PretS vierteljährig 1 ft 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. Gießener Anzeiger Erscheint täglicft , mit, ÄuL- nahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Nr. 139. Montag den 17. Juni 1872. Amtlicher Theiß. Bekanntmachung. , Im Allerhöchsten Auftrag wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Eingaben an Seine Köninliche Hobeit den Großherzog bis auf Weiteres nach Friedberg zu richten sind. Gießen, den 14. Juni 1872. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. R ö d e r. Bekanntmachung, den Ankauf von Remonten pro 1872 betreffend. Zum Ankauf von Remonten im Alter von vorzugsweise drei, und ausna Morgens 8 Uhr resp. 12 Uhr beginnende Märkte anberaumt worden und zwar: den 23. August in Alsfeld, „ 24. „ „ Nieder-Gemünden, „ 26. „ „ Nidda, „ 27. „ „ Nieder-Wöllstadt, „ 29. „ „ Lich, „ 20. September in Lorsch (8 Uhr), „ 20. „ „ Bürstadt (12 Uhr), Die von der Militär-Commission nach gegenseitigem Uebereinkommen fort baar bezahlt. vier und fünf Jahren, sind im Großherzogthum Hessen nachstehende den 21. September in Biblis, „ 23. II „ Gernsheim, „ 24. II „ Goddelau, „ 25. II „ Groß-Gerau, „ 26. II „ Bickenbach, ,, 27. II „ Groß-Bieberau (8 Uhr), „ 27. II „ Groß-Umstadt (12 Uhr.) erkauften Pferde werden zur Stelle abgenommen und gegen Quittung so- I , sogenannte Luxuspferde werden bei zu hohen Preisforderungen vom Handel ausgeschlossen, ebenso die zu wenig entwickelten, oder solche, die iu schwach, schwerfällig und ordinär, den Ansprüchen an ein Militär-, Zug-oder Reitpferd nicht entsprechen, auch Pferde, welch? durch zu frühen Gebrauch gelitten haben, mangelhaft gebaut, nut bedeutenden Knochen oder anderen erheblichen Fehlern behaftet und nicht gängig sind. 7 y . „ mit solchen Fehlern welche nach den Landesgesetzen den Kauf rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaufpreises und der sammtlichen Unkosten zuruckzunehmen. Die Verkäufer siud ferner verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke rindlederne Trense mit starkem zweckmäßigem Gebiß, eme starke Kopfhalfter, von Leder oder Hanf, mit zwei mindestens sechs Fuß langen starken Stricken ohne besondere Vergütung miUuaeben Kriegs-Ministerium Abteilung für das Remonte-Wesen. y gez. von Schön. Schmich. Politischer Theil. Deutschland. Berlin, 11. Juni. Die „N. A. Z." schreibt: Die von dem Herrn Bischof von Paderborn seiner Zeit ausgesprochene Ansicht, daß er nicht nur über die Ka- tholiken, sondern auch über die Protestanten seiner Diörcse Bischof sei, hat nicht verfehlt, allgemeines Aufsehen zu erregen und entschiedene Proteste hervorzurufen. Daß man es hier nicht mit der Ansicht eines Einzelnen, sondern mit einer neuen Anmaßung der kirchlichen Gewalt überhaupt zu thun hat, beweist die „Civilta Catloliea", nach welcher die römische Kirche das Recht hat, über Protestanten sogar Kirchenstrafen zu verhängen. Die Beweisstelle datirt vom 9. Mai d. I. und lautet: Die katholische Kirche hat das Recht, mit den schwersten körperlichen Strafen Christen zu belegen, welche den katholischen Gesetzen zuwiderhandelu, namentlich auch Schismatiker und Häretiker, d. h. Griechen und Protestanten, denn die Kirche ist nicht nur ein geistliches, sondern auch ein irdisches Reich. Dabet mag auch gleich erwähnt werben, daß die Civilta schon am 30. April 1869 lehrte: Es ist kein Uebcrgriff, wenn geistliche Vorgesetzte in weltliche Dinge ein- greifen, um nichtig zu machen, was die weltlichen Gesetze in Widerspruch mit den kirchlichen angeordnet haben. Darum hebt der Papst auch Verfassungen auf. Berlin, 12. Juni. In Sachen des suspendirten Feldpropste« Namszanowski ist die „Kreuzzeitung" mit der Berliner „Germania", dem bekannten Leiborgane des deuischen UltramontaniSmuS, in Streit gerathen. Die Kreuzzeitung hatte sich die Mühe gegeben, die gesetzlichen Bestimmungen zusammenzustellen, nach welchen Militärgeistliche suspendirt, resp. abgesetzt werden können. Die Germania will diesen sehr ausreichenden Nachweis nicht gelten lassen, weil — sagt sie — die Kreuzzeitung die katholische Feldpropstet mit