Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Brinaerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 jL 27 fr. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Nr. 137. Freitag dm 14 Juni 1872. Amtlicher T b e t L Bekannt niachung. . , Au5 ^,en.n*”$ gebracht, daß in der am 31. Mai l. I. stattgehabten ordentlichen Sitzung des Bezirksraths zu Mitgliedern dk Herren4 ^^etzes vom 14. Juli 1S<1, die Ausführung des Neichsgesctzes über den Unterstützungs-Wohnsitz betreffend, zu bildenden Commission Karl Gail, Wilhelm Keller und Karl Schwan gewählt worden sind. Gießen, den 6. Juni 1872. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. N ö d e r. Deutschland. Darmstadt. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 28. enthält: 1) Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern, die Errichtung eines Generalkonsulats der französischen Republik für das Grvßherzogthum bitreffend. 2) Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Innern, Abänderungen der Statuten der Bank für Hantel und Industrie betreffend. 3) Uebersicht der für das Jahr 1872 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse in den israelitischen ReligionSgimeinben des Kreises Nidda. 4) Zusammenstellung der Ergebnisse der StaatSschulven-TilgungSkaffe-Rech- nung für 1869. 5) Bekanntmachung Großh. Commission für Post-Angelegenheiten, die Er» richtung Kaiserlicher Postagcnturen betreffend. 6) Uebersicht der für das Jahr 1872 von Großh. Ministerium des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal» Bedürfnissen in den Ge» meindcn des Kreises Gießen. 7) Uebersicht der für das Jahr 1872 genehmigten Umlagen zur Bestrei» tung der Communal-Bedürfniffe in den israelitischen Religionsgemeinven des Kr. Friedberg. 8) Bekanntmachung Großh. KreiSamtS Offenbach, den SteuerauSschlag zur Bezahlung des Gehaltes des Rabbirun zu Offenbach für das Jahr 1872 be- treffrnd. 9) Erhebung in den Adelstand. 10) Ertheilung eines Erfindungspatents. 11) Namensveränderungen. 12) Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog Haden allergnädigst geruht: am 15. Mai den von dem Grafen zu Erbach-Fürstenau auf die evang. Pfarrstelle zu Güttersbach, im Dek. Erbach, präsentirten Pfarramts» Candidaten Hermann Bichmann aus Lich, im Kr. Gießen, für diese Stelle zu bestätigen; am 18. Mai den Ortseinnehmerei - Rendanten Eduard Langsdorf zu Mainz zum HauptsteueramtS-Rendantcn, die OrtSeinnehmerei-Controleure Caspar Magel und Johannes Philipp Schüellbacher zu Mainz zu RevisionS-Cvntroleuren, die Ortseinnehmerei» Assistenten Johannes Martin Bender und Hermann Philipp Justus Lang zu Mainz zu HauptsteueramtS-Assisteuten 1. Klasse bei dem mit dem 1. Juni l. I. in Wirksamkeit tretenden Hauptsteueramte Mainz, den zweiten Canzlei- diener bei dem Hofgerichte der Provinz Oberheffen, Jacob Krau«, zum ersten Canzleidiener bei diesem Gerichtshof und den Fahnenträger im 2. Großh. Jnf.- Reg. (Nr. 116), Jacob Betz, zum zweiten Canzleidiener bei dem Hofgerichte der Provinz Oberheffen zu ernennen; am 22. Mai dem SchulamtS-Aspiranten Bern- Hard Frolob aus Oppenheim, im Kr. Oppenheim, die 3. katholische Schulstelle daselbst zu übertragen; an demselben Tage den DistrictSeinnehmer der Distrikts» einnchmcrei Fürth, Luowig Theodor Leonhardt, in die DistrictSeinnehmerei Osthofen, den DistrictSeinnehmer der DistrictSeinnehmerei Groß-Felda, Adolph Hippenstiel, in die DistrictSeinnehmerei Groß» Karben und den DistrictSeinnehmer der DistriktSkinnchmerci Wörrstatt I., Friedrich Bechtold, in die DistrictSeinnehmerei Alzey H. zu versetzen, sowie den HauptzollamtS-Assistenten 2. Klaffe bei dem Haupt- zollamte Worms, Philipp Losekam, zum DistrictSeinnehmer der DistrictSeinnehmerei Gau-AlgcSheim , den Finanz» Aspiranten Carl Wilhelm Berthold Gutflcisch aus Alsfeld zum