rurt A U”ie*(|lt H, Li , "nb tt i 3 ’Ä • -'a. 62. Preis vterLUjahng 1 st. 12 fr. mit Bichrgcrlohn. Durch die ßofl oezogen vtertcljäbrig 1 ff. 27 fr. Gießener Anzeiger. Erlchernt täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canzletberg Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiefen. Nr. 73. Mittwoch dm 29. März ~ ISTL öufcctnt ne. ^»Sklb '* ^krinögknz- *'»f brefxnt ’ der @emauh lorf^ifl 11 ü ■:?crcr aus br E- ('llr(6 •Dan ■'itwoorf 101 des HemP^ junger M -rcmmluna r Ir JrkbensfaB fl. 25 fr. & 559 fl. 51 ft. *G5$- Einladung M> Abonnement , auf den Gießener Anzeiger. Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Montags, und beträgt der Abonnementspreis in der Stadt Gießen vierteljährlich 1 fl. 12 fr. frei in s Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im II. Quartal 1871 zü'seliden und den Abonnemcntsbetrag wie früher durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den 'Anzeiger Abends bei der Expedition abbolen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. pro Quartal. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 27 fr. incl. Postaufschlags. Dieselben fönnen nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage deS Blattes bestimmen zu fönnen, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger noch abonniren wollen, dies sofort jetzt bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen fönnen, vollständige Exemplare zu liefern. Die Redaction. M. Die Insurgenten in Paris, darüber lassen die letzten von Doit hierher gelangten Nachrichten keinen Zweifel mehr übrig, verfahren mit beispielloser. Energie und unerhörter Grausamkeit gegen ihre Gegner, so daß die Pariser Bourgeoisie, zur Verzweiflung getrieben, endlich doch d-n Kampf mit den Aufsiäntischen wird oufnehmen müssen. Ob sie ihn auch siegreich durchführen wird, bleibt vorläufig noch fehr zu bezweifeln, trotzdem die Regierung von Versailles eine bedeutende Tiuppenmacht in der Nähe von Paris znsammtnzieht und es nicht unwahrscheinlich ist, daß schon in wenigen Tagen die Provinzen die Initiative gegen Paris ergreifen und alle ihre Kräfte vereinigen Verden, um den die Hauptstadt beherrschenden Pöbel zur Raison zu bringen. Letzteres wäre für die deutschen Truppen em leichtes Stück Arbeit, wenn es das deutsche Jntereffe erheischte, Paris als feindliche Stadt zu behandeln. Dem ist jedoch keineswegs so, so sicher auch in Deutschland die Meinung um sich greift, die Wiederaufnahme des Krieges sei so gut wie gewiß. Die Unruhen in Paris gehen uns ganz und gar nichts an; mögen die Franzosen sich unter einander zer- ficischen, mag die Bourgeoisie in Paris und Lyon den schrecklichen Katastrophen ausgesetzt fern, — so lange die Erfüllung der Friedensbedingungen nicht ernstlich in Frage gesollt ist, so lange noch als wahrscheinlich angenommen werden darf, daß Frankreich seinen Verbindlichkeiten pünktlich nachkommen will, werden die deutschen Truppen eine lediglich passive Zuschauerrolle spielen. Die rothen w'.e die blauen Republikaner, Demokratei., Napoleoniden, Orleanisten, alle sind sie unsere erklärten Feinde, die Deutschen werden von sämmtlichen Parteien in Fronkteich ssehaßl, und wir haben nicht den geringsten Anlaß, uns gegen die eine oder die andere zuvorkommend zu erweisen. Der Aufstand, so bedauerlich auch die Scenen sind, die sich in demselben abspielen, wird übrigens nicht ohne heilsame Folgen bleiben. Einmal wird man dem Pöbel, dessen Vorhandensein bekanntlich von Jules Favre in seiner Unterredung mit B'Smarck zu Ferneres in Abrede gestellt wurde, weniger schmeicheln, man wird gegen die Pöbelcxceffe wirksamere Garantien sich zu verschaffen wissen; anderseits wird die Bourgeoisie, über welche das „Volk" jetzt zu Gericht sitzt, gegen die socialen Leiden der unteren Elasten nicht mehr die bisherige kalte Gleicb- gültigke t an den Tag legen. Ein gerechteres Steuersystem, eine größere Selbstbeherrschung und etwas weniger Egoismus auf Seiten der besitzenden Elasten wird die beffiren Elemente unter den Arbeitern zu ihnen herülerziehen. Aber auch Deutschland könnte aus den Vorgängen in Paris Nutzen ziehen und namentlich sollte die bester situirte Minorität daraus lernen, wohin sociale Hirngespinnste schließlich führen, und wie sehr cs noth thut, die Socialdemokratie im eigenen Lande' energisch zu bekämpfen. Allerdings darf das keinen Grund abgetan, sich den Anforderungen der Humanität zu verschließen und nicht mit allen Kräften der immer mehr um sich greifenden Armuth und dem Elend zu stcucrn. Die Vermehrung des Wohlstandes, die Förderung der Volksbildung sind die einzig tvirkfamcn Waffen gegen die Irrlehren der Socialdemokratie. Der „Staatsanzeiger" enthält folgenden kaiserlichen Dank: „Nachdem nun mehr glücklich beendigten Kriege in die Heimath zurückgekehrt, sind Mir an Meinem Geburtstage nicht nur aus sämmtlichen Piovinzen Dir Monarchie, sondern auch aus allen übrigen Theilen des deutschen Vaterlandes von Gemeinden, Eorpora- tionen, Vereinen, Festversammlungen und einzelnen Personen zahlreiche Glückwünsche schriftlich wie telegraphisch zugekommen. Diese Kundgebungen, welche Mir als ein Beweis treuer Vitbe und Anhänglichkeit gelten, haben Mich mit fieudiger Bewegung und Genugtluulig erfüllt. Mein Herz Drangt Mich, Allen Meinen aufrichtigsten und tiefgefühltesten Dank dafür auszusprcchen. Berlin, den 24. März 1671. Wilhelm." In olfic ösen Kreisen ist fett geraumer Zeit behauptet worden, Rußlands Politik allem fei cs zu danken, daß Oesterreich Die Rolle Der stricte» Neutralität während Des ganzen Verlaufs des teutjch'franzosischen KricgiS durchgesührt habe. Dem gegenüber hat nun aber Der ungarische M nssterpräsideni Graf Andrassy im ungarischen Landtage