P.rts vierteljährig 1 fL 12 tr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Aus nähme Sonntags. Expedition: Canz lei berg. Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. 1 Freitag o 19. Juli J Amtlicher T b e t'T Bekanntmachung. ®,e Mat “riS Handelskammer zu Gießen, hier die Wahl der Mitglieder derselben betreffend '"'d Nach»,. 2 bis 4 4t in dem RachhanLale zu G?-ßen bchim.n7 bcn 2e- b- M., Norm. 9 bi^12 Uhr der H°ndM°kamm^zu wVn bel ®tabt "erden zu der Wahl mit dem Anfügen eingeladen, daß sieben Mitglieder Gießen, den 18. Jul, 1872. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Ri.de r. steuer angehören- Artikel 3. die jeder anderen im Art. 2 bezeichneten Gesellschaft ndurch"einm Nbe^dchcchNN^ b"^ /"l Handelsregister eingetragenes Vorstandsmitglied, Geschlechts oder einer unter Vormundschaft oder unter Curatel stehenden Per o nur durck den'im Ecsellschaftcr, die einer Person weiblichen sr MWA-'Sj sf** ’* - ** - - 1J das 25. Lebensjahr zurückgelegt hat, — ' 2j m dem Bezirke der Handelskammer seinen ordentlichen Wohnsitz hat — und .. S fiSiwÄt’SÄÄSX ka.nn.er fti"^^ Mehrere Gesellschafter oder Vorstandsmitglieder einer mb derselben Gesellschaft Dürfen nicht gleichzeitig Mitglieder derselben ^nbel^ welch- »L SÄ ä SB W 'wahrens, und Diejeuigen, -ingetheilt werden, l^sostM*um Zweck der Wahl der Mitglieder in engere Bezirk- Wahlberechtigten aufzuMen^nnd dieselbe^IO Tage°'lang^zur'Einsich? Sfc.^.u^kaen Toroie^if1 der Handelskammer selbst, eine Liste der öffentlich bekannt zu machen, daß Einwendungen gegen den Jnha t der List? welche' nur innerbaM d ?'Offe'lIt!3”r'3 iutiDr mit bent Anfügen ziehungsweise bei der Handelskammer, vorzubringen seien ' ' X * lm,eri,alB bcr ^wähnten lOtag.gen Frist zulässig sind, bei ihm, be- *-*• NMi ÄWJÄ’fflJÖ’ - - ***** **• 'N* «- bi....... ?tt ifc“1 lÖ9e"£bÄ tan ber $Gajt b-ttchtigt, welche in die fkstgestellte Liste ausgenommen sind. «t.. d»,ch..... LteÄÄwJÄXÄSffi «"*'■ i™» Bekanntmachung. . s „ Dem Unterzeichneten ist von der Großherzoglichen Centralstelle für die Landwirthschaft und die landwirthschaftlichen Vereine eine Antabl Ercmvlare des Programms der landwirthschaftlichen Ausstellung zu Mainz und Anmeldebogen für 9 3 9 ^$cmpiare 1) landwirthschaftliche Producte, 2) Producte des Garten- und Obstbaues,' 3) landwirthschaftliche Fabrikate, 4) Maschinen und Geräthe mitgetheilt worden, um dieselben in geigneter Weise zn verbreiten. Die Herren Bürgermeister des Kreises, denen Exemplare des Programms >ugeben werden werden ersucht, dtcselben bet dem laudwirthschaftlichen Publikum in möglichst umfassender Weise zu verbreiten. Außerdem können Exemplare de/ Programms' sowie auch Anmeldebogen auf dem Bureau Großh. Kreisamts Gießen jederzeit in Empfang genommen werden. ru 3um Schluß wird bemerkt, daß die fragliche Ausstellung zu Mainz vom 25.-29. September stattfindet und alle für die Ausstellung bestimmten Gegenstände längstens bis zum 15. August d. I. angemeldet werden müssen. 10 1 Gießen, den 15. Juli 1872. Der 1. Director des landw. Bezirksvereins Gießen. v. Röder. und durchzuführen. noch für wird der die ver- alleldintzS sprechenden Erfolg zu sichern. . Es ist auch völlig müßig, zu untersuchen, ob Herr Thier- durch seine Aeußerung, welche eine fast beifpiellose Scene des Tumults hervorrief, den Pact von Bordeaux verletzt habe, wie ihm die Rechte vorwirft; aber es verdient doch constatirt zu werden, daß durch die Erklärung des Präsidenten der Republik eine wesentlich veränderte Situation geschaffen worden ist; sowohl für ihn selbst, wie Oesterreich. Wien, 14. Juli. Gestern schloß Professor Jhering seine Vorlesungen aus den Pand-.ctkn. Ein äußerst zahlreiches Auditorium hatte sich eingefunben, um noch zum letzten Male dem Vortrage des scheidenden Lehrers zu lauschen. Jhering sprach zum Schlüsse mit sichtlich bewegter Stimme einige Abschiedsworte. Er empfinde es schmerzlich, von Wien zu scheiden, aber er suche als deutscher Professor eie Ruhe, welche eine kleine deutsche Stadt den Forschungen biete; die den Gelehrten