Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsötatt für den Kreis Hießen 1872 Samstag den 19. October Nr. 246 >t, sowie ite. 41») t M •i n 'Dt end- btti? unser r t t der Roma, quae locula est. ivljj Fig -nlaube. iplare. , daß das äst durch ben wirb, fwe. hen Lloyd aon Ham- n, Havre s, San Gbina in. neinigteu Schäften, 96) r U r« l- V j ^montane Blatt schreibt über denselben wie folgt: „Wenn der Brief echt ist, so ist !er ein Beweis dafür, welch' schweren inneren Kumpf der Herr Bischof hat Ourch- käwpfen müssen, um sich den Entscheidungen des vatikanischen Eoncils schließlich 'roch zu unterwerfen. Die liberale Presse spricht hierbei viel von der GesiunuvgS- ' U' DretS vtertrljLhrig 1 fl 12 h. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fL 39 ft. Die Welt kann das nicht fassen, weil ihr Geist eben ein dem katholischen Geiste diametral entgegengesetzter ist. Eigentlich hat auch die Welt gar keinen Geist, denn sie besteht nur aus Fleischklumpen." Die wohlbekannten Bäuchlein der katholischen Herren Pastoren beweisen, daß sich die Fleischklumpen nicht gerade bei der sündigen Welt allein finden. Was aber den katholischen Standpunkt anbe- langt, so ist er nach den Worten der „Germania" kein anderer als der des Knechtes gegen den Despoten. Bischof Hefele hat seine Mannesehre verkauft; die Ultramontanen werden sagen, der heilige Geist habe cS gethan, Vernünftigdenkende aber behaupten, daß der Geist der Erleuchtung, der ihm und den anderen charakterlosen Kirchenfürsten zu Theil geworden, mehr aus dem Brodkorb als von oben In Frankreich wendet sich das öffentliche Interesse bereits den bevorstehen- ' " In den meisten Departements sind die Aussichten für die . Es wird daher, wenn sich auch der er. .billigen MkN.- ung unter düng von M M gestrahlt habe. Berlin, 18. Oct. Kaiser Wilhelm ist heute Vormittags 1OV4 Uhr von Baden-Baden hier wieder eingetroffen. Zum Empfange desselben waren auf dem Bahnhose erschienen der Kronprinz, säwmtliche hier befindliche Prinzen und der Herzog von Sachsen-Meiningen. Vom Bahnhofe begab sich Cer Kaiser mit dem Prinzen Albrecht nach dessen Palais, wo die Großherzogin-Mutter und die Herzogin Wilhelm von Mecklenburg anwesend sind. München, 18. Oct. Der König hat die Neuformation der bayerischen Artillerie, jener der preußischen Armee entsprechend, genehmigt. Die Veröffentlichung der betreffenden Anordnung findet nächstens statt. Stuttgart, 17. Oktober. Das heutige „Deutsche Volksblatt" enthält eine Erklärung des Bischofs Hefele von Rottenburg bezüglich seines in der „Aachener Zeitung" veröffentlichten Briefes. „Er habe — so heißt es in der Erklärung — jenen Britt geschrieben zu einer Zeit eigenen inneren Kampfes, da er ein Schisma für das größte Unglück hielt, und andererseits glaubte, das Vaticanvm nicht mit innerer Zustimmung verkünden, wohl aber dieser Lage durch Resignation entgehen zu können. Der Kampf habe noch fünf Monate gedauert, bis es ihm gelungen fei, in aufrichtiger Unterwerfung feiner Subjektivität unter die höchste Autorität sich mit dem vatikanischen Deere» zu versöhnen. Dieser Schritt habe ihm Verfolgung, aber auch die innere Ruhe gebracht und fei erleichtert worden durch die Wahrnehmung immer deutlicherer fchismatischer Bestrebungen der Gegenpartei." Schließlich citirt Hefele eine Stelle aus dem Briefe des Dr. Bauerband, worin das Versprechen enthalten sei, ohne