8$d8 vierteljährig 1 fl. 12 k. irit Bringerlohn. Durch die Vost bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzletbera, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Gießen. Ne. 23f», Dienstag te 8. Oktober 1872« Bestellungen auf den Gießener Anzeiger Amtlicher Theil. abgehalten werden. Montag den 21. d. M., Vormittags 12 Uhr, im Weinhaussaale zu Alsfeld Gegenstände der Verhandlung werden sein: l) Erstattung des statutenmäßigen Rechenschaftsberichtes. 2-* ?alc noTL. 7,f^Ien *** um nur den Vecheerunge,! genüget zu steuern, welche der diesjährige außerordentliche Mause- mr- u°« rl &?,10ei1 droht, sondern auch zu verhüten, daß diese Calamitat uns wiederum in solchem verheerenden Grade treffe 2 ’ sich' S hm W'6”b" * i* 6“*' Md -»sichl! .8 *’ Ä- 8.L L öteyfÄ”1?”'b”“ - - ®—>■'*■ - ***• -»»»" 5) Empfiehlt sich die Einführung von Bullen Berner Race zur streutznng mit dem Vogelsberger Viehschlage? 6) Wahl des zachsten Versammlungsortes. ' ö h„(„„ 9.lad) S ?r3 ber totahlten ""d.jedes Mitglied des Vereins, welches in der Versammlung einen Vortrag zu halten wünscht, diese Absicht vor Beginn gereicht "werden^ a^b,Unl an3et3en; schriftliche Mittheilungen für dieselbe müssen mindestens einige Tage vor der abzuhaltenden Versammlung bei demselben ^ein- B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: Die diesjährige ordentliche Generalversammlung des landw. Vereins. Die diesjährige ordeutliche Generalversammlung des laudw. Vereins von Oberhessen soll am RdeMbaX^afr 1" Oct°be?i872 M ®"ein*' f0"'e a“£ 5rcnnbe ber «andwirthschaft zu dieser Versammlung hiermit ergebcnst ein. szriedelhausen, am I. October 1872. Der Präsident des landw. Vereins vonOberhesse,n A. Freiherr v. Nordeck zur Rabenau. vw xuiiyiv. «verein» vvn ^iveryenen. Der auf den 21. I. M. nach Alsfeld anberaumten Generalversammlung soll eine Ausschußsitzuug um 11-/, Uhr vorausgehen, wovon die verebrlicken Ausschußmrtglieder hiermit ui Kenntriiß gesetzt werden. ' 1 Friedelhaiiseu, am 1. October 1872. Der Präsident des landw. Vereins von Oberhesscn: A. Freiherr v. Nordeck zur Rabenau. Pvltt 1 f «her r h'-i l. Deutschland. Darmstadt, 4. October. Mittelst Schreiben der Großherzoglichen Ministerien des Großherzogllchcn Hauses und des Aeußern, des Innern, der Justiz und Der Finanzen vom 27. v. M. ist nunmehr der umgeänderte Gesetzentwurf, die Zusammensetzung der beiden Kammern der Stände und die Wahlen der Abgeordneten betreffend, der Kammer vorgelegt worden. Wir haben den Entwurf amIl.v.M. wörtlich mitgetheilt, und wir glauben uns daher heute darauf beschränken zu könrrn, das genannte Schreiben, welches die getroffenen, von uns kürzlich schon uutgetheiten Aenderungcn enthält, wörtlich im Nachstehenden folgen zu lassen: Der Gesetzesentwurf, betreffend die Zusammensetzung der beiden Kamnrrn der Stände und die Wahlen der Abgeordneten, welcher der zweiten Kammerder Stände am 28. August 1872 von den unterzeichneten Ministerien mitgetieilt worden ist, ist einer erneuten Prüfung Seitens der Großherzoglichen Staatsregienng in der Richtung unterworfen worden, ob und inwieweit für die Regierung Allaß