en r. *»ät en On die Hx. 61 fL ^0,000, L'len Ber! Anzahl ln-aie der g„ lb,rt gewünscht werden, In m8ramm 'N En Vereins: Saale Corps >4 9J?iinn]- Itr. 19 1872. leit ,x „nwnbte W‘ n haben. Ntw®S, .beitb^. meUe von Locher- r >g, — ^Q6 ' iijscben FlückMe V en AuizeichnungtL v ihre Ausrüstung. [ lFortsehung.) T' - hie gezeichnet vnv minber^inij euren in Buenos-> LezuLon°zl jem Meeresgrund» Minpentl latflfh® ,en6M* -*äS SÄ x-A-w' Preis vierteljährig 1 fl- 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. Gießener Anzeiger Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. Nr. 60. Samstag den 9. März 1872. Bestellungen auf den Gießener Anzeiger Expeditionen und den Land-Postboten entgegen'genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben für den Monat März zu 20 kr. Brodpreife vom 9. bis 13. März 1872, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemischtes Brod 21 kr. 1 Kilo gemischtes Brod 101/2 kr. 2 Kilo Roggenbrod 18 kr. 1 Kilo Roggenbrod 9 kr. Gießen, sm 8. Mnrz 1872. Betreffend: Die Nichtverwendung von Stempel bei Anzeigen von unveränderten Erneuerungen von Versicherungen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien gemäß §. 6 der Verordnung vom 11. December 1871. Das Grotzyerzsgtlchk Breisamt Gieyen an die Grohhcyoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir setzen Sie zu Ihrem Bemessen davon in Kenutniß, daß nach Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 7. v. M. zu den schriftlichen Anzeigen, welche nach §. 6 der Verordnung vom 11. December v. I. bei solchen Erneuerungen von Versicherungen, bei welchen die ursprüngliche Police unverändert bestehen bleibt und nur ein Prolongationsschein ertheilt wird, an Sie zu richten sind, die Adhibirung des Eingabestempels nicht erforderlich ist. Die in Ihren Gemeinden wohnhaften Agenten für Mobiliar-Feuer-Versicherungsanstalten wollen Sie hiernach bedeuten. v. N ö d e r. . Politischer T h e i l. Wien. Der Kaiser ist, wie die „Prov.-Corr." meldet, von seinem jüngsten Unwohl- sein wieder hergestellt und hat bet dem günstigen Frühlingswetter schon wiever seine gewohnten Ausfahrten begonnen. Der Monarch nimmt regelmäßig die amtlichen Vorträge entgegen und widmet sich den RegterungSgeschäften in ihrem vollen Umfange. In den letzten Tagen wurde eine große Anzahl höherer Militärs von Sr. Majestät empfangen. Berlin, 8. März. Der König von Württemberg kam um 71/2 Uhr Morgens hier an und wurde vom Kronprinzen und Prinzen Karl und den Prinzen von Württemberg am Bahnhof empfangen. Der König, welcher im königlichen Schlosse abstieg, wo der württembergische Gesandte und die in Berlin anwesenden württem- bergischen Ossiztere ihre Aufwartung machten, stattete um 12 Uhr dem Kaiser, dem Kronprinzen und den übrigen Prinzen Besuche ab. Es findet heute zu seinen Ehren bei dem Kaiser ein Galadiüer und eine Festvorstellung im Theater statt. Berlin, 8. März. Herrenhaus. Specialdebatte über das Schulaufsichts- gesetz. Der erste Paragraph wird in der Commissionsfaffung bei namentlicher Abstimmung mit 126 gegen 75 Stimmen abgelehnt und alsdann in der Fassung des Abgeordnetenhauses mit großer Majorität genehmigt, nachdem Borries und Kleist-Retzow gegen das Gesetz gesprochen hatten, Graf Eulenburg aber dasselbe befürwortet und der Cultusmtnister wiederholt die VelfassungSmäßigkeit des Ge- setzes dargethan und nachgewiesen hatte, daß das Anrecht der Kirche auf die Schule durch das Gesetz nicht alterirt werde. Die §§. 2, 3 und 4 werden in der Fassung des Abgeordnetenhauses mit großer Majorität und hierauf das ganze Gesetz bei namentlicher Abstimmung mit 125 gegen 76 Stimmen angenommen. Der Antrag des Grafen Brühl, das Schulaufsichtsgesetz als eine Verfassungsän- derung zu betrachten, wird abgelehnt. Die nächste Sitzung findet am Samstag statt. — Abgeordnetenkammer-Sitzung. Der Gesetzentwurf, betreffend die Todes» erklärungen von Personen, welche am Kriege von 1870 und 1871 Theil nahmen, wird angenommen. Köln, 4. März. Der neulich durch die „Mtlit. Blätter" Seitens der Militärverwaltung gegebene verständliche Wink über die Stellung der katholischen Militärgristlichen scheint seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. Wie