Samstag bei; 1. Jinn Nr. 126 EL- n deutsche rn.! an sämmtliche Großherzogliche Bürgermeistereien des RciitamlsbeMs. Sie wollen alsbald in Ihren Gemeinden zur öffentlichen Kenntniß bringen, daß die Bezahlnng der Forst« und Feldstrafen von der II. Periode 1872 bis zum 15. Zuni bei Meidung der Mahnung geschehen muß. L y n ck e r._____ Gießen, den 29. Mai 1872. Betreffend: Die Erhebung der Forst- und Feldstrafen von der II. Periode 1872 bei dem Großh. Rentamte Gießen. SlSoA-rtflittt/ioti nitf Son fXltoftonor werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch bei allen Post- Vesteuungen aus DCH vsjlvpcncr Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben für den Monat Juni zu 20 kr. Bro-preise vom 1. bis 7. Juni 1872, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemischtes Brod 21 kr. 1 Kilo gemischtes Brod 10y2 kr. 2 Kilo Roggenbrod 18 kr. 1 Kilo Roggenbrot» 9 kr. 1 worden' ;;Nen • »s visvrischki, mfeit ju, 'effcn n>ir 9 Oicßmcr Aiijiiivr Anzeige- und Amtsblatt jur den Kreis Sichen. -LZrrjs vrerreljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig. 1 fL 27 kr. CMF- Inserate wolle man gefälligst nur in der Expedition (Brand Lit. B. Nr. 1) schriftlich abgeben und keine mündlichen Aufträge den Hernmträgern des Anzeigers oder sonstigen Personen ertheilen, da sonst sehr leicht Unzu- träglichkeiten entstehen. Uns nicht bekannte Personen wollen den Betrag derselben gleich hinterlegen. Die Erped. des Gießener Anzeigers. Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags. Erpedition: Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Politischer T h e i l. Sill, daß i im Drchc ompfe iiil GeisleN um. zu Last" 't „de lofltn bes«^ ooifion- h an na" Frankreich und Deutschland. Unter dieser Ueberschrist bringt die „Kölnische Ztg." vom 30. Mai Folgendes: Wenn man die in den letzten Tagen uns zugegangenen französischen Zeitun- gen liest, kann man nicht umhin, zu der melancholischen Ueberzeugung zu kommen, daß es außerordentlich schwer ist, mit unseren Rachbarn jenseit der Mosel und der Vogesen ein ruhiges Gespräch über Geschäfte zu fuhren. Seit längerer Zeit behaupteten die Franzosen, daß ihr Dichten und Trachten nur auf einen Punkt gerichtet sei: auf die baldmögliche Entfernung der deutschen Oceupation aus den sechs Departements, welche wir noch besetzt holten. Wenn man beachtet, mit welchen Nareetheidingen die Pariser sich bischästigen, welche Theater sie füllen, an welchen Stucken, dem Himmel sei «s geklagt, sie Gefallen finden, welchen via- torischen Lustbarkeiten sie sich in Versailles hingeben, so steigen allerdings einige Zweifel in unseren Gemuthern auf, ob es den Franzosen wirklich Ernst damit ist, jedes Opfer zu bringen, um uns los zu werten. Indessen Herr Thiers hat sich zum Organ der angeblichen oder wirklichen Wünsche seiner Landsleute gemacht und noch vielem Bemühen von dem deutschen Botschafter erlangt, daß derselbe seine Wünsche in Bezug auf Evakuationen des französischen Territoriums und seine Vorschläge in Betreff ter finanziellen Garantie, welche Frankreich an Stelle des territorialen Pfandes uns bieten kann, dem Fürsten Reichskanzler übermittelte. Diese Vorschläge kennen, wenn wir recht unterrichtet sind, in dem Augenblick, wo wir schreiben, wahrscheinlich nur Herr ThierS und Graf Arnim, denn wenn wir uns nicht täuschen, ist der letzt'e Pariser Feldjäger erst vorgestern durch Köln passirt, und es ist daher im höchsten Grate wahrscheinlich, daß selbst ter Fürst Reichskanzler, wenn er gestern nicht sehr spät zur Ruhe gegangen oder heute nicht sehr früh aufgeflanten ist, in tiejem Augenblicke noch nicht genau weiß, was Herr Thiers eigentlich will. Niemand in ter Welt kann mit gutem Gewissen auf sich nehmen, seinen Zeitgenossen mitzutheilcn, welche Ant- wort Herr Thiers aus Berlin-Varzin erhalten hat. In Paris freilich ist man, vermuthlich in Folge somnambuler Zustände, in der Kenntniß der Sachlage dem übrigen Europa um mehrere Courierzuglängen vorausgeeilt; denn dort, wo man mit frommem Köhlerglauben auf irgend ein Telegramm schwört, weiches in irgend einer Zeitung gestanden haben soll, weiß man, daß der deutsche Botschafter Herrn Thiers bereits tie Antwort der kaiserlichen Regierung überbracht hat, daß dieselbe sich unter allen Umständen den Besitz von Belfort Vorbehalten und tie Neutralisirung der sechs Departements bis zu dem