'*?*#, t0 Herrn Aar lj,t,®S«i«ni ‘'■Ifnbriitii. 14 im StG, tbbaui. Htfwjt (6|$> Hi fl. i NsimsMm, iE bis jur» Jir inet Diel ^«vM;. Ibtii alln Zöglchc-- ivßkitbkm KaoiM fitrin: fnhrrjti uMifum bie er* ng von Henlll ; Verande- i, dch ikd M inibtn nuf bi$* i Kreuz geuM: !mbener Ehaus« 1 Bcling. W- »uw nn-3tH< 2 w * J r« i*”111 'Jtifj ' ■ (j) bie^l ah tor. Ä’f* ntt i» PU täglub E *4'521 3 tQDUr?u Etagen •g$s=! Preis rierteljLhrig 1 ff- 13 fr. mit Brinzerlohn. Durch di« Bost bezogen vierteljährig 1 ff. 37 fr. Gießener Anzeiger. «»scheint täglich, mit An» nähme MontagS. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. 22». Mittlvoch den 27. September 1871. Einladung )unr Abonnement auf ien Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Montags, und lcträgt der Abonnementspreis in der Stadt Gießen vicrtcliäbrliL 1 fl. 12 kr. frei ins Haus geliefert. * y Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im IV. Quartal 1871 zusenden und den AbonnementSbctrag wie früher durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. pro Quartal. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 27 kr. incl. PostaufschlaqS. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. Damit wir nun in den Stand gesetzt stnd, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger noch abonniren wollen, dies sofort jetzt bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir unS sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare lieftrn. Die Redaction. Amtlicher Theil. Gießen, am 23. September 1871. Betreffend: Legitimationen der in Oesterreich reisenden ausländischen Arbeiter und Gemerbs-Gehülfen. $ an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. _ Zitier Mittheilung der K. und K. Oesterreichisch-Ungarischen Gesandtschaft dahier sind wiederholt ausländische deutsche Arbeiter und Gesellen in Oesterreich angehalten worden, welche als Neiselegitimation lediglich ein von ihrer Behörde bestätigtes Arbeitszeugniß produciren konnten, während nach den in den St. und K. Staaten gültigen Vorschriften jeder Ausländer, der sich nach Oesterreich begiebt, mit einem ordnungsmäßigen Reisepässe oder mindestens mit einer solchen Urkunde, welche über den Vor- und Zunamen, die Beschäftigung, den Charakter, besonders aber über den Znstandiqkeitsort des Reisenden vollen Aufschluß gewahrt, versehen sein müsse und gerade diese Angabe besonders in solchen Fällen, wo es sich um die Behandlung ausländischer erwerbs- und subsiftenzloser Personen handelt, entschieden nothwendig sei. 1 ’ „ „ . Auftrag Großherzoglichen Ministeriums des Innern empfehlen wir Ihnen, Arbeiter und Gewerbsgehülfen Ihrer resp. Gemeinden, welche sich nach zu^machen wollen, auf die Nothwendigkeit des Besitzes solcher Legitimationsnachweise zur Vermeidung von polizeilichen Beanstandungen aufmerksam In Verhinderung des Kxeisraths: K e k u l 6 , Kreisassessor. t Die Civilehe. Der Streit, welchen der zu erwartende Gesetzentwurf über die Civilehe entzünden wird, dürfte sich, wie die Dinge liegen, viel weniger um die Frage der Civilehe selbst, als um den Gegensatz zwischen der obligatorischen und fakultativen Civilehe drehen. Der Kern der Frage wird der sein: Soll Jeder, der eine Ehe eingeht, sie vor dem staatlichen Beamten zu schließen haben, wobei ihm selbstoer- ßändlich unbenommen bleibt, sich hinterher kirchlich einsegnen zu lassen, oder soll es in die freie Wahl jedes Einzelnen gestellt sein, ob er die staatliche oder die kirchliche Form der Eheschließung vorziehl? Nach ossiciösen Berichten ist es die zweite Form, die fakultative Civilehe, der sich die Ansicht der Regierungskrcise zuneigt. Es muß anerkannt werden, daß auch diese Form fortan jedem Einzelnen die gesetzmäßige Eingehung