^-8 - >«NI Wİ"«'«!N (nm ä s ?e i* h SP"te® Z n Th'fr9 *»« ?»;Ä"- ®ort= 5 Äulente bcr @ffl(I15 d-IÜchmH-chzidiM. «J .?Wf«iffi. Il,t J örflinahüis Jir:.iie Ramiau bei .-'■r hmtche mit dem l^euHms Vereinigung rä'ir- Zur Jahresfeier -Von W. Piason. «ieme Hauslyrannen. con H- Lckaumami. mpfehlen sich: ii^ir--VuchhanbllMg, , I. Ricker. Hge Großherzogliche 'er Deibriiiguttg von 'ber, Morgens von nchneten Behörde zu srnms daselbst. iS-AM- ? Ssplosionsgefahr ie n, in Gieren. QOÜmc.uiv. ife, i?. iiich___ bei ständiger Accord- Vcichäilieung in der ulilifh i Ä aller a OrM der national« . "rvud euch Mj Ai, deutschen Neichs „ vte lldhrer duE .. Hidicn und umly 19.3«6rin")Itl “S :'Srs Wllstandiokelt' to0 1. O-'°b-r L 3' ...jijn vkrl'«st"^ yfldl«“' oui 1,8 1 2) in flrt "ic" fr 'mW*1 pretS vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gießemr Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canz lei berg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. Nr. 2ZN. Mittwoch den 18. September s,M2. Nrntlieber Theil. Großhherzogliches Landwehr-Bezirks-Commando Gießen. Gießen, den 16. September 1872. Bekanntmachung. Die diesjährigen Herbst-Control-Versammlungen im Kreise Gießen werden, wie folgt, abgehalten werden: I. Zu Lang-Gons den 7. October 1872, Vormittags 73/4 Uhr, an dem Bahnhof. Hierzu gehören die Orte: Allendorf a. d. Lahn, Eberstadt mit Arnsburg, Groß-Linden, Grüningcn, Heuchelheim, Holzheim, Klein-Linden, Lang-Göns, Leihgestern. II. Z u Lollar den 7. October 18 7 2, Nachmittags 1 Uhr, auf dem Turnplatz. Hierzu gehören die Orte: ew&£,'*”■ "« »■*■<«. D.-b»„«, in. Zu Gießen den 8. October 1872, Vormittags 7y2 Uhr, im Oswald'schen Garten für fämmtliche Mannschaften der Infanterie; Bormittags 9 Uhr für fämmtliche Mannschaften der übriaen Waffengattungen der Stadl Gießen, sowie der dazu gehörigen Mühlen und Höfe. IV. Zn Garbe nterch ’ den 8. October 1 872, Nachmittags 1 2 y2 Uhr, an dem Bahnhofe, erzu gehören die Orte: Wach, Annerod, Burkhardsfelden, Dorf-Gill und Hof-Gill, Ettingshausen, Garbenteich, Hattenrod, Hausen, Lich, Münster Nieder- Bessingen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Oppenrod, Reiskirchen, Steinbach, Watzenborn mit Steinberg, Winnerod. Es haben aus diesen Orlschasten zur bestimmten Stunde sammtliche im betreffenden Bezirke wohnenden beurlaubten Militärs aller Waffen des Deutfchen Reichs zu erscheinen, welche zur Reserve und Landwehr gehören, zur Disposition der Truppentheile beurlaubt oder zur Disposition der Ersatz-Behörden entlaffen find Tie Ersatz-Reservisten haben nicht zu erscheinen. Die ohne Entschuldigung fehlenden Mannschaften haben die gefetzliche Strafe zu erwarten Schließlich wird noch bemerkt, daß die Leute, mit dem Militärxaß und Fübrungsattest versehen, in bürgerlicher Kleidung zu erscheinen haben und vor dem Beginne der Control-Versammlung Schirme, Stöcke und Pfeifen abzulegen sind. Franck, ___________________________________________________________ Major und Bezirks - Commandeur. Betreffend: Das Gesetz vom 10. October 1871 wegen Uebergangs zu dem Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich, insbesondere bezüglich der Polizeistrafgesetzgebung und der Preßpolizei-, Jagd-, Fischerei-, Forst- und Feldpolizeigcsetze. Gietzeni am 16. September 1872 Das Gr atz herzogliche Kreisam 1 G i e h e n an Die Grohherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir machen Sie darauf aufmerksam, daß in dem auf Seite 61 des Anhangs zu dem oben bezeichneten Gesetze abgedruckten Nr. 11 des $ 367 des Strafgese^buchs zwischen den Worten „wilde bösartige" das Wort „oder" in Folge eines Druckfehlers weggeblieben ist. Sie wollen daher in den für Ihre Gemeinde angeschafften Exemplaren des revidirten Polizeistrafgesetzes die erforderliche Correctur vornehmen und die Polizeiofficianten ebenmäßig bedeuten. Eine entsprechende Berichtigung wird demnächst im Großherzoglichen Regierungsblatt erfolgen, v. Röder. Politischer Tbeil. rfifrtitb ! die hohe Bedeutung der oberhirtlichen Berathungen versinnbildlichen sollte, 1 . ! ist es während der beiden letzten