Mr. 286 l^2.| gs W lux- Ulli, ß Die Verwaltung der neuen Reichslande Regierung meist Recht gegeben. Die Regierung konnte den Communen 4 l öS 12. November 7 i rt- en, ur r- er in en 4 PreiS virrteljähvig 1 fL 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. !ohn wirb in iahrrne Köchin eich der Haus-. nber d. I. aße Cit 6.79, .’w««-*?*”fl‘T0 ’Ä ^'lrlkdigung auf ihre ruhige Festigkeit grad. 1 3n""‘”Die „Straßburger Zeitung" gi-bt den» auch u > r , - 4 m .....^..vM..övvvv«MiiS||e. Der Volksschule genngere Bedeutung betgemcssen, als den Gymnasien und der Universität re a, en ill ca r- ld r- l- ? oe Ü» ' h Pos !1S>' ^"sen verdienten Erfolg verdankt die Regierung der leidenschaftslosen Ob- jeetlvität ihres Verfahrens: sie hat sich überall nur von fachlichen nicht von persönlichen Beweggründen leiten lassen. Sie ist in der Bestätigung von Com- munalwahlen mit einer Liberalität verfahren, wie sie unter ähnlichen Verhältnissen Beispiel ist. Es ist von wohlwollendster Seite gegen diese weit auö- Dte Regierung sprach wenig und that desto mehr, und ihr Handeln hat, trotz einzelner Mißgriffe, in den Reichslanden die verdiente Anerkennung gefunden die deutsche Administration hat sich die Achtung der Elsässer erworben S.lbst die französische Presse hat bisweilen sich veranlaßt gesehen, der eigenen Regierung die deutsche Verwaltung im Elsaß als beschämendes Vorbild vorzuhalten: freilich um dann alsbald wieder den unsinnigsten Lügenberichten ihre Spalten zu öffnen' ankommt^enn *a fcen französischen Journalen auf Consequenz nicht im mindesten jj^barbt^ Agen. „ Ä Sm» "Mer, fle. , be> 600 7hir tn'ffe nicht umann, SnOnf ^5t~wtrben ' Mv >ter Bux- Üan,en. er Ezpkd. .JS189) Räbchen wirb n ?otI Gail. Maurauon wirb sagt bie E^peb. Bestellungen auf den Gießener Anzeiger gSÄ »SÄK ttÄ?**’ ° >■ ■» - »Hi.' "* *" W'9" M “*»'«• <*»• «Win. Well», für W R«,e N«mb» und . December zu 40 fr. ia auf Ittnem Gebiet der Unterschied de« deutschen und französischen Wesen« io 2>? r.?"r' ? e...ailf t*em ter Volksbildung und des Elementarunterrichts. Wenn ?' "4 »brr die Schulbildung der unteren Klassen in Frankreich verfolg, so gewinnt man mehr und mehr die Ueberzcugung, daß es keine der streitenden Karteien mit den Sachen ernst meint, »nd vor Allem, daß auch die V itrcter der Volksbildung weit entfern, sind, sich einen klaren Begriff von dem zu machen was fle eigentlich wollrn. Im Elsaß greis, man die Sache sosor, praktisch an- man hat zwar noch viele und große Schwierigkeiten zu überwinden, man ist noch .mm« der G,fahr ausgesetzt, ernst- Mißgriffe zu begehe,,. Aber die Einlettunam flnd uocrall getroffen; der Grund ist überall gelegt, mit gleichmäßiger Bciück. sicht auna der hfihertn ntih hav . .. u .. , £ l'nua* r so 1«. Vft rf ne ke- tS' ls- n.< fflnn mit Defriedigung auf die kaum anderthalb Jahre ihrer bisherigen Wirk- famkeit zuruckbl.cken Es ist ihr natürlich nicht gelungen, die Elsässer bereits jetzt n gute deutsche Reichsburger umzuwanbeln, sie bereits jetzt von dem E.nfluß einer langMngen Vereinigung mit Frankreich zu befreien, und die Anhänglichkeit an den Staat, mit dem sie Sw" Jahrhunderte hindurch Freude und Leid getheilt haben, ln ihnen zu ersticken. Dies Ziel hat die deutsche Verwaltung in so kurzer W,0fl.r erreichen können, und sie hat sich selbst am wenigsten über die Schwierigkeiten ihrer Aufgabe Täuschungen hingegeben. Sie hat daher auch ihre Aufgabe von vornherein sich klar und bestimmt voraeschri b n und nlb «kL- h», u~ 1 ~’V’V M* “vt,HU ßu schwang,ich-n T-nd-oz-n ausgeschlossm. Die Regierung verzichte,-'daraus, nationale wüd keine *““‘.lnn Bildungsb-dürfmsse. mad,'n' ^ begnügte fich damit, die R-lchslande mit G-r-cht-gkeit Straßburg, und Wohlwollen zu verwalten, in der U-berz-ugung, daß st- auf diesem Wege ' ® .I, Ui,rrf. ,fl, syiovtniko Ito M.a.-.i ... , ll aufklärcn werde, als durch alle Versuche, dtrect in nationaler R-chtung auf di- Stimmungen ein- zuwlrken. ° ' «7 7 iMiufim. .nlirgsorenues ein gertna Meint UnA u e°-0' tCr Sirfli,ru"8 M nach °"en Seiten erstreck, hat, so gegenüber gestellt wann Wnnt doch di- -ugerordentlich- Thatigkeit im Unlerricht-fachc auf die Lande«. - 81 6ettlt’*n" be" "'lsten Eindruck gemacht zu haben. Und in der Thal tritt in der Militärfrage hlnweifm rrrscheint täglich, mit I nähme SonntagL. 