ne von ’Urn“‘ «ft ?tDlüJ mit 9k Quartal Irenen (Fsrr. *«»«( : Ü' 'owohl q r V cßtlhinflS; 4 ? ^rsannu- to s 11 bfr Z'ehlniz ^"ichkn bis U v°lttnche Nachricht L*ltr ui) irD‘S AcuiUetw ’6e.etoft, |Orc. ^'gks -ild b? ?"d" P°>i« * «Mit ionij •lle“r« *, • iumclben, ni; btfö. oj$ lrb molflrri^ 8üle ober bns Edition tc rkiilniit @mr @efdi - Äus ba ung. Crigini ■lfi ptifr £dtoi* rt, Lin » ertulDOxittbo Prinzen Frr i Ein Stu* )l., Von H. L yriedhojii: Gbfltbranai! muirn von unv nwunbelen ml IV» Zeitung 1011 H8 . I. billig IJi-rH' Preis vicUeliahrtg 1 fl. VI fr. giit Bringerlobn. Durch die ZoU sezsgen Dierfeliä6t^ 1 ft 27 fr. 4 7 / / - Anzeige- und AmtsKtatt für den Kreis Kielen. Nr. 76. Donnerstag den 30. März 1871« __________............... im—wi(win< wkbmh II ii uji ,i in i mm Kmi bi i ii in« whw i w i im na m m ibiii ihihtm« gjgMMMMMgBjMggMM^MgMMggMgMMggggBgggLgjlglJg1 -------------------------------- Amtlicher T b ei L Erichetut täglich, mtt ÄuS nähme Montags. Lrpcdition : Canzletderg 8lt B Nr. 1. Gießen, am 25. März 1871. Betreffmd: Das Behüten der Wiesen. , । 1 < « Das Krotzhrrrogllchk Krrlsamt Kieyrn an hir Großher)0ßtichkn Sih^crmnfirrrt. n des Kreises. ?öir machen Sie darauf aufmerksam, das; das Behüten der Wiesen nach der Wiesen-Polizei-Ordnung für den Kreis Gießen vom 1. April an untersagt ist. Sie wollen die Schäfer darauf aufmerksam machen und die Feldschütz.'N zur Anzeige jeder Nebertretung an- halten. Die Gendarmerie ist gleichfalls angewiesen, Zuwiderhandlungen gegen dieses Berbot zur Anze ge zu bringen. v. Starck. | iii-miTirriii itin >i>->iii"— P o t t t i scher T v e i i. Paris hat uns seit dem Ausbruche des dkutlch'frarrzösischen KriegiS so wesentliche Dienste gcleistet, daß cS höchst undankbar von und wäre, wollten wir durch eine Intervention in ihre inneren Angel genheitcn die Pariser in ihrem häuslichen Zwiste stören. Die Stimmungen der Pariser Bevölkerung haben nicht bloö auf den Ags- bruch des Krieges, sondern auch auf die Kriegführung selbst einen Einfluß geäußert, der uns die Vernichtung der ehemaligen Napoleonischen Armee, sowie der mili- tärischen Kraft Frankreichs überhaupt bedeutend erleichterte. Der abenteuerliche Feldzug ter Mac Mahon'fchiN Armee zum Entsatz deS Bazainc'schen Heeres in Metz war durch die Rücksicht auf die Stimmung der Pa- riser Bevölkerung geboten; der deutschen Heeresleitung wurde es dadurch sehr leicht gemacht, jen: Armee zu beseitigen und damit der Hauptstadt des Feindes die Vor- ausfltzung für eine erfolgreiche Bertheidigurrg zu nehmen. Trotz allerem war es wiederum Paris, welches die Stimme der Vernunff und der Mäßigung nicht zur Geltung kommen ließ, vielmehr die Fortsetzung d>S Krieges, auch nachdem Metz und Straßburg in deutsche Hände gefallen und Paris m t einem ehernen Gürte» umzogen war, bis zum Aeußersten verlangte und durchsetzte. Daß die gesammte französische Streitmacht in diesem Kriege zur Entw'.cklung gebracht und alsdann dem Sieger in die Hände geliefert wurde, ist vorzugsweise das Verdienst der Pariser Demagogen. Doch nicht genug, daß Frankreichs Kraft zur völligen Erschöpfung gebracht ist, — das unglückliche Land soll zum Uebrrfluß noch durch den Bürgerkrieg, der von dem Pariser Pöbel angefacht worcen, d»m völligen Rum entgegengesührt werden; die Hauptstadt des Landes, die nicht nur für ccn Kopf und das H«rz Frankreichs geltrn will, sondern sich eine c-vllisatoiische Mission für die ganze Dell zuschreibt, betritt den Weg der tollsten Anarchie. Und dieses Pans, in welchem es einem anarchischen Pöbklhaufen gelingen kann, aus dem Sladihause die rotde Fahne «rufzusflanzen und die eben erst von tcc Nationalversammlung eingesetzte Regierung als gestürzt zu proclamiren, dieses Pans ',oll das Heiz fein, von dem o> S das politische Leben von ganz Frankreich pulfiit ? Das Bdenkuche für die Zi kunft Frankreichs ist nicht, daß in einem so ungeheuren Brvölkerungscentruw, wie Paris, Elemente vorhanden sind, die turch keine auch noch so harte Schicksaleschläge und Züchtigungen zur Erkenntniß gebracht werden, scntcrn die Thatsache, daß die besseien Elemente ter Gesillschosi sich nichl energischer und wirksamer erweisen für den Schutz H. Freiheit und der Ordnung. Um aus feiner traurigen Ge^enuart sich miet er zu einrel wurdni zu fünf Jahren Zwangsarbeit, Gallot zu einem Monate Gesangniß und 15 Fr. Geldstrafe verurteilt. Die Vertheidiger des Pariser Stadthauses verprovrantiren sich wie bei einer Belagerung. Aar 22. trieben sie eine ganze Heerde Schafe ins Stadthaus, auch ein Dutzend Fässer Wein wurde eingelegt. Natürlich lebt der Aufstand auf