Estrvh ’«« Wall- lnter ftünftis i Nähere Beyfuß. ,m Kirchhof, ten Stein- 's und un- ««Nett. !h >>> Lettin- ik göret«" im ProipeUe ^anstatt gratis n Vermittelung inb. (flirt a. M. üt Forberungen , weißt bit be- ofionsgefahr z» mann« hoff-ann. ionen. &um zllr Dis- Correnten, üen. (furt »> 7 h. *"»" jfl b(S Theil. Deutschland. Darmstadt, 8. Jan. Bei der demnächst stattfindenden Generaldebatte über daS Budget wird die Frage über den Umfang der zu gewährenden Besoldungs- Erhöhungen zu lebhaften Diskussionen Veranlassung geben. Die Ansichten darüber gehen selbst innerhalb der zweiten Kammer weit auseinander und sind nur darin einig, baß Etwas geschehen müsse. Der Abg. Backe hat neuerdings den Antrag gestellt, daß auch die gegen Tagegelder beschäftigten HülfSarbeiter nach denselben Grundsätzen wie die definitiv angestellten Beamten aufgebtssert werden. — Der größte Theil dir auf Hessen entfallenen französischen Kriegsbeute, als Waffen und Fahrzeuge jeglicher Art, auch nicht unbedeutende Munitionsvorräthe, wird dem- nächst veräußert werden. Die Chassepotgewehre sind hiervon jedoch ausgeschlossen. Von der Bergstraße, 7. Jan. Die sämmtlichen 30 Geistlichen des LandeS- capitels Heidelberg haben eine Erklärung veröffentlicht, worin sie sich dem Protest des Bischofs Kübel zu Freiburg zu Gunsten der Jesuiten „aus vollster Seele und innigster Ueberzeugung" anschließen, und zugleich „die unqualificirbaren Am griffe des Protestanienvereins gegen die Väter der Gesellschaft Jesu und ihre Affi- liirtcn als eine beispiellose Anmaßung und eine unbefugte Einmischung in unsere katholischen Angelegenheiten mit höchster Entrüstung und tiefstem Abscheu zuiück- weisen." Erreicht haben sie damit noch nicht die letzthin zu Aulendorf in Ober» schwaben abgehaltene Bauernversammlung, deren Präsident in seiner Eröffnungsrede ausrief: „Die Jesuiten, die find wir!" wofür ihm Alle nicht endenwollcnden Beifall votirten. Aber ein edler Wetteifer in dir Jesuitenvergötterung ist von Oben und von Unten entbrannt und wird noch interessante Früchte zu Tage fördern. Berlin, 7. Jan. Die Osts.-Ztg. bringt nachstehendes Pröbchen ultramontaner Weltanschauung aus der in Baltimore erscheinenden Katholischen Volkszeitung: „Warum sich lächerlich machen und mit einem Fetzen Papier, worauf eine weinerliche Petition geschrieben steht, vor diesen vergoldeten Kälbern nieder- kniecn und dcmüthig beten: Baal erhöre uns? Sind wir nicht alle gründlich überzeugt, daß gerade die regierenden Fürsten die Diebe und hartgesottenen Spitz^ buben sind, und daß einer dem anderen zum Diebstahle verhilft? Hätte Victor, Emanuel Rom einnehmen oder es einen Augenblick behalten können, wenn nur j rin einziger von diesen Hallunken Protest gegen den Raub erhoben hätte? O,! über die Judasschaar! Und nun werden allerunterthänigst gebuckelte Petitionen^ von Katholiken an diese Würgengel gemacht, aber die besten und wirksamsten Pe-^ titionen sind Pulver und Blei, Säbel und Kanonen. Völker der Eide, ihr habt sie in den Händen, euer ist der Triumph, wenn ihr nur ernstlich wollt. Brechen die Fürsten ihre Eide und wollen sie die heiligsten Rechte mit Füßen treten, so thut wie Christus den Käufern und Verkäufern im Tempel zu Jerusalem! Posaunt das große „Halt" in die Welt hinaus, ruft euren Söhnen zu, die jetzt diese Schufte bewachen müssen: „Die Waffen umgekehrt!" Ihr werdet sagen, daß ich Revolution predige, die gegen das Gewissen eines Katholiken ist. Was? Revolution? Wenn ich das Recht vertheidige und der Wahrheit Zeugniß gebe, das soll Revolution sein? Kann Jemand so verrückt sein, es Revolution zu nennen, Wenn ich oder du unser gestohlenes Eigenthum zurückverlange? Die Prinzen tiefer Welt sind Abkömmlinge vom alten Lucifer, und deshalb dienen sie ihrem Großvater so treulich. Diese Menschen haben ihre Pferde und Hunde lieber als dich; die Pferde bekommen die beste Aufwartung und die Hunde werden geltebkost, während du zu Tode gemartert wirst. Und nun wollen sie dir auch noch deinen katholischen Glauben und das himmlische Königreich rauben; du sollst auf Erden das Fegfeuer für sie erleben und dann wollen sie dich auch noch als Gesellschafter in der Hölle haben. Deshalb versuchen sie Alles, um dir die Religion zu nehmen ; Vie Gebote Gottes fhiD in die Rumpelkammer der Verachtung geworfen. Jetzt ist's noch Zeit! Schreibt eure Petitionen nicht mehr auf Papier, sondern auf Schwerter, erlaßt den letzten Mahnruf an die Fürsten, gebt ihnen kurze Frist. Wollen sie uns unsere angestammen Rechte garantiren, so sollen sie den Räuber aus Rom verjagen — thun sie es nicht, dann greift zu den