Genehmigung Hefele'S nichts von dessen Antwort zu veröffentlichen. fl Belgien. Brüssel, 16. Oktober. Ein Mensch überlieferte sich den Behörden mit der Aussage, er sei ein Mitschuldiger des Mörders Troppmann und habe als Officier der Commune das Peloton zur Erschießung der Geißeln befehligt. Frankreich. tvu rt ff werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch bei allen Post- SBcftlHUnflCn (Ulf ben (Siebener Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben für das IV. Quartal zu I fl. Brodpreise vom 19. bis 23. October 1872, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemischte« Brod 20 kr. i Kilo gemischtes Brod 10 fr. 2 Kilo Roggenbrod: erste Sorte 17 kr., zweite Sorte 15 kr. ff Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. tritt gegen denselben in die Schranken. Dit „ . und wird gerächt werden. Wer noch bis jetzt un lebt, daß Oie Bischöfe selbst an ' •-x J u !' :r !tt. E ng^z kS ivltE wirb STtod: QUt !>le» wirb ,en Publi- worden und er muß sehen, vor welchem Abgrunde er gestanden hat, da er solchen Deutfchlano. Führern gefolgt ist. Den Bischöfen ist aber die Maske vom Gesicht gerissen. Darmstadt. 17. Oktober. Ja ihrer heutigen Sitzung lehnte die zweite.Sie sollen jetzt nur noch wagen, von ihrer Liebe und Anhänglichkeit zur Kirche Kammer d>- Rrgierung-proposition zur Erhöhung der Psarrgehalte, so wie sie zu reden, die sie gegen die Anfeindungen rer weltlichen Machte in Schutz nehmen gestellt war, zu, Zett ab, -eewilligte aber für die wirklichen inländischen -van., muffen! Nicht Kinder werten mehr thoricht genug sein, ihren B.th-uerung-n -e Ück-n und katholischen Pfarreien, welche unter 800 st. dotirt sind, für das Glauben zu schenken, jede- Wort wird wie -in- G-fahr bringend- Lug- -rschein-n, Jab^l872"die Summe von 20M0 fl. Di- für die Abhaltung der evangelischen jeder ehrlich- Mansch wird ihn-n au- d-m W-ge gehe». Wer di- Ruh- °-s Land-Ss-node geforderten 12,000 fl. wurden definitiv ve,willigt. Bei der Debatte E-wiff-n« geopfert, der rst gerichtet auf immerdar. . (D- Pr.) über den ersteren Gegenstand, welche, wa« die Nothwentigkelt der Erhöhung Berlin, 15. O-t. Der Brief de- Bischof- v. Hefele wird h-u^ von der Vilser gering dotirt-n Pfarreien anlangt, ein- völlig- Ueb.r-instimmung aller „Germanm" zwa,e nicht abgedruckt, aber wenigsten« b-elaufig erwähn . Da- ultra. Meinungen ergab, opponirt- eine Anzahl Redner, wie Kraft, Metz und W-rnher, über denselben wie kolat: ..Wenn der Bries echt ist, ,0 ist nur darum gegen eine ständige Berwilltgung der geforderten Summe, weil man dadurch, daß man die Sache in der Schweb- halt-, aus -ine baldige Regelung der Verhältnisse Oer evangelischen Kirche Orangen unO ven Staat nicht mit Lasten 0— - ■■ - •• cm ü beladln wolle. die, wenn diese Ordnung der kirchlichen Verhäl.niffe vollzogen ist, loflgkeit des Bischof-, und von ihrem Standpunkte au- ha, st-Rechn W.r haben der Kirche anheim fallen müßten. Nicht ohne Inter-ff- sind einig- A-uß-rung-n,ab-r schon neulich erklärt, daß bezüglich de-Verhalten- d-n-nigen Bl chofe, welche :cr rrJL-l JL KiniUtU™, ter Kummer. Oer in auf 0em Eoncil opponirt haben, nicht Oer liberale, sondern Oer katholische StanO- 'punkt meßgebcnd ist, unO von diesem aus heißt es: Demuth und Unterwerfung! io A non oiup. Welt. •enuDg. sowie 0. rta.M. n allen pes Abg. Curtmann, eines der hervorragendsten Finsterlinge der Kummer, Oer