Un- kosten dir Hauptstadt, und wenn «s an Lebensmitieln und Geld fehlt, so weiden die Bewaffneten und Muth'gen es von den Undewaffneten und Feigen nehmen. Bis j tz: spielt mm aber den Ungläubigen, man thur, als glaube man nicht an Den E.nst ter Insurgenten, kurz, man lebt, wie immer, von Tag zu Tag in Sorge und Noih, und wortreich, doch ohne wirkliche Energie. Der Ordonnanzoifizier des Obersten Nicciotti Garibaldi, E. Thiebault, richtet an tit Pariser Blätter folgendes Schreiben: J^err Netacteur! Der Name des Generals Menotti Garibaldi wurde von einigen^ Journalen bli Grlegenheit der Ereignisse genannt, welche in diesem Augen- blide die Haupist dt in Unruhe versetzen; ich würde Ihnen dankbar sein, das Publikum durch Ihr Journal zu benachrichtigen, daß weder Der General Menotti, (Sie J* "rUbCr ^icciötti gegenwärtig in Paris befinden. Genehmigen he WßSZSZWMZMW ......... s..w«.....«... L'.'7L SxäiÄS ni !d ft ib )_ei ) n z 0 Sr ai Bei 1172) Fün -vierteln, btr mark, sowie machst der P Freite ans 1 und I Die Zusa Thor- Wk'| Grohher uchv. ttb' A$ Dalmatien. Ai Wi j«' VMlNIttN, + 1 daß vcr i wiever fieni A f B Nenlofc[r öbttfö, ,179> Milt* cl)it in ® fÄ«“« «»6' ^ä* ««b 2?1«1 De rrt(x fC r . ’ ' ---v------' —vuimmuHK Ulllir folgen Empfindungen, und die Herzen von Fürsten, Slaatemännern und Kriegern erzittern in ungewohnten Regungen der Zärtlichkeit und Dcmuttz. Zweifelsohne hat der Schürerz um die Todten hierbei seinen Anlpttl, allein abgesehen von den unvermeidlichen Momenten der Wehmuth war das Benehmen der Berliner Bevölkerung in diesen Tagen das eines Boltes, welches fühlt, daß selbst der erfolgreichste Krieg ein großes Unheil, und daß der Friede an sich cm Schatz ist, für dessen Erhaltung man mit eben so großer Standhafr-gkelt und Festigtelt eintreten rnaa, als bewiesen wurde, wo es galt, den fremden Dränger zurückzuschlagen und iu bestrafen." 9 D/Smarck noch immer gan, „mobil" ist, daß er Gesammtdeutfchland eben so wie [c!"et! urstamm Preußen als reinen Militärstaat auffaßt, bewies fein gewinnendes schein bei Begrüßung des Hohen Hauses und die nagelneue, mit Ordenssternen bedeckte Generalsuniform. Die Rech.e scheint nicht mehr ganz auf dem cordialen Fuße mit dem Reichskanzler zu stehen wie früher, denn sie ervcb sich diesmal nicht von dem Sitze beim Eintritt BiSmarckö. Der Umstand, daß die erste r.esung der revidirten Verfassung auf der Tagesordnung stand, hatte em ganz ungewöhnlich großes Tribünenpublikum angelockt, zu welchem das schöne Ge- schlecht ein überwiegendes Eontlngent stellte; der erwartete Ohrenschmaus blieb jedoch aus, denn auf die trockene, geschäftsmäßige Empfehlung Delbrück's antwortete nur Lchulze-Delitzsch mit einem eben so trockenen Hinweis auf die mangelndem freiheitlichen Institutionen. Die Schleusen der Beredsamkeit sind noch nicht aufgezogen. uttfili1' 1 M» ft»««)"1, uert« ®"6 „ung H V-I-I mdi ”nl1 -ft ul, i® «*+ | einem e*9£nl Pkin; W Prosrlor gthen. D" Sthtnot Vt! Allen Vorlagen werden wir aufmerksame Mitthätigkeit -uwenden Überrascht nicht, daß der Krieg di. Vora^ttuzurregllmäßigen G-. sttzgebung verzog-rt hat, und vermindert nicht unsere «fioffnuno Daß di? grtujg de- Refchesssch eben so s, achtbar erweisenwerde ,^ w?k 'tie ß®e LÄ ce« 9?ortbfutfd>.rt Bundes. Dtt umfangreiche Einführung norddeutscher Gcstbe "ller° G,L- ''"de^ReiL^au^der^^"'" " ZusammenwL Staaten ,u d-rtret7n'^' Organe, welche berufen sind, die einzelnen 7J s ki i». m Hehms M Mon von füll in bim bezirk Fm nachvnzeich tntibm, al 9 El b'/r 1612 W, 4P/4 & M 2725 ®el 6 Stei 8 - 100 4 Well 537 Eichen: 19 Birken: 29 Meli 90 Eiche,,- .9 Birken: 149 Nadel: Die Zusar mye ans r Steinbach. Segm not M-Vfnf > @r»6, fliegen; Genie. ®,eb, den Die würdige Haltung des siegreichen Deutschlands, insbesondere auch der preußischen Hauptstadt, findet in den englischen Blättern selbst bei den Gegnern der deutschen Sache Anerkennung. „Das triumphirende Deutschland — sagt Daily News — feiert die Rückkehr Friedens mit einer Würde und Selbstbeherrschung die weder seiner nationalen Vergangenheit noch seiner Zukunft als Großmacht unwürdig sind. Seine Erhebung ist ruhig, ernst und stolz, vielmehr al« lärmend laut und eitel. Das Bewußtsein der Kraft dämpft seine Kundgebungen Da- G-suhl, nne große Pflicht erfüllt, eine große Gefahr abgewendet und ein große« Die schweren Drangsale, welche über die Noth des Krieges hinaus Frank- 6 ■ bffMfttfltn Cie oft, doch noch niemals straflos verkannte -Lahrhe.t, raß im Bcroanbe civiliflrter Völker selbst die mächtigste Nation nur in weiser Beschränkung aus volle Entfaltung ihre« inneren Wesens vor schweren Verwirrungen gestchert bleibt. 