unjeit arm- Gießener 3iyrtyrr Montag den 3. Juni 1872 T, Der Carneval zu Versailles jittroe. ,t 1870. ,..6 -Zabr> Die fdroiffl in der Leidenschaftlichkeit schließt man dabei weit über das Ziel hinaus. HD ib deren Hennigs- chchaft V aller r nicht. an die jun- vereinigt» rBfdjafkn, 96) Preis vierteljährtg 1 (L 12 ft. mit Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fL 27 ft. (heu Aoyd von Hamen, Havre ns, 2an i, China Natürlich spielt ER auch nur Comödie — denn Chislehurst liegt weit vom - aber sein Schreiben an die Eoipscommandanten beweist doch wieder, lie scharfsinnig er die Verhältnisse zu beurtheilen weiß, um seine Gegner unter je logische Cvnsequenz derselben zu bringen, sei es nun, daß er dieselbe den ifalsachcn folgen läßt, oder Vie Thatsachen durch sie vorzubercitcn sucht. Man braucht nur genauer hinzuschen, um sofort zu begreifen, was Louis hpelfcn durch sein unerwartetes Hervortreten bezwecken will, und einzugeftehen, laß er wiederum höchst geschickt, am richtigen Punkte einzusetzen verstanden hat. Was geschieht denn jetzt in Frankreich? Die Wuth der Parteien gegen daS Kaiserreich befriedigt sich in Anklagen W» die Organe desselben, oder bedient sich dieser Anklagen, um das Kaiscrthum tch Möglichkeit in Verruf zu bringen. Und da die französische Eitelkeit durch Krtigsurifälle am empfindlichsten verletzt worden ist, richten sich die osficiellen Ingwiffe am meisten gegen die kaiserliche Militärverwaltung und Kriegsleitung, In der That aber hat „ER" — um uns der früheren Schreibweise des Flatderadotsch" zu bedienen — neuerdings die Rolle eines solchen Friedens- irrere gespielt und man muß „Ihm" nachrühwen, daß ihm auch diesmal, wie 'ilmer, wenn er in seinem Humor bleibt, die Sache ganz vortrefflich gelun- M ist. Erscheint täglich, mit Aus« nähme Sonntags. Expedition: Canzletberg, Lit. B. Nr. 1. >r Art unb A L irea« (. vy* t°l- Deutschland. Sflrniftttbt, 31. Mai. Das Großherzogliche Regierungsblatt Rr. 26 enthalt: t.bch ich im W ompte unb Geisler, 1. jeW Bl Bestellungen auf den Gießener Anzeiger »• •» ««• °--n e*. J^onncnto,, welche den Aiizelger bei der Erpeditim, abholen lass«,, erhalten denstlbrn für den Monat Juni zu 20 fr. die Armee zu einer zugleich sittlichen Bildungsschule für die Nation machen will welcher das Pflichtgefühl fast gänzlich abhanden gekommen ist, in Berathuna richt' w»d die schmutzige Wäsche der Armee vor Aller Augen gewaschen und dein französischen Soldaten, welcher es so sehr liebt, die Folgen eigener Pflichtwidrig, reit hinter dem Geschrei: daß er verrat hen sei! — ein neuer Antrieb und Entschulbigungsgrund der Insubordination gegeben. Indem Louis Napoleon letzt hervortritt, um die Männer, die seinen Befehlen gehorchten, durch seine Verantwortlichkeit zu decken, handelt er nicht bloS correct, nicht bloS großmüthia. er versetzt die Ankläger — in's Unrecht. B 9 8 Allerdings wendet man ein und sucht dadurch die Bedeutung der Napoleonischen Erklärung abzuschwächen— daß es dem kaiserlichen Flüchtling leicht sei, eine Derant- Wörtlichkeit zu übernehmen, welche für ihn weiter keine Consequenzenhaben könne, besonders da er nur ein Urtheil, welches in der Form eines Plebiseits abgegeben würde, occeptiren will. Aber, wenn Louis Bonaparte mit der Berufung auf seine Ver- antwoitlichkeit eine Comödie spielt: so ist es ihm gewiß mit der Berufung auf ein Plebiscit vollkommen Ernst. Mit dieser Berufung bezeichnet er die Fehlerhaftigkeit der Entstehung aller seit seinem Sturz entstandenen Regierungen, welche, ohne aus dem Volkswillen hervorgegangen zu fein, nutzlose Kriege geführt haben und eine Gewalt behaupten, welche dem „Princip der Bolkssouveränetät" — dessen Gesetz der Kaiser für sich selber unbedingt anerkennt —• zuwider ist. Unb deshalb ist der Briif veS Ex »Kaisers an die Corps-Commanbanten nicht bloS ein Gelegenheitsstück, durch welches er den Schein der Großherzigkeit ohne alle Selbstkosten auf sich lenken will; dieser Bries ist ein Manifest, mittels dessen er sein Bksitzrecht constatirt. Durch Plebiscit auf den Thron berufen, durch wiederholte PlcbiScite in der Gewalt befestigt, erklärt er, daß er nur durch ein Plebiscit abgefetzt werden könne; bis dahin fei er der rechtmäßige Regent Frankreichs. Louis Napoleon tritt also auf dem Carneval zu Versailles in der Rolle eines Kronprätendenten auf—aber der Maskenscherz scheint dadurch nicht gefördert zu werden. Die übrigen Charaktermasken wollen nicht Spaß verstehen und der Effect, welchen die neue Maske hervorbrachte, war der, baß alle Parteien, welche sich' unter einander