Gießener Anzeiger fLktS vtertrljährtz * fL 12 fr. yflit Vringerlshn. Durch dir Potz dtZ-4'N vierteljährig 1 ,1 rs kr. ^scheint täglich, mit Au» nähme SonntagS. Expedition: Canzl.iber § Ltt. B. Nr. 1. * Mr». IM2 Anzeige- und Amtsötatt für den Kreis Kichen. 2®9' _________ Montag Teil 9. Dcccmöcr M m t i Ui e r T h e r l. an die Schulvorstände des Kreises, Betreffend: Die Besorgung niederer Kirchendienste von Seiten der Schullehrer Eießen, am 6. December 1872. Das Groylirr)»gtjche Kreisami «ii-ki-u m»««k M *»i$H.upu, *ÜM 9BlC ermnetn ®’e °" blC EUed'aung unserer Verfügung vorn 21. vorigen Monats binnen 8 Tagen ___________v. Röder. Gießen, am 5. December 1872. Betreffend: Die Feststellung und Erhaltung der inneren Grenzen " “»»SÄ * * ______________________ . v. Röder. Betreffend: Die Taubstummen-Statistik im Großherzogthum Hesse». Gießen, am 5. December 1872. Das Großherzogliche Krcisamt Gießen an die Ortsschulvorstände des Kreises. Wer erinnern Sie an die Erstattung der Berichte im rubricirten Betreff nach Maßgabe der Verfügung vom 7. September 1857 _______________________ v. Voder. Gießen, am 5. Decenlber 1872. Betreffend: Die Aufnahme des Erndteertrags im Jahre 1872. an die Großhn)oglichen Bürncrmeistereien des Rrnles U -»«"* « I - 4 *& LKA,« &*w „ ,.Siteg„„„. Sie wollen bei der Ausfüllung hierauf Rücksicht nehmen und die erforderliche Berichtigung eintreten lassen. _ v. Röder. Polizeiliche Bekanntmachuna " leinenem 5?’ÄÄT" «'ter von 60 Jahren, bekleidet mit blau- Barthaar graumelirt; auf dem Kopfe eine starke Glatze anfgefunden beschlagenen ziemlich neuen rmdsledernen Schnürschuhe»; Kopf- und ,md StÄtWHS«»ä» “ "M«w - «» M.< «W, »ch„ch.„ gW«... Marburg, den 5. December 1872. _ Der Königliche Landrath. I. V.: Politischer T h e i I. Keller. Deutschland. Darmstadt, 6. Dccbr. Das Großh. Regierungsblatt Nr. 53 enthält: 1. Gesetz, die Gehalts der Stadtschullrhrer betreffend. 2. Gesetz, den Waffengebrauch des Militärs und die Mitwirkung desselben zur Nufrecbthaltung der bürgerlichen Ordnung betreffend. 3. Bekanntmachung, die Bezahlung der Katastervermessungs - Arbeiten bctr. Berlin, 5. Drcbr. Dem „Deulschen HülfSvcrein für die Notleidenden an der Ostsceküste" sind neuerdings wiederum zahlreiche Geldsendungen zugegangen, so u. A. aus Leipzig 20,000 Thlr. mit der Expcctanz auf die Nachsendung ktner gleichhohen Summe; von der Stadt Dortmund als eiste Rate 5000 Thlr. mit einem freundlichen Gruß an die alte Schwest.r.Hunsistadt Stralsund. Es wag dabei noch einmal erwähnt werden, daß Geldsammlungen an Den Schatz- weister des Hülfsvereius, Gch. Commerzienrath v. Blcichröder, Naturalien, Kleidungsstücke ic. jedoch an den „Vaterländischen Frauenverein" Hierselbst direkt zu scnden sind, wohin auch der Hülfsveretn die an ihn gelangenden derartigen Sendungen abgiebt. Berlin, 6. Decbr. Sitzung des Herrenhauses. Nach der Vereidigung der Generäle Stemmetz, Peucker und Stosch (Herwarth v. Bittenfeld ist abwesend), wird die Vorberathung über die Kreisordnungs-Vorlage eröffnet. Münster spricht für die Vorlage und erklärt, tt werde gegen jede Amendirung stimmen; er wünscht eine vollständige Reform des Herrenhauses auch deshalb, weil die neuen Provinzen nicht genügend vertreten seien, man dürfe dem übrigen Deutschland ktia Beispiel inneren Zwiespalts geben. Nachdem Kröcher gegen die Vorlage ge- strvchen, erklärt der Minister des Innern: Es sei Phrase, wenn die rechte Sette des Hauses aus dem Gesetze, welches die große Majorität des Volkes hin- ttr sich habe, den Umsturz präjudicire. Die Regierung sei fest entschlosst, die Vorlage von deren Noihwend.gkeit unb Nützlichkeit st- überzeugt ist, unverändert durchzusetzen und mußte tie Annahme durch Neuberufung von Herrenhaus - Mit- glirdern stchern Wenn man Dankdarkrit für die Haltung dt« Herrenhauses in der Eonfl ctszeit verlange, sei zu erwidern: der einzelne Mensch müsse dankbar sein, der Staat onne es nicht. Der König könne den Minister, der ihm einst guten Rath nheilt habe, darum nicht immer conserviren. Man könne ebenso ^ e.nstlge correcte Haltung eines parlamentarischen Factors nicht immer berücksichtigen. Die Vorlage sei nicht, wie der Vorndner weine, der Todeskampf des Eonservatismus, sondern der erste neubildende Schritt zur inneren Reform. . 