'rt|nen nb solche in Nem Maße Wog. noth= '"en, Vieh, 11111 anerkannt r, Umgegenb. ich 15 Sgr.) Märchen am i Aschhorn, Joseph MusiraUsche Kücken, Fahr' r - Wmn ich ein onz, Siehe der feier - Carl MF «Q OQDJg vq PL' '-PM S,o usch; uotzf inipnquoj) uaq uulZiq ,iqrij uaöjpj Ivh quoH aaq ui idliui kann gegen ’eUe im Rappen Lahn. ließen nach: Pom. W-Nachm. Nachts. orin. 4«. Nachm. iochts. Pom-4^. Nachm. y. Nachts. eüen von: , Porm- 313. 430. 1216* Nachts. .Nachn'.^'^Abds. Pom- -i«. Nachm- iw. 22’. Nachts. Wlckck^ nicScn nach : orm 12- tm. 12. «1698. .bcnds, Stfs* ;orm. 3^. Nachm- btt Cölv-G)E MS zjscnbabncn. °n ^'AÄbds. ^«.5*31* m- L ' 2^0. Nachm Preis vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 29 ft. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kichen. Nr. ISS Mittwoch den 10. Juli _______________ 1872. ____ ODH SirH^irtW werden noch fortwährend sowohl bet der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch bei allen Post- Bestellungen auf deu (Nletzener Ltuzelger Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben für das IN. Quartal zu 1 fl. Amtlicher t b e t L Gießen, am 8. Juli 1872. hiervon in Kenntniß setzen. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. mal gesohlte — Schnürschuhe. Gießen, den 9. Juli 1872. Betreffend: Die Erhöhung des Kostgeldes der Hebammenschülerinnen in den Entbindungsanstalten zu Gießen und Mainz. , Das Kroß herzogliche Krrisaint Gießen SN die Grohhepoglichen Bürgermeistereien. Aus Anlaß der fortwährenden Thenerung der nothwendigsten Lebensbedürfnisse hat Großherzogliches Ministerium des Innern durch Entschließung vom 21. v. M. ad Nr. M. d. I. 7285 das im Jahr 1864 festgesetzte Kostgeld , a. für auf Kosten der Gemeinden im Unterricht befindliche Hebammenschulermnen von 66 fl. auf 82 fl. und b. für Hebammenschülerinnen, welche auf eigene Kosten die Anstalt besuchen, von 90 fl. auf Wb fl. erhöht, und zwar in der Weise, daß das erhöhte Kostgeld a. für die Entbindungsanstalt zu Gießen vom 1. August l. I. an, und ‘Ä «*. «• f* **» Ausschreiben. ßente Mittag ist die unten beschriebene Leiche eines unbekannten Mannes in der Lahn gefunden worden. Wer über Namen und Herkunft derselben Auskunft zu geben vermag, wird ersucht, uns baldigst mündlich oder schriftlich geeignete Mtttheüungen zu machen. Die Kleider, welche die Leiche getragen, können auf unserem Büreau eingesehen werden. Beschreibung der Leiche: Der Mann kann 50 Jahre alt gewesen sein; er hat blonde Haare, röthliche Barthaare, ovales Geficht, graue Augen und trug einen. blaum^ttel, ein blaues wollenes gewebtes Kamisol, schwarze Tuchweste, dunkle Hosen, weiße wollene Strumpfe, schwarze Mutze mit Lederschild und stark benagelte v. Röder. Bekanntmachung, 21. September 20. Die von der Militär-Commission nach gegenseitigem Uebereinkomme» erkauften Pferde werden zur Stelle abgenommen und gegen QuittunMo- 23. 24. 26. 27. 29. 20. n n n n n n den H ii ii H II in ii n ii ii ii ii Biblis, Gernsheim, Goddelau, Groß-Gerau, Bickenbach, Groß-Bieberau (8 Uhr), Groß-Umstadt (12 Uhr.) Zum Ankauf von Morgens 8 Uhr resp. 12 „ „ Lich, September in Lorsch (8 Uhr), „ Bürstadt (12 Uhr), 23. 24. 25. 26. 27. 27. den Ankauf von Remonten pro 1872 betreffend. Remonten im Alter von vorzugsweise drei, und ausnahmsweise vier und fünf Jahren, find im Großherzogthum Hessen nachstehende Uhr beginnende Märkte anberaumt worden und zwar: den n H •I H H ii August in Alsfeld, „ „ Nieder-Gemünden, „ „ Nidda, „ „ Nieder-Wöllstadt, Sä ÄS« SS Pferde mit oigeneini, w™,' fl » k„uer verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke rmdlederne Trense mit starkem gez. v 0 »Schön. EM S ch m i ch. Deutschland. Aus Rheinhessen, 6. Juli. Man betiätete vor Kurzem, daß in Pommern 2IuStt>anceiungeluftige durch briefliche von dem Fürsten Karl zu Jsenburg-Btrstem unlerzeichnete Empfehlungen an einen Herrn Kotble tn Newyork, den „Vertrauens, wann des deutschen römisch-katholischen Eeutralv-r-in«"empfoh!kNw°°eu. D°b die Auswanderung in ganz Deutschland ronstssionell est organ.strtst, w>e d» „Danziger Zeitung" bemerkt, ergibt sich auch au« unseren Beobachtungen.. Iim zu Gaualgesheim erscheinende« ultramontanes Blättchen> er'heIle vor^Kurzem n mehreren Nummern eine Reihe Ratschläge für katholische Auswanderer. Das obengenannte Hau« de« Herrn I. Kolble in Newyork wurde auch dort al« Ab- li0fqSeilin. Sobald die päpstliche Ansprache an den deutschen Leseverein ihrem Wortlaute nach bekannt wurde, war alle Welt über die Ungeschicklichkeit und Rücksichtslosigkeit de« „souverainen" Pontifex entrüstet. „So pflegen sich regierende Häupter über fremde Länder und ihre Fürsten nicht zu äußern," war das all- gemeine Urtheil. „Der Papst hat sich damit selbst des Rechts begeben, ferner noch wie ein fürstliche« Oberhaupt betrachtet und behandelt zu werden." Welche Folgen die« für die künftigen Beziehungen zwischen ihm und den übrigen europäischen Fürsten haben muß, liegt auf der Hand. Dies haben die ultramontanen Blätter mit der ihnen eigenthümlichen instinktiven Schlauheit sofort herauSgesühlt und darum beeilten sie sich auch, den Eindruck der famosen Rede auf jede nur mögliche Weise abzuschwächen. Nach der „Germania" sollte bekanntlich mit dem denk- würdigen „Koloß" der Liberalismus gemeint sein. Da sie ob dieser Auslegung von Allen, auch von den bei dem Streite ganz Unbeteiligten, tüchtig ausgelacht 'und verhöhnt wurde und da sie sich selber von der Richtigkeit ihrer Interpretation v I r" Es ergibt sich daraus scheint demnach nicht ' L alle untergeordneten Auftrag geleitet worden, AngestchtS Frankreich. i, Posen, 5. Juli. u Juni um 690 Köpfe, abgenommen zu haben. Prag, 5. Juli, geistlichen Organe der Oesterreich. Von sammtlicheu Consistorie» ist an nicht zu überzeugen vermochte, so versucht sie es nachträglich mit einer andern Auslegung und versteht nun unter dem „Koloß" die deutsche Reichsregierung. Dadurch behauptet sie sich mit der „Prov.