tin Sofo, er' alt 7g A "n3l.MSrz. $ §hnmp- ,6 I- 9 A, Z"r.is Wittwe des ' Plitt, alt 'rechen, Amt °ndorf, Kre^ sausen, Amt Polizetraths, Dillmann 11t Aiiton Dill- >trs, Johann Februar. !:®ön§, Louis Mine Karoline r. ein Sohn, hier, Wilhelm ahn, Johann i den 12. März. ■ E^ahn, Franz rz- ck'schen ier Chaussee genfer Reisholz unb am peilen e, jedesmal M xerwalter- den Wartweg, Rain, hinter der er dem SM der Steinkautc, : Hohl; markung: „ w ep--k, '?&?«»* ggrttit »*• NN Preis vrertcljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 |L 27 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. 82. Montag den 8. April 185'2. ................................. ................ Bestellungen auf den Gießener Anzeiger A^onm !7dÄ'LdW°ttn gWrittrfl ». 1, »b «4 6ei «a=n w Abvnnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben für das 2. Quartal zu 1 fl. Amtlicher Thei l. Bekanntmachung. Nach einer seitens der Kaiserlich Deutschen Botschaft in Paris dem Großherzoglichen Ministerium des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern zugegangenen Mittheilung ist Aussicht vorhanden, daß die den Großherzoglichen Staatsangehörigen, welche vor Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges in Paris als Straßenkehrer oder sonst in städtischen Diensten angestellt waren, von der städtischen Verwaltung in Abzug gebrachten und bei der dortigen ^Sparkasse deponirtcn Gelder denselben zurückerstattet werden. Wir bringen dies mit dem Bemerken zur Kenntniß der Betheiligten, daß Diejenigen, welche deßfallsige Ansprüche erheben zu können glauben, sich baldthunlichst an einem Amtstage (Dienstag oder Mittwoch), soweit möglich, unter Uebergabe ihrer „Livrets“, bei uns anzumelden haben. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises werden beauftragt, dies in ihren Gemeinden ortsüblich zu publiciren. Gießen, den 28. März 1872. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. Politischer T h e i L Deutschland. Darmstadt, 4. April. Durch Allerhöchstes Dekret vom 25. v. M. wurde der Geheime HofgerichtSrath bei dem Hofgerichte der Provinz Oberhessen, Carl Wortmann, auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen, mit Eifer und Treue geleisteten Dienste und unter Verleihung des Ritterkreuzes erster Classe des LudewigSordenS in den Ruhestand versetzt. Mittelst Allerhöchster Entschließung vom gleichen Tage wurde der Staatsanwalt bei dem Bezirksstrafgericht Gießen, Dr. Ernst Klein, zum HofgerichtSrath bei dem Hofgericht der Provinz Oberhessen ernannt. Berlin, 3. April, lieber die Gründung einer Militär-Lebensversicherungs- anstatt, für welche der Kaiser eine sehr bedeutende Summe aus seiner Privat- schatvlle zur Verfügung gestellt hat, wird der „Allg. Ztg." des Näheren berichtet: Die Nothwendigkeit dieser Schöpfung hat sich in den letzten Kriegen herausgestellt, weil die meisten Privat-LebenöversicherungSgesellschasten sich bei Ausbruch des Krieges geweigert hatten, Versicherungen von Militärpcrsonen anzunehmen, oder doch nur gegen eine Erhöhung der Versicherungssummen um 25 pCt. Die Statuten der Gesellschaft sind vom General v. Holleben entworfen und bereits vom Kaiser genehmigt. Zu Direktoren sind ernannt: der genannte General und der General v. Morozowicz, Chef der LandeStriongulation, eine mathematische Capocität. Auch die Mitglieder des Ausschusses und des Verwaltungsraths werden zunächst größten- theils vom Kaiser ernannt, später jedoch gewählt werden. BiS auf wenige Aemter, wie die eines tüchtigen Mathematikers, eines gewandten Buchhalters re. sind die übrigen lauter Ehrenämter. Für den Posten eines Mathematikers ist Dr. Gallenkamp gewonnen. Der Beitritt zur Gesellschaft steht allen Offizieren, allen Osfi- zierSrang habenden Militärbeamten und den verheirateten Unteroffizieren frei. Es sind dem Unternehmen statistische Ermittelungen der letzten Kriege zu Grunde gelegt, welche einen Verlust an Offizieren von 8 pCt. ergeben. Der Sicherheitsfonds soll so gestaltet werden, daß er einem Verlust von 10 pCt. gewachsen ist. Berlin, 4. April. Ein immer wiederkehrender Gegenstand der Betrachtung für die Pariser Blätter ist jetzt die Wahl der Elsässer zwischen der deutschen vno französischen Nationalität, und ein der Regierung nahe stehendes Journal droht für den Fall, daß die sich für die französische Nationalität Erklärenden nach Frankreich ausgewiesen würden, mit Repressalien, d. h. mit einer Ausweisung der Deutschen aus Frankreich. Die „Nordd. Allg. Ztg." bemerkt hierzu Folgendes: Ohne Zweifel werden viele Elsässer und Lothringer, theils aus Schcu vor der allgemeinen Wehrpflicht, theils aus anderen naheliegenden Gründen Franzosen bleiben wollen. Man hat dies deutscherseits vorausgesehen, aber diese Landstriche behalten muffen, um gegen eine Fortsetzung der Raubanfälle, wie sie die Franzosen in den letzten zwei Jahrhunderten fünfzig bis scchszig Mal versucht haben, militärische Deckung zu gewinnen. Daß wir Denjenigen, die für die französische Nationalität optiren werden, nicht das