■fit isters, 1870. memeiit aus | besitz eines I ehme Weise ck, Z^rikant. s: ßk, neu. fein. ) 7i/2 ch. 'atteä. sucht)! in. jetzt| (213) | B ■fnb ®nlMi ,it>c, auf taW ge*t fit W *#»**! Mich«« >’ VOGLER Expedition, i Main, j 1. Stock 50; 5se, 46; 29; Markt, tt; Mßmgebais; rasse, 1 B se, 1; ■abenstrasse, 13; ftolard, 2. Ili9tn R-ME hl,8'*' ft w,000 5 ' " 67,357 66,^ 38,310 Preis vlerreljährtg 1 fi. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Oießemr Anzeiger. Erscheint täglich, mit AuS- nähme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. * Das Breve Clemens' XIV., die Aufhebung des Jesuitenordens betreffend, erscheint angesichts der brennenden Zeitsragen inter.ssant und wichtig genug, um einen Auszug desselben zu veröffent- lieben. — Nachdem der Papst daran erinnert hat, daß eine Aufhebung geistlicher Orden schon von mehreren seiner Vorgänger verfügt worden sei, fährt er fort: „Diese und andere Beispiele, welche allen Menschen von der höchsten Bedeutung und als entscheidend erscheinen, vor Augen habend, haben wir keine Mühe und Nachforschungen gescheut, um alles zu entdecken und zu prüfen, was fick auf den Ursprung, die Fortschritte und den gegenwärtigen Zustand des regulirten Ordens, gewöhnlich Gesellschaft Jesu genannt, bezieht." Nun wird auf die Geschichte des Zesutten-OrdenS näher eingegangen und alsdann heißt es: „Es liegt aber auch am Tage und die Ausdrücke der apostolischen Verort' nungen erweisen es, daß man beinahe seit dem Ursprünge dieser Gesellschaft die Keime der Zwietracht und Eifersucht gahren sah, nicht allein unter ihren Mitgliedern selbst, sondern auch mit den übrigen regulirten Orden, der Weltgeistlich, keit, den Akademien, den Universitäten, den öffentlichen Lehranstalten, und sogar mit den Fürsten der Staaten, in welche sie ausgenommen waren, und daß diese Streitigkeiten sich bezogen bald auf die Art und die Natur ihrer Gelübde, die Zeit ihrer Zulassung, die Macht, aus dem Orden zu vertreiben, die Ausnahme in die heiligen Grade ohne Priestertitel und ohne feierliche Gelübde, entgegen den Decreten des Tridentintschen Conciliums und denen unseres Vorgängers PiuS V. heiligen Andenkens; bald auf die absolute Gewalt, die der General sich beilegte, bald auf verschiedene Artikel der Lehre (Streitigkeiten), welche auf die Ausnahmen und Befreiungen sich bezogen, welche von den Ortsord'.narien und andern Kirchen- oder weltlichen Obern als ihre Gerichtsbarkeit und ihre Rechte brein- trachtigend dargestellt wurden; und endlich erhoben sich gegen die Mitglieder der Gesellschaft schwere Klagen, welche den Frieden und die Ruhe der Christenheit nicht wenig trübten. Viele von mehreren Fürsten unterstützte Klagen wurden gt 4 r ■ zu bereits am 4. v. M. anberaumten Prüden 3. und der den 82-/2 Oberhessen 7> E Annoncen - Bureau Wechselordnung bilden, sind 12. Mai eine vorbereitende 1882r 953/4 1885r 965/8 1887r 97 des Unter Elsaß hatten sich, wie die junge Leute gemeldet, von denen au Borecnnaehrichtcn. 11. Mai 1872. Albert-Orden erster Claffe der Kaiserin Augusta verliehen. Die Kaiserin dejeunirte gestern im deutschen Botschafts-Hotel und kehrte Abends nach Windsor zurück, sie wiid sich Montag Vormittag von der Königin verabschieden, Nachmittags bei der Prinzessin Louise in London diniren, Abends einer Gesellschaft im deutschen BotschaftS-Hotel anwohnen, Dienstag früh sich über Ostende nach Aachen begeben und Nachts daselbst verweilen. öffentlich. Der bleibende Ausschuß wird Sitzung halten. (T). A. Z.) Straßburg, 4. Mai. Zu der auf fung für Einjährig-Freiwillige im Bezirk Aetlen. 5% östr. F. St. E. B. 375 Lombard. Bahn 206-/2 Ludwigsh.-Baxbaoh — Maibahn 147 Bayer. Ostbahn 145 Rhein-Nah'ebahn-Act 48-/4 Hess. Lndwigsb.