gelegentlich einer Interpellation der Linken über Die auswärtige Politik O sterreichs aufs Bestimmteste erklärt, Rußland sei noch viel weniger als Oesterreich während des Krieges in derjenigen militärischen Situation gewesen, welche ihm erlaubt hätte, einen Druck irgend welcher Art auf andere Staaten auszuüben. Hiernach wäre also das Verdienst Rußlands um Deutschland, von dem die Officiösen so viel Aufhebens machten, bedeutend zu reduciren. Die Deutschenhetze, die nun auch in Bucharest in Scene gesetzt ist, hat zu- nächst zu dem Resultate geführt, daß Die Rumänen Die Energie Der deutschen Diplomaten kennen gelernt. Die rumänischen Minister und Der Polizeipräfect von Bucharest sinD einstweilen von den Geschäften entfernt; sollten Die dortigen Excesse sich wiederholen, so würde Das rumänische Militär einschreiten; sollte auch hierdurch die Bevölkerung nicht eingeschüchtert 'werden, so würde Oesterreich Gelegenheit finden, Durch einige militärische Kundgebungen an Der rumänischen Grenze Den Dortigen Pöbel zur Besinnung zu bringen. Es ist übrigens für die Politik Der österreich-ungansch n Monarchie bezeichnend, daß dieselbe sich so schnell bereit erklärt hat, Dem deutschen G neralconsul in Bucharest Die erforderliche Unterstützung zu leihen zum Schutze Der in Rumänien bedrohten Deutschen. Es geht hieraus von Neuem hervor, daß Oesterreich durch eine Unterstützung Der Deutschen Politik, durch ein Zusammengehen mit Deutschland in den europäischen Fragen die deutsche Bun- deöregterung sich gewissermaßen verpflichten will zu einer völligen Enthaltsamkeit in Bezug auf die Deiiischösterreichischen Wirren — was ihr auch wohl für die nächste Zukunft gelingen mag. Alle Vorgänge in Paris und Versailles beweisen, daß die Rothen in Paris mit Klarheit, Muth und Entschlossenheit vorgehen, während in dem Lager Der Versailler Regierung kleinliches Bedenken, Zaghaftigkeit und Verwirrung herrscht. Wenn Thiers z. B. Den Meuterern in Paris vierzehn Tage Bedenkzeit läßt, um zur Ordnung zurückzukchren, so ersieht man daraus, daß Die von Der Nationalversammlung eingesetzte Regierung weder Verständniß für Die gegenwärtige Situation, noch Energie und Macht genug besitzt, um ihre Autorität mit Nachdruck zu wahren. In jenen vierzehn Tagen werden die Aufständischen Tag für Tag an Terrain gewinnen, Dank Dem Organisationstalent, welches dieselben entwickeln, und Die Pariser Bourgeoisie ist bereits so vollständig cingeschüchtcrt, daß sie Den Versuch nicht machen wird, sich gegen Die Insurrektion zu schlagen. In Dem übrigen Frankreich wird es zwar an Demonstrationen und Raisonnementö gegen Die „Räuber und Mörder" in Paris nicht fehlen, ja cs sind schon massenweise die Aufforderungen zu einem Kreuzzuge gegen Paris in Den Provinzen verbreitet; 'llein aller Wahrscheinlichkeit nach wird es vorerst überall bei Den schönen Worten verbleiben und Der Kampf gegen Die Insurrektion erst Dann mit Energie ausgenommen werden, wenn die Nieverwerfing derselben mit den denkbar größten Opfern oerbuncen ist. Sollte man sich aber in Versailles gar ernstlich auf Die Unterstützung Deutschlands Hoffnung machen, so könnte die Enttäufchung nicht lange ausbleiben. Deutschland wird ganz gewiß nicht in die Fehler von 1792 zurück- faflen. Es wird sich durchaus passiv verhalten gegenüber Den inneren Angelegenheiten Frankreichs, — mit einem Worte, Den deutschen Staatsmännern Der Gegenwart liegt Der Gedanke so fern wie möglich, Polizeidienste für Frankreich za leisten. Die Anarchie Der Pariser ZustänDe nimmt mit jedem Tage deutlicher den Eharactcr einer socialistisch-communistischen Bewegung gegen Die besitzenden Claffen an, deren sich Dann dynastische Agenten für ihre Zwecke zu bemächtigen suchen. Daß Die GaribalDi sich an Die Spitze stellen, ändert Daran wenig. Diese möchten Die lächerliche Rolle, welche sie bei Dijon gespielt haben, dadurch in Vergessenheit bringen, daß sie sich an Die Spitze einer blutigen Schreckensregierung stellen. Man sieht diese Leute ohnehin überall, wo es eine bestehende Gewalt, gleichviel welche, zu stürzen gilt. Ob es ihnen mit der gesetzmäßigen republikanischen Negierung ganz so leicht gelingen wird, ist Denn doch fraglich. Die OrdnungSpartii hat doch noch einen wichtigen Theil von Paris in Händen, uvd wenn sie nur einige Ene-gie zeigt, wird der Succurö aus Der Provinz nicht ausbleiben. lieber die Stimmung Der Armee, |v viel davon vorhanden, die kriegsgefangene nicht ausgeschlossen, ist man zum Tyeil im Unklaren. Die gewöhnliche Vorstellung, daß die Generale r. iDet| om iE ssuii ha u I U DK nDik n to n 8 )$ :r ,o' V rk\ he zu )en eist ei- zu> am ren («' vii t» Ibtr c k \ nah n alji zu 8* huhcip m Zu t tast' durchweg bonapartistisch gesinnt sind, muh doch nach manchen Kundgebungen der-l selben zweifelhaft erscheinen. Ein veröffentlichtes Schreiben des Marschalls Can-I robert vom 19. Februar an Bazaine fordert beispielsweise diesen auf, vor der jetzt, von der Nation gewählten Versammlung feine Sache zu führen und ein compc- tentes Urthetl über die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen hervorzurufen. Am Schlüsse des Schreibens sagt Marschall Canrobcrt, er ertrage seit drei Monaten die schmerzliche Gefangenschaft, welche die ältesten und erfahrensten Soldaten Frankreichs der Ehre beraube, an der Spitze ihrer tapferen Landsleute gegen die Feinde zu kämpfen, die Frankreich überschwemmen. Dieses Schreiben Canrober.'s beweist deutlich, wie es den Ma schallen gar nicht in den Sinn kam, sich als von den Deutschen gleichsam kaltgestellt und für eine bonapartistische Restauration in Reserve gehalten anzusehcn, wie eine landläufige Version ihnen das eine Zeit lang zugetraut hatte. Thiers soll'so vollständig