DistrictSeinnehmer der DistrictSeinnehmerei Groß-Felda, den Finanz- Aspiranten Carl Ludwig Breitwieser aus Affenheim zum DistrictSeinnehmer der DistrictSeinnehmerei Wörrstadt I., den Steueraufseher Phil. Fischer zum Districts- einnehmer der DistrictSeinnehmerei Fürth, den Steuercontroleur Carl Maria Götz zum HauptzollamtS-Rendanten bei dem Hauptzollamte Bingen, die HauptzollamtS- Assistenten 2. Klaffe bei dem Hauptzollamte Mainz, Georg Battenfeld und Michael Jacob, zu HauptzollamtS-Assistenten 1. Klaffe bei diesem Hauptzollamte, den Hauptzollamts »Assistenten 2. Klaffe bei dem Hauptzollamte Mainz, Johannes Georg Schreiber, zum Hauptzollamts-Assist-nten 1. Klaffe bei dem Hauptzollamte Gießen, den HauptzollamtS-Assistenten 2. Klasse bei dem Hauptzollamte Darmstadt, Georg Stahl, zum HauptzollamtS-Assistenten 1. Klasse bei dem Hauptzollamte Bingen, den Finanz - Acc.ssisten Wilhelm Dornseiff aus Holzhausen zum HauptzollamtS- Assistenten 1. Klaffe bei dem Hauptzollamte Worms, den dermalen bet dem Vereins- ländifchm Hauptzollamte Hamburg mit Versehung einer Assistentenstelle beauftragten HauptzollamtS-Assistenten 2. Klaffe, Georg Fuhry, zum HauptzollamtS-Asststenten 4 Klasse, die Finanz-Aspiranten Heinrich Finger au« Ober-Ramstadt und Carl Weiß aus Bechtheim zu HauptzollamtS-Assistenten 2. Klaffe bet dem Hauptzollamte Offenbach, den Steueraufseher Christian von Gödke, die Zollaufseher Friedrich Henkel und Heinrich Daniel Rausch, den Finanz-Accessisten Gustav Poseiner aus Grünberg und den Finanz-Aspiranten Johannes Baptist Bradner aus Bingen zu HauptzollamtS-Assistenten 2. Klaffe bei dem Hauptzollamte Mainz, den Finanz- Aspiranten Johannes Metzendorf aus Schlitz und den Finanz-Accessisten Adolph Kolb aus Offenbach zu HauptzollamtS-Assistenten 2. Klasse bei dem Hauptzollamte Darmstadt, am 27. Mai den von dem Gemeinberath zu Nieder-Wöllftadt auf die 2. evang. -Lchulstelle zu Nieder - Wöllstadt, im Kr. Friedberg, präsentirten SchulamtS-Aspiranten Conrad Falk von Steinfurth, im Kr. Friedberg, für diese Stell? zu bestätigen. 13) Dienstenthebung. 14) Dienstentlassung. 15) Charakterertheilung. 16) Versetzungen in den Ruhestand. 17) Concurrenzeröffnung. Erledigt ist: die evang. Pfarrstelle zu Bechto!«» heim, im Dek. Wörrstadt, mit einem Gehalte von 1468 fl. 3 kr. 18) Sterbefälle. Gestorben sind: am 12. Mai der penstonirte Schullehrer Philipp Hebenstreiti, zu Rimbach; am 23. Mai der Landgerichts-Actuar Größer zu Grünberg; am 31. Mai der penstonirte Oberförster Klump zu Butzbach. Darmstadt, 12. Juni. Die Heidelberger Conferenzen in Betreff der Verwaltung der Matn-Neckarbahn sollen keineswegs resultatlos verlausen sein und verschiedene Veränderungen mit Beginn des nächsten Jahres zur Folge haben. — Der Ausschußantrag, auch für die Hinterbliebenen von penstonirte« Beamten eine bis jetzt noch nicht übliche Fürsorge zu treffen, «freut sich des ungetheiltesten Beifalls und entspricht verschiedenen anderen Gesetzgebungen. So gewährt z. B. das württembergische Gesetz vom Jahr 1821 der Wittwe und den Kindern unter 18 Zähren eines Pensionärs bei dessen Ableben einen Stcrbe-Nachgehalt für 45 Tage über den Todestag hinaus. Nach dem preußischen Gesetz vom 27. März d. I. wird die Pension noch für den auf den Sterbemonat folgenden Monat nach- bezahlt. Berlin, 11. Juni. Heute Dienstag 11. Juni, Abends 7 Uhr, wurde der Luxemburger Eisenbahn-Dertrag unterzeichnet von Minister Delbrück, Geheimerath Herzog, Geschäftsträger Foehr. Deutschland tritt in das früher von der franzö» sischen Ostbahn - Gesellschaft innegehabte Pachtverhältniß unter den bekannten Bedingungen. Im 17. Art. erklärt Luxemburg dem Sinne nach, daß e« keine Ga- rantie übernimmt wegen der Rechte Dritter, während Deutschland die von Luxemburg weg«, solcher etwaiger Ansprüche