icnts etc. Portos Anrechnung ^gleichsten Zeitungen tungen ikhäuscrn etc., !^8. ZLmihinff^einS; »«#» g' - „ 2'<83 $tri »■ 36,100 g <3O(l,ooo ’ 933,600 " 8,930,000 ’ ^"^Thk, 9,981,504 37 Pni, «Mta bebeut*. eßen. i*1 Büdingen. MO, >inb Tchäser. iber: buseck, lagel. Schmidt. il 4b, t0|, Hiess,e«, r.b franco- von den betreffenden „F-gar-." wir- jaufenb Gulden, dem Lande, auf bkweg- h auch gtn^rt sie bet deren Znteresien für dm gliche MichtungM nährt- I wtffL-fr- 8,73Ü,00U st- a,.sellslh»l'' 5,6^,3«> ff-«ir- 91-3,116 . » ' .61W1 «KZ»,'»- ' 17 ' ucfcfl/ P-rrrS vuerretjähnst 1 ft- 12 h. mit Brinnnlohn. Durch dir Post bezogen vicrtdjäbria 1 ft. 29 k Oiesiemr Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: C an z lei berg, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis- Kietzen. Nr. 210. Samstag den 7. September 1872. Brodpreife vom 7. bis 13. September 1872, nach eigener Erklärung der Backer: 2 Kilo gemischtes Brod 19 fr. 1 Kilo gemischtes Brod 91/^ fr. 2 Kilo Roggenbrot: erste Sorte 16 fr., zweite Sorte 14 fr. Amtlicher T h eil. Gießen, den 6. September 1872. Großherzogliches Kreisamt Gießen, o. Röder. Bekanntmachung. Betreffend: Nachforschungen nach dem gemüthskranken seit dem 30. März 1S7O vermißten Friedrich Kennina Emil v. Rumohr aus Flensburg • ö Der am 27. Februar 1838 ä" Flensburg geborne Friedrich Henning Emil v. Rumohr, Cavalier Sr. Durchlaucht des Herzogs Friedrich von Schl^mio- Holstern, war zur Heilung einer Gemuthskrankheit der Anstalt auf dem Thonberg bei Leipzig übergeben worden. V 6 6 § Schleswig- , , K. SJ°rll£V!I!r?2: bci Eiuem Gang durch die Grimmaische Straße in Leipzig der Aufsicht des begleitenden Wärters entzogen und ist seitdem troü aller ^^"^lrch Sächsischen Behörden v^anlaßten Nachforschungen verschwunden geblieben. Zn Folge eines von seinem Bruder, dein commissarischen Landrath des Kreises Plon , Reglnungsassesior von Rumohr zu Plon m Holstein, neuerdings erhobenen Antrags wird hiermit die Aufmerksamkeit der zuständigen Behörden, sowie des Publikums Bruder"gelangen zu lassen" P^onalbeschrerdung unten folgt, unter dem Ersuchen gelenkt, etwaige Aufschlüsse über das Schicksal des Vermißten an seinenobenbezeichnettn Personal-Beschreibung. Name: Friedrich Henning Emil von Rumohr. Alter: Hur Zeit des Verschwindens (März 1870) 32 Jahre. Statur: Ueber mittlere Große, schlank: stark abhängende Schultern, langer Hals. Gesicht! länglich. Stirn: mittelhoch. Augen: blau-grau. Nase: groß, stark eingedrückt durch die Brille. Haar: schlicht, dunkelbraun; schwach grau melirt. Bart: schwacher dunkeler Vollbart. Gesichtsfarbe: bleich. Hände und Finger: ungewöhnlich lang. Füße: schmal, lang, platt- Sprache: Deutsch, norddeutscher Accent. Kleidung. Ueberzieher von schwarzem Buckskin. Schwarzer Cylinder-Hut mit Flor. Obcrrock i Weste ! von schwarzem Tuch. Beinkleider ) Graues Shawltuch. Stiefeletten von Kalbsleder. Wasche, gemerkt v. R. 32. Braune wollene Socken, gcz. v. R. 32. Effecten, die der Vermißte zur Zeit seines Verschwindens bei fich trug. Am kleinen Finger de, rechten Hand einen schlichten Goldreif mit einer Perle. Eine goldene Anker-Uhr mit goldener Westen-Kette. Ein braunes ledernes Taschenbuch mit cingepretzter Blumen-Verzierung, inwendig mit veilchenblauem Seideninoirev gefüttert. Ein gelbes seidenes Taschentuch mit Borde, gez. F. v. R. Eine gehäkelte, buntgestreiste seidene Geldbörse, ohne Geld. Eine Brille mit Stahl-Einfassung. Ein Paar graue und ein Paar braune