litt. t'OOO. "'S°n Kärnten; i bm ^uSfunft er; ;n ^Ntcn-Dcr. "Uf SiL Weinberg, II. flarft Wen1 p men Ouanti' i|en angekauft. !en Manne in sehr ßiinlligen ckdart. !Nt- *z M- O\ )M- MM? irch,- s wird cie Bewegung auszugehcn haben und an die Spitze derselben stellen sich die Herren Albert Grövy, Brüter des Präsidenten der National-Versammlung, Ducuing, CH. Rolland, Girerd, Marcel Barthe und Warnier." Wir lesen im Ccnstitutionel: „Gestern begab sich eine Commission von Ingenieuren und Mun cipalräthen in den großen Egout Collecteur, um das Projekt einer unterirdischen Eisenbahn im Innern von Paris an Ort und Stelle zu stu- diren. Dieselbe stieg bei den Hallen hinab, schlug hierauf die Rue Turbigo, den Boulevard Sebastopel und Strsßbourg ein und beendete ihre unterirdische Promenade beim Ostbahnhose. Die Untersuchung soll sehr befriedigend ausgefallen sein und keine dem Projekte entgegenstehendtn Hindernisse ergeben haben." Paris, 16. April. Der „Courrier de France" schreibt folgenden Unsinn: Wir erhalten eine wichtige Nachricht, die wir unter allem Vorbehalt veröffentlichen: Preußen macht insgeheim Anstrengungen bei dem Cabinct von Constan- tinopel, daß die Türkei in ein Bündniß zwischen Deutschland und Italien mit eintrete. Man meldet sogar, daß Hr. v. DiSmarck ganz kürzlich einen Vertragsentwurf an den Sultan geschickt habe. Paris, 16. April. Die hiesigen Blätter fahren fort, ihren Lesern die aben- teuerlichsten Dinge aufzutischen. So behauptet das Evenement (und doch steht dasselbe mit dem präsidentschastlichen Palais in Verbindung), daß Bismarck von Thiers einen Vorschuß von 800 Millionen auf die drei Milliarden verlangt habe. Poris, 17. April. Von der spanischen Grenze wird gemeldet, daß Muni- tionstraneporte, welche nach Spanien bestimmt waren, von den diesseitigen Behörden im Departement BosskS-PyreröeS mit Beschlag belegt wurden. Die Grenze wird von Truppen-Detachements streng überwacht. Türkei. Constanlinopel, 17. April. Prinz Friedrich Karl von Preußen und der Großherzog von Mecklenburg nahmen gestern bei dem Sultan im Palast Beglerbeg das Dejeuner ein. Heute wird zu Ehren der hohen Gäste große Revue über die Truppen der Garnison der Hauptstadt abgehalten. Amerika. Washington, 15. April. Der von dem UntersuchungS-AuSschusse des Re- präseniantenhaufcs erstattete Bericht, wonach bei den Waffenverkäufen an Frankreich keine Lieferungen an bekannte Agenten irgend eines der kriegführenden Staaten gemacht worden seien und kein Rcgierungsbeamter aus den Verkäufen Nutzen ge- zogen hätte, geht von der Mehrheit des Ausschusses aus. Es wird abzuwarten sein, wie die Sache von der Minderheit ausgefaßt wird, die sich wahrscheinlich nicht mit Wortklaubereien beruhigt haben wird. Washington, 18. April. Der Congreß-AuSschuß für die auswärtigen An- gelegenheiten diecutirte einen Antrag, wonach die invirccten Schaden-Ansprüche zurückgezogen werden sollen. Der Ausschuß ermächtigte den Vorsitzenden Banks, mit dem StaatSsccretär Fish darüber in Berathung zu treten und Dienstag Bericht zu erstatten. Die Mitglieder scheinen der Ansicht, die Aufrechthaltung der indirekten Schaden-Ansprüche werde eine freundliche Regelung verhindern. Die Zeitungen bestäiigen, daß die Regierung von ihrer jetzigen Stellung zurücktrete. , Local-Notizen. Gießen, 20. April. In den weiteren vor dem Schwurgerichtshof verhandelten Anklagesachen tumbe erkannt und zwar: Den 13. April ge^en Joseph Klein von Assenheim, wegen Urkundenfälschung, eine Ge- fängnißstrafe von 6 Monaten. — „ I Den 15. April gegen Johanne- Schneider von Wallernhausen, wegen schweren Diebstahl-, 1986) * sollen in Alba große Ritzenko> graue kleine » Hascr- und Ge DurcblN^ 15,00 6« «SS 50,88 g Weidens 0ur ä®;? 