!8e "vseres k ugss- >aSS^= S?S- " bi°ar'™ »">-r ^'angen lassen.8 ^Änverk^sx fltflen ein anderes, 111 einer Chaise gut und fromm ist, ;Oi sagt die Exped. icr-Uereins. rden säimniliche hinacher, irelche ulen und Wahl |(W eingekben. rifa und Australien X Markt ^LL hent-. * reelle gUÄ\ Ühm: durch 918) mg 1872. l^oitleßung) — ?on Wilhelm Baer, i von Emile Mario - Deutsche Reichs- - Die Pharoonen- tfijje aus denBaik- >er Knochen in der [ur und Leben. — - Wder-RaM - 38, 39, 40. - Aust aphie gezeichnet von - Deutsche Reichs' uf ReU'Caledonien. m Ghebel Selleleh. len. Originalskizze T, s 91 r. ll6. iben . findet P e'kis vrerteljährtfi 1 st. 12 ft- mit Brin.ierlohn. Durch dir Post bezogen vinteljährifl 1 ff. 29 ft. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit ÄuS- nähme Sonntags. Expedition - Eanzteiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. Nr. 162. Samstag io 13. Juli ' jüäTäT Bestellungen auf den Gießener Anzeiger SLL » Abonnenten, welche dm Anzeiger bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselbm für ras III. Quartal zu 1 fl. Brodpreise vom 13. bis 19. Juli 1872, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemischte« Brod 21 kr. 1 Kilo gemischte» Brod 10'/, kr. 2 Kilo Roggenbrod 18 kr. 1 Kilo Roggenbrod 9 ,r. 21 m t M di e r T b cTl Gefundene Gegenftände: Ein Korb für Händler mit Federvieh, ein brauner Kinderstrohhut, ein Seil, 2 Manchetten mit überaoldeten tf-nnnfpn «pi • r f uaku i «n , em Zwicker, cm Farbzeichen, H. 965, ein Kinderhandschuhchen, silbergrau mit darauf genähterröther Se?de, knöpfen, gez.. b. E. Kohler, ein Waschzuber, eine Mistgabel, , Elgenthäiner werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlanaen an die «Wnh«« ntrürP später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. B 1 Uf verlangen an dte Finder zurückgegeben oder Gießen, den 13. Jul, 1872. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinztalhauptstadt Gießen —----- ■- Nover. Politischer X h e i l. Deutschland. Loceum» in !Bel|ort erforderlichen Eredii beantragen. Alle diese Manöver und ... r H . I. 1 k kl . £ — fl f J. CD .ha»i aIUa» , ...... . npfl,rn Huhtltirten Aukreiiunaen Verbindern nicht, daß die Zahl der für dte französische Rationalität ^«suit«uch""^l^t8end«"bBund,«r»th»beschlüIse nach: Oplir-nd-n weit unter den Erwartungen der Franjosen bleiben wird. Dte wohl. gelegt. Berlin, 11. Juli. U.Ssührungsordnung zum behvrvin verfügt. , Frankfurt a. M., 11. Juli. Dte Ltgue du Bas-Rhin erlalzt im »Steele" und in der „Republique Francaise" em aus Straßburg dattrtes Manifest, welches den Elfaß-Lothringern nochmals ans Herz legt, für die französische Nationalität zu optiren. Es ist nicht das erste Machwerk dieser Art, welches in Elfaß-Lothrin- gen trotz der Wachsamkeit der Behörden verbreitet und in Paris trotz der friedlichen und versöhnlichen Versicherungen der Regierung unbehindert reprobucirt werden konnte. Diese Toleranz der französischen Regierung ließe sich erklären, wenn in den Pamphleten und Manifesten der geheimen Gesellschaft, die sich Ltgue de i'Alsace nennt, die Elsässer ganz einfach ermahnt würden, für die französische Nationalität zu vpttren; aber sie sind angetüllt mit wuihenden Ausfällen gegen Deutschland und mit Prophezeiungen des Revanchekrieges. In dem gestern veröffentlichten Aufruse wird dieser Krieg und die Wiedereroberung der beiden Pro- vinzen binnen wenigen Jahren unvermeidlich genannt und „dem heroischen Volks- tribun von Tours, der die Provinz zum Siege geführt haben würde, wenn