1 ,q,roertn «»In, 25. März. Seine Majestät der Kaiser haben nachstehenden Aller- höchsten Erlaß erlassen: Ich habe durch langjährige eigene Erfahrung inmitten der rheinischen ©auen die warme, unerschütterliche Liebe ihrer Bewohner zum theuren deut chen Vaterlande wahrgenommen, welche dic Provinz in dem glücklich vollendeten Kampf von Neuem im Wetteifer mit allen Thcilen Deutschlands opferfreudig beihätigt “n?._ m‘t öem Dlute ihrer heldenmüthigen Söhne besiegelt hat. Mit Gottes Hülfe ist durch die Tapferkeit der von Mir geführten Heere der Ausspruch daß der Rhein Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Gränze sei, gegen die bedrohliche Anf-chtung tatkräftig gesichert und diese Wahrheit hoffentlich nunmehr für ewige Zetten unter dem Schutze des Deutschen Reiches jedem Streite enthoben. ,tm Hinblick auf diesen ruhmwürdigen, wiewohl mit schmerzlichen Opfern errungenen Erfolg habe Ich, als nach dem Verlassen des Kriegsschauplatzes Mein Fuß zuerst wieder den heimischen Boden betrat, den herzlichen Gruß unaemein wohlthurnd empfunden, mit welchem die Vertreter der Städte und Gemeinden Meiner Nhernprovinz in altbewährter Treue und Anhänglichkett Mich empfangen haben. Es ist Mir Bedurfniß, Meinen innigen Dank öffentlich auszusprechca, und ich veranlasse Sie, denselben zur Kenntlich des Rheinlandcs zu bringen Berlin, den 22. März 1871. W i l h e I m.* 2ln den Ooer-Burgerneister Bachern zu Köln. ^7. Berlin, 27. März. Der Reichetag nahm heute feine eigentlichen Ar- oeiten auf, nachdem die drei vorhergehenden Sitzungen der Eonstituirang gewidmet waren. Feierlich genug wurde diese cr^e Aroeitssitzung inaugurirt. Am Tische der Bundescomr.'nssäre, der bis dahin eine trostlose Oede ze-gte, nahm Sr. Durch- laucht der Reichskanzler neben seinem alter ego Delbrück und dem sächsischen und hessischen Minisier-Bevollmächngten, foroic noch neun anderen Bundesralhen Jflög; wir wollen nicht hoffen, daß die ominöse Zahl dreizehn ein böses Omen für vas neue deutsche Reich ist, hegen vielmehr mit Freuden die Zuversicht, dasselbe werde sich einer eben so rüstigen Eonfiitution wie sein fürstlicher Kanzler er- freuen, dem man die Strapazen des Feldzuges, r m ~ h V? tU- 8ef unß am 231 ven deutschen Truppen übergeben, daselbst sofort eine deutsche Postanstalt in Wirksamkeit getreten. München, 24. März. Man spricht davon, daß der König eine Reife an- treten weide; ob eine solche ins Ausland oder eine Rundreise durch das König, reich, darüber gehen die Virmuihungen auseinander. Ein in der neuesten Rum- wer der ..Augsburger Abcndzcilung" cnthaliener Panegyricus auf den König, welcher mit den Worten schließ,: „Wurde der König den längst gefaßten, aber bisher entweder in Folge widriger Gesundheitsverhältnifse oder wegen großer vo- litifcher Ereignisse immw noch unausgeführten Entschluß einer Rundreise durch Baiern demnächst zur Verwirklichung bringen, so wurde sich dieselbe wohl >u einer ununterbrochenen Kette von Huldigungen gestalten, und könnte der König erst ganz erkennen, wie sehr er von feinem Volke geliebt und gefeiert ist," schein, auf einr beabsichtigte Rundreise durch Baiern hinzudeuien. Aus Spandau wird der „B. B..Z." geschrieben: Der Ucbermuth der sranjostschen Elefangrnen, die sich im Allgemeinen hier ganz gut betragen haben ?ai am Montag zu einem bedauerlichen Ercigniß Veranlassung gegeben. Den 3"^ XOat li 9efUttt - unter militärischer Bedeckung ,hr Barackenlager in b,fo,o,n . fiTe,U W‘affen un0 «h" Einkäufe «. in der Stadt eigenhändig » , "urften auch Bierlocale besuchen, er war ihnen jedoch verboten, tn i “X „• -injutreten. In gleicher Lage befand sich an. Montag auch ! des 2 »' eon "mm aus dem Kriege zurückgekehrten Unterofsieier , käuke iwr.n ^uiilier.Reglment« und einem lSemelncn begleite» war. Die Ein. i iremlä^iM,-f,nffanb ' inDem H'"schcr den U-berlieferungen eines remlanbi^n Ursprunges folgten, durch Einmischung in das Leben anderer ^ ^^ KetMk des Verfalls empfangen. Das neue Reich ist selbst dem eigenen En W-rAm d s KC^fP7na™'n toeI.5C6- nur Abwehr gerüstet, unwandelbar oen -ü.vrtm des Friedens ergeben ist. Achtung" wrlck^R^' f-TCn 2°»°" fordert Deutschland nicht mehr als Slwtung, welch- Rich, und «ttte gewährleistet und gönnt, unbeirrt durch Ab. Neigung oder Neigung, j.der Nation, die Wege zur E-nheit, jedem Staate die beste Form fe.ncr Gestaltung nach eigener Weife zu sinken tioffeu ^'"^lchung in das innere Leben anderer Völker werden, so yoffcn wir, unter feinem Vorwand?, keiner Form wiederkehren. Majestät folgen wir mit freudiger Zustimmung zu den drinaenden |Ä”; SM"™.