einer Ehe ermöglichen würde, ganz ohne Rücksicht auf etwaige kirchliche Satzungen, und daß damit einer der schlimmsten Uebelstände der bestehenden Verhältnisse beseitigt wird. Das ist ober auch Alles, was sich zum Lobe der fakultativen Civilehe sagen läßt, denn kein Unbefangener wird in Abrede stellen können, daß bei dieser letzteren die Kirche einen ungleich größeren Einfluß auf die Gemüther auszuüben im Stande ist, als bei der obligatorischen Civilehe. Bildet die bürgerliche Trauung nicht die Regel, sondern die Ausnahme, dann wird es den Geistlichen sehr leicht werden, die Civilehe in der öffentlichen Meinung zu discredttiren, während, wenn Jeder, auch der christlichst Gesinnte, der Civilehe unterliegt, letztere sich überraschend schnell in der allgemeinen Achtung deftfiigen wird. Eben darum hat aber auch der Staat da- dringendste Interesse, °n der obligatorischen Civilehe fcstzuhalten. Wenn der Staat die heiligsten Begehungen, in welche Menschen je zu einander treten können, unter seinen Schutz stellt, dann übernimmt er damit aber auch die Verpflichtung, diesen Schutz wirksam zu machen, d. h. er hat unter allen Umständen schon um seines eigenen Anians willen seinen Einrichtungen Achtung zu verschaffen. Mit der Bdoptirung der fakultativen Form der Civilehe verfolgt die Bun- tesregierung augenscheinlich den Zweck, die Conflicte in ihren Wirkungen abzu- schwächen, welche dem deutschen Reiche durch die Einführung der Civilehe drohen Lochten. Ob dieser Zweck durch die halbe Maßregel erreicht wird oder ob nicht küich ein volles, krästiges Vorgehen, durch Einsührung der obligatorischen Civilehe! der Widerstand verrotteter Vorurtheile viel kräftiger und nachhaltiger gebrochen wird, das ist es, was Regierung und Volksvertretung ernstlich zu prüfen haben. Auf den Conferenzen des Weltpostcongrcsses, zu welchen Fürst Bismarck die Einladungen erlassen haben soll, würde es sich in erster Reihe um die Creirung einer internationalen Briefmarke handeln, d. h. die Wahrmachung der nicht neuen Idee, alle Länder und Staaten der ganzen civilistrten Welt durch eine Einheit-- briefmarke zu verbinden und eine einheitliche Brieftaxe auf der Welt zu schaffen. Von den weitgehenden Rückwirkungen auf Handel und Industrie, welche eine billige Korrespondenz zwischen allen Staaten zur Folge hat, würde der Staat selbst am Meisten profitiren. Von den weiteren, eigentlich kommerziellen Vortheilen, welche die internationale Briefmarke gewähren wird, sei nur einer erwähnt, nämlich die Creirung eines einheitlichen Werthzeichens, durch welches es möglich gemacht ist, von dem kleinsten deutschen Orte einen Betrag anweisen zu können, der beispielsweise in London odcr Paris binnen wenigen Stunden ausbezahlt werden kann, was jetzt erst in Togen oder Wochen möglich ist. Es leuchtet ein, daß dies Projekt eine aufmerksame Durchberathung verdient und mit seiner Verwirklichung würbe der deutsche Geist wieder ein weltgeschichtliches Ereigniß geschaffen Haden, das einen vollständigen Aufschwung im Verkehr Hervorrufen würde. t Der Kampf, welcher zwischen der deutschen Partei in Oesterreich und den Feudalen, Czechen, Polen und Übrigen Slaven entbrannt ist, wird zumeist noch zwischen Graf Hohenwart und Graf Beust geführt. Officiöse Wiener Blätter leugnen zwar eine Mim'sterkrifls ab, indessen nach zuverlässigen Mittheilungen von Wien aus, die in den Berliner Negierungskreisen verbreitet sind, ist die Stellung Hohenwart'- einigermaßen erschüttert. Daran ändert auch die Thatsache nichts daß der Kaiser Franz Joseph persönlich das energische Vorgehen Hohenwart'- vollkommen billigt; wie große Sympathien die österreichischen Hoskreise dem deut- scheu Elemente entgegenbringen, zeigte sich ja erst neulich bei dem Auto da-Fe auf der Hohen Salve. Wichtig ist vor Allem, daß die Magyaren sich immer mehr auf die Seite der Deutschen stellen und dieselben zu einem aggressiven Vorgehen ermutigen; jeder Unbefangene in Ungarn hat natürlich das Gefühl, daß wenn die Politik, welche Hohenwart in Seene gesetzt hat, in Cislcithanien vollständig gelingt, dieselbe auch gegen Ungarn zur Anwendung gebracht wird und auch dort der am Freitag Nachmittag viele, einer höheren univer,..