!n ijj ; yi?Ttcljährtfl 1 (L 12 fr lic ^aris^ 4t Bringerlobn. Durck die unÄ Soft örzoycn vtnteljährtg nilt>| I fL 27 fr. Ur,tCr lttet amJ tLrjcheint täglich, mit ÄuL- nahme Montags. Expedition : Canz leib erq Sit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Kielen. 0s,5V Nr. 74. Dienstag den 28. März 1871. ? ' ~~ ' IMBMMBBBMMBW——w—B—aMa—EWMBBWTqWWnt! HIIM ' 1n 1 lHW»MM>CCajB>WMIWiWMOWnMBMCariWW ■■■■■ n —rwjn1WMM—mMMM■ d'2 Amtlicher Theil. ^°kdn,«g,h„ '"m »rnijj ,n swngvkrch ,ne zurPfi«i "b Jes Sati unierer §taw ’8 dieses grofo Mltzung fflu ^ertoosung, ‘tanbten Geg^ En, mutz es durch Producv B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: Reduction der Reserve-La;arethe. Nachdem schon früher t>ie Auflösung des städtischen Reserve-Lazarelhs zu Lick und neuerdings die des Reserve-Lazareths in dem akademischen Hospital zu Gießen angeordnet worden ist, hat das Großherzoglkche Kriegsministerium den Behörden, Vereinen und Privaten, welche sich bei der Dichtung und dem Betrieb dieser Lazarethe vielseitig verdient gemacht und die Zwecke der militärischen Krankenpflege opferwillig gefördert haben, seine dankbare Anerkennung ausgesprochen, wovon wir den Betheiligten auf diesem Wege Kenntniß zu geben nicht ermangeln. Gießen, den 21. März 1871. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Star ck. —umiibi r """”1 ■■■ mw—- ,i^:y“T!rT!f"" ' ' ..... i iimii ■ -i irnmimi irn TTmrnnrMiwimmii i m iiiiiiiii । iiiiiinma m 29. d. U„ 5 pülfsvermi; Politisch e r Theil. laucu-L» id. un Beste« ’faflenen. he Dcrrounba. ivptrdnj fite idunu^ndica, iiüolibin uni Lilberbarm iin im Siaaii ruchen Emblt: voia im Staate Mini, buri den. drittel, welche ch aus Monwi >g für die Zw mir der Lerch end auch die en. patrio!üd)tn Beweis Ihrer , Provinzial- i die W nigtn, utiiehe M» g sied eigM, haben, weiche, ,, hir die 8tP ;ir auch da jk eiche ZusenkN i( rcrläunfi ®’ fkge..l'läude^ Rermeinms»6 Keschof1stl>m.L iid> UN» ,r-E"Z Mt rlcr" ,"en Lind- irjNö W r Äti'ti* lerlünb* M. Mecklenburg und der Neichstag. Die Wahlen in MeckUnburg-Lcrwerln, die sämmtüch in entschieden liberalem uno nationalem Geiste ausgefallen sind, liefern von Neuem den Beweis, daß po^ lizeilichcr Druck tfnü admin strative Willkür nicht vermög"N, den Ausdruck Oed, freien Volkewillens auf die Dauer zu verdmdern. Trotz der rührigen Agitation der Beamten, Geistlichen und Junker in Meck-! lenburg, die noch heute eine große Abneigung g.gm die neue Ordnung der Dinge hegen und die veralteten Zustände, Vie in dem mecklenburgischen Grundgesetz aus der Milte fced .vorig!n Jahrhunderts, dem Erbveigleich von 1755,. ihre Sunction erhielten, fest zu halten suchen, hat die Bevölkerung von Mecklenburg ausscklißlick Mänrnrn ihre Stimme gegeben, die auf den Sturz des feudalen Systems in ihrer Herrath seit Jahrzehente i hingearbeitet haben und für Einführung ein r repräsen. iattDtn Verfassung in Mecklenburg einjepeten sind. Diese von ' W: ttsbll'-n Männer sind nun aber zugleich die Träger des nationalen Gedankens in Mecklenburg gewe en, zu einer Zeit, wo der Particularismus nvch viel üppiger als jktzt wucherte. Ist jetzt auch die deutsche Einigung im Großen und Ganzen vollzogen, so blkibt doch noch für die Befestigung und den Ausbau derselben viel zu thun übrig, ono namentlich werden sich diejenigen Männer auch in Zukunft große Verdienste nrn den deutschen Einheitsgedanken erwerben, welche für die Erweiterung der BundeS- nnb Reichecompetenz im Reichstage unablässig thätig sind. Die mecklenburgischen Abgeordneten haben dazu einen ganz besonderen Beruf, denn in ihnen ist das Ekwußtsein lebendig, daß Mecklenburg aus eigener Initiative niemals eine reprä- Motive Verfassung erlangen wird, daß eme solche nur durch den deutscher^ Reicks tag für Mecklenburg decretirt werden kann. Der Einfluß des Junkerthums in Mecklenburg ist ebenso groß, als die Hin rchung des GroßherzoriS zu einem