4 Expedition: Canzletberg, Lit. B. Nr. 1. s Tienslmäbchen ■ i wem ? 'sagt bie । - n M baldigen i alt sucht cnchis-Actuar. j erlauscht, hol jum Rapvkii nrthümlich miil 1 Rkgenichirm fll n EmpsangnahH Jioft adzugeben. M Finridi wftinÄ Geburtstage ei s ganze Kleebli | s Kleeblatt. I 'S*" tfonofi® • 23 ,».*$/ n, 3H5nn I.Aen m außerdemHandel und Industrie aufblühten, so würden die gelegent- llchen Klagen au« den R-ichsland-n mehr und mehr verstummt sein, wenn nicht die 9 ^‘if,C" al6Wfl6i1 Un6t 116 brvorstehente R-erut-nauSH-bung al« Mittel, um 1 8rJ.n Unt?*^ und Aufregung zu erhalten, benutzt Worten wären Indessen haben sich bie hieran geknüpften Hoffnungen der chauvinistischen Wübler urchaus nicht erfüllt. Wohl sind durch die Furcht vor der Aushebung v^iele El aff-r und Lothringer veranlaßt worden, für die französische Nationalität zu eXn^n bl,eb.?" der Lp.irinden bedeutend hch.-r d!n ?er Franzosen zuruck, und noch geringer war die Zahl derjenigen, «eben ^U^d' von8d,7^ äßm*li^8<.i6rM aB°M für Frankreich Gültigkeit ver. die al,- Ujtn U°b°rg-st-d.lten kehren bereits Biele wieder in C e alte H.tmath zuruck, weil fi- erkannt haben, daß all- Versprechungen, durch v rl°"ckt" b^t,e°"Ni^°^?a'd^'"r^8' d-rlegung dl« Wohnsitze« »ach Frankreich J 31 * “ e ble schwind,Ihast.sten Vorspiegelungen waren. Die n I inn °l^t.n0hr2l'aren 0taJe 8Ut 0CI1U0' um al< Schmerzenskinder der gründe X st 6 ""werthet zu werden; aber von ernsten Veranstaltungen, um -FF wenn der Schornstein ein Stockwerk hoch ist 4 fr. wenn er zwei Stockwerk hoch ist 5 fr. wenn er drei Stockwerk hoch ist 6 fr. ess teÄÄÄ'SS’ffii m' m ..Die so oft wiederkehrenden Streitigkeiten zwischen Kancknsisaer unb1 In bic bier berechneten Gebühren. ^°'^L7F0d1n^^'ooemÄr78^''' Unb fic fit» ble Tag-, an welAn d-r <" welchem diese Großherzogliche Polizei-DerwalMng der Provinzialhauptstadt Gießen aOMMMMWM—___ N 0 ver. ä __ >£ ? ® _ ■ imttile. g orftanb. । in Olhä ,0»vThlr. t 1,000 ,, 1,310 >' 31 Pro-. ■tuichteH iae Sich'r^Z x-isich-rü» Bekanntmachu n g, b fS -CItle§ einstöckigen Schornsteins 4 fr. " lebe«P?t0?IDeIf' der Schornstein weiter läuft, einen Kreurer mehr hp0i b^r*cnf2. ^ar^rn mirb der bewohnte Theil als Stockwerk, lind SÄ.'“ ............ ä SSiBrBS?»» ~ - -■ 3m Schloßhose war «iebernm eine Ehren-Compagnie vom Grenadiev kurns. durch die täuschen läßt. tur in Deutschland. Frankreich. Man schreibt dem „XIX. Sieele" aus Toulon vom diesem Gefühl der Befriedigung einen g-rechtsertigten Ausdruck. . Prophezeiungen hinsichtlich der Aushebung haben sich mcht bestätigt, großen Städten, wo die Erinnerung au t‘" nm fr‘11 klinat, habe man von vornherein nicht viel erwartet. .. ö ' < n . k . . -.....- J. -M »msm (Sehpypi angekündigte und immer wieder verschobene Aufhebung , des letzten, welches »och in Frankreich existtrt, ist end- Berlin, 8. Novbr. * aus dem Elsaß vertriebenen Jesuiten" auf: jl Vgvil yvv-e ix*., gw I • 7 • --'II U ' . wissen wir; Gott wird diese Hoffnungen nicht zu Schaden werden lassen! , . - - Berlin, 9. Novbr. Es bestätigt sich, daß von Seiten einiger Sttmmfuh- begehen. rer des Herrenhauses die Behauptung verbreitet worden ist, der Pcnrsschub werde gar nicht eintreten, weil es zur Durchführung der Reform desselben nicht bedürfe. «Zaris, 5. Novbr. Das Herrenhaus werde auch ohne Veränderung feines Bestandes schließlich zu-L November: stimmen. Es kann versichert werden, daß derartige Projekte und Ideen schon w fd)0K ost in den Vorsäälen sowohl der Hofregion^n als des Ministeriums stecken 66bltc»L(< $gQgnog von Toulon, ------ — , - - . . ben sind. . ; .. lich eine beschlossene Sache: Am 1. Januar 1874 wird es keinen einzigen Die Nachricht, daß das Gesetz über die Civtlehe schon tm StaatSminlste- ^^erensträfling wehr in Toulon geben, kein Credit wird me-r im Marinemmt- rium zur Berathung gelangt sei, ist auch jetzt noch unrichtig. So groß die Be-diese Strafanstalt ausgrworsen sein und das Bagno wird nur noch deutung des Gesetzes ist, so hat doch die Regierung gegenwärtig noch wichtigere« u «ine Erinnerung fortleben. Schon vom 1. September 1873 an wird kein und dringendere Angelegenheiten zu berathen. Erst wenn die brennenden Tages- Zwangsarbeit Verurtheilter mehr nach unserem Hafen dirigrrt werden und es fragen ihre volle