^eib, T Preis vierteljährig 1 fl. 12 ft. mit Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Erscheint täglich, mit.Ausnahme Sonntags. Expedition: Canz lei berg Lit. B. Nr. 1. 8 Uhr- hrcrt aus 4 Danin! r Stadt Gießen (678) alten kommend^ lsönlicherLektuW !«und Wittwer >ends Uhi l tl g I f des Dorslan sicht dec Mit^ vpbaL,. Anzeige- und Amtsötait für den Kreis Kielen. Nr. 38. Dienstag den .13. Februar 1879. Amtlicher X b e i L Verzeichnis über die Vertheilung der Großh. Landgestütsbeschäler in die Landgestütsstationen für das Jahr 1872. Berstadt. Ugolin. Rothbraun. liketer 72 Cent. groß. Starker, großer Wagenschlag. Analo-Normann, vom Halbblutbeschäler Essence unb Ugolin aus dem Gestüt du Pin. — Don-Juan. Dunkelkastanienbraun. 1 Meter 63 Cent. groß. Mittelgroßer starker Reit- und Wagenschläg. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Pledje und Se- ducteur, beide aus dem Gestüt du Pin. Düdelsheim. Gladiateur. Dunkelkastanienbraun. 1 Meter 72 Cent. groß. Großer, starker und gedrungener Wagenschlag. Anglo-Normann, vom englischen Halbblutbeschäler Stoher und einer Stute von dem Beschäler Printemps in dem Gestüt du Pin. — Jai. Glanzrapp. 1 Nieter 64 Cent. groß. Großer, veredelter Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Vollblutbeschäler Vandermulin und Reignier aus dem Gestüt du Pin. Eng elrod. Pen kam. Rapp. 1 Meter 63 Cent. groß. Mittelgroßer Reit- und Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Vollblutbeschäler Penkam im Gestüt St. Lo und der Halbblutstute Iris. — Francfort. Dunkelkastanienbraun. 1 Meter 65 Cent. groß. Großer, veredelter Reit- und Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Francfort und einer Stute vom Beschäler Cornichon im Gestüt du Pin. Grünberg. Javelot. Rothbraun. 1 Meter 63 Cent. groß. Mittelgroßer, edler Reit- und Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Pledje und Knout, beide aus dem Gestüt du Pin. — Intact. Dunkelbraun. 1 Meter 69 Cent. groß. Edler Reit- und leichter Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Sabreur und der anglo-normännischen Stute Serbinette, diese Tochter von Pledje aus dem Gestüt du Pin. Hirzenhain. Favori. Rothbraun. 1 Meter 64 Cent. groß. Gedrungener Reit- und Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Ursin im Gestüt St. Lo und von einer Tochter des Gabalunzy. — Debardeur. Schwarzbraun. 1 Meter 61 Cent. groß. Veredelter Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Vollblutbeschäler Debardeur im Gestüt St. Lo und der Stute Bailette, Tochter von Firouzo aus demselben Gestüt- Nied er-W ö llstadt. Uzcl. Schwarzbraun. 1 Meter 64 Cent. groß. Starker Reit- und Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Uzel im Gestüt St. Lo und einer veredelten normännischen Stute. — Umbert. Kirschbraun. 1 Meter 64 Cent. groß. Mittelgroßer, eleganter, veredelter starker Reit- und Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Umbert und Cormesan, beide aus dem Gestüt du Pin. Ober-Ofleiden. Governor. Kirsch braun. 1 Meter 60 Cent. groß. Eleganter, starker Reitschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Troarn und einer edlen Stute vom Vollblutbeschäler Governor im Gestüt du Pin.— Ein. Rothbraun. 1 Meter 66 Cent. groß. Großer, veredelter Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Elu und der veredelten Stute Lucie, diese von Tipple-Cidcr. Romrod. Isigny. Kirschbraun. 1 Meter 64 Cent. groß. Mittelgroßer starker Neitschlag. Anglo-Normann, vom Vollblutbeschäler Isigny aus 'dem Gestüt St. Lo und einer veredelten normännischen Stute. — Dorus. Kirschbraun. 1 Meter 63 Cent. groß. Edler Neitschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Dorus im Gestüt du Pin und der anglo-normännischen Stute Vandarina. — Bravo. Kirsch braun. 1 Meter 64 Cent. groß. Mittelgroßer , veredelter Reit- und Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Vollblutbeschäler Bravo und einer Stute vom Halbblutbeschäler Priam irrt Gestüt St. Lo. — Pledje. Kirsch braun. 1 Meter 60 Cent groß. Edler Reitschlag. Anglo- Normann vom Halbblutbeschäler Pledje im Gestüt du Pin und der Vollblutstute Princess Olga aus demselben Gestüt. Schlitz. Fra-Diavolo. Dunkelkastanienbraun. 