6. Dcbr. Die Wendung zum Guten in dem Befinden des deutschen Kronprinzen schreitet gleichmäßig und rasch fort. Derselbe w.rd, sobald die Reise ohne zu befürchtende Nachtheile statthaft ist, sich zum Zwecke einer ärrt- lich für nothwendig erachteten Nachkur nach Wiesbaden begeben. Oesterreich. . Pesth, 6. Dccbr. In der gestern Abcnd abg.haltcnen Sitzung de« Deal. Club« hielt Lonyap eine längere Siebe, worin er erllärte, er werde al« unab. hängige« Parteimitglied fernerhin das Wohl des Vaterlandes wie bisher ,u kör. dein trachten. Deal sprach in anerkennender Weise über Lonpay'« Wirken und constatirte, daß er den gegen ihn geschleuderten Verdächtigungen nie geglaubt ™b V« " brUit F-eude über dessen fernere Mitwirkung au«. Der neue Wen fler.J)raflbent Szlavy empfahl fich und feine College,, der Unterstützung der Partei, welche Deak zusagte. v ö Belgien. Brüssel, 8. Decbr. Die gestern erfolgte Zahlung-. Einstellung der katholischen Bank „Union" macht ungeheures Aussehen. Fürst Orloff verliert allein Vnc Million; der Peterrpfennig 1,100,000 FrcS., welche vom päpstlichen Nuntius 'viponirt waren. Der gesammte katholische Aeel Belgiens ist betroffen. Frankreich. Paris, 5. Decbr. Die Correfp. HavaS schreibt: „Gegenüber der Be- Wiharrltchkeit der Municipalräthe, Zustimmungs-Adressen an Herrn ThierS zu sen- /-'l°eu, befinden sich die Präfrcten in großer Verlegenheit über die zu ergreifenden Maßregeln, und vMc von ihnen haben sich an den Minister um weitere In- e flructionr» gewendet, ohne jedoch bis jetzt eine Weisung erhalten zu haben. Die ° > Präfekten von Lyon und Versailles werden selbst in Versailles erwartet. — Nächste Woche steht die Zahlung einer neuen Rate von 200 Millionen an Deutschland bevor, wodurch die dritte Milliarde voll wird." <» Die Petition- - Commission beschäftigte sich gestern mit der Lourder Wall- fahrt. Der Ex Legitimist de la Röchelte, Deputirter der Loire-Infsrieure, wurde von der Commission über die stürmischen Scenen vernommen, welche in Nantes V bei der Rückkehr der Lourder Procession stattfanden und auf welche die in Rede T* stehende Petition Bezug hat. Röchelte drückte sich äußerst leidenschaftlich aus. t Er kündigte an; daß er die Sache in einer Interpellation vor die Kammer bringen wolle, so daß also ein neuer Skandal in Aussicht steht. 1 Paris, 6. Decb. Thiers empfing gestern Abend zahlreiche Mitglieder der i Linken, welche ihn baten, trotz des Sieges der Rechten keinerlei Zugeständnisse ; zu wachen. Heute Vormittag sollte, dem Vernehmen nach, ein Mmisterrath statt- finden. Es verlautet, daß sämmtliche Minister ihr EntlaffungSgesuch wiederholt ,f * 1 hätten. Versailles, 5. Decbr. Der Zuvrang war heute in Versailles eben so groß, als am 29. November. Dre Aufregung in den Couloirs der Kammer und in den Vorzimmern der Bureanx war außerordentlich.. Gestern Abend bat die Rechte die größten Anstrengungen gemacht, um die 23 Mitglieder des rechten ' Centrums, die am 29. November mit der Regierung stimmten, zu sich hinüber- - ; zuztehen und heute wurden während des ganzen Vormittags diese Bemühungen fortgeittzt. Gestern schon hatten in einer Versammlung der Rechten unter dem Vo. sitze des Herrn de Larcy mehrere Mitglieder des reckten CentrvmS ihre Slim- , men den 30 Candidaten der Rechten zu geben beschlossen. Diesen Morgen sind t noch mehrere Devutirt» des rechten Centrums und selbst einige von linken Cen- ’ trum zu der Rechten übergetreten. Der General Chanzy, obschon leidend tn V Folge einer Operation am Halse, ist in Versailles eingetroffen. Der