!/er, taljen 92 Segm genügende °mgknommen wttdcn. re Anfragen, erhefsen. —Litern I. eichnrte sucht zum bab 1 Maun aus Sehrlmg. Sauerei Gießen. nvsohlener Hausbursche den Lohn in die Hirsch- ißer Hausbursche kann Julius Wallach. nder und Handlanger !N Lohn dauernde Be- ^riedrich Deibel, Weißbinder in Wieseck. rin wird gesucht von einr. Homberger, A. 161, Walltbor. 15. dieses Monats unü im eine ordentliche rck rciren und waschen km, tl. Wo? sagt dicßxpk- imes Lwe/tmäbchen n gesucht von Arnold Müller. nt W zu so- rin solides ersahreneS rliersweg C-102. imüichrs Timstmädcheo ii wird gesucht von Auaust Krolls es Mädchen, am liebsta Ut fiaiifarbtittn gru^ mcb'zarmitabfinW bei Stabtßcriit^ot VW Eonnenschim i gefuvdm worden und Pritaltunfl der Jnsera^ ;:r M in Empfang W bcniciÄ o^anfl^lLj e D Mkr, -•yS'-S"' lü tv?'1* ftib •yrt AjeßeN- uurtclj&^rtH 1 fL i2 h. mit Brtngerlohü. Durch bie Post dezo-ren rrerteljährtg ZI fL 29 fr. Meßmer AigtWr. >Lrschemr täglich, mit AuL nähme Sonntags. Spedition- Gang leib et o, 8it. B. Nr. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kichen. Nr. 209. Freitag den 6. September 18^2, Amtlicher The i l. 1*38—' Bekannt rnachun Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Conrad Brücket meinde Lang-Göns ernannt worden ist. Gießen, am 4. September 1872. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. g. V. zu Lang-Göns zum Beigeordneten für die Ge- 'politiseber Tüei». Die bayerische Ministerkrise. In Boyern ist eine Ministerkrise ausgebrochen mit Aussicht auf Eonstituirung eines Ministeriums von particulanstischer und ultramontaner Dichtung, al;o mit Aussicht auf eine Reaction gegen die nationale Politik. Welche Motive eimm solchen Sysiemwechsel zu Grunde liegen, lst unbekannt; daß er aber gerade in einem Zeitpunkte eintritt, in welchem Deutschland feine S^ge feiert nicht um sich an militärisch.w Ruhm zu berauschen, sondern weil es in liefen Siegen seine nationale Wiedergeburt feiert, deren Voraussetzung sie waren; der Umstand, daß in demselben Augenblicke, in weichem der deutsche Kaiser die Monarchen Rußlands und Oesterreichs an feinem Hofe empfängr und die Welt« voller Bef.icdigung anerkennt, welche FriedeneburgfLajt ihr durch die nationale Constiluireng Deutschlands gegeben wordcn ist, d:e bayerische Minister, krrse eintritt: dies könnte ihr wohl einen demonstrativen Eharacter geben, und wir zweifeln nicht, daß sie von allen Feinden Deutschlands und des Friedens in solchem Sinne gedeutet haben wird. Gleichwohl ist kein hinreichender Grund zu einer solchen Deutung vor. Händen. Die Minister, und Systemwechstl folgen sich in Bayern zu rasch aufeinander , als daß man in diesem Wechsel etwas Anderes, als einen Wechsel der Stimmung, welcher nicht grade durch die Sachen erzeugt zu sein braucht, sondern vielleicht sich auf die Person bezieht. Noch ist die gegenwärtige Ministerkcise nicht entschieden; doch darf man als wahrscheinlich annehmen, daß es Herrn v. Goss»r gelingen werde, em Ministerium zu Stande zu bringen — aber uas folgt daraus ? Die Beziehungen Deutschlands zu Bayern sind durch Berträge und durch die deutsche ReichSverfaffung bestimmt; in ihnen kann nichts geändert werden; höchstens kann der Pflege ucrfelden in loyaler Bundesfreundlichkeit oder mit mrßlauniger Buchstabengerechtigkeit obge- legen werden. In dieser Beziehung stehen die Chancen nicht günstig für den bayerische Parl.'culariSmus; denn Deutschland hat nirgendwo Ansprüche an Bayern gerichtet, welche nicht aus dem Vertrags- und Verf ffungSrecht Orientalen; wohl aber hat die ReichSpolitrk sich a°er Ze t eine Rücksichtnahme auf bayerische Wünsche oder bayrische Empfindlichkeit b-fl ffen, welche, jo sehr dieselbe auch in den Verhältnissen gerechtfertigt ist, doch wieder holt zu baicreu Kritiken seitens Derer Veranlassung gab, welche die glücklichere Erfüllung des nationalen Gedankens von der strafferen Anspannung der Centralgcwalt erwarten. Durchaus unmotivirt aber Ware Die Inauguration einer reichsfeindlichen Politik in Bayern, wenn man dadurch die innere Selbstständigkeit schützen zu müssen vermeinte. Grade nach dieser Seite hin hat Die Reichspolitik Die äußerste Zurückhaltung beobachtet; und so freigebig Die particularistische und ultramontane Presse in Bayern^ ihre Verdächtigungen gegen das Reich und gegen Preußrn ausstreut, so hat sie doch nicht den Muth gehabt, auf fremde Zntriguen yinzuweisrn, wenn Die Dinge in Bayern nicht den Lauf nehmen, welchen sie selber ge- gewünscht hätte. UnD daö war freilich immer der Fall, wenn es sich um vitale Entscheidungen handelte, wie z. B. bei Den Zoll- und Allianzverträgen und deren Erprobung bei Ausbruch Du Krieges gegen Frankreich. Man weiß, welche Anstrengungen in Diesen Fallen gemacht wurden, um einer retchsseindUchen Politik zum Stege zu v.rhelfen, und wie grade Dtr Ltbtnsinstinkt des bayerischen Volkes trotz alles Widerstandes