bei llet tl>uutä ’ am G illtr üus allen at/ beginnt nähere Aus- ßmiai bti dieselbe , welche bei ständig kol- unmittelbar prderungs- -evesche dm ist. i correspon, cten lieber: der teleHrL- rungsmäßig *)en, muth- eigentliät )ieten, sich vas Rch ihn ist und er Aufgeber ihmMcS Lepes^ be- mmhoit n stehenden mg), bereu pesche ihren rt rc. nungen btt llen bei der r werden, die Hände len können, \t Depesche unrecom« er. men Brille, ioaenonntert ’ *•*« in«, M ess Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Brtngerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährig 1 fL 27 fr. UN Un im lationSjahren entsprechenden Betrag fortzuentrichten und durch einen gemeinschaftlichen Stellvertreter, nötigenfalls unter Cautionsleistung desselben, vierteljährlich zu bezahlen und für etwaige Verluste bei der Erhebung der unter den VereinS- mitgliedern reparirten Beträge solidarisch zu haften, gestattet, und dagegen alle und jede Kellereontrole der aversionrrten Kleinverkäufer wegfallen würde, sofern sie nicht von Gerichtswegen verfügt werden sollte (Verordn, vom 19. August 1857), daß auch die aversionirten Kleinverkäufer keinen anderen Controlmaßregeln, als welchen auch die Wnnhändler bei der Bewegung des Weines unterliegen und welche die Aufnahme der eigenen Production der Wirthe nöthig macht, zu unterwerfen, und sie zu einer Steigerung der Averstonälsumme nur dann anzuhalten feien, wenn sich aus den uncontrolirten Einlagen derselben eine Verwehrung ihres Verzapfs, bei gebildeten Vereinen und Gemeinden desselben im Ganzen, ergibt; b) sie wolle die früheren Ersuchen von 1867 und 1869 dahin wiederholen, resp. des weiteren stellen, 1) anzuordnen, daß zu jeder Tageszeit, im Sommer von Morgens 7 bis Abends 8 Uhr, und im Winter von Morgens 8 bis Abends 6 Uhr, auf der Ortseinnehmcrei Scheine ausgestellt und angenommen werden müssen; 2) die Haftbarkeit der Weinhändlrr, welche nicht Kleinhandel betreiben, für die Rücklieferung der Ausfuhrscheine aufzuheben; 3) hinsichtlich der Bezette- lung und der Erhebung der Steuer jede sonstige irgend zulässige Erleichterung elntreten zu lassen- und 4) die Regierung zu ersuchen, die bei der Bereitung des Obstweines festgesetzte Tranksteuer in mehr Zahlungszielen al« bisher erheben zu lassen. (F.J.) Darmstadt, 13. März. Das heute auscegebene Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 13 enthalt: 1) Bekanntmachung Gkvßherzoglichen Ministeriums des Großhcrzoglichen Hauses und des Aeußern, die Ausführung der §§. 31 und 49 des Reichsgesetzes vom 11. Juni 1870 über das Urheberrecht an Schriftwerken, Abbildungen, musikalischen Eowpvsitionen und dramatischen Werken betreffend. 2) Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, das Reglement über die Erhebung des städtischen Octrois zu Gießen, insbesondere die Rückvergütung des Oclrois von wieder ausgeführtem Mehle betreffend. 3) Ordensverleihungen. 4) Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremder Orden: 5) Dienstnuchrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aller- Die Großherzoglichen Bürgermeistereien wollen dies in ihren ©ememben publiciren. Frie dberg, den 7. März 1872. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Trapp. Deutschland. Darmstadt, 12. März. Nach dem soeben erschienenen Bericht des Abgeord. Kraft über die beantragte Aushebung der Weinsteuer geht der Ausschuß bei seinen Erwägungen davon aus, doß die Besteuerung des Weines, so lange andere in« direkte Stevern bestehen, nichts Ungerechtes oder Unbilliges sei, und erst nach der Salzsteuer und nur gleichzeitig mit der Bier- und Branntweinsteuer ganz beseitigt werden könnte, sowie, daß der gegenwärtige Zeitpunkt für deren Aufhebung der allcrungeeignetste sei. Werter wild gesagt: „Die Aversionirung (welche der Ausschuß befürwortet und empfiehlt) habe man schon von Anfang unserer jetzigen Weinsteuergesetzgebung an als das einzige Auskunftsmitte! zur Beseitigung ter Eontrole erkannt und es habe nur die allzu ängstliche Wahrung der fiskalischen Interessen dem Gebrauch desselben seither zu sehr cntgegcngcwirkt. Trotz der darüber erhobenen Klagen habe inteß die Zahl der Aversionirvpgen in letzter Zeit erheblich zugenowmcn. Die Anträge des Ausschusses gehen sonach dahin: den Antrag des Abgeord. George und die Vorschläge der Mainzer Versammlung Bekanntmachung, die Abhaltung des Faselmarkts zu Bad-Nauheim betr Betreffend: Das Gesetz vom 10. Oktober 1871 wegen Ueberganas zu dem Strafgesetzbuch für das * Polizeistrafgesetzgebung und der Preß-, Polizei-, r)licyerel-, Horst- und Feld-Polizergesetze. Erscheint täglich, mit Aus nähme Sonntags. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Bekanntmachung. Sluf Grund des §. 21 der Gewerbeordnung und des §. 14 der Großherzoglichen Verordnung vom 1. November 1869 wird m Donnerstag den 21. l. Mts., Vormittaas 10 Uhr. im Negierungsgebnude dahier eine öffentliche Sitzung der unterzeichneten Behörde stattfinden. Gießen, den 13. März 1872. Großherzogliche Provinzial-Direction Oberhessen. v. Röder. an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. ofPctantm eB«ft Leuten " W-gang-N-n - Exemplaren des revidirten Polizeistrafgksetzes die erforderUche Correetur vornehmen^nnd die Polizei- Eine entsprechende Berichtigung wird demnächst im Großherzoglichen Regiernngsblatt erfolgen. v. Röder. abzulehnen, dagegen die Regierung um eine Gesetzesvorlage zu ersuchen, nach welcher an die Stelle der seitherigen Erhebungsart eine andere, die Pflichtigen minder belästigende Abgabe tritt. Die Mehrheit beantragt ferner, dieser Vorlage zu Grunde zu legen: daß, unter Beseitigung der dermaligen Bez«ttelung und Stellecontrole, zum Zweck Fixirung des seitherigen Ertrags der Weinsteuer auf' 440,000 fl., a) befiimmte Klassen der Besteuerung für Weinhändler und Wein- wirthe nach Maßgabe der seitherigen Belastung derselben durch die Tranksteuer und Zapfgebühr gebildet; b) die Weinhändler und Wirthe selbst nach der Größe ihrer seitherigen Belastung durch die Steuer für die nächsten zwei bis drei Jahre in die gebührende Klaffe zur Zahlung des obigen Averfums eingereiht uud c) Ein- schätzungScommifsionen für bestimmte Bezirke vorgesehen werden, welche neu sich bildende Weinhandlungen oder Weinwirthschasten in diese Klaffen einfchätzen, erhoben werdende Reklamationen erledigen und nach Ablauf des für die erste Einreihung in die zu bildenden Klaffen bestimmten Zeitraums von Neuem die Einschätzung sämmtlicher Weinhändler und Weinwirthe in die für das Aversum fest- gestellten Klassen vorzunehmen." — Eine Minderheit, welche bezweifelt, daß ein Gesetz ohne Verletzung wichtiger Interessen auf dieser Grundlage zu Stande zu bringen sei, beantragt eventuell: a) die Kammer wolle die Regierung ersuchen, in reifliche Erwägung zu ziehen, ob nicht wenigstens eine Erleichterung der der- , . _ . _ - maligen lästigen ErhebungSait der Zopfgetühr dadurch herbeizuführen fei, daß die gnädiast geruht: am 21. Februar dem Lehrer an der katholischen Schule zu Für- Aversionirung der Zopfgebühr nicht nur Einzelnen, sondern auch sich bildenden seid, im Kreise Alzey, Philipp Weber, die erste katholische Schulstelle zu Ober- Vereinen von Kleinhändlern und Gemeinden, welche bereit sind, dle Zapfgel ühr Olm, im Kreise Mainz, — am 24. Februar dem evangellschen Pfarrer zu Langen- in ihrem den der Ausstellung des Budgets für 1872 zu Grund gelegten Ealcu- Harn, im Dekanate Butzbach, Eduard Hainer, dte evangelische Pfarrstelle zu Dor- ^aV-^cauyerm verr. markt voJ°'nichkÄgchattm werden."'^ 5“ unb "*ren "fliegenden Orten kann der ans den 21. März festgesetzt- Fajel^ Dio spätovo titwinii gtuiuiyi. Nr. «3 WHHHN sollte". Frankreich. König sei, wenn nöthtg, zum Kampfe entschlossen, um sich auf dem Throne zu behaupten. Besondere 1319) Ser äff Register öes an. Äm 1.1. Ms MeM aß £(je( Lony daselbst i Lony" betrieben nngetreten. Dir die Fimr-. Unter btrtelbi am 1. I. Mts Geichäft für ge richtet. Heder von ifi Geschäften die i 4 Comp/ zu Gießen, den Großherzog Dr. s (Eingesandt) K u n st - N o t i z. Gießen. Herr Professor Massa and München, welcher für nächsten Samstag eine Vorstellung im Gebiet der höheren Magie angekündigt hat, legte gestern Abend vor einer zahlreichen im hiesigen Ofsizierscasino vereinigten Gesellschaft die erstaunlichsten Proben seiner Kunst ab. einer eklatanten Fertigkeit und unübertrefflichen Sicherheit verwandelte er vor scharf beobachtenden