ir- uni Nr. 3A Donnerstag ecu 8. Februar Uhr, 8872 >emie bet Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Bestellungen auf den Gießener Anzeiger MXaU»1 ÄB^ÄJWttt,r8 °I§ 6ci •“« ii SS u Goihz r günstiger Er Jahre 186! derselbe sich üu il mäßigem Ab 1 Personen tnt 3,350000 Lhlrn - ein Betrag rmaligm reicher aler und erho! ür dieselbm m Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpeditiou abholen lassen, erhalten denselben für die Monate sdebrnar und Marr zu 4» kr. ’ Amtlicher Theiß. Betreffend: Das Landgestüt, nunmehr die Untersuchung der als Beschäler zu benutzenden 1 Hengste von Privatpersonen für 1872. D<>s Grvtzyer)ov!iche Kreisamt Gicheu an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und Gendarmerie-Stations-Commando's des Kreises. , m benachrichtigen S>e, daß der untersuchte Privathengst der Pächter Gebrüder Puth zu Londorf, von Farbe Schimmel, 11 ^ahre alt, jittn Bedecken von Stuten für 1872 tauglich befunden und deßhalb mit Erlaubnißschein zum Bedecken versehen worden ist. W« «j« , .. ~. ^1C wollen darüber Wachen, daß neben diesem Hengst keine weiteren Hengste von Privatpersonen zum Bedecken von Stuten für 1872 verwendRund 6ra&t to" b "iel ° d,Ct welche nicht mit Erlaubnißschein versehen sind, demohngeachtet aber ihre Hengste zum Bedecken benutzen, zur Anzeige^ ge- Zutritt zur Boul ianftalt Deutsch n Bortheil m :d) unterzeicknei icker. iiö Hohler. Uz- Oll die ergebene n&en- Nit die erg ^ I. 'S@\ 1486, ionW ir 6r®*e Bekanntmachun g. .31111 b.d.Mts. hat ein der Tollwuth verdächtiger Hund, mittelgroß, schwarz, glatthaarig, mit spitzem Kopfe und langer'Ruthe, in Londorf, Daubringen, Staufenberg und Kirchberg verschiedene andere Hunde gebissen. b Ueber seinen Verbleib ist bis jetzt nichts Näheres ermittelt. Unsere, Aufforderung zur Vorsicht wird daher erneuert. Die Verordnung, das Einhalten der Hunde in der Stadt Gießen betreffend, wird in Erinnerung gebracht. Gießen, den 7. Februar 1872. Großherzogliches Kreis amt Gießen. v. Röder. Deutschland. Darmstadt, 5. Februar. Der erste Ausschuß der zweiten Kammer hat über die Vorlage Großherzogl. Negierung, die Erhöhung der Gehalte der Civilstaats. diener betreffend, durch den Abgeord. Wernher Bericht erstattet und hat sich die Mehrheit der erwähnten Vorlage gegenüber über folgende Grundsätze geeinigt: 1) bei Besoldungen bis zu 1000 fl. eine Zulage von einem Fünftel der Besoldung zu gewähren; 2) bei den höheren Besoldungen: a. für den Besoldungsantheil bis zu 1000 fl. ebenfalls eine Zulage von einem Fünftel der Besoldung zu gewähren; b. für den Besoldungsantheil von 1000 bis 2000 fl. eine Zulage von einem Zehntel zu gewähren. Zu den Normalbesoldungen in 1.und2. soll die Naturalvergütung in vollem Betrag, ohne Wechsel nach den Fruchtpreisen, mit zur Berechnung der jetzt- gen Zulage beigezogen sein; 3) für die Normalbesoldungstheile über 2000 fl. vorläufig keine Zulagen zu gewähren, aber ebenfalls die Naturalvergütung ohne Wechsel im höchsten Betrage zu berechnen. 4) Diese Zulagen, Naturalvergütung und Normalgehalte zusammen haben sich innerhalb der Vorschläge der Regierung zu halten; fie dürfen dieselben nur erreichen, nicht übersteigen. 5) Sobald die Normalbesoldung, Naturalvergütung und jetzige Zulage 3000 fl. erreicht haben, wird die Zulage nur bis zu diesen dreitausend Gulden verabreicht. 6) Die genannten Zulagen sind unter der ausdrücklichen Voraussetzung gewährt, daß die Regierung dem nächsten Landtage eine durchgreifende Reviston, beziehungsweise Reduktion der Personal- und Besvldungsetats und der bis herigen Civildienstprogmatik vorlege. 7) D>e sämmtlichen gewährten Zulagen sind nur verpflichtend bis zu den Be- ' schaffen des nächsten Landtags über die Etats. Die Stände haben bei der Feststellung der Etats im Bereich-dieser Zulage freie Haud. 8) In Folge dieses provisorischen Charakters werden diese Zulagen bis dorthin bei Pensionirungen nicht mit in Berechnung der Pension gebracht. 