gewünschte Garantie übernimmt. Herr Minister Servais ist heute Abend nach Luxemburg adgereist. Berlin, 12. Juni. Die „Mainzer Zeitung" erfährt untern 10. Juni, daß angesichts der jüngsten Vorgänge in Sachen des preußischen Cultusministeriums gegen den renitenten Bischof von Ermeland und den Militärbischof NamSzanowSki am 16. Juni oder am 18. Juli d. I. in Fulda eine allgemeine deutsche Katho- likenvcrsammlung abgehalten werden soll. Dieselbe soll energischen Protest gegen das seitherige Vorgehen der Regierung einlegen und sich zugleich gegen „die Ein- griffe de« Staates in die heiligen unveräußerlichen Rechte der Kirche" verwahren. Zu demselben Zwecke werde schon vorher eine zweite Eptscopal-Conferenz zusam» mentreten. Ueber den Ort, an welchem dieselbe stattfindet, verlautet bis jetzt nichts Bestimmtes. Bekanntlich Haden bei der Belagerung von Straßburg und Paris schon einige 21cm. Mörser eine Anwendung gesunden, deren Geschoßgewicht zu 180 Pfund angegeben wurde, und sinben dem Vernehmen nach jetzt Versuche statt, ebenfalls zu Belagerungszwecken ein kurzes gezogenes Geschütz von demselben Kaliber zu construiren, bas, nach dem gleichartigen Geschütz der Marine zu schließen, ein Geschoß von mehr als 200 Pfund versenden würde. Die Wirkung der BelagerungSarüllerie müßte bei so riesigen Kalibern allerdings schon aus der ersten Artillerie-Ausstellung ganz auße ordentlich gesteigert werden. Auch sind, wie verlautet, den Belagerungsparks jetzt definitiv einige der eroberten französischen Mi- Die Arbeiter der Hüttenwerke von Seyne haben ihre Thätigkeit eingestellt. Italien. Spanien. Handelsberichte. U schlichen. || Besoisi r 'N. 2891) S mit 765 Bermöger Wilhelm werden d und Begr etwaiger Mitt bei Meid Ausschluss sordert. ; sucht werd bezw- nid) sowohl w die Beschl Leräutzer' schlüjsen 1 Grünbe Großh E Paris, 11. Juni. Wie gemeldet, wurde der Abbe Junqua (wie auch I» h». Trihitn»,« zu zwei Jahren Gekängniß Der» Morgen« um 4 Uhr gefällt und vier 287g) Von I, sollen Trieb, Lerche steiger Der Gieße ®»Weij 2771) i DrrmM von Belj Zur Anm, sprüche ui M bei Meidi geladen, sucht und Vertretenei । Arrangeur I verwaltun ßtnommen Mehrheit Gründe I Großher Er Lai thum wird denselben unentgeltlich überlassen. Der Canal muß binnen 3'/r Jahren, »om Tage der Genehmigung des Protokolls ab, dem Verkehre übergeben werden; Cie,;Dauer der Coneesston erstreckt sich auf 90 Jahre. Frankreich. Heu 2881) Di K da? O^tterbi Der üir W ®ro6^tjo Madrid, 10. Juni. Das amtliche Blatt berichtet über den Aufstand: Die Carlisten haben einen Bogen des EisenbahnviadueteS von Miranda nach Bilbao zerstört. Eine Bande von 50 Berittenen hat sich in der Provinz Albacete gezeigt. Die G?nsdarmerie der Provinz Ciudad-Real hat eine Carlistenbande zersprengt, Cie 4 Tovte, 11 Verwundete und 3 Gefangene zurückließ. In Gerona ist die Ruhe vollständig wieder hergestellt. Die Banden von EstartuS und Tristanp haben den Versuch gemacht, in Olot einzudringen, wurden aber von den Truppen mit großem Verluste zurückgeschlagen. Bei Jrurzun wurde die Eisenbahn zerstört. In der Provinz Guipuzcoa dauern die Unterwerfungen fort. Oesterreich. Sffiien 12. Juni. Der gestern eingebrachte Gesetzentwurf, betreffend die Herstellung des Donau-Oder-Canales, gewährt den Concessionären dieses CanaleS, welcher zum Anschlüsse an einen auf Preußischem Gebiete zu erbauenden und dort einmündenden SchifffahrtS-Canal bis an die Reichsgrenze geführt werden soll, aiuf 40 Jahre hinaus die Befreiung von der Einkommensteuer, den (iouponpempeb aebühren, sowie von jeder weiteren neu einzusührenden Steuer. Ebenso sollen alle Eingaben und Verträge, welche den Canal betreffen, gebühren' und stempel, frei fein, desgleichen die erste Ausgabe von Stamm- und Prioritäts-Obligationen. Dec Gesetzentwurf räumt ferner den Concessionären ausgedehnte Expropriation«, rechte, sowie das ausschließliche Recht zur Betreibung der Fischzucht ,m prolectirten «anale ein, da« für den Canal und dessen Benutzung nothwendige Staatscigen. S' aclieo, jl( 11 und 6(U'( Siegen bi» Oberheff-n^ Banken. 