Recht einräumcn können, in Elsaß-Lothringen wohnen zu bleiben, wird sehr einleuchtend, wenn man sich den Fall denkt, daß die Mehrheit so optirte. Was endlich die Drohung mit einer Ausweisung der Deutschen aus Frankreich betrifft, so verscheucht man dieselben ja ohnehin, soweit mun ihrer nicht nothwendig bedarf, um die französische Industrie und commercielle Thätigkrit im Gange zu erhalten. Allen Anderen wird das Leben so unbehaglich gemacht, daß sie, wenn es irgend möglich ist, Frankreich den Rücken kehren. Dem Reichstage wird nun doch das Preßgesetz für das deutsche Reich vor- gelegt werden. Die bisher noch ausstehenden Erklärungen der Einzelregierungen über den ihnen zugesendeten Entwurf des BundesratheS sind in den letzten Tagen des Monats März eingetroffen, so daß der Entwurf nunmehr mit den sämmt- lichen Gutachten der Einzelregierungen im Ministerium des Innern sich befindet, um die letztgenannten Urtheile für die Schlußberathung der Vorlage im Bundes- rathe zusammen zu stellen. Wie wir hören, hat der Entwurf von den Einzel- regierungen nur geringe Anfechtung erfahren. Berlin, 5. April. Die „Königsb. Hart. Ztg." meldet: Nach einem jüngst erlaffenen Ministerialrcscript soll die Prügelstrafe-in den Gesängnißanstalten, welche bisher noch oei Disciplinarvergehen der Gefangenen, so namentlich für Entweichen aus den Gefängniffen, beliebt wurde, gar nicht mehr in Anwendung gebracht werden. Das Material der letzten Volkszählung ist nun so weit geschichtet, daß mit der vorläufigen Zusammenstellung der Resultats in diesen Tagen wird begonnen werden können. Nach dem, was heute darüber verlautet, ist Preußen derjenige von den größeren deutschen Staaten, in welchen die Bevölkerungsziffer am wenigsten zugenommen hat, denn während die Einwohnerzahl Preußens bei der vorletzten Volkszählung im Jahre 1867 in runder Summe 24 Millionen betrug, beläuft sie sich gegenwärtig auf wenig mehr als 24,500,000 Seelen, ist mithin noch nicht um drei Procent gewachsen, während die Bevölkerung des Königreichs Sachsen, die im December 1867 rund 1,440,000 Seelen betrug, jetzt schon auf 1,586,000 gestiegen ist. Im Ganzen wird das deutsche Reich, einschließlich des neuen Reichslandes Elsaß-Lothringen, noch nicht 41 Millionen zählen. Vor länger als 50 Jahren, bald nach den Befreiungskriegen, hatte Deutichland ohne Deutsch- Oesterreich 22 Millionen Einwohner, wahrend Oesterreich 29 Millionen und Rußland 40 Millionen zählte; heute hat Rußland, seine außereuropäische Bevölkerung nicht mitgezählt, 73 Millionen Seelen. Gumbinnen, 5. April. Heute wurde in der lutherischen Kirche altkatholi- scher Gottesdienst abgehalten. Das Militär war vollzählig anwesend, der Civtl» stand sehr zahlreich vertreten. Pfarrer Grunert predigte über die päpstliche Irrlehre. Hadersleben, 3. April. Man schreibt dem „Kieler Corr.-Bl.": Die Auswanderung nimmt in Nordschleswig nachgerade nie geahnte Dimensionen an. Man nimmt keine einzige Nummer der hier, in Apenrade und auf Alfen erscheinenden Lokalblätter in die Hand, die nicht mit Aufforderungen zur Auswanderung gefüllt wäre. Hiesige Agenten und solche aus Dänemark, ja selbst aus Amerika, reifen von Dors zu Dorf. Ein einziger hiesiger Agent soll in den letzten Monaten nicht weniger als 500 Personen nach Queensland spedirt haben. Ein anderer hiesiger Agent ging gestern mit 99 Personen von hier über Kopenhagen direkt nach Chicago. Leipzig, 4. April. Das Polizeiamt veröffentlicht folgende Bekanntmachung, die social-demokratische Arbeiterpartei betreffend: Unterm 8. December vorigen Jahres haben wir durch öffentlich erlassenes Verbot die fernere Mitgliedschaft und die Leistung von Beiträgen an die Caffe der in Eisenach constituirten social-demokratischen Arbeiterpartei, welche als ihr Organ dte Zeitschrift „Dolksstaat" erklärt hat, so wie die Anwerbung für diesen Verein bei Vermeidung einer Haftstrafe von vier Wochen untersagt. Nachdem auf dagegen eingewendeten Rekurs die königliche KreiSdirection zu Leipzig dieses Verbot als durch die einschlagenden gesetzlichen Bestimmungen für gerechtfertigt erklärt und neuerlich auch auf weiteren RecurS das königliche Ministerium des Innern das Verbot bestätigt hat, so machen wir dies hiermit öffenliich bekannt. München, 2. April. Der „Frks. Pr." wird von hier geschrieben: Die Verlobung König Ludwig'S II. mit der ältesten Tochter des Prinzen Friedrich Karl wird auch durch dieffeitige Mittheilungen bestätigt. Die lange zweifelhafte, mit Hoffnungen und Befürchtungen der verschiedensten Art begleitete Eventualität scheint jetzt also wirklich Thatsache geworden zu sein. Gleichzeitig verlautet aber auch, daß die verfrühte Mittheilung der Verlobung seitens der Berliner Presse hier ernstlich verstimmt hat. Es läßt sich nicht verkennen, daß diese Voreiligkeit keine glückliche war und hier eine Gereiztheit hervorgerufen hat, welche hoffentlich nicht von Dauer ist. Die klerikal-patriotische Presse hat sich dis jetzt daraus beschränkt , die Thatsache mit ziemlich ungläubiger und sehr verdrossener Miene zu registriren: doch werden energische Klage- und Alarmrufe wohl nicht lange auf auf seine neue Eigenschaft als paritätischer Staat Indien. Vermischtes. Voll Butzbach wird gemeldet, daß auch in der dortigen Reiterkaserne kürzlich Uhren und Offenbach. Dor einigen Nachten wurde aus zwei Sälen der hiesigen Kaserne in deren Börsenberichte. an- einflußreiches Haupt zu finden. Wechsel. tieltleorten. fl. kr. 8. 