9) Wo der Gehalt etatsmäßiger Nebenstellen zu einem Hauptgehalt hinzutritt, behält sich der Ausschuß die Behandlung nach Maßgabe der besonderen Verhältnisse bevor. Die Minderheit, bestehend aus den Abgeord. Fink und Goldmann, hat anderweitige, weitergehende Anträge gestellt, doch muß hervorgehoben werden, daß Mehrheit und Minderheit die unbedingte Nothwendigkeit einer Gehaltsaufbesserung der Beamten anerkennen. Die letztere geht darin weiter, wie die erstere, daß sie der Ansicht ist, daß die Vorlage der Regierung das Maß des Nothwendtgen nicht! überschreitet und daß die Abhilfe im Großherzogthum ohne Bedingungen und Clauseln geschaffen werden muß, wie dieses auch in anderen Staaten geschieht, in welchen vielfach die Gehalte schon jetzt besser als in Hessen regulirt sind. Sie kann deshalb Verwilligungen für 1872 in der Art, daß aus der Verleihung der Zulagen durch die Regierung für die Zukunft keine Rechte erwachsen und daß der künftige Landtag hinsichtlich der Wiederverwilligung vollkommen freie Hand haben solle, nicht gutheißen. Es hieße das die Regierung von zufälligen Kammermajoritäten abhängig machen. Mit Rücksicht auf die in Aussicht stehenden und zu erstrebenden Veränderungen auf die im Gefolge davon nothwendig werdenden Pensionirungen, sowie auf die oft wiederholten Anträge auf Aendcrung der Dienfipragmatik erachtet die Minorität cs durch das Intensse des Landes geboten, den jetzt zu bewilligenden Zulagen die Wirkung auf Pensionirungen für die Dauer der Herrschaft der dermaligen Dienstpragmatik oder mindestens bis zur Vereinbarung neuer Personal- und Besoldungs-Etats absprechen und hierbei nur bei de« Gehalten unter 800 fl. eine Ausnahme machen zu sollen. Von diesen Erwägungen geleitet, hat sich die Minorität des Ausschusses über folgende Grundsätze geeinigt: 1) der auf Gehaltszulagen gerichteten Anforderung der Regierung ist im Princip zuzustimmen, vorbehältlich einzelner Modifikationen bei den Special-Etats; 2) es ist jedoch dabei zu erklären, daß eine dccretsmäßige Zuerkennung dieser Zulagen für alle Beamte, welche nach der neuen Regulirung einen Gehalt von 800 fl. oder mehr beziehen, insolange keine Wirkung auf Pensionirung äußern darf, als nicht eine Revision der Dienstpragmatik oder eine Reviston der Personal- und Besoldungs-Etats vereinbart sein wird; 3) an die Negierung ist das dringende Ersuchen zu richten, wegen Reviston der Personal-Etats möglichst bald Vorlage in der Richtung bedeutender Verminderung des Beawtcnpersonals und hierdurch herbeigeführter Erleichterung der Staatskasse zu machen. Abgeord. Dumont ist zwar im Betrage der Zulagen mit der Minorität einverstanden, schlägt aber folgende Modifikationen und Zusätze vor: 1) die Kammer wolle vorerst nur in nachfolgender Weise die von der Regierung vorgeschlagenen Gehaltszulagen, vorbehältlich von Abweichungen im Einzelnen bei Feststellung des Budgets, bewilligen, und zwar unter der Bedingung, daß a. die Großherzogl. Staatsregierung nach einer durch die Verhältnisse gebotenen Vereinfachung der gesummten Staatsverwaltung, dem kommenden Landtag eine Revision der Etats vorlege und daß der letztere an die dermaligen Zulagen bis zu einer dessallsigen Vereinbarung mit der Regierung nicht gebunden ist; b. die Zulagen auf Gehaltsbezüge aus Nebenstellen keine Anwendung finden. k M 4 Ä bige, welche sich erinnern, daß nach dem Eingestandniß ausgezeichneter Bischöfe ginnen hat das Portefeuille Türkei. In Bosnien trifft die türkische Regierung große militärisch- Maßregeln, militärischen Studien gemacht UeberdieS spricht bosnischen VilajetS, Aus Yokohama wird unterm 23. December gemeldet: Drei japanische Versailles, 6. Februar. Victor Lefrance ist zum Minister des Innern, ' — -- - - -------1 —k"-, Die Ernennungen sie hätten kein Verständniß; wären dieselben jedoch gut erzogen und gebildet, so würde ihnen die gebührende Beachtung zu Theil werden." Sechs junge japane« jiuiyviinvuiuo. ........ — o -- o m .f, bifchofe nicht die Gewalt des Rechtes zu erkennen, sondern das Recht der Gewalt, werde ich keine priesterliche Verrichtungen in den, Dank der Unwiffenhelt, nur verschlossenen Kirchen erfüllen. Aber, wohin immer die Gläubigen mich rufen werden, bin ich entschlossen, hinzugehen und mein priesterliches Amt zu erfüllen, tm Beichtstühle, am Taufsteine, bei Eheschließungen, Abendmahl und der letzten Oelung. Ich werde die Messe in meinem Hause lesen, wie cs die ersten Christen thatcn. ßum Schluffe kündigt Michaud an, daß vom 6. Februar an ein Actions.Comlte in seinem Hause zu Neuilly gegründet werden soll. Dasselbe soll nut allen Co- mites in Deutschland, England, Italien und Spanien in Verbmdur^ treten. Sobald materielle HülfSmittel vorhanden sind, wird man öffentlichen Gottesdienst de- Börsenberichte. Frankfurt a. M., 7. Februar. Die Börse verkehrte heute in etwas besserer Stimmung als gestern, und wenn auch noch kein besondere- Animo zu verspüren war, so kann doch die alb gemeine Tendenz als eine beruhigtere bezeichnet werden, zumal da Wien, wie auch Berlin wieder bessere N-tirungen sandten, so daß sich die Course Nicht nur nicht weiter zuruckbrangen ließen sondern im Äegentheil teilweise Aufbesserungen erfuhren, die noch großer gewesen waren, wenn nicht die Nachricht, daß England die Vorschläge Amerika'- hinsichtlich derAlabama^Frage für unannehmbar erklärte, eine gewisse Mißstimmung hervorgerufen hatte. Zunächst *ie ‘^eculation«, effecten betreffend, so schwankten dieselben verschiedentlich hin und her namentlich> Creditactieu, welche bi- 356'/« stiegen, dann aber wieder auf 355Vg fielen, um mit 3a53/4 zu schließen, Aeyn- lich «ding .« d-n 6taat«ba6„ncti.n, di- -uch fchnn bi« 4223/6 b-z-btt wu-d-n, bann aber aut 42IV9 iurü(fqitiQe*. Relativ am besten hielten sich Lombarden bei 223'/^ Bankactlen ca. 687. Sämmtliche SpeculationSwerthc blieben jedoch ohne besondere Umsätze. Silberrente nicht unbegehrt und fest bei 633/8—1/2. Bahnen waren heute mehr belebt al« gestern und erfreuten sich namentlich Berbacher und bayerische Ostbahnen, alte wie junge, ziemlicher Nachfrage. Auch Ove Hessen in Handel. Von österreichischen Werthen dieser Kategorie zeigten sich Bujchterador [237 bi- 238], Ungarisch-galizische [176'/2], Siebenbürger (197y2j und Nordwest beliebt, Elisabeth und Rudolph, wie auch Franz-Joseph offerirt. Gotthardbahn wurde zu 104'/, m Posten[ tu« !M Markt genommen. Auch in Prioritäten regerer Verkehr, vorzugsweise in Hessischer LudwlgSvayn, 2) Di- flamm. Staatsbearni-n in Vie -iatSmaßigen Grhalt-b-,ug- be> A L d t£r ’ _ bin Äatholj{ unC w-rv- -s bleiben, da ich nicht die h-t-r°°ox-n ung-schmal-lt eintrrten zu g>erfonat- unv Besoldungs-Etat« Principien vrr Uitramontanen v-rsolge, sondern einzig das orthodoxe P-incip d-« L7NM"ss"'k5..i«.. SZ ?Ä fl°.h°U°-smu«. Ich bin Priest.., und gedenk, -« zu bleid-n. , Genoths 'M Erz. O'. Di- flammet wolle di-l-lb- ersuchen, bei definitiver Regelung der Gehalt«' 3) ^haltniffe auf dem kommenden Landtag in Erwägung zu z'-h-n- a ob nicht in Städten von bestimmter B-volk-rungszahl, gleich dem Servis für da« Militär, Gehaltszulagen zu bewilligen seien; b ob nicht bereit» bestehenden P-nstonSverhällniff-n^insbcsonder- widerru - b' lich und niederer Angestellter, desgleichen der Wit w-nkaffe -ine Aus- b-ff-rung zukommen dürfte und entstehendenfalls Vorlag. machen. Die Maiorität de« Ausschuss-« der eisten Kammer schließt sich, bezüglich der Die SKajon 1111 o ( in der Ma>oritat