Augen die Dinge, ließ aus den unscheinbarsten Gegenständen die umfangreichsten und mannigfachsten Gestalten erwachsen, und zauberte in überraschender und frappanter Weise die phantasiereichsten Formen und Bilder. Die Neuheit und nette Ausführung seiner Produktionen ließ den Zuschauer kaum auS seinem Erstaunen herauskommen, zumal derselbe eine ungewöhnliche Treue und Scharfe deS Gedächtnisses dieses Zauberers zu bewundern hatte. Möge das Publikum nicht versäumen, durch Besuch der angekündigten, dem Vernehmen nach nur einen Vorstellung einen heiteren und interessanten Abend zu bereiten. R- Spanien. Madrid. In Spanien bereitet sich eine entscheidende Wendung vor. Wenn auch die Nachricht eines Pariser klerikalen Blattes von einem Aufsiandsversuche und darauf erfolgten Hinrichtungen bald wieder dementirt wurde, so ist.die Zukunft doch sehr düster und die Lage des Königs Amadco eine nichts weniger al- sichere. Die Coalition aller oppositionellen Parteien kann nach der Versicherung der „Epoca" als vollendete Thatfache betrachtet werden und der Aufruf der verbündeten Parteien erwähnt weder den König noch die Dynastie überhaupt. Ein anderes Madrider Blatt, die „Jgualdad" bereitet auf die Abdankung oder Abreise des Königs vor, dessen Stellung auch ein Correspondent des Brüsseler „Nord" als unhaltbar betrachtet. „Die italienische Fregatte „Novara", schreibt die neueste „Jgualdad", wird dieser Tage in einem spanischen Hafen erwartet; sie soll eine italienische Familie an Bord nehmen. Gestern wurden elf Pferde aus dem königlichen Marstalle verkauft, und die Dienerschaft des Palastes hat Ordre, aus ihren Livreen den Buchstaben A. zu entfernen. Der Freiheit droht große Gefahr. Merkwürdige Ereignisse stehen bevor, die Unionisten planen einen Staatsstreich." Wenn auch in diesen Nachrichten über die Abdankung-, oder Flucht-Ideen, mit denen man im königlichen Schloß zu Madrid sich tragen soll, Manches übertrieben sein mag, so ist bei den gespannten spanischen Verhältnissen eine Katastrophe kaum noch zu umgehen und es ist nur noch die Frage, ob die Lösung sich in Einem Ruck ober in einer Reihe von Erschütterungen vollziehen wird. Rußland. Petersburg, 14. März. Der König von Württemberg ist Hierselbst ein- getroffen. HraiW gtr."« -tttscht vollend'! sich Wahonalban letzte« bei203 im Course E geqen war der S Staat.-pav-ere Gunst bei Pubü tbeilroeije W tzenKabPacim, fiügnungöfahig- jst j^tzt' zur Ausführung gelang t7^Wk?3iv7t"l)'orell'"''isl^Mi ‘EVfrMqW forderung ergangen, den Widerspruch zwischen den von ihm verhängten Excow- municationen und den bestehenden Landesgesetzen zu lösen. Es steht zu erwarten, daß, wenn dieser Aufforderung nicht entsprochen werden sollte, der Beschluß und das Vorgehen der Staatsregierung nicht ohne nachdrückliche Folgen bleiben wird. Wie die „Germania" berichtet, ist der Domherr Kozmian „dazu geschritten", die „Nordd. Allg. Ztg." gerichtlich zu belangen, weil dieselbe von ihm erzählt, daß „er sich mit einem Frauenzimmer im Bade Homburg umhergetrieben und dort den Peterspfennig verspielt habe". Berlin, 13. März. Der „D. Rchs.-Anz." schreibt: „Die Ausprägung von Reichs-Goldmünzen auf Grund des Gesetzes vom 4. December v. I. ist nut thunltchster Beschleunigung in Angriff genommen worden. Es konnte mit der Ausmünzung in der Münze zu Berlin bereits in der zweiten Hälfte des Monats December v. I. begonnen werden. In den Münzstätten zu Hannover, München und Dresden wurde mit der Ausprägung in der ersten Hälfte des Februar er. vorgegangen, wogegen die Ausmünzung in den Münzstätten zu Frankfurt a. M. und Karlsruhe erst in letzter Zett ihren Anfang genommen hat. Zunächst sind nur Zwanzigmarkstücke geprägt und zwar bis 2. März d. I. in Berlin 35,096,860 Mark, in Hannover 2,237,330 Mark, in Frankfurt a. M. 18,600 Mark, in München 1,963,080 Mark, in Dresden 1,530,300 Mark, in Karlsruhe 200,000 Mark, zusammen also 41,046,160 Mark." Das Unwohlsein, welches den Fürsten Bismarck seit einigen Tagen an das Zimmer fesselt, ist der „N. A. Ztg." nach ohne Bedeutung und wird sich nach ärztlichem Urtheil verlieren, wenn der Fürst durch einige Ruhe von der Schlaflosigkeit befreit wird, welche gewöhnlich die Folge von