constitutiomllen Regime eine ganz geringe gmannt werden muß. Ohne Zweifel wird der Beherrscher von Mecklenburg von dm Gedaüken getragen, baß er durch seine nationale Thätigkeit sowie durch feint virlörilichen Beziehungen zum deutschen Kaiser gegen dergleichen Anwandlungen Mn Seiten seiner „Untertanen“ hinlänglich geschützt ist und daher den Kund- gkbungen für Herstellung einer Verfassung keine Rechnung zu tragen brauche. Don dieser Sette her ist also nicht die geringste Besserung der Zustänce zu erwarten. Ganz anders gestaltet sich aber die Sache, wenn im deutschen Reichstag! eint enlichiedene Majorität zu Gunsten der Beseitigung derartiger feudaler Jnsti- tiliOhen ausspricht und darauf bezügliche Beschli'.ffe faßt. Zustände, wie sie in Mckllnburg herrschen, compromitt^ren nicht nur die Mecklenburger allein, sondern die Deutschen überhaupt, eben weil Utztcre dulden, daß in einem deutschen Bun- diklande in so absoluter Weise regiert wird, wie dies kaum noch in Rußland der All ist- Wir dürfen daher wohl die Erwartung hegen, daß der deutsche Reichs- log diesmal nach dem Grundsätze: noblesse obligc! den mecklenburgischen Zu- lonDen ganz besondere Aufmerksamkeit widmet und unseren Bundesländern nun- disitns diejenigen politischen Rechte verschafft, welche alle übrigen Bundesstaaten liton feit einem Menschenalter besitzen. Dte Verstärkung der nationalen Partei im^eiebstage hat den Mecklenburgern den Anspruch erworben, daß in ihrem engeren Lüicrlande wenigstens einigermaßen m.nschcnwurdige Einrichtungen getroffen Mdln. M. In Folge der letzten Vorgänge in Pans hat man, wie die „Sp. Z." 'csahrt, sich deutscherseits zu Vorsichtsmaßregeln veranlaßt gesehen, die zunächst in Wiederarmirung der beSarmirten Batterien, sowie in Truppenzusammenziehun- 3S auf Weiteres n-ckt zu verkaufen. In Städten, wo sich Miiitärmagazine befinden, können dieselben die Rationen in natura empfangen, in anderen jedoch sollen sie nach dem Fouragkreglement entschädigt werden,. Mit der Demobilmachung des F ldob-rpostamtes hat der Feldpoftdtenft für Die noch in Frankreich b-findlichen Truppen ke-niswegs aufgehört, es kann daher der Feldpostverkehr der Heimath mit jen n Truppen bis auf Weiteres feinen regel- wäßigen Fortgang nehmen. Nach und aus den occupirten Gebietstheilen Frankreichs werden demzufolge ohne Portosatz befördert: 1) in Militärdtsnstangelegen- bi ten: gewöhnliche und recommanbirti Briefe, Zeitungen, Drucksachen und Geld- scchi. ungrn; 2) in PnvarwnssclcZenheiten der Mi! rärs u d MrNtäroeamten: gewöhnliche Briefe ois zum Gewichte von 4 Loth, Zk'tung.n und Geloöriefe bis zu 50 Thaler. Nach einer Mittüeilung des auswärtigen Amtes ist die französische Gesandtschaft zu Brüssel zur Zeit nicht ermächtigt, deutschen BundeSangehörigen Visa zum Eintritte nach Frankreich zu crtaeilen, während gl'ichzeitig die ohne gesandtschaft- lich visirte Rüsipapiere nach Frankr-'ich reisenden Deutschen von den französischen Grenzbchörden allgemein zurückgewiesen werden. Der Minister des Innern bringt dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß, daß die Rückkehr der Auögewie- ftnen, sowie die Reisen von Deutschen noch Frankreich überhaupt von den französischen Behörden anscheinend au« dem Grunde verhindert werden, weil dieseiben sich, bei der Stimmung de« französischen Publikums einstweilen noch nicht in der Lage befinden, den Deutschen wirksamen Schutz zu gewähren. Die vorgelcgto V rfaffungöurkunde des Deutschen Reiches < at den Zweck, dem formell-n Mißstand abzuhelfen, daß die Grundlagen, auf welchen der neue politische Zustand Deutschlands beruht, in drei verschiedenen Urkunden zerstreut sind, und welcher dadurch noch fühlbarer wird, daß in dem Vertrage mit Bayern vom 23. November v. I. mehrere Bestimmungen der am 15. desselben Monats vereinbarten Verfassung nur ungenau wiedergigeb n werden konnten. Materielle Aenperungen des bestehenden VerfassungSiechts