Waffen!" probatum est! Berlin, 8. Januar. Der „Schl. Ztg." wird von hier geschrieben: Wenn sich die in sonst unterrichteten Kreisen verbreiteten Gerüchte bestätigen, so dürfte .in Wechsel in der Person des Herrn CultuSministerö denn doch in näherer Zeit bevorstehen, als man bisher allgemein angenommen hat. Als Symptom für die obwaltende Si.'uation, so wird dieser Nachricht hinzugefügt, steht man es an, daß der Consistorialpräfident Dr. Mommsen aus Kiel in neuester Zett an entscheidender Stelle Unterredungen gehabt hat, welche die Möglichkeit feiner Berufung zum Nachfolger des Herrn v. Mühler wenigstens nicht ausgeschlossen erscheinen lassen. Es heißt, daß ter Wechsel, wenn ein solcher eintritt, zugleich eine andere Abgrenzung der Reffortverhältniffe der Ministerien im Gefolge haben werde, welche die Abgabe der das Verhältniß des Staats zur Kirche betreffenden Angelegenheiten an das Justizreffort herbeizusühren bestimmt wären. Das bisherige Cultusministerium würde dann im Wesentlichen nur die Schul- und Kunst- disciplinen zum BcarbeitungSgegenstande haben, während die Medicinalaugelegen- heiten, sofern ste nicht mit den Universitäten und öffentlichen Lehranstalten zusam- menhängen, an das Ministerium des Innern, soweit ste die Landwirthschaft berühren aber im landwinhschaftlichen Ministerium zur Bearbeitung gelangen würden. Bon einer Auflösung des letzteren im Sinne der jüngsten Landtagsdebatten, insbesondere dem des Abgeordneten Struve, verlautet noch nichts. Nachdem sich nun die gesammte TageSpreffe Frankreichs in erbittertster Weife Über die Biömarck'sche Depesche vom 7. Dccember v. I. geäußert hat, bemächtigen sich jetzt natürlich auch die monatlich erscheinenden Zeitschriften desselben Themars. Dabei ist es denn beachtenSwerth, daß die neueste Nummer der „Revue des deux Mondes", wenn sie auch in einzelnen Wendungen ihrer Kundgebung der allge- toeinen Stimmung Frankreichs Rechnung trägt, doch daS Geständniß ablegt, daß in dem Erlaß des deutschen Reichskanzlers große und beherzigenSwerthe Lectionen für Frankreich . enthalten feien. Die Depesche fei äußerst beredt und es würde nicht unnütz fein, wenn man ste in Frankreich täglich einmal durchlefen wollte, ehe man sich Parteileidenfchaften und eitelen Besprechungen hingebe. Aus Befürwortung des Kriegsministers ist angeordnet worden, daß für den binnen Kurzem bevorstehenden Transport der zur Cowpletirung der in Frankreich stehenden OccupationStruppen bestimmten Rekruten nicht sogenannte Militä'rtranS- portwagen, d. h. zum Transport eingerichtete Güterwagen, sondern durchweg Personenwagen dritter Klaffe zur Benutzung gestellt werden sollen. Berlin, 8. Jan. Abgeordnetenhaus. Richter stellt eine Interpellation, betreffend die aus dem letzten Kriege vermißten Angehörigen der preußischen Armee. Der Kriegsminister v. Roon erklärt, die Zahl der Verwißten der norddeutschen Bundesarmee, einschließlich Badens, jedoch ohne das sächsische Corps, betrage gegenwärtig 3241 Mann. Hierin seien inbegriffen die nach Verlust der Requist- tionsmarke Gefallenen, sowie ein großer Theil der in der Gefangenschaft Verstorbenen. Der Kriegsminister erkennt an, daß unsere Gefangenen und Verwundeten theilweife mit schöner Humanität behandelt wurden und spricht gleichzeitig seinen Abscheu über die nachweisbare bestialische Ermordung Einiger derselben aus. Nachforschungen hätten ergeben, daß in den Pyrenäen und auf der Insel Cultus. Türkei. greifen. Handelsberichte. d -^nick, « und- - Muister unb Diplomaten e« g-.han haben, b-h-sss e.gener S«W-a W'- > >*i °°m 30. S-pi-mb« 1848. fcte Nicht, wie an 1 e;aenen Staates unv ver fremden Machte auf Holsteinische .Menanroeiiumien vou 1854. $K 5r ÄÄ'Ä? -—■* •' “ *!■»*» -E s~ää*s ä ,'ä ^usb ; ur s»“ —■ 1856 und 1859. 1848. und ä Thlr. 10 vom EäSssis».- bsteKÄjj-it überhaupt aariS, Präsidium und AeußereS; NicopnloS, Inneres; DracoS, Krieg; BoubouloS, <’.:i u!_ Marine; Mamomichalopoulos, Fmanzen; Agememnon Metaxas, Justiz, Notara, Polnische Bankscheine grüne ä 1 Rubel, weche und ^rye a ö . Posener Provinzialbanknot.n vom 1. December 1857. Potsdamer Stadtscheine ä Thlr. 1 vom 8. September 1849^ Neuß ältere Linie Kaffenauwelsungen a Thlr. 1 vom 15. SWai U • Neuß jüngere Linie Kassenanweisungen a Tblr. 1 vom 29. Ma z Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850. S»S:°Ä.aX\1848. $6;rg1 5 «n» 10 v°m 11. Mm, 1854, vom Ä’Ä’A - -«• Aus I>avan liegen via San $ranc;dco folgende bis zum 21.V.M. reichende telegraphische Nachrichten vor: Die sociale unv politische Umwälzung in 3ipan macht erstaunliche Fortschritte. Die Regierung erwägt die