vorliege, Aenderungcn des vorgelegten Entwurfes ihrerseits zu wünschen. Ätzer den in der Sache selbst liegenden Gründen war ein äußerer Anlaß zu solher Prüfung dadurch gegeben, daß mit Rücksicht auf die damals eingeleiteten Persool- Veränderungen des Ministeriums der für diese Vorlage bestellte Referent dcs zweien AusschufflS ter zweiten Kammer, Herr Dr. Zentgraf, unterm 13. Sept. 1^72 an Seine Excellenz, den damaligen Präsidenten des Gesammt-Ministeriums, Hern Dr. von Liudelof, ein Schreiben gerichtet hatte, worin die Anfrage gestellt wure, ob der vorgelegte Entwurf aufrecht erhalten oder zurückgezogen oder dch wesentlichen Modificationen Seitens der Großherzoglichen Regierung unterzoen werden solle. Die unterzeichneten Ministerien beehren sich nunmehr, der zweiten Kamrer der Stände bezüglich dieser Angelegenheit die nachstehende ergebenste Mittheilug zugehen zu lassen. Nach dem Ergebniß der gcflogenen Berathungrn schien kein Grund vorz- liegen, den Entwurf zurückzuziehen, da die dem bestehenden Gesetz entlehnti Grundzüge deffelbsn von den unterzeichneten Ministerien einer Acnverung nid sehr bedürftig erachtet werden, der größere Theil der darin vorgeschlagenen 8b weichungcn von dem bestehenden Gesetz von den unterzeichneten Ministerien nid beanstandet wird und nur in einzelnen Punkten eine Acnverung des vorgelegte Entwurfs Seitens der Regierung als wünschenSwerty erachtet wird. Diese Punkt sind folgende: 1) die in Artikel 3 unter Nr. 1 und 2 des vorgelegten Entwurfs vor geschlagene neue Bildung zweier Gruppen von Interessen-Vertretung, (der höchst- besteuerten Grundbesitzer und Handeltreibenden. D. R.) wurde nicht für angemessen pachtet, weil eine Vertretung irgend welchcr Sonder-Interessen in der zweiten Kammer nicht an der richtigen Stelle ist, sondern jeder Abgeordnete zur zweiten Kammer sich als Vertreter des ganzen Landes zu betrachten hat. Außerdem wurde in Betracht gezogen, daß die in den bezeichneten Stellen des Entwurfs vorgesehenen Wcchlkörper ohne inneres Princip, nach rein äußerlichen Merkmalen componirt sind und daß daher durch die besonderen Wahlrechte in der That besonderen Intereffin, die den Wählern gemeinschaftlich wären, nicht zum Ausdruck gelangen würden. Es wurden daher die Nummern 1 und 2 des Artikels 3 gestrichen, so daß die zweit? Kammer lediglich durch Wahlen der Städte und der Land-Wahlbezirke zu bilden wäre, wobei von der verfassungsmäßigen Zahl von 50 Abgeordneten die ebenfalls verfassungsmäßige Zahl von 10 den Stabten verreiben und 40 von den Land-Wahlbezirken zu wählen fein würden. 2) Um jedoch dem grundbesitzenden Adel eine Entschädigung für sein weg. fallendes Wahlrecht zur zweiten Kammer zu gewähren, wurde die Vertretung ter Interessen desselben in die erste Kammer verlegt, wohin eine solche Vertretung auch grundsätzlich gehört. Eine Entschädigung für fein wegfallendcs Wahlrecht in der zweiten Kammer wird der grundbesttzende Adel aber nur in einer von ihm gewählten Vertretung erblicken, die aber mit Rücksicht auf das Stimmen- verhältniß in der ersten Kammer mit zwei Vertretern genügend bemessen fein wird. Dagegen