Zeitpunkte stipuliren will, wo die drei Milliarden in Gold, Silber ober Wechseln in den deutschen Kassen liegen. Darob ist nun in Frankreich nicht blos ein allgemeines Schütteln der Köpfe, sondern ein entsetzliches Geraffel der Federn entstanden; es ist nur die Rede von den unerhörten prdtentions und exigcnces de 'M. de Bismarck, und die Milchigsten geben Herrn Thieis den Rath, auf eine so schreckliche arrogance einfach mit Abbruch der Veihandlungen zu ant. Worten. , „ Wie bitten Euch, gute Franzosen und schlechte Poli'iker, echauffirt Euch nicht! Wenn Ihr weiter keine Schmerzen habt, so kann Euch leicht geholfen werden. Wenn Ihr vorzieht, daß wir nicht blos in Belfort, sondern auch in Rheims, Nancy, Tons, Verdun u. s. w. bleiben, während Ihr Euch mit der Zahlung Der Drei Milliarden beschäftigt, so haben wir dagegen nicht das Mindeste einzuwenden, denn zahlen müßt Ihr, geehrte Nachbarn, am 1. März 1874 ohnehin, auch wenn wir nicht ein einziges der besetzten Departements evacuiren sollten. Es kommt uns nicht darauf an, in diese so sehr verfrühte Diskussion Bitterkeit zu bringen, wir wollen vielmehr die Gelegenheit benutzen, um es einmal recht klar auszusprechen, wie die Sache eigentlich liegt. Nach dem Friedensvertrage vom 10. Mai 1871 hat Frankreich die Verpflichtung übernommen, die ganze Kriegsentschädigung bis zum 2. März 1874 zu bezahlen. Bis dahin, d. h. bis zur gänzlichen Bezahlung der 5 Milliarden, bleibt das deutsche Oceupationsheer in den sechs Departements, den beiden Marnen, den Vogesen, den Ardennen, Meurthe und Maas; außerdem hält sie die Festung Belfort besetzt. In allen Den Verträgen, welche wir feit Beendigung des Kriege« mit Frankreich geschloffen haben, ist diese allgemeine Bestimmung mit keinem Worte geändert worden. Die Sache liegt also vertragsmäßig heute noch so, daß, wenn beispielsweise Frankreich am 28. Februar 1874 zwei Milliarden 999,999,999 Francs gezahlt Haden sollte, die deutsche OccupationSarmee immer noch berechtigt sein würde, zur Sicherung des Restes Rheims, Epernay, Toul, Verdun, Nancy, Belfort U. s. w. besetzt zu halten. Es findet sich nun freilich in dem Artikel 3 des Versailler Friedens die deutscherseits gegebene Zusicherung, daß Se. Majestät der Kaiser geneigt sein wird, ter territorialen Bürgschaft eine finanzielle Garantie zu sub- stituiren, wenn sie von Der französischen Regierung unter Umständen angeboten werden sollte, welche die deutschen Forderungen hinreichend sicheistellt. In ihrem Urtheil über die Umstände, unter welchen die kaiserliche Regierung eine hinreichende Garantie zu finden glaubt, ist dieselbe von keiner anderen Rücksicht abhängig, als von ihrer eigenen gewissenhaften Erwägung der Gesammt- lage. Dieselben finanziellen Garantien, welche von einem Frankreich acceptirt werden können, dessen Friedensliebe und innere Coniolidirung über allem Zweifel erhaben sind, sind werthlos, wenn sie und angetragen werden von einem Frank- reich, welches von Rachegedanken erfüllt, welches zwischen zahlreichen Parteien rathlos zu schwanken scheint unD für dessen Zukunft Niemand eine Garantie zu Übernehmen vermag. Die deutsche Regierung beabsichtigt, wie es scheint, keineswegs, sich Der allgemein gegebenen Zusage des Versailler Friedensvertrages unter frivolen Vorwänden zu entziehen; aber Niemanv kann ihr verargen, daß sie Den Gesammtzustand Frankreichs Durch Die Loupe ansieht, ehe sie gänzlich auf Die starke militärische Stellung verzichtet, welche sie vertragsmäßig inne hat. Wir wissen, wie gesagt, nicht, welche Antwort die kaiserliche Regierung auf die französischen Vorschläge geben wird. Aber sollte in Der That sie in Die Evacuation nur dann willigen wollen, wenn Frankreich sich verpflichtet, in Den zu räumenden sechs Departements keine Armee anzusammeln und keine Befestigung anzulegen, sollte sie ferner sich das Besatzungsrecht in Belfort, Toul und Verdun bis zur effectiven Bezahlung Vorbehalten, so würde sie nur thun, waS sie als Bonus pater familias wohl berechtigt ist. Die Franzosen müssen vor allen Dingen nicht vergessen, Daß wir in en Bezug auf die von ihnen gewünschte Evacuation zu gar nichts verpflichtet sind. — Wenn wir uns zu Concessionen auf diesem Felde herbeilassen, so thun wir es, weil wir im Grunde viel gemüthlichere Leute sind, als die Herren Franzosen zu glauben sich den Anschein geben, und weil es uns durchaus