Politik, 21 zunge Damen, die Töchter von Daimios (Fürsten) zur Ausbildung nach Amerika zu schicken. Zwanzig Offiziere der Vereinigten-Staaten-Fregatte „Colorado unv viele andere Ausländer wurden dem Mikado vorgeftellt, der "Colorado de- suchen und einem Flottenmanöver beiwohnen will. Den buddhistischen Priestern im "ande ist mitgetheilt worden, daß die Schließung ihrer Tempel demnächst erfolgen wird, und daß sie entweder als Soldaten in die Armee treten oder ihren Unterhalt durch mechanische Beschäjtigungen verdienen müssen. Constantinovel, 5. Jan. Di- Regierung hat jetzt ihr viertes chk'silich-s Mitglied erh°u-n/Es ist Bah-n Eiendi, der zum Unter-StaatSs-cr-tar im Unter- richisministerium ernannt worden ist. (Köln. Z.) . . c,, Scutari, 5. Jan. Wegen Unruhen an der Grenze, durch Blutrache her. i verhandelte der Gouverneur Mustapha Pascha mit dem Fürsten Nikita. Erste« versprach, strenge Mastregeln gegen die Pvdgoritzer Türken zu er- London, 8. Jan. Die Prinzessin Ludwig von Hessen reist heute nebst Fa- -nilU S-entär de- L°rd Granville machte dem Verein von Besitzern auswärtiger Bonds die Mmhetlung, daß der Minister den britischen Botschafter in Wien angewiesen habe, in officiöser Weise zur Regelung der Ansprüche der Besitzer österreichischer Bonds beizutragen. Amerika. ffiMnnnrf 7 Ian. Edward Stokes ermordete den bekannten James FiSk, p.n Schwindlcr unv Director der Eriebahn, im Corribor de« Grand Hotel. Der Mörder halte einen langwierigen Proeest mit Fisk wegen einer Maitreffe. Asien. Börsenberichte. ctrnnffitrf n M 9 Januar. Die Referate über dle Börse gleichen sich eben täglich, es .st nur^'"N« Stimmung UN» Hauff- zu b-riw.-n; w-un auch mi.unt-r ein. ki-i-- R-a-tiun Raihschild Anl-H-N im.Betrag- »-n h MiUumen s ° , Eidlich für ÖhSS... = S-- <»-« sie nichl den Repressalien des mißtrauischen Bleger« aussetzt... Und w« 8 nicht glaubt, zahlt eine Mark Reichsmünze. Paris, 8. Jan. Allgemeines Resultat der Ersatzwahlen zur Nat.onalver. sammlung ES wurden gewählt i in Paris, M-ziere-, N.mes, Lille, Besauen und Oran: acht R-publikan-r; in Limoges, Chamberp, Amt-nS^und Pau. vier Conservative; in ArraS: ein Bonapartist; in Draguignan, Marseille und vermuth- lich Grenoble: vier Radikale. England. London, 8. Jan. Das heute ausgegebene Bulletin meldet: Das Befinde« de« Prinzen von Wale« ist ein vollständig zufriedenstellend--. S-,n- Genesung macht solche Fortschritte, dast vor Sonnabend kein weiteres Bulletin au-gegeben Schweiz. Bern 9 Jan. Der Canlou Graubündten hat durch mit ungeheuerer Mehr- Bollsbeschlust eine Subvention von 4 Mill. Fr«, für die Splügen- V W B°rn -'n- Sudv-n.ion von 1-750,000 g,«. für d.e Entltbuchbahn und ein- solche von 500,000 FrS. für tote Brope,Halbahn. Frankreich. «Urta ß Januar Der Herzog von Gramont läßt durch verschiedene bonavartisiische Organe Auszüge oder besser wohlberechnete Analysen seiner Aus- f en vor her Untersuchungscommission für die Kriegsursachen verbreiten, um er votttischea Welt Sand in Die Augen zu streuen und Vie öffentliche Meinung vor- ( - ®unftcn tu beeinflussen. Es ist selbstverständlich, daß dann haar- kl-Ui ^nachg^w"i-s^"wird,^wie"daS arme F-ankr-ich und ,-in- R-gi-rung nicht .m n t-rnttst-n daran g-dacht häi.-n, au« Anlaß d-r H°h°nz°ll--n',ch-n Thron- and datur in Spanien -in-n Kn-g mit Pr-uß-n h-rporzuruf-n. W,° kann man ‘ C6r Erkürung vom 6. Juli 1870 im g-fetzg-b-nd-n Korp-r solch ® fKpknnf,« henen’ Frankreich wollte den Krieg nicht, wohl aber Preußen . M^wenn Preußen militärisch vorbereitet war, so war es Frankreich diplomatisch jAt toen:aer denn an gesicherten Allianzen hat es ihm nicht gefehlt; weMstens p-Lm L- Herzog Bnimont. Auch an B-w°iSstück-n, an D-p-sch-n und No.-N, ^inaniielle« aus Frankreich. D-r neueste Bankausweis zeigt wiederum -in- Ver- nnd'dann'L ÄnnmoLnalen -L- ^ld"°MMt"d« Tag ItzLnZhe fst'sta-k^nA-n "das 7/u.ste" W TÄrU'" AX.b» ver Dr.uü-N 7 Mali r-ff.ps, di. Compagnie biete ihn h,« an. w-nn °b-r 2t -n den m Uai .ni. Parlament besprochenen Ankauf bei den übrigen Regierungen zur Anregung brmge so se P im Interesse des Handels und ihrer Actionäre bereit, darüber in Verhandlung zu Ä 17bten Tagen find in Paris mehrere Subscriptionen auf fremde Unternehmungen Wh. warben, fand-n^ader^ so wenig Anklang, daß nicht einmal soviel nut,-zeichnet wurde, als die Annoncen kosteten. uon 1835 und Darlehenskassenscheine »on 1 848^De? neueste „Reichsanzeiger" bringt folgende Bekanntmachung der Hauptverwal- von 1 84 8. 