hielt man für passend, die in dem vorgelegten Entwurf dem Er- nennungsrecht Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs (für die erste Kammer. D. R.) beigefügte Beschränkung (Artikel 2 Nummer 7 lit. a und b) zu ent- fernen. Des Großherzogs Königliche Hoheit werben indessen auch ferner, wie bisher, geneigt sein, bei den Allerhöchstdenselben zustehenden Ernennungen hervorragende Persönlichkeiten aus dem Stande der Handelsleute oder Fabrikanten zu berücksichtigen. Die Wahlen des Adels zur ersten Kammer würden auf sechs Jahre erfolgen (Artikel 16 des anliegenden Entwurfs) und weder der Erneuerung zur Hälfte nach drei Jahren (Artikel 49 des anliegenden Entwurfs), noch der Erneuerung im Fall der Auflösung der zweiten Kammer unterworfen fein. 3) Es schien kein zureichender Grund dafür vorzuliegen, die geborenen Mitglieder der ersten Kammer mit 25 Jahren, die übrigen Mitglieder der beiden Kammern dagegen erst mit 30 Jahren für berechtigt zu erklären, an den Geschäften -der Kammern Theil zu nehmen. Im Entwurf wurde daher das 25. Lebensjahr I * eramte schwebt die Die- iß Lothmg schwätz Unveibts btr W aal bes 1 Vieser Hin M tlsässl, Vie einst Kmintn Wenvunge m besonder i' '«i 81 u. für säwmtliche Mitglieder beider Kammern als Bedingung der Mitgliedschaft be- zeichnet (Art. 10 des anliegenden Entwurfs). 4) In dem Artikel 13 des anliegenden Entwurfs (Artikel 12 des vorgelegten Entwurfs) wurde der letzte Absatz (der die höchstbesteuerten Grundbesitzer von der Wählbarkeit ausschließt. D. R.) gestrichen, um dadurch die Wählbarkeit der zu der Wahl von Mitgliedern der ersten Kammer stimmberechtigten adeligen Grundbesitzer auch für die Wahlen der Städte und Wahlbezirke aufrecht zu erhalten. Wenn auch diese adeligen Grundbesitzer selbstverständlich nicht zur ersten und zugleich zur zweiten Kammer wählen können, so schien doch kein zureichender Grund vorzuliegen, den Wählern der Städte und Wahlbezirke die Möglichkeit zu entziehen, ihre Wahl auf einen solchen adeligen Grundbesitzer zu richten, wenn sie ihm ihr Vertrauen schenken. Im Zusammenhang damit ist der Artikel 47 des anliegenden Entwurfs (Artikel 44 des vorgelegten Entwurfs) allgemein gefaßt worden, so daß darnach die Option eines mehrfach Gewählten auch dann freisteht, wenn derselbe von den adeligen Gundbesttzern in die erste Kammer und von einer Stadt oder einem Wahlbezirk in die zweite Kammer gewählt worden ist. System der indirekten Wahlen bei, während die Reich-verfaffuug von 1871 nach dem Vorgänge der Norddeutschen Bundesverfassung für den Reichstag direkte Wahlen vorsteht. Pelt och in hl Universität ätschen 6 tir sanatisi tir Wng Eliten Cer em zählt ihre Itnbt' Ezr Unb >ir totale vach/, tiufö mögt Vorpater U faföe ist. che Kräfte 'einer zu th !aub M !and ist eii ik D L dl 6t j S E 3 t1, x s „ . ’2lu grelle und Elogie n Mennj’fött lotter des ? > H 'gaben sich '^ntm Ede! M-r, sch Am einer Witt Breit, if n 4 II UH? d ei a'1 A s’s«« fjöt iff' °! f?it b»l E*. nflt,eien ^°" »°u umfassen, wenn wir nicht irren! durchschnittlich 17,000 Seelen Lab ab"”” P-ss-nd ist eine'solche Bestimmung dagegen für di- Abgeorbne.enwahl, und gchen^° in Diäten,ostgkeit g-. geeignete^Stelle gAh/°'^ "" 34 an Cie muffen dringend davor warnen, die diree.en Wahlen °>s da- absolut , . 