und aller Ungunst der Verhältnisse zulitzt den Ausschlag gab. Wenn aber so harte Proben sieg- reich überstanden worden sind, so ist wohl ohne Weiteres anzunehmen, daß Die Dolksstimmung und Die ihrer feilst bewußte öffentliche Meinung Die wahre FörDerung specrell bayerischer Interessen nur im Anschluß an Die nationale Politii erwartet; daß eS sich bei dieser Uiberzeugung gar nicht um Partetstellung uno Antipathien oder Sympathien handelt, sondern um einen nothwendigen Zug der Verhältnisse, welcher stärker ist aeS die Launen des Augenblicks und der irivivi- Duellen Stimmung. Diesem Zuge der Verhältnisse würde sich auch em Ministerium Gasse, ohne Aussicht auf Erfolg widersttzen, wenn man ihm Den Muth Der Offensive zutrauin könnte. Es ist aber daö Schicksal jeder Stimmungspolitik, Daß sie, weil ihr Die Ueberzeugung Des Erfolges abgeht, welche für große Entschließungen unerläßlich ist, mit kleinen oder Halden Maßregeln gewissermaßen probeweise und zur Selbst- deschwichtigung operirt und darum, weil sie Niemanden befriedigt, nichts fördert und nichts unterdrückt, schließlich alle Welt w.der sich ausbringt. In Bayern, wo man bereits hinlängliche Erfahrungen m dieser Bezithung gimuebt hat, würde man sogar nicht überrascht fern, wenn Herr v. Gasser durch fernen Einfluß eine Entschließung seines Souveräns herbersührt, weiche gradezu im Widerspruch mit dcr centrifugalen Politik, welche seinem Ministerium Vorbehalten sein soll, sichen würde; gewiß aber darf man „im Reiche" mit großer Gelassenheit und jede Beunruhigung den Experimenten Der neuesten bayerischen Aera entgegen- sehen, welche von Dem Genius Bayerns nicht favo^isirt wird. Solche Gelassenheit wäre ab.r um so gerechtfertigt.r, je sichere man vor- ausjetzin kann, daß bei dem Mangel einer constanten Richtung der bayerischen Politik Der Mißerfolg eme6 Ministeriums nothwendig zu einem wenn auch ganz unvermittelten Sprunge in das entgegengesetzte System führt. So kann des Ministerium Gaffer zunächst zu einer .mmeihin sehr empfindlichrn Bilästigung Bayerns führen, aber diese wird leichter zu ertragen fein, je gewisser nun Daton überzeugt fein Darf, Daß feine Abnützung nöihig war, um die Rückkehr eines Ministeriums Hohenlohe einzuletten. Deutschland. Berlin, 4. September, lieber Die Höhe der durch Die Militärtransporlk auf Eisenbahnen enstandenen Kosten während Des Krieges kann man sich kau, eine Vorstellung machen. Die Köln-Mindener Eisenbahn bat jetzt noch circa 876,000 Thlr. Militärfahrgelder aus Den Jahren 1870 und 71 zu fordern. Berlin, 4. September. Zur kirchlichen Feier der hundertjährigen Ver- eintgung Ermlands mit Preußen hat Der Bischof von Erwland in einem Hirten- bnefe verordnet, daß Sonntag, Den 15. d. M., em dreistündiges Gebet ror dem ouegefetzten heiligen Sacramente mit Tedcum zum Schlosse in allen katholischen Pfarrkirchen Erwlands gehalten werde. Wo am Freitag, Den 13. D. M., der Tag Der Vereinigung in bürgerlicher Feier begangen wird, kann auch an diesem Tage. Hochamt mit Tedeum gehalten werden. ' D.e Rinderpest, welche in Folge Der letzten kriegerischen Ereignisse an Dielen Orten zum Ausbruch gekommen war, taucht immer von Neuem, obschon ste Damcils vollständig besiegt wurde, hie und da wieder auf und hat die Ne- gierungen derjenigen Lander, welche von dieser Krankheit heimgesucht wurden, veianlaßt, besondere Maßregeln gegen Die Einschleppung derselben zu treffen. Die "'glische Regierung hat Die Einfuhr von Rindvieh aus Deutschland, Oesterreich- Ungarn, Italien, Frankreich, Belgien, Lürkei und GnechenlanD verboten. Italien hat ein Einsuhiverbot von Rindvieh und Schafen, Überhaupt von Wiederkäuern !v>oie von frischen Häuten aus Den Häsen Der Nordsee von Der Elve ab weg-' märU erlassen. — Die Rinderpest ist neuerdings nach einer Anzeige der Regierung zu Schleswig zu Eppendorf auf Hamburger Gebiet ausgebrochen. Erne amtliche Mittheilung aus Oesterreich besagt, daß 4 Ortschaften in Galizien von der Seuche befallen sind. Berlin, 5. Sept. Heute Nachmittag 2^/4 Uhr trafen Der Kaiser Alexander Der Großfürst-Thronfolger und Großfürst Wladimir hier ein unD wurden vom Kaiser Wilhelm, dem Kronprinzen, Den königlichen Prinzen, Den Grvßyerzogen von Baden u.iD Sachsen-Weimar, Den Herzogen von Eodurg und Anhalt, sowie einer großen Anzahl anderer FürstlichkettlN, Dem Fürsten BiSmarck unD Den anDeren Ministern, Der Generalität unD Den obersten Hoschargen auf Dem Ost- bahnhose empfangen. Die erste Eowpagnie ces vierten Garde-Regiments mit der gabne als Ehrenwache, sowie eine Deputation des ersten brandenburgischen Ulanen- r-gimenls „Kaiser von Rußland" waren in Parade ausgestellt. Beim Einfahren des Zuges spulte Die Musik Df* 4. GarDe,Regiments Die russische Nationalhymne. Kaiser Alexander verließ Den Wagen unD umarmte unD begrüßte den Kaiser Wilhelm, welcher Die russi,che Generals-Uniform trug, aufs Herzlichste. Nachdem Kaiser Wilhelm fernen hohen Gast an Der Reihe der Ehren-Eompagnie entlang durch Die festlich geschmückte Empfangshalle geführt hatte, begaben sich bc Disciplina-w-ge gegen den Lehrer, der an der f c?9r „'l „ A, höben er war einer der Ersten, die vom Kölner Erz. Unfehlbarkeit de« luthert ch-n Katechismu« zweifelte, »orzugehen." der Jesuiten nid) S^ugt Haden, er ' (8-3.) München, 4. September. Wie au« guter Quelle mitgetheilt wird, ist eine Trier"!