4J I ciiift 1868 wiederholt zur Veröffentlichung. Durch unsere wieder- tung der Staattschu e k^ntmachungen sind die Besitzer von Kassenanweisungen von 1835 und holt veröffentlicht 1S48 aufq-fordert, solche dehufs der Ersatzleistung an Pie Coutrolle w 62, •>« eine d-r Kön.glt^en Regierungshauptkaffe» b: ,^-n Da dessenungeachtet ein großer Theil dieser Papiere nickt eingegangen ist, so werden btren G':nrtid)Und erinnert. Zugleich werden diejenigen Per- nach dem Ablaufe des auf den 1. Juli 1855 festgesetzt ge- fonren' ba89 (Seftä vom 15. April 1857 unwirksam gemachten Präclusivtermins an uns, ?es^ '^StaatSVaV^re oder die Provinzial-, Kreis- oder Lokalkassen abgeliefert und den noA rouberMt »eranlaBt solchen bei d-r Controlle der Na-Vpavi--- °d« k.i ein« ?« R-gi--uua-haup.,°ff-n g-g-° M* «««««» °^^Sis'ch'-B^'r' ist im L^H-.S1871 - 164^aestieaen Im Jahre 1868 betrug die Zahl der Bankplatze noch 150, 1869 stieg sie ! i?7 nd Snde 1870 belief sie sich auf 159. Im Ja,re 1871 sind demnach 5 neue Filiale micht-t'w.-d-n uul-r d-u-n stch «u» Mch. Mühih°ui-N tm Elsaß und St-aßbu-g b-siud-°. Außer Cours gesetztes Papiergeld. Anhalt-Dernburger Kaffenscheine a Thlr. 1 5 und 25 von <^0 18^ , Anhalt-Köthen'sche Kaffenscheine » Thlr. 1 und 5 vom 1. Juni '1848^ Anhalt-Köthen-Bernburger Kassenscheine a Thlr. 1 und 5 2 Marz Anhalt-Köthen Bernburger Elsenbahnscheine a Thlr. 1, 5 unb 25. 14 ’ - - - -r .rx..i_t ä Thlr. 1 und 5 vom 1. August 184V Msasi-Lotlmnae», 5. Jan. S-lt einiger Z-it tragen -inz-01-Damen WÄWa» - nthäl. unv auf welchem ras Wort pax (Kli-r-) «ug-zeichnet >ss. Esstds 9ikirtApn für Mitglieder eines Damenverems, der stch vor kurzer ^Zelt unter 5 ^ be^^aüfte« ift UB Zwecke gebildet hat, durch Fürbitte und sonstige ^Tbätiafeit für das Zustandekommen eines allgemeinen Friedens auf der ganzen Thatlgkelt |u öl . rj f < nx von diesem Vereine auch versprechen WS-S--ZZZ f/ine-i Vate>- aeschr'eben hat und in welchem es unter Anderem heißt. „Bei »NS w-7dm all- B°7b-r-itnng-n getroffen, nm über D-utschlanv mit e.nem grofeen unb tapf-r-n H--r- h-rfall-n zu können; wir halten imme-fort die ang-str-ngl-st-n Grer irü ngen i= .rn blinde Schlachten und schlafen ,m Bwouae; aber wir Und sie wird kommen, verlaßt Euch darauf. vielleicht selbst an pa7aphirten Verträgen mangelt es nicht fügte der Diplomat Anhalt-D-ffE Kaff-nsch-in- binzu. Aber wozu sie produciren? Das ändert an der Sache doch' Ulch Anhalt-Dessauer Landesbanknoten ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 1847. iinn dann Enrova weiß ja, welches die Staaten waren, auf deren Bundlüß Frank- > Lausitzer landständischej Bankaoten a .^ic. 5 »o» 1850. reich rechnen 7u?st7 Aber jetzt sie nennen, nachdem sie ihre Verbindlichkeiten so>^ • fl 10 *on 18a9' 18°°- schlecht erfüllt? Nimmermehr! Frankreich muß Europa mindestens in einem Falle den Nachweis führen, daß es noch Staatsmänner besitzt, auf deren unbe- $aue '____unb 2uhin t es rechnen darf b-°r-ff?nd°K L-inwandUgg-n, wird mit unw-f-n.tich-n A-nd-rnng-n ang-nomm-u. $ie U69 Jan" °V°n"d-n1n Bap-rn b-findlich-n fr-nzösifch-n Knegs- „ gefaug-n-n wur^ .w-i ^lche tu^O^erhau- j.e Strafhaft waren, -gua .g^.n- »DLLs äs* Griechenland. Men, 8. Jan. Bulgaris kündigte in der Kammer an, daß die Neubil- düng des EabinctS erfolgt und dasselbe folgendermaßen zusammengesetzt sei: Bul- entgegen. Mou(oj I) 9lotatar chrißlichr- Unter. trache hex. fr« Nikita. Un zu er. haiee Fisk, rand Hotel. Msitresfr. ^-reichende ' w 3ipan ' 21 junge Amerika zu orado" uno Dorado" be« Kn Priestern el demnächst n oder ihren herum tint Berank die kleinen Nanaken zurück- unct gestiege». eS Verkaufs bei dm im italieni-- 1 bringe, so sei Verhandlung zu Unternehmungm (bett wurde, alS ikassenscheine btt HarHtoerwal- ixd) unsere lvieder- n von 1835 und ] an M't Coolrolle icrun^aHpM« tn iü, so werben i diesmigen Per- 55 sekgrsrht gr- vlerminr an uns, ^geliefert und den der Controlle der r ihnen ertheilte» 1868. bei ZaKreS 18« 1 50, 1869 stieg fir ad; 5 neue Wale -bürg beßndea. i und 1859. 1. , a TP-10 v-»n , 1842. „t. *ä ’■10 48. 4A54, $ötR v Mrz ' 'n' für s-**4 Wechsel. jeder Art, Famüien-Nschrichtcn, Engagements dc. betreffende Ankündigungen werden ohne Provision oder Porto-Anrechnung in die für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten erfolgreichsten Zeitungen prompt und exact 148 1864r WSLLM k. S. 991/2 k. s. 993/4 Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Diskonto Braunschweiger 20 Vs Stadt Florenz 83 1. S. 4 0/o Borsennachrlchten. 9. Januar 1872. 8. 105 8. 95% 8. 93 8. 871/4 8. 104% 8. 1173/4 S. 913/4 8. 913/4 8. 101% 8. — Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie sämmtliche zollamtliche» Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. Aetlen. Frankf. Bank 136% Frankf. Vereins-Kasse 129 Darmst. Bankaot. 