^'Mit iie 6(: "Nd TteUer '»»5. "»hm- ein. and. — m i inlage die udwigs: Witals zu 't solideres lttleihe der Preis vierteljährig 1 st. 12 h. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fL 27 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Expedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. 33. Montag den 4. März M72- /HiP werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch bei allen Post- Betreuungen auf oen vNleßeNer /iNzelger Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abholen lassen, erhalten denselben für den Monat März zu 20 kr Amtlicher Theiß. Gefundene Gegenstände: Ein Beutelchen mit 2 Farbzeichen und 3 Und endlich die Fr^u des Hausbesitzers Schäfer lebendig und unverletzt aup dem. Keller hervorgezogen. Die Unglückliche war 27 Stunden hindurch bis -zum^Oberkörper in Schutt und Schlamm vergraben, Kopf und Schultern waren frei'geblieben; sie war vollständig bet Bewußtsein und konnte mit ihren Töchtern sprechen. Auch sie verlangte dringend nach Wasser. Man hüllte sie in warme Decken ein und verbrachte sie sofort in daß Bürgerhospital. Einer der Getödteten, der Frau eines entlassenen Gasarbeiters und Mutter von 5 Kindern, war auf besondere Verwendung eines hiesigen Anwalts die Aufmthalts- erlaubniß (sie war in ihr Heimathsdorf gewiesen) noch länger ertheilt worden. Sie hatte die? am Donnerstag erfahren und kam des Abenvs getröstet nach Haufe. Andern Morgens ward sie mit 4 ihrer Kinder als Leiche bervorgezygen. Wie man uns mittheilt, wird von den Bewohnern des Hauses Niemand mehr vermißt. Die Namen der Umgekommenen sind: 1) Konrad Knaufs, Kohlenträger, 2) Ehr. Kn au ff, Äodtengräber, 3) dessen Kind, 4) Frau Berge, 5—8) deren 4 Kinder, 9) Frau Mahler, 10) deren Kind, 11) Commis Rosenthal und 12) Kreß (Kind). Berlin, 28. Febr. Die Vorgänge in Antwerpen geben Belgiens Gegnern einen willkommenen Stoff zu dem Hinweis, wie leicht erregt das kleine Land von den geringfügigen Vorgängen ist. Welche Scenen hätte irft das Erscheinen des Papstes in Belgien hervorgerufen, mit welchem abenteuerlichen Plane sich die Umgebung des Vaticans vor noch nicht langer Zeit wirklich getragen haben soll! Zwei Parteien drängen in Italien dahin, daß der Papst Rom verlasse, die Jesuiten und die Radikalen. Aber von PiuS IX. Neigung ganz abgesehen, würde jetzt fast jeder Staat Bedenken gegen die Wahl der päpstlichen Residenz auf seinem Boden Haden, Spanien selbst nicht ausgenommen. Deutschland steht, Dank der von den Clerikalen gegen das Reich eröffneten Campagne, ganz außer Frage, und in Oesterreich hat sich Andrassy neulich im negativen Sinne ziemlich klar außge- sprochen. Eö bliebe^fast nur Malta, oas den Eindruck des Exils machen würde. Der Papst wird aus mehr als einem Grunde Rom so bald nicht verlassen, und es fehlt ihm nicht an Argumenten zur Widerlegung derjenigen, die ihn zu einem Wechsel bewegen möchten. Berlin, 29. Febr. In maßgebenden Kreisen befestigt sich, wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, täglich mehr die Erwartung, daß das Herrenhaus in feiner Mehrheit dem Schulaussichtsgesetz in der Fassung, in weicher es aus dem Abgeordnetenhause hervorgegangcn ist, seine Zustimmung ertheilen wird. Die Stellung der Regierung ist von sämmtlichen Organen derselben, namentlich vom Ministerpräsidenten selber, mit solcher Klarheit und Bestimmtheit dargelegt worden, daß die Verwerfung der Vorlage, welche von dem Monarchen unterzeichnet worden, nichts anders als ein Act der entschiedensten Opposition und Feind- seltgreiten gegen die Krone und deren Ratpgeber sein würde. Bei der patriotischen und loyalen Haltung der meisten Mitglieder des Herrenhauses ist cs sehr unwahrscheinlich, daß diese Erwägung, die auch ihnen bereit- nahegetreten sein muß, ohne mächtigen und entscheidenden Einfluß bliebe. Bei Vielen aber wird auch jetzt die Ucbcrzeugung Platz gegriffen haben, daß zur Abwehr der von ultramontaner und polnischer Seite ausgehenden Angriffe auf den Staat das beantragte Gesetz eine Nothwendigkeit ist, und daß über die größere oder