„Mt ’iSer» -Herren itt i- älett. U jitnT- ü'tthn. ®4r= V$^ it. Ä?ern Zäheres ‘01165! unfts Ws (107) es der er Wohlord- ben 9. unb en offen ge- t wird, daß dem Unter; ib daß Nie- ). neinbe: eine im Bei öfter en rch dieselbe (5531) lung von E. " Original- Leute. Don IX. - Eine iilhen: Ein Dr. Gustav - Friedrich Bayer. — t in den lachsinniger Küchen- 1 80 bis lung und 60 bis jfunft er- .Peill, jgler ledition, Iain» Stock ’ 46; ii; i^bauT, übende ■labt, Lud- (2478) Btrasi«. I3i d, r. Preis vierteljährig 1 st. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 ft 27 kr. ichtner Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. Nr. 8. Dienstag den 9. Januar L872- ■..^ffiMwaffisagHBgggesgBggMjBjSigaajagssBBa^ Bestellungen auf den Gießener Anzeiger Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abholen lassen, erhalten denselben pro L Quartal zu 1 fl. M M t l i eh e r Theiß. B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: Das Kreis-Ersatz-Geschäft für 1872. Mit Bezug auf die Bestimmungen der Militär-Ersatz-Instruction für den Norddeutschen Bund fordern wir alle im Jahr 1852 gebornen Militärpflichtigen, sowie die in früheren Jahren gebornen, welche sich noch nicht zur Musterung gestellt haben, oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militärdienste noch keine definitive Entscheidung erhalten, und entweder im Kreise Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder in demselben als Studenten, Gyntnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirthschaftsbeamre, Handlungsdiener, Le hrlinge, Handwerksgesellen, Lehrbursche, Dienstboten, Fabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenschaft sich aufhalten, hiermit auf, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Stammrolle in der Zeit vom 15. Januar bis zum 1. Februar L I. bei der Bürgermeisterei ihres gesetzlichen Wohnortes, beziehungsweise ihres Aufenthaltsortes, zu melden und dabei wenn sie an diesem Orte nicht geboren sind, ihren Geburtsschein und wenn sie bereits bet einer früheren Musterung concurrirt haben, ihren Loosungs- und Gestellungsschein vorzulegen. Wir machen zugleich darauf aufmerksam, daß Diejenigen, welche die Anmeldung unterlassen, zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Strafe bis zu 10 Thaler bel gt von der Theilnahme an der Loosung ausgeschloffen und ihre etwaigen Ansprüche auf Znrückstelluug rc. verlustig erklärt werden. Bezüglich derjenigen Militärpflichtigen, welche zur Zeit abwesend sind, sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brod- und Fabrikherrn zu diesen An- meldungen verpflichtet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises werden beauftragt Vorstehendes in ihren Gemeinden noch besonders auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, 3. Januar 1872. /■ 1 Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths: K e k u l 6 , Kreisaffessor. PolitifchFr Tbeil. r, * 11. ;s. >es Hst' cn Deutschland. Darmstadt, 6. Jan. Vor den Assisen der Provinz wild Den 9. UND 10. D. ein voraussichtlich interessanter Proceß, die Anklagesache gegen Die social-demo- kratischen Agitatoren W. Wolf, Schuhmacher von BüDingen, unD Cigarrenarbeiter Adam Häuser von Groß-Steinheim, zuletzt in Offenbach, wegen Hochverrats, resp. wegen Vergehen, welche sich auf Die Religion beziehen, zur Verhandlung ge- larigen. — Zu Neujahr sind den Beamten die so sehnlichst erwarteten Besoldung-' erhöhungen nicht zu Tinil geworden, da das neue Budget erst im Februar von der zweiten Kammer berathen werden kann. Selbstverständlich werden jedoch die betreffenden Gehaltszulagen vom 1. Januar ab nachträglich zur Auszahlung gelangen. — Im Laufe der Finanzperiode hat die Staatsschuldentilgungskaffe etwas über 300 fl. falscher Grundrentenscheine eingelöst, darunter 190 fl. in der Steinauf'- schcn Papiermühle zu Groß-Zimmern gefälschte Papiergeld - Maculaturscheine und 102 fl. von Joseph Wilhelm von Walldorf im Badischen und Simon Daniel zu Coblenz im Noffauischen fabricirte falsche Grundrintenscheine. — Unser auf dem gegenwärtigen Landtag vereinbartes neues Gesetz über