in, seinem Eifer für Oie Trennung von Kirche und Staat so weit ging, daß er bei feiner Radikal-Trennung der Kirche Alles zurückerstatten will, was ihr der Staat genommen, darunter auch die 50 unter Philipp dem Großmüthtgen in Hessen säkularisirten Abteien und Klöster und die im Jahr 1803 eingezogenen Kloster Marienschluß und Abtei Seligenstadt. Die Ausführungen Curtmann's, den die Lorbeeren eines Stahl und Gerloch zu verlocken scheinen, trugen nicht wenig zur Erheiterung der Kammer bei; aus diesem Grunde verzichtete auch Oer Bericht- crstatter Abg. Kraft auf eine Erwiderung und constatirte nur, daß an dem Abg. Curtmann, dessen Anschauungen aus früheren Jahrhunderten Oatirten, das Jahr 1848 und da- Wehen der neuen Zeit spurlos an ihm vorübergegangen fei. Berlin, 15. Oktober. Der grade zur rechten Zeit fernem Wortlaute nach bekannt gewordene Brief des Bischofs Hefele von Rottenburg erregt allgemeines Aufsehen. Die meisten großen Blätter stellen einen Vergleich an zwischen früher und jetzt, zwischen dem Briefe vom 11. November 1870 und der Denkschrift vom 20 September 1872, unter deren Unterzeichnern der Bischof Hefele ebenfalls figurirt. In der That ist auch eine solche Parallele geeignet, wie kein andercS Mittel, die unglaubliche Verlegenheit jener Männer darzuthun, die im Kampfe gegen die Staatsgewalt, als die Vorkämpferin für Aufklärung und Civilifatlon gegenüber der von Nom in Schutz genommenen Finsterniß, m# Oen fuir aUe anderen Menschen heiligsten und theuerstcn Gefühlen das frevelhafteste Spiel treiben. Unter dem Deckmantel der Religion verfolgen sie die verwerflichsten Zwecke, unter dem Vorwande, daß der heilige Geist entschieden, heucheln sie Demuth und unterwerfen sich den vatikanischen Beschlüssen, die sie früher mit aller Entschiedenheit als die Kirche fchadigende Irrlehren bekämpft haben. Ihre heftigsten Gegner hätten niemals die innere Unwahrheit und Unhaltbarkelt ihrer ganzen Stellung mit so schlagender Ueberzeugung bloszulegen vermocht, wie ein Vergleich Oer beiden Schriftstücke, zwischen deren Abfassung ein Zeitraum von kaum zwki Jahr-n mitten inne lirflt. Noch nie haben di- Feind- de« h-u"g-n Rom« da- zum Himmel schreiende G-bahr-n der von den Jesuiten beherrschien und geleiteten Eure- so treffend geschildert, noch nie ist eine s° «""echtende Krtttk gegen da- Dogma der Unsehlbarkeit und die aus demselben sich »g-bente Der- aewaltiaung der Kirch- g-übt w°rd-n, wi- in d-m Bri-f- des Beschoss «°n Roitenburg. Da spricht noch da« empörte G-fuhk de« ehrlichen und ausricht gen Sohnes t8er Kirch-, dem die größte Schandthat, die Verleumdung de« laut ru,enden Gewissen« zugewuthet wird und der diese Zumuthung mit Absehen und sittlicher Entrüstung von sich weeßt. „Ich will lieber den Stuhl al« die Ruhe de" Gewissen- verlieren» rüst er au». „Ich kann mir in Rottenburg so w-n.g gl« in Rom verhehlen, daß da« neue Dogma einer wahren, wahrhaftigen, biblischen und traditionellen Begründung entbehrt und »i- Kirche in unberechenbarer W-. e b-schädiat, so daß letztere nie einen herberen und todllicheren «ch^g erlitten hat, al« nm 18 Juli d. I." So schreibt der Bischof Hefele am 11. November 1870, also nicht vor Verkündigung de« Dogma«, sondern nachdem bereit« der heil ge Geist gesprochen hatte, nachdem die große Majorität der blind so'genden Prälaten zu d.nP'°p°sit,nenderJ^„J^^ ter ten Wahlen zu. In den meistenDepa Folgen bleiben a cht au« g z si @en,n(lact Rom« getroffen undlrepublikanischen Candidaten sehr günstig, ewigen Veinunst gehorcht, suh» sich durch d n gin.