•Iller ' '"viel 1 WlCfaet Hiebei Söhne, lllen Wechsel- (6108) ches ihen, -• »Star. Silber Mär,, 1. April, mitn: ©ulken 10,000.- —, 2,500. —' it einer Prämie l 1870. renbe Vertrauen unter bie Zahl es die Wcht, glichen Bestim- der Steuerzah- so daß ich zu Roll säfjlcr it in der Änr Mindener und llamtlicken e, am Ä^rÜ. Preis vierteljährig 1 st- 13 h- mit Bringrrlolm. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 si. 29 fr. Oichmer Anzeiger. Erscheint täglich, mit Aus» nähme Sonntags. Spedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Archen. srr. 1S6. Samstag den 10. August Brodpreife vom 10. bis 16. August 1872, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemischtes Brod 20 kr. 1 Kilo gemischtes Brod 10 fr. 2 Kilo Roggenbrod: eiste Sorte 17 fr., zweite Sorte 15 fr. M , nur* » >w ■>■■»■■ * —■ ■■ n._ x Amtlicher T d e i l. 1872. Bekanntmachung- Aufgefundenes Kind betreffend. Am 29. Juni ist in Köln ein fremdes Mädchen von etwa 4 Jahren angehalten und in Pflege gegeben worden, dessen Name und Herkunft noch nicht ermittelt worden ist; nur das ist festgestellt, daß es mit dem verschwundenen Töchterchen des Pächters Böckler zu Treusen in Pommern nicht ^2Ber über ein vermißt werdendes Kind Auskunft geben kann, wird ersucht, uns geeignete Mittheilung zu machen. Gießen den 9. August 1872. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provmzialhauptstadt Gießen. p ' Nover. Politischer T d e i l. LanveSchefs wieder. Wien. 8. Auaust. Der Kaiser ist gestern von feiner Reise nach Olmiitz Die „Wiener Zeitung" veröffentlicht Deutschland. Darmstadt, 6. Aug. Es wird unserer LandeSbrandkaffe vielfach der Vor- 1 Wurf gemacht, daß sie eine Classtficirung der Gebäude nach dem Maßstab ihrer Feuergefährlichkeit nicht fenne. Dieser Vorwurf hat in der Theorie gewiß eine Berechtigung, allein es steht auf der andern Seite doch fest, daß Oberhrffen, wo in den meisten Orten die Löschav-stalten noch sehr mangelhaft stnd, die ganze Bauart der Dörfer größtentheils viel zu wünschen übrig läßt und sogar Stroh- und Schindell-evachungen noch häufig Vorkommen, seit dem Bestehen der LandeSbrandkaffe etwa 600,000 fl. mehr leistete, als die Summe der dort vorgekommenen Brand- schaden betrug. In Rheinhessen hingegen, wo man sich durchgängig einer massiven Bauart (Stein) befleißigt, ist das Verhältniß nahezu ein umgekehrtes. Es find dies Thatsachen, welche man bei einer etwaigen Revision der Statuten der Landes- brandkasse, wovon in neuerer Zeit wiederholt die Rede war, wohl beherzigen Scrün,^ Aug. Die neueste Nummer des „Neuen Social-Demokraten" sagt in ihrem Leitartikel, der über das Militärwesen in alter und neuer Zeit nach dem Motto: „Kein Geld, kein Schweizer!" handelt: , Daher wird wahres Heldenthum heute nur dort gefunden, wo die Kampfer für die neue große Idee des vierten Standes in die Schranken treten, wie die Helden der Pariser Commune. Berlin, 7. Aug. Dem „H. C." berichtet man folgenden Fall von Ge Berlin sowohl wie Hamburg stnd in voriger Woche durch die Umsicht der betreffenden Polizeiagenten und thierärztlichen Beamten vor