1 Meter 65 Cent. groß. Edler Reitschlag. Anglo-Normann, vom Vollblutbeschäler Historien und der Stute Lisette, Tochter vom Beschäler Kleber im Gestüte du Pin. — Jean-Bart. Dunkelrothbraun. 1 Meter 70 Cent. groß. Starker, großer Wagenschlag. Anglo-Normann, vom Halbblutbeschäler Ursin und Tarare aus dem Gestüt du Pin. Darmstadt, den 26. Januar 1872. Großherzogliche Landgestüts-Direction. Freiherr van der Capellen. Politischer L h e i L. abt 1870. Hbonncment aui 'm Besitz eines -genehme Weisis lück, ^-Fabrikant, n 1872.1 irl Ulmer- MV er. Ein M « L Volksbuhie-t. Ring- - 'djudin^- W'l ifttäge unser alt * Die deutschen Landtage haben gegenwärtig zunächst sehr stürmische Sessionen zu überwinden. Die Minderheiten des Parlomenis versuchen es, im engeren Verbände ihre Opposition mit größerer Wirkung wieder aufzuukhmen, oder um die Sache präciser auszudrücken, das Gewebe wieder oufzulöscn, welches gemeinsame deutsche Arbeit fertig gestellt, oder welches dem deutschen Geiste in deutlichen Umussen vor Augen steht. Wir dürfen uns darüber nicht wundern und nicht grämen oder ängstigen. Das große Nationswerk ist in Folge äußerer Einwirkungen, durch Krieg und Sieg rasch zur Vollendung gebracht worden, viel rascher, als man vor Beginn des Krieges erwarten konnte; über die Gedanken und Wünsche Vieler hinweg, welche in sich selbst den Kampf berechtigter Interessen noch nicht zum Abschluß gebracht halten und zum Verdrösse Anderer, welche der Wicderaufrichtung einet Deutschen Reiches von vornherein entgegen waren und durch die Art des Vollbringens nur noch mehr verbittert worden sind. Zwar versiummten alle Widersprüche während des Kampfes — zu Ehren der deutschen Nation sei es gesagt; aber niemals vollzieht sich eine gewisse geschichtliche Entwickelung so zu sagen mit einem Rucke, wenn auch die treibenden Kräfte stark und gewaltig genug sind, um rasch auf das Ziel loszuflürmen und an dem Endpunkt der Bahn die Siegesfahne aufzupflanzen. Die geschichtliche Entwickelung kann sich nicht lediglich auf der geraden Linie bewegen, weil diese die kürzeste ist, sie muß in die Spirale übergehen, um immer weitere Kreise in die fortschreitende Bewegung hineinzuziehen. Wir dürfen uns daher nicht wundern, daß jetzt, nachdem die verfassungsmäßige Einigung Deutschlands hergestellt und in das Leben der Nation überge- gangen ist, von Neuem und gewiß nicht zum letzten Male in Sütdeutschland ver> sucht wird, das Werk, welches nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, zu entgeistigen, indem man die Interessen der Gemeinsamkeit und des Ganzen den beschränkten Partikularintereffen unterordnet, wie in Bayern und augenblicklich in Stuttgart, anläßlich der Reservatrechte, versucht worden ist. Die Bestimmungen der Reichsverfassung sind in dieser Beziehung zu klar, als daß der Versuch gelingen konnte, den durch seine verfassungsmäßigen Organe gebildeten Willen Deutschlands den Launen und Besorgnissen einzelner Ständekammern preiszugeben; ohne daß sich diese darum über eine Beeinträchtigung parlamentarischer Freiheiten zu beklagen hätten, wenn man ihnen auch nicht das Recht zugesteht, die Bundes- commissarien mit bindenden Instructionen zu versehen. „Man hat nicht lediglich auf die Stimmung des Gesammtminifteriums, sondern auch auf die Stimmung und Aufs ssung der einzelnen Landtage Rücksicht zu nehmen — sagte Fürst Bismarck in seiner Rede vom 13. v. M., in welcher er die Ausrechthaltung der preußischen Gesandtschaften an den deutschen Höfen rechtfertigt, indem er folgendermaßen fortfuhr: Ich bin weit entfernt, den Theorien anzuhängen, die jede Entwicklung des Bundesrechts und unserer Reichsverfassung mehr untergraben würden, daß in irgend einem Falle die Abstimmungen eine« Mitgliedes des Bundesraths, um juristische Giltigkeit für die Reichsgesetzgebung zu hoben, der Zustimmung eines Partikularlanktages bedürfen könnten; aber das ist außer Zweifel, daß jede Regierung sehr wohl thut, sich in der Lage zu halten, daß sie ihrer eigenen Landeerertretung