euren rc. -hrlrch ‘-«Sou"; unter den Nertion niit dem reichsten A tomp. n, Nürn- g, Stutt- nb Bern, ktaloge ™ herz> enen. iiachrichtigt, m Riegen, 7 t- Zugleich f dem Schau- i) in obiger enzel'Ichen 2 kr., täglich ribgafje), in ? liigs an der and. rk wirb am tnemann. I. Kajüte Crt. Kinder unter reie Anträgen ICIL__ i ibrik, ih ttt 2a!o^ t ich d-Ü-li- M es 11 möglich P> 1 selbst sch«'" jchhaltig-» rn, Ah-«- «ten, Tu"' ^ich^> !Ä- ÄÄ (fciiS vierteljährig 1 fl. 12 ft. «tt Bringerlohn. Durch dir Post bezogen vierteljährig 1 fl. LS fr. Gießener AMger. Srscheint täglich, mtt Auv» nähme Sonntags. Expedition: Eanzleiberg. At. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. 26L Samstag den 9. November 1K7L. Brodpreife vom 9. bis 15» November 1872, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemisstes Brod 20 kr. 1 Kilo gemischtes Brod 10 kr. 2 Kilo Roggenbrod: eiste Sorte 17 kr., zweite Sorte 15 kr. Deutschland. Darmstadt. Dem „H. K." wird geschrieben: Wie wesentlich die Lage der Dinge sich hier geändert hat, um wieviel das Verhättniß der hiesigen Hofkreise zu Preußen und ter neuen Gestalt Deutschlands ein besseres geworden rst, zeigt vielleicht am deutlichsten die Nachricht, die soeben bekannt wird, und nach welcher Prinz Alexander von Hessen, srüher eifrig österreichisch und großdeutsch gesinnt und vr.t r Dalwigl's Regiment, sowie noch unter dessen nächsten Nachfolgern ter antipreußischen Partei am hiesigen Hofe, sich entschlossen hat, seine Söhne in preußische Dienste treten zu lassen. Sicher ist dies wenigstens von dem zweiten, dem 1857 geborenen Prinzen Alexander Joseph v. Battenberg, welcher sich gegen- wärtig in der bekannten Erziehungs-Anstalt Schyepfenthal bei Gotha befindet, und der ursprünglich österreichischer Officier werden sollte, nun aber bestimmt ist, nach Vollendung seiner Studien in die preußische Armee einzutreten. Auch von dem ältesten der Brüder (Prinz Alexander hat 4 Söhne) he.ßt es, daß er -uw Eintritt in preußische Dienste bestimmt sei, und zwar würde ders.lbe (er herßl Ludwig Alexander, ist 1854 geboren und gehört vermalen als Midfhipman der englischen Kriegsflotte an) als Officier der deutschen Marine Stellung finden. Darmstadt, 8. November. Ihre Großh. Königl. Hoheiten Prinz und Prinzessin Ludwig, sowie Prinz Wilhelm sind heute Morgen zur Enthüllung des Denkmals der gefallenen Hessen auf dem Schlachtfeld von Gravelotte nach Metz abgereist. Berlin, 5. Novbr. Nach einer in unterrichteten Kreisen verbreiteten Angabe wäre die Zustimmung Sr. Majestät des Kaisers zu dem Gesetzentwurf über Einführung der obligatorischen Civilehe bereits ertheilt worden. Jedenfalls ist es zweifellos, daß dieses Gesitz zu den ersten Vorlagen gehören wird, welche dem Landtage in der neuen Session zugehen ollen. So weit bi- jetzt übrigens begannt ist, gedenkt Se. Majestät der Kaiser diese Letztere im Weißen Saale per- sönlich zu eröffnen. Berlin, 5. November. Wie weit die Anmaßung und Ungezogenheit der „Germania" und ihrer Anhänger geht, zeigt sich darin, daß sie es wagt, das Andenken an d:e Einführung der Reformation in Brandenburg zu verpönen. Die „N. A. Ztg." harte am 2. November als am Tage der Einführung einen darauf bezüglichen, die Data derselben in durchaus würdiger und ernster Weist ohne jede Polemik erörternden Artikel gebracht, worin die „Germania" eine Störung des konfessionellen Friedens finden