-Aot. 178 Aetien. Frankf. Bank 142 Frankf. Vereins-Kas«e 131 Darmst. Bankact. 462 Wien Bankactien 865 Oest. Creditact. 343 Galizien 266-/2 ___ Stande gekommen. Bazaine hat sich am Donnerstag Abend definitiv als Gefangener gestellt. England. London, H. Mai. Am Mittwoch hat die Königin den Victoria- und Epernay, 5, Mai 1872. An die Rudaction des Journals „Jndepenbant de la Marne et de la Mo- ielle". In der Nummer des „Jndependant de la Marne et de la Moselle" vom 4. Mai befindet sich unter der Rubrik Localnachrichten ein mit A. unterzeichneter Artikel, welcher tie Beziehung der hiesigen Baracken durch die deutschen Truppen und das Verbrennen der Baracken von Raon-l'Etape bespricht. Dieser Artikel enthält Angriffe vlnd Verdächtigungen gegen die deutschen Truppen. Die Redaction wird benachrichtigt, daß, wenn sie wiederum einen Artikel dieser Art aufnimmt, der „Jndependant" unterdrückt werden wird. Die königliche Commandantur: Bcln, Hauptmann. Paris, io. Mai. Der CommisstonSbericht Über den deutsch-französischen Postvertrag ist der Nationalversammlung vorgelegt worden. Derselbe spricht sich in Voraussicht der am nächsten Montag stattfindenden Berathung für Genehmigung des Vertrags aus. — Der KriegSwirnster, General Ciffey, soll, wie gerüchtweise verlautet, in Folge von Differenzen mit der CapitulationS-Commission seine Demission nachgesucht, Thiers solche jedoch nicht angenommen haben. — Mitteilungen in Privatbriesen auS Spanien schwächen die Bedeutung der Niederlage der Carlisten bet Orosquieta ab. Die Carlisten hatten an Todten, Verwundeten und Gefangenen zusammen nur 200 Mann verloren und wären in BiScapa, mit Ausnahme von Bilbao, Meister. Paris, 11. Mai. Die Commission wegen der Capttulationen verlangt Mittheilung der Actenstücke von Straßburg und Sedan und verweist Wimpffen vor das Kriegsgericht. Der Untersuchungsrath über die Capitulation von Paris erklärt sich für incompetent in der Sache, da die betreffenden Actenstücke bloß von Jules Favre unterzeichnet worden und die Capitulation durch Regierungs-Vertrag welche überall gesetzlich unfähig zu Wahlen machen, aufgenommen worden. Etwas Befremdliches hat die Sache doch. Es ist nicht ersichtlich, aus welchem Grunde nur die in der Verfassung privilegirten und nicht auch jene Stadtgemeinden in der Delegation vertreten sind, welche theils von gleichem Umfange wie die kleineren der vertretenen Städte, theils Sitze höherer Gerichtsstellcn und CentralverwaltungS- behörben oder durch ihre Lage und den Umfang ihrer Verwaltung Mittelpunkte wichtiger Interesse sind, also immerhin zu berücksichtigen gewesen wären. Ander- seit- handelt es sich um gründliche zeitgemäße Reform der ursprünglich und princi- piell ganz guten Gemeindeordnung von 1821 — eine Reform, welche mit der „Städteordnung" nicht erreicht werden kann. Neben den acht in der Delegation vertretenen Städten existiren noch andere Städte und größere Flecken, irn Ganzen noch 990 Gemeinden im Lande, von denen gewiß die wenigsten gegen eine freiere und einfachere, von der „Oberaufsicht" und dem clerilalen Despotismus unab- häugigere Eigenverwaltung etwas einzuwenden hätten. Ob die künftige Ständeversammlung eine solche schädliche Halbheit aufkommen lassen wird, darf wohl bezweifelt werden. Die Haltung der Regierung zu dieser Sache ist noch immer in räthselhasteS Dunkel gehüllt. (F- 3 ) Frankfurt, 12. Mai. Die gestern ausgegebene „Frankfurter Latern" ist polizciltch mit Beschlag belegt worden. Berlin, 11. Mai. In der gestrigen Generalversammlung der vereinigten Bau-, Maurer- und Zimmermeister wurden die im provisorischen Einigungsamt mit Den Ortsvereinen der Maurer und Zimmerer vereinbarten Lohn- und Arbeits- Bedingungen, namentlich lOstündige Normalarbeitszeit und 173 bis 172 Thlr. Lohn einstimmig genehmigt und die Wiederaufnahme der Bau-Arbeiten beten Deutschlands angemeldet. Die Verhandlungen, Bankfrage, die Eisenbahnfrage und die Revision Der Geldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57-/8—58-/2 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. 