ebenso bitterlich hassen, wie sie alle zusammen Herrn ThierS das Leben sauer machen, jeden Zwiespalt vergessen, um gemeinsam gegen diesen Prätendenten Front zu machen. ,Zhr Haß steht auf gleicher Linie mit ihrer Furcht und durch diese beiden Gemüthsregungen gaben sie der bonapartistischen Agitation ein gewisses Relief, wie auch die nächste Wirkung dahin geht, die Parteien in größerer Botmäßigkeit gegen Thiers zu bringen. Frankreich wird dabei gewiß nicht übel fahren. Vom Standpunkt deutscher Interessen aus hat man aber gewiß Ursache, mit dieser Wirkung zufrieden zu sein und ihr Bestand zu wünschen. LouiS Napoleon ist in der Maske des ehrlichen und zugleich großherzigen Utz ki^ Mannes auf der öffentlichen Schaubühne, welche er lange Zeit vermieden hat, " cme Kk »fgetreten, um die Verantwortlichkeit für die Copitulation von Sedan, wegen welcher man seinen Marschällen und Generalen an den Kragen gehen will, auf sch zu nehmen. Anzeige- und Amtsötatt für den Kreis Kieken Nr. 127 nn< Nr. 14 des Reichs-Gesetzblattes, ausaeaeben am 24. Mai 1872 enthalt • Q-Jo’x Postvertrag zwischen Deutschland und Frankreich. Vom 14. Februar 1872 ' OPr" Konsularvertrag zwischen dem Deutschen Reiche und Italien. Vom 7. Februar 1872 (Nr. 824') Ercheilung St^equa^ur an^d'en^Königl"Bel^schen^Wctton^u^^n h$unle8 >u solchen des Deutschen Reichs. Vicekonsul in Elbing. 0 " 0 fd)en Vicekonsul tn Villau, den Komgl. Portugiesischen Vicekonsul daselbst und den Niederländiscben Die besondere Beilage enthält: - **ÄÄte4* t M°< 1872. —--------— __ v. Röder. , Inserate wolle man gefälligst nur in der Expedition (Brand Lit B Nr n um inun^n Aufträge den Hernmträgern des Anzeigers oder sonstigen Personen ertheilen da sonst sehr leicbt Unru- iragltchkeiten entstehen. Uns nicht bekannte Personen wollen den Betrag derselben gleich hinterlegen. * Die Erped. des Gießener Anzeigers. „ . _ 1) Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Großherzoglichen Hause« und In dem Augenblicke, in welchem man über ein neues Wehrgesctz, welches des Aeußern, betieffcnd die Gebühr für Postkarten und die Gewicht-stufe für Da wir glücklicherweise nur Zuschauer dessen sind, was in Frankreich und -n dem Regierungssitze Frankreichs vergeht, so können wir wohl sagen, daß das MaSkinspiel, welches dort ausgesührt wird, fast eine so anziehende Unterhaltung Mährt, als die besten Ccmödien Scribe'S. Dieser Präsident der Republik in Ur Characteimaske eines Republikaners und mit den Gewohnheitin eines Selbst- Herrschers, der sich ein Adoptivkind gibt, um einen Nebenbuhler zu entfernen; lieser orleonifiische Prinz, welcher seinen Großvater, den Bürger „Egalite", eopirt lind die ganze Begehrlichkeit seines Vaters geerbt Hot; diese Generale, welche, ireil sie beim Friedensschluß noch nicht gefangen waren, mit denen in'S Gericht gehen, welche dem Kriegslcose unterlagen — alle diese sich durchkreuzenden In- ilriguen, welche unter der Firma „Vaterland, Freiheit und Ehre" sich begegnen und turchkrevzen, um lediglich persönl cher Interessen willen; dieser ganze politische harncval 8 tiii straucl 65 138 370 22 11 11 Wege Nachr unb (■ r 261 richt möge Hards hat, benmi leiben im 1i Der Kette der militärischen Hierarchie; abwärts von ihm stehen die katholische» ...... . Nur au- Courtoiste- vauer Kunde gibt. Sie schreibt: —r---------ö---------------. --------' a- auf Berorvnung ve- Papstes stattgefunden, sondern e- ist vielmehr ein solches Buchhandlungen und Postämtern angenommen- Verbot schon unterm 14. Januar von dem Herrn Armeebischos kraft 6er jurisdictio zugetheilt. । Berlin, 31. Mai. Die „Nordd. Allg. Zig." begrüßt die italienischen Gast, de- Kaisers mit Dem Ausdruck von Sympathien für Italien unD sagt: Fest« als durch Verträge werden Staaten durch wohlverstandene gegenseitige Jntereff« mit einander verbunden. Der gemeinsame Gegner beider Staaten, Deutschland und Italiens, sei die staatsfeindliche Priesterherrschast. In einem Zeitalter, worin Die höchsten irdischen Gewalten, obenein gestützt auf eine große Vergangenheit unb segen-reiches Wirken, sich selbst rechtliche Schranke» gesetzt haben, sei eine unbeschränkte Priesterherrschast ein Anachronismus. Unter allgemeiner Zustimmung Der Nation werde das Reich diesen Absolutismus brechen. Berlin, 1. 