/ September Wegen Bcröffentlichung de« Proteste« der hiesigen wenn auai nur vorläufige Entscheidung in der Mintsterkrifi« vor Ende der Woche Dom. und Psarrgeistlichkeit gegen dir Maßnahmen der Regierung bezüglich der nicht zu erwarten. Jtsnittn sbezw. Redemptoristen) ist der „Euchariu«" am vorigen Freitag bereit« confiscirt worden. Die Unterzeichner de« Proteste« sind sämmtlich vor den Unter- fud)unß«rt4ter 8tloten. marianischen Junggesellen- von Oestetrei» na» Bodenbach entgegen. _ . 2 fahren von einem Mitgliebe der Gesellschaft Jesu Ösen, 4. Sept. Die feierliche Eröffnung de« ungarischen Reichstage« durch TeUüe mirt sind p -imgen Tagen die Statuten eingefordert und über den den König hat heute in der Burg stattgesunden. Die Thronrede bezeichnet al« geleitet wirb sinv vor einigen g Dieselben Schritte Aufgabe bes Reichstages die Fortsetzung bes begonnenen inneren Formwesens, ^lle^vorb er ^in^ Betreffs d^r "*marianKchenCongr^gation für junge Kaufleute wozu bte Wahrung ber Bewachungsfreiheit erforberl.ch sei, zählt zahlreiche, alte c* t. t (Wests Merk.) Zweige ber Staatsverwaltung umfaffenve Gesetzentwürfe auf, welche zur Vorlage 9‘ Mtrhorn 31 August Am 29. d. erschien Bürgermeister Frankenberg gelangen sollen, und erklärt schließlich, daß Ungarn seit dem Schluß der letzten Paderborn, 31. «ugug gjetl0I mater Behren«, die f. R - Reichstogssession neue Bürgschaften für dl- Fortdauer und zunehmende Erstarkung gUrungb/n Minden" habe auf Grund der Bestimmungen de« R-ichsgesetze« vom der freundschaftlichen Beziehungen zu den auswärtigen Staaten -rhali-n habe. 4. Juli angeordnet, daß Die hiesige OrbenSn'everlaffung mit dem 1. November d. I. ~ " ** als aufgelöst zu betrachten sei. Breslau, 30. Die Bescheerung!° Diese rheimschen Prufung'de" Vollmachten sortgefetzt. Zwölf Rewporker Deputirten wurde der "venMund fperran lwe offen und d?« Gehirn zugek'appt Zutritt'verweigert, während die spanischen Deleg.rten wieder zugelaffenwurden. haUen^ und^sich geraL" au« diesen"beiven Grund?« al- die eigentlichen Hüter de« Wie verlautet, durfte betreff« der Oberleitung de« Congreffe« die Sentraltsation«. deutschen KatholiciSmuS ansehen, haben unserer ganzen katholischen Sache einen Partei Vie Malvritat gewinnen, ärgeren Schlag beigebracht, als Bismarck und ber ganze Haufe unserer Feinde es vermocht hätten. Aufruhr in Essen! Eine tumultuarische Demonstration zu Gunsten ber Jesuiten! Doch zuerst die Gerichte, bann die Betrachtungen darüber. Was hilft das Alles nunmehr? Wäret Ihr vorher so gescheldt gewesen und hättet vorher den unklugen Lärmern einen Zaum angelegt. Aber freilich, bas wäre nicht katholisch genug gewesen. Das große, bas edle, das weise, das "nmer loyale und besonnene katholische Volk rc. Nehmen wir uns in Acht m Schlesien und wachen wir es den Rheinländern nicht nach. Schlesier sind ja keine Rheinländer. Nicht alle Bewohner ber Rheinproviuz sind Rheinländer, wie wir sie meinen. Aber es gibt eine Sorte Rheinländer, die zwar ihre guten Eigenschaften hat, was Organisation und Redetalent anbetrifft, die aber unsere allergefahrlichsten Parteigenossen sind, was Voraussicht, tiefere Ueberlegung und männliche Selbst- Won'heule Klemms ^ugV^P/cnb KlemensAugust einStockwestpdale war seiner Brüder, die wie er Priester seien, das loyale Recht auf das gute Grund- und bereits im aanren auch im protestantischen Deutschland Anhänger und Der- recht der Eheschließung zu verlangen, dessen Verletzung nicht allein in einer ganze» ^^?er"tS lm ganzen, auch lm proie,ianii,cy (ine für Älaffe öon Bürgern, sondern schon in einer einzigen Person h.nre.chen wurde, theidiger gefunden hat e, ehe sich h fr Gesetzgebung eines Volkes an den Pranger der Eivilisatlon der Nationen zu fi» nicht ün ^hen mL-n ä , den Fleck, d7n da« Rh-inlanb jetzt stellen. Pater Hpa-inthe ist überzeugt, baß in Frankreich die Kirche de« Beispiel« attaK uni den A^n beü del, di unbedachte Hetziprache einiger unserer debürse, welche« er heute gebe unO da«, wenn au» nicht in der Gegenwart, do» ?n?bstcht,ich ba dahingestellt sein lassen, °a die G-gntr doch in der Zukunft seine Früchte tragen werde. Er kenne die wahre Lage feine« ßonegen daran U'tobsicht ich Hat, dah ng , I unD wollen Lande« und predige ihm de«halb da« Heil durch die Famtlte. Er kenne auch bte darauf mehr, al« un« All n b feinfann e S»? btnteröer 8a?e der Geistlichkeit feine« Lande« und wisse, wie sehr e« dieselbe nothwendig ?nfnü»f??9tms?it Änate^ rügten wir die überschwängliche Sprache unserer vor- habe, mit den Interessen, Zuneigungen und Pflichten der »endlichen Natur und P u ' „y, , . hpptnflttfefpn kotbolischen Presse In der That, was der bürgerlichen Gesellschaft versöhnt zu werden. Nur dadurch, daß der wieder zug«w-is- vom Rhetne ^"^"inflßt h I einen Seite thun unsere Mensch und Bürger geworbene Priester sich einer blinden Aseetik und den Trabi- S SÄ £ bö n ^- 'se All- sich» und wa« etwa Honen einer mehr politischen als religiösen Theokratie entreiße, werde er zugleich Ä Seite aber müssen wir die durch ungerechte eor den Vorurtheilen meiner Zeitgenossen zu beugen und so zu danbeln, al« wenn FRrfr J»sSäsU.tÄ’iS HWTÄ ÄS “ M ?