8) 3" dm Artikel 49 de- anliegenden Entwurf. (Artikel 46 de- bt“ ®W«Un ^wL/^rÄL Gehalt verbunden ist, sich einer Neuwahl unterziehen muß. Dieselbe entsprich, der Abgeordneten betreff nd h .L f “ ’m unv 6ic Wahlen d-« Art. 21 der R-ichSverfaffung und findet sich in vielen anderen Verfassung«. Kammer ist S- Erlaucht' 6« f ’m,®‘MMatter in der ersten und Wahlgesetzen. Sie erscheint zweckmäßig, um zu constatiren, daß der Abgeorv- Ober - AppellattonSgcricht« . Ratb^^nt^n? ®°rB' „,ln 6er zweiten, Herr uete, welchem eine Begünstigung der bezeichneten Art zu Theil geworben ist, sich Kammer hat beretts am 5 ? JMtMe der zweiten auch ferner noch de- Vertrauen« seiner Wähler erfreut. welcher man L?m. st » Vorbesprechung stattgefunden, in Hiernach erschien e. den unterzeichneten Ministerien, nach eingeholter Aller- geeinigt ha, ™ 6 ^""ng de- zu erstattenden Berichtes vorläufig höchster Entschließung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzog-, nicht nöthig, Berlin 6 w, » , d°n «it Schreiben vom 28. August l. I. vorgelegten Entwurf zurückzuziehen, Bi-ma7ck,' ?Ra^em der lanen'bu?? H'nd-lSj-itung" schreibt über die drei wohl aber zweckmäßig, mit Rücksicht auf die leichtere GeschästSbehandlung und vermögen angenommen da iff^m ^, Lanviag das Gesetz über vas Dominial- Ueberficht die al« wunschenswerth erkannten Aenderungeu in den Entwurf selbst ßischmMinisttrpräsidenttn der Mun^S, n^«9'lNmister Bismarck dem preu- einzutragen und in demselben zugleich durch bi- jene A-n°-rungen beteten Bern Se,nehmen nn» ba, °n ““V1 * ,U °'k-nn,n gegeben, bloßen RcdaetionSänderuugen vorzunehmen. !rer p"ußische Bismarck darauf in sehr -ntgeg-nkomme». Lediglich aus diesem Grunde entstand die anliegende neue Reda-tion b-S ^r-rzstr-itiMt^^ei'ne «wa7 4" ^7" ?^?''°'^^sterien"7rch Entwurfs, deren Mittheilung an die Stände Seine Königliche Hoheit der Groß- Bi«uarck batte fi* K.77 7.7a -7 Stimmung gerathen. Der lauenburgische Herzog Allerhöchst zu genehmigen geruht haben. " wig -Itter bttla!, Da ab» Regierung in Schl--. D,e Gr. Regierung hat mi, Rücksicht auf die zur Verabschiedung de« Wahl- in ^Schutz nahm9 ist de« tauenburattÄ^l»- Bismarck seine Regierung entschiede» gesetze« noch übrige äußerst kurz bemessen- Frist die von ihr in Vorschlag zu Jnteventton de. Rei»«kantt. a"'9 7 S-blieben, al« die bringenden Aenderungen de- ursprünglichen Entwurfs auf di. möglich gering- S.ch L S ‘'ü ‘ Reichskanzh Zahl beschrankt. W-nn von S-it-n b-r einen -d-r d-r and-ren Kamm-r d?r Sttasibura 3 Ott Mr » S'°nd- noch weiter- Aenderungen de- ursprünglichen Entwurf- gewünscht werden S:ite gehör?, e-'s-ttn 4-500 E,^ M 7 w?*?' ^“‘n "°" iue"IdfP8cr f°D,cn,- wi-° die Gr. Reg.erurg solchen Wünschen gern in dem Maße ent- al. F-iwillige eina ?eten bLTL 6,‘fr fl^ni.onuenfcen Regimenter gegenkommen, welche- durch di- Rücksicht auf di- zwischen beiden Kammern b-r um 1,0 zu nlebriK'^-eariffen war X » 7. 