Erledigung gefunden haben, werden die weiteren Vorlagen zur für ^iese Klaffe von Sträflingen nur noch zwei Depots geben: Landernau Berathung gelangen können. , für die nördliche und Fort Bayard bet Rochefort für die südliche Landeshalfte. Je mehr die Regierung durch ihr energisches Auftreten tm Publikum das Monate wird ein Staatsschiff die in diesen Depots angesammelten Ver- Dertrauem befestigt hat, daß es ihr Ernst sei mit der KreiSordnungs - Reform, brc$cr von Brest, refp. Rochefort nach Neukaledonien abführen. Schon hat der desto eifriger wendet sich das öffentliche Jntereffe wieder anderen Fragen zu, t>ie| Ordre gegeben, zwei Kriegsschiffe, den „Hoche" (ehemals „Prinz vor jener den Lebensnerv unseres Staates so stark berührenden in den Hinter- und die „Touraine" (ehemals „Kaiserin Eugenie") auszurusten, da- grund treten mußten. In erster Reihe dieser Kategorie stehen selbstverständlich! ~ b(c 14 oder 1500 Sträflinge abholen, welche sich noch in dem Bagno unsere Beziehungen zu Frankreich, über weiche aus Wien Nachrichten cingehen,! n ^^ulon befinden. Für unsere Stadt ist der Wegfall des Bagnos ein wah- welche wir, obwohl sie uns in einer Depesche aus Paris wiederholt werden, mrtl f man hat keine Vorstellung von der Anzahl der kleinen Industrien, der größten Vorsicht aufzunehmen rathen. Hiernach stünde die Wiederaufnahmevon I VDn bicfem großen Gefängniß ihr Dasein fristeten und sich sagar be- Verhandlungen zwischen Deutschland und Frankreich zu dem Zweck, tue vollstän-I dige Räumung französischen Gebiets von deutschen Truppen bereits in einigen Die Geschworenen von Alenyon verhandelten letzten Dienstag gegen den Monaten zu bewerkstelligen, nicht nur bevor, sondern hätte auch gegründete Aus- Oberen der Waisenanstalt Notre-Dame des Anges in Alenyon, Alexander Leroy, sicht auf Erfolg. Es soll sich dabei um eine Combination handeln, den Ertrag l.t f(incm gastlichen Namen Franz von Assist, und gegen August Leroy, der der großen Anleihe sofort flüssig zu machen. Von Beginn des nächsten ebenfalld in dieser Anstalt als Lehrer angestcllt war. Beide wurden schwerer Beran sind ohnehin nur noch zwei Milliarden an Deutschland zu bezahlen. brechen gegen die Sittlichkeit überführt und der eine zu zwölfjähriger ZwangS- Berlin, 10. Novbr. Der Chef des Generalstabes der Armee, General-! der andere zu fünf Jahren Gcfängniß verurtheilt. Feldmarschall Graf Moltke, macht bekannt, daß, nachdem der Druck des zweiten Nemiremont, 4. November. Die Truppenbewegungen haben tm Departe- Heftes des vom großen Generalstabe bearbeiteten Werkes: „Der deutsch - iran-I^^t der Vogesen begonnen. Heute rückte die deutsche Besatzung von Nemiremont, zöstfcbe Krieg von 1870/71" begonnen hat, Subskriptionen auf das Werk fernerL(n <^e(t M 9 Infanterie - Regiments, nach RambervillierS; sie wird durch nicht mehr berücksichtigt werden können, dasselbe vielmehr nur noch auf bem erfe^, die das Marne-Dcpartement verlassen. Die Baracken in Remiremont des Buchhandels zu beziehen ist. sind leidlich gut, obwohl nicht mit denen in Nancy zu vergleichen. Die elsässische Berlin, 11. Novbr. Gestern und heute wurden beim Minister Eulenburg Emigration war in den Vogesen weitaus geringer, als die französischen Blatter Conferenzen mit Abgeordneten sämmtlicher Fraktionen abgehalten. Auf Ersuchen b^g^ptet haben. Von den zahllosen Fabriken, die hieher übersiedeln sollten, ist des Minister- wird strengste Verschwiegenheit beobachtet. Eine ‘eubcommifficnL^^ unb leibhaftig nur eine einzige installirt, die Baumwollspinnerei von beräth über die Ergebnisse der Conferenzen. — Die Eröffnung des Landtag- ge» Schwazz in Nemiremont, wozu die Gebäude soeben fertig werden. Schwazz schieht morgen durch den Grafen Roon. beschäftigt nicht mchr als 150 bis höchsten- 200 Arbeiter. Alle Baumwoll- Dresden, 9. Novbr. Ihre Majestäten der Kaiser Wilhelm und die Kai-Webereien und Baumwolldruckereien, die in Epinal angelegt werden sollten, fanden serin Augusta, sowie der Kronprinz des Deutschen Reichs, trafen um 9 Uhr tyierL^ bag notbige Geld und biteben Gründerprojecte. Im ganzen oberen Mosel- rin. Der preußische Gesandte und die von dem sächsischen Hofe zum Ehrendienst yOn Remiremont bis Wesserling ist seit dem Kriege nicht eine einzige neue commandirten Officiere und