------- o-- tveijen haben werde als nothig fino, um strengenden Schularbeit noch aufreibendem Privatunterricht oder anderem Neven- erwerb nachzugehen, um bei der Steigerung der Preise für fast alle Bedürfnisse mit ihren Familien nur bestehen zu können. Wie würde bei ihnen d'.e Unzufriedenheit mit ihrer Lage und das Gefühl, andern Beomtenklassen, und selbst auch ihren Collegen an den Gymnasien in ihrer äußern Lebensstellung in Bezug auf äußere Anerkennung nachzustehen, immer mehr verschwinden! Bei dem verhaltn-ß. mäßig viel besseren Finanzzustand des Großherzogthums im Vergleich mit dem anderer Bundesstaaten dürfte die Aufwendung größerer Mittel für einen solchen Zweck wohl zu rechtfertigen (ein. Aber auch mit den Vergünstigungen, die an den Besuch einer Realschule sich knüpften, mit der Controle von Seiten der obersten ' - "ri- -- Doch das wollen suchen —: unser Real sch ulwesen bietet unseren Volksvertretern für Hebung und Verbesserung zunächst noch ein weites Feld, treten. ! aut «n» ' Das d-ulsche C-Ntral-Comlte spttcht in einem Cttcular an tie V-'eme !»' Bei solcher Pflege der Verwundeten die Zuversicht aus, daß dieselben auch lw Frieden derM' ,fd) 9 ö J - — rathemat.schen und naturwissenschaftlichen Fächer beizutragen, daß sie ltzren eigenen Bestand wahrend ein - - will s wott ta ' )en Institute ren Friedens sichern und sich für leden künftigen Krieg bereit erhalten. wit Universität^, hierbei auf eine Entwickelung der Verein-thätigkeit im Jnterisse der Kaijer-Wi h \\ 4074) $o ! sollen in dem I Hier ein Schn p6otognip()iid)t I Rohmen, eine 6 Stäbe ’t. meist Gienen, den Großherzo. Semm s,i, 1d66 in 'ttn-m poUtttch-u Einfluß gänzttch htrabgeb^ck., »alien werden betreffend die Krönung des deu.schen Kaiser'. telnfiSi! MA schmalz. Wellen j Zersti = ! 4061) Montag Rachr ! hls aus babtefij 18ida (iarl ’-Boj voget'ilhen Concn M, öffentlich a < I strizat werden, INSr. Oftlfh I Ä/m «io I Giehen, den 2 GcoMM I I ((1*1 von drr I vM n‘ I Aittea>b"S " I 13 3üU 9 B 10, J . fi' I tu»" ; ...... Wwail,al! »»tV ,r|el1 Ml «» einem M * jiijimmunfl4' “ Journal« W‘Cf yiiÜiaitt rn 1 lidj; Wran I nicht auf ßch r »ersetzt sehen, i hesttmwU^en z II findern. v Verslulld I ÜMifsirn Mr in tn Aralce ö 1(00(0- M22 ■ tttfchobcn. hatten, »>. i— j--- i- —»- - ~ , ktlä zu bedeutend, als daß sie vor dem Lande gerechlfertigt werden konnten, zur Herbeüockung von Ausländern aber die F nan -"°" -- e,„ zwei Hochschulen in Anspruch zu nehmen „ w , Interesse der betreffenden Städte, welche die Anstalten besitzen, aber sicherlich nicht in dem der Steuerzahler, abgesehen davon, daß das Herbeiströmen von Fremden in großer Zahl bei der Vorirrsflichkeit der höheren Unterrichtsanstalten in den Nachbarstaaten immerhin fraglich blübe. Die Verkehrtheit der j'tz'gen Errichtung in unserem Lande hat darum die Erfahrung auch bereits bestätigt. Universität und Polytechnikum neben einander machen sich Concurrenz und ftno die Ursache, vaß weder die eine noch die andere Anstalt gedeiht. Es ist daher dringend zu wünschen, daß auch eine später zusammentretende Kammer, falls ihr neue Vorlagen ru Geldbewilligungen fürs Polytechnikum gemacht werden sollten, ebenso entschieden ablehnend sich verhalte und auf einer Aenverung