der Rinderpest gluck" lich geschützt worden. Eine beträchtliche Anzahl Rindvieh war aus Kronstadt nach Hamburg für ein Londoner Haus verladen, in Hamburg jedoch von dem brtreffenden Agenten nicht angenommen worden, da die in Rußland ausgebrochene Rinderpest ihm Veranlassung zu Befürchtungen gab. Der Besitzer verlud das Vieh nunmehr nach Berlin und telegraphiere einem hiesigen Commifsionar, dasselbe in Spandau auSladen zu lassen und zu jedem Preise loszuschlagen. D'.ese Depesche erregte Verdacht, deshalb wurde der Transport gleich hierher geschafft und von KreiSthierärzten am Bahnhof in Empfang genommen. Die Untersuchung ergab, daß sämmtliche 38 Ochsen von der Rinderpest befallen waren. Sie wurden gleich an Ort und Stelle getödtet und nach der Abdeckerei geschafft, wo man sie ver- grub. Dem Besitzer steht eine harte Strafe bevor, da er wissentlich das Biel) verkauft haben soll. Noch jetzt ist man auf dem Bahnhof beschäftigt, die Ausladestelle zu desinficiren, sämmtliche- Stroh wird verbrannt, die Rampen und Pfähle werben niedergerissen, ja sogar das Pflaster wird ausgenommen, verladen und eingegraben. Nenn große Waggons dienten zum Wegfahren der ^eine. Berlin, 8. Aug. Neueren Nachrichten zufolge wird die Ankunft des Kaisers Oesterreich. Wien, 7. August. Es kommt nur darauf an, daß die Chefs der einzelnen Länder Der Instruction der Regierung betreffs der Jesuiten-Einwanderung streng Nachkommen und der Regierung, welcher die staatliche Genehmigung religiöser Corporationen oder auch Gemeinschuften ohne juristische Selbstständigkeit zusteht, die Umstände, die für die Unbedenklichkeit oder Bedenklichkeit dahin einschlagender Gesuche entscheidend sind, sorgfältig vorlegen. Wie aus Prag verlautet, ist ein Rundschreiben des Statthalter- an die Bezirkshauptleute wegen eventueller Jesuiten - Zuzüge nach Böhmen «flössen. Dasselbe giebt die bekannten Principien des ministeriellen CtrculairS an die Armee-Corps mit diesem Jahre eine mehr den preußischen Mustern sich an- schließende Aenderung der Uniformirung der Infanterie in Ausführung treten. Ebenso soll das bisher noch ganz abweichend uniformirte Train-Bataillon anschließend den preußischen Train-Bataillonen uniformirt werden, doch verlautet noch nicht, ob die , gleiche Aenderung später . etwa auch auf die ebenfalls noch abweichend uniformirte sächsische Cavallerie und Artillerie ausgedehnt werden soll. Aus Javer wird der „Schles. Ztg." unterm 5. August geschrieben: Heute Nacht wurde im hiesigen Hotel „Zu den drei Kronen" der katholische Pfarrer von Seichau, Kreis Jauer, durch den Osficier du jour verhaftet und auf die Hauptwache gebracht, von wo er jedoch, nachdem er genügend recognoscirt worden, wieder entlassen wurde. Die Veranlassung zur Verhaftung soll angeblich eine Majestätsbedeleidigung und eine Beleidigung des Fürsten Bismarck gegeben haben, was wohl durch die eingeleitete Untersuchung klargelegt werden wird. Berlin, 8. Aug. Maler Professor Magnus ist heute gestorben. Berlin, 8. Aug. Der Geheime Legativnsrath v. Abeken ist vergangene Nacht im 63. Lebensjahre gestorben. — Die „Spener'sche Zeitung" will wissen, daß, bevor mit der Reorganisation vorgegangen werden würde, dem Reichstage eine Vorlage betreffs Bewilligung der erforderlichen Mittel gemacht werden solle. Breslau, 8. Aug. Der Oberpräsident von Schlesien und Präsident des Herrenhauses, Graf Eberhard zu Stolberg-Wernigerode, ist heute Morgen 8^ Uhr in Johannisbad am Schlage gestorben. Sonderburg, 4. Aug. Hier macht ver Fall peinliches Aufsehen, daß der Landmeister Asmussen durch den katholische» Garnisonsküster Doetsch, an den er sich wegen eines Magenleidens gewandt hatte, mittelst Quacksalberei vergiftet wurde. Die Untersuchung ergab, daß der katholische Küster die Medicinalpfuscheret feit Jahr und Tag in großartigem Maßstabe betrieben hat. Quedlinburg, 4. Aug. Das „Quedlinb. Wochenblatt" bringt folgenden Widerruf: Der katholische Pfarrer Herr Bröing in Hedersleben hat mir und meiner katholischen Braut durch Bedrohung mit Excommunication das schriftliche Versprechen abgezwungen, daß wir alle Kinder aus unserer jetzt zu schließenden Ehe für die katholische Kirche erziehen lassen wollten. Ich habe nicht gewußO welch' eine schwere Sünde ich damit auf mein Gewissen laden wurde. — Nach , besserer Belehrung darüber bereue ich meine Tbat aufrichtig. Ich will nicht meineidig werden und als ehrloser Bubc durch die Welt gehen. Daher wider- , rufe ich den mir aufgedrungenen ganz ungesetzlichen Revers, den ich dem Pfarrer । Bröing unterschrieben habe und erkläre ihn, da mir vir Herausgabe desselben verweigert worden ist. Die- zugleich zur Warnung für Andere, sich nicht auch ; fangen zu lassen. Harsleben, den 29. Juli 1872. Der Dienstknecht Andrea- Mantel. von Rußland am 5. September erfolgen. - , n„in Berlin, 8. August. Im Laufe dieses Monats werden auf dem Konigsttin febr intenffante Schießversuche stattfinden. Es handelt sich dabei um eine -öc- schleßüng des vichr Felsenfeste gegenüber gelegenen Liliensteins aus den neuen gezogenen Festungsgeschützen. Wahrscheinlich soll das Verhalten von compacten KM« Wirkung Z E-sch°ff- dies» G-schutz. a -° P-°be SchM werdrn, und dürste möglicherweise der germge Grfolg, ® Kriege die deutsche Artillerie bei Beschießung der sranjvstschen F-ls-nfesten B, sch, Pfalzburg und Belfort nur erzielt hat, hierzu die nächste ranl°!sung g b n haben. Vorerst soll di- Beschießung nur au« 9-, 12- und lang n 15om..G-,chuyen statthaben. Doch bleibt dem V-rn-hm-n nachi die Au-dehnu g dieser Versuch« auch aus die schwereren Kaliber nicht ausgeschloff n- ' cet bildet der genannte Felsen bekanntlich den einzigen P ' & . t Königstein einer Beschießung unterzogen werd.«i kann undLaxenburg wlrtV -Inge,rossen. - Di- „Wiener Zeitung" »°r°N-n-i.