die Zusammenlegung der Grundstücke wird demnächst in einigen oberhessischen Gemeinden seine Feuerprobe zu bestehen haben. Hoffentlich fällt sie günstiger, als bei seinem Vorgänger aus, welches eigentlich praktisch nicht anwendbar war. (Fr. I.) Marburg, 3. Jan. Der Prwatdocent der evangelisch.lutherischen Theologie Lio. theol. Th. Groß dahier ist durch ein Erkenntniß des k. Staatsministeriums seiner Steve als erster Repetent der hiesigen Stipendiaten-Anstalt entsetzt worden. Berlin, 5. Januar. Ukber die Steigerungen der Wohnungspreise zum neuen Jahr wird der „Magdeb. Ztg/ aus Berlin geschrieben: Unsere HauSwirthe haben Neujahr benutzt, um die Miethen in kolossaler Weise zu steigern. Sie haben sich die Gehaltsaufbesserungen der Beamten der Art zu Nutze gemacht, daß letztere des Vortheils besseren Einkommens nicht einen Augenblick lang froh werden. Den Miethssteigerungcn sind Conlractskündigungen gefolgt, weil Die Wirthe in den meisten Fällen zu unverschämt waren. Die Beamten sind genöthigt, mehr und mehr in den Vorstädten Unterkunft zu suchen und wohl gar nach Schöneberg, Charlottenburg, Moabit rc. zu ziehen. Sie rechnen darauf, daß dann zu Ostern die neue Verbindungsbahn ihnen Den Verkehr mit der Stadt ermöglichen wird. Die neue Kriegsschule in Metz wird im ersten Quartal dieses Jahres eröffnet. Berlin, 6. Jan. Nachdem die Organisation des Deulschen Relches zu einem einheitlichen Ganzen vollendet, hat das Reichskanzleramt, resp. der Bundesrath es für geboten erachtet, auch in Betreff des Paßwesens eine Einheit herbeizuführen durch Einführung eines einheitlichen PaßformulareS, welches an Stelle der bisher üblichen Wappen u. f. w. von den Einzelstaaten an Dem Kopf den Reichsadler trägt, und damit gleichzeitig Den Inhaber des Paffes als dem neu geschaffenen großen Staatswesen angehörig documentirt. Die Ausstellung der Paßdocumente wird dagegen nach wie vor durch die betreffenden Behörden der Einzelstaaten erfolgen. Seitens des Reichskanzleramtes ist den Specialregierungen der Einzelstaaten des Reiches die Weisung zugegangen, daß fortan diese neuen Paßformulare zur Anwendung gelangen, und baß die mit der Ausstellung von Reisepässen befugten Behörden sich nur dieser, nicht aber der bisher angewendeten Formulare bet Dem Aussteller, von Pässen zu bedienen haben. Das Retablissement der Armee kann, wie das „Mil. Wochenbl." schreibt, in der Hauptsache al- beendet angesehen werben. Trotz des außerordentlich großen Verbrauchs an Material aller Art würde die Armee schon jetzt wieder im Stande sein, wie zur Parade in« Feld zu rücken. Ueber die lange Dauer des letzten Krieges sind allmälig die großen Uebel- stände in Vergessenheit gerathen, welche bet der Pflege der Verwundeten und Kranken der deutschen Heere namentlich in der ersten Zett hervortraten. Gegenwärtig nun beginnt bereits die Literatur über die freiwillige Krankenpflege, und wenn sie ebenso rücksichtslos wie 1867 verfahren wollte, so würde für alle diejenigen Politiker des Reichstag«, die wegen der Möglichkeit eines neuen Krieges binnen der nächstcn Jahre das Pauschquantum für den Militäretat bewilligten, die dringendste Pflicht erwachsen, durch ihre Initiative eine bessere Fürsorge für Die Krankenpflege im nächsten Kriege zu erwirken. Ein gewiß unparteiisches sachverständige- Zeugniß über die Mißstände von 1870 legt ein eben erschienene- Buch ter wackeren Frau Marie Simon au- Dresden ab. Sie bekundet, daß in Betreff des Entsetzlichen und Traurigen, was es bot, das Schlachtfeld von König- grätz „ein Kinderspiel" gegen die Schlachtfelder von Metz gewesen ist. München, 5. Jan. Die Entschließung de- Kultusministeriums bezüglich der bischöflichen Pastorirung Der Altkatholiken lautet wörtlich: „Der katholische Pfarrer Renftle von Mering, Bezirksamt- Friedberg, hat die Bitte gestellt: es möchte für den Erzbischof Heinrich v. LooS zu Utrecht die staatliche Bewilligung ertheilt werden, in der Pfarrei Mering die Spendung des Sakraments der Firmung vornehmen zu dürfen, nachdem Der Bischof Der Diöcese Augsburg, Pankratius v. Dinkel, Das bezeichnete Sakrament Den