10SL 9 53—55 Ducaten . . 5 33—35 20 Frankens!. 9 21-/2—22-/2 Engi. Sover. 11 50—52 Buss. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 26—27 Straßb. Ztg. mittheilt, im Ganzen 101 Grund ihrer durch Schulzeugnisse nachgewiesenen Bildung 23 den Berechtigungsschein ohne Examen erhielten. Von 74 examinirten Elsässern bestanden die Prüfung 55, während 19 für dies Mal vertagt werden mußten, weil sie den mäßigen Forderungen noch nicht Genüge leisteten. Diese letzteren werden übrigens Gelegen- beit finden, in diesem Herbste bei Dem nächsten Prüfungstermine wieder zu erscheinen, um die Ausfüllung Der bisherigen Lücken in ihrer Bildung nachzuweisen. Von Den übrigen Gemeldeten war Einer nicht erschienen. Die Drei eingewander- ten Deutschen, welche gehofft hatten, von Den gewilderten Bedingungen für Elsaß- Preuss. 4-/2% Oblig. 102-/2 Frankf. 3-/2% Obi. 875/8 Nass. 4-/2 °/o Obi. 995/8 Kurhess. 4% „ 94>/g Gr. Hess. 5«/g Obi. 1033/4 „ 4% „ 98-/2 „ „ 3-/2% » 92-/, Bayer. 5% „ 1003/8 „ 41/2% 1jährige 10ü-/4 „ 40/o 1jährige — Würtemb. 4-/2 % Obi. 995/8 Baden 4*/2% Obl.o. E. L. 100-/g Oesterr. Silberrente 64-/4 „ Papierrente 57-/2 Spanier, neuest. 3% 287/e Amerik. Bonds 1881r 99 schlossen. Cobleuz, H. Mai. Heute Morgen ist in Dem benachbarten Städtchen Bacharach Feuer ausgebrochen, welches solche Ausdehnung genommen, daß auf telegraphischem Wege eine Compagnie des 8. Pionnier-Bataillons zur Hülfeleistung requirtrt werden mußte. Dieselbe ging sofort dahin ab. Leipzig, 7. Mai. Zum fünften deutschen Handelstage, dessen Verhandlungen vom 13. bis 15. Mai im großen Saale der Buchhändlerbörse hier abgehalten werden sollen, sind bis jetzt ungefähr 140 Delegirte aus den verschiedensten Gegen- deren Hauptgegenstände die Amerika. Washington, H. Mai. Die Majorität des SenatS-AusschusseS, welcher Waffenverkauf an Frankreich geprüft hat, spricht das Kriegs-Departement von jedweder Neutralitätsverletzung frei. Türkei. Konstantinopel, 7. Mai. Die in Gallipoli mißhandelten Juden richten eine Petition an Die Vertreter der Garantiemächte, worin sie über das ihnen an- gethane Unrecht klagen und um permanenten Schutz der auswärtigen Mächte bitten. — Sir Moses Montefiore geht nach Persien, um den Jaden persönlich Hülfe zu bringen; er wird auch daö verunglückte Antiochia besuchen. — Ja Teheran ist englische Gesandte Alison gestorben. Lothringen Nutzen zu ziehen, wurden veranlaßt, da sie Den vollen AnforDerungen für Die übrigen Deutschen nicht glaubten Genüge leisten zu können, von Der Prüfung AbstanD zu nehmen. Bei Den 74 examinirten Elsaß-Lothringern zeigte sich vielfach „ein erfreuliches Bemühen um Aneignung einer gründlicheren Bildung". Straßburg, 7. Mai. Die Antwort des Reichskanzlers auf Die Petition Der elsässischen Frauen um Vertagung Der Einführung Der Militärpflicht in Elsaß- Lothringen ist eingetroffen. Fürst Bismarck erklärt dcn Bittstellerinnen, daß es nicht in seiner Macht liege, Den durch das Gesetz bestimmten Termin für die Wirk- samkeit Der deutschen Militärgesetzgebung abzuandern. Die erste Aushebung werde demnach im October d. I. stattfinden; doch solle sie „mit Rücksicht auf Die Neu- heit Der Lage und auf Die Gefühle Der Bevölkerung" mit möglichster Schonung vorgenommen werden. Das Gesetz vom 23. Januar und Die Verordnung vom 26. März ließen ja zahlreiche Kategorien von Heerespflichtigen frei und erleichterten auch für eine Reihe von