wollte und als Gegenbild 2 Sterbebetten von Eursürsten, Joachims I., bekanntlich des Gegners der Reformation und Joachims II., der nach ihr in Gewiffenequalen über sein Werk, verschied, dem Leser vor die Augen pinselte. Ueber diese Pinseleien des famosen Jesuiten- blatteS ist nun die „N. A. Ztg." sehr entrüstet und die „Germania" erwidert auf ihre Auslassungen, sie habe nur historische Thatsachen angeführt und das nur, weil sie provocirt sei, spricht auch dabei von „sogenannter" Reformation und verspricht demnächst uns Ausschlüsse über die Entstehungsgeschichte deö Protestantismus zu geben. Wir ralhen ihr, sich nicht auf das Gebnt von hlstorifche-. Entstehungsgeschichten zu begeben, denn sie möchte sonst leicht in Beziehung aus Vie Mittel, welche zur Entwickelung und Ausbildung cer Hierarchie angewendei worden sind, den Kürzeren ziehen. Berlin, 7. Novbr. Die Verhandlungen der Delegieren Preußens und Oesterreichs betreffs der socialen Frage werten dem Vernehmen nach heute begin nen. Das diesseitige StaatSminisierium vertritt der Geh. OberregierungSrath Wagener, das Justizministerium Geheimrath v. Schelling und das Handelsministerium Geheimrath Jacobi. Geh. LegationSrath I'r. Buchner ist verhindert, den Confcrenztn beizuwohnen und wird für das auswärtige Amt durch dcn Ober- regierungsrath Wagener vertreten, der auch den Altersvorsitz führen dürfte. Berlin, 8. November. Der Kaiser hat die Minister auf heute Nachmittag 2 Uhr zu einer Conseilssitzung zusammenberufen, welcher auch der Kronprinz bei- wohnen wird. — Der französische General-Postdirector Rampout ist aus Petersburg hier eingetroff n. Zu dem Stande der Dinge in Preußen ist heute fein neues bestimmtes Moment zu verzeichnen; nur findet die Annahme immer mehr Glauben, daß die Regierung bei ihrer Action nicht blos die KreiSordnung, sondern auch das Schick' fal der hinter ihr stthenden wichtigen Gesetzentwürfe im Auge habcn werde. Ueber letztere ist schon gemeldet, daß von den Vorlagen des CultusministerS ein Entwurf, und zwar derjenige über die Grenzen des Rechts zum Gebrauch der kirch^ lichen Straf- und Zuchtmittei, bereits die Zustimmung des Staatsministeriums gefunden habe, und ein zweiter, auf den Bildungsgang und die Anstellung der katholischen Geistlichen und die Feststellung der staatlichen Befugnisse dabei bezüglicher, zur Abgabe an das Slaatsmimsteriurn vorbereitet (et. Von einer Aus- dehnung des letzteren Gesetzes auf die evangelischen Geistlichen habe man bei der ungleichen Lage der Verhältnisse absehen müssen. Gumbinnen, 6. Novbr. Die Cholera ist nunmehr auch im hiesigen Regie- rungsbezt.ke ausgevrochen. Bis zum gestr'gen Tage wurden in Profiten (fi eis Lyck) 2, in Iohannisburg, Pilchen und Sdorrcn (Kreis Iohannisburg) 10 Er- krankungsfälle gemeldet. Von den ersteren verlief einer, von letzteren sechs mit tödtlichem Ausgange. Detmold, 4. Novbr. Das Fürstl. Lipp. Reg.