in Verzweiflung fein, dah er mit dem Gedanken umgeht, einen Exmarschall des Empire zum Generalissimus der Republik zu ernennen. Der Rücktritt des Kiirgsministers L-flo siebt damit in Verbindung. Ltflo ist beschränkt, aber ehrlich für die Republik gcst mmt. Das Siecle, welches jetzt die gerechte Mitte zwischen der reactionärcn Majorität der Nat.onalvkrsammlung und den Rothen bildet, schreib!: „Nein, wir wollen es noch nicht glauben, daß der Chef der Executive die unerhörte Schwachheit haben sollte, zur Rettung dec Re- publik einen Exma'rschall des Empire zu berufen. Wenn ein Decemberist die Ruhe in Paris herstellt, so ist Alles verloren, die Ehre eingerechnet. Darmstadt, 25. März. Seine Königliche Hobcit der Grohherzog haben Allcrgnädigft geruht, im 2. Infanterie Regiment: den Vicefelbwebel Reinhard Hrssig zum L eutenant der Reserve zu ernennen/ Darmstadt, 25. März. Se. Majestät der deutsche Kaiser haben weiter nachstehenden Angehörigen der Großhcrzoglichcn (25.) Division das eiserne Kreuz zweiter Klasse am schwarzwcißc.. Bande Allerhöchst verliehen: Vom 2. Infanterie - Regimt Nt. Den Hauptleuten Friedrich Kröll und Heinrich Leiß, dem Lieutenant Heinrich Scharch, d m Gefreiten Ludwig Volk, dem Sergeant Christian Döring, dem Musketier Philipp Reichard, dem Eorporal Georg Lehr und Vice-Feldwebel Heinrich H.berer. Darmstadt, 27. März. Seine Königliche Hoheit der Grvßherzog sind im besten Wohlbefinden am Samstag Aoend 9*/2 Uhr aus Berlin dahier wieder eingetroffen. Darmstadt, 27. März. Das Verbot der Rückkehr der Kriegsgefangene.', ist, dem Vernehmen nach, seit zwei Tagen insofern wieder aufgehoben, als Ossi- cieren und den Mannschaften aus Elsaß unv Lothringen abzureisen gestattet ist. Berlin, 25. Marz. Der „Präsident" des Allgemeinen deutschen Arbeiter. Vereins, Hr. Dr. v. Schweitzer, ist, was man so nennt, „tücksch geworden". Der glänzende Abfall in „seinem" Wahlkreise Elberfeld-Barmen, der allerdings das soc'allstische Schlagwort, mit dem allgemeinen Stimmrecht könne das Pcolc- tariat alles erreichen, gründlich zu Schanden macht, ist dem Herrn „Präsidenten" so sehr zu Gcmüthe gestiegen, daß er den heroischen Entschluß gefaßt hat, sich ganz von drr Arbeiterbewegung zurückzuziehen und vollständig in das Lager der Possendichter überzugehen, in welchem er bisher nur als Dilettant pfuschte. Als Dramatiker wird Hr. v. Schweitzer gewiß viel harmloser sein wie als Agitator, und die freie Entwickelung des Arbcitcrstandcs kann durch seinen Rücktritt nur gewinnen; mit demselben ist aber auch der Beweis erbracht, daß cs Hrn. v. Schweitzer niemals um die Sache, sondern nur um die Befriedigung kleinlichen Ehrgeizes zu thun war. Dresden, 23. März. Se. Königl. Hoheit der Prinz Georg hat sich gestern Abend 6y2 Uhr mit dem leipziger Zuge zur Armee nach Frankreich (£aon) zurückbcgeben. Hamburg, 25. Marz. Der heutige Hamb. Eorrefpondent wurde im Auftrage des Generals Grafen von Moltkc um meckere Veröffentlichung des Folgenden ersucht : Herr Graf, Se hevt it wol mal lesen, Wat oll Hambörgcr Bruk iS wesen; En Tünn mit Haring, en Fat Beer Dem nigen Börger man verehr! Nu schickt dat D.cr oun hier fick flicht. Un ok de Häring paßt Se nicht, Doch stimmt to den Soldatensmack, Von jeher vk en Pip Tobak. — Drum lat ick't mi, Herr Graf, nich wchrn. Se dit lüt Kistel to vrrehrn. Hevt Se uns so vcel Leves dan, Will'n Se min Lev ok nich versman. Dem ungenannten Verfasser statie ich meinen verbindlichsten Dank ab für eine Sendung Cigarren, die eben so trefflich sind, wie seine Verse! Graf von Moltke. Paris, 23. März. Folgende Proklamation der Deputirten und Maires von Paris ist heute angeschlagen: Der Nationalgarde und allen Bürgern! Das blutige und zernsicne Vaterland ist nahe daran, zu verscheiden und wir, wir seine Kinder, gaben ihm den letzten Stoß! Der Fremde sicht vor unfern Thoren, den Augenblick erspähend, durch dieselben als Herr einzu- ziehen unv wir kehren geg ncinander die Waffen, den Brudermord zu vollbringen ! Im Namen aller großen Erinn rungen unseres unglücklichen Frankreichs; im Namen unserer Kinder, deren Zukunft wir für immer zerstören, erlassen wir gebrochenen Herzens einen Aufruf an Euch; unsere Hände Niögcn sich noch einmal vereinig n, wie sie sich während der schmerzlichen und glorreichen Tage der Belagerung vereinigten. Verlieren wir nicht in einem Tage die Ehre, die wir während eines fünfmonatlichen beispiellosen MuthcS unbefleckt erhalten haben. Suchen wir, Burger, was uns vereinigt Und nicht was uns trennt. W.r wollen die Ausrechthaltung, die feste Begründung der großen Institution ter Nationalgarde, deren Existenz von der Republik unzertrennlich ist. Wir werden sie haben. Eure Wünsche sind durch Eure Oeputirten der Nationalversammlung un- terbreitel worden, die Versammlung ist ihnen durch ein einstimmiges Votum gerecht geworden, welches in kurzer Frist für Paris und ganz Frankreich die Ge- mtindewahlen garantirt. Diese Wahlen abwartend, die einzig gesetzlichen unv regelmäßigen, die allein den wahren Prineipien der republikanischen Institutionen gemäßen, ist die Pflicht der guten Bürger, nicht einem Rufe zu folgen, welcher ohne Amtstitel und Recht an sie erging. t Mir, Eure municipalen Repräsentanten, wir, Eure Deputirten, wir erklären den für morgen angezeigten Wahlen vollkommen fremd zu bleiben und protestiren gegen dieselben als ungesetzlich. Bürger/ vereinigen wir uns in der Achtung des Gesekes und das Vaterland, die Republik werden gerettet sein. Es lebe Frankreich! Es lebe die Republik! Paris, 22. März 1871. (Folgen die Unterschriften der Maires, der Adjunkten und der Repräsentanten der Seine.) Der Corresp. Havas geht die Nachricht zu, die angebliche Depesche des