* " *—*•**• -«*■ •««.»- Wunden zu heilen, welche d'« Kneg""eschlggen?°und" Pflicht^^'e^BÄand'-« !ps"t "hab" n8t0t" ClC1Cmflen' 8tbcn o5tr Gesundheit für seinen Schuß gtr i'ehi er sein Faschinenareffer und mit der flachen Klinmr barwis.-denl^t^.»» „ « O"-nung sch-ff-n. Da stürz, sich ihm >chz°rni^eine7^ L° ^n ml einem langen Dolchmesser entgegen, und um sich seiner Haut ru wedren m.J Cer Unterofsieier nunmehr von seiner Waffe ernstin Gchrauch Tödilich dur^ch fofon Ter'^i1. d'°S-"e verletzt, stürzt der Angreifer zusammen, den dann ferne ° ° E,r?auüa " *“? Der Fall Hai,- im Lager allge. meine Erregung bervorgeru,en, die zedoch zu weiteren Er-essin nicht führte. Der Unteroffirier ist ani anderen Tage nach Berlin abcommandirt worden, nachdem er ti f'?“e4T.ener®!'‘®.e" ®er6a,tin< wegen gegen eine so große U-berzahl belobt worden Ziel endlich erreicht zu haben, erfüllt mit einer Dankbarkeit, dic zu tief für leiden" lctruna ^-rbc'a fübr^h."^drang, würde kaum eine so schwere Ver- schuf,liche und erreg,- Ausbruche ist. Di- jZubelruse der Menge verstummen unter 6» aeschärs, aeweken^ ^ Faschtnenineffer nicht noch aus dem Kriege solchen Emvilndunacn. miß M? Aor>Pn _____ v b1 H'wqcn. Bucharcst, 24. März. Aus die Interpellation des preußischen General. Eonsuls wegen der Statt gefundenen Gewaltthätigkeiten gegen Deutsche wurde der Pol.z-i-Praier. entlassen.. - Unter den vom Pöbel miltelst Sttinwür en - wundetcn Personen soll sich auch der General-Eonsul Herr Radowitz besinbe,i — 5ur heute Abend weiden weitere Unruhen befürchtet. Der Pöbel soll beabsich. tigen, be> dem Tumult die Verhafieien zu befreien. $ beibpn 2« ’?Är3' D"«,Minister.Piäsidbnt Fürst Zoan Ghika hat beiden Hausern de» Landtags den Rücktritt des Eabinet« anaezeigt. Die Kam- mer hak diese Nachricht mit geringer Theilnahme, der Sena/mtt Befriediguna ausgenommen — Der Agent der österreichischen Regierung, Generalconsul Ritter Zulauf von Pottenburg, hat feine Bereitwilligkeit erklärt, sich dem deutschen Ge- A _ n Telegraphische Depeschen. △ Darmstadt, 28. Marz. (Privattelegramm der „Frankfurter Preffe"ä O e Generalversammlung der Bank für Süddeutschlanb (Zeitelbank) gen ^g i pro 1870 eine Divivcnde von 6^ Procent. 3 b 9 9 △ 8kllNkfiirt a. M., 28. März. Pariser (Versailler) Ori'gi'nalcorrespon- ^nz der „Frankfurter Presse" meldet: Nicht bekannt ist, daß auf die Entschlösse der im Borsengebaude versammelten Maires die Nachricht aus Versailles von be. imwendem Einflüsse war: die Nationalversammlung habe b"ch1Im Pan" ch w-'teren Schritt in den Verhandlungen mit dem Stadt- J““l! iU'önn; dieselbe habe vielmehr in ihrer Nachtsitzung die VcrmittlungS. welche ihr von den Deputirte» ver Seine und von den Maires gemacht worden seien. Die Maires sorderten aus eigenem Antriebe den Aemiral saisset auf, das Eommando niederzulegen. — Dasselbe Blatt meldet^ Ar es m Paris 'aufzubalten. Wenigstens wird au- ^nn TO r Utl3 fi£LnaIl|,rt Der Oberprocuratvr von Aix und der Präfcct ml" " Scfel,! "icrzn au- Versailles erhalten haben. Die mi- sofort KmFM^n^Lem""'^ Depar.emen.sralh solle + 28. März. Der Adreßentwurf des Reichstags lautet: Allerdurchlauchligster re. Durch Gottes gnädige Fügung ist' es Ihrer azestat und der elnrnitthigen Nation gelungen, die Sehnsucht der Vorfadren ist' das^Dertts^^Pb^^ lästeren Grundlagen als je ° Fülle ss^ner ^ratt"^"^^ , entschlossen, es zu erhalten ,.r der .. 7 ° - "m n ' ö fortzuknlwickeln auf den Bahnen der Freiheit und des freuen, dem man die Strapazen de- Feldzuges, die Riesenarbeit der Zusämmen! Nttion ^den^c°rha"bem^ ®cl*£n ülc W^i6un9 des jungen Kaiserreiches nicht ,m mindesten anmerkt. Daß Fürst oeu schen f>eerc0fAuiM^V ^L' r“" un0 ter Hingebung des Bismarck NO.-K ,mm,. -a ----- - ■ 18■ ° lchulket, den Dank für gewaltige Thaten, denen beschieden war, n ' Abfuhr abzuwencen, sondern auch die Zukunft vor der Mederkev gleicher Gefahren zu schützen. Denn mehr noch als die erütt-nen Vorsicht" mäßigem W D'e ,ktf£ ÖEfe(iiflUn8 uns-r" Gränzen die Nachbarn zur fe* »ill 1 'A. U??" * t,a Ä-ie9, ^ötourfen t>et, ' b'liirdea. _ 1 l°° dt-dßch. Jn Thika • «an. , l,n^9uno l,t0"i«l Stith" T„ :N ttr hi» «et $!!„-,«), ge°thr»ig,t l’naltortefnen, t'k Eotschlvß nOtö von bt. ", Karis '-l Cem Stadt- D-rmiltlungs. wf von t» Lctrikbr tu 81ait mdtti; 18 wird ati »k ter Prasw a- Lit rat? ustSkülh fc& u ttt: (8 36m r Scrfaim lagen als je ahm in tu »eil unt drl :ie gefammh Innung diS Rieten war, JiM vor die ertiltroeii ?