beabsichtigt die Vo läge nicht; sie enthält nur eine Bestimmung, welche in Den Verträgen mit den Sudstaaten nicht vorkommt, nämlich die Bestimmung im Art. 8, nach welcher der durch den Vertrag mit Bayern geschaff-ne Ausschuß des Bundesraths für die auswärtigen Angelegenheiten, außer a s den Bevollmächtigten von Bayern, Sachsen und Württemberg, aus zwei vom Bundesrathe alljährlich zu wählenden Bevollmächtigten anderer Bundesstaaten bestehen füll. Diese Bestimmung ist auf Wunsch mehrerer Bundesstaaten unter voll r Zust mmung der beiden Contrahenten des Beitrages vom 23. November v. I. getroffen worden. Die transitorischen Bestimmungen der Ve.- träge mit den Südstaaten enthält die Verfaffungsurkunve nicht; dieselben sind vielmehr in dem EinfuhrnngSgeiktze zur Verfassung niedergelegt Die liberalen württemdergifchen und badischen Abgeordneten haben sich Der netionalliberalen Fraktion angefckloffen; die Bayern scheinen eine besonder'! süddeutsche Fraktion begründen zu wollen. Heber Die neue Revolution in Pans schreibt die Prov.-Eoir. u. A.: „Der Keim Der neuen Verwirrung liegt in Der Zeit Der Belagerung, in Der damals gebildeten Nationalgarde, in welche zur Vertheidigung der Etadt die Männer aller Vvlkselaffen ausgenommen worden wann und in welcher einige Hunderttausend Arbeiter aus den ärmsten Stadtvierteln, unter Den n von jeher der Sitz aller revolutionären Bewegungen gewesen ist, mit guter Besoldung aus öffentlichen Caffen ein müßiges Soldatenspiel trieben, ohne bei Der Vertheidigung oder bei Ausfällen gegen den Fund irgend etwas zu leisten. Nach Dem Aufhören der Belagerung batte es das Erste für jede besonnene Regierung sein müssen, diese bedenklichen Machte zu entwaffnen, denn es war vorherzuschen, daß sie ungern zu ernstlicher Arbeit zurückkedren, ungern auf ihre augenblickliche Macht Der- zichien, dieselbe vielmehr sehr bald zur Gewaltherrschaft über Die Hauptstadt aus- beutrn würden. Die gegenwärtige Regierung hat aber Die hierzu erforderliche Kraft und Entschloffenheit nicht besessen; sie hat in unglaublicher Verblendung bis in Die letzten Tage gemeint, die rohen revolutionären Gewalten mit Schmeichel - 535 Dießen, den: An hohes Präsidium des deutschen Reichsrages zu Berlin. Sie »nfetti im Siegenei 412 772 101 216 671 IA ViNkkal ö der Concilsbefchlüsse. Dollinger hat keine Fristverlängerung erbeten, Pfarrer Renftle in Meering noch ohne Bescheid des CultuSministeriumS. Bern, 23. März. Bei Colombier gerieth heute Nachts 2 Uhr ein Zug mit Jnternirten auf ein falsches Geleis und stieß auf einen Güterzug, wodurch 22 Personen getödtet und 72 verwundet wurden. — Das Telegraphenbureau von Lyon meldet amtlich, daß in Lyon eine Revolution ausgebrochen ist. Alle Details fehlen. Versailles, 22. März. Der Minister des Innern beauftragt die Präfecten, das in Paris erscheinende „Journal offic-el" überall zu confiSclren, da das in Versailles erscheinende „Journal officiel" das einzig legale sei. Wien, 22. März. Der Kaiser von Oesterreich hat dem norddeutschen Gereden niederzuhalten und zu gewinnen. Die Enttäuschung aber hat nicht auf sich warten lassen.... Uns berührt dabei zunächst nur die Frage: Was wird aus dem Frieden und aus den FriedenSverhandlungen? Die neue pariser Regierung hat sich ihrerseits beeilt, zu verkünden, daß sie den Friedensvertrag achten und zur Ausführung bringen wolle. Bei dieser eiligen Versicherung ist jedenfalls die Thatsachr von Gewicht gewesen, daß die deutschen Heere nicht dloS Frankreich noch in großer Ausdehnung besetzt halten, sondern daß auch di? Forts von Paris auf der Nord- und Ostseite und damit die Stadt Paris noch in unserer Gewalt ist. Wir werden uns in die inneren Kämpfe von Paris und von Frankreich auch jetzt gewiß nicht mischen; unsere Interessen und die Ausführung der uns ertheilten Zusagen aber werden wir unter allen Umständen zu wahren wissen. Wir haben es selbstverständlich