Hofstaaten waren den Allerhöchsten Herrschaften bisangelegt worden. Viele elsässische Arbeiter, dir für die französische Natio- Röderan entgegengefahren, wo die Kaiserin Augusta mit des Kaisers optirt hatten und hier Arbeit suchten, aber keine sanden, entschließen sich zusammengetroffen war und von wo sie mit demselben vereint die Fahrt fortge- ■ ^ch UHb nach mit schwerem Herze» zur Rückkehr nach dem Elsaß, und man setzt hatte. Auf dem hiesigen Bahnhofe hatten der König, die verwittwete täglich Schaaren von zwanzig, dreißig, vierzig wie Häuflein von zwei, drei nigin von Sachsen, die königl. Prinzen und Prinzessinnen, der Großherzog vonkrbeücrn, bie JU Fuß das Moselthal hinauf wandern, die schmaler gewordenen Sachsen-Weimar und andere hohe fürstliche Gäste zur Begrüßung sich tingefun-kän eI/ einzige Habe, auf den Rücken, niedergeschlagen und sehr enttäuscht, den. Auch die Minister v. Friesen und v. Fabrice, die sich hier aufhaltendenkst hört man von ihnen die Klage, ihre Pfarrer hätten sie zur Auswanderung hohen preußischen Militärs, die Spitzen der hiesigen kaiserlichen Telegraphen- k^uthigt. Denn ein Theil des katholischen CleruS betrieb eine großartige Kund- und Post-Directionen, der Ober-Bürgermeister Pfotenhauer, der Polizei-DirectorL^ng tm Momente der Option, da aber die Herren Pfarrer ihren gehorsamen waren auf dem Perron des Bahnhofes anwesend. Die Begrüßung der ^ller-k^^^judern nichts zu leben gaben, sondern sie auf gut Glück hmaustrieben, so höchsten Gäste mit dem Könige von Sachsen und den übrigen Gliedern t>e6 febren diese armen Leute jetzt weit stiller heim, als sie in die Vogesen zogen; königl. Hauses war eine überaus herzliche und als die Allerhöchsten Herrschaften @anß unt> Klang haben aufgehört und das „Vive la France ! bleibt ihnen aus dem königl. Salon heraustraten, wurden dieselben von nicht endenwollendenk brr Kehle stecken. Diese Contre - Emigration ist in vollem Gange und wird Hochrufen einer unübersehbaren Menschenmenge empfangen, welche fortDftuerten, nod? lange dauern. In Paris deckt man über diese Vorgänge den Mantel deS als unter den Klängen des Parademarsches der Kaiser mit dem Könige von Sachsen die Front der aufgestellten Ehren - Compagnie entlang schritt. Die Ab- fahrt vom Bahnhofe nach dem Schlosse erfolgte in zweispännigen Hofgalawagen. rwober die heitere <>m testen Waaen saßen die Kaiserin und die verwittwete Königin Marie von! Ein furchtbares Unglück hat tn der Nacht zum ^0. Octov r v y Sachsen; den »weiten Wa^n nahmen der Hälfet und der König von Sachsen! und blühende Stadt Palajjdlo (in Sicilien) betroffen. Wo wenige nd Die falschen ei«, ihm folgten der Kronprinz des deutschen Reich« und der Kronprinz »on a baden nco n«o. Von den Sachsen. Die beiden letztgenannten Wagen offen. Die Einfahrt sand bei Herr- bi? Vergangenheit am kräftigsten nach, lichstem Wetter statt und auf der ganzen Fahrt bi« zum Schlöffe ertönten utl- Dagegen liefert die Be- aushörliche Hochrufe de« alle Plätze und Straßen dreht gedrängt füllenden Publi- rungr, oaoe ............... Ä,h»eien n°w überraschend große kum« Im Schloßhose war wiebernm eine Ehren. Compagnie vom Grenadier- erreicht werden wird beweisen, daß die ste bereit gehaltenen Zimmer de« königlichen Schlöffe«. Die Ehre«.Compagnie Da« sind höchst !befriedigende Ergebmffe, die ;-°-n, G„„^ier.Regiment« „Kaiser Wilhelm" überbrachte dem hohen kaiserlichen Reich-regierung im Großen und Ganzen steh a f »«« a*‘ CiI Regiment«inhaber die Fahne zur Aufbewahrung. Um 5 Uhr findet Familientafel In der ersten Zeit scheint r« bei der Veyandlung oer eo ' lb » feindliche in den Gemächern de« hohen Jubelpaare« statt, welchem fammtliche fürstliche Gesinnu"ng^d"r^UltE0^tau^ de^unverschämtefien Wühlereien in franzö- Gäste beiwohnen. Die kirchliche Einsegnung de« königlichen Paare« erfolgt am fisch em Jn.er.ffe Luft gemach, hat, ha. man überall Feinde von, Vormittag^^^ Saterland» abgedruck.en Briefe unterscheiden zu lernen, (Entgegenkommen' de«^höheren^Cttru« ‘übet^CiE|aue Passau steh', wörtlich geschrieben, baß Bischof Heinrich am Allerheiligenfeste SÄÄ^^^^Sei» neiden eleriealen ** * Biele sehen e« schon ein und erkennen e«. Frankreich geht einer besseren Zukunst entgegen. E« muß freilich noch eine blutige Krist« durchmachen; dann aber wir