445 Wien Bankactien 850 Galizien — Oest. Creditact. 3451/4 Geldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57—58 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. 108t. 9 53—55 Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 18—19 Engi. Sover. 11 45—47 Buss. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 24—25 Verkäufe und Verpachtungen von Gütern, Grundstücken, Fabriken, Gasthäusern rtc., Licitationen, Gesuche und Offerten Alleinige Jnseraten-Pacht: Fliegende Blätter", „Kladderadatsch," „Figaro Preuss. 4‘/8% Oblig.1021/4 Frankf. 3%% 0dl. 88 Nass. 41/8% Obi. 99 /2 Kurhess. 4% „ 93 /r Gr. Hess. 5% Obi. 102% „ „ 4o/o 7, 97 Vs ; n 3%% n 92 Bayer. 5% « 100% „ 41/2% 1jährige 100% _ 40/g 1jährige 100 Würtemb. 4%% Obi. 99% Baden 4%% Obi. c. E. L. 99% Gestern Silberrente 65% Papierrente 56 % Amerik. Bonds 1881r 102% _ 1882r 96% „ 1885r 9872 ’ „ 1887r 99 Spanier, neuest. 3% 32% k. k. k. k. k. k. k. k. k. m. Aetien. 5% östr. F. St. E. B. 405 Lombard. Bahn 218% Ludwigsh.-Bexbach 1923/4 Maxbahn 142% Bayer. Ostbahn 149% Rhein-Nahebahn-Act. 39% Hess. Ludwigsb.-Aot. 1813 4 Oberhessen w 82% Annonccn-Expedition, 45 Zeil, Frankfurt a. M., Zeil 45, gegenüber der Post. Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen. Original-Preis-Courant und Anschläge gratis und franco. NB. Meine Provision begehe ich als ossicieller Agent von den betreffenden Zeitungen. verschiedenen Zl befördert durch Rudolf Moise, Prioritäten« 3% öster. Stsb.-Prior. 59% 3% öst. s. Lombard 84% 3% Livorneser 40 5% Tosoaner 62 5% Elisabeth.-Prior. 83 do. II. Emiss. 82%_______ 'ÄttiehenaSooae« Kurh. 40 Thlr. Loose 69 Nassau 25 fl, 44 4% bayr. Präm.-Anl. 114 Ansbacher 7 fl. 12 40/0 badische Loose 112 Badische fl- 35 Loose 70 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 36% Oestr. fl. 250 v. 1854 81 1858r Prioritätsloose 191 1860r Loose 92% Taschenuhren- 7132 338 527 W158 den Warthwey; 1 7373 1 7411 7418 Betttücher. CO 7050 UNd 1 7453 7051 7062 Ketten. Brochs 6297 6300 6317 7013 7014 7015 7032 7045 7047 7049 7063 7068 7149 7172 7179 7185 7193 7197 7374 7400 7401 1 1 6 2 1 1 6 1 7847 7877 8020 6463 6465 6489 6507 6512 6523 6533 6537 6538 6539 6540 6547 6586 6593 1 1 1 9 1 1 1 1 1 1 1 1 9 6 1 1 1 7243 7244 7246 7253 7263 7266 7271 7316 7327 7335 7336 7339 7364 7367 7371 7372 7403 7404 7409 7410 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 1 goldene goldene Zither. Flinte, silberne Feilgebotenes. Maronen 6638 6642 6645 6666 6686 6721 6745 6773 6794 6795 6820 6834 6835 6841 6880 6882 6889 6891 6897 6906 6916 6933 6951 6971 6985 6993 1 1 2 1 1 3 2 1 1 Haar- 1 und 1 7765 7766 7767 7763 7785 7786 7787 7803 7815 7821 7823 7825 7834 7569 7575 7585 7598 7605 7622 7646 7647 7651 7658 7669 7671 7677 7679 7681 7686 7689 7690 7698 7711 7712 7717 7718 : 7720 7737 7748 7762 Ueberzieher. Damen-Tuchrock. silberne Taschenuhr. silberne Taschenuhr. Betttuch und 1 Ueberzug. 6333 6347 6417 6423 6439 6458 3 Tischtücher. 1 seidener Damenrock. 1 Nest Druckzeug u. 2 Reste Shirting. 1 Herrnrock und 1 Unterrock. 1 Shawl. 4 Handtücher und 1 Betttuch. 1 Rest Buckskin. Herrnrock. silberne Theelöffel. Hemden. goldene Kette. Betttuch, 1 Herrn-Hemd und 2 1 silberne Taschenuhr. ’ silberne Taschenuhr, 1 Haarkette, goldene Broche und 3 Ringe. Rock, 1 Paar Hosen, 1 Weste und silberne Taschenuhr. Wasserrock. silberne Taschenuhr, silberne Taschenuhr, kupferner Waschkeffel. goldene Broche, 1 Ring sen und 1 Shawl. 1 schwarzer Herrnrock. 2 1 1 und 3 Handtücher. 1 Paar Hosen. 1 Zäckchen. 1 Hemd. 1 silberne Taschenuhr. 1 silberne Taschenuhr. 1 Shawl, 1 Damsnkleid u. 1 Handtuch Paar Hosen. Paar Stiefel. seidene Jäckchen. schwarzes seidenes Damenklerd. Lustrekleid Damenröcke. Paar Hosen- goldenes Medaillon und 1 Uhr- Stoff und 1 Tischtuch. 1 silberne Taschenuhr. 1 silberne Taschenuhr. 1 Opernglas. 1 silberne Taschenuhr und : kette. 1 goldene Broche, 1 Ring Radel. Unterbett. Reste Shirting. Reste Sbirting. Reste Shirting. Herrnhemd, 1 wollener Shawl und Reste Stoff. Reste Leinwand. Reste Leinwand. zinnerne Bettflasche. Damenkleid. silberne Taschenuhr und 1 Herrn- Ring. 1 Damen-Ustterrock Paar goldene Ohrringe. 12 Servietten und 1 Tafeltuch. 4 Handtücher und 3 Tischtücher. 1 Rest wollener Atlas. 3 Betttücher. 10 Betttücher. 1 silberne Taschenuhr. 1 Wasserrock. 1 silberne Taschenuhr. 1 Ueberzug und 1 Rest Stoff. 1 Damenkleid und 1 Herrnrock. 1 Herrnrock, Damenrock, 2 Westen und 1 Shawl. 2 medicinische Bestecke. 1 Uniforms-Mantel und 1 Pelzrock. 