8. 3. 8. 8. Pr. Friedrdor Pistolen . . „ doppelte HoU. fl. 108t. Ducaten . . Oestr. 1858r 1860r 1864r Stadt Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Dlsoonto 8. 985/s 8. 993/4 8. 1047/g 8. 963/8 8. 931/4 8. 873/4 8. 105 8. 118 9 571/3-58V, 9 40-42 9 40—42 9 53—55 5 33—35 Prioritäten« öster. Stsb.-Prior. 601/4 öst. s. Lombard 513/8 Livorneser 41 Toscaner 625/8 Elisabeth.-Prtor. 833/e EL. Emiss. — fl. 250 v. 1854 841/4 Prioritätaloose 200 Loose 921/4 n 161 Florenz — Anlehenelooee« Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. — Braunschweiger — 3O/o Oldenburg, ä 40Thlr. 397/8 40/0 bayr. Präm.-Anl. 114 Ansbacher 7 fl. — 4% badische Loose — Badische fl. 35 Loose 703/8 Aetlen. Frankf. Bank 144 Frankf. Vereins-Kasse 144 Darmst. Bankaot. 4861/, Wien Bankactien 882 Oest. Creditact. 364 Galizien 273 bu■ feint Absetzung und Exeommunication verfügt werden. Di- Verehrer Stroßmaper'« ergaben bi# jetzt nodb nicht die Jpur 6,6 Thai«-. Aehnliche Di-bstahi- meldet versichern, baß derselbe seiner sowohl im Coneii wie bei dem vor einigen,Mo> »°» Darmstadt, Babenhau,en und B tzb ch. ----- naltn ersvlgicn Besuche im Vatikan ausgesprochenen Uederzeugung treu bleiben osierreichischcn Altkatholiken hoffen In Bischof Stroßmaper ein büfe Gelegenheit, um iu bemerken, daß die Erklärungen für die französische Na. all- Mittel zu ihrem L-benSunt-rhalt nach England^geschickt werden sollen. W,e tionalität, ^welche mit der dazu b-,gesägten Absicht gemacht würben, ben Wohnsitz sich übrigens herau-stellt, sind die betreffenden Verbannten allerdings per Bchub im Elsaß beizubehalten, nicht im Protokoll verzeichnet werden können, da sie keine hierher befördert worden, aber vorher war ihnen si-doch nicht allen) ne Wahl Bedeutung haben; denn die Elsässer, weiche dte sranzöstsche Nationalität wieder gestellt vordem nach welchem Lande sie gehen wollten. Herr ThurS sollte sich erlangen wollen, müssen für dieselbe stimmen und ihren Wohnsitz nach Frankreich England zum Muster nehmen, welches den verbannten Feniern nicht allein die Reise nach Amerika vorbezahlt, sondern ihnen überdies noch eine kleine Geldsumme In unserem amtlichen Blatt veröffentlicht der einhändigt, von der sie leben können, bis sie Arbeit gefunden haben. London, 5. April. Im Unterhause theilte der Schatzkanzler Lowe mit, daß Oberhesson „ 863/e verlegen. AreiSdir-uo^Schultz- folgende'Bekanntmachung: London, &. April. jm un--rpaus-,p°i>,e orr ^-dag.anzrrr uowr ...... vuB „Seit Einführung des deutschen Lehrplans in den hiesigen Schulen pflegen die Reduktion des KaffeezollcS am 1. Mai beginnen werde. mehrere Damen zu Mühlhausen in ihren Wohnungen gegen Abend schulpflichtige Amerika. Kinder iu versammeln. um dieselben in der ihnen von Hause au- fremden fran- , . - f . . c zösisch-nSprack- zu unt-rricht-n. Außer den ost in sonderbarer Zusammenstellung Washington, 5. April. DaS R-proseutanteuhauS nahm ei"en ®^'"*rou^ voraetraaenen Lehrgegenständen werden den Kleinen auch Süßigkeiten verabreicht, an, welcher die Regierung ermächtigt, unter .Offiz ere und Mannschaften des so daß nach einiges zum Vorschein gekommenen Proben dieselben mit unklarem Kriegsschiffes „Kearsarge"^welches das berüchtigte^staatliche Kaperschiff "Alabama Kopfe und verdorbenem Magen aus diesem Unterricht hcrvorgehen und dann in bei Cherbourg in den Grund gebohrt hat (eS geschah am 19. Juni 1864), den nach strengerer Methode und ohne Verköstigung gehaltenen Communalschulen als Belohnung 190,000 Dollars zu verteilen. weder lernen noch gehorchen mögen. Da die Sache auch mit dem Eintritt der befferen Jahreszeit noch nicht — wie ich gehofft — ihr Ende erreicht hat, so — - - drücke ick den betreffenden Damen hiermit den Wunsch aus, daß man mit Be- , w ginn des neuen Schulsemesters den Sinn der Kinder für ernsteren Unterricht frei den Mikado zu ermorden. Esmißlang ihnen aber. Zwei wurden veryaslei, v'e lassen möchte: zugleich verweise ich auf die gesetzlichen Vorschriften, wonach zur übrigen entwischten. Die Verschwörung ist weit verzweigt. Behoben sind Eröffnung von Privatschulen die vorgängige Declaration bet der Ortsschulbehörde sehr beunruhigt und warnten die Fremden, das Grenzgebiet und die Stadt zu erforderlich ist. Sollte diese Hinweisung nicht genügen, so würde ich zu meinem überschreiten. 93Vs 1053/4 lOö3/^ \ 1053/4 Frankreich Paris, 3. April. Wie ich nachträglich erfahre, wurden Villemeffant und Xn'TÄ;'' Vitu, als sic gestern etwas nach 4 Uhr die Gerichtssitzung verließen, von ,vo./4'ullv ......— -0- .