Glace-Handschuhe. Politischer Theil. Deutschland. Darmstadt, 4. Sept. Nach hier umlaufenden Gerückten über den Verlauf der Ministerfroge uürde das Finanzministerium in den Händen v. Biegeledens verbleiben. Dem Justizminist.rium winde Hr. v. Hallwachs, dem Ministerium des Innern Hr. Weber zugethelt. Die Hirren Franck, v. Ltndelof, v. Rodenstein, v. Lehmann wurden ausscheiben. (Main-Ztg.) Mainz, 2. Sept. Das clcrikale „Mainz. Journ." begleitet die Notiz, daß die Polizeibehörde noch Schliißung ter Jefuitenniederloffung natürlich auch die Leitung der „geistlichen Exereltien" im biichöflichen Seminar durch einen Priester der Gesillfchaft Jefu untersagt habe, mit folgender characteristischen Be- merkung: „Um die 70 geistlichen Herren nicht der Gnade ter Uebvngen überhaupt beraubt fein zu losten, übernahm ter Herr Bischof, welcher alljährlich selbst den Uebungen anwohnt, deren Leitung. Das Exercitünbüchlein des heiligen Ignatius wurde in ttn Händen des Oberhirten zu einer ebenso reichen Quelle der Gnade, wie wem einer der Söhne des heiligen Orbensstifters es zu erklären vermocht hält?." Berlin, 5. Sept. Die „Elb. Ztg." schreibt: Man scheint in der Wilhelms- straße mehr von dem Programme der Bischofsconferenz in Fulda zu wissen, als in den Journalen mitgelbeilt nird. Wir hören, daß ein Gegenschachzug vorbereitet wird, von dessen Wirksamkeit man sich in RegierungSkreisen nickt wenig verspricht. Ob es sich dabet bloS um Jesuiten hanteln werde, wird allerdings abzuwarten sein. Die Veröffentlichung der Schreiben, welche der Erzbischof von Köln in Sachen der Jesuiten an den Cierus seiner Diöcese und an den Provin- zial der Gesellschaft Jisu zu Maria-Laach richtete, und die dem Fuldaer Congreß vorausging, lassen mit Bestimmtheit darauf schließen, daß die Bischöfe nicht bet einem ähnlichen Proteste stehen bleiben werten. Aeußerim Vernehmen nach wird 'n der nächsten Ministerialsitzung die Auslassung des Erzbischofs von Köln einer Berathung unteraoifen werten. Eine hier in Prvbenummer ausgegebene „österreichisch-deutsche lithographirte Eorrespontenz" läßt sich aus Wien lelegraphiren: In militärischen Kreisen ist dae Gerücht önbreitet, daß Ko.ser Franz Joseph anläßlich seines Besuches den deutschen und sächsischen Kronprinzen, den Prinz Friedrich Karl und den Graf Moltke zu csterreichisaen Feldmarschällen ernennen werte. Wir geben diese Mittheilung unter allem Vorbehalt. Der so oft in nahe Aussicht gestellte Schluß des Genfer Schiedsgerichts scheint nun doch endlich da zu sein; man macht R esinanstrengungen, kam-t mit Anfang nächster Woche Alles geregelt ist. Vas Resultat hüllt sich eben so wie die Verhantlungen selbst noch in ein tiefes Dunkel. Wie man jedoch aus bin Schriftstücken, welche den amerikanischen Anwälten entwendet und darauf im „Herald" veröffentlicht wurden, weiß, belaufen sich die von den Vereinigten Staaten ausgestellten directen Forderungen auf etwa 6 Millionen oder, die Zinsen binzu- gerechnet, 8 Millionen Pfund Sterl.; doch gibt man sich drüben in Amerika die Miene, als halte man die Höhe des Betrages sür ziemlich gleichgiltig; es sei eben nur UM' die Sache, um die Entscheidung gegen England, zu thun. Berlin, 5. September. Wie d e „Prov.