Ä • S 7.»." «mu »»* x,* SÄT in^D^eub?« 'wEEllen" nicht'sage^ seine' moralische Pfl'cht, denn oie erfüllt sanden in Lyon anläßlich der Rückgabe der Schule «n Lehrer au« geistlichen Orden ? Fet aröüte f>“ ltflT m»t - nur (eine allergewöhniichste politische Pflicht m Volksaniammlungen statt, welche von den Truppen auseinander getrieben wurden Hinsicht 8«u$ feigen ©lauben und seine Kirche ersüllt hatte? Uno wirb nicht bald Ein Zusammenstoß fand nicht statt. Heute herrscht dort völlige Ruhe. Alles in Ordnung sein, wenn jeder Katholik, oder auch nur die große Mehrzahl Rumänien. ?bi?lb3brU,t®n?nt"f^6än,,tt^3" "'oft’tnöZT"D’S Zwischen der Regierung tu Buchareft und Griechenland ist ein Conflict ft t acfäöfrft diesen O'Connell, und ganz abgesehen davon, ausgebrochen, dessen Beilegung wohl weniger Blut als Tinte kosten wird. Der ob selbst^O'Connell stets bas Richtige getroffen, werdet Ihr einsehen, die Ihr griechische Konsul zu Braila, Antonopulo, soll nämlich einen daselbst wohnhaften sKr-SS W&s festtS CJSSMÄXJS ble‘iid,n’ird ifc Erd, ""-"■.ih l-b,?,; " di.,: hi. ,, ^tr 9la|}t „ ' vir an t)tr St**'ifi "°- *®‘ t"r ®Clt, W in Saiftt jahlreikhe, alt! jm Vorlage 1 S-luj der lebten ne^menOe Erstarkuag !n erhalt» fobt. nale“ t)ftt HM tie putirttn wurde der jugrlaffru wurden, dre Erutralisatioos- 'n »eiiätagt« 6ut4 l,,6e alt r „Tevps" veroßent. ie devoistehrllde La- ter Geistlichkeit bn , mithin sei er uichl staute ichliejeu, weil geben Lutten, da er er verte aber nicht rach Kraukreich zurück' kvobuiu und die Lust ünbilten, mit Centn d abhalteo, für jeden ins kas gute Grund. idtin in einer ganzen iD jinreifrn wurde, icn der Nationen zu Knchr der AM« her Degeuwart, doch lt rvadrr Lage jeinet v 61 keuue auch die । vieletbe nothwendiz lenschlichk" Natur u°d durch, daß der Ditli- licetif und den Tm g afle ankeren W* 34 bin nichts, vrm [tun iu w IC, d°> ««* ^'5 ■u ttotin 0,1111 "'4 cinti' * ttn 11 •fit«1 ®(’"* ' .«IJM'»0,0,1 - ,5118' S* . i6 Ai 6o«8ld "l” . »,,d w en«l' 7", f. ®- “ bi« :>• bi'«’"' ■» *n*W6^ V* C f üur® .. i- * Irt'i (Rona* >f 1 0U*1, Börsenberichte. Di« gleichen Verhältnisse, welche seit Anfang der Frankfurt a. M., 5. September. rung das Bedauern über den Vorfall ausgedrückt worben. Amerika k. 8. 100 Weise erörtere! U7V8 161V» 1864r i» 92 V» 107 1067/, 1063/i Nassau 25 fl. 46% Braunschweiger 22 Engi. Sover. 11 47—49 Buss. Imper. 9 43—45 Dollar in Gold 2 25—26 fuAunaeridjIer tu Jbroila, welch» den dortigen grirchischrn Gonful »ertöten Woche d,m Bö-s-ng-sE den d.^l>Kch«h.l, und Un-nttchl°ff-nh-lt -usdrückt-"- »«« SSXS? ?«■“*•* säsräs s sä ■ ■ '' ***** - rvx _ .. L . — Kam U e a r f n Alld AöhrH tnrtvhftl ' .... . .... r . 1 Gesandten in Konstantinopel ernannt worden. Die Pforte ernennt demnächst ihrerseits einen Gesandten für Athen. — Die rumänische Regierung hat den Unter- “ ' •< ।j w a.;»*;(*«* ttorhnfff-n Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Dis conto Aetien. i Frankf. Bank 144% | Frankf. Vereins-Kasse 151V* ; Darmsi. Bankaot. 520V» ! Wien Bankactien 937 । Oest. Creditact. 3641/» 1 Galizien 259 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 383/4 SO/, bayr. Präm.-Anl. 113 ’/6 4% badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose — Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritatslooeie — t860r Loose 96 Ducaten . . 5 34—36 20 Frankens!. 9 19%—20 V» k. 8. 1047/, k. 8. 1751/ß k. 8. .93V8 k. 8. 871/4 k. 8. 105 k. 8. k. 8. k. 8. k. 8. m. 8. 1. 8. 4% Wechsel. Amsterdam k. 8. 97% Geldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . 9 40—42 „ doppelte 9 40 —42 Holl. fl. 10 St. 9 53—55 Bßrsennachrichlefl. 5. September 1872. Preuss. 41/3°/o Oblig. 102% Frankf. 31/2% Obi. 873/8 Nass. 4V»% ObL 99?/e Kurhess. 4% n 94 Gr. Hess. 5% Obi. — , „ 40/o „ 985/8 » „ 3V»% , 93 Bayer. 5% „ 1001/2 n 41/3 0/0 1jährige 1003/8 „ 40/o 1jährige 9 41/2 Wurtemb. 4% % Obi. 99% > Baden 41/2% Obi. 0. E. L. — ( Odsterr. Silberrente 65% „ Papierrente 60% Spanier, neuest. 3% 29% ; Amerik. Bonds 1881r 99 */8 | , w 1882r 96V4 ' „ 1885r 961/3 ! n „ 1887r 97i/e kjwmhii, .