mit Erfolg Rechenschaft ablegen kann über die Politik, die sie beim Reiche verfolgt." Der Reichskanzler hat mit dieser Auffassung den Weg bezeichnet, auf welchem die Theorie mit der Praxis sich auszugleichen vermag und die Gewissen ehrlicher Particularisten würden keine große Mühe haben, sich bei dieser Auffassung zu beruhigen. Leider aber wird der Streit dadurch vergiftet, daß wo immer und aus welchem Grunde immer ein ängstliches Mißbehagen mit dem Gange der nationalen Entwickelung sich zeigt, sich eine Bundesgenoffenschaft ihm ausdrängt, welche dem deutschen Geiste überhaupt Fehde angesagt hat und daher die große politische Schöpfung dieses Geistes auf allen Wegen zu bekämpfen entschlossen ist. Der Romanismus, welcher auf den Schlachtfeldern erlag, hat sich oller Orten in Deutschland mobil gemocht, um in den Parlamenten den Kamps wieder aufzunehmen und die deutsche Nation um die Frucht ihres Ringens und ihres Sieges zu betrügen, indem er derselben Pflichten unterzuschieben und Ziele zu geben versuchte, die sie nicht verfolgen könnte, ohne sich selbst auszugeben und die eigene That zu verleugnen. Die Religion wird zum Deckmantel politischer Prä» tensionen gemacht und je empfänglicher das deutsche Gemüth für religiöse Anregungen sich allezeit gezeigt Hot, um so beklogenSwerther erscheint cS, daß an der Schwelle des deutschen Neubaues sich ein Hader entsponnen hat, welcher politische und religiöse Uebcrzeugung in Conflict zu bringen scheint. Aber wirklich scheint es auch nur so; wie es im Interesse der ultramon- tanen Tendenz liegt, diesen Schein aufrecht zu erhalten, und wie unbehaglich oder unerwartet der Kampf sein mag, welcher sich gleich der ersten Periode deutscher Entwickelung ausdrängt; eine Besorgniß, daß er dieselbe unterbrechen werbe, ist nicht vorhanden. Der Ultramontanismus, welcher aus eigener Bestimmung den Kampf gegen den Staat ausgenommen hat, sindet ja den modernen Staat sich gegenüber, welcher den Volksgeist als die treibende Kraft in sich aufgenommen hat und hat daher diesen Geist wider sich empört, indem er in die Rechtssphäre des Staates einzugreifen versucht. Da kann der Sieg nicht zweifelhaft sein; aber er wird keine Besiegte hinterlassen, außer denjenigen, welche unter falscher Fahne fochten; denn der Ausgang kann nur der sein, daß man sich bescheidet: Gott zu geben, was Gottes und dem Kaiser, was des Kaisers ist! H ♦ ..’J,. nächtigt, das Schreiben des Cardinals mitzutheilen. Dasselbe lautet in der lieber- jjjö! setzung: i D«. «hS fVkrtviitvhitADflr (Äktr I gesetzt. Frankreich. C nicht zweckmäßig erscheine bestehen, um die in B> W j Ri und zum Polizei-Comm ssar geführt, wo er erklärte, daß er Zimmermann sei, !< In Folge dieses Vorfalles ergriff die 'Pili Hoffnung haben, je ihr Vaterland wiederzusehen. AyreS, und hat militärische Besatzung zum Schutze gegen die häufigen Raubzüge der südlichen Indianer.) Hii M Besatzung von Paris eingerechnet, 963,000 Mann in Kriegsgefangenschaft ober auf fremdem Boden in der Schweiz und in Belgien befunden haben. Berlin, 12. Febr. Die „Nordv. AUg. Ztg." enthält eine scharfe Abfertigung ter „Kreuzztg." wegen deren oppositioneller Stellung gegen die Regierung und insbesondere gegen den Ministerpräsidenten. Militärbehörde von Provins sofort Vorsichtsmaßregeln. Starke Patrouillen durchstreifen die Stadt und treiben die Gruppen auseinander, die ziemlich feindselige Euer bischöflichen Gnaden ergebener StaatSsecretär (gez.) An» ziere, von denen mehrere den Degen zogen, kamen aber nun heran und Dte Jn- - - - ---- - ~ . greiser ergriffen die Flucht, nahmen aber den Degen des verwundeten Offiziers Das Individuum, welches den ersten Offizier verwundet und das ein Gesinnungen gegen die Armee kund geben. Paris, 12. Febr. Die Verhandlungen über den deutsch.französischen Post, vertrag haben zu einem den deutschen Forderungen entsprechenden günstigen Ab- schluß geführt. Die Unterzeichnung des Vertrages ist in allernächster Zeit zu er» ivorte^i. — Aus Corsica wird die gestern erfolgte Wahl Rouher's zur Nationalversammlung gemeldet. Madrid, 8. Febr. Die