3unt. Gegen den Prediger Sydow ist ein Diseiplinarverfahm eingeleitet und Termin auf Den 6. Juni vor dem Eonsistorium angesetzt, jedoch ohne Zuziehung des Angeklagten, zum Behuf Der Feststellung Der amtlichen Anklageschrift. Köln, 1. Juni. Aeußerern Vernehmen zufolge hat Der Gouverneur Genetti- Lieutenant v. Frankenberg den Divifionspfarrer Lünnernann heute von seinem Ami! suSpenDirt und demselben Die Kirchenschlüssel und Kirchenbücher abnehmen lassn. Diese Maßregeln sind, wie wir hören, von dem Herrn Gouverneur getroffen worden, weil Pfarrer Lünnernann sich aus Grund der bekannten Verfügung des Feit probstes Namszanowski geweigert hat, Den Militär-GotteSdienst in Der Kintz St. Pantaleon abzuhalten. Aus Baden, 30. Mai. Mit Bezug darauf, daß vor Kurzem der »roll stantische Pfarrer in MeerSvurg zwei Katholiken, welche von Der katholischen Äns- lichkeit nicht begraben toorDen wären, beerdigte, bemerkt Der „BaDische Beobacht«' „Die protestantischen Pastoren scheinen Die Weisung zu haben, Das auszuheb» mar Die katholische Kirche verschmäht." Nach dieser Aeußrrung, die an Eyniluul wohi Alles übertrifft, was wir in Der ultramontanen Presse sonst geleistet seh-i erscheint es allerdings sehr glaublich, rotnn derselbe „Bad. Beobachter" heute ti „abstehenden" „Südd. Reich-post" nur kurz erwidert, daß ihre Angabe, al-i- ihm „von maßgebender Stelle" Die Mahnung zu größerer Mäßigung zugeganga in Folge Deren Der To» de- „Beobachters" ein ruhigerer geworden, eine Lüge (f München, 31. Mai. Graf Hegnenberg liegt am Sterben und Der KL» ist telegraphisch benachrichtigt. Es heißt, Finanzminister Pfretzschner erhalte ptt visorisch da- Präsidium Des Ministerraths. (T. D.) tr,ff£n3) Bekanntmachung Großherzoglicher Commission für Post-Angelegenheiten Die Einrichtung einer Kaiserlichen Postagentur zu RoDheim vor Der Hohe be ausüben, so kann er zu Diesem Zwecke nach Agattzopolis gehen unD in feinem Dortigen Bi-thum nach Herzenslust verfahren. Berlin, 31. Mai. Da- „Milit. Wvchenbl." theilt Da- Urtheil eine- in GnglanD eingesetzten SvecialcomiteS über Die Mitrailleusenfrage mit unD sagt zu, Einleitung: „Bekanntlich ist in Der Deutschen Armee Die Mitrailleusenfrage Dahin entschieden, Daß von einer Einführung Der au« Der Rüstkammer Der Vergangenheit toieDer in verbesserter Auflage an's Tageslicht gezogenen Orgelgefchutze Ab- stanD genommen ist. Die Versuche mit Der Gatling- Kanone beiderlei Caliber«, mit Dem Mitrailleur von Christophe unD Montigny, sowie Die Erfahrungen mit Der bayerischen Mitrailleusc von Feldle, haben zu Dem Resultat gefübrt^J’afe Die 6 15) Versetzungen in Den Ruhestand. Seine Königliche Hoheit Der Groß- l Herzog haben allergnäDigst geruht: am 2. Mai Den Schullehrer an Der 2. evang. ! Schule zu Rimbach, im Kr. Lindenfels, Philipp Hebenstreit 1., mit Wirkung vom 1. Januar 1872 an, auf fein Nachsuchcn unD am 14. Mai Den Schullehrer an Der evang. Schule zu Melbach, im Kr. Friedberg, Christoph Amend, auf fein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen. , «n J 16) Concurreujerösfnung. Erledigt ist: bte 2. evang. Schulstelle zu Walldorf, im Kreise Groß-Gerau, mit einem jährlichen Gehalte von 300 st., exclusive das Mansche Legat. 17) Sterbefälle. Gestorben sind: am 30. März Der Scharfrichter Peter Reichmann zu Mainz; am 21. April der emeritirte evang. Lehrer Johann Conrad Bechtold zu Schlitz; am 4. Mai Der pens. Oberförster Borkhausen zu Aschaffenburg; am 21. Mai Der Hofgerichts-Cünzleidiener Johannes Reiter zu Darmstadt. Darmstadt, 1. Juni. Die Nachrichten aus Dem RieD lauten ungemein Düster, unD zwar, wie wir un« Durch Augenschein überzeugt, mit allem GrunD. Der Schaden, welchen Der bei Erfelden oder, richtiger gesagt, an Der Knoblauch«- aue erfolgte Dammbruch verursacht, entzieht sich zunächst aller Berechnung und trifft vorzugsweise Die ärmere Claffe. Das Wasser ist zwar heute etwas gefallen, eine Folge Der theilweisen Durchstechung Der SommerDämme, bedroht jedoch einzelne Gemeinden, z. B. Stockstadt, noch fortwährend. Die Verbindung zwischen Rosengarten und Worm« ist unterbrochen. (Das Wagner'sche Telegraphen-Bureau hat eine auf diese Angelegenheit bezügliche Notiz Der „Darmstävter Ztg " durch- au- falsch wiedergegeben. Die „D. Z." sagt nicht, der Dammbruch bei Erfelden sei nicht erfolgt; sondern sie sagt, Der Dammbruch habe nicht Die RieDorte ge- sährdet, sondern „fi-calische Gelände", unD Gefahr sei nicht vorhanden.) Berlin. Die preußische Regierung wirD sich bei VertheiDigung ihrer Rechte gegen Die Ueberhebungen Der katholischen Kirche nicht auf Die Suspension De» Felvprobstes Namszanow-ki beschränken, sondern sie sieht sich nach übereinstimmen. Den Versicherungen osficiöser Correspondente» Durch Den Uebermuth DcS katholischen CleruS zu Schritten gcDrängt, welche Das ganze Institut unD Die Reorganisation Der katholischen