stark von den Büchern ablenkende Großstadt, die hohen Anforderungen, welche sie gesellschaftlich an ihre Bewohner stellt, seien der Entwicklung der Wissenschaft nicht so günstig. Die österreichische Regierung habe Alles aufgeboten, ihn in Wien zu halten; sie habe ihm Alles gewährt, aber sie konnte das Eine nicht, die Ruhe ihm bieten. Jhering ging dann ausführlich auf die Art seines Vortrages gegenüber anderen Rechtslehrern ein. Zum Schluffe sprach er der Regierung wie den Studenten und Oesterreichern, die ihm förderlich und freundlich nahe gestanden, seinen innigsten Dank aus. Pesth, 13. Juli. Wegen des Vorfalles, daß ein durchreisender Engländer grundlos unter Vagabunden über Nacht eingesperrt gehalten wurde, richtete der englische Consul einen Brief an den Justiz-Minister, worin er Genugthuung fordert. Der Minister wendet sich an den Magistrat; dieser wird hierüber erst noch beschließen. Deutschland. Darmstadt, 17. Juli. Wie wir vernehmen, sind in Ausführung des kürzlich publicirten Jrsuitengesetzes die einzelnen Kreisämter durch ein vorgestern ergangenes Ministerial-Ausschreiben zum Bericht darüber aufgrfordert worden, ob für Frankreich. * , ... Herr Thiers hat sich bisher immer im leidlichen Vernehmen mit der R-chtrn zu halten gewuht; trotz »er vielfachen Beranlaffungcn wechselseitigen Mißvergnügens hat man die ausgebrochmen Differenzen doch immer nur geweffer- „affen als „Familienzwiste" behandelt, da eine intime Beziehung al« ftlbstver. standlich galt; seit dem 12. hat der Präsident sich entschieden von der Rechten aetrcun, und die Linke, welche ihre siegreiche Unterstützung angedeihe« liest, vlid dafür sorgen, daß er ihr nicht mehr entgehen kann. Große Dienste empfangt man nicht, ohne durch sie verpflichtet zu werben. Ader er hat sich nicht bloS für seine Person, er hat sich auch für Frankreich verpflichtet. Indem er erklärte, daß die konservative Republik die für Frankreich bestimmte Staatsform sei, erklärte er ja nicht blos den Charakter der bestehenden Zustänoe; er constatirte nicht das, was ist; er bekannte sich zu dem, was «erben soll und nahm die Lösung der constitutionellen Frage ihrer DiScussion vorweg. Der Präsident der Republik, welcher die Ueberzeugung von der Unoermeid- lichkeit der Republik als definitiver Staatsform ausspricht, und nach mannichfachen Partei-Verschiebungen in der National-Versammlung endlich eine Majorität gefunden hat, die ihn auf dem Wege nach der definitiven Republik treu zur Seite stchen — kann gewiß mit einiger Zuversicht von Plänen der Vorsehung sprechen, insofern deren Verwirklichung in seinen Händen liegt. Gleichwohl dürfte es ihm nicht ebenso leicht werden, den Charakter der Republik, als diese selbst zu befestigen; wenn gleich Gambetta heut eben so sehr von der „konservativen R-pulik" befriedigt erscheint, wie er zur Zeit seiner Diktatur -u den revolutionärsten Mitteln griff und Zustände herbeiführte, welche, wenn es ihm auch gelungen wäre, einen Frieden herbeizuführen, nach Herstellung desselben schwerlich zu einer Regierung geführt hätten, die einen konservativen Charakter beanspruchen könnte. Genug; es ist eine Majorität hergestellt worden, welche gleich Herrn Ehrers ihre Zukunft Der Republik anvertrauen will, und man kann demgemäß vorher sehen, daß es an Den Schritten nicht fehlen wird, welche mit Wahrscheinlichkeit zu dem von beiden Seiten erstrebten Ziele führen werden, zumal die letzten Wahlen gezeigt haben, daß die Volksstimmung derartig disparat ist, daß man sich einem allgemeinen Appell un dieselbe anvertrauen darf. Die baldige Auflösung der gegenwärtigen Nationalversammlung nächste entscheidende Schritt zum Ziele sein und bereits verkünden trauten Organe des Präsidenten, daß an diesen entscheidenden Schritt gedacht wird. Ob er aber nicht doch noch zu zeitig käme? Wir haben keine Vorliebe weder für eine französische Republik, französische Monarchie; aber wir wünschen aufrichtig, daß Frankreich unter der verständigen Regierung des Herrn Thiers sich auf's Neue erhole und wir glauben, daß gerade die nun