250 6ub\ -SS 25,50 Cu 189 Erlen-Sta 7 Pappel q-,1 Nadcl- Die Zu^ ger Chaussee 8 Gegen vor ' der umliegend in den dortig iu lallen. & Großherzok | M falte stets in 1671) V xfthlüi 2 Gefängnißstrafe von 1 Jahr 6 Monatrn, sowie Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren. Denselben gegen Eonrad Leistner von Mittel-Gründau, wegen Urkundenfälschung, G.fäng- nißstrafe von 2 Monaten, als Zusatzftrare zu der ihm vom Großherzoglichen EassationShof im ersten Quartal d. I. wegen gleichen Vergebens zuerkannten Gesängnißstrafe von 6 Monaten. Den 16. April gegen Eiisabetha Höbeler von Freien Steinau, wegen Versuchs eines schweren und eine« vollendeten einfachen Diebstahls, Gesängnißstrafe von 6 Monaten. Denselben gegen Philipp Ratz von Schlitz, wegen schweren Diebstahls, Gesängnißstrafe von 8 Monaten und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren. Denselben gegen Jakob Seipp, evangelischer Schullehrer zu Klein Lwt«n, wegen Verbrechens wider die Sittlichkeit, in contumaciam Zuchthausstrafe von 10 Jahren. Den 17. April gegen Johannes Töpfer von Lauterbach, wegen dreier Diebstähle, worunter ein schwerer, Gesängnißstrafe von 2 Jahren, an welcher j.doch 3 Mo: ate als verbüßt in Abzug kommen, sowie Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren. Wegen zwei weiterer Diebstähle, deren Johannes Töpfer angeklagt war, sprachen die Geschworenen ein „Nichtschuldig" aus und erfolgte deshalb in dieser Beziehung eine Freisprechung. hielten und theilweise anzogen. Junge Staatsbahn, Donau-Drau, Nordwest Lit. B und Franz, Jos.ph mehrfach gekauft. Von StaatSpapieren waren österreichische Silberrente wieder höher, 63, da wenig Material am Markt. Französische Rente in kleinen Beträgen umgehend. Spanier flau. Loose ohne Umsatz, nur 1860er notirten V, Procent höher. Amerikaner gleichfalls wenig belebt. FriedrtchSd'or */2 Kreuzer billiger. Frischbscker zu Gießen. Sonntag den 21. April. Martin Lenz am Markt, temil Noll in der Löwengasse und Ludwig Schneider in der Neustadt. Kirchliche Anzeige der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Vermischtes. Darmstadt. Vor einigen Tagen stürzte in einer hiesigen Brauerei ein 18jährtger Bursche in einen Kessel siedenden 93ier8. Er wurde zwar noch lebend hervorgeholt, ist jedoch seinen gräßlichen Leiden erlegen. Bensheim. Man theilt der „Main-Zeitung" folgendes scandalöse Pröbchen geistlichen Eifers mit. Am Sonntag nach Ostern wurde eine Prozession durch Bensheim geführt. Gin Israelit«, welcher mit bedecktem Haupt abseits stand, erregte den Zorn des CaplanS St., welcher mit der ProzessionS-Polizei beauftragt schien. Er wurde aufgefordert, den Kopf zu entblößen, und als dieser Aufforderung nicht prompt entsprochen wurde, so vollzog Caplan St., was der Israelit« nicht thun wollte oder nicht schnell