infame Eapitulationen ihn nicht machtlos gemacht hätten", eine Lobrede gehalten. Die Elsässer sollen übrigens eine Ausweisung nicht furchten, wenn sie für die französische Nationalität opitrtn; man wird es in Berlin nicht wagen, weil man dort sehr gut wisse, daß alsdann alle in Frankreich wohnhaften Deutschen verjagt werden würden. Damit hat es nun gute Wege, und die Elsässer selbst werden sich schwerlich durch diese plumpe Lüge bethören lassen. Gleichzeitig versichern dte radikalen Blätter, die Regierung wolle Belfort zum Eentrum der Emigration für diejenigen Elsässer machen, welche sich dem preußischen Joche entziehen wollen. Die Bundesregierungen mögen die Jnternirung auf Fälle beschränken, wo der zu ^nterntrende außer Stande ist, selbst einen bestimmten, ihm nicht versagten Auf- entbaltsort zu wählen; die Negierungen mögen ferner stden einzelnen Fall der Auflvjung einer Niederlassung, der Ausweisung oder Jnternirung unter Nennung bei Namen und Personalverhaltniffe dem Reichskanzleramte anzeigen, sowie binnen dreimonatlicher Frist über vaS Resultat ihrer Erhebungen betreffs der verwandten O^Den^ und Eongregationen berichten. vmt||?ÄV**trn tti ve Vorlage behuss Verwilligung der auf angeblich 12,LOO st. veranschlagten Kesten des Zusammentiitts der Dekanatssynoten bezw. der Land>ssynote der evan- aelischen Kirche unterbreitet werden. — Da nunmehr der Großherzog auch dte wegen wahrhaft scheußlichen Gattenmords zum Tob verurtheilte Wittwe Störmcr von Rabhetw zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe begnadigt hat, so durste der Schluß gerechtfertigt sein, daß unter dem gegenwärtigen Landesherrn überhaupt kein Todesurtheil mehr zur Vollstreckung gelangen wirb. Berlin, 9. Juli. Das Jesuitengesetz, welches am 5 ds. fanchomrt worben, „scheint morgen nebst den AuSsührungSverordnungen bes Bunvesrathes. — Die Schüler ber rheinischen höheren Lehranstalten bürsen fortan keinen Sodalttaten und geistlichen Genossenschaften mehr angehören. — Von bem ^bnoralstabswerkc über bcn deutsch-sranzösischen Krieg ist das erste Heft erschienen. — Der „Reichs- anrciaer" veröffentlicht eine kaiserliche Bekannimachung in Betreff ber höheren Lehranstalten Württembergs und Baden-, welche QualisicationSzeugnisse für einjährige Freiwillige ausstellen dürfen. Berlin, 10. Juli. Zum Antritt seiner Haftstrafe ist vorgestern Mittag der ehemalige Reichstagsabgeorbnete Drechslermeister Bebel mittelst der Dresdener Bahn nach Hubertusburg abgegangen. Ungefähr 100 feiner ^^""""^nossen mochten sich auf dem Bahnhofe eingefunden haben, um von ihm Abschied zu nehmen. Irgend eine Demonstration kam dabei nicht vor. Am letzten Sonntag wurde zu Bromberg in den katholischen Kirchen Vie Amtssuspension des Probstes an der dortigen Pfarrkirche, Lic. v. Ehoinskr ver- kündet. Verschiedene Beschwerden von Geweindemitgliedern polmscher Zunge, denen sich allerdings auch die Vorsteher der deutschen katholischen Gemeinde ange^ schlossen haben sollen, haben zur Einleitung des kanonischen Prozesses wider den Probst geführt. Der Erzbischof hat im vorliegenden Falle es sur seine Mich gehalten^, den Probst für die Dauer des Prozesses vom Amte zu Bei der wbergabe der Kirchenkaffe und des KirchenvermogenS fettens v s mit feinet Susp.nßon üb«rafd)ten Pi°bst.