zunächst nur mit der von der Nation erwählten -----------------— mainville schweres Geschütz in Position gestellt. Es wird versichert, daß der Kaiser BerlM, 21. März. Bei seinem Scheiden von französischem Boden hat Wilhelm niemals einwilligen werde, daß das Blut deutscher Soldaten für die Ka'.scr Wilhelm folgenden Armeebefehl erlassen: Wiederherstellung der Ordnung in Paris vergossen werden solle. — Favre gab die „Soldaten der deutschen Armee! Erklärung, daß er von der Correspouocnz zwischen Schlottheim und den Jnsur- Jch verlasse an dem heutigen Tage den Boden Frankreichs, auf welchem dem gentcn keine Kcnntniß habe, deutschen Namen so viel neue kriegerische Ehre erwachsen, auf dem aber auch fo M) Wo ' de? M aus hiesig 1) dir M graben, . 2) die Ans mansch en dm Wech Gießen, bei PMrzo Mair 1110) Di MN W L0 jstreäezcksä s soü im Sui !Die Offerte ■ mit der Au Submisf bis zum S an vo Ihti der unk »inzureichen. rangen und die Submissi genommen n Frankfurt Kon *'308 ^93 «fite Kick fufe M'sil H® DiM 11Z1) Nack - 4- Versülllts, 25. März. Thiers hat folgendes Rundschreiben an die Prä- vlkl thrures Blut geflossen lst. Ein ehrenvoller Friede ist jetzt gesichert und der fetten, U rterpräfecttn, Generalprocurotoren, sowie an ave Militär-- und Gvil- Rückmarsch der Truppen in die Heimatb hat zum Theil begonnen. Ich sage Eu^ bchörden ergeben lassen: „ Die Ordnung ist im größten Theile Frankreichs aufrecht Lebewohl, und Ich danke Euch nochmals mit warmem und geoobenem Herzen für erhalten und in Lyon wieder hergestellt. In Marseille ist die Ordnung nicht so Alles, was Ihr in diesem Kriege durch Tapferkeit und Ausdauer geleistet habt, gestört gewesen, daß man sich darüber hätte beunruhigen dürfen. In Paris hält Ihr kehrt mit dem stolzen Bewußtsein in die Heimath zurück, daß Ihr einen dir die Ordnungspartei der Umsturzpartei gegenüber Stand. Die Ruhe wirb gewiß größten Kriege siegreich geschlagen habt, oen die Weltgeschichte je gesehen, — daß zurückkehren. Dank der Einwirkung der Maires. Du Armee bei Versailles ist das theure Vaterland vor jct>em Betreten durch den Feind geschützt worden ist mit allem Röthigen reichlich versehen und verstärkt sich täglich beträchtlich. Zahl- und daß dem deutschen Reiche jetzt Länder wiedererobert worden sind, die es vor reiche Cavalierie' ist gestern angekommen. Alle aus der Armee ausgeschiedenen langer Zeit verloren hat. Möge die Armee des nunmehr geeinten Deutschlands Befehlshaber kehr.n fortdauernd zurück und bieten der Regierung ihre Dienste an. dessen stets eingedenk sein, daß sie sich nur bet stetem Streben nach Vervollkomm- Die Nationalversammlung, die sich täglich versammelt, ist einig mit der Regierung, nung auf ihrer hohen Stufe erhalten kann, dann können wir der Zukunst getrost Wir können der Bevölkerung nur zur Ruhe und Mäßigung rathen. Unser fester entgegen sehen. Entschluß ist, die Ordnung zu erhalten; wir werden die Republik retten, welche Nancy, den 15. März 1871. (gez.) Wilhelm." nur durch Anarchie gefährdet ist." Berlin, 21. März. Bei dem Präsidium des Reichstages ist am , 20. d. M. Picard erließ ein Rundschreiben an die Präfecten. wonach in Lyon die Ord- folgender Protest gegen die Frankfurter ReichbtagSwahl eingelaufen: 20'/, " >V4 2290 großen Aufgaben wahrzunehmen Willens und im Stande ist. Seitens unserer Telegraphische Depeschen. Regierung sind ave Vorkehrungen getroffen, um unseren berechtigten Forderungen A Cuxhaven, 25. März. Drei französische Corvetten sind heute Morgen in jedem Augenblicke und nach allen Seiten vollen Nachdruck zu geben." hier eingelaufen, j tzt 10 Uhr 30 M. Vormittags die vierte in Sicht. Die Nachr chten über die Vorgänge der letzten Tage in Paris werden von A Bern, 24. März. Eine oisiciclle Depesche an den Bunvesrath meldet, den englischen Blättern mit allseitigem Bedauern vernommen. Was die Negierung daß die E-neute Herrin in Lyon sei. Präfect