ds Gießener Anzeiger. 1 «• 5 fr. , ------ W Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. 1S71 Samstag den 30. December Nr. 302 vierteljährlich Irtitn- M er Boten. Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen 1 fl. 12 fr., frei ins 4ßaud geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im I. Quartal 1872 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Einladung MM Abonnement “5E7 auf den °brrr Beschrei- als in der °tr städtischen als Plakat 6 Pnitzeile n°noi nehmen kdirion. —(i.401Vj paus, Hotel zc. sjauien, pachten n will. iu begehen hat chcn sucht, m eine beliebige scinmetn E *•••_!, wende stch liesse. Landes, \juTL ZS „pnk1” ruW L ; 10 al- - ■■ 1»'% M a bw bit 29. December. ICeuknbe Anzahl Führer und die oußeroitentlick winzige Zahl Mitglieder dersel- Täalich kommen neue Tha,lachen an'S Licht, welche die so ost in fremben'ben deizulegcn bemüht sind, ist es doch immerhin von historischem Interesse, gc. Leitungen und luter auch in gewissen deutschen Blättern auSpo,»unten angeblichenllegentlich einmal aus die Beränderungen innerhalb der Leitung und der leitenden Räubereien der deutschen Truppen in Frankreich krästigst wiederlegen. So hieß.Grundsätze dieser geheimen Gesellschaft hnnzuweisen- Der Vorstand, weicher sein e« in verschiedenen Zeitungen, daß insbesondere in ter Nähe von Jvetot und Hauptquartier Nr. 256 H.gh Holborn W. C. London aufgeschlagen hat, besteht Dievve von den einrückenden Truppen viel giplündert worden sei. Nachträglich zur Zeit au« den Herrn Fr. Engel« al« Vorsttzenden, 3- Junfl al« Schatzmeister aber bat sich herausgest.ll,, daß ein Franzose, Namen« Cousin, und zwei seiner und Josef Haie« al« Generalsecretär; zu correspondirenden Seeretaren hat der Söhne, mit denen er stch jetzt vor den Assisen de la ©eine inserieure deshalb zu Generalralh bestellt: Alfred Hermann für Belgien, Th. Mottershead für Dane- verantworten hat, von der Jnvasivnspanique ter dortigen Einwohnerschaft in der mark, Karl Marx für Deutschland urd Rußland, A. SeraiHier für Frankreich, Weise Nutzen gezogen haben, daß sie als preußische und sächsische Soldaten «er- Eh. Rochat sur Holland, P. I. Tontü für Irland, Friedrich Engels für Jia kn (leitet in die Häuser eindrangen und unter Bedrohung mit Word und Todtschlag und Spanien, Leo Frankel sur Oesterreich und Ungarn, Wrobleekr sur Tölen, W-id Uhren und sonstige Werihgegenständc raubten. Namenelich benutzten sie zu Heimann Jung sür die Schwei,, Eccarius sur die Bereinigten Staaten von Nord- ihren'Raubzügen die Nacht, sie feutrnn blindlings in die Häuser, bis sie enilich amerika, Moussp sür die sranzöstschen Seetionen der Bereiniglen Staaten.- Das einmal auch in das Haus eines behe,zt>n Bauers eirfielen, der ihnen mit Pulver neueste Programm der Internationalen lautet: 1) Dee Er°b,rung der politischen unt Blei antwortete und dadurch den einen der Gebrüder Cousin verwundete. Macht auf dem ganzen Eidenkreise ist zur größten Pflicht der Arbeiterklassen ge- Durch de« Letzter» Gefangennahme wurde die Sache enltedt. Daß die franzest- norden. 2) Die sociale Emaneipation der Arbeiter ist untrennbar von ihrer Posch,n Blätter so viel Ehrrnhastigkeit nicht besitzen, um dieser Entdedung eine eben Mischen Emaneipation. 3) Die Internationale setzt c« sich zur besonderen Auf- io aroße Publieität zu geben als der angeblichen Räuberlust unserer tapferen deut- gäbe, nicht nur Mittelpunkte für die streitbare Organisation der Arbeiter zu bilden, chen Truppen, ließ sich voraussrhen, darum ist es aber doppelte Pflicht der deut- sondern in allen Ländern ebenfalls mit allen Kräften die politische Bewegung der cken Blätter, das uns aus glaubwürdiger Quelle mitgetheilte Thun und Treiben Arbeiter zu unterstützen, die zur Erreichung les vorgesteckten Endziels dient 4) Der n» Kamille Cousin möglichst zu verbreiten. (Dr.N.) zügellosen Reaetion, welche zedes Emaneipakonestreben der Arbeiter schamlos + Für die in nächster Session des deutschen Reichstages zu erwartende Be- niedeiwtift, ist entgegen zu handeln und auf den besten Beistand ter Internationale ratbuna über die Banksrage hat da« deutsche Handelsblatt, als Organ de« deut- zu rechnen. 