die „Köln. Ztg." meldet, hat der katholische Divisionspfarrer Lünemann zu Köln gestern Vormittag in Gemäßheit der ihm von Setten des Gouverneurs, Generallieutenants v. Franckenberg ertheilten Weisung in der Pantaleonskirche wieder den katholischen GarnisongottcSdienst abgehalten, den er auf Anordnung des Feldpropstes Nams- zanowsky mit dem Tage einstellte, an welchem die altkatholische Gemeinde ihren : Gottesdienst in besagter Kirche abhielt. Es wird also, trotz des Excommuuica- Derrtfchlarrd. i Darmstadt, 5. März. Bei Beginn der heutigen Sitzung zweiter Kammer I interpellirte Dernburg, welche Schritte die Regierung gegen diejenigen Geistlichen, , insbesondere aber die, welche zugleich Staatsdiener seien hinsichtlich ihrer Proteste gegen das ReichSgesetz in Betreff des Gesetzes über den Mißbrauch der Kanzel zu thun gedenke. Minister von Bechtold versichert, daß man bestrebt sei, den ReichSgksetzen Achtung zu verschaffen, daß man jene Proteste bedauere, aber gegen Geistliche nicht einzuschreitcn in der Lage sei, für den Fall, indeß daß sich wirk- lich Staatsbeamte jenen Protesten'angeschlossen, werde sie die geeigneten Schritte einleiten. — Die Kammer fährt mit der Budgetberathung fort und bewilligt nach längerer Debatte die für das hiesige Polytechnikum angeforderten 58,000 fl., an welcher Summe die Mehrheit des Ausschusses 8000 fl. abgesetzt wissen wollte. Für die Vorlage der Regierung sprachen Ministerialrath Schleiermacher, die Abg. Fink, Dumont, Hallswachs, George und Keil (Fürth) für den Antrag des Ausschusses die Abg. Goldmann Kraft und Curtmann. — Bet Gelegenheit des Etats für die „Realschulen" spricht die Kammer im Einversta'ndniß mit der Regierung den Wunsch aus, daß mau wegen Neuordnung der betreffenden Verhältnisse mit den betheiligten Gemeinden in Verhandlungen treten und den Ständen Vorlage machen möge. — Bei dem Posten „Landeswaisenanstalt" wird ein Antrag auf Aufhebung der seitherigen Sammlungen, welche indirekt nur der Staatskasse zu Gute kommen, abgelehnt. — Für das Gendarmeriecorps werden 53,000 fl. ver- willigt und zugleich auf Antrag von Haberkorn und Genossen die Regierung ermächtigt, die Gehalte der Gendarmen gleich wie die der übrigen Staatsdiener um 20 pCt. zu erhöhen. — Für die Unterhaltung des „Landgestüts" werden 55,000 fl. vorgesehen, indeß 2000 fl. abgestrichen. Der Antrag eines Theils des Ausschusses, die Kammer wolle die Regierung ersuchen, sorgfältig zrt erwägen, ob nicht durch anderweite Verwendung einer weit geringeren Summe unter Aufhebung des LandgesiütS die landwirthschaftlichen Interessen an der inländischen Pferdezucht ebensogut gefördert oder die Beschälstationen beschränkt werden könnten, wird besonders von Kraft und Fink damit motivirt, daß nunmehr nicht Hessen, sondern dem Reich die Fürsorge für Beschaffung der Milttärpferde obliege, wahrend v. Riedesel und Keil (Fürth) im Interesse der Landwirthschaft und der inländischen Pferdezucht den Antrag, der schließlich abgelehnt wird, bekämpfen. Darmstadt, 7. März. (Militärnachrichten.) Nach dem ReichSanzeiger wur- den Schaefer, Sec.-Lt. vom 2. Großh. Jnf.-Regt. (Großherzog) Nr. 116, tn das Ostfries. Inf.-Regt. Nr. 78 versetzt. Walter, Kan. vom Großh. Art.-Corps, zum Port.-Fähnr. befördert. Schulze, Garn.-Verw.-Insp. von Hofgeismar nach Darmstadt versetzt. Frankfurt, 6. Marz. Wie die „Franks. Presse" vernimmt, soll wegen der kürzlich in der Judengaffe stattgehabten Katastrophe eine Untersuchung gegen den Stadtbaumeister Herrn Henrich wegen fahrlässiger Tödtung eingeleitet worden sein. Berlin, 7. März. Die „Nordd. Allg. Ztg." sagt: „Die ultramontanen Blätter geben sich erstaunliche Mühe, die Affaire des Domherrn Kozmian zu bemänteln. Der Thatbestand ist aber nicht zu verschleiern. Der Domherr Kozmian wurde abgeseHt, weil er sich mit einem Frauenzimmer im Bade Homburg umher- getrieben und dort den PeterSpfennig verspielt hatte. So steht die Sache mit dem Domherrn Kozmian." _ , ,, , Berlin, 7. Marz. Die „91. Pr. Z." schreibt an der Spitze ihre« Blatter. „Die Zeitungen melden von Anfragen, welche an Eisenbahn- und Militärbeamte im Bereiche des 2. Armeecorps wegen etwaiger erneuter Verwendung in Frankreich