geringere Gefahr, welche von Seiten jener destructiven Elemente droht, nicht das einzelne Mitglied einer parlamentarischen Körperschaft, sondern nur die Staateregierung ein maßgebendes Urtheil fällen kann. Da auch in den außerhalb der Negierung stehenden Kreisen die Ucberzcugung allgemein herrscht, daß das Herrenhaus die Vorlage annehmen wird, so verstummt jetzt auch das Gerücht von einem beabsichtigten PairSschub, dessen es auch schwerlich mehr bedürfen möchte. Berlin, 29. Febr. Der „Staatsanzeiger" enthält einen Erlaß des Cultus- Ministers, d. d. 29. Fcbr., worin es heißt: Das Gebiet des höheren Unterrichts- wesens hat von den kirchlichen Bewegungen der Gegenwart nicht unberührt bleiben können. Die verschiedenen für dic Schulverwaltung dadurch angeregten Fragen werden ihre definitive Erledigung erst durch das beabsichtigte Unterrichtsgesetz finden. Hinsichtlich des Religionsunterrichts ist jedoch zur Vermeidung drückender Uebel- stänbe schon jetzt eine der bestehenden Vorschriften geboten. Der Minister bestimmt demgemäß: In öffentlichen höheren Lehranstalten ist hinfort eine Dispensation vom Religionsunterrichte zulässig, sofern ein genügender Ersatz dafür nachgewiesen wird. Betreffende Gesuche sind an das Provinzial - Schulcollegium oder die Regierung zu richten. Diese Behörden befinden darüber, ob der nachgewiesene Ersatz genügend ist. An der Zugehörigkeit der religiösen Unterweisung zur gesummten Aufgabe höherer Lehranstalten, sowie an dem Lehrziel des Religions-Unterrichtes derselben wird durch vorstehende Bestimmungen nichts geändert. Berlin, 29. Febr. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten Versammlung wurde ein Telegramm des Danziger Oberbürgermeisters Winter mit- getheilt, worin derselbe erklärt, daß er eine auf ihn fallende Wahl zum Oberbürgermeister von Berlin ablehnen werde. Die Wahl wurde hierauf auf vier Wochen vertagt. Karlsruhe, l.März. Die Abgeordnetenkammer hat den Gesetzentwurf über die Erhebung der Stempelgebühren durch Stempclm^rken in der zweiten Lesung einstimmig angenommen, ebenso den Gesetzentwurf über den Bau einer Eisenbahn von Schopfheim-Zell mit dem Wunsche der Beschränkung der Zinsengarantie auf 350,000 fl. Stuttgart, 1. März. Die „Straßb. Ztg." theilt mit, daß unverzüglich eine Lanbescommisston in Straßburg und an andern Orten LocalcomiteS behufs Betheiligung des Reichslandes an du. Wiener Weltausstellung zusammentreten werden. Stuttgart, 1. März, 3y2 Uhr Nachm. am Bahnhof jubelnd begrüßt, ist soeben hier angekommen und im „Hotel Marquardt" abgestiegen. Er hielt vom Fenster desselben eine Anrede an die Volks- menge und brachte Hochs auf den König und das Volk von Württemberg aus. München, 28. Febr. Heute feierte der Nestor der katholischen Theologie, Döllinger, seinen 73. Geburtstag. Von allen Seiten, ja aus allen Ländern kamen oie Glückwünsche seiner Freunde und Verehrer. Die meisten Mitglieder des hiesigen diplomatischen Corps brachten ihm ihre Huldigungen persönlich dar. Im nächsten April feiert Döllinger seine Priestersecundiz, b. h. er ist dann 50 Jahre Priester. Da es sich heute gerade traf, daß Döllinger seine Vorträge über die Wiedervereinigung der christlichen Kirchen fortsetzen mußte, erwartete man allgemein eine Ovation im Museumssaale. Man täuschte sich nicht, doch bestand sie einzig in Dekoration des Pultes. Ein unangenehmer Vorfall störte vorher die Ruhe des Auditoriums, indem ein Fanatiker oder Bezahlter ohne Weiteres die Bühne bestieg und eine Erklärung zu verlesen begann, daß man das Volk vor Politik warnen solle. Doch Professor Huber unterbrach ihn und man entfernte ibn auf das laute Verlangen.der Anwesenden. (Pf. K.) Oesterreich. Wien, 2. März. Die von der Regierung im ReichSrathe eingebrachte Creditforderung von einer halben Million Gulden bezweckt einstweilen die Unterstützung des hülfsbedüsstigen katholische Curatclerus, bis eine legislatorische Re- gelung der Einkommensverhältnisse desselben stattgefunden hat, wozu bereits um- fassende Voreinleituiigeu getroffen wurden. Frankreich. Paris, 