5) Die Arbeiterklasse hat sich gegen die Gesammtgewall ter besitzen- scher, HandelSIagiS, tiefer Körperschaft folgende Resolutionen unterbreite,: In Er- den Klaffen al« eine besondere politische Pa.te. zu tcnflituinn a!« Vorbereitung LXunp daß bei dem Uebergange Deutschlands von der Silberwähi ung zur Gold- für eine foctale Revolution. - Zu verwundern .st an dem Manifest nur daß bet mäbtunfl eine Befchränkung Oer in Deutschland umlaufenden papiernen Werthzeichen all den utopischen Versprechungen die Berfaffer den Mund n>cht voller nahmem ersordersich wird und es sich schon aus tiefem Grunde nicht empfiehlt, die Zahl Ebenso eifrig wie die Bukarester Finanziers nach dem besten Wege suchen, ter notenausgebenden Institute zu vermehren; daß die gesunde Entwickelung de« auf welchem sie in möglichst wohlfeiler Weise zu dem Alleinbesttz der zumeist mit Bankwesen« in einem Lande von der Verleihung von Notenprivilegien nicht ab- deutschem Gelte erbauten rumänischen Eisenbahnen gelange», ebenso erfinderisch ist dänaia ist- daß bei Regelung der Notenausgabe die Sicherheit des Notenumlaus« Dr. Strousberg in neuen Finesse», durch welche er sich ter ZahlungSpflicht der in erster Linie zu berücksichtigen ist; daß dae Geschäft der Cretkgewährung an RumäniercouponS entziehen könnte. Neueitings hat Dr. Strousberg dem Berliner s»rivate kein geeignekr Gegenstand der StaatSindustrie ist; daß erworbene Rechte. Stadtgericht zwei Coupons eingeretcht, welche e.n und dieselbe Nummer sowie em soweit sie nicht dem Gemeinwohl augenscheinlieb nach,heilig sind, geachtet werden und denselben Fälligkeitstermin zeigen, von denen mithin einer oder ter entere mbfTen und es daher nicht zulässig ist, die ertheilten Notenprivilegien plötzlich zu falsch sein muß. Gestutzt hierauf, bestreitet nun Dr. Strousberg m allen Falle» bei ttaen empfehlen sich für die Regelung de« Bankwefens folgende Grundsätze: die Aechtheit der gegen ihn eingeklagten Coupon« und nimmt die ihm h erüber 13 Zul Besorgung teV zulässigen Notenausgabe soll eine Hauptbank besiehe» zugeschobenen Eide an; ter Bagatellrichkr hat auch bereit« beschlösse», tiefe @ite unter flrenJr Controle der Reichsorgane darüber, daß die Summe der von der- leisten zu lassen, und man ist nun gespannt, wie sich Herr Dr. Strousberg aus ' „„tirfm Roten nicht da« für das Gemeinwohl heilsame Maß übersteigt, diesem Dilemma herauswickeln wird. S^Die Hauptbank soll nur mit Bankinstituten, mch, mit dem Publikum unmiltel- Dem Vernehmen nach ist der früher aufgetauchte Gedanke, die im letzten innrfAäftlicben Jßerfebr treten und daher keine Filialen unterhalten. 3) Die Kriege erbeuteten Chassep.eS an Frankreich wieder zmuckzuverkaufen, jetzt gänzlich antere» Ban en ertheilten Notenprivilegien sollen zwar erhalten, aber weder der- aufgegeben. Ehe über die Beute endgiltig diSponir, wird würde vor allen Din- mebrt nock erweitert werten. Sofern tiefe Notenprivilegien tem Betrage nach gen die deutsche Armee vollständig mit einem neuen Gewehr ausgerüstet sein, da« unbeschränkt sind, sollen sie auf eine dem gegenwärtigen thatfächlichen Geschäfts- dem Ch-ffepot in jeder Beziehung überleflen ist. veetide dir betreffenden Bank entsprechende Summe herabgesetzt werden. Die „Metzer Zeitung schreibt. Wohin gehört Luxemburgs Wir stellen L Obwohl wir durchaus nicht geneigt sind, der internationalen Arbeiter- diese Frage nicht au« Neugierde, sondern weil wir allen Ernstes glauben, daß die a ffociation diejenige weittragende Wichtigkeit zuzusprechen, welche ihr die nicht unbe- Zeit ihrer Lösung gekommen und daß diese Lösung in Verbindung mit der Em- Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. pro Quartal. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 27 fr. incl. Postaufschlags. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpvstboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. Die seither unseren Abonnenten als Gratis-Beilage übergebenen Gießener Familienül älter werden wir auch für die Folge dreimal wöchentlich dem Gießener Anzeiger beilegen und dafür Sorge tragen, daß durch Deren Inhalt an gediegenen Original-Novellen unseren geehrten Lesern eine fesselnde Seetüre zu Theil wird. Zugleich machen wir unsere Leser darauf aufmerksam, daß das Manuseript der so sehr spannenden Original-Novelle: „Der eiserne Abbv" jetzt vollständig in unseren Händen ist und wir also nicht verfehlen werden, mit dieser Novelle das Feuilleton im Jahr 18/2 zu eröffnen. Die Redaction. "msgefahr yx mann. poffmann- lall. Nachdem •ben5 gekämpft Außen md für : aber für frei* 'n Dolkswirth- e Ulberßcht der . Nctlzen über as „Sonntags- [fmi. Verträge in Vutzback und rlcbn 54 kr. — die Wellungen en auswärts Inserate finden m pi 3 fr. und — SämMche Brodpreise vom 30. December 1871 bis 5. Januar 1872, nach eigener Erklärung der Bäcker: 4 Pfund gemischte« Brod 22 kr. 2 Pfund gemischtes Brod 11 fr.*' 4 Pfund Roggenbrot- 19 kr. 2 Pfund Roggenbrob 9>/z kr. An Die? König ist vorgestern von Hohenschwangau k„ Tdicrs, in d-ff-n Händen sich Frankreich jetzt befindet, hat nicht Vie genügende Spaniei Frankf Frankf Darmst Wien ' Gallzie Oest. I € srollW Bö 28 Preuss. Frankf. Nass- 4 Kurhesa Gr- H« ^arin kann lur Bett an eine Restauration nicht denken; die Geister sind noch x-' . , . . . _ ■ fi r VI i I- kot'nnnt Kraft und vielleicht au. herzustellen. DaS Land ist noch einmal eine bisher ein anderes Mittel als gänzliches Verbrennen der inficirten Weinstöcke und Reinigung der Erde, in welcher sie gewachsen, nicht aufgefunden worden ist, »er* anlaßt er die Bezirksregierungen, durch wiederholte öffentliche Bekanntmachungen im Amtsblatte das betheiligte Publikum von der Gefahr zu benachrichtigen, welche sich immer mehr den deutschen Grenzen nähert, und das Publikum vor dem Beziehen von Weinreben aus den östlichen Gegenden Frankreichs ausdrücklich zu Insekt nur selten, ------ --- . ■ selbe, von Luftströmungen fortgetragen, die Krankheit in weitere Entfernungen zu verbreiten. Indem der Minister für Landwirthschaft die Bezirksregierungen von dem drohenden Fortschreiten dieser Krankheit in Kenntnitz setzt, welche von der und. . eS wird mich finden. Der Exkaiser scheint von einer wahren Manie für Staatsstreiche besessen zu sein; wenn er selbst Linen machen kann, so würde cS ihn wenigstens freuen, Andere einen solchen Gewaltact ausführen zu sehen. Pai lve bei Sin na, um in warnen. München 23. December. Bei seiner heutigen R-ctoratSred- sprach Dr. o. Döllinger über die Aufgabe, welche die deutschen Hochschulen nach den neuesten gewaltigen Ereignissen sich zu stellen haben. Redner gedachte zunächst de« Kriege« gegen Frankreich, da« seine Niederlage vorzugsweise der seit einer Generation betriebenen Unwahrhastigkeit seiner Literatur, besonder« der historischen, verdanke. Derselbe wie« sodann aus die am 18. Juli 1870 erfolgt- Kriegserklärung Rom« gegen die deutsche Wissenschaft hin und constatirte, daß die vatikanischen Decrete nur gegen die deutsche Wissenschaft ins Werk gesetzt und seit «ehr al« zwanzig Jahren durch spstematischr Fälschung der theologischen Lehrbücher vorbereitet wor- den seien. Redner thrt durch einen Rückblick auf die deutsche Geschichte die Roth. Wendigkeit dar, daß die Lösung der deutschen Frage durch das Schwert geschehen mußte, erwähnte der Jniltatioe de« König» von Bayern zur Schopsung der Kaiserwürde und wies die Nothw-ndigkeit der Fortdauer der Föderaiivsorm nach. Durch die letzten Ereignisse seien vor Allem die G-schichle und Vie Theologie gefördert unv angeregt worden. Die Aufgabe der Theologie sei früher polemischer Natur gewesen; sic müsse jetzt irenisch (vermittelnd) sein. Die