b,m «oufe Wb. NCft — „ 26. S-M., - cntäiynynommen. c SodkbeiüL. Framen 4“* . >r Kohnung, !u« 1. L-Wbc-' ^«nichtimS'E «ÄS ’“f !raÄr~ an,;un8 bn ~4yju§M^ ««EssSgr *nete 'ucht zum bai- < «• M -obnA,irSneT*n 06n fit’udjt von nr,d> Kreiling, !^L!LM£^ Wchm in Ache di ch erfahren, wirb nu4t. l^(r, Celierswea. nä:4?n witö zum so- 4l von us, in der Sonne, Mädchen für Haus- 1 gegen hohen Lohn zu sn wem? sagt die Mädchen für Haus- ldigen Antritt gesucht Oe. (fngtlbad). Gesuch, acrdemiiche hosyitÄ ngr Wärterin zum fo- d)t.____________________________ crvich verlorm worden, wirb muchk, denselben ilö. obzugeben. once. Verton, bit es jur unb mit losem Maul ß ich in einer bret? abril von hier diese MM Schlägerei g ich zu meiner Recht- i /.lifum eine schlechte Lügnerin heißen, n bei Herrn Maschinen- r beichäsligl und war chme drei Wochen ab- es noch länger sei- die bttnfftnbe Person '2 tätigt füblm, so mch.'l'ch >1 W* jaUe nicht verfehlen, Karl Braun. V 1.29 fr $icifc vuTJtljiÜJriq 1 st. 12 k. fltt Brtn-^rrlohn. Durch dr« Post b^oqtn viertelsäbri? t st 29 ft. Gießener AnZiger. iSrfchnnr täglich, mit Ausnahme SonntagS. «Lrpedttto:-: Lanzleibeig, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. Mr. 22 8. Freitag den 20. September .■TMTITJIil'WITn'II11! I HOI IM.IIlilLCITniririlMMnTllllWi—!■ iiimLiLmr----------------- -UM—Iinr. -- ...... ..... »- - ______________________ Einladung zum Abonnement "test IÄ72. MWft auf den Gietzener Anzeiger. . a ^scheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, unb kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich 1 st- 12 fr., frei ms Haus geliefert. 1 Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch tm IV. Quartal 1872 zusenden und den Abonnemcntsbctrag durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Erpedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. pro Quartal. Sür ade außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 29 kr. incl. PvstaufschlaqS. £6nncn nur 6et der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen »»nächst gelegenen Postanstalt oder den Lantpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. .-------- Die Redaction. Deutschland. Darmstadt. Nach ter „Mopc.b. Ztg.» ftrt> die Verhandlungen mit Geh. R°th Hvsmenii Our» den Peinzen Alixanter tzilühil worden, Cer sich hfonbertt Gunst unb Auszeichnung ton Seiten feine» faiferlidjen Schwager« auf Cem luffifeien Throne erfreut. An die entschiedene Weigerung Hoswann'», mit ten bisherigen Deinisterialmitglietern sortzuenlmt-n, knüpfte sich die Wahl zwischen rhm unb den letzteren, und unter den befcnCeren Uwstanben, in denen man steh befand, fiel an waßaebendee Stelle der Entscheid für Herrn Hofmann. Darmstadt, 19. September. Seme Königliche Hohen der Grotzheezog haben allergnabegft geruht: am 18. September tem Peovinzial - Diteeior der Provinzial-Direktion Era,k-nbr».H t-nb ---*--- Theodor Goldmann, den Charakter als Gehtimerath zu verllihin. Darmstadt, 19. September. Die Versammlung der historischen Vereine list soeben geschloffen morden. Zum