27. Febr. Indem die Commission zur Prüfung des Unterrichtsgesetzes gestern die ersten sechs Artikel verwarf, also die ganze Reihe der Bestimmungen über die Schulpflicht und über die Strafen in Fällen der Schulver- säumniß, hat sie den Generalräthen und Gemeinderätheu, die sich mit seltenem Eifer für diese „frei-oillige Belastung" aussprachen, den Fehdehandschuh hinge- morsen, dagegen im Clcrus sich eine Stütze geschaffen, die unter Verhältnissen ver- hängnißvoll werden kann. Die „moralische Pflicht der Eltern", von der die Clericalen so viel Aufhebens machen, wird vom Temps als eine geradezu kindische bezeichnet: es handle sich hier um keine Sache des Luxus, die der Vater nach Gutdünken seinen Kindern bieten oder vorenthalten könne, wie dic Commission zu glauben scheine, sondern um eine Nothwendigleit für den modernen Staat; jedenfalls aber könne der Status quo des Gesetzes von 1850 nicht bleiben, dessen verderbliche Folgen Niemand zu läugnen wagen werde. Garibaldi veröffentlicht in den Blättern folgendes Schreiben: Mein lieber Stefanoni: Ich bitte Sie, folgende Zeilen zu veröffentlichen: 1) Laut zu erklären, daß ich Republikaner bin; 2) zu dementtren, daß ich zu der Internationale gehöre, und 3) mit philosophischer Achtung die religiöse, d. h. die theologische Frage behandle. Ganz der Ihrige. Caprera, 20. Febr. Garibaldi. Paris, 29. Febr. Das Gerücht von der bevorstehenden Aufnahme einer neuen Anleihe beeinflußte die heutige Börse in ungünstiger Weise; inbeß wird es nicht als wahrscheinlich betrachtet, daß der betreffende Gesetzentwurf der Nationalversammlung vor Ablauf einer gewissen Zeit vorgelegt werden wird. — Man versichert, daß zwischen ThirrS und dem rechten Centrum eine entschiedene Annäherung besteht. — Der Proceß Ianvier de la Motte macht großes Aufsehen. Die Zeugenaussagen ergaben gewichtige Ttzatsachen. Paris, 29. Febr. Gestern haben der deutsche Botschafter, Graf Arnim, und dec französische Finanzminister, Pouyer-Quertier, eine Zusatzconvention unter- zeichnet, welche den stipulirten Zahlungsmodus der vierten Halbmilliarde der Kriegs- contribution dahin regelt, daß gegen 5 pCt. Disconto die fälligen 410 Millionen am 6. März bezahlt werden. Paris, 29. Febr. Gras Arnim ist gestern nach Berlin abgereist. Versailles, 1. März. Die Berathung über die katholische Petition, welche morgen stattfinden sollte, ist von Neuem vertagt worden. — Die „Gazette de France" versichert, daß der Prinz v. Ioinville und der Herzog v. Aumale wieder in ihre früheren Grade, Ersterer als Vice-Admixal und Letzterer als Divions- general eingesetzt worden seien. — Es geht das Gerücht, Der Gouverneur von Paris, General Ladmirault, habe feine Demission gegeben. England. London, 1. März. Die Gesundheit der Königin ist durch den gestrigen Vorfall nicht beeinträchtigt. — Im Unterhause gab Gladstone die Berichtigung, daß die Antwort der UnionS-Regierung erst heute Abend abgehen werde. London, 1. März. Die Königin hat ein Schreiben an Gladstone gerichtet, in welchem sie für die von der Bevölkerung während der letzten Tage bewiesene Theilnahme ihren Dank ausspricht. Der Attentäter Ocotnor wurde vom Magistrate verhört und wird vor die nächsten Assisen gestellt werden. Amerika. Newyork, 2. März. (Kabeltelegramm.) Es verlautet gerüchtweise, wie verschiedene Zeitungen melden, daß in Betreff der Alabama-Angelegenheit die Antwort der UnionSregierung auf die englische Note Die Andeutung enthalte, Amerika werde nicht erstaunen, im Falle das Schiedsgericht die indirekten Schadenansprüche der Union als ungerecht und unzulässig erklären sollte. Washington, 1. März. Der Senat hat mit 55 gegen 5 Stimmen die Resolution Summer'S auf Einleitung einer Untersuchung wegen der während des Krieges an Frankreich verkauften Waffen angenommen. Das Repräsentantenhaus bat bereits eine auf diese Angelegenheit bezügliche Commission eingesetzt. — Die Staatsschuld hat im abgelaufenen Monat um 12% Millionen Dollars abgenommen. Am Schluffe des Monats befaaven sich in Der Staatskasse HO1/, Mill. Dollars