Theologie habe dahin zu wirken, daß Deutschlanv, wie es die Kirchentrennung geschaffen, auch Vie Wieder- Vereinigung oder wenigsten« die Bersöhnung der Eonsesfionen herbeiführe, wonach Besoi Oe 4766) Stmtai' Sllbad) mit Anl und Zu genomn daß bii stattgefi Acker- u fassen, Gesetzes Zusamn barfeit i ergeht [ 1) an kun refi niß trn 2) an Bes thu thu des Fel lau th lQN ch an hol Eic bin Zn näc mei ftüi im ha! wei 4) an cor der »er toa r l°s1 ö) an lieb büc Bayer. Warten Baden* Gesten Amerik Damen der Haute-Finance haben ihre ganze Liebenswürdigkeit und Ueberredung«- girbe dahin verwandt, um die Zustimmung zu einem von ihnen gefaßten Beschlüsse womöglich von ganz Mühlhausen zu erlangen. Dieser Beschluß bestand in nichts Geringerem, als das schöne Wethnachtsfest für dieses Jahr von der Tafel des Gedächtnisses zu streichen, und alle Gelder, die man für Geschenke an die kleinen und großen Kinder an diesem schönen Feste in jedem Hause zur Freude und Er* heiterung zu verwenden pflegt, zu sammeln und nach Frankreich einzusenden, um den Franzosen damit die Kriegsentschädigung an Deutschland abzahlen zu helfen. Dieser Vorschlag ist den einsichtigen Bürgern doch gar zu absonderlich vorge* kommen uno sie haben sich mit solcher Entschiedenheit dagegen ausgelehnt, daß trotz aller Liebenswürdigkeit und UeberredungSkunst jener Damen von diesem pa* triotischen Unternehmen hat Abstand genommen werden müssen. Brüssel, 28. December. Man schreibt der „Jnd. belge" aus Versailles, Graf Arnim habe auf Antrag von Berlin der französischen Regierung wegen allzu* großer Ausgaben für Militärzwecke und für die Armee-Orgamsatton Bemerkungen gemacht, indem Fürst Bismarck vorschützte, daß dadurch die ZahlungSsähigkeit Frankreichs gefährdet werde. — Rothschild in London hat 300 Millionen in , Schatzbons zu 6 pCt. übernommen und so weitere Emissionen vorläufig unnothig den Grafen Ctnmbord proclamiren sollen; dann besäße Frankreich jetzt Allianzen, die ihm seine Wiedergeburt erleichtern würden. Die fremden Mächte werden niemals ernstlich mit einer Ration unterhandeln, welche in einer so gespaltenen Kam- wer vertreten ist. Der Orleanismus ist zur Stunde nicht möglich; es rst dies ein Bastaldsvstem, welches sich mit dem allgemeinen Stimmrecht mcht vertragt. Außer dem Radikalismus oder dem Kaiserreich gibt es für Frankreich nur eine Rettung: Vas ist der Herzog von Aumale. Dieser allein hat die ncthige Kraft, um das Land mit Hilfe des Regimes von 1852 wieder aufzurichten; es ist ein intelligenter, unterrichteter, eines großen Entschlusses fähiger Mann. Wenn der Herroa von Aumale die Rolle spielen will, welche die Umstände und fein Patriotismus ihm vorzeichnen, so bin ich für meinen Theil bereit, ihn zu unterstützen und meine Freunde öff.ntlich aufzufordern, ihm keine Verlegenheiten zu bereiten. Wird der Herzog von Aumale es wollen? Ich glaube nicht, denn er ist von Freunden umgeben, die unfähig sind, ihn in einem großen Entschlüsse zu berachen und zu unterstützen. Aber denken Sie an das, was ich Ihnen sage: wenn in sechs Monaten der Herzog von Aumale nicht Präsident der Republik ist und wenn er nicht das Regime von 1852 wiederherstellt, so wird Frankreich mich abholen Darmstadt, 27. December. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben am 23. d. M. allergnädigst zu verleihen geruht: 1) Das Comthurkreuz 1. Classe des Verdienstordens Philipp des Großmüthigen: dem Obersten und Director des Kriegsministeriums Dornseiff. 2) Das Eomthurkreuz 2. Elaffe des Verdienstordens Philipp des Großmüthigen: dem Obersten Hartmann. 3) Das Ritterkreuz 1. Elaste des Ludewigsordens: dem Chef der zweiten Abtheilung des KriegSmmisteriums Oberkriegsrath Riepoth, dem Obersten in Pension Scholl. 