FelDgeistlichkeit überhaupt in Frage stellen. Aber auch nach einer anDeren Richtung hin ist Fürst Bismarck bemüht, sich keines Rechtes, welches Dem Deutschen Reich Der Kirche gegenüber zusteht, zu vergeben. So hat Der Reichs, kanzler, Da bei Dem hohen Alter De« Papstes die Eventualität eines Conclave in's Auge gefaßt werDen muß, bei Den vier katholischen Mächten Frankreich, Oester- reich, Italien unD Spanien, Denen Da« Recht de« Veto im Conclave zusteht, Schritte getban, um dieses Recht auch auf den Deutschen Kaiserstaat auSDebnen zu lassen. Er unteistützt diese seine Forderung mit dem Hinweise auf Die Thal- suche, daß Das Vetorecht dem Heiligen römischen'Reiche zustand und nun von dem Erben desselben, vom österreichisch-ungarischen Kaiserstaat ausgeübt wird. Ohne die Dem Hause Habsburg-Lothringen in dieser Richtung zustehenden Rechte im Geringsten anzutasten, schlägt Der Reichskanzler Den katholischen Mächtin nun vor, Die Ausführung dieses Recht« auch Dem neuen Deutschen Kaiserreiche zuzugestehen. Wie Der Wiener „Presse" versichert wird, wurden Die betnffenDen Schritte Bis- mord’« von Den erwähnten katholischen Mächten, unD namentlich von Oesterreich, Durchaus nicht unfreundlich ausgenommen und scheint Die Geneigtheit vorhanden, in vertrauliche Unterhandlungen zu treten, um bei Der eintretenDe» Eventualität einer Papstwahl seinen legitimen Einfluß zu üben und namentlich Da« zu verhin- Dem, daß Die Jesuiten bei dieser Gelegenheit ihr Licht allzusehr leuchten lassen. In Diesem Sinne wird die öffentliche Meinung die in dieser Richtung zu treffen- Den Vereinbarungen nur mit allgemeiner und aufrichtiger Zustimmung begrüßen. Berlin, 30. Mai. In Betreff de« Interdikt« gegen Die Kölner Garnison- kirche bringt Die hiesige „Germania" eine Darstellung, Die sich Den Anschein ge- *• hie, Xv- Gl 7) Uebersicht der s- ------ - • - .. __ . tuna der GommunalbeDürfniffe in den Gemeinden De« Kreise« Offenbach. 8) Uebersicht Der für Da« Jahr 1872 genehmigten Umlagen zur Bestrei- hing von SommunalbeDürfniffen in Den israelitischen ReligionS-Gemeinden des Drucksachen und W.arrnurab.u ÄX Ä«. « leitig wird Die Gewichtestuse bei Berechnung Der Taxen für Drucksachen unD Waarenvroben von 40 auf 50 Gramme erweitert. 2) Bekanntmachung Großherzoglichen Ministerium« der Flnanzen, Die An- tegung eine» Königlich Preußischen Remonte. Depots im Großherzogthume be- 6) Uebersicht Der für Da« ! Prellung von Communalbedürfnissen in »lll" mit x/Mi|*iuuny/ v»* । ^Abonnements (zum Preise von 45 Kr rh. pro Quartal, resp. 1 Fl. 30 Är. rk' : „Die SuSpenDirung De« Gottesdienste« hat nicht mit vierteljährlich neun großen colorirten Mobenkupfern) werden jederzeit bei ou. Literarisches. Die Modenwelt, von der uns die am 16. Mai und 1 Juni erschiene» Nummern 16 und 17 vorliegen, überrascht auf's Neue durch ihren reichen und mannt faltigen Inhalt. Wir machen in Nr. 16 nur auf die hübsche Auswahl der Hu. Schirme und Sommer-Toiletten aufmerksam und beben in Nr. 17, neben der des Dargebotenen im Hauptblatt, die vortreffliche Beilage hervor, welche, an sily >1 kleines Kunstwerk, auf der ersten Seite die geschmackvollsten Musterzeichnungen 1 irische Spitzen-Arbeit, für venetianische und andere Weißstickerei bringt, wahrend ° zweite Seite reich an vorzüglichen Schnitten zu den verschiedensten Toiletten» Gegi^ Kreises Gießen. genehmigten Umlagen zur Bestrei- liehen Sinne ist, sondern in der Armee nur Fcldpropst, al« solcher ein Glied in 9) Uebersicht der für da« 6ahri»" 9 V® £ -r , sm«,™? L- ®.*.. «hmärt« von ihm »eben die katholischen - WTÄ.XT.“ Wä ~-ssÄ.ra sä» ....... — 's ^x’zr.uia'"' XT'äx. .............................. -..«■■ SKhJhnna Seine «öniolicke Hoheit der Großherzog haben aller- einem Armeebischos und einer den übrigen B.schofen analogen Stellung ist der- °°" d..ha>bhi.. gar „in- m°-. W,° H-'r Nam.,°.°«-,i s-in. jmsd.cUo ordman, ihm übertragenen Function eines Ergänzungsrichters bei dem Bezirksgericht Mainz 1111811 ert- 0 ann er 4U auf sein Nachsuchen zu entheben. m <■< . . 14) Dienstentlassung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben «llergnädtgst geruht: am 29. April Den Werkführer bei Der Centralwerkstatte Der Main-Neckar-Eisenbahn, Franz Hoffmann, auf sein Nachsuchen aus Dem Dienste 4) Nachweisung Der in Der Großherzoglich Hessischen Münze zu Darmstadt seit Dem Abschluß Der Münzconvention vom 25. August 1837 bi« zum Schluffe De« Jahre« 1871 stattgehabten Großherzoglich Hessischen Au-munzungen. 