Ueberbürdung mit Geschäften ist. Straßburg, 14. März. Für die Wiener Weltausstellung ist eine elsaß- lothringische LanveScommisston eingesetzt worden, welche aus 25 commerciellen, industriellen und landwirthschaftlichen Notabilitäten und 3 Reichsbeamten besteht und Alexander v. Sybel zum Vorsitzenden hat. Aus Elsaß-Lothringen, 8. März. Neuerdings haben viele Bewohner des Reichslanbes ihre Theilnahme an den Geschicken Frankreichs durch Deputationen und Ergebenheits-Adressen an den Grafen v. Chambord bekundet; nicht nur aus Metz, sondern auch aus mehreren anderen Städten Elsaß-Lothringens sind An- Hänger der alten Bourbonenfamilie nach Antwerpen gewallfahrtet. In allerneuester Zeit scheiden sich jedoch die „Kinder Frankreichs" in zwei Lager, wovon das eine die Bourbonen, das andere die Napoleoniden auf den Schild hebt. Für die Bourbonen schwärmen hauptsächlich die Schwarzen, und sie verstehen es vortreff- sich, das unwissende Volk kirre zu machen und es mit thörichten Hoffnungen zu erfüllen. Da wird in den Predigten in verblümter Weife auf Heinrich V. hingedeutet , der uns wieder mit Frankreich vereinen und den katholischen Glauben schützen werde. Schulschwestern und Schulbrüder erzählen den Kindern Legenden von Ludwig dem Heiligen und wissen nicht genug ihre Freude darüber auSzu- drücken, wie jetzt ganz Frankreich dem Nachkommen dieses Heiligen zujauchzt. Ist es doch dieser Tage bei Gericht angezeigt worden, daß im Canton Bischweiler eine Schulschwester ein neunjähriges israelitisches Mädchen, das in die katholische Schule ging, zwingen wollte, den katholischen Religions-Unterricht zu besuchen, der Nöthigung hinzufügend, „es müsse, wenn Heinrich V. wieder Herr sei, doch Zchen 7? Nern l8 Sichten Sangt dS'J de- ?'» kann I,. btto'e s*ÖS katholisch werden oder sammt seinen Eltern auswandern". Und so gab in einem Dorfe Lothringens ein ultramontaner Gresfier einem Israeliten, der einen Eintrag in das Gemeinde-Register verlangte, den Bescheid, er schreibe nichts für Juden; denn diese müßten jetzt doch bald auswandern oder sich taufen lassen, „wenn Heinrich V. käme". Aber auch der Verbannte in Chiselhurst versäumt nicht, sich die Wege zu ebnen. Es ist erwiesen, daß sich bei uns napoleonische Agenten auf- halten. Tractätchen werden zu Tausenden in den Dörfern verbreitet, in welchen vas dümmste Zeug erzählt wird. (Es stammt au« demselben auch das alberne Heirathsproject zwischen dem Sohne des Exkaisers und einer preußischen Pnn- ressinJ Je unvernünftiger derartige Mittheilungen lauten, desto mehr werden sie aealaubt. Selbst ein Theil des katholischen CleruS setzt seine Hoffnung, gewisser Maßen als Reserve für ein allenfallsiges Fehlschlagen der bourbonischen Anschläge, auf Napoleon III. und ganz besondere auf „la bonne et sainte femmeu, t>ic gute und fromme Frau Eugenie. Ja Straßburg hielt ä. B der frühere Geschtchu- lehrer der Frau Eugenie und ehemalige Professor an der Straßburger Universität, Fustel de CoulangeS, einen sogenannten „philosophischen Geschichtsvortrag . Die Qnkrtrrr «»rtptpn dem ..Gelehrten" Professor zu Ehren einen Ge- 1318) Freitag b !?“»«(&S ®r«f« Mts *6 68 V, 624 °Kt«d b,n ®f*rJ08 die erste sellschaftsabend, aus welchem sie dessen Verdienste schon in rahlreichen Toasten ge - tultulu. Cluullld , dann leiser Widerspruch und zuletzt heftiger Wortwechsel, ... welchem die dankbaren Schüler ihren Lehrer al« „Spion" und dieser feine aufmerksamen Zuhörer als „Prusslens" betitelte Seiner hohen Schu er n mag er nun erzählen gehen, in wie levhaftem Andenken sie in der Stadt steht, in welcher man sie noch vor vier und fünf Jahren mit unendlichem Jabel empfangen hatte. Unbeschadet solcher Mittheilungen, welche sich ja nur auf die französisch gesinnte Partei beziehen, glaube tch die politische Stimmung im Allgemeinen nicht zutreffender charakteristren zu können, als durch folgende Ausspruche zweier Straßburger Burger. Der eine sagte: „Ich trage Frankreich noch tm W», aber ids lebe, daß es an sittlicher und staatlicher Berdorbenheit und Zerrüttung leidet und deshalb verloren ist: ergo ich halte mich jetzt an Deutschland», worauf der Andere erwiderte: „Und ich für meinen Theii kümmere mich nicht um eure