Generals von Schlotheim an den gegenwärtigen Commandirenden zu Paris fei falsch. _____ Telegraphische Depeschen. △ Versailles, 26. März. Admiral Saissct ist verkleidet aus Paris entflohen, meldend, baß in Paris mit der Regierung von Thiers Alles vorbei sei. Oie Deputirten sprechen davon, die Versammlung nach Tours zu verlegen. Man sucht Thiers zu bewegen abzudanken. Die Ernennung des Herzogs von Aumale zum Chef der Executive ist in Vorschlag gebracht. Er ist Befehl gegeben, Garibaldi zu verhafte a, sobald derselbe den Boden Frankreichs betritt. — Die preußischen Vorposten sind bis an die Thorwälle von Paris, Vincennes, vorgeschoben. Das Central Comilo ließ die Kanonenboote am Quai von Grcnclles verankern. Loyale N^t-onalgarden, deren Hauptquartier in Passy ist, halten die Verbindung mit Versailles off n. △ Versailles, 26. März. General Chanzy wurde freigegeben und wohnte der Nationalversami lung bei. A Versailles, 26. März, Abends. Admiral Saiffet löste seinen Gelicral- stab auf, kehrte nach Versailles zurück und erklärte, daß er mindestens 300,000 Mann Soldaten bedürfe, um die Insurrektion zu unterdrücken. + Paris, 26. März, Mittags 1 Uhr. Vollkommene Rahe. Die Stadt nimmt wieder ihr altes Aussehen an. Die Barrikaden stehen noch und werden streng bewacht. Der Verkehr auf dem Venlümeplatz ist auch noch unterbrochen. Heute früh haben die Munrcipa Wahlen begonnen, es finden sich aber nicht viele Stimmberechtigte dazu ein. 4- Paris, 26. März, 6 Ubr Abends. Die Ruhe dauert fort. Das Een- tral-Cor..ite kündigt an, ferne Mission sei zu Ente, es mache den Neugewählten Platz Eine Versammlung der republikanischen Blätter hat beschloffen, die Regierung des Herrn Th.ere' so lange zu unterstützen, als sie auf republlkanischem Boden bleibe. Die National-Versammlung hat den Gesetzentwurf angenommen, welcher die Unkosten der Leichenferer für die rrmordcten Generale Lecomte und Thomas der Staatskasse zumeist und die Adoptirung der verwaisten Kinder der- selben durch den Staat verordnet. 4- Bordcauz', 26. März. Eine ossiciellc Depesche aus Versailles meldet: „In der «Situation ist fein» wesentliche Aenderung cingetreten. In Lyon ist Dank dem General und dem Präfecten un\r Beistand der Nationalgarde die Ordnung wieder hergest.llt. In Marseille unterstützten Fremde die anarchische Partei und riefen eine vorübergehende Bewegung hervor, die durch entsandte Streitkräfte unzweifelhaft bald unterdrückt sein wird. In Toulouse ist rin er- vlgloser Versuch gemacht worden, dies traurige Beispiel nachzuahmen. Im Ueb- rigen schaart sich Frankreich um die Negierung, um die Anarchie zu unterdrücken. Die Anarchie sucht Parts zu beherrschen. Zwischen den sogenannten Eommunen and den Maires ist ein Einoerständniß bezüglich ter Wahlen getroffen, dem die Regierung vollständig skemd geblieben ist. Die Wahlen sollen heute Voraussicht- iich ohne Freiheit und moralilche Autorität vollzogen weiden Möge das Land sich dadureö nicht beunruhigen lassen." + St. Etienne, 25. Marz. In vergangener Nacht wurde das hiesige Stadthaus von d^n Ausrührern gestürmt. Dieselben nahmen den Maire und den Obersten der Nat^onalqar e gefangen. Früh Morgens wurde Generalmarsch für die Nationalgaide geschlagen. Die Aufrührer räumten das Stadthaus, welches wieder von cer Nationalqarde bes tzt wurde. + Brüssel, 26. März, lieber Marseille wird aus Constantine vom 20. d. Mts. gemeldet: „Constantine und Setif sind bis jetzt von den Aufständischen noch nicht angegriffen wordcn. Dagegen ist Bordj seit dem 16. d. von Makroni umzingelt. Die Bevölkerung flüchtete sich dort in die Festung." A Brüssel, 28. März. Ein Courier aus Pari« brachte folgende Nachricht: In Paris wurden 120,000 Stimmen für das Central-Eomite, 60,000 Stimmen für die ehemaligen Municipalüa'ts Mitglieder abgegeben. Paris selbst ist ruhig. A London, 26. März. Die „Daily News" meldet: Fürst Bismarck hat Favre benachrichtigt, daß deutscherseits keine Einmischung antrete, so lange Vie Zahlung btr Kriegsentschädigung nach den Bistimmungen dc« Vertrags gesichert erscheine. Die „Times" berichtet aus Paris vom 26. d.: Ein von den Pariser Deputirten unterzeichneter Anschlag meldet das F.hlschlagen des VersöhnungSver- faches und tadelt die Opposition der Nationalversammlung. Die Thcilnahmc an den Wahlen >st stark und glaubt man, daß die Majorität dem Centralcomite günstig sei. — General Vinoy bot seine Demission an, falls kein ernsthaftes Einschreiten seitens der R'gieruug gegen oas Centralcomitc erfolge. Nach einer Unterredung Vinoy's mit Thiers wurde die Demission des Ersteren zurückgewiesen. Es sind demnach allem Vermuthen zufolge entscheidcnde Maßregln beschlossen. -V London, 27. März. Napoleon besuchte heute die Königin in W'ndsol. A Bucharcst, 26. März. Hochernste Situation. Militärrevolte kommt wahrscheinlich zum Ausbruch. Die Gemahlin des deutschen Consuls ist abgereist. Mehrere Excedenten gegen die deutsche Siegesfeier wurden verhaftet. Starke türkische Truppen-Eorps haben sich längs der Donau conccntrirt. A Bucharcst, 27. März. Der Fürst droht mit feiner Abreise, sobald die Kammer die Bew.lligung der Dictatur zur Wiederherstellung der Ruhe verweigere. — Man befürchtet in hohem Grade, daß sich die Unruhen erneuern werden. — Die neuen Minister, gvößttnthtils Gegner des Fürsten, sind entschlossen, die dringliche und motivirte Forderung des deulfchen Genera'confulS, daß sich dik Regierung zur Deckung der Eifenbahnactiencoupons verpflichte, nicht anzucrkenne:i, utiD auf den Gerichtsweg zu verweisen. >»t «!l* ßie&en, ffh-nW Äe' Mit"« D 1170) Mil von 1 loll in dein ( hezilk M vachverzelch"' werben, J» 9 Elea 3lh " 1612 Well 4P, SU' M ; 2725 Wei ß viti iy< - 2'11 » 100 Well 537 Eichen 19 Birken^ 29 Mel' 90 Eichend 9 Birkcil- 149 Nadel« Die Zlisam niese auf de Skinbad). Kcsieii Dorfi Zahlungsfrist Die Grol-H ^er uinlicflenb i n ihren Geme Gießen, bei Großherzok 1172) Fünf wlerteln, das mark, ioroic «ächst der Pi Freita> N euf 1 unb 6 Dir Mm "Hjol Kiehi Grohheri Ü68) Tm! iwerbcn in nualbe: 60 Sieckei 39 Eichkli- 11 Nadel-l 5 ßid)fn.