4) Das Ritterkreuz 1 Elaffe der Verdienstorden« Philipp des Großmüthigen: dem Stabsaudtteur Schenck, Hülfsreferenten 1. Abtheilung des Kriegsministeriums, dem Intendantur- rath Dauber von der zweiten Abtheilung des Kriegsministeriums, den Intendantur- srcretären des Kriegsministeriums und Revisoren Weygandt und Mohr, dem Knegs- kaffe-Buchhalter Schenck, dem Hauptmann und Vorstand der Artilleriewerkstatte Bellaire, dem Hauptmann bei dem Großherzoglichen Artilleriecorps Sartorius, dem Zeughauptmann Plack, dem Premierlieutenant und Vorstand des Train-Depots Arnold, dem VerwaltvngS-Jnspector bet der Garnison-Verwaltung, RechnungSrath Schneider. 5) Das Ritterkreuz 2. Elaffe des Verdienstordens Philipp des Groß- müth'gen: dem Zeuglieut.nant Schmidt, dem Zeugfeuerwerkslieutenant Schäfer, dem Quartiermeister Bodensohn, dem Jntendantursecretär Schäfer bei dem KnegS- ministerium. Sodann zu ertheilen: dem Oberstlieutenant Scholl, Chef der 1. Ab- theilung des Kriegsministeriums, den Charakter als Oberst, dem Major ä la suite der Infanterie Kuhlmann, Rechner der Einstandskaffe, den Charakter als Ooerst- lieutenant; dem Kriegszahlmeister Wiegandt den Charakter als Kriegsrath. t Berlin, 27. December. Berlin hat nach der neuesten Volkszählung, ein* schließlich des Militärs und dessen Angehörigen und ausschließlich des auf ca. 400 Seelen zu schätzenden fremdländischen diplomatischen Corps, in Summa 828,013 Jhimnurn.) December. Das letzte Bulletin vom Mittag lautet: Der Prinz von Wales verbrachte eine ruhige Nacht. Die Reconvalescenz wird ver- zögert durch eine schmerzhafte Affection der linken Hüfte, begleitet von einige» 5,ebCr'$iubfor, 27. December, Nachm. 3i/4 Uhr. Die Königin und Prinz Leopold sind mittelst Extrazuge- nach Sandringham gereist. Rom, 27. December. Der Cardinal Amati ist gestorben. — Der König hat der Königin Victoria zur Reconvalescenz des Prinzen von Wales gratulirt. Nom, 27. December. Das Journal „Fanfulla" meldet: Mehrere italienische Erzbischöfe und Bischöfe richteten aus Anlaß der Weihnachtsfesttage Adressen ; an den Justizminister, welche ehrerbietige Glückwünsche für den König enthielten. Seitens der französischen Regierung sind Mittheilungen hierhergelangt, welche über das weitere Fortschreiten der in Frankreich ausgetretenen Krankheit des Wein- stocks nähere Auskunft enthalten. Diese durch ein Insekt, welches an der Wurzel des Weinstocks lebt, hervorgerufene Krankheit hat sich vorzugsweise in tenfenigen Departements und LandeStheilen ausgebreitet, welche am östlichen Ufer der Rhone belegen sind, wo sie den dritten Theil aller dort befindlichen Weinberge gänzlich zerstört hat. An dem westlichen Ufer der Rhone hat sie sich, wenn auch in geringerem Umfange, gezeigt. Nach den angestevten Untersuchungen gehört das mit bloßen Augen kaum erkennbare Infekt der Ordnung der Hencipteren und darunter 6 23. December. Nachrichten au« dem Departement Ardenne« meb ben, paß in'Folge einer Rauferei in Vouzier«, die durch die Einwohner man- laß, war, der dortige bapcrifche Commandaut die Notablen der Gemeinde fest- nehmen l^ß December. Da« „Journal officiel" meldet, „daß der Präsident der Republik gestern die Ehre gehabt hat, den Kaiser und die Kaiserin von Bra- fllien zu empfangen". Dem „Pari«.Journal" zufolge hatte Dom Pedro ebenfall» gestern eine längere Unterredung mit dem deutschen Gesandten Grasen Arnim, zu deren Schluß er demselben die Insignien de« ChristuS-Orden« überreichte. London 23. December. Die Genesung des Prinzen von Wale« ist so weit vorgeschritten, daß gestern die officielle Erklärung abgegeben wurde, er seiaußer Gefahr und c« seien keine Beschädigungen der inneren Organe zurückgeblieben. Nicht« destowenigcr sagt da« letzte Bulletin, daß die gestrig- Nacht weniger ruhig vorübergegangen ist. Zu verwundern ist die« bei der Natur der Krankheit nicht, denn die EonvaleScenz nach typhoidischem Fieber ist stet« sehr langwierig und nie ganz ohne B-sorgniß, indeß ist da« allgemeine Befinden de« Prinzen trotz der unruhigen Nacht recht günstig und die Symptome versprechen noch immer -tue Wiederherstellung ohne Complicationen. — Die Exkaiserin Eugenie