»V'r'n 2 ^Ignz. °°il - :1J? der fQotur ulkuburg, Mühln, iWOts. Pon L ;*luM - dlätkr von Chr. eef ’iit Abbildung doi Anze^er < Berlin, 'en, ^•Ue a. a, $ “• ^,nberg; 'ommenen Lrand- lIW cn Mobiliar- unt) iücn Prämien zu »er 1870: 5,250,000. 2,309,774. 3,563,791. 1.123,565. 1,6H2 530. 6 ad Löffler nrtifen ZeiloDg®, if.Preise and e°°e ^Manorn Vel-xe. ,r, Khreiben wir berechne- Ißi W 2- 11 , f0 ia Diensten. np-t ;n.ixp*ion' Preis vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig i fl. 27 fr. Gießener Aigeiger. Erscheint täglich, mit Aul. nähme MontagS. Expedition: Lanzleiberg Lit. B. Rr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kieszen. Ne. 250. Freitag den 27. October 1871. BefteAswgeK auf den Gießener Anreißer ÄLOrtto51^ren^ f°to09l der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch 9 » bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben für die Monate November und December zu 40 fr. ___ __ Gefundene Gegenstände: ^?Äs»«Ä“Äsua,Ä - - <« -»*•«• ä w&äh .. w. s». .... Siefien, den 25. Cctober 1871. Gr°ßhcrz°gliche Polizei-Verwaltung der Prauinzialhauptstadt Gießen. ;— _____________ Nover. Politischer T h e i l. , 26. October. T Unter den Forderungen, auf deren Erfüllung das Volk und die Volksvertretung bestehen müssen, nimmt die Herabsetzung der Dienstzeit den ersten Rang ein. Seitdem die Mtliiärlasten auf die Schultern ganz Deutschlands gelegt sind, seitdem alle Hindernisse, welche der Militäreinheit in Deutschland bisher eutgegen- standen, besiegt sind, hat unsere Militärmacht eine so furchtbare Stärke gewonnen, daß wir jedweder Coalition, selbst wenn wir eine solche zu befürchten hätten, trotzen könnten. Indessen ist die Lage Europa'- trotz der vielen Verwickelungen, die in Bezug auf die internationale Verhältnisse dieses Welttheils bestehen, keines- weg- derart, daß eine Störung des Friedens jetzt zu besorgen wäre. Für die nächsten Jahre steht dem deutschen Reiche jedenfalls kein Angriff von irgend wel- »er Seite bevor. Auch ist dieser Ansicht ja stets von osficiöser und osficieller Seite her Ausdruck verliehen worden. Warum nun gleichwohl ein so ungeheurer Friedensstand? Frankreichs Armee ist, wie unsere Generale ja selbst behauptet haben, von der Erde weggefegt und Frankreich kann vor Ablauf von fünf Jahren nicht daran denken, seine Rachegedanken gegen uns auszusühren. Oesterreich hat mit seinen inneren Schwierigkeiten so viel zu schaffen, daß seine militärische Action-, fähigkeit erheblichen Zweifeln unterliegen muß. Außerdem ist seine Heere-organi- sation noch längst nicht durchgeführt und sein Friedensstand beläuft sich bei einer Bevölktrung von 36 Millionen nicht höher als auf 240,000 Mann. Welche Gründe können also für Deutschland bestehen, den Militarismus, in welchem wir uns unzweifelhaft befinden, noch ferner beizubehalten? Bisher waren allerdings die äußersten militärischen Kraftanstrengungen, eine ganz außerordentliche Schlagfertigkeit unserer Armee nothwendig, um uns auf der Höhe einer schirm- fähigen Macht zu erhalten. Aber jetzt, nachdem alle unsere Feinde ringsum besiegt find, würden wir uns in der That dem Verdachte aussetzen, als hegten wir Er- vberungetendenzen und sinnen auf kriegerische Actionen. Es ist in der That viel, daß unsere Volksvertretung zur Erhaltung der zahlreichen Cadres ihre Zustimmung geben wird. 148 Jnfanterieregimenter, 26 Jäger- vataillone, 148 Ersatzbataillone und 286 Landwlhrbataillone, also über 900 Ba- taillone nebst einer unverhältnißmaßig starken Reiterei und Artillerie repräsentiren eine Macht, welche hinreichend ist, um nach mehreren Seiten hin große Offensiv- und Defensivkriege führen zu können. An dieser Fähigkeit verlieren wir nicht das Mindeste, wenn der Präsenzstand bei der Fahne um vielleicht 60,000 Mann verringert wird; denn die Schlagfertigkeit besteht nicht in der möglichst großen Anzahl von Gemeinen, sondern darin, daß die Mobilmachung nur eine Eomplettrung von Geweinen und Pferden repräsentirt und im übrigen der Uebergang vom