Gold unD 14V3 Mill. Dollars PapiergelD. Literarisches. Der durch die Verbreitung seiner billigen, korrekten und elegant ausgestatteten Ausgaben der Meisterwerke unserer Classiker rühmlichst anerkannte Henry Litolff's Verlag in Braunschweig hat es unternommen, sich wiederum durch eine Publikation auszuzeichnen, welche das Studium dieser Kunst nicht allein vereinfachen, son- dern auch verschönern soll. Die vor uns liegenden ersten Hefte des Werks: Die must- General Werder, von TausendenIxalische Welt, Monatshefte ausgewählter Compositionen unserer Zeit, herausgegeben von Franz Abt und Clemens Schultze, erscheinen in Bezug auf Anordnung, Ausstattung und Inhalt als ein so zeitgemäßes und nützliches Unternehmen, daß wir uns veranlaßt fühlen, auf dasselbe recht dringend aufmerksam zu machen. Es handelt sich nämlich darum, die neuesten Erzeugnisse der modernen Musik dem gejammten deutschen Volke durch enorme Billigkeit, geschickte Auswahl des Inhalts für Gel üd) f firlfy hi 9** f) r i 01n ?. erwogen stin Ä, Lichm "chtvorx Stark, H"se Kreits angeze Erfolg Zwei st Opfer unb A Mei» 2. Mi PreuM. j'/z0/! Frankf. ä’/a0/ Nms. Kurhes3. 4°/'o Gr. Heaß. 5°/ Bayer. 5% „ Wo „ 40/0 1j Würtemb. 41 Baden Oeeterr. Silb Xmerik. Boi Spanier, neu " I Frankf. Bant Frankf. Vere Bannst. Banl Wien Bankai Galizien-274 Oeet. Crediti Ächlldm Fri bie Rückstand ohne Gericht? ÄohttagenDi Ach, den < Per Main Mitttvocl in ( '"uJ,en»orkm S mit her y®« mit "l'Wnefe j ierttfr“"« ■ats Ke 1 Önbm - ~ Ä 'K. Dar. ' u6ir oie li= tinii» di- R-7, di- Siin, $oliti( lt >dn auf ei»S.trachk di- Unftt. Sie. Bretts um« )e der Be. Titzulver. a't (dtentm j N hinge, ttnifrn ter» [ on der die ! ezu kindische Vater nach mauffion zn | iaat; jeden. ? • dessen ver- : röjfentlichen.' N '4 zu ie religiöse, - 20. Febr. iiiahive einer indeß wird urf der Na« ird. — Man Hitdene An« ti Aufsehen. •raf Mo, Uion unter, t der AriegS' iO Millionen H. tition, wW „G^e/te de male Witter ls DivionS. i6?rntut von den gkßligen Berichtigung, i; erde. -ne gerichtet, [ gr bewiesene j mMagi-late , chtM, v'e ib'H W 9n $ iltt, Alvenka idenachluche Stimmen W während *s& <*&* .lÄ und durch Vorführung von noch ungedruckten Compositionen, sei es für Clavier, sei es für Gesang (hohe und tiefe Stimme), auf das leichteste und annehmlichste zugänglich zu machen. Durch die drei besondern Monats-Ausgaben dieses periodischen Werks bezweckt die Verlagshandlung besonders, den Interessenten, einem Jeden nach feiner Wahl, dasjenige Material in die Hände zu liefern, welches seinen besondern Neigungen entspricht, also dem Clavierspieler nur Clavierstücke (Ausgabe A), dem Sänger je nach seiner Stimmlage nur Lieder für hohe (Ausgabe B) oder tiefe Stimme (Ausgabe C), und zwar zu dem so geringen Abonnements-Preise von 15 Sgr. vierteljährlich für drei Monatshefte, von denen also jedes 6 resp. 5 Musikbogen stark, nur auf 5 Sgr. zu stehen kommt, ein Preis, für welchen man gewöhnlich kaum das kleinste und zweifelhafteste Tonstück kaufen kann. Der Abonnent der „Musikalischen Welt" ist bei Betheiligung nicht nur versichert, gute Compositionen, sondern ausschließlich Originalwerke zu bekommen, deren Werth durch die betr. Herausgeber gründlich erwogen sein wird. So finden wir in dem vor uns liegenden Januarhefte der „Musikal. Welt^, Ausgabe A, fünf leichte, melodiöse und originelle Clavierstücke von Chwatal, Krug, Lichner, Jungmann und Metzdorff, während die Ausgabe B und C nicht weniger als acht vorzügliche Liedercompositionen von Taubert, Abt, Schulz, Metzdorff, Neßler, Stark, Heiser und Jansen enthalten. Das Jnhaltsvcrzeichniß der nächsten Hefte ist bereits angezeigt und verspricht nicht minder Interessantes, so daß ein umfassender Erfolg zweifellos der Verlagshandlung einen entsprechenden Ersatz für ihre bedeutenden Opfer und Anstrengungen gewähren wird. B5r.;eiioftchrichten. 2. März 1872. Aetleaii. 50/g östr. F. St. E. B. 414 Lombard. Bahn 220 Ludwigsh.-Bexbach 204 Maxbahn 150 «/o „ - Bayer. 50/0 „ 100?/8 r 41/2 0/g Ijäbrige IOO1/4 j „ 40/g 1jährige 96 Würtemb. 