Vorort wurde Darmstadt gewählt, als Versammlungsort für dos nächste Jahr Trier test wmt. Mainz, 18. September. Während auch heute tie landwirthschaftliche Ausstellung eine bedeutende Anziehungskraft biwährt, sind die Vorgänge beim gestrigen Festessen als die Ereignisse des Tages zu bezeichnen. Noch drn von dem Vorsitzenden der Gcncrolversommlurg Dr. Goldmann (Darmstadt) aus den Großherzog, des Herrn r. Rabinau aus die Statt Mainz auegebraäten Trink- sprächen antwortete Bürgermeister Wallau mit einem Trinkspruch auf die Negierung, in welchem die Erwartungen des Londes üngeleutet waren. Hieraus erhob sich der in Begleitung des MinisterialrathS v. Starck kurz vorher eingetroffene Ministerpräsident Hofmann. Er betonte vor AUim, tost cs leider möglich gewesen sei, Mißverständnisse zwischen einem wohlwollenden Fürsten und dcffen Land ein- zuschiebrn; das Wohl des Letzteren sei stets der höchste Wunsch des GroßderzogS und immer ein Gegenstand feiner st.ten Sorge. Daß sich dennoch, wie nicht zu verkennen fei, eine bittere Stimmung des Landes bemächtigt habe, sei Verhältnissen ßuzumessen, welche, wie er hoffe, für immer begraben seien. „Es hat sich (fuhr der Minister fort) viel Schutt in H ff-n «ufgeti,ürmt; Vieles ist zu thun, Vieles muß sich ändern. Es muß mehr Licht und mehr Luft geschafft werden." Es freue ihn, von dem Bürgermeister einer so bedeutenden Sradr des Landes die Wahrheit und das unverkennbare Zeichen erneS offenen Venrauen» vernommen zu haben, mit dem der neuen Regierung, wie er aus der Zust.mmung der aus allen Theilen des Landes versammelten und für klssen Stimmung maßgebenden Persönlichkeiten entnehmen zu dürf-n glaube, das Land entgegenlowme. Er wisse, welchen bedeutenden Schwierigkeiten die neue Regierung entgegensetze, aber, getragen von dem Vertrauen bis Volkes und im innigen Anschluß des regenerirttn Staates an das große Deutschland, in Einigkeit mit Fürst, Volk unv Kaiser, hoffe er auf eine glückliche Lösung der Schwierigkeiten unb auf e ne gedeihliche Zukunft. Die Worte des Ministers wurden mit Jubel ausgenommen. Berlin, 16. Sept. Uebrr den Grund des Nichterscheinens des Bischofs krewentz ber der Marienburger Feier enthält dcS Organ dcS Bischofs, das „Ermel. Dolkebl.", folgende Zuschrift: Zu der Säcularfeier der Vereinigung ErmelandS mit der Krone Preußen hatte bekanntlich ter Herr Bischof von Erme- land für seine Pflicht erachtet, in Marienburg zu erscheinen, welches gegenwärtig innerhalb' der ermeländtschen Diöcesangrenzen belegen ist. Er halte sich deshalb bereits frühzeitig nach Berlin gewendet mit ter Bute, daß ihm Gelegenheit ge^ boten weiden möge, in Marienburg Seiner Majestät eine Adresse zu überreichen, in welcher der gefammte ermeländtjche EleruS die Gesinnungen ter unwandelbaren Lopalität, Treue und Ergebenheit ausspreche, die ihn wahrend des verflossenen Jahrhunderts beseelt haben und bis zur Stunde beseelen. Nachdem eine Ouschnst »VN ©einer Majestät VOM Anfang Liefe» Monat» tiefe» Gesuch unter Cer nach den bisherigen Verhandlungen nicht unerwarteten