KinDern jener Eltern verweigere, welche nicht schriftlich ihre Unterwerfung unter das vatikanische Concil bekunDen und nicht einmal diejenigen Parochianen als Pathm zulaffe, welche Die Kirche in Mering besuchen. Dem genannten Pfarrer ist hierauf zu eröffnen, Daß sich Die f. Staatsregierung zur Ertheilung einer Erlaubniß zur Vornahme geistlicher Hanv- lungen, welche Den Bischöfen Vorbehalten stnD, ebensowenig als zur Ertheilung einer Erlaubniß zur Vornahme Der Den Priestern zukommenDen Handlungen, wie z. B. Meffelesen, für zuständig erachte." Amberg, 3. Jan. Die „Allg. Z." theilt eine an Den StaDtmagistrat Amberg, Der sich in Sachen eine« katholischen Begräbnisse- an Die Krei-regierung in Regensburg gewandt hat, vorgestern auf telegraphischem Wege ergangene Ent- schließung der letzteren mit. Dieselbe lautet: „1) Entgegen Dem Entscheide de- bischöflichen Ordinariats Regensburg, welches nach klarem pfarramtlichen Berichte ausgesprochen hat, Daß Dem verstorbenen Xaver Zunner ein kirchliches Begräbniß nicht gewährt werden könne, hat h. kgl. Regierung Da« Gegentheil ausgesprochen unD erklärt: l- müsse Der Verstorbene als Katholik betrachtet werben; 2) es müsse Dem durch Die Verwandten, beziehungsweise Durch Den Magistrat zum Begräbniß beizuziehenden Professor Dr. FrieDrich oDer einem anderen Geistlichen, Den Derselbe zu senDen für gut finDe, eine katholische Kirche in Amberg zur Abhaltung eines Seelengotte-Dienste- eingeräumt toerDen; 3) es müsse Die Sterbeglocke Der Pfarr- 00l ter ch cht itt in J !-> - 1 u ) 1 e ii t i i i England. London, 6. Jan. Ä die Ihr zue st in F reich habt; es handelt sich darum, staltung der deutschen Flotte im Ganzen ziemlich beifällig und neidlos aus. tret unD vie J w 0 i j ».ma« hrmerh 1. B. ..Die Ernennung des Generals v. Stosch rum beraumt. Spanien. von Dover berathen. Rumänien Bukarest, 8. Jan. Wie cs heißt, ha, sich Handelsberichte. rität haben decken müssen. Die jungen Leute, «eist erst 16 bis 18 Jahre alt, Rothschild und J-h (5.oic eine gemeuisch-Nliche Offerte zur Uebernahme von 600 Millionen rnui yuvv.i ,pnnfffn Stubirrnde her Medicin ihren Bonds aemacht baden. Das Anerbieten wird wabrscheuttlch angenommen werden. Kinder der besten HavanesensamUien, genosten als Ttudlrenve der MedlkkN lyren -von- g ^ocentige deutsche Schatzanwei sunqeu. Zur vorübergehenden Verstärkung anatomischen Unterricht tn einem auf dem Kirchhof gelegenen L)eiNyaus.° r)lks Betriebsfonds der Reichshauptkaffe sollen Z'/zprocentiqe Schatzanweisungen in Hohe von sechs eiaentbümliche und dazu der für Pietätsgisühle erfahrungsgemäß nicht besonders Millionen Thalern uud mit drei- resp. viermonallicher Um'aufszeit auögegeben werden. Die Er- '' . - Al " k . .. 11..'., __ , L Ck tAH ft aUam . « . • « • 1 t .f K .mm hra 1Ä79 <- v i Ti t f fr machtigung hierzu ist bekanntlich dem Reichskanzler durch das EtatSges-tz pro 1872 ertheilt verkündigten, wenn er diese der Schwebe geblieben. mit und mit günstige Unterricht-gegenständ mögen zu dem Unfuge am meisten beigetragen haben, der sich eines Tages dort entwickelte. Das junge Volk trieb zwischen den Grab- Hügeln und Denkmälern seine Scherze und dabei gerieth Einer aus den Einfall, den Jmmortcllenkranz, der auf einem Grabe ruhte, mit einem Zwiebelkranz zu vertauschen. Es war die Ruhestätte Castannon's, eines Spaniers, der für die Regierung kämpfend gefallen ist und deshalb unter der spanischen Bevölkerung das Ansehen eines Märtyrers genießt. Kaum erfuhr diese davon, als die „Frei- willigen" mit Wuth über die Studenten herstürzten und sie in Massen arretirte, wo sie sich eben sehen ließen. Die Vertheidiger der Ordnung waren ihrer Pariser Vorbilder würdig. Als die Behörden Miene machten, gegen die Verhafteten im Wege des üblichen Prozeßverfahrens die Untersuchung zu führen, wuchs der Auf. rühr im Volke. Drohend und lärmend umlagerten sie die Regierungsgebäude, bis die Behörde eingeschüchtert den „Freiwilligen" freie Hand ließ. Sie impro- visirte Kriegsgerichte, die Verhafteten, denen man nicht einmal die gewöhnliche Frist von 24 Stunden zur Vorbereitung ihrer