1860er, R gusländl!^ Aadderad urt a. 1 in Frank!' gangen, v intgegenge ciamirenoen \ouit lauipiuiu streut, die Setzkasten zerschlagen, die Pressen beschädigt, auf beiden Selten gab es Quetschungen und Wunden, bis die Sicheryeitswachen einschntten. Das Blatt Cer Jesuiten glaubt, die Vierzehn hatten den Grundsätzen Lanza's und Sella'S Camit eine neue Huldigung bringen wollen, zweifelt auch nicht daran, daß die Schuldigen straflos ausgehen werden, weil die Gemißhandelten nicht Sclla, Ming- hetti, Spaventa heißen. Die liberale Presse räth, aus dieser Lection abzunehmen, daß das römische Volk nicht die Nachsicht für die klerikalen Unarten hat, tote mancher Minister, v. h. nicht die Geould des Esels (la pazienza dell asino). Außer Cours gesetztes Papiergeld. Anhalt-Bernburger Kaff-nsch-in- ä Thlr. 1, 5 und 25 von l850- 1852- 1856 unb 18591 Anhait-Kötb-nsschc Kaff-nscheine ä Thlr. 1 und 5 Dom 1. ^uni 1848 Anhalt-Köthen-Bernburger Kassenscheine a Thlr. 1 und 5 vom 2- Marz 18 . Anhalt-Köthen. Bernburger Gisenbahnscheine ä Thlr. 1, 5 und 2a. Anhalt-Dessauer Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. August 1849 und ä Thlr. 10 vom 1. Oktober 1855. Anhalt-Dessauer Land-sbanknoten ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 184 . Bautzener llaufitzer landständische) Banknoten ä Thlr. 5 von 1850. Bäuerische Hypotheken- und Wechselbanknoten ä fl. 10 von 18a9, 18a0. Braunschweigische Bank- und Darlehensbankscheine ä Thlr. 1, 5 unb 20 von 1812. Braunschweigische Banknoten ä Thlr. 10 Gold vom 1. Inin ^856. Breslauer städtische Banknoten a Thlr. 1, 5, 25 und 50 vorn 10. 3uni 1848. Dänische 5-ReichSbankthalerzettel älterer Emission von 1835 und auf einer Seite blau bedr ck. Gotbaische Kaffeiischeine ä Thlr. 1 und 5 vom 30. September 1848. Holsteinische Kassenanweisungen von 1854. Kurhessis-be Leih- und Commerzbanknoten. Leipziger Banknoten, alle vor dem 2. November 1851 erschienenen. ™., „ ._ ^esterreichische Banknoten, auf ConventionSmunze lautend und die in Österreich. Wh. fl. vom 1. Januar 1858, ä fl. 100 vom 1. März 1858. Polnische Bankscheine grüne a 1 Rubel, weiße und rothe a 3 Silberrubel. Posener Provinzialbanknoten vom 1. December 1857. Potsdamer Stadtscheine ä Thlr. 1 vom 8. September 1849. Reuß ältere Linie Kassenanweisungen a Thlr 1 vom 15. Mm 1858. Reuß jüngere Linie Kassenanweisungen a Thlr. 1 vom 29. Marz 184 . Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850. Sachsen-Weimar-Kaffenanweisungen ä 4.hlr. 1 unb 5 von 1 4 . Schleswig-Holsteinische Kassenscheine ä Thlr 1 [2’/2 5W.] »om 31. Juli 18 . Schwarzburg-Rudolstädter Kassenscheine a Thlr. 1 und » von 1848. Mär, 1854 vom Schwär burg-SonderShausener Kaffensch.lne a Thlr. 1 5 und 10 vom 11. Marz 1854, vow 20. December 1856 und vom 25. October 1859. Mürttemberqische 2-, 10- und 35-Guldensche,ne von 1849 und 1850. Vorläufig noch eingelöst werden an den betreffenden Haupt affen- Bautzener landständisch- Banknoten ä Thlr. 5 ohne Datum, a Thlr. 10 von 1861. Chemnitzer Stadtscheine ä Thlr. 1 von 1848 und -h"» Datum. Großherzoglich Hessisch- Grundr-nt-M-b-me a fl. 1, 5, 10, 35 und 70. -°° »■ *- ««• söSä <• 3.