Bedingung genehmig: hatte, datz ber Herr Bischof rückhaltSlo» erkläre, er sei gewilligt, den Staaftgejetzen in vollem Umfange Gehorsam zu leisten, und dieser für jeden Unteithan fo leicht zu erful- lenden Forderung auch sofort entsprochen worden war, schien kein Hinkerniß für etc erbetene Audienz mehr obzuwalten, und rüstete sich auch deshalb der Herr Bischof von Grünland bereits zur Abreise, als ganz unerwartet am 10. v. M. e>u Schreibtn des Reichskanzlers eintraf, welches den Empfang des D.fchofö von der Erfüllung einer neuen, in dem Schreiben des' Kaisers gar nicht erwähnten Bedingung abhängig machen wollte. Da die Abreise des Kaisers von Berlin amtlich schon für den Morgen des 12. September fixirt war, so wurde eine Er- 'ld'gung der Angetegenhett ous briifl'chdet t« Stell,»tt.iung d.« Bischof« von Passau und Arme.bischof Name,an°«-ki. Der thun! müh, Ihr Euch tief unk für alle Z-a. in °,e Seel, prägen! Da wird e, öuuvtrnciui o । * i __«„k «he.» ff»* mit nnn den Auaen tollen unD Dann werDet Ihr Dem .Straü- Der Telegraph hat bereits kurz gemeldet, Daß am 14. September Der Ausspruch des internationalen Schiedsgerichts, nach welchem England zur Zahlung von 151/2 Millionen Dollars verurthe>lt wurde, zur Verlesung kam. Da sich Der Vertreter Englands auf einige Reserven in Detailfragen beschränkte, ohne das Erkenntniß selbst anzugreifen, so ist Die Streitfrage, welche Monate hindurch zwei Welttheile in Bewegung erhielt, und einen verheerenden Krieg zwischen zwei nah verwandten Nationen zu entzünden drohte, endgültig aus dem Wege geräumt. Höher jedoch» als dieses hochersreuliche Resultat steht etwas Anderes: Da- Genfer Schiedsgericht wird eine Leuchte bleiben für alle Zukunft, und den rechten Weg zeigen, wie Streitigkeiten und Entzweiungen unter Den Staaten geschlichtet werden können, ohne zu der ultima ralio, zur Gewalt zu greifen. Das Ideal Der Friedensfreunde: die Ausrottung Des Krieges, wirD noch lange ein frommer Wunsch bleiben. Diese Geißel Der Menschheit aber auf Die Fälle zu beschränken, in welchen auch Der Einzelne schließlich von Dem Recht Der Nothwehr Gebrauch macht, Dazu werDen Vorgänge, wie Die Beilegung Der Alabamasrage, wesentlich Mitwirken und wir Dürfen Deshalb Die Schlußworte Des Präsidenten des Schied-, gerichts für alle Zukunft als ein gute- Omen bezeichnen: „Wir wünschen von ganzem Herzen, Daß Gott alle Regierungen mit Dem steten Gedanken erfülle, Dal aufrechtzuerhaltcn, was alle civilistrten Völker ersehnen und was sowohl für Dir moralischen al- für Die materiellen Interessen Der Gesellschaft Das höchste der wm—rp . |___- zu entdecken? München, 18. September. Herr v. Gaffer berichtete gestern Dem Könige, welche Personen er für Das Ministerium in Aussicht genommen habe unD mit welchen er, im Falle Die Genehmigung Des König- hierzu erfolgt, Definitive Ver- hanDlungen wegen Der Uebernahme von Portefeuille- einleiten könnte. Der König hat auf Diesen Bericht heute noch keine Antwort ertheilt. München, 19. September. Die von Herrn v. Gasser Dem König unterbreitete