------- ,, v ... . . Volke, das sich vor dem Hotel de Ville befand, erkannt, verhöhnt und insultirt. bei ersteren wirkt die Unentschiedenheit bezüglich der D v.dende lähmend ein. Man ri°f- »Nieder mit p-n Bonnparüstrn!" „Nieder mit den Sedamsten!" ur.: -..... —- bl'f' fut "ad,Sl dergleichen. Zum Glück für sie waren ihre Wagen in der Nähe und sie konnten sich schnell aus dem Staube machen. Dte Menge hatte eine ziemlich drohende Miene angenommen. Die „DebatS" enthalten heute einen längeren Artikel über den Prozeß und den Spruch der Geschworenen. Sie sagen, „daß dieselben erklärt haben, Trochu sei ein Verräther und Mörder," fügen aber hinzu, „daß Trochu sich darüber nicht zu grämen brauche". Ueber der Jury stehe die öffentliche Meinung und die Geschichte, und diese würden den Ausspruch der Jury nicht an- nehmen, sondern denselben casfiren. Die imperialistischen Kreise ausgenommen, herrscht über die Jury übrigens nur Eine Stimme: man findet ihr Auftreten geradezu niederträchtig. 30 Paris, 3. April. Die „Gazette de France" meint, Herr Thiers wäre übel inspirirt gewesen, als er in seiner letzten Rede auf das Beispiel Amerikas hin- wte«, indem der Vergleich nicht zu Gunsten seiner Regierung ausfällt. „Die Vereinigten Staaten, sagt sie, haben nach Beendigung des Krieges ohne Zögern ihre Armee auf 40,000 Mann reducirt und ihre Gewehre und Kanonen verkauft. Hat Heer Thiers dasselbe gethan? Ein Blick auf dte Millionen des Militärbudgets genügt zur Beantwortung dieser Frage. Als die Nordftaaten ihre Gegner besiegt hatten, hüteten sie sich wohl, Gefühlspolttik zu treiben." Paris, 3. April. Ianvier de la Motte, der kürzlich von dem Rouener Afsisenhofe freigesprochene exkaiserliche Präfect, hat sich nach Chi,elhurst begeben. Derselbe hat nämlich die Absicht, den General Trochu herauSzufordern, weil er sich in seiner Rede vor dem Pariser Asstsengericht ungebührlich über die Kaiserin ausgedrückt habe, und will die Befehle derselben in dieser Beziehung entgegen- ^01(0. — Der Gemeinderath der Stadt Paris tritt am 10. April zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. Unter den Profecten, die ihm vorgelegt werden sollen, befindet sich auch das betreffs des Wiederaufbaues des Pariser Bffrsennachrichtcn. 6. April 1872. Prouss. 41/2% Oblig. 1031/2 Frankf. 31/30/0 Obi. 89 Nass. 41/2 °/o Obi. 991/2 Kurhess. 4% „ 94 V4 Gr. Hess. 50/0 Obi. 1033/4 » , 4% n 973/4 » „ 3i/20/0 „ 921/2 Bayer. 50/0 „ — w 4Vz % 1jährige 100 „ 40/g 1jährige 95% Würtemb. 41/2% Obi. 993/8 Baden 4 i/a®/o Obi. 0. E. L. 100 Oosterr. Siiberrente 63^/s n Papierrente 587/s Spanier, neuest. 3% 30 V4 Amerik. Bonds 1881r 100s/8 n „ 1882r 953/4 n 1885r 971/4 _ n 1887r 975/8 warten lassen. Nnr wer sich der Sehnsucht erinnert, mit der hier seinerzeit verflossenen Jahre, festgesetzt wurde. Die «chreiben enihalten die Anwe sung an nach einer katholischen Königin gerufen wurde, wird sich den Schrecken und di« dte Bischöfe, Vorkehrungen zu treffen, daß ihre D °cesen, fall« sie dieselben «er. Enttäuschung dieser Partei Vorsteven können. E« kommt hierbei in Betracht, daß lassen sollten, in sicheren Händen bleiben. Man erklärt (Id) ^«6^1 Min, SRaoern seit seiner Erdebuna au einem Königreiche, ob zufällig oder au« Rücksicht daß die Curie sich die Möglichkeit offen halten wolle, tue S^ifctjofe jfDen älugen- auf seine neue Eigenschaft al, paritätischer Staat, noch keine kathotifche Lande«, blick zur Fortsetzung de» vaticanischen Concils zusammenzurufen. Aber Nieman, mutter besessen hat. Dem Streben einer Partei, welche trotz der. vielfachen War- dem >st -« bi« jetzt gelungen, zu entdecken, ob die Fortsetzung in Rom oder sonstwo nungcn der Vergangenheit vergessen machen möchte, daß Bayern eben ein pari- stattsinden soll." England. Lerstch Sie BergeWS bei der 2 1714) Dienstag bei 1 des Mor soll die Reparatur d Marktplatz, veraM iuf beut Rathhauie [orbernben vergeben Gießen, den 6. 2 GrGerzoMe 1689) Ualko IfeS ffÄ« ®tbW h lien dahier W EfiSnl«Ä d.e hiüen bestatibiun^ die Erwerber ange bbttiill mch din A abweienden SrbM fahren werbe- Mtn, ben 26.1 HolMstchem Asseitdorj 1716) Mittwoch b Vormittags 9 sollen im hiesigen < .Zimmerplatz, Kr berg*, nachverzeichi steigert werden: l. Bre 22 R.-Meter B 131 v 40 „ 11150 Men '2360 „ 91t H°0verstoi . As iöSSs* b,r9 ÄM Besondere Bekanntmachung. Atzbach, eignet sich zu jeder Geschäfts- oder Edictall adung. Feilgebotenes mit, oaß mit 32 Rau 90 97 II. 458 Länge mit 19 21 1,06 0,36 0,45 0,15 0,33 20 126 14 en VrchS), 'MW, die ih'ördkn find t Stadt zu CO 04 ich Uhrm tmb ttne, in fetten jL, sowie eine eben et|l von chten unb start kachforschungw meldet man Goldene Medaille. Landw. Ausstellung Breslau 1869. isetzenimrf chafteo des ,Alabama" öi 1864), 5 Eichen-Stämme 2 Nabeh 2 Obstbaum- „ 8 Eichen-Stangen 32 Buchen- „ 131 40 11150 Wellen 2300 II. Bau-, a u Krofdorf, den 23. Februar 1872. Der Bürgermeister: Co knot. lichen Wohnung. ~ Wenn ein Verkauf nicht zu Stande kommt, soll im Termine die Verpachtung auf mehrere Jahre vorgenommen werden. Arbeitsversteigerung zu Rodheim an der Bieber. fahren werde. ___ Gießen, den 26. März 1872. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Stadtrichter. Holzart- Buchen Dachdeckerarbeit, Zimmerarbeit, Weißbinderarbeit, Steinhauerarbeit, '«»gl,, -tiikinan, er soustvo Die Versteigerung beginnt jedesmal Morgens präcis 9 Uhr. Das Aspen- und Nadel-Reisbolz im District Altenberg, sowie das im District Gaulswiesenhang zerstreut sitzende Windfallholz wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt. Die Großherzoglichen Forstwarte Zimmer in Ulfa und Nodemich in Romrod sind beauftragt dieses Holz auf Verlangen den Steigerern vorzuzeigen. Eichelsdorf, am 28. März 1872. Großherzogliche Oberförsterei Eichelsdorf. Heyer. 1720) Um Jrrthümer zu vermeiden, mache das verehrliche Publikum nochmals darauf aufmerksam, daß sich mein Geschäftslocal nicht mehr im Hause des Herrn Dr. Mettenheimer, sondern Neuenbäuen, neben Herrn Buchh. Ricker, befindet. Gleichzeitig mache ich aufmerksam auf eine Parthie Stroh- kappen, pr. Stück 12 fr., sowie eine Parthie Damen- und Kin-- der- Strohhüte, pr. Stück 18 fr. Ferner empfehle alle Sorten Sonnenschirme, Glace-Handschuhe, pr. Paar von 36 fr. an, Kragen, pr. Stück von 3 kr. an, sowie Herrenkragen und Manschetten, pr. Paar 9 kr. Julius Landauer. 1670) Stoughton’s Magenbitter in */2‘ n. '/»'Flaschen bei I. A. Busch Söhne. Holzversteigcrung in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. 1724) Donnerstag den 25. April er., Vormittags um 9 Uhr, werden zu Krofdorf bei Wirth Kahlert aus dem Königlichen Forste Krofdorf, Wismar und Salzböden nachstehend bezeichnete Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert : District 3ac, Homberg: Fichten: 3 R.-Meter Knüppel, 102R.-Meter Reiser. . District 6, Jungferann a wald: Buchen: 153 R.-Meter Scheit, 110 R.-Meter Knüppel, 84 R.-Meter Stöcke, 150 R.-Meter Reiser. Districte 14, 17a und 18a, Buchwald: Buchen: 23 R.-Meter Scheit, 54 R.-Meter Knüppel, 436 R.-Meter Reiser; Weichholz : 7 R.-Meter Nutzholz, 10 R.-Meter Scheit, 15 R.-Meter Knüppel, 40R-Me- ter Reiser- District 17a, Beckertswand: Buchen: 220 R.-Meter Reiser. District 56b, Lichtenberg: Buchen: 20 R.-Meter Knüppel, 95 R -Me- "gierung und im °'chrh,lb enttn der nefyi len. Wie Pir Schuh die Wahl sollte sich allein die Geldsumme Versteigerungen. Die Vergebung von Zimmerarbeit bei der Stadt Gießen. 1714) Dienstag den 9. April 1872, des Morgens 9 Uhr, soll die Reparatur des Geländers am Viehmarktplatz , veranschlagt zu 17 st. 36 kr., auf dem Rathhause dahier an den Wemgst- fordernden vergeben werden. Gießen, den 6. April 1872. Großherzogiiche Bürgermeisterei Meßen. Vogt. „Ausverkauf" wegen Aufgabe des Geschäfts. Aus Gesundheits-Rücksichten habe ich mich entschlossen, mein Geschäft aufzugeben und soll dies vermittelst Ausverkauss geschehen. Demzufolge habe die Preise meiner sämmtlichen Vorräthe bedeutend herabgesetzt und gewähre außerdem einen Rabatt von Sechs firetiscrsi am daltlem Der Verfalls findet nur gegen Baarzahlung statt. Alle Neuheiten für die kommende Saison, die bereits cingetroffen sind und noch eintreffen, sind selbstverständlich damit einbegriffen. oho ti. Hirsch Sahn. Hoörversteiaeruna imDomanialmatd bot ©bcrfvrttetci Eichelsdorf. Länge, mit zus. 20,79 Cubikmeter. Die Zusammenkunft ist in obengenanntem Walddistrict „Todtenberg." ^.Allendorf a. d. Lda., am 5. April 1872. Troßherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. Wagner. m m 78 15,90 Festmeter. Zusammenkunft auf der Fünfeichenschneiße. 2. Mittwoch den 17. und Donnerstag den 18. April in den Dtstricten Kleerberg, Flachsberg und Gaulswiesenhang: A. Brennholz. , Stockholz, Rersholz. „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz, Nadel- lid* 8. 98^/8 g. 993/< 8, 1047/g ’ Z. 963/g ' 8. S3'/« ’ 8. A ’ S. 8. H8 8. - 8. 935/g 8. 1.0^4 8. 1053/i 8. 1053/i ort*11* IX** 9»'.4 9 53'5,5 5 33 ■" 21V» 92S'249 14^7 914) Donnerstag den 11. April d. I., Nachmittags 2 Uhr, läßt die Gemeinde Atzbach ihr zweistöckiges, massiv erbautes Wohnhaus, von 13 Fenster Front, mit Hofraum, Stallung und! Gärten auf dem Rathhause zu Atzbach ver- i steigern. ! Werk- und Nutzholz: ' Cubikmeter, Wir» sogar ihm babunj ihallnisse aber !t ulatio fill bahn W hl ben unbtaW', älteren Santo wieder mehrere ut Ps'ankbriefi ’ tet im Ber- w leinzewinn ton der VridinM' b-lerbank rourbt io Loose r tooon mcht nen W g -gel. dir mcht g ßnbet. Diplom A erster Preis. Fortschritts-Medaille Industrie-Ausstellung mit goldenem Kranz. Cassel 1870. Ulm 1871. Cementwaarenfabrik von Scheitholz, R 762 Steinbrechen, Fahren, Setzen und Zerschlagen derselben, veranschl. zu 380 „ — n Rodheim, den 7. April 1872. Der Bürgermeister: Bender. 4156 Fichten- „ von 3 bis 5 Zentimeter Durchmesser und 4 bis 7 Meter Holzversteigerung bei der Stadt Allendorf a. d. Lda. 1716) Mittwoch den 10. April l. I., Vormittags 9 Uhr anfangend, sollen im hiesigen Stadtwalde. Districten .Zimmerplatz, Kringelsbach u. Todtenbergs, nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: I. Brennholz: 22 R.