-( wei bau MM Groß Versteig \ Mc . von $ ."'Mn in Jrr bezeichne! Wrt: tr. "Ni,,. r Mi«. tQ« Bit«. Me tn i“ $art< ^ris ent. vorbei fei. Man DOa Anmalk ?b(n, Tari. Die preufi. -vlgeschobcn. 6 vnenkern. DerbindLnz unr wohnte General' al 300,000 Die Stabt vnk weltes untiibroitn. r llicht viele Das 8en. hujewdgüfii », die Sie- lldllaitifchem an 1(00« tont: nr' Finder h ü(ö wtlbtt: in Lyon ist lalgattt die ! üvälchist! icd tniiantlt se ist ein et- n. 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Betttücher, 2 Kissenzüge, 9 Ser- 1 1 1 Wellen Stecken 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 4174 4178 4M 4186 4191 4193 4202 4206 11 Nadel-Stämme 5 Eicken-Stangen 1 1 Wellen Stecken 4614 4619 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 6 1 1 1 1 1 1 1 1 4 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 2 1 1 9877 301 766 401 48 627 1 1 1 t 3 2 1 1 1 1 1 1 1 1 2 1 2 1 1 1 1 1 1 1 5 1 1 1 Damen Kleid, 1 seidenes Jäckchen. Unterrock, 1 Jäckchen. Hemd, 1 Eorfett. Tischtuck, 1 Hemd. Bettüberzug. Betttuch, 2 Taschentücher, 1 Hand- 3801 3802 39iO 4726 4727 4734 4737 4740 4742 4747 4759 4761 4768 4772 4779 4781 4782 4784 4785 4786 4790 4792 4795 4796 4797 4800 4802 vielten 1 goldene Damen-Uhr. 1 Hemd. silberne Uhr. seidene Mantille. yWotre Unterrocf. Bettüberzüge, 4 silberne Theelöffel. goldene Kette, goldene Broche. 4803 4805 4806 Ueberzug, 1 Tiscktuch. goldenes Armband, 1 Medaillon. silberne Löffel, 1 Gabel Rock, 1 Paar Hosen, 1 Weste, 2 1 Long-Shawl. 1 Ueberzieoer. 1 silberne Uhr. 1 Nest Buckskin. 2 Betttücher, 1 Tischtuch. 1 Paar Hosen. 1 HerrenRock. 1 Hemd. silberne Uhr. Nest Buckskin. Herren-Nock, silberne Uhr. Nock. Paar Hosen. Weste. Paar Hosen. Paar Hosen, silberne Uhr. goldene Uhr, 1 Jlr. 2881 3075 3181 3794 3795 3797 3800 Handtücher, 1 Tischtuch, c olbener Ring. Nest Zupsilzeug. Betttuch. goldener Ning Herren-Röcke Damen Kleider silberne Uhr. Nest Buckskin. Winter-Ueberzieher. silberne Uhr, 1 Kette, silberne Uhr. sch w arzer Herren - N ock Nest Betteeug, 1 Damen-. Damen dtleid. seidene Mantille. goldene Broche. Betttücher. Betttuch, 1 Hemd. Betttücher. Betttuch, 1 Nest Cattun. schwarzes Damen-Kleid. Herren Rock. weiße Unterröcke. wollener Sbawl. Herren Nock. Nest Alpaca. Paar Hosen. Herren.9t ock- weißer Unterrock. 4875 4876 4882 4883 silberne Ancre-Ubr. Paar goldene Ohrringe, 1 silberne Uhr zinnene Bettflasche. Hemden, 2 Betttücher. Nest Shirting. seidene Jäckchen schwarzseidener Damen-Nock. Sopha-Kiffen. 1074 4085 4122 4118 4119 4160 4162 4169 4171 4298 4299 4329 4339 4341 silberne Theelöffel. goldenes Medaillon, 1 Ring. goldener Ring. Herren-Rock Sbawl. Damen-Kleid. Spiegel-Rahme. Betttuch. Bettuch, 1 Weste. Handtücher, 2 Hemden. Herren H.md. 25 1OO 537 19 29 90 । 9 : 149 1 4834 4835 4843 4844 4850 4855 4857 4858 4863 4866 4869 4871 4874 Paar Hosen Damen Kleid. Damen Kleid, 1 Mantel. Rest Leinwand. Damen-Kleid. silberne Uhr. Betttuch, 2 Handtücher silberner Löffel, 2 goldene Nadeln. Zither. 1 1 1 1 1 1 1 1 2 Tischtücher, 1 silberne Uhr. 1 Tischtuch, 2 Handtücher, 1 Unterrock. ,1 Herren-Nock. 1 Damen-Kleid, 1 Nest Leinwand. 1 silberne Uhr Pfänder. Montag den 3. April, von Morgens 10 Uhr an, 1172) Fünf ganze und Thcile von Trieb- vierteln, das Gelände auf der ^-tephans- nach der Neustadt sollen Mittwoch den 29. d. MtS., Nachmittags 4 Uhr, versteigert und der Anfang vor dem goldene Ringe, 1 Flinte, schwarzer Lustre-Rock. Herren-Hemd, 1 Nest Shirting. Rest Bettzeug. 1 goldene Broche, 1 Nadel. 6 silberne Theelöffel, 1 Broche, 1 Paar goldene Ohrringe. 1158) Ein gut gedüngtes Triebviertel ist zu verleihen. Näheres in Lit. D. Nr. 201. 1163) Frühlattig und Kopfsalat Pflanzen bei Christian Georg. 14811 |4812 4813 4815 4817 4818 4819 4820 4821 4822 Nest Buckskin. Stock, 1 Paar Hosen. Tischtücher, 2 Ueberzüge. Paar goldene Ohrringe. Nest Lama. Nr. 4697 4698 4699 4700 4701 4703 4704 4705 4706 4707 4708 4709 4710 4711 4712 4713 4722 4725 1106) Einige große Vogelshecken sind zu verkaufen bei Baith. Kann auf dem Seltersberg, im Hinterbau. Wellen Eichen-Stämme Birken- Nadel- Eichen-Stangen Birken- Nadel- „ 1 silberne Uhr. 3 Kinder-Kleidchen. 2 Hemden. Haar-Kette. Damen-Kleid, 1 Shawl. Nest Stoff, 1 Handtuch, silberne Uhr. Federbettdecke Tischtuck, 3 Handtücher. Herren-Rock. Kinder-Kleidchen, 1 He ren-Rock, seidene Mantille. 1169) Ein transportabler Feuerherd ist billig zu verkaufen bei Chr. Faber, Spengler. 10 zinnene Teller, 6 Handtücher. 2 Paar goldene-Ohrringe, 1 Vorstecks- Nadel, 9' ? Ellen Leinwand. eine große Parlbie, ist auf der Schneidemühle bei Groß-Buseck zu verkaufen. G e br. Neus ch. 1162) Ein kräftiger Zughund zu Der kaufen bei Karl Vogt, Metzger. goldene. Ring. Paar Hosen. Nock, 1 Paar Hosen. goloenc Uhr. wollener Shawl. schwarzseidenes Kleid. goldener Ning. Herren-Rock. Tischtücher. goldene Broche, 1 Paar Ohrringe, Ning. Tisehtuch, 6 Taschentücher. goldener Ring. Spiegel mit Goldrahmen. silberne Uhr. Nkst Leinwand. Rest Leinwand, 2 Ringe, 1175) Ein neu bergerichletes Logis ist zu vermiethen und sogleich zil beziehen Neichensand C 131. Nr. 4885 4886 4889 4891 hier bezeichneten Pfänder öffentlich Der; steigert: mark, sowie der Platz an der Schoor, nächst der Pipp'schen Sckanze, soll Freitag den 31.,März d. I., Nachmittags l Uhr, 4893 4895 4896 4897 4898 4899 4900 4901 4904 4907 4918 4926 4929 4930 4931 4932 4935 4938 4939 4940 4942 4947 4950 4956 4961 4972 4543 4545 4552 4557 4575 4579 4594 4595 4596 4597 4598 4599 4600 4601 4602 4603 4604 4604 4606 4607 4610 4611 bei dem Bergwerke versteigert. Groß-Linden, den 28. März 1871 Großherzogliche Bürgermeisterei Groß-Linden. Menges. 