ziemlich still in der Bonifacius-Stadt hergegan- Aus Oberhessen, 16. September. Zum fünften Male innerhalb eines gen, und auch der diesmaligen Conferenz wird kein besonderer Weihrauch gestreut Zeitraumes von kaum fünf Jahren treten die deutschen Bischöfe in der Metropole werden, obwohl die Casino-Männer alle Hebel in Bewegung setzen, um die Zuber katholischen Bewegung zu einer Conferenz zusammen, um über die brennenden sammenkunft zu einem kirchlichen Feste ersten Ranges zu stempeln. Seitdem das Tagessragen auf kirchlich-politischim Gebiete zu berathen und die Mittel in Er- vatikanische Concil solche» Fiasco gemacht, will selbst in einer Stadt wie Fulda wägung zu ziehen, welche dem wachsenden Strome des religiösen JndefferentiSmuS die Begeisterung für außergewöhnliche Ovationen zu Ehren des deutschen EpiS- Einhalt thun und der „Entchristlichung und Entsittlichung" einen mächtigen Damm copats nicht mehr recht durchdringen. Auw erscheinen die bischöflichen Berathun- entgegensetzen sollen. Wohl sind die Zeiten andere geworden; das Schwert ist gen dem Laien in einem Lichte, das ihn gerade nicht besonders für dieselben zu der alleinseligmachenden Kirche entwunden, und die kirchliche DiSciplin, welcher in erwärmen vermag, selbst in der obligatorischen Voraussetzung, daß sich in den der guten alten Zett eine jede Abweichung von den kirchlichen Satzungen unter-, Beschlüssen der Klrchenfürsten ter heilige Geist offenbaren werde. Der Umstand, stellt war, schleicht jetzt einem Schatten gleich einher, selbst vielen noch gläubigen^ daß die Verhandlungen st.ts ganz geheim gepflogen werden und selbst die dem mehr zum Gespötte, als zur Furcht. Aber dennoch ist das Princip der Herrschaft! Bischofsstuhle üm nächsten stehenden Priester keine Mittheilung von dem Resultate über die Geister dem ClcruS eigen geblieben, der sich um so fester an die Tradi»! erhalten, erweckt eine gewisse natürliche Gleichgültigkeit gegen die stets in demsel- tionen des Mittelalters anklammert, wenn Aufklärung und Fortschritt die morsche! den Gewände wiederkehrenden „kleinen Concilien", welche sich denn auch in Wort Basis der PfaffendcSpotie zerbricht. Während die erste und zweite der bis jetzt! und That seitens der katholischen Bevölkerung offenbart. Gleichgiltig, vollkommen in Fulda obgehaltenen Synoden von einem äußeren Pompe begleitet waren, der,gleichgiltig erscheint auch uns das Ergebn.ß dieser Conferenzen, möge es nun in die hohen Prälaten, Ihrem Stande gemäß, bei den Gläubigen einsühren und!Hirtenbriefen verkündet werden oder im Herzen der gesalbten Hochwürdigsten ver- graben bleiben. Wir wissen, was das Bestreben des PfaffenthumS ist, worauf sein ganzes Thun und Trachten gerichtet bleibt. Der Gewissensfreiheit gilt der Kampf der römischen Priester, der Wissenschaft und dem Fortschritte. Dies ist die ein für alle Male ausgegebene Parole, dies das Ziel ihres Kampfes, mögen die Wurfgeschosse nun zugeschuitten werden, wie immer es den kanonischen Feldherren beliebt. Aber wir kennen auch den Kampfpreis und werden uns durch keine Bi- schofsconferenz an dem steten Widerstande gegen pfäffische Verdummung irre machen lassen (Fe 3 ) Darmstadt. Ausweislich einer amtlichen Zusammenstellung beliefen sich die Einnahmen des Großherzogthums Hessen an Regalien, indirekten Auflagen und aus verschiedenen Quellen im Jahre 1871 auf 2,592,928 fl., womit die Summe des Vorjahres um den erheblichen Betrag von 131,126 fl. überschritten wird. Die Tranksteuern, einschließlich der Zapfgebühr von Wein, ergaben 1,409,598 fl. ober 30,469 fl. mehr als in 1870. Die Einnahmen aus Regalien warfen 23,749 fl. oder 16,832 fl. mehr ab als im Vorjahre, Drücttngeld und lieber- führten ertrugen 57,098 fl., Stempel 578,064 fl., Collateralgelder 165,046 fl.; sie sind sämwtlich höher als 1870, und namentlich lieferten Stempel einen Mehr- ertrag von 62,273 fl. Darmstadt, 16. September. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 6. September 1. I. den Friedrich Balduin Frei- Herrn von Gagern zu Darmstadt zum Kammerherrn zu ernennen. Darmstadt, 16. September. Die Berufung des Advocat - Anwalt Finger in Alzey in das Justizministerium ist wahrscheinlich, und zwar soll der neue Justizminister selbst Viesen Wunsch geäußert haben. Mintsterialrath Fischer würde aus dem Ministerium der Justiz in das Ministerium des Innern übertreten und das Referat des Geh. StaatSrathS Franck übernehmen. Fischer ist als entschieden antiklerikal bekannt. Berlin. Die „Spen. Ztg." enthält das Dankschreiben, welches Fürst Bismarck an den Mr. Kinnaird für Ueberreichung der Adresse englischer Notabeln gerichtet hat. Dasselbe lautet: Berlin, 10. Sept. 1872. An den ehrenwerthen Herrn Arthur Kinnaird, Mitglied des Parlaments von Großbritannien und Irland. Ich sage Ihnen und den Herren Mitunterzeichnern der Adresse, welche Sie mir zu überbringen die Güte gehabt haben, für diesen ermuthigenden Zuspruch weinen verbindlichsten Dank. Ihre Kundgebung hat einen um so höheren Werth, als sie aus dem Lande kommt, welches Europa in den letzten Jahrhunderten als Bollwerk der politischen und religiösen Freiheit schätzen gelernt hat. Sehr richtig würdigt die Adresse die Schwierigkeiten des Kampfes, welcher uns gegen den Willen und gegen die Erwartung der deutschen Regierungen aufgenöthigl worden ist. Die staatliche Aufgabe, den konfessionellen Frieden und die Gewissensfreiheit Aller gleichmäßig zu schützen, würde auch dann keine leichte sein, wenn sie den Regie- rungen nicht durch den Mißbrauch berechtigter Einflüsse und durch künstliche Be- unruhiguug gläubiger Gemüther erschwert würde. Ich freue mich, mit Ihnen in dem Grundsätze einverstanden zu sein, daß in einem geordneten Gemeinwesen jede Person und jedes Bckenntniß das Maß von Freiheit genießen soll, welches mit der Freiheit der übrigen und der Sicherheit und Unabhängigkeit des Landes ver- einbar ist. In dem Kampfe für diesen Grundsatz wird Gott das deutsche Reich auch gegen solche Gegner schützen, welche Seinem heiligen Namen den Vorwand für ihre Feindschaft gegen unfern inneren Frieden entnehmen; aber jedem meiner Landsleute wird es gleich mir zur besonderen Genugthuung gereichen, daß Deutschland in diesem Kampfe die Zustimmung der zahlreichen und gewichtigen englischen Stimmen gefunden hat, deren Ausdruck ihre Adresse enthält. Ich bitte Sie, weinen aufrichtigen Dank zur Kenntniß Ihrer Herren Mitunterzeichner bringen zu wollen und die Versicherung meiner vorzüglichen Hochachtung zu genehmigen, gez. v. Bismarck. Berlin, 16. September. Wie die illustrirte Wochenschrift „Vanity Fair" erfährt, befinden sich die Privatansprüche des Königs von Hannover im Wege der Regelung, und Se. Majestät steht wegen des Ankaufs einer großen Besitzung in England, woselbst er wahrscheinlich künftig sein Domicil nehmen wird, in Unter- Handlungen. Er wird während seiner Lebenszeit den Titel „König" beibehalten, aber der Kronprinz wird nun den Titel „Herzog von Cumberland und Teoiotdale" übernehmen. Die „D. A. Z." schreibt: Das Leipziger Polizeiamt hat bekanntlich für seinen JuriödictionSbezirk die Mitgliedschaft an der internationalen Arbeiter- Association sowie an der socialdemokratischen Arbeiterpartei und das Anwerben und Agitiren für diese Vereine mit Rücksicht auf deren gemeingefährliche und gesetzwidrige Tendenzen und Zwecke bei Strafe verboten. Da nun der Schriftsteller und Mitarbeiter am „Volksstaat", Adolf Hepner, an den kürzlich in Haag und beziehentlich in Mainz abgehaltenen Kongressen der genannten beiden Vereine Theil genommen hat, in Haag auch als Redner aufgetreten ist, so ist er nach seiner Rückkehr wegen Uebertretung des obigen Verbotes vom hiesigen Polizeiamte zur Verantwortung gezogen nnd in Hast genommen worden. Fulda, 15. Sept. Die vom katholischen Casino zu Ehren der vom 17. bis 19. September in unserer Stadt anwesenden deutschen Kirchenfürsten beschlos- senen Festlichkeiten, als: feierlicher Bittgang, Fackelzug, Illumination, sind zu — Wasser geworden. Der betreffende Aufruf zu demselben lag schon druckbereit; man hatte aber die Rechnung ohne den Wirth gemacht. Der deutsche Episkopat, insbesondere der Erzbischof von Köln als Vorsitzender der