General , Ducrot hatte auch sein Comwando verlass n, um zur Abstimmung zu kommen. Die republikanischen Biäiter hatten angekündigt, daß sie die Namen ver Depu- 11 tirten von der Linken, welche abwesend sein würde'!, veröffentlichen wollten. Ein - Deputirter von Algerien, Herr Lambert, der an Rheumatismus ftiret, hat sich ' nach der Kammer tragen lassen; kurz, der Kampf ist ein sehr hitziger gewesen. Wenn man die Stimmen zusammenzählt, so findet man 362 gegen und 336 für die Regierung; bei der Abstimmung om 29. November waren nur 335 Stirn- . -J men gegen und 372 für dieselbe, die Regierung hat oHo in wenigen Tagen 36 Stimmen verloren. Das ist eine starke Niederlage. Zwei Dritttheile (weniger ) eine Stimme) der Commission für den Antrag Dufaure sind royalistische Depu- s ttrte, unter ihnen find die Mitglieder der Majorität der Commission Kerdrel V d. h. die eifrigsten Gegner de» Herrn ThierS. Versailles, 5. Dtkbr. Nationalversammlung. Das regste Leben herrscht heute in brr Nationalversammlung. Fast alle Deputirten haben sich um 123/4 Uhr , £ eingefunden. Eine große Anzahl politischer Persönlichkeiten und Journalisten sind ebenfalls anwesend. Die Zuschauer-Tribünen sind frühzeitig besetzt; alle j Welt erwartet mit größter Spannung die Wahl der Dufaure-Commission- Die Generale Chanzy (welcher gestern beim Präsidenten zur Tafel war) und Duerot sind aus Tours und Bourges angekommen, um sich an der Abstimmung zu be- S theiligen. Um 1 Uhr versammelten sich die Deputirten in den Abtheilungen; nach 3 Uhr wurden die ersten Resultate bekannt und riefen große Erregung her- p vor, da von 8 Abtheilungen die Rechte in 5 den Sieg davon getragen. Um 31/2 Uhr erfuhr man das gesammte Ergebniß; von den 15 Abtheilungen hatten sich nur 5 für und 10 gegen die Regierung erklärt, d. h. von den 30 Com- miffären sind 20 gegen und 10 für die Regierung (oder 19 zu 11?). Die i Gegner der Regierung hatten, inSgssommt gezählt, bei diesen Wahlen eine Mehrheit von 26 Stimmen; denn cs wählten 360 Abgeordnete der Rechten und nur 334 auf der L nken. Die Stimmlnzahl bei dem Vertrauens - Votum vorn 28. v. Mts. ist also in das Gegentheil verwandelt. Die in der Versammlung herrschende Aufregung ist ungeheuer. Ueber die Diskussionen in den Abtheilungen, die sehr stürmisch waren, verlautet noch nichts Bestimmtes. Die Diskussion über das Budget wurde dann fortgesetzt. Dieselbe war ohne Interesse; die Versammlung trennte stch in großer Erregung. Versailles, 7. Decbr., Vormittags. Thier» hatte gestern eine längere - Unterredung mit dem Herzog von Andiffret - PasquierS, Vice - Präsidenten ds< Commisston Dufaure. Die Unterhaltung soll einen sehr versöhnlichen Charakter getragen haben. — Wie die „Agcnce Hav^S" m'tthetlt, so erscheint die Situa- tion erheblich weniger gespannt, als Anfangs. Einem glaubwürdigen Gerüchte zufolge würden Gourlard zum Minister des Innern, Löon Say zum Handelt- Minister und Foiuton zum Minister der öffentlichen Arbeiten ernannt worden. Versailles, 7. Decbr. Die Nationalversammlung berieth heute über das Budget dre Ministeriums des Aeußern. Die B rothung über die Interpellation Larockette'», delnffend die Unruhen in Nantes gelegentlich der Wallfahrten nach LouidcS, wurden auf den 22. December festgesetzt. Italien. Nom, 6. Decbr. Der König empfing den aus der Reise nach Zanzibar begriffen, n Sir Bartel Frere, welcher im Auftrage der englischen Regierung für die Unterdrückung des Sclavenhandels und zugleich für die Eröffnung der Corn- municat on mu L vingstone wirken soll, uno beauftragte denselben mit der lieber» reichung einer mit feinem Bildnisse versehenen goldenen Medaille an Livingstone als Zeichen seiner Hochachtung. Spanien. Madrid, 3. Decbr. Der Präsident der französischen Republik hat dem Könige Amadeus einen Glückwunsch zur Genesung nebst dem Ausdrucke seiner besten Hoffnungen für die Befestigung der Dynastie und der Ruhe in Spanien