Vertheidigung ließ, wurden vor- geschleppt und tn einer Stunde war Alles vorüber. Acht Todesurtheile über Kinder! Eilf wurden zu sechs, zwanzig zu vier Jahren Galeerenstrafe verurtheilt und am andern Morgen sah man bereits diese 31 Unglücklichen mit blutenden Händen an dem Fortwälzen der Felsmassen im Steinbruch von San Lazaro sich abmühen, die Peitsche der Aufseher rüttelte die Riederstnkenden auf. Wohl meinem Kinde, rief der Vater eines der erschossenen Studenten, als er das noch härtere Loos dieser Unglücklichen sah. Die Erschießung, welche dem Urtheils- spruche fast unmittelbar folgte, war von herzzerreißenden Scenen begleitet. Man führte sie — so erzählt ein Correspondent der „Times" — hinter das Schloß la Punta. Als sie ans Tageslicht traten, brach der Jüngste unter ihnen, indem er nach seiner Mutter rief, in Thränen aus. Muth! — rief ihm sein Nachbar zu, Alvarez de la Campo hieß der junge Held — sterben wir als Männer, nur Schuldige dürfen hier zittern! Neunzehn Jahre war der alt. Und ein anderer, ein Siebzehnjähriger, rief einem Freunde, der am Wege stehend ihm Abschied Die englischen Blätter sprechen sich über die Neuge- ' „Daily kirche geläutet und beim Begräbniß das Pfarrglockengelaute bewilligt werden; 4) im Falle der Verweigerung eines der obigen Begehren solle Gewalt gebraucht werden; 5) ein Aufschub des Vollzugs dieser Anordnungen finde durchaus nicht statt, von wem immer er veranlaßt würde." Oesterreich. Wien, 8. Jan. Die Blätter melden, daß der Präsident des ActionScomites der Altkatholiken eine Audienz bei dem CultuSminister Stremayr hatte, welcher versprochen habe, der kirchlichen Reformbewegung seine volle Aufmerksamkeit zuzuwenden. Börsenberichte. Frankfurt a. M., 8. Januar. Di« Woche eröffnete unter äußerst günstigen Auspicien. ES scheint, als wenn die früher für den Januar prophezeite Hausse jetzt erst recht zum Durchbruch kommen sollte. Alle Notirungen sind wesentlich besser als am Schlüsse der Vorwoche, die größten Erfolge erzielten heute Lombarden, dieselben wurden circa 4 fl. besser bezahlt als gestern. Staatsbahn profitirten circa 2Vz fl-, die gleiche Avance war auch für österreichische Creditactien. In galizischen, Elisabeth, Alfüld, Nordweff- und Elbthal-Actien war reges Geschäft und besserten alle Gattungen ihren CourS. Prioritäten gleichfalls gesucht. Die neu eingeführten Elbthal-Prioritäten fanden ä 8V/2 willig Abnehmer. EouponS waren Silberrente fl. 24. 23Hz fr., Amerikaner fl. 2. 23>/z fr. winkte, zu: Umarme meinen Vater und sage ihm, er solle getrost fein, ich sterbe unschuldig! Einer der Armen klammerte sich, als es zur Execution kam, so fest an den Priester an, daß man mit Gewalt ihn loSreißen mußte. Wie sie nun an der Mauer angekommen, hieß man sie niederknien. Sie verweigerten es, bis der Priester sie bat, dann thaten sie's, vor ihm wollten sie knien, aber nicht vor ihren Mördern. Man stellte sie an die Mauer, da stürzt ein Neger durch die Reihe der Soldaten, die Fäuste geballt, die Augen blutunterlaufen, auf einen der Knaben los. Er reißt ihn an sich, er umschlingt ihn und ruft mit schluchzender Stimme: Mein Herzkind, ich sterbe mit dir! Ein Offizier will ihn losreißen, das Messer des Negers fährt ihm in die Brust, die Freiwilligen stürzen auf den Thäter und durchbohren ihn mit den Bajonetten. So starb er, wie er's gewollt, mit seinem jungen Herrn, den er so oft zur Schule getragen, in dessen Vaterhause er selbst geboren. — So geht es her auf der „Perle der Antillen" und solcher Tage Erinnerung verlischt im Volke nicht, bevor es seine Dränger niedergeworfen. Zu Madrid freilich — um dahin zurückzukehren — meint man die Ruhe wieder her- stellen zu können, sobald man nur durch energischere Befehlshaber die Truppen wieder in Rand und Band bringe. Topete wollte deshalb Marschall Concha zum Generalgouverneur der Insel ernannt wissen, der aber durch seine viermalige Miß- Verwaltung der Insel io discredit.rt selbst im Mutterlande ist, daß die bisherigen Anhänger Sagasta's ihm offen den Abfall und den Urbergang zu den Radikalen ‘ ' Ernennung dulde. Sie ist in Folge