dieser Verhältnisse bestehe. Wie soll aber dem Uebelstande zweier neben einander bestehenden Anstalten, von denen eine die andere schädigt, abgeholfen werdend Nach unserem Dafürhalten wäre dies nicht so schwer. Das in Darmstadt bestehende, mit Lehrern gut versehene Polytechnikum, dem eS hauptsächlich nur an Schülern mangelt, ließe sich unseres Erachtens leicht za einer recht tüchtigen, wohlauSgestatteten Realschule I. Ordnung umschaffm, Cie gewiß im Gtoßherzogthum ein OrinjtnM B-düesaiß -st. E,n- so ovaamfirte größere Anstalt roürce gewiß m-hr junge Leute nach Darmstadt aieben. als e« bis jetzt das Polyttchnilum vermocht hat, einfach aus dem Grunde, weil für ein solches die Za,l der eine hö,eee technische Ausbildung bedurfltg n Keils | E) Drei fa '< p Houshallunp L "S abgegeben bt I Emil f I Rege ^.Neueste in Fabrikpreisen Hesn cn I- fi.nitint — Die deutsche Regierung verhält sich natürlich helfen! Mit welcher andern Freudigkeit würden die Lehrer dann ihre Kräfte ^Cn^allOna i b Hin inneren Kämvfen in Oesterreich obschon die Wiener allein ihrem zugewiesenen Berufe widmen, statt baß sie jetzt, besonders IN den Blatte"'aus de? leihung des Schwarz^ Adleroedens an den Grasen Beust größeren Städten ohne Privatoermözen, meist alle genöthigt sind, neben ihr« an- £‘tal "r ihre Zweck, »u stblagen wissen' Im Allgemeinen darf mau- trotz der * ® ungünstigen Aspccten doch wohl annehmen, daß der Einfluß Beust s und Andrassy S über denjenigen des Grafen Hohenwart den Sieg davonlragen wird. Die Nachricht mehrerer Blätter, daß Cer Gesetzentwurf über die Civilcht nicht im Rcichetagc, sondern im preußischen Landtage zugehen werde, ist durchaus unbegründet. Die Einbringung der Vorlage an den Reichstag rst in Folge einer Vereinbarung zwischen der preußischen und bayerischen Regierung beschlossen; sie richtet ihre Spitze direct gegen den Elerus und eben desha b tiX nie daran gedacht worden, die Einzellandtage mit dieser hochwichtigen Aufgabe zu betrauen. Ä SVL2L -....... unVbemedt"?"!" daß sämrntt-che Beamte welchen beim Zusammenstöße irgend kärglich zugew-.e-enen Mitteln gewiß treulich geleistet, was nach billiger Forde. L- '■*s^TYSns.1««trs--s der Locomottvfuhrer des Schnellzuges. mitteln wohlversehene Realschule I. Ordnung mit Maturitatsexamen und ---------------— Exemtionsrecht zur Hochschule, und daneben — wir sehen hier von den Gymnasien •SS gen Urrhe,lenden, daß es nicht mit größerer Majorität gescheh-n tst. Denn daß sicht kommen, Nicht »I)arm|t melCet; Gestern ist in I« »iK Ä’SS'i i>”Ä ®”wi •» •"*" ** - •***» (eien, tat. sollte m.n denken, müsse dem oberflächlichsten Kenner unserer Verhalt- conveniton erfolgt. nisse von vornherein klar gemesen f in. Ist es denkbar, daß Hessen je^allein so gesagt hat, Hcffm, (m ... , - r ~ - - • * » (cUe jetzt vor Allem auf dem Gebiet des höheren Bolksunttrr.chts zu ^eelliren Vordergrund der Erwägung unächst noch ein weites Feld, treten. »irb tiefer feterltcbe Set jt^t «"P1!* ’’otb«eltet, °ch Aus die R.aischulen als die no-hw.n°-gen Vorstufen sur höhere technische AuSbil, man über die Wahl d" K.önung-stadt noch^ntcht W8 S°w°.d • Dung halte man, wie der Abgeordnete tur Gießen ji auch treffend andeutcte, zuerst heißt, schwankt lnan zw^chen tnorn-'ftern standen die drei Studenten, (ein Augenmerk richten sollen, stakt durch leidcnichaitlicheS E.nlreten für das Poly Heldelberg, 22^Sep em • 9' Neckarbrücke beschädigt unO iechnilum an einem Lustbau !hne Fundament zu a-deiten. W.e ließe sich die nächtlicher Wette dieJSta.uen Cer a“J »i(. innere Organisation der Realschulen und ihre St-Uung im äußeren Lebrn des in dem Christ jchen Garten arge Z > - 6 Achilles aus Lübeck, Edvast Staats noch anders gestallen, wie sear betürften sie noch der besseren Ausstattung sizen öffentlichen Schoffengertch . n.