der protestantischen auf gleiche Stufe stellt und von den Bestimmungen des päpstlichen Breve's vom 22. Mai 1868, das durch den ausdrücklichen Wunsch Sr. Maj. des Königs Wilhelm veranlaßt wurde, nicht die geringste Ahnung hat. Da auch andere Preßorgane — so fügt sie hinzu — diese Unkenntniß verrathcn, so werden wir nächstens in eingehenden Artikeln diese Frage behandeln. Da muß denn doch — schreibt die Bonner Zeitung — jeder preußische Staatsbürger mit Staunen erfüllt werden! Wenn einem Feldpropst die Staatsgesetze nicht mehr gefallen, beruft er sich auf ein päpstliches Breve und ist damit derselben enthoben — da sie nur für Evangelische gelten! Wir empfehlen diese Rechtsanschauung der Germania dem Nachdenken aller Wohlgesinnten und geben ihnen zu überlegen, wohin wir kommen müssen, wenn dergleichen Grundsätze geduldet werden. Berlin, 12. Juni. Das schon erwähnte Schreiben, welches der Kriegsminister in Folge der Amtssuspension des Feldpropstes Namszanowski an die Generalkommandos erlassen hat, lautet nach Mittheilungen der Germania wörtlich: Berlin, den 29. Mai 1872. Der katholische Feldpropst, Bischof Nams- zanowski, hat vor einigen Monaten dem katholischen Divisionspfarrer der 15. Division das Abhalten des Gottesdienstes in der Garnisonkirche zu Köln um deß- halb untersagt, weil seitens der Militärbehörde den Altkatholiken die Mitbenutzung desselben Gotteshauses gestattet worden war. Nachdem er auf das ernstlichste darauf aufmerksam gemacht worden war, wie sehr er seine Befugnisse damit überschritten habe, und daß, wenn er versuchen wollte, den oben gedachten DivisionS- psarrer an der Ausführung berechtigter Befehle seiner Militärvorgesetzten zu hindern, die Staatsregierung sich genöthigt sehen würde, ihn von seinem Amte selbst zu suspendiren und eventuell das Amt selbst aufzuheben, wandte sich re. NamS- zanowski mit diesseitigem Vorwiffen an den apostolischen Stuhl. Unterm 21. d. M. hat nun re. Namszanowski, gestützt auf Weisungen, die ihm jetzt aus Rom zugegangcn sind, das in Rede stehende Verbot in einer die Rücksichten gegen die Staatsregierung verletzenden Weise erneuert. Er hat dadurch die Regierung ge- nöthigt, ihn unterm 28. Mai d. I. vom Amte zu suspendiren, nachdem er durch sein anderweites Verhalten und durch unangemessene Aeußerungcn gegen mich die Frage, ob es nicht nöthig sei, ihn vom Dienste zu suspendiren, mir ohnehin sehr nahe gelegt hatte. Indem ich dem Königl. Generalkommando hiervon Kenntniß gebe, ersuche ich ergebenst, folgende Bestimmungen gefälligst eventuell zur Aus- führung bringen und den katholischen Militärgeistlichen, so wie den mit der katholischen Seelsorge für Militärpersonen beauftragten Civilgeistlichcn die nachfolgenden Punkte 1 bis einschließlich 3 alsbald mittheilen zu lassen. 1) Die katholischen Militärgeistlichen und die mit der Seelsorge für ka- tholische Militärpersonen beauftragten Civilgeistlichcn haben Verfügungen, die etwa noch von dem ic. Namszanowski oder von dem von diesem mit seiner Vertretung beauftragten Generalvicar Parmet ausgehen sollten, nicht mehr anzunehmen oder zu befolgen. So lange sie dieser Weisung gehorchen und ihren sonstigen Pflichten genügen, bleibt ihre Stellung der Militärbehörde gegenüber unverändert. — 2) Wenn dagegen katholische Militärgeistliche durch Handlungen oder Unterlassun- gen zu erkennen geben, daß sie nicht gesonnen sind, ihren militärischen Vorgesetz, ten den Gehorsam zu leisten, den sie ihnen als Militärbeamte schuldig sind, so ist ihnen von den ihnen zunächst vorgesetzten Militär-Befehlshabern auf Grund des §. 54 des Gesetzes vom 21. Juli 1852 die Ausübung ihrer Amtsverrich- tungen als Militärgeistliche vorläufig zu untersagen. Die Kirchenbücher, Dienst, siegel und was ihnen sonst zum Dienstgebrauch an Kirchengeräthcn, Dienst- büchern it. übergeben ist, ist ihnen abzunehmen und zu asserviren. Zugleich ist hieher auf dem Instanzenwege davon Mittheilung zu machen und wird daraus bas Weitere angeordnet werben. — 3) Wenn ein mit katholischer Militär-Seel- sorge beauftragter Civil-Geistlicher zu erkennen geben sollte, daß er nicht mehr nack Mohär« entsendet. Amtsblatt veröffentlicht. Schweiz. Frankreich. Paris. 