41/2% ON. 99?/8 Baden 41/2% Obi. 0. E. L. 100 Oesterr. Silberrente 6471 „ Papierrente 57?/g Amerik. Bonds 1881r 1007/8 „ „ 1882r 953/4 „ „ 1885r 963/4 „ n 1887r 973/g Spanier, neuest. 30/0 313/8 Prlorlt&teu. 30/0 oster. Stsb.-Prior. 603/ß 3O/o öst. s. Lombard 50Vz 30/0 Livorneser 393/4 50/g Tosoaner 6P/4 5% Elisabeth.-Prior. 84 do. II. Emißs. 83 ABßleliensKooisie, Knrh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. — 4°/0 bayr. Präm.-Anl. 1163/4 Ansbacher 7 fl. — 4% badische Loose 1143/4 Badische fl. 35 Loose — 30/g Oldenburg, ä 40Thlr. 40 Vg Oestr. fl. 250 v. 1854 84 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 94 1864r „ — Braunschweiger 21 Stadt Florenz — Actieu, Frankf. Bank 145 Frankf. Vereins-Kasse — Darmst. Bankact. 493 Wien Bankactien 886 Galizien- 274*/2 Oest. Creditact. 372 WeeSisel. j Amsterdam k. S. - Augsburg k. S. 993/4 Berlin k. S. 1047/g Bremen k. 8. 96Vg Brüssel k. 8. 931/2 Hamburg k. 8. 88'/- Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 1181/2 Lyon k. 8. — Paris k. 3. 933/g Wien k. 8. 1045/e ditto m. 3. — ditto 1. 8. - Dlsoonto - Geldwerten. 0. kr. Pr.Friedrdor 9 59'/2—58 V2 Pistolen . . 9 40-42 ‘ „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 21—22 Engi. Sover. 11 47—49 Rass. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 26-27 j Temperatur in Gießen, Februar 1872: niederste ................ 5,5° R. mittlere.................+ 1,66 „ Mittel früherer Jahre............— 0 05 h^ste................4- 10,5 „ Niederschlag: an 11 Tagen.......... 1,51 Par. Zoll. „ im Mittel früherer Jahre: an 13 Tagen . . 1,35 „ --- ————mm rr_-.i—-tu hl I Wir halten bei Vorkommen sowohl für größere wie kleinere Aufträge unser Eenkmi-Burmu für Inserate ij bestens empfohlen. | Die uns übergebenen Annoncen werden sofort direct an die betr. Zei- y lunps-Expeditionen befördert und nür zu den Originalpreisen der Zeitungs-Ex- j peditionen berechnet. Koftenvoranfchläge gratis und umgehend. | ... (Svö£cre, umfangreiche Aufträge nach Vereinbarung zu möglichst gün- S '"gen.Bedingungen, Belege gratis und Uebersendung derselben nebst Rech- 1 nung franco. Jaeger sche Buch-, Papier - und Landkartcn-Handlung. ! Frankfurt a. M., Domplatz Nr. 8. nn1 lifinWafFWITWI Verkäufe und Verpachtungen von Gütern^ Grundstücken 1 FabrikenGasthäusern etc.^ Licitationen, Gesuche und Offerten jeder Art, Familien-Nachrichtm, Engagements etc. betreffende Ankündigungen werden ohne Provision oder Porto-Anrechnung in die für die verschiedenen Zwecke beftgeeignetcn erfolgreichsten Zeitungen prompt und exact befördert durch Rudolf Masst, Annoncen Expedition, 45 Zeil, Frank surr a. M., Zeil 45, gegenüber der Post. Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen. Original-Preis-Courant und Anschläge gratis und franco. NB. Meine Provision beziehe ich als ossicieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Alleinige Jnseraten-Pacht: „Fliegende Blätter", „Kladderadatsch," „Figaro." Allgemeiner Mn zeige r Besondere Bekanntmachung. F r i st a b l a u f. 1067) Zur Fürstlichen Rentei Lich können die Rückstände nur noch bis den 16. März ohne Gerichtskosten bezahlt werden an den Zahltagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag. * Lich, den 2. März 1872. Kreutzer. Versteigerungen. Main - Weser - Bahn. 0 1073) Es sollen 20,000 Stück eichene Bahnfchwel- len im Wege der öffentlichen Submission beschafft werden. Termin hierzu wird auf Mittwoch den 20. März er., Vormittags 10 Uhr, im Geschästslocale der unterzeichneten Direc- tion anberaumt. Die Offerten hierzu, deren Eröffnung in Gegenwart der etwa persönlich erschienenen Submittenten stattfindet, müssen vor dem Termine, frankirt, versiegelt und mit der Aufschrift: „Submission auf Lieferung von eichenen Schwellen" an die unterzeichnete Direction eingereicht werden. Die Lieferungsbedingungen liegen bei unserer Centralmaterialien-Controle Hierselbst zur Einsicht auf und können von derselben auf portofreies Ansuchen gegen Einsendung einer Gebühr von 5 Sgr. bezogen werden. Cassel, den 2. März 1872. Königliche Direction der Matn-Wefer-Bahn. Holzversteigerung im Waldgirmeser Gemeindewalde. 