^tenstein aus Mietau sämmtlich i^{1 mit unterritbt.m »ein und nam-n.l-ch auch der besseren Geholtsst.llung ihrer ». Lüdcken aus Osnabrück und Karl Lichttnst n au- M etau , sammtt-ch^^ Lehrer! W.e ließe sich mit 15,000—20,000 fl diesen sämmtlichcn Anstalten auf.!Frevel geständig, und wurden zwei davon zu 6 Wochen, em z Polytcchn kums in Darmstadt die m , ... an ter Ludoviciana immer mehr brach gelegt und die dort bestehenden Institute ren immer größerer Verkümmerung anheimfallen würden. Was dafür im N-'--h”' .. . f _ butßet ange.etzt ist, würde mit der Z tt als immer übe.flüssiger und zweckloser sich ^ng°«--ttnzwischen Preußen und England .« Ä MS «S »ÄB »aBäSiBS“ trenn nun ihre langjährige kümmert che Existenz bedenkt, wahrlich auch noth thut. betreffent) die em M^-Manover abgt- Wenn ein Abaeorcneter g.legentl.ch der Debatte über das Polytechnikum neulich Im nächsten Jahre soll in der Rordjee ein groxes w Darmstadt, 24. September. Dem fünften deutschen Protestantentag dahier - !«' *.**.' ’-s-Äft - w LS-SSL. ■ Jgri f nanffräfte de« Großherzogthums für nach dem Lauenburg'schen abgereist ist, wird tn der ersten Woche °s1 OttoberS laniler, so erzählt man , habe bei seiner Reise durch Bayern die festtste lieber« leuaunq gewonnen, daß ein Abweichen Bayerns von Der bisherigen nationalen Bahn bet der dortigen Strömung der Bevölkerung ein Ding absolut ster Unmog« lichkeit (et: dagegen soll Fürst Bismarck in Bezug auf die Entwickelung der Dinge in Oesterreich nicht ganz ohne Mißtraukn von seiner Reise hierher zuruckgekedrt fein. In Betriff der socialen Verhältnisse Berlins hat der Reichskanzler sich ein- gehend Bericht erstatten lassen und davor gewarnt, die sociale Frage zu lrtcht zu nehmen; als positiv darf versichert werden, daß Fürst Bismarck in dem Conflilt mit den Arbeitirmaffen und cer Bourgeoisie Ilch allen denjenigen Vorschlagea aeaenüber abweisend verhält, welche eine Parteinahme für die Bourgcoine erkennen lassen könnten. Von allen unseren Ministern fühlt der Reichskanzler unbedingt am freisinnigsten in Der socialen Frage; er hat niemals ein Hehl daraus gemacht, datz die Maßregeln, welche die Reglerung König Ludwig Philipp's gegen Vie fcctalen Bestrebungen der damaligen Zeit ergriff, niemals seinen Betfall gehabt haben, und es Darf mit größter Bestimmtheit behauptet werden, daß 8ur|t B'.smarck weit cavon entfernt ist, Der socialen Bewegung ihre Bercchtigung abzusprechcn, Daß er sich im Gegentheil vor Allem Darüber klar ist, wie daS „Wohlwollen Der Bour« gk0>sie" , von welchem die „Prov.-Corr." unlängst so rührend sprach, Nicht im Stande ist, Die Bewegung zum Stillstand zu bringen. , Dabei bliebe ja keinem ötuDirenDen Der langrre oder kürzere Aafenthalt^aus einer besonders renommirten technischen ochschulc des Auslandes benommen. ‘ Vermischtes. beigelegt. 10 54 fl. 5 6 11. — 43/4 . oi-hftfbäitiaen. Sie wird, wie man glaubt, eine Untersuchung bean- wurde, die für die Maschine in Bezug auf quantitative Leistung ungür.stizlie Getreideart. IN ver * .'M». ®'i“9 auf vrthältiilk. 31tlt mit tkill lr ,,n?= soichtii ;(n' 00 (tu :n/tr obtriltn ta« vollkil ™lt ihm Ul8U gorbt. t,uni, vir (lt iß un[tt •f mit .lüifctigtt ömo und Lchp tätliyamen um 1 reo Vsanasttv dttsrlbti flriidträten! (f/2 Stunden, was eine Ge- sammt Arbeitszeit von 871/2 Stunden ergiebt. Bei einer Kostenberechnung von ’ • ■ .... ..... ’ "• - 1 fl. 10 30 18 6 Steinkohle. 