14- Juni. Thier« wird heute Nachmittag den Grafen Arnim * *rv ’L- t -.t__btrOIhe werde dem 4)rait» 2929) M M Spanien. SD: fahren werde. Amerika. W desb L.M-hrh- I Eetend a Oesterreich. Eießen, i Großh (h ,») 31« •ritt der Pr -niögcn des ltndsseider ö)at, werd derungen selben zu b m Lermin Sier Wer anzu iD^rechten ! 'ullschivkigei 'folgen wh >^ch ein M Entst !'M-Aussch prankf- Bä prinkf. Ve Dirmst. Ba Wien Bank O«t. Credi Galizien 26 Linien we -"llmächtigt Birst 15 FrtßkfJ N«8- 4 ’ Kurheäs- 1 Qr. B«*' T* , G ffört«®b'1 B.d«4*A (taterr- du , P»I $nsniw. n( ^erik. B( ^^Lar Oberh Be N°. Erf «"Mui ,f"kn- und ■Iid»58afit1 Dir W »«n 5 fij & Re, Ader U c 2Bfitc i'»Ä i E'i S-.n w M Ei,, Portugal. 9tHnbon 14 Juni. Die Stadt Lissabon wurde gestern von einer große- ren Feuersdr^unst heimgesucht, welche etwa die Hälfte des HäusercomplereS .n der Nähe des Zollamtes einäscherte, darunter dre Börse, sowie eine Anzahl Handel«- comptoire und Speicher. ist I-M.N Witl«S'g.ud'. Mtm-.b^.d- selben Welse, wie unter 2 angegeben, zu oenayren. der Militärbehörde zu Genf, 15. Juni. Dir heutige erste Sitzung des Schiedsgerichts wurde Mittags eröffnet und um l'/illhr geschlossen. Die nächste Sitzung findet Montag 2 Uhr statt. Sämmtliche Bevollmächtigte waren zugegen. Ueoer oie Berhanv- lungen wirb absolutes Geheimnis bewahrt. Madrid. Wenn man den Nachrichten der legitimistischen Blätter glauben nnrr ko wäre der carlistische Aufstand tn Spanien wieder erwacht Die Herzogin von'Madrid soll in Genf Nachrichten von außerordentlichen Erfolgen kmvlanaen haben Eine Bande unter dem Befehl eine- gewissen Belano soll, 3000 Ma„n stark, in BiScaya operiren, wo die Agitation größer wäre, denn |t. t)£T frühere Earlistenchef Calle soll von dieser Bande, well er sich Serrano un- dem allergewöhnlichsten Anstande aus beständigem Kriegsfuße stedt. Corresponbenz" ist eine wahre Perle dagegen. Wie wert ist -- doch meiner Partei gekommen, die sich nickt scheut, den obersten Hirten der Chr.stenhelt der Berührung mit so unflätigen Elementen preiSzugeben. d« letzen Cou.ere ganz fri'edüch sich an einer Proeession betheiligtem Man darf diesen^Nachrichten jedoch keine große Bedeutung beilegen. Der CarliSmuS ist sur Spanien toDL Trotzdem scheint der Thron des König- AmadeoS aber auch n ckt sicher zu stehen. Man spricht von einer Verschwörung fammtlidjer der neuen Dynastie feindlichen Parteien, deren Ausdruck nur dadurch verhindert ,st, daß der Regierung die hierzu bestimmten Waffen in die Hande gefallen sind. Momnork 8. Juni. Die Press- hält den Washingtoner Vertrag durchweg kür aereliet Da die Sache jetzt der Begleichung entgegen geht — so sagt der Heralb» - und d°S Land sich darob ekle, werde ba« leere G-schwatz u^v der wechwaschende Unsinn hoffentlich ein End- haben, werde bi- Vergangen- beit Vertrag in Aufrichtigkeit durchgefuhrt werden. Di. Tribune" macht sehr scharfe Bemerkungen über ba« Vorgehen der Rrg'erung. -dem Stadium ber elenden Affaire hab- sie neue Beweise von ihrer Unfähig- k^it gegeben sich da» Mißtrauen und die Verachtung der britischen Rkgierung zu- a °a-n Di! Debatte im englischen Oberhause habe gezeigt, daß> d» Lord« da« amerikanische Volk nicht verständen, den Herrn F>sh und den Präsidenten Grant aber besser verständen, al« die Amerikaner felber. mnnt $m(r, a kcäX'«* " , b,r tem britischen Gesandten, Herrn Thornton, zug.gangenen ^n str uctümen"Ver folgend": L°7d Granwll- vergleicht die Weigerung Amerika«, , .. gtmpnhtriinn des ^usavartikels durch England in Erwägung zu zlehen, Ä und nie einen al« Ultimatum bezeichnet habe. Fall« daher Amerika fick an°>ahe, zn erkiaren, roa« England al« Vertrag«bedingungcn ann^mtn fn bie Soni9tn Durch ihre Ehre und Würde gezwungen, widerstrebend von dem «^ed«g'r.ckt zu rückzutrcten. Granville erklärte Sckenk gegenüber, erkenne den amentirten Z s tz artlkel nickt annchmen. Wien 14 Juni. Die „Wiener Abendpost" constatirt, daß der bevorstehende 3.« i. er«, -.