kein Vergnügen macht, unsere nächsten Zimmernachbarn in dem kleinen Europa zu ärgern, wenn es nicht absolut nothwenvig ist. Sobald unsere Jnteresien hinreichend gesichert sind, wer- den wir den französischen Boden ränmcn und ohne Neid den Franzosen den Spaß lassen, in der einzig guten Gesellschaft, nämlich der ihrigen, zu leben. Die Be- dinguogen aber, unter welchen wir abjiehen werben, denken wir, insofern von den Franzosen eine Aeudcrung der Verträge gewünscht wirb, all-in zu bestimmen, und da« Getose der französischen Presse wirb uns in diesem Vorhaben vielleicht bestärken, ober nicht zweifelhaft machen. Deutschland. Darmstadt, 30. Mai. Nachdem unterm 14. Mai l. I. auch das Groß- herzogliche Eonsulal in Pari» aufgehoben worben ist, sind nunmehr sämmtliche außerdcutscke Großherzoglichc Consulate ausgehoben. Großherzogliche Consulate bezw. Gencralconsulate bestehen nur noch in Leipzig, Hamburg, Frankfurt a. M. und Bremen. Darmstadt, 31. Mai. Der Rhein, welcher bei Erfelden die Dämme durchbrochen, bedroht die Rheingegend. Berlin, 29. Mai. Aus Elbing berichten die Elb. Anzeigen: „Am Sonntag fand in der hiesigen katholischen St. Nicolai - Pfarrkirche bie Annahme der Kinder zur ersten hl. Communion statt. Auch ein Sohn des Herrn Justizraths v. Forckenbeck, des Präsidenten des Abgeordnetenhauses, hatte den Kateckumenen- Unterricht besucht, er wurde aber von Herrn Probst Hoppe von dem Tische des Herrn zurückgewiesen, weil er nicht an bie Unfehlbarkeit des Papstes glauben wollte. Wie wir hören, wirb Herr v. Forckenbeck die Annahme seines Sohnes in Königsberg durch den altkatholischen Pfarrer Grunert bewirken lassen." Berlin, 30. Mai. Der diesjährige Sommer wird für das Turnen von ganz bcsonbcnr Bedeutung werden. In die kurze Zeit von noch nicht vierzehn Tagen drängen sich verschiedene turnerische Versammlungen und Feste zusammen. Am 30. und 31. Juli wird in Darmstadt die 17. deutsche Turnlehrer-Versamm- lung abgchaltcn und gleichzeitig daselbst bas Denkmal des um das Schulturnen hochverdienten Adolf Spieß enthüllt werden. Vom 3. bis 6. August wirb zu Bonn die Feier des 4. allgemeinen deutschen Turnfestes und wenige Tage daraus zu Berlin die Enthüllung des prachtvollen Standbildes des Turnvaters Friedrich Ludwig Jahn stattfinden. Potsdam, 29. Mai. Gestern bei der Familientafcl theilte der Kaiser dem Kronprinzen Humbert die Verleihung des Ordens pour le märite an Victor Emanuel mit; der deutsche kaiserliche Kronprinz überbrachte später die Dekoration au den Kronprinzen Humbert. Codlenz, 28. Mai. Gestern begann der bekannte Proceß gegen den Religionslehrer Beinroth au« Boppard wegen öffentlicher Beleidigung der excommuni- cirten Professoren Dr. Knoodt uno Reinkens vor dem hiesigen Zuchtpolizeigerichte. Der Zuhörerraum war bis zum Erdrücken gefüllt, und vor dem Sitzungssaal so wie aus der Straße hielten sich große Menschenhaufen auf, deren Haltung in Bezug auf Herrn Knoodt nichts Gutes erwarten ließ. Letzterer (Herr Professor Reinkens war nicht bei der Gerichtsverhandlung) beging die Unvorsichtigkeit, gleich nach Vertagung des Processes und Angesichts der drohenden Menge das Gericht«- gebäube zu verlassen. Denn schon beim Heraustreten aus dcm Sitzungssaal wurde Herr Knoodt mit Gebrüll von der Menge empfangen, der Hut wurde ihm ein- geschlagen und er von dem auf ihn einbringenden Pöbel sehr übel behandelt. Braunschweig, 31. Mai. Friedrich Gerstäcker ist nach kurzer Krankheit heute in der Frühe gestorben. Göttingen, 27. Mai. Dem „H. Cour." schreibt man: „Nachdem heute Morgen noch eifrig an der Vollendung des Langensalza-Denkmals gearbeitet war, wurden Nachmittags plötzlich die Arbeiten eingestellt. Wie wir hören, ist dies auf höheren Befehl geschehen, weil man bei Ausführung der Denkmals bedeutende Abweichungen von der vorgelegten Zeichnung sich hat zu Schulden kommen lassen, indem die — freilich äußerst schlecht gerathenen — Köpfe des Königs Georg, seiner Gemahlin und seines Sohne« daran angebracht sind." Stuttgart, 29. Mai. Im Jnseratentheil des Schwäbischen Merkur erläßt eine Anzahl württewbergischer orthodoxer Geistlicher und Laien einen Protest gegen die unbeschränkte Lehrfreiheit für Prediger, wie die Jenaer Erklärung sie verlange. München, 30. Mai. Die Frohnleichnamsprocession ging heute in der gewohnten Weise von Statten. Der Erzbischof trug das Sanctisfimum; die