« an tu. A°mm.str«'°r h° fi» All" n »ollßänblger Dronung vorgksvnden. Dic Sutpenflou ist mit \Mvt Eile bew.tjW, „ab nicht einmal der Magistrat als Patron davon benachrichtigt und bei der Uebergabe der Caffe und des Bcrmogen« an den Administrator zugejogen ist nn Stunde schlägt! I Morgens: Pfarrer Landmann. ( Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel. Am 14. Juli. 4 Kopulirte. und LZwi""Här°mann\n E »pttVöLfl Busch am Kreuz Mit social-demokratischem Gruß" Thaler alr Reinertrag eines Arbeiterfestes von Parteigenossen in Crimmitzschau als Verpfleguugsbeitrag für ihn und Liebknecht übergeben worden. Oesterreich. Lemberg. 5. Juli. Eine Compagnie des Infanterieregiments Holstein ist, der „Deutschen Ztg." zufolge, mit dem Eilzuge nach Bielawce unweit Broby zur Dämpfung dortiger Bauern-Unruhen abgegangen. Frankreich. Local-Notiz. Gießen. Bei der gelegentlich des diesjährigen landwirthschaftlichen Festes der Provinz Oberhessen in Nauheim am 4. d. Mts. abgehaltenen Verloosung fielen auf die Loose von Gießen folgende Gewinne: Loos-Nummer: 382 1 Paar Zugketten, 385 Mistgabel, 414 Bohnenschneidemaschine, 432 Gartenrechen, 476 Portemonnaie. Sie Pfarrgeschäfte für die Woche vom 14. bis 20. Juli 1872 besorgt Pfarrer Landmann. ’BI Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadl Gießen. Evangelische Gemeinde. Kirchliche Anzeige der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Vermischtes. Aus Graz wird der „Tagespresse" geschrieben: „Peter Schönberger, Dominicaner- Guardian und Münzgraben-Pfarrer, scheint ein abgesagter Feind von Leibesübungen ru sein. Gelegentlich des letzten Turnfestes in Graz erging er sich in grimmen Ausdrücken gegen die Turnerei; er sagte,, es erschiene ihm ein Greuel, die schlottrigen, knochigen Gestalten an den Stangen hängen zu sehen, wie Missethäter am Galgen; noch abscheulicher sei aber, wenn Mädchen turnen, denn solche beweisen dadurch, daß sie jedes Schamgefühles ledig sind. In einer früheren Kanzelrede wendete er sich gegen die grade in Graz anwesenden Kunstreiter, beklagte sich über den zahlreichen Besuch, den solche Gaukler finden, und soll (wie uns aus guter Quelle versichert wird) die denkwürdigen Worte herabgedonnert haben: „Nicht dort, sondern hier ist Euer Platz, hier (auf sich weisend) ist Euer Bajazzo." fugung frabe. Die Summe wird dem B-rtrag gemäß am 10. August beiabltl un» die Räumung der Marne und Haute-Marne am 25. August beginnen " Gin Theil der Deputirten de» Meuse-, de« Meurthe- und Mosel- und de« BogesenDepartemeut« habe» ihren Wählern angezeigt, sie hatten eine lange Lon^renj bet Thier« gehabt und dieser habe ihnen die Berstcherung ertheilt, daß die Regierung Alle« ausbleteu werde, daß die «dllständige Räumung vor dem ursprünglich festgesetzten T.rmin, 1. März 1874, beendigt sei; die Regierung Hobe 'i! £etm L Ut t e ®eia^lun8 der letzten Milliarde bi« auf den l^Märr 1875 hinausgeschoben, weil ste sich für die Anleihe einen besseren Erfolg sichern < °0°^nal de Pan« sucht heute in einem längeren Artikel darzuthun daß die Eon»',ut.on Riv-t mchtS tauge, weil sie die Gewalten de« Präsidenten der A?"?,' st l k-stg-st-llt habe. Man schließ, daraus, daß die Rechte wirklich noch vor deu rrer en mit dem 9Intrnnp h.» ... 