Conferenzen, hat sich jede Demonstration verbeten und dadurch bewiesen, daß er mehr Tact besitze, als die Heißsporne des schwarzen Casinos. Und doch ist eg schade, daß die Festlichkeiten unterbleiben. Den Herren würde denn doch diesmal gründlich der Staar gestochen worden sein, daß sie den mächtigen Einfluß in unserer Stadt nicht haben, den sie sich zuschreiben. Ihre Lieblingssarbe „schwarz" würde allerdings bei der projectirten Illumination vorgeherrscht haben, insofern als die große Mehrzahl der Häuser ohne Zweifel durch Dunkelheit geglänzt hätte. Zu den Conferenzen sind fast sämmtliche deutsche Bischöfe, 22 an der Zahl, angemeldet. Auch Bischof Raß von Straßburg wird erwartet. — Die Nachricht von dem Gerüchte, daß die kurfürstliche Familie zu Horzowitz zum Katholicismus übertreten würde, hat in ganz Kurheffen großes Aufsehen erregt, und war man sehr gespannt, waS die in Mel- sungen erscheinenden (Vilmar'schen) „Hessischen Blätter" darüber sagen würden. Dadurch, baß sie in ihrer gestrigen Nummer dieses für ihre Parteigenossen gewiß sehr peinliche Gerücht mit keinem Worte berührten, gewinnt dasselbe einigermaßen Bestärkung. Auch erinnert man sich, daß bereits der Urgroßvater des Kurfürsten, Landgraf Friedrich II., zum Katholicismus übergetreten war, und daß sich die ganze Rotenburger Linie des hessischen Hauses, welche 1834 ausgestorben ist, zu letzterem bekannte. Fulda, 17. September. Bis heute Mittag sind zu den BischofS-Conferenzen die Bischöfe von Regensburg, Speyer, Straßburg, Hildesheim, Culm, Limburg und der Vertreter des Bischofs von Passau angekommen, die anderen werden noch heute erwartet. Der Fürstbischof von Breslau und der Bischof von Würzburg logiren bei dem hiesigen Bischöfe, die Uebrigen im SeminariumSgebäude. Hauptgegenstand der Verhandlungen ist muthmaßlich: das Verhalten gegenüber den jüngsten, dem Katholicismus feindlichen Bestrebungen und Regierungsmaßregeln. Offenburg, 14. Sept. Wie man erfährt, sind von Seiten der hiesigen altkatholstchen Gemeinde dem Herrn Pfarrer Joseph Feig in Griesheim, wenn er die altkatholische Pfarrei Offenburg und die Diaspora dieser Kirche in Baden zur Verwaltung übernehmen wolle, 3500 fl. als jährlicher Gehalt zugesichert worden. Es fragt sich, ob die Regierung ihm den Pfründengenuh in Griesheim läßt, wenn er nicht nach Schwanningen geht und ihm gestattet, den Gehalt der Janfenisten neben seinem Pfarreinkommen als Pfarrer von Griesheim oder als pensionirter katholischer Pfarrer zu beziehen? München, 14. September. Ueber unsere Ministerkrisis — wenn wir in Wahrheit eine solche haben, woran zu zweifeln noch kein Staatsverbrechen ist — muß sich, wer Lust hat, bei den Freunden der künftigen Minister Raths erholen; die bisherigen amtiren ruhig fort, werden mit den so eben zusammentretenden Gesetzgebungs-Ausschüssen das Abänderungsgesetz für den Milttär-Strasproceß vereinbaren und, wie es scheint, ruhig warten, ob ein Ministerium Gasser vom Himmel fällt. Von all' den Nachrichten, welche über das letztere interessante Thema in die Welt gesandt worden sind, ist uns nur Zweierlei verbürgt: erstens, daß sämmtliche Minister erklärt haben, mit Herrn v. Gasser als Nachfolger des Grafen Hegnenberg nicht dienen zu wollen, und daß diese Erklärung, auf welche eine Entlassung nicht erfolgte, schon so weit in der Zeit zurückliegt, um es begreiflich zu machen, wenn ein Minister Gasser — von einem Mlnistertum dieses Namens war keine Rebe — als ein Vergangcnheitstraum betrachtet wurde. Ob Herr v. Gasser den Auftrag erhielt, ein Ministerium zu bilden, welche Personen dazu eingeladen worden, abgesehen von den Namen, welche der Spott der Gegner ausbrachte, ist bis zur Stunde noch unaufgeklärt nnd braucht von Niemandem mehr geglaubt zu werden, als die jetzt vierzehn Tage alte Ente, daß ein Ministerium Gaffer - Lobkowitz • Lerchenfeld fertig sei. Man muß sich allmählich abgewöhnen, telegraphische Nachrichten für mit besonderer Glaubwürdigkeit ausgestattet zu halten, namentlich in der heißen Jahreszeit, wo die eigentliche Politik Ferien macht und jeder Windhauch schon für einen