ist von ihrer spanischen Reise gestern in Southampton eingetroffen, um von dort nach ChiSle- hurst weiter zu reisen, und heute schon bringt die „Morning-Post" d,e folgende Notiz, welche offenbar daraus berechnet ist, die Gerücht- von dem hierher geretteten Reichthümern der exkaiserlichen Familie abzuthun: „Die folgenden Juwelen, da« Eiarnthum einer jetzt im Exil befindlichen hohen Dame, sind von der Firma Emanuel für 80,000 L. angekauft worden." (Folgt die Liste, bestehend aus 14 Diogen nuzm raum nunaumc -v—v —j • - Frankfurt a. M. Die Annoncen-Expedition von RudolfHossein Frankfurt den Blattläusen an. Dasselbe lebt in ungeflügeltem Zustande auf der Wurzel vermittelt auf dem erfahrungsgemäß erfolgrelchsten Wege der J^^ttonaus 5 - ■ ru? ä sess?— U_______ hU OrAtifk#;* in Sntkernunaen ,u -^urecynung oci -u« i v sn,|rh«f6rticr sebr leicht »u bewerk-t französische» Regierung al« eine „Landplage" bezeichnet wild und gegen welche, sügung von Elsaß-Lothringen m den deutschen Re ch p 1 y ’ • „u „/tnitt/be« Nerbrennen der infiniten Wlinüöcke und fteMgen ist. Wohin will Luxemburg gehören, ist d.e Vorfrage, die wir »n« zuerst zu beantworten haben, unv wenn wir hierdurch die richtige Seite der Sache gc- . winnen, ist die weitere Ausführung nicht schwer zu behandeln. Eine Partei woll e zu Frankreich, die Bevölkerung will neutral bleiben, Luxemburg steht unter Holland- Herrschast, aber e« gehör, zu Deutschland ; diese Sätze bezeichnen de» Stand der Sach- und die vollständige Verwirrung, Die unmöglich langer dauern kann. Ist -« nicht da« Beste für all- Th-il-, einen thaisachlich unhaltbaren Zustand so bald al« möglich zu ändern und in den richtigen gesunden uberzufuhren? Die „Metzer Z-itung" gibt den Luxemburgern den Rath, sich der Herrschast der Franzosensreunve zu entziehen. Die Neutralität lasse sich im Kriege nicht durchführen, und im Frieden müsse Luxemburg, wenn Deutschland sich zur Absp»run« entschließe, in eine traurige Lage g-rathen. E« thate am besten, die VW O°- legenheit zu benutzen, um zugleich mit Elsaß-Lothringen sich an Deutschland n- zuschließen. So der Corresponbent der „M-tz-r Zeitung". Au« Pari« vom 26. d. M. wird gemeldet: Dl- „France" bringt folgende Sensationsnachricht: Fürst Bismarck hat im Occupationsgebiete die Abschätzung des gefammten Privateigenthums angeordnet, um eventuell die angevrohten Re- prcffalien sofort zur Ausführung bringen zu können. , Der Einsiedler zu Chiselhurst kann es nicht lassen, den Franzosen >n ihren jetzigen Nöthen mit seinem Rath beizustehen. „Paris Journal" will nämlich Kenntniß von einer Unterredung erhalten haben, welche Napoleon IU- am vorletzten Donnerstag mit einer hervorragenden Persönlichkeit gehabt hatte und dtt nächstens in der „Times" veröffentlicht werben solle. Der Exkatser hatte sich sä.I ,i Damen der Haute-Finance haben ihre ganze Liebenswürdigkeit und Ueberredung«. 5543) Ein reinliches erfahrenes Küchenmädchen für Crefeld gesucht. Lohn achtzig bis hundert und fünfzig Gulden je nach Leistung. Nähere Auskunft ettheiltFrau E. Müller- Peill, Seltersberg._____________ 5561) Ein -weiter Hausknecht gesucht von___________Georg Unverzagt. 5560) Ein williger Junge für leichte Hausarbeit kann sogleich eintrcten bei __________________________Ph. Uhl. Für Taxatoren. 5538) Vom 1. Januar^ 1872 erfolgt Gleichstellung aller Feuer -^Versicherungs- Gesellschaften im Großherzogthum; eine feine deutsche Gesellschaft stellt in allen Kreisen Agenten an, unter besten Bedin» (Hingen. Franco - Offerten unter U. S. 739 richte man an die Annoncen-Expedition von Haasenstein «/8 5% Elisabeth.-Prior. 817r do. H. Emiss. 7972_______ AnlehenälooHe. Kurh. 40 Thlr. Loose 681 2 Nassau 25 fl. 44 40/g bayr. Präm.-Anl. 11272 Ansbacher 7 fl. 12 40/g badische Loose 110 Badische fl. 35 Loose 6872 30/g Oldenburg, ä 40Thlr. 36% Oestr. fl. 250 v. 1854 79% 1858r Prioritätsloose 190 1860r Loose 88% 1864r „ 14072 Braunschweiger 197< Stadt Florenz 83 eeliMttl. Amsterdam k. 8. 