Betheiligung der Beamten an dem kirchlichen Scpaugepränge war eine auffallend geringe. Desto zahlrcicher waren die katholischen Bruderschaften und Betvereine vertreten, welche mit lautem Geschrei betend, einander stoßend und drängend das Ende des Zuge« bildeten. München, 31. Mai. Der Zustand des Ministerpräsidenten hat sich bedeutend verschlimmert und gibt jetzt zu großen Besorgnissen Veranlassung. Straßburg, 29. Mai. Eine hiesige Correspondenz der „Franks. Ztg." theilt mit, daß die beieen Schuldigen an der Mißhandlung des Frhrn. v. Ausseß sich nunmehr entschlossen hätten, sich selbst zu stellen und auf eine Untersuchung des Vorfalls anzutragen. Frankreich. Paris, 29. Mai. Das officielle Journal bringt folgende Note: Das Journal L'Evenement gab in seiner Nummer vom 27. Mai, allerdingunter Vorbehalt, dem Gerüchte Raum, wonach Marschall Dazaine in Versailles nur einer Scheinhast unterworfen wäre und die Erlaubniß hätte, das Haus, welches er Avenue ce Picardie bewohnt, nach Belieben zu verlassen. Die in dieser Hinsicht dem L'Evenement zugegangenen Nachrichten sind vollständig unrichtig. Gestern wurde in Paris bas Placat angeschlagen, welche« die am 4. Mai in der National-Versammlung von Herrn Auviffret-Pasquier gehaltene Rede enthält. Der mit schönen Lettern und auf Befehl der National-Versammlung gedruckte Mauer-Anschlag hat 25,000 Franken gekostet. Paris, 30. Mai. Aus Madrid wird gemeldet, baß die durch Serrano mit den Insurgenten in Amoroviela abgeschlossene Convention, welche die zu den Insurgenten übergetretencn Offiziere der königlichen Armee in ihren Chargen und Graden beläßt, große Sensat on errege. Es heißt, daß Serrano, da der König und bie Mehrzahl der Minister die Convention mißbillige, bas Oberkommando nicht behalte, auch daß der Bestand des neuen Ministeriums gefährdet sei, da mehrere Mitglieder nur unter der Bedingung der Ministerpräsibentschaft Serrano'- cingetretcn seien. Spanien. Madrid, 30. Mai. General Echague geht heute Abend nach den baskischen Provinzen ab, um Serrano in dem Oberkommando der Nordarmee zu ersetzen. Letzterer wirb im Congrcß Erklärungen über sein Verfahren abgeben. Frischdäcker ) u Gießen. Sonntag den 2. Juni- August Noll auf der Mäusburg, Christian Noll Wittwe in der Neustadt und Louis Keil in den Neuenbäuen- Kirchliche Anzeige der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. 91m 2 ? Morgens: Pfarrer Landmann Am - >5un j Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 2. bis 8. Juni 1872 besorgt Pfarrer Landmann. Auszug auü den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getaufte. Den 26. Mai. Dem Bürger zu Ullendorf a. d. Lahn und Lademeister an der Cöln- Gießener Bahn dahier, Johannes Volk, eine Tochter, Karoline Margarethe Wilhelmine, geboren den 28. April- Denselben. Dem Bürger und Bäckermeister, Wilhelm Löber, ein Sohn, Wilhelm Christian Karl, geboren den 15. März. Denselben. Dem Stadtbaumeister dahier, Johannes Stief, ein Sohn, Johann Friedrich, geboren den 20. April. Beerdigte. Den 25- Mai. Anna Barbara Hast, geborne Hillebrand, Wittwe des verstorbenen Bürgers und Kaufmanns, August Gerhard Ludwig Hast, alt 48 I. 3 M- 5 T-, gestorben den 23- Mai, Denselben. Eine todtgeborne Tochter des Bürgers zu Melbach und Weißbinders dahier, Philipp Otto, geboren den 24. Mai. Den 27. Mai- Louise Marie Johanna Karoline Henriette Georgine Möser, des Bürgers und Wirths, Ludwig Möser, eheliche Tochter, alt 1 I. 4 M. 13 T-, gestorben den 26. Mai- Den 28. Mai. Karl, ein unehelicher Sohn von hier, alt 13 M-, gestorben den 26. Mai. . , Den 29. Mai. Karl Emil Kreiling, des Bürgers und Schneidermeisters, Wilhelm Kreiling, ehelicher Sohn, alt 7 M- 25. T-, gestorben den 27. Mai. Den 30. Mai. Philipp Jakob Christian Oppermann, Bürger und Friseur dahier, alt 67 I. 4 M. 6 T- gestorben den 28. Mai. Denselben. Ernst Karl Rühl, Bürger und Buchbindermeister dahier, alt 76 I. 11 M-, gestorben den 29- Mai. Den 31- Mai. Marie Sophie Karoline Wilhelmine Kröcker, geborne Beinhorn, Ehefrau des Bürgers und Eisenbahnarbeiters, Friedrich Martin Kröcker, alt 59 I, gestorben den 29. Mai- ______________ _______________ Katholische Gemeinde. Kopulirte. Den 7. Mai. Clemens August Victor Wirth, Fabrikant zu Oberlößnih, ehelicher Sohn des verstorbenen Notars, Eustachius Wirth zu Mudau; und Louise Katharine Leng, des hiesigen Bürgers und Frachtfuhrenbesitzers, Konrad August Leng, eheliche Tochter. Getaufte. Den 5. Mai. Dem Bürger zu Hechingen und Schneider dahier, Otto Kölle, eine Tochter, Mathilde Henriette, geboren den 18. April. Den 6. Mai. Dem Bürger zu Nieder-Beerbach und Conducteur bei den Oberhessischen Bahnen, Justus Riehl, ein Sohn, Joseph Anton, geboren den 18. März. Beerdigte. Den 15. Mai. Johann Neupert aus Wolfsbach, alt 39 I., gestorb en den 14. Mai. Den 27. Mai- Marie Anna Dalmart, geborne Klunk, Wittwe des Peter Dalmart, Werkführer dahier, alt 68 I. 8 T., gestorben den 25. Mai. Allgemeiner Anzeiger. Besondere Bekanntmachung. Bekanntmachung. 