Friedens- siande auf den Kriegsstand so rasch als möglich effectuirt wird. Diesem letzteren thut nun die Herabsetzung der Dienstzeit nicht den mindesten Abbruch. Im übri- tzen aber hat die Erfahrung in den letzten Kriegen, im österreichischen sowohl als 'm französischen, hingereicht, um zu zeigen, daß Soldaten, die eine noch kürzere Dienstzeit als eine zweijährige durchgemacht, hinreichend qualificirt waren, um die ihnen im Kriege zustehenden Aufgaben erfüllen zu können. Der Verwaltungsrath der hessischen Ludwigübahn hat die Eoncession zum Dau eirur festen Brücke über den Rhein nach Biebrich nachgesucht. Diese Brücke vürde eine direkte Schienenverbindung zwischen Mainz und Wiesbaden und den Anschluß der hessischen Bahn an die nassauische Staatsbahn vermitteln. Der Transport der aus Frankreich zurückkehrenven 11. und 24. Division soll sofort beginnen und ist alles dahin vorbereitet worden, daß mit der Räumung ®cr sittlichen und westlichen Departements am 21. ds. begonnen werden konnte. Zur Verhütung einer Ucberschreitung der convention-mäßigen Stärke der künftigen ^ccupationsarmee von 50,000 Mann ist ferner angeordnet worden, die Bataillone in Frankreich zurückbleibenden Divisionen durch Rücksendung der ältesten Mann- fhasten auf die etatsmäßige Friedensstärke der Bataillone der alten Garde-Jnfan- °'rie Regimenter zu reduciren. Im Eultusministerium wird, wie verlautet, wiederum der Entwurf eines ^nterrichtsgefetzcs ausgearbeitet. Neber die Absichten der Regierung in Sachen der Steuern wird der „Fr. Ztg. von wohlunterrichteter Seite geschrieben: Trotz der fünf Milliarden denkt weder die Relchsregierung noch die Landesregierung an Aufhebung oder Beseiti- gung irgend welcher Steuer. Ja, was noch unglaublicher, man beschäftigt sich ernstlich mit neuen Steuern. Im Reichskanzleramt wird ein neues Biersteueraesetz ausgearbeitet. Nachdem das Zollparlamcnt 1870 die Besteuerung des Stärkezuckers noch im Sommer 1870 abgelehnt hat, soll das neue Steuergesetz nicht nur den Stärkezucker, sondern alle Malzsurrogate treffen. Das LandeS-Oeconomie- Eolleglum wird sich im November mit der Steuerreform beschäftigen. Hier kommt das Projekt des Tabackswonovols zur Debatte. Dieses Projekt hat nicht nur auf ®elte" d" Eonservativen und Freiconservativen, sondern auch unter nationalliberalen Landwirthen entschieden Freunde. Die Vorbereitungen, welche in dem preußischen Ministerium für eine die Einführung der Civilehe betreffende Vorlage gemacht werben, sind bis jetzt noch keineswegs über das Stadium erster Besprechungen hinausgekommen. Wie bereits früher angedeutet wurde, wird zunächst der Versuch gemacht werden, diese Angelegenheit, bevor sie etwa der Erledigung durch die Reichsgesetzglbung entgegengeführt wird, in den einzelnen Bundesstaaten auf dem Wege ter LandeSgefetzgebung zu behandeln. Was über den Stand dieser Angelegenheit in Preußen gemeldet wird, lautet nur ungünstig. Es soll darnach die Einbringung einer Vorlage wegen Ein- tEr Neth-Civilehe in Preußen vom preußischen Ministerium bereits beschlossen sein, und da man gegen die Nothcivilehe namentlich im Abgeordnetenhause einen großen Widerstand erwartet, so soll der betreffende Gesetzentwurf zuerst in das Herrenhaus cingebracht werden, um darauf gleichsam wie mit einem hüt accompli vor das Abgeordnetenhaus hinzutreten. — Von diesem Auskunfts- Mittel, falls cs in Wirklichkeit ergrün werden sollte, läßt sich natürlich wenig Veränderung in der Sache erwarten, da das Verlangen nach Einführung der obligatorischen Civilehe immer mehr Fortschritte macht und in Kreise dringt, welche man bisher sür dasselbe gänzlich verschlossen geglaubt hatte. Wenn die preußische Regierung wirklich mit dem erwähnten Plan umgehen sollte, so erübrigte nur, auf tfm Wege der Reichsgesitzgcbung eine gründliche Austragung der Angelegenheit zu versuchen; denn offenbar würde das Einbringen einer Vorlage wegen Einführung der Nothcivilehe in Preußen und das Scheitern ter preußischen Regierung mit einem solchen