««.. «■>*5 vom 1. Mai 1859. Preußische Banknoten ä Thlr. 25 und 50 von 1846. Nom. Die Druckern des klerikalen Witzblattes la frusta (Cie Peitsche) ... .erhielt gestern Nachmittag von vierzehn Jndivicuen einen Besuch. Der Redakteur .. „ tu AuSM sseye. gen Kreisgericht« ver- sollte für persönliche Kränkungen und Beleidigungen zur Rechenschaft gefordert Wiesbaden, 11. ?uni- Snflaae Len Pfarrer Diesenbach werden Diese scheint nicht zur Befriedigung ausgefallen zu sein , man ger.eth handelte heute in sunfstundiger S.tzurtg die An la g g liegende »eftig aneinander, bald stand bas ganze Personal Cer Druckerei Mugnoz der re- Du LgeUaTÄte "an. 3. März d. 3. da Xnben Seite kämpfend gegenüber, unterlag aber. Die Typen wurden^ in feiner Pfarrkirche u. A. auch das damals dem Landtage zur Berathung vor- f liegende sogen. Schulaussichtsgesetz zum Gegenstand seiner Predigt gemacht und dabei behauptet: dieses Gesetz würde die Schule entchristlichen; man wolle tn den Schulen kein Crucifix und kein Gebet mehr dulden; die Lehrer wurden zu bloßen Abrichtern erniedrigt; HerodeS habe die Kinder leiblich gemordet, letzt aber sollten fie X gemcbet toerben u. dergl. mehr. Durch d>e Belastungszeugen wurde diefts Sachverhältniß heute vollständig bestätigt, während die Entlastungszeugen nicht« Wesentliche« angeben konnten. Der Staatsanwalt begründete dle An l g nach § 130a des Strafgesetzbuchs und beantragte eine Festungshaft von einem Monat. Der Vertheiciger (Anwalt Großmann) suchte nach einer Lobrede auf die Kirche hauptsächlich die verwerfliche Tendenz ^es Zusatzparagraphen zum Strafgesetzbuch cen Richtern vorzusühren, ohne dem thatsachUchen Sachverha arößett Aufmerksamkeit zu widmen; der Angeklagte wollte dagegen die oben ge- schilderten schlimmen Folgen nicht als solche de« Schulaufsichtsgesetzes, s°udcrn unserer unchristlichen Zeitrichtung überhaupt dargestellt haben und prasenttrte stch schließlich, nachdem er seine loyale Gesinnung und seinen Patriotismus genügend gepriesen, als Märtyrer, der sich „anstatt mit dem Kronenorden> mii der Ddim- Irene, und statt mit dem Eisernen Kreuz mit dem Kreuz Christi begnügen müsse. Der Vorsitzende verkündete nach langer Berathung de« Gerichtshofs das bereits schon gemeldete Uriheil. Der ganzen Verhandlung wohnte eine zahlreiche Zuhörermenge, darunter viele katholische und evangelische Geistliches bei. Vom Niederrhein, 7. Juni, theilt man der „Rh.- u. R.-Z. den Auszug aus eineoa Protokoll eines Schulvorstande- vom 27. Mai d I. mit, wonach der Schulvorstand es nicht bewilligen kann, daß Lehrer über Angelegenheiten der Com- munal- und Schulverwaltung in öffentlichen Blattern Mittheilung machen, «und beschließen deshalb, den Lehrern aufzugeben, sich derartiger Berichterstaltung zu enthalten." Da, wie die genannte Zeitung beifügt, die betreffenden Lehrer sich diesen Ukas haben ruhig gefallen lassen, so tritt die alte Rechtsregel in Kraft: volenti non fit injuria. , _ . Straßburg, 12. Juni. Die „Straßb. Ztg." bringt eine Verordnung des Oberprästcenten, welche das Abiturienten-Examen nach deutschem Muster einfuhrt. Für Cie nächsten Jahre finden noch Erleichterungen statt. So steht beispielsweise den Ganbibaten bie Wahl der Muttersprache frei, aber es ist immer erforderlich, daß jeder Canbidat die Fragen de- deutschrebenden Examinators verstehe. Saaracmünd, 9. Juni, lieber die Entscheidung in Betreff der Festungen Diedenhosen und Ncu-Breisach meldet die „Saargem. Ztg." einiges Nähere. Bei dem ersteren festen Platz sollen die Höhen, welche denselben in der Entfernung ton etwa dreiviertel Stunden einschließen unb bisher vollständig beherrschten, durch vorgeschobene Fort« mit in den Kreis der Befestigungen gezogen werden. Es würde nach dem Urtheil von Sachverständigen diese Festung dann an Starke Belfort wenig nachstkhen. Die Werke von Breisach hingegen sollen fortan Alt- und Reu-Breisach zugleich umfassen und eine feste Rheinbrucke in sich etn- ♦raifleufen »ugetheilt worden, welche vorzugsweise zur Flankendeckung der aufge- fiihrkn Batterien unb zur Abweisung feindlicher Ausfälle benutzt werden sollen. worden ist, die bisher noch gebrauchten glatten Mörser ganz m Weg,all