de« Au«schuffeS der kw-ittn Kamm-r"an°'°h-t?a"cht-t j-d°ch di° °Fr'ag- wegen der Besoldungen über onnn er fnosito 5 der Ausschußanträge) vorerst noch als eine offene Frage. Darmstadt, 7. s-bruar. S-me^^°uiglich- Nsch-N ^SchMie^zu'Stuttgatt, Herr d-H'u'lärd zum^ Minister de» Handel« ernannt worden. ^n?a7ch Wü7ttmbergstch-n Baurath Eduard Sonn- zum ordentlichen Professor werden morgen im „Journal osficiel" erscheinen. Märtel h der Jng?niE'ffenschasien, insbesondere sür da-L-H.sach de- Straßen, und Eisen- de« Handel« abgelehnt- bahnbam», an der polytechnischen Schule mit Wirkung vom 1. April 1872 au Frankreich. ............7...... ,.....u „ . _ q>„ri8 5 $ebr Der Temp« veröffentlicht einen Brief Michaud'S, DoctorS fische Damen von hervorragendem Range gehen unter der Obhut von Frau der Tb-oloaw Ehren-CanonlcuS zu ChalonS und VicarS an der Kirche Made- Oe Lang nach Amerika, um auf Staatskosten eine Erziehungsanstalt zu be- lalne an Guibert, Erzbischof von Paris. Michaud erklärt sich in feinem Briefe suchen. gegen die Unfehlbarkeit de« Papstes und für die Altkatholiken; er crmnert Guibcrt Local - Notizen, an feine früheren anti-ultramontanen Ansichten und »erurtheilt das Verfahren des L o c al- Jio t t J rer.LtrhnfA d?r von den Priestern nicht nur äußere Unterwerfung unter die neuen (E t n g e f a n d 1.) E z sch s , ■ Glauben an dieselben verlangt. Der Erzbischof Herr Luirz hat UNS gestern wieder einmal einen Kunstgenuß geboten, wie wir ihn in Dogmen , sondern auch inneren <5>imen an ciqeiocn »; W 1 [ [h 5 J f \.ab n Der berühmte Vorleser las Shakespeare'- „Julius Eafar" v-rsündigt sich damit am Andenken feine« ^S^rS Darboy und an Jeinem ® H^pts--n-n und bracht- durch f.imn schwnngvoll-n und höchst l-b-ndig-n Vurtrag auf -ia-uen Rufe. Michaud sagt, Guibert werde sich vielleicht aus dlk osfi-I-ll- Sprache bie 3u,öret ein( au6erortentlid;e Wirkung l,-r»°r. Nam-uttich waren di- R-d-n de« Brutus Tlarboti’« berufen Ab-r Darboy sagt- ihm vier Tag- vor seiner Gefangen- and Antuniu« mit b-n «aikS|«n°n «°u immens, -Bravour. Wir stimmen der H-sst|ch-n Ma-g-n- mhmung: Da Eure Streitmacht au« nur acht Leuten besteht, fo könnt Ihr Euch ,-i.ung" bei. wenn st- sagt, baß -uö, j-y. wohl unb-st-it.-n b.r erste Vo-l-ser aut bem G-b.-t- uicht g-g-n"die Führer auflehuen, noch den Papst angreifen, der mächtiger ist al« dc« Dramas s->. tolrb der Künstler „Hamlet" vorles-». Diese Aori-sung wirb um so Ihr. Ihr müßt Euch deshalb äußerlich der Unfehlbarkeit und dem Eoncue unter- |n^erejyantdat-nstan , - „ y ( t, Sjßir htil)£n unt türkisch-montrncgrinischen Gränze errichtet w-rd-n. Auf dem gatfchcr F-lve wohl ein Recht, erschrocken zu fragen: Wohin treiben wir k antwort, ^ir-re °m uno u i«; besonder« stark befestigt werden. Der Corps-Eommandant ist schon dem allgemeinen Siechthum entgegen, wenn m f . » 4 Bealeituna s-in-S Stabe« nach den betreffenden Orten abg-reist, um da« Terrain aber in den höheren Schulen, den ®»7a[‘en'f^t;a^nt^i^£rß fast ganz u prüfen und die g-h°rtg-n Anordnungen zu treffen. Gleichzeitig befahl der schließlich di- Bildung in« Aug z fff d trauri^„ Anblick? di! Kriegsministcr Essad-Pascha, der in Berlin seine militarisch-n Studien gemacht darüber 'U^ernachlasstg-m S .st ' i-h-n zu sehen. Wie viele hat, die Festen Spuz, Nckjchitz, Podgoriß, Zwornik Nom-Bazar und S°ra>ew° Zöglinge einer h h . geutei Wie wenige, die dem Bilde ent- in vertheidigungsfähigen Zustand zu setzen, wie auch der-n Garnisonen durchga g g hohläugige, bl-'-ch-, brillentragende lange . Jünglinge ,mit dem gesunden su verstärken. Auf Vorstellungen de« Militär - Gouverneur« kam nachträglich die fprechen, da« man sich so gern von dem fiudirend g g „ » äßti(unB an, auch Bichatz, Banjaluka und Lijewno mtt detachrrlen Forts zu »ix= G°'st° - S^m K°rp-r" -niw.ft^D. HL°«^SchuKnOrdern„ Bch^" Sich»: i auf' ,n, d°n' 7 Ks7, ufl) rr'L: AS L"-n «•* Pacific. Wechsel. 