Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. »ichmr Alyeigtr. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. 36. Dienstag den 5. März 1872. Bestellungen auf den Gießener Anzeiger *11 "ts “*■bci aüm Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lagen, erhalten denselben für den Monat März zu 20 fr. ----- ----- Amtlicher Theiß» Betreffend: Den Termin für den Abschluß und die Einsendung der Gemeinderechnungen für 1871. 5 & 872. Das Großherzogiiche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und Gemeinde-Einnehmereien des Kreises. -- Großherzogliches Ministerium des Innern hat durch Verfügung vom 20. l- Mts. zu Nr. M. d- I. 2277 in Bezug auf die Gemeinderechnunqen für 1871 den Termin zum Abschlüsse der Bücher allgemein auf den 30. April, zur Ablieferung der Rechnungen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien laufenden Jahres^^festgeset/^ ^"^ndung der Rechnungen an die Großherzogliche Oberrechnungskammer - Justificatur zweite Abtheilung auf den 31. IM , , _c ^tr empfehlen Ihnen an, sich strenge hiernach zu achten und bemerken, daß eine Nichteinhaltung dieser Fristen und beziehungsweise eine Unterlassuna der deßfalls zu machenden Anzeigen, Disciplinarstrafen und sonstige etwa erforderliche Zwangsmaßregeln zu Folge haben würde. In Verhinderung des Kreisraths: K e k u l 6 , Kreisassessor. Bekanntmachung. Em der Toliwuth verdächtiger Hund des Wirths W. Kliebe zu Allendoif a. d. Lda., der Beschreibung nach Dächsel, männlichen Geschlechts, hellfarbig mit dunkeln Flecken, ist entlaufen. Wir bringen dieß hierdurch zur öffentlichen Kenntniß und fordern zugleich die Großherzoglichen Bürgermeistereien auf, uns Anzeige zu machen, wenn etwas weiteres hinsichtlich des Hundes bekannt werden sollte, auch die Tödtung oder sichere Verwahrung der Hunde zu veranlassen, die von demselben gebissen werden sollten. Gießen, den 4. März 1872. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. Bekanntmachung, die Abhaltung des Faselmarkts zu Bad-Nauheim betr. Der von dem landwirthschastlichen Bezirksverein Friedberg gegründete Faselmarkt, soll in diesem Jahre . Do»nerstagden21. März" zu Bad-Nauheim abgehalten werden. Sämmtliche aufgetriebene Fasel werden von der Kreisbullen-Commission gemustert und den Besitzern der als preiswürdia erkannten Thiere Geldprämien zugebilligt, wozu von dem landwirthschastlichen Bezirksverein und der Stadt Bad-Nauheim ein Betrag von zusammen 80 fl. zur Disposition gestellt ist. Prämiirt werden nur wirklich vorzügliche Thiere und zwar ohne Ansehung, ob sie im Kreise Friedberg und von dem Besitzer gezüchtigt worden sind oder nicht. Fasel, welche um 9 Uhr Vormittags noch nicht am Platze sind und solche, welche für Gemeinden Dienste thun, sind von der Preisbewerbung ansgeschlossen. Den Besitzern tauglich befundener, aber nicht prämiirter und nicht verkaufter Fasel wird auf Verlangen eine Wegverqütung ausqezahlt Nicht genügend gefesselte und geführte Thiere werden vom Platze weggewiesen. Verkäufe sind dem am Platze anwesenden Großherzoglichen Bürgermeister von Bad-Nauheim auzuzeigen. Erwünscht ist, daß auch Fasel der Vogelsbergerrace zu Markt gebracht werden, nach welchen im vorigen Jahre starke Nachfrage war, ohne t>aß derselben genügt werden konnte. Friedberg, den 23. Februar 1872. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Trapp. Politischer T h e t t. Deutschland. Darmstadt/ 1. März. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer wurde mit der Berathung über die Specialetats des Ministeriums des Innern fortgefahren. In erster Linie kam die Vorlage der Regierung über die Bedürfnisse der Kreisämter zur Berathung und es wurden die Anträge der Ausschußminorität ohne Debatte angenommen: Repräsentationsgehalt und Pferde - Fouroge für den Territorial - Commissär und Kreisrath zu Mainz wurden nur für die Dauer der Amtszeit des jetzigen Inhabers, das Gehalt für den Kreisrath zu Wimpfen nur auf die Dauer der Amtszeit des jetzigen Inhabers bewilligt. Bei eintretender Erledigung soll die KreisrathSstelle zu Wimpfen ganz aufgehoben werten. Als Vergütung für Schreib- und Bureaukosten hatte die Regierung 33,525 fl. gefordert , steigerte jedoch im Laufe der Verhandluna ihre Forderung auf 34,610 fl., indem sie erklärte, es habe sich nach den von den Provinzial-Directionen erstatteten Berichten und nach reiflicher Prüfung dieser Berichte ergeben, daß die geforderte Summe zu gering sei und nur der jetzt geforderte Betrag dem Bedürfnisse genügen möchte. Goldmann bestätigt die von der Regierung gemachte Bemerkung, daß gute Gehulfen gegen das jetzt gebotene Salair nicht zu erhalten seien. Krafft, Volhard und Kempf sind zwar damit einverstanden, daß die Kreisamtsgehülfen besser bezahlt würden, glauben jedoch, formell gegen die neue Anforderung der Regierung stimmen zu müssen, da eS der GefchäftSgang erheische, daß die Vorlage an die Stände gebracht und von diesen einem Ausschüsse zur Berathung und An tragstellung überwiesen werden müßte. Zugleich wird der Wunsch ausgesprochen, die Regierung möge dahin wirken, daß wegen der Verwendung des Gehaltes der Kreisamtsgehülfen eine gleiche Controle eingerichtet werde, wie bei den ActuaritätS- gehülfen schon lange bestehe. Es wurde der Antrag des Ausschusses auf Bewilligung der ursprünglich geforderten 33,525 fl. angenommen. Die beantragten 4255 fl. für die Polizeiverwaltung zu Mainz wurden nicht genehmigt. Die Regierung hatte beantragt, bei vier Kreisämtern Assessoren arizustellen, welche seither ohne solche verwaltet worden waren. Diesem Ersuchen wurde jedoch nicht entsprochen. Für Besoldungen am Administrativjustiz, und Lehnhof wurden 13,550 fl. bewilligt, jedoch nur auf die Dauer der Amtszeit der gegenwärtigen Inhaber der Stellen; nach deren Eröffnung sollen diese nur noch als Nebenstellen an Beamten verliehen werden. Die Besoldungen der Obermedicinaldirection wurden bewilligt. Ein Mitglied des Ausschusses hotte die Aufhebung dieser Behörde beantragt, doch wurde dem Anträge, ein solches Ersuchen an die Regierung zu stellen, nicht bei- getreten. Auch die Besoldungen re. des Oberconsistoriums wurden verwilligt. Dem Antrag eines Ausschußmitgliedes, die Regierung zu ersuchen, im Falle der Eröffnung der Stelle eines geistlichen Raths dieselbe mit einem Lutheraner zu besetzen, wurde nicht stattgegeben. Desgleichen wurden die Besoldungen der Beamten der Oberstodiendirecnon verwilligt, doch einem Antrag der Regierung, die Mittel zur Anstellung eines zweiten SecretärS zu genehmigen, nicht Folge gegeben, dagegen 800 fl. derselben für Aushülse auf diesem Secretariate zur Verfügung gtstellt. Für die Obcrrechnungskammer-Justificatur 2. Abtheilung werden 45,750 fl. Besoldungen und 7825 fl. Kanzleikosten bewilligt. Für einen Badepolizeicom» miffär und Badepolizeiseroeanttn zu Bad Nauheim werden 2300 fl. verlangt und verwilligt, jedoch an die Regierung das Ersuchen gerichtet, das hinsichtlich dieser Beamten vorliegende abnorme Verhältniß demnächst zu beseitigen. England. die Postverbindungen in Ober- jst Schnrewetter eingetreten und das Grampian-Gebirge hat sich mit einer weißen Börsenberichte. mehren. Frankreich. London, 29. Febr. Begleitet von einem heftigen Südoststurme, ergossen sich über die östlichen Grafschaften von Schottland am Samstag und Sonntag ausieraewohnlich starke Regengüsse, welche eine Ueberschwemmung veranlaßten, wie U0_ P . « <ffe?ten, Engagements ^ohne° ProvisionSantheil und unter alleiniger Anrechnung ber Original - Jnsertionsgebuhren- Frankfurt a M., 4. März. Die heutige Börse verkehrte bei sehr guter Stimmung, welche sich heule mit besonderer Vorlieb- den Banken nnd da namentlich wieder den, ,ungern Schöpfungen gewandte, in denen bedeutende Umsape ber st-eg-nd-n ^vachn^"b°tlew, S» namentlich Pfälrer Bankverein, in welchem ^>aS meiste Geschäft war bei 114, Oestr.relch.