(ln skeptisch »erhalte»; wir denke», sowohl Frankreich wie England werde n "1 iu thun Haden, al« eines Ettqu-tt-nstr-tte« Haider Krieg an.usanaen, der leichi Seiten« Amerika« und Rußland« Wrderspruch erfahren könnte. London, 18. Oet. Die „Times" bring, folgende« Pariser Telegramm vom heutigen Tage: Der vollständige englische T,xt de« neuen englischen Handel«, vertrage« ist von Frankreich mündlich gebilligt worden und wird nach ersolgter llebersetzung in'« Französische England rug-hen. Der Beitrag dürste vor End, de« Mona,« unter,eichnet weiden. Asien. m . ,aur<„ b"n9‘ bi,e "Overland China Mail" folgende Nachrichten: Paten,gesetze sind in Japan eingefuhrt worden. Do« Gerücht von einer Fehde zwischen Corea und Japan wird in Abrede gestellt; die beiden Länder stehen aus bestem Fuße mttcmauder. Fünfunbfünljigtausend öffentliche Schulen sollen im Kaiserreich errichtet werden. Der Mikado ha, Nagasaki besucht. Dort nahm er da« Telegraphenamt in Augenschein und wünschte Depeschen mll den gekrönten Häuptern Europa« auSzutauschen. Da man aber sand, daß die Zeit, welche bi« B.sorderung der Depeschen in Anspruch nehmen würde, zu lang sei um aus die Antwort warten zu können, wurde keine abgeschickt. Die mil de« Nagasaki, ftjbd m !Bfrbinbun0 stehenden russischen Landtelegraphc» sind durch da« Au«t eien de« Fluffe« Amur außer Betrieb. Die Au.ftellung in Kioto wird für Ausländer zum Beginn de« neuen Jahres wieder eröffnet werden. Mit Bezug auf japunesische Angelegenheiten enthält der „Philadelphia Ledaer« vom 2 d. die folgende anscheinend unbesriedigcnde Miltheilung: „Privatberichte aus Japan, die in Washington -ingegangen find, melden, daß die alte japancflsche Parte, wahrscheinlich die Oberhand über die R-sormpar,ei erlang,« wttd, daß Minister Dion durch einen Repräsenianien der Nich,f°r,sg>rt„sparte« ers-v, werden und daß die Ausbreitung westlicher Ci°tltsa,ion in dem Kaiserreich- vorläufia emen Stillstand erfahren wird. Horace Capron, der sich nach Japan begab, um ' " ^c-b-ud-part-men, zu organistren, und PrSfine Sm„h, der dahin ging' um ein juristische« Departement in« Leben zu rufen, sind entlaffcn worden. Es heißt auch, daß tn Folge dieser Verwickelungen die japunesische Gesandtschaft bei den V-riragsmacht-n ohne Autorität oder Mit,-, in London auf den Strand gelaufen ist, und daß der Bau de« japanesischen Kriegsschiffe» in N-wpark Mangel« an Geld eingestellt wurde." ö Beerdigte. meifkA'ü 42%°2CTObCifi ■MT Frerich Schocker, Bürger und Weißbinder- an 4Z Z. 2 M. 16 T, gestorben den 10. October. Scbrei^meifkr^rV^V Wartin Wilb-lm Burrn, Bürger und ^-cyretner meist er, alt 53 I. 4 M. 24 T-, gestorben den 13. October. »'vOctober. H-mrich Georg Ludwig Bickel, des Bürgers >u Zotitn-. SoVa» 1Ä Ä™ LS?4UÄ'if,!tj ba6ier- 8ion6ar° Bickel, -k-lkch-r ^\^”^en5T?nria.Ä’Er8ür0er unb practif4er **» ■ -■ ^ Christin- Johanne,,- Ettsabeth Henrich, des verstorbenen MucketierS Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 20. bis 25. Oktober 1872 beforat Pfarrer Landmann. Auszug SUÜ den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Kopulirte. 