Jahren den Eintritt als Freiwillige mit kurzer Dienstzeit. Damit sei geschehen, was ohne Verletzung der Gleichheit in Rechten und Pflichten, welche Elsaß-Lothringen mit den übrigen Staaten des Reiches gemein habe, habe geschehen können, und er selbst, der Reichskanzler, werde, so viel an ihm liege, dafür eintreten, daß die Handhabung Der erleichternden Vorschriften der ihnen zu Grunde liegenden Absicht entspreche. Doch sei er der Ueberjeugung, daß die praktische Durchführung des Gesetzes, Die zur Zeit in Bezug auf dasselbe bestehenden Besorgnisse als unbegründet erweisen und daß auch in Elsaß-Lothringen Der Dienst im Heere, zu welchem alle wehrhaften Männer verpflichtet seien, als eine Schule Der Mannhaftigkeit unD Tüchtigkeit werde anerkannt werden. Straßburg, 7. Mai. Der Besuch Der gestern eröffneten Vorlesungen an Der Universität entsprach allen berechtigten Erwartungen, da Die Zuhörerzahl durchschnittlich 12 bis 15 betrug. Die Gtsammtzahl Der Einschreibungen belief sich gestern auf 180, aber sie wird jedenfalls bald über 200 hinausgehen, da Die StuDirenden Der früheren theologischen Facvltät sich in Den nächsten Tagen sämmt- lich tnfcribtren werden. Die Mediziner der noch bestehenden alten Facultät sind zur Immatrikulation bei Der neuen Universität nicht verbunDen; daß sie aber derselben nicht fremd bleiben wollen, hat sich bet der gestrigen Eröffnung Der Klinik des Herrn Professor Leyven gezeigt, bei der sich 20 elsässische Mediziner einge- fundcn hatten. Prioritäten. 30/0 öster. Stsb.-Prior. 59-/2 3% öst. s. Lombard 50-/2 30/0 Livomeser — 5% Toscaner — 5% Elisabeth.-Prior. — do. D. Emiss. 82-/4________ Anlebenslooee. Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. 43 ’/2 Braunschweiger 207/s 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 39-/2 40/o bayr. Präm.-Anl. 1125/8 Ansbacher 7 fl. — 40/0 badische Loose HI-/4 Badische fl- 35 Loose 70 Oestr. fl. 250 v. 1854 84-/2 1858r Prioritätsloose 196-/a 1860r Loose 915/a 1864r „ — Stadt Florenz — Wechsel. Amsterdam k. S. 98-/2 Augsburg k. 8. 993/4 Berlin k. S. 1047/8 Bremen k. 8. 963/tz Brüssel k. 8. 933/4 Hamburg k. 8. 87-/4 Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 119 Lyon k. 8. — Paris k. 8. 93-/j Wien k. 8. 103 y4 ditto m. 8. — ditto 1. 8. 103-/° Disconto 4% Frankreich. Paris, 7. Mai. Bazaine's Prozeß beginnt am 1. Juni. Der Marschall Vaillant, Der einzige Der französischen Marschälle, Der außer Baraguay d'HillierS, Der Dem KriegSrath präsiDirt, nicht unter Bazaine's Befehlen stand, weigert sich, Dem Kriegsgericht zu präsiDiren. Er schützt Krankheit vor. Nimmt man Düse Entschuldigung an, so wird Das Kriegsgericht von einem Division-general präsi- Dirt wird. Vaillant verweigert nur Deshalb Die Präsidentschaft, weil er eifriger Bonapartist und außerdem mit Bazaine sehr genau steht. Bazaine selbst soll mit großem Vertrauen Dem Ausgange seines Prozesses entgegensehen. In Den Jour- nalen läßt er eine Note veröffentlichen, worin gesagt ist, daß ThicrS seine Zustimmung zu seiner Vernehmung vor Dem Kriegsgerichte nur deshalb gegeben habe, weil er gewünscht, daß Dieses geschehe. Paris, 8. Mai. Der „JnDependant De la Marne et De la Moselle" hat folgende Verwarnung von der deutschen Commandantur erhalten: von Th. Dietrich €oinp. in Cassel. Porto- u. spesenfreie Besorgung von Inseraten in sämmtliche Zeitungen des In- und Auslandes zu Öriginal-Zeitungspreisen. (Zeitungsverzeichniss auf Verlangen gratis und franco.) Bei grösseren Aufträgen angemessenen Rabatt* Besondere Bekanntmachmigen. Edictalladung. 