4000) Der Unterzeichnete bezieht größere Quantitäten Stein- kohle von der in weitesten Kreisen rühmlichst bekannten Zeche ,Glückauf.Tiefbau" bei Barop. Die Kohle dieser Zeche zeichnet |i» durch große Reinheit und höchsten Nutzeffect vor alten andern aus. Sie verbrennt ohne Hinterlassung von irgend welchem festen Rückstände und eignet sich zu allen Zwecken. Der Preis ist gegenwärtig frei Waggon von 200 Ctrn. oder 180 Bergscheffeln loco Cöln-Gießener Bahnhof hier. erd. städtische» Octroi, 61 Rlhlr. oder 106 fl. 45 Er. Die Kohle wird auch frei an's Haus geliefert, pr. Ctr. zu 68 kr.; eß können jedoch in diesem Falle nicht unter 25 Ctr. abgegeben werden. r Bestellungen nimmt, außer dem Unterzeichneten, auch der Herr Clubdiener Krämer dahier entgegen. Gießen, 21. September 1871. Heinrich We.ßgerber, Selteröberg C. 11 rritjg Mrnillaz ijt nt Dtisbttl ra LnStutl* tu srpljit Otto« rrigtn utiiiihB stillt (In Uieci- Mflig tuN kr zllrlltkgelttck. f'aujltr tin* atzt zu ldä)t ii tttn ^on)id iiyn Deiftlagn iiuMt ttlenmi z n eibctingt m gtoattl» gtgtB tu srciai" ■i;ü tzkh^t hüt«, sLtß rki! $ € j/icö« W Loi» : [ptoAi *■ ÜfflC Ä'k nur oiozW' III1 kck X1(1P ,, gazl-nk al rft Ltkllk 'ß. - y'ß"1“ * «Sgl Stet1 VeiefteLgsruKgen. 4061) Montag den 9. October, ^Rachmittags 2 Uhr, soll auf dab'.esigem Rathhause das dem Backer Carl Vogt, früher zu der Schret- voael'schen Concursmasse gehörende Grundstück, öffentlich an den Meistbtetenden versteigert werden, als: Flur Nr. H)Klftr. rL , re/ , Z15'/io Garten auf der Sternmark oder am alten Schlag. Gießen, den 26. September 1871- Gcoßherzogliches Ortsgencht Gießen. Jughardt. „ Man schreibt der „V.-Ztg." aus Haspe vom 20. September: In der gestrigen General- Freiherr r. Darnbüler erklärt im „Schwab. Versammlung der G'sellschast Ulk wmde der Erzherzog Ludwig von Oesterreich, der sich das klnd- tlcbe Vergnügen nicht versagen konnte, das Bllv deS deutschen Kaisers zu verbrennen, zum Durchlauchtigsten Ehrenmitglied ernannt und ihm der wohlverdiente Ehrentitel: „Ludwig das Kind" 8 Regerrmsiutsl, mit Z und ohne Capnzen, empfiehlt in großer Auswahl I. Schellenberg, Gießen. Scltersweg. Fuhboden-Anstrich. Fußbodcnlack, sofort trocknend, Leinölsiccatif zum Einölen, Oelfarbcn, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstiaen Ingredienzien zum An- strcichen und Wtchsen der Fußböden, empfiehlt Emil Fischbach, (3974) Seltersmeg. 4076) Ein Haufen Mist wird verkauft. Zu erfragen im Eafö Ebel. 4029) Ein noch fast neues Scheuern- thor ist billig zu verkaufen bei H. Werner, Neustadt Nr. 197. 4050) Eine Parthie starke Fichten- und Kiefern-Stämme sind zu verkaufen bet Kaspar Jung IV., Klein-Linden. Respiratoren nach Dr. Jeffrey, sowie andere, empfiehlt I. Schellenberg, Universitäts-Instrumentenmacher, (4062) Gießen. Seltersweg. 3970) Feinstes Gothaer Schwei- neschmalz, pr. Pfund 30 kr., empfehlen I. A. Busch Sohne. 408)) Eme Parthie Weinfässer, ein Reaenfaß, sowie ein Hausen Faßdauben, bin tch Willens aus freier Hand m verkaufen. 1 E. Pausch Wtttwe. ‘,e9,n$i>m, 22. S-p,-»ber. Der Papst hat die Bischofeern-nnnng bl« November DiV'LuhU'.' «wen Aasd.usch-- find hi-rbsi g« 'nicht to B-.-ach. gezogen. 407 t) Ich beehre mich hiermit anzuzeigen, daß ich in meinem, an hiesigem Bahnhöfe neu erbauten großen Magazin stets großes Lager m : Diclon, Steinkoklcn I Qualität, Sandfte,»platten, Kamin-Tuffsteinen, Kefen aller Art und Leinengarnen „„„ ans den rcnonunirtesten Fabriken halte, und c.npfehle >ch dtefe Artikel einem L - ||j ' isck e verehrlichen Pnbliknm zu den billigsten Preisen. Abends 7 Ul)r, f r 11 a) C, Lich, im September 1871. Conrad Vogt III. 1 ® ‘ w ‘ i i$993) ^lanellbemdcn, Unterjaeken, Nnterbofe«, ----------Socken und Damenstrümpfe iit reicbster Answabl em- «art Wenzel. Taselmmige. 3674) Wir empfehlen alle Arien geaichte Decimal-, Tafel- und HaushaltungS- Waagen, sowie neue Gewichte, zu den billigsten XuH .