1 Nähmaschine (Singer.) Paar Hosen. Herrnrock. silberne Taschenuhr. silberne Taschenuhr. Shawls. Nock und 1 Paar Hosen. Betttuch und 5 Handtücher. silberne Taschenuhr. Handtücher. silberne Taschenuhr. Damenkleid. silberne Taschenuhr und 1 goldener Stangen; Dienstag den 16. Januar: II. Brennholz: 250 R.-Meter Buchen- und Eichen-Scheid- Gemarkung Wieseck: Wiese über der Gänsbach. rock. 1 Betttuch und 6 Taschentücher. 1 Revolver. 1 silberne Taschenuhr und 1 Reißzeug. 1 silberne Taschenuhr und 1 Reißzeug. 1 Shawl. 7 silberne Theelöfiel. 1 goldenes Medaillon. 2 silberne Theelöffel. 2 silberne Theelöffel. 1-goldenes Kreuz. 1 Feldstecher. 12 silberne Messer. Rock, Hose und Weste. 1 Damen-Tuchjäckchen. 1 Shawl. 4 Stück silberne Theelöffel. 1 silberne Taschenuhr. 1 Herrnrock. 1 silberne Taschenuhr. 1 Paar goldene Manchettenknöpfe. 1 Ueberzug. 1 Betttuch, 2 Taschentücher und 1 Handtuch. 16 Kissenzüge, 2 Ueberzüge und 1 silberne Taschenuhr. 1 goldenes Medaillon. 1 Damenkleid und 1 wollener Shawl. 1 Unterrock, 1 Kinder-Anzug, 4 Reste silberne Taschenuhr. Damenrock und 1 Betttuch. Tischtuch. Betttücher. 1 3 3 2 6 1 6 9 wand. 1 Damen-Mantel. 1 Damen-Jäckchen und 1 goldener Ring. 1 Long-Shawl. 12 Kiffenzüge. 1 Shawl und 1 Betttuch. 2 Paar goldene Ohrringe, 1 Broche und 1 Medaillon. 1 silberne Taschenuhr. 1 Damen-Unterrock- 1 goldener Ring nnd 1 Paar Ohrringe. Diese Pfänder können noch längstens bis zum 15. d. Mts. eingelöst oder prolongirt werden. Gießen, den 8. Januar 1872. K. Grünebaum. Wanduhr. silberne Taschenuhren. Herrn-Ueberzieher- Herrnrock. Herrnrock. Betttuch, 1 Ueberzug, 1 Kissenzüge Servietten. 1 Paar Hosen- 1 Shawl. 1 Damen-Mantel. 14 Ellen Barchent, 26 Ellen Shirting und 2 Foulards. 1 Bettdecke. 2 silberne Theelöffel. 2 silberne Theelöffel. 1 Herrnrock und 1 seidenes Tuch. (süße große italienische Kastanien), um damit zu räumen, pr. Pfund 8 kr., empfehlen I. A. Busch Sohne. Holzversteigerung tm Sicher Stadtmalde. 139) Montag den 15. und Dienstag den 16. Januar, jedesmal von Vormittags 8 Uhr an, soll in dem Licher Stadtwslde, Districten Rothenbusch, Lindenseif und Ettingshäuser Kopf, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: Montag den 15. Januar: I Bau- und Werkholz r 260 Eich en-Bau-, Werk- und Scheidholz- Stämme von 18 bis 51 Zentimeter Durchmesser und 4 bis 14 Meter Länge, 90 Fichten-Stämme von 15 bis 32 Centl- meter Durchmesser und bis zu 14 Meter Länge, 30 Linden-Stämme, 150 Stück Eichen-, Buchen- und Flchten- Damen-Hemden. Paar Drillhosen. Paar Hosen. Herrnrock. Damen-Tuchrock. Nr. 6241 6260 6280 6287 6288 6289 6290 7212 7213 7214 7215 7216 7217 7218 7219 7225 7237 7238 7239 7240 7241 1 2 1 1 1 1 Nr. 7105 7110 7112 7115 7125 7131 ArbcitSversteigerung zu Heuchelheim. 119) Donnerstag den 11. d. Mts., Nachmittags um 3 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Heuchelhenn nachstehende Bauarbeiten durch offentlrche Versteigerung in Accord gegeben werden, aIl) das Brechen und Zurichten von 25 Cub. - Metern Basalt - Schichtsteine, veranschlagt zu 80 fl-, 2) Pflasterarbeit, veranschlagt zu 40 fl-, 3) Anfahren des Sandes und der Pflastersteine, veranschlagt zu 60 fl-, 4) Steinsetzen und Sandmessen, veranschlagt zu 6 fl. Gießen, den 8. Januar 1872. Körner, Beziksbauaufseher. 1 Rest Buckskin. 2 Bett-Ueberzüge, 4 Kissenzüge, Handtücher, 4 Damen-Hemden, Betttuch, 2 Tischtücher u. 1 Serviette. 2 Damen-Kleider, 1 wollener Shawl 7458 7464 1 Weste. | 1 goldenes Medaillon- 2 Paar goldene Ohrringe, 1 Nadel /481 und 9% Ellen Leinwand- 7485 Nr- 7495 7503 7507 7508 7509 7510 7512 7523 7526 7551 7553 7564 Versteigerungen. 118) Donnerstag den 11. Januar, Nachmittags 3 Uhr. sollen auf hiesigem Rathhause nachver-zerch- nete, der Frau Jo h annette User, Wlttwe, gehörigen Grundstücke, unter günstigen Zahlungsbedingungen, öffentlich versteigert wer- b. in der 22/34 242 ----- -- Gießen, den 9. Januar 1872. Großherzogliches Ortsgencht Gießen. W o r t m an n Z <'altes für Zimmerheizung sind fortwährend Inder Hofe und Weste. ‘ goldenes Collier und 1 Medaillon- silberne Taschenuhr. Betttuch und 2 Handtücher. den, als: ZTt. _ in der Gemarkung Gießen: 1 Opernglas. 1 Ueberzug und 2 Kissenzüge. Rest schwarzer Buckskin. 3 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 1 1 1 6 1 1 1 Herrnröcke. Paar lederne Herrnschuhe und 1 Paar Plüschpantoffeln. a. Flur Nr. 41/116 3 3 1 3 2 2 1 1 1 □Älftr. " Acker vor der Warthe, auf die Marburger Straße, Acker aus der Warthe, auf und 1 Paar Hosen. Betttuch und 1 Ueberzug. Nadel- 1 goldene Damen-Uhr. 2 Betttücher, 1 Ueberzug und 1 Handtuch 1 Paar Hosen. 