1 1 1 1 1 1 1 2 1 1 Nadel-Prügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz, Eichen Prügelholz, „ Slockholz, Nadel-Reisholz, Aspcn-Prügelholz, „ Stockholz, Buchen- „ 1105) Ein Garten hinter den-»Werk- stätten der Main-Weser-Bahn, an der Lahn gelegen, sowie ein Stück Land von 170 □ Klafter, in der Nähe des Klein-Lindener Viadukts, sind zu verpachten. Näheres bei der Exped. d. Bltts Die Zusammenkunft ist an der Strangs- roiefe auf dem Wege von Annerod nach Steinbach. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. August d. I. gestattet Die Grohherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. März 1871. Großlierzoglicke Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 4612 4613 Damen Kleid, 1 Tischtuch, 3 Handtücher. 1 1 1 1 1 1 1 1 2 1 1 1 1 2 1 1 1 wollener Shawl. silberne Uhr. Winter-Ueberzieher. D.amen-Rock, 1 Herren-Rock Damen-Kleid. Paar Hosen. schwarzes Damen-Kleid- wollener Shawl, 3 Tischtücher, 2 1 1 1 1 1 61) Häckselmaschinen, Dickwurzmüble.l, Oelkuchen- brechrr der verschiedensten neuesten Eonstruetion, stets vorräthig bei j Georg Nenzel iMaschinenfabrik.) 3 1 1 3 1 1 1 1 2 1 1 1 2 1 1 1 4823 4825 48 26 4828 4829 4830 4831 4832 ludr 2 Hemden. 1 Damen-Kleid. 2 wollene Shawls, 1 Ueberzug, 2 Klssevzüge. 4349 4350 4351 4357 4358 4375 4382 4384 4388 4389 4402 4407 4408 4409 4413 4416 4423 4435 411 i 4447 4451 4154 4457 4462 4165 >474 4477 4490 4493 4496 4510 4513 4514 4520 4523 4526 4540 stidenetz Kleid, 3 Tischtücher, 2 Kissenzüge. Kinder-Stiefel. Die Pfänder können längstens noch bis Samstag den 1. April ausgelöst oder pro- longirt werden. Gießen, den 27. März 1871. K. Grünebanm. auf 1 und 6 Jahre verpachtet werden. Die Zusammenkunft ist am Neuenweger Thor. Gießen, den 28. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 1168) Freitag den 31. März 1871, Morgens 9 Ubr, werden in dem Groß-Lindener Gemeinde- n'ülbe: 60 Stecken Eichen-Scheidholz, 39 Eichen-Baustämme mit 1242 Cubikfuß, Paar goldene Ohrringe. Rest Stofs. Betttuch. Paar goldene Ohrringe. Herren-Hemden, 1 Betttuch. Herren Hemden. Paar Hosen. Damen-Bieber-Rock. silberne Uhr. Betttuch, 2 Hemden, goldene Broche. Betttuch, 2 Hemden. 1 Kiffenzug Betttuch, 3 Handtücher, 1 Hemd Betttücher. Damen-Kleid, 1 Jäckchen. Rest Buckskin. ! 1 Herren-Rock, 1 Taschenmesser. 1 1 wollener Shawl. 1 schwarzes Damen-Kleid. 1 Kinder-Kleidchen, 1 Damenjäkchen. 2 Damen Röcke, 1 Jäckchen, 2 Sonncn- . schirme. Tischtuch, 2 Servietten. Flancll-Untcrrock. lieb erziel) er. Rest Zmillch. Paar Hosen. Sonnenschirm. Damen-Kleid. schmarzseidenes Damen-Jäckchen. schwarzes Damen-Kleid. schwarzes Damen Kleid. Paar goldene Ohrringe. goldene Broche. goldener Ring, silberne Uhr. Rest Leinwand. Long-Shawls. Paar Hosen, 1 Weste, 1 Rock. Veterinär - Besteck, 2 Reißzeuge, Shawl Röcke, 1 Paar Hosen.' silberne Uhr. Paar goldene Ohrringe. Paar Hosen, silberne Uhr. goldener Ring, 1 goldenes Kreuz, silberne Uhr- Westen. Tischtücher Tischtuch, 1 Ueberzug, 2 Kissenzüge. Paar goldene Ohrrinae, 1 Ring, Betttücher, 6 Taschentücher- Paar Hosen. silberne Uhr. Damen Bieberrock. Rest Buckskin. Ueberzüge, 4 Kissenzüge. 12 Kissenzüae. 1 Damen-Kleid, 1 Sonnenschirm. 1 Damen-Mantel- ist soeben vollendet und umfaßt die neuesten und fteschmaä?- vollsten Muster der anerkannt ersten Fabriken in der reichhaltigsten Answahl und zu den billigsten Preisen. 11» Höchst Atter. 9 3Vr 1612 413 4 483/4 J2725 6 l3/* Nr. 4207 4215 4220 4223 4240 4241 4245 4249 4257 4259 4267 4274 4282 4284 Holzvecstelczernng im Gießener Stadtwalde. 1170) Montag den 3. April d. I., von Vormittags 9 Uhr an, fall in dein Gießener Stadtwalde, Sckutz- bezirk Fernewald, District Ameisenkopf, nachoerzeichnetes Holz öffentlich versteigert 1 silberne Uhr. 1 Winter-Ueberzieher. 1 Rest Kleiderstoff. 1 Dame».-Rock, 1 Jäckchen, 1 Betttuch. 1 Damen Kleid. 1 Rock, 1 Paar Hosei 4 Handtücher, 2 Servietten. 15 Stück Nassauer Coupons, ä 2 ft 1 Herren-Nock. 1 Betttuch, 1 Weste. 1 2 1 1 1 2 1 1 1 1 1 1 1 silberne Uhr. 1 Nock, 1 Paar Hosen, 1 Weste, 1 leinener Kittel. 1 Nest Damast. 6 zinnenc Teller, 1 Schüssel) 6 Ellen Damast 3 silberne Theelöffel. 1 seidene Weste, 1 .Reißzeug, 1 Handtuch. 38 Ellen Bettzeug. 1 1 1 1 3 2 1 1 1 1 1 1 1 Ar rnrretk nnften. 1174) Ein Logis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Glaser Herdt, Asterweg. 1 2 1 Ueberzug, 2 Kissenzüge. Herren-Rock. Herren-Rock, 1 Paar Hosen, 1 Damen-Tiichrock. Verfteifterungen. 1171) Die Ausputzreifer von den Bäumen auf der Schoir vom SclterSthor 1 silberne Ubr, 1 Paar goldene Ohrringe, 1 wollener Shawl. 1 Damen-Kleid, 1 Unterrock. 1 silberne Uhr. 12 Handtücher, 6 Tischtücher- 1 schwarzseidenes Damen-Kleid. 1 Damen-Kleid. 1167) Die den Peter Pistor's Erben ! gehörige Hofraithe mit Stall und Garten am Tiefenweg ist ans der Hand zu ver- i.! kaufen. Nähere Auskunft ertheilt Fr ©em ml er. tersthor gemacht werden. Gießen, den 28. Mär» 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vog t. Fettgebotenes. 1173) - HDD Weißen und rothen Wein, Essig und Brandwein bei M. Rothenberger Wittwe. 2 Unterröcfe, 1 Kinder-Kleidchen. 2 silberne Theelöffel. 6 Taschentücher, 1 Tischtuch, 1 Weste, 1 Turnergürtel. 6 Taschentücher. ! 4622 4623 4630 4632 4633 4634 4643 4651 4664 4665 4666 4667 4668 4669 4670 4671 4672 4680 4689 4690 4691. 