treten, unb wirb in Zukunst die Zusammenstellung der Belagerungsparks nur noch au gezogenen 9-, 12-, 15- u"v 2^«. Geschützen und ^iogenen cm. ^rn fein^r Artikel In der „Tribüne wie schon erwähnt, Zutheilung von ie g i Das Urtheil wurde Sonntags 2Roi _ nommen. . unter,eickneten luxemburger Stunden spater wurde er verhaftet. Die Gerichtsbehörde hatte (denn es ist gegen Berlin, 12. Jun,. Ueber den s^ern Ab * t | 4 bis Ende cas Gesetz, einen wegen Preßvergehen Verurtheilten zu verhafien, ehe der Cassa- Eisenbahnvertrag hort man folgendes Nah . watiftcation erfolgt nach tionShof sein Wort gesprochen) die Verhaftung nicht verfugt, sondern der Prafect December 1912, also für 40 Jahre, n’ 1 fpät£n?n6 bis Ferdinand Duval. Junqua sollte nämlich einen GenSdarmen beleidigt haben, der beiderseitiger legislativer Genehmigung^burch die J$o1 ‘ äßjL^.guyem. ihn nicht gegen bie Sch'mpfreben einer alten bigotten Frau beschützen wollte, zum 12. Juli. Durch Artikel 2 verpflichtet WÄrug«.f3u«qua wurde nun gestern vor baS Polizeigericht gestellt, unb obgleich er nur zu bürget Eisenbahnen zu feiner Zett zum Tr p "Deutschland be- riner einfachen Geldstrafe verurtheilt wurde, fo hat ihn der Prasect biS letzt doch material zu benutzen und wahrend eines Knege«, an ® in feiner die nicht in Freiheit setzen lassen, und er mußte fein CaffationSgesuch im Gefängnisse theiligt sein sollte, sich berfe ben i^8et ro ianH ung »»J e Daß Ferdinand Duval nut solcher Macht gegen bie Altkatholiken Neutralität Luxemburgs verletzenden We.se zu bedicnen. u Luxemburgs vorgeht, muß dem Umstande zugeschrieben werden, daß er früher Liberaler unb vorzunehmen ober »uiulassen, welche mdjt b f u ün eie Londoner Freibenker war unb er baber ben Clerikalen alle möglichen Concessionen macht, entspräche. So weit der Vertrag. Die be be eittge J4 . g üntlid) m. oamit dieselben ihn seiner Antecebentien halber nicht um seine Stelle bringen. Garantiemächte ist nicht im Vertrage enthalten, sonbern wird munducy vamu rne, »r 3ournale »erffebern, Arnim habe heute bie abrebet. Gerüchten gegenüber wirb au« bester Quelle versichert, zustimmenbe Antwort seiner Regierung auf bie Anträge des Herrn Th.erS er- daß di? B rUn Po.»ba^ -in Gesuch um Coneessionixung eine, halten. (?) bet Bescheid des HandelSministet« ebensowenig erfolgen konnte. yer[jn 12. Juni. Die „Prov.-Corr." sagt, daS RechnungShofgesetz^sei in Folge der Annahme der von dem BundeSrath für un- rungen seitens des Reichstags t:‘ — ' XeubVXSTfd SJÄ' M bet Reichstag im Laufeiunbegründet, bc? nächsten Woche ftine Arbeiten vollende. Dasselbe Blatt meldet baß ber^.heilung vor. Kaiser mit Rücksicht auf ben voraussichtlichen Reichstagsschluß am 22. b«. ach Ems abreifen werbe. Der Kaiser gebente später Gastein zu besuchen unb anfangs September nach Berlin zurückzukehren, um ben Herbstmanovern be.zuwohnen, zu welchen hoher fürstlicher Besuch in Aussicht stehe. Wiesbaden, 11. Juni. ^*"*ct* Die Ruhe wurde nicht gestört. ae i/uconunHtvotHH^ ....... Paris, 12. Juni. Die von hiesigen Blättern, auch der Times , ge. BundeSratv tut unannehmbar erklärten Aende- brachte Mittheilung, daß die Verhandlungen mit Deutsch and wegen früherer Rau- bei der dritten Lesung als gescheitert zu betrachten, mung des occupirten Gebietes bereits so weit vorgeschritten seien, daß von Deutsch- Preußische Kassenanweisungen > Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 1835 und Preußische Darl-Heu«- kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 15. April 1848. Sächsische skönigl.s KaffcnbilletS von 1840, 1843, 1846, 1848 und 1855. Börsenberichte. Frankfurt a. M>, 13. Juni. Die in Folge der israelitischen Feiertage auch heute schwach besuchte Börse verkehrte nichtsdestoweniger doch sehr lebhaft, namentlich für österreichische Bahn- acticu