amtliche Zeitung veröffentlicht eine Verordnung des Ministers des Innern, welche die königliche Genehmigung zu der Legung eines unterseeischen Kabels nach den canarischen Inseln (das nach Bedürfniß bis zur Stettin, 9. Febr. Wie die Od.'Ztg. schreibt, haben die hiesigen Post, beamten (Briefträger, Bureaudiener rc.) gestern amtlich zu Protokoll erklärt, daß sie die ihnen bewilligte Gehaltszulage von 20 Thlr. jährlich ihrer Unzulänglich, fett wegen nicht annehmen werben. Hannover, 8. Febr. Unter Trommelschlag zog am 5. d. M. Nachmittag- eine Avtheilung der hiesigen Feuerwehr vor die Rebaction des hiesigen „Tage. blatteS" und entsendete eine Deputation von vier Mann, um gegen die in einer Nummer dieses Blattes gebrachte Nachricht, die Feuerwehr wolle durch einen Strike eine Gehaltserhöhung erzielen, zu remonstriren. Die nächste „Tageblatts".Nummer berichtigte denn auch die irrige Voraussetzung. (F. Z-) Oesterreich. Graz, 8. Febr. Viele Arbeiter ziehen zwecklos in den Straßen umher; auch heute fanden Verhaftungen statt. Die Placate des Bürgermeisters wurden England. London, 11. Febr. Der „Observer" will wissen, daß die englische Depesche in der Alavamafrage erst am letzten Montag vom Gesandten Schenk nach Amerika telegraphirt worben und bisher keine Antwort eingetroffen sei. Der „Observer" glaubt, Amerika werde die Zweckmäßigkeit der schiedsrichterlichen Entscheidung hervorheben und auf England die Verantwortlichkeit für die Nichtanerkennung des schiedsrichterlichen Spruches wälzen. Spanien. Amerika. Newyork, 11. Februar. Die Zeitungen sprechen allgemein ihr Vertrauen auf eine friedliche und freundschaftliche Lösung der Alabamafrage aus. „Newyork Times" hebt die feste Busis hervor, welche durch die Vereinbarung eines Schiedsgerichts die Lösung der Streitfrage gewonnen hatte. Verwerfe Eng- land diese Basis, so müsse dasselbe auch die Gefahr tragen. „Newyork Herald" erklärt, bei der Scheiterung des Schiedsgerichts werde Amerika immer in der Älabamafrage eine Bürgschaft für das gute Verhalten Englands besitzen. Rio de Janeiro \ 22. Jan. Der V'sconde de Itaborahy, Mitglied des viel wir vernehmen, 1, ganze Nachricht beruht auf dem Umstande rc. (Eingesandt.) 689) ß. Der Nordwcsten von Amerika erhält ein neues und glänzendes ^eugnin seiner großen wirthschaftlichen Bedeutung durch den, in London nunmehr gebilligten Entschluß der canadisch - columbischen Colonialregierung eme neue pacrysche Ucberlandbahn und zwor im hohen Norden, quer durch die britisch - am^ikaniichen ^Besitzungen iiach der Küste des stillen Weltmeeres zu führen. Wer in der Geographie ! Amerikas nur einigermaßen bewandert ist, weiß, welche unwirthlichen und fast uiwe- löölferten Regionen in der Mitte dieser neuen pacifischen Zukunftsbahn liegen. Die Mit offenbarem Hohne schreibt das Eco de Espana: „Das Gerücht verbreitet sich, daß tn den letzten Tagen von Madrid aus, unter Begleitung einer Abtheilung der Municipalgarde und eines Beamten der Casa Grande, eine Summe von mehreren Hunderttausend Piastern nach Italien abgesandt worden. Was am bedauerlichsten dabei ist, das ist der Umstand, daß diese armen Emigcirten keine Indem ich Sie zugleich versichere, das betreffende Local zuerst verlassen, wurden von drei Individuen angefallen und , im geeigneten Augenblicke eine an- ver eine derselben mit einem Zirkel verwundet. Der verwundeie Offizier zog i» 'jblkr1' Erlauchtester und Ehrwürdigster Herr! ^n Beantwortung des Briefes, den Eure Gnaden am 28. November an . u f .. ben heiligen Vater gerichtet haben, beeile ich wich, Ihnen kund zu geben, daß es Paris, 8. Febr. In^ Prooins (Derne und Marne), wo sich schon seit - - - - -<■ ;lU aus den in Ihrem Briese enthaltenen Erwägungen zu einiger Zeit eine feindselige Dttmmung gegen die O fiz'rre Oer dortigen franzost- bfiköen um Die in Betreff der Ernennung der Cantonal-Psarrer entstandenen scheu Garnison kund gab, welche man die Versailler nennt und wegen Dedans Verwicklungen tu lösen, und zwar aus dem Grunde, weil das Concordat von oerhöhnt, fand om 4. Februar ein Angriff auf einige Oifiziere statt. Es