7' 76 Dfefe vielleicht Staube hunltch balb h-rbeizuführend- B-rstänbigung einzuhalten geboten wirb. fang lov'ember wäbtt dürfte ff* X' 7 der Anmelbung noch bi« An- Di- unterzeichneten Ministerien beehren sich bie au«°rückliche Bemerkung E« ifi^hf. bei f ""f '^-"d erhöhen, beizusugen, daß e« die Absicht ist, den vorliegenden Gesetzentwurf gletchzettig zur frühe ihre Laae übe *ar 9 7 ' 7 t,l‘l70Cn' toet4t ni*t °P||r“n, schon B-rathung beider Kammern der Stände zu bringen. E- wird dah» nach ArtM nun mmal nto, »Ä ■ nurmbe," L ©“«»« "bwarteten, um dann per 25 der Landständischen Geschäftsordnung und um die Verständigung zwischen Bildug ha,4 ,rat^als EiEri? un^^V-g». Wer bi-nö.hige b-iden Kammern b-r Slanbe zu -rl-ichiern, zw-ckmäßig unb nolhwendig sein, Freiwlliger -in da ibm dä?7* 7 m' .77 C,cft ®an8tlle- Drrijährig. v°t »» Beraihung des En,Wurf« in der zweiten Kammer ein Benehmen der zu düfen -Zahlreich? Beittt.r.T, b" wurde, sich sein Regiment wählen b-treffenden Ausschuss- beider Kammern mit -in!nd-r herbeizuführen. 7»» (er flarni »n U n Eltern hat besonder- 3" Gemäßheit Allerhöchster Entschließung Seiner Königlichen Hoheit de« möglh, all- Freiwilligen unttrirchttn?-» ““j? Artillerie ist es übrigen« kaum Großherzog« beehren sich nunmehr bie unterzeichneten Ministerien mi, Bezug aus wohne berei,« eine Aä.7.,9 0 g'^>g-n Parade auf dem Broglie da« ergebenste Schreiben vom 28. »origen Monal«, den anliegenden Gesetzeniwur # $ 1 $ 6 eingekle,beten ,ungen Leute bei. (Straßb.Z.) an die beiden Kammern der Stände zur verfassungsmäßigen Berathung und ^u- Schweiz, stimmung gelangen zu lassen. J Darmstadt, 6. Ott. Sollen bi- Abgeordneten zu S.ändekammern durch Bewrung:^ bie 2 M«!\‘ke'an^7'r Bischof-ronflic, einige unmittelbare Wahl der Stimmberechtigten ernannt werden oder sollen von diesen und >ieser f-lber da, ?oet,.n " bressen an Herrn Mermillod erlasse», al« Urwählern zunächst Wahlmänner bezeichnet werben, welche al«bann unter sich sp-r, reff.nd »ich,n ' Genser Staat-ra.hebeschluff-, sein-Amt«.' die Wahl ber Abgeordneten vollziehen? Die Frage ist beinahe so alt, wie tk ' wl* «Bf?8 a !« ( n’ 6,01 ®»rtibtn H"'n Mer. kontinentalen Reprasentativverfassungen überhaupt, und in diesen balb zu Gunsten charcttristischen Schl'üb berv^?' Mui,®«1! 6tb{n wir de» 1 iu Gunsten ber anderen Wahlform beantwortet worben. Meisten« an en heiliaen Stub? 6 ^ttester unb Bischof appelltre ich en,schteb sich d,e Gesetzgebung zu Gunsten ber tnbireettn Wahl, so in den mi, drü'-n Al« G-^nttr Rüeaer^5r," Ä"" S?ei.äs 5 amt eine Gefahr da, wo man mit so glühender Thätiakeit ei ^rrUC mÜ "" Anhänglichkeit an mein Land verbunden? Mein Frankreich. • V* TZ, ,l9? V,C Ottlen tn Nutzland geändert haben, be. heute mehr im Handel als die letzte Zeit' übrund k E" aller Gattungen waren weist in hohem Grade ein Artikel der russischen „Petersburger Zeitung" über die ®aren Staatspapiere und Loose ohne Leben Amerikaner ^,9C” Universität von HelstngforS. Früher war die Universität Dorvat vermötip tfir»aro6, St. Louis und South Castern in auter 'Vr/in# sw Prioritäten wie lmmer geschäfts- °°-n P.rt-i-n in Rußland ein Dorn im Auge, di. zur Ve.siosuug noch,gen -2S.E Dollars hinaus erübrigen werde, d-> fanatischen sowohl al« der gemäßigten. Jetzt wird di- Dorpater Universtfat rühmen konntet ‘ d-ff-n sich freilich „ich, alle europäisch,n Bahn,» der H.lstngsorser g-genubergestellt und der hohe Nutzen speciell für Rußland auf ---------—--------—----—_________ - Selten der ersteren lsernnrrdsknks», TM* m B .. ’ H -I , —-— ... Börsennaehrichten. Weeiisei. k. 8. 