-Meter Buchen-Scheidholz, Holzart. Buchen 857 I. El. 156 II. „ Dyckerhaff X- Widmann, Biebrich am Rhein und Karlsruhe, empfiehlt den Herren Bautechnikern und Bauunternehmern ihre vieljährig erprobten, bestrenommirten Portland - Cement-Fabrikate, als: Gementröhren zu Wasserleitungen und Canalisirnngen von 2 Zoll bis 5 Fuß Lichtweite. Diese Cementröhren nach neuestem, vervollkommnetem Fabrikations-System werden von den bekanntesten Autoritäten als ein in jeder Beziehung zuverlässiges äußerst solides Fabrikat anerkannt und verwendet. Es sind schon sehr bedeutende Anlagen bei Canalisirungen großer Städte und bei Wasserleitungen damit gemacht und hegen über die Vorzüglichkeit und Zweckmäßigkeit dieser Röhren die günstigsten Zeugnisse vor. Ferner Bodenplatten in verschiedenen Dessins von solidester Beschaffenheit und hübschen dauerhaften Farben. . m. , Badewannen mit marmorähnlicher Politur, Pferdekrippen, Vieh- tröge, Flüssigkeit sbehälter jeder Art. Architectonische Verzierungen, Säulen, Vasen, Figuren rc. in allen Sandsteinfarben. Cementgußböden in Keller, Magazine, zur Trockenlegung von was- serhaltenden, feuchten Kellern u. s. w- ~ Für die Solidität und Schönheit unserer Portland - Cementwaarm spricht am besten die mit jedem Jahre wachsende Nachfrage nach denselben. Für deren Haltbarkeit wird garantirt. „ f.x, , . Musterhefte mit Preisverzeichnissen liegen zur gefälligen Ansicht bet Wilhelm Balser in Gießen. 1725) Donnerstag den 11. April, Nachmittags um 5 Uhr, sollen auf dem hiesigen Nathhause nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 15Thlr. 12Sgr. 25 „ Fabrik-Anlage, auch wegen ihrer freund- ___ - lichen Lage im Lahnthale, in der Nähe von 1689) Philipp und Marie M a lko-'Gießen und Wetzlar, zu einer herrschaft- mesius, Kinder des dahier verstorbenen""^"" Friedrich Malkomesius von Gießen, zur Zeit unbekannt wo? abwesend, werden hierdurch aufgesordert, binnen drei Monaten das von ihrem Vater hinterlassene Testament, dessen Einsicht hier zu nehmen freisteht, sowie die Veräußerung der zu dessen Erbschast gehörigen Immobilien dahier anzusechten und ihre sonstigen Rechtszuständigkeiten zu wahren, widrigenfalls das Testament für gütig angesehen und vollstreckt, die Veräußerung der Immobilien bestätigt und deren Ueberschreibung auf die Erwerber angeordnet, auch für die Folge überall nach den Anträgen des für sie (die abwesenden Erben) bestellten Eurators ver- ß Würfelzucker von feinster Raffinade, circa 90 egal geschnittene Stückchen aufs Pfund ä 20 fr. Größere Quantums billiger. Probesendung von 25 Pfund an. Friedrich Bender, Colonialhandlung in Frankfurt a. M. 166s) Feinsten Rahmkäse in Stanniol empfehlen J A. Busch Söhne. Eichen Nadelholz Aspen L. B a u- rc H o l z. 1 Eichen-Starnm von 32 Ceniirn. Durchm. und 3,2 Meter Länge mit 0,26 Festmeter, 2 Fichten-Stämme von 20—22 Centim. Durchm. und 18 Meter Länge mit 1,25 Festm., 5 Buchen- „ „ 20—66 „ N 1—2 „ „ „ JjJ » .~AT «.,..,.1.. 14 Fichtenstangen „ 10-14 „ „ „10—14,, „ ,, 1,11 r, Das Nadelholz kommt am 17 April zum Ausgebot. Zusammenkunft an beiden "j l1.inimnna n? th var ieTeÄbrt Eich°lsd°rs-Einartshäus-r Vicin°l«-g, wo di-s-r in d-n Distr,ct Meer«|pq ' ter Reiser. District 81, Hardt: Eichen: 1 schwacher Stamm, 4 R.-Meter Scheit, 227 R.-Meter Reiser; Weichholz: 4 R.-Meter Knüppel, 70 R -Me- ter Reiser; Kiefern : 17 geringe Stämme, 20 Stangen I Elaste, 20 R -Meter Scheit, 35 R.-Meter Knüppel, 35R--Me- ter Stöcke, 272 R -Meter Reiser. Totalität Krofdorf und Wismar, Districte 2, 5b, 8abc, 31ab und 73abc : Buchen- und Nadelholz: 7 Stämme III. I und IV. (Haffe, sowie ca. 60 R.-Meter Scheit, Knüppel und Reiser. Krofdorf, den 5. April 1872. Der Königliche Oberförster: v. Meibom. Aspen rc.' —— Fichten in Schichten vou 3 Meter Länge zu Bohnenstangen rc. tauglich 180. st. Nutz- rc. Holz. 11 Buchen-Stämme von 42—81 Zentimeter Durchmesser und 3—8 Meter 1721) Es werden versteigert: 1. Montag den 15. April im District Alterberg: A. Br enn h o l z. Scheitholz, Prügelholz, Stockholz, Reisholz. ~ e t e r. 1669) Borsdorser Aepsel- wein in Flaschen empfehlen _______I. A. Busch Söhne. 1719) Eine Kaute Mist ist zu verkaufen. Neuen weg Lit- B. Nr. 194.__ 1702) Gut gebrannte Russcnsteine sind zu haben bei E. Eich en berg. 1723) 5 bis 6 Malter gute Kartoffeln, sowie gelbe Erdkohlrabcn, sind zu verkaufen bei Carl Faber II. m m e t e r. 306 218 1468 14 4 40 2 — 16 10 — 136 1727) Den geehrten Kunden zur Nachricht, daß sich unser Weiß- Vermischte Anzeigen im retour verloren. Dem Wiederbringer eine Die Knabenlehranstatt CO CD »er- 8. April, Abends 8 Uhr, zu einer Bespre- Zur gef. Beachtung 1740) Ein Familienlogis an eine stille Wilh. Wenzel, im Garten. men und Goldleisten bei Wilh. Balser. 