86Vz Oberhessen Geldsorteu fl. kr. 153 1864r Braunschweiger 21 Stadt Florenz 83 V2 BSrsennachrichten. 7. Februar 1872. Aetien. Frankf. Bank 142% Frankf. Vereins-Kasse 1311/4 Darmst. Bankaot. 479 Wien Bankactien 890 Galizien 275 Oest. Creditact. 356%______ Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie fammtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. Aetien. 50/0 östr. F. St. E. B. 4221/2 Lombard. Bahn 2231/2 Ludwigsh.-Bexbach 204% Maxbahn 152 Bayer. Ostbahn 155 Rhein-Nahebahn-Aot. —• Hess. Ludwigsb.-Aot. — Pr.Friedrdor 9 57i/2—58V2 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53-55 Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 20 —21 Engi. Sover. 11 47—49 Buss. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 24-25 Von Frankfurt a. M. direct mit jeder Post befördere ich, die meiner Annoncen-Expedition zur Vermittlung aufgegebenen Inserate, ohne Anrechnung von Provision oder Porto, zu den Original-Zeitungspreisen an die, für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten Zeitungen des In- und Auslandes. Meine Provision beziehe ich als officieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Rudolgih Mosse, Annoncen-Expedition 45 Zeil, Frankfurt a. M. Zeil 45. Berlin, LtZien, Nürnberg, München, Hamburg. Alleinige Inseraten - Pacht: „Fliegende Blätter", „Kladderadatsch", „Figaro." Prioritäten. 30/g öster. Stsb.-Prior. 601/4 30/0 öst. s. Lombard 85% 30/g Livorneser 39% 50/g Toscaner 61% 5% Elisabeth.-Prior. 84% do. II. Emiss. 82%_______ AnlehenslooBe. Kurh. 40 Thlr. Loose 70% Nassau 25 fl. 48% 40/g bayr. Präm.-Anl. 116% Ansbacher 7 fl. 13 40/g badische Loose 114% Badische fl. 35 Loose 71 30/g Oldenburg, ä 40Thlr. 39 % Oestr. fl. 250 v. 1854 82% 1858r Prioritätsloose 194 1860r Loose 90% Preuss. 4% O/o Oblig. 103% Frankf. 3%0/0 Obi. 89% Nass. 4%0/g Obi. 99% Kurhess. 4% „ 94% Gr. Hess. 5% Obi. 102% » „ 4O/o „ 97% „ n 3%% " 92 Bayer. 5% „ t00% „ 4%0/g 1jährige 100% _ 40/g 1jährige 95% Würtemb. 4%% Obi. 99% Baden 4%% Obi. c. E. L. 99% Oesterr. Silberrente 63% „ Papierrente 55% Amerik. Bonds 1881r 101% „ „ 1882r 96% n „ 1885r 971/4 „ „ 1887r 98% Spanier, neuest. 3% 31% 5vrocentiqen Lombarden und dann in den neuen Sorten, wie Tlbthal, Saalbahn und Ebensee- ^srbl die Ihrer Billigkeit halber sich der Beachtung des PnvatpubUkumS erfreuen. Bankpapiere wurden heute mehrfach und mit Vorliebe gehandelt, am meisten englische Wech-lerbank dl. b.S 174»/, bezahlt wurde, d. h- circa 1% Pcocent besser als gestern. Auch Frankfurter Wechslerbank aefeaat unb aut bezahlt. Sodann gingen Württembergische Vereinsbank und Pfälzer Bankverem um ^frankfurter Institute preishaltend. Von älteren Banken Darmstädter und Memmger etwas besser In Pfandbriefen wenig Geschäft; nur die preußischen und russischen Sorten halten sich in v' hx- Publikums. Loose relativ matter, mit Ausnahme von Raab-Grazer und den kleinen 9üscken" Amerikanische Werthe in nicht unbeträchtlichem Umsatz, namentlich gekündigte 1882er. Staatenbond-, sodann von Prioritäten namentlich Oregon, Süd-und alte Missouri, sowie Zentral Amsterdam k. s. 991/4 Augsburg k. 8. 99% Berlin k. S. 105 Bremen k. 8. 95% Brüssel k. S. 93% Hamburg k. S. 87% Leipzig k. 8. 104% London k. 8. 118% Lyon k. 8. 92% Paris k. 3. 92% Wien k. S. 103% ditto m. 3. — ditto 1. 3. - Diskonto 4 0/g Allgemeiner Anzeiger. Wellen 608) Mehrere Fuder Stroh, sowie 60—70 Körbe voll Spreu, sind zu verkaufen in Nr. 198, Kaplansgasse. Jagdverpachtung. 594) Samstag den 17. Februar 1872, von Vormittags 10 Uhr an, soll die Ausübung des der Stadt Gießen in der Gemarkung Gießen, sowie in dem Walddistrict Hangelstein, zustehenden Jagdrechts, in 7 Abtheilungen, auf dem hiesigen Nathhause an den Meistbietenden verpachtet werden. Gießen, den 6 Februar 1872. (Äroßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. V 0 g t. 260 126 meter. Die Zusammenkunft ist am Altentlsch. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 13. Juni 1872 gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 6. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. SBoflt 4 126,7 20,4 83,5 28 15,80 4,60 Bekanntmachung. 475) Samstag den 17. Februar L I-, Nachmittags 2 Uhr, soll die der Gemeinde Climbach zustehende Jagd, unter den zuvor bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf dem hiesigen Nathhause öffentlich verpachtet werden- Climbach, am 29. Januar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Climbach. Wißner. Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 582) Montag den 12. Februar 1872, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Dlstrrc- ten Hochwart und Mühlkopf, nachoerzelch- netes Holz öffentlich versteigert werden, als: I. Brennholz: 54 R.-Meter Buchen-Scheidholz, Versteigerungs-Anzeige. 459) Auf Hof Eisenbach, % Stunde von bn- Bahnstation Lauterbach (Oberhessen), kommt vom 12. Februar 1872 an nachfolgendes tobte und lebende Oeconomie-Jnven- tar zur Versteigerung: Montag den 12. und Dienstag den 13. Februar: 11 Pferde, 34 Ochsen, 47 Kühe, Stiere, Rinder, Kälber, 1 zweijähriger Berner Fasset, 12 trächtige Mutterschweme, 1 engl. Eber, 2 Herbstläufer, 25 Hühner, sowie sämmtliches Pferd- und Ochsen- Holzversteigerung im Albacher Gemeilidewalde. 600) Dienstag den 13. Februar 1872, von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Albacher Gemeindewalde, Di- stricten Mühlberg und Kreuzholz, nachverzeichnetes Holz öffentlich meistbietend versteigert werden, als: 62 R.-Meter Buchen-, Eichen- u. Aspen- Besondere Bekanntmachung. 581) Nach einer Benachrichtigung Großh. Districtseinnehmerei Gießen I. muß bie Zahlung der Hundesteuer für 1872 in diesem Monat erfolgen. Gießen, den 5. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeffterei Gießen. Vogt. Eichen- „ Buchen-Prügelholz, Eichen- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Buchen-Reisholz, Eichen- w Dornen- „ Jagdverpachtung. 595) Dienstag den 20. Februar 1872, Nachmittags 1 Uhr, soll auf dem hiesigen Rathhause die Jagd der Gemarkung Leihgestern, bestehend in circa 800 Morgen Wald und 2800 Morgen Feld, auf 6 Jahre verpachtet werden. Leihgestern, am 6. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. H eß. 480) Silber- und Goldborden, Spitzen und Franzen, sowie das Neueste in Masken, Cotillon-Orden und Ballhandschuhen, empfiehlt PH. Schlatter. Die Zusammenkunft ist am Mühlberg. Albach, am 6. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Albach. Balser. F e i l g c b 0 t e u e s. 60a) Don heute an verkanfe ich il Pfund Weiß- brod zu 21 kr., 4 Pfund Schwarzbrod zu 18 kr. Karl Wallenfels LI., an der Wettergasse. Milchverkauf 597) Beste Qualität frische Milch stets zu haben bei Dienstmann Müller, Löwengasse Nr. 106. 3800 34 1 3 Großer Ausverkauf!! 605) Sonnenschirme von 1 fl. an pr. Stück, Herrenbinden von 6 kr. an pr. Stück, sowie Herrenkragen von 9 kr. an pr. Stück, und Glace-Handschuhe von 36 kr. an pr. Baar. Julius Landauer. Scheidholz, Buchen-, Eichen- u. Aspen- Prügelholz, Buchen-, Eichen- u. Aspen- Stockholz, Buchen-, Eichen- u. 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Bau-, Werk- und Nutzholz: 112 Eichen-Stämme mit 42,16 Cub-Meter, 15 Eichen-Stangen „ 1,15 ,, 30 Gebund Buchen- Reisholz mit 0,96 Fest- Reisholz, Eichen-Bau-, Werk- und Nutzholz- Stämine mit 17,26 Zubifmeter, Nadel-Stamm mit 0,63 Zubifmeter, Kirschbaum-Stämme mit 0,43 Eubik- meter. 