5) Uebersicht Der für Da« Jahr 1872 genehmigten Umlagen zur Bestreitung SommunalbeDürfniffe in Den GemeinDen Des Kreises Friedberg- schien". srr-" -- , Berlin, 31. Mai. Bei Der letzten Aushebung in Könitz sind auch Drei Mönche mit ausgehoben worden. Zwei davon find Der Garde, einer Den Ulan« verleitet, Daß fein geistlicher Vorgesetzter hiervon nicht nur wisse, sondern auch hiermit einverstanden sei. Diesem war auch in Der That, wie wtr au- zuverlässiger Quelle erfahren, an demselben 2. März, Samstag Abends, unter An- Drohung von Maßregeln vom königlichen Kriegsministerium besohlen worDen, jene- ! Verbot zurückzunehmen. Da derselbe auf feine in Folge einer von Dem Herrn Cultusminifter an ihn gerichteten Frage abgegebene Begründung weder von dieser Seite noch in Dieser Weise eine Antwort erwartet hatte, übergab er Diese Angelegenheit unter EinsenDung aller Acten Dem apostolischen Stuhle zur Prüfung. Da selbstverständlich über Den Altkatholicisrnu« bis jetzt ein Paragraph im Kirchen- rechte noch nicht existirt, so geschah Die«, um Gewißheit Darüber zu erhalten, ob va« beobachtete Verfahren Den kirchlichen Vorschriften gemäß unD im Einverstand- niß mit Der höchsten kirchlichen Instanz geschehen sei. Nachdem jetzt hierüber eine emeinDen oes rnreiies nritewiw. bejahende Antwort eingegangen, hat Der katholische Feldprobst nicht auf Befehl ^adr 1872 genehmigten Umlagen zur Be- de« Papste«, sondern kraft eigener ^unsäictio orckmurw sein früheres unD bi- Da- . d<„ d>- ®ro&- oin »ich, -U,g,d°d°»,. »i.°--i>°tt. Sin-d-, hat natürlich für jeden nur einigermaßen Sachkundigen keinen sinn, und kann iür Da« Jahr 1872 genehmigten Umlagen zur Bestrei- von solcher bei Herrn Divifionspfarrer Lünnernann um so weniger Die Rede fein, für Das jQtjrio^ 8™'? g _ al6 bn(tlbc hierzu keine Veranlassung gegeben hat unD eben nur Durch jenen telegraphischen Befehl, Der eine Rückfrage übrigens nicht mehr ermöglichte, zu jener irrthümlichen VorauSfetzunz verleitet worDen ist." Die „Nat.-Ztg." macht schon Darauf aufmerksam, daß Herr NamSzanowski gar nicht Armee-Bifchof im eigent« 3- 963/g ■) r i L. 1187/8 827/8 Oberhessen k. 8. — 8 Amerik. Temperatur in Gießen, Mai 1872: R. Die Stufe der VegetatiovS-Entwickelung war am 31. Mai genau normal. 1864r w Stadt Florenz — r, pr. 2699) Nachdem Großberzogliches Hofge^ rn vertretenen Gläubigern sowohl was ein l Arrangement, als die Beschlüsse über Masse- Dienstag den 30. Juli d. I., Verwaltung und Veräußerung betrifft, an- Vormittags 9 Uhr, (2681) M 2671) auS Frische Butter CQ ech 138 *' 370 c k. k. । find auch on ner den Uta 933/4 873/4 105 al. ge litniftyt [agt: FM iti|t 3nftriffc i, DkUtschla»h 98'/2 92 100'/, Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Diskonto k. 8. k. 8. m. 8. 1. 8. 4% 763) Photographie-Rah men und Goldleiften bei Oeffentliche Aufforderung. 2271) Nach erkanntem Concurse über das Vermögen des Friedrich Jäger von Stockhausen werden dessen Gläubiger zur Th. Rautenstrauch an der Schoor. Bärecnnachrichtcn. 1. Juni 1872. 935/8 1O43/4 1043/8 1043/g Versteigerungen Dienstag den 4. Juni, Nachmittags 2 Uhr, k. 8. 993/4 k. 8. 1047/g 'v Besondere Bekanntmachungen. Edictalladung. Wechsel. Amsterdam k. 8. 98% 2651) Drahtgewebc u. Drahtgeflechte, sowie Spciscschränke, Geldkörbe, Sturz- I deckel u. s. n>., empfiehlt M. Weißbäcker. | Bonds 1881r 100 1882r 96'/, „ 1885r 97s/o „ 1887r 975/8 biger-Ausschusses und Masse-Curators geschritten werden. Die durch gehörig Bevollmächtigte nicht vertretenen Gläubiger werden deshalb insoweit als den Beschlüssen der Mehrheit der erscheinenden Gläubiger beitretend angesehen. soll in dem Pfandlocale dahier eine Schwarzwälder Uhr, sowie ein Kasten, meistbietend versteigert werden- Gießen, den 31. Mai 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen- Sem ml er, Ortsgerichtsmann. Restauration Lahnstein. 2645) Guten Mittagstifch und ein feines Bier Glas zu 3 fr., empfiehlt bestens B Werminghoff. iMkchl'l linl I jd trat utibf1, ltt ZustiwM»! WW' l amtlichen w — 0,5° 4- 10,23 + 10,38 4- 20,6 3,37 2,23 Aetien» Frankf. Bank 142 Frankf. Vereins-Kasee 133 Darmst. Bankaot. 469t/2 Wien Bankactlen 875 Oest. Creditaot. 