-d- e,wähn,en Versuch etwa auch noch °°^uf ank°mm-n, z r BH sch^9 fl amtlichen Th-tle die Ernennung de« russischen Großfürsten Wladimir die erforderlichen Vorermittelungen sestzustellen. Noch wrrv ,ur luroi iw v Amerika. Besondere Bekanntmachung. L wSj Dr. Muhl, Stadtrichter. das I 24 fl., RtR l2> jahr abgegeben werden. Man fordert deß- halb den gedachten Philipp Heinrich Konrad Uhrich, dessen etwaige Leibesoder Testaments-Erben hiermit auf, sich zur Empfangnahme jenes Vermögens binnen vier Monaten dahier anzumelden und gehörig zu legitimiren, als sonst solches den bereits bekannten nächsten Verwandten zu- gewiesen werden wird Montag den 12. August ds. I., Vormittags 11 Uhr, auf dem Rathhause dahier an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 6. August 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Gießen, den 6 August 1872. In Auftrag: Semmler, Ortsgerichtsmann. sollen i Erben c Eonnno rathW Gie^ Verfteigeruttgeu. 3680) Mittwoch den 21. August d. I Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus die der Dr. Haustein gehörige rum Oberstlnhaber de- Husaren-Regiment- Nr. 14 und de- Großfürsten Alexi- rum Oberstinbaber de- Infanterie-Regimentes Nr. 39. Belgien. Brüssel, 8. Aua. Der „Monittur" enthält eine Verordnung de- Ministers des Innern vom 6. d., durch wUche die See Ein» und Durchfuhr von Hornvieh, welches aus Rußland und Deutschland kommt, verboten wird. Brüssel, 9. Aug. Die „Etoile belge" berichtet aus dem Haag, die holländische Regierung werde dem am 2. September dort stattfindenden Congnffe der Internationale nicht- in den Weg legen. Sic behalte sich Maßregeln vor, sofern die Berathungen zu Ruhestörungen führten. Sie beobachte ein gleiche- Verfahren der Einwanderung deutscher Jesuiten gegenüber. Frankreich. Paris, 7. Aug. Herr Jules Favre hat sich aus Anlaß der ihm von einem Geschworenen von Versailles widerfahrenen Kränkung mit Beschweidebriefen au das Gremium de- Advocatenstandes, an den Generalprocurator und an den Justiz. Minister selbst gewandt. Da es sich jttzt herausstellt, daß jene Geschworenen bona- partistischen Eingebungen gehorcht haben, so nimmt die republikanische Preffe nun plötzlich wieder für den Mann vom 4. September Partei und verlangt mit ihm Genugthuung. Italien. Rom. Man meldet dem „Fanfulla" von Wien: Die ultramontane Partei, den vom Vatican aus gegebenen Winken folgend, gibt sich Mühe, die Zusammen- kunft der beiden Kaiser zu Berlin zu verhindern. Da diese Bemühungen ohne Erfolg geblieben sind, so gibt jene Partei sich jetzt Mühe, Unkraut zwischen An- drassy und Bismarck zu säen, und zwar bezüglich der Jesuttenfrage. Einige in den Zeitungen veröffentlichte Artikel steuerten auf diese- Ziel hin. Doch denkt man, daß diese Practiken nicht besser au-schlagen werden, als die früheren. Türkei. Die „Turqui" vom 2. August bringt den Wortlaut des Handschreiben-, womit der Sultan Midhat Pascha zum Großvrzier ernannte. Dasselbe lautet: „Mein erlauchter Vezier Midhat Pascha! Nachdem die Ersetzung deines Vorgänger- Mahmud Pascha notwendig geworden ist, haben wir mit Rücksicht auf deine Verdienste und bekannten und erprobten Fähigkeiten, dich für würdig erachtet, dir die Functionen eine- Groß, vezier- zu übertragen. Nachdem diese Ernennung stattgefunden, wird man sich beeilen, sie zur allgemeinen Kenntniß zu bringen. Möge Gott uns in Allem Erfolg verleihen." Newyork, 26. Juli. Gegen die humane Jndianer.Politik des Präsidenten tritt der General Sheridan auf. Er ist