Po- iitik: die Hauptsache «st bei mir, daß die Geschäfte gut gehen, seit wir an Deutsch- «and gekommen sind, und deshalb weiß ich nicht, warum ,ch um Frankreich weinen U-b-rb-nNt Druck und -ü Die illustrirt Hallberge Unter de sich die allgcme Hackländei Leserkreis erroo haltungs- und blatte emporge1 fehlt wohl fein aus Romanen, Fülle belebten' Gegenwart ger Tagesereignisse Wissenschaft, j bieten des reic von Jahr zu,J Jahre auch eil stens um einen Derselbe „Die illuftri Beim im Dekanate Friedberg, dem zweiten lutherischen Pfarrer zu Groß Umstadt, !m Dekanate Groß-Umstadt, und ersten Schullehrer daselbst Christian Diehl, die evanaelische Pfarrstelle zu Dalheim, im Dekanate Oppenheim, dem evangelischen Diakonus zu Erbach, im Dekanate Ervach, Friedrich Gustav Rornheld, die evan- aelische Diakonatsstelle zu Groß-Bieberau, im Dekanate Reinheim, und demi mn= a chen Pfarrarnts-Candidaten Friedrich Textor aus Eudorf, tm Kreise Alsfeld, die evanaelische Pfarrstelle zu Schwarz, im Dekanate Alsfeld, zu übertragen. 6) Dienstentlassung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aller- „ . 03 Februar den Schullehrer an der dritten evangelischen Mädchensch'ulstklle zu Beffungen, im Kreise Darmstadt, Christian Mahr, auf fein Zachsuchen -°n dieser Stelle zu entheben, und auf der zweiten -»-mgel.schm Schulstelle zu Nierstein, im Kreise Oppenheim, zu belassen. * 7 ffsncurrenjerbffnungen. Erledigt sind- b« «W" WW "> w i«.;:.',‘ü’m'3«> 1** •- SÄÄ >- 8$ XiwSrwÄH.hf' <* evangUffche Schulstelle zu ->n°m »M 6allc i3 März Die Liste der mit einer Dotation bedachten Heerführer allgemeines Staunen h ^.Imanner wird heut endlich von der halbamtlichen „Prov.-Corresp.» »er« in welchem die da: “”b ,?1. t benätiqt tu von uns schon slüher darüber gemachten Mlltheiiuugen. , LL heLg der Naüonaldotat.on ist nach den Entschließungen de- Ka. erS , - 'Da-k-nde/Weise crfoUt Es haben erhalten: Generalfelbmarschall Prinz « strick Kar »M Preußen Generalseltmarschall Gras Mol.ke, Krieg-Minister I grietrid) Karll wn @enetal ter gavallerie Frhr. ». Man- 'm 300 000 Thlr General der Infanterie e. Göben, General der Jn- Werder und St7atsminister Delbrück je 200,000 Thlr., General der In anterie o^Boigts-Rhetz, General der Jnsanterie ». Franseckp, ^^rallieutenan $ 9Htvnäifhen II (III Armeecorps) und Generallieutenant v. Blumenthal ie ?50000 Ä enS Genial der Cavallerie Prinz August von Württemberg, 150,000 Lhlr-, eno « ^^nsleben I., General der Infanterie °. Zastrow, Genem der Infanterie «. Manstein, General der Infanterie v. Kirchbach, General- tteut nant » Bo e Generallieutenant v. Stülpnagel, Generallieu.enan. »- Pod- kietsti Generallieutenant v. Äameke, Generallieutenant v.Stosch, Generallieutenant v OberM °n g> fächs- Generallieutenant v. Fabriee und konigl. Württemberg.- flieuunanl re. v. Suckow je 100,000 Thlr. Dem Könige von Bayern fint lur Bertheilung nach eigener Bestimmung 300,000 Thlr. überwiesen worden. L 66 ifPaus tiefen Angaben zu ersehen, daß nur ter Summe aus dem Dotations-Fond- zur eigenen Prhalt'n bllt' Wcl” „ bekanntlich zu gleichen Theilen seinem Kriegsminister, Herrn v. ” s.ißben n e. Lartmann und ». d. Tann al« Ehrengeschenk uberwic«. Die EhrenaOchenke, die Md) Sachsen, Württemberg und Baden gingen, sind, wie aus Obigem ersichtlich, den Empfängern vom Kaiser unmittelbar zug - Paris 13. März. Die Meldung der „Times" von augenblicklich schweben- oen Virhanolunaen zwilchen Frankreich und Deutschland wegen Bezahlung der rücküändiaen drei Milliarden ist unbegründet. Es schweben gegenwärtig keine Lerw7ndu7g"erhältenVt7welche 7a! L Verhängungen zwischen den® beiden Staaten.- Die «>■ Serwentung "hau d , P i ter Suezkanalgesellschaf, hat anerkannt, daß der V rwal ung». ratb den Statuten gemäß handelte, indem er eine neue Grundlage für D e Em- psangnahme der Zolle seststellte und sich der Umwandlung der gegenwärtig all- gemeinen in eine anonyme französische Gesellschaft widersetzte. Nl>rsuilles 13 März. Die Nationalversammlung hat den ersten «rtiru de« Gesetzes gegen die Internationale mit 501 gegen 104 Stimmen angenommen. — v - - -(HP- srnnieg sind heute Abend nach Marseille gereist. — Der „Agence Havas" wird aus Spanien gemeldet, daß die Regierung die Armee concentrire und die Nationalgarde entwaffne. Es werde versichert, der Wechsel Oberhessen 873/4 977/8 1003/8 1864r 157 Stadt Florenz 86 zu Qualität bei Ernst Hermes. 