___________L_--------------1---- 51 Locflund's medicimsche Mal)-Extracie aus bayrischem Prima-Gerstenmalz bereitet und sämmtliche wirksamen Bestand- theile desselben enthaltend, sind in bekannter vorzüglicher Qualität und Reinheit in allen Apotheken vorräthig und ist dabei wegen vielfacher Nachahmung auf die Firma: „Ed. Loeflund in Stuttgart“ ganz besonders zu achten. Ijoeflund’s conccntrirtcö Malz - Cxtract, (das ächte Liebig'sche) ist das wirksamste Linderungsmittel bei Husten, Heiserkeit, Catarrh, Athmungsbeschwerden, Brustleiden. Preis der Flasche 30 fr. Loeflund's Malz-Extract mit Eisen, gegen Bleichsucht und Blutarmuth, bei Schwächezuständen der Frauen ein vorzügliches Kräftigungswittel, sehr leichtoerdaulich und wohlschmeckend. Preis d. Flasche 36 fr. 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B- Nr- 117. 4068) Ein möblirtes Mansarden-Zimmer nebst Eabinet ist zu vermiethen bei Louis Busch Wittwe. 4057) In meinem neuerbauten Hause in der Wallthorstraße ist die Mansarden-Woh- nung, bestehend in 2 Stuben mit Cabineten, Kammer, Küche:c., zu vermiethen. ________'______________________L. Kauf. 4067) Zwei Stuben und zwei Cabinete mit Zugehör zu vermiethen und den 1. October d. I. beziehbar bei Wittwe Krauskopf, in der Kaplansgasse, Lit. C. Nr. 203. 3978) Ein fleines Logis für eine stille Person ist zu vermiethen in Lit. B. Nr. 117. 4066) Ein Logis ist zu vermiethen bei Wittwe Friedel, __in der Neustadt. 4052) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net zu vermiethen bei ________________Lederhändler Fischer. 4017) In einem neuerbauten Hause auf dem Seltersberg sind zwei Logis (Parterre 4 Zimmer mit allem Zubehör, zweiter Stock 7 Zimmer mit allem Zubehör) zu vermiethen. Näheres beider Exped. d. Bltts. 3307) In dein Eduard Strack'schcn Hause ist ein Familienlogis zu vermiethen 3852) Ein freundliches Famili nlogis für eine stille Familie ist sofort zu beziehen. Seltersweg Lit. (£. Nr. 181________________ 4069) Mein an der Hardt gelegener Fclsenkeller ist anderweit zu vermiethen ____________________L. Busch Wittwe. 4054) Eine neue eingerichtete Stallung mit Scheuer ist alsbald zu vermiethen bei ________Bäcker Kuhn, auf dem Kreuz. 3754) Mein Garten in der Schießgasse ist zu verpachten oder auch unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen. Zu erfragen bei Henn E. Ottmann. Brauburger. Vermischte Anzeigen. 4049) Ein Küferbursche wird gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. 4078) Zum sofortigen Eintritt suchen wir einen tüchtigen Arbeiter, der auch mit einem Pferde umgehen kann. Nattmann Si Weidig. s Liederkranz. Generalversammlung Dienstag den 26. September, Abends 8 Uhr, bei Wirth Louis Lony. Tagesordnung: Erndtefestball und Beschlußfassung über Ausweisung säumiger Mitglieder. Der Vorstand. Glück-Auf! 4080) 10 bis 12 tüchtige Bergarbeiter werden gegen hohen Lohn zum sofortigen Eintritt gesucht. Weilburg a. d. Lahn, den 25. Sept. 1871. I Sänger, Bergverwalter und Grubenbesitzer. 4035) Von heute an betreibe ich mein Geschäft wieder wie früher. Georg Kann, Maurer und Ofenputzer. NB. Bestellungen bitte ich bei Wittwe Loos, Hebamme, oder bei Herrn Führer in der Löwengasse, abzugeben. 4065) Ein mit den nöthigen Vorkenntnissen versehener junger Mann kann in einem hiesigen Fabrikgeschäft als Lehrling eintreten. Selbstgeschriebene Offerten sind bei der Exped. d. Bltts. abzugeben. Fallsucht Wüüpfc) heilbar! 4061) Eine „Anweisung, die Fall-! sucht (Epilepsie, Krämpfe) durch ein seit 9 fahren bewährtes nicht medicin. Universal - Gcsunbhcitsmittel binnen kurzer Zeit radical zu heilen. Hcraus- gegeben von Fr. X Manie, Fabrill-Bcsiher, Inhaber mehrerer verdienst - Medaillen , Di- i plomc rc. ?u Warendorf in Westphalen," welche gleichzeitig zahlreiche, iheils amtlich conftatirte resp. eidlich erhärtete Atteste und Danksagungsschreiben von glücklich Geheilten aus allen fünf Welt- theilen enthält, wird auf directe Franco- Bestellungen vom Herausgeber gratis- sranco neisandt. 