faktisch bestehende Republik einer längeren Lebensdauer gewisser ist, als wenn sie feierlich proclamirt würde. laden wird. , Ems, 15. Juli. Gutem Vernehmen zufolge ist die Abreise des Kaisers auf den 24. Juli anberaumt. Seine Majestät wird sich, den bis jetzt getroffenen Dispositionen gemäß, von hier nach WleSbaden und Homburg begeben und Dann die Reise nach Gastein antreten, wo die Ankunst am 5. August erfolgen soll. Hannover, 15. Juli. Bei dem heutigen ersten Festbanket wurde der erste Toast auf Kaiser Wilhelm auSgebracht. Unter den auftretenden Revnern erregte der Präsident des österreichischen SchützenbunveS, Dr. Kopp, am meisten Enthusiasmus der Versammelten, indem derselbe in seiner Rede die vollkommene Achtung, welche man in seiner Heimath vor Den historischen Tatsachen habe, und die Zusammengehörigkeit Oesterreichs und Deutschlands hervorhob. Hannover, 17. Juli. Stertzing, der Vorsitzende des Ausschusses des SchützenbunveS, wurde wieder gewählt. In den Vorstand des Bundes wurden Wiener (Wien), Fabricius (Frankfurt), Hauschild (Bremen) und Mlitermayer (Heidelberg) gewählt. Die hiesigen Wahlen finden nächste Woche statt. Aus Baden, 15. Juli. Der Gemeinderath von Freiburg hat in Betreff. vis ihm zugegangenen Aufrufs zur Feier eines alljährlich am 2. September zu begehenden allgemeinen Nationalfeste- beschlossen, seine Zustimmung zu ertheilen, aber mit dem Zusätze, daß es wünschenSwerth sein dürfte, besagtes Fest jeweils an dem auf den 2. September folgenden Sonntag abzuhalten. Dagegen pat Der Karlsruher Gemeinderath die gleichfalls an ihn ergangene Aufforderung ablehnen zu sollen geglaubt, da man in Baden schon die Kämpfe bei Belfort besonders feiere und auch ein Schlachttag sich weniger eigne, als etwa der Tag der Ueber- i lragung Der Kaiserwürde, oder des Kaisers Geburtstag, oder der Friedensschlutz. i München, 18. Juli. Der Kronprinz und die Kronprinzessin von Preußen, ' von Der Königin-Mutter nach Dem Bahnhofe begleitet, sind um 9 /4 Upr von . hier nach Berchtesgaden abgereist. Der Kronprinz wurde von der zahlreich versammelten Menge sehr lebhaft begrüßt. Metz. In Bezug auf die Option in Lothringen schreibt man der „K.Z.": Mit der Optionsfrage bet uns geht es fast wie mit Der berühmten Alabamasrage: es ist so viel darüber hin und her geschrieben worden, daß man nichts davon mehr hören noch lesen mag. Diesem Gefühl des Ueberdrusses wag es zuzvschrei- den sein, daß man hier zu Lande fast nicht- mehr von Optiren hort. Wer wirk- lich nach Frankreich übersiedeln will, der optirt in der Stille und macht weiter kein Wesens daraus, so daß man von einzelnen Persönlichkeiten noch nicht einmal recht weiß, ob sie bleiben werden oder nicht. Im deutschen Theile Lothringens werden jevenfalls äußerst Wenige optiren. Im französischen Theile gehen viele fort nach Amerika und ein guter Theil der Metzer Einwohnerschaft zieht nach Frankreich. Letzteres ist eher wünschenswerth als zu beklagen. Die Metzer sind nun einmal richtige Franzosen, unv man kann ihnen nicht zumuthen, sich zu ger- manisiien, als ob sie, wie Die deutschen Lothr.nger, deutsches Blut in den Adern hätten. Im Ganzen genommen ist die Bevölkerung ruhig und vernünftig. ^Bon Dem unverständigen Fanatismus Der Mülhauser „Elsässer Liga" ist bei sehr Wnn- gen eine Spitt zu finden. Selten trifft man Charaktere an, die durch ihr Ge- bahren, wie wohl hie und da anderwärts, beweisen zu wollen scheinen, daß der übertriebene französische Patriotismus einen sehr wenig vortheilhaftcn Einfluß aus Die geistigen Fähigkeiten ausübt. Der Lothringer ist an und für sich viel prosaischer, Daher nüchterner und reflectirender als Der Elsässer. Wie Die Physiognomie Des Landes durchaus verschieden ist, so ist es auch der Charakter- Es wird also in Lothringen nur Derjenige optiren, Dem es seine Verhältnisse anzuzeigen scheinen. Ein einziger Umstand macht noch Manche irre und könnte sie zu Thorheiten verleiten: oaS ist die Einberufung zum Militär. Namentlich geben sich noch Viele dem Wahne hin, als könnten Unmündige einfach nach