-Corr." in Uebereinstimmung zu befinden. Diese hat allerdings in ihrer bekannten Darstellung ausgesprochen, daß, „nach dem ganzen Zusammenhänge und dem Wortlaut der Ansprache ter Koloß, dessen Fu \ das vom Papste herbeigesehnte Steinchen zerschmettern soll, nur die „mächtige Regierung" des deutschen Reiches sein kann. Offenbar hat aber die „Prov.-Corr." damit keinen Unterschied zwischen dem deutschen Reiche und der Regierung machen wollen: dies tnterpretirt die „Germania" in ihre Worte hinein. Die „Prov.-Corr." läßt auch keinen Zweifel, daß sie ebenfalls unter dem Koloß das deutsche Reich versteht; so sagt sie an einer andern Stelle: „der Wunsch des Papstes, daß das Steinchen sich loslösen möge, welches den Fuß des Kolosses, die Grundlage des deutschen Reiches zerschmettern möge, dieser fromme Wunsch erklärt allerdings Vieles, was sonst in der preußischen, in der deutschen katholischen Kirche unerklärlich wäre", und zum Schluß heißt es: „Wir werden uns bei jedem weiteren Schritte bewußt bleiben müssen, daß der Wunsch der Gegner darauf gerichtet ist, dem mächtigen deutschen Reiche den Fuß zu zerschmettern. Die „Germania" wird nun endlich zugeben müssen, daß sie mit ihrer Deutung entschieden Fiasco gemacht hat, und daß der „fromme Wunsch" des Papstes sich auf nichts Anderes als aus das deutsche Reich bezieht. Ob sie es nicht schließlich mit einer dritten Auslegung versuchen wird, wenn man ihr zu bedenken giebt, daß zur Reichs- regierung vor Allem und in erster Linie der Kaiser gehört, sowohl weil er selbst regiert als auch nur solche Räthe um sich duldet und nothwendigerweise nur dulden kann, die in seinem Sinne und seinen Intentionen gemäß die RegierungS- geschafte wahrnehmen und verwalten?! Dies nur nebenbei. Damit ihr übrigens in Der gegenwärtigen Roth nicht jede Unterstützung abgeht, kommt ihr die „Kreuzzeitung" zu Hülfe. Diese, die sich bisher über den Zwischenfall vollständig ausgeschwtegen und wahrscheinlich befürchtet, deßwegen von der „Nordd. Allg. Ztg.", wie wegen ihrer Passivität bei Berathung des Jesuitengesetzes, das „verkommene Organ einer kleinen Clique" genannt zu werden, mahnt heute, nicht zu übersehen, b^ß „der Papst an (einer Stelle seiner Rebe zu einer Auflehnung gegen die Regierung ermuntert, sondern vielmehr Gebet und Standhaftigkeit empfiehlt." Diese „christlich-biblischen Grundsätze" üben einen so mächtigen Einfluß auf die „Kreuzzeitung", daß sie darüber den tiefen Haß, der sich in der päpstlichen Rede gegen das deutsche Reich ausspricht, und die Gefahren, welche mittelbar aus der Propbezeihung des „Unfehlbaren" über die bevorstehende Zertrümmerung des Reiches für dieses entstehen können, ganz übersteht, einige Male die Augen verdreht und damit Alles gethan zu haben glaubt, was von dem Hauptorgan einer großen protestantischen Partei in einem solchen Falle verlangt und erwartet werden darf. (D. Pr.) Berlin, 6. Juli. Aus Varzin, 4. Juli, ist dem Reichs-Anzeiger folgendes Schreiben zur Veröffentlichung zugegangen: Ich erhalte in Varzin noch immer täglich zahlreiche Gesuche und Zusendungen privaten, halbamtlichen, literarischen Inhalts, in einer Form, welche Beantwortung voraussetzt. Wollte ich dieser Voraussetzung entsprechen, so würde der Zweck meiner aus Gesundheitsrücksichten erfolgten Beurlaubung verfehlt werden. Zur Verhütung von Mißverständnissen erkläre ich daher, daß ich zu meinem Bedauern außer Stande bin, ferner direct oder indirekt an mich gerichtete Schreiben oder Telegramme zu beantworten, so lange ich nicht nach Berlin zurückgekehrt sein und meine Geschäfte wieder übernommen habe werbe. v. Bismarck. Berlin, 6. Juli. Wie es um die Sache ves Feldprobstes NamSzanowSki steht, ist bei bem Mangel an Mittheilungen ganz unbekannt. Einigen Argwohn muß eine Nachricht der „Kreuzzeitung" erregen, die mit jener Angelegenheit in dtrectem Zusammenhang steht und also lautet: „Der Gouvernements- und Ober- auditeur Geh. Justizrath Schlitte hat zur Wiederherstellung seiner Gesundheit eine mehrwöchentliche Urlaubsreise nach Ems angetreten. Die Geschäfte des Gouverne- mentsaubiteurs werben während dieser Zeit von dem Divisioneauditeur der 2. Garde- infanteriediviston, Justizrath Solms, wahrgeuommen." Wir bemerken, baß Herr Schlitte mit der Führung der Untersuchung gegen Namszanowski betraut ist. Berlin, 7. Juli. Ihre Majestät die Kaiserin-Königin reiste am 8. b. M., Abends 10 Uhr, von hier nach Coblenz, woselbst die hohe Frau Nachmittags eintraf. Berlin, 8. Juli. Im nächsten Monate sollen bekanntlich in Berlin Conferenzen österreichisch-unganscher und deutscher Bevollmächtigten über die sociale Frage stattfinben und diesen Conferenzen freie Besprechungen angereiht werben, an denen Arbeitgeber und Arbeiter verschiedener Richtungen Theil zu nehmen einzuladen sind. Man hofft dadurch feindliche Gegensätze friedlich zu versöhnen, die Arbeitgeber zu einer wirklichen Fürsorge für ihre Arbeiter zu bewegen, letztere von der Schädlichkeit socialistischer Lehren zu überzeugen und sie auf die Nothwendig- keit eines Zusammengehens mit dem Capital hinzuweisen. Dabei soll ein Maximum der Arbeitszeit besprochen, die Ausschließung der Sonntagsarbeit, der Schutz der Kinder und jugendlichen Arbeiter in Fabriken festgesetzt, eine wirksame Controle । ungerechter Fabrikorbnungen angcordnet und die Gesundheit und das Leben der. Arbeiter durch den Anspruch auf Versorgung der Familien und eigene Versorgung gewissermaßen versichert werden. Auch will man sich dort mit Errichtung von ■ Fortbildungsanstalten, Consumvereinen, Speiseanstalten, Volksgärten, Sparkassen,.' Baugenossenschaften, Kranken- und Jnvalidenkaffen beschäftigen. Dagegen will ! man auch über Mittel berathen. wie dem