Wilb Wfle"bg ^umm-r ^Bl^rst nächsten Preis LiecieljLhrig 1 fl 12 fr. mit B^ngerlohn. Durch die Post ö^ogen vierteljährig I fl. 27 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Lanz leib erg Stt. B. Nr. 1. Sonntag dm 28. Mai 1871. BeDellttN^eN cr Zukunft? Haben alle jene politischen Mächte in Paris und in Frankreich überhaupt keine Stätte mehr? Wird sich die Rettung nur noch im Säbel des militärischen Dictators finden lassen? Die nächsten Tage werden schon die Antwort bringen, die sich aus dem Chaos hervorringen muß. Der commandirende General des 5. Armeecorps v. Kirchbach hat an da» Festcomite in Posen telegraphisch die Nachricht gesandt, daß diejenigen Truppen- theile seines Corps, welche künftig die Garnison der Stadt bilden, am 2. Juni daselbst einziehen werden. der Einstellung der französischen Kriegsgefangenen, welche in ^satz und Deutsch.Lothringen heimathsberechtigt sind, in die diesseitige Armee, ist stimmt worden, daß den Gesuchen derselben thunlichst Vorschub zu leisten ist TrnX'r?8 mUÄ 3nhrlffe 8tfiQ,ltL Die Betteffenden muffen bet drL ib mebrjaönger DienüjeK auf ein Jahr zur Probe cipiluliren und können dann l genügender Qualifikation werter dienen. Auswärtige Bläk,er melden: „Auf ausdrücklichen Wunsch des Kaiser» wird den -LundeSrath-Entwurf über die Verwendung der KriegSevntribuiion auch die otation für den Fürsten BiSmarck im Betrage von einer Million Thaler auf. nommen. General Moltke lehnte eine Dotation gleichen Betrages mit dem Bc- .nen ab, daß er sich durch die Erhebung in den Grafenstand, besonders da der- cQUJ letncn Neffen übertragen wird, reichlich genug belohnt finde und ' ^kdurfnisse seines Alters durch oie Pension hinreichend gedeckt sind." Durch kaiserlichen Erlaß vom 12. Mai ist die bisherige Bezeichnung „Bundes, izleramt" in „Reichskanzleramt" abgeändert worden. t 0n der Vorlage über die Kriegskostenentschädigung findet sich gar keine lbeutung über die Rückzahlung der Anleihen, welche zu Kriegszwecken seit einem ihre gemacht worden sind. Es wäre in der That im höchsten Grade zu bc- gen, wenn das Land mit einer Vermehrung seiner Schulden von so und so viel illloncn Thaler jährlich belastet werden sollte. Wir könnten auf diese Weise hin gerathen, daß später anstatt einer Steuerverminderung eine Steuercrhöbuna träte. Hoffentlich wird der Reichstag in erster Linie darauf dringen, daß die yulden, die wegen des Krieges nothwendig gemacht werden mußten, so schnell ° rrgenv möglich getilgt werden. Es bleibt dann immer noch Geld genug übrig Vie dringendsten Bedürfnisse des Reichs zu befriedigen. Zu diesen rechnen r nicht sowohl die Entschädigung der Rheder, die ihre Verluste enorm hoch be- bnet haben, als vielmehr die nothwendige Fürsorge für die Reservisten und ndwehrmanuer, die aus ihrem Berufe gerissen, nicht die erforderlichen Mittel -tz'n, um sich wieder eine selbstständige Lebensstellung zu sichern. Es ist die- I hätten ihr Werk in der Sühn Capelle begonnen. , Auf der Polizei in Versailles liegt ein photographisches Album bereit, in welchem di- Bildnisse der Mitglieder der Commune und der namhaftesten Manner des Aufstandes beisammen stehen; jede Photographie ist mit einem genauen Signalement begleitet. Abzüge von diesem Album sind an alle Pol-zeibureaux in der Umgegend von Paris und an die höheren Offiziere der Felvgendarmerie «ertheüt unterstütze? Unter schallendem Gelächter erklärt Redner schließlich, nur von Pari» aus werde der Welt Freiheit und Wohlstand erblühen, der Pariser Kampf sei nur französische Ueberhebung und Selbstüberschätzung, welche die Lonsolidirung und i 1 den mächtigen Aufschwung Deutschland» in thörichter Verblendung als eine uner-, ttägliche Herausforderung ansah, hat die reichlich verdiente Züchtigung erhalten. ■ Nur politische Schwarzseherei oder die geheime Unzufriedenheit mit dem Wieder- ; erstehen de» deutschen Kaiserreichs kann in dem Frankfurter Frieden den Keim i eines baldigen Krieger erblicken. Das wüste Geschrei, welches schon jetzt in