Frankreich gehen und dort optiren. Bu diesem Jrrthum hat namentlich die Mairie von Nancy Anlaß gegeben, welche Derartige Optionen in der That annimmt. Junge Leute von einem gewissen Alter an werden aber, wie von zuständiger Seite mehrmals versichert wurde, einfach als Refracteure behandelt, wenn sie sich zur gegebenen Zeit nicht stellen, wobei sich Manche schmerzlich enttäuscht fühlen werden. UebrigenS ist in dieser Angelegenheit absolut nichts zu machen, als die Sache energisch anzugreisen $ ^So sprang Denn Die DiScussion über das Projekt einer Besteuerung der \ Handelsumsätze mit einem Satze auf das politische Gebiet über, oder, um Der Wahrheit völlig getreu zu bleiben: Der Präsident Der Republik ließ sich aus , Berger über Den Widerspruch Der Rechten verleiten, Die Debatte auf das politische Gebiet hinüber zu spielen, um der Rechten dadurch einen Schlag zu versetzen. ; Der alte, reizbare Herr ist von Der Rechten zu sehr geärgert worden, als ; daß er nicht vor Begierde brennen sollte, cs ihr wett zu machen und sein hitziges Temperament gestattet nicht, Daß er Die Gelegenheit, welche er selbst schon zum Voraus sich zurecht gelegt hat, abwartete, sonDern dieselbe frisch vom Zaune brach. Er mußte Revanche haben für Die royalistische Verschwörung, welche sich doch jedenfalls mit dem Gedanken eines eventuellen Nachfolgers beschäftigt hatte, was in seinen Augen so viel heißt, als Den Glauben an seine Unersetzlichkeit ^Man kann es Herrn Thiers nicht verübeln, wenn ihn diese Disposition Der Geister als eine Bedrohung Der Ordnung erscheint; auch andere Leute, tote er selbst, erachten seine Regierung als ein großes Glück für Frankreich; aber es war vielleicht nicht grade die rechte Zeit, bei Gelegenheit einer SturmDebatte, welche nur mit sachlichen Erörterungen zum besriedigenDen Abschluß hätte geführt werden sollen, ohne Weiteres an die kitzlichste konstitutionelle Frage zu rühren, indem er „die konservative Republik" al« diejenige Staatssorm anerkannte, welche die Vor- sehung für Frankreich bestimmt habe. Es soll hier nicht unsere Sache sein, uns in Erörterung über die Frage cinzulassen: ob Herr Thiers Recht behalten wird; gewiß würde er selber Nicht an die Nothwendigkeit und Unvermeidlichkeit der Republik glauben, wenn er nicht in ihr allein Die Stelle gefunden hat, die feinem Ehrgeiz entspricht und ihm, wie wir billiger Weise hinzufügen müssen, erlaubt, seinen guten Absichten den ent- und welche Jesuiten sich in Den betreffenden Kreisen aushalten. Nachdem die Zahl der in Hessen vorhandenen Jesuiten auf diese Weise constatirt worden, wurden weitere Ausführungsmaßregeln bevorstehen. Berlin, 16. Juni. In Der Angelegenheit Des Feldprobste^ Namszanowski hat Der zur Voruntersuchung ernannte Commissar den Bischof zu zwei Terminen oorgeladen, damit er sich über zwei verschiedene Anklagepunkte auslasse, und die Einleitung der Disciplinaruntersuchung unterliegt nun der Bestmimung Des Ministers, nach deren Erlaß die Anklageschrift ausgeferligt und Der Bischof unter abschriftlicher Mittheilung derselben vor die zuständige DiSciplinarbehorde ge- Die französische Republik. In Der französischen Nationalversammlung hat abermals einer jener «türme aewüthet, welche zum Oestern über Dieselbe Hinwegstürmen uuD ihr allerdings ein große« Dramatisches Interesse geben; freilich mehr zur Unterha tung Der unbeteiligten Zuschauer, als zum Besten Der zunächst Betheiligten selber. Eigentlich sollten wir von Den parlamentarischen Vorgängen des M. mtot unter Dem Bilde eines „Sturmes" sprechen, wobei man an ein unaowendbare- Naturereigniß denken müßt^, während es sich vielmehr um ein Explodiren von Leidenschaften handelte, wilche, nachvcm sie eine Zeit lang unterDrudt worden waren, nur eines zufälligen Anlasses bedurft-n, um mit alter Wuth hervor- sichert hat. daß die 25 Preise ausgegeben werden konnten. aus aus gemacht wurde. Lich wurde dieS von und eS der Witterung stattet. Die Großberzvglichen Bürgermeistereien r umliegenden Orte werden ersucht, dres Wellen Versteigerungen. ff Oberroßbach 32^ Ortenberg 31 Vz Eichen- Nadel- Dornen- 1. Carl Demuth c 2. H. Bartsch 3. I. Straub 4. M. Lenz 5. I. TrebeS 6. C. Nuppel 7. W. Langsdorf 8. H. Steppler 9. H. Schmidt 10. H. Kempf 11. W. Deibel 12. I. Moldauer 13. I. Weitzenkorn 94 Punkte 90Vz „ 72V. 653/4 „ 651/z „ 61’/2 » 60V2 „ 52 51 493/4 „ 49 48 473/4 „ 471/2 „ 47V2 Friedberg Wieseck Rendel Schotten Lich" Alsfeld Schotten Alsfeld 311/4 303/4 acht',» die !n' tviirbkg Gießen Schotten Wieseck Nidda Lich Friedberg Schotten Lich Wieseck Schotten Gießen Schotten Gießen 3 21,2 105,1 5,2 13 48 6 1 630 710 140 20 15. W. Prefried 16 F. Kreiling 17. W. Beck (18. W. ArkulariuS j 18. L. Pfeffer 19. H. Förster 20. H. Staake 21. D. Jost 22. H. Ällendorf 23. H. Orth 24. A. Leonhardt 25. H. HielS 26. A. Jung der umliegenden Orte werden erfuem, oies in ihren Gemeinden bekannt machen zu rschchs des rnm tobten Miltnrnayer tatt. in Betriff. September zu zu erteilen, ykß jeweils Mtn hüt der ung oblegen >rt besonders g der lieber* iriedensschlvß. von Preußen, W von pbheid) ver* Ulch auf das rechte Ufer Übertritt, öffentlich meistbietend verkauft werden. Krofdorf, dm 17. Juli 1872. Der Königliche Oberförster: v. Meibom. 1 “feen, am 17. Juli 1872. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. _____ Eichen- „ Buchen-Prügelholz. Eichen- „ Aspen- „ Buchen-Stockholz, Eichen- u Nadel- „ Aspen- „ Buchen-Reisholz, 461/2 Punkte 461/4 „ 423/4 „ 40 40 38V2 361/4 „ 351/4 „ 33 II. Bau-, Werk- und Nutzholz: 7 Eichen-Stänlme bis zu 26 Centimeter Durchmesser und 7 Meter Lange, mit 1,09 Cub.-Meter, 6 Nadel-Stämme bis zu 39 Zentimeter Durchmesser und 16 Meter Länge, mit 4,02 Cub.-Meter. 68 Eichen-Stangen mit 4,06 Cub.-Meter, 101 Nadel- „ ,, 6,13 „ Die Zusammenkunft ist bei dem Lumpenmannsbrunnen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1» Januar 1873 ge- Holzversteigerung im Gießener Stadtmalde. 3364) Montag den 22. Juli 1872, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- en Hochwart, Faulerboden und Annaberg nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: I. Brennholz: 4 N -Meter Buchen-Scheidholz, gestört, sich so viele Mühe gegeben und Der Abend und die folgende 1 Termine« und nmung unter «Hörde gt. Kaisers aus gttevffenen ^'gtben und folgen soll. der erße nein erregte :i,,6u|iQ8mu6 'ung, toelche : Zusammen- Festplatze mußten aufgegeben werden. so lange war wenigstens das Wetter günstig, Folgende Turner erhielten Preise: n der „K.Z.*: Alabarnasiage: nichts davon es juzuschrei* t. Wer wirb macht veiler ; nicht einmal le Lothringens le gehen viele ift zieht nich )ie Metzer ßnd n, sich ger- in ven Stern enünstig- bei sehr Wenl* durch ihr einen, wjw en 6inM au' ich viel (Physiognomie Es wird also Zeigen scheinrn- Ihorheiten ver- ffch noch Diele gehen and dort 3a(9 Anlaß 9'' ss mal« W« 3«'l” UebTtgeni tM Koppelfischerei - Districten I und II m der Lahn und zwar a: vom Einfluß der Salz- böde aus dem rechten Lahnufer bis zu dem alten Bachbette in seinem ganzen Umfange dis zur Wiedervereinigung mit dem Haupt- flußarme, und b: von dem Vereinigungs- punkte des alten Lahnarmes mit dem Haupt- flichl^t.te bis zu der Stelle, wo die Landes- s 14. I. K. Lind j l l.G. Herzog „ Das Fest war i’Arimbera am 25. Juni 1872. Grollherzogliches Landgericht Grünberg. WV Landger.^Asie^sor. einmal durch die Ungust bedauert, da die Bewohner Schottens Belgien. Brüssel, 17. Juli. Der St.ike in d-m Stnneaau, tat an Bedeutung zugenommen. Ueber Strikt b-th-iligt. Bon «rüffel sind Gendarmen, abgegangen, »eil Ruhestörungen befürchtet werben. Frankreich. Italien. Die freunoschastlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Oesterreich, welche schon in nächster Zeil durch den Besuch de- Kaiser« Franz Jose tn Bert n eine neue Bestätigung erfuhren werden, besetzen am meisten römische Curie, welche lange Zeit gewohnt war, die vom Battcan ausgehenden Befehle ganz g horsamst tn der Hofburg ausgesührt zu sehen. Die mit Ce™ ? Be-binbung sichenden Blätter machen denn auch ihrem Zorn überdu^'vmstehente Zusammenkunit der beiden Kaiser in ungenniester