1072) Donnerstag den 14. März, des Vormittags von 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeindewalde: 104 Eichen-Baustämme von 5 bis 13 Meter Länge und 30 bis 100 Zentimeter Durchmesser, 170 Festmeter enthaltend, sodann: 1 Linden - Stamm , 5 Meter Länge und 70 Zentimeter im Durchmesser enthaltend, versteigert werden. Der Anfang wird im Ort bei dem Linden- Stamm gemacht. Die Fortsetzung an der Markwiese. Waldgirmes, den 1. März 1872. Der Bürgermeister: Räuber. Holzversteigernng in der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms. 1065) Montag den 11. d. Mts-, Morgens 9 Uhr, soll in dem District „Windelbach", an der Abtheilung Hessenseite anfangend, nachstehendes Gehölz versteigert werden: 30 R.-Meter Buchen-Scheidholz, 66 „ Buchen- u. Eichen-Prügelh., 79 „ dergl. Stockholz, 1870 Wellen dergl. Reisholz, 4800 „ Buchen-Forstreiser 1. Elaste, 48 Eichen-Stämme von 24 bis 43 Centi- Meter Durchmesser und 4 bis 12 Meter Länge, mit 30,53 Festmeter. Alsdann wird Dienstag den 12. d. Mts., Morgens 9 Uhr, in dem District „Jschelscheid", auf der Staatsstraße zunächst Fellingshausen an- fangend, nachstehendes Gehölz versteigert: 67 R.-Meter Buchen- u. Eichen-Prügelh., 181,5 „ dergl. Stockholz, 5200 Wellen dergl. Reisholz, 31 geringe Eichen-Stämme mit 4,04 Festmeter, 254 Stück starke Eichen-Stangen, zu Wagner- und Grubenholz geeignet. Hohensolms, am 2. März 1872. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. Dörmer, Förster. Holzversteigerung. 1070) Donnerstag den 7. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeindewalde, District Wellersloh: 6 R.-Meter Buchen-Scheidholz, 68 „ „ Prügelholz, 8 „ Eichen- „ 16 „ Buchen-Stockholz, 2 „ Eichen- 3 „ Nadel - 2000 Wellen Buchen Reisholz, 100 „ Eichen- „ 700 „ Nadel - 29 Eichen-Baustämme = 3,97 Cubikmeter, 26 Nadel- „ = 9,45 40 Eichen-Stangen, 395 Nadelversteigert werden. Groß-Buseck, am 2. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Groß-Buseck. Wagner. Holzversteigerung im Fürstlichen Schutzbezirk Thiergarten, rechts der Horloff. 879) Donnerstag den 7. k. Mts., Morgens 9 Uhr, sollen im obigen Schutzbezirk: sRaum-Meter Eichen-, Buchen- und gemischtes Fürstliches Rentamt. D e m m e. Scheitholz. Prügelholz, Stockholz, Reiser, Schichten Reiser, 140 340 „ „ 590 öffentlich verkauft werden. Hungen, den 21. Februar 1872. 104 Nrn. geringes Eichen-, Buchen- und gemischtes Stammholz = 33,36 Feft- meter, meist Wagnerholz; sodann Morgens lOVz Uhr ebendaselbst: Holzversteigerung. 1056) Donnerstag den 7. März d. I., von Vormittags 10 Uhr an, soll in dem Oppenröder Gemeindewalde, Districten Lehmkaute und Schönstrauch, nachverzcichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 118 Nadel - Bauholz - Stämme von 12 bis 34 (Zentimeter Durchmesser und 5 bis 20 Meter Länge, 401 Nadel-Stangen von 4 bis 12 Centi- meter Durchmesser und 5 bis 20 Meter Länge, 16 Eichen-Stämme von 18 bis 22 Centi- meter Durchmesser und 4 bis 16 Meter Länge. Die Zusammenkunft ist am Wege nach Albach. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. December 1872 gestattet- Oppenrod, am 1. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Petri. 1018) Freitag den 8. März er., um 2 Uhr, soll folgendes Holz im Gemeindewalde Launsbach, bei ungünstiger Witterung im Orte Launsbach, versteigert werden: 55 Eichen - Stämme = 23,61 Festmeter gesundes Bau- und Werkholz, 6,5 R.-Meter Eichen-Derbholz, 25 „ „ Reiser. Krofdorf, den 29. Februar 1872. Der Bürgermeister: Colnot. 1066) Freitag den 8. März d. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Districten Schwetnsheg und Lindenkops, versteigert werben: 147 R.-Meter Eichen-Scheidholz, 89 „ „ Prügelholz, 160 „ „ Stockholz, 1625 Wellen Buchen- und Eichen-Reisholz, 35 Schichten Kiefern in natürlicher Länge, 244 R.-Meter enthaltend. Nieder-Bessingen, am 3. März 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. _________________Roth.