*rn jur ojo8 ftriinf- ?s vrrkanntk Nation nut )cr schtvma unyn eines ttn anderer tti ciguM unsanttN cht mehr al« it karch lt- giaalL tie 7 wert’«/15 a dring«^'^ k, vrlche die iti | verwischt, doch unsere Sprache und Sitten sind der Mehrzahl des Volkes noch unverloren. Mögen Gesetzgebung und Verwaltung zusammenwirken, an diese Beziehungen überall anzuknüpfen, das Wieoererwachen deutschen Geistes zu unterstützen, in Versöhnung der Gemächer die Bande, zu stärken, welche die herrlichen Provinzen mit dem übrigen Deutschland wieder vereinigen. Jn diesem Geiste werden wir uns den Arbeiten widmen, welche die Grundlagen der neuen Ordnung schaffen und vorbereiten sollen. Majestät! Der Zufriedenheit Deutschlands, der Sicherheit Europa'S hat die Einheit des Deutschen Reiches gefehlt — jetzt ist die Einheit errungen, das Reich unter dem Schutze seines Kaisers, unter der Herrschaft seiner Verfassung und seiner Gesetze sichergeftellt — jetzt kennt Deutschland keinen höheren Wunsch, als im Wettkampfe um die Güter der Freiheit und des Friedens den Sieg zu erringen. 4- München, 28. März. Der König verlieh dem Fürsten Bismarck mit einem eigenhäncigin Schreiben den Stern des Hubertusordens in Brillanten. — Prinz Leopold ist zum Oberstlicutenant im ersten Kürrassterregiment ernannt. — Professor Döll.nger's Erklärung wird dem Erzbischof in den nächsten Tagen zu- gehen. Dreseloe lautet gutem Vernehmen nach ablehnend und enthalt eine eingehende Behandlung der Unfehlbarkeitsfrage. 4- Kiel, 28. März. Die Corvetten „Augusta" und „Arcona" sind einge- troffcn, erstere mit französischer Prise. /X Wien, 28. März. Der Kaiser von Oesterreich reist Anfangs Mai nach Dalmatien. △ Versailles, 27. März. Jn der Nationalversammlung wies Thiers die Absicht zuruck, die Republik zu stürzen. Er sagte, Paris dürfe nicht Frankreich dominiren, dasselbe werde die verbrecherische Jnsurrection stürzen. 4- Versailles, 27. März. Eine Depesche aus Marseille stellt in Aussicht, daß der dortige Aufstand bald unterdrückt sein wird. Jn Lyon ist die Ruhe wieder hergestellt. Die Ermordung des Loire-Präfecten wird bestätigt. /X Paris, 27. März, Mitternachts. Alles ruhig. Unter den osficicllen ^Wahlergebnissen befinden sich folgende Gewählte: Assy, Victor Hugo, Pyat, Blanqui, sFlourens, Delescluze, DcSinarets, Varlin, Chef der „Internationale", Bogeard, Arnould, Gambon. Die Börse ist wieder eröffnet, aber geschäftslos. Rente 50.65. A Paris, 27. März. Das Centralcomite behauptet, von den 92 gewählten Communalrätben gehörten 75 dem Centralcvmite an A Paris, 27. März. Die „Cloche" theilt mit, daß der Bürger Blauchkt, Mitglied des Centralcomite's, sich schwer am Schenkel verwundet habe. Er fiel, beim Herabsteigcn der Treppe im Jnn-rn des Stadthauses und brachte sein Fall die Explosion einer Bombe hervor, welche er in der Tasche trug. Ein Requisitionsbon des Centralcomite's lautet: Französische Republik, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Requisitionen, Geld, Lebensmittel. Im Falle der Weigerung kann der Bürger £., welcher mit der Requisition beauftragt ist, den Beistand der Nationalgarden des Quartiers in Anspruch nehmen. Dos Mitglied der Föderation. Gezeichnet X. Zwei Stempel sind auf dem seltsamen Papier angebracht. Der eine trägt die Worte: Französische Republik, der andere: Republikanische Verbindung. Das „Journal officiel" von Paris erklärt, wie der von ihm gemachte Vorschlag, daß die Urheber des Krieges den größten Theil der Kriegsentschädigung zahlen sollten, zu verstehen ist. Es schätzt das Eigenthum der reichen Grundbesitzer auf 170 Milliarden und sagt, daß das einzige Mittel, die Kriegsschuld zu bezahlen, die Beschlagnahme von 3—4 Procent dieses EigenthumS sei. 4- Brüssel, 27. März. Wie das Journal de Bruxelles erfahren hat, wird die erste Sitzung der Friedens-Conferenz morgen Nachmittag 2 Uhr Statt finden. Goulard und Declerq sind hier eingctroffen und somit alle Bevollmächtigten vollzählig beisammen. Die Sitzungen finden im französischen GesandschastS- Hotel Statt. A Schum!a, 28. März. Um Schumla concentrirt sich abermals eine Be- obachtungsarmce gegen Rumänien. Allgemeiner A »zeige r. Versteigerungen. 1172) Fünf ganze und Thcile von Triebvierteln, das Gelände auf der Stephans- mark, sowie der Platz an Der Schoor, zunächst der Pipp'schen Schanze, soll Freitag den 31. März d. I., Nachmittags 4 Uhr, auf 1 und 6 Jahre verpachtet werden. Die Zusammenkunft ist am Neuenweger Thor. Gießen, den 28. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _____________Vogt.___________ HelzvemeiM'lmg im Gießener Stadtmalde. 