99% Augsburg k. 8. 993 i Berlin k. 8. 105 Bremen k. S. 96 Brüssel k. 8. 92% Hamburg k. 8. 87 Leipzig k. 8. 104% London k. 8. H73 8 Lyon k. 8. 9172 Paris k. 8. 91% Wien k. 8. 99% ditto m. 8. — ditto 1. 8. — Dis conto 4% Geldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57%—58% Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 17—18 Engi. Sover. 11 44—46 Russ. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 24%—25% Frankfurt a. M., 28. December. Börsenbericht. Die heutige Ultiaw-Regulirung lastete schwer auf dem Geschäft, der Geldstand war ein äußerst ungünstiger; der Unterschied zwischen comptantm Zeitkäufen war so bedeutend, daß der Zinsfuß sich nahezu 15 Procent stellte. Außer diesem knappen Geldstand influirte die Nachricht von Wien, daß daS Budget für 1872 ein Deficit von circa 50 Millionen Gulden betrage. Das Telegramm ist so kurz gehalten, daß sich hieraus nicht ersehen läßt, ob dieses nur eine facultative Annahme, und erwähnt ferner nicht, wie der Rechnungsabschluß pro 1871 sich stellt. Nichtsdestoweniger trug dies beim Beginn des Geschäft., wesentlich zur Verstimmung deS Marktes bei und wurden Silbercente Anfangs zu 607g. Wiener Bankactien 804, 1860er Loose zu 87% umgesetzt. Creditactien wurden comptant 32472, pro Medio Januar 326, Staatsbahn comptant 389%, pro Medio Januar 392V2 gehandelt. Nach Beendigung der Regulirunq und dem Eintreffen günstiger auswärtiger Course befestigte sich wieder wesentlich die Stimmung und schließt mau heute für Creditactien 326 72, Staatsbahn 393, Lombarden 206. Die LiqutdationScourse pro Ultimo find nachfolgend normirt: Wiener Bankactien 80.5, österreichische Creditactien 325, Darmstädter Bank 458, Staatsbahn 390, junge Staatsbahn 189, Lombarden 204, Elisabeth 215, Galizier 255, Alfold 183, böhm. W'stbahn 260, Nordwestbahn 219, Elbthal 186, Rudolphbahn 162, Hranz-Josephbahn 208, Cilberrente 61, 1860er Loose 88, 1882er Amerikaner 9674, Spanier 31%, 1885er Amerikaner 97%, 1881er 101%, deutsche Vereinsbank 123, Bankverein 124, österreich.-deutsche Bank 116. 1»mimiii■c. hüben ben Inhalt bes Wett. Boten. Das „Sonntagsblatt» wirb sich bemühen, angemessenen Untersaltungsstoff zu liefern. Beitrage sinb uns willkommen. - Der Preis beträgt vierteljährlich in Butzbach unb bessen Umgebung 42 kr., durch die Post bezogen m,t Br.ngerlohn 54 kr. - Damit die Jusendung keine Unterbrechung erleidet, bitten wir die Bestellungen auf deu Postexpeditionen oder bei den Landpostboten, bei welchen auswärts nur abonnirt werden kann, alsbald zu machen. — Inserate finden weite Verbreitung, wir berechnen die Petitzeile oder deren Raum zu 3 kr. und bewilligen bei mehrmaligem Einrücken entsprechenden Rabatt. Sammtliche Jnseratenburcaux nehmen Aufträge für uns an. Butzbach, im December 1871. Die Expedition des Wetterauer Bote». 5558) Ein Schneider empfiehlt sich im Ausbessern von Herrnkleidern. Näheres bei Herrn Magel, Neustadt Nr. 206. 5565) Der Eintritt zum Bäckerball fft! ist für jedes gute deutsche Haus das beste ulir denjenigen Damen gestattet, welche Familienblatt. Es bringt wöchentlich zwei mit Eintrittskarten versehen sind. I Bogen von 16 Seiten mit Romanen und Der Vorstand. !Novellen der ersten Erzähler, enthalt nur Flechtenkranke und Brustleidende heilt l>r. Hochheim in Darmstadt, Lud-! ber Ferber'schen Univ.-Buchhhandlung, wigsplatz. (2478) ! E- Heinemann, I. Ricker. Verlag von Adolph Refelshöfer in Leipzig. Ans allen Welttheilen. ^llustrirtes Familienblatt für Länder- und Völkerkunde. Nedlgirt von Dr. Otto Delitsch. Preis jedes Monatsheftes : 7'/r Sgr.; auch einzeln zu haben. Inhalt des November - Heftes 1871: Bergtouren in Mittelitalicn, von H. Semper. Aus Java und Sumatra K. Löffler. Der häusliche Herd in Spanien, von G- Klemm- Chicago. Fontainebleau. Neuseelands Wälder, von L- Engler. C- C. v. d. Decken in Ostafnka. HM-kong, von H- Simon. Schiffskanal durch den Isthmus von L arten von General W- Hetne. Reiseskitten von O- Delitsch- Die Sage vom eisfreien Nordmeere, von F. Brunold. Ein Königsfliegenfängerpaar, von K. E. Klotz. Aus Jeremias Gotthelf s Bernerland. 21 Miscellen. Neue Karten und Bücher- Mit 8 Holzschnttten- Diese Monatsschrift, reich ausgestattet mit vortrefflichen Holzschnitten und Karten, bringt in allgemein verstäi.dlicher ansprechender und unterhaltender Form,-Interessante, mannigfaltige und gediegene Schilderungen aus allen Z-heilen^ber Welt, von den tüchtigsten Verfassern und bestrebt sich, hierdurch geographisches Wissen, le«en Gebildeten heutzutage unentbehrlich ist, in den weitesten Kreisen zu verbreiten und Am 1. Januar beginnt ein neues Abonnement des Daheim deutsches Familienblatt mit Illustrationen, Wöchentlich eine Nummer, ober alle bret Wochen ein Heft mit vielen Illustrationen. Preis vierteljährlich 18 Sgr- (1 Fl. 3 Kr. — 2 Frcs- 40 Cts.), pro Heft 4 Sgr. (14 Kr. — 55 Cts.) Das Daheim tüchtige Arbeiter, gesucht von (5557) Georg Volckner- „Mainzer Anzeiger"/) 22. Jahrgang. "L"LgLL°-!" Auflage 7500. "Freis vierteljährlich: per ^ost 1 ff. 9 kr. „ T., Der Mainzer Anzeiger", eine wahrhafte Volkszettung, erscheint täglich mit den nöihigen ^Beilagen, Montags ausgenommen, und bietet seinen Lesern eine “mf“ SUs" wittf“^^1 toaeigebtattVf?ber „Mainzer Anzeiger" besonders su empfehlen, da derselbe das verbreitetste Blatt tu Mainz und Umgegend - - ^"-rate werben mit 6 fr. per Petitzeile berechnet. Entgegennahme derselben bet allen Inseraten- Bureaus des In- und Auslandes- In Mainz bei der Expedttton- ») Da der „Mainzer Anzeiger" von jeher täglich erscheint und wir von unseren auswärtigen Inserenten nicht selten Aufträge empfangen, welche an Expedttton des Mainzer Tageblattes" adressirt sind, so bitten mir künftig unsere gehrten Auftraggeber, um Jrrthümer zu vermeiden, sich des richtigen Titels unseres Blattes bedtenen zu wollen. Ä # Die Expedition. In demselben Verlage erscheint auch die ,, „Deutsche Wem-Seümkg, für Weinkunde, Weinbau, Weinhandel und damit Verwandtem, in einer Auflage von 2500 Exempl- Preis ^rteljahrlich 45 r- Anserate 4 kr- per Petitzeile. Bestellungen nehmen alle Postämter, Buchhandlungen rc. entgegen- __________________________ Kupferschmiede und \ Neues Quartal und Abonnement! Schmiede o ff c) bei Herrn Beigeordneten Fe Ising: Von der Mittwochsgesellschost im Einhorn -inschticbl.ch des kigenen Neitrims 6 ff von bett Herren Dr. K- 24 fr-, A W- 30 fr., Rentner ® 1 « 45 fr R. B 12 fr" St- K- 1 fl. 18 fr., Fr. P. 1 fl, L. W. Pl. 1 fl-, Gg Pl- 1 fl-, R- E- 30 fr-, Ad- H- 1 fl-, v. R. N. N. 1 fl., .Speinrid) -8 1 fl ^cj £errn Gcmeinberath Hanstein: mDn den Herren F- G- 2 fl. 30 fr., K- 24 fr-, Ungenannt 4 fl-, Unaenannt 2 ff. N N 12 fr-, G- Heß 3 fl., Pfarrer Dr. Seel 2 fl., von Frl Bohlen 1 fl-, von 2 Frl. S- 2 fl., von Frau Echternach 1 fl., von den Herren B. Lenz 1 fl. 45 fr-, Maschinenmstr. Daudl 1 fl. 45 fr, von Frl. Daudt 1 fl-, von ben Herren A- Katz 2 fl., A- Oppenhetmer 1 « (Sehr Abami 4 fl-, W- W- 1 fl-, von Frau Dtrector Curtmann fl/, kon den H^ren A sefsor Gebhardt 1 fl. Lehrer Jung 1 fl Professor Weigand 1 fl- 10 fr., I- Hanstein 1 fl- 45 fr, von Frau Merkel 24 kr, von Frau Ricker 24 fr. • • • • c) bei Herrn Rentamtmann Lyncker: Von den Herren Buchdrucker Keller dahier 1 fl. 45 kr, Criminal- richter Höpfner 1 fl- 45 fr, von Frau Hofger.ch srath Buff 2 fl. 30 fr, von den Herren Christian Jughardt H. 1 ff 10 kr-, Hofgerichtsrath Hoffmann 1 fl- 45 fr-, v. Stein 1 fl- 10 fr, Oberstaatsanwalt Maurer 1 fl ein Unaenannter 2 fl. 30 fr., ein Ungenannter 3o kr, von den Herren Districts-Einnehmer Walth^ 35 fr., Stadtrichter Muhl 1 fl, Rentamtsgehülfe Lauber 30 fr., Rtttmetster v- Rabenau 5 fl. 15 fr, Kreisrath v. Röder 2 fl. 30 fr, Major Ramstadter 2 fl., Supermten- dent Dr. Simon 1 fl, von Frau Appel Wittwe 1 fl, von Herrn Rentamtmann Lyncker 3 fl. 30 fr. ■ Von Hrn- P- zur Ausgleichung