4s 4897) Specialität für * I Fullerschneid -Maschinen. | ca. 4000 Sliick..... fr werden jährlich von mir cibgescht, wodurch billigste Preise ermöglicht Mannheim. g> xf Von diesen Maschinen halten Lager und liefern zu Fabrikpreisen: I ' die Herren Flick ö» Kröll in Gießen. g> 9 DarI ki Perrücken, Lockentouren rc- zum Verleihen bei Georg Petri, Neuenweg. 578) Photographie-Rahmcn u. Goldleisten bet Wilh. Balser. NB. Das Einrahmen von Bildern rotrb schnell und billigst besorgt. 563) Frische Sendung von eingemachten Gurken empfiehlt I. M. Schulhof. geschirr; _ Mittwoch den 14 und Donnerstag den 13. Februar r Waagen, Bernerwägelchen, Pflüge, Eggen , Ketten, Pfuhlpumpe, Pfuhlfaß Branntweinfässer, Viehwaage, Rtngel- walze, Heuwender, Pferderecken, Futtersteine, Häckselmaschinen, Haus- und Küchengeräthe, Betten u. s. w. Eine größere Parihie Frucht: Waizen, Korn, Gerste, Hafer, Erbsen und Kartoffeln. . Anfang der Versteigerung stdevl genannten Tag, Morgens 9 Uhr. Dte Berste ge- rung findet nur einmal statt und sammt-, >ich-s tobte und lebende Inventar. s°wl° aNstekoMMt'N ! SügLderLsÄSM i°d°ch 585) Prima L.mburg-r Käs- bei .bei Baarzahlung 2Vr M Rabatt- > Ernst Hermes t» ec eo. Die Handlung der I. A. Kusch Söhne erlaubt sich, hiermit bestens zu empfehlen: Lager in feinen französischen unb holländischen Liqueuren, sowie in Düsseldorfer Arrac-, Rum-, Banille-, Burgunder-, Portwein- und Ananas-Punschessenzen, ächtem Rum de Jamaica unb Arrac de Batavia. Reinen alten Malaga pachten Tokayer, Bordeairx- 8t. 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Theelager in verschiebenen Sorten, Souchong, Congou, Pecco mit Blüthen, Hayfan unb Imperials in Vi-, v!y, Vt- und Vtz-Pfund-Packung. Kaffee, rUuschmeckeub, in Java unb Ceylon, pr. Pfund 32, 36, 38, 40 und 42 kr. Julienne (Suppenfräuter), italienische und deutsche Mac- caroni, Eierringel, Gemüsenudeln und Suppenteige. Gothaer Cervelatwurst, Lachsforellen unb Bückinge zum Rohesten. Wilhelm Balser, Porzellan-, Glas- und Krystall - Waaren - Handlung, Wallthorstraß? tzit. A. Nr. 96, 445) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen im Darmstädter Haus. 583) Meinen Garten am Wismarer Weg bin ich Willens zu verkaufen. Frau Schwan, am alten Arresthaus. empfiehlt in reichhaltiger, schöner Auswahl-. in feinem Porzellan: 1 in Glas unb Crystall: in broncirten Thonwaaren: Tafelfervice, \ Blumenvascn, Fischglocken, Kaffeeservice, j. ™ .ß ! Punschbowlen. Figuren, - Kuchen- u- Dessert- Wasser- und Weinflaschen,' Buimentöpse, teller, \ L Butter- und Käsestützen, | Blumenampeln; Waschgarnituren,t L g Bierkrüge, 1 in lackirten Blechwaaren: Trag-(Kflgeschirre,h Wirthtchafts-Gläser und Kaffee- und Thcebretter, Tassen re. rc. ' Flaschen; Brodkörbe, Zuckerdosen re. Ordinäres Steingut. — GyPsfiguren. — Wärmsteine. (5016) Maske n. 586) Damenkleidcr für Maskenbälle, sowie mehrere Herrenanzüge, bei Meyer Rothenberger, Neuenweg. Hausverkauf. 479) Ein Haus in bester Lage (auf dem Seltersweg), zu einem Laden sich eignend, ist preiswürdig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts- Vermiethllugen. 544) Zwei Familienlogis sind zu ver- miethen bei' Hermann Euler, Mäusburg. 602) Zwei möblirte Stübchen, mit oder ohne Kost, sind zu vermiethen. Wittwe Heck, Schloßgasse. 488) In Lit. E. Nr. 78 ist eine Wohnung, bestehend aus zwei Zimmern und zwei Ca- bineten, zu veriniethen und den 1. März zu beziehen. Ebendaselbst im zweiten Stock ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. 575) Zwei Felsenkeller, in nächster Nähe der Bahnhöfe, ungefähr 1000 Ohm lagernd, sind zu verpachten. Balth. Lenz. Vermischte Anzeigen. 607) Am verflossenen Freitag wurden auf dem Wege von Rodheim bis Gießen zwei Pferdeteppiche verloren. Der Finder wird gebeten, solche gegen Belohnung bei Herrn Ockelam Neustädter Thor abzugeben. 588) Dos Repariren und Auflackiren aller Arten Körbe und Korbmöbeln besorgt schnell und billig Eduard Klemm, Korbmacher, Neustadt Lit. D- Nr. 29. 