-deutlcye 125 Frankfurter Bankverein 143, Frankfurter Wechslerbank 114, Provmzlal-Dlscvnto 145. Bon älteren Banken Darmstädter 492. Auch Bahnen bei gutem Verkehr und thellwe.ft hoher wie Sliiabetb böhmische West und Oberh.'ffen, besonders aber wurden ungarische Nordost wieder stark aekauit bei 180 Staatsbahn fest bei 413\2, Creditactien ebenfalls fest, 3692/4, Nationalbank etwas b.ffer, 886, Lombarden 416ftr- Loose beliebt, vorzüglich Naab-Grazer dre ^s W gingen. 1860-r Loose 93V2. Prioritäten bei guter Haltung. Von Staatöpapleren Silberrente recht haft; auch kamen 5pcvcentige Bayern und Badener im Tausch vor. Vans 3 März. Die Zeugenqussagen des Finanzministers Pouy.r-Quertier in dem Proceffe Janvier de la -Motte haben eine große Aufregung hervorgerufen. Der Justizminister hat erklärt, daß er seine Entlassung geben werde, wenn Pouyer- Quertier im Ministerium bliebe. Wie man versichert, wird seitens der Linken! morgen eine Interpellation über die Aussage des FinanzmimsterS eingebracht werden. Der Lefranc'fche Gesetzentwurf erregt auch Besorgnisse. Man furchtet,^ daß die Regierung den von der Commission vorgeschlagenen Abänderungen ihre g Genehmigung versagen werde. Versailles, 4. März. Pouyer-Quertier wird sich in Folge seiner Haltung I 4) Bekanntmachung derselben Commission Hessen und Rheinhessen betreffend. 6) Ermächt^un^'^Annahmc und zum Tragen fremder Orden. 8) Dienstnachrickl-n^'Seine Königlich- Hoheit der Grotzherzog Haven aller- , anadia» »«üb'- am 31. Januar den »arakteristrten zwetten Landgestu.-fourag-- ■ nteifttt Johannes Schneider zum eiatSmWgen LanbgestutSsouragemeisDr und den ft/»nhnpftiitÄbeifnedn Georg Jacob Schmidt aus Groß-Rohrheim, tm Kreise Bene- am 9. Februar dem Schullehrer Georg Ad^m Kissebcrth^zu Waid - Uelversheim , im Kreise Oppenheim, die eoangeltschc Schulllelle zu Dexheim, im Kreise Oppenheim, zu übertragen; am 15. Februar Den Sergeanten tm 2. Jnfanterie-Regiment, Jacob Basel aus Griesheim, ^uw Rentamtsviencr bei dem Ren,amte Seligenstadt zu ernennen ; an Oero Schullehrer an der Stadtschule zu Butzbach, tm Kre.se Friedberg, Lotitat Heinrich Spamer, Vie erledigte Lehrerstelle an der Realschule zu AlSseld, unter Belassung in der Kategorie der Volksschullehrer, zu übertragen. 9) Dienstentlassung. in Wrsetzung"?n^ven Ruhestand. Seine Königliche Hoheit der Grotz- Herzog haben aUergnävigst geruht: am 15. Februar den Hosztmmerwarter Ludwig Wenz in den Ruhestand zu versetzen. . _ ,-f. 12) Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die erste »^'sche Schalstelle »u fikin. jtatbtn, im Kreise Vtlbel, mit einem lahrltchrn Gehalte von 594 p_;, L6 Prasentation-recht zu dcrstlben steht dem Freiherrn von Leonhardt zu Groh. Karbkn zu die erste evangelische Schulstelle zu Odemheim iwpreistAlzey, mt einem jährlichen Gehalte von 450 fl.; die erste eoangelische Schulstelle zu Ber stavt, im Kreise Nidda, mit einem jährlichen Gehalte von 603 fl. 30 !r., die etflt evangelische Schulstelle zu Bickenbach, im Kreise Bensheim, mit einem I-Hr- , ll*en n)°Sterb°°sälleO^ ^b7^kr- gm 27. 3-in. ter pcnsionirte Schullehrer J Valentin Schaffner zu Eberstadt; am 2. Februar der Schullehrer Heinrich K°a> Düdelsheim; am 12. Februar der Oberzollinspector, Stenerrath Karl Haneffe ru Offenbach; am 18. Februar ber Hosgerichts-Abvocat Karl Henelet zu Gtehcn. ® -yinaeiL 3. März. Heute wurde von hier folgendes Teregramui an den Fürsten-Reichskanzler abgefertigt: Die aus Anlaß des RechettschaftsoenchtS des Reichstagsakgeordneten Metz biet tagende Volksversammlung erklärt ihre volle -jufttmmung zu Ew. Durchlaucht entschiedenem patriotischen Auftreten gi-gcnudei den iKtramontanen Bestrebungen und spricht die feste Uebeqeugung aus, dahEw. Durchlaucht nicht Nachlassen werden in dem frivol b-taufbeschworenen Kampfe. Das ganze deutsche Volk mit nur wenigen Ausnahmen steht auf Seite seines Reichskanzlers, den der Himmel uns noch recht lange erhalten möge. Beilin. 