übermittelt. Die rryalistilchrn Gegnir des H^rrn Thier» werden ihm also doch glauben müssen, daß der Präsident kein abgesagter Feind der Monarchie und ein Republikaner um jeden Preis geworden sei; sonst würde er dem Könige de» Nachbarlandes, welcher eben mit den Verfechtern der Republik im Kampfe liegt, chwerlich ein Zeichen der Sympathie übersandt haben. Andererseits aber wird man in Spanien Herrn ThierS um so weniger im Verdacht haben, daß er eine Schuld an dem Ereignisse trägt, welches eben von der französischen Grenze gemeldet wird. Es soll nämlich eine Bande von 250 Carlisten von französischem auf spanische» Gebiet übergetreten sein. Madrid, 5. Decbr. Es wird amtlich bekannt gemacht, daß der König vollkommen hergestillt ist. Die republikanische Bewegung ist gänzlich unterdrückt. ALerwäits herrscht Ruhe. Die Führer der Opposition haben den Antrag auf Genehmigung deS ministeriell n Finanzberichts mit unterzeichnet. Das Budget wiid daher jedenfalls angLnommen und dte neuen Steuern werden mit Neujahr in Kraft treten. England. London, 6. Decbr. Die Morgenblätter sehen die Krisis des Gasarbeiter- irle» für bientet an. Die Aussöhnung zwischen den Gesellschaften und den Arbeitern sei zwar unwah scheinlich, doch sänocn sich die neuangestellten Arbeiter leicht in ihre Verrichtungen, so daß erwartet werden könne, daß b>s nächste Woche dem Gaebevarf vollständig genügt werde. Die Beleuchtung sei bereit» eine bejftre. Türkei. Konstantinopel, 3. Decbr. Kaurn hat es geheißen, daß der Sultan dem jetzigen Ministerium ,eme Zufliedelcheit bezeugt hat, ist plötzlich wieder Vie Rede, Dujj Namik Pascha, der 1859 btt dem G.metz-l von Djcdda dort Gouverneur war, Großveztr »erden solle. Der lateinische Patriarch von Jerusalem, Msgr. Valerga, ist gtstorben. Konstantinopel, 4 Decbr. Die Pforte. verbot die Vornahme der Neuwahl des iatdnt|Ojcn Patriarchen in Jerusalem. Bei Rustschuk fand ein Kampf zwischen den turcebulgarijchcn Einwohnern Statt. Es ist Militär dahin marschirt. Amerika. Washington, 5. Decbr. Grant ernannte den Gouverneur von Süd-Caro- lina, R. R. ^co t, zum Gesandten in P trredurg. — Von den Wahlmänncrn stimmten 300 für Grant, 68 für Greeley. Verwischtes. (Ein Wahlruf.) In der jetzigen aufgeregten Wahlzeit in Hessen möge folgender Wahlaufruf, welchen ein gewisser M. I. Höfling in Seligenstadt für sich selbst als Abgeordneter erliefe, als erheiternder Beitrag zur Wahlcampagne dienen. Die„M -Ztg." verbürgt sich, dafe der Aufruf ernst gemeint und fein etwaiger schlechter Scherz ist und mag feine Orthographie zugleich für die Höhe der Bildung in dem ein „katholisches Wahlcomtte" erzeugenden Städtchen Seligenstadt grade fein schmeichelhaftes Zeugniß ablegen. Die Selbstempfehlung lautet: „Auf den heesigen Landtagswal im Kreisbezirk Seligenstadt und Vawenhausm sind sich beandracht Mathias Jakob Höfling als SleUferträder des Volkes, im Kaist und Wissenschaft, wie ihren Geschäfte, Handel und Wandel, sowie in bezug hauptsägelich für den Arbeiter, miterle Stände berifsichtigt und oollfomen dasteet, und dan ale Glaubensenosenen was sich nur bietet in Relischesicher beziung ins Werf einruft und mit einer volfommer Wieseschaft und Geistesmut und von viellen Stimmen ernannt und Flichtgetrei nachkommt Mathias Jakob Höfling von Seligenstadt a. M. Gesätze: 1) Das Heiraden und Geselichen zusammen kommen frei und unschinirt, welches das vollkommen der Dkenschheit ist. 2) die erniederigung der Steuer und Akaben, 2) die Verschönerung wie auch verbäsrung der Kerichtliche Gesetze, 3) die Schulle der Jugend eine mildere und sollideres uno verbäsrung ihre Leeranflald dann wie auch verbäsrung den Gehalt der Lerer, und daß Sie einen jeten Mann ein solideres und Respekdirende sich zu oerhalden zuchen sowohl auch wie die Kinder. 