genug, nach dem Sinn de- CaplanS, that. Gleich darauf gewahrte er drei junge Leute, welche gleichfalls den Kopf bedeckt hielten. Caplan St. eilt zurück und fragt, warum sie die Kopfbedeckung nicht abnähmen. Dieselben erklärten, daß sie nicht schuldig seien, ihre Hüte abzunehmen, und verweigerten es auch auf weitere Aufforderung. Sofort nimmt Caplan St. Zweien die Hüte vom Kopf, der Dritte aber kommt dem Angriff zuvor und versetzt dem wehrhaften Caplan einen Hieb oder mehrere Hiebe mit dem Stock, so daß der Caplan St. von weiteren Schritten zur größeren Feier de- Tage- abstand und die Flucht ergriff. In der Nähe des Marktplatzes, wo sich nun die Prozession weiter bewegte, standen dreiMännr, welche dem Vorüberziehen der kleinen Mädchen zusahen und die Nothwenvigkeit deS HutabnebmevS vor solchem Zuge nicht kannten. Auch diese Männer werden von Caplan St. aufgefordert, die Hüte abzunehmen, und auch hier soll, da die Männer keine Veranlassung finden, sich vor dem Caplan St. zu beugen, eS zu einem kleinen Gefecht gekommen sein. Treffende Widerlegung. Frau: „Mann, gestern hast Du Dich aber wieder mit einem rechten Zopf in'S Bett gelegt. Ich würde mich doch schämen!" Mann: „Ich mich schämen? Ueber einen rechten Zopf braucht man sich nicht zu schämen. Schämt Ihr Euch, Ihr Frauenzimmer, über Cure falschen Zöpfe, mit denen Ihr Euch allerdings aus Schonung für dieselben nicht zu Bette legen könnt. Ein Theaterkuß. Aus dem Wiener Hofoperntheater erzählt da- „N. Frdbl." die folgende Geschichte: In Lortzing's „Waffenschmied" gibt eS eine Scene, in der Gras Liebenau (Herr Neumann) die Jrmentraut (Fräulein Gindele) zu küssen hat. Der Kuß kann nicht unterbleiben, da in zwei darauf folgenden Scenen fast immer von demselben gesprochen wird. Nachdem Jrmentraut dem Grafen befohlen, ihr zuerst die rechte und dann die linke Hand zu küssen, sagt sie schließlich: „Nun küsse Er mir auch den Mund." Herr Neumann, der sich wahrscheinlich in seine Rolle vertieft hatte, gab auf diese Aufforderung hin bei der ersten Vorstellung dem Fräulein Gindele den vorgeschriebenen Kuß. Darüber war die Künstlerin so erbittert, daß sie bei der Direction Klage führte. Alle Vorstellungen, daß eS sich auf der Bühne um die Jrmentraut, nicht um die Person der Künstlerin F-äulein Gindele handle, blieben fruchtlos; sie erklärte, daß sie sich in ihrer weiblichen Ehre gekränkt fühle, und falls ihr hier kein Recht würde, dies bei den Gerichten suchen zu wollen. Mehrere Tage verstrichen, die Sache machte viel von sich reden, ha kam die zweite Vorstellung des „Waffenschmied". Alle Eingeweihten waren auf die Kußscene gespannt, und in der That sollte sie eine Ueberraschunq bringen. AlS Graf Liebenau die rechte und linke Hand der Jrmentraut geküßt hatte, sagte diese: „Nun, den Kuß auf den Mund schenke ich Euch." Der Gras (Herr Neumann) faßte sich rasch und erlaubte sich die Antwort: „Gott sei Dank, daß ich die alte Schachtel nicht zu küssen brauche." Fräulein Gindele geri.th hierüber in eine solche Aufregung, daß sie ohnmächtig in die Garderobe gebracht werden mußte. Die Sängerin führte abermals Klage bei der Direction. Dem Urtheile sehen die Theaterfreunde mit Spannung entgegen, da hier zum ersten Male die Frage zur Entscheidung kommen muß, ob ein Kuß auf