353 Galizien 270 kung und leichter Verdaulichkeit, den Vorzug vor allen derartigen Produkten. Vorräthig in Packet- chen zu 9 kr. in Gießen bei Herrn (2703) Emil Eisefebacli* rlhtil eines In und fagt jui fcnfiajt dchi tr Vergangen. Geschütze At> derlei Ealibtst rsahrungen mit esührt^atz tii ichea-öün t und Scheid zum Ausgebot. Treis an der Lumda, den 29. Mai 1872. Grobherzogliche Oberförsterei Treis an der Lumda. Amendt. Frankfurt a. M., 31. Mai. Der Monat schließt unter für die Hausse-Liebhaber sehr günstigen Auspicten. Sowohl Berlin wie Wien sandten feste Notirungen und trugen so dazu bei, das schon zu Eröffnung heutiger Börse vorhandene gute Animo noch mehr zu kräftigen. Staatsbahn war heute der Liebling der Spekulation und wurde selbe in großen Beträgen bei 3711/, umgesetzt, ebenso Ereditactien bei 351. Lombarden gewannen gleichfalls und fanden bei 212»/, zahlreiche Käufer. Nationalbank war zwar weniger lebhaft, aber doch im Preise anziehend. Sämmtliche übrige Banken dagegen biteben flau. Die besseren Nachrichten über die zu erwartende Ernte in Ungarn erhöhten die Vorliebe für österreichische Bahnen und ließen die Hiobsposten aus Böhmen vergessen machen. Junge Staatsbahn, namentlich aber Nordwest standen in regem Verkehr. Recht beliebt waren auch Elisabeth und Buschterader. Von deutschen Linien wurde Etliches in Pfälzischer Marbahn und Berbachern abgeschlossen. Prioritäten verkehrten sehr lebhaft, in erster Linie alte und neue Lombarden, sodann Nordwest und Vorarlberger. Von StaatS- papieren waren mehrere kleine Posten Süddeutsche am Markt. Loose weniger belebt; österreichische 1860er gesucht, Madrider offerirt. Amerikanische Staatenbondö fest. Zu den nothleidenden amerikanischen Prioritäten ist wieder eine neue gekommen, jene der Oregon- und California-Bahn. Aetien. 5% östr. F. St. E. B. 372Va Lombard. Bob11 213 V, Ludwigsh.'R^baoh 204 Maxbahn 1473/4 Bayer. Ostbahn 145 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Aot. 184 2176) Die erwartete Sendung von Herren-, Damen- und Kinder -Sommerfchuhen in Plüsch und Stramin ist wieder eingetroffen und empfehlen wir die- selbe billigst. I. A. Busch Söhne. Gießen, den 28. Mai 1872. Grobherzogliches Landgericht Gießen. Bötticher, A. Bramm, Landrichter. Landger.-Assessor. Vermischte Anzeigen. 2485) In ein hiesiges Fabrikationsgeschaft wird ein umsichtiger, gesetzter Scribent, der eine schöne Handschrift schreibt und correcter Arbeiter ist, zu engagiren gesucht. Selbstgeschriebene Offerten nebst Angabe der Gehaltsforderung wolle man bei der Exped. d. Bltts. unter Chiffre B. D. 1 etnreicheru k. k. Geldgorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57 i/2—5gt/2 Pistolen . . 9 40—42 T doppelte 9 40—42 Holl. fl. 108t. 9 53—55 Ducaten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 211/2—22 l/? Engi. Sover. 11 51—53 Russ. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 26—27 achtem Löflund'schen Malz- Extract bereitet, verdienen wegen kräftigem Malzgeschmack augenblicklich fühlbarer, aufiösenderWir- Bekannt m a ch u 11 g. Holzversteigerung in den Domanial- u. Mitgebrauchs- Waldungen der Oberförsterei Treis a. d. Lda. Par. Zoll. ff 8. 8. 8. niederste ................ mittlere................. Mittel früherer Jahre............ höchste................. Niederschlag: an 20 Tagen.......... „ im Mittel früherer Jahre: an 14 Tagen . . ^tiRone, 1,11 8elh. r Ont(ni auch zutzei. unter A„. jene- drin r «°n tiefer ' diese An, ir Prüfung, 'n Kirchen. «Wien, ob ^nveiM- ^tiiber eine 1 »ui Beseh! uno bis da. Wfounkdtion ni und tann Rcke sein, i Men telc> zu jene, * «acht schon °i im tigent- ein ®lieb in ie latholischen ul Gourtoiflt. unter Sanni, »orten. Bon lung ift deS< ;lio ordinaria inO in (einem Preuss. 4l/zO/o Oblig. 995/e Frankf. 3i/ao/o Obi. 88 Nass. 4i/a% Obi. 995/s Kurhess. 4% „ 94>/g Gr. Hess« 5°/o Obi. 1021/2 oerneur ®eni^ oan seine« N nbnehmen l»R r geteofien »fl igung de» P pn w Äui nrietn d-e W **** ische Se°du-H«" Dal auijut)'1 die »tli AnS»^, » ' >ung : n, ei"- W n unO 2673) Mittwoch den 5. Juni d. I. werden in den Districten Neuenwald, Aspenstrauch, Oberseilbach, Buchwald und Scheid versteigert: 65 R.-Meter Buchen- und 16 N.-Meter Eichen-Scheidholz, m , Buchen-, 4 N -Meter Eichen- und 74 R.-Meter Kiefern-Prügelholz, O1U '' „ 310 ...... 120 „ Reisholz, 22 Eichenstämme von 22 bis 48 Zentimeter Durchmesser, mit 11,51 Kubikmeter, 11 Kiefernstämme „ 16 bis 20 „ ,, » 2,51 „ 11 Eichen-, Buchen- und Keefernstangen mit 0,67 Cubikmeter. Die Zusammenkunft ist Morgens um 8 Uhr tm Distrect Reuerwald auf dem Weg- von Treis a. d. Lda. nach Beuern unweit Climbach. Das Eichen- und Kiefernstammholz, sowie das Kiefernbrennholz, kommt von Nachmittags 2 Uhr an in den Districten Buchwald (unmittelbar bei Treis a. d. Lda.) 2633) Soeben erschien und ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen : Geologische Specialkarte des Grossherzogthiims Hessen und der angrenzenden Landesgebiete iin Maasstabc von 1 : 50,000. Herausgegeben vom Milteirheinischen geologischen Verein. Section Biedenkopf der Karte des Gr. Hess. General - Quartiermeister - Stabes geologisch bearbeitet von NuÄolpl) MÄwig. Mit 3 Tafeln Gebirgsprofilen und einem Höhen-Verzeichniss. In Mappe, mit Text. Preis fl 3. 