4692 4693 14691 silbernes Cructsix, 1 goldener Ring 4696 Paar Hosen. Gleichzeitig werden milvcrsteigert: eine Parthie Damen- und Mädchen-Zeugstiefel und verschiedene Sorten Damen- und 1159) Im Russischen Ho sind bis zum 15. April zwei freundliche Zimmer nebst Küche und Bodenkammer zu vermiethen- 973) Ein möblirtes Zimmer ist zu vcr- miethen Lindenplatz Lik. A. Nr- 244. 1030) Zwei ineinanderflehende freundliche Parterre-Zimmer sind mit oder ohne Möbel zu vermielben. Näheres bei der Exped. d. Bltts._____________________________ 1017) Im Cafe Kuhlmann sind möblirte Zimmer zu vermiethen. 983) Ein großes und ein kleineres Logis außerhalb der Stadt zu vermiethen. Näheres bei Jacob Nonstadt. 1119) Ein Familienlogis mit 3 Zimmern und allen Bequemlichkeilen ist zu vcrmie- then Reichensand C. 132.__ 1151) Bei E. Ottmann in der Schloß- gaffe ist ein möblirtes Zimmer zu ver- micthen._________________________________ 1133) Zwei gut möblirte Zimmer find zu vermierhen bei C. W. Dietz, am Markt. Vermischte Anzeige». Filz-, Stroh-». Scidenhütc, jeder Art, werden gewaschen, in jeder beliebigen Farbe gefärbt, neu fa^onnirt, und rasch besorgt von Julius Werner, (1135) ______________Hutmacher. 1157) Bei K. Spies an der Lahn können zwei kräftige zuverlässige Wäscherinnen gegen guten Lohn angenommen werden Zu mietdcn flcfucbt: ein Lagerraum nebst Comptoir oder Laden, sowie eine Familienwohnung, beides zusammen oder getrennt. Schriftl. Offerten beliebe man unter A. C. 15 an die Exped. d. Bltts. gelangen zu lassen. (1177) 1 Strohhüte zum Waschen und Fa^onniren werden angenommen und pünktlich besorgt b'ei A- Rothenberger, Lindenplatz. 1101) Ein seidenes Säckchen ist gefunden worden und kann folches gegen die Inserlionskosten in Empfang genommen werden b j A. Römer bei Herrn Sack, Kaplansgafse. 1164) Ein braver Junge wird sogleich oder zu Pfingsten unter günstigen Bedingungen in die Lehre gesucht von Georg Völckner, Kupferschmied. 1012) Für ein hüsiges EvgroS-Geschäft^ wird ein Handlungs-Lehrling gesucht, welcher mit den nöth gen Vorkenntnissen versehen ist. Offerten unter Wr. 183 zu rich- ten an die Exped. d. Bltts. 1178) Nr. 97 hat den Revolver gewonnen. ___________Rühl, Polizeidiener. 1160) Ein Dieustinädchen wird zu sofortigem Eintritt gesucht von Oberpoft-! Eecretär Hennemann. 1176) Schlitt kann auf meinem Bau- grundstück n'''eladen werden und vergüte ich einen emsp.innigen Wagen mit 12 fr., einen Zweispännigen mit 18 fr. Arnold Müller. 1165) Putzarboitcn jeder Art nimmt an A. Rothenberger, Lindenplatz. Unserem lieben A...... K..... die herzlichsten Glückwünsche zu seinem heutigen Wiegenfeste. (14.) Strohhüte werden zum Waschen und Umändern angenommen. L. Gail, Mäusburg. - Daheim $ ££ Die soeben erschienene Nr. 2(> A'g ZN enthält: SH Die letzte Meldung.Originalzeichnung von unserem Specialartisten H. Lüders. — Die letzten Falkenburger. (Schluß.) Erzählung von F. Bodenstedt. — Zum Friedensfeste. Gedicht von Karl Gerok. — Sechs Monate in französischer Kriegsgefangenschaft auf Bitsch. II Von unserem Berichterstatter Max v Schlägel- — Gardeschützen im Kamps bei Le Bourget. Von unterem Spe- cialartisten H. Lüders. — Eine lustige Reisegesellschaft. Von Dr. Karl Stieler- — Lazaretherinnerungen einer deutschen Frau- III. — Am Familrentische: Der Kampf unr die Montretoutschanze. Mit Jlleistrattonen von W. Friedrich- — Erinnerungen au6 ber Belagerung von Paris II. Mit vier Bildern von H. Lüders. Elsässische Lebensbilder aus dem XVI. und XVII. Jahrhundert. — Aus Kaiser Wilhelms Prinzenjahren. Von F. von Hohenhausen. — Briefkasten. Zu Bestellungen empfehlen sich ° die Ferber'sche Univ -Buchhhandlung, E. Heinemann, I. Ricker. HAASENSTE1N& VOGLER Zeitungs-Annoncen-Expedition., in Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf, Leipzigerstrasse, 46 ; Steinenberg, 29; Stadt, Neuer Markt, 11; Markt, 17, Königshaus; Kronprinzstrasse, 1 B ; Elsassergasse, 1 ; Obere Grabenstrasse, 13; PJacc du Molard, 2. gro e Gallusstrasse 1, im 1. Stock. Neuerwall, 50 ; 325) Für die Vaterländische Feuer - Versicherung;; r Aclien- Geselischall )ti Elberfeld vermittelt der Unterzeichnete Versicherungen gegen Feuers- und Explosionsgefahr zu billigen und festen Prämien. F- Hoffmann. Firma: Carl Hoffmann. Einladung zum Abonnement ans das täglich erscheinende „Mainzer Wschenblatt." Preis vierteljährlich nur 54 Fr, (excl. etwaiger Stempelsteuer oder Bestellgeldes). Außer den regelmäßigen telegraphischen Corrcspondenzen, welche dieses Blatt gleichzeitig mit allen größeren Zeitungen bringt, hat es-längere Artikel über wichtige Ereignisse, Beschreibungen von besonderen Vorkommnissen bild) ebenso schnell wie jene prt buch t. Stets bemüht, die gegebenen Thatsachen objectiv zu betrachten, hat es die 3hbociion sich dock) zur Regel gewac.hr, keine Nachricht ohne vorsichtige Kritik anzu- vehmen und dadm ch seinen Lesern mit größter Schnelligkeit nicht allein das, „was man sagt ", sondern möglichst auch das, was es heißen soll, vorgesührt — Frei von Extravaganzen nach beiden Seiten Hot das „Wochenblatt" die Sache des Vaterlandes während des Krieges veifochten, wie es jene drr Freiheit int Innern während des Friedens zu seiner Devise macht. Das dem „Mqinzer Wochenblattc" beigegei ene Feuilleton ist fortwährend bemüht, durch eine Auswahl guter Erzählungen re. dem Verlangen nach Unterhaltung gerecht zu werden. Tas „Mainzer Wochenblatt" erfreut sich in der Stadt Main, sowohl, als in der Provinz der grössten Verbrestung, ist Organ der städt scheu Behörden und wird vom Kreisamte Mainz zur Veröffentlichung seiner Bekanntmachungen benutzt. Inserate finden durch das „Mainzer Wochenblatt", da dieselben auch als Plakat in der Stadt angeschlagen werden, die lohnendste Verbreitung und w'rd die Petitzeile oder deren Raum mit 3 fr. berechnet Alle soliden Annoncen - Expeditionen nehmen Anzeigen für baffe,Ilie entgegen. Mainz, im März 1871. Dlc Expedition. ' Mil dem 1 April 1871 beginnt die anerkannt billigste politische Zeitung „Die Post" das 2. Quartal ihres sechsten Jahrganges, den sie, der kurzen Zeit ihres Bestehens ungeachtet, mit einer stetig wachsenden Auflage von 15,000 Exemplaren beschritten hat — eine sichere Bürgschaft dafür, daß sie den an ein politisches Journal gestellten Anforderungen auf das Weitgehendste entspricht. „Die Post" erscheint tägliäi des Morgens lllld des Abends (mit Ausnahme der Sonntag.