geschah 1801 voit von drm Augenblick an htne Kraft mehr hat, in wrlchrm Elsaß ein °ro Adeavr um 7 Uhr, als riefe vom Essen zuruckkamen. Zum derselben, Vie Theil des Deutschen Reiches geworden ist. daü der beiliae Stuhl nicht ermangeln wird, »u» ...... - -•••■ -------- " ' •*< _ . «, Üj,«, «... aemessenc^Verständigung mit der preußischen Negierung in Betracht zu ziehen, seinen Degen und ver andere faßte einen der Angreifer am Kragen. cht bt-be ich das Vergnügen, die Versicherungen meiner ausgezeichneten Hochachtung zehn andere Individuen eilten aber den Angreifern zu Hulse. Die übrigen O,fi- ° ™ ctx l__fix - am,a(ia«a^ (cXt r. tAiorretXr f.ipi "l 91tie ttorp hnn bpnrn mphrpre vkn Denen iOdfll . kamen flber nun heran und die An- 1$ iu wiederholen, i-^--- , . . - l^nklli Rom. 3. Januar 1872. An den Herrn Bischof von Straßburg. n . Rorlin 11. Februar. Ueber die Stärkeangaben der deutschen H^ere im mit sich. Das Individuum, welches den ersten Offizier verwundet und das em levten Kriege'gingen bisher die Schätzungen und Berechnungen bekanntlich weit anderer Oifiz-er gefaßt hatte, suchte sich zu befreien und versetzte dem letzteren mit auseinande^ 9£)ie Specialwerke, welche neuerdings aus dem deutschen General- seinem Zirkel einen Stoß. Derselbe stürzte auf die Kniee, aber sofort empor- »ab über die einzelnen Abschnitte des Feldzuges veröffentlicht worden sind, bringen springend und seinen Save! ziebend, versetzte er semem Gegner einen jo heftigen nunmehr die authentischen Angaben hierüber, und erpellt daraus, daß die deutscher- Hieb über den Kops, daß Die Klinge zersprang. Der Mensch wurde aufgehoben ftits aufs-estellten Ges^mmtstreitkräste zu keinem Zeitpunkt des FcldzugeS eine und zum PoUzei-Comm ssar geführt, wo er erklärte, daß er Zimmermann sei, Million Streiter überschritten haben, also hinter der Etatsziffer von 1,126,000, früher als Zuave in der Armee ged.cnt habe, und emgestand, daß er die Offiziere welche fü’- dieselbe angenommen wird, noch um etwa 120,000 bis 150,000 Mann verwundet yabe, was er jedoch bedauere. In Folge dieses Vorfalles ergriff die zurückgeblieben sind. Wohl sind hingegen, den wiederholt eingestellten Ersatz in- t,rtn“Hä fnFrtr* *nrR<1 begriffen, weit über diese Ziffer im Verlauf des Feldzuges zu den Waffen einberufen worden, wofür jedoch Die erlittenen Verluste dann immer wieder Haven in i Abgang gestellt werden müssen. Auch für diese durch Tod, Verwundungen, Krank- beit Abcommanvirungen veranlaßte Verminderung finden sich in den erwähnten Werken die Angaben enthalten und bieten Die dadurch für die einzelnen besonders aefahrdrohenden Momente Des Feldzuges nur verwendungsfähigen Effectivzahlen noch ein ganz besonderes Interesse. Es stellen sich nun Die einzelnen Angaben: Eröffnet ist deutscherseits Der Krieg worden mit 450,000 Mann, welche vom 4. bis 6. August die französische Grenze überschritten haben, und denen bis zum 22. August noch 112,000 Mann nachgerückt sind, während in Deutschland damals noch 400 000 Mann zurückgeblieben waren. Die Gesammtstärke der deutschen Armee bei Eröffnung des Fewzuges stellt sich demnach auf 962,000 Mann. Die Verluste allein auf offenem Schlachtfelve haben bis zu den Schlachien von sedan und Noisseville 71,436 Mann betragen. Die Eröffnung der Cernirung von Paris ist mit 122,661 Mann Infanterie, 24,325 Mann Cavallerie, zusammen also mit 146 986 Mann und 622 Geschützen erfolgt. Das GarDecorps zählte zu Diesem Zeitpunkt nur noch 14,219 Mann, Das noch gar nicht im Gefecht gewesene 6. Eoips 21,309 Mann (von mehr als 30,000 Mann). Durch Nachrücken neuer Adthei-- lunflen und Eintreffen von Ersatz war am 21. October diese CernirungSarmee wieder auf 202,030 Mann Infanterie und 33794 Reiter, also auf 235,824 i . , Mann anaewacysen. Die erste deutsche Armee (1. und 8. Armeecorps) zäylte amerikanischen Küste verlängert werden konnte) anzeigt, nach der Einnahme von Metz nur noch 36,244 Mann Infanterie, 4433 Reiter Mit offenbarem Sobne schreibt das Eco De Esv (»on mehr als 60,000 Mann). Die zweite Armee des Prinzen Friedrich Karl (3., 9. und 10. Armeecorps, 