4) Den Kaistlichen Stand hoch schätzen, indem Sie immer den Klauben brachen, das Sie immer underdrickt sind, wie es auch eine Uebersicht ist und auch keiner Hinsicht schwerlich einen Trost von sonstiger Seide erwarten können, und verbäsrung des Klaubens, 5) Jeder läufligen Religion ein Ende zu machen suche." Außer Cours gesetztes Papiergeld. Anhalt-Bernburger Kaffenscheinc ä Thlr. 1, 5 und 25 von 1850, 1852, 1856 und 1859. Anhalt-Köthen'sche Kogenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. 3uni 1848. Änhalt-Kothen-Bernducgee Kassenscheine a Thlr. 1 und 5 vom 2. März 1848. Anhalt-Köthen Berndurger Elsenvahnscheine ä Thlr. 1, 5 und 25. Anhalt-Dessauer Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. August 1849 und ä Thlr. 10 vom 1. Oclober 1855. Anhalt-Dessauer Landesbanknoten ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 1847. Bautzener slausitzer lanostänbischej Banknoten ä Thlr. 5 von 1850. Bayerische Hypotheken- und Wechselbanknoten ä st. 10 von 1859, 18-50. Braunschweig sche Bank- und Darlehenebankscheine ä Thlr. 1, 5 und 20 von 1842. Braunschweigische Banknoten ä Thlr. 10 Gold vom 1. Juni 1856. Breslauer gäblische Banknoten ä Thlr. 1, 5, 25 und 50 vom 10. Juni 1848. Dänische 5-Reichebanklhalerzettel älterer Emission von 1835, uno auf einer Seite blau bedruck t Gothaische Kaffei.schetue ä Thlr. 1 und 5 vom 30. September 1848. Hotstemische Kassenanweisungen von 1854. Kurhessische Leih- und Commerzbanknoten. Leipziger Banknoten, alle vor dem 2. November 1851 erschieneuen. Oesterreichische Banknoten, auf Cor.ventlonSmünze lautend und die in österreich. Währ, i fl. 10 vom 1. Januar 1858, ä fl. 100 vom 1. März 1858. Polnische Bankscheme grün« 5 1 Rubel, weiße und rothe * 3 Silberrubel. Posener Provinzialbanknoteu vom 1. December 1857. Potsdamer Stadtscheine ä Thlr. 1 vom 8. September 1849. Reuß älter« Linie Kassenanweisungen ä Thlr. 1 vom 15. Mai 1858. Neuß jüngere Llnie Kassenanweisungen ä Thlr. 1 vom 9. März 1849. Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850. Sachsen-Weimar-Kaffenanweisungen ä Thlr. 1 und 52 von 1847. SchleSwig-Holsteintsche Kassenscheine a Thlr. 1 [2*/2 M.j vom 31. Juli 1848. Schwa zdurg-Rudolstädter Kassenscheine ä Thlr. 1 und o von 1848. Schwarzburg-Sonderöhausener Kassenscheine ä Thlr. 1, 5 und 10 vom 11. März 1854, von» 20. December 1856 und vom 25. October 1859. Württembcrgische 2-, 10- und 35-Guldenscheine von 1849 und 1850. Vorläufig noch eingelöst werden an den betreffenden Hauptkassen: Bautzener landftändische Banknoten ä Thlr. 5 ohne Datum, ä Thlr. 10 von 1861. Chemnitzer Stadtscheine ä Thlr. 1 von 1848 und ohne Datum. sä"1 wtfl. MllM v fafftnf*1 erchfiE Frailksm fffÄ SJhinji in irtildf un> W Wkchskl volgeyen öntoidlunq der j'jflöfen und j-'t Realisalic'nen gint 6,1 ®»ejt „v l» «nig ,«Bf t,g «II Sittlich Nttn Ulld den ö*MUn Arbeiter , ^6 di- nächst- *lUtt9 fti bereit- dtt Sultan de« viedkk tit Rede, tort Bondeenenr Krusckn, Msgr. rvablnr der Nm« k sand rin Kamps ß Militär dahin ui ton Sild'LaiO' den Wahlmännern Hessm möge folgen» )t für sich selbst als ntn. Die,M.-Ztg/ ichker Scherz ist und tm ein Molifd/tfl itytyafttö jtugniß i uub Dawenhausm 1856 und l^9, 1848. »° i«1 nbtl, sowie in bezug lüfomoi bafteet, uni jiung ins Werk ein» ;n vielten Stimmen 1 frei und unfchknrrt/ ma der Steuer un° ^alD dann wie auch mn ein . h 2)enSaiW Zie immer underM M einen Trost von 5j Zeder laufl'fl01 A ßWi V t • v. f r t m1111111 ......... MLLgeMei«er AAzetger. Bekanntmachung. Donnerstag den 12. December l. I., 10 Uhr Vormittags, soll das in der Oberförsterei Rabenau bis jetzt unbezahlt stehen gebliebene Holz anderwärts versteigert werden, und zwar: 4 R.-Meter buchen Scheidholz, 12 „ buchen u. eichen Pcügelholz, 8 „ buchen Stockholz, 20 „ buchen Reisholz, 24 „ kiefern „ 20 Stück Fichtcn-Stangen. Die Zusammenkunft ist %10 Uhr Morgens im Postlocal zu Londorf. Kesselbach, am 7. December 1872. Der Oberförster: 5679) H o p p ö. Arbeitsversteiqerung. Die zu 77 fl. veranschlagte Dachdeckerarbeit au dem II. Schulhause zu Ullendorf a. d. Lumda soll Freitag den 13. b. M-, Vormittags 11 Uhr, Besondere Bekanntmachungen. Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: 1) Dienstag den 10. December 2) Mittwoch „ 11. „ 3) Donnerstag „ 12. „ 4) Samstag „ 14. „ 5) Dienstag „ 17. „ 6) Mittwoch „ 18. „ 7) Donnerstag „ 19. * 8) Samstag „ 21. „ 9) Dienstag , 24. , 10) Freitag „ 27. , 11) Samstag , 28. „ 12) Montag „ 30. n 13) Dienstag „ 31. Die Interessenten werden daher aufgefordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen uitb hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimtren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 26. November 1872. Der Rechner der Spar- und Leihkasse. 5475) Kehr. Edictalladunq. 5577) Nachdem sich bet der Aufnahme des Inventars über den Nachlaß des dahier verlebten Feldwebels im 11- Jägerbataillon Rudolph Korka von Lübben und der Rechnungsstellung des Curators der ruhenden Erbschaft eine Ueberschuldung des Nachlasses im Werthe von 15 Thlr. 5 Sgr- 2 Hlr. durch angemeldete Forderungen von 82 Thlr. 8 Sgr. 5 Hlr. ergeben hat, so werden die Gläubiger desselben hierdurch öffentlich geladen, in dem auf den 8. J.muar k. I-, Vormittags 10 Uhr Eont-Zeit, anher anberaumten Termine ihre Forderungen unter Vorzeigung etwaiger Beweisurkunden summarisch anzumelden, auch dem alsbald stattfindenden Güteversuche beizuwohnen, widrigenfalls die zurückbleibenden Chirographar-Gläubiger als dem Beschlüsse der Mehrzahl der erschienenen bettretend angesehen werden. Eventuell haben sich die Gläubiger auch über die Wahl eines definitiv zu bestellenden Curators zu verständigen und dient zur Nachricht, daß als vorläufiger Curator der Administrator Textor dahier bestimmt Marburg, am 26. November 1872. Königliches Amtsgericht Abth. I- gez. Kehr. Oeffentliche Aufforderung. Wilhelm Reinig, Sohn des Polizeidieners Ludwig Reinig dahier und dessen Ehefrau Katharina, geborene Kauf, wird stuf Antrag seiner beiden Geschwister, da fein Aufenthaltsort seit vielen Jahren unbekannt ist, hiermit davon benachr chtigt, daß seine Mutter am 27. Juli 1863 dahier ohne Testament, sein Vater am 28. October 1872 mit Hinterlassung eines Testaments, nach welchem das ganze noch vorhandene Vermögen seinen beiden Geschwistern zufallen, und er mit demjenigen, was er im Jahre 1850 bei seiner Auswanderung nach Amerika erhalten habe, sich begnügen soll, gestorben sind, und aufgefordert, binnen drei Monaten sich über die Antretung der Erbschaft seiner Mutter und die Anerkennung des Testaments seines Vaters bei unterzeichnetem Gerichte zu erklären, widrigenfalls Ausschlagung der mütterlichen Erbschaft und Anerkennung des väterlichen Testaments angenommen, und der gesammte Nachlaß, insbesondere auch die Immobilien, seinen beiden Geschwister überwiesen werden. Gießen, den 19. November 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Oppermann, 5447) Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Versteigerungen. Donnerstag den 12. d.IM. und die folgenden Tage, Nachmittags 1% Uhr, sollen die zu dem Nachlaß desGroßh. Prostssers Dr. Schilling gehörigen Mobilien, nämlich: Kleidungsstücke, Möbel, Bettwerk rc., versteigert werden. Gießen, den 7. December 1872. In Auftrag: 5668) Semmler, Ortsgerichtsmann Montag den 16. December d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die der Heinrich Weber's Wittwe gehörige ctr..r 47 mr 147o ) Hofraithe in der Flur 17. Nr. 147,2 g Scheppeck, (früher * 1I Gerberwerkstätte), „ 17. „ 147,6 lQ Wiese in der „ 147,8 lö- Scheppeck, nochmals meistbietend versteigert werden. Gießen, den 7. December 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 5674) Semmler. auf dem Nathhause daselbst öffentlich in Accord gegeben werden. Allendorf a. d. Lda., 6. Decbr. 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. I. A.: L. Hahn, 5678) Bezirksbauaufseher. 5661) Heute treffen frische Schellfische ein.