„„vH v.v aber können noch immer nicht belangreich genannt werden. Von den Hauptspielpapieren setzten StaatSbahnactien auf die Mindereinnahme von 106,000 fl. um circa 3 fl. höher ein, verstauten aber bald wieder und waren spater zu 360 offerirt. Creditactien wurden anfänglich gleichfalls höher bezahlt als später, wo sie circa li/r 9* ™ , ro.u..-„»Hnt.mH'i Nefondera fein und anständig ist billiger zu haben waren. Lombarden hielten sich am festesten, obwohl bet sehr geringem Geschäft. Newyork. (oeltungspolemtk.) besonders sein und an,ranoig Bankpapieren waren Brüsseler heute am gesuchtesten und wurden 2 Procent höher bezahlt, der Ton der nordamerikanlschen Presse tm Allgemeinen Überhaupt Nicht, wenn es ^werpener und Amsterdamer hielten sich fest. Deutsche Effectenbank wurde bei herabgesetztem flch aber wie gegenwärtig, um PräsiVcntschaftSwahl handelt, leistet fie an massiver ßetn gekauft und zog im Preise an. Man ist allgemein der Ansicht, daß dieses Papier Grobbeit das Menschenmögliche. Man läßt an den Gegnern auch nicht ein gutes nächstens den Cours von 150 erreichen werde, was bei der Beliebtheit desselben sehr wahrschein- Vrovyttk va-4, 0, tignnfhtnnfnn Kbronicle" bat aesaat daL Greelcy, alS lich ist. Frankfurter Wechslerbank, Deutsche Handelsgesellschaft und Frankfurter Baubank find Haar. EtN Grantblatt, WashlUgton tLhromcle , yat gesagL eiben fortwährend Gegenstand lebhafter Frage, letztere beide namentlich seitens des PrtvatpubllkumS, tr erklärte, wahrend der Campagne von der Redaktion der „Tribüne fernvielven nd)t im greife. Oesterreichifch.deutsche, Bankverein und Vereinsbank etwa« ru wollen, sich schäme ein Buchdrucker zu sein. Das nimmt die Zeitung übel matter iJ3on schweren Actien wurden heute Darmstädter und alte Meininger wieder bcsser be- /-Nummer vom 26 ^UtlH 1 sie erklärt den Menschen, welcher so etwas behauptet/zahlt, während österreichische Nationalbank nur wenig gefragt blieb. Leipziger Vereinsbank start k v . .. mn^rfinflUtn Csel Obren wie er sie hat, brin->fferirt. Rheinische Creditbank beliebt. Eisenbahnactien nach tute vor flau und so zu sagen ge- für den „merkwürdigsten UNd wundervollst n M L DO , J1 qn-, schäftSloS. Nur für Donau-Drau-Actien lag heute ein größerer Kaufauftrag vor. Prioritäten gen offenbar die Gerber tn Versuchung, welche Material suchen, um "verne 11 e J iheilweise billiger. Anlehensloose und Staatspapiere stagnirend. Oesterreichische daillen für die Grantpartei zu prägen." — Ein Grantblatt, der „PhönixStlberrente eine Kleinigkeit besser. schreibt: Herr Greeley trägt unter seinem zerkrempelten Hut einen alten Flach- topf, und" sein Herz ist so dick wie ein Scheffelmaß." — Die „Tribüne" rühmt von sich, daß sie politische Angelegenheiten gewissenhaft und in durchaus delikater Actien. 5°/g östr. F. St. E. B. 3621/2 Lombard. Bahn 230 Ludwigsh. -Bexbach — Maibahn 146 Bayer. Ostbahn 136% Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 182% Oberhessen w — Prioritäten. 3% öster. Stsb.-Prior. 583/4 3o/o öst. s. Lombard 51% 30/0 Livomeser 39 50/o Toscaner 61 % 50/0 Elisabeth.-Prior. 85% do. H. Emiss. 84% Anlehensloose. Darmstädter fl.50Loose — n „25 „ 55% Kurh. 40 ThJr. Loose 72% Vermischtes. (Ein heimgekehrter Vermißter.) In Enkenbach kam, so erzählt das »Mh-Journ.", vor einigen Tagen der wohl nicht häufig dagewesene Fall vor, daß em als „Vermißt tm letzten Kriege aufgeführter Soldat roieber ^ur j)at bte 0^1^ W'ederkehr sich in eine traurige verwandelt, da bte vermeintliche Wtttwe des Vermißten, gestützt auf den ausgestellten Todesschein, sich wieder verheirathet hat und zwar — mit bem Bruder ihres ersten Mannes. Der Vermißte war in Algier m em Regiment gesteckt worden, ob mit Willen oder nicht, weiß man nicht. Er behauptet, dazu gezwungen worden zu sein. _______________________________________________________ Mainz, 4. September. Nur noch einige Tage und unsere Stadt wird wieder eine größere Versammlung in ihren Mauern tagen sehen. Die Generalversammlung der landw- Vereine des Großherzogthums Hessen findet, wie bereits gemeldet, tn den Tagen vom 17. bis 19. d- Mts. hier statt- Der landw- Verein für Rheinhessen hat bei dieser Veranlassung eine Ausstellung von V-eh, Producten des Land- und Gartenbaues, sowie von Maschinen und Geräthen aller Art, für den Gebrauch der Landwirthe unternommen. Auf dem Schloßplatze erheben sich die Hallen zur Aufnahme dieser Ausstellung und die bereits geschehenen Anmeldungen lassen ein recht günstiges Resultat für die Durchführung erwarten. Die Verwaltung der Hess. Ludwigsbahn hat auch hier wieder ihre Liberalität eintreten lassen und den mit ihrer Bahn Z"r Ausstellung kommenden, bei gleichzeitiger Lösung der betreffenden Eintrittskarte, ä x8 fr-, freie Rückfahrt gewährt. Auch Die Oberhessische und Main-Neckarbahn, sowie die Hess. Ludwigsbahn, haben ferner gestattet, daß Retourbillete auf mehrere Tage Gulugkett be- Lalten, wenn Mitglieder der landw- Vereine dies wünschend, bei dem Ausstellungscomlt« davon Anzeige machen- Wir dürfen hoffen, daß dieses Unternehmen den Ruf, welchen Mainz sich bei ähnlichen Veranlassungen erworben, neu bestärken wird und sehen einem -recht zahlreichen Besuche entgegen- Allgemeiner Anzeiger. Besondere Bekanntmachungen. Bekanntmachung. 