1. und 2. Cavallerieoivision) trat in die Kämpfe um die Wiedereroberung von Orleans mit 49,607 Mann Infanterie, 10,166 Reiter und 276 Geschütze (von weit über 100,000 Mann). Zu dem gleichen Zeitpunkt bestand Die Armee des Großherzogs von Mecklenburg aus 36,312 Mann Infanterie, 9190 Reiter, 208 Geschützen. Schon Ende Oktober wurden dazu für die rückwärtigen Verbindungen 85 Bataillone und 33 Escadrons in Anspruch genommen. Die gesammten deutschen Streitkräfte in Der Schlacht bei k Mans betrugen 57,737 Mann Infanterie, 15,426 Reiter mit 318 Geschützen. Vor Belfort haben Deutscherseits 33,278 Mann Infanterie, 4020 Reiter mit 150 Geschützen mehr als 150,000 Feinden gegenüber gestanden. Die Armee des General Manteuffel bei dem Zuge desselben gegen Bourbaki besaß eine Gesammtstärke von 44,950 Mann Infanterie, 2688 Reiter mit 168 Geschützen. Dagegen war durch Nachsendcn an Ersatzmannschaften Die Gesammtstärke Der deutschen Armeen in Frankreich am 1. März 1871 bereits wieder auf 450,075 Mann Infanterie, ynu ul ^uumu , uuu* ■v'“*»"” -• ——u 57,515 Reiter uno 1662 Geschütze angewachsen, wozu außerdem noch 10,800 ZtaatSratheS und früherer Minister, ist gestorbni. — In Tandil wurden 26 AuS- Mann Infanterie und 5950 Reiter mit 80 Geschützen als Etappen und Besatzungs- tächver von Gauchos, die durch einen gewissen Solano fanatisirt waren, ermordet; truppen hlnzutreten. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkte demnach ohne Artillerie, der Mörder wurden getödtet, 24 in Gefangenschaft gebracht. (Tandil ist eine Genie, Train und Stäbe, 633,340 Mann, und mit diesem Zubehör mindestens f(eine abgelegene Gebirgsstadt in der argentinischen Republik, Provinz^BuenoS- 700,000 bis 720,000 Mann deutscher Truppen auf französiscyem Boden, wozu “ ~..... in Deutschland als Ersatz- und Besatzungstruppen noch 250,000 Mann hinzu- treten. Der Schluß des Feldzugs ist somit deutscherseits wiederum mit 970,000 Mann erzi'ft worden. Französischerseits sind im Verlauf des Feldzuges 1,400,000 bis 1,600,000 Mann aufgeboten worden, wovon sich schließlich, Die gefangene Deutschland. Darmstadt, 12. Febr. Die Umwälzung unserer gesammten Militärverhalt, niffe ist Veranlassung, daß eine theilweise ganz andere Benutzung versch'.edener hiesiger Militärgebäuve projectirt ist. — Gegen ein hiesiges Blatt ist ein unge- mein heiterer Preßprozeß wegen Beleidigung eines OrtSbicnerS aus Anlaß einer ton (hm angeblich durch die Schelle verkündigten Bekanntmachung eingeleitet; :ine Geschichte, welche den „Hustenprozeß" wahrscheinlich noch überbieten wird. — hinsichtlich des Ausbaues des abgebrannten Hoftheaters ist noch keine Bestimmung , . getroffen, ja noch nicht einmal bestimmt, bis zu welchem Maße die Ruinen abzu- 'M tragen sind. Jndeß ist als ziemlich sicher zu betrachten, daß Die Stande um MI einen Zuschuß zum Baufond angegangen werden sollen. (F. I.) h Mda, 10. Febi. Der „F. A." theilt mit, daß das zur Garnison für Fulda bestimmte Füsilier-Bataillon des 1. Hess. Infanterie-Regiments Nr. 81 am 15 Märr D I. aus Mainz hier eintreffen wird. —. „ ,, - .... . x 'Berlin 10 Febr Das Schreiben des Cardinals Antonelli an den Bischof überall besudelt und herabgerissen. >sammtliche Brauer erklären, das Bier jedem, bDn eirAbu'ra worin ‘eröffnet worven, daß die Curie das Concordat von 1801 der doffeibe cinerweise beziehen will, zu Fabrikpreisen zu liefern XIw anerkenne, ist von der „Germania" .n Frage Graz, 9. Febr. Die Grazer Gekangntffe sind mil Berhafteten überfüllt; aestellt worocn Von gut unterrichteter Seite wird derselben geschrieben: „....So die Arbeiteifuhrer veröffentlichen eine E klarung , gegen die Anschuldigung pro- 01 ' bot Antonelli gar keine bezügliche Aeußerung gethan. Die testirend, daß beim Bierrummel socialistische Agitationen tm Spiele gewesen feien. v ... „ Die N. Allg. Z." ist nun er- Zuglech ermahnen sie die Arbeiter, ihr einziges Capital, die gesunde Körperkraft, nicht bei ferneren Tumulten aufs Spiel zu setzen. Die Verhaftungen werden fort- l- dak "glich. »htag« -Tage. 1 einer Sinke "Mer 3.) *; Wtn jkdkll, erfiflt; »8 