- und Anzeigebl. enthält in seinem amtl.chen Theile folgende Bekanntmachung: Die Erwartung der Staatsregierung, daß die ausgeschriebenen Landtags- Wahlen eine für die Herbeiführung friedlicher Zustände günstige Aussicht eröffnen würden, ist nicht in Erfüllung gegangen. Nachdem in einigen Wahlbezirken des 2. und 3. Standes gar keine Wahl zu Stande gekommen ist, und von den in den übrigen Wahlbezirken Gewählten tu überwiegende Mehrzahl zwar die Wahl angenommen, demnächst aber in einer zu Lemgo abgehaltenen Versammlung erklärt hat, an den Berathungen des Landes nicht Theil nehmen zu wollen, ist die S-aotsregierung nicht in der Lage, diesen Landtag zu berufcn. Sie ist deß- halb genöthigt, ohne Mitwirfung einer Landesvertretung die Staatsgeschäfte fort- zusührcn, und wird dies mit dem vollen Bewußtsein ihrer Verantwortlichkeit so lange thun, dis es gelingt, einen beschlußfähigen Landtag durch die Wahl von Männ-rn zu bilden, welche ein Mandat zum Landtage annehmen, — nicht um es niederzul gen, sondern um es zum Bestcn'dcS Landes auszuübcn. Detmold, 3. November 1872. Der Cabinets-Ministcr: v. Flottwcll. Dresden, 7. November. Die Deputation des Landtags brachte dem könig- lichen Paare seine Glückwünsche dar und Überreichte zwei Stiftungen von je 100,000 Thaler für allgemeine Bildung-zwecke und zum Besten des weiblichen Geschlechts. Die Deputation der Stadt überbrachte 20,000 Thaler zu Wohl- thätigkeitszwecken. — Aas Berlin ist die Genehmigung des Kaisers zur Entfestigung von Dresden eingetroffen. München, 4. Novbr. Der König hat dcn Herzog Karl Theodor in Boyern, welcher zu dcn Fistlichkcit.n der goldenen Hochzeit feiner Schwiegereltern ich nach Dresden begibt, mit feiner Stellvertretung dort elbst beauftragt. Der Herzog wi-d eigenhändige Beglückwünschungsschreiben des Königs an seine Großtante und deren Gemahl überbringen. Der König, welcher noch hier verweilt, wird nach der am nächsten Sonntag erfolgenden Rückkehr seiner Mutter von Hohenschwangau dieses Schloß beziehen und daselbst bis Weihnachten verweilen. (Schw. Merk.) Belgien. Brüssel, 6. Novbr. Nach Berichten aus Chaeleroi find in einer Zeche des dortigen Koilenbezirks 21 Bergleute gestern beim Einfahren in die Grube in Folge Zerreißens der Seile um's Leben gekommen. Frankreich. Paris, 4. Ncvember. Das „PayS" behauptet und stellt die Regierung darüber zur Rede, daß Henri Rochefort heute früh um 5 Uhr in einem referoirttn Wagen erster Claffe (von wo?) in Paris eingetroffen und nicht etwa in einem Zellenwagen, sondern in einem öffentlichen Micthwagen nach Versailles geführt worden sei. Das „PayS" findet dieses Verfahren und die ganze Ver- "etzung des Gefangenen um so unerklärlicher, als derselbe sich des besten Wohl» .ins erfreue. Paris, 5. Novbr. Gestern wurde die Wiedereröffnung des CcssationS- hofes nach Den GenchtSfcricn mit einer Festrede des General Procuratorö Renouard eröffnet. Wie überall, mußte auch hier die Rache ihre Rolle spielen. Die Hoff- nung auf eine bessere Zeit, begann Renouard, sei erlaubt, doch nur, wenn Jeder streng und muthig seine Pflicht thue; zwei Mächte beherrschen die Welt: Gewalt und Recht. Hiermit hatte Redner die Brücke geschlagen^ um gegen Bismarck zu polemisiren. Zwar weiß der General-Procurator ntchi, ov das Wort: „Gewalt geht vor Recht!" wirklich gefallen sei, „aber das Gerücht, vaß es gesprochen, war zu groß, als daß es nicht aufgegriffen werden sollte; es ,st ohnehin keine vereinzelte Kühnheit, sondern eine Fanfare des Regimes, es st ein ganzes System, es ist die Ueberstürzung der Selbstsucht und die Bergötte- eung des Erfolges." Und nun folgte die juristische Widerlegung, die bequem genug war; aber den Blättern war die Veranlassung geboten, den Patriotismus oes weisen Daniels zu preisen, Der, nachdem er genug gesagt, schlau hinzusügte: „Frankreich möge es verachten, von der Gewalt Die Rache zu