4123) Die nachverzejchneten noch rückständigen städtischen Gelder: 1) Pachtgelder von verliehenen Triebvierteln, 2) Schulgelder aus der Realschule und den Stadtschulen pro I. und II. Quartal 1872, 3) Communalsteuer I und II. Ziel, kennen in den ersten 8 Tagen an den Zahltagen Dienstags, Donnerstags und Samstags ohne Kosten zur hrestgen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, den 4. September 1872. Der Lstavtrentmetster: la n v t io. 3699) Stückstecken werden billig abgegeben. S- Katzenstein, ________________Holzhandlung. 4138) Mittagstisch, ä 18 fr-, in und außer dem Hause, wird abgegeben in her _________Restauration Bram m- 1660) Asphaltmastic-Dachpappe, 1870 zu Cassel prämiirt, liefert billigst Lcntze'S Leucht-Gas- und Dachpappen-Fabrik in Einbeck, Prov. Hannover. ,lrung von Canaldeckelsteinen, veranschlagt^ ^!zu 42 fl. 7 fr., versteigert. Oeffentliche Aufforderung. Bekanntmachung. °ss ' '«rsch-inen dieser! Di- bezüglichen Bedingungen liegen aus ÄnS Müttern dem erwähnten Geschastszimmer zur Ein- Verpachtung. Evictalladung. Lyncker- (4133) verpachtet. Gießen, den 3. September 1872. Großherzogliches Rentamt Gießen. Klein Linden wieder auf neun Jahre, unter den bei der Verleihung selbst näher bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich Gießen, den 6. September 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 3683) Neue Holländische u Schottische Vollhäringe, von 3—6 kr., geräucherten Rheinlachs, empfehlen I. A. Busch Söhne. jahr erreicht. Da aber bis jetzt noch keine Nachrichten von seinem Aufenthalte und ob er noch lebe, eingegangen sind, so werden benannter Eckhardt Ritter oder dessen allenfallsige Rechtsnachfolger auf Antrag der sich gemeldet habenden Interessenten, der Kinder der verstorbenen Ehefrau des Gießen, den 3. September 1872. Großherzogliche Garnison-Verwaltung. Grünberg, am 16. August 1872. Großherzogliches Landgericht Grünberg. Erdmann, Br. Trapp, Landrichter. Landg.-Assessor. Fkilgeboteneö. 1876) Thürschoncr in Crystall und Porzellan bei Wilh. Balser. be@rünberg, den 28. August 1872. Großherzogliches Landgstzicht Grünberg. Erdmann, vrTrapp, Pcindrichter Landg.-Assessor. 4102) Samstag den 7. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, soll in dem Geschäftszimmer der unterzeichneten Verwaltung — Grünberger Chaussee — die auf97Thlr. veranschlagte Reparatur des Daches der Zeughaus-Kaserne mittelst öffentlicher Submission vergeben werden. 4122) Eckhardt Ritter, Sohn der^ schon längst verstorbenen KonradRltters -OVx |H Iß v l 11« yÄÄ&TSÄ »fflsf,1 j,“’ E”J'Ä"'S5l X« -I» -I >.» w.«™ wt.uk .« bleiben und der Nachlaß ohne Weiteres an ^nden und Gießen in dem Rathhause zu die Interessenten ausgehandlgt werden 763) Photographie-Rah- men und Goldleisten bei Wilh. Balser. NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt._________________________________ Süßer Aepfelwein (4146)________im Frankfurter Hof. 4114) Handdreschmaschinen von 95 i6i§ 108 fl., Fntterschncidmaschinen von >30 bis 60 fl., bei_________Emil Vistor. 4127) Wegen Mangels an Raum wird ein Flügel mit Contrebaß für 20 Thlr abgegeben. Meyer Rothenberger, Neuenweg. 8% kr. betragendes Vermögen seither cura- .. torisch verwaltet worden ist. Derselbe ist 4121) Nach erkanntem Concurse über am 20. Januar 1800 geboren und hat mit- bas Vermögen des Johannes Erb HL hin bereits im Jahre 1870 sein 70. Lebens- von Weitershain werden dessen Gläubiger t,,üf fpme zur Anmeldung und Begründung ihrer Ansprüche und Vorzugsrechte auf Freitag den 11. October l. I., Nachmittags 2 Uhr, bei Meidung des Ausschlusses von der Masse geladen. Im Termin wird die Güte ver- vvv uvltlwvv ...... ... , sucht und von nicht erscheinenden ober nicht Seilermeisters Dietrich, geborene Ritter, vertretenen Gläubigern sowohl was ein Katharina, Schwester des Eckhardt Ritter, Arrangement als die Beschlüsse über Masse- __ hiermit aufgefordert, so gewiß binnen Verwaltung und Veräußerung betrifft, an- 90 Tagen, vom ersten dieser genommen, daß sie den Beschlüssen der Bekanntmachung in offtntlichen Blattern. Mehrheit der erschienenen Gläubiger bei-!an gerechnet, sich zur Empfangnahme be|, znj aetreten seien. loben genannten Vermögens zu melden, als, ^en, ^ualeich wird der flüchtig gewordene'soustderNachlaß an dieaufgetretenenJnter-i Johannes Erb 111 von Weitershain xsseuten gegen Caution werde emgehandigt hiermit aufgefordert , bis zum.6mamitem werden. I Dienstag den 17. Septembers. I., Termin vor unterzeichnetem Gericht sich zu, ueberhaupt sind Ansprüche jeder Art an Nachmittags um 8 Uhr, stellen, widrigenfalls nach den Anträgen des Nachlaß des Eckhardt