Versuche nicht allein für Preußen selbst schädlich sein, sondern eine noch viel schädlichere Wirkung auf Bayern, diesen überwiegend katholischen Staat, üben, in welchem jedenfalls eine größere Widerstandskraft gegen die Civilehe herrscht und wo man aus den Vorgängen in dem protestantischen Preußen eine Rechtfertigung dieses Widerstandes entnehmen würde. In Betreff der Depeschen, welche deutscherseits jetzt den Benedetti'schen Erklärungen berichtigend entgegengestellt werden, erfährt die „Frankfurter Presse" von, wie es scheint, osficiöser Seite, daß die Copien besagter Depeschen sich im gehei- men ^s kaiserlichen Schlosses St. Cloud befanden und so in den Besitz der deutschen Regierung gelangten. Bei dem allgemeinen und hervorragenden Interesse, welches die Frage der deutschen Münzreform erregt, wird es angezeigt fein, auch einmal die Stimme eine« auswärtigen Fachblattes darüber zu vernehmen. Der Londoner „Economist" schreibt darüber unter der Unterschrift: „Die ernstlichen Nachiheile der vorgeschla- gknen deutschen Reichsmünze" Folgendes: Die von dem Kaiser dem deutschen Reichsrathe vorgeschlagene Münze wird den Hauptwünschen derer, welche die Maßregel entwarfen, entsprechen. Deutschland erhält eine Goldwährung, deren cs wegen des Wachsthums des Landes gar sehr bedurfte, und ganz Deutschland erhält ein gleichmäßiges Münzsystem. Aber hier scheinen alle Verdienste der Maßregel zu Ende zu fein, denn in jeder anderen Beziehung ist sie augenscheinlich entschieden feblerhast. Zunächst handelt eS sich hier um nichts weiter, als um eine neue internationale Plackerei. Gegenwärtig haben wir in den verschiedenen europäischen Münzsystemen mehrere Münzen, welche dem englischen Souvereign beinahe gleich, aber nicht ganz gleich sind. Man hat lange hin und her gedacht und gesprochen, brück ic. Entlassung, ferner in Folge der Reduktion der Bataillone von 800 auf 688 töfann 2) Bericht der sechsten Abtheilung über die Wahl des Frhrn. v. Lee irr Feilgei V2/ M l 14/ H k | v M VU vwv । Grundrecht confiatirt, daß des J&3) Norddeutschen Reichstage bejchlofft' w rhren für durchaus correkt, wünscht empfS^ Kirsch w :- m --------imh Y\tf DNd. Flur Nr, V1M Virai 'Lersiei 1557) Montag bei Nachmiti fott aus dahirsizm ■ Nachlasse bcr hem Sehörftze ben MG; Lri Gießen, ben 25. Troßherzoglich sie deren Wichtigkeit erheischt. Kriegsminister Graf Roon. Die Reich-regierung theilt mit dem Reichstage das Interesse, die Lasten des Krieges und die Nachwirkungen desselben mit Ge- rechtigkeit zu beseitigen. Im Ganzen waren etwa 31,000 Mann Reservisten zugenannten alten Theater aufbewahrt wurde, gerettet. Das Mobiliar des Theaters ohne Diskussion genehmigt. ist bei der Versicherungs-Gesellschaft „Colonia" zu 150,000 fl. versichert. Die Schluß Uhr. Nächste Sitzung morgen Mittag 1 Uhr. Tagesordnung - Magdeburger Gesellschaft, bei welcher das Theater früher versichert war, hat die Interpellation Schulze wegen Verthetlung der vier Millionen an Reserve unt Versicherung seit drei Jahren gekündigt. Das Gebäude ist in die Landesbrand- Landwehr, Interpellation Dr. Völck und Wiggers, betr. das Preßgesetz, erste un kasse ausgenommen. Unsere freiwillige Turner-Feuerwehr cxponirte sich ohne Rück- zweite Lesung der Convention mit Frankreich, dritte Lesung der Postgesetze un sicht auf die Gefahr. Während der Zuschauerraum schon in Hellen Flammen stand,'oe- Gesetzes, betr. die Controle ReichshauöhaltS pro 1871. Auf der Tagesordnung steht: 1) Interpellation Richter betreffs der Zurückbehaltung von Reservisten bei der Occupation-.Armee in Frankreich und bei den immobilen Cavallerie-Regimen- tern. — Der Interpellant präcisirt die drei einzelnen Fragen (von uns bereits im Wortlaut mitgetheilt) und erörtert sodann die Verhältnisse der noch in Frankreich und in Elsaß-Lothringen stehenden Truppen. Es falle ihm nicht ein, die Verringerung des Occupationsheeres in Elsaß-Lothringen zu verlangen, allein die Reich-regicruug müsse darauf sinnen, die militärischen Institutionen mit den