1735) Die Taxen des versicherten Viehes sind von dem Vorstande für das II. Quartal festgestellt und liegen 8 Tage, innerhalb welcher Frist Neclamalionen dagegen gemacht werden können, bei beni Unterzeichneten zur Einsicht der Vereinsmitglieder offen. K. Simon. In Gießen Ludwig Lang, „ Allendorf a. d. l'urnba Herz Weinberg, ventar incl. Vieh; 2) Ein HauS an der Straße nebst Scheuer und Stallung; letzteres unter besonders bequemen Bcdin- etablirt habe. Durch mehrjährige Ausbildung in den ersten Putzgeschäften bin ich in Stand gesetzt, stets das Neueste zu bieten. Es wird mein ernstes Bemühen sein, mir durch prompte und reelle Bedienung das Wohlwollen der geehrten Damen zu erstreben und zu sichern. Hochachtungsvoll Bertha Meier. Firma: Geschwister Meier. NB. Der Laden befindet sich in unserem Hause, Seltersweg C. 2, gegenüber Herrn Kaufmann Wind ecke r. , Leihgestern Ivh. Schmitt, , Holzheim Iohs. Müller II», , Lich H. Schmitt. Mobiliar, Ernteerrcuguisse, Vieh re. _ , , Ferner schließt die Gesellschaft auch Lebens-Versicherungen, namentlich: Eapital- Versichcrungen auf den Lcbcus- und Todesfall, Aussteuer- und Nenteu-Vcr- sicheruugcn, sowie Paffagicr-Versichcrungen gegen UnglückSfätte auf Reisen aller Art. . Die Regulirung der Schäden erfolgt schnell und coulant. Zum Abschluß von Versicherungen und jeder gewünscht werdenden Auskunft er- Korrespondenz. — Räthsel. — Bilder Räthsel. Illustrationen: Pra-bat Somdet, der gegenwärtige König von Siam. — Großfürst Alexis von Rußland unter dem Niagarafall. — Ein Wahllokal in einem französischen Dorfe. — Skizzen von der Lahn: Das Kreuz auf der Brücke zu Limburg. Parthie aus Limburg. Ansicht von Limburg an der Lahn. Dietkirchen. Schloß zu Runkel. Schloß zu Hadamar. Südliches Portal der Kathedrale von Wetzlar. Kathedrale von Wetzlar. — Tie Leiter der neuen Expedition zur Aufsuchung Dr. Livingstone s. — Die australische Kragentrappe. Dkrsicherungs-Gtsettschaft ;u (Erfurt. Statutenmäßiges Grundkapital Thlr. 3,000,00®* Die Gesellschaft versichert gegen Feuerschaden zu festen und billigen Prämien: beginnt das Sommersemester am nächsten Montag, den 15. April, des Vormittags 8 Uhr. Anmeldungen neuer Schüler bei Dieckmanu. Vermiethungen. 1741) Ein möblirtes Zimmer zu miethen- Walllhvr Lit. A- Nr. 152. Großherzogliche Realschule zu Gießen. 1728) Das neue Schuljahr beginnt Montag den 15. April, Morgens 8 Uhr. Anmeldungen zur Allfnahme in die Großh. Realschule und in die damit verbundene Vorschule können bis zlun nächsten Donnerstag täglich Vormittags Vidoriil! 1736) Sämmtliche frühere Mitglieder dieses Vereins werden auf Montag den Zu verkaufen sind: 1) Ein Haus mit Scheuer und Stal- gute"Belohnung beiHr Exped-^d.'Bltts.' lungcn, geschloffenem Hvf u. Haus- gärtchcn nebst circa 25 Morgen Land und einem werthvollen In- Allgemeine Fnmilien-Zeitung, Jahrgang 1872 Jnhalts-Verzeichniß von Nr. 25: 1717) Drei WirthStische und sonstige Möbel werden zu billigem Preise abgegeben bei Heine m a n n Herman n Schule für Damen! 1744) Zur gründlichen Erlernung Maaßnehmen, Zuschneiden und Anfer- tigcn von Damengarderobe beginnt ein NR (Vtmnhnirit von ncucv Kursus Mittwoch den 10. d. Mts 1X1). I_tliTcipnivll VU Damen, welche noch Antbeil daran nehmen Bildern wird schnell und billigst wollen, werden gebeten, gefällige Rücksprache besorgt. mit mir 3U nehinen. , GtschNs-Eröffnung. 1729) Hiermit die ergebene Anzeige, daß unter dem Heutigen ein Pntzgeschäst I Epileptische Krampfe (Fallsucht) heilt der Specialarzt für Epilepsie De. O» Killiscli in Berlin, jetzt Louisenstrasse 45. — Bereits über Hunderte vollständig geheilt. (213) 1671) Neuen Laberdan em- pfeblen I. A. Busch S ö h n e. 763) Photographie-Rah *ncn 1732) Ein Mansarden-Zimmer, mit oder! 1727) Den geehrten Kunden zur Nachricht, daß sich unser Wertz- ohne Möbel, zu vermietben. Näheres Wall- waaren-Geschäft von jetzt ab am Kreuz, früher Herrn Julius Lau- nÄ ei». 21- -Jir. 9H, im " L°c°l^befindet. Zugleich bemerken wir, daß außer Wcißwaaren -------------2---auch Putz und C'oiifections führen und die neuesten Modelle darin vorlegen können. Auch werden sämmtliche Artikel, sowie Kleider-Ueber- würfe und Jaauets nach Maaß angefertigt von Wolters Sf Leo, am Kreuz. miethen und alsbald zu beziehen. 22 dltlinil G Malkomesius, Marktstraße, i FU1 Ijl |. MilUjlUlllj. 6übi:! engrSe1”\onüen?ein^nadjroe cf) von bieten und empfehlen sich ergebens! die Agenten: nct 3» veiuuethen. Anlage C. 25.--------|pu»em Erfolg begleiteter Vorbereitungs- Cursus zum einjährig Freiwilligen-Examen, Zn vermiethen ein neuhergerichtetes Familienlogis. Selters w eg C. 101.______________________(1739) 989) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Näheres bei der Expedition d. Bltts.____________________________________ 1733) Das von Herrn E. Fuhr bewohnte Logis nebst dazu gehörendem Laden ist vom 1. Juli ab anberiuett zu vermiethen. Ed. Lind, Kirchenplatz. gungen. Nähere Auskunft ertheilt in speciellem ——---------------—-----— --------- Austrag ei» vix, Wohimngs-Beranderung- ----------am Neuenweger -l.hor.— 1743) Meinen geehrten Kunden die er- 1428) Die Wiese der früheren Postkassier gebcnste Anzeige, daß ich von heute an in Hof f mann'schen Besitzung ist per 1872 zu dem früher H ellmold'schen Haufe, Erlen- verpachten. Zinßer & Schmidt, gaffe Lit. B- Nr. 126, wohne. -------— ... . ■ - —— Christian Weeg, Schuhmacher. 