36. (Die bis jetzt erschienenen Sectionen der geolog. Specialkarte von Hessen sind : I Fried her«? f vergriffen.) II. Giessen. III. Büdingen - Gelnhausen. IV. Offenbach - Hanau- Frfnkfnrt V Schotten VI Dieburg. VII. Herbstein-Fulda. VIII. Erbach. IX. Darmstadt. X AheJ XL Mainz XII Lauterbach-Altenschlirf. XIII. Abfeld. XIV. Aliendorf-Treis. XV. Gladenbach.) Darmstadt, 24. Mai 1872. 0. Jonghaas’sche Hofbuchhandlung, Verlag. „ 4V2% 1jährige 100^4 n 4% 1jährige 9-!3/8 Wtirtemb. 4V2% Obi. 993/4 Baden 41/2% Obl.o. E. L. 997/( Oesterr. Silberrente 65 „ Papierrente 58 V4 Spanier, neuest. 3% 29i/z dahier anzumelden und mit etwaigen Vor-! genommen daß sie den Beschlüssen der zugsrechten zu begründen, widrigenfalls Mehrhe t der Erschienenen be,getreten seien, stillschweigender Ausschluß von der Masse ^«ün^rer0, a.mA m n & diesem Termin soll au-! Großherzogliches Landgericht Grünberg. gleich ein Arrangement versucht ' Pnnhn^Z-yifMfnr dessen Entstehung zur Wahl eines Gläu- Landrichter. Landger-Assessor. Preis-Medaille in Paris. Fortschritts-Medaille mit Kran) in Ulm. 2699) Nachdem Großherzogliches Hofge-j Anmeldung und Begründung ihrer Än- richt der Provinz Oberhessen über das Ver--sprüche und Vorzugsrechte auf mögen des Philipp Albach von Burk-> Montag den 8. Juli L I., hardsfelden den förmlichen Concurs erkannt Vormittags 10 Uhr, hat, werden alle Diejenigen, welche For-j bei Meidung des Ausschlusses von der Masse derungen oder sonstige Ansprüche an den-, geladen. Im Termin wird die Güte ver- selben zu bilden haben, aufgefordert, solche sucht und von nicht erscheinenden oder nicht im Termin vertretenen Gläubigern sowohl was ein n r> w o , 3Vi% n Bayer. 50/0 „ Prioritäten« 3°/0 oster. Stsb.-Prior. 587/ö 3O/o ost. e. Lombard 51 J/< 30/0 Livorneser 40 50/0 Tosoaner 625/g 5% Elisabeth.-Prior. 82 V2 do. II. Emisß. 82 V4 Ajnlehenaloo^e« Kurh. 40 Thlr. Loose 73^2 Nassau 25 fl. 44 Braunschweiger 203'4 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 383/4 4O/o bayr. Präm.-Anl. 113 Ansbacher 7 fl. — 40/0 badische Loose 111 t/g Badische fl. 35 Loose — Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritätsloose 200 1860r Loose 94 NB. Das Cirrrahmerr von Bildern wird schnell und billigst besorgt. 2693) Das Heugras von circa 1 Morgen Wiese ist zu verkaufen bei Gebrüder Kaufmann, (Seifenfabrik.) loah^.. .<30^: "1 empfiehlt billigst Chr- Wallenfels. 643) Thür- und Grab schilder, sowie Klingelgriffe und Taffen werden mit beliebiger Schrift angefertigt bei 2661) Ein Paar sehr gut erhaltene Pistolen sind billig zu verkaufen E- 93. 1876) Thürschoner in Crystall und Porzellan bei Wilh. Balser. 2142) Borsdorfer Aepfel- wein in bekannter Güte bet I. A. Busch Söhne. 2625) Alle Arten Gemüse-Pflanzen, sowie Oberndorfer Dickwurz-Pflanzen, bei Carl Pietsch, Nahrungsberg. 2692) Ein Haufen Mist zu verkaufen bei Max Henkel. 685) Liebig's Fleischextract, achtes, von Fray Bentos, und Condensirte Milch von der Anglo-Swiss Condensed Milk- Comp. in Cham (Schweiz), in frischer Sendung, empfehlen I. A. Busch Söhne. Vermiethuusieu. 2663) Eine Wohnung am Lindenplatz an eine stille Familie zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2709) Ein möblirtes Zimmer nebst Ca- binet zu vermiethen. F. Holberg, Kirchenplatz. 2705) Ein freundliches Familienlogis im zweiten Stock, sowie mehrere Mansarden- Zimmer sind zusammen oder auch getrennt zu vermiethen. Fr. Bieler, am Kreuz. 2293) Sonnenstraße Nr. 73 ist der dritte Stock zu vermiethen und sogleich zu beziehen E. Pitthan. 2700) Ein sehr wohlerhaltener zweithü- riger Kleiderschrank von Eichenholz, eine mittelgroße Waschbütte und ein viereckiger Tisch sind zu verkaufen. Canzleiberg Nr. 72. 2713) Neue Matjes- Häringe empfingen I. A. Busch Söhne. Oberndorfer Diekwurzel- Pffanzen, sowie alle Sorten Gemüse-Pflanren, sind billig zu haben bei stuni VA\ III. Skt. Bch Ad- Jahre 1848. Morgen fl- 43 630,706,232. 24,718,139. 23. sowie iii a Vertretung 2685) 20 0 fl werden zu leiben gesucht. SS Orangeat, süße sicilianische Mandeln, qanzen und Bur- Vanille- Rum- XZSÄÄÄ g°st7öe»°nC°Yl°«-Iimn.t^mstg-st°ß°n° u. g-st-b.e Raffinade. Ruin de Jamaica und Arrac de Batavia. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schm Unio^Druckeret (Fr. Chr. Pietsch) io Gteßeo. 8 19 bei säm zwcckmä fort baa chwach, o oo Rtn t miiflitb JJnipn schreibt^ der treli 3,230,000. 