Preis vierteljährig 1 fL 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Gießener Anzelger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition : Canz lei berg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. O. Montag sm 19. Februar 1878. Amtlicher T h e i l. _ Bekanntmachung. Betreffend: Die Maul- und Klauenseuche nnter dem Rindvieh und den Schweinen. Da unter dem Rindvieh und den Schweinen der Stadt Gießen und benachbarter Orte wiederholt Erkrankungen an Mau,- unh Klauenseuche vorgekommen sind, wird die bestehende Vorschrift in Erinnerung gebracht, wonach auf Märkte nur solches Vieb rurulassen ist, welches mit ordnungsmäßigen Gesundheitsscheinen begleitet ist. ' * ’ zuzulassen Gießen, den 16. Februar 1878. Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths: ____ Kekul 6, Kreisassessor. Deutschland. Darmstadt, 15. Febr. Der Abgeordnete für die Stadt Gießen, Fabrikant Heß, hatte, wie bereits gemeldet, sein Mandat in den letzten Wochen niedkrgelegt, zeigte jedoch gestern dem Ministerium des Innern an, daß er auf allseitiges Bitten seiner Wahlmänner sich entschlossen habe, für die Dauer dieses Landtags noch die Stadt Gießen zu vertreten. Veranlaßt vclzu ist er namentlich durch die Weitläufigkeit, welche in Folge der erforderlichen Neuwahl der Wahlmänner auf Grund eines neu zu erlassenden Gesetzes entstehen würde, deren Resultat selbstverständlich das wäre, daß die Stadt Gießen bei den bevorstehenden wichtigen Budgetberathungen wochenlang unvertreten bliebe. Ob das aus Anlaß der Mandatnieverlegung des Abg. Heß von der Regierung vorgelegte Gesetz wegen Abänderung des Wahlgesetzes in der Kammer hiernach zur Berathung kommen wird, erscheint zweifelhaft; sollte dies jedoch dennoch der Fall sein, so ist als bestimmt zu betrachten, daß ein großer Thcil der Abg-ord»-,-»*, neuen Wahlgesetzes begehrt, gegen Vas Gesetz stimmen werden, da sie gerade den jetzigen Zeitpunkt und die gebotene Gelegenheit für geeignet halten, um Seitens der Regierung ihrer oft gegebenen Zusage endlich gerecht zu werden^ — In den letzten Tagen wurden abermals ca. I1/? Millionen Gulden von der auf Hessen entfallenden Kriegscontribution in englischem Golde an die hiesige Hauptstaatskasse abgeführt. (F. Z.) Darmstadt, 16. Febr. Die Tagesordnung der auf Dienstag den 20. Februar 1872, Vormittags halb 10 Uhr anberaumten (105.) Sitzung der 2. Kammer der Stände lautet: 1) Die Vorlage Gr. Ministeriums des Innern, die definitiven Nachweisungen über die Einnahmen und Ausgaben der Staatsschulden - Tilgungskaffe für die Provinzialstraßen - Neubauten der Provinzen Oberheffen , Starkenburg und Rheinheffen in den Finanzperioven 1857/59, 1860/62 und 1863/65 betreffend; 2) die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, die Herstellung von Bureau- localitäten in dem Stationsgebäude der Main-Neckar-Bayn zu Darmstadt, hier die Erbauung eines Gebäudes für Beamtenwohnungen betr.; 3) den Antrag der Abgeordneten Goldmann und Fink, Rückerstattung der von den Kreiskaffen in Südheffen den Familien der zum Dienst einbeorderten Reserve- und Landwehrmannschasten gewährten Unterstützungen bet'.; 4) die Beschwerden: a. des Gemeinderaths der Stadt Bad Nauheim, die Ausführung des Friedens- Vertrags vom 3./12. Septbr. 1866, insbesondere die fernere Verpflegung der Geisteskranken aus den abgetrennten Gebietstheilen betr.; b. der Gemeinde Treis a. d. Lumda, die Aufnahme des Johannes Opper und der Christiane Grau von Treis in das Landeshospital Hofheim betreffend. Darmstadt, 17. Febr. Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Ludwig haben geruht, heute eine Deputation zu empfangen, welche die Glückwünsche der Englischen Gemeinde dahier zur glücklichen Genesung Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen von Wales darbrachte Darmstadt. Von der der Stadt Blois im December 1870 auferlegten Contribution wurde der großherzoglichen Pionniercompagnie, der jetzigen 9. Compagnie des großherzoglichen 3. Infanterie - Regiments Nr. 117, welche bei dem am 12. December bei Blois vollzogenen Brückenbau betheiligt war, die Summe von 819 fl. zugewiesen. Diese Summe ist in eine Stiftung umgewandelt worden und es sollen nach den kürzlich bestätigten Statuten derselben jeveemal an dem Jahrestage ves Brückenbaus die Zinsen dieses Capital« an invalide Pionniere und Trainfahrer des ehemaligen leichten Feldbrückentrains, welche bet dem Brückenbau anwesend waren, verthe-'lt werden. Zum Vertreter Hessens in der Commission des Deutschen Reichs für Vie Dorberathuugen zur Beschickung der Weltausstellung für 1873 in Wien ist der Präsident der „Ccntralstelle für Hanvel und Gewerbe und der LanVeSgewerbe- Vereine", Herr Ministerialrath Schleiermacher, ernannt. Berlin, 17. Febr. Dem Bundesrathe ging Seitens des Fürsten Bismarck |ber Entwurf eines Gesetzes über die amtliche Geschäftssprache in Elsaß-Lothringen zu. Die Vorlage enthält sieben Paragraphen, nach deren Hauptbestimmungen alle amtlichen Erlasse, welche von ven kaiserlichen Verwaltungsbehörden ausgehen, in deutscher Sprache abgefaßt werden sollen, ebenso alle Eingaben an die Behörden. Mündliche Verhandlungen vor den Bezirksräthen unv vor dem kaiserlichen Rath sind in deutscher Sprache zu führen. München, 15. Febr. Der König hat die neue Formation und Eintheilung der Armee — ganz entsprechend jener der anderen Truppenthetle des Reichsheeres — unter« 13. d. genehmigt und wird dieselbe in dem heute Abend erscheinenden Verordnungsblatt des Kriegsministeriums publicirt werden. Als EinführuugS- Termin der neuen Formation rc. ist der 1. April d. I. bestimmt. Es werden u. A. das Artillerie-Corps-Commando und das GenieCorps-Commando aufgelöst und den Artillerie-Genie-Regimentcrn der beiden Armee-Corps einverleibt. uFebr. Das eidgenössische statistische Büreau hat ter Ver- theilt""daß've^r^"^Ai^t^ek^Name«S' des schweizerischen Bundesraths mitge- lung der Straßburger Bibliothek unterstützend, ihr je ein Exemplar^er"Bstw?tÄ- Publicationen zuweife. Oesterreich. Wien, 13. Febr. Die Berichte über Iuvenhetzen in Rumänien pflegen stets etwas übertrieben zu sein, da sie nicht selten mit EntschäVigungS-Ansprüchen zusammenbangen. Dieses Mal ober scheint es namentlich in ver Moldau arg zugegangen zu sein. In Kahnl kamen zwei Juden um's Leben, in Ismail erlitten Vie israelitischen Einwohner große Verluste. In Galacz gelang es der Energie des Präfecten, Ruhestörungen zu unterdrücken; vagegen wurde Ver Prä- fcct von Ismail wegen seiner Indolenz abgcsetzt. Auf seine Entschuldigung, daß er nur zwanzig Soldaten zur Disposition gehabt habe, um die Ordnung aufrecht zu halten, erwieverte der Minister-Präsident Catargiu, „er würde diese Entschuldigung nur dann gelten lassen, wenn erwiesen wäre, daß diese zwanzig Mann ihre letzte Patrone gegen Ven Pöbel verschossen hätten." Bei diesem Anlasse erfahre ich auch, daß man in Bucharest der Rückkehr VeS deutschen General-Consuls, Herrn v. Radvwitz, wieder entgegensieht, nachdem Graf Kayserlingk, den er bisher in Konstantinopel