2364) Nachdem über den Nachlaß des Müllers Heinrich Wolf von Treis a. d. Lda der formelle Concurs erkannt ist, wird Liquidationstermin auf Mittwoch den 17. Juli 1872, Vormittags 9 Uhr, anberaumt, und werden sämmtliche Gläubiger des Heinrich Wolf zur Anzeige und Begründung ihrer Forderungen jeder Art, nebst etwaigen Vorzugsrechten, sowie zur weiteren Beschlußnahme über die Masse bei Meidung des stillschweigenden Ausschlusses von derselben vorgeladen. Gießen, den 4. Mai 1872. Großherzogliches Landgericht Gießen. _______________Bötticher.___________ Oeffentliche Bekanntmachung. 2332) Das Vermögen der verstorbenen Johannes Zimmer I. Eheleute von Lang - Göns ist überschuldet- Die Wittwe des Johannes Zimmer hat zu ihren Lebzeiten zur Abwendung des förmlichen Con- cursoerfahrens mit ihren gerichtsbekannten Gläubigern ein Arrangement abgeschlossen, dessen Einsicht allen Interessenten in der Registratur des unterzeichneten Gerichts freisteht. Etwaige gerichtsunbekannte Gläubiger werden aufgefordert, binnen 3 Wochen ihre Forderungen bei unterzeichnetem Gericht anzuzeigen und etwaige Einwendungen gegen das abgeschlossene Arrangement vorzubringen, widrigenfalls dasselbe bestätigt und in Vollzug gesetzt würde. Gießen, den 4. Mai 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. vr. Muhl, Scriba, Stadtrichter. Stadtgerichts Assessor. 2380) Die Holzversteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg vom 10. l. M. ist genehmigt. Die Abgabe der Abfuhrscheine kann vom 18. l. M. an durch Großherzogliches Rentamt Gießen erfolgen. Ueberlieferung des Holzes, sowie erster Abfuhrtag, Mittwoch den 22. l. M. Gießen, den 12. Mai 1872. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. Arbeitsversteigerung. 2378) Mittwoch den 15. Mai, Nachmittags 1 Uhr, sollen auf der Rathsstube zu Annerod nachfolgende Bauarbeiten öffentlich in Accord gegeben werden, als: 1) Reparatur und Reinigung der Wasserleitung, veranschlagt zu 40 fl., 2) Fertigung zweier Spritzenlaternen, veranschlagt zu 11 fl., 3) Maurerarbeit am Backhaus, veranschlagt zu 10 fl. 24 fr., 4) Schreinerarbeit daselbst, veranschlagt zu 4 fl. 12 fr., 5) Gluserarbeit daselbst, veranschlagt zu 4 fl. 24 fr., 6) Maurerarbeit am Schulhause, veranschlagt zu 13 fl, 7) Glaserarbeit daselbst, veranschl. zu 9 fl., 8) Weißbinderarbeit daselbst, veranschlagt zu 12 fl., 9) Maurerarbeit an den Ortsstraßen, veranschlagt zu 100 fl., 10) Pflasterarbeit das., veranschl. zu 50 fl-, 11) Steinfahren, Aufsetzen und Zerschlagen derselben, veranschlagt zu 93 fl., 12) Steinfahren, Aufsetzen und Zerschlagen derselben an den Wegen, veranschlagt zu 165 fl., 13) Chaussirarbeit am Wege nach Hausen, veranschlagt zu 59 fl. 28 fr., 14) Grabenarbeit im Erlen, veranschlagt zu 10 fl. 30 fr., 15) Planir- und Chaussirarbeit, Steinfahren rc. am Wege nach Groß-Buseck, veranschlagt zu 250 fl. Annerod, den 11. Mai 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. I- A.: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. Bekanntmachung. 1939) Freitag den 17. Mai l. I., Nachmittags 3 Uhr, werden die zur Concursmasse des. Conrad Waldschmidt von Rodheim gehörigen Immobilien, belegen in der Gemarkung daselbst und im Ganzen zu 1426 Thlr. taxirt, auf dem Rathhause zu Rodheim der Versteigerung ausgesetzt. Gladenbach, den 17. April 1872. Königliches Amtsgericht Abth. II. Klingelhöffe r. I 5) Maurerarbeit an den Wegen, veran- , schlagt zu 157 fl. 30 fr., 6) Chaussirarbeit daselbst, veranschlagt zu 67 fl. 22 fr., 7) Pflasterarbeit daselbst, veranschlagt zu 193 fl. 49 fr. Mainzlar, den 11. Mai 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. I. A >: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. Schweineschmalz in feinster Waare, pr. Pfd. 24 fr, empfiehlt Emil Fischbach, (2381) Seltersweg. 2142) Borsdorfer Aepfel- wein in bekannter Güte bei I. A. Busch Söhne. FeilgeboteneS. 