7° «°n 'einer B-theiligung an d-n'ofsent.ichenGesch^n ^"»7 welche! Art - — ■ - * etwa« Horen. Doch ist e« dem Papste gelungen, die erhitzten Streiter -u einem 1 14 $ - gestorben bett'! Juli. Compromisse zu bringen. Die „Voce", da« Jesuitenorgan, erklärt mit einer an« - ° a‘",‘ ~ Unglaubliche grenzenden Unverschämtheit, „daß einige vielleicht minder °erirordenen Bürgers Phrasen, deren ste sich bedient,'vielleicht Anlaß zu dem Brachte g! - n hL7 Ä 3u,L «I« babe ste Parte, auch für die politischen Wahlen genommen. AVer ihr <8- d-n 7/ danke^ein ganz anderer gewesen, da derartige Wahlen in keiner Weise nützlich, habenden Elsässer mögen die Provinz um so weniger verlassen, als die französischen oder empfehlenSwerth sein könnten u. s. w." Don Margotto aber, der sich in Zustände keineswegs einladend sind und neue Katastrophen viel mehr zu den starres, unheilverkündendes Schweigen einzuhüllen verstand, hat einen ähnlichen Wahrscheinlichkeiten als zu den Unmöglichkeiten gehören. Eingeschüchtcrt durch Triumph davongetragen, wie Veuillot vor einigen Tagen unter ähnlichen Um» hie Drohungen der Wühler, stellen sich die Elsässer unzufriedener als sie wirklich ständen. Ein huldvolles Handschreiben des heiligen Vaters an Cardinal Berardi sind. Diejenigen, welche optiren, lassen sich vorzugsweise durch die Furcht bestim- drückt die Anerkennung des Papstes wegen der Veröffentlichung der „Unita Cat- men, daß ihre Söhne vielleicht in den nächsten Jahres gezwungen sein würden, tolica" aus, „welche mit Einsicht, Standhaftigkeit und Mühe von Margotto ge- gegen Frankreich zu kämpfen, während jene Familienväter, deren Söhne noch im leitet werde, zu so großem Nutzen der heiligen Sache." jugendlichen Alter sind, also in den nächsten Jahren noch nicht zum Militärdienst bnaland herangezogen werden können, deutsche Bürger bleiben. Das „Bulletin des lois" “ veröffentlicht die Liste der im Auslande und in den französischen Departements London, 10. Juli. Der Times wird aus Konstantinopel vom 9. telegraphirt: lebenden Elsaß-Lothringer, die bis jetzt für die französische Nationalität optirt Ungeachtet der Auseinandersetzungen des Herrn LeffepS betrachtet die Pforte den haben. Ihre Zahl beläuft sich auf 3800. Die nächste Liste wird die in Paris neuen Suezcanal-Tarif als der Concession zuwiverlausenv und genehmigt die ansässigen Elsässer enthalten, die optirt haben. Da diese Leute einmal in Frank- Neuerung nicht. — Costaforu erlangte nicht die Erlaubniß für den Fürsten Karl, reich wohnen und ihre etablirten Geschäfte haben, so ist nichts natürlicher, als einen spectellen Orden zu creiren; die Pforte will jedoch ottomanische Orden aus daß sie Franzosen bleiben wollen. (D.Pr) Empfehlung Rumäniens verleihen. Die Pforte wünscht dringend, daß Rumänien Fulda, 12. Juli. Die hier zusammengetretene Conferenz bezüglich der die Israeliten auf besseren Fuß stelle, um solcher Maßen auswärtige Einmischung Herabsetzung des Eisenbahn • Fahrgeldes hat beschlossen, für Personenzüge als zu verhindern. Einheitspreis 5, 3y2, 2 und !*/. Sgr. und für Schnellzüge 5i/2, 4 und 3 Sgr. Rumänien. bei dem Handelsministerium zu ^an^agen. an sein? Die „Turquie", die nicht ohne officiöse Beziehungen zu der ottomanischen rn-M ic, 2.,sckrjs?erlaffen die mit den Worten Regierung ist, nimmt in der schwebenden Frage der rumänischen Judenverfolgungen Wäh er im 17. ^7« Wahlkreise eine 3uf»nft erlaffen, tie mit ben Worten 8 fü, ek Moldo-Walachrn gegen Die Jaden. Beachten-werth bleibe» s^!.e^',-.Se!