fordern, die es erwartet; cs ist seiner würdig, Dem Recht Den Vorrang bei Der Abhülfe seiner Uebel und bei Der Rückkehr aller feiner Kinder zu gestatten." Frankleich soll also dem Recht den Vortritt zur Wiedererlangung von Elsaß und Lothringen geben, aber wiederhaben muß es beide deutsche Provinzen. So wird Dem französischen Volke täglich von feinen Götzen geschmeichelt: bald Donnert Gambetta, bald bramarbasirt Geniral Ducrot und bald streichelt General-Procurator Renouard Den Fuchspelz des Chauvinismus, und zu Dem Allem lächelt Herr Thier- fein säuberlich. Rochefort ist in Versailles. Die Regierung gestattete ihm, sich dorthin zu begeben, weil er sich mit seiner beliebten verheirathen will. Dieselbe befindet sich seit Dem Uirt.rgange der Commune in einem Kloster der provisorischen Haupt- ^stadt von Frankreich und ist dem Tode nahe. Rochefort will Die Kinder, Die er 4 r en >rt Z*1' ' ill Va r- * ? ■ Dt £ » U :r A •}J ls U n r h- ' T' er ' 'S , in 1 der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Am 10. November. ■< Gebilde «/* Dam< M u d Ä' -un'lckgksx 1r N 4 geliefert, Steinkohlen können zu jeder 04 L- Klinkel. I kn ■ I Fn Ini| Weiß, Faröic 3n ■ff «A$ Piq> if n tl v if , ■ flttt t Aus" (5199) ' 50' tSuiM »e dei ru Nr. ,, 1 i- K Bel Do, Re^ g' vi « werden. Die bezüglichen Bedingungen liegen auf dem Geschäftszimmer des unterzeichneten Garnison-Lazareths, woselbst auch die Submission abgehalten werden wird, zur Ein- 5142) Steinkohlen, Braunkohlen vom Hessenbrücker Hammer, Buchen- und Tannenholz in jedem Quantum, frei ans Haus sicht offen." ' " geliefert, Steinkohlen können zu jeder Gießen, den 8. November 1872. Zeit vom Lagerplatz am Bahnhof geladen fc, Großh. Garnison-Lazareth-Commission. werden bei V G o t t e S d i e n st. 1 Morgens: Pfarr-Assistent Walz (Feier des heiligen Abendmahls.) ] Nachmittags: Milprediger Lips. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 10. bis 15. November 1872 besorgt Pfarrer Dr. Seel. -stzvLtzzcknvH '8aaigia)ias 'uatlajß) 'jju^jaEuw^n T «Ite $ Wie o »"d Früi Dau Bekanntmachung. 5203) Mittwoch den 13. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll die Lieferung der Metzger- und Bäcker- waaren für das hiesige Garnisonlazareth pro 1. Januar bis ultimo December 1873 im öffentlichen Submissronswege vergeben Rußland. Odessa, 6. Novbr. Bbrnvs. Der Kaiser, der Großfürst Thronfolger und dessen Gemahlin sind heute aus Livavta hier eiagetroffen. Der Kaiser tritt «och heute Abend die Rückreise nach Petersburg an. Berfteiqerunaen. 5214) Die im Gießener Stadtwald, Schutzbezirk Fernewald, aufgearbeiteten 167 Laste altes Gras sollen als Streumaterial Mittwoch den 13. November d. I., Vormittags 11 Uhr, im Rathhaubsaale dahier versteigert werden. Gießen, den 9. November 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Kopulirte. Den 3. November. Johann Friedrich Karl Schwan, Bürger und Schuhmachermeister dahier, ein Wittwer; und Marie Luise Susanne Elisabeth Johanna Bertha Christiane Koch, des hiesigen Bürgers und Kaufmanns, Karl Wilhelm Koch, ehellche^Tocht^er^oo^E,er. Paul Albert Julius Hanke, Lademeister an der Cöln- Gießener Bahn dahier, aus Reichenbach in Schlesien, des Oekonomen in dem dasigen Seminare, Karl Hanke, ehelicher Sohn; und Friederike Natalie Hoope aus Posen, des verstorbenen Wegegeld-Erhebers daselbst, Karl Wilhelm Hoppe, eheliche Tochter. Getaufte. Local-Notizen. Gießen 