und Maire sind gefangen, anbelangt, so lautet das Urthetl durchaus absprechend. Ihre enischiedenen Freunoe A Bern, 26. März. Die Ordnung ist in Lyon durch die Intervention können sich nicht enthalten, sie we;en ihrer Schwäche den Schreiern gegenüber der Nationalgarden, welche der Ordnung zugetban sind, wieder hergestellt, zu tadeln, und die Freunde eines starken Regiments im Allgemeinen und der ge- 4- Versailles, 24. März. Die Erhebung der Araber in Algerien nimmt fallenen Dynastie insbesondere halten ihr eine gewaltige Strafpredigt. „Dieje- größere Verhältniße an. Aga Mokrani von Medina steht an der Spitz: des nigen, welche den Wind gesäet haben, müssen sich gefaßt machen, den Sturm zu Aufstandes, und sucht alle Kabylen in denselben hinein zu ziehen. Privatbriefen ärnten", sagt der Standard. „Die Opposition, die dem Kaiserreich eine fried- zufolge soll Mokrani mit 40,000 Mann 25 Meilen von Algier (leben uht> sich liche Politik unmöglich machte und den Moment der Ncugierde ergriff, um eine des ganzen Südens von Algerien bereits bemächtigt haben. Französische Truppen festbegründete Regierung zum Falle zu dringe.,, haben jeyt m-l der Frage zu wurden nach Set'f und gegen Kabylien entsendet. rechnen, welche Eavaignac in hartem Kampfe im Jahre 1818 löste und Napo- + Versailles, 24. März, Abends. Der Mont Valerien ist nicht in den leon III. auf 20 Jahr, lang ad acta legte. Die Herren haben lavirt und ge. Händen der Insurgenten Die Versailler Regierung hat 480 bespannte Geschütze redet, nichts gethan und dem Publikum Tag für Tag in ihren Organen vec- und 83 Mitrailleusen. Die versailler Regierungskreife sind geneigt, noch 14 Tage sichert, ihre Vorbereitungen seien getroffen und die revolutionäre Bewegung fei abzuwarten, ob die Jnsurrection in sich selbst zerfällt, ehe man zu ernstem Angriff eine läch'rlich" Farce, die von allen vernünftigen Leuten verspottet werde. Das schreitet. Die Verhaftung eines französischen Präfecten Seitens der deutschm Ende vom Liede ist, daß General Aurelles de Paladine wied-r einmal das er- Militärbehörde, welche hier und in Paris Aufregung erzeugte, wurde, nachdem staunliche Kunststück gemacht hat, zu verschwinden, und daß General Vinoy aber- eine Untersuchung den vorliegenden Jrrtbum herauSgestellt, wieder aufgehoben. malS die Hauptstadt übergibt. Das Einzige, was vor den Gräueln der Anarchie A Versailles, 24. März. Rebellencmiffäre, welche Truppen aufzuwiegeln retten kann, ist schnelles einiges Handeln. suchten, wurden entdeckt und sestgenommen. — Die Deutschen haben in Fort Ro- R22J Dm iFen im H, Allersberg; Wien, 2 G iw von KirscI Jt einigem $ WukinilS, A-1 Anrich Zahlung Mnstände iUiS^ah Hol lfc) $>onn i-r. . von r frinbtn 6L ®iÜ i4 tn aus bah' fh.dtbfierN L Falle s w-irben * S Jahres Sl-r Nr. Og ^"196 ft *818 K fcrA 3m . . „ sandten ^ierielbft aus Anlaß des Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers Wilhelm Vertretung und Regierung, die auch von allen Mächten anerkannt ist, zu thun bas Großkreuz des Leopoldordens verliehen. und werden fürs Erste abwarten können, wie dieselbe ihre Stellung und ihre ..... nung wieder dergestellt wäre und die Aufständisch n dort das Stadthaus geräumt hätten. Ebenso stände es in St. Etienne. Das Centralcomite in Paris würde Bei hohem Präsidium des deutschen Reichstages legt der Unterzeichnete a'6 täglich von einer großen Zahl Nationc.lgarden verlassen, setze aber seine Thätiakeit Bayerischer Staatsangehöriger: durch Ge.valtmaßregc!n und Ausschreitungen fort. wegen Ausschließung sämmtlicher in Frankfurt a. M. wohnender stimm- A Paris, 23 März. Die Insurgenten füssilirten General Ducrot, be- berechtigter Bayern bei den beiden hier stattgehabtcn ReichStagSwatzlen stimmten die Wa-ilen auf den 26. März. Der Vendomeplatz wird verbarrikadirt. Protest gegen diese Wahlen ein. Die MaireS von Paris und deren Adjuncten organisirten den Widerstand gegen