Mißbrauche des Coalitiomi-rcchts zu ( steuern und vaö unbefugte Verlassen der Arbeit zu verhindern, und wie den so- cialistischen Agitationen vorzubeugen ist. Berlin, 8. Juli. Der Minister des Innern wird gelegentlich feiner Reise »ach Ems wahrscheinlich auch die Kohlenreviere des Bezirks Dortmund aussuchcn, um dort persönlich mit den betreffenden Behörden an Ort und Stelle zu con- feriren. Die aus Schrimm ausgewiesenen Jesuitenväter fangen jetzt an, ihr bisheriges Asyl zu verlassen und nach Galizien zurückzukehren. Mehrere Väter, unter ihnen Pater Tedeschi und Pater Haberi, sind bereits abgereist, die meisten übrigen werben ihnen in der nächsten Woche folgen. Auch die Verlegung der Lehranstalt für die Aspiranten des Jesuitenordens (Scholastiker genannt) nach Krakau ist nunmehr definitiv beschlossen. ~ Scholastiker ist bereits abgereist. r - u . • - - -------, der Verfolgung des Jesuitenordens im deutschen Reiche diesen um die katholische Kirche hochverdienten Orden rnic allen Mitteln zu vertheidigen und über seinen wahren Werth aufzu- klären. Eine gleiche Ordre erging an särnmtliche katholischen Vereine in Deutsch- Böhmen, die zu diesem Ende Vorträge veranstalten und Broschüren ediren sollen. Aus Prag wird gemeldet: An särnmtliche Katholikenvereine ist die Anregung ergangen, anläßlich des Conflictes zwischen dem Vatican und Deutschland bemonstrative Processionen für den bedrängten Papst zu veranstalten. In Prag führte die Procession am 21. v. M. der Erzbischof. zahlen, hat etwa acht Tage lang bet. der hiesigen Regierung gelegen und ist dann durch Contreorbre vorläufig zurückgesomwen worden." Aus Elsaß-Lothnugen. Nirgends wird das Verbot, nach welchem den Jesuiten in Schulen oder auf der Kangel zu wirken untersagt, von schneidenderen Folgen begleitet fein als in Metz, indem diese Stadt so glücklich ist, von den im deutschen Reiche wohnenden Jesuiten, nach Herrn Windthorsi'S Angabe nur 200, "undestens bas Drittel in ihrer Mitte zu habcn. Die Verbinbung bieseS OrbenS fuhrt den Namen St. Clement und ist im Besitz einer Lehranstalt, die dem kaiserlichen Lyceum eine gefährliche Concurrcnz macht. An dieser Anstalt wirken nicht weniger als 50 Jesuiten in den verschiedenen UnterrichtSzweigen als Lehrer und zahlt dieselbe augenblicklich 550 Schüler, äußerlich erkenntlich durch bas Tragen unes verschlungenen SC (Namen der Bruderschaft) an der Mütze. Daß diese Schüler nicht in deutschnationalem Sinne erzogen werden, ist nach den gemachten Erfahrungen außer allem Zweifel und wundert man sich schon lange, daß die kaiserliche Regierung eine dem Scheine nach nützliche, aber in ihren Folgen dem Staate sehr gefährliche Anstalt bestehen ließ. Sehr ungern werben die Väter von Metz scheiben in Betracht ihrer ungeheuren Reichthümer, die ober nach den gegenwärtigen Metzer Verhältnissen nicht in Baar umzusetzen sind, ba sie im Besitze von Häusern bestehen, die augenblicklich werthlos sind. Beinahe die Häuser zweier Straßen links der Mosel sind ihr Eigenthurn. Die andere Metzer Geistlichkeit sieht bas Scheiden der Jesuiten gar nicht so ungern, da ihr durch dieselben mancher und manches Verdienst entzogen wurde. Wo dieselben sich niederlaffen werden und ob sie die ganze Schule nachziehen, darüber verlautet bis jetzt noch nichts. — Nächsten Mittwoch, den 10. Juli, wird zu Haricourt ein Trauergottes- bienst zu Ehren der Soldaten der Dourbaki'schen Armee stattfinben, welche den Versuch machten, Straßburg zu entsetzen und dabei auf dem Felde der Ehre blieben. Bekanntlich hatte sich zwischen Chagey und Haricourt ein großer Kampf entsponnen, den das 20. Corps einleitete und wo die deutsche Armee sich gefaßt gemacht hatte, einen entscheidenden Kampf zu bestehen. — Die „Straßb. Ztg." veröffentlicht das Gesetz, betreffend die Einführung der allgemeinen deutschen Wechsel- ordnunq und des allgemeinen deutschen Handelsgesetzbuchs in Elsaß-Lothringen. Mülhausen i. E. Seitdem bei der hiesigen Polizeidirection ein besonderes Einwohnermeldeamt errichtet ist, sind wir in der Lage, die Bevölkerungs- bcwegung in hiesiger Stadt auf's genaueste Controllern zu können und mit ein- fachen Zahlen, die für sich selbst sprechen, allen absichtlichen Lügen oder phantastischen Behauptungen gegenüber zu treten, zu deren Ablagerung von Mißvergnügten besonders einige französische Blättchen aus unserer Nachbarschaft benutzt zu werden pflegen. Ungeachtet der Option — auch der alphabetisch geordneten, wie sie in einigen patriotischen Fabriken beliebt worden ist, — ist bezüglich des Einwohner- ftandes im Monat Juni folgendes Erg.bniß zu verzeichnen: Neu zugezogen sind 1199 Personen, weggezogen 564; es hat sich also durch Zuzug die Bevölkerung vermehrt um 635 Personen. Geboren sind in demselben Zeitraum 198, gestorben 143 Personen, folglich ein Ueberschuß von Geburten über die Todesfälle von 55. eine Gesammtzunahme der hiesigen Bevölkerung im Monat Die Lust, in Mülhausen zu leben, ' A.C.2 Sesettschaf Hessen im M in ‘Berlin ans! ble GMchaf auch [piter na geben. - Der fatuls, Mn bin hierüber ge Htyitfrngtn na Etalulr heben : vereint regelnde, weiter gefaßt nr FortbildungW basten, Vermiti wünschensiverth »Die Teneralve ihren 3M gaben der Boll aäßheit der in Worten tzeüenö Professor Mfr Wen unb B mtlbobifchcn Zt>, I“ führen fei. j bm Gebiet der. avO°hnte ßultl Milonb noch Mlingen des ft, tote er di« ,u. m ""chüünne! tn Mtm toid;ti( Whrer auf ff***, |Mbr interG " des ihren aus dar S* »Eheilnehntt •Mitt. * 9 °°» 8*äl feit tut lrD Qn. SsA LK teSi, It® f1'”1 ®«{!n I 80 fit tu*1 ml W ,«Silit'11 5--. Zkchk W tpctt jptflU « ia in zahlen, Deut chlanl daher veS! Minister n sieben ffitfl i.keniiung f Naren uner Aetvisten v er fonnlt. litten: sie WM" habende btißNnt, Dtn geraden Da« bis Welhe etwas fonbc roailliandirt. Regierung, gespielt uni) mit Chiselhv