ein- ' zelnen Organen der französischen Presse ertönt und möglichenfalls später noch lauter ertönen wird, ist ohne jegliche politische Bedeutung. So gehen wir denn ; einer schönen und hoffnungsreichen Zukunft entgegen, in welcher über die großen Bortheile der neu errungenen Machtstellung der Segen der freiheitlichen Entwicklung, welche mit Energie anzustreben ist, nicht verkannt werden möge. Der Berichterstatter des Dail» Telegraph in Paris giebt das folgende Bei- J spiel von den l-tzt-n Heldenthaten der Commune: „Am Himmelfahrtstage, einem i ver großen religiösen Feste dieser Stadt, versammelten sich eine Menge von Frauen ! aller Stande, in tiefste Trauer gekleidet, an der Himmelfahrtskirche und »erlangten !t Einlaß. Dieser wurde ihnen von den Nativnalgarden verweigert und es entstand ) ein vollständiger Streit, bei welchem eine Dame einen Nationalgardisten ins Auge : schlug. Inzwischen hatte sich indessen die Mehrzahl der Damen zurückgezogen und ) war an dem Gitter, welches die Kirchs an der Ecke der Rue des Victoires umgiebt, 1 niedergekniet; kaum wurde dies bemerkt, als ein Nationalgardist die zwölf schmutzig- i sten Jungen auswählte, die er unter dem Pöbel finden konnte, ihnen befahl, vor j dem großen Kirchenthore niederzuknieen, während er auf einige Secundeu in das j Innere der Kirche zurückging. Als er wieder herauskam, befahl er den Rangen i buchstäblich, ihre Augen zu schließen, und sie würden einmal sehen, was „unsere i liebe Frau" ihnen schenken würde. Ein vollständiger Entsetzensschrei tönte über 'i den Platz, wiewohl die niedrigste Pöbelmaffe dort versammelt war, als der Mensch jedem der Jungen eine — geweihte Hostie in den Mund legte! Die übrigen Na- ■] tionalgarden, mit der That ihres Kameraden noch nicht zufrieden, stürzten in die 1 Kirche, nahmen ein paar Hundert dieser Hostien und warfen sie mitten, zwischen ? den Pöbel. Die Gläubigen versuchten, dieselben mit all' den Sous, die sie be s sich hatten, aufzukaufen; in einem Augenblik wurden sie von einigen 300 Gamins :• umringt, die alle eine Hostie zu verkaufen hatten, und Offiziere wie Mannschaften ' keinem SBort W« Ms »origen Jahres stattfinden sollten, ferner die Generalräthe nach dem alten Wahl- modus ernennen lassen, weil wir ihrer Sachkenntniß bedürfen. (Hört!) Ich ver- kenne nicht die eventuellen Gefahren dieser Wahlen, aber ich erblicke noch größere darin, wenn mehr Beamte als durchaus nothwendig von außen hinkommen. Sie erregen eben durch Mangel an der breiteren Basis der Weltanschauung leicht Miß- stimmung, die gar nicht in der Absicht der Negierung liegt; die Folgen sind die gegenseitigen Denunciationen der Bevölkerung und der Beamten. Gewählte Com- munalbeamte sind jedenfalls ungefährlicher, als der Beweis unserer eigenen Ohn- macht; wie weit aber der Selbstverwaltung Raum zu geben ist, wage ich heute noch nicht zu bestimmen, die jetzige Aufgabe ist mir eine neue, sehr beschwerliche und böchst verantwortungrschwere. Bei Uebernahme de« preußischen auswärtigen Ministeriums stellte ich mir die Aufgabe, dir deutsche Einheit in irgend einer Form wiederherzustellen; das ist mir über Erwarten schnell und vollständig gelungen und damit könnte ich meine Verpflichtung gegen da« Vaterland al« erfüllt betrachten. Wenn ich nun bei abnehmender Kraft und Gesundheit vor dieser neuen Aufgabe nicht zurückschreck-, so kommt es daher, daß ich mich berufen fühle, als Advokat t Berlin, 25. Mai. Deutscher Reichstag. Um 11 Vs Uhr eröffnet Präder Elsaß-Lothringer aufzutreten, die ich nur ungern im Stich lassen würde. (Bravo!) sident Dr. Simson die heutige 43. Plenarsitzung mit der Verlesung einer langeiDazu bedarf ich jedoch des Vertrauens der Elsässer nicht minder wie des Reichs- Reihe von Urlaubsgesuchen. Der Tisch des Bundesrathe» ist ganz, die, rechttages und des Bund-Srathes. Ich muß hier der Specialdebatte vorgreifen; ich Seite des Hauses fast leer, die linke sehr spärlich besetzt, so daß bei Eröffnun>vermiff- nämlich dieses Vertrauen in den