouverts mit Francostempeln ausgeben. Es ist das ein Versuch, welchen Herr Rampont, der Postdirector, machen will. Da Herr Rampont Republikaner ist, so suchen gewisse Mitglieder der Rechten ihn zu chicaniren, indem sie in seine Befugnisse eingreifen. So ist in der Finanzcommtssion der Vorschlag gemacht worden, den Kopf der Republik auf den Markenstempeln abzuschaffen und denselben durch große Zahlen, die den Werth der Marke bezeichnen, zu ersetzen. Aber Herr Rompont hält an es, zu entkommen. Paris, 17. März. Gegenwärtig herrscht im Kriegsministerium eine ungewöhnliche Tätigkeit. Zahlreiche Befehle Betreffs der Uebungen der Truppen und ihres Unterhaltes gehen tagtäglich an die commandirenden Generale ab. Es heißt auch, daß man die CadreS ver Mobilgarde wieder herstelle, in welche man alle Offiziere, die sich auf halbem Sold oder nicht in Activttät befanden, auf- nehme. In den Waffenfabriken und Arsenalen herrscht ebenfalls die größte Rührigkeit , wobei man es hauptsächlich auf Anfertigung von Kanonen abgesehen hat. Kurz, Alles wird betrieben, als wenn der Ausbruch eines Krieges nahe bevor» stehe. Trotz alledem läßt sich aber kaum annehmen, daß der Präsident der Re» publik sich ernstlich mit kriegerischen Hintergedanken herumträgt. Die Herstellung einer starken Armee ist aber eine seiner „Ideen", Vie viel gutes Geld kosten. Daß er in militärischen Dingen wirklich viel von sich hält, geht aus den Worten hervor, die er neulich zu einem General sagte: „Die Armee in Aegypten liebte Kleber, aber sie achtete Napoleon, die heutige Armee liebt Mac Mahon, aber ich der Centrumsfraction wieder anschließe." München, 19. März. Nicht geringes Aufsehen, namentlich in den klerikalen Kreisen, erregen die Angriffe, welche der ultramontane Theil der unterfränklschen Geistlichkeit gegen den neuen Bischof von Würzburg in Scene setzt und deren Wiederhall das hier erscheinende „Bayerische Vaterland" bildet. Dr. Blißmann scheint wirklich, den von ihm gehegten Erwartungen entsprechend, sich einer sehr großen Mäßigung zu befleißigen und dadurch der Curie vielleicht einen viel besseren Dienst zu erweisen, als diese selber anerkennt. Er wird deshalb als blindes Re- aierungswerkzeug verschrieen und in einem ver betreffenden Artikel beißt es geradezu: „Es gibt ganze Pfar^dörfer, in denen kein Mensch an Vie Unfehlbarkeit glaubt, weil der Pfarrclerus für Vie Ausbreitung ver Lehre nicht wirken darf." Vom nationalen unv altkatholifchen Standpunkte aus ist diese kluge Zurückhaltung des Würzburger Bischofs vielleicht zu bedauern, aber daß man von ultramontaner Seite diese Zurückhaltung als eine Art von Kirchenverrath benuncirt, beweist nur, mit welcher blinden Wuth die Vertrauensmänner ver Curie hier zu Lande rnS Rom, 17. März. Heute wurde Vie Büste Mazzini'S in feierlichem Aufzuge auf das Capitol getragen. Es betheiligten sich an der Feier u. A. viele Arbeiter-Gesellschaften und Corporationen. Mehrere Reden wurden gehalten, und ging die ganze Feierlichkeit ohne jede Störung vor sich. Palermo, 17. März. Prinz Friedrich Karl von Preußen ist hier eingetroffen und wurde vom General Medici empfangen; die hier ansässigen Deutschen, so wie zahlreiche Bürger der Stadt waren zur Begrüßung des Prinzen er- schienen. England. London, 16. März. In Chiselhurst wird heute der sechszehnte Geburtstag