29. Febr. Die Rorbb. Allg. Zeitung bringt folgenden Artikel.. Die Stadtverordneten von Stendal haben auf Antrag des Magistrat« am - b M. einstimmig beschlossen, dem Fürsten Reichskanzler das Ehrenburgerrecht zu ertheilen^ Wunverfamer Kreislauf menschlecher Dinge! Aus Stendal wurden vor fünfhundert Jahren die Vorfahren des Fürsten Bismarck, weil das damalige Haupt der Familie dort eine der Aufsicht des Domkapitels nicht zu unterstellende Schn begründet hatte, in Folge eines von der Geistlichkeit tn ten. untarften Bevölkerung angestifteten Ausstandes vertrieben unb lebten danach Ja^re taug m der Verbannung: heute wird einem ihrer Nachkommen mit Bezug auf sein Eintreten für die Befreiung der Schule von clerikaler Herrschaft das Ehrendurgerrecht Rußland. Vetersbura. 3. März. Deutsche Reserveoffiziere fordern die deutschen Staats, angehörigen öffentlich auf, am 22. März eine Feier des ®ebnmia9e■ -'< 3...... ... ».»>>.*•... » — n n 31/2°/o t. ~~ Bayer. 5% r ^O1 n 41/2% 1jährige 1003/8 n 4O/o 1jährige 96 1 "Wiirtemb. 41/a°/o Obi. 99'/g Baden 41/2% Obi., c. E. L. 100 Oesterr. Silberrente 65^2 „ Papierrente 591/8 Spanier, neuest. 3% 31 Vg 4merih. Bonds 1881r IOOV2 „ „ 1882r 953/4 r B 1885r 967/s „ n 1887r 971/4 Aetiem. Frankf. Bank 1433/4 Frankf. Vereins-Kasfie 1441/2 Darmst. ßankaot. 492 Wien Bankactien 890 Oest. Creditact. 371 Galizien 275 ___________ 50/0 östr. F.St. E. B. 414 Lombard. Bahn 2201/2 Ludwigsh.-Bexbach 2051/4 Maxbahn 1513/4 Bayer. Ostbahn 154 Rhein-Nahebahn-Äct. 45^2 Hess. Ludwigsb.-Act. 190 Oberhessen w 897/8 Prioritäten. 3°/q Öster. Stsb.-Prior. 605/e 3% öst. s. Lombard 503/4 3% Livorneser 393/4 5% Toscaner 611/4 5°/(j Elisabeth.-Prior. 84 do. II. Emiss. 82i/2_________ tnlehensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 ü. — Braunschweiger 21 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 4Oi/g 40/0 bayr. Präm.-Anl. — Ansbacher 7 fl. 13 40/0 badische Loose 115 Badische fl- 35 Loose 70 Oestr. fl. 250 v. 1854 85 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 933/4 1864t „ — Stadt Florenz 85 Wechsel» Amsterdam k. 8. 987/e 5 Augsburg k. 8. 993/4 5 3erlin k. S. 1047/a Sternen k. 8. 96i/4 t Brüssel k. 8. 93i/2 ■' Hamburg k. 8. 88i/s Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 1181/2 | Lyon k. 8. — Paris k. 8. 933/8 Wien k. 8. 105 ditto m. 8. ditto 1. 8. 105 Diseonto 31/2 %__________, Geldwerten, fl. kr. Pr. Friedrdor 9 571/2—58 Pistolen . . 9 41—43 n doppelte 9 41—43 Holl. fl. 108t. 9 53—55 Ducaten . . 5 32—34 20 Frankenst. 9 21—22 Engi. Sover. 11 49—51 Kuss. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 26—27 :n fönnti. «nier, (j 1 trHw ' Sonnig "ßtea, wir Wasser. »Dee und >av^ - Seildrw *n(t toci^tn n2. März: r indirekten aily ’Jh©e« lmtri!ani|d)t •t indirekte« k, sowie die ! i« sehen, äng. i)tn Staats« ages Kaiser Muth" vor, Nationalsesie -Loose wurden »62 7819 1152 328 6441 3744 178 1805 5297 354 742 2934 1897 689 174 jtet Stimmung, er den jüngeren istlihalltk. So esterrelch.rdeuislht ifi>nt» 145. Bon vtife HüHer, wie wieder M ölationalbanf dir 90 gingen, tunte uä)t led- 9 571/^,2 qa1243 sOrten- t kr. ehieh k. 8.98-/s k. 8. 993/4 L 8. 104V« u 8. 96% c S. 93% t S. 88% k. 8.1« k.ö.E k.8. - k. 8. 93% k. 8. 105 in. 8. ' L 8. 105 r J So . 9 U-v 1.9 41-« 9 53-55 5 32-3 ,13226-27 -'M «n, Allgemei»er Anzeiger, Stockh. Reish. Scheidh. Prügelh. t u e bis 51 Zenti 67 Eichen-Stämme von 17 92 1753 1016) sollen Wellen S. Hirsch Sohn 1 fl. 30 kr. an pr. Elle. Flaschru-Kicr 809) Holzversteigerung. Districten Kuntzgesberg und Rothläufchen, nachverzeichnete Holzsortimente zur Verstei- Prügelholz, Stockholz, Reisholz, Rentamt, m e. 34 38 24 38 185 41 m m c 120 26 18 Wellen. 