««sx £z schastlicher Beziehungen und eine neue Bürgschaft des Wel such könne mit innigster Genugthuuug begrüßt werden. Siöuna die Er- mch, minr-ll. 3-ÜI-r Mittheilung bieher zu m tauschen Geistlichen zur Militärbehörde etwa aufgelöst wird, oder wo der Geist- Uch- zu den Altka.holiken übertritt, bi- auf Weitere- nicht mehr dienstlich .n die Kircke zu führen ES ist ihnen vielmehr in diesen Fallen zu überlassen, ihr kirchliches Bedürfniß nack eigenem Ermessen zu befriedigen. Die Zeit hierzu ift^nen an den Sonn und Festtagen (cf. Instruktion, betr. den Garn.sond.-nst A sckrn t 11 k. 13 so weit als irgend möglich zu gewahren. Da, wo die katholischen G lD jn Function bleiben wird da« bisherige Verfahren tn Bezug auf den lt$tn in u ■■ b t Altlatboliken sollen indeß nicht wider ihren Willen S'SiÄ»"™6- Ä § & ** SW«SS?ÖWS Äwi- w ">•' 3a»'-- - «*“ °» zeige an denjenigen zu richten, den der Kranke zu schenwunscht, »m_ Handlungen auf der Basis der Räumung nach Zahlung eines The,le« und gegen ** -xä «.«s«. «Äsä üä «X- welcher noch mehrere Soldaten aus Ver Bcsser f^^n ffa’” ® h^richnet Der Die Fractionen der Rechten haben beschlossen, eine Deputation an Thiers zu X, wir» °« 3'-" «»• 3mit d,m„>b.n °i° inn.„ 8,8« B« ®«t<» »« -m,m d.» kJ Italien. schloß nachsolgendeu Gesetzentwurf iU beantragen. 1) Den ^so ^ Einrichtung Rom 10. Juni. Die öffentliche Meinung hat sich vielfach mit der That- MMMWMMMMMWW f«»™ ««“£,’ TÄ'S, eüSung - .......b,9a"e,1,m s"'8,,u6' " 1 b-.u,.n i d„ Brschwrrvtw.g -- B.-d-«,.l^ 6a* t w\ c’l an Die Annahme der Reichstag werde durch den Kaiser geschlossen, s.ka> »««■■ -« «’’•»“> X" ’ al< mi«».H,n. M-iftlh-ft d.,,lch»,l. _ m° «S/“s 3 i Di- Benennung »-- lnf-Mbillfti,«-» i°- eeW‘*sfrnfihnra0e!9#W Die Zahl ber immatriculirten Studenten unserer Ströplirj/ '. . * 907 ♦ hA>u kommen noch gegen 50 fonßige «4.*^ .“.U « » wj-j» 'L,L'k",«7dag-LiA'- btn ^n ben Straßenecken Schilder mit der deutschen Bezeichnung der Straßen Ehesten ^ gemeldet wird, sind die Namen in gemeinsame.' Besprechung der Krei-birection mit einer Commission de« GemeinderathS festgestc wor en. cktukomwen, so ist in der- drassy ist selbstverständlich, durch ein andere« Mitglied de« kaiserlichen Hause« „ ..... ?! Sollte ein katholischer wahrscheinlich. Die heutige „Presse" erfährt, daß der Kaiser 8 Tage Gast der «Ä(«lf«8« d-°u!d°s,,-^l°ll. ^"'il>a H-!-« I-i» fgnb 6,S„B blutig- W-bl,«IÜ,.,-l »kl«« »b-,t,-t.», t° M°-' ,u»°°,u ••• v... blllb,n „6|; ,j,|, wu,°avy it |U n in »urbt oatog hm. Btnim Praß. 8 Der Unter» SM i Wirb jeriren. »« )« Linken t Thai- Säftigte ■arbeiter tftrujia Die mit itt einer Seit btt Glauben i4t. Die Slsolgen ano soll, denn je. an» nn- tDklche« btt ®t* . Ibgang Dian Dorf u< ist für ouS niSt in neuen iß, Mj itt S'öste- jtl in btt Hnnbtl»' gorbi ta‘ tttn ®‘»°' 16utS®l8 o s-zt btt rtjchn-nS Vttznng'"' tbtn. •£)ie sR.flittung' moni, E nt fitow® ‘ nlb" W u"S-"2 „ zsttika»' 10 •$* pigltilb1 • , Börseanachrlchten. 15 Juni 1872. Prenss. 41/3 % Oblig» 101 Frankf. 3Va% Odl. 88 Nass. 41/3 o/o Obi. 993/4 Kurheas. 4% * 941/* Gr. Hess. 5% Obi. 1021/, » , 4% n W'/2 , » 31/3% w - Bayer. 5% r 1005/a w 4i/3 o/o 1jährige IOOI/2 „ 4O/o 1jährige 943/4 Wärtemb. 41/2% Obi. 993/4 Baden 41/3% Obi. c. E. L. — Oesterr. Silberrente 653/Q „ Papierrente 58i/2 Spanier, neuest. 3% 291/4 Amerik. Bonds 1881r 997/g , , 1882r 963/q , w 1885r 971/, , n 1887r 973/4 Act len. Frankf. Bank 141 Frankf. Vereins-Kasse 13 41/3 Darmst. Bankact. 471i/2 Wien Bankaktien 896 Oeet. Creditaot. 364 Galizien 262 Aetien. 50/0 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 33—35 20 Frankens!. 9 23—24 Engi. Sover. 11 51—53 Ruse. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 2572—26i/2 Prioritäten» 3O/o öster. Stsb.-Prior. 593/g 30/o öst. s. Lombard 523/8 3% Livorneser 40 5O/o Toaoaner 62i/2 5% Elisabeth.-Prior. 85 do. H. Emiss. 84 Anlehenttlooae. Kurh. 40 Thlr. Loose 711/4 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 211/4 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 39 4O/o bayr. Prärn.