i m-ut. Die Regierung schwank» schon wieder; die Wahlresorm e-schönere Tag. sehen und Italien wie Deutschland von diesen Freimaurern °. Werden, wenn der Reichsrath da« Budget e'rledig. bat. Die freien. Da« können wir hoffen, und da« «erben wtr noch «rieben, : ttUfc ' fi ejcfl m“n für bief{ neue Verzögerung in’« Feld stellt, find Spiegelsechte, aber ba« Alle« geschehen? Da« kann Niemanb sagen. Alle n Gott ist ® «intet sich, weil man in den höchsten Regionen meh?, 'um un'/^/'HoM^hinzugebeV? Jch"werde da- überaus große Glück ^hen^aß. Wahlresorm kommt I ... S>- komm, noch lange nicht I.. . “ Der Herzog von Nassau ha. sich von Wien über Prag nach Dresden zügelloseste Leidenschaftlichkeit sich au-zeichnete. Die Redae.ion de- Blatte« selbst schließt den Brief mit folgenden Randglossen: „Hat denn dir päpstliche Nuntia- tur in München gar keine Augen und Ohren für die fortgesetzten Skandaler die- f(6 Mannes? E« wäre doch endlich einmal Zeit, baß Rom ihn unschädlich Da« Baverische Vaterland" nimmt folgende« Schrei-!machte und für immer zum Schweigen brächte." Und nun erinnere mau sich, ben eine« au« dem E.saß^^tLL JeMe" aus- „Deutschland wird zu oaß e« ein rönuscher Bischof ist, gegen welchen da« kathol.sche „Vaterland" in seinem Schaden erkennen, daß Frankreich der Kirche und Europa nothwendig ist. solchen Au-drucken lo«zieht. t • • 3-) ■ _. . - . «.« ___w ä* strnvifveiA ftfht etner bkkkeren ^xutunft I Cffftcfr t '*”1 »oa Vtr. ’»'<« u». ''«»«Hi. “rtnabitr. beten ln die fur lompagnie a'irrlchn Dilientafel smftliche lxN am Mit hkiligenseste ? durch die Ees ftbß Hk Nuntia. mbälei die« uuschädiich e man sich, trrlanb" in - A. 8J Dahlrrsonn Hai. Die pieztliechtt« u Regionen o ossiciösen alle Winde t nicht!... ich Dresden Mlon vom ; Achtung iht, IJ tnb« itn einzigen Marinemini« ird nur noch m mied kein erben und eS Larrdtltiau kanveshälfte. nmdttn Der« ichon hat der emais „Prinz zurüßen, da« n dem Bagno noS ein mah« itn Indusirien, ü4 fas« bl' i, 8W“ ten toh 8 to», d» ^etw 6"' j(I 3*8«- i® IM»' „RtmitteM |t ®irt ell Hs"' ■ »d" gult'« j eteW g foto”, 0»«»"" (cditn, Hfl 7m° * Mr M " ' "r-i ’,rnttäul*1- iS*«® S« ?sä's ?**•* frü^r di- jw-i »°Ikr-Ich.n Quartiert d-ll- Guardia und Fium-grad- l4stand-n, tapfere und unglücklich- Polenvolk und weinen wir über den Verfall s-ln-r der- wo da« neue Tbeater und bescheidene Da'aüe die (ßpnmh frkmitr?,,« « ... e. . , V „ V i . " -uchuu inner vtr* 41 g te - ^Srsena&chriühten. ! 11. November 1872. Wee&*el. n l I Oberhessen 79 neuen Papstwahl/ sobald eine solche nothwendig werden sollte, :*re 5°/o Rußland französische Schrift 1! Ji! * A Ui t 11. November. Getreidespeicher bauernde FeuevS- total eingeaschert. beziffert sich auf g d< “M Ergebuiffe der auslassen. Beträchtliche Getreidevorrälhe 100,000 Pfd. Sterling. Ludwigsh.-Bexbach 200 Maibahn 1433/4 Bayer. Ostbahn 1323/4 Rhein-Nahebahn-Act. 53 Hess. Ludwigsb.-Aot. 181 Oestr. 1858r 1860r 1864r X» er 10 in eu u , t- London, brunst hat die n, en ill r- ib r» I- ? oe fl. 250 v. 1854 — Priorltätaloofle 207 Loose 96 ___162V2 ten Leberthran, 20 Liter Baumöl, 25 Liter Rüböl, 100 Liter raffinirtes Oel, 60 Liter Petroleum, 300 Pfd. Schmierseife , 50 Pfd. schwarze Stangenseife, 50 Pfd. weiße Stangenseife, 1200 Pfd. Roggenstroh, 50 Pfd. Rauchtaback, 100 Liter Essig, 100Flaschen guten Weiß- und Rothwein soll im Wege der Submission an den Wenigstnehmenden vergeben werden. Lieferungslustige werden demnach einge- laden, ihre schriftlichen versiegelten Submissionen unter der Adresse des unterzeichneten Directors und mit der Aufschrift: wo da« neue Theater und bescheidene Pa'äste die Gegend schmückten, zeigt sich jetzt dem entsetzten Zuschauer nur ein Haufen von Schutt und Ruinen. Fünf Minuten eine« unbeschreiblichen, jeder Vorstellung spottenden Orcan« genügten, die ganze Oberfläche des bewohnten Terrains zu verändern und Hunderte von Familien in bas tiefste Elend zu stürzen und selbst die Erdbeben haben in diesem Lande nie so schreckliche Folgen gehabt. Auf der ganzen ost« nördlichen Linie des Orte« steht man nichts als von Grund aus zerstörte Häuser, halb eingestürzte Wohnungen, der ganzen Länge nach gespaltene und nach vorne überhängende Mauern, gleich als wollten fit auf die anstoßenden Häuser fallen, abgerissene Dächer, fortgetragene Fensterkreuze, zerschmetterte Lampen und entwurzelte Bäume. Aus der oben erwähnten Linie lagen die Kirche S. Sebasti«no, deren Fa^ade zum Theil von dem Reste losgelöst wurde, daher sic demolirt werben muß, das Nonnenkloster, beffen Mauern ejnstürztea, bas Theater, von dem nur ein Bekanntmachung. 