von Ihnen gemachten Zusätzen, zuerst in der Sitzung bei Weitem nicht 100 Abgeordnete anwesend sind. Die Tribünerer Verkürzung der Diktatur. In anderthalb Jahren laßt sich zwar viel Böse«, sind dagegen sehr zahlreich besucht. „ ^ntcs durchführen. (Sehr richtig!) E« ist gesagt, wir hätten durch Auf der Tagesordnung steht zunächst der mündliche Bericht der GeschastsUebcrlastung in den neuen preußischen Provinzen viel Böse« gethan; ich will da« ordnungscommission über die Anträge auf Ermächtigung zur strafgerichtlichen Vernicht entscheiden, aber hier liegt die Sache doch ganz anders. Dort mußt- ich solgung der durch Artikel der „Hannoverschen LandeSzeitung" und des Ltipzigeeie auf dynastischem Boden erwachsene Selbstständigkeit einschränken, hier soll sie „Vviksstaat" begangenen Beleidigung des Reichstages. — Ohne Debatte versag'rst zur Entwicklung gebracht werden, und dazu bieten anderthalb Jahre nicht ■ das Hau« die nachgesuchte Ermächtigung. Kaum, kaum sogar der Termin bis zum Jahre 1874. Ich bitte, lassen Sic den Zu der dritten Lesung des Gesetzes über die Bereinigung von Elsaß unverdacht fahren, als wollte ich die Verwaltung eine Stunde länger als nothwendig Lothringen mit dem deutschen Reiche liegen die bei der zweiten Lesung abgelchntewagen, denn ich persönlich bin nicht regierungsbedürftig, wenigstens nicht activ, Anträge Duncker'r, welche die Mitwirkung des Reichstages bei Einführung neuemssi» bi» ich es sehr. (Heiterkeit.) Vor allem ist die administrative Einrichtung Verordnungen in Elsaß-Lothringen bezwecken, abermals vor. Reichensperger (Creorzunehmen, wir müssen «inen zuverlässigen Beamtenstand heranziehen, möglichst selb) beantragt dagegen eine redactionelle Aenderung des §. 1. i«ä Einheimischen, und darüber werden Monate »ergehen, bis wir die nöthigen (Fürst Bismarck und Minister Delbrück nehmen am Bundesrathstische Platz.brfahrungcn gemacht haben. Die Mitwirkung des Reichstag« würde die Sache Taczanowski verliest einen längeren Protest der polnischen Fraktion gcgeiur noch erschweren. Lassen Sie doch die Befürchtungen au« alter Zeit, von die neue Annexion. enen ich sagen möchte: ich weiß nicht, wa« soll e« bedeuten. Die Regierung hat Bebel protestirt ebenfalls. Die Annexion werde gewiß nach zehn Jahremrchaus kein Bedürfniß der Dictatur. Der zweite Punkt de« Mißtrauensvotum«, keine Thatsache sein, weil sie nicht auf loyalem Wege vollzogen ist. Als Könßas Sie mir gestellt, hat mich persönlich sehr nahe berührt. Ich komme gerade ein Vorpostengesecht de« socialen Krieges. Reichskanzler Fürst Bismarck: Fürchten Sie nicht, meine Herren, daß ich dem Vorredner antworten werde; wenn,ich an einen Theil der gehörten Entstellungen anknüpfe, so geschieht es nur, um zu versichern, daß der abgeschlossene Frieden neben den veröffentlichten Stipulationen keine geheimen Artikel enthält. Ich habe außerdem das Bedürfniß, in der allgemeinen Diseusfivn über da« vorliegende Gesetz einige Worte zu sagen,' weil es mir nicht möglich gewesen ist, in der ersten und zweiten Lesung mich an der Discussion zu betheiligen oder in der Commission mich vertraulich auszusprechen. Es hat mich gefreut, daß Sie in der Commission der Versuchung widerstanden, das Schicksal von Elsaß und Lothringen weiter fest, zusetzcn, als in diesem Moment rechtlich nothwendig ist. Die rechtliche Roth- Wendigkeit beschränkt sich darauf, den Einwohnern dieser Länder das staatsrechtliche Eigenthum zu sichern; alle Schritte darüber hinan« halte ich sür gewagt. Meiner Ueberzeugung nach müssen sich bei den unsicheren und unklaren Verhältnissen in diesen Ländern die Schritte auf das nothwendigstc Maß beschränken, das Terrain zu recognoscircn, und erst nach einer gründlichen Belehrung kann man fragen, was noch zu geschehen hat. Was wir den Elsäßern jetzt zu geben haben, ist da» deutsche Bürgerrecht, die Möglichkeit des freien Verkehr« innnerhalb Deutschland in Handels- und socialer Beziehung, nachdem ihnen der freie Verkehr mit Frank- reich abgeschnitten