yio. ° seien, peikrast, en (ort. hon (eit ranzöß. Sedans geschah en, dir llen und i'er jvg Acht bis en O-ß- die An- Offiziers das ein eren mit t empor* heftigen (gehoben lann (ei, Osfjirre rgriss die cn durch« feindselige hen Post* igen 8b* t ju er* .aumU e Deiche ch -mrriln Observer" düng her* iniin0 deS Zeroidnung gung eines iß bis r" «röcht ver* tung einer nt Lnvlnr Wa» am cirun keine ihr » W au6‘ eeinbninng •«*«Ä Herold itr in der en. , »7' guetiH* i flauW 'M rd^ Die Rockymountains sind eine vergleichsweise cultwirte Region gegenüber den Einöden und sterilen Ebenen bezw- Eisflächen, durch welche man die canadische Ueberlandbahn zu führen unternimmt. Aber je mehr man diese in der Mitte liegenden Schwierigkeiten erkennt, desto leichter ermißt man auch, wie groß der Werth einer Verbindung mit dem fernsten Nordwesten mit Britisch-Columbien, Washington, Oregon u-s.w. sein müsse. , Man kommt logischerweise zu dem Schluß, daß die Ergebnisse, als der Schifffahrt, detz ‘ Handels, des Ackerbaues und der Metallgewinnung in diesem vielverkannten Nordwesten 1 hoch bedeutend genug sein müssen, um das Minus der Einnahmen auszugleichen, auf das die Bahnunternehmung in den nnwirthlichen Mittel-Theilen ihrer Linie für Jahrzehnte wenigstens sich wird gefaßt machen müssen. Und dieser Schluß ist kein falscher, der Nordwesten Amerikas ist in der That ungemein reich an wohlbegründeten Ans- i sichten auf die blühendste Zukunft. Eine energische Handhabung der amtlichen und ' nichtamtlichen Einrichtungen für die öffentliche Sicherheit (Polizei- und Vigilanz-Comt- tes) hat den öffentlichen Zuständen Californiens, Oregons und Washington-Terretorys einen weit höheren Grad von Annehmlichkeit verliehen als die östlichen und centralen Theile der Union von sich rühmen können, besonders Oregon bietet in dieser Hinsicht dem an Ordnung und Sicherheit gewöhnten Europäer eine ruhige Heimstätte. Der Zeitpunkt rückt immer näher heran, da die Verbindung der California-Oregon und der Oregon - Californiabahn, sowie der Ausbau des westlichen Theils der Northern Pacific R. R. Oregon mit Kalifornien einerseits, mit den Häfen des Pugetsunds anderseits, sowie seiner einzelnen Tbeile unter einander zu einem großen Verkehrssystem verbunden wird, dessen Mittelpunkt die reichgesegneten Ackerbaustädte dieses schönen Landes, die Ufergefitde des WUametteflusses bilden werden. Daß aber diesem zukunftsreichen Productions- und Verkehrssystem auch die Verbindung mit dem britischen Gebiet nicht mangele, dafür sorgt nun die Eingangs erwähnte columbisch-canadische Ueberlandbahn, deren Hauptwerk sein wird die Kultur nicht blos von Osten, sondern auch von den, durch asiatische und andere Handelsbeziehungen zu reicher Blüthe bestimmten Nordweststaaten Amerikas nach dem Innern zu sichren. Wer also die verschiedenen Theile Amerikas richtig classificiren will, der muß den jungen, reichbegünstigten Nordwester über den schon ausgebeuteten Osten, über die sterilen Eentral-Theile und besonders über den ungesunden Süden stellen. Papiere erfuhren kleine Preisaufbefferuug, die sich auch zu behaupten wußten, da das Geschäft im Allgemeinen einen recht festen Eharacter trug. Staatsbahn 4153/4, in starkem Umsatz. Lombarden 216>/2, ebenfalls lebhaft. Creditactien 349. Bankactien, für welche sich mehrfach Nachfrage bemerkbar machte, 872. Auch österreichische Bahnen besserten ihre Conrse, namentlich alte, wie Elisabeth, Galizier und Nordwest, sowie Buschterader, van deutschen Linien hessische Ludwigsbahn gefragt. Banken dagegen stagnirten. Englische Wechslerbank war beachtet und mit 78V2 bezahlt. Loose theilweise besser, namentlich 60er und Raab Grazer. Auf dem Anlagemarkt zwar relativ still aber fest: Silberrente 62V2, Spanier 323/,§, 1871er Russen preishaltend. Prioritäten bepauptet und fortwährend theils in kleineren, theils in größeren Pasten für Private gekauft, z. B. heute wieder 50/0 Lombarden, Elbthal, Ungarisch-Galizische und etwas Ebenste- Ischl; auch Staatsbahn - Prioritäten nicht unbeliebt. Von Amerikanern waren nur Staaten- Bondö im Verkehr: 1882er 9Ö7,16, 