2900 470 2420 pr- Flasche . 8 kr. . 8 „ - 6 „ • 6 „ R a Buchen 138 Eichen — -adelholz — ferner: Holzversterqerunq. Freitag den 8. März l. I, von Morgens 9 Uhr an, im Garbenteicher Geineindemalde, 26 56 64 2350 2225 160 54 Eichen-Stangen von 10 bis 14 Centi- meter Durchmesser und 3 bis 7 Meter Länge — 2,33 Festmeter. Der Anfang ist im District Kuntzgesberg zwischen Garbenteich unv Grüningen, wo mit dem Brennholz der Anfang gemacht wird; etwa gegen halb 1 Uhr kommt das Bauholz zur Versteigerung. Garbenteich, am 29. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Garbenteich Schwarz. 1076) Zur raschen Vollendung meines Ausverkaufs empfehle Sommer - Bukskin von «54 kr. an, Winter - Bukskin von Eichen - Stamm- und Brennholz- Versteigerung in der Königlichen Oberförsterei Königsberg. 1088) Dienstag den 12. März l. I., Vormittags 9 Uhr, werden in dem Distrikte „Thalberg": 47 Eichen-Stämme von 2 bis 12 Meter Länge u. 35 bis 60 Zentimeter Durchmesser, mit 64,23 Festmeter, 24 R-Meter Eichen-Scheit, 17 „ „ „ (anbrüchiges), 14 „ „ Knüppel, 550 Wellen „ Reiser, 57 R -Meter „ Stockholz, unter den im Versteigerungs - Termine bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich dem Meistgebot ausgesetzt werden. Steialiebhaber, welche das Holz vorher cinzusehen wünschen, wollen sich deßhalb an den Königlichen Waldwärter Seibel zu Wilsbach wenden. Die Versteigerung beginnt im Holzschlag bei Nr. 1 des Eichen-Stammholzes. Zahlungsfrist bis 30. September d. I. Heuchelheim, den 2. März 1872. Der Königliche Oberförster: Neuenh.agen. „ Fichten- Eichen-Baustämme von 15 bis 62 Zentimeter Durchmesser und 4 bis 13 Meter Länge = 108,82 Festmeter, wovon 60 Stück, die stärkeren Stämme, erster Qualität sind, = 1630 Eubikmeier. Die Zusammenkunft ist am Wege von Rodheim nach Wetzlar. Schmitte bei Rodheün, den 1. März 1872. Die Verwaltung. Versteigerung von Dreschmaschinen- Theilen. 1087) Dienstag den 19. März l. I., des Morgens 9 Uhr anfangend, sollen die Theile von der, der hiesigen Dampf - Dreschmaschinen - Gesellschaft verbrannten Dreschmaschine, als: 1450 Pfund Schmiedeeisen, 267 Pfund Schrauben, 52 Pfund Messing, mehrere Zentner Gußeisen, 12 Stück große und kleine Riemenscheiben, 9 Stück kleine und 2 Stück große Riemen, 1 Winde, 1 Schraubstock und verschiedenes Werkzeug öffentlich meistbietend versteigert werden. — Auch steht die 8 bis 10 pferdekräftige fahrbare Loeomobile zum Verkaufe bereit. Laubach, am 29 Februar 1872. Grobherzogliches Ortsgericht Laubach. Ritter. 328 „ „ „ „ „ Reiser, öffentlich verkauft werden. — Der Anfang ist am Fußpfad nach Langd Hungen, den 21. Februar 1872. Fürstliches Dem Eichenlohrinde Versteigerung in der Oberförsterei Gladenbach. 1082) Montag den 18. L Mts. kommt auf dem Büreau des Unterzeichneten das pro 1872 in den Domanialwald - Orten i Scheltet sau, Schlag Nr. 5a und 5b, sowie ^Herrnhölzchen, Schlag Nr. 10b, zu erwartende Eicheulohrinde - Quantum, bestehend in eirea 165 Zentnern 18- bis 20jähriger Glanzlohe, Vormittags präeis 10 Uhr öffentlich meistbietend zur Versteigerung. Steigliebhaber, welche die Schläge vorher zu besichtigen wünschen, belieben sich an den Königl. Forstaufseher Eichmann zu Weidenhausen und den Hülfsjäger Mitteldorf zu Dernbach zu wenden. Gladenbacher Forsthaus, den 1. März 1872. Del Königliche Oberförster: Müller. ____ Zusammenkunft Morgens präeis 9 Uhr auf dem Mühlweg im Langberg am Mühl- sachser Feld. Lich, am 3. März 1872. Der Fürstliche Oberförster; Wimmenauer. F e i l g e b o t e u e s. 9.59) In Folge eines sehr günstigen Einkaufs einer reichhaltigen und schönen Auswahl von Meerschaumpfeifen und Meer- fchaumeigarrenspitzen kann ich diese zu den billigsten