5129) Die Lieferung der für das hiesige Armen-Institut pro 1873 erforderlichen geringer Theil des Mauerwerk- überblleb, das neugebaute Haus Bibbia mit bew anstoßenden Gasthause und dem Postamte, welche im wörtlichsten Sinne vom Boden wegrasirt worden und mehr als zehn Individuen in ihrem Schutte begruben; endlich mehrere zweistöckige Häuser, von denen da eine Mauer, dort eine Ecke, da wieder ein Zimmer stehen blieb. Die Straßen sind ganz mit Trümmern besäet. Die Einzelheiten de« Unglück- sind so verschiedenartig, daß sie seltsam und unglaublich erscheinen. Von 25 Hektolitern Getreide in einem Magazine ist keine Spur zu finden. Die Protokolle de- Postamtes und die Steuerregister sind verschwunden und wurden später zum Theil auf viele Meters Entfernung wieder gefunden. In einem Hause wurde nur da- Kupfer der Küche auf einer Seite de- Dache- fort« getragen, in einem andern wurden die Fenster und Bänke zerschmettert und fortgeweht. Die Eisenstangen eine- Balkon- sind zu einem Knäuel zusammengewunven, jene eine- andern nach rückwärts gebogen. Der Pilaster eines Palastes wurde Pr. Friedrdor 9 57 Vz—581/2 ; Pistolen . . 9 42—44 „Submission auf Verpflegungs- und Bekleidungs-Gegenstände für das Armen-Jn- stitut in Wetzlar"' versehen, spätestens bis Freitag den 29. dss. Mts., Vormittags 10 Uhr, zu welcher Zeit die Eröffnung der eingegangenen Submissionen in Gegenwart der etwa anwesenden Submittenten stattfinden wird, im Rathhause Hierselbst abzugeben, wo auch die Lieferungs-Bedingungen und Muster täglich eingesehen werden können. Wetzlar, den 4. November 1872. Der Director des Armen-Jnstituts: Brettschneider. Äersteigerungen. Versteigerung. 5272) Samstag den 16. I. Mts., Vormittags 9 Uhr, soll auf dem hies. Rathhause für 213 fl. 45 fr. Pflästererarbeit versteigert werden. Gießen, den 12. November 1872. Grotzherzogltche Bürgermeisterei Gießen. Vogt- Aetlen. Frankf. Bank 146 Frankf. Vereins-Kasse 164*/2 Darmst. Bankact. 559 Wien Bankactien 1066 Oest. üreditact. 363 Galkien 245 rf m 7 tS 0 sechs Zoll weit vorgerückt, ohne beschädigt zu werden; die Mauer eine- andern ohne Risse einen Meter weit zurückversetzt. Die Ziegel eines Hauses sieht man sämmtlich auf einen Punkt des Daches zusammengetrogen und in so kleine Stücke zerschlagen, als ob man sie gestampft hätte; auf einem andern ist blos das Gerüst noch vorhanden und die Ziegel weiß Gott wohin geflogen. Die Verwirrung ist ungeheuer. In einem Stalle auf dem nackten Boden werben die Leichen nieder« gelegt, wie man sie nach und nach aus dem Schutte hervorgräbt. Sie sind größteutheils unbekleidet, da sie während des Schlafes überrascht wurden. Ihre Körper sind furchtbar entstellt. Nasenlöcher, Ohren und Mund sind mit Erde verstopft, die Haut mit einem weißen Staube überzogen. Da liegt der Leichnam eine« Vater-, der noch fein Kind fest an die Brust drückt, während Beiden die Hirnschale zerschmettert ist; dort zwei Brüder, die sich umarmt halten und denen Brust und Rücken eingedrückt ist; dort wieder ein blutbedeckter junger Mann, welcher Beamter war und noch die Brille am Auge hat, da er wahrscheinlich studirte, als ihm das Unglück traf. Mancher ist unerkennbar, mancher so gut erhalten, baß man glauben könnte, er schlafe bloS. Um die traurige Erzählung zu fassen, kann mau ohne Uebertreibung behaupten, daß im strengsten Sinne mehr als tausend Familien obdachlos sind. Andere tausend Familien können nur mehr in einem Winke! ihres Haufe- wohnen. Die Zahl der Tobten beläuft sich auf zweiundtreißig, jene der Verwundeten auf zehn. Der Präfect der Provinz Syrakus und andere Behörden begaben sich sogleich an Ort und Stelle, um alles Mögliche für den Augenblick zu thun. Soldaten und Karabiniere arbeiten aus Leibeskräften, um den Schult wegzuräumen und die Ordnung aufrecht zu erhalten. Eine Com« wtfston ist zusammengetreten, um Unterstützungen zu sammeln und nach Bedarf zu vertheilen, während zugleich ein Aufruf um Hülse an alle Gemeinden und Provinzen Siciliens