ist. Wir mußten uns dabei schlüssig machen über die Form, in welcher wir ihnen da« Bürgerrecht geben wollen, über tit Thür, die wir ihnen ins Reich hinein öffnen. Es konnte dabei nur in Frage kommen, ob da« Elsaß ■ ganz oder theilweise einem oder mehreren Bundesländern einzuverleiben sei, oder zu einem R-ichSlande gemacht werden solle, bis e« mündig geworden, selbst über sich zu bestimmen; ernstlich wurde aber nur die Einverleibung in Preußen oder : die Schöpfung eines Relchslande» erwogen. Ich entschied mich sogleich für da« । letztere, einmal, weil wir dabei die dynastische Frage nicht auf die Tagesordnung zu bringen brauchten, und dann, weil die Elsässer sich leichter mit Deutschland al« mit Preußen assimiliren werden. Die Elsässer haben unter sranzösischer Regierung während der 200 Jahre ein gut Stück PartikulariSmuS nach guter deutscher Art xMervEH,„.diesen -u stärken ist unser Beruf; je mehr sie sich als Elsässer fühlen t tritt», uni so mn/i wvwxu |it vu» öim«3v|hi»^uui uuujiul Fühl«« sic sich erst als Elsässer, so sind sie auch logisch genug, um Deutsche zu (ein. Der Name „Preuße« ist in Frankreich künstlich verhaßt gemacht worden, Preußen sollen nach einer alten Tradition gar keine Deutschen fein; wollen die Franzosen dem Deutschen etwas Schlechtes uachfagen, nennen sie ihn einen „Prussien", ist der Preuße gut, nennen sie ihn „Allemand". Den Elsässern ist der Name ebenso verhaßt wie den übrigen Franzosen, da« zu überwinden, vedarf es der Zeit. Ueber das, wa« zu thun ist, müssen wir den Elsaß selbst hören, wir müssen uns erst über die augenblicklichen Bedürfnisse Klarheit verschaffen. Soweit ich berufen sein werde, bei Aus Madrid wird am 22. telegraphirt: In der Cortessitzung bringen die ......-----,... ..... _vw„. lw ut Republikaner einen Antrag ein, welcher die Herstellung der Republik verlangt. Die Seiner Majestät dem Kaiser und beim Bundesrathe mit Anträgen vorzugehen, Carlisten verlangen die Annuvirung der Wahl des Königs Amadeus und die An-werde ich zunächst die Communalwahlen vornehmen lassen, die schon am 6. August erkennung der Rechte Don Carlos. Becorra beantragt die Vertagung aller atf -----------— - - - ™ -- konstitutionelle Abänderungen bkzüglichen Motionen bis nach der Debatte über dr Geschäftsordnung, betreffend derlei Anträge. Die Sitzung war sehr sturMch . Während des Tumultes ziehen sich die Carlisten protestirend zuruck. Die Map ritär. bricht in Beifall aus. Kurz darauf kehren die Carlisten wieder zuruck. Der Papst hat das Garantieen-Gefetz der italienischen Regierung nicht an genommen, und Antonelli setzte die Nuntiaturen im Auslande von dieser Zuruä Weisung in Kcnntniß. , . . Einem Telegramm aus Constantinopel vom 22. zufolge ist dre m der auL wattigen Presse verbreitete Nachricht, daß die Pforte sich mit theilwnsen Zuge ständnissen des Khedive begnügen werde, völlig unrichtig. Die Pforte besteht ar der Durchführung aller ihrer Forderungen (die bekannten fünf Punkte) und wir sich weder mit ausweichenden Antworten, noch mit theilweisen oder verclausuurte Zugeständnissen des Vittkönigs begnügen. nickt eine Frage der Humanität, sondern der strengsten Gerechtigkeit. Sollte der Wilhelm die französische Grenze überschritt, verbreitete er überall eine Proelama- Rcichstag nicht so viel Kraft und Macht besitzen, um die in dieser Hinsicht Herr- iion, Inhalts deren er nicht mit dem französischen Volke, sondern nur mit der scheuten Wünsche aller Claffen des Volke« zur Geltung zu bringen, dann würde französischen Regierung Krieg fuhren zu wollen erklärte. Spater besann man sich (ein Ansehen im Reiche außerordentlich sinken. Denn davon, daß der Reichstag eines Andern; die öffentliche Meinung in Deutsch and wurde bearbeitet, und die keine Dotationen an die Generale zahlen will, wenn die Reservisten und Land-,Regierung sagte dann: ja, wenn da- deutsche Volk die Annexion von Elsaß und webrmänner kein Retabliffernentsgeld erhalten, haben doch diese letzteren keinenjLothringen will, dann fugen