151 44 68 Hofraithe am Nahrungs- 33/241/3 33/241,6 und hirrselbß t e e r. Saaiueiiliaiiilliing (809) von 144 26 werden auf dem Hcssenbrücker Hammer nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich 50 2 272 4 28 10 58 12 226 76 4 16 versteigert: 1) Maurerarbeit, veranschl. ; schweben« chlnng der keine laivusaviN' ^erwaltungl- nr die E»« nwaetig all- Wellen. 1850 3550 4870 Bfirsennachrichten. 14. Marz 1872. Wellen- 900 9700 8600 Arbeitsversteigerunq. Montag den 18. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, Neben spannenden Erzählungen und Novellen enthält dieses Blatt interessante Reiseskizzen, geographische und ethnographische Charakterbilder, historische und tagesge- schichtliche Darstellungen in anziehender Form und von edler Gesinnung getragen, so daß dos Blatt als ein echt deutsches Familienblatt ebensowohl der reiferen Jugend empfohlen werden kann, wie es dem Erwachsenen eine unterhaltende und anregende Lektüre bietet, wobei es überdieß noch jeden Abonnenten durch seine prächtige Gratis- Stahlstich-Prümie in den u n ent g e l d l i ch e n Besitz eines werrhvollen Zimincrschmuckes setzt. Schlesische Zeitung vom 21. Januar 1872. 1314) Einige Wagen Mist zu verkaufen. Marktstraße D. 29. Kesselbach, am 14. März 1872. Der Oberförster: Hopps. Eichen-Stämme von 20 bis 100 Cen- timeter Durchmesser und 4 bis 12 Meter Länge, mit 108,60 Cubikmeter Inhalt, Fichten-Stämme von 16 bis 25 Cen- timeter Durchmesser und 12 bis 19 Meter Länge, mit 17,60 Cubikmeter Inhalt, 116 Fichten-Stangen, zu Sparren geeignet, mit 14,40 Cubikmeter Inhalt. Die Zusammenkunft ist in der Trieb- schneiße um die bestimmte Stunde. Grüningen, den 14. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. Lei dich. „ Buchen-Prügelholz, „ Eichen- . „ Buchen-Stockholz, „ Eichen- N x Buchen-Reisholz, „ Eichen- „ Aspen- „ Cubikmeter Eichen-Bau-, Werk- Nutzholz, •rfitn Aßikll ngtnomma j> Wz/eilli uW^i Vtt i ^ront zu * v> 4% » n 31/2% Bayer. 5% Äbtheilungsnummer 43 durch die Tiefenbach bis zur Landesgrenze sich befindenden Gehölzes soll Montag den 18. d. Mts. in mehreren Loosen meistbietend versteigert werden. Anfang Nachmittags halb 1 Uhr bei Ab- theilungsnummer 43. Gießen, den 14. März 1872. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. 685) Liebig's Fleischextract, achtes, von Fray Bentos, und Condensirte Milch von der Anglo—Swiss Condensed Milk- Comp. in Cham (Schweiz), in frischer Sendung, empfehlen I. A. Busch Söhne. Aetien. 50/g östr. F. St. E. B. 407 Lombard. Bahn 218 */8 Ludwigsh.-Bexbach 206 Maxbahn 151 Bayer. Ostbahn 153 Rhein-Nahebahn-Act. 50 Hess. Ludwigs^.-Act. — Besondere Bekanntmachung. 1319) Veröffentlichung aus dem Firmen- Register des unterzeichneten Gerichts: Am 1. I. Mts. ist Carl Müller von Gießen als Theilhaber in die von Carl Lony daselbst unter der Firma: „Carl Lony" betriebene Colonialwaarenhandlung eingetreten. Dieselben führen von dort an die Firma: „Carl Lony & Comp." Unter derselben Firma haben Beide auch am 1. l. Mts. ein Cigarrenfabrikations- Geschäft für gemeinschaftliche Rechnung errichtet. Jeder von ihnen ist befugt, bei beiderlei Geschäften die neue Firma: „Carl Lony eser seine Urin mag it, in toel- empsanzen skanzvstsch »einen nicht eier Siraß- qea; aber tung leidet worauf der 1 eure Po- an Dtutsch. reich weinen ! 1327) Die Abnutzung des auf den Böschun-1 gen der Staatsstraße Gießen-Marburg von^^^^ Geeichte Decimal- und Tafelwaagen, Frucht- und Butterwaagen, Waag- valken, neue Gewichte, Maaße, Ellen rc., Dunggypö empfiehlt Emil Pi stör. (1306) Eichen 48 28 Kiefern — 102 Fichten — 2 R.-Meter Buchen-Scheidholz, „ Aspen- Prlojrit&tem. 3o/o Öster.Stsb.-Prior. 60/2 Braunschweiger 21 30/g Oldenburg, ä 40Thlr. 40 40/o bayr. Präm.-Anl. 114,/2 Ansbacher 7 fl. 131/2 4% badische L oose 1143/i ‘ Badische fl. 35 Loose 71 Oestr. fl. 250 v. 1854 84 lvelligrr oll DetstchriM r Ausruf 6« berhaupi. t Abdankung :, peS Sriisselri ' 'fl", schkribi »A rrvarstt; n rlf Pferde Kalch» tQ* tu« li« W' t di- *ll. Amsterdan k. S. 983/4 Augsburg k. S. 993.4 Berlin k. 8. 