der Bühne eine Beleidigung einer Dame involvire. e Börsenberichte. Frankfurt a. M., 19. April. Die im gestrigen Abendverkehr durch die Contremine in Scene gesetzten ziemlich beträchtlichen Deckungskäufe waren der Grund, daß auch beute die internationalen SpeculationSwerthe sich fest hielten. Zwar mußten Creditactien auf einlaufende schlechte Wiener Notirungen ein paar Gulden ablassen und auch Staatsbahn ging 1 fl. zurück, doch ward letzterer bald wieder eingeholt, da für Staatsbahn starke Kaufaufträge eines Pariser ConsortiumS Vorlagen und deshalb selbe sehr begehrt waren. ^>ie wurden mit 3S9‘/2 —388V2—389 bezahlt. Creditactien dagegen konnten obige Einbuße nicht einbolen und schlossen bei ca. 347« 2. Lom-^ barden ohne viel Umsatz, aber fest, 208V4—1/2. Nationalbank unbelebt, wie sich überhaupt der' Verkehr in Banken auf ein Minimum beschränkte. Darmstädter waren 5 fl. besser als gestern und Pfälzer Bankverein ward künstlich auf 1 l 1 >/2 gehalten. Für Lokalbanken waren einige Abnehmer vorhanden, waS aber natürlich auf die Preise ohne allen Einfluß blieb. Oesterreichisch- deutsche 122, Bankverein 113'/2, Deutsche Vereinsbank 12 ) u. '/»'Flaschen chei I. A. Busch Söhne. 1937) Ein schönes Haus mit komfortabler Einrichtung und ansehnlicher Rentabilität, guten großen Kellern, Hofraum, Stallung 2C., in guter Lage, zum Privat- 1 gebrauch sowohl, als auch besonders zum I. Betrieb einer Wirtschaft oder bergt geeignet, ist zu verkaufen. Preis 14000 fl. — Weitere Auskunft ertheilt die Exped. d. Bl. zetteln 36 Kissinger Pastillen 36 Vermiethnngen. 1884) Ein Familienlogis mit allen Bequemlichkeiten ist zu vermiethen bei Louis Lotz, Reichensand. 1963) Zwei möblirte Zimmer auf dem Bahnhof zu vermiethen bei Bahnmeister Binnecker. | Aepfelwein vorzüglicher Güte empfiehlt _______H. Schmal!, Frankfurter Hof. 1951) Ein gut erhaltenes, drei Monate gespieltes Billardtuch zu verkaufen. Restauration Hofmann. 1969) Eine Kaute Mist ist zu verkaufen. Neuenweg Lit- B. 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Stock) ist im Vorderhause des Herrn Kaufmann Montanas am Marktplatz zu vermiethen. 18^6) Ein möblirtes Zimmer zu oer: mielhen. Wallthor Lit. A Nr. 152.______ 1966) Eil» kleines Logis (Mansarde) zu vermictben. Canzleiicrg Lit. B. Nr. 66. 1917) In Vit. D. Nr. 3 auf dem Kreuz ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen uno kann alsbald bezogen werden.________ 1967) Ein freundliches Zimmer zu dch mielhen. Canzleiberg B- 72._______________ 1940) In meinem Nebenhause sind zwei möblirte Zimmer zu vermiethen. ______________Dr. Ploch, Asterweg 104 1796) Zwei möblirte Mansarden-Zimmer mit Eabinet zu vermiethen in Lit- B Nr. 17.___ 1877) Zwei möblirte Zimmer zu ucrmie: then bei Ier. Becker Wittme, Neuenweg. 1865) Zwei auch bni freundliche Ntan- sarden-Zimmer sind sofort zu vermiethen. _____________Fr. Bieler, am Kreuz. 1978) Das von Heirn Bibliothekdiener Vogel bewohnte Familienlogis ist zu vermiethen. Ehr. Petri, Reichensanb 225. Vermischte Anzeigen. Schule für Damen. 