Orkan gehalten zu werden pflegt. Feststehende Thatsache des bayerischen politischen Lebens ist zur Stunde nur, daß die beiden ultramontanen Richtungen Vaterland-Volksbote und Bayerischer Kurier-Postzeitung sich fortwährend gegenseitig die allerschönsten Complimente machen, während das Publikum die Unparteilichkeit besitzt, beiden Parteien Recht zu geben. München, 15. Sept. Die neuen Bestimmungen über die militärischen Ehrenbezeugungen bringen mancherlei bis daher in der bayerischen Armee nicht gebräuchliche Neuerungen. Nach denselben haben die Schildwachen Ste7 4un mit Gewehr „über" (hoch) zu nehmen vor: dem Hochwürdigsten des fa-ffofcfcni Cultus, den Rittern des Militär-Max-Joseph-OrdenS, des Militär-S >a.itätS- EhrenzeichenS, der Militär-Verdienst- (TapferkeitS-)Medaille, des Militär-Verdienst- Kreuzes und des Eisernen Kreuzes, auch dann, wenn die Träger derselben Gemeine sind. Den Inhabern vorstehend genannter Orden kommt die zugesprochene Beehrung auch zu, wenn sie in Civilkleidern erscheinen, jedoch nur dann, wenn die volle Dekoration getragen wird. Regensburg, 13. Sept. Die Ausführung des Jefuitengesetzes hat nun auch in hiesiger Stadt begonnen, wo sich seit mehreren Jahren eine Anzahl Je- suiten aufhalten, wenn sie gleich eine förmliche Niederlassung nicht haben. Gegen Die Patres wird mit einer Strenge vorgegangen, die selbst in Preußen nicht vor- gekommen ist: sie erhielten den Auftrag, bei Meidung von Gewaltmaßregeln die Stadt Regensburg und den Kreis Oberpfalz binnen drei Tagen zu verlassen. Nur dem Pater Ehrensberger wurde erlaubt, hier zu bleiben, da er hier be« heimathet ist. Ordens- und Priesterthätigkeit wurde ihm indeß selbstverständlich untersagt. Uebrtgens rief diese Ausführung des Jesuitengesctzes hier eine nicht uninteressante staatsrechtliche Frage hervor. Unter den hiesigen Jesuiten befindet sich nämlich Herm. Graf v. Fugger-Glött, dessen früher reichsunmittelbare Familie standeSherrliche Rechte bat, worunter gemäß § 14 Ziff. 1 der deutschen BundeS- Acte und § 5 Der Beilage 5 zu Titel 5 § 2 der bayerischen VerfaffungSurkunde auch jenes, an jedem beliebigen Orte in Deutschland seinen Aufenthalt zu nehmen, ist. Wie nun mitgctheilt wurde, weigert sich Graf Fugger, im Hinblick auf das erwähnte Recht, Dem Auftrage, Regensburg zu verlassen, Folge zu leisten, und erklärte Dem ihm Den Auftrag eröffnenDen Magistratsbeamten, Daß er eö auf An- wenDung von Gewalt ankommen lasse und gegen diese Ausweisung die geeignete Beschwerde erhebe. (N. C.) Aus Elsaß-Lothringen, 13. September. Ein glücklicher Zufall ist es, daß mit den offenen auch gleichzeitig Die verkappten unD versteckten Feinde Deutschlands Den Deutschen Boden bei uns räumen. Ich meine die Jesuiten; sie belagern gegenwärtig m Schaaren Die Bahnhöfe, um meistens nach Belgien und Der Schweiz zu wanDern. Mit ihnen kommen in Der Regel kleine Bauernburschen und alte Frauen angezogen, Die ihnen die wenigen Habseligkeiten tragen und unter Thränen von ihnen Abschied nehmen. Bei einem Ausfluge von Straßburg aus hatte ich letzten Montag gegen 60 fromme Väter zu Reisebegleiter« auf Der Eisenbahn, Die übrigens keineswegs niedergeschlagen aussahen. „Auf Wiedersehen!" riefen sie ihren Begleitern zu; Denn das steht fest: sie werden wieder kommen, sobald — Die Deutschen aus Elsaß-Lothringen vertrieben sind, was bekanntlich nicht wehr so lange Dauert. Oesterreich. Nicht ohne Vorbehalt theilt ein osficiöser Correspondent Der „Bohemia" aus Wien mit, es roetDe Der Dort accreditirte Vertreter Der Curie nur Die Rückkehr des Grafen Andrassy abwarten, um an Denselben mit einer sehr eindringlichen, aber auch sehr herabgestimmten Vorstellung heranzutreten. In Dem Hinweise gipfelnD, Daß Der Heilige Vater unter den gegebenen Verhältnissen sich in Ros nicht mehr sicher fühle, würde diese Vorstellung Dahin gehen, das hiesige Cabinet zu vermögen, einen Schritt zu thun, um im Wege der freundschaftlichen Jnterventiott Die Regierung Victor Emanuel's zu vermögen, dem Papste andere Bürgschaftt» seiner Unabhängigkeit zu gewähren. „Wenn Dem wirklich so ist", fügt Der Gewährsmann der „Bohemia" bei, „Dann scheint man in Rom sich doch dazu za verstehen, gelindere Saiten aufzuziehen; ob aber Das hiesige Cabinet sich bewöge» finden Vatikan ( Prästdt Dollar verweig «6. 