bürqer- Heben Verhältnissen mehr in Einklang zu bringen. Redner macht auf die Der- hältniffe der einjährig Freiwilligen aufmerksam, welche weniger gleichmäßig berück- stchtigt werden, wie die der übrigen Dienstpflichtigen und meint zum Schluß, die Interpellation sei nicht gestellt, die Interessen der Reichsregierung in diesen Dingen zu beeinträchtigen, aber er erwarte eine so offene Beantwortung der Fragen, wie ®j-feen, |,en _ Kai ^^Stabsq yiligitn11*1 8trü«/ M,he- der i“1 j Die M • »tträgt 56 Wucht«, gdgbi i““ auf 1 Sßien, 24 i H, „chtlit'" Dptofi11 Wik«,25- hahovkrvalivnM i AbnützM- der B i je nach den Wit, ; in Utah m Äirfl« 1 torflenommen- * LeipNg, oeht un§ in Sejug I fjigenbe beachlensw^ « „Snbeni sich unter be Filetstiickerei gab zahlreiche lieben auf Ar beöeutenben ' sehr lanbeebr quelle zu vei bas Leipziger baß sich in b billige Arbeit zu Saarburg werben, wie ■ *558) Sienftag ben »ft . werben Jjj* !" I * 6Ä ÄÄ I ffiM®1' «ne < | vchornsteinhüte n, binm versichert LsiMg sogleich i □flftr. 57 Ho Ein Unglück ist bis jetzt nicht zu beklagen. bem noch iraenv etwas anderem. Es ist ganz Darmstadt, 25. O-t°i>-r. Da« Theater war nicht bei der „Colonia» fon. einfach ein neuer Knoten im internaticnalen Münjspfiem, ein- unglückliche Zugabe dem bei dem „Phönix» versichert. Die Borst-llungen werden wahischemlrch IN >u jenen Halbäquivalenten, die unser schon seit Jahren gespottet hatten. Der Bälde wieder ausgenommen werden, da der Bau eine« JnterimSIHeater« bead- ?o Loschen von je 10 Pfennigen eingetheilt; wenn wir aber von der Mark zünden der Gassiamwen auf dem Schnürboden entstanden sein. Der Lichtanzunber aulwärt« rechnen dann sinken wir in keiner von den vorgeschlagenen 3 Gold- Miez wird vermißt und ist wahrscheinlich verbrannt. münren da« Deli'maisvstem. Es ist gerade, als ob wir keinen Souvereign, sondern Darmstadt, 25. October. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben nur ^ein Fünfundzwanzig, oder Dreißig-Schillinzstück hätten. Um eine Ueberein- mittelst Allerhöchster Entschließung «om 20. Oktober I. I. Allergnadigst 6»" 1)1: ftiaimuna zwischen dem Münzspstem und dem BerrechnunzSmodu« herbeizusühren, den Kreisratd des Kreises Gießen und Provinzial-Director der Piovinzial-Diree. müßte ein lO^viar,stück eingesührt werden. Auch hat das neue System kein- ,ion Oberheffen Julius Rmck Freiherrn von Starck zum' M^st"taUat^ Rechnunaseinheit Die Mark ist augenscheinlich zu klein, und auch 10 Mark sind Ministertum des Innern zu ernennen , dem Kreisratd de« Kreises Schotten, Lud. noch lange nicht groß genug. Selbst den Souvereign hat man stellenweise als wig Freiherrn von Röder von Diersburg die provis°n,che Berwaltunz der Stelle für große Summen zu «ei/bezeichnet. Während 10 Mark sonach entschieden zu de« KreiSrathS des Kreises Gießen und des Provinzial-Dikector« der Provinzial- klein sink, wären 100 Mark oder beinahe 5 Pfund Sterling ebenso augenschein- Direktion Oberheffen zu übertragen. „ . li* >u arosi Wenn wir aber eine Goldmünze haben, welche eine gute Rechnung«. f Berlin, 24. Oktober. Deutscher Reichstag. 8. Sitzung. Präsident einheit ist ^dann verlieren wir gerade den characterist.schen Vortheil der Gold- Dr. Simson eröffnet die Sitzung um 12'/, Uhr. A« Tische des Bunbesrath, Währung.' E>ne Silberwährung könnte eine Einheit, welche sich sür große commcr- befinden sich u. A. auch Fürst Bismarck, Kriegsminister v. Roon, Minister Del- zielle Berechnungen paßt, nicht bieten, «eil di- Münze eben unbrauchbar groß aussiele. Eine Goldwährung dagegen vermag dies zu thun, und wenn eine Nation eine neue Goldwährung cinführt, so ist sie recht dumm, nicht eine einzige Golo- münze anzunehmen, welche sich als R^chnungSeinheit gebrauchen ließe, und gerade Deutschland bedarf einer großen Einheit, weil seine Transaktionen bereits sehr groß und noch immer im Wachsen begriffen sind. Außerdem hat das deutsche Münzsystem noch einen andern bedeutenden Fehler; für den Augenblick wenigstens führt dasselbe eine doppelte Gold- und