-Anl. 1133/4 Ansbacher 7 fl. — 40/0 badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose 701/» Oestr. fl. 250 v. 1854 863/4 1858r Prioritätsloose 204 1860r Loose 943/8 1864r „ — Stadt Florenz — Weetisei. j Amsterdam k. 8. 98V1 Augsburg k. 8. 993/4 Barlin k. 8. 1047/a Bremen k. S. 963/8 Brüssel k. 8. 94 Hamburg k. 8. 87V, Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 119 Lyon k. 8. — Paris k. S. 93'/- Wien k. 8. 1053/8 ditto m. S. 105V» ditto 1. 8. 105-/4 Disconto 4_°/o_ Von Frankfurt a. M. direct mit jeder Post befördere ich, die meiner Annoncen-Expedition zur Vermittlung aufgegebenen Inserate, ohne Anrechnung von Provision oder Porto, zu den Original-Zeitungspreisen an die, für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten Zeitungen des In - und Auslandes. Meine Provision beziehe ich als officieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Rudolph Messe, Annoncen-Expedition 45 Zeil, Jrankfurt a. W. Zeil 45. Berlin, Wien, Nürnberg, München, Hamburg, Zürich, Straßburg, BrcSlau, Halle a. d. S, Leipzig, Stnttgart, Prag. Alleinige Inseraten - Pacht: „Fliegende Blätter", „Kladderadatsch", „Figaro." Allgemeiner Anzeiger. 2929) 4 n v Die Direktion tf der Stockholz Prügelholz t e r. e u 178 II Reisholz Prügelholz Holzart t e e a u i 38 8 2 811 tf V 320 100 970 II. 15 Buchen Birken Eichen 1 178 337 Eichen- Nadel- Weiden- 44 j 358 214 r 2 134,7 149,8 3 62,8 67 4 2450 Körner, Bezirksbauaufseher. Vorbehaltlich definitiver Feststellung. Gießen, im Juni 1872. Wellen V tf 299 \ meist Durchforstungsreiser. 728 m m m m 6 2944) Mittwoch den 19. Juni d. I., Vormittags 11 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhauie eine Nähmaschine meistbietend versteigert werden. Gießen, den 17. Juni 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Sem ml er, Ortsgerichtsmann. .. - Thlr. 21 Sar. In II Classe: Nach Eisenach 4 Thlr. 10 Sgr-, nach Steinbrechen, Fahren und Aufsetzen derselben, veranschlagt zu 380 fl. 19 fr., Planir- und Cbaussirarbeit, veranschlagt zu 492 fl. 30 fr., Stetnklopfen, veranschlagt zu 82 fl. Gießen, den 17. Juni 1872. Scheitholz R 11 28 209 1 Heugras - Versteigerung. 2933) Donnerstag den 20. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, soll das Heugras der hiesigen Gemeindewiesen von circa 111 Morgen an Ort und Stelle versteigert werden. Die Zusammenkunft ist wie gewöhnlich bei der Fußmühle. Groß-Buseck, am 15. Juni 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Groß-Buseck. Wagner. Die Zusammenkunft ist auf der Licher Straße an der V1L Schneiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsftist bis 1. December 1872 gestattet. Die Grobherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in den dortigen Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 14. Juni 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Besondere Bekanntmachungen. Frequenz und Einnahme aus den Oberhessischen Cisenbahnen Buchen Eichen Nadelholz Aspen | Erlen ( Main - Weser - Bahn. 2778) Bei allen unseren Billet - Expeditionen ist eine Zusammenstellung der Tax- ermäßigungen, welche bei den auf der Main- Weser - Bahn zur Ausgabe kommenden Retourbilleten, Abonnementskarten, Schüler - Abonnementsbilleten, Rundreisebilleten eintreten und bei Fahrten größerer Gesellschaften gewährt werden, zum Preise von 3 Silberpfennig, oder 1 Kreuzer, zu erhalten. Cassel, den 1. Juni 1872. Königliche Direction der Main-Weser-Bahn. V e r st e i g e r n n g e n. Holzversteigerung in den Domanialwaldungeu Obersörsterei Nieder-Ohmen. Arbeitsversteigerung zu Leihgestern. 2941) Donnerstag den 20. Juni, Morgens um 7 Uhr, sollen auf dem Ratbhause zu Leihgestern nachstehende Bauarbeiten in Aecord gegeben werden, als: Dachdeckerarbcit, veranschl. zu 38 fl. 20 kr., Planir- und Caufsirarbeit, veranschl. zu 52 fl., Steinbrechen, Fahren, Setzen und Zerschlagen derselben, veranschl. zu 154 fl. 36 fr-, Grabcnarbeit, veranschl. zu 20 fl. 50 fr. Gießen, den 17. Juni 1872. I. 21.: Körner, Beztrksbauaufseher 84 I 282 i 35 ferner 14 Lärchen-Stämmchen und 17 Lärchen-Stangen, zu Sparren geeignet. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf dem Fußpfad von Nieder-Ohmen nach Burg- Gemünden im Distriet Mühlberg bei Holz-Nr. 1. Grünberg, den 15. Juni 1872. Großherzogliche Oberforsterei Nieder-Ohmen. Hüter. iGotha 5 Thlr., nach Erfurt 5 Thlr. 18 Sgr., nach Weimar 6 Thlr. 3 Sgr., nach Leipzig 8 Thlr. 6 Sgr., nach Dresden 10 Thlr. 25 Sgr. In III. Classe: Nach Eisenach 2 Thlr. 29 Sgr., nach Gotha 3 Thlr. 12 Sgr., nach Erfurt 3 Thlr. 25 Sgr., nach Weimar 4 Thlr. 5 Sgr., nach Leipzig 5 Thlr. 20 Sgr-, nach Dresden 7 Thlr. 20 Sgr. Die in Frage kommenden Bahnanschlüsse sind aus unferem Fahrplane vom 1. Juni d. I. zu entnehmen. Gießen, den 14. Juni 1872. Die Direction. Arbeitsversteigerung zu Lollar. 8932) Die in Lollar am 10. Juni d. I. abgehaltene Arbeitsversteigerung ist nicht genehmigt worden und kommen deshalb nachstehende Bauarbeiten Freitag den 21. Juni, Morgens 9 Uhr, wiederholt zur Vergebung, als: Schreinerarbeit, veranschlagt zu 8 fl-, Weißbinderarbeit, v w 23 „ als Personenzügen benutzt werden. Auch I ist den Reisenden gestattet, innerhalb jener Zeit die Reise auf jeder der Stationen, die auf der Rückseite der Billets genannt sind, ohne Weiteres zu unterbrechen und mit jedem späteren Zuge sortzusetzen, welcher keine höheren Fahrpreise hat. Die Preise oer Billets, welche zugleich 50 Psd. Freigepäck gewähren, sind folgende: In I. Classe: Nach Eisenach 5 Thlr. 22 Sgr., nach 1 Gotba 6 Thlr. 18 Sgr., nach Erfurt 7 Thlr. 12 Sgr., nach Weimar 8 Thlr. 1 Sgr., " ‘ 10 Thlr. 22 Sgr., nach Dres- Edictalladung. 2699) Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen über das Vermögen des Philipp Albach von Burk- । hardsfelden den förmlichen Concurs erkannt ' hat, werden alle Diejenigen, welche For- I derungen oder sonstige Ansprüche an denselben zu bilden haben, aufgefordert, solche im Termin Dienstag den 30. Juli d. I., Vormittags 9 Uhr, dahier anzumelden und mit etwaigen Vor- I zugsrechien zu begründen, widrigenfalls I stillschweigender Ausschluß von der Masse ; erfolgen wird. In diesem Termin soll zu- I gleich ein Arrangement versucht und in i dessen Entstehung zur Wahl eines Gläubiger-Ausschusses und Masse-Curators geschritten werden. Die durch gehörig Be- | vollmächtig^ nicht vertretenen Gläubiger | werden deshalb insoweit als den Beschlüssen ä der Mehrheit der erscheinenden Gläubiger beitretend angesehen. Gießen, den 28. Mai 1872. Großherzogliches Landgericht Gießen. Bötticher, 21. ® ramm, Landrichter. Landger-Assessor. Atzenboden und Hoheroth: Stockholz 2938) Es werden versteigert: 2 x ,c I. Mittwoch den 26. d. M., im Distriet Burgwald: " ' Reisholz Holzart Scheitholz R a Oberhessische Eisenbahnen. Bekanntmachung. 2932) Seit 1. Juni findet zwischen Gießen II (Oberhessische Bahn) einer- und Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar. Leipzig und Dresden via Fulda andererseits eine directe Personen- und Gepäckabfertigung für sämmt- - liehe Wagenklassen statt. Die Billets haben eine Gültigkeitsdauer * von 5 Tagen und können sowohl in Schnell- Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 2930) Montag den 24. Juni 1872, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Annaberg, Wanne, Hochwart und Faulerboden, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: I. Brennholz: 15,2 R -Meter Buchen-Scheidholz, 4 „ Eichen- „ Buchen-Prügelholz. Elchen- „ Aspen- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Erlen- „ Buchen-Reisholz, N4ch Leipzig den 14 Thlr Bau-, Werk- und Nutzholz: Eichen-Stämme bis zu 63 Centimeter Durchmesser und 11 Meter Länge, mit 12,18 Cub.-Meter, Aspen-Stamm mit 0,50 Cub.-Meter, Eichen-Stangen „ 9,29 „ Nadel- „ „ 2,95 „ Zusammenkunft Morgens 8 Uhr am Distriet Eichheeg, aus der Staatsstraße von Grünberg nach Alsfeld. Donnerstag den 27. d. M., in den Districten Mühlberg, Alter Zwilling, Oberer Haagkopf, Monat. Meilen- zahl. Personen-Verkehr. Güter - Verkehr. Neben- erträg- nisse. Summe im Mai. Total vom Januar bis incl. Mai. Anzahl. Mv'iats- ’jlbonne, meins Ertrag. Ctr. Ertrag. Mai 1872. 