vertrat, den Botschafterposten demnächst anzutreten im Stande fein werde. — Nach einem sich eben verbreitenden Gerüchte wäre der jugendliche Kronprinz Rudolf in Ofen, wo er am Sonntag ankam, an den Masern erkrankt, eine Nachricht, die allenthalben Vie theilnahmvollste Bestürzung hervorruft. Wien, 14. Febr. Das Wiener „Vaterland" bringt einen heftigen Leitartikel „Fürst Bismarck und das Recht", der mit folgendem Orakeispruche schließt: „Fürst Bismarck überschreitet ven Halys. Aber, Vaß daS Reich, das er zerstören wird, nicht die katholische Kirche sein wird, dafür bürgt uns das Wort Gottes, ver mit ihr sein wird bis an's Ende ver Welt. Wohl aber kann aus diesem bedenklichen Marsche ein anderes Reich in ven Untergang gestürzt werden, nachdem die „durch die Fügung Gottes" errungenen Siege zu Waffen gegen die Lehren uno die Gläubigen Gottes umgewandelt werden." Die czechischen Blätter wüthen ganz erschrecklich über Bismarck's Bemerkung, er wolle die Wohltdat der deutschen Sprache den Polen zukommen lassen. Wien, 16. Fevr. Reichsrathssitzung. Der Iustizminister legte eine Straf- prozeß-OrVnung uno ferner einen Gesetzentwurf in Betreff der zeitweisen Einstellung der Wirksamkeit der Geschworenengerichte vor. Der Minister betonte hierbei, daß die Regierung zur Rettung des Geschworenen - Instituts Viese Maßregel dort für nothwenvig erachte, wo die Geschworenen sich nicht von ihrem RechtSgewiffcn, sondern von politischen Leidenschaften leiten lassen. Belgien. Brüssel, 17. Febr. Die „Indepenvance" schreibt aus Versailles: Thiers -beruhigt die wegen bonapartistischer Umtriebe ängstlichen Deputirten. Auf Befragen erklärten die Generale, daß sie bürgen für die Treue der Armee zur !Republik. Amerika ii w ' gegen 4ou wiimmr« vn» P . gende Worte zu schreiben i! poleon. Es wird eine t-!fi ' >i 1885r 96*/2 n 1887r 973/i Spanier, neuest. 30/0 31 7 Wellen 101 1 41 30 260 26 100 760 BßrsennachrichteD. 17. Februar 1872. Versteigerungen. Jagdverpachtung. Samstag den 17. Februar 1872, von Vormittags 10 Uhr an, Bekanntmachung. 785) Donnerstag den 29. Februar, von Vormittags 8 Uhr an, soll im Licher Stadtwalde, Districten Eichwald, Kreppelmäldchen und Mönchköpf, nachverzeichnetes Holz versteigert werden- I. Bau- und Werkholz r 3 Eichen-Stämme von 21 bis 31 Centi- meter Durchmesser und 6 bis 10 Meter Länge, mit 1,58 Cubikmeter, 2 Fichten - Stälnme von 18 (Zentimeter Durchmesser und 12 Meter Länge, mit W, 793) Das'Abästen und Ausmachen einer Anzahl Pappelbäume an der Staatsstraße von Gießen gegen Reiskirchen soll Donnerstag den 22. d. Mts., Morgens 10 Uhr, auf der Gansenburg wenigstfordernd versteigert werden. Die resp. Grobherzoglichen Bürgermeister werden ersucht, diese Versteigerung im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen. Gießen, den 18. Februar 1872. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. Gießen, den 5. Februar 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Stadtrichter. Besondere Bekanntmachungen. Frequenz und Einnahme auf den Oberhessischen Cisen bahnen finden. 5 Schichten Kiefern-Bau- und Werkholz- Stämme, ä 3,75 Meter Länge, ä 6 R-Meter enthaltend, IPVHIUU/- M _ .. . r Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis zum 1. October 1872 ge- gelholz, Kiefern-Scheid- u. Prügelh., Buchen- u. Eichen-Stockholz, Kiefern-Stockholz, Eichen-Reisholz, Gießen, den 6 Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Holzversteigernnq. 