Weise Luft. Wenn sonst in den von der Curie abhängigen Organen eine gewisse Feinheit der Sprache unt ter diplomatischen Taktik die Arglist und GchäMeit M 3»erle« »«bargJ, fo fpng ieftt aus ihnen einzig unt allein noch tie Wuth, tie sich in plumper Hetzerei und alberner Verdächtigung erbebt. „Welcher Mensch von gesuntrm Verstaut - sagt Kenntnisi gebracht, daß v- I- in seinem Auftrag lt. Allmacht einer Klage gegen Eckhard Erb von Göbelnrod wegen Zahlung von .Schmerzensgeld und Kurkosten erhoben, dre ^nraalt,f$aXJ' am 24. v. Mts. gekündigt ^be, wetzhalb 81-' «W p, feine* JpffS ein jesuitisches Blatt, der „Offrrvatore Romano" — sieht nicht, welche Saat von Verrath und Hinterlist das ehigeizige und übermüthige Preutzen aosgestreut hat, Districte Borinage, Provinz unt to£(d)e @rntc Oesterreich daraus erwachsen wird, bas sich vertrauensvoll dem 10,000 Arbeiter find an dem schlimmen Nachbar nähert und in die Arme wirft. Das deutsche Reich hat seine von MonS Truppen dorthin Absicht, t)ie deutschen Provinzen Oesterreichs zu annectiren, offen ausgesprochen (!) und die Minister Franz Joses'S wissen gar wohl, daß Preußen Oesterreichs Allianz mit Frankreich hintertreibt, um diesen ehrgeizigen Plan auszusuhren. Diejenigen, welche die Geschicke Oesterreichs in den Händen haben, müssen wenigstens arg- wohnen, daß Preußen, um die Eifersucht und das Mißtrauen Rußlands zu be- schwichtigen, diesem seinen Theil an der österreichischen Beraubung bereits zuge- von dieser Instanz werde entbunden werden und alle weiteren Verfügungen an ihn Iet)ifl- Gerichtsbrette bekannt gemacht Varis 14 Juli. Die Union schreibt: „Ein Bries aus Coblenz, welcher un6 mitgetheUt wirt, enthält Nachrichten über tie große Unzufrietenhett, welche unier bet katholischen Bevölkerung ter Rheinprootnz tie ^Veröffentlichung te6 Gesetze» gegen tie Jesuiten unt alle Matzregeln religiöser Unttroruckung hervor, --rufen haben. Wann wirt Frankreich endlich einsehen, taff seine Interessen überall an tie Kirche geknüpst stnt unt taff sie, abgesehen von ten höheren Beweggründen moralischer Ordnung, hinreichend sind, um ihm eine offen katholische DvWk aufzuzwingen. Da« nämliche Schreiben, welche« von einer bedeutenden Persönlich^, ter Rheinprovinz berruhrt, legt sehr spmpathische Gesinnungen für Sronlreid) an den Tag unt Drückt ten Gedanken, um nicht zu sagen, die Hoffnung au«, M tie Verdeutschung ter un« entrissenen Provinzen nicht eine abgemach t crhat(aj)C werden wird. Diese wohlwollenden Gesinnungen der Katholiken der Rheinusel nicht beugen zu wollen, wurde die grötzte Schlaffheit sein. N.cht« deutet intet an, tag man in Den Regierung-krersen Daran denkt; man findet, patz e« geschickter ist, sich vor der grotzen italienischen Einheit, 6er Serfolgerm be« Oberhauptes ter Kirche, ter Verbündeten tes Herrn v. Bismarck, des Ober- Haupte« des neuen protestantischen heiligen Kaiserreichs zu beugen." Wir können nicht glauben, datz die erwähnte „bedeutende Persönlichkeit der cktpeinprovinz e Deutscher ist. Auch sollte man meinen, tag Frankreich turch feine traurigen Eifahrungen au« der Zeit Gramont'S gelernt hatte, wie viel auf derartige Stimmung«be>i^cht ^ g Blätter bringen heute Artikel über den 14. Juli, al« den Jahrestag ter Zerstörung der Bastille. Die rePublieanifd)en »erljerrl^n ibn die ropalistifchen und die imperialischen ziehen gegen ihn zu gelte. Da ff tir’rein lezitimistischen Blätter tie Zerstörung ter Bastille Haffen, tie von den Republikanern al« das Symbol des Untergänge« de« Königthums gefeiert wird, bcLift sich zur Genüge. Auffallend ist e« aber sedeniall«, datz Vie Imperialisten unt Orleantsten über dieselbe ebenfalls hersallen, obgleich sie ohne diese nie da« xicht der Welt erblickt haben würden. Die Regierung selbst scheint dieser T g einige Besorgnisse eingeflöfit zu haben. Dieselbe hat nicht allem den Prafeeten die Instruction gesandt, nicht zu dulden, daß an demselben Demonstrationen stattfinden, sondern an» die Garnison von Pari« und Versailles c°nsism't An Unruhen iü aber keineswegs zu denken, und ohne dle vielen Journal-Artlkel »üm fast Niemand daran gedacht haben, taff e« Henle 83 Jahre sind, daß vaS, was man da« Bollwerk des französischen Konigthum« nannte, der Erde gleich Feilgebotenes. 