des exkaiserlichen Prinzen begangen. — Die Internationale gedenkt den 18. März, „die Geburt der Commune", durch eine großartige Kundgebung in der St. Georges.Hall zu begehen. Die Reden sollen in französischer Sprache gehalten und von Dolmetschern ins Englische übersetzt werden. Unter den Rednern befindet sich auch Karl Marx. Ob die Versammlung eine öffentliche sein soll, ist noch nicht bekannt. London, 18. März. Das indische Amt hat den Beschluß gefaßt, der Gräfin Mayo ein Iahrgehalt von 1000 Pf. St. und ihren jüngeren Kindern die Summe von 20,000 Pf. St. aus dem Schatze des indischen Reiches anzuweisen, zum Ge- däcktmtz der hervorragenden Dienste, welche der verstorbene Earl von Mayo al- Vicekönig und Generalgouverneur von Indien geleistet hat. Aus Kalkutta kommt heute die Nachricht, daß Schir Ali, der Mörder Lord Mayo's, am vorigen Dienstag auf der Andamanen-Insel den Tod durch H-nkershand gefunden hat. Seiner Aus- sage gemäß wollte er nicht nur den V-cekönig, sondern auch den General Stewart ermorden, und als die Kanonen Mayo's Ankunft verkündeten, wetzte er im Röhricht sein M'sser. Ein anderes Geständn-.ß legte er nicht ab, als daß er dem mörderischen Drange nicht habe widerstehen können. In dem Verhör entdeckte man keine Spur, die aus eine Verschwörung hingcdeutet hätte. Rußland. Die Juden in den rufstsch-polnischen Provinzen machen alle Anstrengungen, um ihre Glaubensgenossen ungeachtet des bedeutend erhöhten Loskauf-gelve- tn Düsseldorf 20. März. Heute Morgen 2 Uhr brach Feuer im hiesigen Academtegebäuve aus. Letzteres, sowie da- daranftoßende StänvehauS wurden zerstört. Viele Kunstschätze sind vernichtet, die öffentliche Bildersammlung und die Ständeöibliothek jedoch gerettet. (Eine spätere Meldung versichert, daß das Feuer vollständig bewältigt und nur ein Theil des Academie - Gebäudes zer- r.i 1 Köniasbera, 18. März. Aus Braunsberg wirb der „Hattung'fchen Ztg." zur Kennzeichnung der Mittel, mit denen Vie Eltern von Schuler des dortigen Gpmnaäums genöthigt werven, dieselben vem Religionsunterricht des Dr. Wollmann zu entziehen, geschrieben- Neulich erkrankte hier d.e Wittwe T, -ine a te arme Frau, plötzlich am Blutsturze und kam dem Tode nahe. Auf d,e Bitte, der- selben Vie Sterbesacramente reichen zu lassen, erklärte Erzpriester &, Vas könne nur unter ver Bedingung geschehen, daß Vie Frau in Zukunft ihren Sohn, welcher Vas Gymnasium besucht, von dem Unterricht des Dr. Wollmann fern halte. Die zu Tode Geängstigte hat sich gefügt. , , Gumbinnen, 20. März. Der „Preußisch-Litth. Zeitung" zufolge hatte der Armee-F-ldpropst ». NamczanowSki im Widerspruch mit den staatsbehordlichen Anordnungen dem Pfarrer Grunert in Insterburg die weitere Ausübung der katholischen Seelsorge in der preußischen Armee verboten. Karlsruhe, 17. März. Erzbisthumsverweser Lothar Kubel in Freiburg ordnete eine glanzende kirchliche Feier für den Geburtstags des Kaisers ^Wilhelm an. Am Vorabend Festgeläute mit allen Glocken ' ' München, 20. März. In der heutigen Sitzung der Abgeordnetenkammer ; legte der Minister des Aeußern vier Gesetzentwürfe vor: eine Creditbewilligunz von 8 Millionen für Vermehrung des Eisenbahn - Fahrmaterials, 14 Millionen für Vervollständigung der Staatsbahnen, 3 Millionen für Anlage eines Rangir- bahnhofes in Ingolstadt und 5 Millionen als staatliche