1047/a Bremen k. S. 961/4 Brüssel k. 8. — Hamburg k. S. 88 Leipzig k. 8. 105V8 London k. S. 118% Lyon k. 8. — Paris k. S. 931/2 Wien k. 8. 106 ditto m. 8. — ditto I. 8. 106 Dis conto 3'/2 0/0 fl- kr. 788 — 240 — 433 — 297 48 236 — 175 — 37 — 297 — 80 — 1309) 1336) sr Restauration Lalmstein Samstag dm 16. März, Abends halb 8 Uhr. 1330) Eine große Partie Buxbaum zu verkaufen bei I- K- Brühl, Sonnenstraße. Samstag den 16. März, Abends 6 Uhr, 1248) In unserem Nebenhause ist ein Familienlogis an eine stille Familie zu oer- miethen und sogleich zu beziehen. Flick & Kroll- der Gesellschaft Müller und Schmidt, bestehend aus 3 Damen und 4 Herren. Zum Vortrage kommen : Komische Lieder, Duette, Intermezzos, Violin-Solos, neueste Tänze und Märsche. Entree a Person 6 fr. Um geneigten Zuspruch bittet B. Wermingboff. 1321) Freunden und Bekannten hiermit die traurige) Mittheilung, daß mein lieber Baier, ' Adolph Hempel, „heute Morgen um 10 Uhr nach längerem Leiden, in seinem ^88. Jahre, sanft entschlafen ist. ' Die Beerdigung findet Samstag Nachmittag um 3 Uhr statt. । Gießen, den 13. März 1872. k) Dr. Hempel, Apotheker. Maschinenbauschule, in Verbindung mit Maschinenfabrik- Industrieschule, Vorbereitung zum Freiwilligen - Examen. Pensionat. Beginn des Cursus den 15. April. Prospecte versendet gratis Die Direction Ing. G. Bauch; Dr. J. Heubner ; Dr. E. Klotz. Nicht zu übersehen! 1317) Braunkohlen vom Hessen- brücker Hammer, gemischt mit Westerwälder, sind billig, zu dem Preise von 28 fr.; auch Rührer Fettkohlen, welche durchnäßt sind, brennen gut! —! Technikum Franken berg bei Chemnitz, Königreich Sachsen. (Ll)catrr in Gießen. 1302) Freitag den 15. März: Aschenbröde t. Preis-Lunspiel in 4 Akten, von N. B e n e d i x Friedrich, Director. 711) Die Thüringer Knnstfärberei y in Königsee sandte neue geschmackvolle Druckmuster und empfiehlt die modernen Farben: dunkelgrün, grosseille, grenadine, prume rc., die, wie alle andern, in unübertroffener Schönheit hergestellt werden. Aufträge vermitteln uncntgeldlich Geschwister Heer; in Gießen, Neuenweg Nr. 116, W Batavia-Arrac, Jamaica-Rum, Cognac, Arrac- und Bum- M Punsch-Essenz, Malaga, Madeira, Sherry, Maraschino & g? di Zara, Genever, Gilkaer Getreldekümmel und »anz. D m Gold wasser, Schwarzwälder Hirschwasser, Slibowitz g und sämmtliche ächte liollfind. Dlqueure von Wynand Focking. 1324) Mein Garten an der Bleiche ist zu verkaufen oder £u verpachten; ebenso ein Haufen Mist zu verkaufen. Frau Schwan, am alten Arrestsaus. 1260) Meinen Garten in der Nähe der Katzenstein'schen Besitzung, 152 Ruthen haltend, beabsichtige ich zu verkaufen. August Oes er. Eony’s Bierkeller Sonntag den 17. März, Nachmittags 4 Uhr und Abends halb 8 Uhr Vcrnüethnngen. 1331) Bei Frau Dr. Haustein, Weidgasse Lit- B- Nr. 98, ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen.__ 1294) In der Nähe der Aula ist ein freundliches, möblirtes Zimmer zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 1167) Ein Garten in bester Lage, nahe bei der Stadt, ist zu verkaufen. Angebote wolle man machen Wetzsteinsgasse Lit. A- Nr. 62_____ 1300) Die Wiese der früheren Postkassier Hoffmann'schen Besitzung ist per 1872 zu verpachten. Zinßer & Schmidt- 837) Auf sogleich ein reinliches Mädchen in einen kleinen Haushalt gesucht. Auskunft, bei der Exped- d. Bltts.____________________ 348) Ein Gymnasiast oder Realschüler kann in einer Beamten-Familie von künftigen Ostern an Kost und Logi^ und zugleich auch, wenn es gewünscht wird, Nachhilfe in ollen Lehrgegenständen erhalten. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Häcksel- und Dreschmaschinen, Krippen und Tröge von Eisen und Lungstein, Künstliche Dünger, Kleesamen _ empfiehlt Emil Pistor. (1303) 1310) Am Sonntag Abend wurde eine Kappe und ein Stock mit weißem Griffe verloren. Der Finder wird gebeten, genannte Gegenstände gegen eine Belohnung an die Exped. d. Bltts. abzugeben. 1261) Für ein hiesiges Fabrikgeschäft wird zum sofortigen Eintritt ein Lehrling gesucht. Näheres bei oev Exped. d. Bltts. 1232) Ein Gärlnerbursche wird gegen guten Lohn, sowie Kost und Logis im Haus, zum sofortigen Eintritt gesucht bet Wilh. Wenzel, ttn Garten. Vermischte Anzeigen. 