dessen noch m Bukarest, 8. Jan. Wie es heißt, hat sich das Ministerium bereit erklärt, Annahme des Eisenbahngesetzes Seitens des Consortiums Bleichröder eine Packetpvst. Vvm 1. ds. an ist es gestattet, auch Packete ohne Werthangabe unter Recommandation durch die Post zu versenden. Das Verlangen der Recvuunandativn muß bei Packetcn sowohl auf der Begleitadresse als auch auf dem Packete selbst verm rkt sein. Neben dem Packetporto wird eine Recommandationsgebühr von 2 Silbergroschen resp. 7 Kreuzern erhoben. Für recommandirte Packete wird in demselben Umfange wie für nicht recommandirte Packete ohne Werthangabe Ersatz geleistet; im Falle des Verlustes eines recommandirten Packeis wird jedoch mindestens ein Betrag von 14 Thalern gewährt. Bevorstehende Wiener Emissionen. Im Laufe der nächsten Wochen sott eine ganze Reihe von Emissionen inS Werk gesetzt werden. Die Frankobank dürfte die Papiere von nicht weniger als drei Banfen auf den Markt bringen. Es sind dies die Actien der Industrie und Bodenkreditbank, der österreich.-ungarischen Escomptcbank und der französisch-österrnch.-ungari- schen Bank. Die Creditanstalt und der Bankverein treffen bereits Anstalten zur Lancirung der Effecten der Austro-Ottoman-Bank, während die Unionbank die Actien deS Metropole-Hotels vorbereitet. Die Anglobank hinwieder gedenkt die verschollenen Kaluscher Actien fDüngeractienj hervorzusuchen und auf den Markt zu bringen. Die Emmission der Papiere der Albrechtbahn durch die Allgemeine Oefterreichische Bank steht bereits in Sicht, und erwähnen wir auch noch der steierischen Baubank-Actien, ferner jener der Trisailer Kohlengewerkschaft sBankvereinj und einer anderen der Vereinsbank gehörigen Kohlengesellschaft. Deutsche Vereinsbank. Der Aufsichtsrath macht bekannt, daß-daS Bezugsrecht auf die neuen Actien in der Zeit vom 14. Januar bis 15. Februar d. I. und zwar in Frankfurt a. M. Auf je vier alte Actien entfällt bekanntlich eine Frankreich. PariS. Gambetta'S Rundreise im Süden, besonders aber sein Auftreten in den Departements der Var und der Rhonemündungen erregt mit jedem Tage mehr Aufsehen, um nicht zu sagen Verdacht. In Toulon hielt der Tribun-Dictator zwei Reden, aus denen die Blätter Auszüge geben, welche gegen tte National- Verfammlung und gegen die Regierung des Herrn Thiers starke Ausfälle enthalten, wie folgende: Die Nationalversammlung hat geschworen, daß PanS mcht mehr Frankreichs Kopf sein solle, und daß unsere Geschichte sowohl ihre Ruhmeszeichen, tote ih„ Triumphe vergessen lernen solle... Eure Vertreter dürfen nicht sein wie kalte Liebhaber, welche nicht blos ihr Idol nicht anzurühren wagen, welche es nur anzubeten und vor ihm zu knieen wissen. Sie müssen zu wollen verstehen, zu verlangen, sie müssen zu erlangen wissen... Es handelt sich jetzt nicht mehr olos darum, die scheußliche Regierung zu bekämpfen, die in den Schlamm von Sedan aeaen die^ CoaUtionen der wönarchischen Parteien dieser Versammlung zu'kämpfen, News"'bemerkt z. B.: „Die Ernennung des Generals v Stosch zum deutschen LL weder ihr Mandat, noch dessen Wortlaut und Dauer kennen will. Es ist Reichsmartnemimster und dte neue Bestimmung, welche sein Departement unter auch nöthig, daß Euer erwählter und ernannter Bevollmächtigter, der Euer Der- i-en Reichskanzler stellt und mit dem Retchskanzlcramte coordtmtt, sint> etnJöe- trauen hat gemeinschaftlich mit uns Vie Auflösung dieser Versammlung fordere, i>ei« für die Wichtigkeit, welche der Flottenverwaltung sowie der Entwicklung der deren Mandat jeden Tag abläuft, welche, aus einer Ueberraschung hervorgegangen, commerciellen und maritimen HulfSquellen eines Staates beigelegt wird, welcher r>eder den Verwarnungen, noch den Kundgebungen der DolkSfouveränetät Rech- bereits mit seiner vereinten Handelsflotte unmtttelbar nach Großbritannien se!N.n träat 8 Rang einnimmt. Engländer, welche gewohnt sind, dte entschiedensten Landratten ”UIld Paris 6. Jan. Die Heeres-ReorganisationS-Commission hat gestern sich an der Spitze der Admiralität zu sehen, werdendes nicht auffällig finden, daß in der Fr^aae der Dienstdauer