3 W#1 ipa ®D1 Pa unb Dbt denselben Sazaine die (ow Person!" W* flüfbietd zur M Freunde Republik J 6onM geladen- tvechsclsei Au-druck und die Annäher rind 6n( Hohve, Ri Aus gut Memorai dieselben zugedachl tu 6ttoä' U 3M lieH Es M zweimal »erur/hei vrrrde rc. griechische Such d vurdr t solchen! Reglern Regiere Sache u auf Aut Meßen, tofta vei lltzrmg de dies der Noton i die Arreti wurde. ] >ihren Ges. Monla, V« unb "W oet I** Neii'er l^iadel- Ä Hs «lien " Vatikan bislang nur tauben Ohren predigte, wäre füglich zu bezweifeln. k. 8. 100 1751/s 871/z k. S. 105 Oberhessen 81 8. II8V4 8V-' Äinerik. Bonds 188 lr 99 1882r 961/g 1885r 95 1887r 963/4 R von Vormittags 9 Uhr an, 180 Stockholz, 1400 Wellen Eichen-Reisholz (Durch- 4030 3 Nadel-Stämme mit 0,87 Cub-Meter, 1223 (3844) August Achtessinger in Gießen. a. d. Schoor. (4337) lassen. forslungswellen), Nadel-Reisholz, 3. 8. 8. 923/8 107i/a Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Dis conto Memorandum an die in Berlin zusommenglkommenen Kaiser abgesendet, worin er dieselben einladet, die gegenwärtige Lage Roms und das der katholischen Kirche zugedachte Loos, welches eine permanente Drohung für die ganze Gesellschaft sei, in Erwägung zu ziehrn. Börsennachrichten. 17. September 1872. Rom, 13. September. Aus guter Quelle verlautet, Italien. Der „N. Fr. Presse" wird von hier telegraphirt: Antonelli habe auf Befehl des Papstes eine Art 4034) Kiefern-Brennholz, pr. Stecken 4 fl., ab Lagervlatz, empfiehlt S. Katzenstein, Holzhandlung. Aetioia. 5% östr. F. St. E. B. 354*/2 Lombard. Bahn 224% ' Ludwigsh.-Bexbacb 202% Maxbahn 146% Bayer. Ostbahn 136 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. — Bekanntmachung. Morgen, Donnerstag den 19. Septbr., Nachmittags 1 Uhr, werden die Zwetschen von den Bäumen der hinter der Zeugbaus-Kaserne belegenen sogenannten Wallstücke öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 18. September 1872. Großherzogliche Garnison-Verwaltung. Wechsel. Amsterdam k. 8. 981/g Gießen, am 17. September 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. »'(4338) Vogt. Aetlen. Frankf. Bank 144% Frankf. Vereins-Kasse 154 Darmst. Baakact. 504% Wien Bankactien 939 Oest. Creditact., 358% Galizien 255 Gruß und Glückwunsch drm achtzigjährigen Birnbaum! Der aus edlem Kerne entsproßt als Bäumchen, Früh zum edlen, zum blühenden Baume gediehen, Früchte getragen; kein Baum im Feld oder Garten, Wär' er der stolzesten Einer, vermöchte zu zeigen Aehnliche nur, viel weniger gleiche und bessere. Manches der Jahre noch stehe als Vorbild den Andern Dieser hochedle Baum. Es mögen die Aeste, Stark wie der Stamm, den Stürmen der Jahre begegnen, Schützend die Krone, die edle, des alternden Baumes, Blühende Zweige ihm liebend sein Alter verschönern, So daß noch Viele der Mitwelt ihn ehrend bewundern, Wenn sie dies Urbild der Kraft und des Fleißes erblicken. Hoch ihm! dem Helden, dem greisen, im Felde des Wissens; Dreimal ein Hoch! seinem Fleiß, der nimmer ermüdet. Möge die Mitwelt ihn ehrend nach Werthe erkennen! Möge die Nachwelt ihn segnend noch lange bewundern! Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 23. September d. I., Geldsorten, fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57%—! Pistolen . . 9 40—42 n doppelte 9 40—42 Holl. fl. lÖSt. 9 53-55 Ducaten . . 5 34—36 20 Frankens!. 9 20—21 Engi. Sover. 11 48—50 Buss. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 25 -26 zur Wormser Industrie - Ausstellung, Frankfurter Pferde Loose, sowie Loose der Middle-Park-Lotterie, find in der Expedition dieses Blattes zu haben. 8. 107% 8. 