getnelvet, un Dn ( boten, welch stellte gröl tlnt auffalle! Paris. Die Rechte der französischen Nationalversammlung hat durch ihre Jntriguen die Stellung des Herrn Thiers nicht nur nicht erschüttert, sondern vielmehr befestigt. Die letzte Monarchistenverschwörung, deren Schauplatz Versailles in den letzten Tagen gewesen und die so kläglich verlaufen, kann man als einen Sturm im Glase Wasser bezeichnen. Schwerlich hat der Präsident der Republik vor dem Schreckgespenst des Triumvirates Mac Mahon, le Broglie und Lad- mirault Furcht gehabt. Das Oberhaupt der französischen Republik mochte wohl so gut als jedes Kind in Frankreich wissen, daß diese schwache, in sich gespaltene unv im Lande nichts weniger als populäre Majorität nicht den Keim der Re- gieruvgsfähigkeit in sich trage; zum Ueberfluffe ist auch die ganze VerschwörungS- geschichte, sosoeit darüber beunruhigende Gerüchte im Umlauf waren, und die angebliche Absicht Thiers', die Versammlung zur Selbstauflösung zu drängen, in formeller Weife bementirt werben. Offenbar lag es nur in der Absicht der Faiseurs der Rechtrn, Die ihre eigene Ohnmacht füblen mochten, ein tüchtiges Stück Staub aufzuwirbeln, um ihren Ruckzug zu verdecken. Paris, 6. Juli. Der General Ducrot (derselbe, den man während des Krieges beschulvigte, den Deutschen sein Ehrenwort gebrochen zu haben, und der von Champigny die famose Proclamation erließ, worin er schwur, tobt oder sieg- reich zurückzükornmea, aber lebendig unb besiegt nach Parts zurückkehrte) hat kein Giück. In seiner Aussage vor der Commission vorn 18. März war derselbe sehr scharf gegen die Pariser Nationalgarde losgezogen, und als man ihn deshalb vor ltnigen Tagen in den Zeitungen zur Rede stellte, schrieb er einen hochfahrenden Brief an den Courrier Fron^ais, um seine Meinung ausrechtzuerhalten. Die aus dem Volke recrutirten Bataillone der Nationalgarde" — so sagt Ducrot m seinem Schreiben — „waren Feiglinge, Trunkenbolde. Hr guten Reaktionäre waren beldenmüthig. Ich erinnere mich besonders, unter meinen ' Befehlen das Corps der Plänkler von Pinbrap gehabt zu haben; das warm brave Leute." Kaum hatte der arme Ducrot diese Zeilen geschrieben, so wurde - dieser „brave" de Ptnbray vom 3. Kriegsgerichte in contumaciam zu 20 Jahren * Galeerenstrafe verurtheilt, weil er für ein Corps von Plänklern, daß niemals - D..«,» M ÄÄTÄ’ÄS m fitfÄ 'T,r ®‘^1' fc,a‘ D'schof Krem.ntz am 1. Juli den S.aai-geha,, nt», ausju.-werden ve.dient hie. noch, daß Ducrct, °nie. dem P.ndr-7« C°.p, /ch boten, welche diese Woche in dem Witzblatt Eklipse erscheinen sollte. Dieselbe stellte Fros e dar, welche einen König verlangen. Freilich hatten diese Frösche eine auffallende Achnlichkcit mit den Delegirten, die am 20. Juni bei ThierS waren. Prioritäten.. Bayer. 5% IOO1/2 1864? 156 untergeordneten ■ versolgung des he hochverktenten en Werth außu« reine in Deutsch« rrn edirrn sollen, eine ist tie An« und Deutschland alten. Zn Krag 93% 1053/8 105% 1051/4 Börsennacbrichteß. 9. Juli 1872. Bayer. Ostbahn 137 Rhein-Nahebahn-&ot- 45% Aetlen. Frankf. Bank 141% Frankf. Vereins-Kcsee 142 Darmst. Bankact. 482 Wien Bankaotien 895 Oeet. Creditaet. 347 Galizien 257 loffen? 3ft es Nicht dringend geboten, wenigstens dafür zu sorgen, daß die Möglichkeit der Rettung Aller tnt Falle eines Unglücks gegeben ist? Wir haben stets den Grund- ’flB "r5""ten, daß für jede an Bord befindliche Person die Rettungsanstalten vorhanden und binnen kürzester Frist verfügbar sein müssen. Wie schlimm es überhaupt mit den Rettungsanstalten selbst an Bord der Dampfschiffe bestellt ist, hat sich neulich an dem Auswanderungsschrfs „Baltimore" gezeigt. Als die Katastrophe eintrat und die Roth 'ld)' dah die Hissungs-Apparate nicht in Ordnung waren und dieselben detzhalb mcht flott gemacht werden konnten. Wären nicht gerade zufällig die Umstände der günstigsten Art gewesen, so hätte man jetzt wahrscheinlich den Untergang aller Passagiere des „Baltimore" zu beklagen. Das hier mit Pocken- und Masernkranken angekommene bremer Segelschiff „Athene" hatte über 700 Passagiere, aber keinen Schiffsarzt an Bord. Man mußte sich mit dem Medicinkaften behelfen, dessen Inhalt der an medicinlsche Weisheit ganz unschuldige Capitain nach Belieben vertheilte, und waren die folgen der traurigsten Art. Kein Emigrantenschiff sollte ohne einen Schiffsarzt ^^,dem Hafen gelassen werden. Die Sorglosigkeit ist wahrhaft entsetzlich, und wenn wirklich hier und drüben der ernsthafte Wille herrscht, etwas Wirksames für die Emigranten zu thun, so sollte es sich endlich durch die That zeigen. Aus Tiflis wird der Leoant Times eine schreckliche Geschichte von Ca.mibalis- mus gemeldet. In der persischen Stadt Flematan hatten zwei Frauen, von sieben anderen Personen unterstützt, drei Kinder gestohlen und aufgegessen. Sie wurden verhaftet und man fand die Knochen der getödteten Kinder in ihren Kleidern versteckt. Der Großoezier verurtheflte die beiden Frauen rum Galgen und die Mitschuldigen zum Hungertode. Eine Woche spater fand man die Letzteren tobt im Gefängniß, nachdem «uns der Unglücklichen die beiden anderen aufgegessen hatten. um seine Truppen höchst wenig bekümmert haben muß, da er sonst hätte wissen müssen, daß dessen Corps 800 Mann hätte stark sein müssen, während es nur 80 Mann zahlte. Paris, 6. Juli. Die Nationalversammlung hat ein UebrigeS gethan und oen Räumungsvertrag mit allen gegen kein halbes Dutzend Stimmen ohne Sang und Klang angenommen. Dies bedeutet, daß allgemein gefühlt wird, es würde zu Bitterkeiten gegen Freund und Fand kommen, wenn man eine DrScusfion wage. B oglie hatte mit dürren Worten der Welt verkündet, daß man eine Zeche berichtige, an der man unschuldig sei, und daß man der bitteren Noth- wendigkeit weiche. Dagegen läßt sich nichts einwenden: der Schuldner seufzt, wenn er zahlen muß, er n nnt den Gläubiger hart u. s. w., doch er verspricht zu zahlen, und dies ist unter den jetzigen Verhältnissen die Hauptsache für Deut chland, wie nicht minder für Frankreich, das Geld aufnehmen muß und 3% öster. Stsb.