v. s. w. gerichtet seien. Mit diesen Anfragen wird es wohl seine Richtigkeit haben, nicht aber mit den Schlüffen, welche daran in Bezug auf demnächstige Mobilmachung u. dgl. geknüpft werden. Wir sind überzeugt, daß es sich dabei nur um die alljährlich auch im tiefsten Frieden wiederkehrenden, allseitigen Vorbereitungen für den etwaigen Fall einer Mobilmachung handelt. Ohne eine solche jederzettige unmittelbare Kriegsbereitschaft hätte man im Jahre 1870 nicht in Zeit von 14 Tagm schlagfertig an Frankreichs Grenzen stehen können. Me verlautet, übernimmt, wenn es nicht schon geschehen ist, der Kronprinz das Protektorat über die Betheiligung Deutschlands an der Ausstellung in tionS-DecreleS des Erzbischofs Paulus in derselben Kirche außer dem evangelischen alt- und neukatholischer Gottesdienst abgebalten. Posen, 6. März. Um die deutschfeindliche und ultramontane Agitation mit größter Energie und in möglichst großem Umfange betreiben zu können, ist die Zahl der Jesuiten in letzter Zeit bedeutend vermehrt worben. Während das Mutterhaus in Schrimm früher nur 6 — 8 Insassen beherbergte, hat es deren jetzt 45, in welcher Zahl die Väter, Cleriker und Laienbrüder mit inbegriffen sind. Die Cleriker oder Canvidaten des Jesuiten-Ordens recrutiren sich hier wie in Galizien vorzugsweise auS dem polnischen Adel, der seit einiger Zeit eine starke Neigung zum Jesuiten-Orden zeigt, weil er glaubt, in ihm am erfolgreichsten für die polnische Sache wirken zu können. Dresden, 8. März. Die zweite Kammer beschloß, dem Anträge ihres Aus- schuffes gemäß, und zwar mit 53 gegen 17 Stimmen, den Religionsunterricht in der Volksschule auf wöchentlich drei Stunden zu beschränken. München, 3. März. Wie aus Würzburg gemeldet wird, hat Se. Maje- stät der Deutsche Kaiser am 1. d. M. dem General der Infanterie, Frhrn. v. Hart- mann, den Orden pour le merite durch allerhöchste Cabinetsordre folgenden Inhalts zu verleihen geruht: „Ich erinnere Mich an dem heutigen Jahrestage des Einzuges der deut' schen Truppen in Paris, zu denen auch das königlich bayerische zweite Armee- corps gehörte, gern der Männer, welche zu den glorreichen Erfolgen des Krieges gegen Frankreich in hervorragender Weise beigetragen haben. Sie wollen es deshalb als einen erneuten Beweis Meiner Anerkennung Ihrer Tapferkeit, Unsicht und Hingebung als Truppenführer betrachten, wenn Ich Ihnen hierdurch Meinen Orden pour le mörite, dessen Insignien anbei erfolgen, verleihe, und den Wunsch hinzufüge, daß es Ihnen noch lange vergönnt sein möge, Ihre Kräfte dem Dienste Ihres Souveräns und des gemeinsamen Vaterlandes zu weihen. Berlin, den 1. März 1872. Wilhelm." Straßburg, 7. März. Die „Straßb. Ztg." veröffentlicht den Lections- katalog für das mit dem 1. Mai beginnende erste Semester der hiesigen Universität. Nach demselben werden gehalten werden: über protestantische Theologie 13 Vor- lesungen von 5 Professoren, über Rechts- und Staatswiffenschaft 18 Vorlesungen von 7 Professoren, über Mevicin 15 Vorlesungen von 9 Professoren. Außerdem setzen 7 Professoren der früheren Akademie und der pharmaceutischen Schule ihre Vorlesungen fort. In den philosophischen, historischen und philologischen Wissenschaften finden 27 Vorlesungen von 15 Professoren, in den mathematischen und Naturwissenschaften 22 Vorlesungen von 11 Professoren statt. Ueber die Eröffnungsfeier meldet später ein besonderes Programm. Frankreich. Paris, 8. März. Die Mittheilung des „Constitutionnel", wonach die Ernennung Pouyer-Quertier's zum Botschafter in Berlin beabsichtigt wäre, ist, der „Agence HavaS" zufolge unbegründet. Es heißt, daß Pouyer-Quertier versprochen habe, den neuen Finanzminister bei den bevorstehenden Unterhandlungen zu unterstützen. Goulard soll definitiv zum Finanzminister, Ancel, Deputirter von Havre, zum Handelsminister ernannt werden. Rumänien. Bukarest, 7. März. Der Kammer wurde heute ein Gesetz-Entwurf, be- treffend die Forderung eines CreditS von 10 MillionenArancS zur Einlösung der diesjährigen Eisenbahncoupons, vorgelegt. Australien. Melbourne, 16. Febr. Das britische Schiff Rosario bombardirte und zerstörte ein Dorf auf derjenigen Südsee-Jnsel, auf welcher der Bischof Patteson ermordet wurde. Frischbäcker ?u Gießen. Sonntag den 10. März. Carl Löber am Lindenplatz, Georg Busch am Kreuz und Wilhelm Hartmann in der Neustadt. Kirchliche Anzeige der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. ™ 1 n *r> n r i • ( Morgens : Pfarrer Landmann. Ami» Marz. j Nachmittags: Pfarrer vr. Seel. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 10. bis 16. März 1872 besorgt Pfarrer Landmann. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Kopulirte. Den 3. März. Friedrich Rosenbaum, heimathsberechtigt zu Lollar und Kistenmacher dahier, des Bürgers zu Lollar und Taglöhners dahier, Johannes Rosenbaum, ehelicher Sohn; und Emilie Löber, des verstorbenen Bürgers und Schuhmachermeisters, Heinrich Löber, eheliche Tochter. Getaufte. Den 1. März. Dem Bürger und Küfer zu Steinbach, Johannes Arnold, eine Tochter, Anna Marie Elisabeth, geboren den 26 Februar. Den 3. März. Mathilde Louise, eine uneheliche Tochter von hier, geboren den 16. Februar. Denselben. Dem Bürger zu Groß-Buseck und Arbeiter auf der Main- Weser-Bahn dahier, Johannes Wagner, eine Tochter, Marie Wilhelmine, geboren den 6. Februar. Den 7. März. Dem Bürger zu Babenhausen, Kreis Schotten, und Bremser auf der Oberhessischen Bahn dahier, Heinrich Kraft, ein Sohn, Friedrich, geboren den 24. Januar. Beerdigte. Den 2. März. Johanna Marie Elisabeth Eckstein, geborene Kunhardt, Wittwe des verstorbenen Großh. Regierungsraths, Konrad Gottfried Eckstein dahier, alt 77 I. 6 M. 25 T-, gestorben den 29. Februar. Denselben. Marie Therese Prätorius, geborene Feddersen, Ehefrau des pensionirten Großh. Districtseinnehmers, Rendanten, Christian Heinrich Prätorius, alt 63 I. 16 T., gestorben den 29. Februar. Den 5. März. Margarethe Koch, geborene Lang, Ehefrau des Postwagenmeisters, Kaspar Koch dahier, Bürgers zu Dannenrod, Kreis Alsfeld, alt 67 I. 3 M- 14 T-, gestorben den 3. März. Denselben. Philipp Jakob Becker, Rentner dahier, des verstorbenen Bürgers und Wirths, Johann Philipp Becker, ehelicher lediger Sohn, alt 59 I. 3 M- 18 T., gestorben den 4. März. Den 7. März. Georg Kraz aus Wilsbach, Kreis Biedenkopf, alt 33 I., gestorben den 5. März. Denselben. Jakob Happel aus Bottenhorn, Kreis Biedenkopf, alt 47 I., gestorben den 5. März. Allgemeiner Anzeiger Besondere Bekanntmachung. Bekanntmachung. 1174) Im Firmen-Register des unterzeichneten Gerichts sind heute folgende Einträge vollzogen worden: 1) Johannes Fischer zu Gießen hat die unter der Firma seines Namens seither betriebene Lederhandlung am 1. d. Mts. niedergelegt. Die Firma wurde gelöscht. 2) Conrad Ohler von Hanau und Bernhard Dofflein von Mainz, Beide jetzt in Gießen wohnhaft, betreiben hier seit 1. I. Mts. unter der Firma: „Ohler & Dofflein, Johannes Fische r's Nachfolger", eine Lederhandlung. Jeder von ihnen ist befugt, die Gesellschaft zu vertreten und die Firma zu zeichnen. 3) Carl Faber II., Spengler und Blech- waarenhändler zu Gießen, hat seiner Ehefrau Christina, gebornen Naumann, von heute an Procura ertheilt. Gießen, den 7. März 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Stadtrichter. Berstetgerungen. 1127) Donnerstag den 14. März, Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Groß Linden die Immobilien der Georg Schön's Wittwe zu Groß-Linden zwangsweise versteigert werden. Ferner Nachmittags 2 Uhr in der Wohnung derselben die Mobilien, bestehend in Vieh, Haus- und Küchengeräth- schaften rc. Groß-Linden, den 6. März 1872. Grobherzogliches Ortsgericht Groß-Linden. ______Zörb, Ortsgerichtsvorsteher.______ Holzversteigerung. 1125) Donnerstag den 14. März, von Morgens 9 Uhr an, soll im Anneröder Gemeindewalde, in den Districten Köpfet, Altenberg und Wolfs- kaute, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 30,7 R.-Meter Eichen-Prügelholz, 6 „ Birken „ 2 „ Aspen- „ 146,2 „ Nadel- 1,5 „ Buchen-Stockholz, 27,5 „ Eichen- 2 „ Birken- „ 67 „ Nadel- „ 50 Wellen Buchen-Reisholz, 650 „ Eichen- „ 50 „ Birken- „ 3030 „ Nadel- 30 „ Wachholder-Reisholz, 69 Stämme Eichen-Bauholz von 14 bis 44 Centimeter Durchmesser und 13 Meter Länge, mit 23,21 Cubikmeter^ 1 Birken-Stamm von 21 Centimeter Durchmesser, mit 0,24 Cubikmeter, 57 Nadel-Stämme von 15 bis 27 Centimeter Durchmesser u. 14 Meter Länge, mit 10,46 Cubikmeter, 157 Nadel-Stangen von 10 bis 14 Centimeter Durchmesser u. 10 Meter Länge, 83 Eichen-Stangen mit 6,08 Cubikmeter. Die Zusammenkunft ist an der Grünberger Straße am Einschnitt nach Annerod. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I. gestattet. Annerod, am 4. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Engelhardt. Versteigerung von Pappelstämmen und Astholz. 1157) Das an der Staatsstraße von Gießen gegen Reiskirchen aufgearbeitete Pappelholz, bestehend in 48 Stämmen von 4 bis 11 Meter Länge, 25 bis 62 Centimeter Durchmesser, und 62 Haufen Astholz, soll Mittwoch den 13. d. Mts. meistbietend versteigert werden. Anfang Morgens 10 Uhr in der Nähe der Leppermühle. Gießen, den 7. März 1872. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. Holzversteiqerung. 1130) Dienstag den 12. März l. I., von Morgens 8 Uhr an, sollen im Mainzlarer Gemeindewalde, Districten Steinrück, Myll, Kahl, Zipfen, Platte und Schabenberg, nachverzeichnete Holzsortimente zur Versteigerung kommen: 206 Eichen-Stämme von 15 bis 60 Centimeter Durchmesser und 4 bis 14 Meter Länge, mit 67,25 Cubikmeter Inhalt, 41 Eichen-Stangen mit 2,29 Cubikmeter Inhalt, 210 Nadel-Stämme von 10 bis 31 Centimeter Durchmesser u. 4 bis 14 Meter Länge, mit 50,19 Cubikmeter Inhalt, 1500 Stück Bohnenstangen; Mittwoch den 13. März l. I.: 132 R. - Meter Buchen-Scheidholz, 38 „ Eichen- „ 4 „ Nadel- 21 „ Buchen-Prügelholz, 41 „ Eichen- 36 „ Nadel- 38 „ Buchen-Stockholz, 60 „ Eichen- n 28 „ Nadel- „ 1700 Wellen Buchen-Reisholz, 1050 „ Eichen- „ 1450 „ Nadel- „ Der Anfang ist um die bestimmte Stunde an der Straße nach Hachborn. Mainzlar, am 6. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. ____Vogel.______________ Bekanntmachung. 1181) Donnerstag den 14. l. Mts., Vormittags 11 Uhr, soll die der Gemeinde Ruppertenrod zustehende Feld- und Waldjagd auf dem Bü- reau der unterzeichneten Bürgermeisterei, unter den zuvor bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf 6 Jahre wiederholt verpachtet werden. Ruppertenrod, den 7. März 1872. Grobherzogliche Bürgermeisterei Ruppertenrod. Carle. Holzverstcigerrmg in den Domamalwaldungen dec Oberförsterei Nieder-Ohmen. 1180) Mittwoch den 20. d. MtS. werden in den Districten Pfingstweide und Buchholz bei Bernsfeld versteigert: 92 Eichen-Stämme von 16 bis 50 Centimeter Durchmesser und 3 bis 12 Meter Länge --- 26 Cubikmeter enthaltend, 238 Kiefern- und Fichten-Stämme von 16 bis 43 Centimeter Durchmesser und 4 bis 14 Meter Länge --- 89 Cubikmeter enthaltend, 135 Nadelholz-Stangen, zu Sparren geeignet. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr im Di- stricte Pfingstweide auf dem Wege von Bernsfeld nach Weitershain. Das Eichen-Stammholz (meist Wagnerholz) wird zuerst versteigert. Grünberg, den 8. März 1872. Großherzogliche Oberförsterei Nieder-Ohmen. Hüter. Feilgebotenes. 1010) Italienische Maccaroui, Eiergeniüsenudeln,’ Brünellen, Hirschen, Apfelspalten, Zwetschen, türkische, Catharinapflaumen, Orangen, thronen empfiehlt Emil Eise hbnc h , Seltersweg. 886) Für Husten und Heiserkeit: Althee-Bonbons, MaK-Bonbons empfiehlt__________Carl Hoffmann. 1166) Bei Meyer Rothenberger ist eine Vsyelshccke und Käfig, fast noch neu, billig zu verkaufen. ' besorgt (St. 1513) Hm. Fr. Semmler. theilt (9H) 00 Ausverkauf W Lungen I. G. D. Bapst- bei sowie En-tout-cas \ 1170) Ein große Wiefen-Dünger ist tter Wittwe. gaffe Nr. 117. B. Katz en st ein. WWW n n stark gehopft, mit Eisen, mit Chinin, n ii n ihardl, Wittwe n dahier, alt , Eheftau des rich Prätorius, des Postwagen- all 67 Z. 3 M. ebenen Bürgers 3-3 W.18 £, alt 33 I, p >s, alt 47 L , 763) Photographie-Rah men und Goldleisten bei NB. Wir machen noch besonders darauf aufmerksam, daß außer Herrn Dr. Linck selbst — keine Firma sich im Besitze der uns kontractlich zugegangenen mnt§ Arnold, hier, geboren >lf der Main- inine, geboren l und Bremser drich, geboren ir und Kisten- v Rosenbaum, vchnhmacher- 1025) Leere Cigarrenkistchen werden billig abgegeben im Caf4 Ebel. 1105) Zwei Familienwohnungen in der Katzenstein'schen Besitzung sind zu ver- 1203) Ein Wägelchen ist zu verkaufen. Weidgasse Lit. B. Nr. 98. 