-Corr." meldet, hat die französische Regierung scron gegen Ende voriger Woche die Abzahlungen auf die fünfte halbe smarte ter Kriegskosten in Straßburg begonnen. Die Zahlungen nehmen ihren Fortgang und werden zum Thetl auch tn Berlin erfolgen. Berlin, 5. Sept. Bei der Ankunft vor dem russischin Botschastshotel nahmen bette Kaiser die Parade ter dort ausgestellten Ehrencowpagnie des Kaiser Alexander-Regtwenis ab. Kaiser Alexander war kaum in siin Zimmer angelangt, als ihm die Kaiserin Auguste einen Besuch abstattete, welcher sodann die Kronprinzessin und die Prinzessinnen der königlichen Familie folgten. Eine halbe Stunde Ipäter stattete Kaiser Alexander dem Kaiser Wilhelm einen längeren Dksuck ab. Das Volk steht gedrängt in den Straßen, die Fürsten enthusiastisch begrüßend. Prinz Friedrich Karl ist Mittags hierher zurückgekehrt. Berlin, 6. Sept. Die drei Kaiser halten Sonntag Vormittag eine Eonserenz in Anwesenheit der drei Minister des Auswärtigen. Dresden, 6. September. Der Kaiser von Oefferreich verlebte den gestrigen Abend unv den heutigen Vormittag im Kreise der königl. Familie zu P llnitz. Heute 12 Uhr findet daselbst Dejeuner en Familie statt. Um 1 Uhr erfolgt die Abreise. In Die-den ist aus dem Bahnhose großer Empfang. München, 5. Sept. Die Lösung der Ministerfrage soll auf kurze Zeit vertagt sein, vielleicht bis sämmiliche Minister wieder hier sind. — Graf Tauffkirchen ist heute Abend hier eingetroffen. München, 6. September. Die Bildung eines Ministerium Gaffer ist gutem Vernehmen nach auf so viele und mannigfache Hinderniffe gestoßen, baß der betnffende Plan heute definitiv ausgegeben, weil derselbe als gescheitert betrachtet wird. Man glaubt, daß ein neuer Ministerpräsident in der Person des Herrn v. Pfretzschner dis morgen ernannt werden wird. Das lange Hinausschieben der Entscheidung in der bayerischen Ministerkrisi» beweist einerseits, baß bie Schwierigkeiten, welche sich dem Herrn v. Gaffer bei Bilcung des Ministeriums in den Weg stellen, immer noch nicht gehoben sind, wie es andererseits die Hoffnung nicht ganz schwinden läßt, daß man rechtzeitig an enisch.idinder Stelle in München zu der Utb.rzeugung gekommin ist, baß ein partikular,stisch-ultramontanes Mmistenum nicht nur ben Wünschen des so reichS- freundlich gesinnten Bayernvvlkeö nicht entspricht, sondern auch Boyern in eine sch-tse Stellung zum Reiche bringt, deren Rachtheile nur auf ersteres eine Rück- England. (Eingesandt) Schweiz. Frankreich. Am 8. September. Die Pfarrgeschäfte für die Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadl Gießen. Karl Brühl, ein Sohn, Italien. Beerdigte. 11. August. Dem Bürger, Schuhmacher und Kirchendiener, Julius dl tt Fi j Temperatur in Gießen, August 1872: Wi t Gottzc \k k F' s pe dei ru Vr. . sii 81 U. er AI ha Bl 8 4152) ; wird aus rung doi zu 42 fl. Gicher Äroß! y - mU i* 5,5° R. 12.55 „ 13,71 „ 20,5 „ 2,35 Par. Zoll. 2,31 „ „ eil K er di al D *1; |Syp dai Gen in 1 4 bei Edictalladunq. 4122) Eckhardt Ritter, Sohn der schon längst verstorbenen KonradRltters Eheleute von Grünberg, ist schon vor langen Jahren ledigen Standes in die Fremde gegangen und seitdem verschollen, weßhalb sein, nach der letzten Rechnung 1469 fl. 8i/r kr. betragendes Vermögen seither cura- torisch verwaltet worden ist. Derselbe ist am 20. Januar 1800 geboren und hat mithin bereits im Jahre 1870 sein 70. Lebensjahr erreicht. Da aber bis jetzt noch keine D de ge un K G Evangelische Gemeinde. Getaufte. Rom, 31. Aug. Die Spannung zwischen dem Papste und Cardinal Antonelli in Folge des Ausfalls der römischen Manicipalwahlen ist, wie es bei alten Betreffe trags 8 mit der Hanar 4154) Werver! Hanauer l.Februa welcher c treten ist Honen eh Dersei'o Sterbsrif Mainlur ferner