wir uns. Diese« „Machen der öffentlichen Meinung Dortbeil. Es ist also dringend zu wünschen, daß der Reichstag eine entschiedene!ist nun zwar alt, neu aber ist, daß der König von Preußen taä voxpopuli, vox Pression aus den Bunde»rath und die Bundesregierung dahin ausübl, daß die dei anerkennt. Redner spricht sich weiter gegen die Diktatur aus, die preußische gegenwärtig in den maßgebenden Kreisen herrschenden Ansichten nach dieser Rich- LandrathSwirthschaft sei nicht um ein Haar besser wie die französische.A'^en. hin aufaeaeben werden. »irthschakt. Unter großer Heiterkeit de« Hauses kommt er auf den Ausspruch de» 8 Der Austausch der Friedensratification ist genau zehn Monate nach demjzürsten Bismarck zurück: die Pariser Commune wolle eigentlich nichts «eiter wie Eintreffen der französischen Kriegserklärung in Berlin, zu Frankfurt vollzogen und die preußische Städteordnung; wie eine Versammlung ernsthafter Manner sich so dadurch das an erschütternden Katastrophen so reiche Drama, welche« die Situation!et«as sagen lassen könne, sei ihm unerfindl ch, und warum denn Fürst Bismarck 'S....®.!.:.....Ä »»*! «MJÄ SÄ53 L den Friedensverhandlungen, in denen ich Elsaß-Lothringen schuldenfrei gemacht da finde ich das Amendement, daß keine Schulden für Elfaß-Lothringen 1( die Zustimmung des Reichstages gemacht werden sollen. Ich überschätze 'nen Antheil an den Erfolgen der letzten Zeit nicht, die Tapferkeit der Truppen , daS meiste gethan; aber ich beanspruche es als mein Verdienst, daß der Elsaß Mnfrei ist. Um dem Elsaß Geldquellen zu eröffnen, damit die Ruinen des .Mdements verwischt werden, nahm ich gegen das Versprechen sofortiger Zah- ß einen Theil der Kriegscontribution in französischen Banknoten, die in Elsaß- gingen und für die Bedürfnisse unseres Heeres verwandt werden können; ich ihte ab, daß in acht Tagen 40 Millionen Francs in Mühlhausen oder Straß- $ oder Metz gezahlt werden, nach weiteren acht Tagen weitere 40 Millionen, 15. Juni 45 Millionen, zusammen 125 Millionen; von der zweiten, erst zu te d. I- fälligen Rate sind weitere 125 Millionen sechzig Tage nach der Ein- von Paris zu zahlen. Mit all diesem in der Tasche komme ich nach Hause, 'zu hören, Sie wollen den Elsässern sagen: wir schicken euch den Kanzler, aber jtihm kein Geld, wir stehen für nichts! Die Elsässer Deputation hat mir ihr Men ausgedrückt über diesen Mangel an Vertrauen. Wenn wir Universität, kater, Eisenbahn, Chausseen bauen wollen, brauchen wir Anleihen. Ich bedauere, jich in der Lage bin, bei Annahme jener Bestimmung im Bundesrathe eine -ilage zu machen, in der meine persönliche Mitwirkung ausgeschlossen und ein .Mortlicher Minister an meine Stelle gesetzt würde, der ich dann freilich auch jlsein möchte. Ich erwarte deshalb, daß eine Streichung der Bestimmung in , Versammlung vorgenommen werde. (Bravo rechts.) (Schluß folgt.) Telegraphische Depeschen. 4- Berlin, 26. Mai. Die „Spen. Ztg." meldet: „Der Kaiser ertheilte jirn den Befehl, die Einzugsfeier des Gardecorps und der Deputationen, welche igesammte deutsche Armee vertreten, habe am 16. Juni stattzufinden; am 18. :ni in allen Kirchen das Friedens-Dankfest." 4- St. Denis, 25. Mai, 11 Uhr 30 Min. Vormittags. Folgende De- che Thiers' an die Unterpräfecten ist hier eingetroffen: „Wir sind Herren von ilis, mit Ausnahme eines kleinen Theils. Die Tuilerien sind in Asche gelegt, i Louvre ist gerettet. Das Finanzministerium und die Paläste am Quai d'Orsay ? angezündet. Wir haben 12,000 Gefangene gemacht. Der Booen von Paris mit Blztt und Leichen bedeckt; dies entsetzliche Schauspiel wird eine Lehre fern. :nk der Weisheit der Generale haben wir nur geringe Verluste. 