100 k. 8. 87 107 m. besondere Bekanntmachungen. $°rname§ und Bockenheim, einschließlich ' ° QtpfpritMA aHöv __ 1’ m ’ ung. in den Gemarkungen Klein- Arbeitsversteiqerung. 2) 3) 4) k. 8. k. 8. k. 8. k. 8. ü diki liniab pttil- geben, nmtn» durch rgischr SchleS- hievt» \\i dir bt dir D» mentet eüeicht t W höhen, schon n m s'h'gr \W »Lhlrn inveek tau» Gersteigerungen. Bekanntmachung. 1 Wei. 0,000 immer :r dir - aui- : man Ht gc- gkgen. ekärnpst rhl jv l Ent. Aöflcht teerten Zivi- 8eage, «, die Insten |tn bt« i deut« "gleich achsen« ltbnrg, 4688) In der Turnhalle dahier sollen Mittwoch den 9. d. MtS., Nachmittags um 2 Uhr, Im Namen des Comitäs: L y n ck e r. Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Dis conto Lieferung aller Materialien', im Ganzen oder im Einzelnen öffentlich verdungen werden. Aktien, 5% öfltr. F. St. E. B. 346«/, Lombard. Bahn 222 /2—21V. Engi. Sover. 11 47—49 Buss. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 25 - 26 Einige schöne Obstbaumstämmchen edler horten. Direktion der _ Main-Wescc-Babn. H?uSambH§fdbcn' den 7. October 1872. ®roB9* Bürgermeisterei Burkhardsfelden. (4681) K. Schön, Bezirksbauausseher. fommcn Niemals habe ich die Autorität H Ges7tz7"un^der Civttgewalt^in'dtt ihr zustehenden Sphäre mißachtet. Ich habe meinen Eid gehalten in allem, was i Hi n ? m (ca am 4 ck itihi « u« m . 1 x . w . r < » , Bertheidigung der Rechte des christlichen Bewußtseins. Seit neunzehn Jahrhunderten g bt die Kirche Cäsar was Cäsar gehört und Gott, was Gott ' n rt F t yJI 11 r n««■ >11 M u« am k m . w « - C - • 1. 1 < • /m . ■ Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: „Submission auf Erbauung von Dienstwohngebäuden auf den Stationen Groß-i Karben, Bonames und Bockenheim" bis zum Submissions-Termin am 17. October L I., Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betriebs-Jnspection zu Frankfurt a.M. einzureichen, woselbst auch die Zeichnungen, Kosten-Anschläge und Bedingungen eingesehen und die Submissions- Formulare in Empfang genommen roer--' den können. Frankfurt a. M-, den 30. Septbr. 1872. Königliche Betriebs-Jnspection. Heyl. k. 8. 104% L ~ 175«/e 923/4 n fÄÄ' Man war /LSS ± °uf W°lz-n zu trangportiren. neuen Verpachtung , indem die am 17. v. M. abgehaltene Verpachtung höheren Orts nicht genehmigt worden ist. Donnerstag den 10. October 1872, Nachmittags 1 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei nachstehende Arbeiten nochmals öffentlich versteigert werden, als: 1) Chaussirarbeiten an dem Brunnenpfad "".Chaussirsteinlieferung, veranschlagt AU 1U 1 2) Chaussirarbeiten am Weg nach Reis- klrchen incl. Chaussirsteinlieferung, veranschlagt zu 253 fl. 20 kr. Amsterdam k. 8. 