während da» speculative ®ebiet' weniger animirt erschien, da Käufer wie Verkäufer eine sehr r'eseroirte Haltung beobachteten. Erst auf bessere Berliner Notirungen hoben sich Ccedltactien uw circa *1'/, st und' wurden bis 262 bezahlt. Lombarden stagnirten dagegen bei 217>/2 was ;n6c6 immerhin eine Besserung von 1 st. gegen gestern ist. Oesterreichrsche Rat,ona,bank erhöhten sich in der Stille bis 801. Auf das Geschäft in Staatsbahn drückte anfänglich die abermalige Mindereinnahme von 147,000 fl., wurden aber später doch wieder bis 279 gehoben, obwohl nur vorübergehend. Die anhaltenden Mindereinnahmen dieser Bahn werden wohl nid)t mit Unrecht als daö Resultat der Concurctnzbahnen angesehen, welch letztere denn auch, wie z. B. Rordwest, in eben dem Maße an Beliebtheit gewinnen Sehr großes Geschäft fand heute in Galiziern gatt die in Folge einer bedeutenden Mehreinnahme von Berlin wie Wien stark getrieben werden und'heut« hier mit 274^ bezahlt wurden. Auch Elisabeth erfreuten sich guten Animos und stieaen bis 265'/.,. Von deutichen Linien waren alte bayerische Ost eine Kleinigkeit besser, ebenso Oberheffen. In Prioritäten war heute schwaches Geschäft, ebenso, wie letzte Zeit immer. in Banken. Ocsterreichische Silberrente fest bei 65y16. Don Loosen waren wieder österreichische 1860er, Köln-Mindener, Ungarn und Raab-Grazer beliebt. Krankiurt a. M. — Neben einer großen Anzahl der renommirtesten in - und ausländischen Zeitungen, als deren bedeutendste, hinsichtlich der Verbreitung, wohl der Kladderadatsch genannt werden darf, ist neuerdings der seit langen Zähren m Frankfurt a. M- erscheinende „Frankfurter Beobachter trt den Annoncen - Pacht der in Frankfurt a. M. domicilirten, allgemein bekannten Firma Rudolf Moste überge- gangcn. Es darf dieses als neues Aequivalent für das der genannten Firma allgemein entgegengetragene Vertrauen bezeichnet werden. . BSrscnnachrichten. 13. Juni 1872. Preus8. 4i/3% Oblig. 101V2 Frankf. 3i/2.o/o Obi. 875/g Nass. 41/3% Obi. 993/4 Kurhess. 4% n 94Vg Gr. Hess. 50/0 Obi. 102i/2 , n 4O/o n 981/r » , 31/8o/o . - Bayer. 5% „ 1003/4 „ . Juli ds. I. der erste Wollmarkt dahier stattfindet, zu welchem wir Verkäufer und Käufer ergebenst einladen. Für den Markt bestimmte Wollen nehmen wir schon 14 Tage vor dessen Begiml auf Lager, ohne dafür Lagergeld zu berechnen. Unverkauft gebliebene Wollen genießeir bis 14 Tage nach dem Markt ebenfalls freies Lager. Feuerversicherung und Arbeitslöhne nad) unseren Auslagen sind zu Lasten der Eigenthümer. Alle Sendungen können direct an uns gerichtet werden. Aus Wunsch gewähren wir bei Ankunft der Wollen entsprechende Vorschüsse. Ebenso leisten wir Käusern für in unserem Besitz gelassene Wollen verhältnißmäßigk Anzahlungen- Den Verkauf der uns in Consignation zu sendenden Wollen besorgen wir sowohl während des Marktes, als nad) demselben, gegen billige Provision. Bestellungen auf Lagerräume sind bis spätestens den 28. Juni an uns zir richten. Zu jeber weiteren Auskunft sind wir gerne bereit. Frankfurt a. M., dm 16. Mai 1872. Deutsche Handelsgesellschaft. Wohiiiiiigs - Veränderung. 2888) Meine Wohnung befindet sich von jetzt an bei Herrn (H e 0 rg M a l k o ni e s i 11 ö in der Neustadt. Äuch bringe ich gleichzeitig meine lithographische Anstalt in empfehlende Er- innernug. S. 9keist, Lithograph. Auswanderer lid) bei billigster und reell- \ st er Bedienung und) nllen Häsen Amerikas mit den rühmlichst bekannten Post-, Dampf- und Segelschiffen durch die Agentur von NI. Schulhof. (918) •»$ Wenzel s Garten Sonntag den 16. Juni 1872 : Frankfurt a. M. Tapezierer Bopp, 1(3482.) (ir- Sandnasse Nr. 10. Großes Milimr-Concrrt, ausgeführt vom ganzen Musik - Corps des Nhein. Jäger-Bataillons Nr. 8 in Wetzlar, unter Veitiuifl des Capellmeisters Herrn Oh st. Anfang im Garten 5 Uhr. Fachverein der Lci-reiner. 