1201) 50 Centner Heu verkauft A. Balser. 1170) Ein großer Haufen sehr guter *■' - *rt zu verkaufen. Lowen- 1169) Kartoffeln, Stroh und Heu zu verkaufen. Neuenweg B. 179. 1188) Mein am Tiefenweg gelegenes Wohnhaus mit Seifensiederei-Einrichtung nebst Scheuer und Hofraum rc. beabsichtige ich unter sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich an mich selbst wenden. Gießen, den 8. März 1872. W. Ockel. n it ii Stuttgart. I Karlsbader Sprudelßch j empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. Kindernährmittel (Ersatz der Muttermilch). M. Koch « Cie., Nachfolger von C- B. Linck & Cie. »es- laeearoul, uveln, Der Verkauf findet nur gegen Baarzahlung statt. Alle Neuheiten für die komniende Saison, die bereits eingetroffen sind und noch eintreffen, sind selbstverständlich damit einbegriffen. 5. Hirsch Sohn. gegen Baarzahlung zu 1. Preisen. H. Hochstätte „Ausverkauf" wegen Aufgabe des Geschäfts. Aus Gesundheits-Rücksichten habe ich mich entschlossen, mein Geschäft aufzugeben und soll dies vermittelst Ausverkaufs geschehen. Demzufolge habe die Preise meiner sämmtlichen Vorräthe bedeutend herabgesetzt und gewähre außerdem einen Rabatt von Secfts JHLreiisem tim <■ Ultimi» Recepte befindet. In Gießen zu haben bei: Herrn Dr. Mettenheimer, Apotheker, Dr. C Lallbinger, Universitätsapotheke. 1171) Ein Erker und drei Familienloais sind zu vermietben. Neustadt Lit. D- Nr. 31. 1205) Wir empfehlen unsere von der Wissenschaft rühmlichst anerkannten Msh-Präparate nach Dr. Linck's Recept in folgenden Varietäten: »r. Linck's Malz-Gxtract mit schwachem Hopfenzusatz, r/i»"eAl hon6' crHiig [bangen bet er-Obmen. 20. d. MtS. hsingstweide und | -d 3 bis Mer ■fr entfaltenb, | Stämme von ib , Messer und 4 89 Kubikmeter I jU Sparren ge- ■ > 9 ut)T im Di- I dem Wege von | "(meist Wagner- I . I ;e Oberförster er I Dementer 1197) Fortsetzung der lobenden Anerkennungen über den Daiibitz-Liqneiir, fabricirt vom Apotheker R. F. Dau- bltz, Berlin, Charlottenstr 19. °ls Hausmittel. Frau E. Kiaer in Friedericia schreibt : „Ich kann Ihnen nur sagen, daß ich sehr leidend war und Ihr „Daubitz- Liqueur" mich von einer bedeutenden Verstopfung und Verschleimung befreit hat, weshalb ich ihn als das beste Hausmittel anerkenne rc." Herr Fr. Breitag hier, Kronenstraße 51. ..Nach nunmehrigem ümonatlichem Gebrauche Ihres „Daubitz-Liqueur" sind meine Leiden, die in Maaenleiden, Appetitlosigkeit, Hämorrhoiden bestanden, vollständig geschwunden, und habe ich Ihren Daubitz-Liqueur schon vielen Bekannten empfohlen, die ihn mit | sichtlichem Erfolge trinken rc.", Aecht zu haben bei I. Wallach am Markt, in Gießen. g Mein Tuch und Bukskin-Lager für die Sommer-Saison, bestens sortirt, bringe ich in empfehlende Erinnerung. Preise fest und billig. Ludwig Lang, Marktstraße 25, vis-ä-vis dem Kaufmann Herrn Emil P i st o r ’!'** Uli) k ~ -- - T-— 10I8) Ein Familienlogis von 3 Stuben rc. 1033) Frühjahrs-Tuchjacken empfiehlt im zweiten Stock ist zu vermieden und am zu billigen Preisen i!5. Mai beziehbar. Georg Vogt, SelterSweg. I Friedrich Emil Loos. Vermiethluigen 1173) Das von Herrn Regierungsrath Haberkorn seither bewohnte Logis, Lit.A. Nr. 163, ist vom 15. Mai an zu vermiethen. 1002) Zu vermiethen auf den 1. Juni, auf Verlangen auch früher, ein Familienlogis , bestehend aus 4 bis 6 Zimmern, Kammern, Mitgebrauch der Waschküche rc. Canzleiberg Lit. B- Nr. 66__ 908) Unterzeichneter empfiehlt eine große Auswahl in Grabsteinen, Grabdenkmälern, Monumenten, Tafeln, Grabemfassungen um einzelne Gräber und Familiengrüfte in Marmor, Granit, Sandstein, Lungstein und sonstigen Steingatlungen; auch werden selbige nach Muster-Zeichnung anf's Geschmackvollste pünktlich angefertigt. Adam Kalbfleisch, Steinmetz, Neuenweger Thor B. 150. Kein Fabrikat der Neuheit hat in so kurzem Zeitraum einen so großen Erfolg aufzuweisen, wie das Brustbonbons WM- Arabische Gummi-Kugeln, "^56G bereitet von W. Stuppel in Alpirsbach. Trotz der in großer Anzahl aufgetauchten Nachahmungen behaupten diese Fabrikate ihren guten Ruf und erobern sich von Tag zu Tag mehr und mehr die Gunst des Publikums. Preis: Schachtel 14 kr., Vr Schachtel 7 fr. 