____________A A. Busch Söhne. Schaukelpferde sind eingetroffen und empfiehlt 5682)Georg R ö brr, Kreuz. 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Decbr., Abends 8 Uhr, im Caf<6 Ebel. 4285) Die vereinigten WeingutSbefitzer in Bordeaux, unter Dem Patronat der Herren: 5350) Einen zweiten Gehülfen sucht Dr. Re atz. Turnverein. 5683) Die jüngeren Mitglieder Versammlung 5685) Ein Mädchen, welches kochen kann, m den häuslichen Arbeiten bewandert und mit guten Zeugnissen versehen ist, wird auf Weihnachten in Dienst gesucht. _________________ I- Zurbuch. * in.» Soeben erschien vollständig: Museum der modernd» Kuustir Muster-Sammlung von hervorragenden Gegenständen der letzten Weltausstellug und Paris. Geheftet 4 Thlr. Elegant gebunden 5 Thlr. 10 (Auch in 16 Lieferungen zu 772 Sgr. zu besiel Durch ferne Reichhaltigkeit won nahezu 2000 Jllustra Zieles We'k zu einem praktischen Ideen-Magazin und eiwm u buch von Vorlagen für Indirstrielle aller Zweige. Q677) Ferber'fchc Nniv.-Buclrbandluna rNr. Re Flasche fl. if ir C h a m p ag ne f Grand Moiisseux Nro. 2 5667) Ein Dienstmädchen wird auf! in der Turnhalle. Weihnachten gesucht. B. 67. ' Zur größeren Bequemlichkeit des Publikums halten wir ein gutassortirtes Lager der gangbarsten, beliebtesten Sorten und empfehlen hiermit: Tagesordnung: 1) Geschäftsbericht. 2) Eisenbahn-Angelegenheiten. _D er Vorstand. Ue&er weitere Sorten Bordeaux - Weine, Champagner und Spirituosen ^'ch t°ir ^re^couran^e un^ studen sich die Ln§ro§ - Preise ab Bordeaux ver- Für Weinhändler empfehlen sich ganz besonders 2 Sorten rother Bor- deaux pr. Tonneaux — 4 Oxhoft oder 1200 Bordeaux-Flaschen zu 5 und 600 Francs ab Bordeaux. Pfui! Lernen die betr. Zuschauer von den Amerikanern erst, was Männlichkeit ist ebe sie so gerne über Alles von Amerika die Nase rümpfen ^cannucyreu t|f, eye . ,. Ich habe die Exemplare Abends wieder bekommen und sämmtlich verbreitet und ein hiesiger Advocat bat mir bis jetzt trotz Ersuchen bofür nnA nirft? n.rinnS? Genugthuung verschafft. Ich habe aber schon früh erlernt • Ielov^rself^fipK h?r Mhfn und erließ deshalb dieses nt meinen ßeurnt • UelP ^urself (Helf dir selbst) Cliristoly . V) Monlis . . Esteplie Cli“"* Buplessis St. JPauillac Cha«- Caniensac ;; Vincent D N D b< Die Garte nlarr de. -^^Nr. 47 bringt folgende Beiträge: Was die Schwalbe sang. Erzählung von Friedrich Spielhagen. (Fortsetzung.) - Spuren großer Dichter. Von Siegmund Kausch. — Heimkehr aus Amerika. Gedickt von v. Strachwitz. Mit Abbildung. ^«u^ottenroth. — Drei Opfer der Eitelkeit im Innern des Menschen. Von Bock. Mit Abbildungen: Die gesunde Leber — Die ver- rupp eite Frauenieber Schüsselförmige Magengeschwürsuarbe — Mitschnitten er Magen - Milz. - Das Nebelhorn. Von H. S. - Pariser und Geschichten. Männliche und weibliche Modelle. Von Ludwig Kalisch. - Blatter und Blüthen: In Straßburg vor zwei Jahren — und jetzt! Mit Abbildung: aIITC? ^ernarten zu Straßburg. Or.iginalzeichnuug von L tiöffler. - Von Theodor Kirchhoff. - Kleine Sammlung von Scherzrathseln. — Friedrich Spielhagen in neuer Ausgabe. — Kleiner Briefkasten. Leipziger Fcncr - Versicherungs-Anstalt — gegründet im Jahre 1819. — unterzeichneten Agenten des Kreises Gießen empfehlen zum Abschluß von Versicherungen gegen Brand, Blitzschlag, nothwendiges Ausräumen rc. Dvaaren, Maschinen, Vieh, Vrnteerzcuqnisse rc. zu blUrgen, festen Sätzen unter ihren anerkannt Vortheilhaften, liberalen Bedingungen. Die Anstatt bedarf feiner Experten mehr! I. H. Fnhr in Gießen. ____ Conrad Scherff in Sich. Weisse Bordeaux-Weine Cerons St. Croix du Mont . pr. Flasche fl. Sauternes........... „ Grand Monsseux „ 1 Ai jVIonssetix .... Siilery Flein* de Bouzy . . . (E i n g e s a n d t.) 5680) lieber bie von mir veröffentlichte Flugschrift sind mir so viel verschißene «röibe9rnnmu6“ D-m-rkungen gemacht worden, daß ich zur Aufklärung Fügendes Nachdem ich in der Musenstadt