2612) Aus dem städtischen Holzmagazin können neu angefahrene Bohnenstangen, 100 Stück zu 2 fL, an den Tagen Dienstag , Donnerstag und Samstag, von Mittags 1 Uhr an, bezogen werden. Gießen, den 28. Mai 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt- Versteigerungen. Arbeitsversteigerung. 2654) Montag den 3. Juni, x Vormittags 11 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Treis an der Lda. die nachfolgenden Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden, als: 1) Steindeckerarbeit an der Kirche, veranschlagt zu 136 fL, 2) Wcißbinderarbeit am Schulhause, veranschlagt zu 129 fl. 8 fr-, ! 3) Steinfahren, Steinsetzen und Steinklopfen, veranschlagt zu 157 fl- 20 fr-, ! 4) Grabenarbeiten, veranschlagt zu 66 fl. 10 fn, 5) Planirarbeit, veranschl. zu 66 fl. 40 fr., 6) Chaussirarbeit, „ n 186 „ 40 „ 7) Steinfahren und Steinsetzen, veranschlagt zu 246 fl. 40 fr. Treis a d. Lda., den 31. Mai 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Treis an der Lumda. I- A. : L. Hahn, Bezirfsbauaufseher. 2671) Dienstag den 4- Juni, Nachmittags 2 Uhr, soll in demPfandlocale dahier eineSchwarz- wäldcr Uhr, sowie ein Kasten, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 31. Mai 1872. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. _______Seminler, Ortsgerichtsmann. Main - Weser - Bahn. 2672) Es sollen die sämmtlichen Bauarbeiten excl. der Eisenconstruction zur Herstellung eines Anbaues für die Billet- Frankfurt a. M-, den 28. Mai 1872. 1O 24 fl., empfehlen sowie alle Sorten Gcmüse-Pflanzcn, sind Vermischte Anzeigen billig zu haben bei JO treten. Iul. Bach, Graveur. 2 22 6 154 223 4 79 84 or> co CQ CO w n ft tt it Wellen n Holzversteigerung tu den Domanial- u Mitgebrauchs- Waldungen der Obersorsterei Treis a. d. Lda. Oberndorfer Dickwurzel Pflanzen. 2688) Weißbindergesellen finden dauernde Beschäftigung bei in Expeditionen am Hauptgebäude der Station Gießen einschließlich Lieferung oller Materialien im Wege öffentlicher Submission verdungen werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: Gießen, den 27. Mai 1872. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. H. Schmoll, Frankfurter Hof. 2698) Zwei Herren können Schlafstelle erhalten. Näheres bei der Exped. b. Bltts. Manilla-Ausschuß das Stück 1V2 kr Königliche Betriebs-Jnspection Heyl. Holzverfteigerung im Gießener Stadtwalde. 2613) Montag den 3. Juni 1872, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- tcn Heegstrauch, Oberhag, Ncuheege und Waldshute, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: Treis an der Lumda, den 29- Mai 1872. Großherzogliche Oberförsterei Treis an der Lumda. A m e n d t lehr fein, aus der Actienbrauerei hier, per Flasche 8 kr-, bei Georg Dörr. 2696) Ein freundliches Familienlogis im zweiten Stock, sowie mehrere Mansarden- Zimmer sind zusammen oder auch getrennt zu vermiethen. Fr. Bieler, am Kreuz. 2547) Das von Madame Ufer seither bewohnte Logis ist bis 1. Juli anderweit Zu vermiethen. Justus Müller, im Einhorn. 2675) Meinen Kleidcrladen, enthaltend sehr billige Sommer - Säckchen, Hosen, Westen, Arbeits-Säckchen und -Hosen von 1 st. 20 kr. an, sowie auch sehr gute getragene Anzüge für Arbeiter, bringe ich in empfehlende Erinnerung. L. Hosch. Vermiethungen. 2234) Das an Frau Secretär Habicht vermietete Logis ist zu vermiethen. A. K. Worms, __________________Seltersweg C. 184. Schule für Damen. 2290) Zur gründlichen Erlernung im Maaßnehmen, Zuschneiden und Anfertigen von Damenkleidern hat wieder ein neuer Kursus begonnen. Eintritt jede Zeit» Rosa Rothenberge r, Lindenp latz. § Pfuhlfässer empfiehlt billig H. Schm all, Lindenplatz Buchen-Stockholz, Eichen- „ Radel- Buchen-Reisholz, Eichen- „ "" 11" * 1 _ ■ . . 