Mio.sterilste schlägt vor: Gasser für Das Aeußere, LerchcnfelD für Das Innere, Lobkowitz für Die Finanzen, Auer für Den CultuS. Für Die Portefeuilles Des Krieges unD Der Justiz hat Herr v. Gaffer mehrere Personen in Aussicht genommen. Eine Entschließung De- König- ist noch nicht erfolgt. Straßburg, 15. September. H.lfe, was helfen mag! Nachdem Die katholische Geistlichkeit mit ihrer Protestatton gegen Die Einführung Der gewischten Schule bei Dem hiesigen Mun.cipalrathe abgefahren ist, muß jetzt Das „Volk" herhalten, um gegen Die „Vergewaltigung" sein Veto einzulegen. Heute wurde nämlich in sämrntlichen katholischen Kirchen verkündigt, Daß in Der Sakristei eine Protestation gegen Die Einführung Der gemischten Schule aufliege, zu Deren Beitritt mittele Namen-unterfchnft jeder Katholik im Gewissen verbunden fei. Die Protestation lautet folgender Maßen: Da der Municipalrath Der Stadt beschlossen hat, daß Die Schulen gemilcht und confesstonslo-, d. h. religionslos fein sollen, so begehren Die unterzeichneten Familien Dorsteher hiesiger Start: 1) daß Die Schulen weDer gemischt noch konfessionslos fein und Die unabänDerlichen Rechte Der Kirche nicht verletzt werden sollen; 2) Daß Die Eltern frei seien, ihre KinDer in Die ihnen beliebigen Schulen zu schicken, seien Dieselben von weltlichen oder religiösen Lehrern geleitet; daß Die besehenden Gesetze über Schulbrüver und Schwestern in voller Kraft beibehalten werden. Man kann nicht behaupten, Daß die Gläubigen in besonderer Sorge ob Der von dem Municipalrathe heraufbeschworenen Gefahr für unsere Schulen sind; denn in Derjenigen Kirche, in welcher ich anwesend war, traten nur 8 Greise und 4 alte Frauen in Die Sakristei ein. Straßburg, 16. Sept. Zur Optionsfrage, Die nach Den letzten Kund, gebungen der französischen Regierung die Gemüther noch angelegentlicher als bisher beschäftigen dürfte, dringt das in Straßburg erscheinende Wochenblatt „Straß, burger Bote" einen trefflichen Artikel, Der in volksthümlichem Tone Die Leute auf Die Comödie aufmerksam macht, welche sie selbst mit Dem Optiren treiben oder zu Der sie unablässig von Anderen angetrieben werden. Der Artikel schließt mit folgenden Sätzen: Eine Ueberraschung aber wird nach Dem 1. Oktober uns Allen werden: Alle werden wir Die Namen von L Uten hören unD Leute um uns sehen, Die kein Mittel unversucht ließen, um Andere au- Dem Lande zu treiben. „Ei, bist Du auch noch da? — Ihr auch noch?--Sie auch noch?!" — so wird man rufen aller Ecken und Enden und der „Ihr", Der „Sie", Der „Du", — das Werden justament die Lute fein, Die hoch und heilig erklärt haben, es fei bei Den Preußen nicht au-zuhalten und der Elsäffer, Der nicht Franzose werde, sei ein Paris, 16. Sept. Herr Edrnond About, Der berühmte (?) Schriftsteller und Chefredakteur eines „Das 19. Jahrhundert" betitelten Journale-, welcher fett einigen Wochen auf seiner Besitzung in Schl'ttenbach bei Zaber» restdirte, ist Dort am Sonnabend Morgen verhaftet und nach Straßburg abgeführt worden. Diese Frechheit Der Preußen, sich an einem