schlüssig gemacht: von 20 bis 40 Jahren sind alle ein Armeeoffizier zu diesem Posten ernannt wird, soweit als der wirkliche Knegs- Bürger militärdienstpfiichtig. Sie gehören entweder zum stehenden Heere oder zur dienst in Frage kommt, soweit es sich um Kanonen, Torpedos rc. handelt, tft etn territorialen Armee, die alle beide einen aktiven Dienst und einen Dienst in der General mindestens eben sowohl befähigt, dte Rüstungen der Flotte zu überwachen, Reserve in sich begreifen. Im stehenden Heere ist der aktive Dienst auf fünf Jahre, als ein Civilist rc." — In mehreren Theilen von Sheffield wurde um 5 Uhr die Reftrveverpflichtung auf vier Jahre berechnet. In der territorialen Armee ist heute früh ein leichtes Erdbeben verspürt, welches von einem heftigen Gewitter- der active Dienst auf fünf Jahre, die Reservevcrpfiichtung aus sechs Jahre an- sturm begleitet war. — "^e Dampffahre nach dem Continent hat Aussicht auf Der acilve xjienji aut x) y ' balDtße Ausführung. Heute Morgen traten die Urheber des betreffenden Planes den interessirten englischen Bahnverwaltungen zu einer Conferenz zusammen, nächsten Donnerstag wird der Ingenieur Abernethie über das nämliche Thema dem Gemeinderathe und der Hafencommission von Dover berathen. Zwar hat man ofßciöserseits das Vorhandensein einer Ministerkrise bestritten, dennoch steht außer Zweifel, daß Mißhelligkeiten der stärksten Art im Cabinete befielen, die in Kurzem zum Bruche drängen werden. Topete hat bas Versöhnungswerk der Parteien damit begonnen, daß er von Sagasta verlangte, 25 von den 49 Civilgouverneurstellen, welche Spanien besitzt, sollten neu besetzt werden und bd ....._ zwar durch Männer seiner Partei, aus der Union liberale. Das hat nun freilich Declaration des Art. 17 in dem von Bleichröder und Genossen gewünschten Sinne Sagasta die Augen geöffnet und er sträubt sich bis jetzt, aber abgewiesen ist das erlfl(fcn. Verlangen noch nicht. Ein zweiter noch ernsterer Grund des Streites ist die SMwtotUfrt Insel Cuba. Die spanische Herrschaft ist dort tief erschüttert, man hört das, wenn auch nicht aus den in Paris veröffentlichten Berichten, doch aus dem Tone Newyork, 7. Jan. Fisk, der Director der Erie-Eisenbahn, wurde gestern der amerikanischen Blätter, welche mit kaum mehr verhehlter Gier die sichere Beute Our$ eined ^wissen Stockes mittelst Pistolenschusses tödtlich verwundet, betrachten. Es ist klar, daß die spanische Regierung der Insel bereits der Anarchie sich stark nähert, ein wildes Prätorianerthum, das aus den „Fieiwilligen" sich gebildet hat, eingeborenen Spaniern, welche sich militärisch organistrt der Regie- rung zur Verfügung gestellt haben und die in den Interessen der spanischen Over- derrlchaft rualeich die ihres eigenen Besitzes und ihrer Privilegien vertheidigen, — die neuen neuen m ver^e,. vv.« i *. ju.>uu. dieses Präwrianerihum ist ter eigentliche Heer ter Insel. Die ärgste seiner bis- 5 Pwc. Zin,-n ».« 31. August 1871 zu herigen Ausschweifungen ist ter Mort 1er acht Studenten, den die Behoelen, von 45 ben „Freiwilligen" gezwungen, mit dem Scheine des Rechts und mit ibHr Auto- Amerikanische Finanzen Sünt ,4. k Mts. wird aus Newwrk berichtet, daß a. 338 Holz 527 4,/158 in der 242 Wiese über der Gänsbach. voi stei .ich -chi ■ f °s° a. 1115 567 892 «/es in Ul qawqqasij \mrA UOA h>lM -PijuzquoZ öun^uvtz, - ikuuvmqipjf bereit frfld'rt/ richröder eint in$Un Sinne 190 93 D i r 2) 3) | ♦ocpjvpo^ n»n uiniu =ounujß 'udiuvvj^iüjs 'iiauoanS) ^oqvugjvrL juagojpü 'piutujg UdU9gojja6 qun uskuvö '4V30UV1Q- ')VU014)$> l'upquvMß Zßorö -PvßNv i'Udiiildto ^upjj qan stzoaO ^önlatzususzE (SdMSJd^dg) U98S0I-E) 8,4 2 4 43 3 4 24,4 22,8 0,75 9,75 6,85 als: 1) ti n ti äZ 8?, quiM -act -itt ein in der Gemarkung Gießen: ü-ftlftr. rt d Acker vor der Warthe, auf die Marburger Straße, Acker auf der Warthe, auf den Warthweg; Gemarkung Wieseck: •euepaq mn^qqnj ua^qaaS uiauia qots ^qeijdiua wurde gestern lütt. al. Zs- ZMPjupL6 3/2eb 4%g6i§7Q Eichen- „ Nadel- Buchen-Prügelholz, Eichen- „ Nadel- Buchen-Stockholz, Eichen- „ Nadel- Buchen-Reisholz, Eichen- „ Nadel- „ b. 22/34 Grundstücke, als: In der Gemarkung Gießen: Flur Nr. 25/128 26/27 werden nicht angenommen. Gießen, den 4. Januar 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Wortmann. Verkauf einer Hofraithe. 