ei hol; zw seits un anderecs Waarenl Gieß» Katholische Gemeinde. Getaufte. ist' no er vc T stc S Den 1. September. Dem Bürger in Neuhaus und Maler dahier, Friedrich Ernst Gebhardt, ein Sohn, August Friedrich Wilhelm, geboren den 6. August. I Denselben. Dem Bürger zu Herzberg und Fellenhauer dahier, Gustav essenten gegen Caution werde eingehändigt werden. , c Ueberhaupt sind Ansprüche jeber Art an den Nachlaß des Eckhardt Ritter so- gewitz binnen obiger Frist vor unterzeichnetem Gericht anzumelden und zu begründen , als dieselben sonst unberücksichtigt bleiben und der Nachlaß ohne Weiteres an die Interessenten ausgehändigt werden wird. Grünberg, am 16. August 1872. Grotzherzogliches Landgericht Grünberg. Erdmann, Dr. Trapp, Landrichter. Landg.-Assessor. (3268) * thei >r'h°ch, 11 ^gei Fri sch b sckrr z u Gießen. Sonntag den 8. September. Friedrich Zülch Wittwe aus dem S-lterswcg und Christian Jughard in der Wallthorstraße. der evangelischen Gemeinde zu Gießen. s Dienst 9i werden di der fogena Knigen vc Bickischen ( Linden un KleiNtLind den bei de Lemachk r verpachtete Giehen, (4133) P 5 5 e V c i Fr« Im । Nachrichten von seinem Aufenthalte und ob ( er noch lebe, eingegangen sind, so werden t 'benannter Eckhardt Ritter oder dessen allenfallsige Rechtsnachfolger auf Antrag \ , der sich gemeldet habenden Interessenten, , der Kinder der verstorbenen Ehefrau des i • Seilermeisters Dietrich, geborene Ritter, 1 । Katharina, Schwester des Eckhardt Ritter, I . — hiermit aufgefordert, so gewiß binnen' 90 Tagen, vom ersten Erscheinen dieser Bekanntmachung in öffentlichen Blättern an gerechnet, sich zur Empfangnahme des : oben genannten Vermögens zu melden, als > sonst der Nachlaß an die aufgetretenen Inter-! otteSdienft. Morgens: Pfarrer Landmann. (Feier des heiligen Abendmahls.) Nachmittags: Mitprediger Lips. Woche vom 8. bis 14. September 1872 besorgt Pfarrer Landmann. niederste mittlere Mitte! früherer Jahre höchste................. Niederschlag: an 14 Tagen . . . „ im Mittel früherer Jahre: an 14 Tagen . . Main -Weser - Bahn. Bekanntmachung. 4157) Bei allen unseren Billet-Expedt- tionen ist eine 2. Auflage der Zusammenstellung der Taxermäßigungen, welche neuzugegangene Rundreisetouren nachweist, zum Preise von 3 Silberpfennig oder 1 Kreuzer zu erhalten. Cassel, den 29. August 1872. Königliche Direktion der Main-Wefer-Bah». 5-4!!«! §®n Wehl,,, Bern 6. Sept. D-r Bundesrath hat die Mitglied« de« Alabama-Schied«. gerichte« zu einer Feier der glvckiich-n Beendigung ihrer B-raihungen nach Bern eingeladen. L-ß UM) ba5 $tn L'L«- ,« W* ü11 bei®»“ nelaben. Wunb IsMewl seliowinen Mehrheit getreten K Zugleich Zohanr hiermit a Termin v> stellen, wi bereits \v Kind des Hohlv schlügen den wirt Gründ Großh Gr ___La Obe Besondere Bekanntmachungen. Bekanntmachung. 4123) Die nachverzeichneten noch rückständigen städtischen Geldern 2) Schulgelde! aus der^Realschtcke'den Stadtschulen pro l. und II. Quartal 1872, m dm ?^7°"""L"LhiL DiL«. Donnerstags n-d S.mst.g- o»°-N.».n Gießen, den 4. September 1872, Inders. Den 3. September. Pauline Wagner, des Bürgers und Schreiners. Heinrich Wagner, eheliche Tochter, alt 1 I 9 M. 1 T., gestorben den 1 September. lvneui in yviut v« «u.juup vu .vW.Mw. - 0 Den 5. September. Wilhelm Heinrich Friedrich Reulmg, «mä. pbarm^, deS freunden vorausrusehen war, bis auf tte Erinnerung vergessen, weshalb den Revisionscontroleurs zu Mainz, Wilhelm Heinrich Ludwig Reulmg, ehelicher Sohn, Blättern nicht schwer würd', st- für -in Fab-lwe-, zu -rklä--n. Dochtalt 21 I. 11 SB- 10 T, Morden den 3. Sepiember. bleibt die Opposition der absoluten Ultramontanen wider den Staatssekretär Sr. Heiliakeit die frühere, und um die Selbstständigkeit seines Handelns und feine Un» bekümmertheit um die Linke wie um die Rechte der Rathgeber Pius IX. noch mehr zu verdächtigen, wird die Anklage seiner Geldmacherei wieder hervorgesucht. n Aup u ft. Dem Bürger, «schuymacyer uno jrircycuuiciici, juuuj Do.