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Scimereien» frisch bezogen, empfiehlt __________Th. Loos, Neuenweg. 885) Eine fast noch neue sehr gute Nähmaschine ist zu verkaufen. Zu er- fragen bei der Exped. d. Bltts.____________ 1172) Ein zweiräderiger Karrn ist zu verkaufen in Lit. B- Nr. 126, Erlengasse. 1061) Jeden Dienstag und Freitag können Gläser und Flaschen zum Bezeichnen nach Liter in dem Eichlocal abgegeben werden- Baumann- ses Preis 7'/, Sar ^ayenfieiu imen juiu NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt._________________________________ 1176) Ein Reißzeug und eine Parthie Flaschen, ä 3 fr., zu verkaufen bei _________Meyer Rothenberger. 1104) Wegen Aufgabe des von mir! (1009) seither betriebenen Schirmaeschäftes ------------ erlasse ich von jetzt ab meine noch in großer >1162) DttNggYPs und Auswahl vorräthigen 1 Kleesamen Sonnen- und Regenschirme, ~ ~ 1167) Ein Garten in bester Lage, nahe bei der Stadt, ist zu verkaufen. Angebote wolle man machen Wetzsteinsgasse Lft. A- Nr. 62._____________________________________ 307 lUKlftr. Acker auf der Weißerde, 100 ,, Garten auf der Weißerde sind auf 6 Jahre zu verpachten und 166 lDKlftr. Wiese im Heegstrauch zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt (1037)______________Fr. Semmler. 1113) Ein Stück Land hinter den Eichen, einen halben Morgen haltend, ist auf drei Jahre zu verpachten. Nähere Auskunft er-. theilt_______________Rathsdiener Moll. 106 üftlftr. Wiese in den Weiden, 103 „ Acker an der Broßbrücke, 243 „ Acker an dem Fluthgraben sind unter sehr günstigen Zahlungsbedingen zu verkaufen oder auf längere Zeit zu verpachten. F C- Loos, Lackirer- (847) 1156) Meinen am Wismarer Weg gelegenen Garten bin ich Willens zu verpachten oder zu verkaufen. Fr. Pfeil. Hautz mit Zubehör zu verkaufen. 1096) Mein in der Brandgasse Lit. A. Nr- 202 dahier zu jedem Geschäft vortheilhaft gelegenes, sehr geräumiges Wohnhaus, zwölf Zimmer und drei Küchen, zwei Speicher, Keller, Hofraum und Stallung enthaltend, bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. Zahlungsfähige Liebhaber belieben sich bei mir zu melden. Meinr. Carl Magnus. _______Neuenbäuen Lit. B Nr. 85._______ 1080) Wegzugshalber sind im Nebenhaus von Lit. E- Nr. 4 zu verkaufen: 1 Sopha mit schwarzem Lederüberzug, Schreib- und andere Tische-___ 137) 'Meinen, in der Nähe des Zinßer'- schen, jetzt Wenzel's Garten, am Schiffen- berger Wege, ohnweit der Oberhessischen Eisenbahn gelegenen, mit einem Häuschen versehenen Garten, beabsichtige ich auf mehrere Jahre zu verpachten. Pachtliebhaber wollen sich an I. A. Busch Söhne oder direct an mich wenden. ____________Verwalter Pfeil Wittwe. 1092) 262 OKlftr. Garten auf dem Rodt, der Caroline Wallenfels gehörend, neben Herrn Professor Noack, sind zu verkaufen oder zu verpachten. Nähere Auskunft er- 1192) Neuen rothen und Luzerner Kleesamen empfiehlt C- W. Dietz, Markt- 'J0o$ §inag pq ftvhuhom 'azVasqtzioVvuPZ) Öxoa© laq ' az gg qunj& act 'gpoiua^ 1160) Frische Sämereien, in bekannten guten Sorten, sind angekommen und empfehle solche zur geneigten Abnahme. Friedericke Welcker. 1198) Kinder-Wagen in neuer Sen- dung empfiehlt in großer Auswahl ________Loujs Senner, Seltersweg. 4929) Saamen- und Leinkuchen, Korn- kleie, Waizenschalen und Futtermehl bei________________I- M. Schulhof. 1049) Ein 5 Obrn haltender kupferner Braukessel und eine Drehbank auf dem Schiffenberg zu verkaufen.____________ 1191) Ein Schiebkarren zu verkaufen bei M. Rothenberger's Wittwe, ______ Kaplansgaffe.___________ 1185) Haferstroh verkauft ______________H. Hellmold Wittwe. 64.3) Thür- und Grabschilder, sowie Klingelgriffe und Taffen werden mit beliebiger Schrift angefertigt bei Wilh. Balser. fd)tl)iubfudt)f, H59) .Im Hause des Herrn Fabrikanten wenn noch nicht in zu sehr vorgeschrittenem Schwan, Seltersweg, ist ein möblirtes Stadium, ist noch heilbar. — Man lese bie1 Rimmer zu vermiethen. gediegene Schrift von I. H. Frauke: Di-^^n - - “ " " - Krankheiten der Brustorgane und des Hale 1 Weid-! ist ein möblirtes 1183) Ein Sattlergefille kann gegen guten Lohn und bei dauernder Arbeit eintreten bei Carl Damm, Sattlermeister, in Allcndorf a. d. Lda. 1202) Bei Frau Dr. Hanstein, aasse Lit. B- Nr. 98, Zimmer mit Cadinet zn vermiethen. 