-Pricr. 59% 3% öst. s. Lombard 51% „ 41/2% 1jährige 100% „ 40/q 1jährige 95 Würtemb. 4%<% Obi. 993/4 Baden 4%% Obi. c. E. L. 100 Oesterr. Silberrente 64% w Papierrente 58% Spanier, neuest. 3% 29% Amerik. Bonds 1881r 100 „ „ 1882r 96 „ „ 1885r 97% „ , 1887r 97% Loeal-Notizen. Gießen, 9. Juli. Gestern ist, wie bereits bekannt, in der Lahn, unterhalb der Pulvermühle, bte völlig angekleibete Leiche einer 24jährigen Mannsperson gefunden worben und es hat sich halb ergeben, baß es bte Leiche des Gärtners Conrad Btmmerman von Limburg, der hier in Conditwn gestanden, gewesen. Schon heute tst abermals die bekleidete Leiche eines 50jährigen Mannes an derselben Stelle gefunden worden. Wem sie angehört, weiß man noch nicht. — Es soll ermittelt worden sein, daß die am 1. Mat tn der Schwarzlach gefundene Leiche eines wahrscheinlich erhängten Mannes im Leben etnem Kutscher aus Magdeburg, Namens Heinrich Rohland, angehort hat. Wer aber der feingekleidete junge Mann war, der sich am 13. Februar m einem Eisenbahn-Wagen erster Classe erschossen hat, ist trotz der ausgedehntesten Nachforschungen noch nicht ermittelt worden, weßhalb angenommen werden muß, daß er einem entfernten, nicht deutschen Lande angehört habe. Vermischtes. A.c. Darmstadt, 8. Juli. In der heutigen zweiten Sitzung der Generalversammlung der Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung, welcher wieder Prinz Ludwig von Hessen unv Minister von Bechtold beiwohnte, wurde zunächst eine aus 5 Mitgliedern bestehende, in Berlin ansässige RevlsionScommission, welche das Recht der Eooptation besitzt, ernannt, um die Gesellfchaftsrechnungeu des vergangenen VereinSjahreS zu prüfen. Dieser Commission wurde auch später nach Abänderung deö Statuts dasselbe Mandat für die Rechnungen dieses JahreS gegeben. — Der erste Punkt der heutigen Tagesordnung, die Revision des Gesellschafts- statuts, worüber Schulze-Delitzsch reftrirte, gab zu einer längeren Verhandlung Anlaß. Von den hierüber gefaßten Beschlüssen zur Ergänzung und Vervollkommnung deS seither in verschiedenen Beziehungen noch mangelhaften, der Natur der Sache nach noch nicht entsprechend entwickelten Statuts heben wir außer der präciseren Redaction der die Verhältnisse der Zweig- und Bezirksvereine regelnden Sätze nur hervor, daß der betreffende Satz über die Zwecke des Vereins etwas weiter gefaßt wurde und daß demnach die Gesellschaft ihre Thätigkeit auch bei Gründung von Fortbildungsschulen, von Büchersammlungen, Lesezimmern u. dergl., bei Beschaffung von Lehrkräften, Vermittlung von Vorträgen und bei Allem, waS sonst zur Erreichung der Vereinszwecke Wünschenswerth ist, eintreten lassen wird. Ein von Seyffardt (Crefeld) gestelltes Amendement: „Die Generalversammlung wolle beschließen: im Anschluß an den PaffuS: „die Gesellschaft sucht ihren Zweck zu erreichen durch u. s. to." einzuschieben: „3. Belebung deS Interesses für die Aufgaben der Volksschule und deS Sinnes für eine zeitgemäße Reform derselben" gelangte in Gemäßheit der in der gestrigen Versammlung wiederholt ausgesprochenen Ansichten und auf Befürworten Seitens des Referenten zur Annahme. — Nach Erledigung dieser Angelegenheit ergriff Professor Kumpa (Darmstadt) das Wort zu einem längeren, sehr beifällig aufgenommenen, durch Proben und Vorzeigen von Vorlagen anschaulich unterstützten Vortrag über die Einführung methodischen Zeichenunterrichts in der Volksschule, welcher sodann in der Fortbildungsschule weiter zu führen sei. Der Vortragende wies darauf hin, welch' bedeutende wlrthschaftliche Resultate auf dem Gebiet der Kunstindustrie in neuerer Zeit in England durch die durch den Prinzen Albert angebahnte Eullimrung deS Zeichenunterrichts erzielt worden und daß auf diesem Gebiete tn Deutschland noch ungeheuer viel zu thun übrig sei. Die Volksschule — darin gipfelten die AuS- führüngen des Redners — könne auf dem Gebiete deS Freihandzeichnens in der That etwas leisten, wie es die zur Ausstellung gebrachten Arbeiten von noch im zartesten Alter stehenden Schülern und Schülerinnen der Volksschule bewiesen, und so das Fundament für die weitere Fortbildung in diesem wichtigen und veredelnden Unterrichtszweig legen. Besonders segensreiche Folgen würde, wie die Erfahrung hier gezeigt, eine entsprechende leicht durchführbare Ausbildung der Volks- fchnllehrcr auf diesem Gebiete haben und so zur Verwirklichung deS hohen Zieles führen, daß das große, politisch mächtig gewordene Deutschland auch auf dem Gebiete der Kunstindustri« anderen Nationen ebenbürtig zur Seite stehe. — Schulze.Delitzsch dankte Namens der Versammlung für den sehr interessanten Vortrag, an* welchen sich eine DiScusfion knüpfte. d>'e mit Annahme des Antrags deS Darmstädter Zweigvereins auf Einführung des methodischen Zeichenunterrichts tn der Börsenberichte. Frankfurt a. M., 9. Juli. Flauheit an allen Ecken und Enden! Der immer noch rare Geldstand für Tagesbedarf, Geldknappheit in Wien, die bevorstehende französische Anleihe, starke Verkäufe von StaatSbahn-Actien in Paris, wieder günstige Ernteausfichten in Ungarn — Alles hilft zusammen, um das Geschäft zu lähmen. Heute mußten sogar die noch gestern Abend booibenfest stehenden Lombarden sich, wenn auch nur gering, nach rückwärts concentriren und Staatöbahn machte einen Rücksprung bis 254%, besserte sich aber später wieder um 1 st. ' Auch Creditactien theilten das Schicksal und verloren ca. 2 fl.