Fabrikpreisen abgeben. — Es bietet sich hier die seltene Gelegenheit sich schön anranchende Tabakspfeifen und Cigarren- fpitzen billig zu kaufen. H. Tchnfer, Marktstraße 209. „Ausverkauf" wegen Aufgabe -es Geschäfts. Vliid Gesundhetts Rücksichten habe ich mich entschlossen, mein Geschäft aufzugeben und soll dies vermittelst Ausverkaufs geschehen. Deinzufvlge habe die Preise meiner sämmtlichen Vorrathe bedeutend herabgesetzt und gewähre außerdem einen Rabatt von Sechs Kretcsertt ttm <*nf 56 Fest-Meter, darunter 18 starke Eichen von 3 bis 10 Meter Länge und 30 bis 60 Zentimeter Durchmesser; sodann gleichzeitig, je nach der Lage, Morgens 9 Uhr ebendaselbst: nir lRaum-Meter Eichen-, Buchen- und gemischtes Scheitholz. i „ „ , u Prügelholz, 67 „ „ „ „ « Stockholz, 1010) Italienische iflaccaroni ItiergemiiHemideln, llriinelleii, Kirschen, Apfelspalten, Zwetscheii, türkisclie, CatharinapilaMnieii, Orangen, tltronen empfiehlt Kmil Fischbach) Sehersweg. Holzversteigerung. 1089) Montag den 11. und Dienstag den 12. d. Mts-, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, sollen in den Waldungen der Stadt Grünberg, District Taufe: 18 Eichen-Stämme von 20 bis 30 Zentimeter Durchmesser und 6 bis 10 Meter Länge, 365 Nadel-Stämme von 20 bis 34 Zentimeter Durchmesser und 6 bis 20 Meter Länge, 10 Pappel-Stämme von 32 bis 46 Zentimeter Durchmesser und 12 bis 16 Meter Länge, 12 Nadel-Stangen öffentlich versteigert werden. Grimberg, den 4. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg. Pracht. Besondere Bekanntmachung. F r i st a b l a u f. 1067) Zur Fürstlichen Rentei Lich können die Rückstände nur noch bis den 16. März oyne Gerichtskosten bezahlt werden an den Wahltagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag. Lich, den 2. März 1872. Kreutzer- Xaaiiieiiliaiiilliiiig von (809) Cnrl Deines, Marktplatz, bei Herrn Gastwirth Schnell» Für Färber! 1097) Freitag den 8. März, , Mittags 12 Uhr, kommen in dem Gemeiiibe - Pfandlocal zu Lollar folgende Färberei-Gegenstände zur Versteigerung, als: „L.., 1 Presse, 1 Reibschale, 2 Drucktische, 1 Kiebe, 47 Druckformen, 5 Fässer, 1 Schrank, sowie 6 Bütten von verschiedener Größe, , und wird bemerkt, daß bei annehmbarem Gebote die Genehmigung sofort ertheilt wird. Steinbach, am 2. März 1872. Nicolaus, Kreisbote. 1 VC- Ove)(oVc)CtyO 1100) Specialität für Futterschneid -Maschinen. i> <•«. Stück werden jährlich von mir abgeseht, wodurch billigste Preise ermöglicht gP* und Garantie für beste Construction gegeben ist. Auf schriftliche Anfragen prompte Auskunft und illustrirtes Preisverzeichniß. Heinrich Lanz, Maschinenfabrik. &> Mannheim» cg> Von diesen Maschinen halten Lager und liefern zu Fabrikpreisen: ok, die Herren Flick 8? Kröll in Gießen. frei in's Haus, bei Georg Dörr, Kirchenplatz. 1023) Alle Sorten bessere und ordinäre Strohdccken, wie auch Strohschemcl, sind von jetzt au wieder vorräthig bei H. Dickorö, __________in ben fiieueiibäilen. 1059) Ein starker Einspänner-Wagen, welcher auch zweispännig gefahren werden kann, iheils noch ganz neu, mit oder ohne Zubehör, steht zu verkaufen bei K. Jacobi, Allendorf a. d. Lda. 1074) Milch, täglich frisch, bei Frau Retter, Seltersweg 168. Versteigerungen. ,1036) Donnerstag den 7. März d. I , Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Nebenbau des Hofgerichtsgebäudes dahier die zu dem Nachlasse des Pedellen Schell mann gehörigen Mobilien, bestehend in Möbeln aller Art, Bettwerk, Weißzeug, Haus- und Küchenge- räthe, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 3. März 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Semmler, Ortsgerichtsmann. Obstbaum'Versteigerung bei der Stadt Gießen. 1015) Samstag ben 9 März 1872, bes Vormittags 11 Uhr, sollen auf bem Platze vor beni Nathhans meiftbietenb versteigert werden: 100 Aepfel-Stämmchen, 100 Birn-Stämmchen, 60 Kirschen-, Mirabellen- u. Reineclaude-Stämmchen. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien werden um die Bekanntmachung dieser Versteigerung ersucht. Gießen, ben 2. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Nr» 57 " AM F6 -S. <3 * oder: Fracht- und Mehlp reife in verflossener Woche vou nachbruannten Orten und Fruchtmärkten Bcstclllll! Moment« 1080) Wegzugshalber sind im Nebenhaus von Vit. E. Nr. 4 zu verkaufen: 1 Sopha mit schwarzem Lederüberzug, Schreib- und andere Tische. __________________ gesucht. Näheres durch Elias Meier. Ländliches Charakterbild in 5 Akten von M. Reichenbach. Friedrich, Dircctor. Mechaniker gesucht. 10.)8) Ein geübter Gebülfe und ein solcher, der etwas Fertigkeit im Drehen hat und sich fortbilden will, auf sogleich. Cuno Rumann, Mechanikus, Gött ingen._____________ mit®'** 685) Liebig's Fleischextract, achtes, von Fray Bentos, und Condensirte Milch von der Anglo-Swiss Condensed Milk— Comp. in Cham (Schweiz», in frischer Sendung, empfehlen I. A. B nsch Söhne. MerhrssischeGrsrUschaft für Natur- und Heilkunde. 1098) Sitzung Mittwoch den 6. März, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula. Angekiindigte Vorträge. Herr Professor Streng: 1) über die Entstehung des Rheinfalls bei Schaffhausen ; 2) über ein merkwürdiges Vorkommen von gediegenem Eisen. Herr vr. B n chner: über Sammlungen von Menschentypen. Theater in Gießen. 1099) Mittwoch den 6. März: 1094) Der untere Stock meines Hauses ist zu vermiethen und am 1. Juni beziehbar. Gg. Lony, Neuenweg. Vermiethungen. 1020) In meinem Hause ist im mittleren Stock an eine ruhige Familie ein Logis zu unmittl)UL^ cob Keil Wittwe, Neustadt. Freiwillige städtische Feuerwehr. Siis tun gssest Samstag den 9. März, von Abends Teorq ^alirln- hrlmstätzi nnb . lichen Ueberliefei meint: dies, m>thwendigen B rr-a//en iverden. drr morgenländis Mol. tzr ma« und unvcrbesserli> die auch heute v ranil fit noch |jfl ®,r äderen, hfr hMn. ^Mische, on Proton jK»We. 9fiM n,f>Ditn, um firf w war um EfiH von SSMh in Ä' @,t»4n Mi M iterthi«, 2'7»- mit - >• der i? Sfte »«Li ic sta 7” "4 ,7" hat, u 0,r ein l ^"dlunu??""ht ‘h“"C 1083) In Gießen oder Umgegend wird! '1055) Eine große neue DogelShecke für ein in allen Hausarbeiten erfahrenes zu verkaufen bet Mädchen, welches seither als Haushälterin J.Weber, Schloßgasse, nut 1 9fnriT! NN Lenz'schen Hause. __________________________________tigen Ostern an Kost und Logis und zu- 989) Ein möblirtes Zimmer mit Eabinet gleich auch, wenn es gewünscht wird, Nach- ni vermiethen. Näheres bei der Expedition Hilfe in allen Lehrgegenstanden erhalten. £ Näheres bei der Exped. d. Bltts. 798) Das von Herrn Negierungsrath s) G b e vt o r n seither bewohnte Logis, Vit. A. Str. 163, ist vom 15. Mai an zu vermiethen. 985) Der neu eingerichtete Laden meines Nebenhauses mit dazu gehörigei Wohnung, bestehend aus 4 Zimmern, 3 Kammern, Bodenraum, Küche, Keller re., ist zu vermiethen und am 1. April beziehbar. Dr. A- Mettenheimer. li>53) Der erste und zweite tStotf in | 34g) Ein Gymnasiast oder Realschüler meinem Hanse in der Alicenstraße ist zu fnnn in etner Beamten - Familie von künf- vermiethen.Heinrich Moser. - - ■ - - 1084) Ein gut möblirtes Zimmer zu oer^ miethen. Marktstraße.»D. 212.___________ 1054) Im Buff'schen Hause, Flügelsgasse, ist eine Wohnung von 3 Zimmern, Küche, Kammer u. s. w. zu vermiethen. 872) Die Bel-Etage, sowie ein geräumiger Keller, zu vermiethen in Lit E- Nr. 3, Seltersberg. Unentbehrlicher Sintlfflcbcr g: für Männer! „Dr. Rctau’s Selbstbowahrung Zuverlässigster Nathgcber in allen .Krankheiten und Zerrüttungen de« Nerven- und ZcngnngS SvflcmeS. r Mit 27 Abbildungen. 