23,47 36595 16 fl. 17955 kr. 22 203869 fl. 13083 kr. 55 fl. 507 kr- 17 fl. 31546 kr. 34 fl. 133135 kr. 38 Mai 1871 19,88 29928 8 14960 21 185460 11749 32 406 43 27116 36 129255 45 Differenz. + 3,59 + 6667 + 8 + 2995 1 +18409 +1334 23 +100 34 + 4429 58 + 3879 53 bei 763) Photographie-Rah- CO O) 04 Verein tür Verbreitung nun..... Generalversammlung Mittwoch den 19. Juni d. I-, Abends 7i/2 Uhr, in dem Saale des Bterkellers des Herrn Lony Taqesordnung: 1) Berichterstattung. 2) Wahl des Ausschusses Arbeitsversteigerung zu Watzenborn. 2940) Donnerstag den 20. Juni, Morgens um 10 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Watzenborn nachstehende Bauarbeiten in Accord gegeben werden, als: Maurer- und Steinhauerarbeit, veranschl. zu 46 st. 40 fr., Zimmerarbeit, veranschl. zu 30 fl-, Steinbrechen, Fahren, Aussetzen und Zerschlagen derselben, veranschl. zu 72 st. Gießen, den 17. Juni 1872. I. A.: Körner, Bezirksbauausseher. Schrauben, Ein Mahltrog mit Stein, Ein hölzernes Kühlschiff, Ein großer steinerner Trog, Ein großer Flaschenschrank, und andere Brauereigeräthe billigst (2949)Pitthan. 2906) Das Büreau des concessionirten Dienstmänner - Instituts: „Express^ welches mir übertragen worden, befindet sich von Heute an bei mir. Es werden alle Aufträge rc. in meinem Laden auf der Mäusburz angenommen und pünktlich und reell ausgeführt. Ernst HermeS. Thierschaufest in Wetzlar. 2939) Das diesjährige Fest des hiesigen landwirthschaftlichen Vereins, verbunden mit Thierschau, Prämiirung und Verloosung, findet in der hergebrachten Weise nach Inhalt des ausgegebenen, Festprogramms am 21. Juni im „Finsterloh" statt. Die Bewohner der benachbarten Städte und der Umgegend werden zur Theilnahme freundlichst eingeladen. Wetzlar, den 3. Juni 1872. . , Das Fest-Comit^. s Kirschenkuchen, ,a«K* f,W'«Kauft N°N, ,m Stt-n. 2937) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen bei________________ Wittwe SD ediert 2713) Weue Matjes- Häringe empfingen I. A. Bnsch Söhne. Feilgebotenes. Dickwurzpffanzen, sehr schöne kräftige, sind zu verkaufen bei (2948) Fr. Textor, a. d. Hardt. Eine Kelter mit doppelten eisernen Vermiethungen. 2935) Ein kleines Dachstübchen mit Bett, in der ’Jt'älje der Eisenbahn, ist billigst zu vermiethen. Näheres bei S o p h i e Plank, Wittwe, vor der Neustadt, der Badeanstalt des Herrn Rübs amen gegenüber.______ 2847) Das von mir seither bewohnte Logis im früher Möhl'schen Garten ist zu vermiethen und im August beziehbar. Fr. Schwa ab. 2864) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei Eduard Strack's Erben, Neustadt. 2912) Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen bei Spengler Marx. men und Goldleisten bei Wilh. Balser. NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt. _____________________________ 2950) In der Schwarzlach werden 40—45000 Backsteine käuflich abgegeben. H. I. Köhler. 643) Thür- und Grab- fchilder, sowie Klingelgriffe und Taffen werden mit beliebiger Schrift angefertigt bei ___________Wilh. Balser. 2176) Die erwartete Sendung von Herren-, Damen- und Kinder-Sommerschuhen in Plüsch und Stramin ist wieder eingetroffen und empfehlen wir dieselbe billigst. I. A. Busch Söhne. 2934) Zwei Fassclochscn, Vogelsberger Race, von 2*/« und l'/r Jahren, sehr dienst- thuend, stehen zu verkaufen bei Heinrich Sommerlad HL, in Wiescck. 1876) Thürschoncr in Crystall und Porzellan bei Wilh. Balser. Vermischte Anzeigen. 2945) Ein zuverlässiger gewandter Hausknecht wird auf sogleich bei hohem Lohn in die Engelapotheke in Gießen gesucht; solche, die beim Militair dienten, haben den Vorzug. __________________Dr. C. Laubin g er. 2946) Einen Lehrling mit den nöthigen Vorkenntnissen sucht _______________Ehr. Wallenfels» 2902) Gesucht wird gegen hohen Lohn zum sofortigen Eintritt ein braves Mädchen, das mit allen Hausarbeiten vertraut ist, bei Nathan Rosenthal, Reuen-Bäuen. 2848) Ein braves Dienstmädchen wird auf Johanni in Dienst gesucht. Neue Anlage C. 25._____________ 2843) Für meinen Flaschenbier-Verkauf suche einen zuverlässigen Burschen gegen guten Lohn. L. Textor, ____________ im Darmstädter Haus. 2947) Die von mir verliehenen Schirme bitte ich sofort zu retourniren. _______________W. Frank. 