^ Oesterreich. Nationalbank verkehrten ziemlich ruhig. DaS Vankgebiet überhaupt war stiller und die Course nachgebend. Frankf. Bankverein, der nächstens die Actien der mährischen Grenzbahn an den Markt bringt und in Folge dessen in die Höhe getrieben wurde, war heute billiger zu haben und selbst die so beliebten deutschen Effectenbankactien waren bei 121% zu haben. Bahnpapiere gingen nur in bescheidenem Maße um. Beliebt waren Elisabeth und Franz-Joseph. Alte bayer. Ostbahn offerirt. Relativ am lebhaftesten war das Geschäft in Prioritäten, und gingen 4% % hessische LudwigSbahn, Nordwest und ungarische Sorten, sowie alte Lombarden aus dem Markt. Von Staatspapieren war österreich. Silberrentebegehrt. 1871er Russen offerirt. Der LooSmarkt bot gar nichts BemerkcnS- wertheS dar, ebensowenig Amerikaner. daher des Vertrauens auf dem europäischen Geldmärkte bedarf. Der Finanz« Minister wird die Früchte dieses einmütigen Actcs der Klugheit sehen. Die sieben Mitglieder der Linken und der Comm«ssion hätten gern ein Wort der Anerkennung für ThierS tn den Bericht gebracht, doch Broglie und feine Genossen waren unerbittltch. Jnd.ß ThlirS kann der Rechten dieses Lob schenken, sein Gewissen wird ihm sagen, daß er als Staatsmann und Patriot gethan hat, was er konnte. Die Royalisten sind ohnehin nicht in der Stimmung, Loblieder zu singen: sie sind betrübt bis in die Knochen über da- neue Mißlingen ihres Feldzuges schon vor der Eröffnung; denn Mac Mahon nebst der Frau Marschallin haben Buße gethan und gestern der Soiree im Hotel des Präsidenten der Republik beigewohnt, um zu beweisen, daß sie dem Ches der Executive treu ergeben und den geraden Weg der Pflicht zu wandeln von Neuem entschlossen sind. Das Siecle fragt: „Ist es wayr, daß der Marschall Eanrobert letzter Tage bis Chiselhurst gereist »st, um einen Pathen für sein Kind zu suchen? Das wäre etwas sonderbar für einen Ofstcier, der augenblicklich in der französischen Armee commandirt. Wenn es wahr fein sollte, so verdiente es die Aufmerksamkeit der Regierung. Herr Eanrobert hat eine active Rolle bei den Dccemberaffairen gespielt und inmitten der bonapartlstischen Complotte geben seine Verbindungen mit Chiselhurst Stoff zum Nachdenken. Die Sache wurde vor einigen Tagen gemeldet, und biö jetzt noch nicht demenlirt." Der Gouverneur von Paris, General Ladmirault, hat die Zeichnung ver- Alleinige Jnseraten-Pacht: Fliegende Blätter", „Kladderadatsch," „Figaro. k. 8. 99% k. 8. 104% k. 8. - k. 8. 93% k. 8. 87% k. 8. 105 k. 8. 118% k. 8. - Geldsorten« fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40 —42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. 108t. 9 53—55 Duckten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 23—24 Engi. Sorer. 11 49—51 Buss. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 25%—26% k. 8. k. 8. m. 8. 1. 8. 4% Hess. Ludwigeb.-Adi. 179% Oberhessen 83 1,6 616 in ""-hl» k 77-.:.::: ' von den irn I hur 200 '«Ü«. ‘ ft'» "'<* u h tiefe V? 1 , ta6 n" l 8«ler . t’t ««» ten .ta 8' l°> Besitze .Wbe» '* b« IP mch ln Traukrgoltes. ICtn' welche den vtldr dee Ehre großer Kampf Irnee sich »Slratzb. Zsg.« kutschen Wechsel, ^^othringen. ction ein Won- k Bevölkerungs- m unb mit ein« u eder phantasti- n Mißvergnüglen routzt zu mfitm eln, wie sie in bet Einwohner« u zugrzogrn sind bir Bevölkerung n 198, tzchvrben .vbessälle von 55. kerung im Monat nnt demnach nicht i hat durch ihre irt, sondern viel« ruplatz BersaillkS n man als einen ent der Republik itoglie L°°' blif mochte wohl n ft* o Sei® to St- , Ars*»»-»»,«' «tu, n«6it •B dräng-"/ tfidjt Der FaiskvrS «« ■*! ter •l . Mktk ah’’ so wurde '17/20 3*-« ’® Ci oir®«11 «l,r 9spi>" i“r Verkäufe und Verpachtungen von Gütern, Grundstück«!, Fabrik«!, Gasthäusern etc., Licitationen, Gesuche und Offerten jeder Art, Familien-Nachrichter^ Engagements etc. betreffende Ankündigungen werben ohne Provision ober Porto-Anrechnung tn bte für bie verschiedenen Zwecke bcstgecigneten erfolgreichsten Zeitungen prompt und exact befördert durch Rudolf Molle, Annoncen-Expedition, 45 Zeil, Frankfurt a. M., Zeil 45, gegenüber der Post. Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen. Original-Preis-Courant und Anschläge gratis und franco. NB Meine Provision bestehe ich als ossicieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Volksschule ihren Abschluß fand. Gin von Lincke gestelltes Amendement, diesen Unterricht auch auf das Zeichnen nach der Natur auSzudehnen, fand hauptsächlich deshalb keine Annahme, weil dies durch den zuerst angenommenen Antrag nicht ausgeschlossen sei. — Hiermit waren die Verhandlungen zu ihrem Abschluß gediehen und trennte sich die Versammlung nach einigen warmen von Schulze-Delitzsch gesprochenen Worten deS Dankes für die Theilnahme der Mitglieder der Gesellschaft, des hiesigen Lokalcomite's und die von der Stadt Darmstadt bewiesene Gastfreundschaft und einem auf den Vorsitzenden ausgebrachten Hoch. — Nachmittags 3 Uhr unternahmen die Festtheilnehmer einen gemeinschaftlichen Ausflug iu die romantische Bergstraße. Bonn, 4. Juli. Dem Professor Fr. Diez ist eine neue hohe Anerkennung ferner wissenschaftlichen Verbimste zu Theil geworben. Der Kaiser von Rußlanb hat bem ausgezeichneten Gelehrten ben Stanislaus - Orb en 2. Classe mit bem Stern verliehen. Metz. Ein Brauereibesitzer von Planwres bei Metz verkaufte vor einem halben Jahre seine Brauerei um 47,000 Fr., ging nach Frankreich, fanb aber, baß nicht alles Golb ist, was glänzt, kam roieber zurück unb kaufte seine Brauerei um 53,000 Francs wieher. Das New-Aorker Belletristische Journal veröffentlicht folgenben Nothschrei, der hauptsächlich an bie deutschen Hafenbehörben gerichtet ist, welcher lautet: Viel wirb gegenwärtig von her Beschutzung der Auswanderer auf dem Meere gesprochen, aber selbst das verabsäumt, was unbedingt geschehen müßte. Die Stärke der Emigration hat eine Ueberfüllung der Schiffe zur Folge, welche auf keine Weise geduldet werden tann. Nicht selten langen hier (in New - Aork) Dampfschiffe mit 1200 unb mehr Wlagieren an. Man mag es nun fertig bringen, sie an Borb einigermaßen anständig, mit leiblicher Berücksichtigung der Gesundheit zu placiren. Wie ist es aber mit ihrer bestellt? Ist, falls unterwegs ein Unglück geschehen, etwa die Maschine unbrauchbar werde, das Schiff scheitern oder verbrennen sollte, auch nur die Möglichkeit 3ur Rettung der Passagiere gegeben ? Keineswegs. Müßte das Schiff verlassen wer- dm, so wäre, da viel zu wenig Rettungsboote vorhanden sind, die Mehrzahl unrettbar verloren, und wahrscheinlich würden, bei der unausbleiblichen Verwirrung und Verzweiflung, Alle untergehen. Sollte dergleichen erlaubt seilt? Können die Überseeischen Hafenbehörden es verantworten, die Schiffe mit solcher Menschenfracht abgehen zu • InlehenslooMe. Darmstädter fl.50Loose 183 n »25 n — Knrh. 40 ThJr. Loose 71 Nassau 25 fl. 45% Braunschweiger 21% 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 39 4% bayr. Pränj.-Anl. — 4% badische Loose — Badische fl. 35 Loose 69% Oestr. fl. 250 v. 1851 85% 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 94% 5 Weelieel, 5% östr. F. St. E. B. 357 jAmsterdam k. 8. 98% Lombard. Bahn 221 /Augsburg Ludwigsh.-Bexbach 202% 1 Berlin Mazbahn — 5 Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien 3% Livorneaer 39% | ditto 5p/o Toscaner 61% i ditto 5% Elisabeth.-Prior. 85 JDfsconto^ Preuss. 4%% Oblig. 103 Frankf. 3%% Obi. 88 y8 Nass. 4%o/g Obi. 99% Kurhess. 40/0 Ä 94% Gr. Hess. 5% Obi. 101 „ 4v/g B 98% „ 3%% n 92% Allgemeiner Anzeiger. Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 3228) Montag den 15. Juli 1872, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Annaberg, Wanne, Hochwart, und Faulerboden nachverzeichnetes Brennholz öffentlich versteigert werden, als: 15,2 R-Meter Buchen-Scheidholz, 4 „ Eichen- „ 134,7 „ Buchen-Prügelholz. 149,8 „ Eichen- „ 3 „ Aspen- 62,8 „ Buchen-Stockholz, 67 „ Eichen- „ 4 „ Erlen- 2450 Wellen Buchen-Reisholz, 320 „ Eichen- „ 100 , Nadel-Reisholz, 970 „ Weiden- Die Zusammenkunft ist auf der Licher Chaussee an der VII. Schmiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsftist bis 1. December 1872 gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 8. Juli 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt._____________ 3057) Mittwoch den 7. August d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus die dem Jacob Vogt dahier gehörige Flur Nr. üftlftr. V917 34 Hofraithe in der Wall- thorstraße meistbietend versteigert werden. Gießen, den 25. Juni 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Semmler, Ortsgerichtsmann. 3256) Freitag den 12. Juli d. I., Vormittags 10 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus eine kleine Nähmaschine meistbietend versteigert werden. Gießen, den 9. Juli 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Semmler. Feilgebotenes. 2713) lene Matjes- Häringe empfingen 3- A. Busch Söhne. i (Tafel - Bier. sehr fein, aus der Actienbrauerei hier, pr Flasche 8 fr., bei Georg Dörr, Kirchenplatz. 763) Photographie-Rah- men und Goldleisten bei Wilh. Balser. NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt._________________________________ | Kern Erbsen, auf Bestellung täglich frisch gebrochen. Auch nehme ich Lieferungen in größeren Parthien zum Einkochen an Th. Rautenstrauch, a. d. Schoor. 1876) Thürschoner in Crystall und Por zellan bei Wilh. Balser. 3252) Ein großer und schöner Bauplatz in bester Lage ist zu verkaufen. Näheres bei Ehr. Vix, am Neuenweger Thor. ! Mklll Tuch und Bukskin-Lager zu festen und billigen Preisen empfehle bestens. Von heute ab Rabatt für Waaren dieser Saison pr. comptant LÄM" Sechs Kreuzer am Gulden. Ludwig Lang, _________Marktstraße 25, gegenüber dem Kaufmann Herrn Emil Pi stör._________ Gcncralstabsuicrk über den Krieg 1870—71. 3260) Soeben ist erschienen und in der Ferber'schen Univ-Buchhandlung in Gießen vorräthig: Der deutsch-französische Krieg 1870—71. Redigirt von dec kriegsgeschichllichen Abtheilung des großen Generalstabs. I. Thcil: Gesch des Krieges bis zum Sturz deS franz. Kaiserreichs. 1. Heft: Die Ereignisse im Monat Juli. Dieses große Werk seinem ganzen Inhalt nach das wichtigste aus der Kriegsliteratur der Jahre 1870 — 71, ist zugleich durch seine einfach anschauliche und erläuternde Erzählung das Nationalwerk über den Krieg von 1S7O—71 für das ganze deutsche Volk. Das ganze Werk wird in 10—12 Heften binnen drei Jahren erscheinen und mit allen Karten vollständig für die Subscribenten etwa 18 Thlr. kosten, ein Preis der sich durcb das Erscheinen in einzelnen Heften in mehrere kleine Posten zerlegt. Fiir Sattler und Schuhmacher. 3226) Eine große Parthie Saktel in gutem Zustande, sowie mehrere Hundert feinste Pferöegefchirrr, größtentheils neu, sowie ferner 10,000 Stück fast neue Filzdecken und mehrere andere bedeutende Dorräthe Lederzeun sind unter günstigen Bedingungen aus freier Hand zu verkaufen- Franco-Offenen sub Chiffre F. 4875 befördert die Annoncen-Expedition von Itlosse, Frank- furta.M. 643) Thür- und Grab- fchilder, sowie Klingelgriffe und Taffen werden mit beliebiger Schrift angefertiql bei _____________Will). Balser. ß Eingemachte Gurken empfehlen" I. A. Busch Söhne. Lermiethnugen. 3247) Das von Herrn Realschuldirector Stein bewohnte Logis ist bis 1- September zu vermietben. Hintergasse A. 38._________ 3232) Das der Frau E. Spengel's Wittwe gehörige Wohnhaus nebst Laden am Marktplatz dahier ist unter günstigen Bedingungen durch den Unterzeichneten zu ver- mietben. Gießen, den 8- Juli 1872. M. Pilger. 3258) Es ist eine mittlere Etage in einem Hause an einer frequenten Landstraße, bestehend aus sechs ineinandergehenden Zimmern, zu vermiethen und am 1. October zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3157) Eine größere Familien-Wohnung in der Wallthorstraße ist nebst Lagerräumen zu vermiethen._____________E. Pitth an. 1935) Ein möblirtes Zimmer zu öer= miethen. Anlage C- 25.