1 Paar Hosen. --- , ... -, s ■ 1 Kistchen, enthaltend KlcidunBsMcke. KaSwbrtk ,n hoben. Paar Hosen. silberne Theelöffel. silberne Theelöffel. silberne Theelö fei- silberne Theelöffel. Betttuch und 3 Handtücher. schlüssel. ' Damen-Tuchrock und 1 Jäckchen. holz, 340 „ desgl. Prügelholz, 300 „ desgl. Stockholz. 10500 Wellen desgl. Reisholz. Die Zusammenkunft ist jedesmal im Rothenbusch am Erlesberg, Morgens 8 Uhr. Lich, am 8. Januar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. 7412 7413 Rest Leinwand. silberne Taschenuhr. Jaquet. silberne Taschenuhr. Damenkleid und 1 Shawl. silberne Taschenuhr. silberne Taschenuhr. Betttücher. Damen-Hemden. silberne Taschenuhr. silberne Taschenuhr und 1 Kette. Reisetasche, enthaltend 2 Paar Ho- Servietten, 1 Tafeltuch und 2 Bett- 7421 beeten. ,7424 8 Damen-Hemden und 2 Reste Lein- 7441 7444 _______________Jhring. 128) Mittwoch den 17. Januar und die folgenden Tage, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, werden in dem Saale des Herrn Gastwirth Bramm in der Neustadt die unten bezeich-:7075 neten verfallenen Pfänder gegen gleich baare 70/6 Zahlung öffentlich versteigert, als: I Süddeutsche Boden-Credit-Bank t® AbfheiPung Frankfurt a. M. en dem Inserate (4956) wigsplatz. (2478) Bei größeren Aufträgen ent- 2,309,774. 3,563,791. in sämmtl. existirende Zeitungen werden zu Original- Preisen prompt besorgt. Bei grösseren Aufträgen Rabatt. Annoncen - Bureau von Eugen Fort in Leipzig. daß Herr Hofgerichtsgerichtete Anträge auf Flechtenkranke und Brustleidende heilt I>r. Iochheim in Darmstadt, Lud- 132) Mein am Wismarer Weg gelegenes Grabstück bin ich Willens zu verkaufen. Friedrich Schürz. rere Jahre zu verpachten. Pachtliebhaber wollen sich an I. A. Busch Söhne oder 135) Allen, welche unsere^unver- geßliche Frau, Mutter und Schwiegermutter, Rosine Rothenberger, geb. Hirschhorn, zu ihrer letzten Ruhestätte begleiteten, sagen wir unfern innigsten Dank. Für die Hinterbliebenen: Mayer Rothenberger. 101) Braunkohlen vom Heffeubrücker Hammer bei Fr. Schwaab. Bezahlte Brandschäden pro 1870 . . Versicherungen am 31. December 1870 . Im October 1871. Rechte Bart Zwiebel, garantirteö Dartcr^eugungs - Mittel. Es ist dies keines der vielen öffentlich ausgebotenen Schwindelmittel, die nur auf Täuschung hin- 7£ auslaufen, sondern die Wirkung, die dieses Mittel auf ,/ den Wuchs der Barthaare ausübt, beruht hauptsächlich in dem Extracte der vom Professor (S. Thedo entdeckten Pflanze Onionar. Dieses Präparat darf in Folge seiner ausgezeichneten Wirkung gewiß mit vollster Ueberzeugung Jedermann auf das Angelegentlichste empfohlen werden, indem es den Bartwuchs mit unglaublicher Schnelligkeit befördert und selbst bei jungen Leuten einen vollen und kräftigen Bart erzeugt, was schon durch zahlreiche Zeugnisse bewiesen wurde. Preis pr. Packet sammt Gebrauchs-Anweisung 1 Thlr. Depüt in Gießen Chr. Oppermann, Friseur. 1) Haus in der Marktstraße, 2) Garten mst Gartenhaus am Kirchhof, --------------------------------—— 1'/4, Morgen hallend, und i 97) Alle Sorten Schnellwaagen können 3) zwei Grundstücke am alten Stein- j nach der neuen Eichordnung umgeändert wer- bachcr Weg ;ben bei Schlossermeister sind aus freier Hand preiswürdig und un- I. Schmidt, in Lollar, ter günstigen Bedingungen zu verkaufen.^----------------------------------------- Näheres bei Herrn Wolf und der Fa-^, 127) Ein braver Zapfjunge wird gesucht milie desselben, sowie bei Christian Vix,4n's „Gasthaus zum Löwen." Neuenweger Thor. Wilh. Krämer. Die geringste jährliche Tilgungsquote beträgt V2%- Der Zinsfuß ist nicht unter 5°/o und bemißt sich gleichwie die Provision nach Character des Darlehens. Verwaltungsgebühren werden nicht berechnet. Auf kleinere Darlehen wie 3000 Thaler wird nicht reflectirt. Frankfurt a. Nt», den 21 December 1871. Die Direction. Annoncen aller Art werden täglich befördert und zu den Originalpreisen der Zeitungen berechnet durch das Annoncen-Bureau der Jargrr'schen Buchhandlung, Frankfurt a. M. 138) Unser Comptoir und Lager befindet sich von heute an in unserem Neubau, Alicenstraße. Müller fif Kauffmann. Die Agenturen: F. Barth in Gießen. C. Jockel jun. in Hungen. Carl Löffler in Gambach. 5) Englische Gnßstahlfeilen, für deren Aechtheit Garantie geleistet wird, liefert die Feilenfabrik von C Lyner in Offenbach a. M. Daselbst werden stumpfe Feilen auf's Billigste aufgehauen. (134/XII.) Porta- u. spesenfreie Besorgung von Inseraten in sämmtliche Zeitungen. des In- und Auslandes zu Original-Zeit ung-spreisen. (Zeitungsverzeichniss auf Verlangen gratis und franco.) 3Ä5T Bei grösseren Aufträgen angemessenen Rabatt. 