erlassen wird. Rom, 8. Rovbr. Durch einen in der „Nuova antologia" veröffentlichten Artikel über das Conclave wird der Nachweis zu führen gesucht, daß das Recht zur Ausschließung eines Papste« resp. eines Canbibaten für den päpstlichen Stuhl historisch nur Oesterreich, Spanien und Frankreich zustehe und keineswegs mit dem früheren Bestätigungsrechte des römisch«deutschen Kaiserreichs zusommenhänge. Es wird babei auf die Wirkungslosigkeit des gedachten Ausgleichungsrechte- hingewiesen und die Behauptung aufgestellt, daß der Einfluß der Regierungen in einem Conclave sich lediglich auf eine Anzahl ihnen günstig gesinnter Cardmäle beschiänke. In einem weiteren Artikel will das gedachte Blatt sich demnächst über die verschiedenen Parteien im heiligen Collegium und die voraussichtlichen 5% öatr. F. St. E. B. 359 Lombard. Bahn 220 i Türkei. Konstantinopel, 10. November. Die türkische Regierung hat das von Midhad Pascha gegebene Versprechen, die türkischen Bahnlinien mit den serbischen Linien zu verbinden, zurückgezogen. Amerika. Newyork, 7. Novbr. Betreffs der Wahlen stellt sich eine immer größere Majorität für die republikanische Partei heraus. Nur in Missouri ist das Resultat noch zweifelhaft. — Die Handelskammern von Newyork und Boston stellen das Verlangen auf, daß die neuliche Verordnung des Präsidenten Grant wegen Erhebung von Differentialzöllen schon auf diejenigen Schiffe Anwendung finden müsse, welche am Tage des betreffenden Erlasses nach ihrem Bestimmungsort abgesegelt seien. — Nach hier eivgttroffenenMeldungen aus Mexico ist Lerdo oe Tejaba einstimmig zum Präsidenten gewählt. Das Land ist vollständig ruhig. Die dortigen Blätter sprechen die Erwartung aus, daß die wegen der Verhältnisse an der Grenze mit den Vereinigten Staaten noch obwaltenden Schwierigkeiten baldigst beigelegt werden. Boston, 10. November, Mittags 1 Uhr. Gestern Abend ist ein große« Feuer, welches noch immer fortdauert, ausgebrochen. Der eigentliche Geschäfts- theil, die Kathedrale, die größten GefchäftSgrbäube und Schiffe im Hafen sind verbrannt. Man berechnet den Schaben auf 100 Millionen. Gegenwärtig glaubt man des Feuers Herr zu sein. folgten Religion, aber verurtheilen wir ohne Barmherzigkeit und mit ganzer strenge jene tollkühnen Frevler, welche den ungleichen Kampf mit Rußland her- aufbeschworen und Andere in densclben hineinzogen. Alexander II. konnte nicht ^"ders handeln, als er gehandelt hat; er mußte die Polen mit unnachsichtiger strenge in die Schranken der Ordnung zurückweisen, und hat es gcthan." England. Eine große, 24 Stunden in der Upper Thames-Street sind zerstört. Der Schaden „ doppelte 9 43—45 HoU. fl. 10SL 9 53—55 Ducaten . 5 34—36 20 Frankens!. 9 21i/2— 22i/2 Engi. Sover. 11 54—56 Buss. Imper. 9 43—45 Dollar in Gold 2 25—26 Geldaorten fl. kr. Der russische Jesuit Fürst Gagarin hat unlängst eine unter dem Titel: „Un fils de l’Empereur Nicolas“ herauggegeben, worin er den Kaiser Alexander wegen der strengen Maßnahmen, die er nach Unterdrückung des polnischen Aufstandes von 1863 gegen die Polen in Anwendung gebracht hat, vollständig rechtfertigt und nachweist, daß er vom Standpunkt der russischen Pol tik nicht anders habe handeln können. Er sagt u. A. : „Bedauern wir das r 90 Paar Schuhe, 45 Paar Schuhsohlen, 250 Ellen Halbleinen, 75 Ellen Kittel- zeug, 200 Ellen Beiderwolle, 110 Ellen Gedrucktes, 80 Ellen Köper, 50 Ellen Futterbarchent, 700 Laib Brod I. Sorte, 3300 Laib Brodel. Sorte, 14,000 Weiß- brödchen, 2000 Pfd. Ochsenfleisch, 400 Pfd. Kalbfleisch, 120 Pfd. Rindsfett, 100 Pfd. Schweineschmalz, 400 Pfd. Weißmehl, 280 Pfd. Vorschschuß, 350 Pfd. Erbsen, 200 Pfd. Linsen, 200 Pfd. Bohnen, 250 Pfd. Reis, 250 Pfd. Graupen, 250 Pfd. Gries, 100 Pfd. Hirse, 200 Pfd. Kaffee, 60 Pfd. Surrogat, 300 Pfd. Aepfelkraut, 200 Pfd. gereinig- Preuss. 4t/a% Obiig. 1023/4 Frankf. 3Va% Obi. — Nass. 4i/jo/o Obi. 99‘/8 Xurhess. 4Q/0 „ 93’/8 Gr. Hess. 5% Obi. — p n 4% p - . » 3W0 n - Bayer. 50/0 „ 100. Schwall, Lindenplatz. 5230) Mehrere Wagen Pferdemist zu Wilh. Klee in Gießen und Heinrich Geller in Wieseck. Ersucht, sich dieserhalb an den Unterzeichneten zu wenden. Allendorf a. d. Lda., den 2. Nov. 1872. 