Silberwährung ein, und wenn wir einmal uns diesem Urbel fügen, dann sollten wir auch das zu erreichen suchen, was für Deutschland augenblicklich von großem Nutzen wäre, eine Erleichterung für den Gebrauch französischen Geldes. Die französischen Inoemnitätszahlungen werden Deutschland mit ausländischem. Gelde überfluten, und es sollten in dem Tarif, welcher den Werth der alten deutschen Silbcrmünzen feststellt, auch die französischen Napoleons vertreten sein. Aus allen diesen Gründen — so schließt der mit großer Schärfe geschriebene Artikel — finden wir uns in dem Plane sür die neue deutsche Goldwährung äußerst enttäuscht. Derselbe mag zur Annahme gelangen, weil der Einfluß der Berliner Regierung jetzt in Deutschland überwältigend ist; aber populär kann er in den nichtpreußischcn Theilen Deutschlands Nichtsein; er muß ... « • ß unpopulär sein in Elsaß, Lothringen und in allen an Frankreich stoßenden Grenz- rückbehalten aus Gründen, welche dem In erpellanten auch bekanntl find, davon beurken, da die Einwohner beständige und verwickelte Verrechnungen zwischen dem kommen bei der Demobilmachung der 11. und 24. Division 84-0Mann zur bekannten französischen und dem neuen deutschen Gelde anzustellen hätten. Entlassung, ferner in Folge der Reduktion der Bataillone von 800 auf 688 Mann Wie der „Soir" versichert, hat in der Franche-Comte und in Burgund 4828, und endlich nach Ablauf der Uebungszeit in Elsatz-Lothringen wettere 2700 schon am 21. d. M. die Räumung begonnen. Die Stadt Dijon ist seit Donner- Mann. Durch Nachschub der Rekruten, der zum Theil schon Unterwegs jjt, fom* ........ Durch Nachschub der Rekruten, der zum Theil schon unterwegs ist, fom* stag vollständig von 6er deutschen Ärmer verlassen. men noch 6506 Mann zur Entlassung so daß sich auf diese Weise Vie Zahl der Der französische Krieasminister hat folgende Generalordre erlassen: zurückbehaltenen Reservisten: auf 10,240 Mann verringert' ^oon 36r0 Mann Versailles, ben 21. October 1871. bet der OccupationSarmee in Frankreich sich bcfinden. Der Rest gehört allerdings Trotz wiederholter Weisungen fährt eine große Anzahl von O'fizieren fort, der immobilen Eavallerie an, weil deren Hauptaufgabe, die Ausbildung der Pferde, Brochuren erscheinen zu lassen und in Zeitungen zu schreiben. Der Minister con- nicht von Rekruten vollführt werden kann. Während des letzten Krieges sind sehr statirt sogar mit Bedauern, daß die Mihrzahl dieser Veröffentlichungen sich ledig- wenige Rekruten bei der Eavallerie eingestellt worden, meist nur Freiwillige, eS lich auf persönliche Fragen beziehen. Da es darauf ankommt, um jeden Preis fehlten also zwei Jahrgänge, welche sonst unter gewöhnlichen Verhältnissen ihre Ordnung in diese Acte der Disciplin zu bringen, so beschließt der Kriegsminister, cavaüeristtsche Ausbildung erlangt haben würden. Die Ncthwcndigkett der AuS- daß in Zukunft jeder Soldat, welches auch immer fein Grad fein möge, der sich bildung der Pferde führte nun von selbst dazu, die fogen. Remontcretter zuruck* durch die Presse derartige Veröffentlichungen erlauben sollte, ohne dafür die vor- zubehalten, aber damit ist diesen Leuten nicht ein viertes Dienstjahr auserlegt, gängige Erlaubniß erhalten zu haben, mit dreißig Tagen strengen Arrestes bestraft sondern sie werden nur so lange zurückbehalten , so lange das Bedürfniß es er* werden wirb. Im Rückfälle wird er sofort zur Disposition gestellt und fein Rang heischt, was bei einzelnen wohl bis zum nächsten Sommer dauern kann. Ich bitte ihm entzogen werden. Sie, der Ueberzeugung zu sein, daß es die Reichsregierung sich angelegen fein ___________________ läßt, die Interessen der Armeen mit denen des bürgerlichen Berufs nach Möglichkeit auszugleichen. Jede Berechtigung eines Einzelnen um des Ganzen willen ist Darmstadt, 24. Oktober. Wenige Minuten vor 5 Uhr Mittags verkün- jedoch unmöglich zu vermeiden. Ich mache Sie nur auf die Verschiedenheit be« digten dichte aus dem Dachstuhl unseres Hoftheaters emporstergenbe Rauchwolken