601) Ein Mädchen, welches alle Hausarbeit versteht, kann gegen hohen Lohn auf! Ostern eintreten. Lei wem? sagt die Exped. dieses Blattes. 348) Ein Gymnasiast oder Realschüler kann in einer Beamten-Familie von fünf: tigen Ostern an Kost und Logis und zugleich auch, wenn es gewünscht wird, Nachhilfe in allen Lehrgegenstäuden erhalten. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 570) Ein geübter Scribcnt findet bei gutem Salair auf meinem Büreau dauernde Beschäftigung Engelbach II., Hofger.-Advocat. Verlor e n. 571) Montag den 5. Februar wurde auf dem Wege um die vier Schooreu oder auf dem Seltersberg, Abends zwischen 5 und 6 Uhr, eine goldene Damcn- nhr verloren. Der redliche Finder wird gebeten, dieselbe gegen 5 fl. Belohnung bei der Exped. d. Bltts. abzugeben. 596) Ein zuverlässiges Pferd wird als Einspänner für einen Reisenden gesucht Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. Wohnungs-Veränderung. 573) Meinen Gönnern und Kunden, sowie einem hiesigen verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich meine Wobnung verlassen habe und nunmehr in der Mühlgasse in dem Bärrn'schen Hause wohne, und ! verspreche stets gute, dauerhafte Arbeit und jreelle Bedienung. Wilhelm Berg, Schuhmacher. 565) Ein Dienstmädchen, welches kochen und alle häuslichen Arbeiten verrichten kann, wird vom 25. März ab gesucht Lochlnann, Postdirector. 561) Ein Mädchen, welches kochen kann und auch Hausarbeit zu übernehmen hätte, wird bei hohem Lohn auf Ostern zu miethen gesucht. Von wem ? sagt die Exped. d. Bltts. Die niehtstrikenden Buchdrucker fuchcn einen solid gearbeiteten Maulkorb für den tollen Schirm-Frank. i William Luez liest in der kleinen Aula der Universität Freitag den 9. Februar, Abends 7 Uhr: „Hamlet." Billets für 2 Personen'1 fl., für 1 Person 36 kr. in der Exped. des Gießener Anzeigers. Bürger - Club. 606) Geheimkarten |tnb entweber persönlich, ober gegen Vor- zeigung bet Mitgliebkarte, Freitag unb Samstag bis Nachmittags 4 Uhr zu haben bei____________________PH. Schlatter. Vorläufige Anzeige. 609) Mehrseitigen Wünschen entsprechend, werden die Herren Professoren Thaer, Hoffmann, Oncken und Dr. Laubenheimer noch im Laufe dieses Wintersemesters vor weiteren Kreisen Vorträge halten und damit alsbald nach Fast n a ch t beginnen. Der Ertrag ist zu Gunsten gemeinnütziger Zwecke, namentlich zur Forderung der hier neugegründeten Fortbildungsschule be- Einzeichnungslisten werden demnächst in Umlauf gesetzt, das Nähere über Local, Zeit u. s. w. durch besondere Bekanntmachung angezeigt werden. Inserate 3001) Für bte (4956) Lehrlings-Gesuch zu in sämmtl. existirende Zeitungen werden zu Original- Preisen prompt besorgt. Bei grösseren Aufträgen Rabatt. Annoncen - Bureau von Eugen Fort in Leipzig. Vaterländische Feuer - Verkcherunqs - Attien- Gesellschast pi Elberfeld 553) (Den Weinscheuken Hessens) können wir auf's Wärmste das Halten der Mainzettung m Darmstadt empfehlen, da das Blatt fortlaufend einsichtsvoll ge- ichnebene Artikel über dte Agitation gegen bte Weinsteuer enthält. ’ 8 Viele Weinschenker. iS- Hoffmann. Firma: Carl Hoffmann. braver Junge kann unter gün- ermittelt der Unterzeichnete Versicherungen gegen Feuers- und Ervloüonsaeiabr sttgen Bedingungen bet nur in die Lehre billigen und festen Prämien. ü «-Moponsgefahr treten. Julius Bach, Graveur. ! Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. mit Düntzttl Post W i F (91 (91 vom 3. Jli 9 9 y Ochmrchi zu hambur Gießt Di Maurermeis hiervon ent Gich Fürst I Mivistnviä Lettin tzts Tragveitk kUNg gfgf/i fcntin au ivischea k Olihodoxif. gtgebtn um Wüt der *1 hat Ichast dkm »ch ttm Wechit, »«fehlbar । Da 1 üls 30 3q{ Jrt in so t ^anlkSt "«iglen. e Mli bft j; & M * * «> ? "‘•«8 Pw dj, U| UBie f