4055) Ein ordentliches Mädchen wird für Hausarbeit gesucht bei Siegmund Heichelheim, II. Stock. Seltersweg C- 185. 4042) Ein Mädchen vom Lande wird in Dienst gesucht. Kanzleiberg B- 67. 4036) Durch eine langwierige Krankheit bin ich leider genöthigt, den seither von mir betriebenen Steinkohlenhandel aufzugcben. Herrn Max Pilger dahier habe ich bevollmächtigt, meine Geschäftsausstände eiuzucassiren, und werden meine Schuldner dringend ersucht, ihre Schuldbeträge dem genannten Bevollmächtigten alsbald berichtigen zu wollen. Gießen, den 23. September 1871. Stephan Hillenbrand. Wohmmgs - Veränderung. 4033) Einem geehrten Publikum zeige ich hiermit ergcbenst an, daß ich meine seitherige Wohnung in den Neuenbäuen verlassen habe und nun in dem Markus Engeloschen Hause in der Löwengasse wohne. Indem ich das geehrte Publikum daher bitte, die werthen Aufträge auch hierher gelangen zu lassen, verspreche ich pünktlichste Besorgung derselben. PH. Müller, Vorsteher des vereinigten Dienstmänner-Instituts. i Frankfurter Lebens-Versicherungs-GefeUfchast in Frankfurt a. M. Grund-Capital: Drei Millionen Gulden. — Reserven r ft. 2,283,067. 29 kr. Vrnvaltungsralh: Herr Carl Freiherr von Rothschild,!! Herr Georg von Heyder, vom Hause vom Hause M. A. von Rothschild! Grunelius & Eomp, und Söhne, Präsident, Carl Minoprio, Friedrich Pfcffel, Isaac Reiß, vom Hause Gebrüder Reiß, Philipp Donner, Vice-Präsident, August Andreac-Goll, vom Hause Johann Goll und Söhne, Simon Moritz Freiherr von Veth- mann, vom Hause Gebr. Bethwann, ! Georg Rittner, vom Hause Philipp Nicolaus Schmidt, Director: Herr Lö'wengard. Die Gesellschaft übernimmt Lebens-, Leibrenten-, AltersvcrforgungS- und Aussteuer-Versicherungen der verschiedensten Art, mit und ohne Gewmn-Betheilt- gung der auf Lebenszeit Versicherten, zu äußerst billigen Prämien und liberalen Bedingungen Auch an solchen Orten, wo bereits die Cholera aufgetreten ist, werden von der Gesellschaft Versicherungen unter den gewöhnlichen Bedingungen und ohne Prämienzu- schtag abgeschlossen. Nähere Auskunft ertheilen der Haupt-Agent I. G. Appel in Gießen, in Treis Frau Epstein, Wittwe. Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie sämmtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. 4079) Eine tüchtige Person, gesetzten Alters, welche hauptsächlich die Küche zu besorgen hat, wild für eine Restauration sofort gesucht. Salair 70 bis 80 fl. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 4058) Die Dame, welche am Sonntag Morgen einen braunen seidenen Regenschirm statt den ihrigen mit aus der Kirche nahm, wird gebeten, denselben bei Martin Lenz am Markt gefälligst gegen den ihrigen um- zutauschon. 4083) Sosort su hen auf einen in meinem Verlage erschiene: en leicht abzu- setzcndcn Artikel 50 -mnentensammlcr. Friedrich Scherl, (143 IX.) in Frankfurt a. M. Das eröffnet am 1. October seinen VIII. Jahrgang und ein neues Abonnement. Wöchentlich eine Nummer mit vi> len Illustrationen; Preis vierteljährlich 18 Sgr. (1 Fl. 3Kr.) ; alle Buchbandlungen und Postämter nehmen jederzeit Bestellungen an auf das Daheim. AnMagenkrampf, BerdauungS- schwäche rc. rc. Leidenden wird das fast 50 Jahre segensreich wirkende Dr. med. Dosolis'scheHeilmittel empfohlen. Schrift darüber gratis in der Exp. d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu beziehen durch Apoth. Doccks, Harpstedt bei Bremen (früher Barnstorf). <896) Flcchtenkranke und Brustlewcube heilt 66r. 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