4- St. Denis, 25. Mai, Nachmittags. Seit Mittag weht ein starker koßwind und treibt die Feuersbrunst in der Richtung der Bastille. Paris ist iurch mit noch weiterer Zerstörung bedroht. Die Batterien der Versailler ijttt stark auf Bellevills, womit alle Verbindungen unterbrochen bleiben. + St. Denis, 26. Mai. In vergangener Nacht war die Kanonade in der :jt«ng auf Belleville, so viel vernehmbar, eine nur mäßige, wurde aber heute ii stärker. Nachts 2 Uhr erhellten große Feuersbrünste weithin die Umgegend, inen aber gegenwärtig ausgebrannt zu sein. 4- Versailles, 25. Mai. Nationalversammlung. In Beziehung auf die iden Communisten festgehaltenen Geißeln bedauert Picard, nichts mittheilen können; er Hobe nichts darüber zu sagen. (Sensation.) Picard verliest eine yesche, welche besagt: Wir besetzten das Fort von Bicetre; es geht das Gerücht 'Karis, baß unsere Truppen die Buttes Chaumont genommen haben. Es ist !mt, daß die Insurgenten von dort Granaten mit Petroleum auf unsere Gm warfen. Der Minister wiederholt zum Schluffe, daß der Aufstand in nt letzten Verschanzungen gedrängt zu sein scheine. △ Versailles, 25. Mai. Das „Journal offtcieP meldet: Das Palais Hal, auSLenommnt die Gallerie, der Rechnungshof und die Bibliothek des m»rt sind verbrannt. Die Gemäldegallecie des Louvre wurde gerettet. A Brüssel, 24. Mai. Die Jndependance" berichtet: Verflossene Nacht ilitßen Grousstt, Pyat, Ranc und Definier Paris per Luftballon. — Die Ein- ijner von Paris schneiden die Hähne der GaSröhrenleitungeu ab aus Furcht vor Morien- Local-Notizen. Gießen, 26. Mai. Die Sitzungen des Schwurgerichts vom III. Quartal l. I. werden Montag den 3. Juli, Vormittags 9 Uhr, dem Vorfitze des zürn Präsidenten des Schwurgerichtshof« bestimmten Großherzoglichen Hof- chtSraths Herrn Hoffmann beziehungsweise des zu dessen Stellvertreter ernannten Groß- M)en Hofgerichrsrath- Herrn l>r. Bindewald eröffnet werden und es sind demzufolge ter heute stattgehabten öffentlichen Sitzung Großherzoglichen Hofgerichts dahier die Haupt- Ergänzungs-Geschworuen in folgender Reihenfolge auSgeloost worden. I. Ergänzungs-Geschworene: 1) Georg Heinrich Schomber, Gllenwaarenhändler, 2) Dr. Theodor Taschv, Reallehrer, 3) Dr. Anton Rosenberg, Hofgerichts-Advocat, 4) Johann Wilhelm Kurz, Specereihändler, 5) Dr. Wilhelm Stahl, Professor, 6) Louis Labroissc, Hofgerichts-Advocat, 7) W. K. Gg. Liebrich, Eommissionär, 8) Adolph Roll, Großhändler, 9) Julius Wallach, Leinwandhändler. 10) Georg Nenzel, Maschinenfabrikant, 11) Franz Otto, Hofgerichts-Advocat, 12) Dr. Egtd von Löhr, pract. Arzt, sämmtlich in Gießen. II. Haupt-Geschworene: - 1) Dr. Wilhelm Diehl, Gymnasiallehrer in Gießen. 2) Bernhard Schwarz, Fabrikant in Reichelsheim. 3) Wilhelm Leo Vogt, Landwirth daselbst. 4) Joseph Eulau, Fruchthändler in Büdingen. 5) Eduard Trapp IV., Hofgerichts-Advocat in Friedberg. 6) Heinrich Thylmaun, Landwirth in Altenstadt. 7) Johann Jacob Schuck, Müller in Ilbenstadt. 8) E. Wernhard Dietz. Hauptagent in Gießen. 9) Friedrich Hast, Müller in Rimbach. 10) Dr. August Trapp, Fabrikant in Friedberg. 11) Dr. Paul Gordan, Professor in Gießen. 12) Karl Kaufmann, Tuch- und Eisenwaarenhändler in Schotten. 13) Johannes Walz III., Gastwirth in Friedberg. 14) Ludwig Frey, Müller in Lollar. 15) Heinrich Hansel V., Landwirth in Dirlammen. 16) Karl Hölzinger II., Bäcker in Büdingen. 17) Heinrich Kraft II., Pachter in Düdelsheim. 18) Georg Rasch, Schildwirth in Freien-Steinau. 19) Karl Ebel II., Weinhändler in Gießen. 20) Dr. Franz Eckstein, Hofgerichts-Advocat daselbst. 21) Isaac Grünebaum, Fruchthändler in Bindsachsen. 22) Jean Bach, Pachter in Mittel-Gründau. 23) Friedrich Koch, Pachter in Eckardtshausen. 24) Philipp Görlach IV., Bürgermeister in Eberstadt. 25) Andreas Gemmer II., Bürgermeister in Zell. 26) Heinrich Carls, Bürgermeister in Ruppertenrod. 27) Bernhard Schaum, Sammtrath in Lauterbach. 28) Johannes Specht, Bürgermeister in Heidelbach. 29) Friedrich Fink, Branntweinhändler in Lauterbach. 