1881er 1001/2. Prioritäten dagegen total umsatzlos. Vermischtes. Wie von Hildesheim berichtet wird, kam zu einem Schlächter der Stadt ein Bauer auö dem benachbarten A., um ein „Bißchen Mettwurst" zu kaufen. Auf die Frage: Wie viel? holte der Bauer ein Buch zur Vergleichung der neuen Maße und Gewichte aus der Tasche, blätterte eine Zeitlang barm herum und verlangte „2 Kilometer von der da, welche vor dem Fenster hängt". Fürwahr ein nettes „Bißchen", ein Ende von 2 Kilometern oder 2862 Fuß! E^ würde dies ein Gewicht von rund 60 Centnern betragen, zu dessen Fortschaffung zwei starke Pferde erforderlich wären und welches einen Werth von ca. 2000 Thlr. repräsentirte. Würde der Mann jeden Morgen zum Frühstück ein Neuloth (50 Gramm) essen, so mußte er noch 164 Jahre 4 Monat und 20 Tage am Leben bleiben, um da6 „Bißchen Wurst" verzehren iti können. Paris, 8. Febr. Gestern starb die dickste Frau von Paris. Es war eine Schweinemetzgerin der Rue aur Ours, Namens Geniot. Dieselbe wog 514 Pfund. Seit zehn Jahren hatte sie ihr Comptoir nur verlassen, um sich schlafen zu legen. Einst war Frau Geniot aber schlank und sehr schön; 1848 hatte sie sogar die .Göttin der Freiheit" vorgeftellt. Man war genöthigt, einen ganz besonderen Sarg für sie zu machen; derselbe war über V/z Meter breit. Börsenberichte. Preuss, 4l/2o/o Oblig. 103y2 Frankf. 3^/2% Obi. 89 Nass. 41/2 0/q Obi. 99-/2 Kurheas. 4% „ 93y4 Gr. Hess. 5«/g Obi. 102W. Klee, am Markt. Frankfurt a. M., 12. Februar. Auf eine heute hier eingetroffene Depesche aus New- Dork, welche einen bezüglich d*» ““ - 14 Johannisstraße 14, Berlin. 534) Eine möblirte Stube mit Cabinet | Tiafdhft wird Jedermann Rath zu vermiethen bei Julius Wallach, g ertheilt, welche Zeitungen Annoncen - Bureau von Th. Bietrich Comp. in Cassel. Porto- u. spesenfreie Besorgung von Inseraten in sämmtliche Zeitungen des In- und Auslandes zu Original-Zeitungspreisen. (Zeitungsverzeichniss auf Verlangen gratis und franco.) __ Bei grösseren Aufträgen angemessenen Raliatt. Dari ttbung w irtiffn nid selben ge-'" Augustus bürgen (dti heule nod) ein wichair WvgenSlUlN Reellen Cee Vellejani g 1795 Niemi »egen fafii snttnväiir den nichl z sich im Jn ter bezügli! entschließen. Dm 1872 zu Eisenbahnlii laus- tu t Wen Keir geht ttbu vdechrsstfch dklkchnrt1 ttr obeche fWtnbtn ti Lüö cuß ei behalten 01 Regierung gaianllrün veilen Ce leren Cvn Beschränl an Milot tvirb bean Mittel jui könnten, b wonach be Sei Reiches ni Tlanz, un Riitgc gen ^huitingei Won seit 1 itilrayM ivtuiger et Majorität N den ^Itconfirt öttannt, 0 Eig das fg m fdült Wtm fQ„ Wtifti Wtiüt W n, Qtn, hak ... Äk ^'geng Achtet i um , ? l hg big q ntue Werg „ « ®,f( F e i l g e b 0 t e n e s. Großer Ausverkauf!! 691) Nur noch bis zum 1. März verkaufe meine sämmtlichen Waaren, um rasch zu räumen, unterm 652) Meinen Garten am Wismarer Weg; bin ich Willens zu verkaufen. i Fr. Pfeil. > Restauration W. Hofmann. 692) Dienstag den 13. Februar: Musikalische Unterhaltung. Anfang 4 Uhr Nachmittags. 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Vormittags halb 9 Uhr, frifche Milch zu haben._______________ 643) Thür- und Grabschilder, sowie Klingclgriffe und Tassen werden mit beliebiger Schrift angefertiat bei Wilh. Baiser. 630) Der untere Stock meines Hauses b") EinHausbur^che wird gesucht. Näheres bestehend aus 3 Stuben, 2 Cabineten, Küche, bei der Exped. d. Bltts. verschließbarem Corridor und sonstigem Zu-j behör, ist zu vermiethen. Auch wird ein Stück Land dabei abgegeben Georg Herbert. [ 686) Den wohlbekannten Herrn, welcher am Sonntag Abend ein Notizbuch mit dem ! Namen des Eigenthümers rc. rc. aufhob, 1 fordere ich hiermit auf, solches binnen 24 Stunden an die Exped. d. Bltts. abzuliefern,! widrigenfalls gerichtliche Schritte gegen ihn eingeleitct werden.____________________I- K. ; 693) Tüchtige Schlosser finden bei sehr gutem Lohn dauernde Beschäftigung bei i Gg- Nenzel. j 623) Für eine der renommirtesten Feuer-' Versicherungs-Gesellschaften werden tüchtige Agenten gesucht. Offerten sub N. 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