___________ Holzverkauf in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. 1071) Montag den 18. März er., Vormittags um 9 Uhr, werden zu Krofdorf bei Wirth Kahlert aus dem Königlichen Forste Krofdorf und Wismar nachstehend bezeichnete Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert, wozu Kauflustige eingeladen werden. District 11a, Fohnbachskops: Buchen : 1 mittelstarker Stamm, 11R-Me- ter Felgenhol;, 318 R.-Meter Scheit, 76 R.-Meter Knüppel, 165 R.-Meter Stöcke, 440 R.-Meter Reiser- District 22, Kühbett: Eichen: 1 Stamm HL Classe, 2 R -Meter Küferholz, 9 R.-Meter Scheit, 2 R.-Me- ter Knüppel, 8 R.-Meter Stöcke, 35 R.-Meter Reiser. District 23 a, Buchwald: Eichen: 12 Stämme II. u III. Klasse, 4 R.-Meter Kifferbolz, 31 R.-Meter Scheit, 1 R-Meter Knüppel, 24 R.-Meter Stöcke, 60 R.-Meter Reiser. District 37a' Bänerstedt: Bucken: 21 R -Meter Scheit, 83 R.-Meter Knüppel, 1601 R.-Meter Reiser. Krofdorf, den 2 März 1872. Der Königliche Oberförster: v. Meibom. m» 56 Vermiethunaen Mnnecki Bettesten! Vermischte Anzeigen Strohhüte Manilla-AuSschuß das Stück IV2 kr 24 fl, empfehlen r Sriet Der Vorstand. Vor- (998) Sommer - Bukskin von 54 kc. an Formulare, sind zu haben bei 1 fl. 30 Et. an pr. Elle. 69 1950 4400 154 Fr. Kreuder im Löwen. Ein Geschlechts, Großherzogi bie Söbtung ®i$\ 1060) Dickwurzeln und Kohlrüben sowie Hafersprcu, verkauft Lohnkutscher Ockel- 137) Meinen, in der Nähe des Zintzer'- schen, jetzt W en zel's Garten, am Schiffen - berger Wege, ohnweit der Oberhesstichen Eisenbahn gelegenen, mit einem Häuschen 643) Thür - und Grabschilder, sowie Klingelgriffe und Taffen werden mit beliebiger Schrift angefertigt bei Wilh. Balser. 1069) Eine schöne Dogclshccke mit einem Paar Vögeln ist zu verkaufen mLit. A. Nr. 22 auf dem Kirchenplatz. Winter-Bukskin von S. Hirsch Sohn. Gros fit 1871 ben aus ben 30. laufenben Ja Wir der deßfalls z! 1055) Eine große neue VogelShecke zu verkaufen bei ,, . rr I. Weber, Schloßgasse, im Lenz'schen Haufe. Akademischer Gesangverein 1077) Montag den 4. März, Abends präcis 7 Uhr, in der kleinen Aula. 113,57 Festmeter, 585 Stück geringe Fichten - Stangen, zu Hopfenstangen und Gartenzaunen ge- Hohensolms, am 28. Februar 1872. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. Dörmer, Förster. Sljratcr in Girren. 1078) Montag den 4. März: Der Rechnungsrath und seine Tochter, Lustspiel in 3 Akten, von Feld manm Hierauf: Wenn die Deutschen heimwärts ziehen. Schwank mit Gesang in 1 Akt, von Salingro. Friedrich, Director. Feilgebotcueö. 1032) Photographie-Rahmen in allen Größen zu billigen Preisen. Das Em- rahmen von Bildern in Goldleisten wird billigst besorgt bei H. Sonntag, Buchbinder, Kirchenplatz A. 24. Hohensolms. 1057) Freitag den 8. März l. I., Morgens 9 Uhr anfangend, soll in dem District „Eichelsberg", zunächst Hohensolms, nachstehendes Gehölz versteigert werden: „ „ r, 23 R.-Meter Buchen- u. Tannen-Prügelh-, „ bergt Stockholz, Wellen bergt Reisholz, Buchen-Forstrerser l.Classe, starke Fichten- unb Lärchen-Stämme von 14 bis 40 Centimeter Durchmesser unb 10 bis 25 Meter Länge, mit Nedaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Unio.-Druck-rel (Fr. «hr. Pietsch) in Gi-b-n. 729) Im hessischen Odenwalde find größere, schöne und trefflich be- wtrtyschaftete Waldcomplexk, meist Eichenstockschlag, mit oder ohne einem hübschen Oeconomiegute von dem Eiaenthümer direct — Zwischenhändler verbeten — zu verkaufen. G^l. Offertcn sub Chiffre 8. 3871 befördert die Annoncen-Expe- dition von Rudolf Mosfe in ^Frankfurt a. M. (101/H) Der i« 8ab:9ti Sam, Prämien zugH P- Prämiirt sind oder nicht ^geschlossen, genügen! w , Derkäl Holzversteigerunq in der Fürstlichen Oberförsterei loais, bestehend aus 4 bis 6 Zimmern, Kammern, Mitgebrauch der Waschküche rc. Canzleiberg Lit. B- Nr. 66. ___________ 99) Großer Stall zu vermieden bei E- P i t t h a n. 937) Portland-Ecment, frische Sendung, empfiehlt I. G D- Bapst. ! 