Die Zahl der in Frankfurt a. M. lebenden stimmberechtigten Bayern ist so das Centra comite. General Saiffet wurde zum Nationalgardechef, Langlois zum groß, um einen bedeutenden Einfluß bei den Wahlen ausüben zu können. Ander- Generalstahswcf, Sckoelcher zum Artillenechef ernannt. Die Regierung zu Ver- seits ist aber auch der maßgebend sein sollende Grund, daß bei Anfertigung der sailleS erließ einen Aufruf an die Departements, damit sich alle Nationalgarden Wählerlisten in Frankfurt a. M. Bayern noch nicht dem deutschen Reiche beige- unter die W -ffen begeben. treten war, zur Ausschließung der Bayern bei den Wahlen in keiner Beziehung d-Paris, 24. März Das „Journal officiel" des Centrolcomit^meldet.- Bo- zu rechtfertigen. Wenn es tm ganzen Königreich Bayern möglich war, die Wahl- napartisten und Orleanisien sind dabei überrascht worden, als sie Geld vcrthkiltcn, listen fertig zu bringen, hatte man in Frankfurt gewiß Zeit genug gehabt, die um die Einwohner von der Erfüllung ihrer Pflichten ab-ulenkcn. Die Individuen, nöth'gen Nachträge in den Listen vorzunehmen. Auffallend ist eß ferner noch, daß der Bestechung oder des Versuchs derselben überführt, werden dem Centralcomite bei Ausschreibung der Wahlen das Wahlgesetz in seinem ganzen Umfange amtlich überliefert werden. Die Steuereinnahme wirt wie früher ausgeführt, die -^ahlun- publicirt war, und trotzdem die Ausnahme stattgcfunden hat. g(n werden dem Comite geleistet. Ich richte deshalb tm Interesse aller B-theUigten an hohen Reichstag die A Paris, 24. März Der Geist de« Widerstands gegen die Jnlurgentni Bitte, alle Wahlen in Frankfurt a. M. für ungültig zu erklären, bei den erfor- gewinnt a.5Auvdehnung. Saiffet wurde ermächtigt, zurückkehrende Nationalgarden derlichen Neuwahlen die in ihrem Rechte gekränkten deutsch..n Bürger in Schutz zu amneftiren. Saiffet's Corps besteht aus 10,000 gut bewaffneten Soldaten. ,u nehmen. Man erwartet einen Zusammenstoß in der Nähe der Börse. Unter den Rtbellm Frankfurt a. M., den 18. Marz 1871. F,ranz Abb. gibt sich Zwiespalt kund. Es wurden ihnen zwei Wagenladungen Gewehre ab- -Berlin, 23. Marz. Die Rückkehr des Feldmarschalls Prinzen Friedrich genommen. Ein unzufriedenes Bataillon hat mit einer Mitrailleufenbatterie Pari« Karl zur Oreupationsarmee nach Frankreich wird, wie wir hören, wahrscheinlich verlassen und Fort Jssy bezogen. Die Regierung hofft Ue Ordnung wieder her- schon rm Laufe de«> heutigen Tages stattsinben. zustellen. Das Centraleomite soll einem FrtedenSeompromiß zuneiaen, jedoch der ‘Stuttgart, 23. Marz. Der „Staatsanzeiger" melde,: Der Legationsrattt Gewalt den äuß-rsten Widerstand entgegensetzen wollen rei7 am ^bcrft'scher Delegirter zu den Brüsseler Verhandlungen, A Paris, 24. Marz. Hie Pariser Journale melden: General Menvtti ” „In/61" ?b' *" Begleitung des LegattonSseeretarS Mancher. - Gestern Garibatdi tst hier iugetroffen und im Stadtbausquartier abaestiegen. Das Central, fihnrn Trnnf ®aIataf<* »u Ehren des deutschen Kaisers statt. Der comite entschied in seiner Sitzung vom Donnerstag, daß die Insurgenten, welche teüaramm' an Ln° 6 3 ®ir m'9. fanCle em GratulationS- gegen die Revolte und gegen die Volkssouveränetat schrieben, in Anklagezustand von P^olike t,E38teflten an 6in Reichskanzler und den Grafen versitzt werden sollte. Der Maire Slemeneeau wurde verdaftet. Menotli Gari- München 22 smA-r, ».. ■ L baldi wurde zum Obereommandanten der Pariser Communalstreltkräfte ernannt. von P euüen blut "en "rutschen Kaiser und König Alle Regierungsmitglieder wurden in Anklagezustaud versetzt. Es soll mit allen den Ausdruck m r 8 ?1S££'F0“"" : "2w erlaube mir chur» Mitteln dahin gewirkt werken, daß die dissrnti.ten Levartement« besetzt werden, ein.uüimm n ÄS ' ^r'^'9?" Glückwünsche in dm begeistert.n Jube. Die Bank .st geschlossen. Es werden Schleßschar.cn angebracht. ® ."7 Möge U,er6tt>- M°jestät,Geburtstag A Paris, 25. März. Nach.