5522) Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, advokat Hirschhorn in Gießen es übernommen hat, an uns _ v hypothekarische Darlehen oder Cession von Gütcrkaufschillingen im Umkreis der Provinz Oberhessen zu instruiren und als unser Consulent dieselben zu begutachten. Die Darlehen werden in baarem Gelde gegeben, und zwar entweder als kündbare oder unkündbare d. h. durch Annuitäten oder Raten zu tilgende Darlehen. Feuerverslcherungsbank für Deutschland ju Gotha. 117) Zufolge der Mittheilung der Feuerversicherungsbank für Deutschland zu Gotha wird dieselbe nach vorläufiger Berechnung ihren Theilnehmern für 1871 circa 79 Procent ihrer Prämieneinlagen als Ersparniß zurückgeben. Die genaue Berechnung des Antheils für jeden Theilnehmer der Bank, sowie der vollständige Rechnungsabschluß derselben für 1871 wird am Ende des Monats Mai d. I. erfolgen. Zur Annahme von Versicherungen für die Feueroersicherungsbank bin ich jederzeit bereit. Gießen, den 7. Januar 1872. A. Ricker Agent der Feuerversicherungsbank f. D. 1 Gesucht em reinlisbes erfahrenes Küchen, mädchen für Crefeld, Lohn £0 bis 150 Gulden je nach Leistung und ein Hausmädchen, Lohn 60 bis 7pruc. Dretzun- und California-Bonds stehen heute 75—76, 6proc. California- und Dregon-Bonds stehen ca. 84 pCt., warum dieser ungerechtfertigte Unterschied?? 7proc. Dregon- und Calisornia-Bonds müssen steigen! (107) Annoncen - Bureau von Th. Dietrich tt Coing» in Cassel. . fl. 1,692,530. . „ 1,330,153,104. Also Garantiefonds: fl. 11,123,565. Aititoitce. 4262) Aus Anlaß der neuerdings so vielfach vorgekommenen Brand- Unglücke bringen wir die durch uns vertretene Kölnische FlMrverslchenmqs- Gesellschaft COLONIA in empfehlende Erinnerung, stets gerne bereit, die Aufnahme von Mobiliar- und Ernte-Versicherungs-Anträgen prompt und zu den billigsten, festen Prämien zu besorgen. Stand der Gesellschaft am 31. December 1870 5,250,000. 137) Meinen, in der Nähe des Zinßer'- 80 Gulden. Nähere Auskunft er- schen, jetzt Wenzel's Garten, am Schiffen-@ M slk> r Pt>ill berger Wege, ohnweit der Oberhessi'chen/yeUl ^rau JJC U 1161 p eil l, Eisenbahn gelegenen, mit einem Häuschen Lkltersberg. versehenen Garten, beabsichtige ich aus meh-t--------------------------------------------- Vermiethungen. 53) Auf dem Seltersberg ist eine Familienwohnung, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, zu oermiethen. Näheres, bei der Exped. d. Bltts. 133) Ein unmöblirtes, großes freund- : liches Zimmer, ebener Erde, mit gesonder-i tem Eingang, ist Eanzleiberg B. 68 zu ver-! miethen. 4445) Auf dem Seltersberg E. 41 ist eine geräumige Familienwohnung zu vermieden und Anfangs März zu beziehen. 49) In meinem neu erbauten Hause,! Wilhelmsstraße, sind der Parterre-Stock, sprechenden Rabatt, zweiter Stock und eine Mansarde zu ver-1 ™BBÄ*iee”ieei,™*e" miethen. vr. Weiche!. | Vermischte Anzeigen. 136) Gründlicher Unterricht in der Mathematik wird ertheilt. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 24) Ein braves Mädchen, im Kochen, sowie in der Hausarbeit gründlich erfahren, wird alsbald oder auf Ostern gesucht. Zu erfragen in Lit. B. Nr. 114. Saarkohlen, I., pr. Ctr. 46 fr., beste Ruhrkohlen,, , 44 „ frei in's Haus geliefert, sowie Braunkohlen und kletngemachles Holz, empfiehlt (121) Gg. Unverzagt. 129) Kleine und große Kisten zu billigen Preisen bei Gg. Rö ber, am Kreuz. 74) Maskenanzüge, alle Arten Dominos zu verleihen; Larven, Gold- und Silberbesatz zu verkaufen. Anzüge werden nach Maaß angefertigt und nach Gebrauch zurückgenommen. Bestellungen werden psmkt- lich besorgt. A. Hachenburger, Schneidermeister in Darmstadt, obere Rheinstraße. 41) Im Fritz Vogt'schen Wohnhause ist ein kleines Logis, bestehend aus Stube, Cabinet, Küche, Kammer und Keller, pr. 1. Februar zu vermiethen. I. Roth. 5201) Ein Logis, bestehend aus 8 Zimmern, Küche, Keller rc., wenn nöthig auch^ Pferdestall, sowie eine Mansarden-Wohnung, vermiethet H. Adami, Alicenstraße. 5077) Die untere Etage meines Hauses in der Alicenstraße ist zu oermiethen. G aguoin. Grundcapital...........fl. Prämien und Zinsen-Einnahme 1870 . . . „ Gesammtreserven......... „ direct an mich wenden. Verwalter Pfeil Wittwe. 5575) Die Immobilien des Herrn Gasmeisters Wolf, als: 130) Das Neueste in Ball-Bouquets, feine einzelne Rosen-Knospen, Wachsperlen in allen Größen bei Gg- Röber, am Kreuz. 114) Sehr schöne Kapaunen verkauft Chr. Lony, Bierbrauerei. 131) Eine neue nußbaum-lackirte Com- mode ist zu verkaufen bei Schreinermeister Tränckner II., Neustadt. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ--Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.