7631 Photographie-Rah men und Goldleisten bet Wilh. Balser. NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt.__ 685)Liebig's Fleifchextract, achtes, von Fray Bentos, und Condenfirte Milch von der Anglo-Swiss Condensed Milk- Comp. in Cham (Schweiz), in frischer Sendung, empfehlen I. A- Busch Söhne. 1878) Thürschoner in Erystall und Po?- zeüan bei Wilh. Balser. (Eingesandt) Am 14. und 15. Juli fand in Schotten ein schöne« Fest statt; nur schade, daß der Himmel demselben nicht besonders gewogen zu sein schie >, denn er fuhr einigemal rn'theftigem Neqenwetter darein. ES war nämlich daö dritte Turnen des Bezirks Hessen zu welchem außer den vberhessischen Vereinen auch die der nächstangrenzenden nassamschen und preußischen LandeS- theile gehören. Die Vereine waren durch etwa 300 ihrer Mitqlleder vertreten, und eS verdient mit besonderem Danke anerkannt zu werden, daß der Festort Schotten Alles aufgeboten hatte, seine» Gästen den Aufenthalt daselbst so angenehm als möglich zu machen. Alll Hauser waren chön decorirt, die ankommenden Vereine wurden mltMusik^ empfange.); t»ie J« Bürgern einquartirt, und man muß sagen, dle Gastgeber wetteifer en m temander, ihren Gasten recht viel Aufmerksamkeit und Freundlichkeit zu erzeigen. Der Festplatz V2 «Stunbe von entfernt, war gut gewählt und zweckmäßig angelegt. Die ersten am Festorteankommend' n frem^ den Gäste die Turner auS Gießen, trafen schon am 13. Juli dort ein und fanden am Abend in dem sogen. Posthäuschen bei Eoncert und Gerstensaft heilere und angenehme Unterhaltung Der Vormittag deS 14. Juli ging mit Empfang der von allen Seiten einruckenden Tlwner, Anme^ düng der PreiStnrner und^Wahl der Preisrichter vorüber, bis um 2 Uhr der Etliche Festzug sich ordnete und in Bewegung setzte, voran der Stadtvorstand, dann Schutzen, Sänger, lOO Fest- damen Turner Auf dem Festplatze angekommen, wurde der Zug von dem Festprafidenten rn S/Se beät und es begann dann das Turnen, in 8 Arten bestehen . die aber leider nur bis vor die Utzte, den Wettlauf, ausgeführt werden konnten, indem ein plötzlichetnbr'chender starker Regenguß Alles in die Flucht trieb und dem Feste für den ersten Tag ein nasses Ende bereitete Auch am zweiten Festtage machte der Himmel keine freundlichere Miene sondern vereitelte alle Bemühungen, das Fest zu Ende zu führen. Das noch übrige Wettlaufen kam zwnr zur Ausführung, dem dann die Abhaltung des TurntageS folgte; °ber em zweiter Festzug am Nachmittag, sowie die beabsichtigten Freiübungen und Rieqenturnen und Belustigungen auf dem Festvlaüe mußten aufgegeben werden. Unterdessen hatten die PrerSnchter lhreAufgabe gelost und allen Gästen umsomehr .........- — BiäSSxäää nacfj eine schon lange in Aussicht genommene Einrichtung letzt ins Leben treten soll, von der wonach eine fch g Aufblühen und Gedeihen der Tnrnerei erwartet werden kann, die ein recht guter Tmsiuß auf das. ^Muyen unv y ^üxbmm unb Turnwarte der Vereine säkxSä ’ä MSS! «to demnächst in Bonn stattfindende deutsche Turnfest zu besuchen. Oeffentliche Aufforderung. ________ 3384) Dem dermalen unbekannt wo/ tid) am abroefenben 3«cob »‘J, von. ffltünbetg mürben. «. - «... ---------- Bekanntmachung. ihm nunmehr auf Antrag des Beklapten Montag den 29. Juli 1872, Ä'ÄSX’Ä SUSÄ.’«•" - *- Besondere Bekanntmachungen. Oberhessische Eisenbahn - Gesellschaft. B e k a n n t m a ch n n g. Errichtung der Haltestelle AngerSbach betr-neud.^ °®’i«e"bel"süsYd».jetMtt 3385) Wir bringen hi-rburch .