Ritter so ^^rden die leihfällig werdenden Grundstücke bereits für ihn und sein minderjähriges > binnen obiger Frist vor "Nterzeich- sogenannten fiskalischen Heege und der- Kind bestellten Beistandes I 0 h an ne ö inctem @erid)t anzumelden und zu begrün-, ^nigen von sechs Loosen des sogenannten Hohl von Weitershain resp. nach den Be-^„ , als dieselben sonst unberücksichtigt. Bickischen Guts in den Gemarkungen Klein- schlüssen der Gläubiger verfahren wer---- - nnL. . - ... Bro-verkauf II! Kr» 25,111,374 Thlr. Bette (4131) wozu höflichst einladet Wirth Schäfer «! N 4137) E'N möblirtes Zimmer zu ver- 4135) Auf Michaeli wird Die Wägdeliurger Feuerversicherungs er CO W zu beziehen bei li ; i' V ic Redaction, Druck und Verlag der Brühlffchm Univ^Druckeret (Fr. Ehr. Pietsch) in Gi-ßm. UW Holstein durch bi Plön, l auf den Bruder I if 1! H \ \ X 2,300,000 933,600 18,930,000 i 4095) Im Hause der Fritz Vogt's Erben ist ein kleines Logis zu oermiethen und am 1. October d. I. zu beziehen. Kapital-Reserve Prämien-Reserve Brandschaden-Reserve li « ß H » 6. W Post t Ui S be dei TU Vr. ist na n öd T stc S ur di p' 9 2 61 Gen in 1 ”4 bei f D de ge un K. G Vcrmiethungen. 4134) Das von mir seither bewohnte Logis in meinem Neben- Hause, bestehend aus 3 großen Zimmern, 1 Mansardenkammer, Küche, Holzstall, Keller, ist zu veumethen Moritz Heichelheim, Seltersweg C. 185. 3994) Wir haben dem Herrn I. Rothenberger auf dem Linden-; Platz den Verkauf unseres Brodes für Gießen übertragen und offeriren 4 Pfd. beste Sorte Weißkrod zu 18j/2 kr. und beste Sorte Kornbrod zu 151/2 kr. Durch Lieferung von gut ausgebackener und schmackhafter Waare werden wir uns das Vertrauen unserer verehrten Abnehmer zu erhalten suchen. Versicherungssumme . Hiervon neuer Zugang seit 1. Januar: Versicherte ' . . . Versicherungssumme Einnahme an Prämien und Zinsen seit 1. Januar Ausgabe für 538 Sterbefälle Bankfonds Vergütung für 15,017 Gestorbene bis Ende 1871 Gezahlte Dividenden an die Versicherten bis Ende 1871 Dividende der Versicherten im Jahre 1872 39,860 Pers. 76,523,900 Thlr. Hochachtungsvoll Wicken 4* II«seneyer, Mühle und Brodbäckerei Harheim bei Frankfurt. 9,981,504 „ 37 Proc. eii K er, s- D > Unter Verweisung auf vorstehende Ergebnisse, insbesondere auf den bedeutenden Betrag des neuen Zugangs in diesem Jahre laden zur Versicherung ein: Buchhändler A. Ricker in Gießen. Ortseimiehmer Louis Hohler in Büdingen. Lehrer H. K. Walz in Lich. Oskar Ehrhardt in Marburg. 2,483 Pers. 5,636,100 Thlr. !-M. 811 81 U. Zur Annahme von Versicherungs-Antragen und Ertheilung jeder weiter gewünscht werdenden Auskunft sind gerne bereit: Cchternach 6t Haustein in Gießen, PH. Zimmer in Lich, L. Schmidt in Londorf, Agenten der Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft, zugleich Agenten der Magdeburger Hagelversicherungs-Gesellschaft. mit einem Grund Kapitale von Acht Millionen, Sieben Hundert und Fünfzig Tausend Gulden, in 5000 Acticn ä 1750 Gulden, welche vollständig ausgcgcbcn sind, übernimmt zu billigen, festen Prämien Versicherungen gegen Feuersgefahr sowohl in Städten, als auf dem Lande, auf bewea- uche und unbew'gliche Gegenstände. ' ' ' In der Billigkeit ihrer Prämiensätze steht dieselbe gegen keine andere solide Anstalt nach, auch gewährt fie bei Versichern gen auf längere Dauer bedeutende Vortheile. y 1 Bei Gebäude-Versicherungen ist dieselbe bereit, durch Uebereinkunft mit den Hypothekgläubigern deren Interessen für den troffen^"hatHadens aus's Vollständigste zu sichern, in welcher Beziehung dieselbe besonders vorsorgliche Einrichtungen ge- Bei landwirthschaftlichen Versicherungen werden den Versicherten sehr erhebliche Begünstigungen gewährt. Beschädigungen durch Gas-Explosion werden den Feuerschäden gleich erachtet und vergütet. or,r,, blühenden Zustände der Gesellschaft giebt der nachfolgende kurze Auszug aus dem diesjährigen Rechnungs- Abschlüsse vollständige Auskunft. ö~ Auszug aus dem Abschlüße der Magdeburger Feuerversicheruugs - Kefcllschast für das Rechnungsjahr 1871. Grund-Kapital, vermehrt zufolge des Revidirten Statuts von 1857 auf . . 8750000 fl — kr Reserven r ' * 1 1,095,539 fl. 18 kr. 3,587,985 „ 46 „ 925,835 „ 45 „ 12,067,357 „ 26 5,866,454 „ 30 52,138,310 w 47 4151) Sonntag den 8. und Montag den 9. September: Kirchweihfest zu Groß- Buseck, wozu ergebenst einladen: Gengnagel. Schmidt. 5,609,360 fl. 49 kr. 9,423,105 „ 11 „ 5,671,332,373 „ — „ 4132) Sonntag den 8. September: Kirchweihfest in Annerod, Stand der Lebensverhcherungsbank f. D. in Gotha am 1. September 1872. Versicherte i Fr; Im| . Syp . dar gesucht, welches die Küche selbstständig versehen kann und Hausarbeit versteht. Rä- heres Seltersweg Lit. C. 68, Vermischte Anzeigen. 4139) Eine stille Familie sucht eine Woh nung mit 2 Zimmern und Cabinet, oder 3 Zimmern ohne Cabinet. Das Nähere zu erfragen bei der Ergeb. d. Blits. 