solchen berühmten französischen Journalisten zu vergreifen, ist ganz unglaublich; Die Journale unD namentlich do- Organ Des Verhafteten sind Darob aus allen Banden. Wir werDen wohl ball erfahren, au- welchem Grunde Die Verhaftung dieses Haupt-Deutschen Hetzer- statt- gefunden hat. Die Artikel de- Herrn About gegen Deutschland unD gegen Alle-, was uns Deutschen heilig ist, verdienten wirklich eine solche Ehre nicht. Paris, 18. Sept. Das „Journal officiell" melDet: Die Begnadigungs- commission hat von zehn bei ihr eingereichten Begnadigung-g suchen zum Tode Verurtheilter sieben genehmigt; Die Drei Individuen, Deren Gesuche verworfen wurden, sind Lolioc, welcher an Der Ermordung De- Erzbischof- von Pari- Theil genommen, DeSchampS, Der einen Soldaten ermordet hat, und Denivelle, welcher wegen Theilnahme an Der ErmorDung Beaufort'- verurtheilt war. Dieselbe» wurden heute Morgen auf Der Ebene von Sator- hingerichtet. — Eine Verordnung des Handel-Minister- vom 14 September untersagt Die Einfuhr unD Der Transit einer Art Rindvieh von Der grauen, sogen. Steppenrace, sowie von frische, Häuten unD anderen Abfallen dieser Thiere. Dasselbe Verbot wird ausgedehnt auf Rindvieh aller Racen, welches aus Rußland, Norddeutfchland, Oesterreich- Ungarn und den Donaufürstenthümern kommt. Die Einfuhr von aus andere» Ländern stammenden Tdiercn darf erst nach einer strengen Untersuchung unD Beurkundung durch die Bureaux bestimmter Zollämter erfolgen. Italien. Wenn ein Wiener Correspondent der „A. Ztg." recht unterrichtet ist, so hat mau im Vatikan geglaubt, die Gelegenheit der Drei - Kaiser - Begegnung nicht vorübergehen lassen zu dürstn, ohne einen Sturm auf Die Gewissen Der Souveräne zu versuchen. Der Angriff ist in Berlin zurückgeschlagen, trotz einflußreichster Unterstützung ist eine Denkschrift De- Cardinals Antonelli, welche in erster Reiht neue Bürgschaften für Die Durch Italien bedrohte Unabhängigkeit de- heiligen Stuhls unD Der Kirche forDert, in zweiter Linie aber Die Aufmerksamkeit auf die bedrängte Lage De- Katholikismv- im Allgemeinen lenkt, achtungsvoll beiseite gelegt, und es wirD abzuwarten fein, ob Die in Berlin vertreten gewesenen Regierungen sich einzeln vielleicht zugänglicher zeigen. Der Gazzetta von Neapel schreibt man aus Rom: „Auch im Vatikan hat man Die Arbeit eingestellt. Die Monsignori gehen, Die einen dahin, Die ander» dorthin, um frische Lust zu schnappen, und so finden sich am päpstlichen Hofe nicht Die Hälfte de- Personals gegenwärtig. Pius IX. hat, fei es aus Müdigkeit oder Verdruß, ganz aufgehört, sich mit Politik zu befassen, und überläßt Alledem Cardinal Antonelli. Es verdrießt ihn nichts mehr als die Gerüchte über feine Abreife, Die man von gewisser Seite unaufhörlich verbreitet. Er sieht Darin eine DeleiDigung, ja, eine Beeinträchtigung feines freien Willens uni flD Sr^ewber d« ,B Ugland zur Zühluüj ^ltsullg !am. La s"gkll bescbräoktt, obni vrlche Monate tjiibur^ nteo Jhieg zwischen zvei au« 6tm Wege geräumt, etwa- Anken-: la Zukunft, uuD den rtdjlti ten Staaten geschlichle! |u greifen. Da- 3teal noch lange ein frommei dlt gäüt zu beschlävk^ : tei Nothtvehr GkM Blabamafrage, veftnW Piäßtenteu de- SM hd : „Wir wünschen m ihn Gedanken (rfäflf, M db» was sowohl für dii eWas/ tat Mft .. 