1604) Das seither von Herrn Lehrer ^unfl in' die „Neichspost" eingeladen. Mayer bewohnte Logis ist anderweit zu ver- _____—-------------------------- ein grünseidener Regenschirm, wahrscheinlich! Text r Das schwache Geschlecht. Ein modernes Märchen von L. K. v. Kohlenegg fntte um Rückgabe desselben , Mön.)-Der gegenwärtige König von Siam. - Tie Reise des Großfürsten ________________von Rußland. — Ein Wahllokal in einem französischen Dorfe. — Diener und 1232) Ein Gärtnerbursche wird gegen Prinzipal. Nach den Aufzeichnungen eines CrMnnalkommissärs von Friedrich Friedrich, guten Lohn, sowie Kost und Logis im Haus,j— Skizzen von der Lahn. — Joseph in Egypten- Erzählung aus der ^heaterwelt zum sofortigen Eintritt gesucht bei von Ernst Pasquö. — Die neue Expedition zur Auffindung des Dr. Livingstone. — ----------- ~ Die australische Kragentrappe. — Maria Theresia und die Freimaurer. Historische Novelle von Sacher - Masoch. (Fortsetzung.) — Chronik der Gegenwart. — Offene Familie zu vermiethen bei _____________Schmied Unverzagt- 1694) Auf dem Tiefenweg Lit. C. Nr. 144 ist ein Logis zu vermiethen.________________ 1734) Zwei Zimmer mit Cabinet, Küche u. s. w. sind zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Elias Meier, Seltersweg C- 2. beginnen den 8 April. Neue Anmeldungen können täglich gemacht werden. Lehrer S. Mayer. 1644) Ein Hausbursche wird gesucht- B a h n h 0 f s - N e st a il r a t i 0 n. 1742) Ein stadtkundiger Kutscher wird zu sofortigem Eintritt gesucht von I. Pitzer, Hintergasse. 1737) Am Samstag Mittag ist bei mir Rosa Rothenberger, Lindenplatz. 1722) Ein seidenes Halstüchelchen wurde am Sonntag Vormittag auf dem Wege vom Kirchenplatz bis zum Asterweg und von 9—12 Uhr mit Vorlegung der Zeugnisse von der zuletzt besuchten Lehranstalt und genauer Angabe deö Geburtstages und Namens des anzmnclden- den Schülers sowie des Namens, Berufs und Wohnorts des Vaters bei der unterzeichneten Direction im Nealschulgebäude geschehen. Die Aufnahme-Prüfung findet Freitag den 12. April, Vormittags 8 Uhr, statt. — Gießen, den 8. April 1872. Großherzogliche Direction der Realschule. Dr. Stein. Geschäfts - Eröffnung. 1730) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich unter dem Heutigen ein Geschäft im Anfertigen von Damenklcidern errichtet habe. Durch langjährige Ausbildung in den ersten Damen-Confectionsgeschäften bin ich in Stand gesetzt, stets das Neueste zu bieten. Reelle und prompte Bedienung wird mein Bestreben sein und das Vertrauen der geehrten Damen zn rechtfertigen und zu erhalten. Hochachtungsvoll Verlag von Adolph Reftlshofer in Leipzig. Ans allen Welttheilen. Illustrirte Monatshefte für Länder- und Völkerkunde und verwandte Fächer. Redigirt von Dr. Otto Delitsch. Preis jedes Monatsheftes r 7:/2 Sgr.; auch einzeln zu haben. Inhalt des März-Heftes 1872: Die Resultate der letzten Voltszählung in den Vereinigten Staaten, von H. Peter-Petershausen. Madagaskar, von S. Rüge. Die Deutschen in Südtirol und ihre Sagen, von I. Zingerle. Eisenbahnfahrt durch Hannover und Kurhesfen, von E. Ziehen. Der Staat Missouri, von O- Delitsch. Paraguay, von H. Mangels. Aus EiS-Kaukasien, von B- Ackermann. Bilder aus Mexiko, von K- Löffler. Ein Blick in die Champagne. Bergtouren in Mittclitalien, von H. Semper. Das Rennthiermoos, von P. Kummer. 9tekrolog 1871. Die Tempelruinen des Ambernauth bei Kallyan. 20 Miscellen- Neue Bücher und Karten 2c. Mit 8 Holzschnitten. Diese Monatsschrift, reich ausgestattet mit vortrefflichen Holzschnitten und Karten, bringt in allgemein verständlicher ansprechender und unterhaltender Form interessante, mannigfaltige und gediegene Schilderungen aus allen Theilen der Welt, von den tüchtigsten Verfassern und bestrebt sich, hierdurch geographisches Wissen, das für jeden Gebildeten heutzutage unentbehrlich ist, in den weitesten Kreisen zu verbreiten und zu fördern- Illustrirte Prospekte gratis. Zu beziehen durch alle Luchhandlungcu und Postämter des In- und Auslandes. Aagaste Meier. NB. Mein Geschäftslocal befindet sich in unserem Hause, Seltersweg^ C- 2, im ersten Stock, gegenüber Herrn Kaufmann Wind eck er. Auch werden Bestellungen im Laden der Geschwister Meier entgegen-' genommen. Frachtbriefe für die 4)!ain-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie sämmtliche zollamtliche« Formulare, sind zu haben bet W. Klee, am Markt. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Truckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. «rrisv'tttF tnit Bringttloh t L i Zun etüd guter, Mitte dieses Wir bekannt gema Gießen, Unh l.Mai 1873 das Kulturleb Das Connnission s Interessen bei Deutschen St Ansfvrbernntz' des Innern1 Gewerbe und Zer erlof/fii i/tib / Bekanntmachin dadurch gewäl Wir^ bis zum li früheren Bei stünden der i wirthschastlich Dari Sie )u fertigendes durch Hai "ende Eintrag, Gieße fra, w sich ton t ’«16t Sicjt “h n-iii * v •*rt‘ ntn« tie K *»*: y 23. A I"“ä M -