72. Auflage. Preis I fl. 45 kr. Vorräthig in jeder Buchhandlung, sowie in G Pveuicke'S Scbulbuckstand- lnng in Leipzig. (Gegen I fl. 52 kr. Fraucoverscndung in (5ouvert ) (42)] 1091) Die Besitzer von Büchern aus der ' Bibliothek des Gestllschafts-Vereins werden] ersucht, dieselben binnen acht Tagen zurück- zuliefern. L Gießen, den 4. März 1872. Dr. Zimmermann, Bibliothekar. 1090) Die Pachtgelder zum Kaufunger Stiftsfonds pro 1871 können binnen 8 Tagen noch ohne Kosten bezahlt werden. Gießen, den 4. März 1872. _______________Körber. 1086) Für einen jungen Mann wird Stelle als Lehrling in einer Specereiwaaren- Handlung gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts._______________________________________ | Strohhüte nehme ich zum Waschen, Färben und Fayou- ntren an zum Preise von 24 bis 30 kr. _________H. Heß. 987) Ein braves Mädchen wird in Lit. B. Nr. 44 zu miethen gesucht.______________ 1021) Ein tüchtiges Hausmädchen wird Die soeben erschienene Nr. 23 WirthschaftSverpachtunst. !sZ cnt6ält: ff 1081) Für cin- feine Sieftauratin (nebft Die zweite Bitte. Novelle von W. H. Riehl. Wein- und Bierwirthschast) wird ein Pächter (Schlutz.) - Die Holzschiitter 'n den Vogesen Mit Origmaizeichnung von R. Aßmus. — Die bedrohte östliche Reichsmark. Polnische Gänge von R. Andree. — Der Sturz des Meisters. Baterländischer Roman von Georg >Hiltl. (Fortsetzung.) — Jean Dalichau, der iMenageriewärter. Mit Originalzeichnung von H. Schaumann. — Am Familientische: .Der Gothaische Hofkalender. — Die Fächer Iber Kaiserin Eugenie. 1093) Einen Seribenten sucht 988) Ein gut empfohlenes Mädchen flirre Dr. Schüler, Hofger.-Advocat. !Küche und Hausarbeit wird auf 25. März,,LZ --- -------—:----r----7777--------; 77- sowie eine Aushülfe für Hausarbeit auf | 1038) Zu einer demnächst von mir ab- fgesucht. Wo? sagt die Exped.' zuhaltenden Molnlienverfteigerung können s^lnttcö Gegenstände und Waaren jeder Art gegen billige Vergütung mitversteigert werden. Hierauf Reflectirende wollen ihre Anmeldungen alsbald an mid) gelangen lassen. Gießen, den 1. März 1872. >)Ji. Pilge r. 1062) Ein Schreiner-Gehülfe wird ge- sucht von Ad0lf H0ß. ... Ä,"!^L0°ch.d.b dod Kuhlmunivsche Am.°Adr°ss-^hr-r L.nv, (lUS luO Cltll- -- Rormalaemicht ver Malter: Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Svelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Rcbaetion, Druck und Vertag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Piets,») in Gießen- Daheim f Karlsbader Sprudelsah empfiehlt Emil Fischbach, (1009) _______________Seltersweg. 984) Göttinger Knack- wnrstchen zum Rohessen, in frischer Sendung, empfehlen I. A. Busch Söhne. Filk & Holle in Hamburg empfehlen ihr I^-gro.s-Lager von Dorsten, Nohstoffen zur Bürstenfabrikation und Fenster - Putzleder unter reellster und billigster Bedienung. (1064) Haus mit Zubehör ;u verkaufe». 1096) Mein in der Brandgasse Lit. A. Nr. 202 dahier zu jedem Geschäft vortheilhaft gelegenes, sehr geräumiges Wohnhaus, zwölf Zimmer und drei Küchen, zwei Speicher, Keller, Hosraum und Stallung enthaltend, bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. Zahlungsfähige Liebhaber belieben sich bei mir zu melden. llelnr. Carl Magnus, Neuenbäuen Lit. B- Nr. 85. 1092) 262 oftlftr. Garten auf dem Rodt, der Earoliue Wallenfels gehörend, neben Herrn Professor Nonck, sind zu verkaufen oder ui verpachten. Nähere Auskunft er- tljeilt Fr- Semmler. 938) Der dritte Stock meines Hauses ist pr. 1. Juli zu vermiethen. gesucht bei I. G. D. Bapst. , Ferdinand Gail, Selteröberg. Geschäfts - Eräffmmg. 1007) Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich dahier indem früher Perger'schen Atelier, im Hause des Herrn Canzlist Böger an der Schoor, ein photographisches Geschäft errichtet habe. Aufnahmen geschehen in jeder Art und Größe unter billiger und reeller ^Bedienung.____________________ Ludwig Orth, Photograph. s MA- Kapitalisten empfiehlt sich als vorth eil hafte lind sichere Kapitalsanlage die /4procenti