716) Mittwoch den 21. Februar d.J., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Daubringer Gemeindewalde, Districten Pitzenlach und Buchenberg, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert wer- Daubringen, den 14. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Daubrtngen Häm merle. Actlen. Frankf. Bank 142V2 Frankf. Vereina-Kasse 13V/4 Darmat. Bankact. 477 Wien Bankaotien 880 Galizien 270 Oeat. Creditaot. 361 Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie fämmtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bet W. Klee, am Markt. 4600 , Kiefern- Der Anfang ist im Elchwald am Vicinal- weg nach Hattenrod. Lich, den 16. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisteret Llch. Jhring. den, als: 50 Eichen-Stämme mit 17,07 Cubikmeter, Nadel- „ von 15 bis 40 Centi- meter Durchmesser und 6 bis 21 Meter Länge, mit 76,75 Cubikmeter, Birken-Stamm mit 0,25 Cubikmeter, 31 Eichen-Stangen „ 1,91 469 Nadel- „ « 13,57 „ Die Zusammenkunft ist tm Dlstrict Türkei. GonftnniinoDcl, 14. Febr. Der Großvejir hat ein Decr-t erlassen, in welchem -s h-ißt: In Anbetracht, daß das ökumenische Patriarchat zwischen der bulaarischen unv griechischen Bevölkerung Spaltungen herbcijusuhrcn sucht, welche die Regierung zu verhindern bemüht gewesen sei, wird in Ausführung b" knis-k- lich-n Fermans ein bulgarisches Exarchat eingesetzt. Die Berantwortlichkeit für dies- Maßregel falle auf das Patriarchat, welches dieselbe -r.anlaßt habe, zuruck. Schichten Kiefern-Bau- und Werkholz- Stämme , ä 2,50 Meter Länge, ä 4 R.-Meter enthaltend; II. Brennholz r R.-Meter Buchen Prügelholz, „ Eichen- und Weichholz-Prü- 17 * Febr Die neuesten Nachrichten aus Mexieo lauten für die vorUge Regierung ungünstig. Di- Jnsurg-n.-n balt.n in ein« Starke von Handelsberichte. 20° »,^ -«2 ^ -00 ff. 86 037 m., 100 £« Loose wurde Nummer 20,936 mit einem Gewinn von 400 fl. gezogen. rt Die Annoncen-Erpedition von Rudolf Mosse in Frankfurt a-M- Frankfurt^a.M. ^e Annoncen ^lovo.^lon Wogc der Insertion aus das Zu- vAWg^eÄe UKen Verkäufe und Verpachtungen von Gütern, Grundstücken, Fabriken, Gesuche und Offerten, Engagements rc. ohne Provisionsantheil und unter alleiniger Anrechnung der Original-Jnsertionsgebühren. England. Qntthnn 14 Februar lieber die Ermordung Lord Mayo's herrscht tiefe un- Parlamente wurde heut- di- englische V-rth-i- MMMSSW Ncwvork, 17. S-br. Die „Tribüne" sagt, die britische V-rtheidigung«. schrist macke k.ine Zugeständnisse, sondern stell- Forderungen auf und lass- -in freundliches Entgegenkommen, durch w-lch-s -in Abkommen wegen der 'nbincten Schäden zu erreichen wäre, --'messen. Die „Tribüne" tadelt namentlich d-n 0,61 Cubikmeter, 9 Fichten-Stangen von 8 bis 14 Centi- meter Durchmesser und 9 bis 12 Meter Länge, mit 0,87 Cubikmeter, 304 Fichten-Stangen von 3 bis 13 Centi- a meter Durchmesser und 2 bis 7 Meter Pitzenlach. Länge, mit 4,50 Cubikmeter, worunter sich 290 Fichten-Baumstangen be- Vorbehaltlich definitiver Feststellung. , .« Gießen, im Februar 1872. Der DcrwaltungSrath. (789) Preuss. 47,0/0 Oblig. 103 Frankf. 3^/zO/g Obi. 89*/z Nasa. 4Vg% Obi. 99>/2 Kurheaa. 40/0 „ 94 Gr. Hess. 5% Obi. 1021/» „ " 4°/0 " S t> " 3 Wo » 02 Bayer. 5% n 160 74 _ 4Vo O/o 1jährige 100‘/8 40/0 1jährige 95 Va Würtemb. 4*/s% Obi. 997/g Baden 41/2% Obi. 0. E. L. 100 Oeaterr. Silberrente 63 Papierrente 55 Amerik. Bonda 1881r 1005/e _ 1882r 957/8 OeffentNche Aufforderung. 