9. November. Ihre Majestät die deutsche Kaiserin sind gestern aus dem Wege von Eobknz nach Dresden mit Grtrazug über die vberhessische Bahnstrecke Gießen - Gelnhausen gesahrem^^ waren sichtlich überrascht über den ihr in Gießen und auf den übrigen oberhesfischen Stationen zu Tbeil gewordenen Empfang und sprachen sich schließlich sehr befriedigt über die angenehme und ruhige Fahrt sowohl, als darüber aus, daß die schöne Provinz sich nunmehr der Segnungen einer Eisenbahn zu erfreuen habe. Gießen, 9. November. Von verschiedenen Seiten wurde sich schon öfters über das Treiben auf hiesigem Bahnhof, namentlich in dem Wartesaal 3. Klaffe beschwert. Es wurden Frauen und Müvchen namentlich zur Nachtszeit auf die unverschämteste Weise ataquirt und belästigt. So erst wieder vergangene Nacht ein Mädchen, welches von (3) hiesigen Bummlern nut Gemeinheiten tractirt wurde und nur durch die Intervention ein.S Polizeidieners sich Ruhe verschaffte. Die frechen Burschen sind uns wohlbekannt und werden wir bei künftiger Gelegenheit keinen Anstand nehmen, diese Namen zu nennen. Der Direktion möchten wir den Rath erthcilen, ihre Beamten dahin zu instruiren: Jeden, der nichts im Wartesaal verloren hat, und namentlich deS Nachts, htnauSzuweisen; auf diese Weise wird die Direction sich und dem reffenden Publikum einen Dienst erweisen. j< lv iic Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 10. November. Friedrich Zülch Wittwe auf dem Seltersweg, Karl Wallcnfels an der Wettergasse und Christian Jughardt in der Walllhorstraße. 811 81 U. „ 511 fll er A h. B Herde und Defen in den verschiedensten Sorten, namentlich die sich so sehr bewährenden, in jeder Beziehung ausgezeichneten Regulir - Füll - Oese» (4869) empfiehlt I. G. D. Bapst. Vit ihr hatte, legitimiren. Nach der Hrirath wird Rochefort sofort nach feinem Gesängniß zurückgeführt werden. Italien. Katholische Gemeinde. Stopulirte. Den 15. October. Anton Düpmann, Bahnmeister bei der Cöln - Gießener Bahn, des verstorbenen Bürgers und Geschäftsmannes, Anton Düpmann zu Enniger, Kreis Böckum, ehelicher Sohn; und Margarethe Binnecker, des Bahnmeisters, Friedrich Binnecker dahier, eheliche Tochter Getaufte. Den 27. October. Dem Bürger zu Dehrn, preuß. Prov. Nassau, und Verwalter bei dem Ferni'schen Braunstein-Bergwerke dahier, Wilhelm Kilbtnger, ein Sohn, Heinrich, geboren den 30. September. Den 3. November. Dem Großh. Professor, Dr Karl Friedrich Joseph Birnbaum, eine Tochter, Karoline Friederike Marie Therese, geboren den 16. October. Den 5. November. Dem Bürger und Wirth, Karl Pipp, eine Tochter, Johanna Josephine, geboren den 11. October. Beerdigte. Den 13. Oclober Johann Heinz, Hautboist in dem Großh. II Jnf-Regiment Nr. 116 dahier, alt 31 I. 6 T., gestorben den 11. Oclober. Den 16. October. Katharine Christiane Weiß aus Friedrichslohra, Kreis Nordhausen, alt 18 I-, gestorben den 14. October. Den 3 November. Wilhelm Theodor Sto-.nmel, des Bremsers bei der Cöln-Gießener Bahn, Konrad Stommcl, ehelicher Sohn, alt 7 I. 7 M- 6 T-, gestorben den 2. November. Den 5. November. Peter Bommel aus Aulenhausen, preuß. Provinz Nassau, alt 31 I., gestorben den 3. November.