2382) Catliarinapflaunien, Bamberger Zwetsclien, Agifelspalten, Brünellen, Italienische Maccaroni empfiehlt Emil Eis c hb ne h, Seltersweg. 2350) Gothaer Schweineschmalz, per Pfd. 24 fr., bei ________I. A. Busch Söhne. 2368) Feinstes Blüthenmehl bet Bäcker Steinberger. 2327) Frühpflanzon, im Freien gewachsen, sowie Radieschen, verkauft Th. Rauten st rauch, an der Schoor. 2141) Frische Citronen und Apselsinen sind wieder erngetroffen bei I. A. Busch Söhne. \1 Zur Beachtung! Schlncke n sand 'öon heute ab 200 Centner gleich 8 Raum- meter franco Waggon Lollar zu 1 Thaler; durch Fuhrwerk auf der Hütte 'abgeholt unentgeldlich. Main-Wcser-Hütte, Station Lollar. 2356) Drei alte Fenster, 47" hoch und 33" breit, stehen billig zu verkaufen bei Karl Bierau, Neustadt. 2373) Die Grasnutzung von einem Theil der Wieseckböschung ist zu verpachten. Näheres Neue Anlage C. 40. 2339) Eine große Auswahl schwarzer Schmucksachen in geschmackvollen Dessins empfiehlt zu billigen Preisen __________________________________Georg Petri, Neuenweg. 2241) Die Pfeifen- und Stockfabrik von Peter Meller in Cöln, Brüdersträße, bringt ihr seit langen Jahren bekanntes wohlassortirtes Engros-Lager in Pfeifen, Stöcken und der damit verbundenen Artikel in empfehlende Erinnerung. Rascher Ausverkauf Versteigerungen. Arbeitsversteigerung bei der Stadt Gießen. 2372) Donnerstag den 16 Mai 1872, des Moraens 9 Uhr, werden auf dem hiesigen Rathhause verschiedene Waldarbeiten, als: Aufräumen von Haupt-, Abzugs- und Schneißengräben, sowie die Herstellung einer Ueberfahrt an der Grünberger Straße, im Ganzen veranschlagt zu 78 fl. 47 fr. an den Wenigst- fordernden vergeben werden. Gießen, den 11. Mai 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _____________ Vogt-_____________ Main - Weser - Bahn. 2365) Die Gras- und Klee-Erndte auf den Bahnböschungen soll auf drei Jahre, wie folgt, verpachtet werden: 1) auf der Strecke Lollar — Gießen den 22. Mai er., Vormittags 9 Uhr, am Bahnhöfe zu Lollar beginnend; 2) auf der Strecke Gießen — Lang-Göns den 24. Mai er., Nachmittags 12Vs Uhr, am Bahnhofe zu Lang-Göns beginnend. Frankfurt a. M., den 8. Mai 1872. Königliche Betriebs-Jnspection. _________________Heyl.___________ Holzversteiqerunq. 2371) Freitag den 24. Mai l. I., Morgens 9 Uhr anfangend, sollen in dem Geilshäuser Gemeindewalde, Districten Stamm, Junkernzipfen und Ro- thebusch: 20 R.-Meter Buchen-Scheidholz, 2 „ Kiefern- „ 48 „ Buchen-Prügelholz, 28 „ Eichen- u. Kiefern-Prügelh., 12 „ Buchen-Stockholz, 4400 Wellen Buchen-Durchforst.-Reisholz, 4125 „ Kiefern- „ „ 200 Stück Bohnenstangen an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist um die bestimmte Stunde im District Stamm, am Wege nach Weitershain, und Nachmittags 2 Uhr im District Junkernzipfen, am Vicmalweg nach Beuern bei denBuchen-Schlagwellen Nr. 241. Geilshausen, am 11. Mai 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Geilshausen. Wagner. Holzversteigerung. 2367) Mittwoch den 15. Mai, von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem NodHeimer Gemeindewalde, Districten Dernbachswald und Dünstberg, nachstehende Holzsortimente meistbietend versteigert werden, als: 5 R.-Meter Eichen-Scheidholz, 5 „ „ Prügelholz, 21 „ Buchen- „ 1025 Wellen Ast-Reisholz, 725 „ Nadel-Reisholz, 27 R.-Meter Eichen-Stockholz, 95 „ Buchen- „ 12,64 Festmeter Eichen - Bau- und Werf- Holz-Stämme (32 Stück), 1,31 Festmeter Nadel-Stämme (8 Stück ) Die Zusammenkunft ist um die genannte Stunde bei dem Stammholz im Dernbachswald ; im Dünstberg ist der Anfang Nachmittags 1 Uhr. Nodheim, den 11. Mai 1872. Der Bürgermeister: Bender. 2366) Freitag den 17. Mai 1872 soll in den Waldungen der Stadt Laubach, District Kisselsberg, folgendes Holz versteigert werden: 220 R.-Meter Buchen-Scheidholz, 280 „ „ Prügelholz, 130 „ „ Stockholz, 160 „ „ Reiser, 19 „ Erlen - Prügelholz, 19 „ „ Reiser, 43 „ Nadel-Prügelholz, 360 „ „ Reiser. Die Zusammenkunft ist des Morgens 9 Uhr an der Freienseener Chaussee. Laubach, am 10. Mai 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Laubach. Ritter. Arbeitsversteigerung. 2379) Donnerstag den 16. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Mainzlar die nachfolgenden Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden, als: 1) Grabenarbeit im Seilbacher Feld, veranschlagt zu 20 fl., 2) Erdarbeit am Fluthgraben in der Mockenhölle, veranschlagt zu 29 fl., 3) Steinfahren und Steinklopfen an den Ortsstraßen, veranschl. zu 63 fl. 45 fr-, 4) desgleichen an den Wegen, veranschlagt^ zu 211 fl. 30 fr., ! zu bedeutend herabgesetzten Preisen. 2336) Im Laden des Carl Fuhr am Kirchenplatz dahier beginnt von heute an bis 30. Juni l. I. der Ansver- kauf des Waarenlagerö, zu herabgesetzte» Preisen, bestehend in Porcellain- und Glaswaaren, Figuren, Toilettengegenständen und dahin einschlagenden Artikeln. Außerdem wird eine Partie Fußbodenschieser käuflich abgegeben. Der Laden ist von Morgens 7 Uhr bis Abends 8 Uhr geöffnet. — Gießen, den 11. Mai 1872. Der Massecurator: M. Pilger. 2361) Mein in der Sonnenstraße gelegenes Wohnhaus bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufe» oder auf mehrere Jahre mit Wirthschafts-Jnven- tar zu verpachten. Reflectanten wollen sich direct an mich wenden. __Friedrich Willstrumpf. „Ausverkauf" wegen Aufgabe des Geschäfts. Aus Gesundheits-Rücksichten habe ich mich entschlossen, mein Geschäft aufzugeben und soll dies vermittelst Ausverkaufs geschehen. Demzufolge habe die Preise meiner sämmtlichen Vorräthe bedeutend I herabgesetzt und gewähre außerdem einen Rabatt von S Seehs hLreusern um Gulden» B Der Verkauf findet nur gegen Baarzahlung statt. Alle Nettheiten für die konnnende Saison, die bereits eingetroffen sind und noch eintreffen, sind selbstverständlich damit einbegriffen. (»“) K Hirsch Hohn. 1 Hsrrrr-Arbeiten werden stets angefertigt und sind vorräthig zu haben bei Georg Petri, Neuenweg. St. 1 fcr. Betre C. L. Glück Friedberg. Hof-Pianoforte-Fabrikant. Jahre 1848. Diel ft 5,250,000» 1,610,008. 8. 557,585. 19 050,706,232. 45 Redaction, Druck und Verlast der Brühl'schen Unio.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Zun Morgens 8 24,718,139. 23. 18,232,424. 13. 2325) Ein tüchtiges Mädchen für Hausarbeit zum sofortigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2174) Eine kleine Familie sucht ein freundliches Familienlogis von 3 Zimmern nebst Zubehör. Offerten unter H. H. besorgt bte Exped. d. Bltts. officiellen Agenten sämmtlicher Zeitungen des In- und Auslandes, Frankfurt a. zu gelangen. Abonnements - Bedingungen sende gratis. 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Wir haben für das Grostherzogthum Hessen den Herrn Kaufmann Carl Gaul« in Darmstadt ersucht, unsre Vertretung zu übernehmen und bitten, sich an dieses Bureau mit Loosebestellungen zu wenden. Dinkelsbühl, im April 1872. Das BerloosungS-Comit«. Mit Rücksicht auf obige Bekanntmachung und auf die Gross berroaliche Ministcrialgeuehmigung Nr. 3437 vom 1(». März 1872 bitte ich Wiederverkäufer, unter Aufgabe von Referenzen, ihre Bestellungen zu richten an Carl (Taille in Darmstadt. Trauspört-Bcisichermrst. , „ „ , Prospekte und Antragsformulare werden verabfolgt von der General- Agentur für das Großherzogtbum Hessen: F. Gg. Schröder in Darmstadt, Post 1 sb *■ Gegründet und bestätigt im Grund-Capital .♦♦♦♦♦♦♦ Einnahme an Prämien und Zinsen im Jahre 1870 ...... Reserve Ende 1870 ♦..