'n 3bt e? ? t(l°btr 1872’n®' trötn! " ftl bt. beim (Wu Äa,f«*Rufn» ;"Sfj >•! ,5*.....«75 £8,(?v,n * , L* W’«‘t »«„ tl, • ton Dtüftt ‘“'•«itonalm f!!n6l'4t« fflut qu| ‘"“«ralrtiPMnatjtiu '" "l't, »utbe m t„ tu ^'gkr Lavowehk/eutk 'tilgt *\iW W WMu Ltdten Journale», velihn 4, tzn Babtin rchirte, i| o^burg abgeiuhrl Worten, ährten französischen N* ule und namentlich W g?ir werken wohl bi> tVb*W< f* ilichlaov unk gegen Ms, )lche Sh't nicht- M • Dir Begnadigung-- muM M-i l«m mm ffl-i°»-«72 ,► itof*«««l>-«« **" , nnt vcni'ck-, Xdt war. Di"“" X. - ei« Ce”te' ", < e>f* «’ * (ogit -°»i* ' (Alant D>«" ... '**1 * ,«yS ?*•" . i» Sali“” ” Ci. «** ..(j dabitt» D|W ,L ' uit ■bfrl L M ä *r?9 ■■ England Schweden. Der Köllig von Schweden ist gestern Abend Malmoe, 19. September, kurz nach 9 Uhr hier gestorben. Befürchtung,n vor einer weiteren Di.'contoerhöhuüg der preußischen Bank als unbegründet heraus- stellten. Auch von Paris ward feste Stimmung gemeldet. Die mittlerweile eingetretene Erhöhung des Londoner DiScontS um Vt Procent ging daher wirkungslos vorüber. Auf fpeculativew Gebiet konnte sich indeß das bessere Animo nicht ganz behaupten, indem Etaatsbahn und Lombarden im Laufe des Geschäfts wieder um ca. 3/4 fl. »achaeben mußten. Dafür hielten sich aber Ereditactien bei umfassender Kauflust sehr fest und ca. 2 fl. höher als gestern Mittag. Banken dagegen besserten sich heute fast durchgehends wieder und machte sich neuerdings Kauflust bemerkbar, da man die gestrige Baisse doch als eine übereilte ansah und die allgemeine DiScontoerhöhung den Banken nur nützlich hält. Am meisten umgesetzt wurden heute ProvinflaldiSconto und Frankfurter Baubank. Ferner waren gesucht Deutsche Effectenbank. Deutsche Handelsgesellschaft, Amsterdamer, Antwerpener, Deutsche BereinSbank und Darmstädter, sämmtlich höher bezahlt Auch in Bahnactien entwickelte sich heute etwas mehr Geschäft, indem Elisabeth gesucht wäre» und auch Franz-Joseph, Buschterader und Donau-Drau, sowie Alföld gute Käufer fanden. Bayerische Ostbahn und Oberhessen beachtet Prioritäten, Loose und österreichische Renten offerirt und ohne nenncnSwertheS Geschäft. Bon Pfandbriefen wurde heute ein Pöstchen bayerische aus dem Markt genommen. festen Entschlüsse-, nicht zn wanken und nicht zu weichen, und wenn wir gut! festere Tendenz meldeten, verfehlten nicht, auf hier günstig einziiwlrken, um so mehr als sich btr unterrichtet sind, hat ein Cardinal, der im Verdachte steht, Retsegerüchte oufl- ------................. --- ----- -..... - - gesprengt zu haben, schlimme Dinge vom heiligen Vater zu hören bekommen." Man spricht, schreiben die Jtal. Nachr., immer von Uneinigkeit zwischen Piu» IX. und dem Cardinal Antonelli; es ist aber nichts Wahres daran. Der Cardinal genießt fortwährend das Vertrauen und die Sympathie des Papstes, und