Keinen bereit fand, diese für Gießen so ninbP gemeinte Schrift zu drucken, eilte ich nach Wetzlar mit dem ILUlbr ^uge^ und wurde : bereitwEigst der Satz sofort angefangen, so daß ich gegen Abend den ersten Alzug batre, lelbstiedend durch mein Drängen voll Druckfehler. ^Locp nun geschah Unerhörtes: Zwei Unberufene erschienen während meiner wÄe'LrVbrerrF®r-UCfer-1 unb bewegten durch Drohungen und Vorspiegelungen die Besitzer der Druckerei, mein angefangenes Werk liegen zu lassen, ^nftatt mit ben fe£ können, mußte ich nun über Nackt bleiben; dock gelang eo mir Morgens die Herren Drucker zu bewegen, auf meine Verantwortlichkeit doch auszufuhren, aber in großer Eile! Ich mußte fort, und so js es ke n Wunder, wenn sich ennge Druckfehler eingeschlichen unb namentlich durch falsche Jnterpuneiwn Satze andern Smn bekommen haben. ourcö 101,(9 aiber der Zweck ist doch erreicht. - Und ich gebe die Versicherung, daß ick nicht nur Deutsch sondern anck Englisch richtig lesen, schreiben und sprechen kann Für die anonymen Briefe und Kritik habe ich keine Antwort, auch keinen Dank Bei nür muß rfomm5n und hasse rch nickts mehr wie diese Geheimschreib^ in unsne? Stadt, die sogar damit schon viel Unheil angezettelt haben. Mögensichdie Getrost nen in ihre schwarzen Herzen blicken unb in Zukunft eine Lehre an hieflr snLxSE ! X. L LD^kr -TV sL" brCi L. M. de Bigouse, General-Director der Comp. Financiöre, Fürst Adam Wiszniewski, Herzog von Melfort, Marquis de Bethisy, General Baron de Boyer, uns die General-Agentur ihrer Erzeugniffe von Bordeaux- Weinen, Champagner und Cognac für die Provinz Oberhessen und Umgegend übertragen. Der gute Ruf, den diese schon seit 1830 bestehende Gesellschaft genießt, berechtigt uns zu der Erwartung, daß wir durch sie den RMhar*Wünschen unserer geehrten Abnehmer resp. Auftraggeber in jeder Hinsicht Rech- ' nung tragen können. liothe Bordeaux-IVeine St. Emiiioii pr. it tt ff tf if M ff 5627) Das von Herrn I. Laubauer feitiier bewohnte Logis im House des Schlossers Faß in den Neuenbäuen ist anderweit zu vermiethen und sofort zu beziehen. 5626) Im Russischen Hof sind zwei große, luftige, trockene LagerrRäume zu vermiethen und vom 1. Januar an zu benutzen. . pr. Flasche fl. ff ft if Nr. 23 har den Toilettenspiegel' Egly, Polizeidiener. ttr Bk ' lit Bischl Folterungen, I'kchigi werben ■ Öö(tl)lbattn; ist n'ni |:'bDit(^n Sinnt 5'1°cie kennet l Mwm. (nCOFg ZZÄZ8GL' beehrt sich einem geehrten hiesigen wie auswärtigen Pnblikum ergeben,t anznzeigen, dafi seine WeihnachtSansstellung in Kttidcrspielwaaren aller Art eröffnet und ladet zum gefälligen Besuche ein. 5236) In Lit E. 78, Universitätsstraße, 440—50 StClllf sind im 3. Stock zwei Zimmer unb zwei'gegen hoben Accord gesucht von Bauunter- Cabinete zu verimethen. Sehmer Weimar in Wetzlar. --------- Anmeldungen beliebe man beiMelchi 0 r 5631) Im Russischen Hof ist ein Logis Kehler in Wieseck-zu machen. ------ von uvei Zimmern nebst Küche zu ver miethen. Großes Conrerl (a la Strauss) im Schntzengarten zu Wetzlar Dienstag den 10. December 1872 zum Besten der nothleidenden Bewohner der Ostfeeküste ausgeführt von dem verstärkten Musik-Corps des Rhein. Jäger- Bataillons Nr. 8, unter L itung des CapellmeistersHern Cb. Obst. 5681) Anfang 7 Uhr Abends. Hierzu ladet ganz ergebenst ein Wohnungs-Veränderung. Einem verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich von jetzt ab in dem Müller' schen Hause, Kaplansgasse C. 222, wohne, und empfehle ick mich als Dachdeckermeister. C5566)__________________________G. Insel. iwt, Mfllliflhil j| ■I 6i«li, SBf, nnu, 6 ™ nittn, •Wliitu, „ (t E.. um „ ÜT'« ubrt. ... ®tltat x tr L""’w * ftjft HÄ fcl?*141 ßch ä Ä M’.tn: si ' i verschiedene lllnstrirte Jugendschrlsten unb Bckberbücherfürda^lltcr von 3—14 Jahren für nur 1 Tblr. 1. — kr. incl. Glas, 1. 24 fi tf ff 1. 54 kr. incl. Glas, 2. 12 if ff ff 2. 24 ff n If 2. 42 if ff ff 3. 30 if tf It