Abganges im Frieden und der Verluste im Kriege aufmerksam; es giebt da Bataillone, einen großartigen Brand, der höchst wahrscheinlich in dem Schnürboden ausge- wo einzelne Jahrgänge fast vernichtet sind, und da kann die theorettfche Gleichheit brochen war. In unglaublich kurzer Zeit stand der ganze Dachstuhl in Flammen, ces Gesetzes nicht immer durchgeführt werden. Der Herr Interpellant hat von die sich mit rasender Schnelligkeit dem Innern mittheilten , so daß nach zwei einjährig Freiwilligen gesprochen. Dieselben befinden sich natürlich im ersten Jahn Stunden bas unter Ludwig I. durch Moller aufgeführte Gebäude bis auf die Um- der Dicnstpfllcht und können auch nur behandelt werden, wie bas Gesetz es vor- faffungsmauern abgebrannt war. Feuerwehr und im Theater beschäftigte Arbeiter schreibt, im Uebrigen aber ist von Kaiser Wilhelm angeordnet worden, daß Die- leisteten bei dem freilich ganz vergeblichen Löschversuch Unglaubliches und wagten fertigen, deren bürgerliche Verhältnisse durch die Fortdauer der Militärpflicht er- mit beispielloser Tollkühnheit ihr Leben. Das dem Theater gegenüberliegende sichtlich Schiffbruch leiden, nach Möglichkeit berücksichtigt werden. — Damit ist W Zeughaus schwebte anfänglich in der größten Gefahr, wurde zum größten Thetle Interpellation erledigt. geräumt, blieb aber, Dank den ungeheuren Anstrengungen, unversehrt. Aus dem 2) Bericht der sechsten Abtheilung über die Wahl des Frhrn. v. Lee in Theatergebäude wurden die Bibliothek und die Musikalien gerettet, die werthvolle siebenten Düsseldorfer Wahlbezirk. — Die Abtheilung beantragt, die Wahl wegen darin aufdewahrte Garderobe hingegen fast ganz ein Raub der Flammen, so daß erheblicher Unregelmäßigkeiten bei derselben für ungtltig zu erklären, und das der Schaven mindestens V3 Mtll. Gulden beträgt, jedoch durch Versicherungen ge- HauS nimmt nach einigen Bemerkungen des Abg. Dr. Reichensperger einstim' deckt ist. Ueber den Ausbruch des furchtbaren Brandes verlautet zur Zeit noch mtg an. nichts; anwesend war im Hause selbst Niemand, da die Vorstellung, und zwar 3) Mündlicher Bericht der GkschäftSordnungs - Commission über die von — „Pechschulze", um 727 Uhr beginnen sollte. Menschenleben sind keine zu be- Dr. Biedermann angeregte Frage, ob sein Mandat für den 15. sächsischen Wahi- klagen. kreis durch die ihm zu Theil gewordene Gehaltserhöhung als ortend. Professor Darmstadt, 24. October. Ueber den Brand des hiesigen Hoftheaters in erloschen ist? — Auf Antrag der Commission verneint das Haus die Frage. aller Elle folgende Details , indem wir uns weitere Mittheilungen vorbehalten: 4) Erste und zweite Lesung der GIetz - Eatwürfe über das Postwesen unt Zehn Minuten vor 5 Uhr sah man eine Rauchsäule, die sich rapid vergrößerte, über das Posttaxwesen des Deutschen Reiches. ~ aus dem Dache des Theaters aufsteigen. Ein starker Ostwiab fachte das Feuer Bundesrath diese Gesetz-Entwürfe in der vom V , . , . . an, und in wenigen Augenblicken stand der Dachstuhl in hellen Flammen. Dicke nen Fassung vorgelegt hat; er hält dies Verfahren für durchaus cornkt, wünscht Rauchwolken und ein Funkcnregen wurden über die Stadt weg getrieben. Das aber in Zukunft officielle Mittheilungen über die Bundesrathsbefchtüffe uno be- Zeughaus war während einiger Stunden gefährdet und mußte, geräumt werden, hält sich event. weitere Anträge vor. — Die Gesetze werden in beiden Lesungen Der Brand dauert soeben (um 8 Uhr) noch fort. Das Gebäude und Mobiliar angenommen. ist, mit Ausnahme des Raumes unter der Bühne, der unter Wasser gefetzt worden 5) Der Gesetz-Entwurf, betr. die Zurückzahlung der auf Grund deS Ge- ist, verloren. Der größte Theil der Decorationen und Costüme ist, da er im so- setzeS vom 21. Juli aufgenemmtnen fünfprocrntigen Anleihe wird in zweiter Lesuns au orKfiM x Sntei h"1 Sti j Talj, allen Ländern eine einzige befanden sich noch Turner im Innern der großherzoglichen Loge und retteten Theile — Ueber die Ursache des Brandes ist noch nichts Bestimmtes be- Augenzeugen versichern, das Feuer fei auf der Ostseite des Speichers zuerst gUL'!