dieser läßt feine Gelegenheit Vorbeigehen, ohne es öffentlich zu erkennen zu geben. London, 18. September. Der von den Bäckern eingeleitete Strike ist^bei- gelegt worben. Amerika. Newyork, 17. September. Der Bericht des Departements für den Ackerbau vom Monat September spricht sich über die diesjährige Baumwollenernte dahin aus, daß dieselbe zwar noch etwa 10 pCt. unter dem DurchschnittSertrage bleiben, immerhin aber den vorjährigen Ertrag sehr wesentlich übersteigen werde. Washington, 18. September. Schatzsecretär Boutwell hat für den October den V rfauf von 5 Millionen Gold und den Ankauf von 3 Millionen Bonvs angeordnet. — Die Convention von Pitsburg hat Resolutionen angenommen, denen zufolge sie Grant unterstützen will. Vermischtes. (Warum ist dein König nicht gekommen?) Ein Corresp. der „K- Z." schreibt: Ein kleines Intermezzo hatte der Herzog Max Emanuel in Bayern, der Schwager des Kaisers von Oesterreich, der auch im Schlosse mit ihm Thür an Thür wohnte. Derselbe, ein junger, hübscher, hochgewachsener Herr in Chevauxleger - Uniform, musste eines Tages mit seinem Wagen bei einem Straßenübergange einige Zeit halten — es hatte sich der Verkehr gestaut —, da trat ein Mann aus dem Volke an ihn heran und richtete die Frage an ihn: „Du, Bayer, sag' mal, warum is denn dein König nich jekommen?" • Börsenberichte. Frankfurt a. M., 19. September. Die heutige Börse zeigte eine ziemlich freundlichere Physiognomie als die gestrige. Die gestern Abend eingetroffenen Berliner MittagScourse, welche BfirseonÄChrlchlcQ. 19. September 1872. Preuss. 4i/,o/g Oblig. 1021/3 Frankf. Zt/zO/g Obi. 87 Nass. 41/3% Obi. 993/4 Kurheas. 4% „ 94 Gr. Hess 5«/» Obi. — , » 4% n 983/4 » n 31/30/0 , 93 Bayer. 5% „ 100 , 4V*% 1jährige 100«/a » 40/0 1jährige — Würtemb. 41/2% Obi. 99?/< Baden 4V3% Obl.o. E. L. 993/4 Oesterr. Silberrente 64% „ Papierrente 59% Spanier, neuest. 3% 29 V, Amerik. Bonds 1881r 98% „ r 1882r 96 w „ 1885r 961/4 „ „ 1887r — Aetlen. Frankf. Rank 145 Frankf. Vereins-Kasse 154 Darmst. Bankaot. 504% Wien Bankactien 929 Oest. Creditaet. 355 Galizien 251 Aetien. 5O/o 3ßtr. F. St. E. B. 352‘/2 Lombard. Bahn 22 31/2 Ludwigsh.-Bexlach 200 Maxbahn 1463/4 Bayer. Ostbahn 136 Rhein-Nahebahn-Act. 50 Hess. Ludwigs b.-Aot. 181 Oberhessen „ 803/4 Prioritäten. ~ 3°/ö öster.Stsb.-Prior. 581/3 3°/o öst. s. Lombard 511/4 3% Livorneser 38*/4 5O/o Toseaner 613/4 50/0 Elisabeth.-Prior. 85s/ö do. H. Emiss. 843/4 Anlehenaloose. Darmstadter fl.50Loose 201 n » 25 „ 55 Kurh. 40 Thir. Loose 713/, Nassau 25 fl. 461/4 Braunschweiger 21 30/0 Oldenburg, ä 40ihlr. 38t/2 4% bayr. Präm.-AnL 112 4% badische Loose 110 Badische fl. 35 Loose 69 Oestr. fl. 250 v. 1854 87’/2 1858r Prioritätsloose 210 1860r Loose 95 Weeheel. Amsterdam k. S. 98 V8 Augsburg k. 8. 100 Berlin k. 8. 1047/8 Bremen k. 8. 175*/a Brüssel k. 8. 93 Hamburg k. 8. 87«/2 Leipzig k. 8. 105 London k. 8. U8‘/B Lyon k. 8. — Paris k. 8. 92l/a Wien k. 8. 107 ditto m. 8. 1067g ditto 1. 8. 1063/8 Disconto 4 o/o Geldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57