17- October. Heinrich Ferdinand Groß, kaiserlicher Vostsecretär in pensionirten Steueraufsehers zu Kassel, Georg Groß, ehe- ltcher Sohn, und Wilhelmine Johannette Hoffmann, des hiesigen Bürgers und Buch- blndermetsters, Johann Heinrich Hoffmann, eheliche Tochter 8 W Getaufte g-b°r-n^d-n" A,°b-r^^ uWUd)tt Soi>n ”on ^swärts, Wilhelm Ludwig, NN ber^nin ^n?rCt0®C!: Bürger zu Rainrod, Kreis Schotten, und Bremser ' Bahn dahrer, Christian Heil, eine Tochter, Marie Katharine Karoline Hedwlg, geboren den 30. September. y rmc . ~~ 14. Octo6er. Dem Bürger und Apotheker, Dr. Karl Wilbelm eine Tochler, Mathilde Emilie, geboren den 16. September. P m °empel' 9418 1 Herrenrock 9439 1 Herrenrock, 1 Weste 9478 1 Herrenrock, 1 Weste 9483 1 seidener Damenrock 9o48 6 Handtücher, 1 Rest Stoff, 1 Decke 9549 1 Shawls, 1 silberne Taschenuhr 9d5O 1 Paar Hosen 9563 1 silberne Taschenuhr 1 fil&Jrnc Taschenuhr, 1 Haarkette 9620 1 goldene Broche 9665 2 Shawls, 1 Weste 9685 1 silberne Taschenuhr 9703 1 silberne Taschenuhr 9724 1 Havelock, 1 Paar Hosen 9748 1 Paar Herren-Stiefel 9761 1 Ueberzieher 9783 1 Paar Herren-Zugstiefel, 1 Paar Da .ien Zeugstiefel 9784 1 Herrenrock 9789 1 Ueberzug, 1 Betttuch 9799 1 Ueberzieher 9838 1 Damenhemd | 9863 1 Ueberzieher 110084 ! 0884 1 silberne Taschenuhr 10085 , Z896 1 medlclmsches Besteck 10086 oq?o \ Ueberzieher 10087 9919 1 Herrenrock 10092 | 0920 2 goldene Ringe, 1 Medaillon 10106 0927 1 Damen-Regenmantel 10108 99o5 1 Damenkleid 10110 9964 2 silberne Theelöffel, 2 silberne 10154 Servletten-Bände 10155 0981 1 Damenkleid, 1 goldene Broche 10159 998o 1 silberne Taschenuhr 10171 i M schwarzen Lustre 10176 10043 1 silberne Taschenuhr 10177 .10061 1 Ueberzug 1 Kissenzug, 1 Betttuch 10178 10062 1 goldene Broche, 1 Paar Ohrringe 10179 10063 1 Paar goldene Ohrringe 10181 10009 1 Perlenkette 1 goldenes Medaillon 10182 10073 1 Tischtuch, 1 Paar Hosen 100^6 4 Handtücher, 2 Tischtücher 10181 v TO$h'l?er/ 1 shawls 10190 10083 2 Tischtücher 10207 1 Sbawls, 1 Rest Kleiderstoff Christian Scharmant), K- Grünebaum. 10335 2 Uhrmacher, Feilgebotenes Das (4843) (4851) Hart Weitset wollene Unterjacken Hosenträger und Halsbinden in reicher ri Schulstraße. r (4817) t Pfänder können längstens bis Mts. ausgelöst oderprolongirt 10339 10340 10354 10356 10362 10365 10366 10367 10369 10370 1 1 1 1 1 1 zum wer- UNd und 10262 10273 10283 10314 10318 10321 10333 10223 10230 10231 10232 10233 10234 10235 10238 1 2 1 1 1 3 Socken Auswahl. ctz 5 Damenhemden, 1 Herrnhemd, Handtücher goldene Broche, 1 Paar Ohrringe Tischtücher silberne Taschenuhr goldene Taschenuhr Damenrock, 1 Betttuch StaatS-Loose alte Sachen werden nach Wunsch angefertigt resp. umgeändert, sowie alle in's Kiirschnerfach einschlagende Artikel stets prompt und billigst hergestellt. Th. Na uten st rauch, a. d. Schoor. 9 Betttücher 1 Lang - Shamls 9 Beittücher 6 Damenhemden Damenmantel, 1 Herrnrock Herrenrock Herrenrock silberne Taschenuhr Herrnhemd goldene Damenuhr. 4759) Ein reichhaltiges Lager in Parfümerien , sowie Toilcttcseifen, Haarölen rc., ferner eine schöne Auswahl in Haarbürsten und Kämmen, empfiehlt billigst das Rafir- und Haarschnctde- Cabinet von Christian Frech, am Markt. Meyer Rothenberger, Neuenweg B. 193- empfiehlt für die Winter-Saison: Baschliks, Caputzen, Tücher, Kragen, Kinderkleidehen, Damen-Röcke, Beinlängen, Gamaschen und Handschuhe rc., Flanellhemden (t rtra qroß), seidene und 4879) Donnerstag den 24. 