♦♦♦ Versichertes Capital gegen Feuers- K ü ch e n m a g d. 2342) Für das academische Hospital dahier wird eine Küchenmagd gesucht; dieselbe kann sogleich eintreten. Lehrlings - Gesuch. 2313) Für ein gemischtes Waarenge- schäft, welches Samstags und die Feiertage geschlossen ist, wird ein Lehrling gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. auf frankirte Anfragen. Schlesische Feuer - Versicherungs - Gesellschaft in Breslau. Für Auswanderer. W 744) Die Haupt-Agentur von C- W. Dietz am Markt in Gießen expedirt nwdienttid) mehrmals mit den vorzüglichsten Poft-, Dampf- und Segel-Schiffen nach allen Häfen von Amerika und Australien Preise billigst, Behandlung anerkannt reell. Dir foxt Wx b< Sc Wach, sch> mang Pfe ber fammtlid zvkckmäßigeu gefahr pro 1870 . . Prämien - Einnahme seit Begrün düng des Gesckäfts .... Bezahlte Schäden ..... Die Gesellschaft versichert bewegliche und unbewegliche Gegenstände aller Art zu festen und mäßigen Prämien unter liberalen Bedingungen gegen Feuersund Explosions-Gefahr. „Frankfurter Hof/6 2377) Montag den 13. Mai: „ iUulilidliltlic Gesang - Vorlragk, ausqeführt von den Geschwistern Hayeck ans Böhmen. Anfang 8 Uhr. Hierzu laden ergebenst -in Geschwister Hayeck. Der heillge^ntmlius x „Dti »erade bie Zutschen 5 flflnje. k auf di Rerrr Ze M unb hol ।e® Gedanke 2* Mw Wn Staate ^uischlanbi ’aHt< tilckgi >(n «Qtiono 'k'che ßalle welche die : «I litieg i hi 1 L'Wi-duh . ""“'M (ü B,g, in b ' b(< voll HI B NI. Vreis 1s Shlr. = s6 Son der ersten Iuflage wurden binnen Jahresfrist 20,000 Ex. abgeseht. Sorriithig ber 2329) Ein braves, reinliches Mädchen , wird auf Johanni zu miethen gesucht. Nä- — Kh^^lglas-Nlrticherimg. b°. d°r §xp°d. d. Mts. * 2384) Ein ordentlicher Zapfjunge gesucht für die Restauration Bramm. W. Hofmann. 2123) Ein Junge kann in die Lehre treten bei Jean Noll, Schuhmacher. ls miNelslirrlichr Handschrift ausAkst-tttt, rrschrint soeben die jwrile Inü-ae von Zeil 43. Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich. Tfafalhft wird Jedermann Rath ^Uu|riD|l ertheilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall sich als erfolgreich erwiesen haben: Tfafalhft werden alle Annoncen sorgfältig abgefaßt und für einen augenfälligen Druck hergerichtet; XI* fallt ft kosten die Inserate nur dastelbe, wie in den Zeitungs-Expeditionen, da dieses Institut als Central-Stelle aller existirenden Zeitungen besondere Vorthetle von denselben genießt. Das Renomm6 der Firma bürgt für solide Bedienung. e niscretion wird auf das strengste beobachtet, die einlaufenden Offertbriefe werden uneröffnet an die betreffenden Reflectanten, ohne deren Namen preiszugeben, pünktlichst und ohne Provisionsberechnung übermittelt. (1366) (»- 40/IV.) ein Gut, ein Haus, Hotel rc. IVlL kaufen oder verkaufen, pochten oder verpachten will, HW einen Posten zu besetzen hat 1VV V oder einen solchen sucht, lUor irgend etwas in eine beliebige IvVt Anzahl von Zeitungen einzurücken beabsichtigt, wende sich an die Annoncen - Expedition von Rudolf Mosse, co tu u n v f । Leonberger Nace, schwarz und weiß gefleckt,; auf den Namen „Marko" hörend, hat sich verlaufen. Demjenigen, der über das Verbleiben desselben Auskunft geben kann, eine gute Belohnung. — Vor Ankauf wird gewarnt. — Nähere Auskunft bittet man auf der Pulvermühle abzugeben. ___________ 2374) Ein Dienstmädchen wird zu sofortigem Eintritt gesucht bei Prof. Beck. | MellMikcr-GclMsen zum sofortigen Eintritt gesucht von Engelbert & Hensoldt, Optiker, Wetzlar._______________ Vermischte Anzeige«. 2370) Gesucht wird eine gebrauchte v-Flöte. Näheres zu erfahren bei Herrn Buchbinder Hoffmann, Sellersweg. 2296) Ein Schreiner-Gehülfe wird gesucht von Adolf Hotz. sowie von den Herren: . Fr. Weiht, Gastwirth in Friedberg, Jean Bock m Gießen, H.