123) Montag den 22. Januar d. I., Nachmittags 1 Uhr, soll auf hiesigem Rathhause die Hofraithe der Joseph Bock Wittröe zu Frankfurt, bestehend in einem dreistöckigen Wohnhaus mit Ladeneinrichtung für ein Kaufmannsgeschäft, Hofraum, Waschküche, Holzschoppen und Hinterbau, öffentlich meistbietend versteigert werden. Bemerkt wird, daß die Hofraithe ganz neu erbaut ist und von dem früheren Eigentümer darin ein Manufakturgcschäft mit gutem Absatz betrieben wurde. Lich, den 8. Januar 1872. Der Vorsteher Großh. Ortsgerichts Lich: Jhring. ♦ua(pjpaig gam qun usmnvUch - vupvtzrvZ 3?uü0 'iD^vdjjaJdDj® ^uotzrpM ajaupoipö 'uanauna® *1*MÜ Specialität für Futterschneid-Maschinen ♦upquu ;U3ddnj.x3j$) qun =ojnm -sVasM sllpruaddND 'lUOJvodüKß :§p 'mavvmbpT uaeppnaq qun üatz)> siUdipn ;tz>v ui arbvg das Brechen und Zurichten von 25 Cub. - Metern Basalt - Schichtsteinen, I veranschlagt zu 80 fl, Pflasterarbeit, veranschlagt zu 40 fl., Anfahren des Sandes und der Pfla- in 31 qun - ii« s a i« J « d bild- ,h- Arbeitsversteig rung zu Heuchelheim. 119) Donnerstag den 11. d. Mts., Nachmittags um 3 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Heuchelheim nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden, •)j4ttauvpai3$) a3vhpG qun U3g3qavD "aqvpiotzD '33tzx btt Nrugt« „Daily um dkutschta trmtnt unter Rnü rin Bt. Einig der trd, welcher innien (tin;n n Landratten finden, düj silichr Kriegs- 'Ndelt, iß ein i überwachen, : um 5 Uhr tu Gklvitter- AuSficht auf enden Planes nz zusammen, mliche Thema itn. und Faulerboden, nachverzeichnetes öffentlich versteigert werden, als: I. Brennholz: 9 R.-Meter Buchen-Scheidholz, ««H | gelpfad, Acker, links am Wresecker Weg, ■ Wiese in der Schwarzlach, an der Leimenkaut, Acker, links am Schwarz- r*, das ben Thäter mit Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 122) Montag den 15. Januar 1872, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Diftric- ten Wanne, Brauhof, Annaberg, Oberwald Jagdverpachtung. 110) Samstag den 27. Januar d. I., des Nachmittags um 1 Uhr, soll die am 16. Februar d. I. leihfällig werdende Jagd der Gemeinde Lang-Göns, bestehend aus 5998 Normal-Morgen Waldung und Ackerland, auf weitere 6 Jahre auf dem Gemeindehause daselbst öffentlich an den Meistbietenden verpachtet werden. Lang-Göns, am 8. Januar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns. Weil. 59) Täglich frische Milch bei Carl Metzger, Neustadt. pun ‘ - wwads Gießen, den 9. Januar 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Wortmann IFlur Nr. W116 ’«»m»!«I-P»x!I£ qung at.jjA«3 "uoiijpJV^ «8ii i ‘ | saiijpd[«$ *upj|)iiJl! <8iioiiSf!O (GZ81 stersteine, veranschlagt zu 60 fl., 4) Steinsetzen und Sandmessen, veranschlagt zu 6 fl. Gießen, den 8. Januar 1872. Kö r ner, Beziksbauaufseher. olcherTage vlstn. ditdtr her. ^ttcha zum ' buttrigen ™ RaUlaltn noch tn ^9 4897) 41 1 Bguzsttchi auf Fiankfurt a. M. btfanntüd) t'wt August 1871 ,u irf b-ricbtet, daß 1 600 Millionen ■ .„den L-rstarkung । 1 Jiübt von sechs )Nden. Die Es' ,I0 1872 erthnit nibänzabe unter mtation wuß de fein. !l!-brn dem Itteuzern erhok». .bute'h'ackete oh« 1(fd# wird jedoch Wochen soll einet die Papiere von u n der Iudostne- !"sterrnch.-u°S^ lin Lanciruug 6,1 r-**s .«H» nen ® ini uni 1118) Donnerstag den 11. Januar, Nachmittags 3 Uhr sollen auf hiesigem Nathhause nachverzeichnete, der Frau I 0 h a u n e t t e U f e r, Wittwe, gehörigen Grundstücke, unter günstigen Zahlungsbedingungen, öffentlich versteigert werden, als: 1 $ frtbe W’ * ... I*1 »UH !" »t bl« •**> »°i , dn-ch di, < ' «ntn d„ r । gisteru- en. 4000 Stück werden jährlich von mir abgesetzt, wodurch billigste Preise ermö <§ und Garantie für beste Construction gegeben ist. Auf schriftliche Anfragen prompte Auskunft und illustrirtes §> Preisverzeichniß. g> Heinrich Lanz, Maschinenfabrik. §> Mannheim. g> Von diesen Maschinen halten Lager und liefern zu Fabrikpreisen: vb die Herren Flick 8$ Kröll in Gießen. 