ü der Cardinal in den Hauptbanken und vielleicht auch noch anderSwo Kapi- ^^lph Röhner, ein Sohn, Heinrich Ludwig Friedrich, geboren den 14. Juli. ♦Mipn MYüfY dem Namen seines Bruders stehen hat, ist bekannt. Was ihm aber Den 25. August. Dem Bürger zu Hamm und Lademeister bet der Coln- di- S°m°nlla b-i H°7 w°uig» IlsAnv-'-S verzeihen fann, do- ist -in- G,nä.Lic6cn« Sa6n, ttaU Vogt, eine Tochter, Johanna Marta Georgine, geboren den tuna, di- eben so viel d-deut-t, al« er fei kein Freund der Politik de« Aden- ^Ä!enselben. Dem Bürger zu Steinbach und Bahnwärter bei der Main-«eser- teuern«. Die« ist hart für die, welch- d-n Papst immer wt-b-r zu überreden 5ermann Rehberg, ein Sohn, Heinrich Carl Franz geboren den 3. August. kacken er woae Rom verlassen und auf Malta oder in Belgien eine Zuflucht Denselben. Dem Burger zu Hungen und Kammfeger dahier, Karl Zwesch, den Vorstehern und Vorsteherinnen der -l-nkalen Schulen die ^ Braunstein - Bergwerk, Johann Muth, ein Sohn, Hermann Heinrich, geboren den zu lassen, in der Zukunst den Anordnungen de« konigl.chen UnternchtSmintsteriumS «aunirer • aebordien E« wird ihm daher von den Gegnern vorgeworsen, der unbefugten B e e r d r g t. Einmischuna der Laienwelt in die heiligsten Rechte, die dem EleruS auf dem Ge- Den 26 August. Joseph Anton Riehl des Bürger-- zu Nied-r-Beerbach und biet der Erziehung und de- Unterrichts bleiben müßten, do« Wort geredet »u Schaffners bei den Oderh-sstlchen Bahnen, Justus R.ehl, ehelrcher Sohn, alt 5 M- haben, g/fei unverzeihlich, daß, um die Elementarschulen »-m Einflüsse berjb T, gestorbm den 24. Aag . Geistlichkeit zu teilen, die Dberconlrole derselben durch die italienische Rgierung thatsachlich anerkannt werde. Also-ine neue Schlappe. Diese schwachen Postron«, welche muthig zu sein irahnten, wenn sie in der Presse über M°ß der Wurde unb des Anstande« wider die Regierung sich ->hob-n, sind schließlich zu Kreuz gekrochen und werden noch w-iterkri-chen. Am zweiten Jahrestage des 20. September werden di- Elerikolen -ine grotze Gelddemonstrolion machen und dem Papste die Summen überreichen, di- sie seit noch im letzten Augenblick entschlossen hat, fl» bei der Dretkatserzusammenkunst England. sÄSUSLe D-, ... » I» m. fibnly ... Siürt.mb«, a-.n mcht bk, „n FchUL,.Uk«-Uib°lU-n Nb» Kblb abgkkk.st. in Berlin vertreten sein wird, so glauben wir doch darauf Hinweisen zu müssen, daß das württembergische Königshaus autzer durchden Thron olger, den Er nzen beim von Seiten" unseres Handel-vereins gar nichts, um b-m Unfu9 Wilhelm, auch noch durch den Bruder des KonlgS, Prinzen August, reprasentirtj taaUch mehr überhand nehmenden Circulation des holländischen GlldeS zu steuern? Es wäre fein wird doch in der That seine Aufgabe, der U-derwucherung fraglicher Münzsorte an hiesigem Platze ' . w .»taeaen iu treten. Wenn auch einzelne der Herren Fabrikanten theUweise für daS ihnen in Oesterreich. ihren Geschäften einlaufende holländische Geld durch Abgabe an ihre Arbeiter Verwendung haben, Wicu, 6. Sept. Somm.liche heutig-Zeitungen feiern die Reise de-Kaiser-l-id-t doch d,r „kirio-r-- «rschafi«m.