4143) Kupferschmiede, Schmiede unt> tüchtige Hülfsarbeiter auf dauernde Ärb.'ii bei hohein Lohn gesucht von Georg Völckner. ttr SÄihi verblut« tes 3nne v- Lehma ffli die1 tu Aiiu Priester' Wertung biraubt lleburrgki wurde ir v»e wer «echt bä . r Lei He viel 3! "ratet wi ^toanei in l'il t(r Q >8i«| Nung (t K »kß„„ "Uhr gu, M- $' Verkäufe und Berpuchtungen von Gütern, Grundstücken, Fabriken, Gasthäusern etc., Licitationen, Gesuche und Offerten jeder Art, Familien-Nachrichtm, Engagements etc. betreffende Ankündigungen werden ohne Provision oder Porto-Anrechnung in die für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten erfolgreichsten Zeitungen prompt und exact befördert durch Rudolf Mutte, Annoncen-Expedition, 45 Zeit, Frankfurt a. M., Zeil 45, gegenüber der Post. Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen. Original-Preis-Courant und Anschläge gratis und franco. NB. Meine Provision besiehe ich als ossicieller Agent von den betreffenden Zeitungen. .. , t . Betrag sämmtlicher baar vorhandenen Oieserven Prämien Reserve der noch zu vereinnahmenden Prämien .... Summe der im Jahre 1871 laufend gewesenen Versicherungen ... Prämien - Einnahme : baar ..... 8,563,776 fl. 33 kr. Vortrag aus dem Jahre 1870 . 3,503,580 „ 48 „ Bezahlte Brandschäden, einschließlich des VortrazcS für noch schwebende Während des 2-jahrigen Bestehens wurden bis zum Schlüsse des Jahres 1871 an 62,717 Brand- beschadigte Ersatz baar ausgezahlt ........ 4142) Ein zuverlässiger gewandter Böcker- gehülfe findet gegen hohen Lohn sofort dauernde Stelle. Näheres bei der Erpedi- tion d. Bltts.____________________________ • 4106) Ein tüchtiger Schuhmachergeselle , wird gesucht von__________N. Wendel. 4097) Ein gut empfohlener Hausbursche kann sofort gegen hohen Lohn in die Hirsch- Apotbeke eintreten.________________________ 4120) Eine kleine Familie sucht zu sofortigem Eintritt ein solides erfahrenes j Dienstmädchen. Seltersweg C. 102. Wormser Verloosung. Mit der am 11. September 1872 zu WormS stattfindenden Local-, Gewerbe- und Industrie - Ausstellung ist eine >erloosuny verbunden. Verloost werden: Mehrere vollständige feine Möbel-Garnituren, Pferdegeschirre und ^rnes Reitzeug, seidene und andere Regenschirme, Reisekoffer, Kupfer-, Zinn- und Mcssingwaaren rc-, Pianino's, Stockuhren, Regulatcurs, Taschenuhren, eine größere Anzahl von Caunitzen, Commoden, Chiffonniers, Tische, Stühle, Sessel jeglicher Art, fern vergoldete Salonspiegel, Betten und Bcttgegenstande, Kunstherde, Gartenmobel, Nähmaschinen, Jagdgewehre, große Salondecken, wollene Reisedecken, sowie hunderte von Gegenständen häuslicher Einrichtung aller Gewerbebranchen, im Gesammtwerthe von ca. 14,000 fl. Preis eines Looses Ein Gulden. Solche Loose sind zu haben in Gießen in der Expedition des Gießener Anzeigers.__ 4150) Wegen Geschäfts-Veränderung werden sämmtliche Artikel in Weißwaaren, bestehend in Herren-, Damen- und Kinderwäsche, sowie Kragen und Manschetten, Chemisetts mit Aermeln, Cachemir- und Rips- Jaguets, Hüte, Hauben, schmale und ganz breite Schärpen-Bänder, zu Fabrikpreisen abgegeben ________________ Wolters IjCO, am Kreuz. I 4147) Zapfjunge wird gesucht. | 4136) Ein braves Dienstmädchen auf Frankfurter Hof. j sogleich gesucht bei Uhrmacher Schmidt. 7777 77 7 77777 i 4140) Eine Brille mit Goldeinfassung i 4115) Em braves Mädchen, am liebsten sist Mittwoch den 4. d. M. in dem Männer- vom Lande, das alle Hausarbeiten gründ-! badehaus liegen geblieben. Der sich leaiti- lich versteht, wird nach Darmstadt in Dienst mirende Eigenthümer kann solche gegen Er- gesucht. Näheres bei StadtgcrichtsassessorGlättung der Jnserationskosten beim Vereins- -Qkcker.!diener Carl Kröcker in Empfang nehmen. micthen. Auch kann die Kost dabei abgezebcn , . werden.est a uration Bramm. ein t'7lchtiges Dienstmädchen 4144) Eine Fumilienwohnung unD eine moblirte Stube sind zu vermirthen bei Fritz Möbl, Maiktstraste. 4145) Ein freundliches FamU'.enlogls zu vermictbm im Frankfurter Hof. 2ö'jo) ^Ler unkie. ^loef meines Hauies. aus 8 Pit-cen und Küche rc. bestehend, ifi zu oermiethen und sogleich zu beziehen. _______________Carl Em melius. 4107) Ein Z mmer mit zwer Betten auf sofort zu oermiethen. S. Plank, auf dem Hamm, gegenüber der Badeanstalt des Herrn R ü 5f amen. 4126) Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen- Neustadt Lit. D Nr. 200.______ 4116) In Lit. A- 251 ist eine Laden- einrichtrma billigst ab;ugeben.______________ 4148) In meinem neuetbauien Wohn Haus an der Sckaor ist ein Zimmer mit Cabinet (ohne Rtöbel) vom 1. Oct. d. I. a.l zu oermiethen._______H I. Köhler. 4149) Eine Famuienwohimng ist zu vermieden und am 1 October zu bezichen bei Philipp Schmoll, ______________________ll'ü bla ässe Nr. 79. 4141) An eine ruhige Familie ist ein kleines Logis zu oermiethen und am 1 Oct- Alleinige Jnseraten-Pacht: Fliegende Blätter", „Kladderadatsch," „Figaro.