1170) Montag den 3. April d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Schutzbezirk Fernewald, District AmSiscnkopf, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 9 Stecken Nadel-Prügelhoh, , 3Vr „ „ Stockholz, 1612 Wellen „ Neisholz, 413 4 Stecken Eichen-Prügelholz, 48a,4 „ „ Stockholz, 2725 Wellen Nadel-Neisholz, , 6 Stecken Aspen-Prügelholz, Vk ,, „ Stockholz, 2 >4 „ Buchen-. 100 Wellen „ Neisholz, 537 Eichen-Stämme mit 9877 Cubikfuß, 19 Birken- „ „ 301 29 Nadel- „ „ 766 90 Eichen-Stangen „ 401 9 Birken „ „ 48 „ 149 Nadel- ,, „ 627 Die Zusammenkunft ist an der Strangswiese auf dem Wege von Annerod nach Steinbach. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. August b. I. gestattet. Die Grobherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28- März 1871 Großherzog'iche Bürgermeisterei Gießen. _____________Vogt.___________ Eichenlotzrinde-Versteigerung in bet Oberförsterei Gladenbach. 1179) Mittwoch den 19. April L I., Morgens 10 Uhr, soll die in den Domanialwald - Distrieten Scheltersau und Donnerberg dieses Jahr sich ergebende Eichenlohrinde, bestehend in circa 220 Ctr. Glanzlohe, in dem Gasthose zur Post dahier öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Steigliebhaber, welche vorher die Loh schläge zu besichtigen wünschen, belieben sich an die König!- Waldwärter B en d er zu Gladenbach und Hees zu Dernbach zu wenden. Gladenbach, den 27. März 1871. Der Königliche Oberförster: ________________Müller._________ Holzversteiqenlnq 1098) Samstag den 1. April I. I., des Morgens 8 Uhr, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- stricten Bekertswald und Bruch, nachverzeichnete Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden: Schcidh. Prügelh. Stockh. Rcish- Holzart: Stecken Stecken Stecken Wellen Buchen — IV2 — 1350 Eichen 1 614 3 100 Nadel — 23 16 V4 1800 9 Eichen - Stämme von 6 bis 14 Zoll Durchmesser u. 15 bis 25 Fuß Länge, 15 Eichen-Sraugen von 41bis 5 Zoll Durchmesser u. 20 bis 25 Fuß Länge, 13 Nadel-Stämme von 6 bis 8',2 Zoll Durchmesser u. 25 bis 70 Fuß Länge, 1670 Nadel - Stangen von 11 2 bis 5 Zoll Durchmesser u. 20 bis 55 Fuß Länge. Die Zusammenkunft ist Morgens 8 Uhr auf dem Bruch, an der Stelle, wo der Weg von Hausen nach Annerod über die Chaussee von Gießen nach Steinbach kreuzt. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Hausen, am 23. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. ___________________Dern.__ Bekannt in a ch n n g. 1181) Samstag den 1. April l. I., unmittelbar nach oer Holzvcrsteigerung im Gemcindewalde von Hausen, werden nächst dem Ort an der Chaussee nach Gießen: 9 Eichen-Stämme von 11 bis 17'/r Zoll Durchmesser und 20 bis 40 Fuß Länge, unter den im Termin bekannt geinacht werdenden Bedingungen, versteigert. Hausen, am 27. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. _______________Dern.____________ Holzversteigerunq. 1182) Mittwoch den 5 April I. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Leihgesterner Gemeindewald, District Vogelheerd, nachverzeichnetes Holz, und zwar: 20 Stecken Buchen-Scheidholz, 47 „ Eichen „ 22 „ Buchen-Prügelholz, 67', 4 „ Eichen- 5 w Nadel- 26 „ Buchen-Stockholz, 154 , Eichen- „ 2 „ Nadel 2100 Wellen Buchen-Reisholz, 36lX) w Eichen- „ 1100 „ Nadel- 37 Eichen - Stämme von 9 — 23 Zoll Durchmesser und 15—45 Fuß Länge -- 2333 Cubikfuß enthaltend, versteigert werden. Das Stammholz wird präcis um 11 Uhr zur Versteigerung gebracht. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Credit bis zum Michaelitag b. I. gestattet. Leihgestern, am 28. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. ______________Heß.__ Holzverstciqerunq. 1200) Freitag den 31. März und Samstag den 1. April L I., jedesmal von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Beuerer Gemeindewalde nachbenanntes Holzquanchm, als: 4 Stecken Buchcn-Scheidholz, 10 „ Eichcn-Scheidholz (vorzüglich für Glaser und Küfer), 3 Stecken Aspen-Scheidholz, 101' 4 „ Buchen-Prügelholz, 5 „ Eichen- „ 2 „ Aspen- I8V2 „ Buchen-Stockholz, 8'/r „ Eichen- „ 14100 Wellen Buchen Stamm-Reisholz, 325 „ Eichen- „ 800 „ Nadel- 59 Eichen-Bau- und Werkholz-S^ämme von 5Vr bis 30 Zoll Durchmesser und 15 bis 45 Fuß Länge = 1049 Cubikfuß, 1 Buchcn-Stamm von 36 Zoll Durchmesser und 23 Fuß Länge, 1 Aspen-Stamm von 14 Zoll Durchmesser und 30 Fuß Länge, 77 Fichten-Stämine von 5'/r bis 10 Zoll Durchmesser und 35 bis 50 Fuß Länge = 1185 Cubikfuß, 2705 Fichten-Stangen von 2 bis 5 Zoll Durchmesser und 30 bis 50 Fuß Länge (vorzüglich zu Dachsparren und Spalieren brauchbar) öffentlich meistbietend versteigert werden. Bemerkt wird, daß am ersten Tag nur das Brennholz und am zweiten Tag das Stamm- und Werkholz und obige 10 Stecken Eichen Scheidholz zum Ausgebot kommt. Die Zusammenkunft ist jedesmal im Ort, nächst der Bürgermeisterei. Beuern, am 28. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. Otto. Feilgebotenes. Tt/irhnit allen Sorten, trocken so (JHlVlll wohl, nls auch mittelst Dampfkrast auf's Feinste in Oel abgc- riebcn; Broncen, Blattgold, Malerwalzen und Oclsarbmühlen empfiehlt Emil Fischbach, (1079)___________________Seltersweg. 1188) Straßburger Scbachtclkäse und Rahmkäse in Staniol bei Gebr. Adami, _____________________________im Ritter. 1173) HDD Weißen und rochen Wein, Essig und Brandwein bei M. Rothenberger Wsttwe. 1103) Ein neue's Sopha und ein großer Küchenschrank ist zu verkaufen bei I. Rothenberger, Lindenplatz. 1080) Mein Lager in allen Sorten Pinseln für Maler, Itackirer und Anstreicher bringe in empfehlende Erinnerung Emil Fischbach, Selters weg. 1033) Ein ausrechtstehcnder Flügel ist sehr billig zu verkaufen Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1191) Zu verkaufen ein Flaschenlager, verschiedene E'aslüster, Vorhangstangen und Rouleoux bei_________Professor Lange. (paq usvsrxZ, pmf 'uamgg; mi z 13 j j v E ip 1.11113 cy lag uaqvq ni pajaj augip^ fesiT 1187) Rothen deutschen Klccsamen billigst der Gebr. Adami, _____________________________im Ritter. 1192) Lattig-Salat bei C. Rahn. 1154) Erystall - Eylindcr bei _____________________________F. Hachenicht. 1149) M.arinirte Holländische Nollhäringr, pr. Stück 6 fr., empfehlen I. A. Busch S ö h n e. Fußboden-Anstrich. Fußbodenlack, sofort trocknend, Leinölsiccatif zum Einölen, Oelfarben, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum Anstreichen und Wichsen der Fußböden, empfiehlt Emil Fischbach, (1078) Seltersweg. 1186) Mehrere Tausend Cigarren- Kistckicn stehen zu verkaufen bei _________________Karl Wenzel. 1127) Eine schöne Auswahl Oster-Eier empfehle ich zu billigem Preise, sowie Blüthenmehl, zu 9 und 10 fr- das Pfd. F. W i l h. Hartmann, Conditor in der Neustadt. 1185), Ein Haufen Mist ist zu verkaufen bei G e 0 r g M a l k 0 m e s i u s. 1197) 10 Stück gute alte Fenster sind zu verkaufen bei Glaser Harz, Neustadt. Heuv erkauf. 1145) 160 Ctr. Heu und Grummet, guter Qualität, sind im Ganzen oder auch in kleineren Quantitäten zu verkausen bei Verwalter G l ei ser, ____________in Schweinsberg. m3) Heu, eine ^roße Parthic, ist auf der Schneidemühle bei Groß-Buseck zu verkaufen. ____________________ Gebr. Reusch. 1194) Ein am Nahrungsberg gelegener, wohl erhaltener Garten mit Gartenhäus- cheu, ist unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen. Näheres Kanzleiberg Lit. B- Nr. 69. ____________________ 1196) V4 Morgen Land, auf dem Sand gelegen, bin ich Willens zu verkaufen. Ehr. Wallenfels L #1) Häckselmaschine«, Dickwurzniüblen, Oelkuchen- brecher der verschiedensten neuesten Constrnction, |Vtö vorrätdig bet Georg Nenzel (Maschineufabrik.) empfiehlt in frischen Sendungen: Extra feines Tra«beugel«e, Trüffeln ä la Perigord, Champignons, Mixed Pickles, Oliven, Brünellen und türkische Pflaumen. Allen Ttfilnyfs, TA ft fleh'ft. IBortwein, ToK i)ir, Rylin- unh Hardlwe nc, Düsseldorfer Urrac-, Aum-, Aurg Inder, DtollroerdiTd)e Kruft-Uonbons und Kljocoladen in verschiedenen Sorten, Sdjworzen und grünen Thee in Souchong, Congon, Pecco mit Blüthen, Haysan und Imperials, Va n lll e. wird das fast 50 Jahre segensreich wirkende Dr. med. Do3cks,fd)CHeilmittel empfohlen. Schrift darüber gratis in der Exp d. Bl- Das Mittel ist nur direkt zu beziehen durch Apoth. DoeckS, Harpstedt bei Bremen trüber Barnstorf). (896) ^niTülcom Inten, und Regierung Nlkclamati «bltid ihrku xn I Wirim it)। fr öklanntlii ^ticna: WBlwrjkjei '®rt|ltn luuk Jufamm(n. 1199) Die S t r u b b c r g'Iche Schönfärberei und Druckerei in Rödklheiiu empfiehlt sich im Färben und Drucken aller Arten wollener, baumwollener und seidenei Stoffe in den neuesten Farben und Mustern. Möbelstoffe, Plüsche- und Damast- Voihänge werden.ebenfalls zum Fär en angenommen und besonders schön in hoch- und corinthrotb geliefert. Muster liegen zur Ansicht bereit und wird schnelle und pünktliche Besorgung zu- gesichert durch S op l) i e B a l se r, ___Neustadt D- 28. Zur B c a d) r « n g! 1147) Dem verehrlichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß in den Staunten des Hessenbrücken Hammers eine Holzschneider et errichtet wurde. JBcm 1. April d. I. an werden alle Sorten Hölzer in jeder Dimension zum Schneiden angenommen, wobei bemerkt wird, daß solche bis zu 40 Fuß Länge ungetheilt geschnitten werden. Als Garantie für schnellste Beförderung möge dem geehrten Publikum dienen, daß 12 lange ^Lägen nnd 2 Kreis-Sägen in Betrieb gesetzt werden. Billigste Bedienung zusichernd, bittet um geneigten Zuspruch Hessenbrnckeu Hammer im März 1871. Eduard Lchillirrger. 