ZinSgarantie für das 4i/.proc. Eisenbahn - Anlehen der Pfälzischen Bahnen. Der Finanzminister legte einen Gesetzentwurf über die Verwendung der französischen Kriegsentschädigung vor. Der Antrag Kolb'S auf Verwendung von 3 Millionen der französischen Kriegsentschädigung zur Aufsuchung von Steinkohlen wurde abgelehnt. Ein An- trag Makowiczka'S guf Ermäßigung des Transport-Tarifs für die aus den Nach- barländern eingeführten Kohlen wurde angenommen. Ein Antrag von LouiS auf Entschädigung für Kriegsleistungen wurde einer Commission überwiesen. Mühlhausen, 18. März. Der „Karlsruher Zeitung" schreibt man von hier: Die Umtriebe der „elsässischen Liga" nehmen immer größere Dimensionen an und fangen an, bereits Früchte zu tragen. Trotzdem die hiesigen Lokalblätter, auch auswärtige, ihr Möglichstes thun, die Leute anders und besser zu belehren und dem Unwesen dieser Patrioten der Finsterniß entgegenarbeiten, hört das Volk doch viel lieber auf deren Lügengeschwätz und belagert tagtäglich zu Hunderten die hiesige KreiSdirection, um für die französische Nationalität zu optiren. Lämmt- liche meinen, es bedürfe eben nur dieser Option, um dann als Franzosen ruhig und ungenirt hier weiter leben zu können. Wie sehr werden sich diese armen verführten Opfer in ihrer Meinung getäuscht sehen, wenn es ihnen ergeht, wie den Frankfurtern im Jahre 1866, die sich das schweizer Bürgerrecht erkauft und nun vermeinten, aller Pflichten rc. gegen Preußen los unv ledig zu Wie werden sie sich getäuscht sehen, wenn es nach dem 1. October v. I. „nun euer Ranzel geschnürt unv über die Grenze!" Oesterreich. Wien, 19. März. Der Reichsrath nahm den Antrag, die Regierung auf- zufordern, eine genaue Ueberwachung der Kanzel eintreten zu lassen und das Strafgesetz gegen den Kanzelmißbrauch in strikter Weise anzuwenven, ohne Debatte an. Belgien. Brüssel, 20. März. Verflossenen Montag wurde Langrand Dumonceau, der Graf des heiligen Reichs, der Mann, den Piuü IX. feinen „lieben Sohn" nannte, in cffigie an den Pranger gestellt. Seine Schwägerin ist diese Woche ebenfalls unter der Anklage, ihrem Schwager bei feinen Unterschlagungen behülflich gewesen zu fein , gefänglich eingezogcn worden. Sie scheint in derselben Angelegenheit compromittirt, wegen welcher auch ein Neffe des belgischen Gesandten in Berlin. Baptiste Nothomb, schon seit einigen Monaten unter Schloß und Riegel ist. Der Untersuchungsrichter Celasier dürste übrigens jetzt auch die Administratoren der Langrand'schen Crevitgesellschasten aufs Korn nehmen und dann durste noch eine ganz erkleckliche Anzahl clerikaler Korvphäen auf dem Sünderdänkelchen des Ge- schworenengerichts oder des Zuchtpolizeigerichts Platz nehmen müssen. Der An- klage-Act geaen Langrand-Dumonceau läßt gar keinen Zweifel darüber, daß noch eine ganze Reihe von Processen in Aussicht steht. °°t, ^greisen. N tct !3^len, hält an lckstäkldi. 1 Ladea« i«no de- Ttzchy tat« eßtzer t« Hatt jetzt dieftden ) avf den ^cht thun, l'ch große in dl'esei» 'chrn ton ich in der >nen, statt, men Aas° ' lhv sein itte, weg« klicheriveise - geling eine unge- r Truppen le ab. Er welche man iven, auf* ite Rührig, eschen hat. ahe bevor« nt de(.Re« Herstellung osten. Daj Botten her« ypten liebte >n, aber i) tttfuntcHon fti Me Ml W w\ irgend .mt AgeM munißen üb luhestoW« eiste oui w l.tür- W n. schen Kreisel agS jwiM tll'cheo Sus' u. A. viele •JaRen, urio hier * । Drachen, ; l,V .....tiaelve» mk ®*"; re!m ftnb billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exped d. Bltts. 