98% Augsburg ' " “ — Berlin Bekanntmachung. 4682) Zur Vermeidung irriger und mißbräuchlicher Auslegung der Pos 1 alinca 1 mb 4 des Abschnitts II., Gepäckbesörde- fuß auf Seite 6 des Tarifs für den Local- »krkehr der Main-Weser-Bahn vom 1. Fe- »ruar 1869, bringen wir hierdurch zur Kennt- W, daß die Reisenden III. Klasse 50 Pfd. Bu« epacf' oder freie Beförderung einer ^oßen Traglast, nicht aber beides beanspruchen haben. Es kann Reisenden, welchem auf 5? J1 ‘ ^osse Frei - Gepäck expedirt £rb' °uch noch die freie Beförderung K ^oglast, und umgekehrt bei Aufgabe iner Traglast nicht auch die freie Beförde- u^Epück gewährt werden. Ca,sel, den 30. September 1872. L 3. 1063/. 5 % 4690) Dienstag den 15. October d. I. Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Nathhaus die den Gerbern dahier gehörige Flur Nr. lUKlftr. H/3U.4 38 Hofraithe und Lohmühle am Wismarer Weg und der Lahn nochmals meistbietend verfteiaert und bem unbedingt 'b^usL"X Gießen, den 8. October 1872. Grobherzogliches Ortsgericht Gießern Semmler. Seiten der ersteren hervorgehoben. Die russische „Petersburger^^Zeitu^sagt ibre wohl zu den russischen Universitäten, aber ■? ' ausschließlich nur auf Finnland und dessen Nutzen gerichtet. Die völlige Unbekanntschaft der Helstngforser Studenten mit der russischen Sprache und! Unbekanntschaft der schwedischen Sprache außer den Grenzen Finnlands wacht, daß zwischen Rußland und Finnland in geistiger Beziehung gar kein Aus- ^usch möglich wird Im Vergleiche dazu kann man mit gröferem R-chie di! ^rpater Universität als eine russische bezeichnen, wiewohl die Lehrsprache dort die deutsche ist. Aber die Dorpater Universität habe nützliche Männer erzogen, welche ihre Kräfte und ihr Wissen Rußland gewidmet, und sie fahre fort, solches auch ern“ .^“n- Die Helsingforser Universität habe dagegen gar nichts für Ruß- and geleistet. Diese rückhaltlose Anerkennung der Dorpater Verdienste um SRiX land ist eine gewiß hoch anzuschlagende Thatsache B k. 8. 923/g i k. 8. 1073/. i 8. 107 l Vermischtes. sn ff * St. Petersburg wurde dem „B. B. Cour." vor einiger Heft geschrieben'! Preffe und Publikum ist gegenwärtig von einem Vorfälle lebhaft bewegt, de?e ne ärgste Analogie mit dem Capttel „Babara Ubryk" zeigt. Längst schon aina nämlick im -»^bZ lchen Kreise des Gouvernement Tschernigow das Gerücht, daß dne ber s-mfaan§ vor Jahren auf eine geheimnißvolle Art verschwunden obl” CK-ACUSbll!0$ m t J?er Bestimmtheit wieder aufgetauchten Gerüchts begaben sich der örtliche Gendarmen-Oberst und der Jsprawnik auf ha$ hpg nannten Edelmannes, um ihn nach dem Verbleib^7/ToVe? befrww. ® IS Letzterer, sichtlich befangen ausweichende Antworten gab, wurde das Gehöfte itnterfudit und an einer entlegenen Stelle desselben ein kleiner Raum von 11/ 9MA°/n V s? -l-lch-r Br-i,- entbecf t, in welchem dnwX* menschlfch?s' L-ftn'ln gpZ °7r-j Bayer. Ostbahn 134i/4 Rhein-Nahebahn-Aot. 513/4 Hess. Ludwigsb.-Aet. — Oberhessen 805/s Prlorlt&ten~ ~~ 3% oster. Steb.-Prior. 58 3% öst. s. Lombard 51i/a 3% Livorneser 381/4 5% Toscaner — 5% Elisabeth.-Prior. — do. H Emlss. 