1326) Am vorigen Jahrmärkte, den 6. d. Mts•, wurde auf dem Wege vom Neuenweger Thor nach der Rodheimer Straße ein lederner Pferdezügel verloren. Der redliche Finder wird gebeten, denselben gegen eine gute Belohnung bei Wirth Möser in Gießen abzugeben. H. Wagner, ____________Fuhrmann aus Rödgen. 1313) Ein Laden mit Logis in frequenter Lage zu miethen gesucht- Näheres bei der Exped. d. Bltts. in der großen Univerfitäts - Aula : Vierter und letzter Vortrag zu Gunsten gemeinnütziger Zwecke, namentlich zur Förderung der hier neu gegründeten Fortbildungsschule, „Ueber die Wiederbelebung des klassischen Alterthums in Italien im 14. und 13. Jahrhundert" von Herrn Professor W. Oncken. Eintrittskarten in der Ricker'schen Buchhandlung ä 48 fr., am Ein- gang a 4 fl._______________ 1335) Die I. Kloch'schk Hosschönfärbkrei in Darmstadt klaubt sich ihre Färberei in seidenen, wollenen und halbwollenen Kleider- und Möbelstoffen sowie in allen zur Damengarderobe gehörenden Artikeln, in empfehlende Erinnerung zu bringen. Die Firma liefert in jeder Branche die modernsten und dauerhaftesten Farben gleich den neuen Stoffen und sichert prompte Ablieferung zu. Aufträge für Druckerei werden gleichfalls schönstens ausgeführt. Für Uebermittelung von Aufträgen an obige Firma empfiehlt sich bestens I. Schlund, Schloßgasse. 1316) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Wallthor Lit- A. Nr. 152. 1231) Durch die Versetzung des Herrn Stabsarzt Dr. Schäfer ist dessen Wohnung, Neuen-Bäuen B- 81, zu vermiethen und bis 1. Juni zu beziehen Näheres Neue Anlage C. 43, mittl. Stock. 1271) Der neu eingerichtete Laden meines Nebenhauses mit dazu gehöriger Wohnung, bestehend aus IX Zimmern, 3 Kammern, Bodenraum, Küche, Keller re., ist zu vermiethen und am l. April beziehbar. svi'. A. Mettenheimer. 1262) Zwei meinandergehende Stuben sind zu vermiethen in Lit. A. Nr. 130, auf dem Asterweg. werden zum Waschen, Färben und Moderni- siren angenommen von Wolters & Leo, Seltersweg. vis-ä-vis der Neuen Anlage. 1323) Schuhmachcrgesellcn finden gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung bei Jean Noll, __________________Neustadt Lit. D- Nr. 95. 1325) Ein Dienstmädchen wird gegen guten Lohn zum sofortigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1296) Ein braves Dienstmädchen gegen guten Lohn gesucht von L- Kauffmann, Alicenstraße. 1311) Ein Dienstmädchen wird gegen guten Lohn gesucht. Von roem? sagt die Exped. d- Bltts. ______________________ 1289) Zwei Schneidergeselleu finden bei gutem Lohn dauernde Beschäftigung bei Schneider -H. Metzger, in Lich- 1329) . Nur Samstag den 16. März im Clubsaales Große außerordentliche Vorstellung dec indischen Magie, Physik und Chemie, componirt und gegeben in einer besondern Art von Ludwig Massa, Professor der Magie aus München. Entree ä Person 36 fr., Kinder die Hälfte. Kassenöffnnng 7 Uhr, Anfang V28 Uhr. Billets ä 30 fr. sind bis Nachmittags 5 Uhr tu den Buchhandlungen der Herren Ferber, Heinemann und Nicker zu haben. Programm an der Kasse. Lager in ächt italienischen und deutschen Teigwaaren, als: Maccaroni, Dermicellis, Suppenteige, Eiergemüse- und Eiersuppennudeln. Parmesan- und Emmenthaler Käse. | Thee, Vanille,' Chocolade, Sardellen und Gothaer Cervelatwurst. 1 Blockchoeolade, pr. Pfund 28 fr. Würfelzucker. 1 Champignons, iTrülFeln. Sardlnes a I huile, russ. {Sardinen, Caviar lund Mixed-Pickles. j Tafelmandeln, ; Tafelrosinen, Jtal. Haselnüsse. 4873) Die Specerei -, Material- und Farbwaarcn - Handlung von Emil Fischbach in Giessen (Selters weg) empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Große und kleine Rosinen, ausges. große Mandeln, Citronat, Orangeat, ganzen und gestoßenen Zimmet, gestoßene Raffinade, Citronen, AniSfaamen, Ammonium und Pottasche. Reinschmeckendes Schweineschmalz, pr. Pfund 24 fr. Condensirte Milch. Jtal. Brünellen, getrocknete Kirschen, Aepfelspalten, ganze Aepfel, Mirabellen, Catharina - Pflaumen und türk. Zwetschen. Reisstärke. Toilette-, Bade-, Fenster- und Pferdeschwämme. Bienenhonig, Zuckersyrup. Redaction, Truck und Verlag der Brühl'scheu Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen-