Znlungen besondm ^rlben grmeßt. bürgt für folwt «i» 6«ufW* ?r,6i,nS^ 'lRnon»"=%t8 Liesse, !'i u" trb ' . ^"Nch. L".Lr ÄS> ?&s rfj xMhtut als wetion 'knaüe beobachtet, tr rfribriete terben urc- ^nenben Neflectanie, rn Drei^ußcben, pfe ^rovisiousberechiL.E -WEB n Tbaler, cüö emirrirt fint, i ;u feiten Präm Hingt‘Wenige dc.iiI roll üitigtiahh \ tjÜ beutenbtn GefM4t» ll'cban nerbütvt. I ,!t 5Z3.6&8 PersicheWk L Die Versicherns : Anttäge gen MI 'trtlitilci. iftein, tmings-Geselsitd^ re^ckmiiigs-GesM f tbcnDä 8 M> (cs Stiftung mciken emgeick tags: Aus tk. *S,Si flJifa un! -mt* K^llplllll ^llljUUU. -“s.»'-' Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Nr. 1OO. Sonntag den 30. April 1871. NeKeüunaon atif den Gießener Unreiner I!^1t°^roa^5,b ,oroo^ M ber Gmebttion, G^Mberg $. i, ais amt ”«! v«-«» bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abbolen lassen, erhalten denselben für 1 ft. pr. Quartal. Amtlicher Theil. ' Betteffend: Ausführungsbestimmungeti ru dem Gesetze vom 5. Juni 1869 über die Porlofreiheiten im Gebiete des Norddeutschen Bundes, für die Unterscheidung zwischen der Correspondenz in Staatsdienst- und derjenigen in Gemeinde-Angelegenheiten in Nord Hessen. Gießen, am 27. April 1871. Das Uhr ü tzyerzog 1 iche Breisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Zu dem Gesetze vom 5. Juni 1869, betreffend die Portofreiheiten im Gebiete des Norddeutschen Bundes sind unter dem 27. März d. I- weitere Ansführungsbestimmungen erlassen worden, welche wir Ihnen k. H. werden zugehen lassen. Wir empfehlen Ihnen, dieselben bei Ihrer Correspondenz.genau zu beachten. In Verhinderung des Kreisraths: Kekulo, Kreisassessor. Gefundene Gegenstände: Ein altes Portemonnaie mit zwei Farbzeichen, eine Mütze eines preuß. Eisenbahn-Beamten, 23 fl. 30 kr. in Pavierscheinen, eine gedruckte seidene Taille ein 6-inb.-^ schürzchen, eine hellgraue Mütze mit grünem Knopf und grünem Einfaß (Jägermütze), ein Regenschirm und zwei große Schlüssel ' b , .. Die Eigenthürner werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände aus Verlangen an die Finder zurückgegeben oder spater zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. ü duiuuOtäcuui oocr G^ßen, den 29. April 1871. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. __Nover. 29. April. * Die Friedensverhandlungen in Brüssel wollen offenbar noch nicht recht in Zug kommen. Von Zeit zu Zeit hört man wohl, daß eine kurze Conferenz abgehalten ist, aber worüber man berathen hat und wie weit man gekommen ist, darüber wissen selbst Correspondenten, die sonst das Gras wachsen Horen, nichts zu sagen: woraus dann die öffentliche Meinung den Schluß zieht, daß noch nichts Wichtiges zu berichten ist und daß die Verhandlungen über Vorfragen und Formalitäten noch nicht hinausgekommen sind. Steckt in dem Zaudern und Verschleppen Methode, liegt ihm böser Wille von Seiten der Herren Franzosen zu Grunde? Das ist ein Verdacht, den man nicht ganz abwerfen kann. Weshalb setzt man denn die Meinung in Umlauf, daß bei dem definitiven Friedensschluß ein Theil von Elsaß, namentlich Mühlhausen, aller Wahrscheinlichkeit nach an Frankreich wieder werde abgetreten werben? Sind das blos Illusionen, die in den Köpfen des leichtgläubigen Publikums spuken, oder wiegen sich auch die französischen Re- genten in der Hoffnung, einige Milderungen der Präliminarbedingungen durchsetzen zu können? Allerdings wäre die Hoffnung unsinnig genug. Aber warum sollten die gegenwärtigen französischen Staatsmänner sich nicht auch unsinnigen Hoffnungen hingeben können? Herr Jules Favre hat ja schon wiederholt bewiesen, daß er, was die Beurteilung der thatsächlichen Verhältnisse betrifft, vor den Politikern der Pariser Boulevards und Kaffeehäuser nicht allzuviel voraus hat. Der Ver- dacht, daß die französische Regierung sich in thörichten Träumen wiegt, wird dadurch bestätigt, daß der Fürst Bismarck ihn theilt und die erste Gelegenheit, die sich ihm bot, ergriffen hat, um dies offen auszusprechen. Der Reichskanzler benutzte die dritte Beratung des Creditgesetzes, um den gegenwärtigen Stand unserer Beziehungen zu Frankreich eingehend darzulegen, offenbar, weil er will, daß man auch in Frankreich zu voller Klarheit darüber gelange, wie die deutsche Regierung die Verhältnisse beurtheilt. Er erklärt, daß er sich dem Eindruck nicht entziehen könne, als ob die französische Regierung sich der Hoffnung hingebe, in späterer Zett, wo sie mehr gestärkt sein würde, günstigere Bedingungen zu erlangen. „Wir würden uns aber — fügt der Reichskanzler hier zu — den Versuch, die Bcdin- gungen des Präliminarfriedens abzuschwächen, unter keinen Umständen gefallen lassen." Wenn Fürst Bismarck den Eindruck hat, daß die Franzosen gern Winkel- züge machen möchten, so wird das jedenfalls seinen guten Grund haben, und betonter» ist es wohl der schleppende Gang der Verhandlungen in Brüssel, der diesen Verdacht erweckt hat. Verstärkt wird ber Verdacht noch durch die ganz unbegründeten Andeutungen des Herrn Jules Favre über Anbietungen einer bewaffneten Einmischung in die bürgerlichen Kämpfe, die von deutscher Seite der französischen Regierung gemacht, von dieser aber heroisch zurückgewiesen seien. Solche Fabeln nun erfindet man nicht, ohne einen bestimmten Zweck zu verfolgen. Und ver Zweck ist klar genug: man will die Erbitterung der Pariser von der unfähigen Versailler Regierung auf die „Prussiens“ ablenken, die so zudringlich seien, sich in den häuslichen Zwist der Blauen und Rothen etnzumischen. Man geht in Versailles natürlich nicht auf Friedensbruch aus — denn das wäre ein Uebermaß von Verblendung, wie es selbst den gegenwärtigen französischen Staatslenkern nicht zuzutrauen ist —, aber man wünscht eine imposante Haltung annehmen und sich etwas in die Brust werfen zu können, um dadurch den Deutschen eine gewisse Besorgniß einzuflößen und zu Zugeständnissen geneigter zu machen. Man wird in Versailles durch die Aeußerungen des Reichskanzlers wohl darüber aufgeklärt worden fein, baß die Hoffnung, uns noch nachträglich günstigere Bedingungen ab- zutrotzen oder abzufchmer'cheln, eitel ist. Auch darüber wird man endlich wohl eine klare Einsicht gewinnen, daß unsere lange bewährte Geduld und Langmuth den französischen Zuständen gegenüber ihre Grenzen hat. Von Neuem wird aus Versailles berichtet, daß die Regierung des Herrn Thiers bereit fei, die erste Rate der Kriegscontribution zu zahlen. Der „Gaulois" meldet, der Chef des Londoner Bankhauses Lang, das mit mehreren andern Bankhäusern der Regierung in Versailles 500 Millionen vorschieße, komme mit mehreren Banquiers am 25. ds. in Versailles an, um an demselben Tage der Regierung die 500 Millionen zu übergeben, die sofort der preußischen Regierung zur Verfügung gestellt werden würben. Auch „Daily Telegraph" will wissen, daß nur noch einige Förmlichkeiten zu erledigen seien, welchen die Zahlung noch im Lause dieser Woche folgen würde. Unterdcß sind die Gerüchte von der Räumung der in unseren Händen befindlichen Forts verstummt und die Besetzung von St. Denis, wo General von Fabrice noch immer residirt, reducirt sich auf den Einmarsch einer Abtheilung GenSd'armen, welcher vielleicht mit der Ausweisung aller dort nicht ortsangehörigen Franzosen in Verbindung zu bringen sein wird, die durch Ueberfüllung der Stadt mit Pariser Flüchtlingen notwendig gemacht wurde. Hatte die Commune ihrerseits schon wiederholt zu erkennen gegeben, wie sehr ihr daran gelegen sei, es mit dem deutschen Obercommarido nicht zu verderben, so tritt dieses Bestreben jetzt immer deutlicher hervor. Das Gerücht von der Ueber- gabe der Forts an die Versailler Negierung hatte bekanntlich den Commandanten des Forts von Vincennes bestimmt, die Wälle desselben zu armirtn, aber eine einfache Erinnerung des deutschen Obcrcommando'S an die Convention vom 28. Jan. genügte, um die Maßregel zu inhibiren. Neuerdings hat nun gar, wie „Daily Telegraph" vom 24. d. M. meldet, die Commune zugegeben, daß Elsässer und Lothringer nicht zum Dienst in der Nationalgarde gezwungen werden können, sobald sie sich als solche zu legittmiren vermögen, und man muß anerkennen, daß ein gut Theil Selbstverleugnung in dieser Entsagung enthalten ist, welche bei Männern einer so rücksichtslosen und energischen Action wohl besonders anerkannt werden muß. In Bezug auf Rußland beginnen die Ungarn, die früher den unmittelbaren Krieg mit den Russen prophezeit haben, vernünftig zu werden. In einer Wiener Correspondenz tritt Pesti Naplo ber Russensurcht entgegen, welche in letzter Zeit so vielfach in den ungarischen Journalen zum Ausdruck kam. Rußland rüste im Augenblicke, allein diese Rüstungen machen eine gründliche Umgestaltung seines gesummten Heerwesens nöthig und machen cs ihm unmöglich, als Angreifer aufzutreten. Als Beweis, wie schlecht man in Paris selbst über die nächsten Vorgänge unterrichtet ist, möge folgende Nachricht des „Motd'Ordre" bienen: „Wirerfahren aus sicherer Quelle, daß die Truppen von Versailles heute ihren Einzug in St. Denis gemacht haben. Zwei unserer Freunde haben ein französisches Regiment um 3 Uhr Nachmittags defillren sehen." der Gesandten aus diese Depesche ist bisher nicht bekannt. Telegraphische Depeschen. Commandant die Die Commune ge- Die Sv M n; rti 10. he ob Zf' fif Liefemttg fiii 1574) Mkttwocl $on wird dahier die frischer Butter tr Cenmer öffentlich Marienschloß, Großherjogliche 8 △ Rouen, 27. April. Die „Nouvelliste" schreibt, daß im deutschen Hauptquartier beabsichtigt werde, Fontainebleau wieder zu besetzen. △ London, 27. April. Die „Times" berichtet aus Versailles vom 26. d.: Währeno des Tages fand aus Batterien schweren Calibers ein heftige- Feuer gegen die von den Föverirten besetzten Fort- Jffy und Pont du jour statt. Die Escarpe und Contrescarpe von Jssy haben so schwer gelitten, daß eine große Bresche geöffnet ist. Die Foderirten in Bicetre, Montrouge und VanvreS antworteten schwach. Ihre Schüsse fielen in fünfminutigen Zwischenräumen. Von Bagneux, Chatillon, Villeneuve und Mont Valerien bombardirten die RegierungS- truppen Lefallois und das Maillotthor. Der Lorrespondent der „Times" beklagt sich bitter über die Brutalität der Versailler Offiziere, welche die achtstündige Waffenruhe den Bewohnern von Neuilly grausam verkümmerten. △ London, 28. April. Der Telegraph meldet aus Paris vom 27. d. M.: Fort Jssy ist so beschädigt, daß es unhaltbar sein wird. Da- Dorf Jssy ist nur noch eine Ruine. Einige Reiter der Versailler Truppen hatten 4 die Waffen streckende Foderirten gefangen genommen und sofort erschossen. In einer Geheimsitzung der Commune wurde der Antrag gestellt, an den gefangenen YM) MW d. I., mb Matratzen rc. Mi btt AMMM' Gietzrn, den' Großherzoj Main -: 1756) Die Ve W- unb Klr Löschungen finde 1) auf btr tz bei m Bon ■J™ Bchnhoft ji i) auf der Stre ben Bachin Bahnhofe v. Frankfurt a. $ Königlicj che L ni Da- 261. Pariser Bataillon, welche- man angeklagt hatte, seinen Posten vor dem Feind aufgegeben zu haben, veröffentlicht im „Siecle" folgende Note: „Da- 261. Bataillon, welches sich bis auf 50 Schritt den Versailler Verschanzungen genähert hatte, mußte plötzlich zurückgehen, weil es Bomben von den Wällen erhielt. Es hielt deshalb aber doch 26 Stunden in Neuilly Stand, ohne zu trinken und ohne zu essen. Artillerie und Munition fehlte. Aus Mangel an Pferden spannte e- sich an seine paar Geschütze an, und konnte sie so retten. Von 250 Mann verlor es 117." Die Zahl der Bataillone, welche von der Commune abfallen, mehrt sich deshalb aber doch. Aufgelöst wurden wieder drei, nämlich da- 18., 19. und 20., und den Gehorsam versagten das 46. in Montrouge (der Commune ergebenes Viertel), das 4. und dann mehrere Bataillone in Bercy, die bis jetzt zur Commune hielten. Dieselben wollen nicht mehr auf die Wälle gehen. Das 11. Bataillon wurde am 24. Nachmittags entwaffnet. Man hatte dieserhalb einen Theil der Rue Montmartre, woselbst dessen Sitz ist, militärisch besetzt. Zu offenem Widerstand kam es bei dieser Gelegenheit nicht, wie denn bis jetzt noch ganz Paris sein Haupt vollständig unter das Joch der Commune beugt. Eine Hauptstreitkraft derselben bilden die Fremden, die zahlreich in Pari- vertreten sind. Einige bekleiden sogar höhere Stelle, wie Oberst Wentzel, Dr. Hertzfeld, der Oberarzt im Hotel de Ville ist, Capitän Durnow nnd Andere. Die Vorbereitungen zu dem großen Schlage gegen Paris sind, wie Thiers verkündigt, zu Ende, und der Entscheidungskampf kann beginnen. Auch die üblichen Beförderungen unb Ordensverleihungen wie die hochtrabenden Redensarten sind wieder an der Tagesordnung, um die Truppen zu begeistern. Thiers fühlt, daß er sich rühren muß, „denn die Opposition gegen ihn in der Nationalversammlung wächst, aber noch ist sie keine Majorität", äußert die Agence HavaS vom 22. April. Der Petit Moniteur erzählt ausführlich, daß der frühere Oberbefehlshaber der Nationalgarden der Seine, Bergeret, jetzt ein Zimmer in der ersten Etage des Stadthauses erhalten hat, wo er zwar noch unter Aufsicht ist, aber seine Frau und Freunde sehen darf. Einem der Letzteren hat er erzählt, daß, als er im Ge- fängnifie von Mazas eintraf, der Gefängnißdirector in seiner Zelle erschien und ihn aufforderte, sich nicht zu entkleiden, wobei er ihm bemerkte: „Belleviller Bataillons haben die Absicht zu erkennen gegeben. Sie diese Nacht befreien zu wollen; wenn diese Bataillons ihre Bewegung ausführen, so sollen Sie im Gefängnisse erschossen werden." Die Bewegung unterblieb, und Bergeret kam mit dem Schreck davon. Darmstadt, 28. April. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 27. April den Ministerialrath bei dem Ministerium der Finanzen, Geheimenrath Maximilian von Biegeleben, unter Enthebung von der Stelle eines landesherrlichen und ersten Mitgliedes der Direktion der Staats- schulden-Tilgungskasse, zum Präsidenten des Ministeriums der Finanzen zu ernennen ; ferner am 27. April den wirklichen Geheimenrath und Minister der Finanzen Friedrich Freiherrn von Schenk zu Schweinsberg auf sein Nachsuchen unb unter Bezeigung der vollsten Zufriedenheit mit seiner langjährigen treuen und ausgezeichneten Dienstführung in den Ruhestand zu versetzen. M* Berlin, 27. April. Deutscher Reichstag. Die heutige 24. Plenarsitzung eröffnet Präsident Dr. Simson mit geschäftlichen Mittheilungen. Auf der Tagesordnung stehen: W/ ni & 1 \ vtt J I Ltt. tri ihr S △ Paris, 26. April. Gestern forderte der deutsche Räumung des von den Föderirten besetzten Forts Saint Quents. _______ horchte der Aufforderung, wie auch bei der Deöarmirung von Vincennes Di. Pariser Journale versichern, daß in der Tuilerienstraße zwei Batterien errichtet seien und daß der Tuilcrienpalast in einen befestigten Platz umgewandelt wer- den sollte. Thlr. gegeben und derselbe dann als „Etat des deutschen Reiches" vublicirt * auch die Matricularbeiträge sind mit Rücksicht auf die Südstaaten neu regulir? — Schels (Baiern) kündigt an, die baierischen Mitglieder der Centrumsfraction würden gegen das Gesetz stimmen, weil durch die Vertheilung der Matricularbei- träge Art. 52 der Verfaffung verletzt werde. 3) Wahlprüfungen. Die Wahl des Kreisrichters Böhmer im 2. Coblenzer Wahlkreise wird beanstandet bis zur Aufklärung mehrerer Unregelmäßigkeiten bei der Ermittelung des Wahlresultats. — Die Wahl des Grafen Lehndorff im Wahlkreise Angerburg-Lötzen wird zwar für giltig erklärt, der Bundeskanzler jedoch aufgefordert, auf Grund eines eingegangenen Protestes, welcher grobe Regelwidrigkeiten bei der Wahl, ja sogar Fälschungen des Wahlprotokolls behauptet, die gerichtliche Untersuchung einzuleiten. Schluß 4 Uhr. Nächste Sitzung morgen 11 Uhr. 3n Augsburg wurde am vergangenen Sonntag von der Kanzel ein Hir- teubries des dortigen Bischofs verlesen, worin vor der Schlinge, welche den Gläubigen zum Abfall gestellt würde, gewarnt wird. — In Donauwörth wurde ein Bürger, der die Stelle eines Stadtrathes bekleidete, von der Theilnahme an einer katholischen Procession, der er in seiner amtlichen Eigenschaft beiwohnen wollte, durch den Pfarrer im letzten Augenblick ausgeschlossen wegen Unterzeichnung einer Adresse an Döllinger, wodurch er unwürdig geworden sei, „hinter dem Sanctisflmum einherzugehen." London, 26. April. Nachrichten aus Shanghai vom 12. April zufolge soll die chinesische Regierung eine Depesche an die auswärtigen Gesandten gerichtet haben, in welcher sie die Forderung stellt, daß kein Unterricht ertheilt werde, welcher der Lehre des Confucius zuwider laufe. Sämmtliche Missionäre, außer den in den Häfen befindlichen, sollen als chinesische Unterthanen betrachtet werden. Frauen soll es untersagt sein, dem Gottesdienste beizuwohnen. Bezüglich der jüngst stattgehabten Metzeleien soll keine weitere Genugthuung als die Bestrafung der Schuldigen gewährt werben. Die Antwort △ Pans, 27. April. Das „Mot d'Ordre" schreibt: Toulouse befindet sich in vollem Aufstande. Keratry wollte die Nationalgarde entwaffnen, stieß jedoch auf Widerstand. Die Stadt ist voll von Barrikaden. + Paris, 27. April. Eine sehr heftige Kanonade richtet sich gegen die Porte des Ternes. Das Bombardement der Südforts ist heute viel schwächer. Die Versailler Flotille ist in der Nähe von BeconS angelangt. Die Pariser Kanonenboote feuern heftig auf den Mont Valerien. Die Erbitterung der Kämpfer wächst fortwährend. Nach einem an die Commune gerichteten Rapport beläuft sich die Zahl der Todten und Verwundeten auf 9000, weitere 3000 sind in Gefangenschaft. z,sondere M I fflit unter j l 8*-,£ gs* S6: [fiel , Arbeitg Mont »«Ä $cn Bürgerm-j in älffo Sfaiebearb, -SL «•Ä- »Süä’ «sü a. 1) Zweite Lesung des Gesetzes über die anderweitige Feststellung der Ma- tricularbeiträge pro 1869. Die Debatte dreht sich ausschließlich um die Frage, ob die süddeutschen Abgeordneten sich an der Abstimmung über das Gesetz betheiligen können oder nicht. Dr. Mayer (Donauwörth) erklärt im Namen der baierischen Abgeordneten, an der Abstimmung nicht theilnehmen zu wollen, weil es auf Baiern keine Anwendung habe. — Hölber (Württemberg) und Dr. v. Schauß (Hof) theilen diese Auffassung nicht; die Mehrzahl der nationalen Abgeordneten Baiern- bedaure das Treiben der Centrumspartei, den traurigen Art. 28 der Verfassung für ihre particularistischen Zwecke auszubeuten. — Greil (Passau). Wir wollen nicht die Verfassung durchlöchern, sondern auf Grund derselben der Gefahr vorbeugen, daß durch unberechtigte Competenzerweiterung des Reichstages die Existenz der Einzelstaaten vernichtet wird. — Lasker. Die Competenzfrage sei schon bei der ersten Lesung entschieden; es mache den Herren im Centrum wohl nur besonderes Vergnügen, den wunden Punkt der Verfaffung immer wieder aufzudecken. — Winbthorst (Meppen). Art.28 lasse keinen Zweifel, daß bei nicht gemeinsamen Angelegenheiten, wie die vorliegende, die Süddeutschen nicht mitstimmen könnten; es sei nicht unmöglich, daß aus der Theilnahme derselben später die Ungiltigkeit des Beschlusses gefolgert werve. - Minister Delbrück. Bei Feststellung der Verträge sei die Ansicht allseitig adoptirt, daß für die Competenzfrage es gleichgiltig sei, ob ein auf eine gemeinsame Institution bezügliches Gesetz für das ganze Reich oder für einzelne Theile desselben erlassen wird. Das Budget sei aber eine gemeinsame Institution, und deshalb könne Art. 28 hier nicht Platz greifen. — Graf Bethusy-Huc spricht sich in demselben Sinne aus. — Frhr. v. Hoverbeck. Die Würde des Reichs erfordere, daß diejenigen Abgeordneten, welche aus der Mitwirkung der Süddeutschen die Ungiltigkeit des Beschlusses folgern möchten, vorher den Ausschluß derselben beantragen. Präsident Dr. Simson. Bei der ersten Lesung habe er sich dahin ausgesprochen, baß Art. 28 auf da- gegenwärtige Gesetz unanwendbar sei; wäre er anderer Meinung gewesen, so würde er nicht gelitten haben, daß die süddeutschen Abzeordneten sich an der Abstimmung beteiligten, denn er habe den Prästdentensitz nicht inne, um mit dem Hause Experimente zu machen. Da ein bezüglicher Antrag nicht vorliege, werbe er bei der Abstimmung verfahren, als seien die Aeußerungen der Abgg. Mayer und Greil überhaupt nicht gefallen. — Bei der Abstimmung genehmigt da- Hau- mit großer Majorität das Gesetz' unverändert und stimmt folgender Resolution zu: „Der Reichstag spricht die Er- Wartung au-, baß künftig die Di-positionsfond- für unvorhergesehene Ausgaben rucht überschritten, sondern etwaige, den Etat-betrag überschreitende unvermeidliche Ausgaben als außeretat-mäßige Ausgaben behandelt werden; er fordert die ?^^^siterung auf, daß künftig bei Aufstellung des Bundeshaushaltsetats bin- stauch der übertragbaren Titel desselben jedesmal erkennbar gemacht werde, wie vie von den übertragbaren Fond- in dem Vorjahre wirklich verwandt, und wie viel daher von denselben für das laufende Jahr noch disponibel ist." . sung des Gesetzes betreffend die Feststellung des Haushaltsetats ' T .des deutschen Reiches für das Jahr 1871. Der Entwurf wird nach kurzer Er- lauterung desselben durch den Minister Delbrück auf Antrag v. Benda's einer Commtsston von 21 Mitgliedern zur Vorberathung überwiesen. Durch dieses , z Gesetz wird dem norddeutschen Bundesetat pro 1871 ein Nachtrag von 565,975 ' + Paris, 27. April. Durch das gestrige Bombardement sind die südlichen Fort- stark beschädigt und unter den Artillerie-Mannschaften große Verluste be- ■ wirkt worden. Die Versailler Geschosse flogen bis ins Innere der Forts und zerstörten die Casematten. Mot d'Ordre meint, die Commune werde nun jene Forts in die Luft sprengen lassen. Die Versailler Batterie aus der Terrasse von Meudon ist durch das Feuer der Pariser zum Schweigen gebracht. Doa der Porte Maillot aus sind fünf Versailler Geschütze bei Courbevoie demontirt worden. Auch soll das 195. Bataillon in Neuilly die Barrikade in der Rue Peyronnet genommen haben. Gestern fand eine geheime Sitzung der Commune Statt. △ Paris, 27. April. „Mot d'Ordre" berichtet, es sei aus dem Mont Valerien eine Meuterei unter den Marinesoldaten ausgebrochen, welche die Ge- schütze vernagelt hatten. — Die Commune ließ den Gouverneur des Jnvaliven- hauscs, General Martimprey, verhaften. Die Versailler Truppen zeigen Unzu- friedenheit. In Meudon weigerten sich zwei Regimenter gegen die Insurgenten zu kämpfen. — In Paris mache sich in den Gesinnungen der Ordnungspartei eine Reaction gegen Thiers bemerkbar. Schon sei mancher Gegner der Commune ein Anhänger derselben geworden. △ Versailles, 27. April. Eine von Thiers heute erlassene Circulardepesche sagt, daß die Truppen bis auf 200 Meter sich Jssy genähert haben. + Versailles, 27. April. In der Versammlung berichtete Thiers, die Armee sei heute vollständig organiflrt und die activen Operationen gegen Jssy haben begonnen. Er bedauert die Nothwendigkeit des Kampfes für die Vertheidigung der nationalen Freiheit und der wahren Freiheit und hebt hervor, daß das Recht auf £>eite der Vertreter des Landes ist. Er vertheidigt die Versammlung gegen die ihr gemachten Vorwürfe, und erklärt sie für sehr liberal, und Niemand in der- selben werde für den Untergang der Republik complottiren. Die Rede wurde mit großem Beifall ausgenommen. ßerftet; M Montag ™ Nachmit ,ollen Vitjum Na Noll chngm M WM, ME «atu baare Mw' ben vnsttigert wen EiM, ben 28-' GrHnzoM _________I Asingen (1479) Main - Weser - Bahn. am Bahnhose zu ■ werben im Schulfaate zu jtoofltn • 2) auf der Strecke Gießen — Lang-Gons be Arbeiten öffentlich an den Wenigst- ' Va« A'I »TT>rti er.. V - ... arnonahcn • 1763) Krankh-itsweg-n sicht bei Kar Niger Wagen billig zu verkaufen. anfchlagt zu 2o fl. 43 tv., Äalefcbc mit Patentaxen ist käuflich ab- Weißbinderarbeit an den Schulgebäuden, ^a»e,cy erfragen bei der Exped- d. Bl- veranschlagt zu 33 fl-, u [cmoantant die Tie Commune gr- Dillkknnk-. Die i ?JUfrirn errichtet LZev^dett wer* lvulouß befindet tntwaffaen, ßiej tcl sich gegen die e viel schwäche. Die Pach I rang ter Knipser ; Rapport beläuft 00 fiat in Gr* N dir südlichen I vtzr Dertußr br« | der Fortt und I veranschlagt zu 310 fl. Groß-Buseck, den 26. April 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Groß-Buseck. b. Katholische Gemeinde. Nichts angemeldet. 1761) In Lit. C. Nr. 219 sind 5 bis 6 Malier artoffeln, das Malter zu 3 st zu verkaufen.l _______________(So Ino t- ! Arbeitsversteiqerung. 11725) Dienstag den 2. Mai, Nachmittags 4 Uhr, 'werden im Schulsaale zu NÖdgen nachfc' - ß Gxportbier in meiner Gartemvirihschaft nm Leihgestemer Weg. Bon heute an täglich geoffutt L. Kuhlmann. Denselben. Ein unehelicher Sohn von hier, Georg Wilhelm Karl, geboren Maurerarbeit an den Schulgebäuden, ver- 1749) Einige Wagen Mist sind zu ver !kaufen bei Ernft Iughardt, Metzger, 1 Wallth orsttaße. und'Barkels, pvlirt und fein g-schliffm, mit und ohne ganze Flurungcn und V«rr , i Balcons, Treppenfterne, Marmoreinlazen, rc. rc. Dach^chie^er Z Grabsteine mit Goldschnitt, Wascht sch Nahe ohne Marmor. Muster können emgesehen werden, Flurungen^^ Kirchenplatz. Besondere Bekanntmachung. M<)8) Zur Errichtung eine« Bau- Äe^tabt Mten Um8”bun0 auf= rS“ «Äe"gcmig?'siud!° sich°di°s-r «... Bogr. Versteigerung von altem Bettstroh. 1741) Künftigen Mittwoch, den 3. Mai 4 wirb bas alte Bettstroh aus 1620 Matratzen rc. parthieenweife auf bem Bureau der Garnifonsverwaltung gegen baare 3a)' April 1871. Großherzoglich- Garnisonverwaltung. Kalbfleisch-__ 1734) Verschieben Sorten Früh-Gemüse-, Sellery- unb Lauchpflanzen sind iu haben in der HanbelS gärtner ei von 6 ’ Georg Becker. 1756) Die Verpachtung ber diesjä^igen Gras- unb Klee-Ernbte auf ben Bahn- bÖiTau^ernÄiioaar - Gi-tz-n ? ' den 19. Mai er., Vormittags 9 Uhr, am Bahnhofe zu Lollar beginnenb ; kn n,Mt; W SSI l k Mein Tuch- und BukSkin Lager, m billigen und festen Preisen, empfehle bestens. Ludwig Lang, Marktstraße 25, vis-ä-vis dem Kaufmann Herrn E m i l st "en, den 26. April 1871. Großherzogliches Ersatz - Bataillon 2. Infanterie-Negrments. Ramstäbter. Holzverkauf. 1768) Samstag ben 6. Mai c., um 2 Uhr, ■ läßt die Gemeinde Wismar aus ihrem Wglde — im Schullocale zu Wlsmar versteigern , Stämme = 309 Cubikfuß, aus District Maulsbach, 70Vr Klafter Fichten-Stangen, zu^Sp alt erholzer geeignet, aus District Lieferung für das Landeszuchthaus. 1574) Mittwoch ben 3-Mai d. I-, Vormittags 10 Uhr, wirb bahier bie Lieferung von 10 Centnern Mischer Butter in Ausgeboten von je einem Beniner Öffentlich versteigert. Marienfchloß, ben 18. April lo7i- Großhcrzogliche Landeszuchthaus-Dwection. (5 er t ba. ben 17. Mai er., Nachmittags 12Vr Uhr, am Bahnhof- zu Lang-Gons beginnend. Frankfurt a. M-, ben 25. April 1871. " Königliche Betriebs-Jnspection N Funke. Arbeltsvtlsti'iqermig. 1724) Montag ben 1. Mai, Vormittags 11 Uhr, werben auf bem Bureau der Großherzog- lichen Bürgermeisterei Groß - Buseck nach- oTnenbe Arbeiten und Lieferungen wenigst- nehmend in Akkord gegeben: Schmiedearbeit an ber Feuerspritze, ver- Weißbinberarbeit an der Feuerspritze, ver- Maurerarbei?"am Spritzenhaus, veran- Zimmerarbeitam Spritzenhaus, veran- Steinbeckerarbeit an der Kirche, veranschlagt wtrte nun jene ter Xerrafe von braijt. 8oa ver t teaenrirt »or- ,dr in ver Rue Der (Jommune agf Dem Äoat »llche tit tri Jtvaliven* ta zeige» W* t;e DrtiH|6PÄTtn jx ter üsvlllE , tt ttntirtefift1 M ki. «* Z6irrt'w ui« i‘i<‘ JN i tu a“f aluii fluei«» >° w. Jit« e«61 811 UH»**. „■ 26.t: ’m •gS* ^graoaerl- 5 »li* «Ä-i H1 M genbe wr Denen oncuuiu; un fordernden in Accord gegeben: Maurerarbeit am Kirchhofe, veranschlagt ru 41 fl. 35 fr-, Weißbinderarbeit im Schulsaale, veran- StÄahren, St^nklopfen rc- an den Orts: straßcn, veranschlagt zu 59 fl., desal- an den Wegen, veranschl. zu Ul W. Planirarbeit an den Ortsstraßen, veran- Chausstrar^eit an den Ortsstraßen, ver- SteMf^hrem Sand fahren rc. daselbst, veranschlagt zu 100 fl-, . „ Pflasterarbeit daselbst, veranschl. zu 64 fl- Rödgen, am 26. April 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Nodgen. L. H a h n, Bezirks'bauaufseher. > ein Hir- f Wtta r7°l'h würbe f *Wwtae an btidohniil ya-ftrj; tim J Htsandtrn gi, rrthkilt R'sßonän, fvantn biira^ttt Dc^tn. jQqug. Wfouig als bie ■r ®t[anoitn auf Asselbach, 313/< Klftt- Eichen-Scheidholz, i au5 ücr= 10V4 "^Stockhvlz, schiebenen 114 „ Durchforstungs- ^Districten. Reiser, Krofdorf, den 28. April 1871. " ' b Der Bürgermeister., Versteigerungen. 1740) Montag ben 1. Mai, J Nachmittags 2 Uhr, rntlm bie zum Nachlasse ber ^ohannette Ä a hörigfn Mobilien, bestehend in Nb.,?,a Beitwerk, Möbeln und dergl., V LkZahlun'g an den Meistbietenden v-rst-ig-rt werden. . ^'ßrLh^°Kch°sOrtsg°richt Gi-b-n. Iu «Hardt- Feitgedotenes. 1753) Knlbleder - Abfall ist stets zu haben bei ft- Grünebaum.- 1723) Eine n°ch w°hl°rh°lt-ne Dict°rta- bCn 17®Ä. Slprit. Dem Apotheker dahier, ve. Karl Laubinger, -in-Tochter, Juli- August- Sophie, g°^r°n den^g. unb Bergw-rksbesitz-r d-hi-r, Balthasar Emmerich -in-Tochter, Emilie Anna Rosa, geboren den 6. Marz. Den 22. April. Elisabech M°rE-th-°JuUan- Mari-W-tzst-ird« Mrsn, in Gctstnau und Grohherzoglichen ^ensd'armen dahi-r, Heinrich W-tzst-m, °l “«XVÄfc ««S SS. « Großh-rzoglichcr Kataster - G-°m-t-r dahl-r, alt 4g I. d M. » 22- denselben. Wilhelm Becker, des Ortsbürgers und - H-inrich Ä °u?Ludwigslust Ne^-Bezirk Win, ' Gesreitn in dem Mecklenburgischen Jagerbataillon Nr. 14, alt 28 I. 1 ftorben den 24. April. — I A-: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. ■ Beräußerunfl älterer Akten und Dienstbücher. 1707) Mittwoch ben 3. Mai b. I-, Vormittags 11 Uhr, soll eine Parthie älterer Akten und Bucher, circa 10 Gentner - unter der Bedingung des Einstampfens, wovon bielsclts Ueber- zeugung genommen werden wird aus dem Summissionsweg- verkauft werden. Die Gebote haben auf Gentner zu geschehen- Lusttragende wollen ihre Offerten zu oben gedachtem Termine auf dem Mreau der Bekleidungs-Commission Lit. B- Nr- 77 preisgekrönt in ^aris !! "Weisser Brusl - Symp leiden ein ärztlich empfohlenes unübertreffliches Heilmittel- . Alleinige Niederlage bei Fr. Bieler am Kreuz, (1737) in ®ic6en. «*«-*• US» ***** «uA’*,>«S±und^RipSpiqu6, Schot- PstS'a^^rtsstrasten, ver- brochirten Mulls, °°r- ^Ltickereie«? — anschlagt zu 106 |L, rx. , _ Planirarbeit an Feldwegen, veranschlagt Kragen Chaussirarbei'ten und Stcinsuhren, veran- K o V u l i r t c ' Eämchen Hof, Wilhelm Rühl, eheliche Tochter. Getaufte. r± «X Avril Dem Bürger und Buchbinder, Theodor Nautenstrauch, em L„, LL » M«, ------ höchst heilsamer Apparat für Männer „zur 1 Verhinderung von nächtlicher Schwache S (Pollutionen), das einfachste, sicherste, - ärztlich anerkannte existtrende Mittel,. sich davon ohne Mediein zu befreien und | die gesunkenen Lebenskräfte m'eber herzu-I stellen. Zu belieben nur beim Erfinder E. Kröning, Mechaniker in Ballen, siebt a. Harz. Preis 1 Rthlr. mcl. Ge- brauchst Anweisung. _ •*u,r,7;.7ü« ff und Lemenbattst-Taschenrucyer yu €?| Heller. SteäfÄremSteinklopsenrc.an benWegen, wähl vorräthtg. _________ —r---—7—-- $e(6etn, namentlich dem Erzbischose, Repressalien zu üben. Der Antrag wurde itted) -bg-l-pt. „Times" tadelt bitter die formitable Doctrin A ^«00«/ 2«- * " • ^rch direct- Steuern und rath meder- btl Ausb'E^ der Leibrente. Wenn die Regierung auf ihrem trugen Plane U'jhr Sturz gewiss und auch verdient. öcuKirchenbüchcradkUtädi Gießen. a. Evangelische Gemeinde. 1467) Woblsch'ncckendcS ^^anönnirmmittcl 1 । dessen Wirkung Sarantirt C.1753) Krautyeitswegen iicm lung, Apotheker und D ogM n Hamburg m ju Lich cin sehr guter -inspirr Haupt-Depdt >n ®lcBc^crl 5rcd)i nigcr Wagen billig zu verkause». — Haa-6 Fuhr, Kircheilplatz, z Strohhüte meinen verehrten Kund^h^rnut^ besten gj^cm Lindenplatz gegenüber. r^c^tniänt7ru7¥utHmifdl«l)e nnpfiehlt in reicher Auswahl Karl Wenze . Für (fimfinmuiiicn! 1767) Schwarze Alpacas, Thibets Cachemrres, mnratheas empfiehlt tn Auswahl------3- CH. lilM die Herren Bauherren und Baumeister... zur gefälligen Ansicht Bereit; fern» in K- Grünebaum. "che Stube mit Alkoven Zu vermiethen. ein Morgen Gartenland Der Vorstand. Vermischungen. Zimmer abgeg. eben werden. r)amilienwohnung zu vermiethen. und und Aufträge übernimmt: I» Schlund, Schloßgasse. 5331 Ein neues Hans ist <,«»- vermiethen bei pr- 1. 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"'«-«ger, exaeter Arbeiter ^KNLMMZML'W 1672) Eine - guna bei ^h,r. PH. Euler, kleine Löwengasse. Für Cifenbahnbau Arb eiter. Schwarzw?ldbah?^'Scction ^Calw^f!^°u M0 Erd°rbeit-/BesSif,i'g7„^^' Calw, den ^6. April 1871° L (1166) fiönigl. Eisenbahnbauamt. \17^7) ------Bock. mich Amerika 'l vtbert wöchentlich vermittelst Dampf bei Er ,md . .. I. M. Schulhof. am Rathhauö. Annoncen aller Art «mir rechnet durch das otirungcn be- Armoncen-Biireau »W^?es -v- oryenberger —7TT7— ----Lindenplatz. Concordia! mm, »ir X9; L«' Abend- s «de, s“ Mltzb,-«, ~ -e,-fuhrt werden können eingeladen, •• A°-«u, . 17^2) KgliÄÄ r * franco Bahnhof Gießen sind ab m mrmi-th-n. moblnt-s^ ... . --------------------- Der Vorstand. ta »Ww. SS dem Scltersweg sst eine ? ^u/?^°hvung ZU vermiethen und den 11 »Ml ZU beziehen bei —-------------D. Engel. ------. Tapezier. ^uirug Benner -----Schuhmacher. 1648) Einen Lehrlin^stE ~ I Hoß, Schreiner. - 1130) In meinem Hause ist ein I-annhenlogis von 5 Pieren zu ver- miethen. p)r r \r« i ,Lfl- L- Noack. 1746) Ein Logis — Parterre — ist -- W. Wähl, Drechsler? 1(1»? iäamieu f(-i00-fnnt7 3^r,nb. sind iw, 3**' -' *. «r: ^*ätsäm l er. II e 15. Februar. '■ t ff