2936) Nr. 333 hat die Nähmaschine gewonnen. Egly, Polizeidiener. 2142) Borsdorfer Aepfel- ‘ 2803) 1300 fl. werden zu 5 pCt- gegen taoht in bekannter Ginte bei doppelte gerichtliche hypothekarischeSicherheit wein in vbrailmer lallte vel leiden gesucht. Näheres bei der Exped- I. A. B u s ch S o h n e. d. Bltts. Freunde des Vereins, welche demselben beizutreten wünschen, sind gebeten, entweder bei dem Unterzeichneten brieflich, oder vor der Sitzung in dem Ver sammlungslocale bei einem der Mitglieder des provisorischen Vorstandes fidi anzumelden. , Gießen, am 15. Juni 1872. Der provisorische Vorstand. In Auftrag: Georg Noll. WenzeFs Garten. 2943) Morgen, Dienstag den 18. Juni: 3. Abonnements Concert, Anfang 5 Uhr- Nicht zu übersehen, noch nie dngcwescu. 2927) Ich erlaube mir hiermit einem P. T. Publikum ergebenst anzuzeigen, M ich mit meinem zwei Stock hohen Pracht- & Riesen-Carmissel, das einzige, was bis jetzt in dieser Art besteht, angekommen bin und dasselbe von S ono tag den 16. Juni an jeden Tag Mittags eröffne. Sonntags nach dem Gottesdienste Dasselbe ist durch viele Mühe und Kosten-Aufwand so eingerichtet, daß es nicht nu für die Jugend, sondern auch für Erwachsene und ganze Familien bequem eingerichi! ist, da man nicht blos unten, sondern durch zwei ganz bequem gedeckte Eingänge in d! ersten Etage auf kunstreich ausgeschnittenen Pferden, Löwen, Hirschen und Schwan« die herrliche Ansicht des Platzes besichtigen kann und sohin für jedes Vergnügen gesorgt ist, da während der Bewegung des Niesen-Caroussels, welches durch eigens zu dieski Zwecke dressirte Pferde geschieht, auf einem kunstvollen Instrumente die beliebteste Musikpiecen zur Aufführung kommen. Der Standplatz ist auf dem Oswald scheu Garten. Um Besichtigung und zahlreichen Zuspruch ersucht ergebenst e Eduard Opitz. Orangeat, süße sicilianifche Mandeln, ganzen und Bur- sowie in Düsseldorfer Arrac-, Rum-, Banille- gunder-, Portwein- und Ananas-Punscheffenzen, achtem gestoßenen Ceylon-Z,mmt,^ftnchgestoßene u. gesiebte Raffinade Rum de Jamaica und Arrac de Batavia Julienne sSuppenfrauter), italienische und deutsche Mao caroni, Eierringel, Gemüsenudeln und Snppenteige Theelager in verschiedenen Sorten, Souchong, Congvh Pecco mit Blüthen, Hayfan und Imperials in Vp, i/li V4» und d/b'Pfund'Packung. Kaffee, reinschmeckend, in Java und Ceylon, pr. Pfund 36 38, 40 und 42 fr. 8 Die Handlung der I. A. Busch Söhne erlaubt sich, hiermit bestens zu empfehlen: Lager in feinen franjofifcbcn und holländischen Liquenren, Cicronen, Tnfelrosi'nen, Tafelniandcln, Citronat m Reinen alten Malaga, ächten Tokayer, Bordeaux- St. Julien und Bordeaux - I^eoville, deutsche Roth- und Weifiweine in verschiedenen bekannten Sorten. Eingemachte Früchte als: Aprikosen, Birnen, Kirschen, Ananaserdbeeren, Rüffe, Reineclauden, Mirabellen und Pfiaumen. Feinstes Trauben-Gelee und Aprikosen- Compots. Salz-, Essig-, Pfeffer- und Senfgurken, Mixed- Pickles, Trüffeln a la Perigord, Champignons, Sardine* ä l’huile und Sardinen in Pickles, feinste Genueser Sardellen, schottische und holländische Prima-Vollhäringe. Cacoigne, Block-Chocolade, pr. Pfund 28 fr.,, sowie bi gegen Husten und Heiserkeit rühmlichst bekannten Rettig- und Malz-Bonbons der Herren Joh. PH. Wagner & Coms> in Mainz. Würfelzucker, Chokolade in verschiedenen Sorten von bei Herren Franz Stollwerck & Söhne in Cöln und Zoh. Pl Wagner & Comp. in Mainz. Gothaer Schweineschmalz, pr. Pfund 24 fr. Gothaer Cervelatwurst, Lachsforellen und Bückinge zum Rohesten. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Untv.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gteßm. P-st 1 1 fl- im III Ticsei Statt' getegk mit fie oDßtoit der Her sich t er einer ti i meine ! toenig t yjtnrni Htm to« ga Westn ! meinen bei tot bim i traget tecnti lung K ii Pläne lich-n 40 3a die er jede A «erhäli lind tz, d°tz ü Weise dir fie diirde. Siteij iugkft ohne s und Ic ft io j Hut I leit b( Nig L'gin Diinss A, eine ■ Diinfi ouf a der tz fit au ftoinu de« ki ftfann M ] ‘“'itn,