30) Johann Conrad Brückmann, Oeconom in Dortelweil. B e s ch l ü s s e aus der Sitzung des Gemeinderaths vom 25. Mai 1871. Anwesend: die Herren Bürgermeister Vogt und Beigeordnete Fel sing, die Gemeinde- räthe Ebel, Gail, Hanstein, Heß, Körber, Löber, Pietsch, Nicker, Wallenfels, Wenzel. I. Einzug des hiesigen Regiments. Nachdem der Äemeinderath schon früher beschlossen hatte, am SelterSthor eine Ehrenpforte für das einziehende Regiment zu errichten und dieses hier in corpore zu empfangen und zu begrüßen, faßte er aus Anlaß eines Schreibens des Negimentö-Commandeurs den weiteren Beschluß, statt der in Aussicht genommenen Bewirthung der Soldaten jedem derselben bis zum Offizier aufwärts und einschließlich der Ersatzmannschaft eine Festgabe von 1 st. zu verabreichen. II. Die Pensionirung des Cantors Schwabe. Der Gemeiuderath faßte den Beschluß den zur Bezahlung der Vikariatskosten deö Cantorats aus der Stadtkasse bewilligten Beitrag von 75 fl. vom 1. Januar 1871 an berichtigen zu lassen. III. Das Dienstsiegel des Schulinspectors. Die von dem Schulinspector angeregte Beschaffung eines Dienstsiegels auf Kosten der Stadt wurde bewilligt. IV. Die Gießener Jahrmärkte. Auf Kreisamtliche Verfügung, welche den Gemeinderath zur Aeußerung veranlassen soll, ob die Krämermärkte von Gießen, welche ihre frühere Bedeutung nicht mehr besitzen, nicht vermindert und die Viehmarkte auf gewisse feststehende Tage gelegt werden möchten, beschloß der Gemeinderath, die Sach^ dem Bürgermeistereibüreau zur Erstattung eines eingehenden Vortrages zu überweisen. V. Abtretung von Gemeindevermügen. Der Kaufvertrag zwischen der Stadt und der Firma Müller und Kauffmann über ein den letzteren zu Bauzwecken überlassenes kleines Plätzchen in dec Alicenstraße wurde vom Gemeinderatll durch Unterschrift vollzogen. VI. Tauschweise Abtretung von Gemeindevermögen an Franz PepplerL Co. Die Tauschurkunde, wonach die Stadt an die genannte Firma einen Theil des an deren Besitze thum grenzenden städtischen Grundeigenthums zum Bauen überläßt, und dafür um die entsprechende Aufgabe, zur Erweiterung bezw. Gradleguna des nach der Mühle führenden Weges einen Theil deS Gartens der Firma Franz Peppler & Co. erhält, wurde unterzeichnet. VII. Schenkung dec Stadt an die Landes Universität. Urkunde über die von der Stadt auf dem Seltersberg für 1070 fl. angekauften und der hiesigen Landesuniversität zur Herrichtung einer Veterinäranstalt bedingungsweise geschenkten Bauplatz erhält die Unterschrift deS Gemeinderaths. VIII. Das Trinkwasser der Stadt Gießen. Der Gemeinderath erhält von einer Zuschrift des Verginspectors Tecklenburg aus Nauheim Kenntniß, wonach letzterer Freitag den 26. d. M. hier eintreffen und den Stadtvorstand in seinem ^Bestreben, zur Beschaffung eines guten und wo möglich springenden Trinkwaffers durch seine technischen Kenntnisse zu unterstützen. IX. Beschwerde der Wittwe Göbel gegen Carl Roloff. Wittwe Göbel hatte sich beklagt, daß Carl Rolloff durch Aufstellung von Fichtenbäumen ?c. auf städtischem Eigenthum sie im Betriebe ihrer Wirthschaft beeinträchtige und beantragt, daß der Stadtvorstand die an Roloff ertheilte Erlaubniß zurückziehe. Hierauf verfügte der Gemeinderath, daß Letzterem die Benutzung des Platzes vor seinem Hause nur für dieses Jahr bis zur Gasse gestattet werden solle und daß wegen längerer Benutzung weitere Entschließung vorbehalten werde." X. Ausführung des Bauplanes des Stadt Gießen. Vertrag zwischen der Stadt und der Ludwig Hamm-l Ehefrau, wonach das d'm Einsturz drohende und die Straße nach dem Tieflnweg in gefährlicher Weise beengende Haus für die Summe von 1000 fl. auf den Abbruch war erworben worden, wurde unterschrieben. XI. Die von Georg Lüdeking auf städtischem Eigenthum angelegte Rinne. Auf Nachsuchen wurde dem Georg Lüdeking gestattet, die von ihm zur Abführung der Flüssigkeiten aus seiner neu erbauten Waschküche über die öffentliche Straße ohne Erlaubniß hergestellte Rinne zu belassen. XII. Wegeanlagen an den Oberhessischen Eisenbahnen. Die Oberhessische Eisenbahnbehörde war von der Stadt angegangen'worden, die von ihr vertragsmäßig übernommene Herstellung von Wegen in genügender praktikabler Weise nach den Andeutungen des Gemeinderaths zu vollenden. Hiergegen hatte StationS - Ingenieur Lippold verschiedene Bedenken