1175) Eine Familienwohnung ist zu Der miethen bei Jacob Dorr, Mühlgasse. 1135) Das seither von Herrn Lehrer Mayer bewohnte Familienlogis ist bis zum 1. Juli anderweit zu vermiethen. G- Malkomes ins, Marktstraße. 1178) Ein möblirtes Zimmer mit Ca- binet ist zu vermiethen bei _______________Fr. Stooß, Asterweg. 1153) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei _____________H. Euler, Mäusburg. 989) Ein möblirtes Zimmer mit Cadinet zu vermiethen. Näheres bei der Expedition d. Bltts. 1200) Junge Leute finden Arbeit in der Lampenfabrik von F. Habenicht. 1184) Ein Paar neue blaue Kinderschuhe wurden auf dem Wege nach der Bahn verloren. Gegen eine gute Belohnung bei der Exped. d. Bltts. abzugeben. 1154) Ein braver Junge, der das Schuhmacher-Geschäft erlernen will, kann sogleich eintreten bet Martin Fuhr, Lindenplatz. 1062) Ein Schreiner-Gehülfe wird gesucht von Adolf Hoß. 1199) Ein Dienstmädchen findet am 1094) Der untere Stock meines Hauseö ist zu vermiethen und am 1. Juni beziehbar. _______Gg. L ony, Neuenweg. 1106) Zwei gut moblirte Zimmer sind an einen einzelnen Herrn zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.__________ 963) Der obere Stock meines Hauses ist zu vermiethen und Anfangs Mai beziehbar. Heinrich Vogt, Neuenweg. 25. März Stelle im Caf6 Ebel. S4NK 'r. A. Laubenheimer: „Neber die Darstellung der Anilinfarben aus dem Theer". Eintrittskarten a 48 fr. für die Person in der Ricker'schen Handlung, a 1 st. am Eingang.__________________________________________ L Epileptisclie Krämpfe (Fallsucht) Bn heilt der Specialarzt für Epilepsie l>r. O. Killiscli In Berlin, jetzt HB ■ ■ Louisenslrasse 45. — Bereits über Hunderte vollständig geheilt. (213) = Fünftes und letztes Coneert des Gießener Concerl-Vereins im Winter-Abonnement 1872 Mittwoch den 13. März in der Stadtkirrhc, unter gütiger Mitwirkung des akademischen Gesangvereins. Zur Aufführung kommt: Ein deutsches Requiem nach Worten der heiligen Schrift, für Soli, Chor und Orchester componirt von Johannes Brahms. Anfang präcis 4 Uhr. Ende 6 Uhr. Eintritt der Bereinsmitglieder gegen Vorzeigung und Ablieferung der betreffenden Abonnementskarten. Nichtmitglieder erhalten Eintrittskarten in den Buchhandlungen von Nicker und Ferber: für einen uummerirteu Sitz im Schiff der Kirche a 1 fl. 12 fr. „ „ nicht uummerirteu Platz im Schiff der Kirche und auf der ersten Emvorbühne ä — „ 48 „ „ „ Platz auf der oberen Cmporbüyne . . ü - „ 24 „ IVB* Die Kirche ist durchwärmt. Gail'sche Feuerwehr. 1189) Die statutenmäßige Generalversammlung findet Samstag den 16. März, Abends 8 Uhr, auf Lou y's Bierkeller statt. Tagesordnung: 1) Nechnungsablage pro 1871. 2) Vorstandswahl. Die Mitglieder werden gebeten, sich zahlreich einzufinden. Wenzel s Garten. H37) Sonntag den 1 0. März 187 2: Orches Leiirert bei höchst brillant decorirtem Saale durch gütige Erlaubniß des verehrlichen Corps Hassia, ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps (24 Mann) des Rhein. Jäger-Bataillons zu Wetzlar. Anfang präcis halb 6 Uhr. Ende 10 Uhr. Cntr^e a Person 12 kr. Programm an der Kasse. „Frankfurter Hof/6 1195) Sonntag den 10. März d. I., Abends 7 Uhr: Streich-Sextett, ausgesührt von der hiesigen Regimentsmusik. Entree ä Person 6 kr. Patent 1S7O. Prämiirt in Cassel 1*70 — Prämiirt in Darmstadt 1870. 641) Mit dem 1. Mai I. I. beginnt ein zweites Abonnement aus Clavier-Instrumente, wo Jedem Gelegenheit geboten ist, in den Besitz eines der Neuzeit entsprechenden Instruments auf leichte und angenehme Weise zu gelangen. Abonnements-Bedingungen sende gratis. Friedberg. ' C. L. Glück, ____Hof-Pia noforte-Fa brikant. Schöne Aussicht. 1194) Sonntag den 10. März: Streich - Scan teile Anfang 4 Uhr. — Entree 6 kr. Rebaction, Druck unb Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Die1 in dem Regli Gieß Sie DcmnM al ist bei Vermei Gießen, Ein Poi Schlüssel, eine Federmesser u’ — Männchen Die Eig später zu ®un, Wm, Die« 3« bem es fitfc um ei W Mschun dkn ersten »u Thiers sein } sikgliches Erke Maliger J)r( Henn rhiers Man ha hc Wut« fich t, «ttlt dvn Ec Die Ec ®nurolt ! '"i'ikn d Mftn E r. 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