-Mün^2führ!r Anstatt ter vielen beinahe gleichen. Für Vie Vee Mobiliar«. XÄÄ S ÄÄte Ausfall * durch die Lu,he,jung ent -der 7br klein7st. Die neue deutsche R.ich-münie en,spricht w-Vrr de» engl.schen stanoen sein. ® lun9- Präfibtiit ie ktS Büllvt-kH "U, Rlllißer &[. *Ä”I* “ÄÄ ’fr «Colonia« fnn '"»I°° btia|l. ’iSty*kl« “ gttuh: ll.7r,aU«t| in tto tl|f8 ©holten, U re4llund der Sich I von Resemstkn bei ö/q Amerik. Bonds 1881 r 99% „ „ 1882r 96% _ n 1885r 96% „ n 1887r 96% Spanier, neuest. 3% 33>/g A eilen. Frankf. Bank 135 Frankf. Vereins-Kasse 117 Darmst. Bankaot. 421 i/2 Wien Bankactien 760 Galizien 2531/4 Oest. Creditact. 286% Aetien. 50/o östr. F. St. E. B. 381 Lombard. Bahn 189% Ludwigsh.-Bexbach 196 Maxbahn 1401/2 Bayer. Ostbahn 146 Rhein-Nahebahn-Act. 40% Hess. Ludwigsb.-Act. 170 Oberhessen „ 77% Prioritäten. 30/0 öster. Stsb.-Prior. 58 3% öst. s. Lombard 78Vr 3% Livomeser 35y8 50/0 Toscaner 54% 5% Elisabeth.-Prior. 81 do. H. Emiss. 79 Anlehensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 69% Nassau 25 fL 411/4 40/0 bayr. Präm.-AnL 112% Ansbacher 7 fl. 12 4% badische Loose 112% Badische fl. 35 Loose 69 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 36% Oestr. fl. 250 v. 1854 76 1858r Prioritätsloose 181 Vr 1860r Loose 84 1864r „ 135 Braunschweiger 19 Stadt Florenz 83 ¥%ecii*el. Amsterdam k. S. 98% Augsburg Berlin k. k. S. 8. 993/4 105 Bremen k. 8. 96V« Brüssel k. 8. 92% Hamburg k. S. 87% Leipzig k. 8. 105 London k. 3. 117% Lyon k. 8. 90-/4 Paris k. 8. 90% Wien k. 8. 983/4 ditto m. S. ditto Disconto 1. 8. 4% — tteldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 52-54 Ducaten . . 5 34—36 20 Frankenst. 9 17i/r—18% Engi. Sover. 11 46—48 Russ. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 24%—25 Vr vorgenommcn. * Leipzig, 5. Oktober- Aus dem neuen Neichslande Elsaß-Lothringen geht uns in Bezug auf die Erwerbsverhältnisse der ärmsten Bezirke desselben folgende beachtenswerthe Mittheilung zu: „In den Gebirgsdörfern des Kreises Saarburg in Deutsch-Lothringen hatte sich unter der Bevölkerung durch immer gepflegte Verbindung mit Paris die Filetstrickerei und die Handschuhnäherei weit verbreitet, und diese Beschäftigung gab zahlreichen Familien der armen Einwohnerschaft, deren Erwerb im Wesentlichen auf Arbeit in den Steinbrüchen oder den Forsten beruhte, einen nicht unbedeutenden Nebenverdienst. Die Errichtung der Zolllinie und das keineswegs sehr landesbrüderliche Verhallen der wälschen Fabrikanten drohte diese Erwerbsquelle zu verstopfen. Die Messe dürfte vielleicht noch Gelegenheit bieten, durch das Leipziger Tageblatt die betreffenden Händler darauf aufmerksam zu machen, daß sich in den betreffenden Distrikten Gelegenhett bietet, eine gut geschulte und billige Arbeitskraft der deutschen Industrie zu gewinnen. Die Kreis-Direktion zu Saarburg, der Richter und der Polizei - Commissar des Cantons Pfalzburg werden, wie bisher schon, desfallsige Anfragen gern weiter vermitteln." Wir halten bei Vorkommen sowohl für größere wie kleinere Aufträge unser Central-Bureau für Inserate bestens empfohlen. Die uns übergebenen Annoncen werden sofort direct an die betr. Zei- tungs Expeditionen befördert und nur zu den Originalpreisen der Zeitungs-Expeditionen berechnet. Kostcnvoranschläge gratis und umgehend. Größere, umfangreiche Aufträge nach Vereinbarung zu möglichst günstigen Bedingungen, Belege gratis und Uebersendung derselben nebst Rechnung franco. Jaeger sche Buch-, Papier - und Landkarten-Handlung Frankfurt a M., Domplatz Nr. 8. dem N Versteigerung von Bettteppichen. 