« 9 Uhr. D.e Ungewißheit war de» lagei audilef X« »St’ n Ä?n E nH* nnbT8'" t' ®fiie “**" 3t)I ühtr Endlich um 6 Uhr erschien eine Proelamation, unterzeichnet von 20 X iX“ po’l r lanTnte, und Preußens Hell. Ludwig." Maires nd Adjuncten, sowie allen in Paris anwe,en .en Mitgliedern der Affemdlee. f ‘ g" un Friedrich halten fest auf Ablehnung! Es wurde hiernach das Einvernehmen getroffen, baß morgen, Sonntag, das pa- ...» e»»"^*ÄÄÄtÄL. L ...... »- Wenten. ♦ Versteigerungen Dienstag den 28. März, 1121) Fettttebotenos 1 , den 24. März 1871. Fr und Kamine 1125) Vermietdunften. 1150) In dem Müller'schen Hause in 1153) Ein seidenes Jäckchen wurde ver- Seltersweg. (1079) tersberg ist der Evped d Bltts. „ Stockholz, Bnlthasar Kann. 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Neisboli guter Oualnat, ]ino un __________nme mtt 3733 Cudik- in kleineren Quantitäten ,u -^k°uf n bei fuß, von 8 bis 21 Zoll Durch-, Verwalter ^iei, messer und bis zu 55 Fuß Lange,! Fußboden-Anstrich. Rufibobcnlad', sofoft troetnenb, Leinöls,ceatif zum Einölen, Oclfarben, rasch, unb hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum An. streichen unb Wichsen der Fußboden, -m- vfiedli Emil Fischbach, (IMS) Selterswea, Hcnverkanf. 1145) ISO (s.tr. Heu und Grummet, nuter Qualität, sind im Ganzen ober auch «i, iiorl nilh'H DEt 1099) In meinem Haufe vor dem Neuen wegcr Thor ist der mittlere Stock zu vci miethen und im 2lpril zu beiU n HOO) In ein hiesiges Fabrikgeschäst wird ein mit den nöthigen Voikmntnlssen versehener junger Mann alsbald in die Lehre gesucht. Schriftliche Anmeldungen nimmt die Exped. d- Bltts. entgegen- Holzversteigerunq. 1095) Donnerstag den 30. März, von Vormittags 9 Uhr an sollen in den hiesigen Gemeindewaldungen, in den Districten Köpfeln, HaarkopffPstngstt weid und Tempel, nachstehende Holzsorti- mente versteigert werden,^als: 2'/. Stecken Buchen-L-cheidholz, 1/2 „ „ Prügelholz, lung Fernewald. 1124) Dienstag den 28. März 1871, des Morgens 9 Uhr, soll aus hiesigem Rathhause 1) die Anfertigung non ^O Klftrn- Weg graben, veranschlagt zu 11 w, 2) die Anfertigung eines Raffellanalo, veranschlagt zu 3 fl , w an den Wenigstforderndin vergeben werden. Gießen, den 24. Marz 18/L . Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gießen. V o a L 5 Eine Scheuer ^on 42 Fuß Länge und 33 Fuß Breite, meistens von Eichenholz erbaut, ist am den Abbruch zu verkaufen bei Konrod Groß, Schuhmacher, in Grünberg. ____ U54) Crystall-tsylinb.r^t^ 1149) Marinirt? yottändischc Volthäringt, pr. Stück 6 fr., empfehlen I. A. Busch Söhn vkias. <60 kJVmillUUVMllllii VI. ------------n---- , 7V, Morsten«. Alle VersöhnungSoersuche sind gescheitkrt. '2 A KouftantmoDd, 2i. März. Der „Levan Herald" m °e., daß d. Psort- in Folge der Aufhebung der Neutrastsirung de« -chwarzen "«re« schlossen bade, Baium und Sinop- zu Krieg-arsenalen ersten Range« zu machen. A (5unstantlU0vel. 25. März. Es wird versichert, daß Vie Pforte vle Aufmerksamkeit ver Garantiemächte vorauf hingelenkt hat, daß Matzregeln zur Wiederherstellung der Ordnung in Bucharest ergriffen wurden. Zahlungsfrist bisil. October d. I. gestattet. Annerod, den 23. Marz 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Engelhardt. 1126) Das Neueste in Binden, Kranen, Manschetten, Hosenträger, Manscketten- und Kra- nenknöpfe empfiehlt billigst Kattrein. in allen Sorten, trocken so- >y(lWCH roolit, als auch mittelst Dampfkraft anf’6 Feinste inOel abgerieben ; Broncen, Blattgold, Maser- walzen und Oelsarbmühlen empfiehlt 5 Emil Fischbach, A Brüssel, 26. März Der Moste" meldet -usPari« »°m 2^März 7 Uhr Morgens. Eine Proklamation de« ßentrakomite -ßer äJ.8 n 983) Ein grobes und ein kleineres Ldgis auberhalb der Stadt zu vermiethen. Nahe res bei Jacob RonstadN^ glur Nr. 16 3».stU 30» 24/ IW V/N7 ^/sos 33 /en mutten , Ä’m sw?! Em- Prorlamaston dr« Ceniruic°mii->« von seinen A churls, Marz. * fd)icnen. Es hettzt in derselben: si-Michm V!stg'i-°-rn uni-ra- chn , >st «s»"»« morgen >ftre Pflicht fl »fufit -m Ause stck,^ wo 0» mü(fen. M-kunten buben, nnd\ „ [t ^teibt ein Korrespondent Der „Jode. »-.«<. »xx «-•» ••• L7al Eiusere. Hahr sich im Krieg-mMsterium mit Ende« a>« 1142) Das seither von Herrn Em 2 ^ranzPcPpler bewohnte LvjztS gesucht. ist anderweitig zu vermiethen ..... und vom IS. April ab zu be ziehen. 2l. Katz, Neuhadt. 1151) Bei E. Oitrnan n in der Schloß' gasse ist ein möblirtes Zimmer zu ver- Brandwein bei Joseph Stein Wittwe. 1103) Ein neues Sopha und ein großer 5riichcuschrank ist zu verkaufen bei I. Nothenberger, Lindeuplatz 1127) Eine schöne Auswahl Oster-Eire empfehle ich zu billigem Preise, sowie Bluthenmehl, zu 9 und 10 fr. das Ickd- F.Aöilh- Hartmann, Eonditor in der Neustadt- st Müller, Ortsgcrichtsmanu^ Tuffsteine für Fachwerk Die Anfertigung von W ggräben ioi Gießener Stadtwalde, Abthei- Nachmittags 2 Uhr, ain'Müllerweg, an der Grünberger Straße- 'k?r?N7llstchen'Kmb7ru gehörigen Grund-! . Gegen.vorschrMsmWg-BürMast^w.rb ftiiefe öffentlich meistbietend v^^ert, od^,> m Falle kein annehmbares Gebot errelcht werben sollte, in demselben L-ermme auf tz Jahre verpachtet werden, als: Vermischte Anzeigeu. 1152) Der "Unterzeichnete, Vorsteher einer Lehranstalt, in der in allen Gymnastal- unb Nealsächern untcmd)tet wirb, ist geneigt, einige Knaben in Pension zu nehmen. Grünb-rg in Ein Lehrliafs Tapeziergeschäft sofort eintreten. Gute Behanblung, vortheil- bnfte Bebingungen. . _ , (1023) I. V. Schäfer, m Marburg. 1073) Man sucht eine, im Bügeln, der Wäsche und in der Küche erfahrene Haushälterin. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 5tridnii»rd,iiini. • oll im Submisstonswege verdungen werden. eiugetroffen und werden alle m dieses utul ...... -- L' ........ ß-k "nh nPtfteadt Fach einschlagende Arbeiten ^ßefertiflL ber ÄQjpIa^gaffe ist ein Fannlteulogrs zu csn ben hierzu nötbtgen Garnen bolten . , Näheres bei mir stets ein gut affortlrtcs Lager Unbpelmltlv Eduard Ottmoun. werden sowohl woUcnc wie, auch baumwollene Strümpfe mein Tuch-, Buckskin- und Mauufactur- Auguft Montauus. Für den Vorstand: m ®772 Wegen Geschästsveränderung sehe ich mich veranlagt «“ Fabrikpreisen auszuverkau en «K, 'M. tet wurde. ■ ’ e ^olzschnerderer errich- 5034) " ------------------------ 3>*"‘ StCI“n td,c Angenheilanstalt in Frankfurt a. M aufs »e-UMstt°an^dk-? u”b Sachscnyaiisen Dreikönigsstraßel ** ' ^^uemste eingerichtet, nimmt jeder Zeit 2luaenfranfe nnF P ermäßigtem Preise und unentgeltlich. Unbemittelte für di- Krankeinflege ,mi n»!-,»iitzm>, dn e,italn, im gtlk. Geschäfts - Empfehlung. e, , «- "kgle'.ch um geneigten Anspruch ___ __Karl Euler, Neustadt Lit. D. M 62. ........* “ e"ä” Mannten Hammer im Mürz (871. Eduard | Starck. ^on F^au Advocat Stein- 9754 fl. 32.fr. 559 fl. 54 fr. 7006 „ 5 22906 „ 36 Einnahme in Summa 500 „ - 733 fT5FE~ fl- fr. 2lctcua in Summa 3941 fl. 48 fr. V 90 „ - Passiva in Summa " Druck-r-i (Fr. Ehr. Pi-t'sch) f„ @Tef^ 1009 „ 2369 „ 32 54 1) 2) 3) 4) 54 36 18 4 51 37 42 2 Einnahme Ausgabe 20827 11204 2000 1045 8 1334 „ 5117 „ 294 „ 170 „ 956 „ 2000 „ 1000 „ 200 „ Abschluß -er Casfe I- 6 I n nahm > fl. 48 fr": " 35 „ 1726 81 1400 a. 2220 fl. 45 fr. 275 — 150 „ - .. rr- f • ■' H 11 ! Ul . Einnahme aus Geschenk n aus der Stadt Gießen ' °rIeflMl8 Unb iW: Druck der Rede-es Herrn s ÄÄÄrtrSSr : : 9) Geschenk des Vorstandes der Mathildenstiftung : 2735 fl. 45 fr. W7T"TE II. s*Tk a r * j 11 Aicht bezahlte Rechnungen . 2) Verpflegungckosten in den Baracken'«»-. -- SässÄSte^&l — angeschlagen auf JJlüXv 4) Guthaben des Secretairs für Auskunfts- eetheilung und der Expedition der Core spondenz der Verwundeten und Kranen von 6 Monaten — angeschlagen auf 35Ö85"fr551£ ! A b s ch s s». P ^l^gaben allgemeiner Art . U g a b e. kZGNLZrMMEx Kleidungsstii l« H ältlt QÖ‘m i t(6