84i/2 Anlehennloose. Darmstädter fl.50Loose — ” »25 „ 551/4 Kurh. 40 Thlr. Loose 71i/2 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 217/8 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 38*/4 4% bayr. Präm.-Anl. 1127/s 4% badische Loose 1101/2 | Badische fl. 35 Loose 693/° Oestr. fl. 250 ▼. 1854 — 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 94-» MHÄfirörrölmlmerunlM» Ä'S Ä Ä SÄ HSKS^syg ftanbe entweder Mittwoch den V oder Lind n und Gießen e ner Donnerstag den 10. d. M., Vormittags, ausgesetzt ' in der Turnhalle abholen zu lassen. ' ' “ Gießen, den 8. October 1872. 7. Oelber 1872. Preuss. 4i/a0/0 Oblig. 10Zi/° Frankf. 3%% Obi. 87% Nass. 4i/g% Obi. 997/g Kurhess. 40/0 „ — Gr. Hess. 5% Obi. — » " 4% , 98i/2 * n 3i/a0/0 „ 95 Bayer. 50/0 n 997/fl n 41/2 0/g 1jährige 100% „ 40/g 1jährige 933/8 Würtemb. 41/» °/o Obi. 993/. Baden 4i/2o/o Obi. o. E. L. 99‘/2 Oesterr. Silberrente 64’/e n Papierrente 60 Spanier, neuest. 30/0 29% Amerik. Bonds 1881r 98% » n 1882r 95% r « 1885r 97% __r_ n 1887r 963/4 Aetlen. Frankf. Bank 144 f'rankf. Vereins-Kasse 153% Darmst. Bankaot. 504 Wien Bankaotien 933 Oest. Oreditact. 353% Galizien 250% '^""nalismug zu bilden °suchi? ^Habe ^ich^di- mttmn"'^^ioseu ®e,'™ war di- unglückliche e£"ra und Werke" de". W b“ Entwicklung unen.gtt.licher @ eä) l ” Unb 993crft b,< WohlthunS für Arme, Kranke und Greise zu Hilfe zu feine Verschickung nach Sibiribü §us prechen düttt?^''^' 9eroaUia be8 Urtheils, das ®x", f .cer!?^ln' n0* Len 1>lenlt der Seelen aufgcben, deren Hirte, ich bin, nicht gesehen worden ist ° b § 6Cnau nck»t Hauser; -IN Wachs,hum, wie solches noch Versteigeruligs - Anzeige. 00 Nachmittags SVz Uhr Treber im Saale des (5633) .1. IHettman»». Fetlgevoteneo. Wilk. Balser. Noch 2 Tage! I. G. D. Bapst. (4605) Frankfurter IBofV4 VermiethumM. Anfang 8 Uhr. — Entree 6 kr. Knlkbrenner. bessert von 4697« Donnerstag den 20. October: Israelitischer Ball in Groß-Buscck, wozu ergebenst einladet Das C o m i t o. 4530) Mehrere Kanarienvögel sind aus Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ^-Druckerei (Fr. Ehr. 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Heilung, garantirte vollkommene Zurückhaltung, sofortige Linderunz der stärksten VLutter-Borfälle durch den hypogastrischen Gürtel ohne Feder. Garantirte vollkommene Zurückhaltung der stärksten Nabelbrüche und Unterleibs-Vorfälle (chutes de l’abdomen), seien diese in Folge eines Bruches oder der Fettleibigkeit, durch den Unterleibs- gürtcl (Centure abdominale) des Herrn Professor Lavedan. Zurückhaltung und dadurch bedingte Heilung des Mastdarw- Vorfalles. In diesem Erkrankungsfalle wird durch den sehr approbirteu Mastdarmgürtcl des Professors Lavedan nicht nur der betreffende Theil in seiner normalen! Lage erhalten, sondern auch in Folge des längeren Gebrauchs die Heilung allmählig zu Stande gebracht. Genaueste Ausführung aller künstlicher Gliedmaßen, als: i Arme, Hände, Finger, Beine, Füße und Stelzfüße, sowie alle Maschinen und Apparate zur Krankenpflege und der Herstellung. Hülfesuchende wollen sich melden (n Gießen am Donnerstag den i0. 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