550) Forderungen und Ansprüche aller Art an den Nachlaß des verstorbenen Schlossers Ludwig Weber von Gießen find binnen 14 Tagen bei unterzeichnetem Gericht anzu- 594) zeigen, widrigenfalls sie bei der Erbaus- einandersetzung unberücksichtigt bleiben. ^ll die Ausübung des der Stadt Gießen Ferner wird allen Schuldnern des Rach- ^er Gemarkung Gießen, sowie in dem lasses aufgegeben, binnen gleicher Frist une^Fgaiddistrict Hangelstein, zustehenden Jagd- Schuldigkeiten an den bestellten Vormund,, s, 7 Abtheilungen, aus dem hiefi- Schreinerm.ister Georg Weber dahier,! Rathhause an den Meistbietenden abzuführen, widrigenfalls gerichtliche Bel- verpachtet werden. treibung erfolgen wird. begonnen. Kriegsgericht hat in dem P-°i-b w-g-n Ermor- .... Ä '«»■-... S" b,cilel «Ä« lagrtr. Das Kriegsgericht hat Blanqui zur D.portaiion Bcrsalues, v b ilf _ 3n gorfica anttn einige Unruhen S/LL'-L: ’<“>• ”■ hergesteüt. Frankreich. «-». 13 F-br. Wie »erlau.-t, h-t H-n Nigra, der U-li-nische Gesandte >d Äw” mw ?'"! Goulard aus seinem GesandtschaftSpvsten tn Italien tnterpeu , 1 Schaven zu erreichen ivuu( »‘'""ir". n 'n Ari feit des Scbieds- «-ich-°d° ""°"'n franjöflsch-n Nationalsubs-ription Vorbehalt Englano-, über die Gerechtigkeit ob.r Ung-recht'gk-.t ch Die Stadt Metz hat sich jetzt auch an oer sruuzviiich^ iu wollen. 8 sä» Sä - ««.«■> M» AetieiK. 50/0 öatr. F. 8t. E. B. 416V
2 19,88 22585 8 10178 15 156299 9698 56 433 54 20311 05 Differenz. |+ 3,59 + 3526 I-8 +1455 39 + 32385 +2057 05 +75 02 + 3587 46 19 489 Fiö tim Läk M 166 M tim Lär Lid Eu tim Lai 6Äu tim. 3 Sir tim. Langsdo Großherzo^ £ in dm ! Wütz 782) F hiesigen E Goldkops gende hol 24 M 30 42 750 Well 600 „ 82 Eictn mete / Läng 10 Nadi mete ter! 445 Nad met ter Der 2 Triesch. Sleinbt Großherzc dem La" zeichnete 30 0 0# tim Lau 151 Alf 696) Do soll in Districte nachoeezi werben, US Na! 341 2d! 399 Nat met ter. c» <0 n Saget i f» wie gunSc Ri deinen 8t.. »pi bild •IH Gl : und WklHolz-1 er Länge, * 4 - für die rfe von nbener O mtlichev am Markt. •ten. kr. 57-58 39—41 39—41 53-55 32-34 20-21 48-50 40-42 25'/r-26'/r I. 99 993/4 105 96 933/g 87’8 ■ 104’/g H8V» 931/4 93‘/4 1033/8 '8,546 mit irben heute 27,653 mit 25:®ulben: lafr ein Mlncien ll(J d^ Schied-. rwWJ. niot d>^' IW mffurf a. M- tuf das 5U; m, rZadrum, t« Mmgn «59 " q«S! 3,57 ist lm , J eüÄ ! 0ClOPtt ' ,ir l87L,ti nd- ckhoh, höh' ,1» j meiit««*si4' I Holzversteigerung. 703) Dienstag den 20. Februar sollen in dem Langsdoifer Gemeindewalde nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden, als * 220 Kiesern-Bauholz-Stämme von 15 bis 30 Centim. Durchmesser und 5 bis 16 Meter Länge, 476 Kiefern-L-tangen von 7 bis 14 Centim. Durchmesser und 6 bis 12 Meter Länge, 151 Fichten-Bauholz-Stämme von 15 bis 27 Centim. Durchmesser und 7 bis 19 Meter Länge, 489 Fichten-Stangen von 8 bis 14 Centim. Durchmesser und 6 bis 13 Meter Länge; Mittwoch den 21. Februar: 166 Eichen-Stämme von 15 bis 36 Centim. Durchmesser und 4 bis 13 Meter Länge, L79 Eichen-Stangen von 8 bis 14 Centim. Durchmesser und 4 bis 12 Meter Länge, , 6 Buchen-Stämme von 34 bis 49 Centim. Durchmesser und 8 Meter Länge, 3 Birken-Stämme von 20 bis 25 Centim. Durchmesser und 8 Meter Länge. Langsdorf, den 11.' Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Langsdorf. Köhler. Holzverstcigerung in den Waldungen der Gemeinden Watzenborn und Steinberg. 782) Freitag den 23. Februar sollen im hiesigen Gemeindewalde, Districten Triesch, Goldkopf und Polheimer Wald, nachfolgende Holzsortimente versteigert werden, als: 24 N.