2897) Sainstag den 15. Juni, Abends 9 Uhr: Versammlung in der Uesiauratinn £3 ra m in. Der Vorstand tifle, zuverlässige Leute gegen guten Lohn gesucht- Spies, am Wetzlarer Weg- 2836) Ein angehender Sattlergchiilfe 2847) Das von mir seither bewohnte sann sich unter günstigen Bedingungen im Logis im früher M ö h l' scheu Garten ist Polstern moderner Möbel ausbilden, zu vermiethen und im August beziehbar. Dauernde Beschäftigung- Eintritt sogleich. Zu miethen gesucht. 2885) Ein bis zwei Zimmer nebst Kellerräumen zum Lagern. Gefällige Offerten unter Z. Nr. 12 befördert die Exped. d. Bl. 2877) Ein braves Mädchen wird sogleich gesucht. B a h n h o s s - N e st a u r a t i o n. .,..»77—z:--------7------Z r 7'7" j hohen Lohn aus sofort gesucht. Näheres 1621) Der von Herrn Dr Brüe l be- der Exped. d. Bltts. wohnte 3. Stock meines Hauses ist zu ver-j ------------------- miethen und am 1- Juli beziehbar. Deutsche Presse') und 2884) Ein noch gut erhaltener Küchenschrank ist auS freier Hand zu verkaufen. Wo 7 sagt dle Exped. d. Bltts. Stehende Geschäftsaipeigen, J die sich den Geschäftsfirmen aller 8 Branchen,Patentinhabern, Aerzten, 3 Lehrern, Agenten, Importeuren rc. g als äußerst nützlich, ja unentbehrlid) er- $ wiesen haben, in den gelesensten Jour- 3 nalen des In- und Auslandes unter den g günstigsten Bedingungen zur Insertion 8 zu bringen, erbietet fid) die mit dem H Vertrauen der Geschäftswelt im reichsten ü Maaße beehrte Annonceu-Expedition von G. L. Sande X- Lamp, g in Frankfurt a. ML, München, Nurn- 9 berg, Augsburg, Würzburg, Stult- b gart, Hamburg, Brüssel und Bern. | Completc Zeituugö - Cataloge ® gratis und franco Wenzel’« 2892) Fr eitaq den I 4. Juni: 2. Abonncmcnts-Coiicett, ansgeführt vom aanzen Musik-Corps des Großh. Hess. II Inf..Reg., unter persönlicher Leitung seines Dirigenten, Herrn N. R e i fe r t. Anfang 5 Uhr. 2875) Ein Familicnlogis, bestehend anS , 3 bis 4 Zimmern, ist zu vermiethen und men oder getrennt, gegen genügende Sichersogleid) beziehbar. Wallthorstraße Nr. 199. 1^'it, durch meine Vermittelung verliehen 2894) Nr. 11 hat das Bild gewonnen. ___________________N ühl, Polizeidiener. 2861) 25000 Gulden können zusam- Vermischte Anzeigen. 2S95) Cin .Heizer gesucht von Ang. Sclileffinger. Wohliuiigs-Bcränderiilig. 2865) Id) wohne jetzt in dem B urck- hardt'schen Hanseln den Neuen-Bäuen B. 101, zweite Thür. Lehrer Mayer. 2890) Ein Garten vor der Neustadt wird zu kaufen gesucht. I. Anzer, Neustadt Nr. 97. 2866) Ein in allen häuslichen Arbeiten! erfahrenes Mädchen, welches Liebe zu Bindern hat, wird gegen guten Lohn sofort oder aus Johanni in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. 2896) Ein guter Schneldergeselle wird gesucht- Joh. Becker, Asterweg. 2154) Eine geräumige Familienwohnung, den 1. Juli beziehbar, tft zu vermiethen. Kanzleiberg Lit. B. Nr. 68. 2864) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei Eduard Strack's Erben, Neustadt. 2883) Der untere Stock meines Hauses, bestehend aus 5 bis 6 Zimmern nebst Zubehör, ist Anfangs September zu vermiethen. Louis Bersch, Alicenstraße. 2843) Für meinen Flaschenbier-Verkauf suche einen zuverlässigen Burschen gegen guten Lohn. L. Teator, ________________im Darmstädter Haus. 2819) Einen Änccht sucht __________________H. E. Jughardt. 2848) Ein braves Dienstmädchen wird auf Johanni in Dienst gesucht. Neue Anlage C. 25.________________________________________ 2840) Ein Junge vom Lande wird gegen .Nedaction, Druck und Verlag her Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr Ehr. Pietsch) in Gießen. P dc Mc fort schn hab der zwl »on thol verh ^6 Slnm Gali fogai und Ghri auch istn 186! greife Mi ist d bte di, i A dies! ■Rrtu st-lli das toiirb st- h, ’Htlifi 3eitu •llttui licht- g'Iikn aller