0 983/4 993/4 10478 S63/g 933/4 873/4 Nadel- Nadel-Stockholz, Eichen-Neisholz, Nadel- „ Birken- Holzversteigerung im Lang-Gönser Gemeindewalde. per Topf 3 fl. Niederlage in Frankfurt a. M.: Ltttdt, Nachfolger, Apotheker, Schnur- gasse 58. (H. 491.) 1419) Durch Ankauf verschiedener Wälder blN^ Stand gesetzt, Bauholz zu sehr billigen Preisen abzugeben. ______S- Katzenstein, Holzhandlung. Holzverfleigerung im Gießener Stadtwalde. 1 Wohnhaus, 10,4 Meter lang, 7,2 Meter breit, zweistöckig, 1 Scheune, 8,6 Meter lang, 6,6 Meter breit, zweistöckig, 3 einstöckige Stalle. . ^uf verlangen ertheilt der Ortsvorsteher m Atzbach nähere Auskunft. Krofdorf, den 19. März 1872. Der Bürgermeister: C 0 l n 0 t. 1400) Gothaer und Göttinger Knackwürstchen zum Nohessen für 6 und 10 kr. sind wieder eingetroff-m. 3- A. Busch Söhne. Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Buchen-Stockholz, Eichen- „ Eichen-Neisholz, Nadel- 13 Eichen-Stärnrne von 5 Meter Länge m Zentimeter Durchmesser, 10 R-Meter Eichen-Werk-Scheidholz. Leihgestern, am 19. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. Heß- . die 933/4 notirien, still, t> Von^ amerikanischen Prioritäten wa u••**■’* wie denn überhaupt der MI sinoer oie ^ergeoung oes ^Zayrbedarfs an Holz und Braunkohlen für das hiesige Pro- vinzial-Arresthaus an den Wenigstnehmenden statt und werden Steiglustige in das Vorhaus des Prooinzial-Arresthauses hiermit eingeladen. Sodann sollen in obigem Termine verschiedene alte entbehrlich gewordenen Mobilien, sowie mehrere silberne Taschenuhren, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 15. März 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Stqdtrichter. Geldwerten» fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57—58 Pistolen . . 9 41—43 n doppelte 9 41—43 Holl. fl. 108t. 9 53—55 Duoaten . . 5 32—34 20 Frankenst. 9 21—22 Engi. Sover. 11 49-51 Lang-Göns, den 19. März 1872. Großherzogliche Bü^ermeisterei Lang-Göns. 859) Dte von vielen Aerzten empfohlene und mit glänzenden Erfolgen in Anwendung gebrachte Bruchsalbc gegen IliUkrieUrs - Brüche von Gottlieb Sturzenegger in Herisau, Schweiz, ist sowohl durch denselben selbst zu beziehen als durch nachfolgendes Depot. Dieselbe enthält durchaus keine schädlichen Stoffe und heilt selbst ganz alte Brüche 1388) Montag den 25. März 1872, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Districi ten Haingesboden und Neuheege, nachver zeichnetes Holz öffentlich versteigert den, als: sodann Montag den 25. März I. I., Vormittags halb 9 Uhr, in demselben District: 29 Eichen-Stämme = 41—56 Cubikmeter Länge und 30—90 Zentimeter Durchmesser, 9 Buchen-Stämme = 13,00 Cubikmeter, 1 Erlen-Stamm =. 0,95 „ owie HO 14 3000 Wellen 6000 300 „ Weich- " Die Zusammenkunft ist am Vicinalweg nach Holzheim. k. 8. k. 8. k. 8. k. 8. k. 8. k. 8. Nadel- Weich- Eichen-Reisholz, Nadel- „ und 105-/. k. 8. 118% k. 8. 933/4 Anlehensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 72 V, Nassau 25 fl. 451/2 Braunschweiger 2O7/8 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 40% 4% bayr. Präm.-Anl. 1133/4 - Ansbacher 7 fl. 13 V2 40/o badische Loose 114i/2 Badische fl. 35 Loose 701/2 Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 94 1864r „ — ■Stadt Florenz 86 k. 8. 933/4 11 ™7,/- I. 8. — 3Vz 0/0 Türkei. Aus Konstantinopel, 16. März, wird den Wiener Zeitungen telegravbirt: Hi fr* U bat °Uf b" Erzherzogs Johann gestattet, daß der kaiserlich türkische Schatz auf der Wiener Weltausstellung ausgestellt werde. Erzherzog Johann ist heute nach Wien abgereist. 49 » 9 5% Toscaner 617/q 5% Elisabeth.-Prior. 843/4 |Disoonto do. n. Emiss. 833/4 Haus mit Zubehör zu verkaufen. 1096) Mein in der Brandgasse Lit. A. Nr. 202 dahier zu jedem Geschäft vortheilhaft gelegenes, sehr geräumiges Wohnhaus, zwölf Zimmer und drei Küchen, zwei Speicher, Keller, Hofraum und Stallung enthaltend, bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. Zahlungsfähige Liebhaber belieben sich bei mir zu melden. Heinr. Carl jVIagnus. Neuenbäuen Lit. B. Nr. 85. Donnerstag den 28. März l. I., von 12 Uhr Mittags an, im District Hard: R -Meter Buchen-Scheidholz, „ Prügelholz, Eichen- „ 1425) Mittwoch den 27. März d. I., . von Morgens 9 Uhr an, ’oU dem hiesigen Geineindewalde nach- öenxCtmneck§^°ti versteigert werden, als: 94 R.-Meter Eichen-Scheidholz, Buchen-Prügelholz, Eichen- „ „ Stockholz, Buchen-Reisholz, Eichen- „ 76 R -Meter Buchen-Stockholz, 00 Eichen- „ Feilgebotenes. ^Lattig-Salnt ?i„. Buss. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 25^—26^ Buchen-Stockholz, „ Eichen- „ 750 Wellen Eichen-Reisholz, 10 Eichen-Stämme = 1,35 Cubikmeter, k Birken-Srämme = 0,90 „ Eichen-Stangen = 0,56 „ ®ie Zusammenkunft ist in der Nähe des Viaducts. I. Brennholz: 6,6 R.-Meter Birken-Prügelholz, Eichen- „ I 14!2) Mehrere Fuder Hafer- u. Gersten--!' ffroh, sowie schöne Saat-Erbsen und Saat-Hafer, verkauft Conrad NoU, in der Mühlgasse. 1399) Die Strickmaschinen 1 dec Z. A. Busch Söhne liefern ; Strumpflängen u. fertige Strümpfe || jeder Größe, von wollenem und ' baumwollenem Strickgarn, 4-, 5<| und ^6drähtige, in allen Nuancen. ' Garne hierzu in großer Aus- 5 wähl auf Lager. 1405) Samstag den 23. März d. I., von Morgens halb 9 Uhr an, sollen im Lang - Gönser Gemeindewalde, District Wehrholz, nachfolgende Holzsortimente versteigert werden, als: 36 R.-Meter Buchen-Scheidholz, Eicken- „ Buchen-Prügelholz, Eichen- „ 1424) Montag den 8. April d. I., Vormittags 10 Uhr, findet die Vergebung des Jahrbedarfs im District Jungenmark: Eichen-Stämme — 21,56 Cubikmeter, Nadel- „ -- 24,74 Buchen- „ = 1,39 Eichen-Stangen = 1,26 „ Nadel- „ = 54,00 „ Die Zusammenkunft ist jedesmal Niederkleeer Weg. Sodann au-, Werk-und Nutzhi 20 Eichen - Stämme mit 2,76 Cuo- 418 Nadel- „ „ 187,34 3 Birken- „ „ 0,42 113 Eichen-Stangen „ 6,97 500 Nadel- „ „ 53,02 Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Chaussee, bei dem Bahnwärterhäuschen am Uebergange der Eisenbahn. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 31. Juli 1872 gestattet. Die Großherzoalichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in den dortigen Gemeinden bekannt machen zu lassen. von Morgens halb 9 Uhr an, in den Distrikten Jungenmark und Haide: 12 R.-Meter Eichen-Scheidholz, Nadel- Aetien« 5% östr. F. St. E. B. 413 Lombard. Bahn 222 */2 Ludwigsh.-Bexbaoh 207 Maxbahn 151 Bayer. Ostbahn 150 Rhein-Nahebahn-Act. 49% Hess. Ludwigsb.-Act. 1923/4 Oberhessen „ 88 Prioritäten. 