1092) 5) (I C Herren -Kleider - Magdin von fr . - , * > 'II II II II lll uu ÖOile ist em möblirted Zimmer zu ver m leihen. 0 2) Vorstandswahl. Ser Vorstand. Geschäfts - Empfehlung. , 1 l46J Einem geehrten Publikum diene hiermit zur Nachricht, daß ich ,mich dahier als Küfer etablirt habe. Indem ich für billige und reelle Bedienung stets Sorge tragen werde, bitte ich zugleich um geneigten Zuspruch. Karl (Miller, Neustadt Lit. D. Nr. 62. 1 M2 D im 1L O D § Mein Tucb und Bukskirr Lager, I Güil'sche Feuerwehr. zu billigen und festen Preisen, empfehle bestens. Generalversammlung den 3. April 1871, Abends 8 Uhr, Ludwig Lang, . in ÖLI)r. Lony's Diersaal. Marktstraße 25, vis-a-vis dem Kaufmann Herrn Emil Pistor. Tagesordnung: 1) Rechnnngsablage. mi n , ttet- tt.--—----- ui neue mau umei a. v. ij wie I n ni.? nfxk? O? ,Cn',ücIjnunfi- Bltts. flelonßen zu lassen, rote em gut moblutes Znumer mit Eabi---- nct, zu vcrmietben bei frinlhn Emnunthster-, Schmrhei-, fimburgrr-, Krauter- und Rahmkäse, mit und ohne Ltaniolverpacknng. Feinstes Blnthe r und Weizenmehl aus der Kunstmühle der Herren Franz Pepp ter dc Compagnie. Italienische und deutsche Maccaronis, Eiergeiuufeuudelu und Suppenteige, gcsckätte Erbsen, Linsen u d Bohnen, feinste Puteut-tlieis- und Weizenstärke, und ertra fein geliebte Aafftnade. Tafel- und Stearinkerzen in verschiedenen Sorten, von 20 fr. an pr. Psd., feine Levante- und Zamoica - Ladeschwäinme. Holländische Vollhäring-e, Genueser Sardellen, Salz- und Essiggurken, englische Speckbückinge zum Roh- ssen, H ot littey €’ervefttfieur st. !" Sei !*Qt| ßttt 81« •' I . Das t e,t,n' ma ’Wi c> k; n V iS Ssm ß ttl,t kl SS! 973) Ein möblirt.ä Zimmor ist zu vor- mietben Lindenplatz Lit. A. Nr. 211. für Damen, Heiren unb Kinder, in den verschiedensten neue- w. fttii Foinun nnd Farben, Federn, Blumen, Schleier, tragen und Manschetten, Shlipso, Eravatten, Hand-! sehnhc in Glace, Halbseide, fille «l’Ecosse unb meine übrigen! Waoren empfehle in sehr großer Auswahl zu den billigsten! Preisen bestens. Henr. Heß, Lindenplatz. | glcd;tcnfrniilc und Brustleidende heilt »r. Iochhcim in Darmstadt, Lud- (1177) - w igsplatz. ---- 1100) In ein hiesiges Fabrikgeschäft wird em mit den nöthigen Borkenntnissen versehener lunger Mann alsbald in die Lehre gesucht. Schriftliche Anmeldungen nimmt die Exped. d. Bltts. entgegen. 1157) Bei K. Spies an der Lahn können zwei kräftcge zuvcrlässige Wäscherinnen gegen guten Lohn angenommen werden. 1193) In ein Logis von 6 bis 7 Zimmern ------------------------- (Sonnenseite) wird eine stille Familie, die 101) Bei E. Ottman n in der Schloß-.voraucsichtlich längere Zeit wohnen bleibt, — auf Juni oder Juli als Mielher gesucht. Näberey bei der (^xped d. Bltts. Bermiethunge». 1195) Das seither von Herrn Oppenheimer bewohnte Logis ist 311 vermiethen und den 1. Juli zu beziehen. ______________ hr. Wallenfels I. 1184) Ein inöblirtes Zimmer mit Ea- binct unb ein kleines Mansarden - Zimmer sirch zu vermietben Wolkeugasse Vit. C. Nr. 90. 1089) In meinem vor dem Neuenweger Thore gelegenen durchaus neu hergelichteten Hause sind zwei freundliche Wohnungen zu verlnietben, nämlich: 1) drei geräumige Zimmer , Küche und sonstiges Zubehör, 2) fünf Zimmer, Küche, Speisekammer?c. Dieselben können auch zu einem größeren Logis vereinigt werden. ______I Barth, Hrfgericküs Adiweit. 919) In einer freundlichen Galtenwoh- nung ist ein möblirteS Zimmer mit Cabinet zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 1171) Ein Logis ist zu vermiethen und logleich zu beziehen bei __Ellaser Herdt, Asterweg. 1159) Im Russischen Hof sind bis zum 15. April zwei freundliche Zimmer nebst Küche und Bodenkammer zu vermiethen. 1099) In meinem Hause vor dem Neuenweger Thor ist der mittlere Stock zu vermiethen und im April zu beziehen. _________________________________L. N i n n. 1150) In dem Mülle r'schen Hause in der Kaplausgasse ist ein Familienlogis zu voimiethen. Näheres b^i ___________Eduard Ottmann. 421) Im Cafs Ebel ist ein Logis, bestehend aus 3 Zimmern, Küche und Zubehör, pr. 1. Mai beziehbar, zu vermiethen. -------ein Lagerraum nebst Eomptoir oder Laden, 1017) Im Cafö Kuhlmann sind foiüic cine Familienwohnung, beides zu- Oiiiif«* aim.tipr 1 lammen oder getrennt. Schrifil. Offerten beliebe man unter A. C. 15 an die Erved. " - (ii77),^^splatz.(787) löcfud)t. Bruhlfche Uinv.-Drlickerei.^ Müller L Kauffmann.