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König e n sind auf Bestellung zu haben bei '■ '' e 1 silberne Taschenuhr, 1 Haarfett >110889 1 Shawls 10890 1 Rest Leinwand 110897 5 Reste Leinwand 10898 1 Betttuch, 2 Reste Leinwand 10899 10 zinnerne Teller, 6 Handtücher 10907 1 Rest Leinwand, 2 goldene Ring« 10908 1 Rest Leinwand, 1 Paar goldene Ohrringe, 1 Nadel 10909 1 silberne Taschenuhr 10918 2 Ueberzüge 10920 1 schwarzes Damenkleid 10928 1 silberne Taschenuhr 10932 1 silberne Taschenuhr 10933 1 Dameukleid Die 6 Handtücher, 2 Betttücher, 3 25. d. Damenhemden den. 10373 12 Kissenzüge 10376 2 Paar goldene Ohrringe, 1 Brache, 1 Medaillon 10391 6 silberne Theelöffel 10394 1 Jag u et, 1 Weste 10402 1 goldener Ring 10403 1 zinnerne Bettflasche 10406 5 Damenhemden 10407 1 Damen-Tuchmantel, 1 Tischtuch, 1 Handtuch, 1 Rest Leinwand, 1 goldene Broche 10408 6 zinnerne Teller, 1 Schlüssel, 6 Ellen Damast 10409 3 silberne Theelöffel 10410 6 silberne Theelöffel, 1 goldene Broche, 1 Paar Ohrringe 10411 1 Rest Damast 10418 2 Betttücher, 1 Serviette 10419 1 Sammetmantel 10420 1 Hemd, 2 Decken 10421 1 Paar goldene Ohrringe, 2 Reste Leinwand 10422 1 Kissenzug, 1 Damenkleid, 1 silberne Taschenuhr 10430 1 silberne Taschenuhr, 1 Haarkette 10448 1 seidenes Damenkleid 10453 2 Reste Stoff 10454 1 Rest Shilling 10155 3 Reste Bettstoff 10456 1 Betttuch, 1 Rest Stoff 10457 1 Unterrock, 2 Reste Leinwand 10458 2 Reste Druckzeug 10459 1 Rest Bettzeug 10460 1 Herrnrock 10461 1 Ueberzug, 1 Rest Shilling 10462 1 Rest Lama 10463 1 Damenkleid 10464 1 Rest Bettzeug 10465 1 Drellrock 10466 1 Paar Hosen 10470 1 Ueberzug, 1 Tischtuch 10471 1 Tischtuch, 3 Handtücher, 1 Hemd, 1 Betttuch 10472 1 Damen-Bieberrock 10473 2 silberne Theelöffel 10477 3 Ueberzüge 10478 8 silberne Theelöffel 10490 1 Hemd, 1 Foullards, 1 Rest Stoff 10494 2 Reste Leinwand 10507 1 Damenkleid 10512 1 silberne Taschenuhr 10522 1 Damenmantel 10525 2 Damenkleider, 1 Jäckchen, 1 seidene Mantille 10532 1 silberne T schcnuhr 10538 1 Herrnrock 10547 1 Ueberzug, 2 Kissenzüge, 1 Tischtuch 10548 1 Damenmantel, 1 Rest Leinwand 105«! 1 Paar Hosen 10562 4 Tischtücher, 1 Weste, 1 Unterrock, 2 Shawls 10565 3 Betttücher 10574 1 goldenes Medaillon 10589 1 Ueberzieher 10590 1 Kissenzüge 10618 1 Damenkleid 10625 1 silberne Taschenuhr 10654 1 silberne Taschenuhr 10665 1 seidenes Damenkleid 10737 2 Damenröcke, 1 Jäckchen 10738 1 Damenrock, 1 Jäckchen 10745 1 silberne Taschenuhr, 1 Haarkette 10758 1 Jaquett 10773 2 silberne Taschenuhren 10777 1 silb. Rangir-Löffel, 1 Sachsen- • Meininger 7-fl.-Loos 10784 1 Ueberzieher 10789 1 silberne Taschenuhr 10794 1 silberne Taschenuhr, 1 Haarkette 10797 2 Herrenröcke, 1 Paar Hosen 10805 1 Damenkleid 10809 1 silberne Taschenuhr 10822 1 Paar Hosen 10836 1 Rest Buckskin, 1 Frack 10843 2 Betttücher, 3 Kissenzüge 10871 1 Damen-Tuchrock 10873 2 goldene Brachen 10874 6 Handtücher, 2 Ueberzüge 10877 1 silberne Taschenuhr 10884 1 Reißzeug 10888 3 Damenkleioer, 1 Rock, 1 Paar Hosen, 1 Weste 4868) Ein Haufen Mist wird billig co Caf 6 Ebel. abgegeben im (4850) 4864) 4853) Ein großer Haufen Mist zu oer* Publikum in empfehlende Erinnerung. G. Herbert's Wittwe. 4699) sich 1) co" 2) 3) 1,925,114 Eintritt gesucht- (5939) sucht von in Ferdinand Schmidt. angenommen. Neuenweg. (4416) 4*58) Flechtenkranke and Brust leidende finden noch in den hartnäckigsten Fällen Hei- 00 Mr. Winther, praktischer Arzt Sprechstunden: Lindheimergasse 24. Frankfurt a. M. der zu (M