3% öster. Stsb.-Prior. 603/ö 3% öst. s. Lombard 51y2 3% Livorneser 40 Besondere Bekanntmachung. 1434) Im Firmen - Register des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender Eintrag vollzogen worden: Die unter der Firma: „Gebrüder Ebel" zu Gießen von den nun verlebten Georg und Carl Ebel daselbst betriebene Weinhandlung hat sich aufgelöst. Gießen, b^n 21. März 1872 Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Stadtrichter. Versteigerungen. Bekanntmachung. Kleesaamen, wetfeer, bei I. M. Schulhof. (1219) 763) Photographie-Rah- tnen und Goldleisten bei IBßrsennachrichten. 20. März 1872. Preuss. 4Va% Oblig. — Frankf. 31/,0/g Obi. 89 Nass. 4i/3o/o Obl. 997/s Kurhess. 4% „ 94>/2 Gr. Hess. 50/0 Obl. 1033/4 " « 4% , 977/8 » n 3V8% n 921/q Bayer. 5% M 10()i/2 n 4Va °/o 1jährige 100i/8 v 4% 1jährige 95^/g Würtemb.
  • für . I L'Upt noch möglich sogar im Steigen begriffen. Das heutige Hauptgeschäft f^d unstr^t"a in “S äs Geschäft, veranlaßt durch starke auswärtige Kaufaufträge. Nationalbank LiML0 1 - ®UbeTt« »ffedd. Bahnen traten g'g/n Bank.n 7L zn-L?nn^w -n nü G-ttjl-r und ungarisch- Nardust m re3,m B-g-hr, -hcnsa Fnnskircheu-Bar-S di- s it 8 Taa-n thren E«urs sumssiv. erhöht haben und h-ut- mit 213 be;ahlt wurden ein Pr,IS d-r imm-rb n nach weiterer Steigerung fähig i|i. Auch DonawDran und Vararib.rg.r gesucht Eibthal- Gießen, den 18. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. __Vogt.____________ Gebäude-Verkauf. 1426) Donnerstag den 11. April c., rc um 3 Uhr, sollen auf dem Rathhause in Atzbach folgende in Atzbach gelegene mit Ziegeln gedeckte Fachwerks-Gebäude auf Abbruch versteigert werden: 3^or87,?n;m^fer iurüTünbSn St fift dNs.M -aas-mtt Ausnahme bsterre.chisch.r 1860ir, Kaufmann "«"kauft' V r"' f”"6 e Frankfurt a. M-, 20. März f ,, 0 Der Verwaltungsrath. 108 oKlftr. Wiese in den Weiden, 5 (ÄlTÜbhUtC 103 , Acker an der Broßbrucke, fr- 243 Acker an dem WCIUU1 gwui K ,Ä£*.‘Ä SÄs,"'" 'STÄ1.. wi. «»«■ ..... -.-.^7; —7 1428) Die Wiese der früheren Postkassier sg^er können dauernde Beschäftigung finden ofsmann'schen Besitzung ist per 1872 3U I- Bernhardt. verpachten. Zintzer & Schmidt- • ------------------------ 'tz 1361) Der Unterzeichnete eröffnet am 1. Mai eine # Anstatt sm» i orberettmtg £ c u» iiiiitiir - Ejrmnin«, sowie auf die zum Eintntt in die ver- | ^Chi^n Mas” der und Ketthetato. erforderten I P O6erIah»««ei», Hochstrasse 42. Sttehle , Prem-Lieut d, Landw bereits eiugetroffen sind und noch eintreffen, sind, selbstverständlich damit embegnffen (911) S. Hirsch Sohn. | —f W Illi ——-- Lrocentige Prioritäts-Anleihe der Hess. Ludwigs- oru.uiuu., • Eisenbahn, Fluthgraben merbcn jum Waschen, Farben und Fa?°n- .. n gourre rwn 91 per Hundert erhallllw ljt. zablungsbed.n- niren anaenommen bet Bei ter tagtäglich sich mehrenden Zuwendung des Kapitals zu solideren Papieren, dürfte nicht leicht ein in jeder Hinsicht solideres " ‘ als rentableres Papier gefunden werden, als die obige Anleihe der 1378) Ein größeres Familienlogis ist zu > — T Dermietben und den ^ 3^18^ beziehen., 1427) Ei.' kleines Logis zu vermiethen. Seltersweg C- 62. Ders 1 fl. 12 fr. Den im 11. Qua Die Für Dieselben k Mattes H grienen P di« Die Anzeige tzebra zuzmiesenen ®iej Die B Tisiutz Dua Mur.en An Hkrr: des Kaisulki $oüioli . 6a6 in fiOf ft* iu ?«!