__________________ 2988) Das von Herrn Buchhalter Rühl bewohnte Logis ist zu vermiethen und baldigst zu beziehen. Christian Löber I. Vermischte Anzeigen. 3192) In eine große hiesige Fabrik wird ein Lehrling gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts._______________________________________ 3223) Schreinergefellcn erhalten dauernde Beschäftigung bei Heinrich Schneider. WenzeVs (Karten* 3259) Donnerstag den 11. Juli: 6. Abonnements-Concert, _____________________________Anfang 5 Uhr.______________________________ 3227) Dem geehrten Publikum und den Gönnern des verstorbenen Herrn Ph. Oppermann hiermit die ergebene Anzeige, daß ich das von demselben betriebene Geschäft unterm Heutigen käuflich übernommen habe, und solches in der seitherigen Weise fortbetreibe. Ich bitte, das Vertrauen, das meinem Vorgänger in so hohem Maße bewiesen wurde, auch mir gütigst zu Theil werden zu lassen. Gießen, den 1. Juli 1872. Hochachtungsvoll Adam duld an, vormals Ph. Oppermann, Neustadt Nr. 56. Die Wahl der weiblichen Mitglieder des Vorstandes der Kleinkinderschule soll, da sich am 26. Juni nur sehr wenige Frauen eingefunden hatten, nochmals künftigen Freitag, den 12. Juli, Nachmittags um 5 Uhr, in dem Schulhause am Neustädter Thor abgehalten werden. Wir wiederholen deshalb unsere Einladung und Bitte an die Freunde der Anstalt, deren ihr Gedeihen am Herzen liegt, und bemerken, daß wir, wenn die Wahl nicht zu Stande kommt, uns nur auf die Ergänzung des Vorstandes beschränken und .die fehlenden Mitglieder selbst suchen und wählen müssen. Gießen, den 9. Juli 1872. Für den Vorstand: G- L a n d m a n n, Pfarrer. Bitte für eine arme Familie. Eine arme, unbescholtene und fleißige Familie ist in Folge eines unglücklichen Versuchs, ihre Lage zu verbessern und in Folge ihrer Unerfahrenheit mit ihrem geringen Vermögen in Concurs gerathen und nun in Gefahr, Alles zu verlieren und der bittersten, selbst obdachlosen Noth zu verfallen. Mit 187 st. wäre die Schuld gedeckt und die Familie von dem Untergang gerettet. Wir könnten und möchten ihr gerne helfen und wenden uns darum an die offenen Herzen und Hände in unserer Stadt mit der Bitte um einen Beitrag zu diesem gemeinsamen Liebeswerk. Mit der Einsammlung haben wir einen Dienstmann beauftragt und demselben eine Liste zur gefälligen Einzeichnung übergeben. Möchte sein Umgang gesegnet sein! Gießen, den 8. Juli 1872. Bogt, Bürgermeister. G. Landmann, Pfarrer. Nach Australien werden am 24- Juli Dienstmädchen von 16 bis 35 Jahren gegen Anzahlung von 5 Thaler, junge Männer von 16 bis 40 Jahren gegen Anzahlung von 10 Thaler, Familien zu sehr mäßigen Passagepreiscn expe- dirt durch die Auswanderungs-Unternehmer Johanning ck Behincr in Berlin, (3104) Louifenplatz 7._____ 3255) Ein sicherer, zuverlässiger Mann erhält in einem größeren Geschäft bei 550 Thlr- Einkommen, ohne Fachkenntniß, dauernde Stellung als Aufseher rc. F. Schumann, Jeruwlemerstr. 15, Berlin.____________ 3253) Es wird ein braves Mädchen für Hausarbeit gesucht bei Carl Gail. 3230) Schreinergesellen werden gesucht von__________________H. Werner. 3244) Ein braver Junge für Ausgänge und leichte Hausarbeit wird gesucht von Pbilipv Ubl. 3243) In ein Ltqueurgeschäst whb ein mit allen Comptoir - Arbeiten vertrauter Commis mit guten Referenzen gesucht. Offerten unter A. Z. nimmt die Exped- d. Bltts. entgegen. ________________________ 3254) Die Taxen des versicherten Viehes sind für das III. Quartal von dem Vor: stand festgestellt und liegen zur Einsicht der Interessenten 8 Tage bei dem Unterzeichneten offen. Reclamationen dagegen können nur während dieser Zeit gemacht werden- K- Simon. 3257) Am verflossenen Montag ist mir ein zweijähriges Rind entlaufen. Derjenige, welchem es zugelaufen, wird gebeten, solches gegen eine gute Belohnung an mich abzu- iiefern. Grüningen, den 10. Juli 1872. ________________Christian Gilbert. 3261) Ein rothes wollenes Tuch ist am Dienstag auf der Schoor bis an das Lahn- thor verloren worden. Gegen ,1 fl. Belohnung obzuliefern im Gasthof zum „Ein- horn" Nr. 11. 3240) Ein gewandter Kellner kann gegen gutes Salair sofort Stelle im Rappen finden. Beginn des neuen Quartals. ;! Dalitim i! M / n Die soeben erschienene 9tr. 41 sß enthält: ff Meyer, Polizeinovelle von F. Chr. B. Avö-Lallemant. (Fortsetzung.) — Unglückliche Kinder. Pädagogische Skizzen von I. Ernst Stötzner. III. Das schwachsinnige Kind. — Militair. Betrachtungen über die deutsche Heerführung 1870/71. I. General von Steinmetz und die Führung der I. Armee. — Vevey. Gedicht von Heinrich Kruse. Mit 6 Illustrationen. — Tagebuch aus der Belagerung von Straßburg. Von Max Reichard. (Fortsetzung.) — Am Familientische: Ein armer Reisender. Mit Originalzeichnung von Widemann. — Ein deutsches Nationalfest. Zu Bestellungen empfehlen sich: die Ferber'sche Univ.-Buchhhandlung, E. Heinemann, I. Ricker. Haasenstein & Vogler. Annonccn-Expe-ition Frankfurt a/M., München, Nürnberg, Mannheim rc- rc. In alle Zeitungen des I n - und Auslandes werden Anzeigen zum Originalprciae besorgt über: Agentur - Gesuche, Commanditär - Gesuche, Associations - Gesuche, Personal - Gesuche, Stellen-Gesuche, Wohnungs-Gesuche, Kauf- Gesuche, Arbeiter-Gesuche, Geschäfts-Eröffnungen, Waaren-Empfehlungen, Fabrikats-Empfehlungen, Versteigerungen, Submissionen, Speditionen, Ausverkäufe, Bank- Emissionen, Verloosungen, General-Versammlungen, Schifffahrtspläne, Versiche- rungen, Auswanderungen rc. rc. Frachtbriefe für die Mam-Weser-, Eoln Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie sammtliche zollamtliche« Formulare, sind zu haben bet W. Klee, am Markt. Redactton, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gießen.