^r °smtl«ch-n Kenniwtz d '-x -£ ,,r',rtnft- nffentllcb 2ua HI 11 Uhr 48 Minuten V. M., V 4 .,20 „ N. M-, " b. in der Richtung naä) Gießen: Qua VI 10 Uhr 35 Minuten V- M^, m ^ibr7 Wlllts^unächst nkr nach Lauterbach bezw Salzsch.hrs lösen und sich nach Angersbach verseh^ (Nietzen, den 15- Julr 1872. -- Australien Dari nach weiche in Wich Berl Bereite den die Lanbck nicht avsjv Bischof Kl' genommen Der Minis Herbste gef zugehen. ' eine der be antree Bor man kann1 regiment hi so viel aus Wtzmeinh Die Etrri christlicher göttlichen wir den g einte Sinz wird ein si m'ederlegen versagen. ■ gemacht wei handeln Mo gekommen, devtestantist geänderlr 5 Gewissen v Von der K, vor, ihr verweigern ihre hohen gegenüber, Mittelalter Monarchie i und Jnnoee katholische ( ihn Müche PrrtS mit W $oß W\ »S! D->sl |j|' " SJ«»» nicht durchz behaupten n dir demsche «I« foldjt q ^ntrfennun. Nreifm. M n, t, «hji ü " t>tr|öi bfe 7,«»'ich t ?.“rt « «01 fall M» -dhi-bk * L" r«7 fril M®“l 3147) Flick & Kröll. 3246) Mühlgasse. Wettsei. 5?ebKtton, Druck und Verlag der Brüdl'stbtu U^ÜZDruckmi (gfr. Kh r- Dietkch) in Sitten. 2713) JWeue Matjes- Häringe empfingen I. A. Busch Söhne. 3293) Ein sehr gut erhaltenes Billard ist billig zu verkaufen. Näheres bei dem Hausmeister Sack des Gesellschaftsvereins. der Familie Genl aus Hannover. Anfang 8 Uhr. Vermischte Anzeigen. „Concordia.“ S387) Die aus den 21. Juli anberaumte Waldparthie wird eingetretener Hindernisse wegen bis auf Weiteres ausgesetzt. ---Der Vorstand. Vcrmiethungen. 3352) In meinem Hause ist der zweite Stock und Mansarden pr. 1. August ;u vermicthen. Moritz Heichelheim, ________________ Seltersweg C. 185. 9 Hochzeit! G efucht 338«) Sonntag den 21. und Montag den 22 Juli- Kirchweihfest zu Groß - Linden, wozu ergebenst einladet: " -------—-----udwig Keßler, im Löwen. Handdreschmaschinen, mit und ohne Strohschüttler, vorrathig bei Bürger-Club. 0, ^91) Die für künftigen Sonntag, den ^1. JuU, angeordnete Parthie wird einge- tretener Hindernisse halber später abgehaIten. 1660) Asphaltmastic Dachpappe, 1870 ni Cassel prämiirt, liefert billigst Lcntzc's Feucht-Gas- und Dachpappen-Fabrik in Einbeck, Prov. Hannover. SSSEäs-S Lenz scher» Felsenkeller. 3395) Heute Freitag und morgen Samstag^ Musik- tl Gesang-Soiree ÄK Ä» Albert Ohans, welcher stets a!s Dame austritt Anfang 7 Uhr. ungünstiger Witterung im Saale. AuswandererJÄert m5^nt= H*rt8BbrCnU70 Häfen Amerikas^!°den rühm- Wenrels Garten. ein Accordant für Backsteinfabrikation von klnem Frankfurter Haus. Näheres bei _.______ E- Eichenberg. Schreiner finden dauernde Beschäftigung bei_______________C- Seipp. Schneidergesellen finden dauernde Beschäftigung bei (3389) H. Ledermann. Asterweg. .3361) Ein zuverlässiges Dienstmädchen wird gegen guten Lohn gesucht. Näheres m der Exped. d. Bltts. ^58) Von jetzt an wieder neue Kartoffeln bei . Th. Rautenstrauch, __a. d. Schoor ß Eingemachte Gurken empfehlen I. A. Busch Söhnc. Beste Qualität Wiutermalz (3335) empfiehlt_________Pitthan. 3381) In der früher Wortmann'schen Besetzung ist Morgens 7 Uhr und Abends 7 Uhr stets frische Milch auch im Glas zu haben._________________Wagner. 643) Thür- und Grabschilder, sowie Klingelgriffe und Taffen werden mit* beliebter Schrift angefertiqt bei Wilh. Balser. 2154) Erne geräumige Familienwohnung, sogleich beziehbar, ist zu oermiethen Kanzleiberg Lit. 33- Nr. 68. 9 ä Der untere Stock meines Hauses, -s8P.,cen und Küche rc. bestehend, ist vom 15. August d. I. ab zu oermiethen. _____________ Carl Em melius. 3382) Laden mit Familienwohnung im untersten Stock meines Hauses in der Schul- straße zu oermiethen. ___vr. Dornseiff. WwVrt< der^Lped^^Ltts. de'°hnung bei 33”41^. 6. den 21. ,,„d de» 22. Juli 1872, -^takenyches Sommernacht-Kost Prachtvolle Illumination des Gartens. ° ' Brillante bengalische Bcleuchtunq. __ Zwei Große Coneerte, »si."^«-»-"-ichischeu'l^'J^'L.R^ r-s ». A. Wwfmeschek, , . G, in S>iklrl-Unts„rm. Plogranuu rtii der Kasse und auf den Plakaten, ’s® dlnfimg pracis 6 Uhr. Entree ä Person 24 fr. «T Bei 9,5^cT/nnb^Uumtn 5?“ ".habe, Ciir verehrliches Publikum auf die Leistungen der K Kal H ?“ 1 m Saale. machend, zeichnet ' 9 M Oestene.ch.ichen II Jnfanterie-Reqiments-KapMch.f,„„, Achtungsvoll ' 1 Handelsverein. Generalversammlung Montag den 22. Juli, Abends 8 Ubr im Cafe Ebel. Tagesordnung! 1) Geschäftsbericht, 2) Besprechung wegen der zu errichtenden _____Handelskammer. KestJiuration Laliustciii,