11 41 Feilgebotenes. 115) Neue Gewichte, Maaßftäbe, Ellen und Waagen bei Emil Pistor. Saarkohlen, I., pr. Ctr. 46 fr., beste Ruhrkohlcn, „ 44 „ frei in's Haus fletiefeil, sowie Braunkohlen und klcingemachtes Holz, empfiehlt (121) Gg Unverzagt. 114) Sehr schöne Ztapaunen verkauft Chr. Lony, Bierbrauerei. u Kisten, circa 100 Stück, habe zu verkaufen. H. E- Jughardt. lHKlftr- 27/25 636 Wiese an den Herrnwiesen, rum Letztenmale an den Meistbietenden mit dem Bemerken versteigert werden, daß bei annehmbarem Gebote mit dem Zuschlag die Genehmigung ertheilt wird. Nachgebote 3 DCi ch> Bßrsennachrichten. 8. Januar 1872. E*reus8. 4 V2 °/o Oblig. 102 1 Frankf. 372% Obi. 88 Vs Nass. 4Wo Obi. 993/| Kurhess. 4% „ 93 Gr. Hess. 50/0 Obi. 102 l/r , n 40/0 n 97 w n 3V8% n 92 Bayer. 5% „ lOOVa ft 41/3% 1jährige 100‘,8 w 40/0 1jährige 95V2 Würtemb. ^/2°/o Obi. 99Vr Baden 41/2% Obi. e. E. L. 993/4 Oesterr. Silberrente 643,4 „ Papierrente 553/< Amerik. Bonds 1881r 1023/8 „ . 1882r 96*/2 „ „ 1885r 98i/2 n n 1887r 997s Spanier, neuest. 3% 32 V2 Act lest. Frankf. Bank 1367« Frankf. Vereins-Kasse 128 Bannst. Bankaot. 445 Wien Bankaktien 8451/2 Galizien 2643/4 Oest. Creditaot. 34 33/4 Actlen. 5O/o östr. F. St. E. B. 4063/4 Lombard. Bahn 2181/4 Ludwigsh.-Bexbaeh 192 Maxbahn 142‘/2 Bayer. Ostbahn 150 Rhein-Nahebahn-Act. 3972 Hess. Ludwigsb.-Aot. 182 Oberhessen n 821/2 Prlorit&ten. 3% öster. Stsb.-Prior. 591/2 3°/0 öst. s. Lombard 833/4 30/g Livorneser 407/8 5% Toscaner 611/4 50/0 Elisabeth.-Prior. 83 do. II. Emise. 82 V2 Anlehensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 69 Nassau 25 fl. 44 40/0 bayr. Präm.-Anl. 113y2 Ansbacher 7 fl. IP/4 4% badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose 691/2 30/g Oldenburg, ä 40Thlr. 367/8 Oestr. fl. 250 v. 1854 8U/2 1858r Prioritätsloose 192 1860r Loose 911/2 1864r n 148 Braunschweiger 197/a Stadt Florenz 83 Wechsel. Amsterdam k. S. 99r. Iochheim in Darmstadt, Lud- , wigsplatz (2478) empfiehlt in reichhaltiger, schöner Auswahl: in Glas und Crystall: grosse Galhisstrasse 1, im 1. Stock. Neuerwall, 50 ; 116) Ein kleines Wohnhaus am Wall- h**;, v ' thor, noch in bester Lage, ist unter günsti- Brodkorbe, Zuckerdosen re. Jen Bedingungen zu verkaufen. Nähere (5016) Auskunft ertheilt Abr. Beyfuß. 3001) Sür die . 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Bltts- 49) In meinem neu erbauten Hause/ Wilhelmsstraße, sind der Parterre-Stock., zweiter Stock und eine Mansarde zu ver- j miethen. ldr. W eichel. I -- ---------------—“—~ I WO) Ein junger Mensch von 16 Jahren möblirtes Zimmer neb|i Ca-!. Schreibgehülfe alsbald einzutreten. - 83) Eine Parthie Packkisten und Packstroh zu verkaufen bei_______Wilh. Balser. 5575) Die Immobilien des Herrn Gasmeisters Wolf, als: 1) Haus in der Marktstraße, 2) Garten mit Gartenhaus am Kirchhof, l1/» Morgen haltend, und 3) zwei Grundstücke am alten Steinbacher Weg sind aus freier Hand preiswürdig und unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. -Näheres bei Herrn Wolf und ;der Familie desselben, sowie bei Christian Vix, Neuenweger Thor. ___________________ Krankheiten de« men,«- j^rer ^,“cm'£”äuea$enred)nung'^rant^il'^für^eben $6eitne6mer der Bank, sowie der .. med. R. T. Trail. ^Donftän^efle8^unSlu6 derselben für 1871 wird am Ende des Monats Ma, 69) Ein freundliches Zimmer an einen auch zwei Herren zu vermiethen; auf Verlangen kann auch die Kost dabei gegeben werden. Spengler Rühl, Neustadt. 70) Ein möblirtes und zwei unmöblirte Zimmer auf dem Bahnhof zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 127) Ein braver Zapfjunge wird gesucht im „Gasthaus zum Löwen." ______Wilh. Kramer. 113) 2860 fl. Vormundschaftsgelder sind gegen hypothekarische Sicherheit bis zum 20. Februar auszuleihen bei Vormund Conrad Jung, in Lang-Göns. »> 3. ...........»... - -«"i ASM SÄnelk Srilmrtl,»», ÄSS '...........■* -------— fahren und durch' Ä^XittH'< lidicn Körpers gehoben werden von Prof. l>r. s----- —• ■ h ü Preis 10 Sar. 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