-Meter Eichen-Scheidholz, 30 „ „ Prügelholz, 42 „ „ Stockholz, 750 Wellen „ Reisholz, 600 „ Nadel- 82 Eichen-Stämme von 20 bis 42 Centi- meter Durchmesser und 6 bis 11 Meter z Länge, mit 4752 Cubikmeter, 10 Nadel-Stämme von 20 bis 24 Centi- meter Durchmesser und 10 bis 15 Meter Länge, mit 577 Cubikmeter, 445 Nadel-Stangen von 5 bis 14 Centi- meter Durchmesser und 5 bis 17 Meter Länge, mit 1225 Cubikmeter. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr am Triesch. Steinberg, den 16. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn. Jung. 16 Eichen-Stämme von 18 bis 22 Centi- metcr Durchmesser und 4 bis 16 Meter Länge, 3 Eichen-Stangen; Brennholz: 2 R.-Meter Buchen-Scheidholz, 4 „ „ Prügelholz, 39 „ Nadel- 47 „ „ Stockholz, 2150 Wellen „ Neisholz. Die Zusammenkunft ist an derLehmkaute. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 15. October 1872 gestattet Auf die Fichten-Stämme wird, ihres guten Bestandes wegen, besonders aufmerksam gemacht. Das Bauholz kommt zuerst zum Ausgebot. Oppenrod, am 12. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Petri._______________ Mühle-Versteigerung. 781) Freitag den 1. März d. I., Nachmittags 1 Uhr, will ich meine bei Wetterfeld, eine Stunde von der Bahnstation Grünberg, gelegene Mahlmühle' mit steter guter Wasserkraft nebst etwa drei Morgen dazu gehörigem Garten- und anderem Gelände aus freier Hand verkaufen oder öffentlich meistbietend versteigern lassen. Wetterfeld, den 14. Februar 1872. Heinrich Neuß L, Müller. Jagdverpachlung zu Staufenberg. 318) Dienstag den 20. Februar l. I., Vormittags 11 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die am 6. Februar d. I. leihfäll'g werdende hiesige Gemeindejagd auf weitere 6 Jahre öffentlich verpachtet werden- Die Bedingungen werden in dem Versteigerungs-Termin bekannt gemacht. Staufenberg, den 16. Hanuar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. Vogel. Feilgeboteneö. 763) Photographie-Rah- men und Goldleisten bei W i l h. Balser. NB. Das Cinrahrnen von Bildern wird schnell und billigst besorgt. Emil Fischbach, Seltersweg. 24 kr., empfiehlt (774) 768) Ausgezeichnet schönen, feinsckmecken- den Honig, pr. Pfund 14 kr., empfiehlt y Chr. Wallenfels. Holzversteigerunsi. 696) Donnerstag den 22. Februar d. I-, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Oppenröder Gemeindewalde, Districten Lehmkaute und Schönstrauch, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert Schweineschinalj in anerkannt bester Qualität, per Pfund werden, als: 118 Nadel - Bauholz - Stamme von 12 bis 34 Centimeter Durchmesser und 5 bis!________________________________________ 399 Nadel-Spangen von 4 bis 12 Centi-^644) Samenkuchen, pr. Ctr. 4 fl- 30 kr-, Meter Durchmesser und 5 bis 20 Me- Leinkuchen, „ „ 6 „ « ter Länge, bei Gg. Chr. Spruck. LnesiundS medicimsche Müli-Liliütte aus bayrischem Prima-Gerstenmalz bereitet und sämmtliche wirksamen Bestand- theile desselben enthaltend, sind in bekannter vorzüglicher Qualität und Reinheit in allen Apotheken vorräthig und ist dabei wegen vielfacher Nachahmung auf die Firma: „E<1. Loeflmul in Stuttgart“ ganz besonders zu achten. 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Eintrittspreis für Erwachsene 6 kr», Kinder 3 kr. JF e 111111 C B aus Mainz. I'eltlheri'iihallt* der hervorragendsten Persönlichkeiten des deutsch »französischen Krieges in Lebensgröße von Wachs dargestellt. CR an = pr S-'- Akademischer Gesangverein. 