106% Rumänien. lieber die Verhaftung des griechischen Consuls in Braila wird der Triester Ztg^ meldet: „Ein griechischer Avvocat fam vor ein paar Jahren nach Braila, ließ H dort nieder, heirathete eine Rumänin und ging seinen Geschäften nach. Es stMe sich nun heraus, daß dieser Grieche schon in Konstantinopel früher zweimal verheirathet war und beide Frauen nach einander vergiftete, deshalb verurtheilt aber nicht seine Strafe erleiden konnte, weil er inzwischen flüchtig wurde rc., so erzählt die Fama. Wie nun der Fall bekannt wurde, ließ der griechische Consul in Braila den Verbrecher arretiren, und zwar auf offener Straße durch seinen Consulatscorporal. Die Localbehörde protestirte dagegen und wurde der Grieche aus der Hast entlassen. Der letztere machte hierauf einen (»leben Lärm in Bucharest, daß das rumänische Ministerium bei der griechischen Regierung um die Abberufung des Consuls in Braila intervenirte. Die griechische Regierung richtete dieserhalb eine Note an die Pforte, worin sie erklärte, die Sache untersuchen zu lassen. Die rumänische Regierung wartete nun vier Wochen auf Antwort, und da diese nicht anlangte, berichtete Minister Costaforu dem Fürsten Karl den Sachverhalt und verlangte die Entziehung des Exequatur, kraft dessen der griechische Consul in Braila sein Amt ausübt, da dieses nun eine Der- letzung der Würde des Landes sei. Fürst Karl genehmigte den Vorschlag. Wie dies der Untersuchungsrichter in Braila erfuhr, ließ er den Consul durch ein Peloton Soldaten vor sich führen. Alle Consuln protestirten in corpore gegen die Arretirung und boten dem Präfecteu ihre Bürgschaft an, welche aber abgelehnt wurde. Darauf telegraphirten die Consuln nach Bucharest und die Griechen an ihren Gesandten in Konstantinopel, aber diese letztere Depesche wurde Seitens des Börsenberichte. Frankfurt a. M., 17. September. Die so lange unentschiedene Haltung der Börse hat endlich Farbe bekommen. Die durch die Geldverhältnisse nöthig gewordene DiSconto-Erhöhuna der preußischen Bank, welcher die hiesige heute noch und die Londoner übermorgen nachfolgen werden, hat der Baisse zum Durchbruch verhelfen und die Pessimisten haben vorläufig Recht behalten. Wir sagen „vorläufig", denn noch ist die Baisse, am hiesigen Platz wenigstens, noch nicht wie in Berlin zur Deroute geworden, und wenn man hier, wie heute vorzugsweise, das massenhaft aufgenommene Material an Bankactien zum Verkauf zu bringen sucht, so geschieht dies doch nur hauptsächlich von schwachen Besitzern, welche die Stücke nicht halten können. Diese gehen aber so in stärkere Hände über, welche zur Jnscenirung einer Hausse natürlich geeigneter sind, und je mehr die Course der Bankwerthe heruntergehen, desto spcculationSfähiger werden sie. Heute waren, wie gesagt, Bankactien durchweg offerirt und durchschnittlich 1—2 Procent niedriger. Wir verzichten daher darauf, Einzelne spectell aufzuführen. Neber die heute erfolgte Subscriptio» auf Berlmer Generalbaubank konnten wir nichts erfahren, indeß ist bet der allgemeinen Abneigung gegen neue Emissionen und bei den gegenwärtigen Börsenverhältnissen nicht anzunehmen, daß sich das Publikum sonderlich überstürzt haben werde. Auf rein speculativem Gebiet verkehrte man heute etwas fester, da die flauen Berliner Notirungen durch feste Wiener Course paralifict wurden. Von Bahnactien waren heute Nordwest, Alföld und Elbthal beachtet. Prioritäten Staatspapiere und Loose stagnirend und ohne ausgesprochene Tendenz. Stangen „ 23,2 „ (darunter eine große Anzahl Fichtenstangen). Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee nach Grünberg, am Bahnwärterhäuschen. in Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird blutl Zahlungsfrist bis 1. Februar 1873 ge- k. k. k. i k. i m. । 1. 1% Schweiz. Gens, 14. Sept. In der heutigen Sitzung de- Schiedsgericht- verlas Präsident Sclopis das Erkenntniß, demzufolge England zur Zahlung von 15,500,000 Dollars in Gold verurtheilt wird. Der Vertreter Englands, Herr Cockburne, verweigerte die Unterzeichnung des Urtheils und gab diesbezügliche Erklärungen ab. Zu Ehren des glücklichen Ausganges der Conferenz wurden 22 Kanonenschüsse gelöst. Sclopis hielt eine Schlußrede, welche mit Befriedigung ausgenommen wurde. Die Engländer reisen am Montag, die Amerikaner am Dienstag ab. Frankreich. Paris, 12. September. Die Aussagen, welche ein Theil der Generale und