1852) Zur gründlichen Erlernung im Maasinchmen, Zuschneidcn und Unfertigen von Damcnklcidern hat wieder ein neuer Cursus begonnen. Eintritt jede Zeit. Rosa Rothenberger, Lindenplatz. Bekanntmachung von 1975) dem Streich-Serlelt der hiesigen Negimentö-Musik. von Anfang 4 Uhr Nachmittags und 8 Uhr Abends. — Entree 6 kr. PH. Kreiling HL, auf der Bach. 1881) Einen Lehrling sucht L. Kliffmüller, Schuhmacher, Neustadt Loiiy’s ISierkeller Sonntag den 21. April: „Einigkeit." Bei günstiger Witterung 1987) Sonntag den 21. April: Ausüug auf den Windhof mit Musik. Der Vorstand. Bekanntmachung. 1870) Einem geehrten Publikum diene hiermit zur Nachricht, daß das 1905) Alle verfallenen Pfänder müssen unter der Firma „21. Behling" seither bestandene Kohlengeschäft nach wie vor von mir fortbetricben wird. bis zum 1. Mai ausgelöst oder prolongirt werden, widrigenfalls dieselben öffentlich versteigert werden. K. Grünebaum. 1960) Schreinergesellen werden gesucht Dankend für das meinem verstorbenen Ehemanne gewährte Vertrauen, erlaube ich mir die ergebenste Bitte auszusprechen, daß dasselbe auch auf mich übertragen werden möge. Gießen, am 12. April 1872. Hochachtungsvoll Iohannette Behling, Wittwe. 1985) Em zuverlässiger Pferdeknecht kann sofort in Dienst treten bei ___________Fuhrmann Sckleuning. 1959) Ein Junge kann in bie Lehre treten bei________I. Benner, Schuhmacher. 1954) Ein lnaves, reinliches Mädchen vom Lande wird für eine kleine Familie zu miethcn gesucht. Näheres Lit. B. 52. 1982) (Sui solider und brauchbarer Buch- bindergehülfe kann dauernde Condition erhalten in der Buchbinderei von _____________L. Bötticher, in Mainz. 1941) Ein Junge, welcher das Sattlcr- geschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei_________Friedr. Kühne jun. 1891) (Sin Accordant für Backsteinfabrikation gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes.______________________________ 1892) Ein braver, kräftiger Junge von auswärts kann das Glasergeschäft erlernen Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.______ 1989) Ein Junge, d.r das Küfergeschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei ____________________________H. Schmall. Lehrlirrgs-Wefnch 1895) Ein braver Junge kann als Lehrling bei mir eintreten. ________________I u l. Bach, Graveur. 1977) Mehrere Schreiner gesucht von __'___________H. Werner. 1972) Mehrere Schreinergesellen gesucht von__________C. S t ü ckratb, Sandgasse. i (Siu Pbilolog ertheilt Unterricht in der lateinischen, griechischen und deutschen Sprache. Näheres bei der Exped. d Bllts.______ 1962) Ein gesitteter Junge, der die Küfer- Geschäfts - Eröffnung. 1730) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich unter dem Heutigen ein Geschäft im Anfertigen von DttttLenkleidern errichtet habe. Durch langjährige Ausbildung in den ersten Damen-Confectionsgeschäften bin ich in Stand gesetzt, stets das Neneste zu bieten. Reelle und prompte Bedienung wird mein Bestreben sein und das Vertrauen der geehrten Damen zu rechtfertigen und zu erhalten. _ Hochachtungsvoll Ampeste Meier. NB. Mein Geschäftslocal befindet sich in unserem Hause, Seltersweg C. 2, im ersten Stock, gegenüber Herrn Kaufmann Wind ecke r. Auch werden Bestellungen im Laden der Geschwister Meier entgegen- genommen. Aeademischer Gesangverein 1945) Den verchrlichen Mitgliedern zur Nachricht, daß die Proben des Vereins Montag den 22. d. Mts., Abends 7 Uhr, in der kleinen Aula ihren Anfang nehmen. Anmeldungen zur Aufnahme in den Verein