1061) Jeden Dienstag und Freitag kön- j neu Gläser und Flaschen zum Bezeichnen nach Liter in dem Eichlocal abgegeben wer- i,cn. B aumann. von Ernst Hermes auf der Mäusburq: Prima tiefschwarzen Lederlack, Putzkngelu, Putzöl, Gewehröl, doppelt gereinigt, Wiener Kalk, „ »eine Haarpinsel und Schwamme, Beste schwarze Glanzwichse, nach der schritt von Habermann, Haaröl, Toiletten und gewöhnliche ®etfe Gelbes und schwarzes Wachs, ^andschubmehl und Mntzenpnlver. 1059) Ein starker Einspänn^-^^gön^ okrschnim^Garten^beabsichtig^ch^auf^neh- ÄÄ’ * 6$6"€ ober W' b gba .».«et w.ch 1024) Ein Kaufmann, der täglich verschiedene freie Stunden hat, wünscht dieselben mit schriftlichen, am liebsten mit Comptoir-Arbeiten zu besetzen. Gefällige Anträge werden an die Exped. d. Blttö. erbeten. ___________ __________ Mechaniker gesucht 1058) Ein geübter Gehülfe und ein solcher, der etwas Fertigkeit im Drehen bat und sich fortbilden will, auf sogleich. Cuno Rumann, Mechanikus, Göttingen.___________ »Aas SS» 1 «iatn J* 6’ri «iß*« «te> Pniö g Ur. Brüel wird aus Gesundheits-Rücksichten für einige Zeit hier abwesend sein. Stellvertreter: Dr. H. Weber II. 837) Auf sogleich ein reinliches Mädchen in einen kleinen Haushalt gesucht. Auskunft Filk & Holle in Hamburg empfehlen ihr En-gros-Kager von Borsten, Rohstoffen zur Bürstenfabrikation und Fenster - Putzleder unter reellster und billigster Bedienung. (Wb4> Ur. Engel-Stiftung Am 24. Marz, Abends halb 7 Uhr, sollen di- Zinsen der von dem Stadtoor- stand zum ehrenden Andenken des Geh. Kirchenraths "( Engel gemachten St,swng mit ie 10 fl an 10 arme und würdige Familien aus Gikßen vertheilt werden. Die- en aen Familien nun welche glauben, um dieses Permächtniß sieb bewerben zu können, wallen sich bis zum 16. Mkrz bei den Geistlichen dem Grobherzagl.chen Bürgermeister, oder einem der übrigen Mitglreder des ; Gustav Landmann, Pfarrer. 1068) Die dem verstorbenen Louis bei der Exped. d. Bltts. S ch i ld zur Ausbesserung übergebenen Hute; — können von den Eigenthümern in der Wohnung des Taxator B e y f u ß in der Walllhor- - w »I- W.ich,. -d M. Pilger. Fa<^ountren angenommen von ~ \866j Louis Gail, Mäusburg. Fürs Militiir! (II. Regiment Nr- 116) empfiehlt 348) Ein Gymnasiast oder Realschüler kann in einer Beamten-Familie von künftigen Ostern an Kost und Logis und zugleich auch, wenn es gewünscht wird, Nachhilfe in allen Lehrgegenständen erhalten. Näheres bei der Exped. b. Bltts. 1062) Ein Schreiner-Gehülfe wird ge- sucht von _________ Adolf Hoß. 1034) Ein braves Mädchen wird zu miethen gesucht. Eintritt 25. März t I. L. Labrorsse. 1074) Milch, täglich frisch, bei Frau Retter, Seltersweg 168. 1023) Alle Sorten bessere und ordinäre Strohdccken, wie auch Strohfchcmcl, sind von jetzt an wieder vorräthig bei H. Dickorö, in den Neuenbäuen. I Iforfluni)’« lucincuüfdjr Mali-Ertrarlc i i beit in allen Apotheken vorräthig und ist dabei wegen vielfacher Nachahmung ans bti SiTina: „Ed. 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(5007) Vorräthig in Gießen bei Herrn Emil ^ifcyvacy. _____ Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener unb 1076) ^ur raschen Olwrhessische Eisenbahn, sowie sä'mmtttche zollamtliche» uv lec, otn jjiuin« Geschäfts - Eröffnung. 1007) Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich dahier indem früher Perger scheu Atelier im Hause des Herrn Canzlist Böger an der Schoor, ein photograph.scheS Ge- ^^Auchalmwn^schehcn in jeder Art und Größe unter billigetc unb> reeD« Bedienung.__Ludwig «rth, Photograph. Auswanderer lichtet bMgsterunb^reell- \ ster Bedienung nach allen Häfen Amerikas mit den rühmlichst bekannten Post-, Dampf- und Segelschiffen durch die Agentur von J. ML Sclmlhof- (918) " J, erste Geschäftslage, wobei per Mille ein Familienlogis, ist zu ___verpachten oder zu verkau- I. A. Busch Söhne. Näheres bei 986) Ein freundlich gelegenes kleineres Haus nebst Garten wird au kaufen gesucht. Geschäftslage nicht erforderlich. 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Mnrz 187L iS- Piliyan. l ____________________________________________ ZU oermieihen auf ben 1. 'Üchtiges Hausmädchen wird V-rl°n°-uauch früher -,n FamlUen- Ferdinand Gail, S-lt-rsb-rg.