795) Den verehrlichen Mitgliedern des akademischen Gesangvereins hiermit die Anzeige, daß heute Abend um 7 Uhr eine General-Versammlung in der kleinen Aula ftattfindet. Der Vorstand. s Sonnenftrirfte 108 | - Der Ausverkauf ES D- Dilling Hoffnung c kenntet unb Ttnkb oitiiischosll Sthnntnifl srdtibung i bung von flutleltn i lieferte 8(1 fönntn stch sthtnbe Fr sei, wie b fönntn. bc in unsttii völlig geb ein Zug i auch noch Uebnhaiip geistiger L welche auf bt< bloßen unb bann ■ uiebanswu Tie Heiße! Vttlilgung lang bis ii eine anbei' S, moralische Albigenskt ttftanltn u Hal Hauben fein swen Volke I“' Seile 1 von Glitch Stachel br «mgehoren. 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Sowohl eine bedeutende Geldkalamität, wie um die Rückfracht zu ersparen, nothlgen ihn, die Vermietyungen. 98) Ein einzelnes Zimmer zu vermiethen HZ bei . E. Pitthan. ®B ---------— 792) In unserem Nebenhause sind zwei Familienlogis zu vermiethen und sogleich beziehbar. Flick & Kröll. A-5 348) Ein Gymnasiast oder Realschüler kann in einer Beamten-Familie von fünf< tigen Ostern an Kost und Logis unb zu-^ gleich auch, wenn es gewünscht wird, Nach- btlfe in allen Lehrg-genständ-n erhalten. 8tuttgart, Näheres bet der Exped. d. Bltts. Zürich, __________________5213) Spczialarzt Dr. Kirchhoffer 772) Für ein Colonial- und Eisenwaa-'m Kappel (Schwei;, besitzt sichere Mittel ren-Geschaft werden ein angehender Commis, gegen nächtliches Bettnässen, Polluttonen, sowie ein mit den nöthigen Vorkenntnissen Impotenz. (H. 4220.) versehener junger Mann, als Lehrling ge König von Preußen und Kaiser des Deutschen Reichs. Friedrich Wilhem, Kronprinz von Frhr. v. d. Tann, k. b. General. Jrrkob v. Hartmann, k. b. General. Leinewand in Schocken von 60 Ellen = 33 Meter von 12 fl. an bis zu den feinsten Hanvgesp.nnsten Handtücher aus reinem Leinen, von den so beliebten grau und weiß gestreiften Glashandtuchern, tue Elle zu 6 fr. bis zu den schwersten aus russischem Hanf und den feinsten aus Damast gefertigten Toiletten-Handtüchern, ™ ’ Taschentücher aus reinem L-inen, das Dutzend von 1 fl. 10 fr. an bis zu den feinsten Batist- und Ananas- -g ~ ^^'^Tischtücher aus reinem Leinen, das Stück von Ist. 10 fr. a» bis zu den feinsten und schwersten Damast-Gedecken, Wischtücher aus reinem Leinen, das Dutzend von 1 Thlr. an, ’s Oberhemden, das Dutzend von 10 Thlr. an, ,22 Oberhemden-Einsätze, das Dutzend von 2 Thlr. an. , - , - » - £ Die geehrten Bewohner von Gießen und Umgegend werden ersucht, sich im Geschastslocale «onnenftratze Nr. 108 tm u. Nebenhause des Herrn Apotheker Mettenheimer von der Wahrheit oben gemachter Offerten gefälligst Z» überzeugen. "= Die Herrschaften, welche durch marktschreierische Annoncen mißtrauisch geworden , dürfen den Benaq für bei mir entnommene Waaren, erst, nachdem sie sich von der Neellitat derselben ubeizeugt, nach Bielefeld einsenden. kenntniß ist nicht erforderlich. Bewerber (verheiratete erhalten der Guillotine. Mit 3 Abbildungen. Zu Bestellungen empfehlen sich die Ferber'sche Univ.-Buchhhandlung, E- Heinemann, I. Ricker. befördert mit den rühmlichst Bekannten Dampfschiffen des Norddeutschen Loyd on Bremen, der Hamburg-Amerikanischen Packet-Actieu-Gesellschaft von Ham- !bura, der Cnnard Linie von Liverpool, sowie von Stettin, Antwerpen, Havre Die soeben erschienene Nr. 21 5.||un^ Rotterdam nach New-Nork, Baltimore, New-Orleans, San enthält: ! Francisco und nach allen Häfen der Westküste von Südamerika, China i Die zweite Bitte. Novelle von W. H>und ^apan billigst unter Garantie reellster Bedienling. Riehl. — Die Blumenfreundin. Letzte Zeich- Ehr. 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