2689) Von heute an verkaufe ich SPt InphrtfpnuÄ die, für eine größere Anlage bestimmt c i l y L V V t l H C V. gewesenen, Teppichbeet-Pflanzen 2667) Herren-Strohhüte, sowie Herren - Shlipse, Ullb Florblumen in noch großem pr. Strick von 5 kr. an, Damenkragen, pr. Sluck von r Ir. an, i° schr bmig-n P--iK». empfehle in großer Auswahl.Julius Landauer. cw».rr ,269^ Der mittlere Stock meines Hauses per Mtue mit allem Zubehör ist zu vermiethen und den 1. September beziehbar. Söb Ne. ®'er' Frankfurter Straße. ,, ^26X3) Mittwoch den 5. Juni d. I werden in den Districten Neuenwald, Aspen- verkauft strauch, Oberseilbach, Buchwald und Scheid versteigert: 65 R -Meter Buchen- und 16 R -Meter Eichen-Scheidholz, 138 „ Buchen-, 4 R -Meter Eichen- und 74 R.-Meter Kiefern-Prügelholz, oo " n- " ,. ".n n- ■" " 120 „ „ Reisholz, 22 Eichcnstamme von 22 bis 48 Centimeter Durchmesser, mit 11,51 Cubikineter 11 Kiefernstämme „ 16 bis 20 „ „ „2 51 11 Eichen-, Buchen- und Kiesernstangen mit 0,67 Kubikmeter. Die Zusammenkunft ist Morgens um 8 Uhr im District Neuerwald auf dem Wege von Treis a. d. Lda. nach Beuern unweit Climbach. Das Eichen- und Kiefernstammholz, sowie das Kicfernbrennholz, kommt von Nachmittags 2 Uhr an in den Districten Buchwald (unmittelbar bei Treis a. d. Lda 1 und Scheid zum Ausgebot. J\ „Submission auf Ausführung von Bau- arbeitcn zur Herstellung eines Anbaues am Hauptgebäude der Station Gießen" bis zum Submissions-Termin 100 am 14. Juni d. I., 1400 Vormittags 11 Uhr, 3957 bei der unterzeichneten Betriebs-Jnspection zu Frankfurt a. M. einzureichcn, woselbst auch die Zeichnungen, Kosten-Anschläge und Bedingungen eingesehen und die Submissions-Formulare in Empfang genommen werden können. I. Brennholz: R -Meter Buchen-Schcidholz, Eichen- „ Buchen-Prügelholz. Eichen- „ Nadel- Werk- und Nutzholz: ; HO Eichen-Stämme bis zu 43 (Zentimeter Durchmesser und 10 Meter Länge, mit 25,39 Cub.-Meter, 60 Nadel-Stämme bis zu 40 (Zentimeter E Durchmesser und 14 Meter Länge, mitH 17,04 Cub.-Meter, 102 Eichen-Stangen mit 7,62 Cub.-Meter, : 137 Nadel- „ „ 10,54 „ k Die Zusammenkunft ist auf der Schiffen- ? berger Chaussee an der Sandkaute. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft mirb k Zahlungsfrist bis I. Oct. 1872 gestattet, k Die Grobherzoglichen Bürgermeistereien Z der umliegenden Orte werden ersucht, dies S in den dortigen Gemeinden bekannt machen z zu lassen. ■ I 2644) Holzkrahuen, vorzüglichster Qua- k'tat, bei__M. Weißbäcker. . 2693) Das Heugras von circa 1 Morgen j Wiese ist zu verkaufen bei Gebrüder Kaufniann, (Seifenfabrik.) 1966) Ein kleines Logis (Mansarde) zu vermiethen. Canzlciberg Lit. B. Nr. 66. 2663) Eine Wohnung am Lindenplatz an eine stille Familie zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2655) Mein von Schuhm. Meininger seither bewohntes Logis ist zu »ermiethen unb kann balbtgft bezogen werben. __Schneib er, Sonnenstraße. NB. Der bessern Haltbarkeit wegen wirb bas Kinbermehl nur noch in Blechbüchsen 2691) Dickwurzcl- unb Gemüse- versanbt. Pflanzen aller Art finb zu haben bei Preis ber Blechbüchse ä 1 Pfb. - 45 kr. K- Gutbub, Schuhmacher. \\. 2648) Die Heu- unb Grummet-Ernbke in meinem Garten ist zu verkaufen. i___________________ Professor Noack. Busch, W., Die fromme Helene. 2694) Soeben ist erschienen und in der Unterzeichneten vorrälhig: j Busch, W., Verfasser des „Heiligen Antonius“, Die fromme Helene* Holzschnitte von Ettling. Preis fl 1 45 kr. Ferber’sche Univ.-Buchhandlung in Giessen, 2 Mein Tuch und BukskirEager zu festen und billigen Preisen empfehle bestens. Von heute ab Rabatt für Maaren bieser Saison pr. comptant Secks Kreuzer am Gulden. "ÄG. Ludwig Lauft, Marktstraße 25, gegenüber dem Kaufmann Herrn Emil Pi stör. „Ä»!>l>rrli,ius" wegen Aufgabe des Geschäfts. Aus Gesundhetts Rücksichten habe ich mich entschlossen, mein Geschäft aufzugeben und soll dies vermittelst Ausverkaufs geschehen. Demzufolge habe die Preise meiner sämmtlichen Vorräthe bedeutend herabgesetzt lind gewähre außerdem einen Rabatt von Sechs Kreuzern am Gulden,» Der Verkauf findet nur gegen Baarzahlunq statt. Alle Neuheiten für die kommende Saison, die bereits eingetroffen sind und noch eintreffen, sind selbstverständlich damit einbegriffen. Pi«) 5. fiirfdi Üiilni. ! Warnung vor Fälschung. 