der Meinung, daß gegen die Rothhäute nur die Anwendung der äußersten Strenge helfe. Wenn Weiße mordeten und „Ich habe dieselbe Carriöre durchgemacht wie Sie. Ich kenne Ihre Lage und Ihre Verdienste. Ich werde mehr als jeder Andere für Ihre Beförderung und für die Erfüllung Ihrer gerechten Wünsche thätig sein, vorausgesetzt, daß ^,e mcht müde werben, Beweise der Treue und Geschicklichkeit zu geben. Da- Beispiel Jener, welche ausgezeichnet worden sind, weil sie in einer solchen Bahn verharrten, ist für Sie ein Fingerzeig, und eine Ermuthigung." Konstantinopel, 8. August. Das an der asiatischen Seite des Bosporus gelegene, meist von armen jüdischen und griechischen Familien bewohnte Dorf Kuskundjuk ist gestern Abend fast vollständig niedergebrannt. Mehr als tausend Familien sind obdachlos. ©euere ’ta-" z O**» nA feS rmb i/W tzK Mr Versteigerung eines Bauplatzes. 3676) Das der Stadt Gießen gehörige, zwischen der Wiefeck und dem Hause des 1 Jung befindliche Grundstück Frau Flur 27 Nr. 1,d3,25, 100 enthaltend, soll als Bauplatz Zuchthaus; wenn die Indianer sich einem solchen Zeitvertreib Hingaben, mache man ihnen den Hof und belohne sie. Die Wahrheit wird in der Mitte liegen, Milde und Strenge abwechselnd angebracht sein. Der Präsident mag es in der Nachsicht zu weit treiben; ließe man aber den General gewähren, so würde es Vernichtungskriege geben, über die wir zu erröthen hätten, welche dem Lande thruer zu stehcn kämen, und wodurch man dennoch den Zweck nicht erreichte. Rewpork, 8. August. Die Wahl Caldwell's zum Gouverneur von der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 11. August. ( Morgens: Schulinspector Vigelius. _ l Nachmittags - Pfarr-Assistent Walz. (Sonntag den 18. August soll das heilige Abendmahl gefeiert werden.) Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 11. bis 17. August 1872 besorgt Mitprediger Drescher für Pfarrer Landmann. ° Birl aus den Haut ir nimzuso ? sänmtli f gel der. i berfleckei ' Preis pr v Depöt g (? st General-: Ni Frischbäcker ? u Gießen. bQc..n 1L ? " 6 u ft. Christian Jughardt in der Wallthorstraße Karl Steinberger in der Lowengasse und Heinrich Plank in der Neustadt. “ ' 3n der Nummer vom Tage vorher hatte die „Turquie" bereit- die Ernennung Midhat Pascha's angezeigt und mit folgenden Bemerkungen begleitet: „Midhat Pascha ist zum Großvezier ernannt worden. Die Zurufe, die ihn gestern begleiteten, als er sich nach der Hohen Pforte begab, drückten genau die allgemeine Stimmung aus. Muhamcbaner und Christen, Alle billigen die Wahl des Souverains. Wir brauchen Midhat Pascha kein Lob zu spenden. Seine Verwaltung des Vilajets der Donau und von Bagdad, seine Präsidentschaft des Staatsrathes^ sprechen laut zu seinen Gunsten. Midhat Pascha war längst von der öffentlichen Meinung für die höchsten Stellen au-ersehen. Die Vergangenheit de- neuen Großveziers bürgt für seinen Erfolg in der Zukunft." Weiter veröffentlicht die „Turquie" den Wortlaut der Ansprache, welche Midhat Pascha bei der Vorstellung der Beamten des Großvezierraths an dieselbe richtete. Er sagte: Flur Nr. lUKlftr. , Vg72 19 Hofraithe in der Weidgasse meistbietend freiwillig versteigert werden. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Kopulirte. ~ f Den 3^ Augus^ Friedrich Adolf Victor Erich Wasserschleben, Bürger und Kaufmann dahrer des Groph. Professors, auch Mitglieds des evang. Kirchenoorstand s rtrr' r Dr" ^,ue£!^ Wilhelm Hermann Wasserschleben, ehelicher Sobn- uni t2 ^Denselben. Johanne Marie Leng, des Bahnhofsarbeiters, Johannes Lena aus Trets an der Lumda, eheliche Tochter, alt 3 M. 23 T.' gestorben den 5 August Stets äc’ Flaschen u Herren G< und Mori Herrn J. . Herrn A. re Getaufte r- , ,4- August- Dem Feldwebel im Großh II. Jnfanteriereaimente 9?r 11K $«”12$ Ju™*“ Cr ba6iCt' ein <3t’$n' Adolf Heinrich Emanuel Karl Michael, geboren Heinrich «ÄVb« ÄnU"b Schn-td-rmeist-r. Balthasar Förster, ein Sohn. ^°ch^^^"^lin/Christtne^K?nrMne^Kath^rme^"geboren^den^Z^Juli^^"^^^' fftan3 SubU ÖflaÄÄ branz Gros dahier, ein Sohn. L o e a l, 9r o t i z. madteradeU^bRAH^9^^abch.n Aniw.c, das s IL"?usch - ° tb ° , w.,ch. allbekannte und ha-bgeachm? Hin ™ ,Ä™,'.*».!« 3 'iViÄÄEä”"1 ria k "ioilllhcim, 4. August. Das Ministerium des Großherjoalichcn Hauses dec tliNii t,a*. *"* D»°-»nung «am 1. August 1872. die Anlegung «an MünÄaeld. betreffend, den Varmundern gestattet, die Capualien der Mündel auch ,um Arm erb v u n Bfaüd briefen der Rheinischen Hypathekenb.nk in Mannheim zu verwenden Beerdigte. raubten, so lege man ihnen einen Strick 'um denHH'der send^sie «II 37 s'«“' 7', rffita?unb städtischer Arbeiter dahi-r, ........ ................................ - ■ Frank, eheliche Tochter alt I I. 9 M. 20 T, gestorben den 3 ®C°r8 5. AuMst '' aU0Uft’ 3°^nnes Feldmann von Grünberg, alt 73 I., g-storben den e Gießen. 8e,®ajig. WEHorstraße, K«l ibt ** »- 3«Jij ... ä“iünMgdtn ®'“,tb $(«•>, ttiotnbtn. eit,<|aätaUhü . T4,i' ” 54 Mtk F?«fe ' ««*« .u* "*« "Xt '4 “'M. JB9 brän ,H flVet E°d “»<6<« Ti,1!?"« UD ^•ÄS ™ “Mn 8*1« M I“ °brij«ugrll. Zigklms. nl Walz, tftitrt wrrden.) ist 1872 brsorgi i >l Gießen. schlebm, Bürger und ing. Kirchenoorstandes. , ehelicher Sohn;.unt rm, Georg Christian ritregimatii Ar. 116, ?an* Michael, geboren ar Förster, ein Sohns )[6 Schultheis, eine )^dahier, ein Sohn, isenbahnpostcondueleur Ktn den 8- 3unl* ischer Arbeiter dahier, Zchuhmachermeisters, n 2. August-, «nf, d-s A-»-" zahn dahier, ^org Johannes Leng taM u”6 »runbfi^ di- 3- *£.*>••* «rden- i W «»*• Feilgebotenes. Der »«»»E« Schulz. ÄS-Ärt 32. Aust Vor »enÄf». _________ V V 3847) Flick & Kröll. Vii Untersuchungsconlrole: ist H. Schmall, Lindenplatz. 8 I 3525) verkauft Neuwiedcr Tuffkaminrohre, 12 - hoch, 8 - licht, 1 röhr.pr. St. 21 kr., geräucherter Speck, pr. Pfd. 24 kr., I. A. Busch Söhne. 3741) Gute Holzkrahnen in jeder Große vorräthig bei Buschenthal's Fleisch-Extract aus den Fabriken von Lucas Herrera Lt Co. Montevideo Haupt »DepLt (3749) M. Andreae, Frankfurt a. M. v (3268) bei Dauhitz - Liqueur, fabricirt von Apotheker R- F. Daubitz in Berlin, Charlottenstraße 19. Niederlage in Gießen bei Herrn (2899) Jul. 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