__ Den 3. November. Dem Bürger in Treis a. d. Lumda und Schäfer dahier, Johannes Lemp, ein Sohn, Wilhelm, geboren den 28. September. Denselben. Dem Bürger in Mainzlar u:ib Weißbinder dahier, Gerhard Klingelhöffer, eine Tochter, Johanna Marie Karoline Elidabeth, geboren den 20. Sep. Denselben. Dem Bürger in Klein-Reinheim und Glaser dahier, Ludwig Schmitt, ein Sohn, Ludwig Michael Joseph, geboren den 27. September. Denselben. Dem Bürger in Gladenbach und Schneider dahter, Johann Joft Heck, eine Tochter, Johanne Luise Georgine, geboren den 26 September. Denselben. Dem Bürger und Weißbindermeister, Ludwig Petri II., ein Sohn, Ludwig Theodor, geboren den 28. August. Denselben. Dem Bürger und Schuhmachermeffter, Johannes Erb, eme Tochter, Friederike Marie Eleonore, geboren den 27. September. Denselben. Dem Bürger und Kaufmann, Ferdinand Bapst, eme Tochter, Pauline Emilie Luise, geboren den 21. September. D en 4. November. Ein unehelicher Sohn von auswärts, Justus, geboren den 14. October. Den 6. November. Dem Bürger und Fabrikanten, Eduard Ottens, ein Sohn, Eduard Paul Adolf, geboren den 5. September. Beerdigte. Den 1. November. Henriette Wagner, des Bürgers zu Rödgen und Lackirers dahier, Christoph Wagner, eheliche Tochter, alt 4 I. 5 M- 28 T-, gestorben den 31. O^^Den 6. November- Johannes Pfeil aus Hermannstetn, alt 57 I., gestorben den 4. November. _ Den 7. November. Friedrich Otto, Kaufmann, des htesigen Bürgers und Locomotivführers an der Oberhessischen Bahn, Werner Otto, ehelicher Sohn, alt 20 I. 11 M- 10 T., gestorben den 6. November. Nähmaschinen der bewährtesten Systeme und aus den anerkannt besten Fabriken empfehle zu den billigsten Preisen. Wheeler Wilson von fi. 63 an. Für jede von mir gekaufte Maschine garantire 3 Jahre und halte dieselbe während dieser Zeit kostenfrei im Stande. Vollständiger aründlicher Unter- richt gratis. Th. Haubach. -spuvaoß) ;uu rvaü' qun ^öaojsg jctuwict snvlUd9d Udqiacu udin}viv( l- ? ■oe Fils schuhe mit einfachen und doppelten Ledersohlen, sowie Halbstiefel mit und ohne Besatz, sind wieder in großer Auswahl und allen Größen bei mir vorräthig. M7. Seuling, Neuenbäuen. (5199) 3M6* Billige, aber feste Preise! j : zu pr. Dtzd. 8 30 pr. Dtzd. 8 pr. 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I. 2344 Am rüge mit.......fl. 5,200^000. Jahres-Einnahme an Prämien und Zinsen ca.........fl. 1,700,000. BenvaltungSkosten im Jahre 1871: 3G/io Procent gegenüber der Jahres-Einnahme. Aller Gewinn, welcher bis jetzt durchschnittlich 38 0 0 der Prämie erreichte, fließt ausschließlich den Versicherten zu und kommt s. Z. an der Prämie in Abzug. Die jährliche Netto-Prämie für eine Versicherung auf Lebenszeit von fl. 1000 — reducirt sich dadurch auf den mäßigen Betrag von fl. 14. fl. 15%. fl. 17. fl. 20. fl. 24V«. fl. 30. z. B- für eine 23- 30- 33- 40- 43- 30-jährige Person Nach neuerer Einrichtung ist für die ersten 5 Jahre der Versicherung bis zum Flussigwerden der Dividende eine wesentlich ermäßigte Prämienzahlung zulässig. — Seit Bestehen der Anstalt wurden 1329 Stcrbefällc mit fl. 2,802,000 — aus- bezahlt. Die dieses Jahr bis jetzt etugetretene sehr mäßige Sterblichkeit läßt einen äußerst günstigen Abschluß erwarten und unter Hinweisung auf obigen vermehrten Zugang an neuen Versicherungen ladet zu weiterem Beitritte mit dem Bemerken ein, daß Statuten, Prospekte rc. unentgeltlich zu haben sind, der Agent: (5200) Emil Gail in Gießen. 2193) Ein Mädchen, welches bürgerlich kochen kann, wird sogleich zu miethen gesucht. Zu erfahren Seltersweg C. 185, parterre.