2676) Beim Einkauf bes ächten üaubilz ■ Liqueiir wolle man gefälligst genau darauf achten r 1) Daß die Flaschen mit einer Blei- Kapsel verschlossen finb, gestempelt R* Fe Daubitz in Berlin. 2) Daß auf dem Rücken der Flasche bie Firma H. F. Daubitz, ; Berlin, bharlottensitr. 19, ein- j g gebrannt ist. h 3) Daß bas Etiquette auf berFlasche ben Or'amen Daubitz - Piqueur führt unb bas NamenS-Facsimile l des Erfinders in unterster Reihe | l trägt. I ; 4) Daß ber Liqueur nur ächt zu be-S ziehen ist durch den Erfinder H. j F. Daubitz, Berlin, Char-I lottenftr. 19, und die durch ein I j Placat dazu autorisirten u. öffent-8 i lich bekannt geniachten Niederlagen.! In Gießen zu haben bei Jul. Wallach, am Markt. | 2604) Mehrere Schreiner werden gegen hohen Lohn gesucht. _______Carl Stückratb, Sandgasse. 2485) In ein hiesiges Fabrikationsgeschäft wird ein umsichtiger, gesetzter Scribent, der eine schöne Handschrift schreibt und correcter Arbeiter tft, zu engagiren gesucht. Selbstgeschriebene Offerten nebst Angabe der Gehaltsforderung wolle man bei der Exped. d. Bltts. unter Ehiffre B. D. 1 einreichen. Lehrlings - Gesuck 2687) Ein Lehrling kann bei mir ein- 2472) Der neu eingerichtete Laden meines Nebenhäufes mit dazu gehöriger Wohnung, bestehend aus 4 Zimmern, 3 Kammern, Bodenraum, Küche, Kei^ ler re., ist zu vermiethen und fogleich beziehbar. Ui'. A. Mettenheimer. 2686) Ein schön rnöblirtes Zimmer zu vermiethen bei H. Burger, Neustadt. 1990) Ein Familicnlogis zu vermiethen. Neuenweg 134. 1684) Ein Laden mit Comptoir zu ver- miethen und sogleich zu beziehen. Selters- weg Lit- C. Nr. 184.______________________ 2638) Ein kleines Familienlogis ist an eine stille Familie zu vermiethen und am 1. Juli zu beziehen. Neustadt Lit. D- Nr. 193. 2674) Einen Lehrling, am liebsten vom Lande, sucht H. Keck, Glasermeistcr- Jeden Bandwurm entfernt binnen 3 bis 4 Stunden vollständig schmerz - und gefahrlos; ebenso sicher beseitigt auch Bleichsucht und Flechten und zwar brieflich Voigt, Arzt zu brov- pcnstcdt (Preußen). (1690) . Th. Rauten strauch, Restles Kindermehl (Z (lkttine tactee)? 2239) Geranien, Fuchsten, als Ersah der Muttermilch. Helio^op, Verbenen, Teppich- Haupt-Niederlage für Oberhessen in der Hirsch-Apotheke vonILevkoyen und"Astern'" w"reicht Dr. Hempel, in Gießen. Auswahl bei Carl Deines. ___Jak. Reiber. - „Liederkrnnz." Samstag Abend präcis halb 9 Uhr: Uebungsstunde. Zur Notiz für Gemüsehändler! Z Neue Salatgurken verkaufe ich in kleinen, sowie in größeren Parthien, täglich frisch gepflückt. __________G. Becker, Handelsgärtner. | Sm^erhier aus der Textor'schen Brauerei in Flaschen ü 7 kr. nur allein ächt zu beziehen durch den Flaschenbierverkanf von L Textor, im Darmstädter Haus. 2684) Mehrere vieröhmige und eine Parthie kleinere Faß, gut gehalten, zu verkaufen bei_________L. Bra m m. 2632) Gartenspritzen, verbesserte Art und sehr leistungsfähig, von 4 fl. an bis zu den größten fahrbaren zu billigen Preisen, bei I. G. D. B a p st. Rr. 1 Wonne! Anträgen. // H H Auswanderer den rühmlichst bekannten Dampfschiffen des Norddeutschen Lloyd befördert m t d ^.„^Amerikanischen Packet-Actien-Ge)ell|chaft von Ham- avre an China Zikoff. 2. Conradi. Halevy. Sonntag den 2. Juni: 2670) 9 fr. C. L. Glück, Friedberg. Hof-Pianoforte-Fabrikant. Annoncen aller Art ____________ I-cgcr schrn Buchhandlung, gegen nächtliches Bettnässen, PoUuIwnen, g Frankfurt a. M. (H. 4220.) Impotenz. 3. 4. 9. 10. 11. 12. 5. 6. 7. 8. Da ir drm flrgi Verdi. Coilradi. B a ch. ui» lei« mM*1 Ul II Reißiger. Goldschmidt. Langs. Reifert. (üli («i (Slt Kittfonful in Die Bek< Gießen ^ivierich 3di0Vc W M6 Bingen: Darnlstadt: Glintersbllim: H o l z h e f m: Sellnrod: auf der Budenburg, wozu böfliM -lnladtti 3- DuiN Witwe. '^Abonnements - Bedingungen sende gratis. Fr. Frommann, Joh. Müller IV., H. Hohmann. Originalpreisen der Zeitungen rechnet durch das Annonccn-Bureau Fr. Scheidlmaun, Subdireclor, werden täglich befördert und zu den der Leitungen be- 2697) Ein Mädchen, welches bügeln kann, sucht Beschäftigung. Näheres bet der Exped. d. Bltts. 2646) 8wci Schreiner gesucht von J J Gg Chr. Haubach, Kaplansgasse._______ R^chn, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Bei größeren Aufträgen ent-- sprechenden Rabatt. Piillosophenwald. 