4558) Dienstag den 31. d. Mts. und den folgenden Tag, Vormittags von halb 9 bis 12 und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr, werden in der Zeughaus - Caserne dahier 1000 Stück noch sehr gut erhaltene Bett- teopiche, sowie eine Parthie alte Oefen und Schornsteinhüte, gegen gleich baare Zahlung versteigert, wobei bemerkt wird, daß die Bettteppiche nicht im Gebrauche von La- zarethen waren. Die Grobherzoglichen Bürgermeistereien der Umgegend werden ersucht, diese Versteigerung im Interesse ihrer Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 25. Oktober 1871. Großherzoglichc Garnison-Verwaltung Kalbfleisch, Stabsquartiermeister. Feilgebots»»es. 4573) Italienische Brünellen, franz. Aepfelschuttten und gebohrte Aepfel, getrocknete Kirschen und Mirabellen empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. Versteigerungen 4557) Montag den 6. November, Nachmittags 2 Uhr, UlKlftr. 57 Hofraithe in der Stockhausgasse, 69 Grabgarten daselbst. Zuschlag wird. Flur Nr. V1203 Viroi Meßen, den 25. Oktober 1871. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Jughard. soll auf dahiesigem Rathhause die zu Nachlasse der Heinrich Schäfer's Eheleute gehörige Hofraithe nochmals öffentlich an den Meist- und Letztbietenden unter der Bedingung versteigert werden, daß mit dem sogleich die Genehmigung ertheilt hfjnm finf; Nwi ob 8430 Muin jiil 800 auf 6S8 D-11 veil", 2700 1 unuro^t ui, los- Sufi tu Jtfl ttt eC2Cn 367U Maa grhvll ;lb tu W^i ■ nut HnuviÜigr, tl t,n W* 'dH Cfftncigkit tnN- ){(inoaiirot?r V™' l Li nüpbr ; :3| ßtcüiMrtn' .■nn m 6-d mW!? 8iTuii ’Jj ct< igjo|tD ,;d . ?(e iD I -ll4ßl, oC ktl t» * tit,?1 " IS. g . N( W ÜJ Nt ? * ।u>’' «« 1 Filzschuhe Die erwartete Sendung ist eingctroffen. I. A. Busch S ö h n e. 4159) Ein Pferd, fehlerfrei, 4% Jahre alt, zugeritten und gefahren, Wallach, steht zu verkaufen. Zahlungs-Bedingung sehr günstig. H. Becker, Neue Anlage. 4520) Salz' und Essiggurken bei I. A. Busch Söhne. Allgemeiner Anzeiger-.. ; 4538) Gute Ruhr-Fettkohlen werden i von 25 Ctr. an zu ä 40 kr. frei in's Haus geliefert; ebenso auch aus Waggons ge- theilt zu den billigsten Preisen abgegeben. Bestellungen können bei Herrn Wenzel auf dem Kreuz und in meiner Wohnung gemacht werden. Ang. Beling, vorm. Hillenbrand. 4523) Neufchateller- u. Rahmkäse, in Stanniol, empfehlen I. A Busch Söhne. 4559) Gute Krahnen sind zu haben bei M. Weißbäcker, Wallthor. 4574) Gothaer Cervelatwurst empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. 4519) Patent - Korksohlen, gegen kalte und nasse Füße, mit Wolle und Roßhaaren, empfehlen bestens I. A. Busch Söhne. Milchverkans. 4254) Im früher Lo os'- schen Höschen, Lit. D. Rr. 218, ist täglich, Vormittags halb 9 Uhr, frische Milch zu haben.___________________ 4521) Lachs-Forellen, geräuchert zum RoHessen pr. Stück von 9 bis 12 kr., Englische Speckbuckinge, pr. Stück von 4 bis 8 kr., in neuer Sendung empfehlen I. A. Busch S ö h n e. Patent-Kochherde, sowie alle Arten Herde, transportable und zum Ausmauern , auch Porzellanherde, Regulir-FuUöfen neuester Art, Wormser-, Säulen-, HopcweU-, Sayner-, Margarethen , alle Arten Koch- und Porzellan - Oefen, ClosettS zu Wasserspülung, AbtrtttS- rohre, Geländerstäbe für Treppen, Säulen, Träger, eiserne Tragbalken, gebrauchte Schienen und eiserne Bau- gegenstände aller Art (4358) empfiehlt I. G. D. Bapst. 4522) Gothaer Schweineschmalz, pr. Pfund 28 kr. ist wieder eingetroffen. I. A. Busch Söhn e. Schmiedeiserne Vorfenster u. Thüren liefern zu den billigsten Preisen Schreiner St Stellwag in Herborn, (4410) an der Cöln - Gießener Bahn. 4362) DaS Pelzwaaren - Lager von H. Rübsamen, Mäusburg Lit. D. Nr. 9, empfiehlt Muffe, Boas, Kragen, Manschetten, Jagdmuffe, Mützen rc. rc., sowie alle in dieses Fach einschlagende Artikel in elegantester, neuester und reichhaltigster Auswahl. Auch werden neue und alte Sachen nach Wunsch augesertigt und umgeändert, sowie alle in's Kürschnerfach einschlagende Artikel stets prompt und billigst hergestellt. | Ottrl Aug» Faber am Markt empfiehlt sein wohlaffortirtes Lager in Petroleum-Lampen aller Art nach neuester Verbesserung, unter Garantie, zu den billigsten Preisen. Specerei-,. Material- Extrasein. Birnengelee/ und Farbwaarrn - Handlung Italienische Maronen. von Emil Fischbach Blockchocolade in Würfelzucker Reisstärke. Tafclrosincn. ,a>CO