____________________________ 5194) Ein braves Dienstmädchen, welches gleich eintreten kann, wird gesucht- Wo? sagt die Exped. d. Bltts.___________________ 5213) Zwei brave Mädchen suchen Stelle auf Weihnachten. Näheres bei Dienstmann N e i d e l, Neuenbäuen B- 85 Auch ist daielbst eine geräumige Stube zu vermiethen.______________________ _______ 5224) Ein Kinderstola ist verloren worden. Abzugebur gegen gute Belohnung bei der Exped. d. Bltts. Avis! 5231) Einem verehelichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mein Geschäft in das Haus des Herrn Brerbrauer Herbert auf der Mäusburg verlegt habe. Indem ich mich im Verkaufe, wie in Reparaturen aller Art Uhren bestens empfehle, danke ich für das mir seither geschenkte Vertrauen, und bitte, mir dasselbe auch fernerhin gütigst erhalten zu wollen. Achtungsvoll Fr. Baumann, Uhrmacher. 5141) Unter Heutigem habe ich im Hause des Herrn A. M ay er Schulstraße, ein Tabak-, Cigarren-, Wein- und Liqneur - Geschäft eröffnet. Durch preiöwürdige und gute Maaren werde ich das Vertrauen meiner geehrten Abnehmer zu rechtfertigen wissen. Schlosset gesellen bei höchstem Lohn gesucht von (5222) Georg Völckner, Kupferschmied. 4893) Gegen guten Lohn wird in 5 eine größere Stadt eine erfahrene Köchin f gesucht, welche sich zugleich der Haus- l i arbeit unterzieht. j Eintritt den 15. December d. I. | Nähe es Universitätsstraße Lit. E. 79, • I Parterre. ZU kaufen gesucht: einige Körbe guter Bux- bäum zum Verpflanzen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.__(5189) 5225) Ein junger Pinscher gesucht. Marktstraße 214. 5219) Strickl^ ppen werden gekauft, das Pfund zu 7 bis 8 kr., von L- Ho sch 5012- Ein Kochofcn wird zu kaufen, oder gegen einen hohen Säulenofen umzu tauschen gesucht. Näheres bei der Exped d. Blits.________________ Schuhmacher, einen tüchtigen, sucht I. Bickel, i5223)_______________ im Russischen Hof. 5053) Ein Schuhmachergeselle findet dauernde Beschäftigung bei N. Wendel. 5150) Ein Zimmer mit Bett ist an einen Arbeiter zu vermiethen. Asterweg Lit. A. Nr. 108.__________________________________ 1684) Ein Laden mit Comptoir zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Selters weg Lit. C- Nr. 184._______________________ 1990) Ein Familienlogis zu vermiethen Neuenweg 134._________________________ 4950) ,In meinem Hause sind noch mehrere Logis zu oermutheu und alsbald zu beziehen H. Werner, Schreiner, ____________________Kaplansgasse._______ 4928) Einige Mansardenzimmer, mit und ohne Cabinet, sind zu vermiethen. __________I. Müller, Hütel Einhorn. 5146) Ein möblirtes Zimmer mit Ea- binet zu vermiethen bei ______Julius Wallach, Marktplatz. 5138) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. ___________________F. Hoffmann. Ein kleines möblirtes Zimmer zu oer- miethen in Lit- B- 45, Dreihäusergasse- 5208) Neue, freundliche, ganz abgeschlossene Garten-Wohnung von 3 Zimmern, Küche, Bleichplatz, ist an eine stille Farn ilie abzugeben. Lit- D- 217.______________ 5209) Ein kletves möblirtes Zimmer zu vermietben bei I- Marx, Spengler- 5210) oin gut mödlirles Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen. Wolkengasse Lit. C. Nr. 90.___ 5211) Zwei freundliche Familienwohnungen sind zu vermiethen und können sogleich bezogen werden- Neuenweg Nr. 134. 5229) Im früher Ebel'schen Hause sind noch mehrere Logis, wobei auch ein Parterr-Zimmer, zu vermiethen. H. M. JugHardt.