^ oie folgenden statistischen Angaben, die, wiewohl ste al« au« amtlicher Quelle unb sind * fnfJ laichen Mitteln der Relebruna" entspringend angeführt wurden, immerhin noch objektiver Prüfung bedürftig stände beizubringen. Die G sell chast die »solch-t M. teln der »B--Hrung^ crf^inen. Im Jahre 1859 lebte», der Turquie zufolge, in d-n beiden Donau- gre sen muß, verdient, daß st aufhort,ja «X |Hren. J“^ren • aebt mh fürsten,hüm-rn im Ganzen 67,000 Juden. Zeh» Jahre später, 1869, war die ua‘ haß idb au* fih bk näckllen^ab!e Zahl derselben auf 612,000 angewachsen. Während aus je tausend Kopfe in durch die Neuwahl da« Mittel an die Hand, daß ich auch fu nächsten Jahre Oesterreich dreiunddreißig Juden kom- mich an die, K^ps b^i^g zu muem Kamps und Sieg! ->en, stellt steh। da« V-rhaltniß der Juden zu der Gesamm.bevoikerung in d-r Uischem Gruß" ic. klebrigen« sind Bebel am 7. Juli 200 Walachei wie 112 und tn der Moldau wie 200 zu 1000. Italien. äft®"bme±na an Ordinal Antonelli" will Tochter^n'hier/gebo^n^en^'^iFriederike Elisabeth, eine uneheliche den keinen Eid auf die Berfassang -rheischenden^Gem-i ndewahlen ^d^-gen^will f^“r bahstr^Ptter"Gemanb ®ein'sotn Sb Soc°,notft’= Slarbi mit den Jesuiten gar die Bildung eine« kathostsch-n E ntrum« in her ae^ Sporen be» 30. TOai. * ti>txnanb' eln Johann August, ©S ÄeÄ Ä KJÄ » i -Ä’gfe ÄLW* bahier, Philip» Will von keiner Betbeiliauna an td-n ;.... n.au' und Beerdigte. - ~ U$., Ä b^ri.^„Tr' “er Harrer zu Battenfeld , alt 70 I. gestorb^^en^8"^^i.^"^^"^^d^^sst"rz ^D^aniel^ Plank,^al?W^J.' 8^M.^2t Denselben. Heinrich Braun aus Höingen, Kreis Alsfelb, alt 43 I, gestorben von an?wätts,0ql?n'!m. 4.^ttWine- ^e uneheliche Tochter Paris, 10. Juli. Ueber die französische Schuld stellt die „Times" folgende Betrachtungen an: Wenn man bedenkt, daß nach der Zahlung der letzten zwei Milliarden der Kriegskosten die französische Staatsschuld die Summe von 20 Milliarden Francs erreicht haben wird, so muß man erstaunen, mit welcher Leichtigkeit die Steuerzahler die enorme Last tragen, die ihnen auferlegt wird. Auf 36 Millionen Franzosen rechnet man ungefähr 10 Millionen Wähler; aber ohne zu übertreiben, kann man kühn behaupten, daß in Frankreich nicht mehr als 8 Millionen Männer, Frauen und Kinder existtren, die steuerpflichtige Werthe im >*• —L CLicti. ...£ «'bi» fr.anjÄflMwn QAiirner unB jede Büraeriu SJenn man nun anderntheils anntmmt, daß da« Budget de« nächsten Jahre« die Summe von 2 Milliarden 500 Millionen erreichen wird, so findet man dab jener ’’ B-si»-»de mindesten« 312 Fre. 50 St. zu diesem Budget beisteuern muß 8 ' - Da« „g»e»ement" schreibt! „Die franzofische Regierung hat die deutsche Regierung benachrichtigt, daß ste die Summe von 500 Millionen ,u deren Ver. wääs.'ä - - .......» Meisters, Georg Leib, eheliche Tochter Wl,ppme 8eib' des Bürgers unb Schneiber- ®efonberc Bekanntmachungen. LÖ2““ derselbe bis auf Weiteres nicht B e k a n n t m a ch u n g. Gießen, cim 8. Juli 1872. 3236) Wegen Chaussirnng eines Theils des Glei-^ Großherzogliche Blirgermeisterei Gießen 1 Vogt. Feilgebotenes. § Cigarren, Manilla-Ausschuß, das Stück IV2 kr., per Mme 241 fl., empfehlen I. A. Busch Sohne. 1) 2) 3) Ä (3229) Licher H. Rübsamen. 3323) Der erste und zweite Stock . .• r> in t nCtl litt n r, am Schützcnhof. d. Bltts. v V Eme Köchin (3268) bet 4 134,7 149,8 3 62,8 67 4 2450 320 100 970 11 n n tt cf ne ii Wellen tS s- 'n. lur ;r- 'er '8 I 2" hoch, 8" licht, 1 röhr.pr. St. 21 fr., verkauft.------------------------------7 2 , , , 39» h Theerseife, ab Lagerplatz empfiehlt bewährtestes Mittel gegen Hautkrankheiten,! S KasrenKeiN, ist wieder vorräthig bei , c Jr L? Christian Frech, Hetlgehulfe^ (3181) Holzhanolung “"3324) Leinene Kragen für Herren und Knaben, in jeder Halsweite, empfiehlt m Bekanntmachung. 3270) Im Firmen-Register des,unter- pr. Flasche 7 kr. zeichneten Gerichts sind folgende Einträge von llanhilz - l-iqueiir, fabricirt von Apotheker r f. Daubitz in Berlin, Charlottenstraße 19. 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