erhoben. Seine bezügliche Antwort wurde der Bau-Commission zu dem Zwecke überwiesen, um die Sache unter Zuziehung des Stadtbaumeisters in einer die Stadt und die betreffenden Grundbesitzer zufriedenstellenden Weise zu erledigen. XIII. Den Vollzug des Budgets von 1870. Die Verzeichnisse über Ausgabeposten, welche in Ermangelung vorgesehenen Credits auf die Ueberschüsse bed Budgetjahres 1870 im Betrage von 10,000 fl. waren angewiesen worden, wurden als richtig anerkannt und unterschrieben. Dann wurde bestimmt, daß der Kaufpreis für Gebäude, welches zur Herstellung der Alicenstraße und der Straße neben dem Russischen Hof mit 260 fl. war erworben worden, in Ermangelung anderer Fonds durch Capitalaufnahmen gedeckt werde. XIV. Die Anferti gung eines allgemeinen Stadtbauplanes. Der Gemeinderath beschloß, bei Geometer Euler dahier zu fragen, ob er die zur Herstellung einer Stadtbauplanes erforderlichen Arbeiten und unter welcher Bedingung übernehmen bezw. anöführen könne. Zugleich soll bei der Bürgermeisterei WormS über die dort bekannten Leistungen des Geometers Schmidt Erkundigung eingezogeu werden. Auszug LUS den Kirchenbüchern der Stadt Gießen, a. Evangelische Gemeinde. ® c t a u f t e. 21. Mai. Dem Würger und Drechsler, Friedrich Schürz, eine Tochter, Karoline Mane Wrlhelmme, geboren den 10 April. Denselben. Dem Bürger und Schuhmacher, Karl Stohr, ein Sohn, Wilhelm Damel, geboren den 5. Mar. ’ v Denselben. Dem Bürger zu Treisa bei Darmstadt und Postunterbediensteten dahier, Jakob Wendel Rmdsrey, eine Tochter, Elisabeth Emilie, geboren den 11; Met- Beerdigte. Den 19. Mai. Mathilde Henriette Hilgärtner, des Bürgers und Küfer- merster's, Hemnch Hrlgartner, eheliche Tochter, alt 1 I. 2 M.' 24 T., gestoben den 16. Mar. Den 20. Mai. Johanna Karoline Elisabeth Berger, geborne ^mermann, des verstorbenen Bürgers und Seilermeisters, Philipp Jakob Berger.'Wittwe, alt 67 I. 1 M. 17 T., gestorben den 19. Mai. * Den 21. Mai. Konrad Ohr, Schlosser, des Bürgers zu O^^-Widdersheim und Bahnwärters an der Main-Weser-Bahn dahier, Friedrich Oh^ ehelicher Sohn alt 20 I. 5 M. 24 T., gestorben den 19. Mai. 7 7 ' Den 23. Mai. Katharine Stohr, geborne Rühl, des V'^^.und Schlossermeisters, Karl Stohr, Ehefrau, alt 29 I. 9 T., gestorben den/' ^5^' Denselbett. Katharine Margarethe Nagel, geborne^I^fned, des Bürgers und Gemeinderaths, Johann Christian Karl Nagel, Ehefro' E 64 I. 11 M. 25 gestorben den 21. Mai. , ’ Den 24. Mai. Johann Christian Wallenfels, ^er und Bäckermeister, alt 79 I. 7 M. 23 T., gestorben den 22. Mai. nn Denselben. Georg Sckmehl, Bürger und ^uwrrth, alt 32 I. 29 T-, gestorben den 23. Mai. _____________________ ----- b. K a tho lische 6' ™ eind e. Nichts angew C' Besondere Bekanntmachungen. Oeffentliche Aufforderung. 2036) Die Erbschaft des am 18. April I. I. verstorbenen Hutmachers Julius Werner dahier ist unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten worden. Die Gläubiger werden daher ausgefordert, ihre Ansprüche an den Nachlaß binnen 4 Wochen bei unterzeichnetem Gerichte anzumelden, widrigenfalls dieselben bei der Ordnung des Nachlasses nicht berücksichtigt werden. Gießen, den 9. Mai 1871. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Oppermann, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Die Zusammenkunft ist am Mandlerweg 1 Die Für 2251) 5 & Kaffee-Service CQ ausgezeichnet gut, pr. SchP Heinrich Schnell-1 Gebrüder Sachsenroeder 04 Eisengießerei zur Anfertigung aller in dieses Fach einschlagenden Gegenstände um« Zustchcrung promptester und bester Ausführung. ff ~ ” 2300 Wellen Kirchenplatz. (2195) fett bei Ernst Iughardt. (Hierzu eine Beilage.) 11 56 3025 1325 23 U- s- w., System Willcox 86 Gibbs Derh 1 sl. 12 kr. Den im IV. Ona Dieje Für t Dieselben köi Blattes beßin zunächst gdegi ui liefern. WSSS Aus E' jur Kenutniß de Die § i|t vor Kurzem f iti der großen kr der genannt Die 2 den die Liqr wenn ihre Ans Kommiitzon \ abtzernahn Auch Verhältnisse ei ihres Wohnor Die möglichst befan Gießei