bittet man in den nächsten 14 Tagen bei Herrn Musikdircctor Mickler gefälligst persönlich abgeben zu wollen. Der Vorstand. „Frankfurter 1976) Sonntag den 21. April: S 6 ae e i ® ft - e ac 8 e 8 8 der hiesigen Regiments-Musik. Anfang halb 8 Uhr Abends. — Entröe a Person 6 kr. 1867) Ein Junge kann in die Lehre profe sion zu erlernen wünscht, wird unter treten bei H- Schaffstädt, >annehmbaren Bedingungen in die Lehre ge- Mctallgießer. '.sucht. Wilh. Kohlermann. Patent 1870. | Handelsverei n. Generalversammlung Samstag den 20. April, Abends 8 Uhr, im €ale Ebel. Tagesordnung: 1) Geschäftsbericht. 2) Beschickung des 5. deutschen Handelstages in Leipzig. Der Vorstand. 1974) Die Wirthfchaft mif der Gardt ist von Sonntag den 21. April an wieder geöffnet und ladet zu zahlreichem Besuche ein _______________________________________Fr. Textor. Geschäfts - Eröffnung. 1729) Hiermit die ergebene Anzeige, daß unter dem Heutigen ein Pntzgeschäft etablirt habe. Durch mehrjährige Ausbildung in den ersten Putzgcschäften bin ich in Stand gesetzt, stets das Neueste zu bieten. Es wird mein ernstes Bemühen sein, mir durch prompte und reelle Bedienung das Wohlwollen der geehrten Damen zu erstreben und zu sichern. Hochachtungsvoll Hertha Meier. Firma: Geschwister Meier. NB. Der Laden befindet sich in unserem Hause, Seltersweg C. 2, gegen; über Herrn Kaufmann W i n d e ck e r._____________________________________ /U ST Bremer Dampsschissfahrts-Gesellschast. 1795) Von Bremen nach IVewyork wird am 18. Mai cxpedirt der eiserne Schraubeudamps-r I. Classe SiiÄQlit Capt. 2l. Dannemann. Passage-Preise einschließlich Beköstigung: I. Cajüte Crt. Ntblr 90. II. Cajüte Crt. Nthlr. 50. Zwischendeck Ert Niihlr. 45 für die erwachsene Person, Kinder die Hälfte. Auf portofreie Anfragen ertheilen nähere Auskunft Siedenburg, Wendt Co. in B FCIUCH. ttS* Die nächstfolgende Expedition findet im Juli statt. Prämilrt in Cassel 1^70. — Prämiirt in Darmstadt 1870. 641) Mit dem 1. Mai l. I. beginnt ein zweites Abonnement auf Clavier-Instrumente, wo Jedem Gelegenheit geboten ist, in den Besitz eines der Neuzeit entsprechenden Instruments auf leichte und angenehme Weise zu gelangen. Abonnements-Bedingungen sende gratis. Friedberg. ($♦ 8. Glück, Hof-Pia noforte-Fabrikant. Auswanderer befördert mit den rühmlichst bekannten Dampfschiffen des Norddeutschen Loyd von Bremen, der Hamburg-Amerikanischen Packet-Actien-Gesellschaft von Hamburg, der Cunard-Linie von Liverpool, sowie von Stettin, Antwerpen, Havre und Rotterdam nach Ncw-Uork, Baltimore, New-Orleans, San Francisco und nach allen Häfen der Westküste von Südamerika, China und Japan billigst unter Garantie reellster Bedienung. Chr. Wallenfels jun. Wechsel auf alle größere Plätze Amerikas, insbesondere der vereinigten Staaten, zum Tagescourse, ebenso werden Auszahlungen, Auskünfte, Erbschaften, Vollmachten prompt und billigst besorgt. (796) Lenz’üielier Felsenkeller. 1980) Sonntag Öen 21. April 1 872: C o n c e r t, ausgeführt vom Musik-Corps des Rheinischen Jäger-Bataillons Nr. 8 zu Wetzlar. Anfang 4 Uhr. Entree ä Person 6 fr. Bei günstiger Witterung im Freien. W Epileptische Kräanpfe (Fallsucht) || || heilt der Specialarzt für Epilepsie Ur. O. 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