Oberofficiere der früheren Metzer Armee gegen Bazaine gemacht, belasten denselben so schwer, daß ThierS es aufgegeben hat, den Marschall zu protegiren. Bazaine hält sich für verloren und hat in Folge dessen Enthüllungen gemacht, die sowohl den Ex-Empereur, feine Gemahlin als viele andere hochgestellte Persönlichkeiten sehr stark compromittiren. Der Marschall zeigt sich um so rücksichtsloser, als die imperialistische Partei ihn im Stiche gelassen hat und Alles aufbietet, um ihm die ganze Schuld des Mißlingens des Marsches nach Sedan zur Last legen. — Rochefort's Gesundheitszustand hat sich verschlimmert. Seine Freunde haben ein neues Gesuch wegen Strafmilderung an den Präsidenten der Republik gerichtet. Derselbe übermittelte es an die Gnaden Commission. Paris, 17. September. Die Municipalität der Stadt Havre war am Sonntag zu einem Bankette auf die im Hafen liegende englische Fregatte ein- geladen. Die bei dieser Gelegenheit ausgebrachten Toaste gaben den lebhaften wechselseitigen Sympathien, welche zwischen Frankreich und England herrschen, Ausdruck. Der Toast des englischen Commandanten, welcher einen für Thiers und die Republik sehr sympathischen Charakter trug, wird als ein Zeichen der Annäherung bezüglich der Politik und des Handelsverkehrs zwischen Frankreich und England betrachtet. , uvucii uiiu xvuiuayuit. nuiy vt.15t.1uH M öffentlich versteigert werden, als: 502 R -Meter Nadel-Prügelholz, k. 8. 104% k. S. f —" k. 8. 92% k. 8. —■ Feilgebotenes. 763) Photographie-Rah- men und Goldleisten bei Wilh. Balser. NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt. _____________________________ Zwetschen verkauft Hundertweise Th- Rautenstrauch, Dünger-Fabrik in Ludwigshafen am Rhein — Goldene Medaille, Metz 1868 — von Michel, Lederle & Comp», Controllfabrik mehrerer landwirthschaftlicher Vereine, empfiehlt in anerkannt vorzüglicher Qualität unter billigster Berechnung und Garantie des Gehalts: Knochenmehl, Kalisalze und Kali-Dünger, Superphosphate, Weinberg- u. 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Lombard 51% 3% Livorneser 39% 5% Toscaner 61% 5% Elisabeth.-Prior. 85% do. II. firniss. — Anlehersloose^ Darmstädter fl.50l.oose 200 n „25 „ 55% Kurh. 40 Thlr. Loose 72 Nassau 25 fL 47 Braunschweiger 22 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 38% 4% bayr. Präm.-AnJ 112 4% badische Loose 110% Badische fl. 35 Loose 70 Oestr. fl. 250 v. 1854 87% 1858r Prioritätsloose 2083/4 1860r Loose 95% 1864t n — U «k 2 S (§TOl Di« Hi»! Flaschen bei @b. Lind, Hof-Condilor, in Gerhard. Gießen: PH. £>■ Kümmtch in Friedberg. 4297) De Hier, VermiethunWl. Bermischte Anzeigen. 4326) 500 ff. Vormundschaftsgelder säm i« Annonce. Hi-k 4349) Em kleines Familienlogis zu ver- Nr 194, Wallthor. & Die Expedition. Betre er zn p 1 #> zu fördern. IUustrirte Prospekte gratis. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Postämter des In- und Auslandes. Kartoffeln. Wicken. Linsen. Erbsen. Hafer. KL fi-M fl.jkr. fl.fr. fl. fr fl. fr M. M. M. 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Illustrationen: Fi!h, Staatssekretär d-o Auswärtigen der nordamerikamschen Union - Volksbelustigung bei einer Kirchweihe in Belgien. - Tic Neuen Befestigungen »an Strastbura- Die Arbeiten am Fort SouffelweycrSheun; Arbeiten bei dem Desaix- Dmkmul - Die Zeichnung der Drei-Milliarden-Anleihe zu Paris: Das Queue der Subscribenten am Industriepalast: Ein Bureau zur Annahme der Sudseripiion. - Eine japanesische Fähre. Nach einem Gemälde von M. Lenoir. — Ohne Beruf. Nach einem Gemälde von M- Baader. - Druiden-Quelle. Nach einem Gemälde von M. Cabat- | 4235) Neue Anlage C- 30 sind zwei möblirte Zimmer zu vermiethen. Naumann. Mein Tuch und Bukskiu Lager für die Winter-Saison aufs Reichhaltigste lortirt, empfehle Mit.- preis p 1dl Mit.- preis fujfr. vermiethen. Gebr. Sckomber, vor dem Neustädter Thor. 4355) In meinem neuerbauten Hause in der Frankfurter Straße ist der zweite , f Stock ganz oder theilweise zu vermiethen.: find gegen genügende Sicherheit auszulechen. I. 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