1 H- W. Moll. Dich suchen meines Geist's Gedanken. — Anton Deprosse, Neuer Frühling. — Loui,s Schlö sser, Wär' ich die Welle am Meere. —Wilhelm Heiser, Es stand eine rothe Rose. Duett für zwei Sopranstimmen. — A. Biehl, Ihr Bild. — D. Krug, Serenade — F. Gustav Jansen, Meerleuchten. — Moritz Scharf, Wehmuth. — Musikalische Rundschau. 5259) Ein goldenes Medaillon gefunden. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. 5253) Ein Kinderwägelchen, mehrere gut erhaltene Fenster, ein- und zweitbürige Kleiderschränke, stehen billig zu verkaufen 5174) Meinen verehrten Kunden zeige ich hiermit an, daß ich im Nebenhause des Herrn Heß, Lit. A. Nr. 63, wohne und auch Bestellungen für mich, Lit. A. Nr. 64, Parterre, gemacht werden können. Jacob Maus, Ofenputzer. Seltersweq Lit. C. Nr. 194, empfiehlt sein reichhaltiges Pelzwaaren-Lager in Garnituren und Mutzen, als: Jltrs, Fee, Biber, Bisam, Astrachan, russische Kanin 2c. re., sowie eine große Auswahl in Kinder-, Jagd- und 5271) Der Nechenunterricht in der Handwerkerschule wird am 19. l. M. wieder Beginncit Diejenigen, welche denselben besuchen wollen, haben sich vorher bei Herrn Bauacccssistcn Wiestell anzumelden. Gießen, den 11. November 1872. __Der Vorstand des Localgewerbvereins. Zu kaufen gesucht: einige Körbe guter Bux- bauni zum Verpflanzen. stciheres bei der Exped. d. Bltts.(5189) 15 Sgr.) enthält: Ausgabe A. Clavierstücke. F. T Chwatal, Marina. Mazurka de Salon. — Friedrich Baumfelder, Abendständchen. — D. Krug, La petito Coquette. Valse. — Richard Metzdorf, Im Waide. — Carl Hause, Nocturno. — Musikalische Rundschau. Bermiethungen. 5229) Im früher Ebel'schen Hause sind noch mehrere Logis, wobei auch ein Parterr-Zimmer, zu vermiethen. H. M. Jughardt. 5053) Ein Schuhmachergeselle findet 5130) Das der Heinrich Rotenberger Wwe. in Allendorf a d. Lda. gehörende Ackergut, Wiesen und Gärten, einige 60 Morgen groß, mit Haus, Scheune, Stallung rc. ist Martinitag d. I. leihfällig. Außer diesem sollen von Martinitag 1874 ab vom besten Gelände weitere 50 Morgen Acker und Wiesen von mir hmzukommen, und wie obiges auf 12 bis 18 Jahre in Packt gegeben roetben. und Gummischuhe bei «I. Möller. McrycMchr Gesellschaft für Natur- uiiö Heilkunde. 5247) Mittwoch den 13. November 1872, Ab nds 6 Uhr, in dee kleinen Aula: Pros. Thaer, landwirthschastliche Mittheilungen. Pros. Heß, über sorstwirthschaftliche Cultur-Jnstrumente. Der Vorstand. F e i l g e b o t e n e s. Rascher Ausverkauf! 5201) Die zur Debitmasse des Julius Sandauer dahier gehörigen Putz-und Modewaaren, bestehend in Herren-, Damen- und Kinderhüten, Regen- und Sonnenschirmen, Gummischuhen, allen Sorten Handschuhen und Bändern, Blumen, federn, Blonden, Cachenez, %oitt bahn-Gesellschaft der Loge L. z. T. werden gebeten, dieselben behufs demnächstiger Aus- loosung innerhalb 8 Tagen anznmelden. Für den Vorstand: ____________K o ch, am Nahrungsberg. 5265) Stricklappen werden gekauft das Pfund zu 7 bis 8 kr. von L. Ho sch. 5251) Ein in gutem Zustande befindliches Clavicr ist zu verkaufen. Kanzlei- berg Lir. B- 67_____________________________ labtet hinkender Bote, Hessischer Hausfreund, Gustav-Adolf Kalender, Landkalender ________________________<5269) 5250) Landkalender, Hes siseher Hans frerrnd, Gnstav- Adols-Kalender und Lahrer hinkender Bote pro iS73 bei Auqust Balser Wwe.^ Gustav - Adolph - Kalender,, Landkaiender, Hausfreund und Lahrer hinkender Bote Nebenhause, 3 Zimmer, Küche u. s. w. enthaltend, zu vermiethen. __________________H. Becker, Anlage. 5252) Ein freundliches Zimmer mit Ca- binet für einen einzelnen Herrn oder Dame zu vermiethen und sofort zu beziehen bei F- Iutzi. Neise - Mützen.____________________ 763) Photographie-Rah- men und Goldleiften der Wild. Balser. NB. Das Einrahmen vor Bildern wird schnell und bittM be wrstt. 5138) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. ___________________F. Hoffmann. 4928) Einige Mansardenzimmer, mit und ohne Cabinet, sind zu vermiethen. __________I. Müller, Hütel Einhorn. 4950) Zn meinem Hause sind noch mehrere Logis zu vermiethen und alsbald zu beziehen. H. Werner, Schreiner, Kaplansgasse. 516ii) Holländische Harrnge und Sardellen empfiehlt ______________Carl Hoffmann. 1876) Thürschoner in Crystall und Por- fr’iiiil- ^<^91^1'01*011. sowie sonstige Holz- und Stcinkohlen- Oefen, Herde und Feuerungsutensilien (4560)_______empfehlen Flick