2683) Sonntag den 2. Juni: Großes Militär-Lonrcrt, Ordentliche Generalversammlung der "Allgemeinen Arbeiter-Kranken- uiib -Sterbekaffe. Sonntag den 2. Juni l. I., Nachmittags 3 Uhr, im Saale der R e sta u r a t l o n L» r a m m. Tagesordnung: 1) Bericht des Vorstandes 2) Endgültige Annahme des Statuts. Sän.mtliche »itglkb.r Daten, unter ««f »' *« präcis zu erscheinen. xer v-----j v'lrShit, aU ttti ö^otettt ihttlfchns, t Bitfu otltan I md Ur । Util jit teil] fctid) trifliifn, ir(| ""d tliichhg Laineval ist |aN ormc E Noch । ofltr I out) jh Ne fie I ’4Cw tos Wg'h hn tz„ au« । Iwout ihm« । I. K( $n du rtir6 fltfpitli tofnn Wh ist, ß1*« - man ■ ® I" »(mtr fische § pallQdicn f0( L $ion b »IU * "» f *» ®“0®* I Affolderbach: Herr Pet. ^ndrich, " Gust. Künstler, L. Schünemann, Hauptagent, Patent 1S70- PmmNttm WH 167».- Prämiirtm «^1870. I >an L iJMIIVIIVVUVhh Generalversammlung Samstag, den 1. .3uni, Abends 8 Uhr, im Gasthof zum Prinz Carl. Tagesordnung: 1) ^itens der Deputirten znm deutschen Handelstage in Leipzig.^^ i 2685) 200 fl werden zu leihen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. L^^^^lT^Munassäbiaer nicht unvermögender in Mannheim ansässiger IM? Ä K | für welche Mannheim und^llmg gend HaupeO°nn^mt,o r o eigenen Behausung Lu übernehmende Lager md '"!w^M^^°7^de gewünschre Garantie geboten. |Ä‘cn“rkn -Ä"• «51 t.förbert «nnoneenetpebition I üJioffc in Stntiffutt a ■ v ” <’ ’ _____________ Mnner-Ksde-Vertin. 2676) Den Mitgliedern des Männer- Bade -Vereins hiermit die Mittheilung, daß das Badehaus zur gefälligen-Benutzung 8%e neu eintretende ordentliche, sowie anperordentüche MMied^r.lwgt die U|te zum Einzeichnen im Badehause offen.xer ^Zorstano.----- Programm. Erste A b t h eil u n g : Sieges-Marsch von Mars-la-Tour von • • Ouvertüre zur Oper „Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien" von..... „Amaranth", Polka-Mazurka (neu) von • • Kavatine aus der Oper „Die Dreizehn , Piston- Solo von • Zweite A b t h e i l u n g : Ouvertüre zum Melodrama „Pelva" von Victoria regia, Quadrille von . Fare well!" II. Meditation von Buntes ans der Tonwelt", Charivari von . ■ Dritte Abtheilung: Großes Finale aus der Oper „Macbeth" von Menuette ä la Cour (ganz neu) von - „Musikalischer Neisemarsch", Marsch-Potpourri von 'Maiblümchen und Herzglöckchen", Polka von Anfang 4 Uhr. — Entree ä Person Knilcntische Krämpfe (Fallsucht) 8^4gp 1 Hilliseli in Berlin, jetzt SÄrÄt Hunderte volbtändig geheilt. (2)3) Heilkunde. 2682) Sitzung Montag den 3. Juni, Abends 6 Uhr, in Nr. 9 der Universitats-Aula. Angeknndtgter Vortrag: Herr Prof. Dr. 3 p prl tz: ,Ueber die Glelchgewichtsfiguten einer der Schwere entzogenen Flnsstgkett, mu Vorführung der Plateau'schen Versuche/_______________ lihr.O 11111*1*1*1 Eta“ dn H«mb»rz-Am-tik-msch-n P-ck°t.»->i-n-G«I.°sch«ft v°n H- UuU - ILVIUIU) Ä L auSaefuhrt'vou dem qanzm Musik-Corps des Gr»ßh. Heff. b" «tt-nHif« t>« yft« 2 Infanterie-Regiments Nr. 116, unter Leitung seines Mtgft iu„. Musikmeisters, Herrn V. Neifert 2680) Einem geehrten Publikum von Gießen und der Umgegend hier- ^iciulcin u i 23o t ftellunqen. — Anfang der ersten Morgen Sonntag: Zwei ^orneuunge». ' » _ oun1 S4 K KKEi. ÄJSÄ h°h°Th«E- fC'‘ D^Sch-nPl-tz i-ki»d-t sich M°rd°rs. ti Vertretung < r T .„s nne größere Plätze Amerikas, insbesondere der vereinigten gh.« ®IS T- -b-nlk w.rd°n W^ün.gen, An-Nmstt, to|d)«ftcn, DMn«chÜn und billigst inorgt. ____________W---- Geschäfts - Eröffnung. 'N SÄ intd) ) ästens und verspreche bei billigen Preisen prompte und ‘U M b.^W«g,nr G.i-i-r, Kaplansgasse._________________________H übertragen haben. , Jt ^Süddeutsche allgemeine Hagel - Bersicherungs - Gesellschaft. Für den Verwaltnngsrath: - ie «,l,rlctlüU- Graf Eberhard von Fugger^ Mucy. Ben.qnehmend auf obige UnnOnIüMg empfehle ich die Gesellschaft znr B.l,ich°rnng «!g-n z-g„>ch«d-n aus »°d °" --ii° °°" ;)iTt Eo'-b weiden, Gärtnereien und ^enst er s ch e t b en. Stroh kann nach Belieben mitversichert werden oder nrch . Vrat-nien-Nachschüsse werden nicht erhoben. Offerten zur Uebcrnahme einer Agentur bittet man an die ; g-bm -L' Ä. °b.r die G.,.°,ch«st nnb d-r.n ’ Statuten weitere Auskunft und erbieten sich zur Aufnahme von Versicherungs- jwrlicnw ®cftU[d)«n für Wut- >u,d ** Garantiefond ft. 500,000. 2679) Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß wir un ere Subdirection für den Bezirk Frankfurt a. M., die Provinz Hessen-Nassau, die Großherzogthümer Baden und Hessen-Darm- alftabt dem Herrn _ , ,, Fviedrieh Scherdemann in Frankfurt a. M-, Taunusstraße Nr. 7,