>abende) also 1 IPOCbflltlld) jn großem Folio-Format mit Beilagen, und kostet in Deutschland (in Berlin einschließlich 2 Mal täglicher Bestellung), Oesterreich, Rumänien und der Schweiz HUt* 2 ptO fiuütffll, „Die Post" bringt in ihrer Äluild ÄNöflüsie I die politischen und Handels- Depeschen des Wolfs'schen Telegraphen-Büreaus, Privat-Telegramme ihrer eigenen Corre- spondenten, in einer Rundschau ein unparteiisches Resume der tagesgeschichtlichen Vorgänge, die neuesten Berichte über politische Ereignisse aus allen Ländern, sowohl in Original-Correspovdenzen, als auch in einer sorgfältigen Bearbeitung von Zeitungsnachrichten; ferner bringt die Abend-Ausgabe erschöpfende Referate über die Versammlungen des Deutschen Reichstages und des Preußischen Landtages, wichtige Handelsnotizen, Berichte über die Fonds- und Prodnetenbörse, einen vollständigen Courszettel, sowie die Gewinnlisten der König!. Preußischen Klassen-Lotterie am Tage der Ziehung. Poft" enthält in ihrer Ä^oigell-ÄUssillbt.': die sämmtlichen bis 11 Ubr Nachts einlaufenben telegraphischen Depeschen, ‘einen Leitartikel, politische Nachrichten aus Deutschland und aus deut Auslande, Loealnotizen, Verwischte Nachrichten, iMeressante Gerichtsverhandlungen und Entscheidungen, Referate über Theatvr und Coneerte, Notizen über Kunst, Wissenschaft und Literatur, ein unterhaltendes Feuilleton, VolkswirtbfchafUiches, Handelsnachrichten u. s. w. — Dieser reichhaltige Stoff, sorgfältig gewählt und übersichtlich geotdnet, ßiebt unmittelbar ein lebendiges Bild der Zeit, indem er das Wisstnswerlheste und Jnteresfanteste aus dem Gebiete der Politik und der Cultur ungesäumt zur Kenntniß der Leser bringt. Die „Post" bleibt sonach auch ferner die billigte und lvjchhalugste poliliscve Zeftunfl SämmUiche Postanstaften und in Berlin alle Zeitungsspediteure nehmen Abonnements auf die „Post" entgegen; mir bitten dieselben rechtzeitig anzumelden, refp. zu erneuern, damit die Zusendung der „Post" vom 1. April er. ab pünktlich, bezw. ohne Unterbrechung erfolgen kann. 3ll1OrütC finden durch die „Post" bei der jetzigen hohen Auflage von Gxempicrren und. bei der notorischen Wohlhabenheit ihres Leserkreises die weiteste und erfolgreichste Verbreitung und werden mit 2 Sgr. 6 Pf. für die Ifpaltige etit Zeile oder deren Raum berechnet. Die Annahme der Inserate erfolgt burd) die Expedition der „Poft" und durch das Annoncen Bureau von Nudolf Moffe in Berlin. Berlin, im März 1871 Dr. Struusbcrg's Verlag. Erpedttion der ^Post". Kriegs- und Friebensmunmern der Gartenlaubs. Die Nr. 12 bringt folgende Beiträge: Die Zuwider-Wurzen. Eine Geschichte ans den tayrischen Bergen. Von Hermann Schmid. (Fortsetzung.) — Aus dem Regen in d i e Traufe Eine Fuckshistorie von C. B. Mit Abbildung. Originalzeichnung von Ludwig Beckmann in Düsseldorf. — Schnlkmdkrankheiten oder Schulkrankheiten? Ohne phospborhalt gcs Gehirn fein Verstand, fein Gcmüth, fein Wille, also feine geistige Thätigkeit. Strafpredigt für Eltern, Lehrer und Schulvorsteher. VI. Blut- und Blutlaufsleiden. Von Bock. — Im Hauptquartier des Prinzen Friedrich Karl. Von unserem Berichterstatter Georg Horn. Dreizehnter Brief Ein Stündchen in der Armeepost.--„und Friede auf Erden!" Gedicht von F. H. Mit Abbildung: Friedensfeier zwischen Him-mel und Erde. Für nie Gartenlaube gezeichnet von Erwin Oehme in Dresden. — Das bayerische Wunderöl. Von H. S- — Vierundzwanzifl Stunden im Paris der bittern Roth. Von Friedrich Hofmann. — Blätter und Blüthen: Armeelieferanten. Von A. H. — Auf dem Friedhöfe zu Bar le Duc. 9J/it Abbildung nach einer Photographie. — Nachtrag zu Moltke's Liebes-und Eheleben. — Plonplon's Lieblingsfitz. Mit Abbildung: Das abgebrannte Schloß Mendon im Februar 1871. Noch der Natur aufgenommen von unse> rem Ftldmaler F. W. Heine — Literarische Pionniere. — Für die Verwundeten und die Frauen und Kinder unserer unbemittelten Wchrleute. Annoncen - Bureau TSs® llietricli & €onipo in Cassel. 1) Wir besorgen Aiioioa&ceil in alle hiesigen und auswärtigen Zeitungen, Journale, Coursbücher etc. 2) In jedem Falle berechnen wir nur die Oriffinnl-Tarif-Preise und notiren weder Porto noch sonstige durch Vervielfältigung des Manu- scripts und Correspondenz entstehende Spesen. 3) lieber jede Insertion liefern wir auf Wunsch die betreffenden Belege. 4) Bei grösseren Aufträgen und oftmals wiederholten Insertionen schreiben wir einen angemessenen Knhalt gut. 5) Für Annahme von Offerten auf durch uns erlassene Annoncen berechnen wir keinerlei Gebühren. 6) Vorherige Kostenanschläge werden bereitwilligst erfheilt. 7) Unser neuester correctester Insbrlionstarif steht gratis und franco zu Diensten. 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Di> ^»lh des 5 die uns dit HäiUen K Der ^szaine'sä riftrWl grmudjt, jf oussktzung öieDtrum j Mittung Io M Tttah nntzogen a sruaMihe dem Arg Karisrr 1 Dc ll>, - »I von merken,' ffranfreuii lu/dirtibt, eö einem . fiühne ou| Negierung «' S toe p Dar ifine auü) brattt mc M nid^ Aluns, jl klvtz de,- y Ult moral, e'ielfnt u, lkhreidt fein f, Diese ?r st Grundlage Der, * Me, '' "»• tu «njubit ,, Str tut D«r । °i> »r9, ? 9" tt»