°n um mehr darunter. = nach Berlin als ein Symptom ter Friedens-Erhaltung und als Beweis der Er- storkung der europäischen Machtstellung O-st-rreichS, dabei di- n-u-st-Mtnist-rkrtsis in Bayern mit lebhaftem Tadel besprechend. Paris 2. September. Heute Abend begann hier ein katholischer Congreß, w-lch-r über di- UnterrichtSfroge b-rathen soll. D-rs-lb- wird nächsten „ Sonntag dauern, aber nicht öffentlich sein Rur die Vertreter der Btschost, dte! Kc Vorsteher der katholischen Erziehungsanstalten und die Mitglieder der katholischen l Erziehungsanstalten nehmen Theil daran. — Bekanntlich ift bi«f “"°,ne (ür die sronzbstsche Armee angenommen worden. Da es deren über 200 Batterien gtebl, so wird man wohl die nothwendige Anzahl von Geschützen haben. Mit der In- peetion der vorräthigen Geschütz- ist d-r Oberst R-ffp- beauftragt worden. Der. selbe soll nachsehen, ob sie sich alle in dem g-w-Men Zustande bepnben. Ein Th-il derselben muß j-d-nsallS umg-änd-rt werden. — Die Verleger von Almanachs für 1873 sind benachrichtig» worden, datz nur solch- den Colportage - Stempel erhalten werden, welche weder etwas über die Commune und die „PrusslenS ,I jumiuvm- "" u 99 cv.,r; noch Por'rait« von tem Kaiser Wilhelm dem General ». Moltke, dem Er-Emp-reur, Rogener, “7el$b0^er'$®™^ü®Qe7^ dahker,' dem Grafen v. Chambord und den Orleans enthalten. «Friedrich Heinrich, geboren den 30. Juli. °,d 5e"8'1r„. h-b„ Gießen. ÜL dmdmahls.) ips. T 1872 besorgt t Ließen. der dahier, Friedrich en 6. August. nier dahier, Gustav irl Vrühl, ein Sohn, d Schreiners, Heinrich Sepiember. img, stud. phann., des uling, ehelicher Sohn, (hrdtnbitnn, MuS tn 11 M- leister bei der Coln- torgine, geboren dea (bei der Main-Leser- oren den 3. dahier, Ä«l Zwtsch, Kboren den 14-'M iger bei dem Gießena Heinrich, geboren du u Aieder-Beerbnch ifrr So6n. >5- K- 2.55 . 13.71 . *2 35 W 3oQ’ r < - Sobv' S^k :„,ksT C9 o (3299) Herrn A. Gimbel. v I. Noloff, am Wallthor. Sämmliche Loose sind zu haben bei 39 2 Holzhandlung. (3181) Erped. d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu beziehen durch Apoth. DoeckS, Harpstedt, MnrnftnrFk f4225) <3268) *6ei Neuwiedcr Tusskaminrohrc, 12" hoch,8" liebt, 1 röhr.pr. St.SI fr., ab Lagerplatz empfiehlt S. Katzenstein L e r v a ch t u n q. Dienstag den 17. September L I., Nachmittags um 3 Uhr, werden die leihfällig werdenden Grundstücke der sogenannten fiscalischen-Heege und derjenigen von sechs Loosen hes sogenannten Bickischen Guts in den Gemarkungen Klein- Linden und Gießen in dem Nathhause zu Klein-Linden wieder auf neun Jahre, unter den bei der Verleihung selbst näher bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich verpachtet. Gießen, den 3. September 1872. Großherzogliches Rentamt Gießen. <4133) L y ncker. Schweineschmalz, pr. Pfd. 24 fr., geräucherter Spech pr. Pfd. 24 fr-, I. A. Busch Söhne entdeckten Pflanze Onionar bestehend, befördert den __ Bartwuchs auf unglaubliche Weise und erzeugt schon rM *7 bei ganz jungen Leuten einen vollen und kräftigen Bart. Preis pr. Flacon mit Gebrauchsanweisung fl. 1.45 fr. Depüt bei CH. Oppermann in Gießen. General - Depüt bei G. L. Neuling's Nachf. in Frankfurt a. M. AnMagenkrampf, VerdauungS- schwäche ic. ic. Leidenden wird das seit beinahe 50 Jahren segensreich wirkende Dr. med. 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