1,616,008. 337,383. «U P-st i 2701) Ein geräumiges Logis, bestehend aus Stube und Cabinet, am liebsten in der Stadt, wird zu mietben gesucht. Nähe- res bei der Exped. d. Blits. Cin Lehrling gesncht! 2711) In dem Spirituosen-- und Agen- turen-Geschäft der Unterzeicbneten wird em Lehrling zu sofortigem Eintritt gesucht- Echternach & Honstein. 2626) Ein braver Junge vom Lande wird gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bl. 2706) Mädchen können das Kleidermachen erlernen. Sonnrnstraße B. 58. ZUM gestrigen Geburtstage! Unser Kapper leb' lang' noch und froh, Bis sich die 66 macht so 99! Cacoigne, Block-Chocolade, pr. Pfund 28 fr., sowie die gegen Husten und Heiserkeit rühmlichst bekannten Rettig- und Malz-Bonbons der Herren Joh. PH. Wagner & Comp. in Mainz. gefahr pro 1870 . . ♦ ♦ ♦„ Prämien - Einnahme seit Begrün düng des Geschäfts .... Bezahlte Schäden .... Gegründet und bestätigt im Grund-Capital . . . . ♦ ♦ • • Einnahme an Prämien und Zinsen im Jahre 1870 Reserve Ende 1870 Versichertes Capital gegen Feuers- Würfelzucker, Chokolade in verschiedenen Sorten von den Herren Franz Stollwerck & Söhne in Cöln und'Joh. PH. Lager in 1, sowie tu Düsseldorfer Arrac- Neinen alten Malaga, ächten Tokayer, Bordeaux- St. Julien und Bordeaux-Aeoville, deutsche Noth- und Weißweine in verschiedenen bekannten 'Sorten. Eingemachte Früchte als: Aprikosen, Birnen, Kirschen, Ananaserdbeeren, Nüffe, Reineclauden, Mirabellen und Pflaumen. Feinstes Trauben-Gclce und Aprikosen- Compots. 2572) Ein leistungsfähiger nicht unvermögender in Mannheim ansaffiger Kaufmann sucht den provisionsweisen Verkauf solcher Fabrikate und Produkte, für welche Mannheim und Umgegend Haupt-Consumtions-Platze find. Für etwaige ru übernehmende Lager sind eutiprechende Localstäten in feiner eigenen Behausung vorhanden und wild außer prima Referenzen jede gewünschte Garantie fleboten. ^ranfo.-r'fferten sub Chiffre 11. 4551 befördert die Annoncenexpedition von Rudolf »hoffe in Frankfurt a M. (202^_ Annonce* 2704) Es gereicht uns zur Ehre, das geehrte Publikum in Kenntuiß zu setzen, daß auf den zweiten Tag unseres Wochenfestes am 13. Juni i1. Von den Herren. on Fr. Wcihl, Gastwirth in Friedberg, Jean Böck in Gießen, H. Hautzenrödcr in Herbstein, H Dietz in Kestrich bei Alsfeld, L. Halberstadt in Münzenberg, B. Stern Sohn in Bellersheim, Lehrer Vogel in Londorf, H.Hohmann in Sellnrod bei Grunberg. Die Anstalt übernimmt: , , m 3 „ Versicherung steigender Renten, wobei die jährliche Rente ans einer vollen Einlage von einhundert Gulden bis zu 150 fl. anwachsen kann. Die Versicherung von Kapitalien auf den Todes - Wie auf den LebenS- fall, zu Ausstattungen u. s. w., sowie die Versicherung von Leibrenten und Wittwcnpensioncn. . . Gelder zur statutenmäßigen Verzinsung mit 3'/, % und alsbaldigen Rückzahlung auf Verlangen. x ± „ r Versicherungs-Anträge werden entgegen genommen, Statuten und Prospecte unentgeltlich verabfolgt, sowie Aufschlüsse bereitwillig ertheilt von den Agenten der Anstalt: A. L. Balser, Buchbinder in Gießen, W Blum, Lehrer in Groß-Buseck, A. Fohrer, Kausmaun in Wetzlar, Fr. Eberhard, Kauimann in Marburg, I. I. Seippel, Partikulier in Butzbach, C. Volp, Gemeinde-Rechner in Lich. Männkr-Pade-Verkin. 2676) Den Mitgliedern des Männer-Bade-Vereins hiermit die Mit- theilunq, daß das Badehaus zur gefälligen Benutzung aufgeschlagen ist. Für neu eintretenbe orbentliche, sowie außerorbentliche Mitglieber, liegt bic ^iste zum Einzeichnen im Babehause offen. Der Vorstand. Schlesische Feuer - Uersicherungs - Gesellschaft in Brcslau. I. n. Renten - und Lebensverstcherungs-Anstalt zu Darmstadt. für <7Sraeliten in dem bekannten Saale zu Arnsburg bei Lich bei Restaurateur Rupp stattfindet, wozu höflichst emladet: Das Comite. Die Handlung her I. Ä. Kusch Föhne erlaub? sich, hiermit bestens zu empfehlen: stinen franzöfischen und hoUändisckcn Liqncurcn, Etro«-«, Taf-'r°fin-n, Tafel^n^ »napiie ^uvku ...... 18,232,424. 13. Die Gesellschaft versichert bewegliche und unbewegliche Gegenstände aller Art zu festen und mäßigen Prämien unter liberalen Bedingungen gegen D»euerS- und Explosions-Gefahr. , ,, Transvort-Bcisichmmg. — Ssuegelglas-Bersichcrimg. Prospecte und Antragsformulare werden verabfolgt von der General- Agentur für das Großherzogtbum Hessen: • F. Ga. Schroder m D a u fr t, Diicipii tofgen i triro ihr feite ib foß« tti habir Z,- to« SBtrl düse Efl Segen ti gegen T jetzt tot eta< teilt •orilat « ihnen fliestet ^ihüenln Eaihk flr lr tetgi i°S«i un steten gesetzlin g'lhan b 6